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Zenit-Gründer gegangen + Die Christen verlassen Ägypten + Kavaliersdelikt ad acta gelegt + Die Hauptmesse der Kathedrale im Alten Ritus + Dialogprozeß: Betroffenheit inszenieren
Zenit-Gründer gegangen

Italien. Am Mittwoch hat der Gründer und Chefredakteur der römischen Nachrichtenseite ‘zenit.org’, Jesús Colina, seine Langeweile-Webseite verlassen. Das gab das Portal gestern bekannt. Die Trennung sei einvernehmlich geschehen. Colina gründete die Webseite vor vierzehn Jahren unter den Fittichen der Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi. Er verfaßte noch im Jahr 2003 eine rundum positive Biographie über den Skandal-Gründer des Ordens, Pater Marcial Maciel Degollado († 2008), der seit Jahrzehnten im Zwielicht stand. Mittlerweile ist er überzeugt, daß der Orden schon viele Jahre vor dem Tod des Gründers von dessen Vergehen wußte, sie aber gezielt vertuschte. Die Enthüllungen hätten in ihm eine schwere Erschütterung ausgelöst.

Die Christen verlassen Ägypten

Ägypten. Seit dem Sturz der Mubarak-Regierung im März haben über hunderttausend Kopten Ägypten verlassen. Das gab die ‘Ägyptische Union für Menschenrechte’ bekannt. Bis Jahresende könnte die Zahl der christlichen Abwanderer 250.000 Personen erreichen.

Kavaliersdelikt ad acta gelegt

Deutschland. Das Landgericht Osnabrück führt gegen den 51jährigen früheren Pfarrer von Spelle kein Verfahren wegen angeblicher Vergewaltigung durch. Das berichtet die ‘Osnabrücker Zeitung’. Die 8.500-Seelen-Gemeinde Spelle liegt im Landkreis Emsland in Niedersachsen. Der Geistliche gestand „sexuelle Handlungen“ mit einer Vierzehnjährigen ein, wies aber die Anklage der Vergewaltigung zurück. Für dieses Vergehen besteht „kein hinreichender Tatverdacht“, erklärte ein Gerichtssprecher Anfang der Woche. Die Ermittlungen gegen den Priester begannen nach dem Mißbrauchs-Hoax im August 2010. Ein kirchenrechtliches Verfahren gegen den Priester läuft noch. Ähnliche Fälle werden von den Medienbossen als Kavaliersdelikte betrachtet.

Die Hauptmesse der Kathedrale im Alten Ritus

Australien. Am Sonntag, dem 18. September feierten Priester der „Gemeinschaft des Seligen John Henry Newman“ aus Melbourne in der Kathedrale Sankt Mary in der Stadt Sale ein Hochamt im Alten Ritus. Das berichtete die Webseite ‘newliturgicalmovement.org’. Die 13.300-Seelen Stadt Sale liegt im südostaustralischen Bundesstaat Victoria. Es handelte sich um die Hauptmesse der Kathedrale um 11.00 Uhr. Die Alte Messe wurde in Gegenwart von Bischof Christopher Charles Prowse (57) von Sale zelebriert.

Alte Messe in der Kathedrale von Sale

Dialogprozeß: Betroffenheit inszenieren

WirtschaftsWoche: Nun hat gerade die vormalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann durch die Emotionalisierung der christlichen Botschaft über den Kreis der gläubigen Protestanten hinaus Bewunderer gefunden. Sie galt und gilt als besonders authentisch, als glaubwürdig.

Graf: Frau Käßmann ist ein Medienphänomen ganz eigener Art. Sie hat den Unterschied von öffentlichem Amt und Privatperson früh aufgelöst – und sich für die Inszenierung einer gesinnungsreligiös begründeten Subjektivität entschieden. Darin haben sich viele Frauen wiedererkennen können.

WirtschaftsWoche: Weil sie Fehlbarkeit demonstriert hat?

Graf: Das gehört mit zur Inszenierung von Betroffenheit. Wir leben in einer Kultur, in der alle möglichen Leute Interviews über sich selbst geben und in der die Biografisierung von Konflikten prämiert wird.

Der protestantische Münchner Ethiker Friedrich Wilhelm Graf (62) in einem Interview mit dem deutschen Magazin ‘WirtschaftsWoche’ vom 18. April.
      
34 Lesermeinungen
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#34   Ossietzky   12:53:13 | Sonntag, 2. Oktober 2011
…wenn man nur noch nach altliturgischen Prinzipien denken kann, ist man schon ein armer Deibel…!
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#33   schamane40   12:01:38 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ERNTEDANK
Schön und erfreulich, wenn in alten Kathedralen, Tempeln und auf Kultplätzen in alten Riten gefeiert wird. Zum Lobe des Heiligen mögen in allen Sprachen gesungen und gedankt werden. Das erfreut Himmel und Erde.
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#32   SignumSalutis †   00:10:35 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Pfarrer von Spelle …
wieso werden Priester von dubiosen Gemeinschaften, wie der sog. „Christusbruderschaft“ hier wieder mit Samthandschuhen angefaßt? Solche Vorwürfe müssen ganz normal behandelt werden, nicht nach dem Motto „was nicht sein kann, darf nicht sein!“.
SignSal
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#31   Evelynn van der Meer   23:35:44 | Samstag, 1. Oktober 2011
Nein, nein, modens hat Recht:
.
Alles Absolut Richtig, was Kirchens bestimmen:
.
Länderei-Erpressungen
Folterungen
Morde
Kreuzzüge
Judenverfolgung
Großinquisitoren
Hexenverbrennungen
Bucherindizierung
Galileozwang
Fress-/Trunk-/Sexsucht bei gleichzeitigem Wasser predigen
Panzersegnungen
Kirchensteuer
Gottesstrafenunterstützung durch Aufruf zum Kondomverbot
Stillschweigende Versetzungen
Bedrohungen von Opfern
Priestergehälter auf Richterniveau
Verheimlichung der Vermögenshaushalte der Kirche
Fürstbischöfe
Säkularisierungstränen bei Milliardenforderungen und Pfründeansprüchen
Pillenaktien
Geldwäscheablehnung
Legionellen Christi
Alleinschuld Generalvikar Gruber
Williamson&Friends Combo ex-exkommunizieren
Befreiungsthelogen herabsetzen
Kapitalismus kritisieren aber Vatikanbank selig sprechen
Wiederverheiratete sind des Teufels aber den Ring von Berlusconi küssen (oder war es der Ar.ch?)
Homosexuelle respektvoll verdammen und diskriminieren, aber Schweizer Gardisten vernaschen…
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Alles ABSOLUT RICHTIG, WAHR, KLAR, JESUANISCH, GÖTTLICH, NATURRECHTLICH SUPER, ALLEINGÜLTIG, EWIGGÜLTIG und daher sind alle anderen, die das nicht einsehen zu erschlagen, in Gedanken, Worten und Werken.
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Ein traditionelles Saludos Amigos Catholicos!
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#30   Mighty Counsellor †   20:13:30 | Samstag, 1. Oktober 2011
<Wir leben in einer Kultur, […] in der die Biografisierung von Konflikten prämiert wird.>
.
Das heisst bitte schön?
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#29   Jolanda   20:09:35 | Samstag, 1. Oktober 2011
www.faz.net/…zessin-30726556.html
War Leonardo ein Hochstapler?
www.docjoo.com/docus.php?type=tags&tag=… bitte scrollen
…als Maler schon!!!
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#28   Mighty Counsellor †   20:01:39 | Samstag, 1. Oktober 2011
Eine sinnfreie Zuschrift mehr.
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#27   Jolanda   19:44:54 | Samstag, 1. Oktober 2011
Und schon knickt der „Westen“ vor Mohamedanern ein und empfiehlt demnächst auch noch die Burka oder den Tschador.
Warum legt man eigentlich nicht Männer in Ketten, wenn sie bei einer Sicht auf Frauen gleich ausrasten? Scheuklappen, Handschellen, Leinenzwang und Keuschheitsgürtel für Männer fordere ich.
Leider gehen einige ordinäre Frauen stillos, wie Bordsteinschwalben, gekleidet, doch kein Grund sie zu vergewaltigen oder mit Musel-Moral zu überschütten.
www.bild.de/…n-20255970.bild.html
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#26   Dumbledor   15:42:15 | Samstag, 1. Oktober 2011
#23 Mighty Counsellor
Bestimmt hat sie keiner von den Kreuznattern aufgenommen. Sind doch Häretiker mit einem eigenen Papst.
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#25   Mighty Counsellor †   14:49:15 | Samstag, 1. Oktober 2011
In Sale wurde ein Hochamt im Alten Ritus gefeiert! Na aber hallo!
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#24   Sefirot   14:45:32 | Samstag, 1. Oktober 2011
Die koptische Liturgie behauptet zwar nicht die ewige aller Zeiten zu sein, ist aber trotzdem sehr schön. Schade nur, dass die Kopten nur unter schlechten Lebensumständen und stets nur mit Ängsten diese Liturgie feiern können…!
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#23   Mighty Counsellor †   14:39:16 | Samstag, 1. Oktober 2011
<Seit dem Sturz der Mubarak-Regierung im März haben über hunderttausend Kopten Ägypten verlassen.>
.
Schön, und wohin sind sie ausgewandert?
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#22   Sefirot   14:38:33 | Samstag, 1. Oktober 2011
Ist es der alte Ritus wirklich wert, ihn mit vier nichtssagenden Bildern abzuspeisen, um festzustellen, dass im fernen Australien die alte Messe
wieder hochleben, durfte bei mäßigem Besuch?
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#21   Urknall000   13:40:41 | Samstag, 1. Oktober 2011
Ich weiß immer noch nicht wie sie bei Urknall auf Hose kommen, aber bitte, wenn es ihnen Spaß macht…
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#20   kristall   13:25:36 | Samstag, 1. Oktober 2011
JA HOSENKNALLER @ HAHAHA
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#19   ErnstSchneider   13:25:35 | Samstag, 1. Oktober 2011
Sag mal Kristall klemmt deine Caps-Lock Taste oder wieso kommen von dir Grossbuchstaben.
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#18   Urknall000   13:23:47 | Samstag, 1. Oktober 2011
Ach herrlich, Samstagmittag und kreuz.net präsentiert sich wie wir es kennen und lieben. Jolanda postet den üblichen BILD-Dreck, der schwer Gestörte kennt nur ein Thema und kristall bemüht sich zumindest einen kompletten Satz pro Posting hinzubekommen. Schön, dass manche Dinge sich nie ändern werden.
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#17   Tomás   13:15:45 | Samstag, 1. Oktober 2011
kristall
#16
Ích habe nicht die Konzilssekte in Verbindung mit Kardinal Newmann, sondern mit dieser pseudokatholischen Gemeinschaft, die seinen Namen trägt oder besser gesagt usurpiert, gebracht.
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#16   kristall   13:11:55 | Samstag, 1. Oktober 2011
TJA,WARUM BRINGST DU ES DANN IN ZUSAMMENHANG MIT SIR JOHN HEINRY NEWMANN. !!??
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#15   Tomás   12:55:35 | Samstag, 1. Oktober 2011
kritall
#14
Habe ich auch nicht behauptet. Die Konzilssekte wurde von Montini mit der Anerkennung der häretischen „Konzilsdokumenten“ gegründet.
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#14   kristall   12:51:06 | Samstag, 1. Oktober 2011
FRAGE ! ZUR ZEIT VON SIR JOHN HEINRY NEWMANN GAB ES KEINE SOGENANNTE KONZILSSEKTE. @
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#13   Tomás   12:44:39 | Samstag, 1. Oktober 2011
Vermutlich wurden die Priester der „Gemeinschaft des Seligen John Henry Newmann“ mit dem katholischen Ritus, aber von einem „Bischof“ der Konzisseke geweiht und sind nur Laien.
Also haben wir es hier nicht mit einer Messe, sondern nur mit einer Theateraufführung zu tun.
Dasselbe gilt für die Messen der Petrusbruderschaft, weil viele ihrer Priester von „Bischöfen“ der Konzilssekte geweiht wurden.
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#12   Jubärens   11:57:52 | Samstag, 1. Oktober 2011
Gute Analyse:
„Frau Käßmann hat den Unterschied von öffentlichem Amt und Privatperson früh aufgelöst – und sich für die Inszenierung einer gesinnungsreligiös begründeten Subjektivität entschieden.“
d. h. Käßfrau verkündet nicht die Lehre der Kirche, sondern verkauft sich selbst als zivilreligiöse Marke im Sinne des ‘branding’. Man könnte auch egoistische Selbstvermarktung mit religiöser Verbrämung dazu sagen.
„Dabei gehört die Demonstration ihrer Fehlbarkeit zur Inszenierung von Betroffenheit.“
Betroffenheit zeigen ist die zentrale Form zivilreligiöser Selbststilisierung. Sie ersetzt die religiöse Andächtigkeit, Innerlichkeit ebenso wie Reue: Mit dem Zeigen von – authentisch herübergebrachter – Betroffenheit wird jede Sünde und jeder Fehler „wieder gut“ und die Mediengesellschaft als das Publikum der Betroffenheitsbeichte spricht die Absolution aus und vergibt eine zweite Chance.
So ergibt sich der Eindruck: Die Medienöffentlichkeit ist ‘barmherzig’, die Kirche nicht.
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#11   defendor   11:13:22 | Samstag, 1. Oktober 2011
Die schleichende Glaubensverdunstung wurzelt in den „Relativierungs“-Versuchen der hl. Messe…
.
so wie nun in Melbourne finden immer mehr Gläubige zur segens- und gnadenreichen hl. Messe der Jahrhunderte zurück…
.
S.E. Erzbischof Lefebvre sprach im Jahre 1983 über die zentrale Bedeutung der hl. Messe der Jahrhunderte als Zusammenfassung des wahren Glaubens…
S.E. Lefebvre wörtlich:

„Die katholische Messe ist der Grundstein der Kirche.
Wir dürfen sie auf keinen Fall aufgeben.
Die heilige Messe ist die Zusammenfassung unseres Glaubens und kann daher NICHT geändert werden, ohne dadurch unseren Glauben zu verändern.
Man sieht die Folgen, die durch das Verschwinden der Messe auftreten.
Die Menschen haben NICHT MEHR den katholischen Glauben.
Fragen Sie Personen, die gewohnheitsmäßig die Neue Messe besuchen, ob sie noch daran glauben, daß nur die katholische Kirche die von Unserem Herrn Jesus Christus geoffenbarte Wahrheit besitzt.
Sie glauben NICHT MEHR daran.
Für sie enthalten alle Religionen eine Wahrheit.
Daher kann man sich in allen Religionen retten.
Die richtige Vorstellung von der Wahrheit der Kirche ist
VERLOREN GEGANGEN
– die Wahrheit des Heils, das nur durch Unseren Herrn Jesus Christus erlangt werden kann, durch
NIEMAND ANDEREN.“

.
das hl. Mess-OPFER ist denn auch kein modernistisch aufgetischter banaler Ausdruck einer „Gemeinschaft in Christus“
– daher auch das Angebot des unverbindlichen „Mahlhaltens“ –
sondern
SÜHN-OPFER für die Sünden der Welt !
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#10   Homosex ist schwer gestört   10:58:07 | Samstag, 1. Oktober 2011
Für die Legionäre gilt: Wo die Wurzel faul ist da fault der Stamm
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#9   wickerl   10:54:49 | Samstag, 1. Oktober 2011
@jolanda#4 Die Aggression ging zwischen 1750 und 1947 fast immer vom „ Westen „ aus. Die Radikalisierung der letzten Jahre ist sehr bedauerlich, aber eine nicht ganz unlogische Folge.
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#8   Gotthard   10:53:25 | Samstag, 1. Oktober 2011
„Es handelte sich um die Hauptmesse der Kathedrale um 11.00 Uhr“
gab es an jenem Sonntag auch eine „Nebenmesse“ und worin unterschied sie sich von der „Hauptmesse“?
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#7   Homosex ist schwer gestört   10:46:01 | Samstag, 1. Oktober 2011
Sodomit, halt die Klappe.
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#6   Thomasius   10:21:48 | Samstag, 1. Oktober 2011
Seit wann betrachtet die katholische Kirche die Kopten denn als Christen? Sie war doch ständig bemüht, die Kopten zu „missionieren“.
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#5   Homosex ist schwer gestört   10:17:25 | Samstag, 1. Oktober 2011
Mohammed war ein Kinderschänder.
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#4   Jolanda   09:52:54 | Samstag, 1. Oktober 2011
Unsere Vorbilder im treuen Glauben an Familie:
www.bild.de/…tabindex=0.bild.html
Der vorbildliche Iran mit seinem Halbgott Mahmud Ahmadinedschad:
www.bild.de/…t-20231960.bild.html
Der Götzenkult Islam wird auch dieses Regime hinwegfegen:
www.welt.de/…echtsverletzern.html
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#3   wickerl   09:42:11 | Samstag, 1. Oktober 2011
Im Hinblick darauf dass Präsident Bush 2001 zu Kreuzzügen aufrief, und in den Folgejahren Präsident Bush und Papst Benedikt mehrfach , öffentlich und äußerst peinlich kuschelten, und der Vatikan überdies basierend auf dem extrem faulen Frieden von Oslo 1994 mit Israel diplomtische Beziehungen mit Israel aufnahm, sind die Christen des Orients von der römischen Kirche in eine Position gedrängt, in der sie im Oríent als 5. Kolonne gesehen werden. Dass der Schützling des Westens mit seinen permanenten Verstößen gegen die 4. Genfer Konvention im Rahmen der Siedlungspolitik, und das sind schwere Verbrechen gegen das Völkerrecht, die Situation enorm anheizt, das tut eingis dazu.
Die Piuspäpste haben gewusst warum sie Israel nicht anerkennen!
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#2   Evelynn van der Meer   08:06:13 | Samstag, 1. Oktober 2011
Die Käsköpfe versuchen, das Phänomen Käßmann zu verstehen.
Können sie aber nicht.
Frau Käßmann hat nicht nur gezeigt, dass es darum geht, dazu zu stehen, dass man Fehler macht, sondern sie hat auch konsequenzen daraus gezogen und ihr Amt niedergelegt.
.
Das fordert Ihr „Belgrad-Sieger“ doch auch von Politikern.
.
Und fordert Ihr das auch von Kirchenverantwortlichen…
.
Nö.
Da kommt nur: „Heil HOAX“ papageienmäßig aus dem Hoax-Papageien-Heim.
.
Was machen die Verantwortlichen fürs Versetzen und Vertuschen…
Sie bedauern…
Und Williamson bedauert seine Sprüche noch nicht mal, nur die Folgen…
.
.
.
Könnte das Schreibbüro bitte auch alle Heiligen Messen auflisten, die weltweit an dem Tag im ordentlichen röm. Ritus gefeiert wurden? Danke.
.
.
Wie können die Medienbosse sowas als Kavaliersdelikt behandeln, wo doch alle Welt von Euch geschrieben bekommt, dass wir in einer Homo-Diktatur leben?
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#1   Tomás   08:04:45 | Samstag, 1. Oktober 2011
Die Massenflucht von Kopten aus Ägypten zeigt, daß der Aufstand gegen Mubarak eine islamische Revolution ist. Dazu gehört die Verfolgung von Christen. Hat die Konzilssekte diese Verfolgung verurteilt? Selbstverständlich nicht! Die Modernisten wollen mit ihren islamischen Mitbürgern, mit denen sie einen gemeinsamen „Gott“ anbeten (vgl. „Lumen gentium“ 16. Kap.), keine Konfrontation.
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