Angeblich dürfen nur Männer Priester werden. Doch warum präsentieren sich Ex-Priester immer mit dem gleichen weinerlich-weibischen Opfergehabe?
Die ‘Nürnberger Nachrichten’ berichten über den Abfall-Priester Thomas Kirsch.
(kreuz.net) Thomas Kirsch (45) ist ein ehemaliger Mechaniker und abgefallener katholischer Priester der
Erzdiözese Bamberg.
Am 30. August beweihräucherte die Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Nürnberger
Nachrichten’ ihn mit einem Hurrah-Artikel.
Der Abfall-Priester betreibt seit Juli mit seiner Konkubine
einen Laden-Komplex mit dem Namen „Zum ehemaligen Pfarrer“.
Der Betrieb befindet sich in der Altstadt
von Lauf.
Lauf an der Pegnitz ist eine 26.000-Seelen-Kreisstadt im mittelfränkischen Landkreis Nürnberger
Land.
Ein Erinnerungsphoto mit Johannes Paul II.
Die beiden leiten im Erdgeschloß ein Reisebüro sowie
einen Klosterladen mit Bieren, Schnäpsen, Likören, Weine, Kerzen und Kunsthandwerk.
Im ersten Stock
ist ein Erinnerungsphoto des Abfall-Priesters mit Papst Johannes Paul II. und die „Jakobsstube“.
Dort
werden traditionelle Suppen und Gerichte – Saure Lunge, Hackbraten, Wellfleisch – serviert.
Nach alter
katholischer Tradition gibt es mittwochs Mehlspeisen und freitags Fisch.
Noch eine Etage höher befindet
sich die „Johannis-Stube“.
Dort werden Bücher und Gesprächsmöglichkeiten angeboten.
Er hatte Angst
um sich selber
Unter dem Titel „Riesenproblem Zölibat“ stöhnen die ‘Nürnberger Nachrichten’ unter
der Last der priesterlichen Ehelosigkeit.
Kirsch stöhnt mit.
Er erzählt etwas von der „Angst vor dem
sozialen Abstieg“, die ihn nach seinem Abfall überfiel.
Das ist ein spezifisches Problem unselbständiger
deutscher Lohnarbeiter-Priester.
Der Bürgermeister baute ihm eine goldene Brücke
Etwas stimmt an der
Berichterstattung der ‘Nürnberger Nachrichten’ nicht.
Dort heißt mit großem Pathos: Kirsch habe nach
seinem Abfall den sozialen Abstieg verhindern wollen und 30 bis 50 Bewerbungen geschrieben.
Die dramatische
Schlußpointe: „Noch nicht einmal zum Vorstellungsgespräch wurde ich eingeladen“.
Ohne Übergang heißt
es darauf: „Dann kam der erlösende Anruf von Willi Müller, Bürgermeister in Kirschs Heimatgemeinde
Obertrubach und Chef des Touristikunternehmens Schmetterling.“
Er bot ihm den Laden-Komplex „Zum ehemaligen
Pfarrer“ an. Nach Angabe der Zeitung begann diese Aktivität im Juli 2011.
Allerdings wurde Kirsch bereits
im März 2005 suspendiert.
Hat er in diesen sechs Jahren nichts anderes gemacht als gerade mal 50 Bewerbungen
zu schreiben?
Wie auch immer: Die Welt läßt abgefallene katholische Priester nicht im Stich.
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65 Lesermeinungen
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Zur Ehrrettung von Herrn Thomas Kirsch: . Dies ist wieder einmal eine fiese Verunglimpfung einer Person,
die niemanden auch nur das geringste zu Leide getan hat. Wenn eine zeitliche Lücke in einem Interview
besteht, dann kann man von einer Redax verlangen, dass diese wenigstens rudimentär recherchiert, was
in dieser Lücke geschah. Mit wenigen Klicks im Internet findet man ein weiteres Interview mit Herrn Kirsch
(www.nordbayern.de/region/pegnitz/der-einstige-herr-pfarrer-geht-neue-wege-1.1442683) . . Er war von 2005
an in einer Reiseagentur angestellt und nicht, wie dieser Artikel und ein paar selbstgerechte Blogger
suggerieren, arbeitslos und auf der faulen Haut liegend.
Es gibt Priester, die können ihr ganzes Leben lang zölibatär leben (manche habe vielleicht auch von
ihrem Temperament Vorteile). Wenn ein Priester den Zölibat bricht, dann steht er vor einigen Menschen
als Versager da – aber nicht vor dem lieben Gott. Der Priester ist schon mal ehrlich und nicht verlogen,
denn er könnte ja auch heimlich eine Freundin beglücken über Jahre hinweg und die Menschen merkens
nicht, Gott aber schon. Also – warum nicht gleich ehrlich sein. Gott wünscht sich ein fröhliches Herz,
ER will sicher nicht, dass ein Mensch traurig wird oder gar depressiv, nur um IHM zu gefallen. Gott will
sicher auch nicht, dass ein Mensch eine große Mauer um sich herumbaut oder eine Maske trägt – denn all
das nutzt nichts, weil GOTT schaut in uns rein. Je mehr wir „außen sind wie innen“ desto mehr werden
wir so, wie GOTT sich uns vorgestellt hat (natürlich im positiven SINN)
schall „…Frauen/Weibern heulen und motzen eh nur rum, die sollen die Fresse halten und Kinder gebären,…“
ich finde schon dass sie auch ab und zu ihre Anliegen aussprechen dürfen sollen
Und wo ist das gejammert? Oder darf sich ein Ex-Preister nicht daran stören, dass eine keine Arbeit bekommt,
bzw. viele Bewerbungen schreiben musste. Und was ist daran weibisch? Aber schon klar, Frauen/Weibern heulen
und motzen eh nur rum, die sollen die Fresse halten und Kinder gebären, das typische Kreuz.net Arschloch
Weltbild eben.
Na, mi care consiliarie, für einen Diplom-Mathematiker ist dieser Schwarzkittel nicht eindeutig genug masculini generis resp sexus, um geweiht werden zu können, obwohl Verwandte dieser Bache sicher schon bruderschaftliche Kultstättenliegeplätze innehatten …
Werter Vogt, geben Sie demnächst ein Handbuch heraus? Leider Gottes ist Ihre Profession durch die Verbreitung
„typisch jüdischer Physiognomie“ vor einigen Jahrzehnten sehr in Mißkredit geraten … SignSal
Religionsphysiognomie ist eine interessante Disziplin. Hochinteressant fürs Studium ist auch das typisch
protestantische Profil www.tz-online.de/…1-karl-lehmann.9.jpg
#40 Alberthesel † 20:18:33 | Dienstag, 4. Oktober 2011
#33 Mighty Counsellor 20:12:10 | Dienstag, 4. Oktober 2011 Und welcher Religion gehören die Schwarzkittel
an? –------------------------------------------------------------------------------ Unterlassen sie bitte
solche Anspielungen auf die ächtkatholische Redaktion von kreuz.net!
Die Ernährungstips von Jolanta klingen verdächtig nach Lingen … … und die Metaphorik („Hündinnen“)
ist ja zum Schreien! @bassman: 1-Mann-Garagenkirchen kann es viele geben, es liegt eigentlich in der Natur
des Tradi- und Seditums, dass der Spaltpilz die Neigung hat, sich fortzupflanzen. Die Befreiungsfront
von Judäa hasst nichts mehr als die Judäische Befreiungsfront. Was den 68ger Linken Ihre K-Gruppen-Sektierertum
ist den Tradis und Sedis ihre gegenseitige Verketzerung. Wichtig ist, dass man selbst beim „hl. Rest“
bleibt. Die psychischen Voraussetzungen solcher „Spiritualität“ kann jeder sich selbst zusammenreimen.
SignSal
#28 Mufelius † 20:06:56 | Dienstag, 4. Oktober 2011
„Wie auch immer: Die Welt läßt abgefallene katholische Priester nicht im Stich.“ . Sollte „die Welt“
sich denn ähnlich schändlich wie die RKK benehmen und die ehem. Priester im Stich lassen?
#27 schamane40 20:06:42 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Gott läßt keinen Priester im Stich. Rund 125.000 römisch katholische Priester wurden entlassen, nur
weil sie heiraten wollten.Wären sie uniert katholisch gewesen, wäre einer Heirat vor der Priesterweihe
nichts im Wege gestanden. Viele dieser Priester arbeiten in pastoralen und sozialen Diensten der Kirche
verheiratet weiter; ein anderer Teil hat sich selbständig gemacht, um „die Fische für den Lebensunterhalt
zu fangen“, wie der verheiratete Papst Petrus I. Es ist keine Schande, als ehemaliger suspendierter Priester
ehrlich zu arbeiten, wie einst die verehelichten Apostel. Mit „Abfall“ hat das gar nichts zu tun.
Nun, „Bestimmte Emanzen schaufeln sich ihr eigenes Grab indem sie sich zu läufigen Hündinnen degradieren.“
. Manche aber auch durch die ostentative Zurschaustellung „intellektueller Ausstattungsfreiheit“, werte
Jolanthe.
Tomás: <Ich bin katholisch, habe ein katholisches Gesicht und trage keine Maske.> . Tomás hat ein katholisches
Gesicht! Wie – bitte schön – muss man sich denn das vorstellen?
#18 Eisbär Knut 19:56:19 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Jolanda du solltest bei Themen von denen du Null Ahnung hast einfach mal die Klappe halten. Das betrifft
eigentlich alles außerhalb deiner kleinen Fantasiewelt, in der auch Tomás zu leben scheint…
#16 Ossietzky 19:52:21 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Warum soll ein Priester seine Qualitäten auch hinterm Tresen dem Publikum zugute kommen lassen. Achtsam mit den Gästen umgehen, ihre Fragen ernst und Gastfreundschaft als Lebensprogramm neu entdecken…
Warum sind die Menschen so sexgierig??? 1.) Es mangelt ihnen an Spiritualität 2.) Eiweißmast und Überernährung,
besonders durch Fleisch und andere eiweißreiche Lebensmittel, Wurst, Meeresfrüchte, Soja, Eier, Käse,
Hafer 3.) Aufstachelung und Anheizung durch Medien, angebliche wissenschaftliche Empfehlungen und schließlich
allgegenwärtige Pornographie(Bilder, Filme) 4.) Trennung von Sex und Liebe, Ehe, Treue und Sex. 5.) Sex
als Konsumartikel hüben, wie drüben; „Glas Wasser Theorie“: de.wikipedia.org/…/Glas-Wasser-Theorie
Bestimmte Emanzen schaufeln sich ihr eigenes Grab indem sie sich zu läufigen Hündinnen degradieren.
#11 Semikolon 18:53:32 | Dienstag, 4. Oktober 2011
„Kirsch fand in Anita Beckstein seine Lebenspartnerin. Gefragt, ob er auch ans Heiraten denkt, sieht er
hier ein neues Problem. „Dann würde ich nach den Regularien der katholischen Kirche exkommuniziert.“ „
Aha, deshalb lebt er also ohne Trauschein. Ach wie böse doch die Kirche ist. Sie verbietet den EX-Pfarrern
sogar noch das Heiraten und zwingt sie zur „wilden Ehe“, die natürlich nicht exkommuniziert.
mingaer #2 Richtig! Schön wäre es, wenn Ratzinger, Lehmann, Zöllitsch, Fellay, Schmidberger und Konsorten
ihre katholische Maske fallen lassen würden. Diesen Gefallen tun sie uns aber nicht.
#7 Ecclesiastes 17:17:20 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Abfallpriester haben in ihrer Zeit der fetten Kirchengehaltszuwendungen gegen den „Arbeitgeber“ den Abfall
vom Glauben an den Dreifaltigen Gott hassgepredigt. Sie müssen entfernt werden. Krebsgeschwüre behandelt
man so.
50 Berwerbungen in 6 Jahren ist eine hervorragende Leistung. Man muss ja immerhin jeden Brief dann auch
noch einzeln adressieren und frankieren und zur Post bringen, ohne ein Pfarrsekretariat zur Unterstützung
zu haben. ; Solche Berichte zeigen immer wieder, was so im täglichem Kampf ums Dasein von manchen Priestern
abverlangt wird, dass sie so sehr gut vorbereitet sind, solche großen Leistungen auch im Weltlichen zu
erbringen.
zum Glück gibt es in der Welt Menschen, die Zeugnis dafür geben, dass der liebe Gott nicht so ein bigottes Scheusal ist und sich mit Liebe auch um die Trübseligen und Gescheiterten kümmert, ihrer gedenkt, ihnen entgegenkommt und neue Gelegenheiten anbietet. Der Vater kennt die Herzen der Menschen.
#4 Ecclesiastes 16:51:02 | Dienstag, 4. Oktober 2011
„Thomas Kirsch (45) ist ein ehemaliger Mechaniker und abgefallener katholischer Priester der Erzdiözese
Bamberg.“ Ein typischer glaubenslabiler Versager, der den Verlockungen der Welt und des Teufels erlegen
ist. Nichts Besonderes also.
Das Bild spricht Bände; ein seelisch leidender fehlgegangener hw Priester; dieselben falschen Propheten,
die nun bereits über Jahrzehnte versuchen, das monarchische Wesen und die männlich hierarchische Struktur
der hl. Kirche mit emanzipatorisch feiministischen Gutmenschengesäusel zu unterminieren, sind es, die
sich denn sogleich medial auf jene hw Priester stürzen, die sich im Dickicht der „liberalen Weltöffnung“
verfangen haben; Papst Pius XI; Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“; + Die Feinde der Kirche kennen sehr
wohl die lebenswichtige Bedeutung des Priestertums. Richten sie doch ihre Angriffe vor allem gegen das
Priestertum, um es zu beseitigen und sich dadurch den Weg zu bahnen zur der immer ersehnten, aber NIE
erreichenden Vernichtung der Kirche selbst (…)“ + www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html beten wir
daher auch für die Umkehr jener hw Priester, die den Verlockungen einer „neuen Theologie“ erlegen sind;
sie sind und bleiben Priester auf ewig und werden sich auch als solche vor der Wahrheit Jesus Christus
verantworten müssen; www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html Zu lange wurde „Weichgespültes“ über
die kostbare Gabe des Zölibates für die hl. Kirche verbreitet; der Zölibat ist und bleibt ein unermesslicher
Segen für die hl. Kirche www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html