Das heimliche Gift des Atheismus wüte sogar in der Kirche
Der spanische Jesuitengeneral Pedro Arrupe († 1991) gilt als Zerstörer der Gesellschaft Jesu. Vor 46 Jahren hatte er allerdings einen lichten Augenblick.
(kreuz.net) Am Montag, dem 27. September 1965, sprach der damalige Generalobere der Jesuiten, Pater Pedro
Arrupe, in Rom vor den zum verderblichen Pastoralkonzil versammelten Bischöfen.
Darüber berichtete
die deutsche Wochenzeitung ‘Zeit’ am 1. Oktober 1965.
Pater Arrupe war ein Überlebender der Atomexplosion
von Hiroshima.
Nach Angabe der ‘Zeit’ „schockierte“ er mit seiner Ansprache viele konzilsbeduselte Bischöfe.
Er habe darin – so die ‘Zeit’ – „behauptet“:
„Eine neue Gesellschaft von Gottlosen beherrscht heute
fast völlig die internationalen Organisationen, die Finanzkreise und das Feld der Massenkommunikationsmittel,
wie Presse, Film, Rundfunk und Fernsehen.“
Und: „Das heimliche Gift des Atheismus wüte sogar innerhalb
der Katholischen Kirche, seine Früchte seien der Naturalismus, der Zweifel und die Rebellion.“
Die ‘Zeit’
betont, daß Pater Arrupe nicht einfach die Kommunisten gemeint habe.
Doch viele der – wirklichkeitsfremden –
Bischöfe hätten gefunden, daß der Jesuitengeneral mit seinen Äußerungen über die weltweite Verschwörung
des Atheismus „zu weit“ gegangen sei – schreibt die ‘Zeit’ apologetisch.
Einigen sei aufgefallen, daß
er – nur eine Woche vor dem Auftritt von Papst Paul VI. († 1978) vor den ‘Vereinten Nationen’ – „internationale
Organisationen“ kritisierte.
Pater Arrupe verlangte keinen Bannfluch gegen den Atheismus, den er nicht
in erster Linie als philosophisches Problem begriff.
Im Kampf gegen ihn seien „Sozialreformen“ vonnöten.
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47 Lesermeinungen
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@Tomás: Auf den tagtäglichen, normalen Wahnsinn in diesem Portal reagiere ich seit längerer Zeit nicht
mehr. Ihre Behauptung, Tomás de Torquemada (1420-1498) sei ein frommer und vorbildlicher Katholik gewesen,
schlägt dem Fass den Boden aus!!! Dieser „vorbildliche Katholik“ war der erste Großinquisitor Spaniens
u. jagte, seinem Wahn von der Reinheit des Blutes entsprechend, Ju- den und Mauren die zum Christentum
konvertierten!!! Er hat als Leiter des Inquisitionstribunals mehrere tausende Menschen bei lebendigem
Leibe ver- brennen lassen!!! Er war also alles andere als ein“vorbildlicher Katholik“, er war schlicht
und einfach ein Verbrecher. Ihre Sicht der Dinge ist, nicht mehr und nicht weniger, die Huldigung eines
Verbrechers. Hören Sie auf, Ihre stinkende braune Kloake hier zu verbreiten und achten Sie auf Ihre Anonymi
tät, es könnte sonst Knete, Knast oder Klappse drohen! Und mit was? Mit Recht!
#44 Fray Tomás de Torquemada war ein frommer und vorbildllicher Katholik, der zur Unterdrückung des
geheimen Judaismus erheblich beigetragen. Daß er einem Liberalen wie Ihnen ein Dorn im Auge ist, ist
klar.
@ Tomás: Frage: Geben Sie hier womöglich den Dominikanermönch Tomas de Torquemada -1420-1498-? Das
wäre schon ein unverdaulicher Brocken, würde aber zu diesem „kath.Portal“ passen!
Jubärens #40 Mann kann nicht den Ratzinger für jedes Fehlverhalten jedes einzelnen Priesters veratnwortlich
machen, aber man kann und muß ihm vorwerfen, daß er das kommunistische Regimen von Castro gelobt hat
und keine Maßnahme gegen die „Befreinugstheologie“ ergriffen hat. Welcher Priester hat mit den Geheimdienten
der argentinischen Militärjunta zusammengearbeitet? Ich finde seltsam, daß Sie wissen bzw. „wissen“,
daß „Priester“ mit Terroristen und Geheindienten zusammen gearbeitet haben, aber nicht, daß Ratzinger
Castro gelobt hat. Wann habe ich (vorsätzlich) die Unwahrheit gesagt?
#39 Tomás Sie haben schon soviel gelogen und verdreht, dass man Ihnen „Diese Behauptungen“ von einer
Quelle, die für mich wg. Sprachbarrieren nicht überprüfbar ist, auch nicht abnehmen kann. „Diese Behauptungen
sind Teil einer Ansprache, die Ratzinger beim Amtritt des neuen Botschafters von Kuba gehalten hat. Diese
Ansprache stand auszugweise in der argentinischen Zeitung „La Nacion“ und in der Internetseite „La botella
al mar“. Dass verschiedene irregeleitete Priester in Argentinien mit kommunistischen Organisationen zusammengearbeitet
haben beweist zu der Haltung des Papstes genauso wenig wie die Tatsache, dass andere Priester mit den
argentinischen Spitezlorganisationen der Militärdiktatoren zusammengearbeitet haben: „In Argentinien
haben verschiedene Priester oder „Priester“ (Mugica, Carbone und andere) und ein „Bischof“ (Angeleli)
mit der kommunistischen Terrororganisation „Montoneros“, die aus Argentinien mit Gewalt, einschließlich
Mord, ein zweites Kuba machen wollte, offen zusammen gearbeitet.“
Jubärens #38 Diese Behauptungen sind Teil einer Ansprache, die Ratzinger beim Amtritt des neuen Botschafters
von Kuba gehalten hat. Diese Ansprache stand auszugweise in der argentinischen Zeitung „La Nacion“ und
in der Internetseite „La botella al mar“. Schmane #37 Daß die „Befreiungstheologen“ niemals zugeben werden,
Kommunisten zu sein, ist klar. Tatsache ist, daß führende Ideologen (z.B. Helder Camara, Comblin, Ernesto
Cardenal, Silva Enriquez und Konsorten) die kommunistischen Regime von Castro und der Sandinisten in Nicaragua
und den Versuch des Kommunisten Allende in Chile, eine kommunistische Diktatur zu errichten, unterstütz
haben. In Argentinien haben verschiedene Priester oder „Priester“ (Mugica, Carbone und andere) und ein
„Bischof“ (Angeleli) mit der kommunistischen Terrororganisation „Montoneros“, die aus Argentinien mit
Gewalt, einschließlich Mord, ein zweites Kuba machen wollte, offen zusammen gearbeitet.
Bitte die Quelle angeben, Tomás, damit ich Ihre gewohnten Verdrehungen aufzeigen kann: „Ratzinger hat
die „Errungenschaften“ des kommunistisches Regimens von Fidel Castro, das den „Befreiunstheologen“ als
Staats- und Gesellschaftsmodell dient, und seine „Entwicklungshilfe“, gelobt.
#37 schamane40 14:37:19 | Sonntag, 2. Oktober 2011
„Jeder, der sich in Südamerika für uns Arme einsetzt, ist in den Augen der satten Kapitalisten und Volksausbeuter
ein „Kommunist.“ Franziskanerpater Valerian, Brasilianer, der von bewaffneten Dunkelmännern bei Nacht
verschleppt , gefoltert und gefangen gehalten worden ist. Hoffentlich kommt der nächste Papst von der
katholischen Befreiungstheologen aus Südamerika.
Evelynn van der Meer #34 Die „Befreiungstheologen“ waren und sind kommunistische Agitatoren, die unter
dem Vorwand, – vermeintliche oder tatsächliche – soziale Ungerechtigkeiten zu beseitigen, die marxistische
Revolution gepredigt haben und predigen und den linksextremistischen Terrorismus unterstützt haben und
unterstützen. Montini und Wojtyla haben die sog. „Befreiungstheologie“, die weder eine Befreiung noch
eine Theologie ist, unterstützt und Ratzinger duldet sie. Außerdem: Ratzinger hat die „Errungenschaften“
des kommunistisches Regimens von Fidel Castro, das den „Befreiunstheologen“ als Staats- und Gesellschaftsmodell
dient, und seine „Entwicklungshilfe“, gelobt.
Die Kirche ist keine Konfektionsfabrik des Glaubens; jeder kann seinen persönlichen Glauben im Einklang mit der Kirche finden. Wie in einen Symphonie verschiedene Instrumente erklingen, so sollte es auch in der Kirche der Zukunft sein.
Worüber berichtete denn die Zeit am 2. Oktober 1965 ? . Das ist ja alles spannend, was 1965 alles passiert
ist. . Die Befreiungstheologen sehen das inzwischen ja nicht ganz so, wie Padre Arruppe. .
@catholic Freilich denke ich selbständig über den Glauben nach, das ist ja gar keine Frage. Oder mal
anders herum, wie sollte ich sonst darüber nachdenken wenn nicht selbständig. Auch keine Frage ist allerdings,
dass ich mit dem Glauben der Kirche übereinstimmen will und daher nicht (à la Modernismus) meinen eigenen
Glauben zusammenbastele.
Selber nicht denken, Kadavergehorsam, nach oben buckeln und nach unten treten … das lässt sich nicht
mehr restaurieren. Seit dem 2. Vatikanum vorbei, die klerikale Despotey.
Der kirchenfeindliche Speigel kann bzgl. der Kirche überhaupt nichts beweisene AMGhislieri: „Nun ja,
Herr Montini hatte schon ein, ein wenig gestörtes, Verhältnis zum Kommunismus, wie Ihnen der folgende
Link beweisen kann“ Ich gestehe allerdings zu, das der Vatikan Anfang der 60er Jahre mit seiner Appeasemend-Politik
gegenüber dem totalitären und christenfeindlichen Kommunismus eine falsche Weltanschauungs- und Kirchenpolitik
machte. Dabei hat der Wiener Kard. König wohl eine schlimme Rolle gespielt. Wegweisend war aber wohl
die blauäugige Dialog-Politik von Papst Johannes XXIII.
@Jubärens Nun ja, Herr Montini hatte schon ein, ein wenig gestörtes, Verhältnis zum Kommunismus, wie
Ihnen der folgende Link beweisen kann: www.spiegel.de/…rint/d-43822645.html
Soziale Reformen sind vonnöten…das ist schonmal richtig…aber was verursacht soziale Reformen? Gehorsam?
Glaube? Tradition? Wohl eher nicht. Viel wahrscheinlicher sind Veränderungen in einer Gesellschaft wenn
dort der Samen der Rebellion und des Zweifels gesäht wurde. Oder einfacher gesagt…Länder in denen
der Glauben DIE Entscheidene Rolle spielt bzw. für die Herrscher die Entscheidende Rolle spielt tun sich
mit sozialen Entwicklungen schwerer als andere. Wann kam es denn in Europa zu sozialem Reformen wie der
Einführung neuer Staatssysteme wie Demokratie, der Einführung sozialer Sicherungssysteme zur Neubewertung
der Rolle der Frau und der Rolle von Minderheiten, einem Aufbruch in Wissenschaft und Technik, der Abschaffung
von Folter, der Ächtung von Krieg der Erklärung von Bürger und MEnschenrechten? In der fast 1000 jährigen
Periode in der die Kirche über beträchtliche Weltliche Macht verfügte oder in der Periode danach als
sie ihre Macht zu verlieren begann? Der Atheismus muss sich nicht vorwerfen lassen sozialen Fortschritt
zu behindern…vielmehr ist er ein Symptom das immer dann Auftritt wenn eine Gesellschaft moderner wird.
Das sich religiöse Mächte eine Verschwörung Atheistischer Mächte zusammenreimen beweist doch nur wie
wenig diese Leute die Welt und ihre Funktionsweise verstehen bzw. verstehen wollen.
Antonio Michele Ghislieri, ich kann Ihnen jetzt keinen stringenten Beweis vorlegen, möchte Sie aber an
den Brief des hl. Ignatius von Antiochien an die Smyrnäer erinnern, 8. Kapitel: www.unifr.ch/bkv/kapitel11-8.htm
Daran hat sich die Kirche immer gehalten.
An Tomás: Zum Zweiten: Sie behaupten zum Schluss Ihres Beitrags: Papst Paul VI. habe „die „Kultur“-Revolution
von Mao hochgejubelt und die von den Ostblock-Staaten beherrschte UNO gelobt.“ Ich bin mir ziemlich sicher,
dass Sie keinen Beleg dafür vorweisen können, dass Papst Paul VI. die sogenannte Kulturrevolution von
Mao hochgejubelt hat. Das haben Sie sich in Ihrem Geifer gegen die „Konzilskirche“ entweder aus den Fingern
gesogen oder eine Äußerung vom Papst so verdreht, verzerrt und aufgebauscht interpretiert, dass das
Gegenteil dabei herauskommt. Auch die Tatsachenbehauptung, dass Anfang der 60er Jahre die UNO von den
wenigen Ostblockstaaten beherrscht war, ist falsch. Chruschtschow etwa hatte sich mit seinem Schuhplattler-Auftritt
selbst zur Witzfigur gemacht. Immer größer wurden in den 60er Jahren die große Gruppe der blockfreien
Staaten, in denen auch kommunistische Staaten wie Kuba und Tito-Jugoslawien waren, aber das war eben nicht
„der Ostblock“ So bleibt es bei meinem Urteil über Ihre Beiträge: „Die Körner der Wahrheit in Ihren
Beiträgen bauschen Sie zu einem Sack voll Unwahrheiten auf. Bleiben Sie doch einfach bei der Wahrheit.
Ihr pathologischer Hass auf die „Konzilssekte“ trübt und vernebelt Ihren Verstand.“
<Pater Arrupe verlangte keinen Bannfluch gegen den Atheismus, den er nicht in erster Linie als philosophisches
Problem begriff.> . Verlangte er nicht? Ja, von wem hätte er dann kraft welcher Kompetenz etwas verlangen
wollen? . Dieser Artikel ist grottenschlecht.
<Und: „Das heimliche Gift des Atheismus wüte sogar innerhalb der Katholischen Kirche, seine Früchte
seien der Naturalismus, der Zweifel und die Rebellion.“> . Besonders bewandert in puncto Rebellion sind
die Pius-Brüder.
@„Das heimliche Gift des Atheismus wüte sogar innerhalb der Katholischen Kirche, seine Früchte seien
der Naturalismus, der Zweifel und die Rebellion.“@ Das hat Jesuitengeneral Pedro Arrupe messerscharf erkannt,
leider gab es seinen Lebzeiten kreuz.net noch nicht, dann er er auch gleich Ross und Reiter nennen könnten,
wer denn die neue Atheistengeneration in der Kirche mit seiner Muttermilch säugt…?
<„Eine neue Gesellschaft von Gottlosen beherrscht heute fast völlig die […]“> . Zu welchem Zeitpunkt
in unserer Geschichte wurde solches *nicht* behauptet?
Kein Anstand und keine Wahrheitsliebe: Thomás: „Ich bitte den Lesern zu erklären, was an meinen Ausführungen
unter #6 falsch sein soll.“ Offensichtlich brauchen Sie selbst erstmal Lektionen in Anstand – erstens –
und zweitens in wahrheitsgemäßer Darstellung ohne Verzerrung und Übertreibung. Zum Ersten: Sie leiten
Ihren Beitrag zu den handelnden kirchlichen Oberen so ein: „der Chef von Arrupe, der Montini, hat …“
Diese Art von Gossen-Formulierung ist wohl nicht nur Ausfluss einer schlechten Kinderstube, sondern Ihre
übrigen Formulierungen der Verächtlichmachung von kirchlichen Oberen wie „Ratzinger-Sepp“ lassen darauf
schließen, dass Sie gezielt den späteren Ordensgeneral der Jesuiten, Pater Arrupe, sowie Papst Paul
VI. verächtlich machen wollen. Auch die Bemerkung, dass Sie den Papst als „Chef“ von Arrupe bezeichnen
und damit das innerkirchliche Hierarchieverhältnis zu einer säkularen Saftladen-Beziehung trivialisieren,
passt zu Ihrem verbissenem Hass auf Kirche und kirchliche Obere. Zum Zweiten: (nach Brücke)
Aus der Enzyklika „quas primas“ von Papst Pius XI. aus dem Jahre 1925; + „Ihr wißt, ehrwürdige Brüder,
daß diese Plage nicht an einem Tage ausbrach, sondern seit langem die Staaten insgeheim bedrohte. Man
begann damit, Christi Herrschaft über alle Völker zu leugnen; man stritt der Kirche ihr Recht ab, das
aus dem Rechte Jesu Christi selbst hervorgeht, die Menschheit zu lehren, Gesetze zu geben, die Völker
zu leiten, um sie zur ewigen Seligkeit zu führen. Nach und nach wurde die christliche Religion mit den
andern, falschen Religionen gleichgestellt und auf äußerst entwürdigende Weise mit diesen auf eine
Stufe gestellt; sodann unterwarf man sie der weltlichen Gewalt und lieferte sie der Willkür der Fürsten
und Staatsmänner aus“ + der wahre Glaube biedert sich keinem Zeitgeist an und weicht auch vor dessen
Drohungen nicht zurück; er hofiert keinen „Fortschrittsglauben“, Hw Prof. May über den „Selbsterlösungs“wahn;
+ „Der Fortschrittsgläubige erklärt das sündhafte Verhalten für normal.“ + www.razyboard.com/…07699-5976690-0.html
im Anfang war nicht irgendeine ver-rückte „Philosophie“ sondern DAS WORT; www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html
das Gedächtnis der Wahrheit Jesus Christus ist untrüglich; www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
Ich weise die Zustimmung zu meinen Thesen von Ihrrer Seite, Tomás, mit aller Entschiedenheit zurück,
weil Sie die Körner der Wahrheit in Ihren Beiträge zu einem Sack voll Unwahrheiten aufbauschen. Bleiben
Sie doch einfach bei der Wahrheit. Ihr pathologischer Hass auf die „Konzilssekte“ trübt und vernebelt
Ihren Verstand: „Jubärens:Ganz im Sinne des „Konzils“ hat der Chef von Arrupe, der Montini, die „Ostpolitik“,
die den Kommunismus begünstigte, fortgesetzt, Vertreter der kommunistischen Guerrillabewegung MLNA von
Angola empfangen, die „Befreiungstheologie“ in Südamerika unterstützt, die „Kultur“-Revolution von Mao
hochgejubelt und die von den Ostblock-Staaten beherrschte UNO gelobt.“
Jubärens #5 Ganz im Sinne des „Konzils“ hat der Chef von Arrupe, der Montini, die „Ostpolitik“, die den
Kommunismus begünstigte, fortgesetzt, Vertreter der kommunistischen Guerrillabewegung MLNA von Angola
empfangen, die „Befreiungstheologie“ in Südamerika unterstützt, die „Kultur“-Revolution von Mao hochgejubelt
und die von den Ostblock-Staaten beherrschte UNO gelobt.
Bei dem aggressiven und massenmörderischen Atheismus in den verschiedenen Formen können Sie sich Ihre
Häme sparen, Gotthard: „Pater Arrupe verlangte keinen Bannfluch gegen den Atheismus, den er nicht in
erster Linie als philosophisches Problem begriff.“ bei einem Bannfluch wäre dem Atheismus aber sehr bange
geworden“ Eine klare Verurteilung des Atheismus – insbesondere in den damaligen Formen des Nach-Stalinismus
und mörderischen Maoismus – wäre damals für Kirche und Welt sehr hilfreich gewesen. Leider hat das
Konzil auf eine Verurteilung des roten Sozialismus verzichtet und damit mitgeholfen, dass der abgehalfterte
Marxismus in der sich entwickelnden Jugend- und Studentenbewegung starke Sympathien gewinnen konnte.
Also hat Arrupe das Böse in dieser Welt gesehen und wollte es mit Sozialreformen bekämpfen. Welcher
Unsinn! Das Böse wird mit dem Glauben bekämpft. Mit dem Bösen meinte er sehr wahrscheinlich soziale
Ungerechtigkeiten u.Ä. Er kritisierte die atheistische Weltverschwörung, diente aber Paul VI., der eine
der Zentralen dieser Weltverschwörung, die UNO, hochjubelte. War Arrupe nur verwirrt oder steckte dahinter
Absicht? Sycamore #4 Das Böse gibt es nicht im luftleeren Raum, sondern wird in dieser Welt von konkrete
Menschen aus Fleisch und Knochen verbreitet. Es wäre absurd das Böse zu bekämpfen zu wollen, ohne daß
es dabei zum Kampf gegen Menschen kommt. Man kann nicht gegen den Islam oder die Homosexualität vorgehen,
wenn es nicht zugleich zu einer Konfrontation mit den Muslimen und den Homo-Ideologen kommt.
@defendor (#1) Eine winzige Korrektur: Der Hl. Johannes Bosco hat von der Macht DES Bösen, nicht DER
Bösen, gesprochen, die von der Feigheit der Guten lebt.
„Pater Arrupe verlangte keinen Bannfluch gegen den Atheismus, den er nicht in erster Linie als philosophisches
Problem begriff.“ bei einem Bannfluch wäre dem Atheismus aber sehr bange geworden …
Die Verehrer des Kreuzes sind treue Nachfolger unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS und richten sich
nicht nach den kommenden und gehenden „Mehrheiten“ des Zeitgeistes ! . Die reine Lehre der Heiligen Mutter
Kirche – als der mystische Leib Christi – ist das „Sprechen“ des HEILIGEN GEISTES und ist – eingebunden
in die heilige Tradition – u n w a n d e l b a r! . Dass wir in einem Zeitalter des schlimmsten Glaubensabfalles
leben, dessen „Frucht“ das verdorbendste Menschengeschlecht aller Zeiten ist… hat ihre Wurzeln v.a.
auch in der F E I G H E I T jener, denen grosse Gnaden des HEILIGEN GEISTES zuteil geworden sind, aufdass
sie diese zur Verherrlichung der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS nutzen sollten, die diese aber auch aus
Menschenfurcht für ein paar Jahre des irdischen „Wohlergehens“ auf dem Altar des die EWIGE WAHRHEIT JESUS
CHRISTUS „wegtolerierenden Zeitgeistes“ opfern… . Ueber die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS kann es keinerlei
„Diuskussion“ geben… wie Recht der heilige Don Bosco mit folgenden Aussagen hat, sehen wir gerade heute
in aller Deutlichkeit: – „Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten.“ – . und – „Die Bösen
müßten vor den Guten Angst haben, aber doch nicht die Guten vor den Bösen!“ – . Daher keinerlei „Kompromisse“
eingehen… kein Zögern und auch keine Passivität… und auch kein „Mittelweg“ ist möglich ! . FÜR
oder gegen die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… im Himmel gibt es keinen „Kompromiss“ !