Kopfing
Der Krawatten-Dechant fordert einen altliberalen Wachhund
Die altliberalen Kopfinger Spalter wollen weder Versöhnung, Toleranz noch Liebe. Sie suchen nach Wegen, um dem dortigen Pfarradministrator mit neuem Psychoterror das Leben unerträglich zu machen. Pressesplitter.
Bischof Ludwig Schwarz von Linz
Bischof Ludwig Schwarz von Linz
© Pressefoto Bistum Linz
Knallt man ihm jetzt eine altliberale Pastoraltante vor die Nase?

„Konkret werden vom Bischof »Begleitmaßnahmen« für den Fall eingemahnt, daß eine Neubesetzung der Pfarre nicht unmittelbar möglich ist. Damit solle »eine endgültige Spaltung der Pfarre Kopfing« vermieden werden. Das geht aus einem Positionspapier hervor, das von Dechant [und Krawattenpriester] Erwin Kalteis (42) und kirchlichen Amtsträgern des Dekanats im Beisein des radikal altliberalen Linzer Generaldechanten Franz Wild am Freitag bei einer Pressekonferenz in Linz vorgestellt wurde. Im einzelnen wird »die Einsetzung eines Mediationsverfahrens« gefordert, das – nach Meinung der Dekanatsleitung – in der Diözese für Konflikte in Pfarren »eigentlich üblich« sei. Darüber hinaus soll »die Bestellung eines erfahrenen pastoralen Begleiters für Pfarradministrator Skoblicki« erfolgen, der diesem »in Fragen der Pfarrleitung beratend zur Seite steht«.“

Aus einem Artikel der österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’.

Weihbischof Laun entschuldigt sich für die Wahrheit

„Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun sprach öffentlich von »innerkirchlicher Christenverfolgung«. Auch aus Polen, dem Heimatland [Hw.] Skoblickis, soll der Druck auf Schwarz verstärkt worden sein. Für seine Aussage habe sich [Mons.] Laun inzwischen entschuldigt, sagt [Mons.] Schwarz. Die Sache sei bereinigt. An einer kolportierten Intervention aus Polen »sei kein Wort wahr«, entgegnet [Mons.] Schwarz.“

Aus einem Artikel von Georgia Meinhart für die österreichische Kirchenhaß-Tageszeitung ‘Die Presse’.

Oberspalter leckt sich die Wunden

Der Sprecher der fünf Kopfinger Spalter, Johann Weibold sieht „als Grund für die plötzliche Wende den »massiven Druck auf den Bischof durch ein fundamentalistisches Netzwerk«. Mit dieser Vermutung steht er nicht alleine da. Auch die [altliberalen] Kopfinger [Spalter] sprechen von einer »Internethetze« auf Onlineportalen wie ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’, die neuerlich Öl ins Feuer gegossen habe. So auch die Aussagen des neunzigjährigen Monsignore Alois Heinzl in einem Interview mit ‘gloria.tv’, Kopfing wäre ein »Nazinest« und Skoblicki wäre ein »Heiliger«, was sein »größtes Verbrechen« sei.“

Aus einem Artikel in der österreichischen Zeitung ‘Kurier’.

Anonyme Altliberale beschimpfen den Linzer Bischof

„»Der Bischof entscheidet, die anderen sind Ratgeber«, sagt [Bischof] Ludwig Schwarz. Bevor er beschlossen habe, [Hw.] Skoblicki doch nicht abzuberufen, hätte er mit Mitgliedern seines Beratungsgremiums gesprochen. Mit wem genau, ließ der Bischof offen. »Ich war in die Entscheidung nicht eingebunden« sagten gestern mehrere hochrangige Diözesanvertreter. Einige wollten die bischöfliche Entscheidung deshalb auch nicht kommentieren. Andere zeigten sich kritisch. »Ich bin verwundert und irritiert über die Entscheidung des Bischofs. Das Miteinander in der Diözese wird sicher nicht leichter, wenn Entscheidungen durch einen Druck von Gruppen revidiert werden«, sagt [der radikal altliberale] Generaldechant Franz Wild.“

Aus einem anonymen Artikel auf der Webseite der Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’.

Impotent: Die Konzilskirche hat sich in die Unfreiheit manövriert

„Natürlich kann man sagen, der Bischof müßte aufräumen. Müßte er auch. Aber er kann offensichtlich nicht. Konnte [Erzbischof] Dyba in Fulda nicht, [Mons.] Mixa nicht in Augsburg, und so weiter. Von [Bischof] Krenn in Sankt Pölten ganz zu schweigen. Das ist nicht nur persönliches Unvermögen. Als [Bischof] Haas es in Chur versuchte, wurde er beseitigt. Von Rom aus. Ja, nicht einmal der Papst ist imstand aufzuräumen. Im Gegenteil, er gibt dem Druck der Gegner regelmäßig nach. [Mons.] Haas, [Mons.] Wielgus, [Mons.] Wagner, [Mons.] Mixa, [Mons.] Pell und und und. Alle Verantwortungsträger sind unfrei. Das ist der Punkt. Und sie vermögen sich nicht zu befreien. Weshalb? Wo setzt der Teufel den Hebel an? – Er tut es ja offensichtlich mit System.“

Aus einem Kommentar von Robert Ketelhohn im Forum ‘kreuzgang.org’.
      
58 Lesermeinungen
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#59   Tomás   15:29:08 | Sonntag, 2. Oktober 2011
catholic
#51
Die heutige Kirche, damit meinen Sie nicht die Kirche, sondern die Konzilssekte, besteht kaum noch aus Priestern, weil dank der ungültigen Bischofsweihen von Paul VI. die meisten Priester nur Laien sind und Ordensleute gibt kaum noch.
Die Konzilsseke wird um Teil von einem linken Mob, der überwiegend aus Laien besteht, regiert.
Selbsverständlich wird dieser Mob nur geduldet solange er es nicht zu bunt treibt.
An längeren Hebel sitzt nach wie vor der Oberguru in Rom, zur Zeit ein gewisser Ratzinger. Er gibt Marschrichtung und Marschgeschwindgkeit vor.
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#58   Rose im Kreuz   15:12:49 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#56 4041995 „Dem alten Pfarrer von Kopfing gehört nach dem Nazi Sager die Ehrenbürgerschaft abgenommen!“
Genau! Und die in der Tradition dieses alten Nazi-Nestes stehenden Priesterverfolger und ihre Dechanten werden vom ÖVP-Bürgermeister, vom ÖVP-Landeshauptmann (der sich nur um Landesabtreibungskliniken kümmert) und vom Skandal-Bischof mit einem eisernen Kreuzerl um Verdienste für die Christenverfolgung in Oberösterreich ausgezeichnet.
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#57   4041995   13:10:28 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Dem alten Pfarrer von Kopfing gehört nach dem Nazi Sager die Ehrenbürgerschaft abgenommen!
Er, der laut Pf. Andreas eine Glaubenswüste hinterlassen hat, läßt sich im Gloria TV sehr weit aus dem Fenster hängen, hoffentlich fällt er nicht raus!
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#56   Dr. Schlämmer   23:00:21 | Samstag, 1. Oktober 2011
Ich kann den Bischof nur ermutigen, sich von diesen Meinungen nicht beirren zu lassen. Die Wahrheits ist nicht etwas, das der Mehrheit bedarf, oder der Unterwerfung unter höchst fragwürdige Kriterien wie einer angeblich „eigenwilligen Spiritualität“.
Wenn Jesus nach Mehrheiten geschielt hätte und nicht irgendwie auch „eigenwillig“ gewesen wäre, wäre er wohl nicht am Kreuz geendet und hätte die Welt somit auch nicht erlösen können.
„Die Wahrheit wird euch freimachen.“ Diesen Rat möchte ich allen erteilen, die sich gerne auf Menschenjagd begeben, statt sich an die eigene Nase zu fassen und dort erst mal anzufangen mit dem großen Saubermachen.
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#55   bassman   22:57:58 | Samstag, 1. Oktober 2011
Atzmon, was bist du Scheiße!
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#54   Atzmon   22:52:46 | Samstag, 1. Oktober 2011
Die NaZIONs brauchen halt einen gescheiten Arsch- oder Vaginalficker, mit der Heiligkeit kommen sie nicht zurande.
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#53   Dr. Schlämmer   22:50:00 | Samstag, 1. Oktober 2011
Das „mittlere Management“ macht nun gegen den Bischof Front:
>>Damit nehme man wahr, „dass dem Bischof die eigenwillige Spiritualität eines Priesters wichtiger ist als Wohl und Seelenheil einer ganzen Pfarre“, sagte Alfred Steininger. Das Vorstandsmitglied des diözesanen Pastoralrats zitierte aus einem gemeinsamen Positionspapier der Dekanatsleitung Andorf.
Während die Bischofsentscheidung heftig kritisiert wurde, fand sich bislang niemand aus der Diözesanleitung, der Schwarz’ Vorgehen öffentlich verteidigt. Sogar in seinem Umfeld zeigt man sich irritiert davon, dass der Bischof seine Entscheidung innerhalb von nur zehn Tagen im Alleingang und offenbar entgegen anderslautenden Ratschlägen revidiert hat. Und mit dem Festhalten am erzkonservativen Kopfinger Pfarrer stößt er liberal eingestellte Katholiken quer durchs Land vor den Kopf.<<
www.nachrichten.at/…olitik/art383,725616
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#52   catholic   22:37:59 | Samstag, 1. Oktober 2011
# 50
Ihr Wunschdenken über Kirche entspricht Ihrer Kurzsichtigkeit.
Die Kirche von heute besteht weniger in Priestern und Ordensleuten, sondern vielmehr in engagierten Laien, Ehrendiensten, Diakonen Frauen und Männer in der Pastoral und Cariats, Religionspädaogen/innen, Ministranten/innen, lebendige Gemeinden.
Und diese Menschen bezeichnen Sie (Papstfake) als „moralisch kaputt“ und „makabren Totentanz“. Mit Verlaub, Sie sind nicht ganz dicht.
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#51   Antonio Michele Ghislieri   22:29:22 | Samstag, 1. Oktober 2011
@catholic
„Marode“ ist dafür eine gelinde Untertreibung. Moralisch kaputt muss es heißen. Das was Sie als erfreuliche Lebendigkeit bezeichnen ist nichts als ein makaberer Totentanz.
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#50   catholic   22:23:16 | Samstag, 1. Oktober 2011
#48
Das hätten Sie wohl gern, eine „marode Kirche ind Österereich.“
Die Kirche hat Schwierigkeiten und eine erfreuliche Lebendigkeit der engagierten Katholiken. Von dieser Kirche geht Segen, für die Menschen , die selbst ein Segen sind.
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#49   fides et ratio   22:14:48 | Samstag, 1. Oktober 2011
Die österreichische Kirche ist einfach nur marode. Katholisch jedenfalls kann sie in weiten Bereichen inzwischen kaum noch genannt werden. Vorgänge wie in Linz/Kopfing sind symtomatisch und erscheinen nur als die Spitze des Eisbergs. Von dieser Kirche geht jedenfalls kein Segen für die Menschen aus. Sie verlieren eher ihren Glauben (wenn sie ihn jemals vermittelt bekommen und verinnerlicht haben), als dass sie hingeführt würden.
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#48   defendor   11:05:23 | Samstag, 1. Oktober 2011
Geradezu eine kostbare Rarität sind heute die unerschütterlichen Bekenner der alleinseligmachenden einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche…
.
hw Pfarrer Milch im Jahre 1979:

„Wir sind als katholische Christen davon überzeugt bis in die Tiefe unseres Daseins, daß es das höchste Glück auf Erden ist, bewußt und frei ja sagen zu können zur Fülle der gottmenschlichen Inhalte und Angebote.
Und wir wissen, daß diese Fülle nur gegeben ist, verkündet und verwirklicht wird in der einen, heiligen, katholischen und apostolischen römischen Kirche.
Wir wissen, daß durch diese eine und einzige wahre Kirche alle Menschen selig werden, die guten Willens sind, auch wenn sie nicht das Glück haben, schon zur Erdenzeit dieser Kirche ansichtig zu werden.
In diesem Sinne ist die katholische Kirche die alleinseligmachende.
Zur Ehre Gottes, der mit Seinem Blute uns Zutritt zu dieser Fülle erwirkt, zum höchsten Erdenglück der Menschen und zur größeren Leichtigkeit, für das ewige Heil den guten Willen zu entfalten, bin ich aus Liebe gedrängt und verpflichtet, möglichst allen Menschen das katholische Glück zu eröffnen. So will es Gott.“

.
Heute stattdessen die Dauerberieselung mit „Oekumenismus“, „Dialog“ etc…
Hw Milch:

„Es gibt nur eine gültige Einheit für uns Christen, das ist die Wahrheit selbst.
Der Aufruf „seid eins!“ ist nicht Gottes Aufruf, wenn und sofern er die Wahrheit gegenüber einer gemachten Einheit zurücksetzt.“
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#47   Rose im Kreuz   09:35:15 | Samstag, 1. Oktober 2011
Der sozialistische Generaldechant Franz Wild aus dem Nazi-Nest Linz ist gegen ein „versöhntes Miteinander“ in der Diözese Adolf Hitlers und Bischof Schwarzens. Also muss Bischof Schwarz Herrn Wild deportieren.
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#46   Tomás   23:04:17 | Freitag, 30. September 2011
Es ist nichs dagegen zu sagen, wenn die Popen der Konzilssekte im Anzug oder in der Badehose herumlaufen. Im Gegenteil! Damit dokumentieren sie, daß sie weder Priester noch katholisch sind, so daß keine Mißverständnisse aufkommen.
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#45   Rose im Kreuz   22:38:55 | Freitag, 30. September 2011
#42 Tolerant „Scheingeilig“
Die Antizölibatessen von Bischof Schwarz (Pfarrer Friedl, Pfarrer Mayrhofer usw.) sind nicht zum Schein geil. Diese Pfarrer haben sich den kreisrunden Heiligenschein abgenommen und sich sonst wo hingesteckt.
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#44   Das Kind   22:25:39 | Freitag, 30. September 2011
Breitenbach: Man fragt sich wirklich, warum so etwas nur eine Rüge nach sich zieht: www.mainpost.de/…gehen;art767,6313520
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#43   Tolerant   22:15:56 | Freitag, 30. September 2011
#41
Die Hauptthemen von Rose im Kreuz, Burgvogt, Atzmon, bewegen sich ordinär unter der Gürtellinie. Typus „Scheingeilig“ oder „Schweinheilig“.
Gute Nacht !
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#42   Evelynn van der Meer   22:11:06 | Freitag, 30. September 2011
Bugratz: Hast Du auch ein Foto von Dir?
Du bist doch sicher ein gaaanz Schöner!!??
.
Ich bin da zufällig auf ein Video gestpßen. Wie findest Du dieses Video eigentlich?
.
Deine maßgebliche Meinung interessiert mich.
.
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#41   Burgvogt   22:07:58 | Freitag, 30. September 2011
dieser Franz Wild ist stets immer massgeblich beteiligt bei den größten Schweinereien.
Wie auch bei der Demontage Wagners.
Hier ein Bild des hässlichen Vogels
www.dioezese-linz.at/…/Wild_Franz_2_gr.jpg
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#40   lux in tenebris   21:59:46 | Freitag, 30. September 2011
Im Linzer Bistum regiert wirklich der Teufel!
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#39   Burgvogt   21:58:37 | Freitag, 30. September 2011
der Wilde Franz ein pastoraler Sextourist sucht einen Begleiter.
Was sagt eigentlich der Nuntius dazu ?
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#38   Rose im Kreuz   21:56:40 | Freitag, 30. September 2011
Wenn der Linzer Generaldechant Franz Wild ein Bedürfnis nach „pastoralen Begleitern“ hat, dann soll er Pfarrer Franz Mayrhofer von Freistadt mit seinem pastoralen Escortservice „begleiten“; reiner pastoraler Sextourismus:
www.kreuz.net/article.10792.html
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#37   karljosef   21:41:55 | Freitag, 30. September 2011
Ganz schoenes chaos
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#36   Tolerant   21:14:29 | Freitag, 30. September 2011
Rose im Kreuz und Atzmon,
wie immer übel ordinär.
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#35   Rose im Kreuz   21:07:09 | Freitag, 30. September 2011
»die Bestellung eines erfahrenen pastoralen Begleiters«

Wenn der Linzer Generaldechant Franz Wild Pfarrer Friedl, der sich nicht zum Priestertum, sondern nur zum Ficken bekennt, pastoral begleiten möchte, dann muss er ein stundenlanges Stehvermögen und seine Kebsen mitbringen. Sonst nichts.
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#34   Atzmon   21:06:13 | Freitag, 30. September 2011
Da quiekt sie, die Schweinerotte von Beton- und Salonbolschewiken des letzten Jahrhunderts, die gar nicht schnell genug die Pfarrhäuser für stadtbekannte Arschficker auf dem Silbertablett servieren möchten. Was an den Ulnis der 70er wegen persönlicher Feigheit scheiterte, was in den Dreckslöchern, gennant WGs, wegen Profilneurosen, Drogenmissbräuche und elemanteren Fehlen grundsätzlicher Formen der menschlischen Zivilisation scheiterte (Toilette , abziehen nach dem Kacken, Essen mit Messer und Gabel, Aufstehen vormittags), soll jetzt im wohlverdienten Rentenalter funktionieren, nach einem harten Leben als Beamtenarsch im mittleren oder gehoben, wenn nicht sogar höheren Dienst, sollte das Studium tatsächlich nach 23 Semestern abgeschlossen worden sein: die Revolution
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#33   Tolerant   21:06:12 | Freitag, 30. September 2011
Die sündige Welt ist die Voraussetzung für die Arbeit der Kirche.
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#32   Alberthesel †   21:03:58 | Freitag, 30. September 2011
[Sycamore] „…werden auch die anderen „topoi“ von Frl. FEBRON in seinen Zuschriften erscheinen, sogar die nächtlichen Offenbarungen des seligen Geheimrats Jung-Schilling…
–--------------------------------------------------------------------------------------
A gehns!
\\
Der *hoch*selige Herr Geheimrat Jung-Stilling erscheint doch net nächtens, sondern immer tagsüber!
\\
Guckste hier:\\
www.uni-siegen.de/…k/stilling/dwonlaods
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#31   Tolerant   21:03:41 | Freitag, 30. September 2011
Soutane, Römerkragen, Karwatte … wer will, der kann.
.
WIE ist der Priester zu den Menschen ? –
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#30   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   21:02:15 | Freitag, 30. September 2011
Es war klar, das die ideologisierten, verbiesterten alt 68er Traumtänzer-Innen,
namentlich Weibold Johann als Strasser Martin von der Spalt- Aktionsgruppe Kopfing vor solcher Wut schäumen, das selbst die Luft um sie herum erregt scheint,
von dem Grimm der um sie her ist.
Die Sündigen Spalter können nicht einsehen, das ihre gelebte
vermeintlich tonangebende,
Kranke, Sündige, Dekadente, (Werte ?)- Gesellschaft,
von der Katholischen Kirche nicht mitgetragen als gesegnet werden kann.
„Der Pfarrer habe – entgegen seinen Gewohnheiten – diesmal in seiner Predigt nicht die Sünden der Kopfinger gegeißelt. „Wenn er das immer so machen würde, gäbe es keine Probleme“, ist Strasser überzeugt.“
kurier.at/…terreich/4065489.php
Der Sprecher der fünf Kopfinger (Schönwetterchristen ! ) Spalter, Johann Weibold
fordert somit in etwa,:
katholische Kirche ja – aber nur, wenn die Gebote auch zu meinem Lebensstil passen, ansonsten wird die Kirche für unmodern und überholt erklärt.
Die katholische Kirche lehnt aber Sünden nicht erst seit Problemen der
Kopfinger (Schönwetterchristen ! ) ab.
Auch ein rettender Hinweiß,
auf Umkehr, Gebet und Buße zu denen sich in diesem
Irreversiblen (lat. Irreversum ) Zustand befindlichen
Schönwetterchristen wird
Vergebens sein.
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#29   Gotthard   21:00:21 | Freitag, 30. September 2011
„Ist es sündhaft, wenn Priester Krawatten tragen? –“
schwerst sündhaft! … Ich kenne einen Priester, der hat noch nie eine Soutane oder einen Römerkragen getragen … und Krawatte nur im Notfall …
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#28   Rose im Kreuz   20:55:50 | Freitag, 30. September 2011
Wer wird Nachfolger des öffentlich bekennenden Ungenacher Pfarrers?
Generaldechant Wild, Dechant Kalteis oder ein brünftiger Schimpanse?
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#27   Tolerant   20:48:21 | Freitag, 30. September 2011
# 25
Treffend definiert !
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#26   schallundrauch   20:46:04 | Freitag, 30. September 2011
Ja Tolerant, sobald hier jemand irgend etwas als sündhaft, pervers, verdorben oder sonstwie bezeichnet, dann ist das eben so und wenn es nur deswegen ist weil es immer schon so war.
Natürlich wechselt das täglich, stündlich, je nachdem welches Indogtrinierungs-Ziel die Kreuz.net Readktion gerade verfolgt. Das wichtige ist, dass man eben eine negative Grundhaltung einnimmt, alles und jeden hasst und sich selbst in die Tasche lügt.
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#25   Tolerant   20:29:01 | Freitag, 30. September 2011
Ist es sündhaft, wenn Priester Krawatten tragen? –
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#24   Evelynn van der Meer   20:28:57 | Freitag, 30. September 2011
Kreuz.net hat Exzellenz ja geadelt.
Er kann sich korrigieren!
Das ist was ganz Tolles!
Er könnte sich ja aber noch ein weiteres mal korrigieren…
.
Hochwürdigste Exzellenz bleibt er dann doch, oder?
Oder wird er dann wieder Fettwanst-Bischof, Mietling-Bischof und Kameradenschwein-Bischof?
.
.
Meine Frage war, ob ein Bischof, der einen Bischofskameraden öffentlich der innerkirchlichen Christenverfolgung bezichtigt, ist der vielleicht ein Kameradenschwinbischof?
.
Die wurde noch nicht beantwortet…
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#23   RRR   20:08:36 | Freitag, 30. September 2011
> Ein seltsames Bistum. Hier scheinen die Dekanatsleiter die Personalpolitik in der Presse zu diskutieren.
Nö. Die Personalentscheidung des Bischofs zeigt ja gerade, dass die Dekane diese NICHT diktiert haben.
Aber dass sie ihre Meinung sagen, ist erstens ein kanonisch verbrieftes Grundrecht (sogar BESONDERS für Amtsträger), und zweitens tun das Willy Williamson, Angelina Jolie, Franz Schmidberger und andere doch auch alle Nase lang.
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#22   Sycamore   20:02:31 | Freitag, 30. September 2011
hahaha … FEBRON alias DIDASKALA …(#11)
schien wohl zur allgemeinen Erleichterung der geneigten Leserschaft von kreuz.net endgültig gekeult worden zu sein.
Weit verfehlt!
Es wird von den Katzen gemunkelt, er verfügten über mindestens neun Leben …
FEBRON jedoch ist nicht als Katze wiedergeboren sondern als ESEL, wie es scheint, und zeichnet auf diesem Forum als ALBERTHESEL – leicht erkennbar durch seine besonders tiefe Marienfrömmigkeit bzw. seine häufigen Hinweise auf die Gospa von Medjugorie.
Im Laufe der Zeit, da bin ich mir sicher, werden auch die anderen „topoi“ von Frl. FEBRON in seinen Zuschriften erscheinen, sogar die nächtlichen Offenbarungen des seligen Geheimrats Jung-Schilling…
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#21   kristall   19:24:21 | Freitag, 30. September 2011
Albertesel !!!! ja,wo ist er denn,ja wo ist er denn !!??
der jungstiller @ hahaha
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#20   Semikolon   19:01:36 | Freitag, 30. September 2011
„Das geht aus einem Positionspapier hervor, das von Dechant [und Krawattenpriester] Erwin Kalteis (42) und kirchlichen Amtsträgern des Dekanats im Beisein des radikal altliberalen Linzer Generaldechanten Franz Wild am Freitag bei einer Pressekonferenz in Linz vorgestellt wurde. „
;
Ein seltsames Bistum.
Hier scheinen die Dekanatsleiter die Personalpolitik in der Presse zu diskutieren.
Die Mäuse scheinen wohl zu wissen, dass die Katze auf deren Nase sie frech herumtanzen, höchstens mal miaut.
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#19   wickerl   18:56:22 | Freitag, 30. September 2011
@#3siegfried Die sind nicht umsessen, die machen freiwillig und gerne mit .
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#18   Burgvogt   18:53:38 | Freitag, 30. September 2011
die Betreiber der Kampagne wurden aus der Reserve gelockt.
Ihre Namen:
Dechant Mag. Erwin Kalteis, Dipl.Päd. Alfred Steininger /Vorstand Pastoralrat Diözese Linz Dekanat Andorf, Dekanatsassistent Mag. Reinhard Wimmer, Diakon Anton Haunold / Pfarrassistent in der Pfarre Zell an der Pram sowie Mag.a Katrin Samhaber /Pastoralassistentin in Raab und geistliche Assistentin der kfb des Dekanates Andorf.
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#17   Mighty Counsellor †   18:50:02 | Freitag, 30. September 2011
Anschlussfrage: Was vermögen Gebete auszurichten?
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#16   Burgvogt   18:49:09 | Freitag, 30. September 2011
Was vermögen alle Modernisten ausrichten gegen unsere Gebete
Nichts
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#15   kristall   18:43:11 | Freitag, 30. September 2011
ährenmann !!!! diese positionspapier dient als häuselpapier !!!!
zu mehr nicht.
schade um das papier. @
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#14   Mighty Counsellor †   18:41:50 | Freitag, 30. September 2011
Tomás ist wieder lustig: <ein gewisser Ratzinger aus Oberbayern>
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#13   Tomás   18:40:01 | Freitag, 30. September 2011
Siegfried
#3
Sie werfen den Bistümern und Dikasterien vor, die antichristliche Revolution voranzutreiben. Dabei vergessen Sie, die Hauptverantwortliche, die „Konzilspäpste“, zur Zeit ein gewisser Ratzinger aus Oberbayern, zu erwähnen.
Ehremann
#7
Bei allen diese Bezeichnungen ist eine eindeutig falsch, d.i. Bischof, weil Schwarz im ungültigen Ritus von Paul VI. „geweiht“ wurde.
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#12   Alberthesel †   18:39:51 | Freitag, 30. September 2011
#7 Ehrenmann 18:12:56 | Freitag, 30. September 2011
Ich bin entsetzt über die Zurücknahme der Entpflichtung des umstrittenen Pfarrprovisors von Kopfing von seiner Funktion.
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Der (neben HH. Dr. Gerhard Maria Wagner in Windischgarsten) beste Priester der Diözese Linz, HH. Andreas Skoblicki, steht unter dem ganz besonderen Schutz der sehr verehrlichen Frau Gospa von Medjugorje. Er hat dies auch durch mehrere Wallfahrten mit Jugendlichen aus Kopfingen zum Ausdruck gebracht.
\\
Seine Wiedereinsetzung zeigt deutlich die Macht der Frau Gospa!
\\
Eine andere Himmelmutter, wie etwa die Schwarze Madonna von Tschenstochau, hätte das nicht zuwege gebracht!
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#11   Mighty Counsellor †   18:39:26 | Freitag, 30. September 2011
Falsch: <[Mons.] Haas, [Mons.] Wielgus, [Mons.] Wagner, [Mons.] Mixa, [Mons.] Pell und und und.>
.
Richtig: <[Mons.] Haas, [Mons.] Wielgus, [Mons.] Wagner, [Mons.] Mixa, [Mons.] Pell und [Mons.] und [Mons.] und [Mons.].>
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#10   Ehrenmann   18:33:53 | Freitag, 30. September 2011
Positionspapier der Dekanatsleitung des Dekanats Andorf zu den Vorgängen rund um die Entpflichtung und Wiedereinsetzung des Pfarradministrators in der Pfarre Kopfing
In einer Pressekonferenz am 30.9.2011 im Linzer Presseclub haben Dechant Mag. Erwin Kalteis, Dipl.Päd. Alfred Steininger /Vorstand Pastoralrat Diözese Linz Dekanat Andorf, Dekanatsassistent Mag. Reinhard Wimmer, Diakon Anton Haunold / Pfarrassistent in der Pfarre Zell an der Pram sowie Mag.a Katrin Samhaber /Pastoralassistentin in Raab und geistliche Assistentin der kfb des Dekanates Andorf folgendes Positionspapier mit Unterstützung des Generaldechants Franz Wild vorgetragen:
www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les…
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#9   Gotthard   18:20:48 | Freitag, 30. September 2011
@siegfried: Dein ganzer beitrag ist ein einziger Schreibfehler…
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#8   Siegfried   18:13:03 | Freitag, 30. September 2011
zu #3 und #6, es handelt sich um einen Schreibfehler, richtig lautet die Jahreszahl 1963
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#7   Ehrenmann   18:12:56 | Freitag, 30. September 2011
Ich bin entsetzt über die Zurücknahme der Entpflichtung des umstrittenen Pfarrprovisors von Kopfing von seiner Funktion.
Ich bin allerdings auch entsetzt über die infame Druckausübung dieses konservativen, angeblich sogar „katholischen“ Internetfoums auf den Bischof. Er wurde hier beschimpft als „verfetteter Linzer Mietling, als „lau, dick, feig, angepasst, weich“, als „Skrupellos – Bischof“, der den Pfarrer von Kopfing „kreuzigt“, als „Judasbischof“ und als „Schwergewichts-Bischof“.
Um solche völlig unakzeptablen Beschimpfungen auszuhalten, braucht man schon einen breiten Rücken und ein starkes Rückgrat. Letzteres hat Bischof Schwarz in diesem Fall zum Schaden für die Pfarre Kopfing und für die ganze Kirche leider nicht bewiesen.
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#6   Alberthesel †   18:04:43 | Freitag, 30. September 2011
„So kann jeder Leser nachvollziehen was am 29. Juni 1063 von zutiefst fremauerischen und modernistischen Kleriker von diesem Tag an weiter veranlaßt wurde um in der Folgezeit die Macht des Heiligen Vaters zu brechen.“
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Das ist doch ana-chronistisch!
1063 gabe es noch keine einitzieg Loge.
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#4   schallundrauch   17:47:42 | Freitag, 30. September 2011
Na dann sind sie doch zu 100% auf der Kreuz.net Linie, wenn sie:
„wollen keine Versöhnung, Toleranz oder Liebe.“ und „Psychoterror“ wollen.
Diese Dinge sind je die Existenzberechtigung für kreuz.net und an der Tagesordnung
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#3   Siegfried   17:44:51 | Freitag, 30. September 2011
Im Buch
„Der letzte Papst“ von Malachi Martin, hat ein guter Kenner der innerkirchlichen Lage, beschrieben wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte.
So kann jeder Leser nachvollziehen was am 29. Juni 1063 von zutiefst fremauerischen und modernistischen Kleriker von diesem Tag an weiter veranlaßt wurde um in der Folgezeit die Macht des Heiligen Vaters zu brechen.
Wie die Macht der nationalen, besonders der europäischen BK als Gegenkraft gegenüber dem Heiligen Stuhl aufgebaut wurde, um die Lehrautorität des Patrusmates innerkirchlich zu zerstören.
Dieses Machtverhalten ist heute die größte innerkirchliche Zerstörung. Solange kein innerkirchölicher, großer Exorzismus über die Dikasterien und die Ortsbistümer gebet wird und die im Ungehorsm errungen Machtfüllen abgenommen werden wird der Katholische Glaube innerkirchlich verfolgt. Nicht weil die kirchlichen Strukturen bessen sind, sondern weil sie durch die freimnauerischen Kräfte (auch Rotarier, Lionsclub) satanisch umsessen sind. Solange diese unkatholische Macht nicht ausgerottet wird, erfährt auch die Ausbildung der Neupriester keinen Veränderung.
Der Heilige Vater muß wie die Vorgänger bis einschließlich PP. Pius XII. die Freimauerei wieder ölffentlich exkomunizieren, wie es alle Päpste bis Pius XII. nach ihrer Krönung gemacht haben. Ebenso muß er von allen Bischöfen und Theologen den Antimodernisteneid ablegen lassen.
Was früher die Kirche schützte, schützt sie auch heute
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#2   Anaritha   17:05:12 | Freitag, 30. September 2011
Das modernistisch-scheinkatholische Gesindel betreibt Mobbing gegen die Katholiken. Genau aus diesem Grund ist die Piusbruderschaft notwendig.
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#1   kristall   17:02:18 | Freitag, 30. September 2011
das linke gesindel will aufmucken !!!! @ hahaha
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