Vatikan
Zwei Trierer spionierten im Vatikan
Zum Glück sind die linken Genossen an der Macht. Sonst müßten die deutschen Bischöfe nicht nur wegen des Mißbrauchs-Hoax, sondern auch wegen ihres barmherzigen Umgangs mit DDR-Spionen vor den Kameras der Medienbosse winseln.
Der Petersdom
Der Petersdom
© Myrabella, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Zwei Trierer haben bei den Bespitzelungsaktionen im Vatikan eine wichtige Rolle gespielt.

Das berichtete die Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Trierer Volksfreund’ am 15. September.

Warum wird der Name nicht genannt?

Der damalige Redakteur der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, Alfons Waschbüsch, richtete als Stasi-Spion viel Schaden an.

Waschbüsch wird von dem ‘Trierer Volksfreund’ nicht mit Namen genannt.

Er war mehr als ein Jahrzehnt inoffizieller Mitarbeiter des ostdeutschen Ministeriums für Staatssicherheit. Sein Deckname war „Antonius“.

Ab Mitte der 70er Jahre lieferte er viele Informationen aus dem Umfeld des Vatikans an das von den Linken hochgelobte Regime der DDR-Verbrecher.

Waschbüsch war in dieser Zeit Rom-Korrespondent der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ mit hervorragenden Kontakten in den Vatikan.

Er war vermutlich der wertvollste Stasi-Agent in der katholischen Kirche in Westdeutschland – zitiert die Tageszeitung den Historiker und Stasi-Forscher Bernd Schäfer.

So lieferte er Informationen über die versuchte Einflußnahme der Regierung Helmut Kohl auf die Deutsche Bischofskonferenz an die DDR.

Als Kavaliersdelikt behandelt

Waschbüsch war bis zum Ende der DDR als Spion tätig.

Er wurde im Jahr 1992 enttarnt, als deutsche Verfassungsschützer die Klar- und Decknamenkartei der Stasi durchforsten durften, die in den Besitz des US-Geheimdienstes CIA gelangt war.

Danach wurde Waschbüsch – der inzwischen in Wiesbaden tätig war – entlassen.

Doch noch im gleichen Jahr stellte ihn das Bistum Trier – im vollen Wissen um die Faktenlage – als Leiter der Koblenzer Pressestelle ein.

Das war eine „bewußte Entscheidung“ des damaligen altliberalen Bischof Hermann-Josef Spital († 2007) von Trier.

Es sei eine zutiefst christliche Einstellung, jemandem zu vergeben, der einen Fehler gemacht habe – war damals noch die Einstellung, die auch bei anderen Vergehen angewendet wurde.

Strafrechtlich wurde Waschbüsch wegen seiner Spionagetätigkeit ohne Prozeß zu einer Geldstrafe verurteilt.

Mönch, Party-Löwe, Spion

Stasi-Forscher Schäfer geht davon aus, daß Waschbüsch von dem Trierer Benediktiner, Pater Eugen Karl Brammertz, für die DDR-Staatssicherheit angeworben wurde.

Pater Brammertz gehörte zur altliberalen Abtei Sankt Matthias in Trier.

Zwanzig Jahre lange unterrichtete er Religion an zwei Gymnasien der Stadt. Waschbüsch war sein Schüler.

Im Jahr 1974 wurde der Benediktiner als Redakteur der deutschsprachigen Ausgabe des ‘Osservatore Romano’ nach Rom berufen.

Pater Brammertz war seit Anfang der 60er Jahre als Stasi-Spion tätig. Sein Deckname war „Lichtblick“.

Er berichtete über Abhörmöglichkeiten in den vatikanischen Gemächern oder über Rombesuche deutscher Politiker und Bischöfe.

Der Mönch stand im Ruf ein „Party-Löwe“ zu sein.

Im Jahr 1987 starb er in Rom an einem Hirnschlag. Er liegt auf dem Klosterfriedhof der Trierer Abtei Sankt Matthias.

Seine Spionagetätigkeit wurde in Rom schon Ende der 80er Jahre allgemein bekannt.

Es ist interessant, daß sich der ‘Trierer Volksfreund’ über die Motivationen der beiden DDR-Spione ausschweigt.
      
36 Lesermeinungen
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#36   klausvonjaus   03:21:42 | Freitag, 7. Oktober 2011
FREIMOIRER…OKKULTE…GROSSER ORIENT…FASCHISMUS…
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#35   Nephtali   13:15:57 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Spionage hin, Spionage her, wenn der Papst das Oberhaupt der kath. Kirche wäre, der wahre Stellvertreter Christi, müsste er unweigerlich all diese Spione, Agenten, Spitzel und Späher im Vatikan aufspüren, müsste er die Häretiker verurteilen und zum Schweigen bringen. Statt dessen fährt er nach Freiburg, um freundschaftl. Bande zu knüpfen. Von einer Verurteilung von dessen Sühneopferleugnung kein Wort! Und die FSSPX läßt die betrogene KJB an diesem Treffen in Freiburg lustig teilnehmen. Wie können Sie, Herr Clemens von Ryt, mit ihrer Wahnsinnsintellegenz diesen Unsinn vorbringen: „Wir fahren zwar hin, an der Messe nehmen wir nicht teil“. Das ist doch der Gegensatz, der sich in der Fsspx inzwischen etabliert hat. Also nun, auf geht’s FSSPX, wir verbrüdern uns mit Schismatiker, Häretiker, Freimaurer und Kommunisten, nehmen an ihrem Treiben aber nicht teil. BXVI hat nicht nur bekundet, auf den Spuren seines Vorgängers weitergehen zu wollen, sondern er hat dessen Schandtaten des Assisifrevels zur Seligsprechung erhoben, die FSSPX ist dabei, ihr Einverständnis zu erklären:
JoPa II:„Es ist für mich eine große Freude, festzustellen, daß die vor 10 Jahren in Assisi ausgestreute Saat weiterhin keimt…MIT GROSSEM RESPEKT FÜR DIE PERSONEN UND DIE VON JEDEM EINZELNEN VERTRETENEN RELIGIÖSEN ÜBERLIEFERUNGEN (!!!) bete ich dafür, daß die ganze Menschheit sich ihrer gemeinsamen Berufung zum Aufbau des Friedens immer mehr bewusst werde. Dies ist der Plan Gottes.“ Nein, das ist DIE Verblendung
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#34   Tomás   13:13:10 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Sinah
#26
Nicht nur warnt der Schmidberger nicht seine Anhänger vor dem Wolf, sondern versucht ihnen weißzumachen, daß der Ratzinger im Schafspelz, kein Wolf ist, sondern ein gütiger Hirte.
#30
Ein noch größeres Verbrechen an der Menschheit hat Graber begangen, indem er nichts gegen die Ausbreitung des Modernismus in seiner Diözese unternommen hat. Hat der Graber nicht die „Königsteiner Erklärung“ unterschrieben?
Thomasius
#32
Die Tatsache, daß dieser Verein schon im jahr 1952 diesen bolschewistischen Namen erhalten hat, zeigt, daß schon damals viel im Argen lag. Das „Konzil“ ist eben nicht durch Spontangeneration entstanden.
Dies sollten die Pius XII.-Nostalgiker zur Kenntnis nehmen.
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#33   r.ruhrgebietler   12:45:42 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Zentralkomitee, Zentralrat der … allesamt freimaurerisch gesteuerte kampfeinheiten Satans mit einem gemeinsamen Ziel: die Zerstörung der Kirche Jesu Christi!
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#32   Thomasius   12:42:44 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
#27 wickerl
>die Konzilskirche in Deutschland gab dem Spitzgremium der Laien nicht umsonst den gleichen Namen wie dem Führungsorgan der KPDSU, nämlich „ Zentralkomitee“<
Zur Klarstellung:
Fürst Karl zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg wurde 1868 zum Vorsitzenden des Katholischen Verein Deutschlands gewählt. 1952 wurde der Verein in Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) umbenannt.
Das Zweite Vatikanische Konzil (Vaticanum II), das von der römisch-katholischen Kirche als das 21. Ökumenische Konzil angesehen wird, fand vom 11. Oktober 1962 bis zum 8. Dezember 1965 statt.
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#31   r.ruhrgebietler   12:32:04 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
#30 – zumindest gibt es schon die jhrl. Weihe Deutschlands an das unbefleckte Herz Mariens. DEO GRATIAS!
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#30   Sinah   12:19:35 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
#23 „Ein künftiges Konzil wird die o.g. Pseudopäpste verurteilen, weil sie massiv den antichristlichen Kommunismus unterstütz[t] haben.“
Und noch darüber hinaus insbesondere verurteilen, die Botschaft von Fatima ignoriert, ja verworfen, all die Irrlehren, die tagein, tagaus die Welt erschüttern, herbeigeführt u. die Welt in ein unvorstellbares Chaos geführt zu haben. „Wenn man [nicht tut, was ich sage], dann wird Russland „seine Irrlehren über die Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören.“
Die Nichtbefolgung der Botschaft von FATIMA, die Nichtbefolgung der Weihe Russlands an Ihr Unbeflecktes Herz, IST EIN VERBRECHEN AN DER MENSCHHEIT! Benedikt XVI. nach den Worten Grabers also ein Verbrecher.
Bischof Rudolf Graber:
„Wenn ich weiß, daß die Erde vernichtet werden kann oder daß mehrere Nationen vernichtet werden, u. wenn ich auf der anderen Seite ebenso weiß, daß dies durch Gebet u. Buße abgewendet werden kann – wie es Maria in Fatima verlangte – dann ist es meine heiligste Pflicht, dieses rettende Mittel einzusetzen.
Und wenn ich dies unterlasse, mache ich mich mitschuldig an der Vernichtung der Völker. Die Unterlassung von Gebet und Buße – ich sage dies in allem Ernst – IST EIN VERBRECHEN AN DER MENSCHHEIT.“
Hinzugefügt werden müßte natürlich: Wenn ich weiß, daß dies nur durch die Weihe Russlands an ihr Unbefleckte Herz abgewendet werden kann…
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#29   AnnaAndreasTeresa   09:29:36 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Guten Morgen, liebe Sorgen, seid Ihr auch schon alle wach????!!!!!
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#28   Stern77   09:22:30 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Sinah!
.
Prima Einstellung, man muss sich von Leuten entfernen die Aids haben!
Toll, wie sich Ihr katholischer Glaube auf Ihre Nächstenliebe auswirkt!
.
Bitte verschont unsere Gesellschaft mit Eurem religiösem-Hass-Fanatismus!
.
Danke!
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#27   wickerl   09:22:25 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
die Konzilskirche in Deutschland gab dem Spitzgremium der Laien nicht umsonst den gleichen Namen wie dem Führungsorgan der KPDSU, nämlich „ Zentralkomitee“
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#26   Sinah   09:19:12 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Lefebvre:
„Man muß also aus diesem Milieu der Bischöfe hinausgehen, wenn man nicht seine Seele verlieren will. DAS ABER GENÜGT NICHT, denn die Häresie hat sich in ROM eingenistet. Wenn die Bischöfe häretisch sind, so nicht ohne den Einfluß von Rom.
Wenn wir uns von diesen Leuten entfernen, so genau wie von Personen, die AIDS haben. Nun aber haben sie das geistige AIDS, eine ansteckende Krankheit. Will man seine Gesundheit erhalten, SO DARF MAN NICHT MIT IHNEN GEHEN.“
Lefebvre sagt also, man muß hinausgehen. Die Neue Fsspx sagt: wir wollen hineingehen!
Die falsche Nächstenliebe:
„Es sei eine zutiefst christliche Einstellung, jemandem zu vergeben, der einen Fehler gemacht habe – …“
Will das auch die Fsspx anwenden, wo doch der hl. Franz von Sales sagt: „Es ist ein Werk der Nächstenliebe, ‘Der Wolf ist da’ zu schreien, wenn der Wolf im Schafstall ist.“
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#25   Tomás   09:12:26 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Sinah
#24
Die Taktik von Schmidberger ist klar. Hier oder dort die Konzilssekte zu kritisieren, sehr selten auch den Ratzinger, ohne jemals daraus die logischen Konsequenzen zu ziehen.
Ratzinger hat bei der Piusbruderschaft Narrenfreiheit. Was zum Teil berechtigt ist, weil jemand, wie Ratzinger, der sein Seelenheil auf Spiel setzt, ein Narr ist.
Die Konzilssekte ist die Kirche, das „Konzil“ war ein Konzil, auch wenn nur ein pastorales, und Ratzinger ist der Papst. Diese sind die „Dogmen“ der Piusbruderschaft und danach haben sich alle zu richten.
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#24   Sinah   08:55:05 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
„Doch noch im gleichen Jahr stellte ihn das Bistum Trier – im vollen Wissen um die Faktenlage – …ein. Das war eine „bewußte Entscheidung“ des damaligen Bischof Spital von Trier.“
Wollte nicht P. Schmidberger im Namen der Fsspx mit diesen Diözesanbischöfen brüderl. Verbundenheit initiieren?
Wollte sie nicht bei diesen Mietlingen sich lieb Kind machen?
Während Lefebvre sagt: „Es ist nicht möglich, sich den konziliaren Bischöfen auszuliefern…WENN MAN SICH EINMAL VON IHNEN GETRENNT HAT, KANN MAN NICHT MEHR ZU IHNEN ZURÜCK…“
Die Piusbruderschaft in Frankreich will 1.000 Sühnemessen zur Reparation des skandalösen Weltfriedenstreffens der Religionen Ende Oktober in Assisi feiern. (gloria.tv),
Will aber keine Anklage gegen den Übeltäter u. keine Amtsabtretung des skandalösen Initiators!
Lästerung: „Ziel sei, Gott zu bitten, daß es nicht zu der Begegnung komme.“
Selbst wenn es nicht zu der Begegnung kommen würde, verkehrt die Fsspx mit Götzendiener!
Und der skandalöse Rat von Bischof Fellay implizit Gutheißung des Treffens:
„Der Generalobere hatte Benedikt XVI. schon im Januar aufgerufen, bei der Begegnung Ende Oktober den anderen Religionen zu sagen, daß es außer Christus keinen Weg zum Heil gebe und dass sie sich bekehren sollten.“ Damit spricht er eine ganz konkrete Billigung des Treffens aus!
1988 sagte Msg. Lefebvre in Econe:
„Man muß also aus diesem Milieu der Bischöfe hinausgehen, wenn man nicht seine Seele verlieren will.“
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#23   Tomás   08:36:57 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Daß die Stasi-Spione durch die Konzilssekte mit Samthandschuhen angefaßt werden, ist ganz logisch, weil ein Markenzeichen dieser Sekte der Prokommunismus ist.
Das „Konzil“ hat sich geweigert, den Kommunismus zu verurteilen. Roncalli hat einen hohen Funktionär der Sowjetunion empfangen, was zu einem Wahlsieg der Kommunisten in Italien geführt hat, und damit die „Ostpolitik“ begonnen. Montini, Luciani und Wojtyla haben die „Befreiungstheologie“ geduldet.
Montini hat Vertreter der kommunistischen Guerrillabewegung von Angola empfangen. Wojtyla, der schon in Polen mit den Kommunisten kollaboriert hat, hat die „Documentos de Puebla“, die zum Klassenkampf aufrufen, promulgiert und Honecker, Gromyko und Castro getroffen. Ratzinger duldet den „katholischen“ Marxismus und hat das Regimen von Castro gelobt.
Das Verhalten der Konzilssekte gegenüber den Stasi-Spione paßt sehr gut in dieses Bild.
Papst Honorius I. wurde von dem dritten Konzil von Konstantinopel wegen Begünstigung der Monotheleten verurteilt. Ein künftiges Konzil wird die o.g. Pseudopäpste verurteilen, weil sie massiv den antichristlichen Kommunismus unterstütz haben.
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#22   Atzmon   01:45:01 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
So sind sie halt, die netten Kleriker der schönen neuen Zeit, verkaufen für 30 Silberlinge erneut den Herrn an die jüdischen Häscher.
.
Wenn ich etwas an der ZION-Variante DDR 1.0 schätzte, dann war es ihr gerechtes Handeln im Umgang mit Staatsverbrechern.
medien.wdr.de/…en_20111002_1200.mp3
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#21   Hare-Krishna   23:26:31 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Dieser Stasi-Spion im Vatikan hatte es zu jener Zeit aber noch nicht o komfortabel, als dass er einfach den BUTTON „INFORMATION ZUSPIELEN“ hätte müssen um die Infos einer Pseudo-Glaubensgueriila zuzuspielen.
.
Das ging damals viel komplizierter.
.
Heutzutage macht man es den vatikanischen Spionen schon sehr leicht.
.
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#20   Tolerant   23:18:00 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Man sollte über Verstorbene Gutes schreiben.
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#19   Ildefons   23:04:02 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Abtei St. Matthias = altliberal. Das kann bestätigt werden. Liturgie-Missbräuche etc., (nebenbei bemerkt: Nicht frei von homophil und päderastisch veranlagten Klosterbrüdern).
Pater Brammertz (ich habe ihn in meiner Jugend selbst kennengelernt) war ein starker Raucher und ein bekennender Kommunist. Was der Bericht schreibt, entspricht den Tatsachen. Er war später in Rom und er starb plötzlich an einem Schlaganfall (wahrscheinlich in Folge des maßlosen Nikotingenusses).
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#18   Antonio Michele Ghislieri   22:55:11 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
@clarissa colonia
Wenn man bedenkt um wie viel geschliffener Sie Unsinn ausdrücken.
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#17   clarissa colonia   22:52:05 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
„So lieferte er Informationen über die versuchte Einflußnahme der Regierung Helmut Kohl auf die Deutsche Bischofskonferenz an die DDR.“
.
Was für ein hanebüchener Sprachunfug! – Solche Fehlleistungen gelingen nur hier.
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#16   Franz Puntigam †   22:44:36 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Kirche schafft sich ab.
Zum Glück!
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#15   monti   22:41:36 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Ach Gotthard,
man muss einfach nur weit genug rechts stehen, dann gehört sogar der rechte Flügel der CSU zu den „linken Genossen“.
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#14   catholic   21:43:34 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
„Viel Ehr, viel Neid“
Sprichwort
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#13   Josefus   21:31:25 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Würdigung des Pressesprechers 2007, als er in den Ruhestand ging.
siehe auch hier: cms.bistum-trier.de/…stum-trier/Integrale?SID=CRAWLER&MO…
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#12   Sainte Rose   21:13:40 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Steht hier alles sehr detailliert mit Namen:
www.tagesspiegel.de/…pst-akte/647774.html
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#11   catholic   21:04:03 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Anonio MG, ich grüße Sie herzlich.
Ja, die „Volksfreunde“. Vor denen will ich mich hüten.
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#10   Gotthard   21:00:29 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
„Zum Glück sind die linken Genossen an der Macht.“… wo soll ich diese linken Genossen an welchen Schalthebeln der Macht suchen?
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#9   Antonio Michele Ghislieri   20:58:46 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
@catholic
Hatten wir nicht schon mal so einen Trierer Volksfreund, der eine Ideologie fabrizierte, der letztendlich wenigstens 200 Mio. Menschen zum Opfer gefallen sind.
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#8   catholic   20:52:07 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
„Zwei Trierer spionierten im Vatikan“-
Wie niedlich.
Wir Katholiken haben in jedem Bauernkaff unsere Informanten.
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#7   Mighty Counsellor †   20:49:17 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Rose am Kreuz. Brauner Ätznatron. Duftender Kraut.
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#6   catholic   20:44:32 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Wir möchten doch einmal die Namen und Decknamen der geheimnisvollen Redaktion hier erfahren.
Mögliche Decknamen: „Mystische Rose, Goldenes Haus, Pforte der Hölle …“
Wer weiß noch was???
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#5   SignumSalutis †   20:38:13 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
„Ob sie etwas mit dem og. Mann zu tun hat ?“
Bald werden wir es wissen …
SignSal
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#4   catholic   20:22:32 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
ehemalige ZdK- Präsidentin Rita Waschbüsch
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#3   Jenenser I. †   20:21:23 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
„Das berichtete die Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Trierer Volksfreund’ am 15. September.“
Hochaktuell!
Zumal nur ein Todesdatum an das 21. Jahrhundert erinnert.
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#2   Melchisedek   20:16:45 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Es gab doch auch mal eine Frau Waschbüsch.
Sicher im ZdK oder einer ähnlichen
para- katholischen Organisation.
Ob sie etwas mit dem og. Mann zu tun hat ?
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#1   catholic   20:08:24 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Fliegende Hunde kenn ich.
„Winselnde Bischöfe“ ? kenn ich nicht.
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