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Kommt eine neue Schwafel-Enzyklika? + Ob das hilft? + Neuer altgläubiger Generaloberer + Sie hassen den Juden Jesus + Hilfe aus Indien für das moralisch bankrotte Europa
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Kommt eine neue Schwafel-Enzyklika?

Vatikan. Gestern kehrte Papst Benedikt XVI. von Castel Gandolfo in den Vatikan zurück. Während des Sommers arbeitete er dort an seinem dritten Jesus-Buch über die Kindheit des Heilands. Die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ verbreitete das Gerücht, daß der Papst auch an einer vierten Enzyklika schrieb. Sie könnte das Thema „Glaube“ behandeln und zum fünfzigjährigen Jubiläum der Eröffnung des unseligen Pastoralkonzils im Oktober 1962 erscheinen.

Ob das hilft?

Vatikan. Gestern trat das neue Motu Proprio ‘Quærit Semper’ in Kraft, das Benedikt XVI. am 30 August unterschrieben hat. Es regelt die Kompetenzen für Ehe-Annullierungen neu. Dafür ist nur noch das römische Gericht ‘Rota Romana’ zuständig. ‘Quaerit Semper’ will, daß die Sakramentenkongregation, die bisher ebenfalls mit Ehe-Annullierungen beschäftigt war, sich hauptsächlich um die Liturgie kümmert.

Neuer altgläubiger Generaloberer

Frankreich. Die altgläubigen Dominikaner ‘Fraternitas Sancti Vincenti Ferreri’ in Frankreich haben Pater Dominique-Marie de Saint Laumer (54) zum neuen Generaloberen gewählt. Am 23. September bestätigte der Präfekt der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada, in seiner Funktion als Präsident der Kommission ‘Ecclesia Dei’ diese Wahl. Der Pater war im Jahr 1979 einer der Gründungsmitglieder der damals sedisvakantistischen Gemeinschaft. Im Jahr 1986 begann die Gruppierung Verhandlungen mit dem Vatikan. Zwei Jahre später wurde sie anerkannt. Im gleichen Jahr empfing der neue Generalobere die Priesterweihe.

Sie hassen den Juden Jesus

Großbritannien. Der christenfeindliche ‘Britische Rundfunk’ wird die Zeitrechnung neu angeben. Das berichtete die Boulevardzeitung ‘Daily Mail’ unter dem Titel „BBC kehrt unserm Herrn den Rücken.“ Künftig verwendet der dämonische Medienkonzern nicht mehr „AD“ für Anno Domini beziehungsweise „BC“ für „before Christ“ – vor Christus. Es soll dann „CE“ für „Common Era“ – übersetzt: unsere Zeitrechnung – und „BCE“ für „Before Common Era“ – „vor unserer Zeitrechnung“ heißen. Mehrere Moderatoren kündigten an, die neue Anordnung nicht zu befolgen. „CE“ kann auch als „Christian Era“ und „BCE“ als „Before Christian Era“ gedeutet werden.

Hilfe aus Indien für das moralisch bankrotte Europa

Indien. Die Inder sollten Europa, das moralisch „bankrott ist“, bei der Evangelisierung des Kontinents helfen. Das sagte Erzbischof Vincent Concessao von Neu Delhi der Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’. Einst hätten Missionare mit vielen Opfern das Evangelium nach Indien gebracht. Nun sehe es so aus, als müßten die Inder Europa missionieren.
      
119 Lesermeinungen
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#120   Jubärens   18:59:41 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Thomasius lügt hier wie so oft und kann natürlich kein einziges Beispiel für seine Verleumdungen beibringen:
„Kleriker – Päpste an der Spitze – haben den Pöbel zu (…) Morden an von ihnen so genannten Häretikern aufgerufen.“
Statt gegen die Kirche zu pöbeln, sollte er erstmal vor der eigenen Tür seiner Proti-Gemeinschaften kehren – bzg. Häretikerverfolgung:
Calvin verteidigte in Genf die Todesstrafe als Gewaltmittel gegen Ketzer und Urheber falscher Lehren. Als 1544 ein paar schulpflichtige Knaben miteinander «widerwärtige und hassenswerte Dinge» trieben, begnügte sich der Rat damit, ihre Bildnisse zu verbrennen. Calvin selber hatte für die Knaben den Tod durch Ertränken für angemessen gehalten.
Allein zwischen 1541 und 1546 hatte die Genfer Justiz – vielfach auf Betreiben Calvins – 76 Verbannungsdekrete und 58 Todesurteile verhängt, 10 Menschen geköpft, 13 gehenkt, 35 verbrannt. Das Folterrepertoire reichte von Daumenschrauben übers Streckseil bis zum Chauffement de pieds, der Röstung der Fusssohlen.
Europaweit Aufsehen erregte der Feuertod des „Häretikers“ Michel Servet 1553. Calvin war am Prozess gegen den Arzt und Theologen Michael Servet führend beteiligt. Calvin schäbiges Ziel mit der Hinrichtung Servets war, sich mit Hilfe des Rates eines unbequemen Gegners zu entledigen.
Genau wie Luther befürwortete Calvin vehement die Verfolgung der Hexen und deren Hinrichtung. Johannes Calvin rief dazu auf, „Hexen“ aufzuspüren und gnadenlos „auszurotten“.
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#119   Thomasius   08:19:52 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#117 Tomás
Sie meinten: Mit der Demokratie hatte sie nichts am Hut.
In Italien ging es den Päpsten aber eher um ihren weltlichen Machtbereich.
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#118   Tomás   22:51:08 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Thomasius
#116
Die Kirche hat immer einen Krieg als gerecht anerkannt, wenn dieser aus einem legitimen und schwerwiegenden Grund geführt wird, die Möglichkeit, den Konflikt zu lösen nicht mehr gegeben ist und der Krieg wird nur solange geführt wird wie es unbedingt notwendig ist. Beispiele für gerechte Kriege sind die Kreuzzüge, die spanische „Reconquista“, die Türkenkriege, der Bewaffnete Aufstand der katholisch-monarchistischen Bauern in der Vendée und der der „Cristeros“ in Mexico und der „Alzamiento“ in Spanien 1936 gegen die Rotfront.
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#117   Thomasius   09:46:46 | Dienstag, 4. Oktober 2011
#111 Antonio Michele Ghislieri
Es gibt/gab „nur gerechte Kriege“ – bei den Griechen (Perserkriege), den Römern – erst neuere Forschungen haben ergeben, dass die Römer ihre Kriege nach eigenem Rechtsbruch begannen, die Kriege in Italien – unterstützt durch die Päpste –, die Kriege mit den gesegneten Waffen, aber auch „heute“. Der Krieg der Afghanen gegen die Sowjets mit Unterstützung des Westens war natürlich gerecht; der anschließende Kampf der siegreichen Muslime auch gegen den Westen war „natürlich“ ungerecht. Der Krieg Sadam Husseins gegen den Iran war „natürlich“ gerecht; sein Eingreifen in Kuweit war „natürlich“ ungerecht … u.s.w…
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#116   Dumbledor   08:53:08 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Auch hier in Deutschland ist man ohne Pass und Aufenthaltserlaubnis ziemlich rechtlos. Die offiziellen Asylbewerberheime werden extra so runtergekommen gehalten, dass die Lust auf eine Rückreise „erleichtert“ wird. Und das sogar, wenn es dadurch für den Steuerzahler teurer wird.
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#115   Thomasius   08:46:23 | Dienstag, 4. Oktober 2011
#106 Antonio Michele Ghislieri
>In den USA soll Sklaverei auch noch weit verbreitet sein, da gibt es viele illegale Einwanderer, die quasi rechtlos sind.
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Dasselbs gilt für Spanien in der Region um Almeria.
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#114   Dumbledor   07:45:20 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Zeitrechnung:“ „CE“ kann auch als „Christian Era“ und „BCE“ als „Before Christian Era“ gedeutet werden.“
Na bitte. Das war in der DDR schon schwieriger.
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#113   Schalom   23:00:40 | Montag, 3. Oktober 2011
Wir haben einen Traum. Friede den Menschen auf Erden.
.
„Es gibt keine gerechten Krieg.“ Ich brauche dazu keinen Papst, um dies Papstwort zu erkennen.
PAX CHRISTI
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#112   Antonio Michele Ghislieri   22:53:17 | Montag, 3. Oktober 2011
@Schalom
…Es gibt keine gerechten Krieg…
.
Mein lieber Träumer, außer im Irak, in Libyen, in Vietnam, in Afghanistan. Ungerecht sind immer die anderen, oder?
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#111   Schalom   22:51:11 | Montag, 3. Oktober 2011
Nachdem das Christliche Abendland die Schnauze voll von Zwei Weltkriegen hatte, kam eine Besinnung auf Frieden und Einheit in Europa. Dazu hat auch die Kirche einen guten Teil dazu beigetragen: Es gibt keine gerechten Krieg. Krieg lässt sich durch nichts rechtfertigen, denn in jeden Krieg sind unbeteiligte, unschuldige Menschen die Opfer. Krieg ist Gräuel und Mord.
„Selig, die Friedensstifter, sie werden Söhne Gottes heißen.„J.C.
Darum ist das Friedensgebet in Assisi ein notwendendes Treffen von religiösen Menschen guten Willens.
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#110   Antonio Michele Ghislieri   22:38:58 | Montag, 3. Oktober 2011
@Schalom
Wer hätte sonst die Kriege führen sollen in Europa?
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#109   Schalom   22:35:34 | Montag, 3. Oktober 2011
Antonio Michele G …
Christus unser Friede – sind deswegen die meisten europäischen Kriege von Christen geführt worden ?
An zweiter Stelle dürfte der kriegerische Islamismus stehen.
Die wenigsten Kriege haben die Buddhisten zu verzeichnen.
.
Zur Sklaverei: Die S. ist heute subtiler geworden. Konsumsklaverei etc.
Ihren Beispielen stimme ich zu.
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#108   Jubärens   22:35:19 | Montag, 3. Oktober 2011
„Sie haben mir vorgeworfen, bewußt die Unwahrheit gesagt zu haben. Wo bleiben die Beweise?“ fragt Tomás.
Ich habe zu einem Beitrag gesagt, dass Sie schon viel gelogen und verdreht“ haben z. B. mit dem Beitrag:
„Papst Paul VI. habe „die „Kultur“-Revolution von Mao hochgejubelt und die von den Ostblock-Staaten beherrschte UNO gelobt.“
‘Lügen’ heitßt, die Unwahrheit sagen, indem Aussage und Wirklichkeit nicht übereinstimmen, wie das bei obigem Satz der Fall ist.
Welche Motive Sie dabei haben, weiß ich nicht, ist mir auch egal, jedenfalls habe ich Ihnen nicht „bewusste“ oder „vorsätzliche“ Unwahrheiten vorgeworfen, das möchte ich mit meinem Vorwurf nicht gesagt haben, gebe aber zu, dass man ‘Lüge’ alltagssprachlich leicht so verstehen kann und betone nochmals ausdrücklich, dass ich Ihnen keinen schlechten Vorsatz unterstelle.
Aber nach meinem Eindruck gehen Sie leichtfertig mit Aussagen und Behauptungen um, auch wenn Sie von der Sache wenig Ahnung haben oder nur etwas vage wissen wie:
„Die Kirche hat in gewissen Situationen die Sklaverei geduldet, um ein größers Übel zu verhindern, aber niemals gebilligt.“
Papst Nikolaus V. hat es gebilligt, die Ungläubigen „zu vertreiben, zu unterjochen und in ewige Knechtschaft zu zwingen“.
In manchen Ihrer Beiträge werden die richtigen Aussagenelemente verdreht, aufgebauscht oder übertrieben.
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#107   Antonio Michele Ghislieri   22:24:23 | Montag, 3. Oktober 2011
@Jubärens
In den islamischen Ländern ist Sklaverei noch weit verbreitet. Ebenso in Südamerika. Allerdings auch hier nicht unter christlichen Vorwänden, sondern unter rein finanziellen Gesichtspunkten. In den USA soll Sklaverei auch noch weit verbreitet sein, da gibt es viele illegale Einwanderer, die quasi rechtlos sind.
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#106   Jubärens   22:15:32 | Montag, 3. Oktober 2011
Thomasius protzt mit protestantischen Sklavenhalterstaaten:
„Die Protestantischen Länder waren da deutlich schneller (als Brasilien) mit der Abschaffung der Sklaverei.“
Aber ausgerechnet die calvinistischen Niederländer schafften die Sklaverei in ihrer südamerikanischen Kolonie als letzte europäische Nation erst 1863 ab, obwohl die Briten dies während ihres siebzehnjährigen Regiments bis 1815 bereits getan hatten. Die Sklaven wurden jedenfalls bis 1873 nicht freigelassen; bis dahin verrichteten sie bezahlte, aber obligatorische Arbeit auf den Plantagen (die Zeit der sogenannten zehnjährigen Staatstoezicht).
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#105   Thomasius   20:46:31 | Montag, 3. Oktober 2011
#99 Jubärens
Hat ein Papst sich noch nie gegen sogenannte Häretiker eingesetzt – noch nie zu einem Kampf gegen Häretiker aufgerufen? Ist noch nie ein Mensch auf Betreiben der Kirche wegen Häresie zum Scheiterhaufen verurteilt worden?
Hat sich noch nie ein Kleriker gegen Juden ausgesprochen?
Ist alles das eine Lüge?
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#104   kristall   19:09:24 | Montag, 3. Oktober 2011
ist der ossietzky inder ? @
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#103   VanDaalen   19:03:27 | Montag, 3. Oktober 2011
zu 19 Ossietzky: Um Gottes Willen, ich habe nichts gegen Inder. Ich habe aber etwas gegen Artikel, die keine sind, weil deren Inhalte derart banal sind. Trotzdem kommen auch diese auf 102 Zuschriften. Jetzt deutlicher geworden?
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#102   Thomasius   18:42:11 | Montag, 3. Oktober 2011
#94 Ossietzky
Grundsätzlich wohl nicht. Interessant ist das Verhalten der Päpste hinsichtlich der Sklaverei.
Papst Nikolaus V. ermächtigte König Alfons V. von Portugal am 18. Juni 1452 in der Bulle Dum diversas ,Länder in Westafrika zu erobern, Sarazenen und Heiden zu unterwerfen und zu versklaven.
1537 verbot Papst Paul III., Indianer sowie Völker, die künftig noch entdeckt würden, zu versklaven. Die Erlaubnis zur Versklavung der Afrikanischen Völker seitens Papst Nikolaus V blieb dagegen unangetastet.
Erst Mit der Enzyklika In plurimis (In sehr vielen) wandte sich Papst Leo XIII. am 5. Mai 1888 an die Bischöfe Brasiliens und schrieb „über die Abschaffung der Sklaverei“. Er unterstützte damit die Bestrebungen von Kaiser Pedro II. von Brasilien, denn obwohl die Sklaverei bereits seit 1853 in Brasilien geächtet wurde, wurde sie erst 1888 mit dem „Goldenen Gesetz“ (Lei Áurea) offiziell abgeschafft.
Die Protestantischen Länder waren da deutlich schneller mit der Abschaffung der Sklaverei.
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#101   Tomás   16:45:38 | Montag, 3. Oktober 2011
Jubärens
#99
Sie haben mir vorgeworfen, bewußt die Unwahrheit gesagt zu haben. Wo bleiben die Beweise?
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#100   Jubärens   16:41:05 | Montag, 3. Oktober 2011
#96 Thomasius lügt mal wieder – wie üblich:
„Kleriker – Päpste an der Spitze – haben den Pöbel zu Pogromen an Juden aufgerufen.“
Der Bischof garantierte den Juden von Speyer verschiedene Rechte und Privilegien, wie sie bis dahin nirgends im Reich üblich waren. Demnach durften sie u. a. uneingeschränkt Handel treiben, Gold und Geld tauschen, Grundbesitz erwerben, hatten ihre eigenen Gesetze, Rechtsprechung und Verwaltung, und durften Nichtjuden als Dienstboten haben.
Schon sechs Jahre nach Ausstellung der ersten Privilegsurkunde für die Juden des Reiches kam es in Speyer zu einem ersten Pogrom, In einem Bericht über die Pogrome von 1096 in Speyer und Worms heißt es:
„Und es geschah am 8. Tag des Monats Ijar (6. Mai 1096), einem Sabbat, da begann das göttliche Gericht über uns zu ergehen, indem die Irrenden und die Städter sich gegen die heiligen Männer, die Frommen des Höchsten, in Speyer erhoben hatten; sie hielten Rat wider sie, sie zusammen in der Synagoge zu ergreifen… Und es geschah, als Bischof Johann dies hörte, kam er mit großem Heer und stand der Gemeinde von ganzem Herzen bei, er nahm sie in die Gemächer auf und rettete sie aus ihrer Hand.“ Der Bischof ließ die Aufrührer streng bestrafen und die Juden blieben in der Königs- und Bischofspfalz unmittelbar nördlich des Domes, bis sich die Wut des Pöbels gelegt hatte. Somit wurden in Speyer Massenmorde und Vertreibungen verhindert.
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#99   Gunsenum   15:54:17 | Montag, 3. Oktober 2011
SCHWAFELENZYKLIKA…soso…wollten wir uns nicht auf das Friedensngebot des Papstes einlassen? Solche Nachrichten und solche Wortwahl tragen nicht dazu bei…
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#98   monens   14:30:13 | Montag, 3. Oktober 2011
Die Wahrheit Jesus Christus „stört“ den freigeistigen Grössenwahn, die Zeitrechnung soll diesem Grössenwahn Rechnung tragen und der Hybris der menschlichen Selbstvergötterung huldigen; der „ganz humane“ Konsens auf die schleichende Entchristlichung Europas hinterlässt doch bereits die faulen Früchte eines mehrheitlich neuheidnischen Europas; was käme den freimaurerischen Drahtziehern gelegener als die Aufzwingung einer „Euro-Regierung“, die dann in einer „feierlichen Stunde“ die „Selbstabschaffung Europas“ ausruft und dies natürlich als „ganz humanen Fortschritt“ feil bieten möchte;
www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html
ein dunkle Brühe an wahrheitsfeindlicher Uebereinstimmung überzieht den überwiegenden Teil der europäischen Regierungen; diese zeigen sich als willfährige Organisatoren der Auslebegesellschaften und warten auch stets mit neuen falschen Propheten auf; diesen in den seelischen Abgrundtreibern/innen hängen die Auslebehungrigen an den Lippen und warten auf deren angebl. „Heilsbotschaften“
www.razyboard.com/…07699-6026852-0.html
Dr. Bonelli über die nagende freigeistige Unruhe;
+
„die schmerzhafte Angst im Nacken, ob das alles vielleicht doch stimmt und er auf das falsche Pferd gesetzt hat.“
+
www.razyboard.com/…07699-6079655-0.html
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#97   Thomasius   08:48:37 | Montag, 3. Oktober 2011
#69 schamane40
Nach dem christlichen apostolischen Glaubensbekenntnis selbstverständlich. Nicht zum Heilsplan gehört allerdings, dass Kleriker – Päpste an der Spitze – den Pöbel zu Pogromen an Juden und Morden an von ihnen so genannten Häretikern aufgerufen haben.
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#96   Schalom   23:30:46 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Nur in Gedanken, nicht mit Worten.
Digitalis !!!
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#95   Ossietzky   23:24:24 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Hat es das jemals gegeben, dass ein Papst einen seiner Vorgänger des Irrtums bezichtigt hat? Doch wohl kaum…!
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#94   Schalom   23:22:26 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Das kreuznet ist dem Genswein und dem Papst so schnurzegal wie ein kleiner Hennendreck in der Poebene.
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#93   Antonio Michele Ghislieri   23:20:24 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Ossietzky
Wenn der Modernismus von einem der Nachfolger des Herrn Ratzinger endgültig als Irrlehre verurteilt wird, dann braucht er doch zitierfähiges Material.
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#92   Ossietzky   23:18:01 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Ist eine Entzücklika wirklich notwendig, wenn sie nicht wirklich entzückt, sondern Schreibe ist, die abgelegt und niemals wieder gelesen wird…!
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#91   Antonio Michele Ghislieri   23:15:27 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Kirchgänger
Ich denke mir, dass Prälat Gänswein zu seinem Chef kommt und sagt: „Hey Boss, ich glaube wir müssen da noch mal Hand anlegen, kreuz.net hat anscheinend wieder mal ein unautorisiertes Vorabexemplar bekommen. Also, ich wars diesmal nicht!“
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#90   Kirchgänger   23:08:59 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Rote Karte für Schwafel-Enzyklika!
Das ist ja nicht mal ein Vorurteil, sondern eine Vorverurteilung…
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#89   schamane40   22:41:47 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Maria Kreuz, aus FAUST
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#88   Mary Cruz   22:33:31 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#86 schamane40: Von wem stammt denn das fehlerhafte Zitat? Das Gute existiert unabhängig vom Bösen.
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#87   schamane40   22:28:22 | Sonntag, 2. Oktober 2011
AMG
Einleuchtend gekontert.
„Wenn das Böse nicht wär, wär das Gute nimmermehr.“
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#86   Antonio Michele Ghislieri   22:25:51 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Schamane40
Ohne die Gräuel auf dem Schlachtfeld der Schlacht von Solferino gäbe es kein Rotes Kreuz. Das erklärt zwar etwas, aber es rechtfertigt die Gräuel natürlich nicht!
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#85   Dumbledor   22:25:03 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Jesus prophezeite das Himmelreich, aber es kam die Kirche…
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#84   schamane40   22:20:19 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Ohne diesen „Gottesmord“ gäbe es keine Erlösung, kein Heiliges Messopfer, keinen offenen Himmel … keine Kirche …
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#83   Tomás   22:17:33 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Thomasius
#62
Alle Verbrechen, auch die Ermordung Christi, geschehen nur, weil Gott sie zuläßt. Dieser Umstand hebt nicht die Schuld des Täters auf. Aus diesem Grund Grund sind die Judaisten voll verantwortlich für den Gottesmord.
Ansonten könnte man sagen, Gott habe den „Holocaust“ zugelassen, also sind die National-Sozialisten dafür nicht verantwortlich.
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#82   schamane40   21:51:45 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ERNTEDANK
Vielleicht könnten Europäer über ihre vollen Teller hinaus in die leeren Teller von Kindern schauen.
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#81   Dumbledor   21:44:33 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#73 JohannWolfgangvonGoethe
„Aber manchmal lohnt es sich auch, über den Tellerrand hinaus zu schauen“
Das habe ich vorhin in diesem Forum auch mal vorgeschlagen, und die prompte Antwort darauf war, dass „eigene Meinung“ eine Erfindung Satans sei. Soviel zu diesem Forum. Bingo.
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#80   unbestechlicher   21:42:44 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Wickerl
„"@thomasius Nach dieser Ihrer Theorie dass alles nach dem Willen des Vaters geschah und die Juden unschuldig sind, wäre ja auch Judas Iskariot unschuldig.““
Selbstverständlich war dieser Judas Iskariot vollkommen unschuldig. Das war der Plan. Wenn Iskariot Jesus nicht „verraten“ hätte wäre es vielleicht nicht zur Kreuzigung gekommen und die Katholiken stünden heute ziemlich doof da.
Iskariot ist der beste der Apostel!
Der Unbestechliche
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#79   Antonio Michele Ghislieri   21:38:38 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@JohannWolfgangvonGoethe
Nun ja damit habe ich auch kein Problem. Das Problem ist wohl, dass er Recht hat.
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#78   JohannWolfgangvonGoethe   21:34:25 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Antonio
Kein Problem mit Homburg! In Deutschland herrscht Meinungsfreiheit, das ist völlig in Ordnung! Ist ja auch sicherlich aus seiner Sicht in Ordnung! Er hat und vertritt seine Meinung- völlig okay! Bei anderen ist das aber genauso!
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#77   Antonio Michele Ghislieri   21:32:08 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@JohannWolfgangvonGoethe
Hier nur mal zum Durchlesen ein Interview mit Stefan Homburg: www.sueddeutsche.de/…menbrechen-1.1151907
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#76   Evelynn van der Meer   21:31:33 | Sonntag, 2. Oktober 2011
THE TRUTH OF TIME IS:
.
CNE – CRUZ NET ERA
and
BCNE – BEFORE CRUZ NET ERA
.
Es sollte doch wohl eher so heissen…
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#75   schamane40   21:31:07 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ERNTEDANK
Wie sieht es aus in Europa? – Die meisten europäischen Völker leben seit 1945 in Frieden. Wir sind reich an Kulturgütern und der Vielfalt des religiösen Brauchtums.
Wir haben genügend zu essen und zu trinken, oft zu viel. Die meisten Europäer sind fleißig, können lesen und schreiben, leben anständig und sind hilfsbereit. Es besteht ein Solidaritätsprinzip für Arme, Alte und Kranke.
Menschen ganz einfacher Herkunft können in hohe Positionen aufsteigen: Siehe Papst, Bischöfe, Minister. Im Großen und Ganzen leben wir in Europa sicher.
Fehler haben wir auch. Wir sind nur Menschen und keine Götter. –
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#74   JohannWolfgangvonGoethe   21:26:39 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Tja AMG…
wenn man einfältig, naiv und politisch provinziell denkt…dann mögen Sie ja durchaus Recht haben!
Aber manchmal lohnt es sich auch, über den Tellerrand hinaus zu schauen- und dann erstrahlen die ganzen Schäubles und Thierses und Merkels in einem ganz anderen Licht! Aber es stimmt schon…so was kann nicht jeder!
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#73   Antonio Michele Ghislieri   21:22:25 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@JohannWolfgangvonGoethe
…Aber eines ist klar- wenn ein Land von Europa und auch vom Euro profitiert, dann ist es Deutschland!…
Glauben Sie doch diesen Schmus der Schäubles, Thierses und Merkels nicht! Wenn wir unsere Waren wie blöde nach Griechenland, Portugal und Spanien verkaufen und denen dann das Geld zum Zahlen nachsenden müssen, wer ist dann der Profiteur? Die oder wir?
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#72   JohannWolfgangvonGoethe   21:17:47 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Gotthard
Volle Zustimmung von meiner Seite! Klar doch mag ich es auch nicht, wenn ich weniger Geld habe! Logisch! Man mag ja auch durchaus darüber diskutieren, wie man einen solchen Fall „Griechenland“ zukünftig verhindern kann! Aber eines ist klar- wenn ein Land von Europa und auch vom Euro profitiert, dann ist es Deutschland! Auch nach der Einheit (deshalb sehe ich diese auch absolut positiv) ist dank der EU hier eine ganze Menge passiert! Klar, es wurden Fehler gemacht, es sind auch Dinge falschgelaufen! Aber es doch wie im richtigen leben- wo gearbeitet wird, werden Fehler gemacht, nur wer nichts tut, macht keine Fehler! Diese Ewig-Unzufriedenenen, diese Ewig-Egoisten, diese notorischen Rumnörgler…ich mag sie einfach nicht leiden! Das sind in der Regel Sesselpupser, die ihren Hintern nicht hochkriegen, aber jeden Abend zwischen 20.00 Uhr und 20.15 Uhr auf die Politiker und auf überhaupt alles schimpfen und dies dann anschließend noch mit zum Stammtisch nehmen!
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#71   Antonio Michele Ghislieri   21:13:20 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Gotthard
Viel Spaß beim Weg in den Untergang: www.mmnews.de/…efsf-waehrungsreform
.
…Ähnliche Sirenengesänge werden vor 1870 wohl auch Kleinstaatler bei der Einigung Deutschlands gesungen haben…
Nach 1871 mein Lieber. Die Chance einer großdeutschen Lösung wurde ja vertan, stattdessen konnte sich Preußen den größeren Teil Deutschlands einverleiben, die Voraussetzungen für den ersten Weltkrieg waren geschaffen.
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#70   schamane40   21:11:48 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Es würde mich interessieren, ob die Hohenpriester und der Pöbel, die den Tod Jesu gefordert haben; Judas, der Jesus verraten hat; die Schergen, die Jesus gegeißelt haben; Pilatus, der Jesus verurteilt hat; die Römer, die Jesus ans Kreuz genagelt haben – ob alle diese Personen zum Heilsplan Gottes gehört haben? –
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#69   Gotthard   21:05:38 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@AMG: Thierse hat doch absolut Recht! Deutschland ist der größte Gewinner der EU und der Globalisierung.
Ähnliche Sirenengesänge werden vor 1870 wohl auch Kleinstaatler bei der Einigung Deutschlands gesungen haben.
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#68   Antonio Michele Ghislieri   21:02:45 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@JohannWolfgangvonGoethe
Ihrereiner wird auch noch schreien, wenn ers erst mal im Geldbeutel merkt. Was die jetzt machen ist der ganz ungenierte Griff auf die Ersparnisse der Deutschen. Aus der CDU bin ich schon ausgetreten als damals Helmut Kohl Kanzler wurde. Da war klar wohin die Reise geht.
.
@Thomasius
Die Juden haben unseren Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und gefallen Gott nicht und sind allen Menschen Feind.
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#67   JohannWolfgangvonGoethe   20:50:09 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Antonio
Was soll ich sagen? Als CDU- Mitglied…der Thierse hat Recht! Aber Solidarität ist ja schließlich auch nichts für den politsch rechten Rand und für religiöse Fanatiker! Die mögen dann morgen getrost ihren Kopf in den Sand stecken und gemeinsam mit den Linksautonomen im Rudel aufheulen! Den normalen Deutschen an sich wird dies sicherlich nicht stören!
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#66   wickerl   20:49:56 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@thomasius Nach dieser Ihrer Theorie dass alles nach dem Willen des Vaters geschah und die Juden unschuldig sind, wäre ja auch Judas Iskariot unschuldig. In der Apostelgeschichte ist aber überliefert dass die Apostel in der Pfingstpredigt sagen, dass Judas sich an einer schlechten Stätte im Jenseits befindet. ich kann es nicht mehr zitieren. Es war nur schließlich der Wille des Vaters, nach die Seinen ihn nicht aufgenommen hatten. „ Aber wehe dem durch den dies in Erfüllung geht, es wäre besser für ihn wenn er nicht geboren wäre“.
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#65   Antonio Michele Ghislieri   20:43:00 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@JohannWolfgangvonGoethe
Angesichts der Finanzkrise und der blamablen und empörenden Äußerungen von Herrn Thierse (Genauso wenig werde Europa ohne solidarische Kraftanstrengung gelingen. Deutschland profitiere als führende Exportnation am meisten von der Währungsunion. Da sei es legitim, auch größere Lasten zu tragen. „Diejenigen, denen gegenüber wir solidarisch sind, müssen auch erhebliche eigene Anstrengungen unternehmen, sonst wird es nicht klappen“, fügt er hinzu. zit. nach www.domradio.de/…ldenstaaten-auf.html) ist mir heute und in nächster Zeit nicht zum Feiern zumute.
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#64   JohannWolfgangvonGoethe   20:34:51 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Klar doch…
dass von diesen Leuten rein gar nichts in Bezug auf den 3. Oktober kommt! Ich war heute mit meiner Familie in Bonn beim großen Deutschlandfest! Heute war NRW- Tag und ab mittags waren wir beim großen Kinder- und Familienfest der Bundespräsidenten in der Villa Hammerschmidt!
Morgen früh gehts dann wieder nach Bonn, zuerst in die Kreuzkirche, dann quer durch die Stadt und nachmittags die große Deutschland-Parade!Klar, dass kreuz.net zu solchen positiven Dingen nichts sagt – weil, da werden ja keine Homos verprügelt, da wird nicht gehetzt und es findet auch kein Pius-Trauer-Marsch statt! Dafür hören wir hier seit Tagen fast ausschließlich nur noch Dinge über irgendeinen polnischen Priester aus einem österreichischen Provinznest, das kein Mensch kennt und Hetzkampagnen gegen irgendeinen österreichischen Bischof!
Dann noch die sogenannte „SchwafelEnzyklika“ des Papstes…Ihr seid einfach klasse!
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#63   Thomasius   20:33:35 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#53 Tomás
Es geschah alles nach dem Willen des Vaters und des Sohnes und hatte mit dem Willen der damaligen Juden aber auch gar nichts zu tun. Das ist der Glaube der Christen – natürlich nicht der Nazis.
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#62   Dumbledor   18:11:28 | Sonntag, 2. Oktober 2011
kindergarten
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#61   r.ruhrgebietler   18:08:59 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#59 sind sie jetzt auch noch stellvertretr der konzilssekte und biegen denen eine lampe?? ihre sedivakanz scheint sich zum apostaten B-XVI hin zuentwickeln.
ich ahne schlimmeres!
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#60   Tomás   18:04:24 | Sonntag, 2. Oktober 2011
juemuc
#58
Jedes Konzil hat Wahrheiten dogmatisier und die entgegen gesetzten Irrtümer verurteilt. Auch das Vatikanum II hat „Wahrheiten“ verkündet (z.B das „Recht“ auf Religionsfreiheit).
Ein „pastorales Konzil“ hat es nie gegeben und ist nur eine Erfindung von denen, die meinen, man muß nicht die (Irr)lehren des „Konzils“ annehmen, weil es kein dogmatisches war. Dazu gehören auch die Piusbrüder.
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#59   juemuc   17:53:29 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Ich lese immer nur „Pastoralkonzil“. Das Vat II war ein ökumenisches Konzil. Da gibts gar nichts dran zu rütteln.
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#58   r.ruhrgebietler   17:38:52 | Sonntag, 2. Oktober 2011
GottVater möge diese glaubenabfallenzyklika verhindern
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#57   Dumbledor   17:27:22 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Tomás:
Vom Paradies AUF ERDEN habe ich auch nicht geredet. Obwohl die Bibel für 1000 Jahre sowas vorsieht, bis der Teufel wieder freigelassen wird.
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#56   Tomás   17:23:35 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Dumbledor
#54
Christus kam, um die Menschen von der Sünde zu erlösen und nicht von Tod, Kranheiten, Kriege, Hunger, etc.
Er starb, um den Menschen die Möglichkeit zu geben, gerettet zu werden und nicht, das Paradies auf Erden zu schaffen.
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#55   Dumbledor   17:18:11 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#53 Tomás:
Ich sehe es nicht so, dass die Erlösung schon vollkommen sei. Schließlich gibt es noch Krankheit, Leid, Ungerechtigkeit usw…und selbst Paulus schrieb, dass der letzte Feind (Tod) noch besiegt werden müsse. Christus hat den Grundstein für unsere Erlösung gelegt und uns geistig erlöst, aber das eigentlich interessante erwarte ich noch. Christus wird als Richter wiederkommen, aber genauso als derjenige, der die Toten aus den Gräbern ruft und unsere Leiber verklärt bis wir leuchten wie die Sonne. All dieses und noch viel mehr erwarte ich nicht vom „Richter“ sondern vom „Erlöser“ (auch wenn’s die gleiche Person ist).
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#54   Tomás   17:06:05 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Dumbledor
#48
Die Erlösung hat schon durch Christus, der Elöser, stattgefunden. Eine zweite gibt es nicht. Die Wiederkunft Christi wird am Ende der Welt stattfiden und Er wird nicht die Menschen erlösen, sondern die Lebenden und die Toten richten.
Wenn der Wojtyla behauptete Christen und Judaisten warten gemeinsam auf den Erlöser, hat er eine Häresie verkündet, weil er damit die Gottheit Christi geleugnet hat. Macht der Ratzinger auch, indem er mit den antichristlichen Judaisten in den Synagogen beten.
Thomasius
#47
Pilatus hat alle unternommen, um Christus zu rettten, weil er von Seiner Unschuld überzeugt war. Er wurde aber massiv von den Judaisten unter Druck gesetzt, fiehl feige um und ordnete die „Hinrichtung“, d.h. den Justizmord an, um sein Posten zu retten.
Daher hat die Kirche immer die Judaisten für dieses Verbrechen verantwortlich gemacht.
Wenn in „Nostra aetate“ 4,4 das „Konzil“ – entgegen der Offenbarung und der Traditon – die Judaisten von dem Vorwurf des Gottesmordes freispricht, ist dies ein schwerer Irrtum und zeigt, daß das vermeintliche Konzil eine häretische Versammlung war.
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#53   Antonio Michele Ghislieri   16:55:07 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Josefus
…Zwar kommt er als Weltenrichter, aber da Christus der Erlöser ist, ist er auch der Messias und bleibt es durch seinen Opfertod bis heute und bis zum Ende der Welt…
.
Falsch: Für alle Zeit!
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#52   Dumbledor   16:55:05 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Konsequent katholisch:
Die Messias-Erwartung der Juden war bereits schon damals eine andere, was aber den Messias trotzdem nicht ungültig macht. Die Christen haben den Vorteil, dass sie damals noch nicht existierten, und den Nachteil, dass sie selber beim zweiten Mal irren könnten, wenn nicht alles ganz genau nach Theologieplan vor sich geht. Glücklicherweise werden wir dann vor vollendeten Tatsachen gestellt und haben selber keine Gelegenheit mehr zum kreuzigen.
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#51   Josefus   16:49:19 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Zwar kommt er als Weltenrichter, aber da Christus der Erlöser ist, ist er auch der Messias und bleibt es durch seinen Opfertod bis heute und bis zum Ende der Welt.
Also kann man schon sagen, dass der Messias wiederkommt, besser wäre es hinzuzufügen als Weltenrichter.
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#50   Konsequent katholisch †   16:43:54 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Dumbledor
Selbstverständlich! Dennoch ist die Art der „Messias“-Erwartung zwischen Juden und Christen eine vollkomen andere, so dass man leichter Äpfel mit Birnen vergleichen könnte!
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#49   Dumbledor   16:37:41 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#46 Tomás
Sie wissen aber schon, dass Christus nicht der Nachname von Jesus ist?
#45: In Herrlichkeit ja, aber die gleiche Person mit der gleichen Mutter ist er schon noch…(?)
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#48   Thomasius   16:37:36 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#41 Tomás
>Nach dem Tod Christi, den die Judaisten verbrochen haben, gibt es drei Arten von Juden.<
Nach christlichem Glauben ist der Herr Jesus C hristus – seinem Vater gehorsam – für unsere Schuld gestorben.
Weltlich gesehen durch die Römer hingerichtet.
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#47   Tomás   16:27:42 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Dumbledor
#44
Messias heißt Gesalbter oder Erlöser. Als Erlöser war Christus schon vor 2 000 Jahren auf Erden. Durch Seine Tod am Kreuz er hat allen Menschen die Möglichkeit gegeben, sich zu retten. Ob sie diese Chance nutzt liegt bei ihnen.
Christus kann niemals zum zweiten Mal als Erlöser kommen. Oder soll Er die Erlösung wiederholen, indem Er zum zweiten Mal am Kreuz stirbt?
Zum Ende der Welt wird Christus kommen als Weltenrichter.
ErnstSchneider
#42
Die Judaisten sind nicht juristisch, sondern moralisch für den Mord an Christus verantwortlich, und können aus diesem Grund vom Staat nicht bestraft werden.
Gott wird sie richten.
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#46   Konsequent katholisch †   16:22:27 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Dumbledor
Christus wird in Herrlichkeit wiederkommen, keinesfalls, indem er noch einmal von einer menschlichen Mutter geboren wird, wie es die Juden bis heute von ihrem Messias (sofern sie den nicht mit ihrem ganzen Volk gleichsetzen) erwarten!
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#45   Dumbledor   16:14:55 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#23 Tomás
„Bei der Wiederkunft kommt Christus nicht als Messias, sondern als Weltenrichter.“
Messias heißt „der Gesalbte“ im Hebräischen und bedeutet exakt das Gleiche wie „Christus“ im Griechischen.
Überdenken Sie doch noch mal Ihren oben zitierten Satz.
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#44   Franzi71 †   16:02:46 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Der tomas schreibt wieder einmal die ganze
Geschichte um.
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#43   ErnstSchneider   15:44:10 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Tomas
Soll das jetzt heissen das diese „Judaisten“oder besser ihre Nachkommen dafür bestrafen soll was ihre Vorfahren vor 2000 Jahren einen Wanderprediger als Kreuz nageln liessen.
Nun hör aber auf.
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#42   Tomás   15:38:37 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ErnstSchneider
#41
Nach dem Tod Christi, den die Judaisten verbrochen haben, gibt es drei Arten von Juden.
Die Juden, die die Wahrheit akzeptieren und sich bekehren.
Die Juden, die nicht religiös sind (z.B. Marx und Freud).
Die Juden, die den alten „Glauben“ beibehalten haben, Christus als Gotteslästerer verachten und Seine Hinrichtung gutheißen.
Den ersten beiden Gruppen dieses Verbrechen anzulasten ist falsch, aber die die Juden der dritten Gruppe, die Judaisten, sind für diese Verbrechen verantwortlich, weil sie es befürworten.
Sie sind die Gottesmörder, auch wenn sie 2 000 Jahren nach der Tat geboren sind.
Der Staat hat das Recht, Kriminelle hinzurichten. Wenn christliche Staaten Häretiker, die gegen die soziale Ordnung agitierten und sogar zum Umstürz mit Gewalt aufriefen, hinrichteten, war es legitim.
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#41   White Woman   15:21:20 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ErnstSchneider: Natürlich sind die nicht christlich. Aber das Problem ist, dass die das irgendwie nicht kapieren.
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#40   ErnstSchneider   15:15:09 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Tomas
Den heutigen Juden die Kreuzigung von Christus anzulasten ist schon mehr als schwachsinnig.
Findest du nicht.
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#39   Tomás   15:12:21 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Ossietsky
#25
Christus kam aus dem Volk der Juden und beachtete das Gesetz Moses, weil es damals noch galt. Mit Seinem Tod am Kreuz wurde der Alte Bund durch Neuen und Ewigen Bund erstezt und die Kirche trat an der Stelle des auserwählten Volkes. Die Juden die, die Wahrheit anerkannt hatten, haben sich bekehrt und wurden die ersten Katholiken. Die anderen bildeten die antichristliche Synagoge.
Außerdem: Pilatus wurde von den Juden genötigt, Christus zu ermorden. Für den Mord an Christus tragen die damaligen und heutigen Juden, die diesen Mord gutgeheißen haben bzw. gutheißen, die Verwantwortung. Die Judaisten sind die Christusmörder.
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#38   ErnstSchneider   15:02:47 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@White Woman
Ich erwarte das sich diese Vollhonks die anderen den Tod wünschen sich nicht auch noch christlich nennen.
Das sind sie nämlich nicht.
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#37   White Woman   15:00:28 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ErnstSchneider: Du kennst unsere hiesigen Vollhonks doch. Was erwartest du also von denen?
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#36   ErnstSchneider   14:57:00 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Und Schwachköpfe die anderen den Tod wünschen unverzüglich einzuweisen ist ebenfalls christlich.
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#35   Mingaer †   14:55:06 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Ja Häretiker zu verbrennen ist christlich.
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#34   ErnstSchneider   14:54:12 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#33
Na das ist ja wirklich christlich.
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#32   Krak des Chevaliers   14:47:50 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Der christenfeindliche ‘Britische Rundfunk’ wird die Zeitrechnung neu angeben.
Wer es ohne Christus versucht, wird kläglich scheitern.
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#31   schamane40   14:40:12 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Wir brauchen „Lumen gentium“ schon.
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#30   wickerl   14:29:30 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Gut dass er nur Bücher schreibt, und keine Enzykliken, noch ein paar solche „ lumen gentium „ brauchen wir nicht!
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#29   schamane40   14:28:10 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Was sollen wir anziehen? –
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#28   wickerl   14:26:23 | Sonntag, 2. Oktober 2011
‘Fraternitas Sancti Vincenti Ferreri’ Das sind die, die die vorkonziliare Ordenstracht der Dominikaner tragen, die nachkonziliaren Dominikaner haben sich darüber bitter beschwert, die Priesterbruderschaft von Vinzenz Ferrer setzte sich aber mit dem Arguement vor 20 Jahren durch, dass es sich bei dieser Tracht um herrenloses Gut handelt, weil die nachkonziliaren Dominikaner diese „ wegegeben haben“.
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#27   DerRabe   14:17:19 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Gib einem Billigen das Wertvolle in die Hände und er wird es unbedingt schwer entwerten.
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#26   schamane40   14:16:03 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Es würde schon reichen, wenn sich jene Menschen, die sich Christen oder katholisch nennen, sich an der Bergpredigt Jesu orientieren würden. Dann ginge es auch hier liebevoller zu.
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#25   Ossietzky   14:02:59 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Tomás@ am besten ist es doch für die Christen, wenn sie sich auf den leibhaftigen Jesus besinnen. Er wurde als Jude von einer jüdischen Mutter geboren; war beschnitten nach dem Gesetz Abraham, als Zwölfjähriger ist
er Son des Gesetzes (=Bar Mitzwah), hat als Jude seine Jugend und Mannesjahre verbracht, in Nazareth angeblich als Zimmermann gearbeitet, er wurde als Jude angeklagt und ist, wie es fromme Sitte bei den Juden ist mit den Worten: „Mein G*tt, mein G*tt, warum hast du mich verlassen (Ps. 22,2) auf den Lippen am Kreuz gerstorben, an das ihn römische Soldaten zuvor geheftet hatten. Von ihm könnten Christen genug lernen. Es muss nicht die Messias-Aura um ihn herum sein, die sein Wesen als Jude und als Mensch erheblich vernebelt. Jesus hat sich nie von seiner Religion entfernt. Deshalb sind manche neutestamentlichen Dichtungen und Fehlübersetzungen mit äußerst großer Vorsicht zu genießen, wenn das denn möglich sein sollte…!
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#24   Konsequent katholisch †   13:58:29 | Sonntag, 2. Oktober 2011
@Tomás
Für gewisse Juden ist ja das jüdische Volk selbst der Messias!
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#23   Tomás   13:56:41 | Sonntag, 2. Oktober 2011
schamane40
#22
Die Juden warten auf den Messias und die Katholiken warten nicht auf Ihn, weil er schon vor 2 000 Jahre gekommen ist. Bei der Wiederkunft kommt Christus nicht als Messias, sondern als Weltenrichter.
Ein feiner Unterschied, der zu beachten ist.
Auch der Apostat Wojtyla redete von dem Kommen des Messias.
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#22   schamane40   13:43:13 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Juden und Christen warten auf das Kommen des Messias. Für die Juden wird er kommen und für die Christen wird er wiederkommen.
Und für mich ist er jeden Tag da.
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#21   Tomás   13:36:22 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Diese „Enzyklika“ wird nicht nur ein Geschwätz sein, sondern auch häretisch.
Ossietszky
#16
Was sollen wir von den Judaisten lernen?
Sollen wir Chrisus leugnen und zusammen mit den Judaisten auf den Messias warten?
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#20   schamane40   13:34:40 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Von den Indern können Europäer einiges lernen.
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