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Papst besucht die Kartäuser + In den Wiener Spitälern regieren die Dämonen + Ein Ersatz für die abgeschafften Prozessionen + Keine Strafe für Todesschützen + Im Freiheitsbegriff liegt der Hund begraben
Papst besucht die Kartäuser

Italien. Am 9. Oktober besucht Papst Benedikt das Kartäuserkloster Serra San Bruno in der Diözese Lamezia Terme in der süditalienischen Region Kalabrien. Der Heilige Vater wird mit den Mönchen die Vesper singen und sich dann mit ihnen zu einem Gespräch treffen.

In den Wiener Spitälern regieren die Dämonen

Österreich. Die antikatholische, linkslastige Wiener Wochenzeitung ‘Falter’ behauptete jüngst, daß es eine Zusammenarbeit zwischen dem Wiener Exorzisten, Hw. Larry Hogan, und dem staatlichen Krankenhaus ‘Sozialmedizinisches Zentrum Ost’ in Wien gebe. Die Wiener Erzdiözese dementierte die Meldung in einer gestrigen Stellungnahme. Weder in diesem Spital noch in irgendeinem anderen würden Exorzismen gebetet.

Ein Ersatz für die abgeschafften Prozessionen

Deutschland. Am Samstag nachmittag zogen rund 120 schiitische Muselmanen in einer Prozession durch den Bonner Stadtbezirk Bad Godesberg. Das berichtete die Nachrichtenseite ‘general-anzeiger-bonn.de’. Auf dem zweistündigen Weg geißelten die Heiden mit harten Schlägen ihren Oberkörper. Sie sangen, schlugen auf Trommeln und bewegten sich in Trance.

Keine Strafe für Todesschützen

Schweiz. Im Mai machte ein achtzigjähriger Mann im Spital der 6.000-Seelen Gemeinde Uznach einen Selbstmordversuch. Er erschoß dabei versehentlich seinen Zimmernachbarn, Bruder Clemens (86) aus dem Benediktinerkloster Otmarsberg. Der Bruder starb an den Schußverletzungen. Der zuständige Staatsanwalt hat nun entschieden, den Todesschützen nicht zu bestrafen. Die Verwandten des Täters werden als Wiedergutmachung eine Geldspende an die Klostergemeinschaft des Getöteten leisten.

Im Freiheitsbegriff liegt der Hund begraben

„Der globale Kapitalismus hat abgewirtschaftet. Er ist an seiner eigenen Maßlosigkeit gescheitert […]. Der Zerfall des Kapitalismus folgt nicht einem Geschichtsgesetz, dem die Menschen willenlos folgen. Vor allem kann man nicht mit Sicherheit vorhersagen, wie das kapitalistische Nachfolgemodell aussehen wird. Aber eines können wir mit Sicherheit annehmen: Es kommt auf die Verantwortungssubjekte an, die ein System bestimmen und tragen […]. Im Freiheitsbegriff liegt der Hund begraben. Denn eine freiheitliche Ordnung in Wirtschaft und Politik setzt Subjekte voraus, die mit ihrer Freiheit verantwortlich, also moralisch umgehen. Subjekte vor allem, die ihre Freiheit nicht verabsolutieren, sondern die Freiheit der anderen achten.“

Pater Wolfgang Ockenfels in seinem Werk „Was kommt nach dem Kapitalismus?“. Augsburg, 2011, Seite 172f.
      
69 Lesermeinungen
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#69   Tomás   23:49:40 | Freitag, 30. September 2011
haher
#68
Heiden sind alle Ungetaufte, bis auf die Juden, die, weil sie das auserwählte Volk waren, eine besondere Stellung in der Heilgeschichte einnehmen.
Die Muslime sind nicht getauft und sind auch keine Juden. Damit sind sie Heiden.
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#68   haher   23:41:02 | Freitag, 30. September 2011
Moslems als Heiden zu beschimpfen ist schon ein starkes Stück! Aber was will man heir eigentlich erwarten, wo moralischer Anstand und sachliche Rhetorik unterhalb des Gossenniveaus liegt!
Hochmut kommt vor dem Fall …
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#67   Thomasius   20:43:33 | Freitag, 30. September 2011
Papst besucht die Kartäuser.
Hat er Durst? Braucht er Schnaps?
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#66   Jubärens   20:25:06 | Freitag, 30. September 2011
#61 Obermaier spielt sich als neuer Proudhon auf:
Er breitet die „Philosphie des Elends“ aus vom Elend der Massen, von der neuen Lohnsklaverei und der totalen Proletarisierung der breiten kleinbürgerlichen Schichten, die unmittelbar vor einer Revoluzzion stehen, aber dann, aber dann…
Lesen Sie dazu die Antwort von Karl Marx: Das Elend der Philosophie – darin trifft auch vieles auf Ihre Elendsphilosophie zu.
Jubärens: „Eure Gedanken, Idee und Utopien sind im 19. Jahrhundert alle schon mal durchgespielt worden:“
.
Das weiss ich. Und? Wurde es ausprobiert? Nein.“
Einiges wurde auspropbiert – z. B. von der Fabian Societiy, anderes schon in der Experimentierphase schnell fallengelassen, das meiste der utopischen Frühsozialisten war sowieso nicht realisierbar – Wie bei Ihenen auch.
Sie haben ja nicht einmal mit der Probieren der unausgereiften Visionen angefangen.
Und Sie wissen ja: „Wer Visionen hat, der sollte …“
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#65   Evelynn van der Meer   19:58:55 | Freitag, 30. September 2011
Obermaier: Na sooo doll war es mit der Macht der Bundesbank ja nun auch nicht bestellt…
.
.
Jubelbär: Wie schön ist es denn im HOAX-PAPAGEI-HEIM?
Warm und stickig?
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#64   kristall   18:36:36 | Freitag, 30. September 2011
mattl ! das würde ja deinen geliebten sozialismus abschaffen !
wo wäre da noch deine lebensgrundlage !!?? @
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#63   Mighty Counsellor †   18:33:41 | Freitag, 30. September 2011
<Keine Strafe für Todesschützen>
.
Der Mann war kein Todesschütze.
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#62   matt   17:59:52 | Freitag, 30. September 2011
Meine Lösung wäre zunächst eine Radikal-Diät im Finanzsystem… alles zusammenfassen zu einer Bank pro Währungsraum, die dazu verpflichtet wird vorwiegend die Wirtschaft dieses Raums zu fördern… ich würde auch den ganzen Börsenhandel abschaffen. Das ist doch ein reiner Zockereibetrieb. Die Unternehmen sollen sich ordentliche Kredite von der Zentralbank besorgen, wenn sie Geld brauchen und nicht mit dubiosen Methoden die kleinen Leute abkassieren. Die sollen ihr Geld lieber wie früher auf die Bank bringen und die soll ihnen auch wieder angemessene Zinsen zahlen im Verhältnis zum allg. Wirtschaftswachstum… und dann kann man überlegen, welche Teile der Privatwirtschaft sinnvoll sind und welche nicht besser in öffentlicher Hand wären. Das ist eine Frage, über die man mal wieder offen diskutieren muss. Z.B. würde ich das gesamte Gesundheitswesen konsequent verstaatlichen mitsamt der Ärzteschaft… handwerkliche Dienstleistungen deto… da wird doch ohnehin nur abgezockt. Aber im Staatsdienst muss man eine Arbeitsdisziplin einfordern, damit die Leute nicht glauben, sie brauchen eh nix hackeln und hätten ihren Job fix. So wie früher mit der Pragmatisierung geht das nimmer… und dann muss man eben auch gewissen Leuten was wegnehmen bzw. weniger zahlen… und die Gewerkschaften zurückschrauben… weil im Grunde braucht man keine Gewerkschaften wenn der Staat von sich aus für Gerechtigkeit sorgt… aber nicht bloß für eine Klientel.
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#61   Obermaier †   16:11:08 | Freitag, 30. September 2011
Jubärens: „Eure Gedanken, Idee und Utopien sind im 19. Jahrhundert alle schon mal durchgespielt worden:“
.
Das weiss ich. Und? Wurde es ausprobiert? Nein.
.
„Obermaier, VanDaalen und Evelynn sitzen im Wolkenkuckucksheim zusammen und brüten eine neue Weltordnung aus.“
.
Ja. Ist doch weit schöner, als wie Jubärens daheim zu seitzen, und traurig vor sich hinzumurmeln „Es wird sich nichts ändern, also brauch ich auch nicht zu philosopieren…!“ und dann – um alle anderen von der gegelaubten Unausweichlichkeit des jetzigen Systems zu überzeugen – jeglichen alternativen Gedanken von fröhlichen Utopisten in einem Forum niederzubügeln.
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#60   Jolanda   15:34:45 | Freitag, 30. September 2011
Hätte der türkische Karikaturist die böse Parole(„Allah yok, Din yalan“ – Es gibt keinen Gott, Religion ist Lüge.“) im Hintergrund weggelassen, würde ich seine Karikatur voll unterstützen. Denn sie zeigt, wie Gläubige unkonzentriert und heuchlerisch ihre Gebete runterrasseln, mit Gott feilschen und verhandeln, dabei ständig ihre Geschäfte oder Vergnügungen im Kopfe haben – und zwar nicht nur im Islam.
www.welt.de/…hnung-angeklagt.html
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#59   monens   15:18:58 | Freitag, 30. September 2011
Die „ganz humane“ Feindschaft gegen den wahren Glauben hofiert alles, was diesen als „nichts Besonderes“ herunterdeklinieren soll; so auch sog. „Prozessionen“ von Irrlehren; das soziale Königtum der Wahrheit Jesus Christus ist durch die liberal-laizistisch hofierte „Religion der Vernunft“ verdrängt worden; doch vor Kurzem erst eroberte sich die Wahrheit Jesus Christus die freigeistige Stadt Paris zumindest kurzzeitig zurück; das Allerheilgste in Paris;
www.razyboard.com/…07690-6081797-0.html
heute wird jegliche Lästerung gegen die Wahrheit Jesus Christus versucht als „freie Meinungsäusserung“ oder gar schäbigerweise als „Ausdruck von Kunst“ aufrechtzuerhalten; neuester Schund; ein sog. „Golgota-Picnic“; hier kann man bei den dafür Mit-Verantwortlichen protestieren;
www.razyboard.com/…08950-6114227-0.html
besonders gerne wird Schund“kunst“ als Aufkleber für widerliche Wahrheitsfeindlichkeit benutzt; unter der Diktatur einer „Kunst“willkür soll auch die Wahrheit Jesus Christus und Sein geheimnisvoller Leib, die hl. Kirche, „vogelfrei“ erklärt werden; diesem Treiben muss friedlich, aber entschieden begegnet werden, denn das „Kreuzige Ihn“ wird immer mehr zur „Hymne“ der Auslebegesellschaften;
www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
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#58   Jolanda   15:04:04 | Freitag, 30. September 2011
Samstag, 1. Oktober Hl. Theresia vom Kinde Jesus,
Ordensfrau, Kirchenlehrerin
www.heiligenlexikon.de/…rese_von_Lisieux.htm
–------------------------------------------------
Über die Muttergottes von WERL kann man ökumenistisch schreiben:
>>…Manches spricht dafür, dass die Statue bereits spätestens seit dem Neubau der Soester Wiesenkirche, deren Grundsteinlegung für das Jahr 1313 bezeugt ist, hier ihren Platz hatte und bis zur Einführung der Reformation 1531 eine große Verehrung erfuhr.
Danach wurde die Skulptur aus der Kirche entfernt und an einen verborgenen Ort – vielleicht Sakristei oder Dachboden der Kirche – verbracht, bis sie 1661 in Werl zu neuen Ehren gelangte… <<wallfahrt-werl.de
Oder richtig so:
>>…Sie wurde bei regelmäßigen Prozessionen mitgeführt, bis 1531 die Protestantisierung der Stadt Soest dem ein Ende bereitete. Denn nunmehr waren Wallfahrten und Marienverehrung als «Götzendienst» verboten und verpönt. Somit verschwand diese schöne Figur für 130 Jahre auf einem Dachboden, wo sie vergessen wurde und verstaubte. Die wunderbare Wende geschah 1661. Denn da gelangte das Gnadenbild als Sühne der Bevölkerung von Soest für einen im Arnsberger Wald geschehenen Jagdfrevel nach Werl. Die Stadt war zu jener Zeit kurkölnisch (Herzogtum Westfalen); und Erzbischof Maximilian Heinrich war Landesherr. Er nahm am 1. November 1661 das Gnadenbild auf seinem Schloß in Werl in Empfang…<<
www.parvis.ch/…ute/mh_391_Werl.html
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#57   Obermaier †   14:52:47 | Freitag, 30. September 2011
Evelynn, das gabs schonmal, zu DM Zeiten mit der Bundesbank.
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#56   Tomás   14:22:20 | Freitag, 30. September 2011
Dumbledor
#45
Prozessionen gibt er nur in der Kirche. Aufmärsche von Muslimen sind keine Prozessionen, sondern heidnische Umzüge, mit denen der Götze Allah der, wie aller Götter der Heiden, ein Dämon ist (Psalm 95,5), verherrlicht wird.
Daß der „Erzbischof“ gegen diese antichristliche Veranstaltung in der Öffentlichkeit nichts unternommen hat, kann angenommen werden.
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#55   monens   14:20:25 | Freitag, 30. September 2011
a propos „Hunde“; der grosse Konvertit CHESTERTON hat es geschrieben;
+
„Immer wieder war man der Meinung, die Kirche würde vor die Hunde gehen,
doch immer wieder sind alleine die Hunde gestorben“
+
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Parade der bereits gestorbenen und sehr bald sterbenden „Hunde“:
Sozialismus
Kommunismus
Nationalsozialismus
Feminismus / Emanzipation
Humanismus
Rationalismus
Liberalismus
Leidenschaften
Befreiung der Sexualität / Psychoanlayse
Pantheismus / New Age
Erde als Lebensraum
Kapitalismus / Materialismus
Evolutionismus
Nihilismus
www.razyboard.com/…07913-5906475-0.html
freigeistige „Vernunft“ kommt einer Lampe ohne Oel gleich; wir alle kennen das Gleichnis über diejenigen Jungrfrauen, die es versäumt hatten, für ihre Lampen Oel mitzunehmen; sie mussten bei der Ankunft der Wahrheit Jesus Christus in der Finsternis bleiben; WAHRE FREIHEIT findet der menschliche Geist alleine IN der Wahrheit Jesus Christus und nicht losgelöst von Ihm, die hl. Dreifaltigkeit, Gott fragt nicht in der Loge nach, ob ER denn, SEIN könne, DER ER IST; alleine die Hybris der Schildhebung der Vernunft zur „Religion“ kann derart vermessen sein und sich mit der MACHT und der HERRLICHKEIT GOTTES anlegen zu wollen
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
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#54   Jubärens   14:00:05 | Freitag, 30. September 2011
Obermaier, VanDaalen und Evelynn sitzen im Wolkenkuckucksheim zusammen und brüten eine neue Weltordnung aus.
Vorher aber sind sie sich als Unheilspropheten mit den Zeugen Jehovas einig, dass mit der unmittelbar bevorstehenden Phase der Bürgerkriege, Aufstände und kleinbürgerliche Revolten der Zusammenbruch des alten kapitalistischen Weltsystems unmittelbar bevorsteht oder doch zumindest sehr bald oder bald oder später oder sehr viel später kommt – weiß man’s?
Egal, sicher ist, dass man sich Gedanken über das Leben nach dem Ende machen sollte, um das Rad einer solidarisch-gerechten Gesellschaft neu zu erfinden.
Statt in die Zukunft schaut doch lieber in die Vergangenheit:
Eure Gedanken, Idee und Utopien sind im 19. Jahrhundert alle schon mal durchgespielt worden:
Vertieft euch mal in die Wälzer und Utopien von Proudhon, Saint-Simon und der Faber-Gesellschaft, da ist schon alles vorgedacht, was ihr nur noch nachdenken müsst.
Man muss doch nicht immer das Rad der erträumten Paradies-Gesellschaft neu erfinden.
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#53   Evelynn van der Meer   13:36:59 | Freitag, 30. September 2011
Obermaier: Die Idee einer Monetative mag interessant sein.
Aber ob es realistisch und sinnvoll wäre, die Exekutive um die Moneten mit einer Monetative zu beschneiden/kastrieren… da habe ich meine Zweifel…
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#52   Vogel   13:35:16 | Freitag, 30. September 2011
2 x hören, ein Waffelteig ist fertig
willst DU Männerherzen höher schlagen lassen, muß du frische Waffeln machen
kein Meckern, kein Jammern – was für ein schöner Tag – hahaha
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#51   kristall   13:26:26 | Freitag, 30. September 2011
lustiges gericht vogel @ hahaha
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#50   Vogel   13:17:08 | Freitag, 30. September 2011
kristall,
one drop raggea gibts heute
www.youtube.com/watch?v=ivZx0pak4Y0
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#49   kristall   13:08:17 | Freitag, 30. September 2011
vogel was kochst du heute gutes @
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#48   Vogel   13:03:40 | Freitag, 30. September 2011
Kristall,
in deinem Herzen bist du eher ein Politiker ? ich weniger
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#47   Tomás   12:56:58 | Freitag, 30. September 2011
kristall
#37
Ich habe den Einwand nicht verstanden. Ich bitte um Erläuterung.
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#46   Vogel   12:55:25 | Freitag, 30. September 2011
Hallo Trencki,
haben eben erstmal den Film von DW-TV über Petersberg gesehen.
Ist ja Wahnsinn, was da von dem Gottesdienst am Sonntag alles
so mit drauf ist – egal – ich bin nicht zu sehen, ist die Hauptsache.
Die Kinder und Jugendlichen am Petersberg und überall rund um Fulda sind auch nicht anders wie die anderen.
Welcher Jugendliche ist nicht in einem Verein, in einem Chor, in einem Orchester – irgendwas „macht“ fast jeder – es ist eben nur die Frage, wie regelmäßig und wie lange.
Die Petersberger selbst wissen eigentlich auch nicht, warum gerade sie
ausgewählt worden sind – als Ausnahmepfarrei – ich glaube es liegt an den Liobaschwestern.
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#45   Dumbledor   12:55:24 | Freitag, 30. September 2011
Zitat:„Deutschland. Am Samstag nachmittag zogen rund 120 schiitische Muselmanen in einer Prozession durch den Bonner Stadtbezirk Bad Godesberg. Das berichtete die Nachrichtenseite ‘general-anzeiger-bonn.de’. Auf dem zweistündigen Weg geißelten die Heiden mit harten Schlägen ihren Oberkörper. Sie sangen, schlugen auf Trommeln und bewegten sich in Trance.“
Und nun? Heißt dies das Prozessionen nicht christlichen oder gar heidnischen Ursprungs sind? Oder wie oder wo oder was ???
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#44   kristall   12:49:14 | Freitag, 30. September 2011
jetzt geben hier die böcke ratschläge wie der staat zu verwalten ist !!!!
gell obermaier. @ hahaha
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#43   wolfgang e.   12:48:28 | Freitag, 30. September 2011
Meine Damen und Herren,
Ich habe unlängst dargelegt, dass ich es für falsch und gefährlich halte, jeden Nicht-Linken als Nazi zu bezeichnen. Ich bin aus den gleichen Gründen auch dagegen, jeden Nicht-Rechten gleich als Kommunist zu bezeichenen.
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Soweit ich das sehen kann, sind die meisten hier mit Ockenfels Analyse („Der globale Kapitalismus hat abgewirtschaftet. Er ist an seiner eigenen Maßlosigkeit gescheitert“) mehr oder weniger einverstanden.
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Divergenzen gibt es beim Lösungsweg. Das ist auch ganz natürlich, weil es nicht nur einen einzigen Lösungsweg gibt. Da das Problem komplex ist, kann auch die Lösung nur komplex sein.
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Es ist daher jeder gefordert, seine Ideen einzubringen, damit man gemeinsam abwägen kann, fern ab von jeder Ideologisierung.
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Wir brauchen mehr Verantwortungsbewusstsein jedes einzelnen handelnden, wir brauchen aber auch bestimmte Regulierungen. In welcher Form, bis zu welchem Grad, und von wem (privat, Staat, Gesetz, Gericht, Globale Organisation, oder alles zusammen?) wird zu diskutieren sein.
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Wir müssen auch einsehen, das wir das Paradies auf Erden nicht errichten werden. Das wäre zwar eine gute Idee, aber, wie Brecht schreibt, „die guten Ideen scheitern immer an den Menschen“. (Wobei Brecht übersehen hat, dass das nicht nur an den Menschen, sondern auch an den nicht adequaten Ideen liegt). Wir können nur, wie Obermaier hier richtig schreibt, höchste Anstrengungen unternehmen, um Gerechtigkeit möglichst nahe zu erreichen.
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#42   Obermaier †   12:39:28 | Freitag, 30. September 2011
Evelynn, da haben Sie mich falsch verstanden. Eine „Monetative“ (analog zu den anderen „-lativen“ sozusagen) hätte natürlich nichts von den Aufgaben des BVerfG sondern nur seine Organisationsstruktur, quasi. Also eine von Bundestag und Bundesrat für eine bestimmte Amtszeit gewählte Leitung z.B., so dass eben sichergestellt ist, dass die Monetative unabhängig der jeweils am Steuer seienden Regierung ist und seine Entscheidungen nur anhand der geltenden Gesetze trifft und nicht nach dem Willen der gerade regierenden Partei – damit eben sichergestellt ist, dass die Regierung nicht eben mal so Geld drucken lassen kann für eigene Projekte, was das Geld entwerten würde. Der direkte Zugriff der Parteien auf die Monetative muss eben ausgeschlossen werden.
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#41   kristall   12:38:47 | Freitag, 30. September 2011
obermaier ! du linksfotziger bist aber lustig @ hahaha
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#40   Evelynn van der Meer   12:30:34 | Freitag, 30. September 2011
Obermaier: Ja, ich stimme weitgehend zu. Aber eine Geldausgabebehörde parallel zum Bundesverfassungsgericht sehe ich nicht als realistisch an.
Genau dafür ist eben fas Bundesverfassungsgericht zuständig.
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Auch wenn es jetzt der Bundesregierung in Überstimmung mit der Verfassung!? Handlungsfähigkeit garantieren wollte, in einem gewissen Spielraum, um entscheidungsfähig regieren zu können.
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Trixxi lebt Satire, ohne es zu wollen.
Sowas gibts.
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#39   Vogel   12:28:20 | Freitag, 30. September 2011
Die Mönche in dem Kloster schweigen fast den ganzen Tag.
Dürfen die eigentlich was schreiben oder ist das auch untersagt?
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#38   Obermaier †   12:19:53 | Freitag, 30. September 2011
Kristall und Tomas – beide halte ich ja ehrlich gesagt für Satire-Accounts, so doof wie die sich hier gerieren kann eigentlich niemand sein, der weiss, wie man einen PC anschaltet. Aber ich kann mich auch irren.
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#37   kristall   12:18:45 | Freitag, 30. September 2011
tomas ! auch dir scheint entgangen zu sein !!?? daß dies bereits der praktizierte realsozialismus / kommunismus / in der gesellschaft ist !!!! wo aus dem hut gezauberte komissare 500.000.000 menschen diktatieren !!!!
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was faselst du da noch so dämlich daher !!??
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#36   VanDaalen   12:12:21 | Freitag, 30. September 2011
Tomás, leider wieder einmal ein Quatschkopf! Was ist denn Ihre Empfehlung, wenn …Nein, antworten Sie nicht, denn ich kenne das, was Sie mir mitteilen wollen, leider zur Genüge. Und wenn Sie der #28 zustimmen, und dann noch in dieser Weise, dann tun Sie mir – wie bereits mehrfach geschrieben – eigentlich nur noch leid. Schade.
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#35   Evelynn van der Meer   12:12:05 | Freitag, 30. September 2011
VanDaalen: Danke für die Offenheit. Die Gefahr beim Staat ist groß, dass er sich ebenso falsch entwickelt, wie die freie Wirtschaft. Und vor allem: DER Staat?! Unserer, der in Libyen, der im Irak, der in Griechenland, der in Nordkorea?
Daher meine ich, dass der Staat unabdingbar die freiheit von sozialer Marktwirtschaft baucht.
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Leider hat die FDP bislang asoziale Marktwirtschaft gemeint, wenn sie soziale Marktwirtschaft meinte.
Daher sind viele Kontrollen durch den Staat sicherlich richtig. Aber diese staatlichen Kontrollen müssen die Freiheit der Kontrolle durch den Souverän, die Bürger, sicherstellen.
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Die Bürger können durch ihr (Konsum-)Verhalten auch sehr viel Kontrolle ausüben. Dazu sollte sie der Staat befähigen und dabei unterstützen.
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Mehr Teilhabe der Gesellschaft, des Souveräns, an der Macht, den Entscheidungen und dem Geld sind auf alle Fälle sinnvoll und werden kommen.
Nicht nur weil der hier als grüner Teufel verspottete Kretschmann dies unterstützt, sondern weil das Volk es immer mehr und mehr einfordert.
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Allerdings wird auch das einen Preis haben: Der Soverän will z.B. keine Strommasten/Elektrosmog am Kinderzimmer… usw.
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Pro Petition Mehr Bürgerentscheide!
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Trixxi kristall: Na wenn man da sowas Nettes reinschreibt, wie bei der Kirche (Jesus, Liebe brabbel brabbel) darf dann die EU auch 1800 Jahre morden und unschuldig bleiben, weil ja nur Einzelne handelten, ja?
Die EU ist unschuldig!
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Lebe lieber was Du rein schreiben willst!
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#34   Tomás   12:09:54 | Freitag, 30. September 2011
VanDaalen
#Das liberale System ist falsch und ungerechtet, aber es kann nicht mit einem noch größeren Übel wie der Sozialismus korrigiert werden.
Eine exzessive Kapitalkonzentration kann nicht mit Zwangsenteignungen oder einem sozialistischen Steuersystem, das als Ziel hat, das Einkommen zu nivellieren und Leistung bestraft, ausgeglichen werden.
kristall
#28
Es ist wirklich grotekt, daß die Marxisten, die weltweit die Wirtschaften ruiniert haben, sich jetzt als die Retter der Wirtschaft und die Helden der sozialen Gerechtigkeit aufspielen.
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#33   kristall   12:07:44 | Freitag, 30. September 2011
da verteidigen die linken vögel hier das links sein mit zähnen und klauen !!!!
da es jetzt soweit ist !!?? daß der praktizierte kommunismus im alltag spürbar ist!!!! fangen sie an zu jammern !!!! @ hahaha
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#32   Obermaier †   12:04:11 | Freitag, 30. September 2011
Evelynn vdM: 4) Nein, der staatliche Hand ist natürlich nicht immer „gut“ – aber besser als die private Hand allemal, wenns darum geht, die Währung eines Landes / der Welt zu kontrollieren.
Staatlich heisst ja nicht „von der Regierung abhängig“ – das Bundesverfassungsgericht bzw auch andere Gerichte sind ja auch staatlich, aber trotzdem nicht von der jeweiligen Regierung kontrolliert.
Man müsste für diese geldausgebende Stelle eine vernünftige „Verfassung“ machen quasi, nach der sie handelt, ohne der jeweiligen Regierung nach der Pfeife tanzen zu müssen. Also das Ziel reinschreiben, Inflation zu verhindern. Nur als Beispiel.
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7) Nein, absolute Gerechtigkeit werden wir wohl nie erreichen – aber das kann kein Grund sein, nicht die höchsten Anstrengungen zu unternehmen, dem nahe zu kommen. Momentan jedenfalls ist das Steuer- und Abgabensystem sehr sehr ungerecht – und das lässt sich ändern.
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#31   VanDaalen   11:58:43 | Freitag, 30. September 2011
Genau, Obermaier, solange noch genügend Krümel vom Tisch der Super-Superreichen herunterfallen, um die wir uns dann balgen können, wird sich auch noch nichts ändern. Völlig aus dem Blick geraten ist dabei der massenhafte Ansturm wirklich armer Völker, z.B. aus Afrika, auf dei Festung Europa, wie wir es ja bereits in Italien erleben. Das wird zusätzlich für Zündstoff sorgen, aber im Endeffekt nur die treffen, die eh nichts mehr haben.
Evelynn, Sie fragen, ob „Mr. Staat“ immer gut ist? Ich weiß es nicht, aber ich stelle mir vor, dass unter mehr staatlicher Kontrolle die Auswüchse der sog. „freien“ Marktwirtschaft eher unter Kontrolle zu bringen ist als ohne. Von daher: unabdingbar.
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#30   kristall   11:57:46 | Freitag, 30. September 2011
moorhuhn die linke eu ist dafür zuständig !!!! die verbittet !!!! gott in der verfaßung niederzuschreiben !!!! und dafür sorgt daß die menschen verarmen in europa !!!! weil die parteibonzen das volksvermögen verschenken !!!! der praktizierte kommunismus !!!! linkes gesindel am werk !!!! und du gehörst dazu !!!! @
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#29   Evelynn van der Meer   11:52:23 | Freitag, 30. September 2011
Die Fratze der rechten Weltwirtschaft von naturreschts-katholischen Weltmanagern zeigt sich auch.
Aber man darf diese Fratze nicht mit seinem eigenen Spiegelbild verwechseln, sonst erkennt man natürlich nixxxx, Trixxi.
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#28   kristall   11:43:30 | Freitag, 30. September 2011
tja,der kommunismus zeigt seine fratze !!!! und jetzt wollen die linken dumpfbacken plötzlich nichts mehr davon wißen !!!! @ hahaha
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#27   Obermaier †   11:42:14 | Freitag, 30. September 2011
VanDaalen: „Was glauben Sie, was hier los wäre, wenn die Menschen wüssten, was hier los ist?!“ – Zitat Volker Pispers.
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Die Leute sind im Moment noch nicht so tief unten, dass sie sich wirklich Gedanken darum machten – die sind noch damit beschäftigt, sich über Wasser zu halten. Wenn das Wasser aber so hoch steht, dass sie selbst mit einem Vollzeit-Job zu wenig verdienen, um sich und ihre Familie durchzubringen, dann geht das Nachdenken los.
.
Dies versuchen die Mächtigen und Reichen momentan noch mit allen Mitteln zu verhindern, so z.B. mit dem leidigen Geblubber davon, dass, wenn erstmal der „Aufschwung“ da wäre, es besser würde, dass wir nur Wachstum bräuchten, dann würde alles gut werden, etc etc pp. Dass dieses Wachstum nur jenem oberen Zehntel der Gesellschaft nutzt, die die Produktion unter sich haben, das wird schön verschwiegen. Selbst in der Krise „neulich“ (sie hält eig. immer noch an) haben die Reichen wahnsinnig viel Vermögen angehäuft, während die „Mittel- und Unterschicht“ ärmer wurde. Und das zu realisieren müssen noch ein paar Menschen absteigen – bis die Verlierer der Gesellschaft die Mehrheit stellen.
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Die Situation ist wie folgt: Wenige Menschen haben so viel Geld, dass sie gar nicht mehr wissen, wohin damit, während viele so wenig haben, dass sie sich gerade so Essen und Wohnung leisten können. Die Mittelschicht wird immer kleiner. Und warum? Weil das systemimmanent ist, dass sich die Vermögen konzentrieren in wenigen großen.
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#26   Evelynn van der Meer   11:36:51 | Freitag, 30. September 2011
Obermaier:
Deine Vorschläge sind nachvollziehbar.
Aber sind sie auch praktikabel?
Jesus würde es vielleicht so oder so ähnlich machen, würde er regieren.
Der regiert aber zur Zeit nicht.
Und „der Staat“ ist was nochmal genau?
Herr Norbert Geis u. Herr Westerwelle, Frau Schavan u. Frau Lötzsch?
.
WER sollte das also WIE praktisch umsetzen, wennn nicht durch langwierige, mühsame, hoffentlich friedliche, langsame Umstellungen, die mit Umdenken einher gehen müssen!?
Natürlich wären eine saftige Börsenumsatzsteuer und Reglementierungen der Kapital(bank)betrüger und Vermögensabgaben und Erbabgaben ein vernünftiger Anfang. Auch eine Erhöhung der Grundsteuer für Großgrund- und Ländereieigentümer wie die Kirche wären zwingend.
Zu Deinen Punkten:
1) Das zuk. System darf nicht auf Wachstum angelegt sein, sondern auf Nachhaltigkeit – in allen Belangen. – Logisch!
2) Die Konzentration von Vermögen muss verhindert werden. – Logisch!
3) Zins-Nahme muss verboten oder stark eingeschränkt sein. – Stark eingeschränkt (siehe christl. und muslim. Zinsverbot)
4) Die Geldschöpfung muss komplett ins staatliche Hände. – Naja… IST der Mister Staat immer gut?
5) Die Einkommen der Menschen müssen näher beisammenliegen – nicht gleich, aber eben auch nicht so extrem auseinander wie heute. – Logisch!
6) Gerechte Sozialsysteme müssen geschaffen werden. Logisch!
7) Ebenso muss das Steuersystem gerecht sein. Logisch – aber gibt es Gerechtigkeit in dieser Welt?
8) Die Börse muss stark reguliert sein. Ja!
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#25   kristall   11:30:00 | Freitag, 30. September 2011
van der delle !!!! willst du nichts mehr wißen !!?? vom praktizierten kommunismus der in der eu !!!! deine spezis !!!! @ hahaha
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#24   VanDaalen   11:24:29 | Freitag, 30. September 2011
Ja, Obermaier, Sie haben Recht, das ist auch meine Befürchtung, dass es zu den von Ihnen genannten Zuständen komm(en muß)t. Und von diesen Vögeln hier hält keiner die Massen auf, wenn diese erst einmal tieferen Einblick in ihre Lage genommen haben. Dann schlägt Bruder auf Bruder; lediglich die Vermögenden sind dann dorthin gezogen, wo zeitweilig noch ein Scheinfriede herrscht, oder sie lassen sich Tag und Nacht bewachen von Menschen, die sie bezahlen werden. Welche eine Vorstellung!
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#23   kristall   11:19:55 | Freitag, 30. September 2011
obermaier ! dir ist wohl entgangen !!?? daß es sache ist !!?? den mittelstand auszuplündern !!!!
die reichen haben sich in stiftungen abgesichert ! und bei den armen ist ohnehin nichts zu holen.
die geldverschenkungen in der eu !!!! sind nicht kapitalismus ! sondern praktizierter kommunismus !!!! @
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#22   Obermaier †   11:14:29 | Freitag, 30. September 2011
Ok, Jubärens, ich habs mir ja gedacht: Die Sklaverei ist Ihnen egal. „Enteignung“, da setzt sofort Ihr Beißreflex ein, wie bei einem Köter.
.
Sie können’s sich aussuchen Jubärens: Entweder, wir sorgen in absehbarer Zeit dafür, dass das System den Wohlstand gerechter verteilt oder es wird einen Bürgerkrieg geben, in dem letztendlich alles zerstört werden wird. Irgendwann nämlich, wenn das untere Drittel der Gesellschaft, welches schon jetzt gerade noch so über die Runden kommt, auf die Hälfte angewachsen ist (das ist in vollem Gange) und eben nicht mehr über die Runden kommt (auch diese Entwicklung ist längst abzusehen – die Reallöhne sinken seit Jahren), dann wird es knallen.
.
Ich bin ein wenig pessimistisch, dass wir das Sytem werden ändern können bevor der Bürgerkrieg kommt, v.a. wegen Menschen wie Ihnen, die dieses Dreckssystem verteidigen und „kommunismus“ schreien, wenn auch nur über was anderes nachgedacht wird – wenn die ersten Städte brennen, dann dürfen Sie sich selbst auf die Schulter klopfen und stolz sagen „Das ist auch mein Werk.“
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#21   VanDaalen   11:12:44 | Freitag, 30. September 2011
Tomás und Ju, Sie finden das gegenwärtige System gerecht und die Verteilung der Volksvermögen gerecht und in Ordnung?
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#20   clarissa colonia   11:11:57 | Freitag, 30. September 2011
Ach, tomas, hatten Sie Sie nicht vor, praktikable Vorschläge zu unterbreiten, wie Sie das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend taufen und somit „katholisch“ machen wollten?
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#19   Tomás   11:07:49 | Freitag, 30. September 2011
Freiheit gibt es nur für das Gute und das Wahre.
Der Liberalismus, der die „Freiheit“ auch für das Unwahre und das Böse gewährt, dazu gehört auch die „Freiheit“ für die Ausübung falscher Religionen und für die Ausbeutung, ist eben falsch.
Obermaier
#14
Das Einkommen muß nicht beinander liegen, sondern muß den verschiedenen Leistungen entsprechen. Wenn der A viermal so viel produziert als der B, muß er auch viermal mehr verdienen. Die überzogenen Kapitalkonzentration im Liberalismus kann nicht mit sozialistischer Gleichmarechei ausgeglichen werden.
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#18   Jolanda   11:04:57 | Freitag, 30. September 2011
www.kath.net/detail.php?id=33328 Deutsche Jammertheologen
Selbst im antikatholischen Kabarett macht man sich lustig über Wulffs dreister Forderung – kaum war der Papst in Deutschland gelandet – in eigener Sache, Barmherzigkeit gegenüber Geschiedenen im Konkubinat walten zu lassen.
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#17   Jubärens   11:00:26 | Freitag, 30. September 2011
Obermaier lässt die Katze aus dem Sack:
In einer staatlichen Lenkungswirtschaft soll das Heil liegen:
Die Konzentration von Vermögen müsste staatlich verboten werden,
als erster Schritt dazu
„müssen die Menschen leider teil-enteignet werden“.
Zu diesem Schritt gibt es ein wunderschönes historisches Modellbeispiel:
1946 entwickelten die Ulbricht-Stalinisten in der damaligen SBZ eine antifaschistische Propaganda-Kampagne gegen die Konzentration von Landvermögen in der Hand der ostelbischen Junker, denn von denen sei das Unheil des Faschismus ausgegangen und wenn „Junkerland in Bauernhand“ käme, wäre das der Anfang vom Arbeiter- und Bauernparadies.
Also wurden alle Großgrundbesitzer über 100 ha enteignet und das Land in kleine, nicht-überlebensfähige Bauernparzellen aufgeteilt, die dann später „freiwillig“ oder zwangsweise in das gerechte aufgeteilte Volkseigentum der LPGs übergingen.
Obermaiers kleinbürgerliches Wunschkonzert von Gerechtigkeitsforderungen ist ein verführerisches Flötenspiel, was mit utopistischen Wirtschaftsträumereien von den anstehenden und notwendigen Reformen und Regulierungen der Finanzmarktordnung ablenkt.
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#16   Obermaier †   10:54:24 | Freitag, 30. September 2011
Jubärens: Sie vergessens entweder oder es ist Ihnen völlig schnuppe (ich tippe auf Letzteres), dass dieses wundervolle System nur mit Sklavenhalterei leben kann. Bis vor einigen Jahren lebten diese Sklaven v.a. in den sog „3.Welt-Ländern“, also weeeeiiiit weg von uns, aber mittlerweile zeigen sie sich auch bei uns – der Westerwelle hats mal schön formuliert (als es um einen Mindestlohn ging): „Damit die Wirtschaft brummt brauchen wir einen Niedriglohnsektor.“ – was im Klartext bedeutet als „Damit die Mittel- und Oberschicht ihren Wohlstand halten kann brauchen wir Leute, die für Kost und Logis schuften!“ Also Sklaven.
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#15   Jubärens   10:42:25 | Freitag, 30. September 2011
Sorry – vorher nur Zitat ohne Kommentar: ERziehungsdiktatur?
„Der globale Kapitalismus hat abgewirtschaftet. Er ist an seiner eigenen Maßlosigkeit gescheitert […]. Der Zerfall des Kapitalismus folgt nicht einem Geschichtsgesetz, dem die Menschen willenlos folgen. Vor allem kann man nicht mit Sicherheit vorhersagen, wie das kapitalistische Nachfolgemodell aussehen wird. Aber eines können wir mit Sicherheit annehmen: Es kommt auf die Verantwortungssubjekte an, die ein System bestimmen und tragen.“
Soll wohl heißen: nicht das System des Kapitalismus bzw. der Marktwirtschaft ist gescheitert, sondern die maß- und verantwortungslosen Wirtschaftssubjekte.
„[…]. Im Freiheitsbegriff liegt der Hund begraben. Denn eine freiheitliche Ordnung in Wirtschaft und Politik setzt Subjekte voraus, die mit ihrer Freiheit verantwortlich, also moralisch umgehen.“
Ockenfels sollte allerdings darlegen, wie er sich die Erziehung der Wirtschaftssubjekte zu Moralität und Verantwortung vorstellt.
Jedenfalls sind die vergleichbaren Erziehungsdiktaturen von Calvin in Genf und Robespierre im Frankreich des Terreur gescheitert bzw. in Tugendterror umgeschlagen.
Der anthropologisch-moralische Ansatz, nach dem Habgier, Profitgier und Maßlosigkeit die Ursache der globalen Finanzkrise seien, greift zu kurz und vernachlässigt die ökonomisch-politischen Fehler in der Finanzmarktordnung. Eine engmaschige Regulierung der Finanzmärkte könnte die aktuelle Krise beenden – ohne gefährlichen Systemwechsel – etwa zur E…
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#14   Obermaier †   10:39:13 | Freitag, 30. September 2011
Evelynn van der Meer: Dankeschön.
.
„Wie sollte also die richtige Staatsform bzw. Wirtschaftsform der Welt aussehen, wie „man“ sie realistiescher Weise „installieren“ kann?“
.
Gute Frage – nächste Frage! :D
.
Ist wirklich nicht einfach zu beantworten, die Frage. Wie das zukünftige System im Einzelnen auszusehen hat, kann ich nicht beantworten. WAS man machen müsste ist zwar relativ einfach darzulegen, aber nicht das WIE.
.
Als Vorrausetzung für ein zukünftiges neues System müssen die Menschen leider teil-enteignet werden. Das wird das größte Problem darstellen. Und es muss sein, sonst hat man das gleiche Problem wie jetzt ruck-zuck wieder, denn diese extreme Konzentration von Vermögen in wenigen Händen geriert viele der Probleme, die wir (bzw der Kapitalismus an sich) hat.
.
1) Das zuk. System darf nicht auf Wachstum angelegt sein, sondern auf Nachhaltigkeit – in allen Belangen.
2) Die Konzentration von Vermögen muss verhindert werden.
3) Zins-Nahme muss verboten oder stark eingeschränkt sein.
4) Die Geldschöpfung muss komplett ins staatliche Hände.
5) Die Einkommen der Menschen müssen näher beisammenliegen – nicht gleich, aber eben auch nicht so extrem auseinander wie heute.
6) Gerechte Sozialsysteme müssen geschaffen werden.
7) Ebenso muss das Steuersystem gerecht sein.
8) Die Börse muss stark reguliert sein.
9)
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#13   Jubärens   10:36:22 | Freitag, 30. September 2011
ERziehungsdiktatur?
„Der globale Kapitalismus hat abgewirtschaftet. Er ist an seiner eigenen Maßlosigkeit gescheitert […]. Der Zerfall des Kapitalismus folgt nicht einem Geschichtsgesetz, dem die Menschen willenlos folgen. Vor allem kann man nicht mit Sicherheit vorhersagen, wie das kapitalistische Nachfolgemodell aussehen wird. Aber eines können wir mit Sicherheit annehmen: Es kommt auf die Verantwortungssubjekte an, die ein System bestimmen und tragen […]. Im Freiheitsbegriff liegt der Hund begraben. Denn eine freiheitliche Ordnung in Wirtschaft und Politik setzt Subjekte voraus, die mit ihrer Freiheit verantwortlich, also moralisch umgehen. Subjekte vor allem, die ihre Freiheit nicht verabsolutieren, sondern die Freiheit der anderen achten.“
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#12   Jolanda   10:36:15 | Freitag, 30. September 2011
Das kriminelle Bürschchen sollte erstmal seine Strafe antreten und beweisen, daß es geläutert ist. Stattdessen will es Vorschußlorbeeren.
Barmherzigkeit gibt es weder im Schnellverfahren, noch per se.
Aber wenn liberalistische Krawattenpriester schon Beichte und Hölle abschafften, immernoch im Konkubinat lebenden Sündern die Kommunion geben, den Evangelen und anderen Kirchenspaltern…, wundert mich gar nichts mehr.
www.bild.de/…g-20231718.bild.html
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#11   Roma locuta   10:35:56 | Freitag, 30. September 2011
Abgeschaffte Prozessionen?
In Bad Godesberg gibt meines Wissens mehrere große Fronleichnamsprozessionen mit reger Beteiligung…
Nach der Bonner Lokalpresse sollte die „Muselmanendemo“, auf die die örtliche Bevölkerung „geschockt“ reagiert habe, eigentlich in einem anderen Stadtteil stattfinden, wurde aber aus irgendwelchen Gründen von der Polizei ausgerechnet in die Bad Godesberger Innenstadt „verlegt“…
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#10   Evelynn van der Meer   10:20:58 | Freitag, 30. September 2011
Obermaier: Rspekt für Deine Posts.
Auch im letzten stimme ich weitgehend zu.
Aber:
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Wasserloses Wasser des Lebens also?
.
Kommunismus und Raubtierkapitalismus sind Gegensatz einer sozialen Maktwirtschaft (die ohne Kapital nicht auskommt, es sein denn in einem abgeschlossenen 200-Seelendorf).
.
Wie sollte also die richtige Staatsform bzw. Wirtschaftsform der Welt aussehen, wie „man“ sie realistiescher Weise „installieren“ kann?
.
Klar ist, die Ausbeutung der Welt (Umwelt und Mitmenschen) hat sowohl bei Rabutierkapitalisten, religiösen Fanatiker und Kommunisten stattgefunden.
Daher ist es wohl ein System dazwischen, das weder Geld und Leistung misschtet, aber eben als das sieht, was es ist, „des Kaisers“, aber auch nicht weniger.
.
Denn so lange der Staat bzw. die Staaten, „der Kaiser“, nicht Gott ist/sind, sind höchste Anstregungen gefragt, das richtige Maß für den schmalen Weg immer wieder neu zu ordnen.
.
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#9   ErnstSchneider   10:18:14 | Freitag, 30. September 2011
Was hat denn auch ein Exorzist in einem Krankenhaus zu suchen.Wären da Ärzte nicht nicht besser.
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#8   fourtytwo   10:09:49 | Freitag, 30. September 2011
@ obermaier: dem lässt sich vernunftigerweise nichts hinzufügen. Chapeau!
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#7   Obermaier †   09:59:16 | Freitag, 30. September 2011
Kapitalismus – RAUBTIER-Kapitalismus…
=
Wasser – NASSES Wasser.
.
Seit der Kapitalismus angefangen hat, seine Kinder zu fressen, heissts plötzlich „Raubtier-Kapitalismus“… solange nur die anderen (Afrika, Lateinamerika, die ehem. Ostblockländer) in die Scheisse geritten wurden war der Kapitalismus toll, ganz toll. Und nun gehts uns an den Kragen und plötzlich merkt man, wie das Wesen des Kapitalismus wirklich ist.
.
In Wahrheit liegt sein Scheitern es nicht an den Leuten, die sich vorzüglich darin verstehen, das System auszubeuten – es liegt an uns allen, die wir diese Leute hoch achten, weil sie reich sind, es liegt an uns, weil wir es dem Geld gestatten, uns zu regieren, es liegt an uns, weil wir das System am Laufen halten, indem wir an der Börse zocken, Schulden machen, in der Tretmühle strampeln ohne zu protestieren.
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#6   Evelynn van der Meer   09:46:35 | Freitag, 30. September 2011
Freiheit versus Unfreiheit?
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Raubtierkapitalismus und Raubtiersozialismus sind ebensowenig vernünftige Modelle wie Religionsfanatismus, gleich welcher Religion.
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Vernunft, Respekt vor den und Achtsamkeit auf die Nächsten und die Umwelt und Teilhabe (an Macht, an Entscheidungen, an Vermögen, an Einkommen) als wesentliche Ergänzung sind aber geeignet, dem SOZIALEN, um das es Jesus Christus im Zusammenleben zwischen den Menschen ging, zur Geltung zu verschaffen, auch im Blick auf den liebenden Gott, der niemals Menschenhasser war, ist oder sein wird, mit dem Respekt vor Meschen, den Jesus gegenüber allen Menschen jeglicher Weltanschauung und jeglichen Glaubens ausübte.
.
Das Verständnis Jesu gegenüber betfrommen, überheblichen Pharisäern aber, in seiner eigenen Offenbarungsreligion war allerdings begrenzt und er kritisierte so manches, was Frömmel-Supragerechte jener Zeit ausmachte.
.
.
Ohne Selbstkritik und Reue ist jedes System, auch ein religiöses, unwiderruflich zum Scheitern verurteilt, weil es für eigene Fehler und Fehlerkorrektur blind ist und blind bleibt, auch wenn es sich auf Wahrheiten, Wahrheit, Gesetz oder was auch immer beruft.
Q.e.d. täglich auf diesem Kanal.
.
.
.
Blutige Rituale? Sind auch die der Katholiken auf den Philippinen gemeint?
Oder wie machen es die Opus Dei’ler nochmal genau (unauffälig ohne größeren Blutfluss…?).
www.blinkx.com/…KfZw6lnsLHV1QwVmJpTw
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#5   SignumSalutis †   09:36:47 | Freitag, 30. September 2011
345 Dämonen – waren Sie dort und haben gezählt?
Den Ungeist aus den Herzen und Hirnen der Menschen vertreiben wir sicher nicht mit magisch anmutendenden vorneuzeitlichen Ritualen!
SignSal
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#4   Obermaier †   09:18:14 | Freitag, 30. September 2011
Ja, klar, Herr wickerl… da wo die bösen Drogen gehandelt werden – also beispielsweise im Augustiner- oder Franziskaner-Kloster? Oder unterscheiden die Dämonen da brav zwischen legalen und illegalen Drogen und suchen nur die bösen Kiffer heim, während sie die Säufer in Ruhe lassen?
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#3   wickerl   09:14:22 | Freitag, 30. September 2011
Pater Amorth ,also der Exorzsist der Diözese Rom schreibt in seinen Büchern , ( ein Exorzist erzählt und Neue Berichte eines Exorzsiten) dass in Häusern in denen Abtreibungen durchgeführt werden oder mit Drogen gehandelt wird, Dämonen zu ‘Hauf sich aufhalten. Das wird auch so lange nicht besser werden, so lange das Abtreiben dort nicht aufhört
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#2   Ossietzky   09:09:28 | Freitag, 30. September 2011
Wenn in den Wiener Spitälern die Dämonen regieren, kann das nur mit dem Einfluss des E.W. zusammenhängen und dessen verfügbaren 345 Dämönen…, die ihre Unwesen treiben dürfen…!
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#1   Ernst von Zwiefalten   08:14:07 | Freitag, 30. September 2011
Es ist richtig, über Exorzismen in Krankenhäusern zu schweigen, besonders wenn es um neurologische Erkrankungen geht.
Bei der großen Scham, die mit diesem Thema verbunden ist, gilt: favete linguis!
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