Jesuitengeneral
Das heimliche Gift des Atheismus wüte sogar in der Kirche
Der spanische Jesuitengeneral Pedro Arrupe († 1991) gilt als Zerstörer der Gesellschaft Jesu. Vor 46 Jahren hatte er allerdings einen lichten Augenblick.
Jesuitengeneral Pedro Arrupe
Jesuitengeneral Pedro Arrupe
© gemeinfrei
(kreuz.net) Am Montag, dem 27. September 1965, sprach der damalige Generalobere der Jesuiten, Pater Pedro Arrupe, in Rom vor den zum verderblichen Pastoralkonzil versammelten Bischöfen.

Darüber berichtete die deutsche Wochenzeitung ‘Zeit’ am 1. Oktober 1965.

Pater Arrupe war ein Überlebender der Atomexplosion von Hiroshima.

Nach Angabe der ‘Zeit’ „schockierte“ er mit seiner Ansprache viele konzilsbeduselte Bischöfe.

Er habe darin – so die ‘Zeit’ – „behauptet“:

„Eine neue Gesellschaft von Gottlosen beherrscht heute fast völlig die internationalen Organisationen, die Finanzkreise und das Feld der Massenkommunikationsmittel, wie Presse, Film, Rundfunk und Fernsehen.“

Und: „Das heimliche Gift des Atheismus wüte sogar innerhalb der Katholischen Kirche, seine Früchte seien der Naturalismus, der Zweifel und die Rebellion.“

Die ‘Zeit’ betont, daß Pater Arrupe nicht einfach die Kommunisten gemeint habe.

Doch viele der – wirklichkeitsfremden – Bischöfe hätten gefunden, daß der Jesuitengeneral mit seinen Äußerungen über die weltweite Verschwörung des Atheismus „zu weit“ gegangen sei – schreibt die ‘Zeit’ apologetisch.

Einigen sei aufgefallen, daß er – nur eine Woche vor dem Auftritt von Papst Paul VI. († 1978) vor den ‘Vereinten Nationen’ – „internationale Organisationen“ kritisierte.

Pater Arrupe verlangte keinen Bannfluch gegen den Atheismus, den er nicht in erster Linie als philosophisches Problem begriff.

Im Kampf gegen ihn seien „Sozialreformen“ vonnöten.
      
47 Lesermeinungen
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#47   klausvonjaus   01:58:23 | Freitag, 25. November 2011
JESUITEN…DIESE KRAWATTEN-PRIESTER-IMITATIONEN…SIND DER LETZTE DRECK…KONZILSVERBLENDETE VOLLPFOSTEN…
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#46   Glauber   14:52:17 | Mittwoch, 2. November 2011
@Tomás: Auf den tagtäglichen, normalen Wahnsinn in diesem Portal reagiere
ich seit längerer Zeit nicht mehr. Ihre Behauptung, Tomás de Torquemada
(1420-1498) sei ein frommer und vorbildlicher Katholik gewesen, schlägt dem
Fass den Boden aus!!! Dieser „vorbildliche Katholik“ war der erste Großinquisitor
Spaniens u. jagte, seinem Wahn von der Reinheit des Blutes entsprechend, Ju-
den und Mauren die zum Christentum konvertierten!!! Er hat als Leiter des
Inquisitionstribunals mehrere tausende Menschen bei lebendigem Leibe ver-
brennen lassen!!! Er war also alles andere als ein“vorbildlicher Katholik“, er war schlicht und einfach ein Verbrecher. Ihre Sicht der Dinge ist, nicht mehr
und nicht weniger, die Huldigung eines Verbrechers. Hören Sie auf, Ihre
stinkende braune Kloake hier zu verbreiten und achten Sie auf Ihre Anonymi
tät, es könnte sonst Knete, Knast oder Klappse drohen! Und mit was?
Mit Recht!
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#45   Tomás   04:05:53 | Montag, 24. Oktober 2011
#44
Fray Tomás de Torquemada war ein frommer und vorbildllicher Katholik, der zur Unterdrückung des geheimen Judaismus erheblich beigetragen.
Daß er einem Liberalen wie Ihnen ein Dorn im Auge ist, ist klar.
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#44   Glauber   02:34:25 | Montag, 24. Oktober 2011
@ Tomás: Frage: Geben Sie hier womöglich den Dominikanermönch Tomas de
Torquemada -1420-1498-? Das wäre schon ein unverdaulicher Brocken, würde aber zu diesem „kath.Portal“ passen!
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#43   Sefirot   21:56:17 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Man kann sehr wohl Atheist sein und dennoch glühende Rosenkränze beten… Das schließt sich doch nicht aus.
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#42   Tomás   10:14:19 | Montag, 3. Oktober 2011
Jubärens
#40
Mann kann nicht den Ratzinger für jedes Fehlverhalten jedes einzelnen Priesters veratnwortlich machen, aber man kann und muß ihm vorwerfen, daß er das kommunistische Regimen von Castro gelobt hat und keine Maßnahme gegen die „Befreinugstheologie“ ergriffen hat.
Welcher Priester hat mit den Geheimdienten der argentinischen Militärjunta zusammengearbeitet?
Ich finde seltsam, daß Sie wissen bzw. „wissen“, daß „Priester“ mit Terroristen und Geheindienten zusammen gearbeitet haben, aber nicht, daß Ratzinger Castro gelobt hat.
Wann habe ich (vorsätzlich) die Unwahrheit gesagt?
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#41   Elvenpath †   03:43:03 | Montag, 3. Oktober 2011
Für Glauben und die katholische Kirche ist Atheismus tatsächlich Gift :-)
Ich bin versucht zu sagen:Zum Glück :-)
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#40   Jubärens   21:35:36 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#39 Tomás Sie haben schon soviel gelogen und verdreht, dass man Ihnen „Diese Behauptungen“ von einer Quelle, die für mich wg. Sprachbarrieren nicht überprüfbar ist, auch nicht abnehmen kann.
„Diese Behauptungen sind Teil einer Ansprache, die Ratzinger beim Amtritt des neuen Botschafters von Kuba gehalten hat. Diese Ansprache stand auszugweise in der argentinischen Zeitung „La Nacion“ und in der Internetseite „La botella al mar“.
Dass verschiedene irregeleitete Priester in Argentinien mit kommunistischen Organisationen zusammengearbeitet haben beweist zu der Haltung des Papstes genauso wenig wie die Tatsache, dass andere Priester mit den argentinischen Spitezlorganisationen der Militärdiktatoren zusammengearbeitet haben:
„In Argentinien haben verschiedene Priester oder „Priester“ (Mugica, Carbone und andere) und ein „Bischof“ (Angeleli) mit der kommunistischen Terrororganisation „Montoneros“, die aus Argentinien mit Gewalt, einschließlich Mord, ein zweites Kuba machen wollte, offen zusammen gearbeitet.“
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#39   Tomás   18:47:23 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Jubärens
#38
Diese Behauptungen sind Teil einer Ansprache, die Ratzinger beim Amtritt des neuen Botschafters von Kuba gehalten hat. Diese Ansprache stand auszugweise in der argentinischen Zeitung „La Nacion“ und in der Internetseite „La botella al mar“.
Schmane
#37
Daß die „Befreiungstheologen“ niemals zugeben werden, Kommunisten zu sein,
ist klar.
Tatsache ist, daß führende Ideologen (z.B. Helder Camara, Comblin, Ernesto Cardenal, Silva Enriquez und Konsorten) die kommunistischen Regime von Castro und der Sandinisten in Nicaragua und den Versuch des Kommunisten Allende in Chile, eine kommunistische Diktatur zu errichten, unterstütz haben.
In Argentinien haben verschiedene Priester oder „Priester“ (Mugica, Carbone und andere) und ein „Bischof“ (Angeleli) mit der kommunistischen Terrororganisation „Montoneros“, die aus Argentinien mit Gewalt, einschließlich Mord, ein zweites Kuba machen wollte, offen zusammen gearbeitet.
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#38   Jubärens   18:31:19 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Bitte die Quelle angeben, Tomás, damit ich Ihre gewohnten Verdrehungen aufzeigen kann:
„Ratzinger hat die „Errungenschaften“ des kommunistisches Regimens von Fidel Castro, das den „Befreiunstheologen“ als Staats- und Gesellschaftsmodell dient, und seine „Entwicklungshilfe“, gelobt.
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#37   schamane40   14:37:19 | Sonntag, 2. Oktober 2011
„Jeder, der sich in Südamerika für uns Arme einsetzt, ist in den Augen der satten Kapitalisten und Volksausbeuter ein „Kommunist.“ Franziskanerpater Valerian, Brasilianer, der von bewaffneten Dunkelmännern bei Nacht verschleppt , gefoltert und gefangen gehalten worden ist.
Hoffentlich kommt der nächste Papst von der katholischen Befreiungstheologen aus Südamerika.
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#36   Tomás   14:30:02 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Evelynn van der Meer
#34
Die „Befreiungstheologen“ waren und sind kommunistische Agitatoren, die unter dem Vorwand, – vermeintliche oder tatsächliche – soziale Ungerechtigkeiten zu beseitigen, die marxistische Revolution gepredigt haben und predigen und den linksextremistischen Terrorismus unterstützt haben und unterstützen.
Montini und Wojtyla haben die sog. „Befreiungstheologie“, die weder eine Befreiung noch eine Theologie ist, unterstützt und Ratzinger duldet sie.
Außerdem: Ratzinger hat die „Errungenschaften“ des kommunistisches Regimens von Fidel Castro, das den „Befreiunstheologen“ als Staats- und Gesellschaftsmodell dient, und seine „Entwicklungshilfe“, gelobt.
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#35   catholic   00:25:27 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Die Kirche ist keine Konfektionsfabrik des Glaubens; jeder kann seinen persönlichen Glauben im Einklang mit der Kirche finden. Wie in einen Symphonie verschiedene Instrumente erklingen, so sollte es auch in der Kirche der Zukunft sein.
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#34   Evelynn van der Meer   23:51:55 | Samstag, 1. Oktober 2011
Worüber berichtete denn die Zeit am 2. Oktober 1965 ?
.
Das ist ja alles spannend, was 1965 alles passiert ist.
.
Die Befreiungstheologen sehen das inzwischen ja nicht ganz so, wie Padre Arruppe.
.
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#33   Antonio Michele Ghislieri   23:10:20 | Samstag, 1. Oktober 2011
@catholic
Freilich denke ich selbständig über den Glauben nach, das ist ja gar keine Frage. Oder mal anders herum, wie sollte ich sonst darüber nachdenken wenn nicht selbständig. Auch keine Frage ist allerdings, dass ich mit dem Glauben der Kirche übereinstimmen will und daher nicht (à la Modernismus) meinen eigenen Glauben zusammenbastele.
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#32   catholic   23:06:19 | Samstag, 1. Oktober 2011
# 31
Sie können vielleicht selbständig darüber nachdenken.
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#31   Antonio Michele Ghislieri   22:59:53 | Samstag, 1. Oktober 2011
@catholic
…Selber nicht denken, Kadavergehorsam, nach oben buckeln und nach unten treten…
.
War das jetzt Selbsterkenntnis oder Schmähung?
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#30   catholic   22:04:18 | Samstag, 1. Oktober 2011
Selber nicht denken, Kadavergehorsam, nach oben buckeln und nach unten treten …
das lässt sich nicht mehr restaurieren. Seit dem 2. Vatikanum vorbei, die klerikale Despotey.
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#29   Przybislav Iamesseblo   20:01:30 | Samstag, 1. Oktober 2011
Auch im Tempel menschlicher Anmassung und Selbstherrlichkeit – UNO genannt – ging der Frevler Montini in die Knie.
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#28   Antonio Michele Ghislieri   19:37:20 | Samstag, 1. Oktober 2011
@Jubärens
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Spiegel („Speigel“) was dafür kann oder konnte, dass Montini vom Glauben abgefallen war.
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#27   Jubärens   19:09:04 | Samstag, 1. Oktober 2011
Der kirchenfeindliche Speigel kann bzgl. der Kirche überhaupt nichts beweisene AMGhislieri:
„Nun ja, Herr Montini hatte schon ein, ein wenig gestörtes, Verhältnis zum Kommunismus, wie Ihnen der folgende Link beweisen kann“
Ich gestehe allerdings zu, das der Vatikan Anfang der 60er Jahre mit seiner Appeasemend-Politik gegenüber dem totalitären und christenfeindlichen Kommunismus eine falsche Weltanschauungs- und Kirchenpolitik machte. Dabei hat der Wiener Kard. König wohl eine schlimme Rolle gespielt. Wegweisend war aber wohl die blauäugige Dialog-Politik von Papst Johannes XXIII.
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#26   Antonio Michele Ghislieri   18:48:43 | Samstag, 1. Oktober 2011
@Jubärens
Nun ja, Herr Montini hatte schon ein, ein wenig gestörtes, Verhältnis zum Kommunismus, wie Ihnen der folgende Link beweisen kann: www.spiegel.de/…rint/d-43822645.html
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#25   Mighty Counsellor †   18:25:44 | Samstag, 1. Oktober 2011
Die Rebellion ist der Kampf ums Naturrecht, gelt, Tomás?
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#24   Inglorious Bass   18:23:06 | Samstag, 1. Oktober 2011
Soziale Reformen sind vonnöten…das ist schonmal richtig…aber was verursacht soziale Reformen? Gehorsam? Glaube? Tradition?
Wohl eher nicht. Viel wahrscheinlicher sind Veränderungen in einer Gesellschaft wenn dort der Samen der Rebellion und des Zweifels gesäht wurde.
Oder einfacher gesagt…Länder in denen der Glauben DIE Entscheidene Rolle spielt bzw. für die Herrscher die Entscheidende Rolle spielt tun sich mit sozialen Entwicklungen schwerer als andere. Wann kam es denn in Europa zu sozialem Reformen wie der Einführung neuer Staatssysteme wie Demokratie, der Einführung sozialer Sicherungssysteme zur Neubewertung der Rolle der Frau und der Rolle von Minderheiten, einem Aufbruch in Wissenschaft und Technik, der Abschaffung von Folter, der Ächtung von Krieg der Erklärung von Bürger und MEnschenrechten? In der fast 1000 jährigen Periode in der die Kirche über beträchtliche Weltliche Macht verfügte oder in der Periode danach als sie ihre Macht zu verlieren begann?
Der Atheismus muss sich nicht vorwerfen lassen sozialen Fortschritt zu behindern…vielmehr ist er ein Symptom das immer dann Auftritt wenn eine Gesellschaft moderner wird. Das sich religiöse Mächte eine Verschwörung Atheistischer Mächte zusammenreimen beweist doch nur wie wenig diese Leute die Welt und ihre Funktionsweise verstehen bzw. verstehen wollen.
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#23   Antonio Michele Ghislieri   15:23:00 | Samstag, 1. Oktober 2011
@Holder
Ich habe auch keinen Zweifel, dass in normalen Zeiten das so ist. Wir haben heute halt doch sehr sonderbare Zeiten.
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#22   Holder   15:01:31 | Samstag, 1. Oktober 2011
Antonio Michele Ghislieri, ich kann Ihnen jetzt keinen stringenten Beweis vorlegen, möchte Sie aber an den Brief des hl. Ignatius von Antiochien an die Smyrnäer erinnern, 8. Kapitel:
www.unifr.ch/bkv/kapitel11-8.htm
Daran hat sich die Kirche immer gehalten.
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#21   Mighty Counsellor †   14:54:18 | Samstag, 1. Oktober 2011
Wenn man beim unaufrichtigen Tomás nachbohrt, hat er nie einen Beleg.
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#20   Jubärens   14:52:48 | Samstag, 1. Oktober 2011
An Tomás: Zum Zweiten:
Sie behaupten zum Schluss Ihres Beitrags: Papst Paul VI. habe „die „Kultur“-Revolution von Mao hochgejubelt und die von den Ostblock-Staaten beherrschte UNO gelobt.“
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie keinen Beleg dafür vorweisen können, dass Papst Paul VI. die sogenannte Kulturrevolution von Mao hochgejubelt hat. Das haben Sie sich in Ihrem Geifer gegen die „Konzilskirche“ entweder aus den Fingern gesogen oder eine Äußerung vom Papst so verdreht, verzerrt und aufgebauscht interpretiert, dass das Gegenteil dabei herauskommt.
Auch die Tatsachenbehauptung, dass Anfang der 60er Jahre die UNO von den wenigen Ostblockstaaten beherrscht war, ist falsch. Chruschtschow etwa hatte sich mit seinem Schuhplattler-Auftritt selbst zur Witzfigur gemacht. Immer größer wurden in den 60er Jahren die große Gruppe der blockfreien Staaten, in denen auch kommunistische Staaten wie Kuba und Tito-Jugoslawien waren, aber das war eben nicht „der Ostblock“
So bleibt es bei meinem Urteil über Ihre Beiträge:
„Die Körner der Wahrheit in Ihren Beiträgen bauschen Sie zu einem Sack voll Unwahrheiten auf. Bleiben Sie doch einfach bei der Wahrheit. Ihr pathologischer Hass auf die „Konzilssekte“ trübt und vernebelt Ihren Verstand.“
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#19   Antonio Michele Ghislieri   14:52:43 | Samstag, 1. Oktober 2011
@Holder
Wieso nicht?
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#18   Mighty Counsellor †   14:51:09 | Samstag, 1. Oktober 2011
<Pater Arrupe verlangte keinen Bannfluch gegen den Atheismus, den er nicht in erster Linie als philosophisches Problem begriff.>
.
Verlangte er nicht? Ja, von wem hätte er dann kraft welcher Kompetenz etwas verlangen wollen?
.
Dieser Artikel ist grottenschlecht.
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#17   Holder   14:46:12 | Samstag, 1. Oktober 2011
Tomás, welchem Bischof unterstehen Sie? Sie können nicht katholisch sein, ohne einem Bischof zu unterstehen.
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#16   Mighty Counsellor †   14:45:11 | Samstag, 1. Oktober 2011
<Und: „Das heimliche Gift des Atheismus wüte sogar innerhalb der Katholischen Kirche, seine Früchte seien der Naturalismus, der Zweifel und die Rebellion.“>
.
Besonders bewandert in puncto Rebellion sind die Pius-Brüder.
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#15   Sefirot   14:42:33 | Samstag, 1. Oktober 2011
@„Das heimliche Gift des Atheismus wüte sogar innerhalb der Katholischen Kirche, seine Früchte seien der Naturalismus, der Zweifel und die Rebellion.“@
Das hat Jesuitengeneral Pedro Arrupe messerscharf erkannt, leider gab es seinen Lebzeiten kreuz.net noch nicht, dann er er auch gleich Ross und Reiter nennen könnten, wer denn die neue Atheistengeneration in der Kirche mit seiner Muttermilch säugt…?
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#14   Mighty Counsellor †   14:37:21 | Samstag, 1. Oktober 2011
<„Eine neue Gesellschaft von Gottlosen beherrscht heute fast völlig die […]“>
.
Zu welchem Zeitpunkt in unserer Geschichte wurde solches *nicht* behauptet?
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#13   Holder   14:33:19 | Samstag, 1. Oktober 2011
Schreiben Sie bitte weiter, Jubärens.
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#12   Jubärens   14:17:11 | Samstag, 1. Oktober 2011
Kein Anstand und keine Wahrheitsliebe:
Thomás: „Ich bitte den Lesern zu erklären, was an meinen Ausführungen unter #6 falsch sein soll.“
Offensichtlich brauchen Sie selbst erstmal Lektionen in Anstand – erstens – und zweitens in wahrheitsgemäßer Darstellung ohne Verzerrung und Übertreibung.
Zum Ersten:
Sie leiten Ihren Beitrag zu den handelnden kirchlichen Oberen so ein:
„der Chef von Arrupe, der Montini, hat …“
Diese Art von Gossen-Formulierung ist wohl nicht nur Ausfluss einer schlechten Kinderstube, sondern Ihre übrigen Formulierungen der Verächtlichmachung von kirchlichen Oberen wie „Ratzinger-Sepp“ lassen darauf schließen, dass Sie gezielt den späteren Ordensgeneral der Jesuiten, Pater Arrupe, sowie Papst Paul VI. verächtlich machen wollen. Auch die Bemerkung, dass Sie den Papst als „Chef“ von Arrupe bezeichnen und damit das innerkirchliche Hierarchieverhältnis zu einer säkularen Saftladen-Beziehung trivialisieren, passt zu Ihrem verbissenem Hass auf Kirche und kirchliche Obere.
Zum Zweiten: (nach Brücke)
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#11   monens   14:09:56 | Samstag, 1. Oktober 2011
Aus der Enzyklika „quas primas“ von Papst Pius XI. aus dem Jahre 1925;
+
„Ihr wißt, ehrwürdige Brüder, daß diese Plage nicht an einem Tage ausbrach, sondern seit langem die Staaten insgeheim bedrohte.
Man begann damit, Christi Herrschaft über alle Völker zu leugnen;
man stritt der Kirche ihr Recht ab, das aus dem Rechte Jesu Christi selbst hervorgeht, die Menschheit zu lehren, Gesetze zu geben, die Völker zu leiten, um sie zur ewigen Seligkeit zu führen.
Nach und nach wurde die christliche Religion mit den andern, falschen Religionen gleichgestellt und auf äußerst entwürdigende Weise mit diesen auf eine Stufe gestellt; sodann unterwarf man sie der weltlichen Gewalt und lieferte sie der Willkür der Fürsten und Staatsmänner aus“
+
der wahre Glaube biedert sich keinem Zeitgeist an und weicht auch vor dessen Drohungen nicht zurück; er hofiert keinen „Fortschrittsglauben“,
Hw Prof. May über den „Selbsterlösungs“wahn;
+
„Der Fortschrittsgläubige erklärt das sündhafte Verhalten für normal.“
+
www.razyboard.com/…07699-5976690-0.html
im Anfang war nicht irgendeine ver-rückte „Philosophie“ sondern DAS WORT;
www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html
das Gedächtnis der Wahrheit Jesus Christus ist untrüglich;
www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
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#10   Holder   14:06:40 | Samstag, 1. Oktober 2011
Tomas, welchem Bischof unterstehen Sie eigentlich?
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#9   White Woman   13:49:39 | Samstag, 1. Oktober 2011
Tomas: Seit wann ist denn die UNO von den Ostblockstaaten beherrscht?
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#8   Tomás   13:18:17 | Samstag, 1. Oktober 2011
Jubärens
#7
Ich bitte den Lesern zu erklären, was an meinen Ausführungen unter #6 falsch sein soll.
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#7   Jubärens   13:02:00 | Samstag, 1. Oktober 2011
Ich weise die Zustimmung zu meinen Thesen von Ihrrer Seite, Tomás, mit aller Entschiedenheit zurück, weil Sie die Körner der Wahrheit in Ihren Beiträge zu einem Sack voll Unwahrheiten aufbauschen. Bleiben Sie doch einfach bei der Wahrheit. Ihr pathologischer Hass auf die „Konzilssekte“ trübt und vernebelt Ihren Verstand:
„Jubärens:Ganz im Sinne des „Konzils“ hat der Chef von Arrupe, der Montini, die „Ostpolitik“, die den Kommunismus begünstigte, fortgesetzt, Vertreter der kommunistischen Guerrillabewegung MLNA von Angola empfangen, die „Befreiungstheologie“ in Südamerika unterstützt, die „Kultur“-Revolution von Mao hochgejubelt und die von den Ostblock-Staaten beherrschte UNO gelobt.“
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#6   Tomás   12:25:29 | Samstag, 1. Oktober 2011
Jubärens
#5
Ganz im Sinne des „Konzils“ hat der Chef von Arrupe, der Montini, die „Ostpolitik“, die den Kommunismus begünstigte, fortgesetzt, Vertreter der kommunistischen Guerrillabewegung MLNA von Angola empfangen, die „Befreiungstheologie“ in Südamerika unterstützt, die „Kultur“-Revolution von Mao hochgejubelt und die von den Ostblock-Staaten beherrschte UNO gelobt.
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#5   Jubärens   12:09:26 | Samstag, 1. Oktober 2011
Bei dem aggressiven und massenmörderischen Atheismus in den verschiedenen Formen können Sie sich Ihre Häme sparen, Gotthard:
„Pater Arrupe verlangte keinen Bannfluch gegen den Atheismus, den er nicht in erster Linie als philosophisches Problem begriff.“
bei einem Bannfluch wäre dem Atheismus aber sehr bange geworden“
Eine klare Verurteilung des Atheismus – insbesondere in den damaligen Formen des Nach-Stalinismus und mörderischen Maoismus – wäre damals für Kirche und Welt sehr hilfreich gewesen.
Leider hat das Konzil auf eine Verurteilung des roten Sozialismus verzichtet und damit mitgeholfen, dass der abgehalfterte Marxismus in der sich entwickelnden Jugend- und Studentenbewegung starke Sympathien gewinnen konnte.
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#4   Tomás   12:04:03 | Samstag, 1. Oktober 2011
Also hat Arrupe das Böse in dieser Welt gesehen und wollte es mit Sozialreformen bekämpfen. Welcher Unsinn! Das Böse wird mit dem Glauben bekämpft. Mit dem Bösen meinte er sehr wahrscheinlich soziale Ungerechtigkeiten u.Ä.
Er kritisierte die atheistische Weltverschwörung, diente aber Paul VI., der eine der Zentralen dieser Weltverschwörung, die UNO, hochjubelte.
War Arrupe nur verwirrt oder steckte dahinter Absicht?
Sycamore
#4
Das Böse gibt es nicht im luftleeren Raum, sondern wird in dieser Welt von konkrete Menschen aus Fleisch und Knochen verbreitet. Es wäre absurd das Böse zu bekämpfen zu wollen, ohne daß es dabei zum Kampf gegen Menschen kommt.
Man kann nicht gegen den Islam oder die Homosexualität vorgehen, wenn es nicht zugleich zu einer Konfrontation mit den Muslimen und den Homo-Ideologen kommt.
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#3   Sycamore   11:35:39 | Samstag, 1. Oktober 2011
@defendor (#1)
Eine winzige Korrektur:
Der Hl. Johannes Bosco hat von der Macht DES Bösen, nicht DER Bösen, gesprochen, die von der Feigheit der Guten lebt.
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#2   Gotthard   10:55:27 | Samstag, 1. Oktober 2011
„Pater Arrupe verlangte keinen Bannfluch gegen den Atheismus, den er nicht in erster Linie als philosophisches Problem begriff.“
bei einem Bannfluch wäre dem Atheismus aber sehr bange geworden …
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#1   defendor   10:50:19 | Samstag, 1. Oktober 2011
Die Verehrer des Kreuzes sind treue Nachfolger unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS und richten sich
nicht
nach den kommenden und gehenden „Mehrheiten“ des Zeitgeistes !
.
Die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche
– als der mystische Leib Christi –
ist das „Sprechen“ des
HEILIGEN GEISTES und ist
– eingebunden in die heilige Tradition –
u n w a n d e l b a r!
.
Dass wir in einem Zeitalter des schlimmsten Glaubensabfalles leben, dessen „Frucht“ das verdorbendste Menschengeschlecht aller Zeiten ist…
hat ihre Wurzeln v.a. auch in der
F E I G H E I T
jener, denen
grosse Gnaden des HEILIGEN GEISTES zuteil geworden sind, aufdass sie diese zur Verherrlichung der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS nutzen sollten,
die diese aber auch aus Menschenfurcht
für ein paar Jahre des irdischen „Wohlergehens“ auf dem Altar des die
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS „wegtolerierenden Zeitgeistes“ opfern…
.
Ueber die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS kann es
keinerlei „Diuskussion“ geben…
wie Recht der
heilige Don Bosco
mit folgenden Aussagen hat, sehen wir gerade heute in aller Deutlichkeit:

„Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten.“

.
und

„Die Bösen müßten vor den Guten Angst haben, aber doch nicht die Guten vor den Bösen!“

.
Daher keinerlei „Kompromisse“ eingehen…
kein Zögern und auch keine Passivität…
und auch kein „Mittelweg“ ist möglich !
.
FÜR oder gegen die
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS…
im Himmel gibt es keinen „Kompromiss“ !
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