Die Medienbosse arbeiteten mit gefälschten Zitaten
Die Feinde des Kopfinger Pfarrers arbeiten mit brutalem Psychoterror. Ein anderer wäre unter dem Druck der Kirchenhaß-Medien und der Verleumdungen der Spalter schon lange zusammengebrochen.
Die Kluft
verläuft zwischen Katholiken und nicht-praktizierenden, altliberalen Spaltern.
Das Hauptproblem: Der
Pfarrer predigt den Glauben
Die angebliche Kluft manifestiert sich für die Zeitung in der gelösten
Frage, „wer zur Kommunion gehen darf“.
Darauf antwortet Hw. Skoblicki souverän, daß ihm die Antwort
auf diese Frage nicht zustehe: „Ich bin ein Diener der Kirche.“
Deren Haltung sei klar: Das Sakrament
der Ehe ist unauflöslich.
Daran habe er – auf Empfehlung des Linzer Bischofs – in den Predigten erinnert.
Die religiöse Ignoranz ist groß
Das Blatt wirft dem Priester vor, daß er über „Teufel und Hölle“
geredet habe.
Dazu erklärt Hw. Skoblicki, daß das Evangelium und Jesus Christus häufig vom Teufel
sprechen.
Es sei Lehre der Kirche, daß es ihn gibt:
„Papst Johannes Paul II. hat gesagt, wer nicht
an den Teufel glaube, der glaube letztlich auch nicht an Gott.“
Der polnische Geistliche arbeitet gegen
„viel religiöse Ignoranz“.
„Wir müssen uns bei der Verkündigung fragen, ob wir nur »Wassersuppe«
kochen, oder das Glaubensgut der Kirche weitergeben.“
Gerichtsrelevante Verleumdungen
Der Geistliche
stellt klar, daß ihm die kirchenfeindlichen Medienbosse vor seiner Absetzung am 18. September falsche
Zitate untergejubelt haben:
„Viele Aussagen, die mir zugesprochen werden – zum Beispiel, daß die Schule
Teufelswerk sei – stammen nicht von mir.“
Wenn das über ihn behauptet werde, würden die Menschen in
Oberösterreich manipuliert.
„Ich kann jene, die das behauptet haben, nur zum Nachdenken auffordern,
ob sie richtig gehört haben.“
Er könnte auch rechtliche Schritte setzen:
„Das wollte ich aber nicht,
denn ich bin Seelsorger und nicht hier, um mit den Leuten vor Gericht zu sitzen.“
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74 Lesermeinungen
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#74 Christussucher 11:42:00 | Donnerstag, 3. November 2011
so wie ich das mit dem christentum verstanden habe, geht es um den Glauben an + Gott Vater, + Gott Sohn und + Gott Heiliger Geist. manche hier meinen es geht darum an den Satan in der Hölle zu glauben. Das haben wir bei der Heiligen Taufe erledigt bzw. widersagt. Aber vielleicht kommt hier ja einer und sagt, dass ich im falschen Ritus getauft wurde, oder hat gar einer bei meiner Taufe falsch gesungen? Dann hat sich unser Dreifaltiger Gott unwiderruflich von mir abgewendet. so klein redet ihr hier unseren Gott. Gott ist viel größer als euer Geschreibsel und eure Kleingläubigkeit.
hat Pfarrer Skoblicki gesagt, oder hat er nicht gesagt, zur Volksschuldirektorin, das die Schule Teufelswerk
ist, und aus ihr der Satan spricht, und das sie sich vor esoterischen Angeboten der Gesunden Gemeinde
wie etwa einem Yogakurs schützen sollen? Diese Äußerungen sind zu verurteilen. die Volksschuldirektorin
wird ja wissen, was er zu ihr gesagt hat, und auch die anderen Sager wird ja jemand gehört haben, oder
sie auf eine andere Art und Weise gehört haben.
#67 Rose im Kreuz 14:15:50 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#63 VanDaalen „fortschreitenden Diffamierung der heutigen Zeitung „OBERÖSTERREICHISCHEN NACHRICHTEN“
– Wie kommen sie auf Diffamierung? So ein häßliches Wort. – Dieses heute freimaurerisch bedruckte Toilettpapier
ist erfüllt vom puren Hass gegen den Juden Jesus Christus, seine Kirche und erfüllt vom puren Hass gegen
den hw. Pfarrer aus Polen. Warum ihn die oberösterreichischen Dechanten nach Polen deportieren wollen,
ist mir nicht ganz klar, liegt doch Mauthausen im Herzen Oberösterreichs, wo seinerzeit die „OBERÖSTERREICHISCHEN
NACHRICHTEN“ als die „Oberdonau-Zeitung – Amtliche Zeitung der NSDAP“ für den gottfernen Sozialismus,
der in der Freimaurerei weiterlebt, wirken durften.
#66 schamane40 14:05:18 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Wir haben erlebt und selbst gesehen, wie bei einem internationalen Schamanentreffen heidnische Schamanen
in einer Wallfahrtskirche in den Alpen die Knie vor dem Bild der Mutter Christi gebeugt und mit gefalteten
Händen verehrt haben. Ihr selber trommle und singe gern zu Ehren der Gottesmutter Maria. Ihr sind die
Heilkräuter geweiht. Und ich habe heute zum Erntedank das Lied gesungen: „Erde singe, dass es klinge
…“ Katholisches Gotteslob 852 . Ich habe viele Mütter: meine Ur- und Großmütter, meine leibliche
Mutter, die Mutter Erde und selbstverständlich meine Himmlische Mutter Maria. . Gelobt seist Du, o mein
Herr, für unsere Schwester, die Mutter Erde, durch die du deinen Geschöfen den Unterhalt gibt. Mit köstlichen
Früchten ernährt sie uns.
Bernd-Jupp #50 Warum wollen Sie sich von einem Ausländer belehren lassen? Sie sollten sich mit seinen
Vorstellungen kritischer auseisnander setzen und nicht im voraus ablehnen. schamane40 #64 Die Mutter der
Katholiken ist die Muttergottes und nicht die Erde. Die Erde als Mutter zu bezeichnen und diese wenn möglich
noch anzubeten ist Heidentum. Für die Früchte der Erde müssen wir uns bei Gott, und nur bei der Erde,
bedanken.
#64 schamane40 13:28:41 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ERNTEDANK Wir danken dem Himmlischen Vater für die Früchte der Mutter Erde, die uns zum Lebensunterhalt
dienen. Wir danken für all das Gute und Liebe, die wir von unseren Mitmenschen empfangen. Unter dem Schutz
des Höchsten, wird für uns der Teufel eine lächerliche Figur, die uns nichts anhaben kann. Er kann
auch dem guten Priester Skoblicki nichts anhaben. Christus hat den Satan besiegt. Freuen wir uns an seiner
Sonne und lassen wir die Spatzen pfeifen.
Danke, liebe Hose, für die gründliche Aufklärung, jetzt habe ich einen Anhaltspunkt, wie alt Sie sind. In der fortschreitenden Diffamierung der heutigen Zeitung „Oberösterreichische Nachrichten“ kommen Sie +.net schon sehr nahe. Aber das Sie trotz ihres augenscheinlichen Alters nichts aus der Vergangenheit gelernt haben, müssen Sie sichschon vorhalten lassen. Jett wird so manche frühere Zuschrift von Ihnen deutlicher.
Skoblicki ist ein Priester der einen wirksamen Kampf gegen den Satan führt. Deshalb ist er im Visier
der beiden einflussreichen weltlichen Kohorten des Satans, der weltlichen und kirchlichen Freimaurerei.
Priester die den geistlichen Kampf gegen den Teufel nicht führen, sich nur um weltliche Dinge kümmern
werden von der kirchlichen Freimaurerei nicht bekämpft da sie keine Gefahr für den Teufel darstellen.
Die vom Teufel und der kirchlichen Freimaurerei angestrebte ver- WELT – lichung der Kirche ist die Hauptangenda
im modernen Kampf gegen Christus und die Wahrheit. Jeder Katholik verwende eine nicht verweltlichte Sprache
und spreche immerwieder furchtlos permanend Kernkatholische Dinge an die den Freimaurer zum explodieren
bringt. die Engel, die Dämonen, das ewige Gericht, den Himmel, die Hölle, Wunder, Rosenkranzgebt, Anbetung,
den Teufel etc. damit lockt man den blutgeilen Hund heraus und macht ihn rasend
#60 Rose im Kreuz 09:20:14 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#59 SanDaalen – Natürlich hatten wir in den guten, alten Zeiten die „Oberdonau-Zeitung – Amtliche Zeitung
der NSDAP“ (die sich heute hinter dem Namen ‘Oberösterreichische Nachrichten’ versteckt) abonniert. –
Aus der „Oberdonau-Zeitung – Amtliche Zeitung der NSDAP“ (die sich zeitgeistig hinter dem Namen ‘Oberösterreichische
Nachrichten’ versteckt) erfuhren wir, welcher katholische Priester sich dem Sozialismus verweigerte. –
In der heutigen Diözese Oberdonau ist das nicht anders, die „Oberdonau-Zeitung – Amtliche Zeitung der
NSDAP“ (die sich geschickt hinter dem Namen ‘Oberösterreichische Nachrichten’ versteckt) macht immer
noch Jagd auf katholische Priester. – Die Traunvierteler Hasenjagd gegen den katholischen Priester in
Windischgarsten war ein voller Erfolg der „Oberdonau-Zeitung – Amtliche Zeitung der NSDAP“ (die sich erfolgreich
hinter dem Namen ‘Oberösterreichische Nachrichten’ versteckt). – Die Innviertler Hasenjagd gegen den
nach Polen zu deportierenden Pfarrer ist etwas ins Stocken geraten, aber wie werden die Westfront der
„Oberdonau-Zeitung – Amtliche Zeitung der NSDAP“ (die sich elegant hinter dem Namen ‘Oberösterreichische
Nachrichten’ versteckt) schließen und den totalen Endsieg gegen katholische Priester in der „Oberdonau-Zeitung –
Amtliche Zeitung der NSDAP“ (die sich geschickt hinter dem Namen ‘Oberösterreichische Nachrichten’ versteckt)
gebührend feiern!
JUPPI ! MACH NICHT AUF DÄMLICH ! ES IST DOCH OFFENSICHTLICH DASS DU ETWAS GEGEN KATHOLIKEN HAST ! HASSPREDIGER AUS DEM MORGENLAND SIND FÜR DICH SICHERLICH KEIN PROBLEM ! MÖGLICHERWEISE KOMMST DU AUS DIESER ECKE !!!!
#57 Rose im Kreuz 15:07:30 | Samstag, 1. Oktober 2011
#54 Bernd-Jupp Was hasst du gegen einen röm.-kathol. Pfarrer? Welcher Dämon ist in dich gefahren? Mit
deinem propfanen Gesülze kannst im Kasperltheater der ungehorsamen und promisken Judas-Priestern als
Laienprediger auftreten.
„Aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen/innen sind sicherlich hw Priester lieber, die sich im „JeKaM“sumpf (
JederKannMachen (was er will) ) bewegen sie dann auch noch in der irrigen Auffassung belassen, dass sie
sich dennoch als „röm. Katholiken“ benennen könnten; Hw Sieberer nennt es beim Namen; + „Jahrzehntelang
waren diese Menschen nicht mehr beichten, sie lesen nicht in der Heiligen Schrift, sie interessieren sich
nicht für die Lehre der Kirche, sie empfangen Sonntag für Sonntag unwürdig die heilige Kommunion, „
+ Sie kennen Jesus Christus oft nur als historische Persönlichkeit, als Weisheitslehrer, als netten Bruder.
Sie haben nahezu überhaupt kein Verständnis für ihre Sündhaftigkeit und ihre Erlösungsbedürftigkeit.“
+ www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html und wo lassen sich hw Priester für derartige Kapriolen besser
heranbilden als in den „modernen“ Ausbildungsstätten der „Aufbruchbewegten“?!; Hw Sieberer über „modernistisch
genehme“ Ausbildungsvarianten; + Händchenhaltend bewegen wir uns nun im Kreis, spüren ganz tief in uns
hinein, lassen den Tabernakel einfach mal Tabernakel sein und wenden uns lieber den bunten Tüchern, Glasperlen
und Klangschalen in unserer Mitte zu, die uns vom Zeitalter des absoluten Relativismus künden.“ + www.razyboard.com/…07691-6110104-0.html
<„Wir müssen uns bei der Verkündigung fragen, ob wir nur »Wassersuppe« kochen, oder das Glaubensgut
der Kirche weitergeben.“> . Ach, wenn es wenigstens nur Wassersuppe wäre!
#54 Bernd-Jupp 14:06:27 | Samstag, 1. Oktober 2011
Liebe/r Kristall – ich weiß nich um Deine Geschlechtlichkeit – deshalb diese Anrede. Du solltest hier
nicht Birnen mit Äpfeln vergleichen, was aber anscheinend bei +net LeserInnen durchaus üblich ist, weil
es ja von den Betreibern dieser Internet-Seite auch so vorgegeben wird. Als Katholik muss ich mich durch
einen Imam nicht belehren lassen; der Predigt in seiner Moschee und unterweist seine Leute in Sachen Glauben.
Das geht mich doch nichts an. Erst dann, wenn da zum Hass gegen andere aufgestachelt wird, werde ich mich
als Christ und Deutscher dagegen wehren. Als Katholik soll ich mir vielmehr die Glaubensunterweisung durch
einen geweihten Amtsträger antun. Dann aber bitte so, dass ich es a) verstehe und b) nicht in einer Art
und Weise, die den Seelsorger selbst als unfehlbar ansieht und als jemanden, der die Glaubensweisheit
sich „Schüsselweise“ einverleibt hat. Wenn ich mir die Predigt des Koppinger Pfarrers zum Barmherzigkeitsfest
hier auf dieser Seite ansehe und anhöre (oder war das gloria-tv.??) dann kann ich nur sagen: „Mein Gott,
mein Gott, warum hast du uns verlassen…“ Wenn Du, liebe/r Kristall, aber genau darauf abfährst, dann
ist das Deine Sache. Beleg Exercitien bei diesem Priester, feier mit ihm, aber verschont bitte eine ganze
Pfarre vor solchen Priestern.
Ein hw Priester darf sich nicht zu einem „Denker“ und „Meiner“ mutieren lassen, der dem Geist der Welt
nach dem Munde reden soll; ein hw Priester ist der Fortführer des Erlösungswerkes der Wahrheit Jesus
Christus auf Erden, ein „zweiter Christus“: Papst Pius XI. in der Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“
+ „Wissen sie doch recht wohl, wie innig das Band zwischen Kirche und ihren Priestern ist.Am erbittersten
hassen heute das katholische Priestertum die, welche auch Gott hassen“ + Will sich ein hw Priester der
Welt „wohlgefällig“ zeigen, so läuft er Gefahr zu einem profanen „Sozialarbeiters“ herunterdekliniert
zu werden; immer „neue Angebote“ sollen die Kirche „attraktiv“ machen; doch ein hw Priester ist kein „Neuerer“
sondern er muss ein Erwecker von Heiligkeit in den Seelen sein www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
Durch die sakramental Vollmacht des „zweiten Christus“, des hw Priesters, wirkt und handelt die Wahrheit
Jesus Christus; die geschenkten Gnaden sollen den Seelen das Blut des Lebens zuteil kommen lassen, die
Barmherzigkeit Christi www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html ein Schulter an Schulter mit dem Weltgeist
gehender hw Priester aber vermag kein Erwecker von Heiligkeit zu sein; hw Priester retten Seelen nicht
durch „Denken“ oder „Meinen“ sondern durch das Spenden der seelenheilenden und -rettenden hl. Sakramente
im wahren Glauben !
juppi !!!! warum bist du NICHT in sache muslimischer zuwanderung so angagiert !!?? jene nach hause zu
schicken !!!! wohl ein grüner hetzer und systemkriecher !!!! WAS JUPPI @
#51 Rose im Kreuz 11:17:57 | Samstag, 1. Oktober 2011
#50 Bernd-Jupp „dass da ein Ausländer zu uns kommt“ Was sie sagen ist, dass Pfarrer Skoblicki ein fremdländischer
Ausländer ist, man in Kopping schon immer blind an den Führer geglaubt hat und der fremdrassige Ausländer
nach Polen deportiert werden muss.
#50 Bernd-Jupp 11:08:36 | Samstag, 1. Oktober 2011
Liebe „Rose im Kreuz“ und lieber Tomás: Ich bin weder intolerant, noch bin ich ein Rassist. Und um dies klarzustellen: Ich komme nicht aus Kopping. Aber was ich überhaupt nicht verstehen kann und was ich eine Anmaßung finde ist, dass da ein Ausländer zu uns kommt, und meint uns den rechten Glauben beibringen zu müssen. Kopping hat vor der Ankunft des Polen geglaubt und wird es auch danach tun.
#47 Bernd-Jupp 01:37:44 | Samstag, 1. Oktober 2011
Schickt ihn nach Polen zurück, soll er doch da für den rechten Glauben sorgen. Was muss der denn in Österreich wildern? Aber halt: Da verdient man als Pfarrer natürlich ein wesentlich besseres Gehalt. So ein scheinheiliger Bruder!
#41 Alberthesel † 21:15:00 | Freitag, 30. September 2011
36 Evelynn van der Meer 20:37:01 | Freitag, 30. September 2011 „Ich bin in der Frage Medjugorje unentschieden.“
–-------------------------------------------------------------------------------------- Da gibt es nur
ein Entweder-Oder! \\ Immerhin ist doch auch die sehr verehrliche Frau Gospa in Offb 2, 20 genau beschrieben!
\\ Auch hier aus dem Jenseits eindeutig: www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
#40 Burgvogt 20:48:26 | Freitag, 30. September 2011
vielleicht schanzen sie dem Polen eine berufschristliche Pastoralfot äh femanze zu. Die feiert dann Wortteufelsdienste
mit 4 Leuten. Dem (ÖVP !) Bürgermeister, der Volksschuldirektorin und den beiden ortsansässigen Oberhetzern
die von den Dechanten beauftragt wurden zu hetzen
Der kleine Unterschied! Die angebliche Kluft manifestiert sich für die Zeitung in der gelösten Frage,
„wer zur Kommunion gehen darf“. Darauf antwortet Hw. Skoblicki souverän, daß ihm die Antwort auf diese
Frage nicht zustehe: „Ich bin ein Diener der Kirche.“ Tja, wenn er ein Diener der Kirche ist, heißt das
wohl, dass er alle ausschließen würde. Wäre er ein Diener Christi würde er mit diesem Thema sicherlich
anders umgehen!
#38 Rose im Kreuz 20:41:20 | Freitag, 30. September 2011
##die Kirchenhaß-Zeitung ‘Oberösterreichischen’ Nachrichten## – Als die – ‘Oberösterreichischen Nachrichten’
– die Hl. Kirche noch um einen Hauch mehr hassten als jetzt, hießen sie noch – „Oberdonau-Zeitung – Amtliche
Zeitung der NSDAP“.
Der Kopfinger Don Camillo hat die Bekehrung von kreuz.netz zur Gospa von Medjugorje bewirkt. Ist das nicht
was Tolles!? . Ich bin in der Frage Medjugorje unentschieden. Da gab und gibt es viele Bekehrungen von
bis dato glaubensfernen Menschen. Das ist schon beeindruckend. . Und dass ein Fan der Gospa von Medjugorje
als Glaubensritter des wahren Glaubens gefiert wird, kann nur bedeuten, dass es noch mehr Belehrungen
gab. .
#35 marienkind 20:32:31 | Freitag, 30. September 2011
#3 Vogel: „Der Satan wird ganz schön garstig, wenn man ihn leugnet.“ Ganz im Gegenteil. Er lacht sich
eins in Fäustchen, denn dann hat er leichtes Spiel. Wer eine Gefahr nicht kennt, wird sich folglich auch
nicht davor schützen.
#33 Semikolon 19:35:06 | Freitag, 30. September 2011
„die Kirchenzerstörer werden ihm jetzt eine weibliche Pastoralassistentin schicken mit Predigtauftrag
,“ #32 ; Vermutlich muss er wöchentlich einmal zum Dechanten zum neukatholischen Nachhol-Training und
zum Beispiel 100 mal an die Tafel schreiben: „Ich werde Ehebrechern, Nichtkatholen und Heiden die Kommunion
nicht verweigern“ oder „Demokratie und Laienbeteiligung ist wichtiger als Geist und Glaube“oder „Lieber
gefüllte Kirchensteuerkassen als gefüllte Kirchen“ oder „Ein guter Pressebericht ist besser als eine
gute Katechese“ oder „lieber ein Journalist auf der Seite als tausend Leute in der Beichte“ … ; Ich
denke, dem Dechanten fällt da noch mehr ein zur „erzieherischen Begleitung“ des Kopfinger Don Camillos.
Herr Skoblicki bekennt sich zu den Häresien der Konzilssekte, wurde von einem modernitischen „Bischof“
ungültig zum Priester geweiht. Die Tatsache, daß er an die ökumeische „Erscheinung“ von Medjugore glaubt,
zeigt, daß er nicht katholisch ist, sondern nur ein konservativer „Konzilskatholik“. Anaritha #23 Die
Piusbruderschaft leugnet, unter anderem, den Primat des Papstes und ist damit genauso häretisch wie die
Konzilssekte.
#27 Alberthesel † 18:22:37 | Freitag, 30. September 2011
Danken wir unserer höchst verehrlichen Frau Gospa von Medjugorje, daß sie einen ihrer treuesten Verehrer, den heiligmäßigen Pfarrer von Kopfingen, Andreas Skoblicki, wieder ins Amt gesetzt hat!
#25 defendor 17:22:37 | Freitag, 30. September 2011
Papst Paul VI. hat vom Eindringen des Rauches Satan’s in die Heilige Mutter Kirche gesprochen… er wurde
angesichts des liturgischen Kahlschlages nach dem Vaticanum II. leider selbst Opfer dieses eingedrungen
Rauches… in einem Bericht lesen wir, dass Papst Paul VI. ob des eingetretenen liturgischen Missbrauches
geweint haben soll… . Bei einer Generalaudienz am 15. November 1972 sagte er Folgendes hier auszugsweise
wiedergegeben: – „Das Böse ist eine wirkliche Macht, ein lebendiges, geistiges Wesen, verderbt und verderbend,
ist eine schreckliche Realität, geheimnisvoll und beängstigend. Wer diese Realität bestreitet, der
stellt sich ausserhalb der biblischen und der kirchlichen Lehre. Auch wer diese Realität als Pseudowirklichkeit
erklärt, sie für eine erfundene Person hält, der hat nicht mehr den wahren Glauben… Jesus Christus
bezeichnet ihn als den Herrscher dieser Welt. Der hl. Paulus nennt ihn den „Gott dieser Welt“. Der hl.
Paulus sagt dazu: „Ziehet die Rüstung Gottes an, damit ihr den Schlichen des Teufels widerstehen könnt!“
– . Die heilige Theresa von Avila hat das Vorgehen des Vaters der Lüge, des Menschenmörders von Anbeginn
in eine treffliche Symbolik gepackt… sie vergleicht Satan mit einer „lautlosen Feile“ ! . Wer die Existenz
Satans und der ewigen Hölle leugnet, steht nicht mehr in der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche
und wird zum / zur „MitarbeiterIn der „lautlosen Feile“ !
#23 Anaritha 17:08:59 | Freitag, 30. September 2011
Die Modernisten ertragen es nicht, wenn jemand der Kirche treu ist. Aus diesem Grund ist auch die Piusbruderschaft notwendig. Dorthin wird Hw. Skoblicki Zuflucht nehmen können, falls ihn das Modernistengesindel rausgeekelt hat.
„Erklären Sie: Was hat „die Kirche“ mit dem Herrn Jesus Christus und seiner Lehre zu tun?“ Ja, diese
Frage stelle ich mir schon auch, wenn ich die Konzilskirche betrachte. Sie hat mit Jesus nur mehr sehr
wenig zu tun, leidet sie doch unter schwindsüchtigem Glauben. Sie mag noch dann und wann von Gott reden,
liebt aber mehr das Geld. Zwei Herren kann man nicht dienen, und das ist kein von mir stammender Ausspruch.
Die Bischöfe und Priester von Flensburg bis Arnoldstein, die Schweiz eingeschlossen, sie alle wollen
eine neue Kirche nach ihren Vorstellungen, die Jesus nur noch als Verbrämung dazulegt.
#19 Mönchlein 16:50:57 | Freitag, 30. September 2011
Liebes Vögelchen…Der Papst wollte sicherlich in den „Ruhestand“gehen und Bücher schreiben(er ist und
bleibt eben ein Professor) Aber durch seinen tiefer Glaube an die Macht des Heiligen Geistes…hat er
das Amt angenommen. Ich denke mal…Johannes XXIII. hat sich auch nicht grade darum gerissen *grins*
#15 defendor 16:46:40 | Freitag, 30. September 2011
Die Konvertitin Gertrud v. le Fort (1876-1971) schrieb im Jahre 1924 in ihrem Werk „Hymnen an die Kirche“:
– „Die HEILIGKEIT der Kirche . Du hast einen Mantel aus Purpurfäden, die sind nicht auf der Erde gesponnen.
Deine Stirn ist mit einem Schleier geschmückt, den haben dir unsre Engel geweint: Denn du trägst Liebe
um die, die dir gram sind, du trägst große Liebe um die, welche dich hassen. Deine Ruhe ist immer auf
Dornen, weil du ihrer Seelen gedenkst. Du hast tausend Wunden, daraus strömt dein Erbarmen, du segnest
alle deine Feinde. Du segnest noch, die es nicht mehr wissen. Die Barmherzigkeit der Welt ist deine entlaufene
Tochter, und alles Recht der Menschen hat von dir empfangen. Alle Weisheit der Menschen hat von dir gelernt.
Du bist die verborgene Schrift unter all ihren Zeichen. Du bist der verborgene Strom in der Tiefe ihrer
Wasser. Du bist die heimliche Kraft ihres Dauerns. Die Irrenden gehen nicht unter, weil du noch den Weg
weißt, und die Sünder werden verschont, weil du noch betest. Dein Gericht ist die letzte Gnade über
den Verstockten. Wenn du einen Tag verstummtest, so würden sie auslöschen, und wenn du eine Nacht schliefest,
so wären sie dahin! Denn um deinetwillen lassen die Himmel den Erdball nicht fallen: ALLE, DIE DICH LÄSTERN,
LEBEN NUR VON DIR!“ – Hymne auf die unveränderliche und unantastbare HEILIGKEIT des mystischen Leibes
Christi… der Heiligen Mutter Kirche… der BRAUT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS !
siehste Mönchilein, das wußte ich schon gar nicht woran erkennt ein werdender Papst, der eigentlich
in Ruhestand gehen wollte, dann trotzdem zum Papst gewählt wird – das dies GOTTES WILLE ist. Vielleicht
ists ja nur MENSCHENWILLE – woran erkennt man den Unterschied??? Als Kardinal hatte er SEHNSUCHT nach
dem RUHESTAND, wenn er jetzt NEIN zum PAPSTAMT gesagt hätte, müßte er dann ein schlechtes Gewissen
haben?
#12 Mönchlein 16:39:51 | Freitag, 30. September 2011
„7“…Ja ein Prister kann in eine anderes Bistum gehen ,wenn die Bischof ihn aufnimmt. -Brufungen gehen
NIE nach Oben…man wird eben „gewählt“ zu so einem Amt. -Ein Bischof bleibt immer ein Bischof…Aber
er kann auch als Prister eine Gemeinde leiten…eben als Altbischof ohne aufgaben im Bistum. –
Kann ein Priester auch selbst „kündigen“ und sich einfach woanders bewerben? Ist ein Priester „nur seinem
eigenen“ Bischof zu Gehorsam verpflichtet? Ich versehe, dass das PRIESTERSEIN eine BERUFUNG ist bzw. sein
sollte – aber warum muß man dann auch bis zur Pensionierung ein Bischof, ein Kardinal sein und Papst
sogar bis zum Tod? Warum müssen BERUFUNGEN immer nach OBEN gehen? Wenn ein Bischof wieder Priester wird,
kann das eine größere Berufung sein als wenn er Kardinal wird. Ich glaube ja, JESUS beruft PRIESTER –
aber die Positionen innerhalb der Kirche sind bestimmt von den Menschen gemacht, das hat sich sicher aus
organisatoren Gründen so im Laufe des Lebens ergeben. Es gibt sicher Bischöfe, die viel lieber wieder
mal als ganz stinknormaler Pfarrer in einer ganz stinknormalen Kirchengemeinde sein würden.
Gibt es das Gute (GOTT) gibt es auch das Böse (Satan). Der Satan wird ganz schön garstig, wenn man ihn
leugnet. Satan ist genauso real wie Gott. Wer den Satan bemerkt und trotzdem oder gerade deswegen Gott
liebt, der ist sicher auf dem richtigen Weg. Es ist vielleicht doof, wenn man nur von Hölle,Hölle,Hölle
spricht, aber genauso verkehrt ist es, wenn man die Hölle einfach verdrängen will.