Kriechkardinal Christoph von Schönborn rapportiert beim Reichssender
Der altliberale Kardinal – der dem Druck der antikatholischen Medienbosse zu Diensten ist – beklagte den Druck „von den zum Teil sehr aggressiven Webseiten her, denen nichts katholisch genug sein kann“.
(kreuz.net, Wien) Es war eine schwere, aber schöne Zeit.
So kommentierte der unglückliche Wiener Kardinal
Christoph von Schönborn vor der kirchenfeindlichen Sendung „Orientierung“ im Ex-Reichssender Wien seine
Zeit als Bischof.
Der Kardinal feierte am 29. September sein zwanzigstes Bischofsjubiläum.
Er lobt
sich für seine Mißbrauchs-Kriecherei
Der kirchenfeindliche Reichssender Wien strahlte den Beitrag heute
mittag aus.
Erwartungsgemäß zelebrierte er den Mißbrauchs-Hoax.
Kardinal von Schönborn stellte ihn
nicht klar. Statt dessen lobte er sich, weil er in dieser Sache seit Frühjahr 2010 über das Stöcklein
der Medienbossen springt.
Für den von ihm praktizierten Ausverkauf der Wahrheit seien „weltweit anerkennende
Worte gekommen“ – bluffte er.
Wer auf Druck reagiert, wird immer mehr Druck bekommen
Kardinal Schönborn
sprach von einem „Druck von allen Seiten – oder allen möglichen und unmöglichen Seiten“.
Er gestand
ein, daß es einen Druck vonseiten der altliberalen Unterhosen-Pensionisten gibt.
Diese sind – der Kardinal
vertuschte es – die nützlichen Idioten der mächtigen Medienbosse.
Er bekomme auch Druck „von den zum
Teil sehr aggressiven Webseiten her, denen nichts katholisch genug sein kann“.
Daß er von Webseiten
im Plural sprach, zeigt, welchen Respekt er vor dem offensichtlich gemeinten Portal ‘kreuz.net’ hat.
Die neokonservative Kommerzseite ‘kath.net’ sponsert der Kardinal seit Jahren für deren vertuschende
Berichterstattung über das Wiener Erzbistum.
Die windelweichen Römer lassen sich von der Gegenseite
einseifen
Kardinal Schönborn bedauert, daß die Katholiken – die seit Jahrzehnten von den altliberalen
Bischöfen marginalisiert werden – sich an Rom wenden und sich dort beschweren.
Das geschähe über Webseiten,
persönliche Post oder über Vorsprachen – erklärt der altliberale Prälat.
Doch er glaubt, die windelweichen
Römer unter Kontrolle zu haben: „Das darf einen nicht übermäßig aufregen.“
Denn er seift die römischen
Stellen mit persönlichen Kontakten ein: „Da sitzen auch Menschen – man kann miteinander reden.“
In der
Vergangenheit hätten die österreichischen Bischöfe den einfachen Kontakt mit den Römern vernachlässigt.
Was der Kardinal nicht sagt: Bevor ‘kreuz.net’ die endlosen Skandale der altliberalen Bischöfe ans Licht
brachte, konnte man die Römer ohne Einseifen aufs Kreuz legen.
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112 Lesermeinungen
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@Tolerant …Gott bricht den Alten Bund nicht. Das tut den Neuen Bund Jesu Christi keinen Abbruch… .
Brautleute, die heiraten brechen die Verlobung auch nicht, aber sie machen sie obsolet. Das Endgültige
ersetzt das Vorübergehende, Vergängliche, Vorläufige.
#113 Tolerant 22:46:45 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Soweit ich Den Stammvater Abraham kenne, hat Gott ihm und seinen Nachkommen einen ewigen Bund verheißen. Und die Nachkommen Abrahams sind nun mal die Juden. Gott bricht den Alten Bund nicht. Das tut den Neuen Bund Jesu Christi keinen Abbruch. Man kann auch nachlesen, dass sich Jesus zum Alten Bund bekennt.
…von Schönborn hat behauptet, daß der „Alte Bund“ der Juden noch immer gültig sei! Leute, auf geht’s:
konvertiert doch zum Judentum – bringt doch langfristig nur finanzielle Vorteile wie wir ja alle seit
alters her wissen und Christus ist damit umsonst gestorben. Der „Alte Bund“ gilt ja noch, wie uns der
Onkel Kardinal aus Wien erzählen möchte… Salomonsohn wir grüßen dich!
Ich kenne Kardinal Schönborn nicht und kann und will ihn nicht beurteilen, das stünde mir nicht zu. Wenn er allerdings sich offen über den skandalösen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen innerhalb der Kirche geäußert hat und deswegen hier so fertig gemacht wird, dann kann ich ihm nur meine Hochachtung aussprechen für seinen Mut und seinen Einsatz für die Opfer.
Recht hat er, der Kardinal. Man kann vor solchen Seiten wie +net oder kath.net, die sich lustigerweise selbst bekriegen, nur warnen: nehmt diese Seiten nur nicht zu ernst!
#104 Rose im Kreuz 07:32:29 | Montag, 3. Oktober 2011
Typisch für Schönborn ist seine Erpressbarkeit durch die antiklerikalen Systemmedien, den Zeitgeist,
die Kirchensteuerzahler (die „Wir wünschen, Sie spielen“) usw. Schönborn ist ein Fähnchen im Wind,
nur katholischen Priestern (Wagner, Laun, Krenn usw.) gegenüber wird er gnadenlos! Katholischen Katholiken
gegenüber kann er seine emotionalen Aggressionen nicht verbergen, da fällt bei ihm die Tötungshemmung
einfach weg.
#102 Mary Cruz 23:46:21 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Diese ganzen Zweifel und Annahmen sind unbewiesen. Bewiesen ist dagegen, dass die Gebote Gottes von modernen oder weltlichen Theologen aufgehoben und verändert wurden.
Die Vision Konstantins ist leider hausgemacht von seinen Schönschreibern. Er hat das Christentum für
seine Macht politisch eingespannt. Dann gings brutal „christlich“ rund.
#88 alfredprivat: Ich denke nicht, dass Kaiser Konstantin die Aussagen Jesu Christi „geglättet“ oder willkürlich verändert hat; denn er wurde ja nach seiner Vision eines Kreuzes und der Schrift „in hoc signo vinces“ am Himmel ein gläubiger Christ.
#89 alfredprivat 23:22:14 | Sonntag, 2. Oktober 2011
das ist mir alles klar, mary. dennoch bleiben leider die zweifel am neuen testament. konstantin hat die
christliche kirche zur staatsreligion gemacht. dass er dabei das neue testament „geglättet“ hat, ist
wahrscheinlich, zumal er ja kein christ war. #kristtall. nein, ich bin kein fake. ich bin mensch mit haut
und haaren, der versucht, den richtigen weg zu gehen. andernfalls wäre ich garantiert nicht auf dieser
seite, die meinen grundsätzlichen positionen widerspricht.
Die Schriftrollen vom Toten Meer, die in Qumran gefunden wurden, beinhalten auch die Jesaja-Schriftrolle,
Psalmen, Daniel und Habakuk, in hebräischer und aramäischer Sprache. Dann gibt es auch noch die Apokryphen,
die nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen worden sind, z. B. das Thomas- und Philippus-Evangelium usw. de.wikipedia.org/…ollen_vom_Toten_Meer de.wikipedia.org/wiki/Apokryphen
#87 alfredprivat 22:57:47 | Sonntag, 2. Oktober 2011
das tut ja auch niemand, mary. das problem besteht doch darin, dass wir uns beim neuen testament nicht
sicher sein können, ob es sich jeweils um äußerungen jesu handelt oder ob die entsprechende stelle
später reingeschrieben wurde. was den dekalog angeht, wurde er durch die beiden christusgebote relativiert –
und ich hoffe inständig, dass sie stimmen. die stelle lautet ja, „die alten haben euch gesagt---“ und
dann folgen die 10 gebote. „Ich aber sage euch…“ und es folgen die beiden christusgebote. Das aber kann
ja nur für die alltagssprache bedeuten: „leute, lebt verantwortlich.“
#80 alfredprivat: „…dass wir das wort gottes leider nicht kennen. Keine stelle des neues testamentes
kann sicher auf jesus zurückgeführt werden. lediglich bei einigen stellen, z.b. du bist petrus, der
fels ist die theologie sich sicher, dass es sich um ein „herrenwort“ handelt, das nicht von christus stammt…“
+ Wollen Sie damit sagen, dass es keine Originalschriften von den Evangelisten gibt? Und die Bücher Mose
mit den Geboten Gottes, und die Prophetenbücher? Jesus hat im Tempel aus dem Jesaja-Buch vorgelesen,
das ja auch im Original existiert. Die Theologen haben demnach nicht das Recht, die Gebote Gottes aufzuheben
und zu ändern.
#81 alfredprivat 22:34:26 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#Mary. Liebe Mary, ich jetzt wirklich nicht ironisch und es schmerzt mich seit meinen jugendjahren, dass
wir das wort gottes leider nicht kennen. Keine stelle des neues testamentes kann sicher auf jesus zurückgeführt
werden. lediglich bei einigen stellen, z.b. du bist petrus, der fels ist die theologie sich sicher, dass
es sich um ein „herrenwort“ handelt, das nicht von christus stammt. wir müssen uns leider stärker auf
gewissen und intuition verlassen. Was die definitonsmacht angeht, sind wir nun mal in einer kirche mit
feudalistischen strukturen organisiert, in der der fürst zu bestimmen hat. in der kirche nennt man das
„lehramt“.
#80 schamane40 22:15:37 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ERNTEDANK . Wenn ich jetzt könnte, würde ich jetzt eine gute Flasche Rotwein aufmachen und Euch, Burgvogt
und Johann, ordentlich einschenken. Dazu Bauernspeck, Bauernkäs Bauernbrot und dann … wird gscheid
grafft.
Selig sind die Kinder, Frauen und Männer die geschändet, ihrer Menschenwürde und Freiheit beraubt werden, und ihrem Recht auf Leben – ihnen gehört das Himmelreich.
Ja Burgvogt, du kannst ja unmöglich misshandelt worden sein! Bei dir ist das ein gottgewollter Gen-Deffekt!
Wenn ich solche Sprüche wie Du hier loslassen würde, hätten meine Kinder und meine Frau mich schon
längst in die Klapse einweisen lassen! Da hätte ich dich dann wahrscheinlich kennengelernt! Obwohl…in
den geschlossenen Teil hätten sie mich wohl nicht gebracht!
#71 schamane40 22:02:05 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ERNTEDANK . Burgvogt ist ein ganz lieber guter Mensch, vielleicht wird er sich mit der Zeit noch besser
kennenlernen. Jeder hat an sich zu arbeiten. Rauhe Schale, guter Kern.
Hasser sind Perverse, Bugratzfatz, leider kann ich nichts anderes sagen. Jesus will, dass auch Du liebst.
. Das kann man lernen. Und ein Katholik will Meister im Lieben (auch Feinde) werden und nicht im Hetzen
und Hassen. .
Wieso Burgvogt, Evelyn sagt doch die Wahrheit! Der Einzige, der hier pervers ist, sind Sie! Ob se datt
hüüre wulle oda nitt- Minsch Jong maach dich vum Acker!
Die sich an das Wort Gottes nicht halten und nicht wie Jesus forderte, Liebe zu Nächsten praktizieren,
sondern Hass predigen und ausstossen, haben keine Ahnung vom Katholisch-Sein udn vom Christentum, weil
sie den schmalen Weg, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, verlassen haben, und nicht wie gefodert
auch Feinde lieben, sondern meinen, mit dem Buch des Lebens anderen den Schädel einschlagen zu sollen,
in Gedanken, Worten und Werken. Sie haben sich von Jesus entfernt. Jesus kennt sie nicht mehr. .
#62 Rose im Kreuz 21:51:44 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Schönborns Pastoralamts-Hardcorefeministin, Veronika Prüller-Jagenteufel, meint zur Judas-Priester-Initiative
des ungehorsamen Pfarrer Schüller folgendes: – „…Auch ich wünsche mir, dass in Sachen der Zulassungsbedingungen
zum Priesteramt der Heilige Geist der Kirche noch einmal etwas Neues zeigt und neue Wege eröffnet…“
– www.kreuz.net/article.12336.html
@Schamane40 . Es kommt schon darauf an, was man glaubt: „Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich
glaubt, der hat das ewige Leben.“ Glauben Sie zum Beispiel, dass Jesus Christus die zweite göttliche
Person ist?
@alfredprivat …Liebe leute kapiert doch endlich, dass die definitionsmacht über katholisch oder nicht
im vatikan liegt… . Das ja eben gerade nicht. In etwa genauso wenig wie die Definition was ein Kaninchen
ist beim Vorstand des Kaninchenzüchtervereins liegt.
#56 Alfred…: Im Vatikan liegt die „Definitionsmacht über katholisch“ definitiv nicht. Das Wort Gottes
ist der Maßstab für das Gewissen, nicht umgekehrt.
#57 alfredprivat 21:38:20 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Es ist für mich einfach nicht mehr erträglich mit anzusehen, mit welcher arroganz hier von konservativer
seite der vatikan und seine amtsträger diffamiert werden! Da erdreisten sich einige schreiber zu definieren,
was katholisch ist und was nicht. Das geschieht häufig mit der garnitur von beleidigungen, über die
sich jeder amtsrichter freuen würde, weil das urteil einfach zu fällen wäre. Liebe leute kapiert doch
endlich, dass die definitionsmacht über katholisch oder nicht im vatikan liegt.
#55 schamane40 21:35:41 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Lieber Johann Wolfgang, so ist es unser Aufgabe hier, die Dunkelheit nicht zu verfluchen, sondern ein
Licht anzuzünden. Salz der Erde sollten wir sein und nicht ätzende Salzsäure. Heute ist ERNTEDANK,
ein Grund zur dankbaren Freude im Herzen. So einfach ist es, Mensch zu sein und sich einen roten Apfel
schmecken zu lassen. Was willst Du machen? -Lachen.
Als gläubige Christen können wir in der Tat unserem Herrn und Gott Jesus Christus danken, dass wir wie
ER von der Welt gehaßt und verfolgt werden, um der Gerechtigkeit willen etc. + Mt 5:1 Als Jesus die vielen
Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. 5:2 Dann begann
er zu reden und lehrte sie. 5:3 Er sagte: „Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.
5:4 Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. 5:5 Selig, die keine Gewalt anwenden; denn
sie werden das Land erben. 5:6 Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden
satt werden. 5:7 Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. 5:8 Selig, die ein reines Herz
haben; denn sie werden Gott schauen. 5:9 Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt
werden. 5:10 Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.
5:11 Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet
werdet. 5:12 Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch
die Propheten verfolgt.“ Mt. 5,1-7,29
Lieber schamane, das ist es doch, was den christlichen Glauben ausmacht- der einfache Dank der einfachen
Menschen für alles das, was diese als gut und richtig empfinden – essen,trinken, wohnen, gute Freunde,
Liebe, Geborgenheit…und Freude am Leben! Dies ist manchen hier wirklich ein Verdruß, dass Menschen
sich erfreuen! Äwwer- watt willste maache- jede Jeck is anders!
#52 schamane40 21:20:33 | Sonntag, 2. Oktober 2011
ERNTEDANK Ich werde niemand hier den Gefallen tun, zu zetern, zu hetzen, zu schimpfen und mit unflätigen
Worten herumzuschleudern. Ich bin ja nur ein „Schamane“, der an den ERNTEDANK erinnert. In ganz Österreich
haben Erntdankprozessionen stattgefunden, die Kirchen waren mit Früchten der Mutter Erde geschmückt
und die ganz einfachen Menschen haben dem Himmlichen Vater Lob und Dank gesungen. An einem Wegkreuz blühen
die Spätsommerrosen.
#51 Rose im Kreuz 21:03:14 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#48 schamane40 „Was ist das für eine Redaktion???“ Nicht die Redaktion der „OBERÖSTERREICHISCHEN NACHRICHTEN“;
früher: „Oberdonau-Zeitung – Amtliche Zeitung der NSDAP“. Nicht die Redaktion des ORF; früher: „Reichssender
Wien“.
#49 schamane40 21:00:17 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Ich frage mich, wer so einen unhöflichen zotenhaften Artikel fabrizieren kann. Diese Sprache ist weder
anständig noch kirchlich. Was ist das für eine Redaktion??? –
Hinzufügend kann man allgemein den Bischöfen noch sagen: „Kehrt um und tut Buße!“ Ohne die Liebe Gottes
und der Befolgung seiner Gebote wird Spiritualität zu Heuchelei. Denn die Liebe Gottes schließt auch
Gerechtigkeit mit ein. Menschliche Vernunft ohne die Liebe Gottes führt zu Glaubensabfall, Herzlosigkeit,
Habsucht und Geiz. Jesus Christus ist in seiner wahren Identität als ewiger Sohn Gottes eines Wesens
mit Gott dem Vater.
#46 Alberthesel † 20:51:52 | Sonntag, 2. Oktober 2011
#39 Mary Cruz 20:26:36 | Sonntag, 2. Oktober 2011 –-----------------------------------------------------------------------------------
Ist die sehr verehrliche Frau Gospa von Medjugorje eine „*Königin* des Friedens“? \\ Das ist mir neu!
\\ Meines Wissens hat sie nur Zank und Hader in die Kirche gebracht.
der schönporn ist doch kein kardinal – damit würde wir echte Kardinälen nur wirklich unrecht tun! der
schönporn ist nichtmal priester, denn wäre dem so, würde ein Priester Jesu Christ wie z.B. der Heilige(!)
Pfr. v. Ars entehrt werden! #43 – wie bewiesen irren sie sich gewaltig.
Warum lasst ihr diesen ehrenwerten Kardinal eigentlich nicht in Ruhe? Er ist katholischer und christlicher als die meisten von euch hier! Aber das ist ja auch schließlich keine Kunst! Ausserdem- ihr habt doch weiß Gott genügend Feindbilder! Selbst den Papst persönlich! Wann feiert eigentlich kreuz.net sein Jubiläum für die 1.000ste Schönborn-Beleidigung? Oder war das schon längst…?
#43 Rose im Kreuz 20:40:38 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Kardinal Schönborn hat der Seligen Sw. Restituta, die von den National-Sozialisten ermordet wurde, die
Kleider vom Leib gerissen und ihre Büste barbusig im Dom erhängt; währenddessen stülpt er sich schwul-lesbische
Symbolfarben über. www.kreuz.net/article.9229.html
#37 – sind sie mittlerweile geistig völlig zurückgeblieben, dass ihnen adressieren ungeläufig ist???? (z.B. in #37…) das nur mal so als neutrale hilfestellung, falls ihnen sonst niemand mehr beisteht…
#41 Rose im Kreuz 20:29:35 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Die orientierungslosen Bemühungen des Wiener Kardinals, der Welt hinterherzulaufen, sind gescheitert. Man kann der verweltlichten Erzdiözese Wien und der entleerten Kirche in Österreich nur eines mitgeben: „Kehrt um, und glaubt an das Evangelium“!
#29 Alberthesel: >>>>„Immerhin ist der höchstwürdigste Herr Kardinal Graf Schönborn OP ein Vertrauter
der sehr verehrlichen Frau Gospa von Medjugorje und holt sich bei *ihr* (und nicht bei der Frau Magna
Mater Austriae in Mariazell, wie die Weihbischöfe) Trost und Kraft für sein schweres Amt…"<<<< + Wie
wollen Sie wissen, ob er ein „Vertrauter“ der Königin des Friedens ist? Ich hoffe und wünsche, dass
sie, die uns durch Gott gesandt ist um uns zum ewigen Leben zu führen, uns mitteilt, wer die wahren Nachfolger
Jesu Christi und von ihm berufene Hirten sind und wer nicht.
#39 Rose im Kreuz 19:56:11 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Schönborn hat das Messopfer durch eine Opferkommission für die Missbrauchsopfer seiner ungehorsamen Pfarrer ersetzt. Die sexuellen Missbräuche seiner ungehorsamen Priester sind das Resultat der modernistischen Säuberungen innerhalb der der Kirchensteuer geweihten Schönborn-Kirche.
#36 Rose im Kreuz 19:41:40 | Sonntag, 2. Oktober 2011
In der Amtszeit des Wiener Kirchenfürsten ist der katholische Glaube in Österreich zu einer ohnmächtigen, politisch sozialistischen Ideologie ohne gesellschaftliche Relevanz verkommen, deren zahlreiche Missstände samt Niedergang von seinen Bischöfen verwaltet werden.
@AnnaAndreasTeresa – hai… super schöne Momente gehabt. #27 porno franzi71(aka porno schorsche) Beweise
habe ich – darf ich die hier vorführen? wäre eher peinlich für sie! also ersparen sie sichund uns den
Rest! sie sind ein traurige fall für die Psychiatrie!
#33 Rose im Kreuz 19:33:10 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Schönborn hat die Moschee in Wien-Floridsdorf entweiht: „Der Stern von Bethlehem, der einst Weisen aus
dem Orient den Weg nach Bethlehem leuchtete, wurde 2000 Jahre später von einem österreichischen Kirchenfürsten
auf einem Stock symbolisch zurück in den Orient getragen. Kardinal Christoph Schönborn hat am Mittwoch
zum ersten Mal mit Sternsingern die größte Moschee Österreichs in Wien-Floridsdorf besucht.“ – www.pi-news.net/…er-orient-angekommen/
#30 Alberthesel † 19:30:26 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Rose im Kreuz 18:12:42 | Sonntag, 2. Oktober 2011 Kardinal Schönborn ist der Vorreiter im Ungehorsam
gegen das Petrusamt. –-----------------------------------------------------------------------------------------
Sagen Sie so etwas nicht! \\ Immerhin ist der höchstwürdigste Herr Kardinal Graf Schönborn OP ein Vertrauter
der sehr verehrlichen Frau Gospa von Medjugorje und holt sich bei *ihr* (und nicht bei der Frau Magna
Mater Austriae in Mariazell, wie die Weihbischöfe) Trost und Kraft für sein schweres Amt.
Rose im Kreuz, „Wien hat keinen katholischen Bischof“ – ich kenne Herrn Schönborn zwar nicht und kann
auch nicht beurteilen ob er katholisch ist oder nicht. Aber es gibt einen katholischen Bischof in Wien:
Es ist der alt-katholische Bischof Dr. Okoro, gültig geweiht und in der apostolischen Sukzession stehend.
Also erst denken, dann schreiben !
Rom ist seit einem Millennium nicht mehr katholisch. Was wir seit 50 Jahren erleben, sind nur die extremen
Ausläufer dieses Faktums – damit auch dem letzten Gutwilligen und aufrichtig Suchenden die Augen aufgehen.
Die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche ist die Orthodoxie.
#18 Rose im Kreuz 18:18:50 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Dem Herrn Kardinal ist sicher bekannt, dass die „Caritas“ Abtreibungen bezahlt und sich eugenisch betätigt.
Die Caritas wird mit den Einnahmen aus dem NS-Kirchensteuermodell reichlich ausgestattet, um marxistische
Inhalte zu positionieren. sk.gloria.tv/?media=109091
>>>>Der altliberale Kardinal – der dem Druck der antikatholischen Medienbosse zu Diensten ist – beklagte
den Druck „von den zum Teil sehr aggressiven Webseiten her, denen nichts katholisch genug sein kann“.<<<<
+ Umgekehrt könnte man auch sagen, dass gläubige Katholiken den äußerst aggressiven Stil des Wiener
Kardinals beklagen, dem nichts antikatholisch genug sein kann; wenn man nur an die gotteslästerliche,
sodomistische Ausstellung im Dommuseum denkt und die Verunehrung einer Märtyrerin in der Domkapelle.
Ebenso unwürdig ist die Haltung des Kardinals gegenüber der lebensfeindlichen Abtreibungsgesetzgebung,
bei der er keine Änderung wünscht. Er sollte lieber in Deckung gehen, denn sein Schuss geht nach hinten
los.
#16 Rose im Kreuz 18:12:42 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Kardinal Schönborn ist der Vorreiter im Ungehorsam gegen das Petrusamt. – Der von Rom zum Weihbischof
ernannte Pfarrer Wagner wurde zackig auf dem Scheiterhaufen der freimaurerischen Presse hingerichtet –
sicher nicht ohne Zustimmung gewichtiger Kirchenfürsten, die mit allen, die an die „eine, heilige, katholische
und apostolische Kirche“ glauben, auf Kriegsfuß stehen und ihre Bischofsstäbe wie Baseballschläger
gegen die Gläubigen einsetzen.
#14 Rose im Kreuz 18:03:33 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Schönborn übt einen zum Teil sehr aggressiven Druck auf Katholiken aus, weil ihm nichts schwul genug
sein kann. Zitat Schönborn: – „Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität einer
Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher
besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“ – Wien hat keinen katholischen Bischof.