Zum Glück sind die linken Genossen an der Macht. Sonst müßten die deutschen Bischöfe nicht nur wegen des Mißbrauchs-Hoax, sondern auch wegen ihres barmherzigen Umgangs mit DDR-Spionen vor den Kameras der Medienbosse winseln.
(kreuz.net) Zwei Trierer haben bei den Bespitzelungsaktionen im Vatikan eine wichtige Rolle gespielt.
Das berichtete die Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Trierer Volksfreund’ am 15. September.
Warum wird
der Name nicht genannt?
Der damalige Redakteur der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, Alfons Waschbüsch,
richtete als Stasi-Spion viel Schaden an.
Waschbüsch wird von dem ‘Trierer Volksfreund’ nicht mit Namen
genannt.
Er war mehr als ein Jahrzehnt inoffizieller Mitarbeiter des ostdeutschen Ministeriums für Staatssicherheit.
Sein Deckname war „Antonius“.
Ab Mitte der 70er Jahre lieferte er viele Informationen aus dem Umfeld
des Vatikans an das von den Linken hochgelobte Regime der DDR-Verbrecher.
Waschbüsch war in dieser Zeit
Rom-Korrespondent der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ mit hervorragenden Kontakten in den Vatikan.
Er war vermutlich der wertvollste Stasi-Agent in der katholischen Kirche in Westdeutschland – zitiert
die Tageszeitung den Historiker und Stasi-Forscher Bernd Schäfer.
So lieferte er Informationen über
die versuchte Einflußnahme der Regierung Helmut Kohl auf die Deutsche Bischofskonferenz an die DDR.
Als Kavaliersdelikt behandelt
Waschbüsch war bis zum Ende der DDR als Spion tätig.
Er wurde im Jahr
1992 enttarnt, als deutsche Verfassungsschützer die Klar- und Decknamenkartei der Stasi durchforsten
durften, die in den Besitz des US-Geheimdienstes CIA gelangt war.
Danach wurde Waschbüsch – der inzwischen
in Wiesbaden tätig war – entlassen.
Doch noch im gleichen Jahr stellte ihn das Bistum Trier – im vollen
Wissen um die Faktenlage – als Leiter der Koblenzer Pressestelle ein.
Das war eine „bewußte Entscheidung“
des damaligen altliberalen Bischof Hermann-Josef Spital († 2007) von Trier.
Es sei eine zutiefst christliche
Einstellung, jemandem zu vergeben, der einen Fehler gemacht habe – war damals noch die Einstellung, die
auch bei anderen Vergehen angewendet wurde.
Strafrechtlich wurde Waschbüsch wegen seiner Spionagetätigkeit
ohne Prozeß zu einer Geldstrafe verurteilt.
Mönch, Party-Löwe, Spion
Stasi-Forscher Schäfer geht
davon aus, daß Waschbüsch von dem Trierer Benediktiner, Pater Eugen Karl Brammertz, für die DDR-Staatssicherheit
angeworben wurde.
Pater Brammertz gehörte zur altliberalen Abtei Sankt Matthias in Trier.
Zwanzig Jahre
lange unterrichtete er Religion an zwei Gymnasien der Stadt. Waschbüsch war sein Schüler.
Im Jahr 1974
wurde der Benediktiner als Redakteur der deutschsprachigen Ausgabe des ‘Osservatore Romano’ nach Rom berufen.
Pater Brammertz war seit Anfang der 60er Jahre als Stasi-Spion tätig. Sein Deckname war „Lichtblick“.
Er berichtete über Abhörmöglichkeiten in den vatikanischen Gemächern oder über Rombesuche deutscher
Politiker und Bischöfe.
Der Mönch stand im Ruf ein „Party-Löwe“ zu sein.
Im Jahr 1987 starb er in
Rom an einem Hirnschlag. Er liegt auf dem Klosterfriedhof der Trierer Abtei Sankt Matthias.
Seine Spionagetätigkeit
wurde in Rom schon Ende der 80er Jahre allgemein bekannt.
Es ist interessant, daß sich der ‘Trierer
Volksfreund’ über die Motivationen der beiden DDR-Spione ausschweigt.
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36 Lesermeinungen
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#35 Nephtali 13:15:57 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Spionage hin, Spionage her, wenn der Papst das Oberhaupt der kath. Kirche wäre, der wahre Stellvertreter
Christi, müsste er unweigerlich all diese Spione, Agenten, Spitzel und Späher im Vatikan aufspüren,
müsste er die Häretiker verurteilen und zum Schweigen bringen. Statt dessen fährt er nach Freiburg,
um freundschaftl. Bande zu knüpfen. Von einer Verurteilung von dessen Sühneopferleugnung kein Wort!
Und die FSSPX läßt die betrogene KJB an diesem Treffen in Freiburg lustig teilnehmen. Wie können Sie,
Herr Clemens von Ryt, mit ihrer Wahnsinnsintellegenz diesen Unsinn vorbringen: „Wir fahren zwar hin, an
der Messe nehmen wir nicht teil“. Das ist doch der Gegensatz, der sich in der Fsspx inzwischen etabliert
hat. Also nun, auf geht’s FSSPX, wir verbrüdern uns mit Schismatiker, Häretiker, Freimaurer und Kommunisten,
nehmen an ihrem Treiben aber nicht teil. BXVI hat nicht nur bekundet, auf den Spuren seines Vorgängers
weitergehen zu wollen, sondern er hat dessen Schandtaten des Assisifrevels zur Seligsprechung erhoben,
die FSSPX ist dabei, ihr Einverständnis zu erklären: JoPa II:„Es ist für mich eine große Freude, festzustellen,
daß die vor 10 Jahren in Assisi ausgestreute Saat weiterhin keimt…MIT GROSSEM RESPEKT FÜR DIE PERSONEN
UND DIE VON JEDEM EINZELNEN VERTRETENEN RELIGIÖSEN ÜBERLIEFERUNGEN (!!!) bete ich dafür, daß die ganze
Menschheit sich ihrer gemeinsamen Berufung zum Aufbau des Friedens immer mehr bewusst werde. Dies ist
der Plan Gottes.“ Nein, das ist DIE Verblendung
Sinah #26 Nicht nur warnt der Schmidberger nicht seine Anhänger vor dem Wolf, sondern versucht ihnen
weißzumachen, daß der Ratzinger im Schafspelz, kein Wolf ist, sondern ein gütiger Hirte. #30 Ein noch
größeres Verbrechen an der Menschheit hat Graber begangen, indem er nichts gegen die Ausbreitung des
Modernismus in seiner Diözese unternommen hat. Hat der Graber nicht die „Königsteiner Erklärung“ unterschrieben?
Thomasius #32 Die Tatsache, daß dieser Verein schon im jahr 1952 diesen bolschewistischen Namen erhalten
hat, zeigt, daß schon damals viel im Argen lag. Das „Konzil“ ist eben nicht durch Spontangeneration entstanden.
Dies sollten die Pius XII.-Nostalgiker zur Kenntnis nehmen.
Zentralkomitee, Zentralrat der … allesamt freimaurerisch gesteuerte kampfeinheiten Satans mit einem gemeinsamen Ziel: die Zerstörung der Kirche Jesu Christi!
#32 Thomasius 12:42:44 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
#27 wickerl >die Konzilskirche in Deutschland gab dem Spitzgremium der Laien nicht umsonst den gleichen
Namen wie dem Führungsorgan der KPDSU, nämlich „ Zentralkomitee“< Zur Klarstellung: Fürst Karl zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg
wurde 1868 zum Vorsitzenden des Katholischen Verein Deutschlands gewählt. 1952 wurde der Verein in Zentralkomitee
der deutschen Katholiken (ZdK) umbenannt. Das Zweite Vatikanische Konzil (Vaticanum II), das von der römisch-katholischen
Kirche als das 21. Ökumenische Konzil angesehen wird, fand vom 11. Oktober 1962 bis zum 8. Dezember 1965
statt.
#23 „Ein künftiges Konzil wird die o.g. Pseudopäpste verurteilen, weil sie massiv den antichristlichen
Kommunismus unterstütz[t] haben.“ Und noch darüber hinaus insbesondere verurteilen, die Botschaft von
Fatima ignoriert, ja verworfen, all die Irrlehren, die tagein, tagaus die Welt erschüttern, herbeigeführt
u. die Welt in ein unvorstellbares Chaos geführt zu haben. „Wenn man [nicht tut, was ich sage], dann
wird Russland „seine Irrlehren über die Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören.“
Die Nichtbefolgung der Botschaft von FATIMA, die Nichtbefolgung der Weihe Russlands an Ihr Unbeflecktes
Herz, IST EIN VERBRECHEN AN DER MENSCHHEIT! Benedikt XVI. nach den Worten Grabers also ein Verbrecher.
Bischof Rudolf Graber: „Wenn ich weiß, daß die Erde vernichtet werden kann oder daß mehrere Nationen
vernichtet werden, u. wenn ich auf der anderen Seite ebenso weiß, daß dies durch Gebet u. Buße abgewendet
werden kann – wie es Maria in Fatima verlangte – dann ist es meine heiligste Pflicht, dieses rettende
Mittel einzusetzen. Und wenn ich dies unterlasse, mache ich mich mitschuldig an der Vernichtung der Völker.
Die Unterlassung von Gebet und Buße – ich sage dies in allem Ernst – IST EIN VERBRECHEN AN DER MENSCHHEIT.“
Hinzugefügt werden müßte natürlich: Wenn ich weiß, daß dies nur durch die Weihe Russlands an ihr
Unbefleckte Herz abgewendet werden kann…
#28 Stern77 09:22:30 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Sinah! . Prima Einstellung, man muss sich von Leuten entfernen die Aids haben! Toll, wie sich Ihr katholischer
Glaube auf Ihre Nächstenliebe auswirkt! . Bitte verschont unsere Gesellschaft mit Eurem religiösem-Hass-Fanatismus!
. Danke!
#27 wickerl 09:22:25 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
die Konzilskirche in Deutschland gab dem Spitzgremium der Laien nicht umsonst den gleichen Namen wie dem Führungsorgan der KPDSU, nämlich „ Zentralkomitee“
Lefebvre: „Man muß also aus diesem Milieu der Bischöfe hinausgehen, wenn man nicht seine Seele verlieren
will. DAS ABER GENÜGT NICHT, denn die Häresie hat sich in ROM eingenistet. Wenn die Bischöfe häretisch
sind, so nicht ohne den Einfluß von Rom. Wenn wir uns von diesen Leuten entfernen, so genau wie von Personen,
die AIDS haben. Nun aber haben sie das geistige AIDS, eine ansteckende Krankheit. Will man seine Gesundheit
erhalten, SO DARF MAN NICHT MIT IHNEN GEHEN.“ Lefebvre sagt also, man muß hinausgehen. Die Neue Fsspx
sagt: wir wollen hineingehen! Die falsche Nächstenliebe: „Es sei eine zutiefst christliche Einstellung,
jemandem zu vergeben, der einen Fehler gemacht habe – …“ Will das auch die Fsspx anwenden, wo doch der
hl. Franz von Sales sagt: „Es ist ein Werk der Nächstenliebe, ‘Der Wolf ist da’ zu schreien, wenn der
Wolf im Schafstall ist.“
Sinah #24 Die Taktik von Schmidberger ist klar. Hier oder dort die Konzilssekte zu kritisieren, sehr selten
auch den Ratzinger, ohne jemals daraus die logischen Konsequenzen zu ziehen. Ratzinger hat bei der Piusbruderschaft
Narrenfreiheit. Was zum Teil berechtigt ist, weil jemand, wie Ratzinger, der sein Seelenheil auf Spiel
setzt, ein Narr ist. Die Konzilssekte ist die Kirche, das „Konzil“ war ein Konzil, auch wenn nur ein pastorales,
und Ratzinger ist der Papst. Diese sind die „Dogmen“ der Piusbruderschaft und danach haben sich alle zu
richten.
„Doch noch im gleichen Jahr stellte ihn das Bistum Trier – im vollen Wissen um die Faktenlage – …ein.
Das war eine „bewußte Entscheidung“ des damaligen Bischof Spital von Trier.“ Wollte nicht P. Schmidberger
im Namen der Fsspx mit diesen Diözesanbischöfen brüderl. Verbundenheit initiieren? Wollte sie nicht
bei diesen Mietlingen sich lieb Kind machen? Während Lefebvre sagt: „Es ist nicht möglich, sich den
konziliaren Bischöfen auszuliefern…WENN MAN SICH EINMAL VON IHNEN GETRENNT HAT, KANN MAN NICHT MEHR
ZU IHNEN ZURÜCK…“ Die Piusbruderschaft in Frankreich will 1.000 Sühnemessen zur Reparation des skandalösen
Weltfriedenstreffens der Religionen Ende Oktober in Assisi feiern. (gloria.tv), Will aber keine Anklage
gegen den Übeltäter u. keine Amtsabtretung des skandalösen Initiators! Lästerung: „Ziel sei, Gott
zu bitten, daß es nicht zu der Begegnung komme.“ Selbst wenn es nicht zu der Begegnung kommen würde,
verkehrt die Fsspx mit Götzendiener! Und der skandalöse Rat von Bischof Fellay implizit Gutheißung
des Treffens: „Der Generalobere hatte Benedikt XVI. schon im Januar aufgerufen, bei der Begegnung Ende
Oktober den anderen Religionen zu sagen, daß es außer Christus keinen Weg zum Heil gebe und dass sie
sich bekehren sollten.“ Damit spricht er eine ganz konkrete Billigung des Treffens aus! 1988 sagte Msg.
Lefebvre in Econe: „Man muß also aus diesem Milieu der Bischöfe hinausgehen, wenn man nicht seine Seele
verlieren will.“
Daß die Stasi-Spione durch die Konzilssekte mit Samthandschuhen angefaßt werden, ist ganz logisch, weil
ein Markenzeichen dieser Sekte der Prokommunismus ist. Das „Konzil“ hat sich geweigert, den Kommunismus
zu verurteilen. Roncalli hat einen hohen Funktionär der Sowjetunion empfangen, was zu einem Wahlsieg
der Kommunisten in Italien geführt hat, und damit die „Ostpolitik“ begonnen. Montini, Luciani und Wojtyla
haben die „Befreiungstheologie“ geduldet. Montini hat Vertreter der kommunistischen Guerrillabewegung
von Angola empfangen. Wojtyla, der schon in Polen mit den Kommunisten kollaboriert hat, hat die „Documentos
de Puebla“, die zum Klassenkampf aufrufen, promulgiert und Honecker, Gromyko und Castro getroffen. Ratzinger
duldet den „katholischen“ Marxismus und hat das Regimen von Castro gelobt. Das Verhalten der Konzilssekte
gegenüber den Stasi-Spione paßt sehr gut in dieses Bild. Papst Honorius I. wurde von dem dritten Konzil
von Konstantinopel wegen Begünstigung der Monotheleten verurteilt. Ein künftiges Konzil wird die o.g.
Pseudopäpste verurteilen, weil sie massiv den antichristlichen Kommunismus unterstütz haben.
So sind sie halt, die netten Kleriker der schönen neuen Zeit, verkaufen für 30 Silberlinge erneut den
Herrn an die jüdischen Häscher. . Wenn ich etwas an der ZION-Variante DDR 1.0 schätzte, dann war es
ihr gerechtes Handeln im Umgang mit Staatsverbrechern. medien.wdr.de/…en_20111002_1200.mp3
#21 Hare-Krishna 23:26:31 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Dieser Stasi-Spion im Vatikan hatte es zu jener Zeit aber noch nicht o komfortabel, als dass er einfach
den BUTTON „INFORMATION ZUSPIELEN“ hätte müssen um die Infos einer Pseudo-Glaubensgueriila zuzuspielen.
. Das ging damals viel komplizierter. . Heutzutage macht man es den vatikanischen Spionen schon sehr leicht.
.
Abtei St. Matthias = altliberal. Das kann bestätigt werden. Liturgie-Missbräuche etc., (nebenbei bemerkt:
Nicht frei von homophil und päderastisch veranlagten Klosterbrüdern). Pater Brammertz (ich habe ihn
in meiner Jugend selbst kennengelernt) war ein starker Raucher und ein bekennender Kommunist. Was der
Bericht schreibt, entspricht den Tatsachen. Er war später in Rom und er starb plötzlich an einem Schlaganfall
(wahrscheinlich in Folge des maßlosen Nikotingenusses).
„So lieferte er Informationen über die versuchte Einflußnahme der Regierung Helmut Kohl auf die Deutsche
Bischofskonferenz an die DDR.“ . Was für ein hanebüchener Sprachunfug! – Solche Fehlleistungen gelingen
nur hier.
@catholic Hatten wir nicht schon mal so einen Trierer Volksfreund, der eine Ideologie fabrizierte, der
letztendlich wenigstens 200 Mio. Menschen zum Opfer gefallen sind.
Wir möchten doch einmal die Namen und Decknamen der geheimnisvollen Redaktion hier erfahren. Mögliche
Decknamen: „Mystische Rose, Goldenes Haus, Pforte der Hölle …“ Wer weiß noch was???
#3 Jenenser I. † 20:21:23 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
„Das berichtete die Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Trierer Volksfreund’ am 15. September.“ Hochaktuell!
Zumal nur ein Todesdatum an das 21. Jahrhundert erinnert.
#2 Melchisedek 20:16:45 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Es gab doch auch mal eine Frau Waschbüsch. Sicher im ZdK oder einer ähnlichen para- katholischen Organisation.
Ob sie etwas mit dem og. Mann zu tun hat ?