Neugläubige Eucharistiefeier
Liturgiebrief: Hofberichterstattung für einen nützlichen Idioten
Der Abbruchpriester Roland Breitenbach hat von Kirchenfeinden den Bauch pinseln lassen – und sich vor ihnen auch gleich selber gelobt.
'mainpost.de' berichtet mit Bild, wie Hw. Breitenbach kürzlich zwei Leute im Mittelalter-Kostüm verheiratete.
‘mainpost.de’ berichtet mit Bild, wie Hw. Breitenbach kürzlich zwei Leute im Mittelalter-Kostüm verheiratete.
(kreuz.net) Am 24. August veröffentlichte Redakteur Hannes Helferich auf der kirchenfeindlichen Webseite ‘mainpost.de’ einen Hurrah-Artikel über den altliberalen Pfarrer Roland Breitenbach.

Hw. Breitenbach ist Pfarrer in Schweinfurt in der Diözese Würzburg.

Der Zeitgeistliche ist bei den Antichristen beliebt, weil er als deren nützlicher Idiot die Kirche in Grund und Boden reitet.

Die Hurrah-Berichterstattung wirbt für den langweiligen, langatmigen, sentimentalen, kindischen und wortschwalligen altliberalen Liturgiebrief, den Hw. Breitenbach seit 2005 per Email im Internet durch die Gegend spammt.

Er habe „2000 Direkt-Bezieher, aber viel mehr Leser“ – jubelt die Webseite.

Einfaches Weltbild

Der Zivilgeistliche weint immer noch der Ideologie der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts nach.

Trotzdem wird der Altliberale mit der Aussage zitiert, daß in der Kirche nicht „alles beim alten bleiben“ könne.

Den Mannheimer Dialogprozeß der altliberalen deutschen Bischöfe nennt er „kompliziert“.

Die Bischöfe könnten alles einfacher haben, wenn sie „nur dem Volk aufs Maul schauen“ würden, schwelgt Hw. Breitenbach in Populismus.

Verbürgerlicht und leer

Ein Empfänger des Liturgiebriefes sitzt im Vatikan – glaubt Hw. Breitenbach.

Er wisse nicht, ob dieser Empfänger „beim katholischen Sicherheitsdienst angestellt ist“, macht sich der Geistliche wichtig.

Hw. Breitenbach versteht sich auf Selbstlob.

Er habe mit dem Letter Personen mit „gleicher evangeliumsnaher Einstellung“ zum gegenseitigen Austausch vernetzen wollen.

In Wahrheit verbreitet der Liturgiebrief nicht den brausenden Wein des Evangeliums, sondern die seichte Ideologie einer verbürgerlichten, angepaßten und leeren Weltfrömmigkeit.

Führende Theologen

Am Rand räumt Hw. Breitenbach in dem Hurrah-Bericht ein, daß es „sehr kritische“ Stimmen gebe.

Aber erwartungsgemäß ist der Kritiker nur „ein Piusbruder“.

Die Piusbruderschaft nimmt heute in Deutschland die Stellung der Juden im Dritten Reich ein.

Kritik von ihrer Seite ist in HS-Deutschland ein Lob.

Hw. Breitenbachs Selbstlob ist damit nicht zu Ende.

Persönlich gefalle ihm am Liturgiebrief „der rege Austausch mit führenden Theologen“ – macht er sich ein letztes Mal wichtig.

Man hätte von Hw. Breitenbach gerne gewußt, wo sich die „führenden Theologen“ gerade verkrochen haben.
      
30 Lesermeinungen
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#31   FreiherrvonderTrenck   01:00:53 | Montag, 3. Oktober 2011
Ein Tag Auschwitz für die Kreuznattern! Dann würden sie einen solchen Mist nicht mehr schreiben!
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#30   Ossietzky   12:59:57 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Hauptsache ist doch: Homophobie ist heilbar… Weitersagen, bitte!
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#29   Beatus Theophilus_89   12:56:04 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Schau in Schweinfurt, da läuft schon das Schwein fort!
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#28   Das Kind   22:13:55 | Freitag, 30. September 2011
Greinende Greise rund um den Dekadenz-Pfarrer Breitenbach: www.mainpost.de/…rmer;art1727,6354062
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#27   monens   13:37:35 | Freitag, 30. September 2011
Hw Prof. Wolfgang Ockenfels über die sich selbst als „führende Theologen/innen“ bezeichnenden „aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen/innen;
+
„Hier dokumentiert sich der groteske Aufstand theologischer Zwerge, die sich als Koryphäen aufspielen.
Die frühere internationale Reputation deutscher Theologie ist dahin.“
+
doch dieser „Zwergenaufstand“ kommt den freigeistigen Medienmeute gelegen, stürzt sich doch diese noch so gerne auf jeden Strohhalm; die Strategie heisst den hw Priester zu einem „nichts Besonderes“ herunterzudeklinieren; aus einer Predigt anl. des Sonntags der Berufungen;
+
„Indem man ihn in der Masse untergehen lässt, macht man aus ihm ein gesellschaftlich unnützes Wesen, bei dem es umso leichter ist, den Zweifel zu säen, ihn von der Entmutigung zur Verzweiflung übergehen zu lassen und die Frustrationen an dem zu wecken, dem er für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen großherzig zugestimmt hat.“
+
www.razyboard.com/…07887-5966548-0.html
Verkehrte Welt?!; die Wahrheit Jesus Christus;
+
„Joh. h 15,16
NICHT IHR habt mich erwählt,
SONDERN ICH HABE EUCH erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt.“
+
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
Schein“licht“ bringt faule Frucht;
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
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#26   Ossietzky   09:13:18 | Freitag, 30. September 2011
Kreuz.net ist wie immer unglaublich aktuell. Die Feier, von der hier berichtet wird, hat schon vor Wochen stattgefunden und zwischenzeitlich schon üppigen Bartansatz.
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#25   cowboyhut †   23:48:29 | Donnerstag, 29. September 2011
@ Alberthesel- naja, was hat die Gospa im fernen Bosnien mit einem überdrehten Pfarrer in einem kleinen bayrischen Dorf zu tun ?
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#24   Mighty Counsellor †   22:34:54 | Donnerstag, 29. September 2011
<Trotzdem wird der Altliberale mit der Aussage zitiert, daß in der Kirche nicht „alles beim alten bleiben“ könne.>
.
Was für eine fänomenale Aussage!
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#23   kristall   21:53:28 | Donnerstag, 29. September 2011
wo ist er denn !!??
wo ist er denn !!??
der jungstiller @ hahaha
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#22   Alberthesel †   21:50:41 | Donnerstag, 29. September 2011
#17 cowboyhut Donnerstag, 29. September 2011 20:36:35
„… im Gegensatz zu dem heulsusenmäßigen Schönschreiben über den durchgeknallten Polenkleriker aus Kopfingen.“
________________________________________________________________
Der mit dem Pfarrer von Ars verglichene hochwürdige Herr Pfarrer von Kopfingen steht unter dem besonderen Schutz der sehr verehrlichen Frau Gospa von Medjugorje!
\\
*Sie* hat auch seine Rückberufung und Wieder-Amtseinsetzung veranlasst!
\\
www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
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#21   Schalom   21:41:31 | Donnerstag, 29. September 2011
Wären die Herrschaften nur wirklich „traditionell katholisch“, dann wären sie wie die christliche Urgemeinde von Jerusalem. –
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#20   Evelynn van der Meer   21:02:04 | Donnerstag, 29. September 2011
Der Hass auf den deutschen Michel ist ja beinahe so groß wie auf die Juden.
.
Ist das Voraussetzung traditionell-katholisch zu sein?
.
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#19   Atzmon   20:47:03 | Donnerstag, 29. September 2011
In Wahrheit verbreitet der Liturgiebrief die seichte Ideologie einer verbürgerlichten, angepaßten und leeren Weltfrömmigkeit.
Die ZK-Mitglieder brauchen es halt gutbürgerlich, so wie sich Arschloch Fritze heute die schöne neue Welt vorstellt.
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#18   Romulus   20:40:38 | Donnerstag, 29. September 2011
Seine Emailliste ist sein am besten gehütetes Geheimnis.
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#16   VanDaalen   20:27:56 | Donnerstag, 29. September 2011
Sorry, es musste natürlich „heilbar“ heißen. Heilsam ist an dem Gelumpe hier nichts, aber auch gar nichts. Verfolgt wie die Juden im sog. 3. Reich? Allein der Vergleich ist eine bodenlose Frechheit und eine Verhöhnung der Opfer des Holocaust.
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#15   Schalom   20:23:10 | Donnerstag, 29. September 2011
„Die Piusbruderschaft nimmt heute in Deutschland die Stellung der Juden im Dritten Reich ein.“
Wo sind wir denn? – Den Piusbrüdern gehts in Deutschland so gut wie im Schlaraffenland.
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#14   VanDaalen   20:01:42 | Donnerstag, 29. September 2011
Der Verfolgungswahn der Pissbrüder ist heilsam!!
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#13   AnnaAndreasTeresa   15:25:55 | Donnerstag, 29. September 2011
Lieber Hans Dampf,
stimmt, wir waren schon mal per Du. Wenn ich Dir maile, dann habe ich das Du auch sehr gerne verwendet, nur hier im Forum bin ich ein bisschen vorsichtiger. Aber wir können es auch hier gerne beim Du belassen. Übrigens ich habe Dir vor ein paar Minuten nochmals einen Nachsatz geschrieben (kreuz-net-nachrichten). Ich freue mich auf Deine Antwort. Nochmals liebe Grüße!!!!!!!!!!
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#12   Hans Dampf   15:21:41 | Donnerstag, 29. September 2011
Ja Anna,
unser Dialog könnte doch beispielhaft sein, da stimme ich zu!Ich rede prinzipiell mit anderen so, wie diese mit mir reden! Ichmuss niemanden beschimpfen! Entscheidend ist letztendlich nicht, ob Gott streng ist, sondern ob er gerecht ist! Ich glaube, er steckt uns nicht in ein bestimmtes Schema, sondern beurteilt jeden Menschen ganz individuell! Und ja, hier scheint auch die Sonne- deshalb mache ich mich auch gleich mal ganz individuell nach Hause und spiele noch was mit meinen Jungs! IIhnen noch einen schönen und sonnigen Tag in Rosenheim – übrigends…ich meine wir waren irgendwann doch beim „Du“? Wenn noch nicht- ich hätte nix dagegen!
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#11   AnnaAndreasTeresa   14:49:18 | Donnerstag, 29. September 2011
Lieber Hans Dampf,
Sie haben mir sehr ausführlich geantwortet. Ich danke Ihnen dafür. Ich glaube, ich könnte mit Ihnen stundenlang diskutieren. Sie bleiben immer sachlich und ruhig und das ist schön, auch wenn wir unterschiedlicher Meinung sind. Es wäre halt interessant wie der Lb. Gott unsere Meinungen bewertet und wie streng er ist, das wissen wir leider nicht. Ich denke, dass im Falle der Ehescheidung und Wiederverheiratung jeder Fall für sich zu sehen ist, man kann das sicher nicht pauschalieren. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen weiterhin einen schönen Nachmittag, die Sonne scheint so schön, zumindest hier in Bayern.
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#10   Hans Dampf   14:33:42 | Donnerstag, 29. September 2011
Liebe Anna
ich kann natürlich jedes Gebot so auslegen, dass ich keine anderen Auslegungen zulasse und mich bei meiner Auslegung nur auf mich berufe! Das gilt für alle Gebote! Wie definiere ich z.B. das Ehren von Vater und Mutter? Heißt das totaler Gehorsam, kein Widerspruch, oder ist damit einfach nur der respektvolle Umgang gemeint, der auch Meinungsverschiedenheiten beinhaltet?
Das 1 Gebot weiterhin- duldet es, das man die Gottesmutter und diverse Heilige anbetet oder heißt es, dass man allein zu Gott zu beten hat? Heißt das 6. Gebot etwa, dass man sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen darf? Heißt das, dass man trotz allem niemals mehr einen anderen Menschen lieben darf und auf ewig von den Sakramenten ausgeschlossen ist? So halte ich die „Sünde“ der Ehescheidung zumindest für das kleinere Übel gegenüber einem verheirateten Ehemann, der Frau und Kinder schlägt! Letztendlich kann nur Gott darüber richten und ich verlasse mich da sehr gerne auf dessen Urteil!Und „sündige“ in den Augen mancher weiter!
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#9   schallundrauch   13:57:05 | Donnerstag, 29. September 2011
Das kreuz.net die Wahrheit täglich anpasst, sich ständig selbst widerspricht, anderen Dinge vorwirft die man selber permanent macht, ist ja nichts neues und macht eben auch die Seite aus.
Irgendwo sonst kann man soviel unlogisches, den gesunden Menschenverstand ignorierenden Mist lesen wie hier.
Was aber richtig peinlich ist, dass es offenbar genug gibt, die das alles auch noch glauben.
Mal alle religiösen Fragen außen vorgelassen, die aufgestellten Behauptungen bzw. Lügen sind teilweise so dumm, so offensichtlich falsch, das es schon fast weh tut.
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#8   AnnaAndreasTeresa   13:53:04 | Donnerstag, 29. September 2011
Lieber Hans Dampf,
mit Interesse habe ich Ihre Beiträge gelesen. In einem Beitrag haben Sie u. a. geschrieben, dass in Ihrer Verwandtschaft auch solche zur Kommunion gehen die geschieden und wiederverheiratet sind, was nach katholischem Verständnis ja nicht möglich ist. Deshalb nun meine Frage an Sie: Wie interpretieren Sie das 6. Gebot DU SOLLST NICHT EHEBRECHEN ? Wer das 6. Gebot nicht einhält und wieder heiratet lebt dauerhaft in Sünde, daher der Kommunionausschluss. Nicht die Kirche hat dieses Gebot erfunden, es kommt vom lieben Gott. Was sagen Sie nun zu meinen Argumenten?
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#7   Amanda52   13:44:50 | Donnerstag, 29. September 2011
Immer wenn man meint, dass die Ergüsse hier nicht mehr tiefer sinken könnten, wird man eines besseren belehrt.
Den Aussagen von Blackmore und Dumbledor ist nichts mehr hinzuzufügen.
Noch peinlicher wirds allerdings, wenn man sich vor Augen führt, dass sich die Piussekte hier mit der Judenverfolgung im 3. Reich vergleichen lässt und gleichzeitig die Einführung von Nazigesetzgebung (§175 in der von den Nazis verschäften Fassung) fordert.
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#6   Hans Dampf   13:37:03 | Donnerstag, 29. September 2011
Es ist doch klar, dass religiöse Fanatiker häufig unter Verfolgungswahn und anderen Wahnvorstellungen leiden! Sekten, z.B. sehen in sich doch stets auch nur die Rolle eines verfolgten Opfers – wieso sollte es denn da bei den Pius-Brüdern anders sein? Die Herren fühlen sich doch sogar vom Vatikan verfolgt – oder zumindest nicht verstanden, weil die auch nicht komplett nach deren Pfeife tanzen! Dann wundert es doch nicht, dass sie sich in den Augen normaler Menschen wie die Juden im 3. Reich fühlen! Das durch einen solchen Vergleich die Würde und das Andenken von Millionen von Nazi-Opfern durch den Dreck gezogen wird, interressiert dabei nicht! Schließlich gab es ja nur gaaaanz vereinzelt Opfer…und das waren Missverständnisse oder Erfidungen der Homo-Lobby!
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#5   Vogel   13:11:13 | Donnerstag, 29. September 2011
Aktueller SONG von JESUS:
MEINE Kinder, meine Kinder – warum habt ihr mich verla a a a sen.
meine kommen so langsam heimgetrudelt,
GOTT hat die Sonne geschaffen, also geht raus und genießt sie ;
denn HÄUSER sind von Menschen gebaut. hahaha
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#4   ErnstSchneider   13:01:33 | Donnerstag, 29. September 2011
„Die Piusbruderschaft nimmt heute in Deutschland die Stellung der Juden im Dritten Reich ein“
Blödsinniger gehts nun wirklich nicht mehr.Was soll das denn.Die können doch hier machen was sie wollen,ohne befürchten zu müssen verfolgt,eingesperrt oder umgebracht zu werden.
Aber bei der kleinsten Kritik heulen sie los wie kleine Kinder.
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#3   Dumbledor   12:57:55 | Donnerstag, 29. September 2011
„Die Piusbruderschaft nimmt heute in Deutschland die Stellung der Juden im Dritten Reich ein.“
Und dass wo es doch gemäß den Aussagen des braunen Willis diese Rolle der Juden niemals gegeben haben soll. Das ist echt mal ein Kunststück.
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#2   Evelynn van der Meer   12:46:22 | Donnerstag, 29. September 2011
>>Die Piusbruderschaft nimmt heute in Deutschland die Stellung der Juden im Dritten Reich ein.<<
.
hm…
.
.
wenn eine Demonstation gewünscht wird, könnte man ja mal versuchsweise 4 Wochen die gewünschte Erfahrung vermitteln.
Schulen dicht, Zaitzkofen, Stuttgart abmarschbereit…
In die erlebnispädagogische Einrichtung Guantanamo.
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Dann würde man VIELLEICHT solchen Müll nicht mehr schreiben.
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#1   Blackmore   12:42:57 | Donnerstag, 29. September 2011
Mein Gott, ist der Artikel peinlich! Die Piusbruderschaft „nimmt die Stellung der Juden im 3. Reich“ ein? Dann sollen mir doch bitte einmal Beweise vorgelegt werden, daß Anhänger der FSSPX fast keine Berufe ausüben dürfen, keine Radios oder Fernseher besitzen dürfen, ein Kennzeichen an der Kleidung tragen müssen und in industriell angelegte Massenvernichtungslager abtransportiert werden.
Die Kirche braucht mehr Pfarrer wie Roland Breitenbach!
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