Piusbruderschaft
Wenn der Generalobere zustimmt, wird die Bruderschaft mitziehen
Dank der Piusbruderschaft stellt der Vatikan endlich das kirchenzerstörende Superdogma „Zweites Vatikanum“ zur Disposition.
Pater Alain Lorans
Pater Alain Lorans
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Die Offenheit, mit der die Pius-Theologen bei den lehrmäßigen Gesprächen über Schwierigkeiten in Texten des Zweiten Vatikanums geredet haben, hat der jüngsten Etappe der Verhandlungen – der doktrinellen Präambel – nicht geschadet.

Das sagte der Sprecher des Schweizer Generalhauses der Piusbruderschaft, Pater Alain Lorans, am 21. September vor der französischen Zeitschrift ‘Famille Chrétienne’.

Die Glaubenskongregation habe die Präambel im Wissen um die konzilskritischen Positionen der Bruderschaft erstellt.

Katholiken werden wieder als Katholiken anerkannt

Eine Übereinkunft mit Rom und die Regelung des kanonischen Status der Bruderschaft findet Pater Lorans „nicht so entscheidend“.

Viel wichtiger sei es, den Altgläubigen die kirchlichen Bürgerrechte wiederzugegeben.

Das habe mit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ begonnen.

Die Bruderschaft hält dicht

Für Pater Lorans ist klar: Wenn der Generalobere der Bruderschaft, Mons. Bernard Fellay, der Präambel zustimmt, wird die Bruderschaft mitziehen.

Inhaltlich macht Pater Lorans über die doktrinelle Präambel keine Angaben.

Er verweist auf die offizielle Stellungnahme des Vatikan.

Die Präambel lasse „berechtigte Diskussionen, Studien und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke oder bestimmter Formulierungen offen, die gegenwärtig in den Texten des Zweiten Vatikanums und dem nachfolgenden Lehramt bestehen.“

Das Pastoralkonzils-Tabu ist weg

Pater Lorans betont, daß problematische Punkte im Zweiten Vatikanum „diskutiert werden können, ohne daß die Kirchenzugehörigkeit in Frage gestellt wird“.

Damit anerkenne der Vatikan, daß für diese umstrittenen Texte nicht dieselbe Zustimmung nötig ist wie für ein Dogma.

Der Pater erinnert an den inhaltlichen Unterschied zwischen der Mitteilung des vatikanischen Pressesaales zur „doktrinellen Präambel“ vom 14. September und der Note des Staatssekretariats über die Piusbruderschaft vom 4. Februar 2009.

Damals hieß es noch:

„Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung.“

Zwischen den beiden Erklärungen liegen – so der Pater – zwei Jahre theologisches Gespräch.

Diese hätten es ermöglicht, die lehrmäßigen Probleme zu durchleuchten.

Die Frage, ob sich Rom in den zwei Jahren weiterentwickelt oder ob die Darlegungen der Pius-Theologen etwas beigetragen hat, läßt Pater Lorans offen.
      
145 Lesermeinungen
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#146   Ignatius1   09:18:30 | Freitag, 7. Oktober 2011
Die Leitung der Piusbruderschaft will ja unbedingt zu den Modernisten in Rom gehören. Ihre Mitglieder werden ja langsam darauf vorbereitet. Ich denke es wäre an der Zeit sich von der Bruderschaft zu trennen und zu versuchen neue Messzentren zu organisieren, die noch klar und deutlich den katholischen Glauben vertreten und nicht dieses Wischi Waschi wie die Bruderschaft.
Hoffentlich stellen sich dazu Priester der Bruderschaft zur Verfügung. Gläubige der Bruderschaft sollten sich zusammenschliessen für den Wiederstand gegen die Bruderschaft und sich ja nicht von der einschüchtern lassen. Man hat jetzt gesehen, jahrelang haben Gläubige der Bruderschaft vertraut, Geld gespendet usw. und jetzt? Jetzt geht es in Richtung Modernismus.
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#145   Rückkehr-Ökumene   09:00:46 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Es liegt auf der Hand, dass das vom Pastoralkonzil geprägte Rom die Piusbruderschaft zur Anerkennung seines Modernismus bringen will, auch wenn es ihr das Praktizieren traditioneller Formen gestattet.
Dazu muss es diesem Rom gelingen, die Priesterbruderschaft St. Pius X. zu integrieren. Wenn das gelungen ist, dann hat Rom Zeit mit der Erreichung dieses Zieles. Eine Zeitlang wird es vielleicht den Anschein haben, als könnte die Priesterbruderschaft die Neue Messe öffentlich ablehnen und dem Konzil die pauschale Anerkennung versagen. Rom hat dann aber genug Möglichkeiten sein Ziel Zug um Zug zu erreichen.
Eine dieser Möglichkeiten bietet sich bei der nächsten Bischofsweihe im Rahmen der Bruderschaft, die in absehbarer Zeit anstehen wird. Dann wird dieses Rom nur einem Kanditaten zustimmen, der dem genannten Ziel dient.
Jedes Abkommen, bevor Rom zu seiner Tradition zurückgekehrt ist, ist ein schwerer Fehler.
Es wird erhebliche Abgänge in der Bruderschaft beim Abschluss eines Abkommens geben, und wenn dann Rom die Zähne zeigt und sich für die Bruderschaft die Notwendigkeit ergibt, wieder ins Abseits zu gehen, dann wird es wieder Abgänge geben.
Diese Verluste werden sie in die Bedeutungslosigkeit abdrängen.
Was ist zu tun, angesichts der Tatsache, dass es viele in der Bruderschaft gibt, die ein Abkommen wollen. Lange, lange Gespräche führen, und da gibt es ja immer etwas, was noch nicht geklärt ist. Mit Vorschlägen einkreisen, womit dieses Rom sich die Hintertür offen hält.
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#144   clarissa colonia   15:47:24 | Dienstag, 4. Oktober 2011
„… alle für die Tradition anfälligen Katholiken …“
.
Ja, Traditionsanfälligkeit ist wohl als Krankheitsbild zu verstehen; da ist Ihnen zweifelsfrei zuzustimmen.
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#143   Sinah   10:54:37 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Dieses von Pater Pfluger naiv erwähnte „Wünsche eingehen“ von Benedikt XVI. ist genau das, wovor Erzbischof Lefebvre gewarnt hat.
„SIE MÜSSEN SCHWEIGEN ANGESICHTS DER VERGÜNSTIGUNGEN, DIE IHNEN ROM GEWÄHRT HAT“
„WAS ROM GEGENWÄRTIG ZUGUNSTEN DER TRADITION GEWÄHRT, IST NUR EINE REIN POLITISCHE, DIPLOMATISCHE GESTE, UM ANSCHLÜSSE ZU FORCIEREN. ABER ES IST KEINE ÜBERZEUGTHEIT VON DEN SEGNUNGEN DER TRADITION.“
Das Ziel, das sich Benedikt gesetzt hat ist und bleibt, alle für die Tradition anfälligen Katholiken für das Kirchenbild des II. Vatikanums und die Annahme des neuen Messbuchs zu gewinnen…
So wurde einmal die Frage an die Konzilsautoritäten gestellt: „Bis wann werden diese Genehmigungen gültig sein?“ Antwort: „Bis zum AUSSTERBEN der diesem Ritus verbundenen Katholiken.“ Klarer könnten die Absichten der römischen Konzilsschelme nichts ans Licht kommen!
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#142   r.ruhrgebietler   06:54:11 | Dienstag, 4. Oktober 2011
#140 – lästerhaftes Benehmen vs. die Worte des Herrn werden nicht ungestraft bleiben. GottVater mag es gar nicht, wenn gg. seine Gottesmutter und Miterlöserin gelästert oder diese gar beleidigt wird!
Die geschilderte Entwicklung seitens der FSSPX zeigt jedem recht(!)gläubigen Christen in der Bekennenden Nachfolge Jesu Christi, dass hier nicht der Wille Gottes, sondern niedere und kleindenkende Menschenfurcht am Werk ist!
Mater Dei ora pronobis!
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#141   clarissa colonia   23:49:26 | Montag, 3. Oktober 2011
Das dritte Geheimnis der allerseligsten Jungfrau von Wichtelsbach lautet, ich mache dies hier weltweit bekannt: „Meine lieben Kinder! Tragt nur niemals die Unter- über der Oberbekleidung, das wäre meinem Sohn ein Gräuel!“
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#140   Sinah   23:19:13 | Montag, 3. Oktober 2011
„Und eines Tages“, sagt Lefebvre weiter, „mit der Zeit wird es dazu kommen, daß diese Gruppen auch die Novus Ordo Messe akzeptieren müssen, um so ihre Konformität über ihre Übereinstimmung mit ihrer eigenen Unterschrift unter dieses nachkonziliare Glaubensbekenntnis zu bekunden, dem Rechnung zu tragen. Das ist eine unvorstellbare Unlogik. Und aus dieser Unlogik resultieren auch die Schwierigkeiten dieser Gruppen, sie befinden sich in einer Art Sackgasse. Das kann nicht anders sein. Und so bleibt für uns und ist für uns der einzige Weg, den kath. Glauben zu bewahren, daß wir die kath. Messe bewahren u. zwar in allen ihren Dimensionen. Das impliziert auch u. schließt ein, daß wir uns dem Geist des Konzils GRUNDSÄTZLICH energisch widersetzen, dem Ökumenismus widersetzen, den Geist der Kollegialität nicht akzeptieren, den Liberalismus nicht akzeptieren…Man muß hier logisch sein, die Dinge bis zum Ende durchdenken. Und deswegen ist unser Entschluß heute, katholisch zu bleiben, diesen Geist des Konzils unbedingt abzulehnen, DER ZUR APOSTASIE, ich sage das noch einmal, der zum GLAUBENSABFALL, zur Apostasie führt…“
Und von diesem Glaubensabfall, hervorgerufen durch das Konzil, spricht die Gottesmutter im 3. Geheimnis von FATIMA. Und das ist der Grund, warum Rom dieses Dritte Geheimnis bis heute nicht bekanntgemacht hat, warum Benedikt XVI. den Inhalt des Geheimnisses bis heute verschweigt.
Monseigneur sagte: „.wir sterben fast jeden Tag vor Schmerz über diese Beobachtungen…“
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#139   Rückkehr-Ökumene   21:11:05 | Montag, 3. Oktober 2011
„Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung.“ Wenn es damals so hieß und man heute darauf verzichtet, dann heißt das nur, dass man auf eine direkte Anerkennung verzichtet. Das mit allen dipl. Wassern gewaschene moderne Rom kann aber das Ziel der Anerkennung auch auf indirektem Wege erreichen, indem es „interpretationsfähige Formulierungen“ wählt, bei denen es nachher die Interpretationshoheit beansprucht. Wenn Bischof Fellay sagt, dass beide der Bruderschaft vorgelegten Texte Unklarheiten enthalten, dass sollte sie der Gegenseite Umformulierungen vorlegen und darauf bestehen, dass die Umformulierungen übernommen werden.
Unabhängig davon, sollte die Priesterbruderschaft abwarten, bis Rom auf den Boden der überlieferten Lehre zurückkehrt. Ansonsten erweckt sie den Eindruck, dass man auf zwei Weisen katholisch sein kann, nämlich auf traditionelle Weise und auf pastoralkonziliare Weise. Aber Wahrheit und Irrtum sind nicht verschiedene Spielarten ein und desselben.
Wenn Bischof Fellay feststellt: Wie die Sache ausgeht, sie wird Folgen haben, dann meint er wohl, dass es Abgänge in der PB geben wird. Also sollte er die Sache nicht zu Ende gehen lassen. Warum sollten nicht Umformulierungen sehr lange Zeit hin-und hergehen? So dürften sich die Folgen minimalisieren lassen.
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#138   Sinah   09:06:12 | Montag, 3. Oktober 2011
Die Widerspruchsbruderschaft verkehrt mit anderen Religionsdienern, verhandelt sogar mit ihnen über den Glauben und unterschreibt eine Präambel, in der diese falschen Religionsdiener den Glauben vorgeben.
„Vielleicht halten Sie mir entgegen“, sagt Lefebvre, „und sagen, Rom scheint doch zugänglicher zu sein u. offen für die überlieferte Messe und so dürfte es kein Problem mehr geben. Und hier muß ich Sie ganz energisch darauf hinweisen, daß, wenn man die Dinge so sieht, man einen ganz fundamentalen Widerspruch übersieht. Man begibt sich in einen grundsätzlichen, unauflösbaren Widerspruch, wenn man diesen Weg gehen würde wie z.B. sich in diesen Widerspruch begeben haben jene Gruppen, wie die Petrusbruderschaft oder das Kloster von Le Barroux, die die Erlaubnis, die überlieferte Messe zu zelebrieren erbeten haben u. erhalten haben und zugleich – und das ist nun der Widerspruch – gezwungen worden sind, ein Glaubensbekenntnis zu unterschreiben, in dem sie den Geist des Konzils akzeptieren. Das ist dieser Widerspruch, auf den ich Sie hinweisen möchte. Dieser Geist des Konzils drückt sich eben aus in der Liturgiereform, im Novus Ordo Missae. Und das ist ein kompletter, totaler Widerspruch auf der einen Seite: die überlieferte Messe feiern zu wollen, auf der anderen Seite den Geist des Konzils offiziell zu akzeptieren…“
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#137   Paul M.   02:26:19 | Montag, 3. Oktober 2011
Wahre, gläubige, traditionsverbundene, freundliche und friedliche Katholiken werden heutzutage von den linkischen und linken LINKEN Genossen, den kirchen- und papsthassenden giftGRÜNEN und den triebgestörten, atheistischen Homoperversen wie die Juden im Dritten Reich behandelt.
Das ist unsäglich traurig …!
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#136   Antonio Michele Ghislieri   23:43:37 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Sinah
Ich schreib es nicht gerne, aber eine gewisse Tendenz die 30 Silberlinge zu nehmen und es gut sein zu lassen, habe ich auch festgestellt.
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#135   Sinah   23:41:16 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#120
„…und der festen Überzeugung sind, daß der Ratzinger ihnen wohlgesonnen ist…“
Das absolut Tragische an der Sache ist, daß nicht die neue nachkommende Priestergeneration, sondern die Verantwortlichen der Fsspx jene sind, die durch die1988-Erfahrung unterrichtet sind, denn sie haben damals das über alles schreckliche Desaster hautnah miterlebt.
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#134   Schalom   23:36:50 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Disko, noch öder.
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#133   Antonio Michele Ghislieri   23:33:36 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Schalom
#130 O.k. dann doch lieber in die Disko!
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#132   Sinah   23:33:20 | Sonntag, 2. Oktober 2011
„Es ist müßig, die jetzige Situation mit den Gesprächen von 1988 zu vergleichen.“ Müßig? Damals, genau damals, gab es eben schon einen Kardinal mit Namen Ratzinger. Sie wissen ganz genau, daß es keine Bruderschaft mit eigenen Bischöfen mehr geben wird. Was bedeuten Rom diese „Vier Bischöfe“, von denen Sie sprechen, wobei sie einen schon fallen ließen wie eine heiße Kartoffel.
„Ginge es nach dem Gros der deutschen Bischöfe, dann hätte die Bruderschaft erst eine Blanko-Anerkennung des Konzils unterschreiben müssen.“
Diese Blanko-Anerkennung hat Rom doch schon! Ihr genügt es, das Konzil und die Konzilsautoritäten zu bejahen und anzuerkennen. Mit dieser Anerkennung hat Benedikt die Bischöfe bereits beruhigt.
All das hat Papst Benedikt nicht getan.“
Nein, absolut nicht! Er besteht nicht auf die Anerkennung des Konzils. Die Leichtgläubigkeit der Fsspx ist grenzenlos. Natürlich versucht Ratzinger ans gleiche Ziel zu kommen wie 1988, nur eben jetzt auf eine hoffähigere, elegantere Weise.
„Übrigens war ja auch die Freigabe des kath. Messopfers die 2. Bedingung, welche die Bruderschaft gestellt hat. Rom ist also zweimal auf die Wünsche der Bruderschaft eingegangen.“
Ja was! Gleich zweimal ging Benedikt so ergebenst zugetan auf die Wünsche ein, von denen aber Lefebvre sagte, daß solche Vergünstigungen äußerst gefährlich sind.
Lefebvre hätte niemals anerkannt, daß die Tridentinische Messe einer Freigabe bedarf.
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#131   Schalom   23:27:50 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Bei dieser einzigen Adresse sind mir die Füße eingeschlafen. Dreimal und nicht wieder.
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#130   Antonio Michele Ghislieri   23:24:14 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Sinah
Im Grunde haben Sie schon recht. Aber die FSSPX ist die einzige Adresse bei der man noch eine Messe besuchen kann. Ob die eine kirchenpolitische Situation etwas falsch einschätzen, mein Gott, sie sind halt auch vom kirchlichen Karrierismus angesteckt. Wenn einer keine Familie hat und keine Kinder, in die er seinen Ehrgeiz stecken kann, dann steckt er ihn halt in sich.
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#129   Sinah   23:20:14 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Speiübel könnte einem werden:
„So könnte ein konservativer Bischof beispielsweise Priester der Bruderschaft bitten, in seinem Diözesanseminar zu wirken.“ – So P. Niklaus Pfluger im „Exklusiv-Interview über die Gespräche in Rom“
„Mit dem Erzbischof möchten auch wir sagen:… Wir geben weiter, was wir selber empfangen haben.“
Was lügen Sie denn, P. Pfluger: Das ist schon längst vorbei, daß die Bruderschaft weitergibt, was sie selbst empfangen hat – vom unveränderbaren Lehramt der Kirche, was sie empfangen hat an Warnungen für die jetzige Situation durch Erzbischof Lefebvre.
Sie ist doch schon längst Kompromisse eingegangen. Wie können Sie sagen:
„Wir sind es unserer Sendung der Treue zur kath. Tradition schuldig, keine Kompromisse einzugehen.“
Noch mehr: Sie glauben sogar in der Tat an eine Rückkehr Roms zur Tradition!
Wie treuherzig und naiv!
Hirngespinst!: „Also muss jedes „Angebot“ an die Tradition uns die Freiheit garantieren, unser Wirken und unsere Kritik am „modernistischen Rom“ weiterführen zu können.
Inzwischen haben Sie doch jede Kritik am modernistischen Rom längst eingestellt. Wo bleibt denn die Kritik – die öffentliche – so wie es Lefebvre getan hat – wegen der Seligsprechung, wegen Assisi, wegen dem Besuch in Erfurt als „Bewegenden Augenblick, wo Luther studiert und zum Priester geweiht wurde“? Diese Verherrlichung Luthers als Genie, der offensichtlich beiden gehört. Wo es um gemeinsame Anerkennung, um eine gleichwertige „Kirche“ geht.
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#128   Ossietzky   22:30:00 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Dann ersuche ich nach der Mitgleidschaft zur Würzburger Weinbruderschaft. Ist tausendmal besser als die Piusbrüder…!
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#127   Mingaer †   19:00:45 | Sonntag, 2. Oktober 2011
49 schon? Es wird wärmer.
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#126   Regina 1961   18:59:26 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@kristall Nein ich bin kein Gag des Jahres 1961. Clever wie Sie sind, haben Sie ja schon viel früher gemerkt, daß ich in diesem Jahr geboren wurde. Aber was sind schon 49 Jahre im Zeitplan Gottes.
Regina
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#125   kristall   18:50:13 | Sonntag, 2. Oktober 2011
tja ! jahrgag 1961 ! ist doch gar kein so kurzes leben !!?? @
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#124   Regina 1961   18:47:14 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Na dann sind wir ja endlich da, wo alle Katholiken hinwollen. Endlich können wir das 2. Vatikanum so auslegen, wie wir wollen. Warum hat man das nicht gleich gesagt. Dann hätte sich doch keiner richtig aufregen müssen. Dann hätte doch auch niemand exkommuniziert werden müssen. Weder Lefebvre noch David Berger oder Leonardo Boff oder Hans Küng oder Eugen Drewermann…
Ihr schreibt mal wieder den größten Mist, den ich in meinem ganzen kurzen Leben bisher gelesen habe.
Regina
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#123   Galen   18:16:29 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Zu diesem Artikel lässt sich eigentlich nur S.E. Alfred Card. Bengsch zitieren: „Keine Lüge glaubt man schneller und lieber als die, mit der man sich selbst besch… -ummelt.“
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#122   Sinah   18:02:38 | Sonntag, 2. Oktober 2011
In welchem Freudentaumel befindet sich doch derzeit Luzifer, einstiger Lichtträger, der immer mehr sein Irrlicht in die verwirrten Köpfe der Priesterbruderschaft verbreitet.
Auch die richtigen und katholischen Aussagen des Konzils sind eingebunden in den Irrtum, in die Häresie. Und das erlaubt absolut kein Akzeptieren, sondern nur ein Verwerfen des gesamten Konzils. Es gibt keine Teilübereinstimmung des Konzils. Entweder man nimmt das Konzil als ein vom Glauben Abgefallener an oder man bleibt katholisch und lehnt das Konzil vollständig ab. Das II. Vatikanische Konzil hat keine Existenzberechtigung. Jene, die diese bejahen in der Priesterbruderschaft, laufen in ein fürchterliches Chaos, in eine Sackgasse, aus der es kein Entrinnen gibt.
Es bedarf gar nicht des Abwartens einer endgültigen Entscheidung der Priesterbruderschaft. Jetzt schon zeichnet sich unverkennbar ab, in welchem Ausmaß die Priesterbruderschaft ihre früheren Positionen verlassen und eine furchterregende Kehrtwende vollzogen hat.
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#121   Tomás   17:56:35 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Sinah
#118
In der Piusbruderschaft gibt es viele naive und weltfremde Priester, die noch an den Weihnachsmann glauben, und der festen Überzeugung sind, daß der Ratzinger ihnen wohlgesonnen ist und wenn sie in der Konzilssekte eingegliedert werden, es mit ihnen aufwärts geht. Aber gibt auch die anderen. Dazu gehört der zwielichte Schmidberger, der doppelzüngig ist und jedem das erzählt, was er hören will.
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#120   juemuc   17:51:56 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Je länger ich darüber nachdenke, ist es eigentlich gar keine schlechte Idee die Piusbruderschaft zu Rekanonisieren. Das würde nämlich dazu führen, dass die Kirche volle Kontrolle über die Querulanten hat und ihnen der Wind aus den Segeln genommen wird. Wer nicht kuscht, wird einfach in ein Kellerbüro des Vatikans gesetzt und erhält einen Maulkorb.
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#119   Sinah   17:45:35 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Lucia, die Wahre, hat ausdrücklich beteuert, daß Jopa II die verlangte Weihe nicht vollzogen hat und zwar zu keinem Zeitpunkt!
Dessen ungeachtet behauptet das Fsspx-Buch auf S. 256: „Die Weiheakte durch JohPaul II von 1982, ‘83 u. ‘84 wurden also vom Himmel angenommen…“ Das entspricht nicht der Wahrheit. Denn Lucia sagt genau das Gegenteil!
Wenn man natürlich dieses Spektakel der falschen vorgetäuschten Lucia durch Rom annimmt, insbesondere durch Bertone, rechte Hand Benedikts, samt aller gefälschten Lucia-Fotos, kommt man auf diese gräulichen Tatbestände.
Ratzinger: „Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich!“
Wir haben schon festgestellt, daß diese Aussage im Widerspruch steht zu seiner Aussage im Kommentar zum 3. Geheimnis. Für Ratzinger ist darüber hinaus diese „prophetische Mission“, auf die die Fsspx nun so viel hält, unbedeutend, sekundär! Sie ist für ihn gegenwartsbezogen!
Was versteht nun Ratzinger unter „prophetische Mission Fatimas“?
In seinem Kommentar zum veröffentlichten angeblichen 3. Geheimnis schreibt Ratzinger: „Dabei müssen wir bedenken, daß Prophetie …Deutung von Gottes Willen für die GEGENWART [bedeutet], die auch den rechten Weg in die Zukunft zeigt…der Prophet… macht Gottes Willen als Anspruch und Wegweisung FÜR DIE GEGENWART deutlich. DAS MOMENT DER VORHERSAGE VON ZUKÜNFTIGEM IST DABEI SEKUNDÄR.“
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#118   Tomás   17:39:44 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Przybislav Iamesseblo
#115
Ich habe nichts dagegen, wenn die pseudokatholische Piusbruderschaft von der Konzilssekte aufgesaugt und anschließend plattgemacht wird. Im Gegenteil!
Es könnte sogar sein, daß manche der Priester und Laien sich von der Piusbruderschaft trennen und zum Sedisvakantismus übertreten.
Diese „Gefahr“ dürfte wohl der Grund sein, weshalb die Eingliederung in die Konzilssekte (noch) nicht realisiert wurde.
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#117   Sinah   17:35:07 | Sonntag, 2. Oktober 2011
In Ihrer Blauäugigkeit geht die Fsspx so weit, die Ali Agca-Mär als Inhalt des 3. Geheimnisses zu akzeptieren.
Entgegen der Forderung Mariens, Rußland ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen, klärt nun die Fsspx die Christenheit auf, Christus habe von Lucia die Weihe der Welt verlangt (22.10.1940):
„sprach Christus zu ihr: ‘[Pius XII.] wird erlangen, daß diese Tage der Trübsal [II. Weltkrieg] abgekürzt werden, WENN ER MEINEN WÜNSCHEN FOLGT UND DIE WEIHE DER WELT AN DAS UNBEFLECKTE HERZ MARIENS VORNIMMT…mit Erwähnung Rußlands“ (Fatima Rom Moskau, S. 105)
Christus aber steht nicht im Widerspruch zu seiner Mutter und umgekehrt steht Maria nicht im Widerspruch zu Seinem Sohn!
Nein, um Hungersnot und Verfolgung durch den II. Weltkrieg aufzuhalten, kündete Maria an: „Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz UND DIE SÜHNEKOMMUNION AN DEN ERSTEN SAMSTAGEN DES MONATS zu verlangen.“ Von Weltweihe kein Wort! Gekommen ist sie dann in Tuy 1929.
P- Jongen fragt Lucia: „…was verlangte Maria damals genau?“ – „Sie verlangte die Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz durch den Hl. Vater im Verein mit den Bischöfen der Welt.“ „Sprach sie auch von der Weihe der Welt?“ – „Nein!“ „Haben Sie den Wunsch Unserer Lb. Frau dem Bischof v. Leiria bekanntgegeben?“ – „Ja“.
Das angeblich von Michel de la Sainte Trinité Ausgesagte möchten wir schwarz auf weiß nachgewiesen bekommen!
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#116   Przybislav Iamesseblo   16:36:52 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Tomas, Sinah, Antonio Michele Ghislieri: wir dürften so weit einig sein, dass die Erklärung Pater Lorans, dass im Falle einer Zustimmung Bischof Fellays zur Präambel die gesamte Priesterbruderschaft mitziehen würde, gibt Anlass zu ernsthafter Sorge. Miteingebunden in die Konzilssekte hätten die Oberen nicht mehr die volle Gestaltungsfreiheit und müssten sich dem Diktat Roms, wenn auch widerwillig, beugen. Man muss sich ernsthaft fragen, ob Bischof Fellay sämtliche Folgen erwogen hat, als er sich auf Verhandlungen mit Rom einliess. Als Oberhirte dessen was noch als Kirche übrig bleibt obliegt Bischof Fellay die Pflicht, seine Gläubigen über den Ausgang seiner Verhandlungen mit Rom aufzuklären. Von den Gläubigen einen Blankscheck dafür zu verlangen ist, seit feststeht, dass auch glaubenstreue Katholiken am heutigen Zustand der Kirche nicht ganz unschuldig sind, weil sie die Wahl der Frevler Roncalli, Montini, Woytila befürwortet haben, zeigen jene Gläubigen, die uneingeschränktes Vertrauen in ihre Oberen haben, Mangel an Verantwortung. Erst wenn wieder ein katholischer Papst den Stuhl Petri sitzt, wird man wieder uneingeschränktes Vertrauen in die eigene kirchliche Obrigkeit haben können.
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#115   Mingaer †   16:36:49 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Wobei das Wadowizer Scheusal ganz besonders brutal war in der Religion ‘Mensch’. Das verdient eine Hervorhebung denke ich.
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#114   Konsequent katholisch †   16:31:49 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@schamane40
Ich hab da ein paar schöne Sätze für Sie in der jüngsten Ausgabe der National-Zeitung gefunden (Nr. 40, 30.9.11, S. 8):
.
„Ihre Losung ‘Keine Macht den Dogmen’ spielte auf den bekannten Slogan ‘Keine Macht den Drogen’ an und offenbarte damit, worauf die Demonstranten letztendlich abzielten: Religion als Droge, ganz im Sinne von Marx (‘Opium des Volkes’) und Lenin (‘Fusel’), der Papst also als eine Art Drogendealer.“
.
Montini, Wojtyka, Ratzinger & Ko. haben die katholische Religion zum Opium für das Volk gemacht!!!
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#113   Tomás   15:58:27 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Antonio Michel Ghislieri
#109
Paul VI., der für die Piusbruderschaft Papst war, hat für den lateinischen Teil der Kirche den N.O.M. vorgeschrieben und damit die Roncalli Messe verboten. Dies hat er in einer öffentlichen Ansprache klargestellt. Nur alten und kranken Priester durften die Messe privat lesen.
Wenn die Piusbruderschaft der Meinung ist, Paul VI. habe diese nie verboten, weshalb haben sie jahrelang um ihre Erlaubnis gebettelt?
Wenn die Messe nie verboten war, warum wurde sie – unter gewissen Bedingungen – in den 80er. vom Wojtyla und vor ein paar Jahren vom Ratzinger erlaubt?
Wenn Ratzinger und Schmidberger behaupten, die Messe war nie verboten, widersprechen sie sich selbst.
Zu diesem Thema empfehle ich Ihnen den Artikel von P. Cekada, veröffentlich in www.traditionalmass.org, zu lesen.
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#112   Antonio Michele Ghislieri   15:47:17 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Sinah
Dass vieles im Argen ist, das ist keine Frage. Die Frage ist was daraus folgt.
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#111   Sinah   15:38:56 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Natürlich will Bischof Fellay, Pater Schmidberger, Pater Pfluger etc. keine Verbindung mehr erkennen zwischen dem 3. Geheimnis von Fatima und der Glaubenszerstörung durch das Konzil!
Die im Widerspruch sich befindende Fsspx weiß nichts besseres, als die Aussagen des widersprüchlichen Benedikt zu zitieren „Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich!“
Joseph Ratzinger, damals Präfekt der Irrglaubenskongregation, äußerte sich 2000 in seinem Kommentar zum 3. Geheimnis: Was hat das Geheimnis von Fatima als ganzes zu bedeuten? Zunächst müssen wir mit Sodano festhalten: Die Geschehnisse, auf die sich der 3. Teil des Geheimnisses bezieht, nunmehr der Vergangenheit angehören („anzugehören scheinen“ – nach Ratzinger Art!)
Bei Schein-Päpsten gibt es eben viel „Schein“: Der angebliche Schutz Mariens beim Attentat betreffend: „Es ist ein Schutz, der auch den sog. 3. Teil des Geheimnisses zu berühren SCHEINT.“
In diesem Kommentar Ratzingers finden wir nicht nur Widersprüche, sondern Häresien:
„Das UNBEFLECKTE HERZ [Mariens] ist…ein Herz, das ganz zu seiner inneren Einheit von Gott her gefunden hat und daher Gott sieht.“
Der Sieg dieses Unbefleckten Herzens wird häretisch ausgelegt: „Das für Gott geöffnete, durch das Hinschauen auf Gott reingewordene Herz ist stärker als…“
Daß Ratzinger Fatima überhaupt nicht ernst nimmt, erkennt man daran, daß er in keinster Weise unterscheidet zwischen Weltweihe und Russlandweihe!
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#110   Antonio Michele Ghislieri   15:14:44 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Tomás
#103 #108
Was die sog. tridentinische Messe betrifft hat Rom ja nach langem Streit zugegeben, dass das de facto Verbot illegal war. Hier wurde Rom also auch nach römischer Auffassung zu Recht der Gehorsam verweigert. Dass die Haltung des Gallikanismus zumindest nach dem Nationalkonzil von 1682, das Ludwig XIV. nach Paris einberief, eine ganz andere Stoßrichtung hatte, das würde auch Ihnen nicht entgehen, wenn Sie Sich mit der Sache eingehend befassen.
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#109   Tomás   14:54:24 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Antonio Michelle Ghislieri
#103
Wenn die Piusbruderschaft ständig (seit ca. 40 Jahren) und in wesentlichen Dingen (Lehre, Liturgie und Kirchenrecht) dem Papst dem Gehorsam verweigert und behauptet, man muß ihm nur gehorchen, wenn er etwas lehrt oder befiehlt, was ihm Sinne der Tradition ist, ist dies eine klare Leugnung des Primates des Papstes. Hier handelt es sich nicht mehr um Sünden gegen die Gehorsamspflicht, sondern um Schisma.
Das war gerade die Haltung der Gallikaner. Auch sie waren bereit, dem Papst zu gehorchen, wenn er etwas entschied oder lehrte, was, ihrer Meinung nach, mit dem Evangelium komform ging.
Die Haltung der Piusbruderschaft ist eben sehr bequem. Man hat einen Papst, aber man muß ihm nicht immer, sondern nur ab und zu gehorchen.
Seltsamerweise verlangt die Leitung der Piusbruderschaft von ihren Anhängern „Kadavergehorsam“, der nach Meinung von Lefébvre nicht katholisch ist.
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#108   Sinah   14:43:39 | Sonntag, 2. Oktober 2011
DAS II. VATIKANUM DARF NICHT ALS KONZIL DER KATHOLISCHEN KIRCHE HINGESTELLT WERDEN.“
Rom steht unmittelbar vor den Vorbereitungen zum Konzil. Rom weigert sich, das Dritte Geheimnis von FATIMA zu offenbaren. Es betrifft nämlich den Papst selbst und den Verlust des Glaubens durch das Schurkenkonzil! Es betrifft den katholischen Glauben, der durch dieses Meuchelkonzil zerstört werden sollte.
„Im Falle des II. Vatikanums muß dieses als schismatisch bezeichnet werden und zwar aus dem Grunde, daß in diesem authentischen Text Lehren enthalten sind, die im Widerspruch zum überlieferten Glauben der Kirche stehen…Eine solche Lehre ist der traditionellen katholischen Lehre, wie sie von Pius IX. in der Enzyklika ‘Quanta Cura’ erneut vorgelegt wurde, schroff entgegengesetzt… DAS II. VATIKANUM DARF NICHT ALS KONZIL DER KATHOLISCHEN KIRCHE HINGESTELLT WERDEN.“ („O Cisma do Vaticano II“, 23.2.1986 Msgr. de Castro Mayer)
Nun Bischof Fellay, Sie befassen sich mit einem Konzil, das nicht katholisch ist, sagt Ihr Mitbruder!
„Die Bruderschaft müsse die Präambel genau studieren.“
Nicht die Präambel müssen Sie studieren, Msgr. Fellay, sondern die Legalität des II. Vatikanums.
„Mons. Fellay will nichts tun, was den katholischen Glauben der Bruderschaft schwächen könnte.“
Sie schwächen nicht nur den Glauben, Msgr. Fellay, durch ein Einlassen mit dieser Konzilssekte zerstören Sie den Glauben Ihrer anvertrauten Herde.
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#107   Antonio Michele Ghislieri   14:36:30 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Sinah
…Doch ein wahrer Papst kann unmöglich einen Irrtum aussprechen. Dazu hindert ihn die Dritte Göttl. Person, DER HEILIGE GEIST. Der Papst als Nachfolger Petri kann keine zweifelhafte Lehre verkünden. Der Papst kann im Glauben nicht irren. Er ist unweigerlich der kath. Lehre verbunden, er ist unanfechtbar u. nicht fehlbar!…
.
Aber er kann Dummheiten machen.
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#106   Sinah   14:32:35 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Was ließe sich von jemandem Schlimmeres sagen als ihn in die Kategorie des Antichristen zu stellen? Was ließe sich von einem Papst Schlimmeres sagen als ihn als Schismatiker anzuklagen, denn damit muß man ihn gleichzeitig als SCHEINPAPST erklären!
Als Antichristen haben die Evangelisten u. Kirchenväter stets die Vorbilder u. Vorläufer des Antichristen bezeichnet.
Doch ein wahrer Papst kann unmöglich einen Irrtum aussprechen. Dazu hindert ihn die Dritte Göttl. Person, DER HEILIGE GEIST. Der Papst als Nachfolger Petri kann keine zweifelhafte Lehre verkünden. Der Papst kann im Glauben nicht irren. Er ist unweigerlich der kath. Lehre verbunden, er ist unanfechtbar u. nicht fehlbar! Folglich kann nur ein Pseudo-Papst einen Irrtum aussprechen, kann nur ein Pseudo-Papst die ganze Welt durch ein Pseudo-Konzil in die Irre führen, wie es diese Konzilspäpste getan haben.
Wegen der Bedeutsamkeit dieser Wahrheit kam der Himmel uns zu Hilfe durch die Erscheinung der Gottesmutter in FATIMA. Am 13. Juli 1917 vertraute sie den 3 Hirtenkindern das sog. Dritte Geheimnis an, das 1960 veröffentlicht werden sollte. Nun, 1960 begann das Jahrzehnt der furchtbaren Umwälzungen i. d. Kirche. Deswegen wollte MARIA, daß genau in diesem Jahr, 1960, die Welt von diesem Geheimnis erfahren sollte.
Rom steht unmittelbar vor den Vorbereitungen zum Konzil , weigert sich, das Geheimnis zu offenbaren. Es betrifft nämlich den Papst selbst und den Verlust des Glaubens durch das Schurkenkonzil!
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#105   schamane40   14:31:42 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ERNTEDANK
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Nach der Eucharistiefeier gab es an der Kirchentür zum Abschied für jeden noch ein Stück Schwarzbrot. Das hat mir gut geschmeckt.
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#104   Antonio Michele Ghislieri   14:28:26 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Tomás
Sie wissen doch selbst dass das alles so wie Sie es schreiben an den Haaren herbeigezogen ist. In besonderen Fällen kann aber das Verweigern des Gehorsams auch geboten sein, z.B. aus rechtlichen oder ethischen Gründen. „Wer also sagt, der römische Bischof habe nur das Amt einer Aufsicht oder Leitung und nicht die volle und oberste Gewalt der Rechtsbefugnis über die ganze Kirche – und zwar nicht nur in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern auch in dem, was zur Ordnung und Regierung der über den ganzen Erdkreis verbreiteten Kirche gehört –; oder wer sagt, er habe nur einen größeren Anteil, nicht aber die ganze Fülle dieser höchsten Gewalt, oder diese seine Gewalt sei nicht ordentlich und unmittelbar, ebenso über die gesamten und die einzelnen Kirchen wie über die gesamten und einzelnen Hirten und Gläubigen, der sei ausgeschlossen.“ (1.Vat.) Wer also sagt … Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand aus der FSSPX das gesagt hätte.
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#103   Przybislav Iamesseblo   14:22:20 | Sonntag, 2. Oktober 2011
konsequent katholisch: wenn der Frevler Montini kein Papst war, sich jedoch als solchen ausgab, so beinhaltet dieser Widespruch, dass der Frevler Montini in Wirklichkeit ein Betrüger war. Ob absichtlich oder nicht absichtlich kann Gott allein beurteilen, ändert jedoch nichts an den daraus sich ergebenden Folgen, Implikationen genannt. Millionen Gläubige wurden in die ihre geführt. Dieser Tatbestand ist die Folge der Nichtbeachtung der kirchlichen Aufforderung wachsam und nüchtern zu sein. Mögen Bischof Fellay und Pater Schmidberger es sich hinter die Ohren schreibn.
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#102   Tomás   14:14:59 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Antonio Michelle Ghislieri
#98
Das Dogma des Primates des Papstes besagt, daß ein Katholik dem Papst, in Sachen des Glaubens, der Sitten, der Disziplin und Leitung der Kirche (immer) zu gehorchen hat. Die Piusbruderschaft sagt dagegen, man muß einem Papst (nur) gehorchen, wenn er eine Entscheidung, die im Sinne der Tradition ist, trifft. Damit leugnet die Piusbruderschaft dieses Dogma.
Die Piusbruderschaft lehnte die liturgischen und kanonischen Reformen ab. Der Kult, besonders die Messe, und die Gesetze gehören zu den Mitteln der Kirche und sind heilig, d.h. sie bewirken die Heilung und Rettung der Seelen. Wenn die Piusbruderschaft behauptet, diese Bestimmungen seien schädlich für den Glauben und die Rettung der Seele, leugnet sie die Heiligkeit der Mittel der Kirche.
Die Piusbruderschaft akzeptiert nicht, gewisse Konzilsdokumente und Enzykliken, weil diese Irrtümer oder Zweideutigkeiten beinhalten. Damit leugnet die Piusbruderschaft, die Unfehlbarkeit der Konzilien und des ordentlichens Lehramtes der Päpste.
Man könnte nocht andere Irrlehre aufführen, aber ich meine, diese drei Beispiele reichen, um nachzuweisen, daß die Piusbruderschaft eine häretische Sekte ist.
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#101   Antonio Michele Ghislieri   14:12:31 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Kk
Nehmen wir mal an, dass das alles so richtig ist, wie Sie das schreiben, dann würde die FSSPX aber trotzdem nicht den Primat des Papstes leugnen.
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#100   Konsequent katholisch †   14:04:31 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@AMG
Nein, das ist richtig!
Die PBSPX – inkl. Williamson – behauptet, die häretische Konzilssekte sei die Katholische Kirche. Genau dies ist die Irrlehre! Das vatikanische Scheinkonzil konnte kein wahres Konzil, „Paul VI.“ kein Papst sein, weil sie mit der Autorität der Katholischen Kirche versucht haben, ihre Irrlehren zu verbreiten.
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#99   Antonio Michele Ghislieri   13:57:27 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Tomás
…Williamson ist – wie alle Piusbrüder – nicht katholisch, weil es den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche leugnet…
.
Das behaupten Sie immer. Es ist falsch!
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#98   schamane40   13:53:51 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Wenn sich nun ein Katholik in der Wüste Sinai verirrt, am Verdursten ist, erschöpft von einem jungen Juden gefunden wird, von ihm Wasser bekommt, gerettet wird …
.
Bitte selber zu Ende denken …was in Gottes Augen zählt …
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#97   Tomás   13:27:42 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Antonio Michel Ghislieri
#60
Williamson ist – wie alle Piusbrüder – nicht katholisch, weil es den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche leugnet.
Blackmore
#63
Williamson und wir, die wahren Katholiken, sind nicht Antisemiten, d.h. wir lehnen nicht einen Menschen ab, nur weil er Jude ist. Ansonten würden wir alle bekehrten Juden bekämpfen.
Williamson und wir lehnen den Judaismus ab, eine antichristliche falsche Religion, die Christus als Gotteslästerer verachtet und seine Ermordung gutheißt.
Ebenso verurteilen wir den Zionismus als ein Form von Nationalismus und Rassismus, der um kein Deut besser ist als der National-Sozialismus.
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#96   schamane40   13:18:44 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ERNTEDANK
Wir können auf Erden so viel Gutes, Schönes und Wahres sehen.
Menschen, die aufeinander zugehen, sich die Hände reichen.
Priester, die trösten und helfen, aufbauen und ermutigen.
Frauen, die Kinder betreuen, Kranke pflegen und von Gott erzählen.
Ein Papst, der lächelt, mit jungen Leuten feiert und betet.
Menschen mit Ausstrahlung und Charme, die gut von anderen reden.
.
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#95   Sinah   13:12:46 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Lt. Grundsatzerklärung des Erzbischofs v. 21.11.1974 gilt:
In dem Maße, in dem die Priesterbruderschaft u. ihre Bischöfe u. Priester dieser neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche und werden schismatisch.
Vier Bischöfe der Ukraine haben bereits OFFIZIELL und AUTHENTISCH festgelegt: Papst Benedikt XVI. hat sich durch die Skandal-Seligsprechung von JohPaul II. am 1. Mai 2011 vom Mystischen Leib CHRISTI getrennt.
Folglich hängt die Fsspx einem nicht mehr der kath. Kirche angehörenden Scheinpapst an, machen mit einem Schismatiker gemeinsame Sache.
Benedikt XVI.: Kein wahrer Nachfolger Petri:
Und Lefebvre hat, vom HL. GEIST erleuchtet, festgehalten: „Ein Papst, der dieses Namens würdig und ein wahrer Nachfolger Petri ist, kann nicht erklären, er werde sich für die Anwendung des Konzils und seiner Reformen einsetzen. Allein schon dadurch bricht er nämlich mit all seinen Vorgängern und insbesondere mit dem Konzil von Trient. (Aus Brief Msgr. Lefebvres an mehrere Kardinäle, 6.10.1978)
Nun denn, das war die Absicht u. das Ziel von Benedikt XVI. vom 1. Tag seines Besitzergreifens des Stuhls Petri an.
#88 Ein „Unterwerfen“ unter Wojtyla gab es durch Lefebvre nicht! Wie hätte er sonst schreiben können: „DER STUHL PETRI UND DIE FÜHRENDEN POSTEN IN ROM SIND VON ANTICHRISTEN BESETZT…DIES HAT ZU UNSERER VERFOLGUNG DURCH DAS ANTICHRISTLICHE ROM GEFÜHRT, DIESES MODERNISTISCHE UND LIBERALE ROM“ (29.8.1987)
Was wir jetzt erleben, ist nur eine Änderung der Taktik!
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#94   schamane40   11:49:09 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ERNTEDANK
Wir danken und feiern mit frohem Herzen im schönen Brauchtum unserer Tradition.
Dazu laden wir jeden ein, den Eingeborenen und den Gast.
Freut Euch an den reifen Äpfeln, den süßen Trauben und dem Brot des Lebens.
Gott, soll gepriesen werden …
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#93   Beatus Theophilus_89   11:47:33 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Ein klares:
„Gefällt mir“!
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#92   Unschuld   11:44:05 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Liebe Mitchristen,
es wäre zu wünschen, wenn wieder etwas mehr traditionalistische Theologie in die Römisch-Katholische Kirche einziehen würde, um den zersetzenden Geist der Theolungie der Memorandisten Parolie zu bieten.
Gruß
Unschuld
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#91   schamane40   11:35:31 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ERNTEDANK
Heute war ich in einem katholischen Dorf. Dort waren viele Menschen bei der Danksagung (Griech. Eucharistia) im schön geschmückten Gotteshaus. Die junge Priester erfreute die Herzen mit einer frohen Predigt. Viele Frauen, Männer und Kinder waren in schönen alten Trachten gekommen. Es wurde viel gesungen. Dann zog mit Trommel, Trompeten und Gebeten die Erntedankprozession durch die Dorfstraßen.
Ich ging in meiner Tracht mit und freute mich an diesem lebendigen katholischen Glauben, mit dem das Leben viel schöner ist.
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#90   White Woman   11:24:23 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Konsequent katholisch: WOW, dann hat Lefebrvre ja mal was richtig gemacht. Als er den Sediunfug verbot.
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#89   Konsequent katholisch †   11:15:02 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Sinah (#82)
„Sobald Ratzinger den Stuhl Petri besetzt hielt, begann das Unheil.“
Das begann schon, als Wojtyla den Stuhl Petri besetzte. Kaum war dies geschehen, unterwarf sich Lefebvre mit Wojtyla den „Konzilspäpsten“ und der Konzilssekte – trotz der von Ihnen angeführten Aussagen – vollkommen!
.
In seinen „Richtlinien für die Seminaristen über den NOM und den Papst“ vom 8.11.1979 (auf Deutsch in: Lefebvre, Damit die Kirche fortbestehe, Stuttgart 1992, 364-369) verbot Lefebvre fortan jeden „Sedisvakantismus“ in den Reihen der PBSPX.
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#88   Mönchlein   10:22:45 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Der Satz ist wchtig…„Viel wichtiger sei es, den Altgläubigen die kirchlichen Bürgerrechte wiederzugegeben.“…
Eigentlich gehts es das nur ums Geld…Wahrscheinlich geht der gemeinschaft wirklich das Geld aus…
Na ja,viel alte Spender sind wohl schon verstorben ,seit dem letzdem Konzil.
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#87   Evelynn van der Meer   01:37:50 | Sonntag, 2. Oktober 2011
www.youtube.com/watch?v=7x2IpLSfqp8
.
www.youtube.com/watch?v=e1PNhv1iPYI
.
www.youtube.com/watch?v=Z9XZ_HSquUQ
.
www.youtube.com/watch?v=YrTidoW2Erc
.
Könnte die Liebe eines Vatergottes geringer sein, als dieser Sänger es seinem Sohn besingt?
.
Niemals!
.
Gott liebt ohne Ende!
.
Angstfratmonster verbreiten Angst und Hass.
Gott hat keine Fratze.
Gott liebt!
Ewig.
Amen.
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#86   Guiseppe   01:29:25 | Sonntag, 2. Oktober 2011
„Dank der Piusbruderschaft stellt der Vatikan endlich das kirchenzerstörende Superdogma „Zweites Vatikanum“ zur Disposition.“
Wie sich sich selbst brüsten, damit Gott zur Seite schieben, und den Modernisten ihre Berufung auf das Zweite Vatikanische Konzil erleichtern!
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#85   Evelynn van der Meer   01:14:38 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Gib auf!
Deinen Hass!
.
Vor Jesus Christus.
.
Gib auf!
Deine Angst!
.
Jesus Christus nimmt Dich auf,
totz Deines Hasses,
trotz Deiner Sünden,
Er liebt Dich,
so wie Du bist,
auch trotz Deines Hasses und Deiner Angst,
Er kennt all das,
Er kennt Dich.
.
Er ruft Dir zu: LIEBE! LIEBE GOTT! LIEBE DEINE NÄCHSTEN! LIEBE DICH!
.
Er kann Dich erlösen, wenn Du Deine Hass-, Rache- und Selbsterlösungslehre vor Ihm nieder legst und ihm alleine das Urteilen und Richten lässt.
.
Es gibt nichts Größeres im ganzen Universum, als Jesus Christus und seine Liebe.
Gib Deine egozentrischen Proletenkeiferei auf,
und vertrauen Jesus Christus.
Er wird richten die Lebenden und die Toten.
.
Jesus liebt Euch!
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#83   Evelynn van der Meer   00:43:14 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ey, was geht.
was geht ab in Astana?
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#82   Sinah   00:40:40 | Sonntag, 2. Oktober 2011
„Eine Kirche, die dergleichen Irrtümer (Gewissensfreiheit etc.) vertritt, IST häretisch und schismatisch zugleich… Dieser konziliaren Kirche wollen wir nicht angehören…“ (Lefebvre)
„Diese Konzilskirche ist also nicht katholisch. In dem Maße, in dem der Papst, die Bischöfe, Priester oder Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche und werden schismatisch.“ (Econe, 29.6.1976)
„Wenn der Generalobere zustimmt, wird die Bruderschaft mitziehen“
Die Bruderschaft wird nicht insgesamt „mitziehen“! Folglich nimmt Fellay eine Spaltung innerhalb der Bruderschaft in Kauf – locker und entkrampft. Das allein ist eine Freveltat.
„Viel wichtiger sei es, den Altgläubigen die kirchlichen Bürgerrechte wiederzugegeben.“
Wann sind sie ihnen verlorengegangen? Uns ist nichts bekannt!
„Das habe mit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ begonnen.“
Was mit dem Motu Proprio begonnen hat ist die beabsichtigte Anerkennung des „ordentlichen Ritus“ durch die Fsspx und damit das Akzeptieren der sakrilegischen Frevelmesse, der Handkommunion, des Volksaltars.
Begonnen hat alles bereits im August 2005, als Benedikt XVI. Bernard Fellay und P. Schmidberger zu einem „freundschaftlichen Meinungsaustausch“ empfing. Meinungsaustauch? Als gäbe es im Glauben „Meinungen“! Sobald Ratzinger den Stuhl Petri besetzt hielt, begann das Unheil.
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#81   catholic   00:20:29 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Der Papst wird nicht über das Stöckchen der Murmelbruderschaft springen.
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#80   Przybislav Iamesseblo   00:18:04 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Signum salutis: natürlich war das Vatikanum II eine cloaca maxima und man muss Pater Abrahamowicz dafür dankbar sein, dass er den Mut hatte die Dinge beim Namen zu nennen. Wie die Gespräche verlaufen sind, wissen lediglich die Teilnehmer sowie der Generalrat der Piusbruderschaft. Ob zwischen der lehrmässigen Präambel und der Note des Staatssekretariates vom 4. Februar 2009 tatsächlich ein himmelweiter Unterschied vorliegt, wird man erst sagen können, nachdem ihren Inhalt zur Kenntnis genommen hat. Es könnte aber auch sein, dass die Präambel den Leitgedanken enthält aus welchem sich die Note des Staatssekretariates herleitet. Hoffentlich kommt Bischof Fellay noch bevor es zu spät ist, zur Einsicht.
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#79   catholic   00:14:52 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Brüder, seid nüchtern und wachsam, den der Teufel schleicht umher wie ein brüllender Löwe, suchend, wen er verschlinge. Widersteht ihm fest im Glauben. Du Herr, sei unser Retter.
.
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#78   SignumSalutis †   00:13:15 | Sonntag, 2. Oktober 2011
>> Das ist ja noch brutaler! Die weisen ja nur darauf hin, dass er sich wieder mal selber (und Christus unserm Herrn!) ans Bein gepinkelt hat.<<
solche Töne demnächst wieder „innerkirchlich“?
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#77   Antonio Michele Ghislieri   00:08:57 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Signum Salutis
,,,,,,,,,,,,,,heißt das auch, dass die Piusbruderschaft dem Papst ungehemmt ans Bein pinkeln darf, wenn er zu einem Friedensgebetstreffen der Religionen einlädt?,,,,,,,,,,,,
.
Das ist ja noch brutaler! Die weisen ja nur darauf hin, dass er sich wieder mal selber (und Christus unserm Herrn!) ans Bein gepinkelt hat.
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#76   catholic   00:07:55 | Sonntag, 2. Oktober 2011
AMG … Christus weist den Teufel von sich, weil er für ihn nicht wichtig ist.
In der Bibel ist einiges nicht wichtig, auch wenn es genannt wird.
Drei Beispiele:
Pharisäer
Steinigung
Die Asche einer Kuh
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#75   SignumSalutis †   00:06:41 | Sonntag, 2. Oktober 2011
heißt das auch, dass die Piusbruderschaft dem Papst ungehemmt ans Bein pinkeln darf, wenn er zu einem Friedensgebetstreffen der Religionen einlädt?
Wie soll das alles praktisch gehen? Gehen die Piusbrüder zukünftig in einem jeden Bistum zur Ölmesse und zelebrieren die Gemeinschaft im Amte mit all den „Konzilspriestern“? Werden Bruderschaftskapellen geschlossen, die der jew. Ortsbischof von nun an nicht mehr wünscht?
Sektierertum hat eine Eigendynamik und bringt in der Regel noch mehr Sektierertum hervor: welche besonderen Bruderschaften werden die gründen, die den Weg von Fellay nicht mitgehen sollten? Schließen die sich alle dem Abrahamowicz ein, der vom Vat. II. als Cloaca magna sprach?
SignSal
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#74   Przybislav Iamesseblo   00:06:13 | Sonntag, 2. Oktober 2011
catholic: offenbar ist Ihnen das Wort des heiligen Paulus: wer sich stark glaubt, der werde schwach, um stark zu sein, nicht geläufig. Auch die Kirche beginnt ihr Schlussgebet zum Tages ende mit den Worten: Brüder seid wachsam und nüchtern, denn der Teufel euer Widersacher schleicht umher auf der Suche nach neuen Opfern, ihm wiersteht tapfer im Glauben. Dem Anschein nach glauben so diese Warnungen nicht beherzigen zu müssen, da sie an Gott glauben und dies genügend ist.
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#73   Antonio Michele Ghislieri   00:02:38 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@catholic
Wäre der Teufel nicht wichtig, dann käme er in der Bibel nicht vor.
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#72   catholic   00:00:21 | Sonntag, 2. Oktober 2011
AMG … Die Kraft, die wir „Diabolos, Teufel, Satan nennen, beschreibt das Buch Hiob.
Der Teufel ist aktiv, zweifelsohne. –
Christus hat verstanden, mit ihm umzugehen (Versuchung Jesu).
Meine Aufgabe ist es nicht, den Teufel zu predigen. Er ist nicht wichtig. Gott genügt.
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#71   Antonio Michele Ghislieri   23:52:39 | Samstag, 1. Oktober 2011
@catholic
…Es ist mir zu schlicht, für Verbrechen den „Satan“ zu bemühen. Dafür ist die Justiz zuständig…
.
Für die Aburteilung wäre die Justiz zuständig, da gebe ich Ihnen recht. Oft genug versagt auch die, da werden Sie mir recht geben. Das sagt aber erst mal nichts über die Ursachen des Bösen. Da ist der Teufel aktiv.
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#70   catholic   23:50:10 | Samstag, 1. Oktober 2011
AMG … gewiß die menschliche Freiheit …
Christus hat auch die von Ihnen genennten Despoten und ihr Unrecht besiegt.
.
Es ist mir zu schlicht, für Verbrechen den „Satan“ zu bemühen. Dafür ist die Justiz zuständig.
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#69   Przybislav Iamesseblo   23:48:07 | Samstag, 1. Oktober 2011
wir verdanken der Piusbruderschaft Vieles. Wenn heute im Petersdom wieder katholische Messen gefeiert werden, wenn Leute wie Monsignor Gherardini oder Professor de Mattei offen die Schwächen des Konzils entlarven, so ist dies nicht das Verdienst der Ecclesia Dei Gruppen, sondern der Piusbruderschaft, die als hierarchsich strukturierte Kirche in Notlage konsequent katholisches Gedankengut vertreten und die Theologoumena des Räuberkonzils zurückgewiesen hat. Gerade deswegen muss sie weiterhin draussen bleiben, denn nur so können ihre Oberen ihre Gestaltungsfreiheit bewahren und dem Einfluss der Konzilssekte entzogen. Ratzinger war seit seinem Amtsantritt drei Mal in der Synagoge, ein Mal im Luthertempel eine katholisch Messe hat er bis jetzt zumindest öffentlich nicht gelesen. Gegen jede kanonische Gepflogenheit hat er den Frevler Woytila bereits sechs Jahre nach seinem Ableben selig gesprochen jedoch jene des eindeutig katholischen Papstes Pius XII auf unbestimmte Zeit vertagt. Hast sich Bischof Fellay jemals die Frage gestellt, welche Vorteile die Einbindung in das modernistische Rome der Piusbruderschaft besorgen könnte.
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#68   Antonio Michele Ghislieri   23:43:21 | Samstag, 1. Oktober 2011
@catholic
Der Sieg Christi ist zwar absolut, die menschliche Freiheit ist es allerdings temporär auch. Wie würden Sie denn Hitler, Stalin und Nixon begründen, wenn das Böse auf Erden tatsächlich völlig und ganz besiegt wäre?
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#67   catholic   23:39:56 | Samstag, 1. Oktober 2011
Wie kann der satan in die Kirche eindringen, wenn Christus ihn besiegt hat?-
Man sollte die menschlichen Fehler in der Kirche nicht mit dem „Satan“ begründen.
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#66   Siegfried   23:34:13 | Samstag, 1. Oktober 2011
Die RKK ist die vom ewigen Hohenpriester Jesus Christus , dem Gottmenschen und Erlöser der Menschehit gestiftete Heilsgemeinschaft. Dem Lehr-, Leitunsg- und Petrusamt der Kirche, hat das Haupt der Stiftung zugesagt, die Pforten der Hölle werden dich nicht überwältigen. So hat das ganze 2. VK kein einziges Dogma oder eine Glaubenswahrheit aufgehoben. Dies ist die Zusage des Schutzes vor der Hölle. Wie bereits PP. Paul VI. erkannte und sagte, „Satan ist ion die Kirche eingedrungen“, so kann festgestellt werden, Hirten und Kleriker haben unbewußt oder in bewußter Absicht seit dem 29. Juni 1963 an der Verdunkelung vieler Glaubenswahrheiten mitgewirkt. Sie haben Gläubige Kleriker aus dem Amt gedrängt und Gläubige gemobbt.
Erzbischof Lefebvre hat immer darauf hingewiesen und versucht die Glaubenswahrheiten aus der Verdunkelung herauszuholen. Die RKK hat in der zurückliegenden Zeit, durch sehr oberflächliche Textformulierungen in den Konzilsdokumenten, eine 40 jährige Wüstenwanderung durchgemacht. Jeder Kleriker und jeder Gläubige kannte die Glaubenswahrheit, hat aber bereitwillig den einfachen Weg gewählt, den breiten Weg. Dies führte zum Schaden für die Kirche und zum großen Glaubensverlust und Glaubensabfall.
Beten wir, für den Heiligen Vater, die Piusbruderschaft, sowie die anderen traditionellen Ordensgemeinschaften, daß in den weiteren Verhandlungen diese verdunkelnden freimauerischen und modernistischen Einflüsse erkannt und ausgemerzt werden. Zum Segen und Schutz fürdie RKK
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#65   Antonio Michele Ghislieri   23:24:55 | Samstag, 1. Oktober 2011
@Blackmore
Nach meiner Auffassung ist ein Christ einer, der mit dem Glauben der Kirche übereinstimmt. Da der sog. Holocaust kein Glaubensgut der Kirche ist, mag diese Haltung für Juden beleidigend sein, strafrechtlich relevant, unklug, dumm oder sonst was, mit dem Glauben hat das aber nicht wirklich was zu tun. Man kann in den Himmel kommen, wenn man den Holocaust leugnet, nicht aber wenn man die Gottheit Christi leugnet.
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#64   catholic   23:22:27 | Samstag, 1. Oktober 2011
Es handelt sich um den aus der Kirche ausgetretenen Antisemiten und verkrachten Diplomtheologen Heim, der hier auch als „Antipacelli“ und „konsequent katholisch“ auftritt.
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#63   Blackmore   23:18:34 | Samstag, 1. Oktober 2011
Herr Ghislieri, Williamson ist ein eindeutiger Antisemit (lesen Sie nur seine berüchtigte Predigt aus Kanada nach), und ein wahrer Christ KANN kein Antisemit sein. Das war auch aus dem Vatikan zu vernehmen!
Das gilt übrigens auch für einen Zuschreiber hier, der heute schon wieder gegen Juden pöbelt, den Holocaust als Lüge bezeichnet (und auch fälschlich als Dogma), und Antisemitismus als „wahrhaft katholische Haltung“ bezeichnet. Dieser Schreiber hat übrigens im Juni hier unter anderem Namen zum Mord am Heiligen Vater aufgerufen…
Heute hat er noch nicht für sein Buch geworben…
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#62   Evelynn van der Meer   23:16:23 | Samstag, 1. Oktober 2011
Was auch immer Williamson ist, Jesus ist etwas anderes.
.
Sollte Williamson katholisch sein, nennt sich das, was Jesus ist, anders.
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Das ist sicherer als das Amen in der Kirche.
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#61   catholic   23:03:57 | Samstag, 1. Oktober 2011
Gotthard
Die Zeite der „Volkskirche“, Großpfarreien von 10-12 000 betreuten Papierkatholiken ist längst vorbei. –
Wir haben viele engagierte Kerngemeinden mit aktiven Katholiken. Wird es verstanden,
Eucharistiefeiern und andere Gottesdienste zu gestalten, gestalten zu lassen, dann ist die Kirche voll. –
Es ist verständlich, dass Großstädter bei schönem Wetter in die Natur hinaus wollen
und das sind die Innenstadtkirchen nicht gut besucht.
Meine Erfahrung mit Bergmessen und Gottesdiensten in freier Natur ist sehr gut.
Kirche darf nicht in der Kirche auf die Menschen warten, sondern kann zu den Menschen gehen.
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#60   Antonio Michele Ghislieri   23:03:01 | Samstag, 1. Oktober 2011
@Evelyn van der Meer
Mag ja sein, dass Williamson Sachen sagte, die Ihnen nicht gefallen und objektiv falsch sind. Der entscheidende Unterschied zwischen Williamson und Ihnen ist, dass er katholisch ist und Sie es nicht wirklich sind.
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#59   Evelynn van der Meer   22:58:22 | Samstag, 1. Oktober 2011
…bitte auf der gestrichelten Linie unterzeichen…
___und ab geht die Fahrt in die RKK…
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Nächster Halt Williamsohn; bitte aussteigen.
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#58   Gotthard   22:52:47 | Samstag, 1. Oktober 2011
kirchliches Leben ist weit mehr als die Mitfeier des Gottesdienstes.
Das Ideal wäre natürlich das Engagement in den vielen Diensten einer Pfarrei und der Gesellschaft – und gleichzeitig die engagierte regelmäßige Mitfeier der sonntäglichen Eucharistiefeier.
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#57   catholic   22:48:30 | Samstag, 1. Oktober 2011
Es gibt eine lebendige katholische Kirchen: Eine verständliche landessprachliche Liturgie, ein gut ausgebautes Caritassystem, Freundlichkeit zu Andersgläubigen, ein klares eigenes christliche Profil, Ministranten/innen als größte weltweite Jugendorganisation, Wachstum in pastoralen Berufungen bei Frauen und Männern, 80% der Caritasarbeit leisten katholische Frauen.
Die Kirche ist weit mehr als die Gruppe der Priester.
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#56   Przybislav Iamesseblo   22:29:24 | Samstag, 1. Oktober 2011
homo est animal responsabile dh. der Mensch ist jenes Subjekt, das die Folgen seines Tun zu tragen hat. Heute müssen die Oberen die Folgen ihres Leichtsinns tragen:
2000: Schuldbekenntnis des Frevlers Woytila, doch die Bruderschaft hüllt sich in Schweigen anstatt Anklage gegen den Frevler Woytila zu erheben. Trotz der vorgesehenen Seligsprechung des Frevlers Roncalli ordnete man eine Pilgerreise nach Rom an.
Rom zeigte sich diskussionswillig, doch anstatt mit klaren Forderungen zu antworten less man sich darauf ein. Man zeigte sich über die Aufhebung der Exkommunikation erfreut und erkannte sie damit anstatt zu fordern, dass sie für nichtig erklärt werde. 1988 war man noch fähig eine andere Sprache zu sprechen, doch in der Zwischenzeit hat man diese Sprache und mit ihrauch das logische Denken verlernt. Dafür werden am Laufmeter Wunschvorstellungen hervorgebracht. Die Oberen der Piusbruderschaft sollten sich endlich die Mühe nehmen un das Dokument, welches der Erzbischof am 4. Mai 1988 unterzeichnet hat, studieren und sich fragen, weshalb er es am nächsten Tag widerrufen hat.
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#55   Gotthard   22:29:22 | Samstag, 1. Oktober 2011
wir haben in der katholischen Kirche so viele aktive Mitarbeiter wie nie zuvor.
Wir sollten froh und dankbar für diese vielen Berufungen in gemeindliche Dienste sein.
Vor 60 Jahren wurden viele dieser Dienste noch von nicht ausgelasteten Priestern okkupiert.
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#54   Sinah   22:28:24 | Samstag, 1. Oktober 2011
#48
„Man hat es doch – sowohl in der Konzilssekte als auch in der PBSPX – schon längst aufgegeben, dem vatikanischen Scheinkonzil den Charakter eines „dogmatischen“ Konzils zu geben, das unfehlbare Lehren verkündet.“
Nichtsdestoweniger wurden auf dem Konzil Dogmen und damit das unfehlbare Lehramt der Kirche angegriffen. Ein fehlbares Konzil – weil nicht rechtmäßig.
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#53   catholic   22:13:33 | Samstag, 1. Oktober 2011
Das Wachstum der Kirche hängt nich nur von Priester- und Ordensberufungen ab, sondern von mündigen Katholiken. Die Zahlen kirchlicher Berufe ist weltweit im Wachsen: Diplomtheologen, Diakone, Frauen und Männer in der Pastoral, Caritas, Sozialdienste, Ehrenämter …
Die Kirche hat ein junges Gesicht.
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Der Respekt vor anderen Religionen und das eigene katholische Profil sind kein Widerspruch. Nur wer selbst ein gutes Profil vorweisen kann, kann andere tolerieren.
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#52   Gotthard   22:11:25 | Samstag, 1. Oktober 2011
„Ich bin schon vor sechs Jahren aus dieser judaisierten und judaisierenden Sekte ausgetreten!“
das ist auch gut. Antisemiten haben in der katholischen Kirche auf keinen Platz.
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#51   Sinah   22:02:55 | Samstag, 1. Oktober 2011
„Damals hieß es noch:
Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des II. Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung.“
Das „Damals“ hat sich zur vollen Zufriedenheit Roms erledigt. Die Anerkennung des II. Vatikanums erfolgte bereits „damals“ im Zusammenhang des Motu proprio S.P. im Bestätigungsschreiben des Papstes an die Bischöfe.
Diese Anerkennung der Fsspx hatte zur Folge, daß keine negative Bewertung von Benedikt XVI. und des II. Vatikan. Konzils mehr erfolgen durfte. Strenges Stillschweigen war seither angesagt!
„Dank der Piusbruderschaft stellt der Vatikan endlich das kirchenzerstörende Superdogma „Zweites Vatikanum“ zur Disposition“ – zum reinen Selbstzweck der Apostaten in Rom.
„Die Offenheit, mit der die Pius-Theologen bei den lehrmäßigen Gesprächen über Schwierigkeiten in Texten des Zweiten Vatikanums geredet haben, hat der jüngsten Etappe der Verhandlungen – der doktrinellen Präambel – nicht geschadet“
Die Verheimlichungen und die Maskierung der Romclique bei den lehrmäßigen Gesprächen hat nicht den Konzilsgaunern, wohl aber den mit Blindheit geschlagenen Piusbrüdern geschadet.
„Die Glaubenskongregation habe die Präambel im Wissen um die konzilskritischen Positionen der Bruderschaft erstellt.“
Die Glaubenskongregation hat die Präambel im Hinblick auf das Einfangen, auf das Zufallbringen der Fsspx erstellt.
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#50   Konsequent katholisch †   21:59:57 | Samstag, 1. Oktober 2011
@antikirchlicher Schein-„catholic“
1. „Seit dem 2.Vaticanum hat die Kirche Wachstum zu verzeichnen und hat die Milliardengrenze überschritten.“
Sie ist aber nicht im gleichen Maß wie die Weltbevölkerung gewachsen! Davon abgesehen sind die Zahlen der praktizierenden Gläubigen wie auch die der Priester- und Ordensberufungen alles andere als gut!
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2. Antijudaismus im Sinne einer Gegnerschaft dem irrigen, ja verbrecherischen Halachajudentum gegenüber ist nicht der Ausfluss einer unkatholischen, sondern im Gegenteil der wahrhaft katholischen Haltung!
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3. Wer wie die Konzilssekte die Gläubigen zwingt, dem katholischen Glauben fremde Dogmen sie die jüdische Holocaustlüge als wahr anzunehmen, vergewaltigt die Gläubigen und versündigt sich gegen das Erste Gebot!
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4. Gleiches Recht für alle Religionen im Staat zu fordern, ist nicht Ausdruck einer katholischen, sondern einer agnostisch-atheistischen Haltung!
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#49   catholic   21:53:34 | Samstag, 1. Oktober 2011
Das 2.Vatikanische Konzil hat die Kirche vor der Zermorschung gerettet.
Die Texte lassen sich interpretieren und diskutieren und nach Notwendigkeiten umsetzen.
Die Forderung der Kirche nach Religionsfreiheit entspricht ihrem weltweiten Verkündigigungsinteresse. Seit dem 2.Vaticanum hat die Kirche Wachstum zu verzeichnen und hat die Milliardengrenze überschritten.
+
#46
Wer aus persönlichen antisemitischen Gründen aus der Kirche austritt, erweist ihr einen guten Dienst. Antisemitismus hat in der Kirche keinen Platz.
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#48   Konsequent katholisch †   21:45:22 | Samstag, 1. Oktober 2011
@Sinah
Man hat es doch – sowohl in der Konzilssekte als auch in der PBSPX – schon längst aufgegeben, dem vatikanischen Scheinkonzil den Charakter eines „dogmatischen“ Konzils zu geben, das unfehlbare Lehren verkündet.
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Andererseits will man nicht konsequent sein, ein neues Konzil einberufen und neue, dogmatisch wasserdichte Texte verabschieden!
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#47   Sinah   21:36:18 | Samstag, 1. Oktober 2011
„Die Präambel lasse „berechtigte Diskussionen, Studien und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke oder bestimmter Formulierungen offen, die gegenwärtig in den Texten des Zweiten Vatikanums und dem nachfolgenden Lehramt bestehen.“
Also ein korrekturbedürftiges Lehramt!
Niemals kann ein rechtmäßiges Konzil einer Korrektur unterzogen werden.
Niemals können Texte aus dem Konzil einer neuerlichen Überprüfung unterzogen werden.
Niemals können im Nachhinein Texte korrigiert und neben dem bereits abgeschlossenen Konzil weiterbestehen.
Jetzt haben wir endlich den Beweis:
Ein Konzil, das auch nur in einem einzigen Punkt einer Korrektur bedarf, kann nicht ein rechtmäßiges Konzil sein: Ein solches müsste vollständig verworfen werden. Und um ein solches handelt es sich beim Zweiten Vatikanischen Konzil!
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#46   Konsequent katholisch †   21:31:42 | Samstag, 1. Oktober 2011
Ich bin schon vor sechs Jahren aus dieser judaisierten und judaisierenden Sekte ausgetreten!
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