(kreuz.net) Die Offenheit, mit der die Pius-Theologen bei den lehrmäßigen Gesprächen über Schwierigkeiten
in Texten des Zweiten Vatikanums geredet haben, hat der jüngsten Etappe der Verhandlungen – der doktrinellen
Präambel – nicht geschadet.
Das sagte der Sprecher des Schweizer Generalhauses der Piusbruderschaft,
Pater Alain Lorans, am 21. September vor der französischen Zeitschrift ‘Famille Chrétienne’.
Die Glaubenskongregation
habe die Präambel im Wissen um die konzilskritischen Positionen der Bruderschaft erstellt.
Katholiken
werden wieder als Katholiken anerkannt
Eine Übereinkunft mit Rom und die Regelung des kanonischen Status
der Bruderschaft findet Pater Lorans „nicht so entscheidend“.
Viel wichtiger sei es, den Altgläubigen
die kirchlichen Bürgerrechte wiederzugegeben.
Das habe mit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ begonnen.
Die Bruderschaft hält dicht
Für Pater Lorans ist klar: Wenn der Generalobere der Bruderschaft, Mons.
Bernard Fellay, der Präambel zustimmt, wird die Bruderschaft mitziehen.
Inhaltlich macht Pater Lorans
über die doktrinelle Präambel keine Angaben.
Er verweist auf die offizielle Stellungnahme des Vatikan.
Die Präambel lasse „berechtigte Diskussionen, Studien und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke
oder bestimmter Formulierungen offen, die gegenwärtig in den Texten des Zweiten Vatikanums und dem nachfolgenden
Lehramt bestehen.“
Das Pastoralkonzils-Tabu ist weg
Pater Lorans betont, daß problematische Punkte
im Zweiten Vatikanum „diskutiert werden können, ohne daß die Kirchenzugehörigkeit in Frage gestellt
wird“.
Damit anerkenne der Vatikan, daß für diese umstrittenen Texte nicht dieselbe Zustimmung nötig
ist wie für ein Dogma.
Der Pater erinnert an den inhaltlichen Unterschied zwischen der Mitteilung des
vatikanischen Pressesaales zur „doktrinellen Präambel“ vom 14. September und der Note des Staatssekretariats
über die Piusbruderschaft vom 4. Februar 2009.
Damals hieß es noch:
„Für eine zukünftige Anerkennung
der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der
Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare
Bedingung.“
Zwischen den beiden Erklärungen liegen – so der Pater – zwei Jahre theologisches Gespräch.
Diese hätten es ermöglicht, die lehrmäßigen Probleme zu durchleuchten.
Die Frage, ob sich Rom in
den zwei Jahren weiterentwickelt oder ob die Darlegungen der Pius-Theologen etwas beigetragen hat, läßt
Pater Lorans offen.
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#146 Ignatius1 09:18:30 | Freitag, 7. Oktober 2011
Die Leitung der Piusbruderschaft will ja unbedingt zu den Modernisten in Rom gehören. Ihre Mitglieder
werden ja langsam darauf vorbereitet. Ich denke es wäre an der Zeit sich von der Bruderschaft zu trennen
und zu versuchen neue Messzentren zu organisieren, die noch klar und deutlich den katholischen Glauben
vertreten und nicht dieses Wischi Waschi wie die Bruderschaft. Hoffentlich stellen sich dazu Priester
der Bruderschaft zur Verfügung. Gläubige der Bruderschaft sollten sich zusammenschliessen für den Wiederstand
gegen die Bruderschaft und sich ja nicht von der einschüchtern lassen. Man hat jetzt gesehen, jahrelang
haben Gläubige der Bruderschaft vertraut, Geld gespendet usw. und jetzt? Jetzt geht es in Richtung Modernismus.
Es liegt auf der Hand, dass das vom Pastoralkonzil geprägte Rom die Piusbruderschaft zur Anerkennung
seines Modernismus bringen will, auch wenn es ihr das Praktizieren traditioneller Formen gestattet. Dazu
muss es diesem Rom gelingen, die Priesterbruderschaft St. Pius X. zu integrieren. Wenn das gelungen ist,
dann hat Rom Zeit mit der Erreichung dieses Zieles. Eine Zeitlang wird es vielleicht den Anschein haben,
als könnte die Priesterbruderschaft die Neue Messe öffentlich ablehnen und dem Konzil die pauschale
Anerkennung versagen. Rom hat dann aber genug Möglichkeiten sein Ziel Zug um Zug zu erreichen. Eine dieser
Möglichkeiten bietet sich bei der nächsten Bischofsweihe im Rahmen der Bruderschaft, die in absehbarer
Zeit anstehen wird. Dann wird dieses Rom nur einem Kanditaten zustimmen, der dem genannten Ziel dient.
Jedes Abkommen, bevor Rom zu seiner Tradition zurückgekehrt ist, ist ein schwerer Fehler. Es wird erhebliche
Abgänge in der Bruderschaft beim Abschluss eines Abkommens geben, und wenn dann Rom die Zähne zeigt
und sich für die Bruderschaft die Notwendigkeit ergibt, wieder ins Abseits zu gehen, dann wird es wieder
Abgänge geben. Diese Verluste werden sie in die Bedeutungslosigkeit abdrängen. Was ist zu tun, angesichts
der Tatsache, dass es viele in der Bruderschaft gibt, die ein Abkommen wollen. Lange, lange Gespräche
führen, und da gibt es ja immer etwas, was noch nicht geklärt ist. Mit Vorschlägen einkreisen, womit
dieses Rom sich die Hintertür offen hält.
„… alle für die Tradition anfälligen Katholiken …“ . Ja, Traditionsanfälligkeit ist wohl als Krankheitsbild
zu verstehen; da ist Ihnen zweifelsfrei zuzustimmen.
Dieses von Pater Pfluger naiv erwähnte „Wünsche eingehen“ von Benedikt XVI. ist genau das, wovor Erzbischof
Lefebvre gewarnt hat. „SIE MÜSSEN SCHWEIGEN ANGESICHTS DER VERGÜNSTIGUNGEN, DIE IHNEN ROM GEWÄHRT HAT“
„WAS ROM GEGENWÄRTIG ZUGUNSTEN DER TRADITION GEWÄHRT, IST NUR EINE REIN POLITISCHE, DIPLOMATISCHE GESTE,
UM ANSCHLÜSSE ZU FORCIEREN. ABER ES IST KEINE ÜBERZEUGTHEIT VON DEN SEGNUNGEN DER TRADITION.“ Das Ziel,
das sich Benedikt gesetzt hat ist und bleibt, alle für die Tradition anfälligen Katholiken für das
Kirchenbild des II. Vatikanums und die Annahme des neuen Messbuchs zu gewinnen… So wurde einmal die
Frage an die Konzilsautoritäten gestellt: „Bis wann werden diese Genehmigungen gültig sein?“ Antwort:
„Bis zum AUSSTERBEN der diesem Ritus verbundenen Katholiken.“ Klarer könnten die Absichten der römischen
Konzilsschelme nichts ans Licht kommen!
#140 – lästerhaftes Benehmen vs. die Worte des Herrn werden nicht ungestraft bleiben. GottVater mag es
gar nicht, wenn gg. seine Gottesmutter und Miterlöserin gelästert oder diese gar beleidigt wird! Die
geschilderte Entwicklung seitens der FSSPX zeigt jedem recht(!)gläubigen Christen in der Bekennenden
Nachfolge Jesu Christi, dass hier nicht der Wille Gottes, sondern niedere und kleindenkende Menschenfurcht
am Werk ist! Mater Dei ora pronobis!
Das dritte Geheimnis der allerseligsten Jungfrau von Wichtelsbach lautet, ich mache dies hier weltweit bekannt: „Meine lieben Kinder! Tragt nur niemals die Unter- über der Oberbekleidung, das wäre meinem Sohn ein Gräuel!“
„Und eines Tages“, sagt Lefebvre weiter, „mit der Zeit wird es dazu kommen, daß diese Gruppen auch die
Novus Ordo Messe akzeptieren müssen, um so ihre Konformität über ihre Übereinstimmung mit ihrer eigenen
Unterschrift unter dieses nachkonziliare Glaubensbekenntnis zu bekunden, dem Rechnung zu tragen. Das ist
eine unvorstellbare Unlogik. Und aus dieser Unlogik resultieren auch die Schwierigkeiten dieser Gruppen,
sie befinden sich in einer Art Sackgasse. Das kann nicht anders sein. Und so bleibt für uns und ist für
uns der einzige Weg, den kath. Glauben zu bewahren, daß wir die kath. Messe bewahren u. zwar in allen
ihren Dimensionen. Das impliziert auch u. schließt ein, daß wir uns dem Geist des Konzils GRUNDSÄTZLICH
energisch widersetzen, dem Ökumenismus widersetzen, den Geist der Kollegialität nicht akzeptieren, den
Liberalismus nicht akzeptieren…Man muß hier logisch sein, die Dinge bis zum Ende durchdenken. Und deswegen
ist unser Entschluß heute, katholisch zu bleiben, diesen Geist des Konzils unbedingt abzulehnen, DER
ZUR APOSTASIE, ich sage das noch einmal, der zum GLAUBENSABFALL, zur Apostasie führt…“ Und von diesem
Glaubensabfall, hervorgerufen durch das Konzil, spricht die Gottesmutter im 3. Geheimnis von FATIMA. Und
das ist der Grund, warum Rom dieses Dritte Geheimnis bis heute nicht bekanntgemacht hat, warum Benedikt
XVI. den Inhalt des Geheimnisses bis heute verschweigt. Monseigneur sagte: „.wir sterben fast jeden Tag
vor Schmerz über diese Beobachtungen…“
„Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten
Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II.
und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung.“ Wenn es damals so hieß und man heute darauf verzichtet,
dann heißt das nur, dass man auf eine direkte Anerkennung verzichtet. Das mit allen dipl. Wassern gewaschene
moderne Rom kann aber das Ziel der Anerkennung auch auf indirektem Wege erreichen, indem es „interpretationsfähige
Formulierungen“ wählt, bei denen es nachher die Interpretationshoheit beansprucht. Wenn Bischof Fellay
sagt, dass beide der Bruderschaft vorgelegten Texte Unklarheiten enthalten, dass sollte sie der Gegenseite
Umformulierungen vorlegen und darauf bestehen, dass die Umformulierungen übernommen werden. Unabhängig
davon, sollte die Priesterbruderschaft abwarten, bis Rom auf den Boden der überlieferten Lehre zurückkehrt.
Ansonsten erweckt sie den Eindruck, dass man auf zwei Weisen katholisch sein kann, nämlich auf traditionelle
Weise und auf pastoralkonziliare Weise. Aber Wahrheit und Irrtum sind nicht verschiedene Spielarten ein
und desselben. Wenn Bischof Fellay feststellt: Wie die Sache ausgeht, sie wird Folgen haben, dann meint
er wohl, dass es Abgänge in der PB geben wird. Also sollte er die Sache nicht zu Ende gehen lassen. Warum
sollten nicht Umformulierungen sehr lange Zeit hin-und hergehen? So dürften sich die Folgen minimalisieren
lassen.
Die Widerspruchsbruderschaft verkehrt mit anderen Religionsdienern, verhandelt sogar mit ihnen über den
Glauben und unterschreibt eine Präambel, in der diese falschen Religionsdiener den Glauben vorgeben.
„Vielleicht halten Sie mir entgegen“, sagt Lefebvre, „und sagen, Rom scheint doch zugänglicher zu sein
u. offen für die überlieferte Messe und so dürfte es kein Problem mehr geben. Und hier muß ich Sie
ganz energisch darauf hinweisen, daß, wenn man die Dinge so sieht, man einen ganz fundamentalen Widerspruch
übersieht. Man begibt sich in einen grundsätzlichen, unauflösbaren Widerspruch, wenn man diesen Weg
gehen würde wie z.B. sich in diesen Widerspruch begeben haben jene Gruppen, wie die Petrusbruderschaft
oder das Kloster von Le Barroux, die die Erlaubnis, die überlieferte Messe zu zelebrieren erbeten haben
u. erhalten haben und zugleich – und das ist nun der Widerspruch – gezwungen worden sind, ein Glaubensbekenntnis
zu unterschreiben, in dem sie den Geist des Konzils akzeptieren. Das ist dieser Widerspruch, auf den ich
Sie hinweisen möchte. Dieser Geist des Konzils drückt sich eben aus in der Liturgiereform, im Novus
Ordo Missae. Und das ist ein kompletter, totaler Widerspruch auf der einen Seite: die überlieferte Messe
feiern zu wollen, auf der anderen Seite den Geist des Konzils offiziell zu akzeptieren…“
Wahre, gläubige, traditionsverbundene, freundliche und friedliche Katholiken werden heutzutage von den
linkischen und linken LINKEN Genossen, den kirchen- und papsthassenden giftGRÜNEN und den triebgestörten,
atheistischen Homoperversen wie die Juden im Dritten Reich behandelt. Das ist unsäglich traurig …!
#120 „…und der festen Überzeugung sind, daß der Ratzinger ihnen wohlgesonnen ist…“ Das absolut Tragische
an der Sache ist, daß nicht die neue nachkommende Priestergeneration, sondern die Verantwortlichen der
Fsspx jene sind, die durch die1988-Erfahrung unterrichtet sind, denn sie haben damals das über alles
schreckliche Desaster hautnah miterlebt.
„Es ist müßig, die jetzige Situation mit den Gesprächen von 1988 zu vergleichen.“ Müßig? Damals,
genau damals, gab es eben schon einen Kardinal mit Namen Ratzinger. Sie wissen ganz genau, daß es keine
Bruderschaft mit eigenen Bischöfen mehr geben wird. Was bedeuten Rom diese „Vier Bischöfe“, von denen
Sie sprechen, wobei sie einen schon fallen ließen wie eine heiße Kartoffel. „Ginge es nach dem Gros
der deutschen Bischöfe, dann hätte die Bruderschaft erst eine Blanko-Anerkennung des Konzils unterschreiben
müssen.“ Diese Blanko-Anerkennung hat Rom doch schon! Ihr genügt es, das Konzil und die Konzilsautoritäten
zu bejahen und anzuerkennen. Mit dieser Anerkennung hat Benedikt die Bischöfe bereits beruhigt. All das
hat Papst Benedikt nicht getan.“ Nein, absolut nicht! Er besteht nicht auf die Anerkennung des Konzils.
Die Leichtgläubigkeit der Fsspx ist grenzenlos. Natürlich versucht Ratzinger ans gleiche Ziel zu kommen
wie 1988, nur eben jetzt auf eine hoffähigere, elegantere Weise. „Übrigens war ja auch die Freigabe
des kath. Messopfers die 2. Bedingung, welche die Bruderschaft gestellt hat. Rom ist also zweimal auf
die Wünsche der Bruderschaft eingegangen.“ Ja was! Gleich zweimal ging Benedikt so ergebenst zugetan
auf die Wünsche ein, von denen aber Lefebvre sagte, daß solche Vergünstigungen äußerst gefährlich
sind. Lefebvre hätte niemals anerkannt, daß die Tridentinische Messe einer Freigabe bedarf.
@Sinah Im Grunde haben Sie schon recht. Aber die FSSPX ist die einzige Adresse bei der man noch eine Messe
besuchen kann. Ob die eine kirchenpolitische Situation etwas falsch einschätzen, mein Gott, sie sind
halt auch vom kirchlichen Karrierismus angesteckt. Wenn einer keine Familie hat und keine Kinder, in die
er seinen Ehrgeiz stecken kann, dann steckt er ihn halt in sich.
Speiübel könnte einem werden: „So könnte ein konservativer Bischof beispielsweise Priester der Bruderschaft
bitten, in seinem Diözesanseminar zu wirken.“ – So P. Niklaus Pfluger im „Exklusiv-Interview über die
Gespräche in Rom“ „Mit dem Erzbischof möchten auch wir sagen:… Wir geben weiter, was wir selber empfangen
haben.“ Was lügen Sie denn, P. Pfluger: Das ist schon längst vorbei, daß die Bruderschaft weitergibt,
was sie selbst empfangen hat – vom unveränderbaren Lehramt der Kirche, was sie empfangen hat an Warnungen
für die jetzige Situation durch Erzbischof Lefebvre. Sie ist doch schon längst Kompromisse eingegangen.
Wie können Sie sagen: „Wir sind es unserer Sendung der Treue zur kath. Tradition schuldig, keine Kompromisse
einzugehen.“ Noch mehr: Sie glauben sogar in der Tat an eine Rückkehr Roms zur Tradition! Wie treuherzig
und naiv! Hirngespinst!: „Also muss jedes „Angebot“ an die Tradition uns die Freiheit garantieren, unser
Wirken und unsere Kritik am „modernistischen Rom“ weiterführen zu können. Inzwischen haben Sie doch
jede Kritik am modernistischen Rom längst eingestellt. Wo bleibt denn die Kritik – die öffentliche –
so wie es Lefebvre getan hat – wegen der Seligsprechung, wegen Assisi, wegen dem Besuch in Erfurt als
„Bewegenden Augenblick, wo Luther studiert und zum Priester geweiht wurde“? Diese Verherrlichung Luthers
als Genie, der offensichtlich beiden gehört. Wo es um gemeinsame Anerkennung, um eine gleichwertige „Kirche“
geht.
#126 Regina 1961 18:59:26 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@kristall Nein ich bin kein Gag des Jahres 1961. Clever wie Sie sind, haben Sie ja schon viel früher
gemerkt, daß ich in diesem Jahr geboren wurde. Aber was sind schon 49 Jahre im Zeitplan Gottes. Regina
#124 Regina 1961 18:47:14 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Na dann sind wir ja endlich da, wo alle Katholiken hinwollen. Endlich können wir das 2. Vatikanum so
auslegen, wie wir wollen. Warum hat man das nicht gleich gesagt. Dann hätte sich doch keiner richtig
aufregen müssen. Dann hätte doch auch niemand exkommuniziert werden müssen. Weder Lefebvre noch David
Berger oder Leonardo Boff oder Hans Küng oder Eugen Drewermann… Ihr schreibt mal wieder den größten
Mist, den ich in meinem ganzen kurzen Leben bisher gelesen habe. Regina
Zu diesem Artikel lässt sich eigentlich nur S.E. Alfred Card. Bengsch zitieren: „Keine Lüge glaubt man schneller und lieber als die, mit der man sich selbst besch… -ummelt.“
In welchem Freudentaumel befindet sich doch derzeit Luzifer, einstiger Lichtträger, der immer mehr sein
Irrlicht in die verwirrten Köpfe der Priesterbruderschaft verbreitet. Auch die richtigen und katholischen
Aussagen des Konzils sind eingebunden in den Irrtum, in die Häresie. Und das erlaubt absolut kein Akzeptieren,
sondern nur ein Verwerfen des gesamten Konzils. Es gibt keine Teilübereinstimmung des Konzils. Entweder
man nimmt das Konzil als ein vom Glauben Abgefallener an oder man bleibt katholisch und lehnt das Konzil
vollständig ab. Das II. Vatikanische Konzil hat keine Existenzberechtigung. Jene, die diese bejahen in
der Priesterbruderschaft, laufen in ein fürchterliches Chaos, in eine Sackgasse, aus der es kein Entrinnen
gibt. Es bedarf gar nicht des Abwartens einer endgültigen Entscheidung der Priesterbruderschaft. Jetzt
schon zeichnet sich unverkennbar ab, in welchem Ausmaß die Priesterbruderschaft ihre früheren Positionen
verlassen und eine furchterregende Kehrtwende vollzogen hat.
Sinah #118 In der Piusbruderschaft gibt es viele naive und weltfremde Priester, die noch an den Weihnachsmann
glauben, und der festen Überzeugung sind, daß der Ratzinger ihnen wohlgesonnen ist und wenn sie in der
Konzilssekte eingegliedert werden, es mit ihnen aufwärts geht. Aber gibt auch die anderen. Dazu gehört
der zwielichte Schmidberger, der doppelzüngig ist und jedem das erzählt, was er hören will.
Je länger ich darüber nachdenke, ist es eigentlich gar keine schlechte Idee die Piusbruderschaft zu Rekanonisieren. Das würde nämlich dazu führen, dass die Kirche volle Kontrolle über die Querulanten hat und ihnen der Wind aus den Segeln genommen wird. Wer nicht kuscht, wird einfach in ein Kellerbüro des Vatikans gesetzt und erhält einen Maulkorb.
Lucia, die Wahre, hat ausdrücklich beteuert, daß Jopa II die verlangte Weihe nicht vollzogen hat und
zwar zu keinem Zeitpunkt! Dessen ungeachtet behauptet das Fsspx-Buch auf S. 256: „Die Weiheakte durch
JohPaul II von 1982, ‘83 u. ‘84 wurden also vom Himmel angenommen…“ Das entspricht nicht der Wahrheit.
Denn Lucia sagt genau das Gegenteil! Wenn man natürlich dieses Spektakel der falschen vorgetäuschten
Lucia durch Rom annimmt, insbesondere durch Bertone, rechte Hand Benedikts, samt aller gefälschten Lucia-Fotos,
kommt man auf diese gräulichen Tatbestände. Ratzinger: „Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas
beendet sei, der irrt sich!“ Wir haben schon festgestellt, daß diese Aussage im Widerspruch steht zu
seiner Aussage im Kommentar zum 3. Geheimnis. Für Ratzinger ist darüber hinaus diese „prophetische Mission“,
auf die die Fsspx nun so viel hält, unbedeutend, sekundär! Sie ist für ihn gegenwartsbezogen! Was versteht
nun Ratzinger unter „prophetische Mission Fatimas“? In seinem Kommentar zum veröffentlichten angeblichen
3. Geheimnis schreibt Ratzinger: „Dabei müssen wir bedenken, daß Prophetie …Deutung von Gottes Willen
für die GEGENWART [bedeutet], die auch den rechten Weg in die Zukunft zeigt…der Prophet… macht Gottes
Willen als Anspruch und Wegweisung FÜR DIE GEGENWART deutlich. DAS MOMENT DER VORHERSAGE VON ZUKÜNFTIGEM
IST DABEI SEKUNDÄR.“
Przybislav Iamesseblo #115 Ich habe nichts dagegen, wenn die pseudokatholische Piusbruderschaft von der
Konzilssekte aufgesaugt und anschließend plattgemacht wird. Im Gegenteil! Es könnte sogar sein, daß
manche der Priester und Laien sich von der Piusbruderschaft trennen und zum Sedisvakantismus übertreten.
Diese „Gefahr“ dürfte wohl der Grund sein, weshalb die Eingliederung in die Konzilssekte (noch) nicht
realisiert wurde.
In Ihrer Blauäugigkeit geht die Fsspx so weit, die Ali Agca-Mär als Inhalt des 3. Geheimnisses zu akzeptieren.
Entgegen der Forderung Mariens, Rußland ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen, klärt nun die Fsspx die
Christenheit auf, Christus habe von Lucia die Weihe der Welt verlangt (22.10.1940): „sprach Christus zu
ihr: ‘[Pius XII.] wird erlangen, daß diese Tage der Trübsal [II. Weltkrieg] abgekürzt werden, WENN
ER MEINEN WÜNSCHEN FOLGT UND DIE WEIHE DER WELT AN DAS UNBEFLECKTE HERZ MARIENS VORNIMMT…mit Erwähnung
Rußlands“ (Fatima Rom Moskau, S. 105) Christus aber steht nicht im Widerspruch zu seiner Mutter und umgekehrt
steht Maria nicht im Widerspruch zu Seinem Sohn! Nein, um Hungersnot und Verfolgung durch den II. Weltkrieg
aufzuhalten, kündete Maria an: „Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Rußlands an mein
Unbeflecktes Herz UND DIE SÜHNEKOMMUNION AN DEN ERSTEN SAMSTAGEN DES MONATS zu verlangen.“ Von Weltweihe
kein Wort! Gekommen ist sie dann in Tuy 1929. P- Jongen fragt Lucia: „…was verlangte Maria damals genau?“ –
„Sie verlangte die Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz durch den Hl. Vater im Verein mit den Bischöfen
der Welt.“ „Sprach sie auch von der Weihe der Welt?“ – „Nein!“ „Haben Sie den Wunsch Unserer Lb. Frau
dem Bischof v. Leiria bekanntgegeben?“ – „Ja“. Das angeblich von Michel de la Sainte Trinité Ausgesagte
möchten wir schwarz auf weiß nachgewiesen bekommen!
Tomas, Sinah, Antonio Michele Ghislieri: wir dürften so weit einig sein, dass die Erklärung Pater Lorans, dass im Falle einer Zustimmung Bischof Fellays zur Präambel die gesamte Priesterbruderschaft mitziehen würde, gibt Anlass zu ernsthafter Sorge. Miteingebunden in die Konzilssekte hätten die Oberen nicht mehr die volle Gestaltungsfreiheit und müssten sich dem Diktat Roms, wenn auch widerwillig, beugen. Man muss sich ernsthaft fragen, ob Bischof Fellay sämtliche Folgen erwogen hat, als er sich auf Verhandlungen mit Rom einliess. Als Oberhirte dessen was noch als Kirche übrig bleibt obliegt Bischof Fellay die Pflicht, seine Gläubigen über den Ausgang seiner Verhandlungen mit Rom aufzuklären. Von den Gläubigen einen Blankscheck dafür zu verlangen ist, seit feststeht, dass auch glaubenstreue Katholiken am heutigen Zustand der Kirche nicht ganz unschuldig sind, weil sie die Wahl der Frevler Roncalli, Montini, Woytila befürwortet haben, zeigen jene Gläubigen, die uneingeschränktes Vertrauen in ihre Oberen haben, Mangel an Verantwortung. Erst wenn wieder ein katholischer Papst den Stuhl Petri sitzt, wird man wieder uneingeschränktes Vertrauen in die eigene kirchliche Obrigkeit haben können.
@schamane40 Ich hab da ein paar schöne Sätze für Sie in der jüngsten Ausgabe der National-Zeitung
gefunden (Nr. 40, 30.9.11, S. 8): . „Ihre Losung ‘Keine Macht den Dogmen’ spielte auf den bekannten Slogan
‘Keine Macht den Drogen’ an und offenbarte damit, worauf die Demonstranten letztendlich abzielten: Religion
als Droge, ganz im Sinne von Marx (‘Opium des Volkes’) und Lenin (‘Fusel’), der Papst also als eine Art
Drogendealer.“ . Montini, Wojtyka, Ratzinger & Ko. haben die katholische Religion zum Opium für das Volk
gemacht!!!
Antonio Michel Ghislieri #109 Paul VI., der für die Piusbruderschaft Papst war, hat für den lateinischen
Teil der Kirche den N.O.M. vorgeschrieben und damit die Roncalli Messe verboten. Dies hat er in einer
öffentlichen Ansprache klargestellt. Nur alten und kranken Priester durften die Messe privat lesen. Wenn
die Piusbruderschaft der Meinung ist, Paul VI. habe diese nie verboten, weshalb haben sie jahrelang um
ihre Erlaubnis gebettelt? Wenn die Messe nie verboten war, warum wurde sie – unter gewissen Bedingungen –
in den 80er. vom Wojtyla und vor ein paar Jahren vom Ratzinger erlaubt? Wenn Ratzinger und Schmidberger
behaupten, die Messe war nie verboten, widersprechen sie sich selbst. Zu diesem Thema empfehle ich Ihnen
den Artikel von P. Cekada, veröffentlich in www.traditionalmass.org, zu lesen.
Natürlich will Bischof Fellay, Pater Schmidberger, Pater Pfluger etc. keine Verbindung mehr erkennen
zwischen dem 3. Geheimnis von Fatima und der Glaubenszerstörung durch das Konzil! Die im Widerspruch
sich befindende Fsspx weiß nichts besseres, als die Aussagen des widersprüchlichen Benedikt zu zitieren
„Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich!“ Joseph Ratzinger, damals
Präfekt der Irrglaubenskongregation, äußerte sich 2000 in seinem Kommentar zum 3. Geheimnis: Was hat
das Geheimnis von Fatima als ganzes zu bedeuten? Zunächst müssen wir mit Sodano festhalten: Die Geschehnisse,
auf die sich der 3. Teil des Geheimnisses bezieht, nunmehr der Vergangenheit angehören („anzugehören
scheinen“ – nach Ratzinger Art!) Bei Schein-Päpsten gibt es eben viel „Schein“: Der angebliche Schutz
Mariens beim Attentat betreffend: „Es ist ein Schutz, der auch den sog. 3. Teil des Geheimnisses zu berühren
SCHEINT.“ In diesem Kommentar Ratzingers finden wir nicht nur Widersprüche, sondern Häresien: „Das UNBEFLECKTE
HERZ [Mariens] ist…ein Herz, das ganz zu seiner inneren Einheit von Gott her gefunden hat und daher
Gott sieht.“ Der Sieg dieses Unbefleckten Herzens wird häretisch ausgelegt: „Das für Gott geöffnete,
durch das Hinschauen auf Gott reingewordene Herz ist stärker als…“ Daß Ratzinger Fatima überhaupt
nicht ernst nimmt, erkennt man daran, daß er in keinster Weise unterscheidet zwischen Weltweihe und Russlandweihe!
@Tomás #103 #108 Was die sog. tridentinische Messe betrifft hat Rom ja nach langem Streit zugegeben,
dass das de facto Verbot illegal war. Hier wurde Rom also auch nach römischer Auffassung zu Recht der
Gehorsam verweigert. Dass die Haltung des Gallikanismus zumindest nach dem Nationalkonzil von 1682, das
Ludwig XIV. nach Paris einberief, eine ganz andere Stoßrichtung hatte, das würde auch Ihnen nicht entgehen,
wenn Sie Sich mit der Sache eingehend befassen.
Antonio Michelle Ghislieri #103 Wenn die Piusbruderschaft ständig (seit ca. 40 Jahren) und in wesentlichen
Dingen (Lehre, Liturgie und Kirchenrecht) dem Papst dem Gehorsam verweigert und behauptet, man muß ihm
nur gehorchen, wenn er etwas lehrt oder befiehlt, was ihm Sinne der Tradition ist, ist dies eine klare
Leugnung des Primates des Papstes. Hier handelt es sich nicht mehr um Sünden gegen die Gehorsamspflicht,
sondern um Schisma. Das war gerade die Haltung der Gallikaner. Auch sie waren bereit, dem Papst zu gehorchen,
wenn er etwas entschied oder lehrte, was, ihrer Meinung nach, mit dem Evangelium komform ging. Die Haltung
der Piusbruderschaft ist eben sehr bequem. Man hat einen Papst, aber man muß ihm nicht immer, sondern
nur ab und zu gehorchen. Seltsamerweise verlangt die Leitung der Piusbruderschaft von ihren Anhängern
„Kadavergehorsam“, der nach Meinung von Lefébvre nicht katholisch ist.
DAS II. VATIKANUM DARF NICHT ALS KONZIL DER KATHOLISCHEN KIRCHE HINGESTELLT WERDEN.“ Rom steht unmittelbar
vor den Vorbereitungen zum Konzil. Rom weigert sich, das Dritte Geheimnis von FATIMA zu offenbaren. Es
betrifft nämlich den Papst selbst und den Verlust des Glaubens durch das Schurkenkonzil! Es betrifft
den katholischen Glauben, der durch dieses Meuchelkonzil zerstört werden sollte. „Im Falle des II. Vatikanums
muß dieses als schismatisch bezeichnet werden und zwar aus dem Grunde, daß in diesem authentischen Text
Lehren enthalten sind, die im Widerspruch zum überlieferten Glauben der Kirche stehen…Eine solche Lehre
ist der traditionellen katholischen Lehre, wie sie von Pius IX. in der Enzyklika ‘Quanta Cura’ erneut
vorgelegt wurde, schroff entgegengesetzt… DAS II. VATIKANUM DARF NICHT ALS KONZIL DER KATHOLISCHEN KIRCHE
HINGESTELLT WERDEN.“ („O Cisma do Vaticano II“, 23.2.1986 Msgr. de Castro Mayer) Nun Bischof Fellay, Sie
befassen sich mit einem Konzil, das nicht katholisch ist, sagt Ihr Mitbruder! „Die Bruderschaft müsse
die Präambel genau studieren.“ Nicht die Präambel müssen Sie studieren, Msgr. Fellay, sondern die Legalität
des II. Vatikanums. „Mons. Fellay will nichts tun, was den katholischen Glauben der Bruderschaft schwächen
könnte.“ Sie schwächen nicht nur den Glauben, Msgr. Fellay, durch ein Einlassen mit dieser Konzilssekte
zerstören Sie den Glauben Ihrer anvertrauten Herde.
@Sinah …Doch ein wahrer Papst kann unmöglich einen Irrtum aussprechen. Dazu hindert ihn die Dritte
Göttl. Person, DER HEILIGE GEIST. Der Papst als Nachfolger Petri kann keine zweifelhafte Lehre verkünden.
Der Papst kann im Glauben nicht irren. Er ist unweigerlich der kath. Lehre verbunden, er ist unanfechtbar
u. nicht fehlbar!… . Aber er kann Dummheiten machen.
Was ließe sich von jemandem Schlimmeres sagen als ihn in die Kategorie des Antichristen zu stellen? Was
ließe sich von einem Papst Schlimmeres sagen als ihn als Schismatiker anzuklagen, denn damit muß man
ihn gleichzeitig als SCHEINPAPST erklären! Als Antichristen haben die Evangelisten u. Kirchenväter stets
die Vorbilder u. Vorläufer des Antichristen bezeichnet. Doch ein wahrer Papst kann unmöglich einen Irrtum
aussprechen. Dazu hindert ihn die Dritte Göttl. Person, DER HEILIGE GEIST. Der Papst als Nachfolger Petri
kann keine zweifelhafte Lehre verkünden. Der Papst kann im Glauben nicht irren. Er ist unweigerlich der
kath. Lehre verbunden, er ist unanfechtbar u. nicht fehlbar! Folglich kann nur ein Pseudo-Papst einen
Irrtum aussprechen, kann nur ein Pseudo-Papst die ganze Welt durch ein Pseudo-Konzil in die Irre führen,
wie es diese Konzilspäpste getan haben. Wegen der Bedeutsamkeit dieser Wahrheit kam der Himmel uns zu
Hilfe durch die Erscheinung der Gottesmutter in FATIMA. Am 13. Juli 1917 vertraute sie den 3 Hirtenkindern
das sog. Dritte Geheimnis an, das 1960 veröffentlicht werden sollte. Nun, 1960 begann das Jahrzehnt der
furchtbaren Umwälzungen i. d. Kirche. Deswegen wollte MARIA, daß genau in diesem Jahr, 1960, die Welt
von diesem Geheimnis erfahren sollte. Rom steht unmittelbar vor den Vorbereitungen zum Konzil , weigert
sich, das Geheimnis zu offenbaren. Es betrifft nämlich den Papst selbst und den Verlust des Glaubens
durch das Schurkenkonzil!
@Tomás Sie wissen doch selbst dass das alles so wie Sie es schreiben an den Haaren herbeigezogen ist.
In besonderen Fällen kann aber das Verweigern des Gehorsams auch geboten sein, z.B. aus rechtlichen oder
ethischen Gründen. „Wer also sagt, der römische Bischof habe nur das Amt einer Aufsicht oder Leitung
und nicht die volle und oberste Gewalt der Rechtsbefugnis über die ganze Kirche – und zwar nicht nur
in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern auch in dem, was zur Ordnung und Regierung der über den
ganzen Erdkreis verbreiteten Kirche gehört –; oder wer sagt, er habe nur einen größeren Anteil, nicht
aber die ganze Fülle dieser höchsten Gewalt, oder diese seine Gewalt sei nicht ordentlich und unmittelbar,
ebenso über die gesamten und die einzelnen Kirchen wie über die gesamten und einzelnen Hirten und Gläubigen,
der sei ausgeschlossen.“ (1.Vat.) Wer also sagt … Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand aus der
FSSPX das gesagt hätte.
konsequent katholisch: wenn der Frevler Montini kein Papst war, sich jedoch als solchen ausgab, so beinhaltet dieser Widespruch, dass der Frevler Montini in Wirklichkeit ein Betrüger war. Ob absichtlich oder nicht absichtlich kann Gott allein beurteilen, ändert jedoch nichts an den daraus sich ergebenden Folgen, Implikationen genannt. Millionen Gläubige wurden in die ihre geführt. Dieser Tatbestand ist die Folge der Nichtbeachtung der kirchlichen Aufforderung wachsam und nüchtern zu sein. Mögen Bischof Fellay und Pater Schmidberger es sich hinter die Ohren schreibn.
Antonio Michelle Ghislieri #98 Das Dogma des Primates des Papstes besagt, daß ein Katholik dem Papst,
in Sachen des Glaubens, der Sitten, der Disziplin und Leitung der Kirche (immer) zu gehorchen hat. Die
Piusbruderschaft sagt dagegen, man muß einem Papst (nur) gehorchen, wenn er eine Entscheidung, die im
Sinne der Tradition ist, trifft. Damit leugnet die Piusbruderschaft dieses Dogma. Die Piusbruderschaft
lehnte die liturgischen und kanonischen Reformen ab. Der Kult, besonders die Messe, und die Gesetze gehören
zu den Mitteln der Kirche und sind heilig, d.h. sie bewirken die Heilung und Rettung der Seelen. Wenn
die Piusbruderschaft behauptet, diese Bestimmungen seien schädlich für den Glauben und die Rettung der
Seele, leugnet sie die Heiligkeit der Mittel der Kirche. Die Piusbruderschaft akzeptiert nicht, gewisse
Konzilsdokumente und Enzykliken, weil diese Irrtümer oder Zweideutigkeiten beinhalten. Damit leugnet
die Piusbruderschaft, die Unfehlbarkeit der Konzilien und des ordentlichens Lehramtes der Päpste. Man
könnte nocht andere Irrlehre aufführen, aber ich meine, diese drei Beispiele reichen, um nachzuweisen,
daß die Piusbruderschaft eine häretische Sekte ist.
@AMG Nein, das ist richtig! Die PBSPX – inkl. Williamson – behauptet, die häretische Konzilssekte sei
die Katholische Kirche. Genau dies ist die Irrlehre! Das vatikanische Scheinkonzil konnte kein wahres
Konzil, „Paul VI.“ kein Papst sein, weil sie mit der Autorität der Katholischen Kirche versucht haben,
ihre Irrlehren zu verbreiten.
@Tomás …Williamson ist – wie alle Piusbrüder – nicht katholisch, weil es den Primat des Papstes und
die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche leugnet… . Das behaupten Sie immer. Es ist falsch!
#98 schamane40 13:53:51 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Wenn sich nun ein Katholik in der Wüste Sinai verirrt, am Verdursten ist, erschöpft von einem jungen
Juden gefunden wird, von ihm Wasser bekommt, gerettet wird … . Bitte selber zu Ende denken …was in
Gottes Augen zählt …
Antonio Michel Ghislieri #60 Williamson ist – wie alle Piusbrüder – nicht katholisch, weil es den Primat
des Papstes und die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche leugnet. Blackmore #63 Williamson und wir,
die wahren Katholiken, sind nicht Antisemiten, d.h. wir lehnen nicht einen Menschen ab, nur weil er Jude
ist. Ansonten würden wir alle bekehrten Juden bekämpfen. Williamson und wir lehnen den Judaismus ab,
eine antichristliche falsche Religion, die Christus als Gotteslästerer verachtet und seine Ermordung
gutheißt. Ebenso verurteilen wir den Zionismus als ein Form von Nationalismus und Rassismus, der um kein
Deut besser ist als der National-Sozialismus.
#96 schamane40 13:18:44 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ERNTEDANK Wir können auf Erden so viel Gutes, Schönes und Wahres sehen. Menschen, die aufeinander zugehen,
sich die Hände reichen. Priester, die trösten und helfen, aufbauen und ermutigen. Frauen, die Kinder
betreuen, Kranke pflegen und von Gott erzählen. Ein Papst, der lächelt, mit jungen Leuten feiert und
betet. Menschen mit Ausstrahlung und Charme, die gut von anderen reden. .
Lt. Grundsatzerklärung des Erzbischofs v. 21.11.1974 gilt: In dem Maße, in dem die Priesterbruderschaft
u. ihre Bischöfe u. Priester dieser neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche
und werden schismatisch. Vier Bischöfe der Ukraine haben bereits OFFIZIELL und AUTHENTISCH festgelegt:
Papst Benedikt XVI. hat sich durch die Skandal-Seligsprechung von JohPaul II. am 1. Mai 2011 vom Mystischen
Leib CHRISTI getrennt. Folglich hängt die Fsspx einem nicht mehr der kath. Kirche angehörenden Scheinpapst
an, machen mit einem Schismatiker gemeinsame Sache. Benedikt XVI.: Kein wahrer Nachfolger Petri: Und Lefebvre
hat, vom HL. GEIST erleuchtet, festgehalten: „Ein Papst, der dieses Namens würdig und ein wahrer Nachfolger
Petri ist, kann nicht erklären, er werde sich für die Anwendung des Konzils und seiner Reformen einsetzen.
Allein schon dadurch bricht er nämlich mit all seinen Vorgängern und insbesondere mit dem Konzil von
Trient. (Aus Brief Msgr. Lefebvres an mehrere Kardinäle, 6.10.1978) Nun denn, das war die Absicht u.
das Ziel von Benedikt XVI. vom 1. Tag seines Besitzergreifens des Stuhls Petri an. #88 Ein „Unterwerfen“
unter Wojtyla gab es durch Lefebvre nicht! Wie hätte er sonst schreiben können: „DER STUHL PETRI UND
DIE FÜHRENDEN POSTEN IN ROM SIND VON ANTICHRISTEN BESETZT…DIES HAT ZU UNSERER VERFOLGUNG DURCH DAS
ANTICHRISTLICHE ROM GEFÜHRT, DIESES MODERNISTISCHE UND LIBERALE ROM“ (29.8.1987) Was wir jetzt erleben,
ist nur eine Änderung der Taktik!
#94 schamane40 11:49:09 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ERNTEDANK Wir danken und feiern mit frohem Herzen im schönen Brauchtum unserer Tradition. Dazu laden
wir jeden ein, den Eingeborenen und den Gast. Freut Euch an den reifen Äpfeln, den süßen Trauben und
dem Brot des Lebens. Gott, soll gepriesen werden …
Liebe Mitchristen, es wäre zu wünschen, wenn wieder etwas mehr traditionalistische Theologie in die
Römisch-Katholische Kirche einziehen würde, um den zersetzenden Geist der Theolungie der Memorandisten
Parolie zu bieten. Gruß Unschuld
#91 schamane40 11:35:31 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ERNTEDANK Heute war ich in einem katholischen Dorf. Dort waren viele Menschen bei der Danksagung (Griech.
Eucharistia) im schön geschmückten Gotteshaus. Die junge Priester erfreute die Herzen mit einer frohen
Predigt. Viele Frauen, Männer und Kinder waren in schönen alten Trachten gekommen. Es wurde viel gesungen.
Dann zog mit Trommel, Trompeten und Gebeten die Erntedankprozession durch die Dorfstraßen. Ich ging in
meiner Tracht mit und freute mich an diesem lebendigen katholischen Glauben, mit dem das Leben viel schöner
ist.
@Sinah (#82) „Sobald Ratzinger den Stuhl Petri besetzt hielt, begann das Unheil.“ Das begann schon, als
Wojtyla den Stuhl Petri besetzte. Kaum war dies geschehen, unterwarf sich Lefebvre mit Wojtyla den „Konzilspäpsten“
und der Konzilssekte – trotz der von Ihnen angeführten Aussagen – vollkommen! . In seinen „Richtlinien
für die Seminaristen über den NOM und den Papst“ vom 8.11.1979 (auf Deutsch in: Lefebvre, Damit die
Kirche fortbestehe, Stuttgart 1992, 364-369) verbot Lefebvre fortan jeden „Sedisvakantismus“ in den Reihen
der PBSPX.
Der Satz ist wchtig…„Viel wichtiger sei es, den Altgläubigen die kirchlichen Bürgerrechte wiederzugegeben.“…
Eigentlich gehts es das nur ums Geld…Wahrscheinlich geht der gemeinschaft wirklich das Geld aus… Na
ja,viel alte Spender sind wohl schon verstorben ,seit dem letzdem Konzil.
„Dank der Piusbruderschaft stellt der Vatikan endlich das kirchenzerstörende Superdogma „Zweites Vatikanum“
zur Disposition.“ Wie sich sich selbst brüsten, damit Gott zur Seite schieben, und den Modernisten ihre
Berufung auf das Zweite Vatikanische Konzil erleichtern!
Gib auf! Deinen Hass! . Vor Jesus Christus. . Gib auf! Deine Angst! . Jesus Christus nimmt Dich auf, totz
Deines Hasses, trotz Deiner Sünden, Er liebt Dich, so wie Du bist, auch trotz Deines Hasses und Deiner
Angst, Er kennt all das, Er kennt Dich. . Er ruft Dir zu: LIEBE! LIEBE GOTT! LIEBE DEINE NÄCHSTEN! LIEBE
DICH! . Er kann Dich erlösen, wenn Du Deine Hass-, Rache- und Selbsterlösungslehre vor Ihm nieder legst
und ihm alleine das Urteilen und Richten lässt. . Es gibt nichts Größeres im ganzen Universum, als
Jesus Christus und seine Liebe. Gib Deine egozentrischen Proletenkeiferei auf, und vertrauen Jesus Christus.
Er wird richten die Lebenden und die Toten. . Jesus liebt Euch!
„Eine Kirche, die dergleichen Irrtümer (Gewissensfreiheit etc.) vertritt, IST häretisch und schismatisch
zugleich… Dieser konziliaren Kirche wollen wir nicht angehören…“ (Lefebvre) „Diese Konzilskirche
ist also nicht katholisch. In dem Maße, in dem der Papst, die Bischöfe, Priester oder Gläubigen dieser
neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche und werden schismatisch.“ (Econe,
29.6.1976) „Wenn der Generalobere zustimmt, wird die Bruderschaft mitziehen“ Die Bruderschaft wird nicht
insgesamt „mitziehen“! Folglich nimmt Fellay eine Spaltung innerhalb der Bruderschaft in Kauf – locker
und entkrampft. Das allein ist eine Freveltat. „Viel wichtiger sei es, den Altgläubigen die kirchlichen
Bürgerrechte wiederzugegeben.“ Wann sind sie ihnen verlorengegangen? Uns ist nichts bekannt! „Das habe
mit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ begonnen.“ Was mit dem Motu Proprio begonnen hat ist die beabsichtigte
Anerkennung des „ordentlichen Ritus“ durch die Fsspx und damit das Akzeptieren der sakrilegischen Frevelmesse,
der Handkommunion, des Volksaltars. Begonnen hat alles bereits im August 2005, als Benedikt XVI. Bernard
Fellay und P. Schmidberger zu einem „freundschaftlichen Meinungsaustausch“ empfing. Meinungsaustauch?
Als gäbe es im Glauben „Meinungen“! Sobald Ratzinger den Stuhl Petri besetzt hielt, begann das Unheil.
Signum salutis: natürlich war das Vatikanum II eine cloaca maxima und man muss Pater Abrahamowicz dafür dankbar sein, dass er den Mut hatte die Dinge beim Namen zu nennen. Wie die Gespräche verlaufen sind, wissen lediglich die Teilnehmer sowie der Generalrat der Piusbruderschaft. Ob zwischen der lehrmässigen Präambel und der Note des Staatssekretariates vom 4. Februar 2009 tatsächlich ein himmelweiter Unterschied vorliegt, wird man erst sagen können, nachdem ihren Inhalt zur Kenntnis genommen hat. Es könnte aber auch sein, dass die Präambel den Leitgedanken enthält aus welchem sich die Note des Staatssekretariates herleitet. Hoffentlich kommt Bischof Fellay noch bevor es zu spät ist, zur Einsicht.
Brüder, seid nüchtern und wachsam, den der Teufel schleicht umher wie ein brüllender Löwe, suchend,
wen er verschlinge. Widersteht ihm fest im Glauben. Du Herr, sei unser Retter. .
>> Das ist ja noch brutaler! Die weisen ja nur darauf hin, dass er sich wieder mal selber (und Christus
unserm Herrn!) ans Bein gepinkelt hat.<< solche Töne demnächst wieder „innerkirchlich“?
@Signum Salutis ,,,,,,,,,,,,,,heißt das auch, dass die Piusbruderschaft dem Papst ungehemmt ans Bein
pinkeln darf, wenn er zu einem Friedensgebetstreffen der Religionen einlädt?,,,,,,,,,,,, . Das ist ja
noch brutaler! Die weisen ja nur darauf hin, dass er sich wieder mal selber (und Christus unserm Herrn!)
ans Bein gepinkelt hat.
AMG … Christus weist den Teufel von sich, weil er für ihn nicht wichtig ist. In der Bibel ist einiges
nicht wichtig, auch wenn es genannt wird. Drei Beispiele: Pharisäer Steinigung Die Asche einer Kuh
heißt das auch, dass die Piusbruderschaft dem Papst ungehemmt ans Bein pinkeln darf, wenn er zu einem
Friedensgebetstreffen der Religionen einlädt? Wie soll das alles praktisch gehen? Gehen die Piusbrüder
zukünftig in einem jeden Bistum zur Ölmesse und zelebrieren die Gemeinschaft im Amte mit all den „Konzilspriestern“?
Werden Bruderschaftskapellen geschlossen, die der jew. Ortsbischof von nun an nicht mehr wünscht? Sektierertum
hat eine Eigendynamik und bringt in der Regel noch mehr Sektierertum hervor: welche besonderen Bruderschaften
werden die gründen, die den Weg von Fellay nicht mitgehen sollten? Schließen die sich alle dem Abrahamowicz
ein, der vom Vat. II. als Cloaca magna sprach? SignSal
catholic: offenbar ist Ihnen das Wort des heiligen Paulus: wer sich stark glaubt, der werde schwach, um stark zu sein, nicht geläufig. Auch die Kirche beginnt ihr Schlussgebet zum Tages ende mit den Worten: Brüder seid wachsam und nüchtern, denn der Teufel euer Widersacher schleicht umher auf der Suche nach neuen Opfern, ihm wiersteht tapfer im Glauben. Dem Anschein nach glauben so diese Warnungen nicht beherzigen zu müssen, da sie an Gott glauben und dies genügend ist.
AMG … Die Kraft, die wir „Diabolos, Teufel, Satan nennen, beschreibt das Buch Hiob. Der Teufel ist aktiv,
zweifelsohne. – Christus hat verstanden, mit ihm umzugehen (Versuchung Jesu). Meine Aufgabe ist es nicht,
den Teufel zu predigen. Er ist nicht wichtig. Gott genügt.
@catholic …Es ist mir zu schlicht, für Verbrechen den „Satan“ zu bemühen. Dafür ist die Justiz zuständig…
. Für die Aburteilung wäre die Justiz zuständig, da gebe ich Ihnen recht. Oft genug versagt auch die,
da werden Sie mir recht geben. Das sagt aber erst mal nichts über die Ursachen des Bösen. Da ist der
Teufel aktiv.
AMG … gewiß die menschliche Freiheit … Christus hat auch die von Ihnen genennten Despoten und ihr
Unrecht besiegt. . Es ist mir zu schlicht, für Verbrechen den „Satan“ zu bemühen. Dafür ist die Justiz
zuständig.
wir verdanken der Piusbruderschaft Vieles. Wenn heute im Petersdom wieder katholische Messen gefeiert werden, wenn Leute wie Monsignor Gherardini oder Professor de Mattei offen die Schwächen des Konzils entlarven, so ist dies nicht das Verdienst der Ecclesia Dei Gruppen, sondern der Piusbruderschaft, die als hierarchsich strukturierte Kirche in Notlage konsequent katholisches Gedankengut vertreten und die Theologoumena des Räuberkonzils zurückgewiesen hat. Gerade deswegen muss sie weiterhin draussen bleiben, denn nur so können ihre Oberen ihre Gestaltungsfreiheit bewahren und dem Einfluss der Konzilssekte entzogen. Ratzinger war seit seinem Amtsantritt drei Mal in der Synagoge, ein Mal im Luthertempel eine katholisch Messe hat er bis jetzt zumindest öffentlich nicht gelesen. Gegen jede kanonische Gepflogenheit hat er den Frevler Woytila bereits sechs Jahre nach seinem Ableben selig gesprochen jedoch jene des eindeutig katholischen Papstes Pius XII auf unbestimmte Zeit vertagt. Hast sich Bischof Fellay jemals die Frage gestellt, welche Vorteile die Einbindung in das modernistische Rome der Piusbruderschaft besorgen könnte.
@catholic Der Sieg Christi ist zwar absolut, die menschliche Freiheit ist es allerdings temporär auch.
Wie würden Sie denn Hitler, Stalin und Nixon begründen, wenn das Böse auf Erden tatsächlich völlig
und ganz besiegt wäre?
Wie kann der satan in die Kirche eindringen, wenn Christus ihn besiegt hat?- Man sollte die menschlichen
Fehler in der Kirche nicht mit dem „Satan“ begründen.
Die RKK ist die vom ewigen Hohenpriester Jesus Christus , dem Gottmenschen und Erlöser der Menschehit
gestiftete Heilsgemeinschaft. Dem Lehr-, Leitunsg- und Petrusamt der Kirche, hat das Haupt der Stiftung
zugesagt, die Pforten der Hölle werden dich nicht überwältigen. So hat das ganze 2. VK kein einziges
Dogma oder eine Glaubenswahrheit aufgehoben. Dies ist die Zusage des Schutzes vor der Hölle. Wie bereits
PP. Paul VI. erkannte und sagte, „Satan ist ion die Kirche eingedrungen“, so kann festgestellt werden,
Hirten und Kleriker haben unbewußt oder in bewußter Absicht seit dem 29. Juni 1963 an der Verdunkelung
vieler Glaubenswahrheiten mitgewirkt. Sie haben Gläubige Kleriker aus dem Amt gedrängt und Gläubige
gemobbt. Erzbischof Lefebvre hat immer darauf hingewiesen und versucht die Glaubenswahrheiten aus der
Verdunkelung herauszuholen. Die RKK hat in der zurückliegenden Zeit, durch sehr oberflächliche Textformulierungen
in den Konzilsdokumenten, eine 40 jährige Wüstenwanderung durchgemacht. Jeder Kleriker und jeder Gläubige
kannte die Glaubenswahrheit, hat aber bereitwillig den einfachen Weg gewählt, den breiten Weg. Dies führte
zum Schaden für die Kirche und zum großen Glaubensverlust und Glaubensabfall. Beten wir, für den Heiligen
Vater, die Piusbruderschaft, sowie die anderen traditionellen Ordensgemeinschaften, daß in den weiteren
Verhandlungen diese verdunkelnden freimauerischen und modernistischen Einflüsse erkannt und ausgemerzt
werden. Zum Segen und Schutz fürdie RKK
@Blackmore Nach meiner Auffassung ist ein Christ einer, der mit dem Glauben der Kirche übereinstimmt.
Da der sog. Holocaust kein Glaubensgut der Kirche ist, mag diese Haltung für Juden beleidigend sein,
strafrechtlich relevant, unklug, dumm oder sonst was, mit dem Glauben hat das aber nicht wirklich was
zu tun. Man kann in den Himmel kommen, wenn man den Holocaust leugnet, nicht aber wenn man die Gottheit
Christi leugnet.
Es handelt sich um den aus der Kirche ausgetretenen Antisemiten und verkrachten Diplomtheologen Heim, der hier auch als „Antipacelli“ und „konsequent katholisch“ auftritt.
Herr Ghislieri, Williamson ist ein eindeutiger Antisemit (lesen Sie nur seine berüchtigte Predigt aus
Kanada nach), und ein wahrer Christ KANN kein Antisemit sein. Das war auch aus dem Vatikan zu vernehmen!
Das gilt übrigens auch für einen Zuschreiber hier, der heute schon wieder gegen Juden pöbelt, den Holocaust
als Lüge bezeichnet (und auch fälschlich als Dogma), und Antisemitismus als „wahrhaft katholische Haltung“
bezeichnet. Dieser Schreiber hat übrigens im Juni hier unter anderem Namen zum Mord am Heiligen Vater
aufgerufen… Heute hat er noch nicht für sein Buch geworben…
Was auch immer Williamson ist, Jesus ist etwas anderes. . Sollte Williamson katholisch sein, nennt sich
das, was Jesus ist, anders. . Das ist sicherer als das Amen in der Kirche. .
Gotthard Die Zeite der „Volkskirche“, Großpfarreien von 10-12 000 betreuten Papierkatholiken ist längst
vorbei. – Wir haben viele engagierte Kerngemeinden mit aktiven Katholiken. Wird es verstanden, Eucharistiefeiern
und andere Gottesdienste zu gestalten, gestalten zu lassen, dann ist die Kirche voll. – Es ist verständlich,
dass Großstädter bei schönem Wetter in die Natur hinaus wollen und das sind die Innenstadtkirchen nicht
gut besucht. Meine Erfahrung mit Bergmessen und Gottesdiensten in freier Natur ist sehr gut. Kirche darf
nicht in der Kirche auf die Menschen warten, sondern kann zu den Menschen gehen.
@Evelyn van der Meer Mag ja sein, dass Williamson Sachen sagte, die Ihnen nicht gefallen und objektiv
falsch sind. Der entscheidende Unterschied zwischen Williamson und Ihnen ist, dass er katholisch ist und
Sie es nicht wirklich sind.
kirchliches Leben ist weit mehr als die Mitfeier des Gottesdienstes. Das Ideal wäre natürlich das Engagement
in den vielen Diensten einer Pfarrei und der Gesellschaft – und gleichzeitig die engagierte regelmäßige
Mitfeier der sonntäglichen Eucharistiefeier.
Es gibt eine lebendige katholische Kirchen: Eine verständliche landessprachliche Liturgie, ein gut ausgebautes
Caritassystem, Freundlichkeit zu Andersgläubigen, ein klares eigenes christliche Profil, Ministranten/innen
als größte weltweite Jugendorganisation, Wachstum in pastoralen Berufungen bei Frauen und Männern,
80% der Caritasarbeit leisten katholische Frauen. Die Kirche ist weit mehr als die Gruppe der Priester.
homo est animal responsabile dh. der Mensch ist jenes Subjekt, das die Folgen seines Tun zu tragen hat.
Heute müssen die Oberen die Folgen ihres Leichtsinns tragen: 2000: Schuldbekenntnis des Frevlers Woytila,
doch die Bruderschaft hüllt sich in Schweigen anstatt Anklage gegen den Frevler Woytila zu erheben. Trotz
der vorgesehenen Seligsprechung des Frevlers Roncalli ordnete man eine Pilgerreise nach Rom an. Rom zeigte
sich diskussionswillig, doch anstatt mit klaren Forderungen zu antworten less man sich darauf ein. Man
zeigte sich über die Aufhebung der Exkommunikation erfreut und erkannte sie damit anstatt zu fordern,
dass sie für nichtig erklärt werde. 1988 war man noch fähig eine andere Sprache zu sprechen, doch in
der Zwischenzeit hat man diese Sprache und mit ihrauch das logische Denken verlernt. Dafür werden am
Laufmeter Wunschvorstellungen hervorgebracht. Die Oberen der Piusbruderschaft sollten sich endlich die
Mühe nehmen un das Dokument, welches der Erzbischof am 4. Mai 1988 unterzeichnet hat, studieren und sich
fragen, weshalb er es am nächsten Tag widerrufen hat.
wir haben in der katholischen Kirche so viele aktive Mitarbeiter wie nie zuvor. Wir sollten froh und dankbar
für diese vielen Berufungen in gemeindliche Dienste sein. Vor 60 Jahren wurden viele dieser Dienste noch
von nicht ausgelasteten Priestern okkupiert.
#48 „Man hat es doch – sowohl in der Konzilssekte als auch in der PBSPX – schon längst aufgegeben, dem
vatikanischen Scheinkonzil den Charakter eines „dogmatischen“ Konzils zu geben, das unfehlbare Lehren
verkündet.“ Nichtsdestoweniger wurden auf dem Konzil Dogmen und damit das unfehlbare Lehramt der Kirche
angegriffen. Ein fehlbares Konzil – weil nicht rechtmäßig.
Das Wachstum der Kirche hängt nich nur von Priester- und Ordensberufungen ab, sondern von mündigen Katholiken.
Die Zahlen kirchlicher Berufe ist weltweit im Wachsen: Diplomtheologen, Diakone, Frauen und Männer in
der Pastoral, Caritas, Sozialdienste, Ehrenämter … Die Kirche hat ein junges Gesicht. . Der Respekt
vor anderen Religionen und das eigene katholische Profil sind kein Widerspruch. Nur wer selbst ein gutes
Profil vorweisen kann, kann andere tolerieren.
„Ich bin schon vor sechs Jahren aus dieser judaisierten und judaisierenden Sekte ausgetreten!“ das ist
auch gut. Antisemiten haben in der katholischen Kirche auf keinen Platz.
„Damals hieß es noch: Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle
Anerkennung des II. Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I.,
Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung.“ Das „Damals“ hat sich zur vollen
Zufriedenheit Roms erledigt. Die Anerkennung des II. Vatikanums erfolgte bereits „damals“ im Zusammenhang
des Motu proprio S.P. im Bestätigungsschreiben des Papstes an die Bischöfe. Diese Anerkennung der Fsspx
hatte zur Folge, daß keine negative Bewertung von Benedikt XVI. und des II. Vatikan. Konzils mehr erfolgen
durfte. Strenges Stillschweigen war seither angesagt! „Dank der Piusbruderschaft stellt der Vatikan endlich
das kirchenzerstörende Superdogma „Zweites Vatikanum“ zur Disposition“ – zum reinen Selbstzweck der Apostaten
in Rom. „Die Offenheit, mit der die Pius-Theologen bei den lehrmäßigen Gesprächen über Schwierigkeiten
in Texten des Zweiten Vatikanums geredet haben, hat der jüngsten Etappe der Verhandlungen – der doktrinellen
Präambel – nicht geschadet“ Die Verheimlichungen und die Maskierung der Romclique bei den lehrmäßigen
Gesprächen hat nicht den Konzilsgaunern, wohl aber den mit Blindheit geschlagenen Piusbrüdern geschadet.
„Die Glaubenskongregation habe die Präambel im Wissen um die konzilskritischen Positionen der Bruderschaft
erstellt.“ Die Glaubenskongregation hat die Präambel im Hinblick auf das Einfangen, auf das Zufallbringen
der Fsspx erstellt.
@antikirchlicher Schein-„catholic“ 1. „Seit dem 2.Vaticanum hat die Kirche Wachstum zu verzeichnen und
hat die Milliardengrenze überschritten.“ Sie ist aber nicht im gleichen Maß wie die Weltbevölkerung
gewachsen! Davon abgesehen sind die Zahlen der praktizierenden Gläubigen wie auch die der Priester- und
Ordensberufungen alles andere als gut! . 2. Antijudaismus im Sinne einer Gegnerschaft dem irrigen, ja
verbrecherischen Halachajudentum gegenüber ist nicht der Ausfluss einer unkatholischen, sondern im Gegenteil
der wahrhaft katholischen Haltung! . 3. Wer wie die Konzilssekte die Gläubigen zwingt, dem katholischen
Glauben fremde Dogmen sie die jüdische Holocaustlüge als wahr anzunehmen, vergewaltigt die Gläubigen
und versündigt sich gegen das Erste Gebot! . 4. Gleiches Recht für alle Religionen im Staat zu fordern,
ist nicht Ausdruck einer katholischen, sondern einer agnostisch-atheistischen Haltung!
Das 2.Vatikanische Konzil hat die Kirche vor der Zermorschung gerettet. Die Texte lassen sich interpretieren
und diskutieren und nach Notwendigkeiten umsetzen. Die Forderung der Kirche nach Religionsfreiheit entspricht
ihrem weltweiten Verkündigigungsinteresse. Seit dem 2.Vaticanum hat die Kirche Wachstum zu verzeichnen
und hat die Milliardengrenze überschritten. + #46 Wer aus persönlichen antisemitischen Gründen aus
der Kirche austritt, erweist ihr einen guten Dienst. Antisemitismus hat in der Kirche keinen Platz.
@Sinah Man hat es doch – sowohl in der Konzilssekte als auch in der PBSPX – schon längst aufgegeben,
dem vatikanischen Scheinkonzil den Charakter eines „dogmatischen“ Konzils zu geben, das unfehlbare Lehren
verkündet. . Andererseits will man nicht konsequent sein, ein neues Konzil einberufen und neue, dogmatisch
wasserdichte Texte verabschieden!
„Die Präambel lasse „berechtigte Diskussionen, Studien und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke
oder bestimmter Formulierungen offen, die gegenwärtig in den Texten des Zweiten Vatikanums und dem nachfolgenden
Lehramt bestehen.“ Also ein korrekturbedürftiges Lehramt! Niemals kann ein rechtmäßiges Konzil einer
Korrektur unterzogen werden. Niemals können Texte aus dem Konzil einer neuerlichen Überprüfung unterzogen
werden. Niemals können im Nachhinein Texte korrigiert und neben dem bereits abgeschlossenen Konzil weiterbestehen.
Jetzt haben wir endlich den Beweis: Ein Konzil, das auch nur in einem einzigen Punkt einer Korrektur bedarf,
kann nicht ein rechtmäßiges Konzil sein: Ein solches müsste vollständig verworfen werden. Und um ein
solches handelt es sich beim Zweiten Vatikanischen Konzil!