„Es gab kein Entrinnen aus diesem deutschen Sonderweg“
Reform der Reform? Bei der Freiburger Papstmesse marschierte eine Armada von Bürstenschnitt-Hosenanzügen als Kommunionspender auf. Die Priester verkrochen sich hinters Klohäuschen.
Papstmesse in Freiburg
(kreuz.net) Gestern kritisierte die Münchner Hausfrau und Mutter Valérie van Nesin in einem Internet-Rundschreiben
die Freiburger Papstliturgie.
Ihre Ausführungen seien „aufgrund des subjektiv-emotionalen Stils und
holzschnittartiger, plakativ verkürzter Darstellung geeignet, engagierte Laienmitarbeiterinnen im pastoralen
Dienst in ihren Gefühlen zu verletzen“ – warnt Frau van Nesin.
Sie nehme das im Hinblick auf einen offenen
Dialogprozess über die Reform kirchlicher Strukturen billigend in Kauf.
Liturgiemißbrauch vor der Nase
des Papstes
Für Frau van Nesin ist „die Treue zum Papst die Gretchenfrage“: „Er ist der Nachfolger Petri,
der Stellvertreter Christi auf Erden.“
Zugleich kritisiert sie die schweren liturgischen Mißbräuche
während der Freiburger Papstmesse.
Frau van Nesin stößt sich besonders an der Masse der dort anwesenden
Laienkommunionhelfer.
Ihr Einsatz war unverantwortlich, weil genügend Priester an der Messe teilnahmen.
Als falsche Priesterinnen unterwegs
Eine Kommunionspenderin machte sich in der Nähe von Frau Nes ans
Werk.
Sie trug eine „raspelkurze Frisur“ und schritt hinter der Sicherheits-Absperrung majestätisch
durch die Gläubigen.
Die Dame trug ein liturgisches Gewand aus grobem, hellgrauem Leinen. Darauf war
asymmetrisch eine breites, grünes Band aufgenäht:
„Von vorne wirkte das wie eine einseitig abgeschnittene
Stola, von der Seite sah es aus, als ob ein falscher Priester mit schmutzigem Gewand vorbeischritt“ –
berichtet Frau van Nes.
Sie wurde von „Ekel und Abscheu“ ergriffen: „Wie roh, derb und unrein wirkte
das im Vergleich mit dem wundervoll schönen, weißen Gewand des Heiligen Vaters.“
Das Problem: „Jeder
unbedarfte Fremdling hätte beim Anblick dieser Gestalt darauf schließen müssen, daß bei Papstmessen
auch weibliche Priesterinnen zum Einsatz kommen.“
Überall verhärmte Hosenanzüge
Es kam noch schlimmer.
Denn: „Plötzlich waren wir umzingelt von einer Armada kurzhaariger Frauen in Hosenanzügen.“
Sie kamen
als „außerordentliche Kommunionsspenderinnen“. Es gab kein Entrinnen.
Die zahlreichen, herumstehenden
Priester kommunizierten bei den Weibsbildern.
Frau van Nesins Versuch, mit ihren kleinen Kindern dem
Block zu entkommen, um bei einem Priester zu kommunizieren scheiterte: „Es gab kein Entrinnen aus diesem
deutschen Sonderweg“.
Denn: „Die Frauen mit ihren seltsam verhärmten Gesichtern standen dicht an dicht
in Reih und Glied.“
Kein Bürstenschnitt-Segen für die Kinder
Frau van Nesin wollte vermeiden, daß
die Weibsbilder ihre kleinen Vorkommunion-Kinder „segnen“ würden.
Ihr Gebet: Die Unschuldigen sollten
vor diesen „Schismatikerhänden“ verschont werden.
Nach dem Gebet schritt Frau van Nesin zur Tat. Sie
erspähte eine junge Ordnerin, eilte auf sie zu und fragte, wo ein Priester die Kommunion austeile.
Die
Ordnerin hatte keine Ahnung. Sie ließ die Mutter mit ihren Kindern aber durch die Absperrung.
Die künstlich
erzeugte Not
Unterwegs bemerkte Frau von Nesin eine Gruppe auffallend hübscher junger Ordensschwestern.
Sie fragte die Ordensfrauen nach einem Priester.
Doch die Schwestern waren selber auf der Suche: „Bei
uns im Block gibt es nur außerordentliche Kommunionshelfer“ – antworteten sie.
Auch hier gab es „weit
und breit nur Frauen in Hosenanzügen“.
Schließlich stieß Frau von Nesin auf einen Priester. Er trug
aber keine Kommunion bei sich.
Der Geistliche konnte die Gruppe aber in eine bestimmte Richtung weisen:
„Dort gibt es wenigstens einen Diakon.“
Vor diesem hatte sich eine „riesig lange Menschenschlange“ aufgebaut.
Doch der entscheidende Hinweis kam von einer jungen dunkelhäutigen Ordensschwester: „Ein Priester! Ein
Priester!“
Der Geistliche verteilte die Kommunion neben einem Klohäuschen.
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178 Lesermeinungen
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Schalom 23:19:31 | Montag, 3. Oktober 2011: Lieber Schalom, ich beglückwünsche Sie, Ihre Welt ist einfach. Aber so einfach ist das mit dem hl. Franziskus gar nicht. Er konnte sehr hart sein, wenn, es die Sache Gottes oder um seine Berufung ging. Er lebte in einer geistigen Welt, welche die Liebe zu Gott, den Menschen und Geschöpfen im Verstand und im Willen begründet sah und nicht in fragiler Emotion, die mittlerweile zu einem Zeichen dieser Zeit geworden ist.
#178 Ossietzky 23:31:16 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Wenn man die Furchtbarkeiten addiert, fällt es nicht schwer, zu entdecken, warum der Bundespräsident
das fragwürdige Familienbild abgelehnt hat. Was wollte eine Familienmutter auch mit zwei Männern auf
einem heuchlerischen Familienfoto…?
@Tolerant Oder er irrt nicht. Das ist auch menschlich. Man muss sich immer in der Sache auseinandersetzen.
Ich geb ja zu, dass das nicht immer zielführend ist und dass es nicht immer funktioniert.
#172 Jubärens 19:02:27 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Es sind tatsächlich ungebührliche Ausdrucksweisen, CC, wenn von „Weibsbildern“ mit „Schismatikerhänden“
gesprochen wird. Man sollte – wie weiland in dem Gesprächskreis von Immanuel Kant – lieber von „Frauenzimmern“
sprechen …
Zitat: . „Dagegen waren Roncalli, Montini, Luciani und Wojtyla und Ratzinger ist Irrlehrer, die ihr Amt,
das sie nur zum Schein besetzten bzw. besetzt, mißbraucht haben bzw. mißbraucht, um Irrtümer und Häresien
zu verbreiten. Daher waren die Erstgenannte keine Päpste und der Ratzinger ist es nicht.“ . Da scheint
der Grundkurs „Deutsche Syntax“ dringender gebraucht zu werden als vermeintliche Rechtgläubigkeit. .
Gleichwohl darf dies als beispielhaft gelten für den intellektuellen Belichtungszustand In Sektenkreisen.
Mingaer #167 Homorius I. wurde durch das dritte Konzil von Konstatinopel nicht als Häretiker, sondern
wegen Begünstigung der Häresie verurteilt. Dies hat Papst Leo II. ausdrücklich festgestellt. Er war
rechtgläubig und wahrer Papst, aber gegenüber den Monotheleten (zu) nachgiebig. Dagegen waren Roncalli,
Montini, Luciani und Wojtyla und Ratzinger ist Irrlehrer, die ihr Amt, das sie nur zum Schein besetzten
bzw. besetzt, mißbraucht haben bzw. mißbraucht, um Irrtümer und Häresien zu verbreiten. Daher waren
die Erstgenannte keine Päpste und der Ratzinger ist es nicht.
„… sind Judasse, als solche werden sie wie Honorius mit dem Bannspruch belegt werden …“ . Und, das
beurteilt wer? Sie etwa, oder Ihre Feunde In Sekten?
#168 Mingaer † 17:46:15 | Dienstag, 4. Oktober 2011
‘Papstmesse’: Der sog. NOM, den Ratzinger dort abgehalten hat, ist teilidentisch bis identisch mit der
anglikanischen Satansfeier, diese wurde von Luther inspiriert. Frevler können keine Päpste sein, da
sie aus der Kirche ausgeschlossen sind. Ratzinger, Wojtyla, Montini, Roncalli und seine Zirkusbrüder
sind Judasse, als solche werden sie wie Honorius mit dem Bannspruch belegt werden. Wer das Papsttum liebt,
der wird katholischer Christ, kein Sedi oder Tradi oder Lefebri oder, oder. Der katholische Christ ist
immer und bleibt immer ein Papist. Als solcher kann ich nur mit Abscheu über die Häretiker des Zirkus-Roncallis
hinab schauen.Als Papist muß ich jeden vor diesen Antichristen waren, wer auch nur ein Jota dieses Giftes
annimmt, wird in diesem Sumpf versinken.
Die Damen hat es ganz schwer an der Murmel! Hier geht es nicht um den würdigen Empfang der Kommunion;
egal wo, wann und wie => Hauptsache ein Priester. Das ist manisch! Der Gipfel der Borniertheit tritt zu
Tage, als selbst ein Diakon abgelehnt wird. Das ist eine ganz miese Nummer!!
@ ViktorIII: Klar. Es gab ja auch schon soviele Papstbesuche in Deutschland seit Existenz der Diözese
Freiburg. Die einzigen Päpste die Diözese hätten besuchen können waren Johannes Paul II. und Benedikt
XVI. Zuvor hat seit 1712 kein Papst mehr deutschen Boden betreten. Die Diözese Freiburg existiert erst
seit 1821. Aber Hauptsache was gesagt. Auch wenns noch soviel Unsinn ist.
#162 ViktorIII 09:03:49 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Warum haben frühere Päpste um Freiburg einen großen Bogen gemacht ??? Weil sie wussten, dass man dort
den „deutschen Sonderweg“ pur erleben kann. Man muss es unserem Papst Benedikt nachsehen … es war eine
Reminiszenz gegenüber seinem Sekretär Gänswein, der aus Freiburg stammt… Beziehungen ist eben die
halbe Miete. Und dass in der deutschen Kirche sich was ändern wird ist sowieso ein Wunschdenken. Dieser
„Verein“ gibt Vollgas in den Graben. Fragt sich bloss: Wie lange es noch dauert, … bis die Kirchensteuer
fällt. Vermutlich …
#160 Dumbledor 07:35:17 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Zitat:„Der Geistliche verteilte die Kommunion neben einem Klohäuschen.“ Zum Glück weiß man in den meisten
Kirchen gar nicht wo sich das Klohäuschen befindet. Das Gleiche gilt auch für so manche Restaurants.
Einen appetitlichen guten Morgen an alle^^
Francesco di Assisi – ein Bekenner und Nachfolger Jesu Christi. Da es keine andere Religion gibt sind
alle anderen Glaubensrichtungen Irrglauben. In DIESEM Sinne: friedliche Grüße
Mit freundlichen Grüßen und guten Wünschen, erinnere ich Euch alle an den Heiligen des Friedens, den
Bruder aller Menschen und Geschöpfe, Francesco di Assisi. 4. Oktober . bona notte
#157 alfredprivat 23:12:09 | Montag, 3. Oktober 2011
Antonio, mir ging es darum, das Thema zu diskutieren, wie hier miteinander umgegangen wird. Sie haben
mich mit dem Thema Heydrich dabei anfangs etwas ins schleudern gebracht. Nein, natürlich ist es Recht
und Pflicht jedes Christen, sich zu Ungerechtigkeiten zu äußern und gegen sie vorzugehen.
@alfredprivat Und die nicht endgültige Entscheidung, die ja auch eine Entscheidung für mich ist, so
darf man handeln, so darf man nicht handeln, wer sollte die treffen als ich?
#148 alfredprivat 22:53:20 | Montag, 3. Oktober 2011
Meine Position dazu habe ich dargestellt. Ich meinte nur, und da sind wir uns ja einig, dass die endgültige
Entscheidung unserem Herrgott obliegt. Mein wesentliches Thema ist jedoch, wie hier miteinander umgegangen
wird.
@alfredprivat Weder wollte ich Sie in eine Fall noch auf eine Fährte locken. Klar, die endgültige Beurteilung
steht nur Gott zu, was wir aber mit unseren Augen sehen, wieso sollten wir es nicht beurteilen? Betrifft
uns das nicht?
#146 alfredprivat 22:45:57 | Montag, 3. Oktober 2011
Ach, Antonio, Sie wollen mich auf ein Fährte locken. Natürlich war auch nach meiner Auffassung Heydrich
sündhaft im schlimmsten Sinn; nur kann ich das nicht endgültig beurteilen, dass steht nur unserem Herrgott
zu. Hier geht es darum, wie Christen und solche, die sich dafür halten, miteinander umgehen.
@alfredprivat Ihnen mag es nicht um Heydrich gehen, aber erklären Sie mir doch trotzdem mal die Anwendung
dieses Satzes nach Ihrer Auffassung auf diesen bedauerlichen Fall.
#144 alfredprivat 22:39:47 | Montag, 3. Oktober 2011
Es geht hier nicht um Heydrich! Es geht um Menschen, die ihr Christentum, ihren Katholizismus leben wollen. Was ich hier an gegenseitigen Beschimpfungen erleben, bringt mich, mit Verlaub, zum Kotzen.
@alfredprivat „Wer von Euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“ . Erklären Sie mir mal – bitte –
wie ich diesen Satz auf Reinhard Heydrich anwende.
Konsequent katholisch, warum sollen die deutschen Bischöfe denn noch ernstnehmen, was aus Rom kommt,
nachdem Rom selbst vor Jahren die volkssprachlichen Messbücher mit den falschen Wandlungsworten approbiert
hat? Geht man so mit der Heiligen Messe um? Mal hü, mal hott? Nachdem die römische Kirche (entgegen
der alten apostolischen und patristischen Kirchenverfassung) eine absolute Monarchie mit einem unfehlbaren
Oberhaupt geworden ist, das über allen Bischöfen, über allen Konzilien und über jedem einzelnen Gläubigen
steht – nachdem das nun mal so ist, trägt dieses Oberhaupt auch die volle Verantwortung dafür, was in
der Kirche los ist.
#138 alfredprivat 22:25:07 | Montag, 3. Oktober 2011
Liebe Leute, ich fasse es nicht. Hier wird darum gestritten, wer die Kommunion verteilt. Ob Priester oder
Laie, Mann oder Frau; das spielt doch wirklich keine Rolle. Frisur- und Kleidungsfragen werden zur Unterstützung
der Argumente herangezogen. Seid ihr noch ganz dicht?
Ja, meine Welt ist heil. Gott sei Dank. Was sind „Modernisten?“ Der Papstgottesdienst in Freiburg war
schön, lebendig und aufbauend. Aber es gibt immer Leute, die an allem herummäkeln müssen und sich selbst
für vollkommenst halten. Wo wurde in Freiburg Tempelopferfleisch von Priestersöhnen verkauft ?- Gell,
ein strafender Gott ist Ihre Lieblingsvorstellung. Vorsicht, frommer Mann.
Schalom, Ihre Welt ist heil. Sie sind ein Mensch nach dem Herzen der deutschen Modernisten. Immer schön
beim Detail bleiben, das hält geistig gesund.- – Die gute Frau van Nesin hat wohl nicht hinreichend verinnerlicht,
wo diese beklagenswerte Veranstaltung stattfand. Sie ereignete sich im Sprengel des modernistischen Erzmietlings
Zollitsch. Da wundert man sich über garnichts mehr. Außerdem wäre es die schwere Pflicht des Summus
Pontifex gewesen, diesem Treiben im Vorfeld Einhalt zu gebieten, diese Damen sind ja wohl mit Sicherheit
Seiner Heiligkeit vorgestellt worden. Er sollte mal an das Schicksal des Hohenpriesters Heli von Silo
denken, der von Gott gestraft wurde, weil er seine pflichtvergessenen Söhne nicht zur Ordnung gerufen
hatte.
Ja, Hosenanzüge sind sehr sündhaft. Da konnte das „Weibsbild“ nicht bei „Weibsbildern“ kommunizieren.
Frauen sind auch Menschen. . Welch ein katholisches Weibsbilderelend.
@juemuc Schon am 15.12.2006 (!) war auf kreuz.net Folgendes zu lesen: „Bereits Mitte November wurde eine
Erklärung des Präfekten der Gottesdienstkongregation, Francis Kardinal Arinze, bekannt. Der Kardinal
schrieb den Vorsitzenden sämtlicher Bischofskonferenzen. Er forderte die Bischöfe auf, die Gläubigen
in den nächsten beiden Jahren durch Katechesen auf die Änderung vorzubereiten und bei der nächsten
Übersetzung des Römischen Missale umzusetzen.“ (siehe www.kreuz.net/article.4375.html) Man fragt sich:
warum wurde das in Deutschland bis heute nicht umgesetzt? Und: Wenn die Anregung schon auf Ratzinger zurückgeht,
warum hat er nicht durchgesetzt, dass wenigstens in der „Papstmesse“ „für viele“ gelesen wurde?
@ bassman Lesen Sie das was Sie heute morgen geschrieben haben und meine Antwort darauf nochmals ganz
langsam und aufmerksam durch, ganz langsam und sorgfältig und Ihnen wird sicher noch heute abend ein
Licht aufgehen. OK?
#124 marienkind 21:02:50 | Montag, 3. Oktober 2011
#120 juemuc: „Ich kenne da kaum Priester, die das als eine Last empfinden, die Kommunion von einem Laien
zu empfangen.“ . Das ist ja gerade das Grundübel!!! . „Immerhin ist der Priester, wenn er nicht gerade
Konzelebrant oder Zelebrant ist, ein „stinknormales“ Mitglied der Gemeinde.“ . Er ist und bleibt immer
ein Gesalbter des HERRN. „Nicht ihr mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt (Joh. 15,9…)“
@juemuc Es gilt für alle Sakramente, dass Form und Materie eine für jeden erkennbare Einheit bilden.
Es darf daher weder der räumliche noch der zeitliche Abstand zwischen Form und Materie so groß sein,
dass die Zusammengehörigkeit nicht mehr von jedermann sofort erkannt werden kann! . Dies ist aber bei
vielen der neuen Sakramentsriten der Fall. Beim Weiheritus ist es der zeitliche Abstand zwischen Handauflegung
und dem letzten Satz der Weihepräfation, in dem von mir geschilderten Fall ist es der räumliche Abstand
zwischen dem/den Zelebranten, der die Wandlungsworte spricht, und dem Brot als der zu konsekrierenden
Materie.
@ marienkind: Ich kenne da kaum Priester, die das als eine Last empfinden, die Kommunion von einem Laien zu empfangen. Warum auch? Immerhin ist der Priester, wenn er nicht gerade Konzelebrant oder Zelebrant ist, ein „stinknormales“ Mitglied der Gemeinde.
@ bassman Ich habe die Ironie durchaus erkannt und Ihnen ironisch geantwortet. Ich könnte also zu Ihnen
dasselbe sagen, dass Sie keine Ironie verstehen. Also wo ist da der Unterschied?
zu 112: Aber AAT, immer schön bei der Wahrheit bleiben: Ich habe Sie freundschaftlich gewarnt vor dem Einlassen mit bestimmten Subjekten in kristalloider Lebensform hier, und in #113 teilten Sie mir mit, das es micheinen Dreck angehen würde, dass Sie den Kristall soooo lieb haben.
@ kosequent katholisch: Welches päpstliche Papier regelt die Entfernung des Zelebrierende zum zu wandelnden
Brot? Ich kenne es nicht. Die Privatmeinung eines Professors (woher weiß er das auch) aus 1949 ist recht
unerheblich. @ marienkind: -seit wann darf jeder taufen (außer in einer Notsituation)? -seit wann sind
Ehen die (außer in extremen Notfällen) nicht unter Zeugschaft eines Priesters geschlossen wurden sakramental
erlaubt? – Beerdigungen sind eh nur Sakramentalien, die grundsätzlich von jedem durchgeführt werden
könne, das war schon immer so. – Wo genau ist es die Regel, das Erstkommunion und Firmung konsequent
zusammengelegt werden? Das ist i. d. R. nur bei Erwachsenentaufen der Fall. – und seit wann konsekriert
der Bischof hostien vor? Wo ist das so. Das einzige was bei uns vom Bischof kommt sind die Heiligen Öle.
#115 marienkind 20:54:15 | Montag, 3. Oktober 2011
#110 juemuc: „…den Rom erachtet nach dem Pontifikale Romanum geweihten Priester als gültig geweiht
und da gabs in Freiburg ne ganze Menge“, . die mit größtenteils zusehen mussten, wie ihnen die Laien
beim Kommunionspenden die „Arbeit“ abnahmen.
@juemuc Das einzige Problem ist dann noch, dass das jetzige „Rom“ aufgrund der Tatsache, dass es im Vatikan
nur noch Irrlehrer gibt, nicht das ewige, katholische Rom sein kann! . Wenn ich mich Recht entsinne, kam
außerdem schon vor einigen Jahren die Weisung aus „Rom“, die landessprachlichen Messbücher sollten innerhalb
kurzer Zeit, nicht länger als zwei Jahre, entsprechend geändert werden? Und: Ratzinger hätte auch ad
hoc verlangen können, dass alle „für viele“ lesen!
@ bassman # 104 Ich habe unter # 22 (Artikel: Noch nie im alten Ritus zelebriert) heute abend Kristall
begrüßt und meine Freude über seine Anwesenheit zum Ausdruck gebracht. Lesen Sie bitte was Van der
Delle mir daraufhin unter # 23 geantwortet hat. Und dann werden Sie sehen wer hier wen angemacht hat.
Ich wünsche Ihnen einen guten Abend.
@ Konsequent katholisch. Es gibt derzeit eine einzige von Rom aprobierte Fassung des deutschsprachigen
Messbuch und da steht „für alle“. Der Papst die Aprobation nicht widerrufen und somit das die einzige,
auch für den Papst gültige, deutschsprachige Fassung. Und Gottseidank ist ihre Meinung nicht die Ausschlaggebende,
den Rom erachtet nach dem Pontifikale Romanum geweihten Priester als gültig geweiht und da gabs in Freiburg
ne ganze Menge.
Ohhh, Madame reden in Rätseln, wie lustig. Wenn Sie wirklic an einer Antwort interssiert sind, fragen Sie. Ansonsten halten Sie bitte einfach Ihren Mund, o.K.
#103 Franzi71 † 20:39:53 | Montag, 3. Oktober 2011
#96 Ich würde Ihnen gerne eine E-Mail schicken, ist r.ruhrgebietler@gmx. de noch gültig? Sie wollten
übrigens gestern eine Rakete zünden. Aber war nur ein Fehlstart.
@VanDaalen Gültig geweihte, rechtgläubige katholische Priester dürften bei dieser Veranstaltung schon
aufgrund des neuen, ins Anglikanische verfälschten Weiheritus sehr selten gewesen sein!
Hosenanzüge und stoppelkurze Haare! Igitt! Die arme Dame von Nesrin. Doch Rettung nahte nicht einmal
von auffallend gutaussehenden Ordensschwestern, sondern von einer dunkelhäutigen Ordensschwester (die
aber offenbar nicht so auffallend hübsch war, sonst wäre sie bei den anderen gewesen): „Ein Priester!
Ein Priester!“ Was soll sowas?
gotthard – du magst in deiner katholischen welt rumgekommen sein, aber du wirst mit ihr umkommen! Jesus
Christus wird Sich nicht von dir spotten lassen! du wirst dich an meine worte erinnern!
@elendster Sünder: „RICHTIG, ABER NUR IN DER DEUTSCHEN SONDERLITURGIE. In anderen Ländern gibt es das
nicht. Nie.“ Dann bist Du aber noch nicht in der katholischen Welt herumgekommen … dann fahre mal nach
Afrika oder Indien oder Südamerika!
#77 Gotthard „Kommunionhelfer gehören zur Liturgie …Punkt!“ . Steht wo? –------------- Wozu braucht
man überhaupt noch Priester? – Taufen kann jeder – Für Beerdigungen und Hochzeiten kann man sich einen
freien Prediger mieten – das Eheversprechen geben sich dann die Brautleute sowie selbst. – Zum Beichten
schreibt man einmal im Jahr seine Sünden auf ein Zettelchen und wirft es dann – am besten am Karfreitag –
in eine Pappschachtel, die dann anschließend verbrannt wird. Ach so, kann man ja ganz bleiben lassen:
Sünden haben wir ja keine mehr – höchstens menschliche Schwächen. In schwierigeren Fällen geht man
dann halt zu einem Psychiater. – Erstkommunion und Firmung legt man zusammen und karrt dann einmal im
Jahr mit Bussen zum Bischof, um sich diese Sakramente en gros von ihm spenden zu lassen. – statt der Sonntagsmessen
macht man Stuhlkreisbegegnungen mit einer Kerze in der Mitte, daneben eine Schale Hostien, die der Bischof
einmal monatlich für diesen Zweck an die einzelnen Pfarreien verschickt. Jeder darf sich dann selbst
bedienen…
Die Verwendung der von Rom offiziell geächteten Falschübersetzung der Kelch-Wandlungsworte „pro multis“
mit „für alle“ bei der o.g. Verantstaltung spricht dieselbe Sprache! . Fazig: Zollitsch schert sich als
„Erzbischof von Freiburg“ und „Vorsitzender der DBK“ einen Dreck um die Vorgaben aus Rom und Razinger
findet das allem Anschein nach ganz in Ordnung so!!!
zu # 6: Jolanthe, Ihre Ausdrucksweise ist abartig, und das was Sie den lieben langen Tag hier von sich
geben, ebenso. Gehen Sie zurück in Ihren Stall und grunzen mit den anderen Tieren um die Wette. Ich glaube
das diese sich darüber freuen werden, zumal Sie diesen Grunzwettbewerb sicherllich auch noch gewinnen
werden. Ich kann Sie,Jolanthe, nicht ausstehen! Die kurzgeschorenen Köpfe erregen die Mutter van Nesin
bestimmt deshalb, weil Sie irgendwo einen kleinen aber feinen Frisiersalon betreibt, wo sie älteren Damen
die weißen Haare lila färbt.
Korrektur. Bei Heribert Jone O. M. Cap. (Kath. Moraltheologie, 14. Aufl., Paderborn > 1949) ist zu lesen
(S. 403): „N i c h t mehr physisch g e g e n w ä r t i g ist die Materie, wenn sie zu weit entfern ist;
nach manchen Autoren darf sie nicht mehr als 10-20 Schritte entfernt sein.“