Der Krawatten-Dechant fordert einen altliberalen Wachhund
Die altliberalen Kopfinger Spalter wollen weder Versöhnung, Toleranz noch Liebe. Sie suchen nach Wegen, um dem dortigen Pfarradministrator mit neuem Psychoterror das Leben unerträglich zu machen. Pressesplitter.
Knallt man ihm jetzt eine altliberale Pastoraltante vor die Nase?
„Konkret werden vom Bischof »Begleitmaßnahmen«
für den Fall eingemahnt, daß eine Neubesetzung der Pfarre nicht unmittelbar möglich ist. Damit solle
»eine endgültige Spaltung der Pfarre Kopfing« vermieden werden. Das geht aus einem Positionspapier
hervor, das von Dechant [und Krawattenpriester] Erwin Kalteis (42) und kirchlichen Amtsträgern des Dekanats
im Beisein des radikal altliberalen Linzer Generaldechanten Franz Wild am Freitag bei einer Pressekonferenz
in Linz vorgestellt wurde. Im einzelnen wird »die Einsetzung eines Mediationsverfahrens« gefordert,
das – nach Meinung der Dekanatsleitung – in der Diözese für Konflikte in Pfarren »eigentlich üblich«
sei. Darüber hinaus soll »die Bestellung eines erfahrenen pastoralen Begleiters für Pfarradministrator
Skoblicki« erfolgen, der diesem »in Fragen der Pfarrleitung beratend zur Seite steht«.“
Aus einem
Artikel der österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’.
Weihbischof Laun entschuldigt sich für
die Wahrheit
„Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun sprach öffentlich von »innerkirchlicher Christenverfolgung«.
Auch aus Polen, dem Heimatland [Hw.] Skoblickis, soll der Druck auf Schwarz verstärkt worden sein. Für
seine Aussage habe sich [Mons.] Laun inzwischen entschuldigt, sagt [Mons.] Schwarz. Die Sache sei bereinigt.
An einer kolportierten Intervention aus Polen »sei kein Wort wahr«, entgegnet [Mons.] Schwarz.“
Aus
einem Artikel von Georgia Meinhart für die österreichische Kirchenhaß-Tageszeitung ‘Die Presse’.
Oberspalter
leckt sich die Wunden
Der Sprecher der fünf Kopfinger Spalter, Johann Weibold sieht „als Grund für
die plötzliche Wende den »massiven Druck auf den Bischof durch ein fundamentalistisches Netzwerk«.
Mit dieser Vermutung steht er nicht alleine da. Auch die [altliberalen] Kopfinger [Spalter] sprechen von
einer »Internethetze« auf Onlineportalen wie ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’, die neuerlich Öl ins Feuer
gegossen habe. So auch die Aussagen des neunzigjährigen Monsignore Alois Heinzl in einem Interview mit
‘gloria.tv’, Kopfing wäre ein »Nazinest« und Skoblicki wäre ein »Heiliger«, was sein »größtes
Verbrechen« sei.“
Aus einem Artikel in der österreichischen Zeitung ‘Kurier’.
Anonyme Altliberale
beschimpfen den Linzer Bischof
„»Der Bischof entscheidet, die anderen sind Ratgeber«, sagt [Bischof]
Ludwig Schwarz. Bevor er beschlossen habe, [Hw.] Skoblicki doch nicht abzuberufen, hätte er mit Mitgliedern
seines Beratungsgremiums gesprochen. Mit wem genau, ließ der Bischof offen. »Ich war in die Entscheidung
nicht eingebunden« sagten gestern mehrere hochrangige Diözesanvertreter. Einige wollten die bischöfliche
Entscheidung deshalb auch nicht kommentieren. Andere zeigten sich kritisch. »Ich bin verwundert und irritiert
über die Entscheidung des Bischofs. Das Miteinander in der Diözese wird sicher nicht leichter, wenn
Entscheidungen durch einen Druck von Gruppen revidiert werden«, sagt [der radikal altliberale] Generaldechant
Franz Wild.“
Aus einem anonymen Artikel auf der Webseite der Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’.
Impotent: Die Konzilskirche hat sich in die Unfreiheit manövriert
„Natürlich kann man sagen, der Bischof
müßte aufräumen. Müßte er auch. Aber er kann offensichtlich nicht. Konnte [Erzbischof] Dyba in Fulda
nicht, [Mons.] Mixa nicht in Augsburg, und so weiter. Von [Bischof] Krenn in Sankt Pölten ganz zu schweigen.
Das ist nicht nur persönliches Unvermögen. Als [Bischof] Haas es in Chur versuchte, wurde er beseitigt.
Von Rom aus. Ja, nicht einmal der Papst ist imstand aufzuräumen. Im Gegenteil, er gibt dem Druck der
Gegner regelmäßig nach. [Mons.] Haas, [Mons.] Wielgus, [Mons.] Wagner, [Mons.] Mixa, [Mons.] Pell und
und und. Alle Verantwortungsträger sind unfrei. Das ist der Punkt. Und sie vermögen sich nicht zu befreien.
Weshalb? Wo setzt der Teufel den Hebel an? – Er tut es ja offensichtlich mit System.“
Aus einem Kommentar
von Robert Ketelhohn im Forum ‘kreuzgang.org’.
Email-Adressen der Empfänger
58 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
catholic #51 Die heutige Kirche, damit meinen Sie nicht die Kirche, sondern die Konzilssekte, besteht
kaum noch aus Priestern, weil dank der ungültigen Bischofsweihen von Paul VI. die meisten Priester nur
Laien sind und Ordensleute gibt kaum noch. Die Konzilsseke wird um Teil von einem linken Mob, der überwiegend
aus Laien besteht, regiert. Selbsverständlich wird dieser Mob nur geduldet solange er es nicht zu bunt
treibt. An längeren Hebel sitzt nach wie vor der Oberguru in Rom, zur Zeit ein gewisser Ratzinger. Er
gibt Marschrichtung und Marschgeschwindgkeit vor.
#58 Rose im Kreuz 15:12:49 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#56 4041995 „Dem alten Pfarrer von Kopfing gehört nach dem Nazi Sager die Ehrenbürgerschaft abgenommen!“
Genau! Und die in der Tradition dieses alten Nazi-Nestes stehenden Priesterverfolger und ihre Dechanten
werden vom ÖVP-Bürgermeister, vom ÖVP-Landeshauptmann (der sich nur um Landesabtreibungskliniken kümmert)
und vom Skandal-Bischof mit einem eisernen Kreuzerl um Verdienste für die Christenverfolgung in Oberösterreich
ausgezeichnet.
Dem alten Pfarrer von Kopfing gehört nach dem Nazi Sager die Ehrenbürgerschaft abgenommen! Er, der laut
Pf. Andreas eine Glaubenswüste hinterlassen hat, läßt sich im Gloria TV sehr weit aus dem Fenster hängen,
hoffentlich fällt er nicht raus!
#56 Dr. Schlämmer 23:00:21 | Samstag, 1. Oktober 2011
Ich kann den Bischof nur ermutigen, sich von diesen Meinungen nicht beirren zu lassen. Die Wahrheits ist
nicht etwas, das der Mehrheit bedarf, oder der Unterwerfung unter höchst fragwürdige Kriterien wie einer
angeblich „eigenwilligen Spiritualität“. Wenn Jesus nach Mehrheiten geschielt hätte und nicht irgendwie
auch „eigenwillig“ gewesen wäre, wäre er wohl nicht am Kreuz geendet und hätte die Welt somit auch
nicht erlösen können. „Die Wahrheit wird euch freimachen.“ Diesen Rat möchte ich allen erteilen, die
sich gerne auf Menschenjagd begeben, statt sich an die eigene Nase zu fassen und dort erst mal anzufangen
mit dem großen Saubermachen.
#53 Dr. Schlämmer 22:50:00 | Samstag, 1. Oktober 2011
Das „mittlere Management“ macht nun gegen den Bischof Front: >>Damit nehme man wahr, „dass dem Bischof
die eigenwillige Spiritualität eines Priesters wichtiger ist als Wohl und Seelenheil einer ganzen Pfarre“,
sagte Alfred Steininger. Das Vorstandsmitglied des diözesanen Pastoralrats zitierte aus einem gemeinsamen
Positionspapier der Dekanatsleitung Andorf. Während die Bischofsentscheidung heftig kritisiert wurde,
fand sich bislang niemand aus der Diözesanleitung, der Schwarz’ Vorgehen öffentlich verteidigt. Sogar
in seinem Umfeld zeigt man sich irritiert davon, dass der Bischof seine Entscheidung innerhalb von nur
zehn Tagen im Alleingang und offenbar entgegen anderslautenden Ratschlägen revidiert hat. Und mit dem
Festhalten am erzkonservativen Kopfinger Pfarrer stößt er liberal eingestellte Katholiken quer durchs
Land vor den Kopf.<< www.nachrichten.at/…olitik/art383,725616
# 50 Ihr Wunschdenken über Kirche entspricht Ihrer Kurzsichtigkeit. Die Kirche von heute besteht weniger
in Priestern und Ordensleuten, sondern vielmehr in engagierten Laien, Ehrendiensten, Diakonen Frauen und
Männer in der Pastoral und Cariats, Religionspädaogen/innen, Ministranten/innen, lebendige Gemeinden.
Und diese Menschen bezeichnen Sie (Papstfake) als „moralisch kaputt“ und „makabren Totentanz“. Mit Verlaub,
Sie sind nicht ganz dicht.
@catholic „Marode“ ist dafür eine gelinde Untertreibung. Moralisch kaputt muss es heißen. Das was Sie
als erfreuliche Lebendigkeit bezeichnen ist nichts als ein makaberer Totentanz.
#48 Das hätten Sie wohl gern, eine „marode Kirche ind Österereich.“ Die Kirche hat Schwierigkeiten und
eine erfreuliche Lebendigkeit der engagierten Katholiken. Von dieser Kirche geht Segen, für die Menschen ,
die selbst ein Segen sind.
Die österreichische Kirche ist einfach nur marode. Katholisch jedenfalls kann sie in weiten Bereichen inzwischen kaum noch genannt werden. Vorgänge wie in Linz/Kopfing sind symtomatisch und erscheinen nur als die Spitze des Eisbergs. Von dieser Kirche geht jedenfalls kein Segen für die Menschen aus. Sie verlieren eher ihren Glauben (wenn sie ihn jemals vermittelt bekommen und verinnerlicht haben), als dass sie hingeführt würden.
Geradezu eine kostbare Rarität sind heute die unerschütterlichen Bekenner der alleinseligmachenden einen
heiligen katholischen und apostolischen Kirche… . hw Pfarrer Milch im Jahre 1979: – „Wir sind als katholische
Christen davon überzeugt bis in die Tiefe unseres Daseins, daß es das höchste Glück auf Erden ist,
bewußt und frei ja sagen zu können zur Fülle der gottmenschlichen Inhalte und Angebote. Und wir wissen,
daß diese Fülle nur gegeben ist, verkündet und verwirklicht wird in der einen, heiligen, katholischen
und apostolischen römischen Kirche. Wir wissen, daß durch diese eine und einzige wahre Kirche alle Menschen
selig werden, die guten Willens sind, auch wenn sie nicht das Glück haben, schon zur Erdenzeit dieser
Kirche ansichtig zu werden. In diesem Sinne ist die katholische Kirche die alleinseligmachende. Zur Ehre
Gottes, der mit Seinem Blute uns Zutritt zu dieser Fülle erwirkt, zum höchsten Erdenglück der Menschen
und zur größeren Leichtigkeit, für das ewige Heil den guten Willen zu entfalten, bin ich aus Liebe
gedrängt und verpflichtet, möglichst allen Menschen das katholische Glück zu eröffnen. So will es
Gott.“ – . Heute stattdessen die Dauerberieselung mit „Oekumenismus“, „Dialog“ etc… Hw Milch: – „Es
gibt nur eine gültige Einheit für uns Christen, das ist die Wahrheit selbst. Der Aufruf „seid eins!“
ist nicht Gottes Aufruf, wenn und sofern er die Wahrheit gegenüber einer gemachten Einheit zurücksetzt.“
–
#47 Rose im Kreuz 09:35:15 | Samstag, 1. Oktober 2011
Der sozialistische Generaldechant Franz Wild aus dem Nazi-Nest Linz ist gegen ein „versöhntes Miteinander“ in der Diözese Adolf Hitlers und Bischof Schwarzens. Also muss Bischof Schwarz Herrn Wild deportieren.
Es ist nichs dagegen zu sagen, wenn die Popen der Konzilssekte im Anzug oder in der Badehose herumlaufen. Im Gegenteil! Damit dokumentieren sie, daß sie weder Priester noch katholisch sind, so daß keine Mißverständnisse aufkommen.
#45 Rose im Kreuz 22:38:55 | Freitag, 30. September 2011
#42 Tolerant „Scheingeilig“ Die Antizölibatessen von Bischof Schwarz (Pfarrer Friedl, Pfarrer Mayrhofer
usw.) sind nicht zum Schein geil. Diese Pfarrer haben sich den kreisrunden Heiligenschein abgenommen und
sich sonst wo hingesteckt.
#43 Tolerant 22:15:56 | Freitag, 30. September 2011
#41 Die Hauptthemen von Rose im Kreuz, Burgvogt, Atzmon, bewegen sich ordinär unter der Gürtellinie.
Typus „Scheingeilig“ oder „Schweinheilig“. Gute Nacht !
Bugratz: Hast Du auch ein Foto von Dir? Du bist doch sicher ein gaaanz Schöner!!?? . Ich bin da zufällig
auf ein Video gestpßen. Wie findest Du dieses Video eigentlich? . Deine maßgebliche Meinung interessiert
mich. .
#41 Burgvogt 22:07:58 | Freitag, 30. September 2011
dieser Franz Wild ist stets immer massgeblich beteiligt bei den größten Schweinereien. Wie auch bei
der Demontage Wagners. Hier ein Bild des hässlichen Vogels www.dioezese-linz.at/…/Wild_Franz_2_gr.jpg
#38 Rose im Kreuz 21:56:40 | Freitag, 30. September 2011
Wenn der Linzer Generaldechant Franz Wild ein Bedürfnis nach „pastoralen Begleitern“ hat, dann soll er
Pfarrer Franz Mayrhofer von Freistadt mit seinem pastoralen Escortservice „begleiten“; reiner pastoraler
Sextourismus: www.kreuz.net/article.10792.html
#35 Rose im Kreuz 21:07:09 | Freitag, 30. September 2011
»die Bestellung eines erfahrenen pastoralen Begleiters« – Wenn der Linzer Generaldechant Franz Wild
Pfarrer Friedl, der sich nicht zum Priestertum, sondern nur zum Ficken bekennt, pastoral begleiten möchte,
dann muss er ein stundenlanges Stehvermögen und seine Kebsen mitbringen. Sonst nichts.
Da quiekt sie, die Schweinerotte von Beton- und Salonbolschewiken des letzten Jahrhunderts, die gar nicht schnell genug die Pfarrhäuser für stadtbekannte Arschficker auf dem Silbertablett servieren möchten. Was an den Ulnis der 70er wegen persönlicher Feigheit scheiterte, was in den Dreckslöchern, gennant WGs, wegen Profilneurosen, Drogenmissbräuche und elemanteren Fehlen grundsätzlicher Formen der menschlischen Zivilisation scheiterte (Toilette , abziehen nach dem Kacken, Essen mit Messer und Gabel, Aufstehen vormittags), soll jetzt im wohlverdienten Rentenalter funktionieren, nach einem harten Leben als Beamtenarsch im mittleren oder gehoben, wenn nicht sogar höheren Dienst, sollte das Studium tatsächlich nach 23 Semestern abgeschlossen worden sein: die Revolution
#32 Alberthesel † 21:03:58 | Freitag, 30. September 2011
[Sycamore] „…werden auch die anderen „topoi“ von Frl. FEBRON in seinen Zuschriften erscheinen, sogar
die nächtlichen Offenbarungen des seligen Geheimrats Jung-Schilling… –--------------------------------------------------------------------------------------
A gehns! \\ Der *hoch*selige Herr Geheimrat Jung-Stilling erscheint doch net nächtens, sondern immer
tagsüber! \\ Guckste hier:\\ www.uni-siegen.de/…k/stilling/dwonlaods
Es war klar, das die ideologisierten, verbiesterten alt 68er Traumtänzer-Innen, namentlich Weibold Johann
als Strasser Martin von der Spalt- Aktionsgruppe Kopfing vor solcher Wut schäumen, das selbst die Luft
um sie herum erregt scheint, von dem Grimm der um sie her ist. Die Sündigen Spalter können nicht einsehen,
das ihre gelebte vermeintlich tonangebende, Kranke, Sündige, Dekadente, (Werte ?)- Gesellschaft, von
der Katholischen Kirche nicht mitgetragen als gesegnet werden kann. „Der Pfarrer habe – entgegen seinen
Gewohnheiten – diesmal in seiner Predigt nicht die Sünden der Kopfinger gegeißelt. „Wenn er das immer
so machen würde, gäbe es keine Probleme“, ist Strasser überzeugt.“ kurier.at/…terreich/4065489.php
Der Sprecher der fünf Kopfinger (Schönwetterchristen ! ) Spalter, Johann Weibold fordert somit in etwa,:
katholische Kirche ja – aber nur, wenn die Gebote auch zu meinem Lebensstil passen, ansonsten wird die
Kirche für unmodern und überholt erklärt. Die katholische Kirche lehnt aber Sünden nicht erst seit
Problemen der Kopfinger (Schönwetterchristen ! ) ab. Auch ein rettender Hinweiß, auf Umkehr, Gebet und
Buße zu denen sich in diesem Irreversiblen (lat. Irreversum ) Zustand befindlichen Schönwetterchristen
wird Vergebens sein.
#29 Gotthard 21:00:21 | Freitag, 30. September 2011
„Ist es sündhaft, wenn Priester Krawatten tragen? –“ schwerst sündhaft! … Ich kenne einen Priester,
der hat noch nie eine Soutane oder einen Römerkragen getragen … und Krawatte nur im Notfall …
#26 schallundrauch 20:46:04 | Freitag, 30. September 2011
Ja Tolerant, sobald hier jemand irgend etwas als sündhaft, pervers, verdorben oder sonstwie bezeichnet,
dann ist das eben so und wenn es nur deswegen ist weil es immer schon so war. Natürlich wechselt das
täglich, stündlich, je nachdem welches Indogtrinierungs-Ziel die Kreuz.net Readktion gerade verfolgt.
Das wichtige ist, dass man eben eine negative Grundhaltung einnimmt, alles und jeden hasst und sich selbst
in die Tasche lügt.
Kreuz.net hat Exzellenz ja geadelt. Er kann sich korrigieren! Das ist was ganz Tolles! Er könnte sich
ja aber noch ein weiteres mal korrigieren… . Hochwürdigste Exzellenz bleibt er dann doch, oder? Oder
wird er dann wieder Fettwanst-Bischof, Mietling-Bischof und Kameradenschwein-Bischof? . . Meine Frage
war, ob ein Bischof, der einen Bischofskameraden öffentlich der innerkirchlichen Christenverfolgung bezichtigt,
ist der vielleicht ein Kameradenschwinbischof? . Die wurde noch nicht beantwortet…
> Ein seltsames Bistum. Hier scheinen die Dekanatsleiter die Personalpolitik in der Presse zu diskutieren.
Nö. Die Personalentscheidung des Bischofs zeigt ja gerade, dass die Dekane diese NICHT diktiert haben.
Aber dass sie ihre Meinung sagen, ist erstens ein kanonisch verbrieftes Grundrecht (sogar BESONDERS für
Amtsträger), und zweitens tun das Willy Williamson, Angelina Jolie, Franz Schmidberger und andere doch
auch alle Nase lang.
#22 Sycamore 20:02:31 | Freitag, 30. September 2011
hahaha … FEBRON alias DIDASKALA …(#11) schien wohl zur allgemeinen Erleichterung der geneigten Leserschaft
von kreuz.net endgültig gekeult worden zu sein. Weit verfehlt! Es wird von den Katzen gemunkelt, er verfügten
über mindestens neun Leben … FEBRON jedoch ist nicht als Katze wiedergeboren sondern als ESEL, wie
es scheint, und zeichnet auf diesem Forum als ALBERTHESEL – leicht erkennbar durch seine besonders tiefe
Marienfrömmigkeit bzw. seine häufigen Hinweise auf die Gospa von Medjugorie. Im Laufe der Zeit, da bin
ich mir sicher, werden auch die anderen „topoi“ von Frl. FEBRON in seinen Zuschriften erscheinen, sogar
die nächtlichen Offenbarungen des seligen Geheimrats Jung-Schilling…
#20 Semikolon 19:01:36 | Freitag, 30. September 2011
„Das geht aus einem Positionspapier hervor, das von Dechant [und Krawattenpriester] Erwin Kalteis (42)
und kirchlichen Amtsträgern des Dekanats im Beisein des radikal altliberalen Linzer Generaldechanten
Franz Wild am Freitag bei einer Pressekonferenz in Linz vorgestellt wurde. „ ; Ein seltsames Bistum. Hier
scheinen die Dekanatsleiter die Personalpolitik in der Presse zu diskutieren. Die Mäuse scheinen wohl
zu wissen, dass die Katze auf deren Nase sie frech herumtanzen, höchstens mal miaut.
#18 Burgvogt 18:53:38 | Freitag, 30. September 2011
die Betreiber der Kampagne wurden aus der Reserve gelockt. Ihre Namen: Dechant Mag. Erwin Kalteis, Dipl.Päd.
Alfred Steininger /Vorstand Pastoralrat Diözese Linz Dekanat Andorf, Dekanatsassistent Mag. Reinhard
Wimmer, Diakon Anton Haunold / Pfarrassistent in der Pfarre Zell an der Pram sowie Mag.a Katrin Samhaber
/Pastoralassistentin in Raab und geistliche Assistentin der kfb des Dekanates Andorf.
Siegfried #3 Sie werfen den Bistümern und Dikasterien vor, die antichristliche Revolution voranzutreiben.
Dabei vergessen Sie, die Hauptverantwortliche, die „Konzilspäpste“, zur Zeit ein gewisser Ratzinger aus
Oberbayern, zu erwähnen. Ehremann #7 Bei allen diese Bezeichnungen ist eine eindeutig falsch, d.i. Bischof,
weil Schwarz im ungültigen Ritus von Paul VI. „geweiht“ wurde.
#12 Alberthesel † 18:39:51 | Freitag, 30. September 2011
#7 Ehrenmann 18:12:56 | Freitag, 30. September 2011 Ich bin entsetzt über die Zurücknahme der Entpflichtung
des umstrittenen Pfarrprovisors von Kopfing von seiner Funktion. –----------------------------------------------------------------------------------------
Der (neben HH. Dr. Gerhard Maria Wagner in Windischgarsten) beste Priester der Diözese Linz, HH. Andreas
Skoblicki, steht unter dem ganz besonderen Schutz der sehr verehrlichen Frau Gospa von Medjugorje. Er
hat dies auch durch mehrere Wallfahrten mit Jugendlichen aus Kopfingen zum Ausdruck gebracht. \\ Seine
Wiedereinsetzung zeigt deutlich die Macht der Frau Gospa! \\ Eine andere Himmelmutter, wie etwa die Schwarze
Madonna von Tschenstochau, hätte das nicht zuwege gebracht!
#10 Ehrenmann 18:33:53 | Freitag, 30. September 2011
Positionspapier der Dekanatsleitung des Dekanats Andorf zu den Vorgängen rund um die Entpflichtung und
Wiedereinsetzung des Pfarradministrators in der Pfarre Kopfing In einer Pressekonferenz am 30.9.2011 im
Linzer Presseclub haben Dechant Mag. Erwin Kalteis, Dipl.Päd. Alfred Steininger /Vorstand Pastoralrat
Diözese Linz Dekanat Andorf, Dekanatsassistent Mag. Reinhard Wimmer, Diakon Anton Haunold / Pfarrassistent
in der Pfarre Zell an der Pram sowie Mag.a Katrin Samhaber /Pastoralassistentin in Raab und geistliche
Assistentin der kfb des Dekanates Andorf folgendes Positionspapier mit Unterstützung des Generaldechants
Franz Wild vorgetragen: www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les…
#7 Ehrenmann 18:12:56 | Freitag, 30. September 2011
Ich bin entsetzt über die Zurücknahme der Entpflichtung des umstrittenen Pfarrprovisors von Kopfing
von seiner Funktion. Ich bin allerdings auch entsetzt über die infame Druckausübung dieses konservativen,
angeblich sogar „katholischen“ Internetfoums auf den Bischof. Er wurde hier beschimpft als „verfetteter
Linzer Mietling, als „lau, dick, feig, angepasst, weich“, als „Skrupellos – Bischof“, der den Pfarrer
von Kopfing „kreuzigt“, als „Judasbischof“ und als „Schwergewichts-Bischof“. Um solche völlig unakzeptablen
Beschimpfungen auszuhalten, braucht man schon einen breiten Rücken und ein starkes Rückgrat. Letzteres
hat Bischof Schwarz in diesem Fall zum Schaden für die Pfarre Kopfing und für die ganze Kirche leider
nicht bewiesen.
#6 Alberthesel † 18:04:43 | Freitag, 30. September 2011
„So kann jeder Leser nachvollziehen was am 29. Juni 1063 von zutiefst fremauerischen und modernistischen
Kleriker von diesem Tag an weiter veranlaßt wurde um in der Folgezeit die Macht des Heiligen Vaters zu
brechen.“ –---------------------------------------------------------------------------------------- Das
ist doch ana-chronistisch! 1063 gabe es noch keine einitzieg Loge.
#4 schallundrauch 17:47:42 | Freitag, 30. September 2011
Na dann sind sie doch zu 100% auf der Kreuz.net Linie, wenn sie: „wollen keine Versöhnung, Toleranz oder
Liebe.“ und „Psychoterror“ wollen. Diese Dinge sind je die Existenzberechtigung für kreuz.net und an
der Tagesordnung
#3 Siegfried 17:44:51 | Freitag, 30. September 2011
Im Buch „Der letzte Papst“ von Malachi Martin, hat ein guter Kenner der innerkirchlichen Lage, beschrieben
wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte. So kann jeder Leser nachvollziehen was am 29. Juni 1063 von
zutiefst fremauerischen und modernistischen Kleriker von diesem Tag an weiter veranlaßt wurde um in der
Folgezeit die Macht des Heiligen Vaters zu brechen. Wie die Macht der nationalen, besonders der europäischen
BK als Gegenkraft gegenüber dem Heiligen Stuhl aufgebaut wurde, um die Lehrautorität des Patrusmates
innerkirchlich zu zerstören. Dieses Machtverhalten ist heute die größte innerkirchliche Zerstörung.
Solange kein innerkirchölicher, großer Exorzismus über die Dikasterien und die Ortsbistümer gebet
wird und die im Ungehorsm errungen Machtfüllen abgenommen werden wird der Katholische Glaube innerkirchlich
verfolgt. Nicht weil die kirchlichen Strukturen bessen sind, sondern weil sie durch die freimnauerischen
Kräfte (auch Rotarier, Lionsclub) satanisch umsessen sind. Solange diese unkatholische Macht nicht ausgerottet
wird, erfährt auch die Ausbildung der Neupriester keinen Veränderung. Der Heilige Vater muß wie die
Vorgänger bis einschließlich PP. Pius XII. die Freimauerei wieder ölffentlich exkomunizieren, wie es
alle Päpste bis Pius XII. nach ihrer Krönung gemacht haben. Ebenso muß er von allen Bischöfen und
Theologen den Antimodernisteneid ablegen lassen. Was früher die Kirche schützte, schützt sie auch heute