Es ist keine Ehre, vor ehrlosen Politikern zu sprechen + Die Feinde des Kopfinger Pfarrers regen sich noch + Dieser Bischof ist eine Wunde am Leib Christi + Bischöfliche Dummheit wird teuer + Bischof ermutigt die Kopfinger Spalter zu mehr Hetze
Es ist keine Ehre, vor ehrlosen Politikern zu sprechen
Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz bedankte
sich Papst Benedikt XVI. in seiner Ansprache für seinen Besuch in Dekadenz-Deutschland. Es sei für ihn
„eine Ehre und Freude“ gewesen, vor den Politikern des deutschen Abtreibungsregimes zu referieren.
Die
Feinde des Kopfinger Pfarrers regen sich noch
Österreich. Pfarrer Andreas Skoblicki von Kopfing hält
sich an das Kirchenrecht. Das kritisierte gestern einer seiner wenigen Feinde im Ort in einem anonymen
Leserkommentar auf ‘nachrichten.at’. Der Beitrag stand unter dem Namen „Luki85“. Es handelt sich nach
eigenen Angaben um einen Mann, der mit einer geschiedenen Frau im Konkubinat haust. Der Vater behauptete,
Hw. Skoblocki habe seiner Tochter angeblich die Taufe verweigert. Darum haben die Konkubinats-Eltern ihren
Kegel in der Nachbarpfarrei taufen lassen.
Dieser Bischof ist eine Wunde am Leib Christi
Deutschland.
Es sei „schön“ gewesen, daß der Papst in Erfurt gemeinsam mit den Protestunten einen angeblichen Gottesdienst
gefeiert habe. Das sagte Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg vor ‘Christ und Welt’ – einer Beilage
der Wochenzeitung ‘Zeit’. Der angebliche Gottesdienst zeige, wie weit man in der Ökumene gekommen sei:
„Es ist sicher eine Rehabilitation, wenn der Papst als Oberhaupt der katholischen Kirche die theologische,
die christozentrische Dimension der Theologie Luthers würdigt.“ Martin Luther († 1546) war ein Abfall-Priester,
Kirchenspalter und Alkoholiker. Mons. Müller unterscheidet – im Widerspruch zum Glaubensbekenntnis –
zwischen Katholiken und einem „protestantischen Teil der Kirche“. Nach eigenen Angaben widmet er einen
erheblichen Teil seiner Zeit dem Ökumenismus. Die angebliche Zersplitterung der Christen sei eine Wunde
am Leib Christi.
Bischöfliche Dummheit wird teuer
Irland. Die Erzdiözese Dublin hat bereits 13,5 Millionen
Euro an angebliche Mißbrauchsopfer bezahlt und den Mißbrauchs-Hoax noch mit weiteren 6,34 Millionen
Euro füttern. Das berichtet die katholische Wochenzeitung ‘Irish Catholic’. Ein Sprecher der Erzdiözese
erklärte, daß alle aktuellen Zahlungen gedeckt seien. Bei weiteren Forderungen könnte die Erzdiözese
in Zahlungsschwierigkeiten kommen.
Bischof ermutigt die Kopfinger Spalter zu mehr Hetze
Österreich.
Bischof Ludwig Schwarz von Linz hat mit der zurückgenommenen Entlassung von Pfarradministrator Andreas
Skoblicki von Kopfing nicht den „konservativen“ Kreisen nachgegeben. Das beteuerte er in einem Videointerview
mit dem antikirchlichen ehemaligen Reichssender Wien. Angesprochen auf seinen Wankelmut sagte der Bischof:
„Wenn neue Probleme und Schwierigkeiten auftreten, muß man auch bei der Führung eines Betriebes manchmal
umdenken und mit dem Betriebsrat wieder neue Sitzungen einberufen, was ich ja auch tat in diesen Tagen,
um alles noch einmal gemeinsam zu überlegen.“ Die jüngste Entscheidung sei endgültig. Doch: Wenn in
der Pfarrei neue „Spannungen“ aufträten, solle der Journalist wiederkommen.
Email-Adressen der Empfänger
88 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Gotthard #87 Ein Kind darf zur Kommunion gehen, wenn er in der Lage ist, zu verstehen, daß die Hostie
kein Brot ist, sondern der Leib Christi. Dies geschieht in der Regel im 7. Lebensjahr. In diesem Fall
muß er auch beichten – sollte er eine Sünde haben.
#88 Gotthard 21:04:48 | Freitag, 30. September 2011
„Kinder sind sehr früh, meistens bereits im dritten Lebensjahr, fähig, sich für die Sünde und gegen
Gott zu entscheiden.“ da spricht ein sehr erfahrener Pädagoge … dann muss aber auch schon für dreijährige
Klein-Kinder die Ohrenbeichte gefordert werden!
#87 Quanta Cura 17:24:50 | Freitag, 30. September 2011
Das gültig getaufte Kind häretischer Eltern hört erst dann auf, Glied der Kirche zu sein, wenn es sich
tatsächlich gegen die Kirche Christi entscheidet, d.h. einen Glaubenssatz beharrlich ablehnt. – Das Vernunftalter
wird traditionell zwischen drei und fünf Jahren angesetzt, in moderner Zeit eher bei sieben Jahren, was
höchst übertrieben ist. Der hl. Gregor der Große berichtet von einem fünfjährigen Kind, welches für
eine gotteslästerliche Äußerung in die Hölle verdammt wurde. Kinder sind sehr früh, meistens bereits
im dritten Lebensjahr, fähig, sich für die Sünde und gegen Gott zu entscheiden.
Nun, tomas, Sie scheinen über die simpelsten Regeln unaufgeklärt: . Onus probandi incumbit asserenti.
. >Ich< habe keine Behauptungen aufgestellt, sondern Sie. Damit obliegt Ihnen auch die Beweispflicht.
. Kommen Sie dieser für Ihre kenntnisfreien Behauptungen nicht nach, dürfte man Sie wohl ungestraft
als aufschneiderischen Dummkopf bezeichnen, oder?
„ … nimmt die Kirche an, daß das Kind die Häresien seiner Eltern übernimmt und es hört auf, Glied
der Kirche, verstanden als Gemeinschaft der Gläubigen, zu sein. „ . Haben’s für diesen Blödsinn auch
einen seriösen Beleg, oder ist das doch wieder mal viel zu viel Meinung für Ihr kleines Bißchen Ahnung?
#82 Tomás 23:16:30 | Donnerstag, 29. September 2011
wolfgang e. #71 Es ist kein Zufall, daß die Modernisten im „Konzil“ mit allen Mitteln den Begriff „verwirchlicht
in“ statt „ist“ durchgesetzt haben. Diese beiden Begriffe sind nicht identisch, auch wenn es sich so angehört.
„Ist“ ist ausschließend und „verwirklicht in“ läßt neben der katholische Kirche auch andere „Verwirchlichungen“
zu (z.B. die protestantischen „Kirchen“). Gotthard #80 Wenn die ehellichen Kinder mit den unehelichen
in jeder Hinsicht gleichstellt werden, muß man auch die Ursache, d.h. die sündhaften außerehelichen
Beziehungen, einschließlich des Ehebruches, mit dem legitimen ehelichen Beziehungen gleichsetzen. Die
Gleichstellung der ehelichen und ehelichen Kinder in jeder Hinsicht legitimiert die Sünden gegen das
6. Gebot und setzt die Ehe herab. Im Zusammenhang mit der Taufe spielt diese Differenzierung kein Rolle.
Auch ein uneheliches Kind ist zu taufen, wenn die katholische Erziehung des Kindes sichergestellt ist.
Methodist #56 Die Taufe bei den Protestanten und „Orthodoxen“ ist gültig und bewirkt die Eingliederung
des Kindes in die Kirche. Wenn das Kind das Alter der Vernunft (in der Regel 7 Jahre) erreicht, mimmt
die Kirche an, daß das Kind die Häresien seiner Eltern ubernimmt und es hört auf, Glied der Kirche,
verstanden als Gemeinschaft der Gläubigen, zu sein. Um Glied der Kirche zu sein, reicht die Taufe nicht
aus, sondern man muß den christlichen Glauben, d.i. der katholische, glauben und bekennen und den rechtmäßigen
Hirten gehorchen.
#81 Gotthard 22:23:24 | Donnerstag, 29. September 2011
@quanta „Es verletzt die Menschenwürde, ein eheliches Kind einem unehelichen gleichzustellen. Außerdem
ist dies eine Herabsetzung der heiligen Institution der Ehe und Familie. Zwar trägt das uneheliche Kind
(=Bastard) keine Schuld an seiner Misere. Aber diese Misere wird vermehrt durch jene Gleichstellung. Hingegen
wird sie eingedämmt durch rechtmäßige Diskriminierung. Letztere dient dem Wohle aller.“ Wessen Würde
wird durch die Gleichstellung angeblich verletzt? Und warum? Warum soll eine angebliche Misere vermehrt
werden? Warum sollte die Diskriminierung dem Wohle aller dienen? Deinen Kopf möchte ich nicht tragen…
<Mons. Müller unterscheidet – im Widerspruch zum Glaubensbekenntnis – zwischen Katholiken und einem „protestantischen
Teil der Kirche“.> . Was genau ist daran falsch?
#79 Quanta Cura 21:47:29 | Donnerstag, 29. September 2011
An den Artikelverfasser: Für Kondom-Pseudopapst Ratzinger ist es aber nun einmal eine Ehre, vor seinen
dekadenten Freunden zu sprechen, die das Volk in den Abgrund führen. Kein Wunder: sowohl jene Politiker
als auch dieser Häretiker loben die Ideale der freimaurerischen Französischen Revolution und verabscheuen
die Gebote Gottes. – An Schalom: Warum sollte es verkehrt sein, einen Kegel in Abgrenzung zu einem ehelichen
Kind als Kegel zu bezeichnen? Die hl. Schrift ist bei der Unterscheidung auch deutlich. Es verletzt die
Menschenwürde, ein eheliches Kind einem unehelichen gleichzustellen. Außerdem ist dies eine Herabsetzung
der heiligen Institution der Ehe und Familie. Zwar trägt das uneheliche Kind (=Bastard) keine Schuld
an seiner Misere. Aber diese Misere wird vermehrt durch jene Gleichstellung. Hingegen wird sie eingedämmt
durch rechtmäßige Diskriminierung. Letztere dient dem Wohle aller. – An Methodist: Woran meinst du zu
erkennen, dass Tomás behauptet, die Taufen der Häretiker oder Schismatiker seien ungültig?
#77 Schalom 20:44:24 | Donnerstag, 29. September 2011
Jedes Kind kommt durch den Willen Gottes auf die Welt. Ein Kind bösartig als „Kegel“ zu bezeichnen, zeigt
welch Geistes der Artikelverfasser ist. Wer heute den Österreichischen Rundfunk als „ehemaligen Reichssender
Wien“ bezeichnet ist entweder gehässig oder nicht ganz dicht. –
#75 Mary Cruz 18:00:26 | Donnerstag, 29. September 2011
Es sei für ihn „eine Ehre und Freude“ gewesen, vor den Politikern des deutschen Abtreibungsregimes zu
referieren… + Diese Aussage Benedikts XVI. ist sehr bedenklich, ebenso wie die Aussage des Regensburger
Bischofs über den „protestantischen Teil der Kirche“, dem Ökumenismus und der angeblichen Zersplitterung
der Christen. Die Einheit der Kirche besteht bereits bei den gläubigen Christen, denn sie sind sich im
Glauben einig. Einheit entsteht jedoch nicht durch die Ökumene, sondern durch die authentische christliche
Glaubenslehre. Darum ist so eine unklare Aussage wie die über einen „protestantischen Teil der Kirche“
nicht wegweisend, weil Katholiken und Protestanten nicht im Glauben einig sind. Der Heilige Geist führt
zu Jesus, zu seinem Wort und seinen Geboten. Die Ökumene umfaßt nicht die Wahrheit in dieser Ausführung.
#74 Thomasius 17:49:22 | Donnerstag, 29. September 2011
#70 Tomás >In der Kirche, dürfen Kinder nur getauft werden, wenn sichgerstellt ist, daß das Kind eine
katholische Erziehung bekommen wird. Das bedeutet, daß es Gründe gibt, die zu Verweigerung der Taufe
führen. < Weiter so. Das Portal entwickelt sich langsam zu einer Satireeinrichtung. Einerseits fördert
man die „Lebensschützer“ und behauptet andererseits, die abgetriebenen Kinder dürften eh nicht katholisch
getauft werden. Denn in bestehenden katholischen Ehen dürfte die Abtreibung eine nur geringe Rolle spielen.
Vorwiegend geht es doch dabei um „Kinder der Sünde“.
#73 Burgorus 16:27:03 | Donnerstag, 29. September 2011
Die Überschrift „Bischof ermutigt die Kopfinger Spalter zu mehr Hetze“ im Artikel ist völlig überzogen.
Man merkt doch genau, dass hier ein völlig konsternierter ORF-Reporter dasteht, der die Niederlage der
Print- und Telemedien gegen das Internet einfach noch nicht verwinden kann. Mittels eines Unternehmens-Vergleich
nimmt er sich die Frechheit heraus, dem Bischof mangelnde Führungsqualität vorzuwerfen. Der Bischof
hat ihm die Endgültigkeit der Entscheidung, Pfarrer Skoblicki im Amt zu belassen, bestätigt. Der Schlusssatz
des Bischofs war keine Hetze. Es hört sich eher so an, als wollte der dem schlechten Verlierer ins Gesicht
sagen: „Halten’s mal ‘s Maul, warten’s erst mal, bis Sie wieder neue Vorwürfe zusamnengekratzt haben.“
#72 wolfgang e. 16:26:48 | Donnerstag, 29. September 2011
@ Tomás „In der Kirche, dürfen Kinder nur getauft werden, wenn sichgerstellt ist, daß das Kind eine
katholische Erziehung bekommen wird. Das bedeutet, daß es Gründe gibt, die zu Verweigerung der Taufe
führen. Die Sakramente sind keine billigen Münzen, die man jedem nachschmeißen kann und muß, sondern
heilige Mittel, die mit viel Ehrfurt behandelt werden müssen.“ . Ich kann Dich beruhigen, daran hat sich
auch in der „Konzilssekte“ nichts geändert. . . Das Wesen Gottes subsistiert in den drei göttlichen
Personen. – hier gibt es also 3 „Verwirklichungen“ des Wesen Gottes. Das Wesen des wolfgang e. subsistiert
nur in mir selbst. – hier gibt es also nur eine „Verwirklichung“. Die Kirche Jesu Christi subsistiert
in der katholischen Kirche. – ich sehe hier im „subsistit“ kein wirkliches Problem, solange daran festgehalten
wird, dass die Kirche nur einmal „verwirklicht“ ist. Die „alte“ Aussage, dass Die Kiche Jesu Christi die
katholische Kirche ist, könnte von den anderen Konfessionen genauso uminterpretiert werden (im Sinne
von: Die Kirche Jesu Christi ist die katholische Kirche, aber auch die othodoxe Kirche…)
#71 Tomás 15:53:20 | Donnerstag, 29. September 2011
Wenn „Bischof“ Müller die Protestanten zur Kirche zählt, leugnet er das Dogma der Kirche im Glauben.
Diese Aussage basiert auf der häretischen Vorstellung des „Konzils“, die Kirche Christi ist nicht die
katholische Kirche, sondern ist nur in ihr verwircklicht (vgl. „Lumen gentium“ 4,8). Daß der Ratzinger
es als Ehre empfunden hat, vor dem antikatholischen Pulk im Bundestag zu sprechen, ist nachvollziehbar.
RRR #68 Ich kenne nicht die Details und auch nicht die Richtlinien der Konzilsseke, daher kann ich dazu
nichts sagen, In der Kirche, dürfen Kinder nur getauft werden, wenn sichgerstellt ist, daß das Kind
eine katholische Erziehung bekommen wird. Das bedeutet, daß es Gründe gibt, die zu Verweigerung der
Taufe führen. Die Sakramente sind keine billigen Münzen, die man jedem nachschmeißen kann und muß,
sondern heilige Mittel, die mit viel Ehrfurt behandelt werden müssen.
#70 Cybuzar 15:44:18 | Donnerstag, 29. September 2011
@ Domenico Tuttisanti: _rockdino = Amanda.52 (mit Punkt). Der Faker ist immer der mit den Punkten oder Unterstrichen. Die Amanda52 (ohne Punkt) ist hingegen das Original.
>Der Vater behauptete, Hw. Skoblocki habe seiner Tochter angeblich die Taufe verweigert. Sollte das der
Fall sein, gehört Pfarrer Skoblicki (nicht Skoblocki) schwerst bestraft, denn er hat in diesem Fall einem
Menschenkind die Pforte zur Seligkeit verweigert.
#66 Amanda52 13:48:37 | Donnerstag, 29. September 2011
@Ayatolla Tuttifrutti Sind auch Sie jetzt am Sockenpuppenfieber erkrankt? Oder wurden Ihnen vom muslimischen
Gemüsehändler um die Ecke eine heimtückische Vergiftung beigebracht? Ganz besonders peinlich für Sie
ist, dass Sie offensichtlich auf eines der Unterstrich-Fakes aus dem brüderlichen Fakerzoo hereingefallen
sind (_Rockdino). Und das bei jemandem, der so gerne mit seiner angeblichen Bildung hausieren geht …
#65 wolfgang e. 13:48:10 | Donnerstag, 29. September 2011
Lieber Obermaier, . Darüber ist in der Kirche 2000 Jahre lang ausführlich diskutiert worden. Es ist
nun einmal so, dass die Eltern viele weitreichende Entscheidungen für ein Kind treffen müssen, die ein
Mensch ansonsten, sobald der zum Vernunftgebrauch gelangt, möglichst selbst treffen sollte. Das beginnt
schon damit, dass ich gezwungenermaßen in eine ganz bestimmte Familie hineingeboren wurde. Auch das war
eine für mich weitreichende Entscheidung meiner Eltern. Auch meinen Namen haben mir die Eltern gegeben,
sie haben mir einen ganz bestimmten Freundeskreis ermöglicht, mich in eine ganz bestimmte Gesellschaft
eingeführt, einen Kindergarten, eine Schule ausgewählt, etc. etc. . Es ist also ganz normal, dass Eltern
bis zu einem gewissen Alter für das Kind entscheiden. . Gute Eltern werden sich bemühen, die Entscheidungen
nach bestem Wissen und Gewissen so zu fällen, dass es für das Kind ein möglichst großer Vorteil ist.
. Für einen gläubigen Christen bedeutet die Taufe einen immens großen Vorteil. Das Kind zu taufen ist
also nur logisch. . Wenn die Eltern dem Kind auch ermöglichen, in den Glauben hineinzuwachsen, so wird
das Kind zumeist auch mit der Taufentscheidung der Eltern zufrieden sein, so, wie ein Kind zumeist auch
zufrieden ist, genau diese Eltern, und nicht andere zu haben. Dass es auch vorkommt, dass Kinder mit den
Entscheidungen der Eltern unzufrieden sind, ändert nichts an der Tatsache, dass die Eltern bestimmte
Entscheidungen treffen mussten.
#63 Hans Dampf 13:42:35 | Donnerstag, 29. September 2011
Tja Amanda ich habe – um bei den „Zuständigkeiten“ zu bleiben und was z.B.die Kompetenz eines röm.-kath.
Priesters in Sachen Kindererziehung, Sexualität anbelangt, einmal gesagt: „Einen unverheirateten und
kinderlosen Menschen i.S. Kindererzihung um Rat zu fragen, heißt soviel, als würde ich zu Fragen des
Weinanbaus in Südportugal an das litauische Verteidigungsministerium wenden!“ So ähnlich ist das bei
Domenico auch!
#62 Amanda52 13:29:57 | Donnerstag, 29. September 2011
@Ayatholla Tuttifrutti Soso … gloria.tv ist also für Sie eine verlässliche Quelle … warum fragen
Sie dann nicht einen Veganer nach dem Rezept für Blutwurst … da dürfte der Wahrheitsgehalt deutlich
höher sein … ähnlich ist es Ihnen ja mit Ihrer Lieblingsquelle *PI* gegangen … war ja auch ein ziemlicher
Reinfall für die Islamophoben
#60 wolfgang e. 13:15:26 | Donnerstag, 29. September 2011
@ Gotthard Ich fasse die Diskussion zusammen: . #1 Gotthard: „Hw. Skoblocki verweigerte der Tochter der
beiden die Taufe. Daraufhin ließen die Konkubinats-Eltern ihren Kegel in der Nachbarpfarrei taufen.“
Dieser Pfarrer handelt gegen das Kirchenrecht! . #17 marienkind: Bei der Taufe verpflichten sich die Eltern,
das Kind im rechten Glauben zu erziehen. Wie aber können sie das, wenn sie selbst nicht den rechten Glauben
im Sinne Gottes vorleben (ungeordnete Familienverhältnisse)? . #18 Gotthard: @marienkind, Du hast auch
einen an der Klatsche … kennst Du die Eltern – weißt Du um die Umstände? . . Meinst Du nicht, lieber
Gotthard, dass die Aussage, marienkind habe „auch einen an der Klatsche“, auf Dich zurückfallen könne?
Kennst Du etwa die Eltern, weißt Du um die Umstände? . Die Kindertaufe darf nur gespendet werden, wenn
die christliche Erziehung sichergestellt ist. (Sonst wäre sie ja eine Zwangstaufe). Wenn ein Priester
das nicht sichergestellt sieht, dann sollte er auch nicht taufen. Die Taufe ist keine Bringschuld der
Kirche, sondern soll nur gespendet werden, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. . Wer von denen hier,
die so schnell im Urteil sind, weiß über die Beweggründe wirklich Bescheid?
Methodist: …entspricht ja wohl, wenn ich mich nicht irre, h e u t e der gängigen Praxis der EKD…
. Ja, sicher! H e u t e kann man dort auch Atheist, praktizierender Homosexueller im Pfarramt, geschiedene
trunksüchtige und abtreibungsbefürwortende Bischöfin sein und Heilwasser-Scharlatan. Das Abendmahl
wird sicher bald auch für Waldi und Wutz „geöffnet“ mit dem Argument, das Christus niemanden ausgeschlossen
habe – auch unsere nichtmenschlichen Mitgeschöpfe nicht. Kommt alles noch – wetten dass? Für die lutherische/paulinische
Rechtfertigungslehre interessiert sich jedenfalls keiner mehr in den Kirchen der Reformation. .
#57 ErnstSchneider 13:09:30 | Donnerstag, 29. September 2011
So langsam frage ich mich bei Tomas ob nicht auch bei jedem gang zur Toilette nicht darüber grübelt ob er dabei nicht gegen ein Kirchliches Dogma verstösst.
#56 Methodist 13:04:27 | Donnerstag, 29. September 2011
@Tomás: Wenn das so ist, wer will schon zu einer Kirche gehören, die so einen Quatsch glaubt. Ich jedenfalls
nicht. Zum Glück denkt die heutige Römisch-katholische Kirche an dieser Stelle moderner. Im Übrigen:
In welchen Dogma ist denn grundgelegt, dass Taufen, die nicht von einem römisch-katholischen Amtsträger
gespendet sind, ungültig sind? Zitieren Sie dieses Dogma doch einmal! Sind für Sie dann auch die Orthodoxen
Christen ungültig getauft und damit nicht Bestantteil der Kirche. Das würde ich Ihnen ja denn auch noch
zutrauen, dass sie so denken…
#55 Tomás 12:59:29 | Donnerstag, 29. September 2011
Wenn „Bischof“ Müller die Abspaltung der Protestanten von der Kirche Christi als eine Wunde der Kirche
bezeichnet, leugnet er das Dogma der Einheit der Kirche, wonach Akatholiken, auch wenn sie getauft sind,
nicht zu Kirche gehören. Diese Häresie befindet sich im Dokument „Lument gentium“ 8,4, wo behauptet
wird die Kirche Christi ist nicht die katholische Kirche, sondern ist nur in ihr verwirklicht. Sie erscheint
auch im Schreiben „Dominus Jesus“ Abschnitt 4, n. 17 von Wojtyla/Ratzinger. Wenn „Bischof“ Müller diese
Häresie verbreitet, handelt er ganz im Sinne des Ökumenismus der Konzilsseke.
#54 Methodist 12:23:09 | Donnerstag, 29. September 2011
@ach Matthäus… Das hier ist doch nur ein Netzwerk von faschistoiden Sektierern. Regen Sie sich nicht auf. Die sind halt so unterirdisch… Was erwarten Sie sich?
#53 Matthäus_1956 12:08:40 | Donnerstag, 29. September 2011
Bericht oder Meinung? Beispiele: ehrlosen Politikern, deutsches Abtreibungsregime, Protestunten, angeblichen Gottesdienst, Abfall-Priester, Mißbrauchs-Hoax, angebliche Mißbrauchsopfer, antikirchlichen Reichssender…, alles alte Bekannte aus den +.net-„Artikeln“. Deutlich wird, wie die Meinung die Wahrheit überwiegt. Nur hardcore-Tradis erfreuen sich an dieser Stimmungsmache, denken sie doch ebenso.
#52 Methodist 12:04:42 | Donnerstag, 29. September 2011
@Domenico Tuttisanti: Nun, dass auch in den Gliedkichen der EKD alle zum Abendmahl zugelassen sind, entspricht ja wohl, wenn ich mich nicht irre, heute der gängigen Praxis der EKD, oder irre ich mich da?
#51 Matthäus_1956 11:58:45 | Donnerstag, 29. September 2011
Jolanda, das stimmt doch so nicht. Was soll der Vergleich zwischen der notwendigen Aufklärung in angemessener Form als Bestandteil des Schulunterrichtes und dem – garantiert unangemessenen – Mißbrauch innerhalb der Kirchen? Sie stellen Dinge gegenüber, die nicht gegenüber zu stellen sind. Und was Daniel Cohn-Bendit damit zu tun hat, bleibt, glaube ich, nicht nur mir verschlossen.
#50 Jolanda 11:53:50 | Donnerstag, 29. September 2011
www.medrum.de/…rung-der-volksschule Die gleichen, teilsweise sogar dieselben, Leute, die den schändlichen
sexuellen Mißbrauch in der und im Umfeld der Katholischen Kirche fortwährend anprangern, ja sogar übertreiben,
hinzufügen und auch falsch anschuldigen, haben „Großes“ vor. Während sie mit ihren sexgierigen Pfoten –
nach dem Sündenbockprinzip – auf die RKKirche zeigen, bereiten sie die Sexualisierung unserer Kinder
in staatlichen Einrichtungen vor, um nachher behaupten zu können, die Kinder hätten die „sexuellen Spiele“
selbst gewollt; natürlich nur bei Mißbrauch in staatlichen, reformpädagogischen, protestantischen und
privaten Einrichtungen, Vorbild Daniel Cohn-Berndit: netzwerkb.org/…h-daniel-cohn-bendit/
Methodist Die Lehre ihrer Kirche läuft darauf hinaus zu sagen: etwas sei theoretisch denkbar, aber praktisch
unmöglich. . Sie hatten übrigens durchaus insinuiert, dass alle reformatorischen Kirchen immer schon
eine den neueren methodist. Auffassungen entsprechende Praxis gehabt hätten und würden sich damit von
den Katholiken unterscheiden. Gegen diese Behauptung war mein Einwand also mehr als berechtigt! . (Sie
schrieben unter 10:08 Uhr: „wir E v a n g e l i s c h e müssen einfach deutlicher machen… In u n s
e r e n Kirchgemeinden sind alle zum Heiligen Abendmahl eingeladen…“ d.h. hier hatten Sie nicht exklusiv
für die Methodisten gesprochen!)
#48 Methodist 11:43:59 | Donnerstag, 29. September 2011
@Domenico Tussanti: Meine Ausführungen beziehen sich natürlich nur auf den Methodismus. Dass Lutheraner und Reformierte hier mitunter eine andere Praxis verfolgen, mag ich nicht in Abrede stellen.
„Amanda“ . Natürlich hat der neuere Anti-Ultramontanismus und der national-freireligiöse Anti-Polonialismus
unter Kopfingern eine Traditionslinie, in die sich die Pfarrer-Vertreibungen unter den Nazis nahtlos einreihen.
So sieht es übrigens jemand, der dort 50 Jahre als Pfarrer tätig war und „seine“ Kopfinger nur zu gut
kennt! . www.gloria.tv/?media=182956
#46 Methodist 11:36:15 | Donnerstag, 29. September 2011
@Domenico Tussanti: Nun, wenn Sie einmal logisch nachdenken, können Sie sich die Antwort selbst geben.
Da Gastgeber des Abendmahls Christus selbst ist, hat niemand das Recht (Methodisten glauben nicht an eine
Stellvertretung Christi auf Erden) einen Menschen vom Abendmahl auszuschliessen. Anders verhält es sich
mit der menschlichen Gemeinschaft. Dort wo die Kirche Gastgeberin ist, kann sie natürlich jemanden ausschliessen.
Auch der gesellschaftliche und der geschäftliche Boykott zählt dazu. Die Kirche und ihre Mitglieder
kann natürlich selbst bestimmen, mit wem sie Gemeinschaft pflegt, wem Sie Kasualien angedeihen lässt
usw. Insofern kann in der Tat jemand zum Abendmahl gehen, der aus der Kirche ausgeschlossen wurde, weil
eben Christus der Gastgeber ist. Ob allerdings jemand freiwillig eine methodistische Kirche betreten würde,
wenn die ihn formal ausgeschlossen hat, wage ich zu bestreiten. Das Abendmahl zu verweigern hätte ein
Pfarrer meiner Kirche dennoch in diesem Fall nicht das Recht und das ist auch gut so.
#45 Jolanda 11:31:41 | Donnerstag, 29. September 2011
Das iranisch-muselmanische Verbrecherregime verfolgt Christen. Danke, lieber Diktator Mahmud Ahmadinedschad
www.kath.net/detail.php?id=33304 Erst zulassen, dann dementieren – Freiburger Suggestiv-Abstimmung unter
Jugendlichen: www.kath.net/detail.php?id=33313
Methodist: . Also, man kann nach neuerer methodist. Auffassung aus der Kirche ausgeschlossen, zum Abendmahl
aber zugelassen werden? Ich habe gerade in einer der religionssoziolog. Studien von Weber gelesen, dass
die bei den Methodisten sehr streng gehandhabte Kirchenzucht sogar so weit ging, die Betroffenen (geschäftlich
und gesellschaftlich) zu boykottieren usw. . Wie sähe dann wohl eine Abendmahlszulassung aus? . Dir Kirche
bitte nicht betreten, aber am Abendmahl kannst Du (theoretisch) teilnehmen…???? .
#43 Jolanda 11:21:50 | Donnerstag, 29. September 2011
>>Pfarradministrator Andreas Skoblicki von Kopfing<<kreuz.net, s.o. Die antikatholischen Spalter blasen
zum Halali, äh Mobbing: Bischof Schwarz, >>Die jüngste Entscheidung sei endgültig. Doch: Wenn in der
Pfarrei neue „Spannungen“ aufträten, solle der Journalist wiederkommen.<<kreuz.net
#42 Methodist 11:16:21 | Donnerstag, 29. September 2011
@domenico tuttissanti: Jetzt erklär ich’s Ihnen nochmal schön langsam, damit Sie es auch verstehen:
1. Doch, der Methodismus kennt den Ausschluss aus der Kirche als Mittel der Kirchenzucht bis heute. Dafür
gibt es ein geordnetes Verfahren. Steht in meiner United Methodist Church im „Book of Discipline“. 2.
Nein, man kann niemanden vom Abendmahl ausschliessen, der Mitglied der Kirche ist (was die Römisch-Katholische
Kirche ja ständig tut.) 3. Auch Nichtkirchenmitglieder können zum Abendmahl gehen. Und das hat John
Wesley, der Begründer der Methodisten, auch genau so gehandhabt. Nochmal ganz langsam: Methodisten haben
es immer abgelehnt, den Entzug des Abendmahls als Mittel der Kirchenzucht einzusetzen. Haben Sie es jetzt
verstanden oder immer noch nicht?
#41 Amanda52 11:09:31 | Donnerstag, 29. September 2011
@Ayatholla Tuttifrutti Nur weil auf ketz.net eine Gemeine als Nazis diffamiert werden, heisst das noch
lange nicht, dass dem so wäre. Jemand von Ihrer, angeblichen, Bildung, sollte inzwischen den Wahrheitsgehalt
dieser Seite beurteilen können.
#40 Matthäus_1956 11:09:17 | Donnerstag, 29. September 2011
zu Tuttifrutti: Ihre ständige Verdrehung der Wahrheit, nämlich das Kopfing immer schon ein Nazi-Nest gewesen sei und Geistliche vertrieben hat (begründet von einem, der fünfzig Jahre lang das Amt inne hatte!), legt den Schluss nahe, dass Sie selbst dem Nazitum näher stehen, als Sie hier deutlich werden lassen. Sie arbeiten ganz konkret mit dem Reizwort „Nazi“, wohl wissend, dass diejenigen, die Siedamit bezeichnen, genau das nicht sind.
Methodist. Tatsache ist, dass der Methodismus die Kirchenzucht als notwendiges und biblisch begründetes
Mittel nicht nur kannte, sondern – gegenüber den ev. Landeskirchen – sogar konsequenter und strenger
praktizierte. Darin sah er gerade sein Proprium. . n e u e r d i n g s schließt er niemanden vom Abendmahl
aus. Darin folgt er der allg. Aufweichung der Kirchenordnungen im protestant. Raum! Mit Sicherheit kennt
er auch die übrigen Formen der Kirchenzucht nicht mehr, die ihr in früheren Zeiten gerade als besonderes
Merkmal der Heiligung galten. Es handelt sich also hier (wie in allen evangelischen Kirchen!) um ein Dekadenzphänomen.
. Aus der eigenen Schwäche wird eine Tugend gemacht! .
#38 Methodist 10:44:24 | Donnerstag, 29. September 2011
@Domenico Tussanti: Peinlich für Sie: Sie müssen genauer lesen: Ich habe nicht geschrieben, die Methodisten würden keine Kirchenzucht kennen. Ich habe geschrieben, dass der Ausschluss vom Abendmahl kein Mittel der Kirchenzucht war und ist. Lesen Sie den Kasseler Theologen Raedel mal genauer, bevor Sie sich hier so aufspielen.
Methodist: Hahaha –-- PEINLICH! für Sie! –-- Ein Blinder spricht über Farben. . „Der Methodismus hat
den Ausschluss vom Abendmahl als „Kirchenzucht“ noch nie praktiziert.“ . Der Methodismus sah im Gegenteil
in der Nichtanwendung der (nach reformatorischer Lehre legitimen!) „Kirchenzucht“ durch die evangelischen
Landeskirchen im 19. Jh. ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zur eigenen Linie, wonach die Kirchenzucht
durchaus konsequent anzuwenden sei! . Christoph Raedel: Methodist. Theology im 19. Jh.- Göttingen 2004,
s. bes. S. 297 ff. über die Kirchenzucht als Strukturelement christl. Gemeinschaft.
#36 Methodist 10:34:01 | Donnerstag, 29. September 2011
@Hans Dampf: Ich selbst habe kein Problem, in einer Katholischen Kirche zur Kommunion zu gehen, da, wie
Sie es ja selbst sagen, Christus einlädt. Ich tue dies jedoch nur, wenn der Katholische Priester, der
die Messe zelebriert, darum weiss, da ich es auch nicht in Ordnung finde, mir die Kommunion gleichsam
zu „erschleichen“. Wenn damit der Priester etwas in seiner Kirche unerlaubtes tut, so ist das seine Sache,
die er für sich zu klären hat. Da ich mich von Christus eingeladen fühle, sehe ich dann keinen Grund
mehr, der Kommunion fernzubleiben.
#35 Hans Dampf 10:25:30 | Donnerstag, 29. September 2011
Vollkommen korrekt, methodist, und genau deshalb vermitteln wir genau dieses auch den Kindern! Christus
lädt ein! Und der christus an den wir glauben, ist in einer evgl. Kirche exakt der gleiche wie in einer
kath. Kirche! Und daher kann sowohl die Teilnahme am Abendmahl, wie auch an der Kommunion letztendlich
die Gewissensentscheidung eines jeden aus seinem Glauben heraus sein – vollkommen unabhängig, was irgendwelche
Pfarrer, Bischöfe oder Päpste dazu sagen!In Bezug auf die Teilnahme eines evgl. Christen an der Kommunion
geht es ja in der rkk auch bunt zu! Ich habe über die „Problematik“ schon mit unzähligen Geistlichen
(darunter auch zwei Bischöfen) erörtert. Das reicht von absolutem Verstädnniss und Ermutigung bis hin
zu Skepsis! Auf Ablehnung meiner Position bin ich allerdings noch nie gestoßen! Das Resultat ist halt
auch, dass jeder Pfarrer z.B. bei unseren diskussionsfreudigen Kindern an seine Grenzen stoßen würde,
weil die eben logisch denken und halt nicht alles als gottgegeben hinnehmen!
#34 Methodist 10:22:28 | Donnerstag, 29. September 2011
@und Sie Domenico Tussanti sind noch ahnungsloser gegenüber den reformatorischen Traditionen. Wie Sie
aus meinem Nicname ersehen, bin ich weder Lutheraner noch Reformierter, sondern Methodist. Der Methodismus
hat den Ausschluss vom Abendmahl als „Kirchenzucht“ noch nie praktiziert. Insofern war das Offene Abendmahl
bei uns immer Tradition. Fakt ist aber auch, dass die Gliedkirchen der EKD auf diese theologische Linie
eingeschwenkt sind (einschliesslich der beiden Reformierten Landeskirchen, die früher diesen Ausschluss
kannten). Soweit ein kleines Lehrstück… Im Übrigen müssen Protestanten nicht alles aus der Tradition
begründen. Man kann Traditionen auch über Bord werfen, wenn man sich anders entscheidet. Im Fall des
Methodismus ist das nicht nötig. Wir hatten wie gesagt immer die Praxis des Offenen Abendmahls.
Methodist: Sie sind leider ahnungslos hinsichtlich der reformatorischen Tradition, die selbstverständlich
auch den Ausschluß vom Abendmahl als Mittel der „Kirchenzucht“ kannte! Das alles ist übrigens auch biblisch
begründet! . Artikel „Kirchenzucht“ www.reformiert-online.net/lexikon/detail.php?id=57 .
#32 Methodist 10:08:00 | Donnerstag, 29. September 2011
@Hans Dampf: Ja, das ist sicher ein grosses Problem. Aber wir Evangelische müssen einfach deutlicher
machen, dass es sich um das alleinige Problem der Römisch-Katholischen Kirche handelt. In unseren Kirchgemeinden
sind alle zum Heiligen Abendmahl eingeladen, die der Einladung Jesu Christi entsprechen wollen. Nach unserer
Überzeugung ist eben Jesus Christus selbst der Einladende. Auf die Frage, was dann mit denen sei, die
unwürdig zum Hl. Abendmahl gehen oder Schindluder mit dem Hl. Abendmahl gilt die alter Luther-Erkenntnis:
Der Würdige empfängt sich das Hl. Abendmahl zum Heil, der Unwürdige eben zum Gericht. Das ist eine
Angelegenheit, die sich dann alleine zwischen Gott und dem jeweiligen Menschen abspielen wird. Ich finde
unsere evangelische Einstellung an diesem Punkt viel überzeugender und wir müssen sie einfach viel offensiver
vertreten, damit auch der letzte merkt, dass es nicht die Evangelischen sind, die hier Probleme haben…
Evelynn: . Sie haben sich also nicht nur auf die Nazi-Seite in Kopfing geschlagen, Sie arbeiten auch mit
Nazi-Methoden, indem Sie unbewiesene und dementierte Behauptungen der Gegner des Pfarrers ungeprüft als
Tatsachen hinstellen und verbreiten. Goiebbels läßt grüßen! . Feine Sache, Ihr Liberal-Katholizismus.
Liberal gegen alles „National-Katholische“, illiberal gegen Rom und alles Römisch-Katholische, gegen
alles polnische, und, und, und. . Evelynn, dei Nazi-Braut, Kämpferin gegen den „Ultramontanismus“. ***KOTZ***
Wer soll ihn denn für zu polnisch halten? . Er scheint ein durchgeknallter Psychopath zu sein, der die
Schule als Teufelswerk definiert und Kindern Gottesstrafen an den Hals wünscht. . Die Ausländerfeindlichkeit
legt Ihr ja sonst an den Tag. . Aber durchgeknallte Frömmel-Ausländer wenn sie nur rechtsdrehend katholisch
sind, die müssen natürlich herein. . AAT tsts: Du große graue Kirchenmaus, ich arbeite im Gegensatz
zu Dir parallel während ich schreibe.
Evelynn: „Nazis sind immer die anderen…“ . Wer sich in Kopfing in die Lokal-Tradition der Nazi-Priestervertreiber
stellt und heute einen Priester mit der Begründung vertreiben will, er sei ihnen „zu polnisch“, der soll
sich nicht wundern, dass seine Selbstbeschreibung als „liberal“ etwas hinterfragt wird…
#27 Hans Dampf 09:45:51 | Donnerstag, 29. September 2011
Mein lieber methodist, die meisten hier leben fern jedweder Realität! In der Tat ist ja der Vermutung
des thomasius beizupflichten, dass manche hier sog. Mischehen (ich rede von konfessionsverbinden Ehen)
am liebsten verbieten würden und Kinder, die aus solchen Ehen hervorgehen, aus der röm.-kath. Kirche
ausschließen würden. Da kann es einfach nur Ziel sein, dass gerade wir konfessionsverbindenden Familien
gegen solche Bestrebungen Widerstand leisten und unsere Kinder schlicht und einfach christlich erziehen!
So muss es z.B. einem röm.-kath. Priester vollkommen unmöglich sein, einem Kind erklären zu müssen,
dass z.B. anlässslich seiner Erstkommunion sowohl seine evgl. Großmutter (seine Lieblingsoma), sein
evgl. Vater, seine evgl. Taufpatin und seine zweite Taufpatin (katholisch,geschieden u. wiederverheiratet)
von der Kommunion ausgeschlossen sind!Tja, so ist die Realität…und das ist gut so!
Hmm… jaja… Nazis sind immer die anderen…, gell… die Juden und die Deutschen waren Kur-Aufenthalt-Vermittler…alles
klar… . Feine Feunde habt Ihr da… . War nicht der Vorgänger-Pfarrer fast ewig im Amt? . Ja, so einen
Brühpolnischen der alle in die Hölle wünscht, außer Medjugorje-Frömmler, für den lohnt es sich!
. Ist Jolie und Laun eigentlich auch für Medjugorje? Wenn es Knet nun seit neuestem ist, sollte man die
Kumpane zumidest auf dem laufenden halten.
@ Evelinne Wenn man Ihre Beiträge so liest entsteht der Eindruck, dass Sie heute schon getrunken haben.
Alkohol schon am Vormittag? Das wird schlimm ausgehen.
Evelynn: „Sonst die Frommst-Gläubigen doch so auf unser deutsches Gengut bedacht.“ . Damit können Sie
nur die Nazi-Gläubigen meinen. Laut dem Vorgänger von Pfr. Skoblicki, der die Gemeinde immerhin aus
einer 50-jährigen Amtszeit dort kennt, ist Kopfing ein notorisches „Nazi-Nest“, in dem Pfarrer-Vertreibung
eine lange Tradition hat. . Echte Katholiken kennen keinen Rassismus. Die „liberalen“ Katholiken in K.
aber verstehen ihre „Liberalität“ so: liberal gegen alles Nicht-Katholische und illiberal gegen alles
Katholische, besonders, wenn’s fremdländisch daherkommt. . Feine Gesinnungs-Kumpanen haben Sie da, Evelynn!
.
#22 Methodist 09:34:29 | Donnerstag, 29. September 2011
Typisch, Evangelische immer als Protestunten zu verunglimpfen. Ihr hohlen Pseudo-Katholen seid doch nichts
anderes als eine sektiererische Eiterbeule am Leib des Herrn. Mit dem gleichen Recht, mit dem Ihr Luther
als Alkoholiker bezeichnet, waren viele Eurer so genannten Päpste wie der Borgia-Papst Alexander VI.
nichts anderes, als herumhurende Despoten mit einem Stall unehelicher Kinder, Antichristen eben. Luther
hatte eben doch Recht…
#21 Hans Dampf 09:29:53 | Donnerstag, 29. September 2011
@marienkind Wir haben uns verpflichtet, unsere Kinder im christlichen Glauben zu erziehen. Meine Frau
ist katholisch, ich evangelisch, die Kinder katholisch getauft.Eine rein evangelische oder rein katholsiche
Erziehung kam für uns gar nicht in Frage, da wir unserr Familie (mit vielen anderen konfessionsverbindenden
Familien) als Brückenbauer und Bindeglieder der Kirche betrachten. Im übrigen haben wir uns bei der
Taufe unseres Jüngsten auch für eine andere Pfarrei entschieden, weil sich der eigene Pfarrer damals
geweigert hatte, unseren Sohn samstags zu taufen. Als Tauftermin galt dort nur sonntags nachmittag!
#20 Thomasius 09:22:58 | Donnerstag, 29. September 2011
#17 marienkind Sie meinten die Taufpaten und verteten sicherlich die Auffassung, dass Kinder aus „Mischehen“
aus der katholische Kirche auszuschließen sind.
Sonst die Frommst-Gläubigen doch so auf unser deutsches Gengut bedacht. Angst hat man vor Musels, aber
nicht vor Priesterimport aus Afrika, Lateinamerika, Indien, Asien, Polen, Neuschwabenland…
#17 marienkind 09:15:05 | Donnerstag, 29. September 2011
#2 AnnaAndreasTeresa . Bei der Taufe verpflichten sich die Eltern, das Kind im rechten Glauben zu erziehen.
Wie aber können sie das, wenn sie selbst nicht den rechten Glauben im Sinne Gottes vorleben (ungeordnete
Familienverhältnisse)?
#16 Thomasius 09:09:30 | Donnerstag, 29. September 2011
Für ungebildete kreuz.netter: Das Apostolische Glaubensbekenntnis geht in seiner Entstehung bis ins zweite
Jahrhundert zurück. Gelegentlich wurden die zwölf Apostel als Autoren genannt (von daher auch „Apostolicum“
genannt), was eher unwahrscheinlich ist. Das Credo bildet gewissermaßen das „Rückgrat“ der wesentlichen
Glaubensaussagen der Kirche. Sein Text lautet: „Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den
Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, empfangen
durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt,
gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen
zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.“ Der
Text meint natürlich die Kirche vor der römischen Abspaltung – den mystischen Leib Christi.
@ Evelinne Sie scheinen heute mit dem falschen Fuß aufgestanden zu sein. Wie Sie heute wieder herumballern
mit Ihren kräftigen Ausrücken. Freuen Sie sich an dem schönen Tag und beten Sie für die Sünder, das
hat mehr Sinn.
Nun ist der Wankelmut-Bischof plötzlich ein ausgezeichneter Nachjustier-Bischof… der zuvor als „Kameradenschwein-Bischof“
und als „Fettwanst-Bischof“ verunglimpft wurde. So wie der Papst einmal nahezu heilige geschrieben und
dann wieder als Kondom-Sepp verunglimpft wird. Schizoid dieser ständige Zick-Zack-Kurs. . Vielleicht
justiert aber der Bischof nochmal nach. Dann ist er natürlich wieder kein toller Nachjustier-Bischof,
sondern ein Satansdiener; alles klar Napoleon, nimm Deine Tabletten. .
Die Frage des ÖRF-Fuzzis nach den „Führungsqualitäten“ ist wohl so zu beantworten: . wer zeigt wahre
Führungsqualitäten? Derjenige, der hinsichtlich des Zieles auch Neu- und Nachjustierungen kennt, oder
derjenige, der das Ziel zwar aus dem Auge verloren hat, seine Herde aber dafür mit größter Bestimmtheit
in den Abgrund führt. . Letzteres erinnert an die „Führungsqualitäten“ des sog. Führers. .
>>Darum haben die Konkubinats-Eltern ihren Kegel in der Nachbarpfarrei taufen lassen.<< . Danke, das reicht.
. Petition pro Rücknahme der Skandalentscheidung der Rücknahme der Entlassung des Frömmel-Polens. .
Wartet noch ein Weilchen und der gute Bischof Müller erhält die Oberaufsicht über die Piusken. . Die
„Mißbrauchs-Hoax“-Hetzer sind in ihrem Delirium. Wer „Mißbrauchs-Hoax“ behauptet, hat schwere Demenz
oder ist ein Satanist. . Da freuen sich aber welche, wenn sie mehr hetzen dürfen, gell, Frömmelgerechte.
.
#9 Obermaier † 09:00:39 | Donnerstag, 29. September 2011
AnnaAndreasTheresa: Mitunter war es dem Kirchenrecht völlig schnuppe, ob jemand etwas für etwas konnte.
. Ob das in diesem Fall so ist, weiss ich allerdings nicht. Aber mal so als Beispiel: Ein Kind, welches
starb, bevor es getauft wurde, wurde früher nicht christlich beerdigt. Und da konnte das Kind ja nun
auch nichts dafür. Wie das heute ist, kann ich nicht sagen – aber das Kirchenrecht war früher nicht
gerecht. . Und da sich die Kirche ja bekanntlich nicht irren kann… ^^
#7 Stern77 08:57:35 | Donnerstag, 29. September 2011
Unsere Fundi-Katholiken sprechen von Dekadenz-Deutschland!!! Zur Erinnerung: als die Kirche vor der Aufklärung
die Macht hatte sah es so aus: – Bischofsresidenzen und bischöfliche Lustgärten wurden mit unvorstellbaren
Vermögen gebaut, während das Volk arm gehalten wurde (IST DAS NICHT DEKADENT?) – Die 2. Synode von Toledo
beschloss 589, dass Frauen die mit Priestern verkehren, vom Bischof in die Sklaverei zu verkaufen sind.
(IST DAS DEKADENT?) – Allein im Bistum Würzburg wurden unter Fürst-Bischof Adolf von Ehrenberg 900 „Hexenleute“
verbrannt oder ermordet, dem Morden wurde nicht vom Vatikan Einhalt geboten, sondern vom Reichsgericht
Speyer! (IST DAS NICHT DEKADENT?) – Zahlreiche katholische Klöster hielten sich über tausend!!! Leibeigene,
d.h. sklavenähnliche Abhängigkeitsverhältnisse. (IST DAS DEKADENT?) – Übrigens, wozu benötigt eigentlich
HEUTE!!! bspw. ein Bischof von München, der ja keine Frau und Kinder haben sollte, dem eine Wohnung und
ein dickes Auto gestellt wird, 11.000 EUR monatliches Gehalt??? (IST DAS DEKADENT?) Diese Liste liesse
sich lange fortführen! Die Kirche hat sich über Jahrtausende am Volk raffgierig bereichert, und die
schlimmsten Menschenrechtsverletzungen begangen, bei der kann ich über solch einen Vorwurf nur lachen! –
Nein, eigentlich ist es eine UNVERSCHÄMTHEIT! Vielleicht werfen uns bald russische Oligarchen und Investmentbanker
auch noch Dekadenz vor! Ihr Katholiban seid nicht ganz normal!
#6 wickerl 08:47:10 | Donnerstag, 29. September 2011
Dass der Pfarrer dem „ Kegel“ ( alte Bezeichnung für uneheliches Kind, mit Kind und Kegel) wie ihn Kreuznet nennt die Taufe verweigert hat glaube ich nicht, weil das wäre ja gegen geltende Bestimmungen, und an die hält sich der Pfarrer bekannter Maßen. Da wird Vater und Mutter etwas anderes nicht gepasst haben.
#5 Gotthard 08:32:46 | Donnerstag, 29. September 2011
„Mons. Müller unterscheidet – im Widerspruch zum Glaubensbekenntnis – zwischen Katholiken und einem „protestantischen
Teil der Kirche““ welcher Widerspruch zum Glaubensbekenntnis wird hier gesehen? „ecclesia catholica“ heißt
ja nicht „katholische Kirche“ im Gegensatz zu „evangelischer Kirche“ …
#3 Thomasius 08:21:33 | Donnerstag, 29. September 2011
Wenn diese Aussage stimmen sollte – was domenico wieder bestreiten dürfte – dann hätte sich dieser Herr bereits damit für das Amt eines Seelsorgers disqualifiziert. Solche Lümmel braucht die Kirche nun wirklich nicht.
Wenn es tatsächlich so war, dass der Pfarrer die Taufe verweigert hat weil die Eltern keine rechtmäßigen Eheleute sind, so hat der Pfarrer nicht richtig gehandelt. Es war falsch die Taufe zu verweigern. Was kann das Kind dafür, dass die Eltern nicht richtig verheiratet sind? Nichts.
#1 Gotthard 08:08:59 | Donnerstag, 29. September 2011
„Hw. Skoblocki verweigerte der Tochter der beiden die Taufe. Daraufhin ließen die Konkubinats-Eltern
ihren Kegel in der Nachbarpfarrei taufen.“ Dieser Pfarrer handelt gegen das Kirchenrecht!