Papstmesse in Freiburg
„Es gab kein Entrinnen aus diesem deutschen Sonderweg“
Reform der Reform? Bei der Freiburger Papstmesse marschierte eine Armada von Bürstenschnitt-Hosenanzügen als Kommunionspender auf. Die Priester verkrochen sich hinters Klohäuschen.
Papstmesse in Freiburg
Papstmesse in Freiburg
(kreuz.net) Gestern kritisierte die Münchner Hausfrau und Mutter Valérie van Nesin in einem Internet-Rundschreiben die Freiburger Papstliturgie.

Ihre Ausführungen seien „aufgrund des subjektiv-emotionalen Stils und holzschnittartiger, plakativ verkürzter Darstellung geeignet, engagierte Laienmitarbeiterinnen im pastoralen Dienst in ihren Gefühlen zu verletzen“ – warnt Frau van Nesin.

Sie nehme das im Hinblick auf einen offenen Dialogprozess über die Reform kirchlicher Strukturen billigend in Kauf.

Liturgiemißbrauch vor der Nase des Papstes

Für Frau van Nesin ist „die Treue zum Papst die Gretchenfrage“: „Er ist der Nachfolger Petri, der Stellvertreter Christi auf Erden.“

Zugleich kritisiert sie die schweren liturgischen Mißbräuche während der Freiburger Papstmesse.

Frau van Nesin stößt sich besonders an der Masse der dort anwesenden Laienkommunionhelfer.

Ihr Einsatz war unverantwortlich, weil genügend Priester an der Messe teilnahmen.

Als falsche Priesterinnen unterwegs

Eine Kommunionspenderin machte sich in der Nähe von Frau Nes ans Werk.

Sie trug eine „raspelkurze Frisur“ und schritt hinter der Sicherheits-Absperrung majestätisch durch die Gläubigen.

Die Dame trug ein liturgisches Gewand aus grobem, hellgrauem Leinen. Darauf war asymmetrisch eine breites, grünes Band aufgenäht:

„Von vorne wirkte das wie eine einseitig abgeschnittene Stola, von der Seite sah es aus, als ob ein falscher Priester mit schmutzigem Gewand vorbeischritt“ – berichtet Frau van Nes.

Sie wurde von „Ekel und Abscheu“ ergriffen: „Wie roh, derb und unrein wirkte das im Vergleich mit dem wundervoll schönen, weißen Gewand des Heiligen Vaters.“

Das Problem: „Jeder unbedarfte Fremdling hätte beim Anblick dieser Gestalt darauf schließen müssen, daß bei Papstmessen auch weibliche Priesterinnen zum Einsatz kommen.“

Überall verhärmte Hosenanzüge

Es kam noch schlimmer. Denn: „Plötzlich waren wir umzingelt von einer Armada kurzhaariger Frauen in Hosenanzügen.“

Sie kamen als „außerordentliche Kommunionsspenderinnen“. Es gab kein Entrinnen.

Die zahlreichen, herumstehenden Priester kommunizierten bei den Weibsbildern.

Frau van Nesins Versuch, mit ihren kleinen Kindern dem Block zu entkommen, um bei einem Priester zu kommunizieren scheiterte: „Es gab kein Entrinnen aus diesem deutschen Sonderweg“.

Denn: „Die Frauen mit ihren seltsam verhärmten Gesichtern standen dicht an dicht in Reih und Glied.“

Kein Bürstenschnitt-Segen für die Kinder

Frau van Nesin wollte vermeiden, daß die Weibsbilder ihre kleinen Vorkommunion-Kinder „segnen“ würden.

Ihr Gebet: Die Unschuldigen sollten vor diesen „Schismatikerhänden“ verschont werden.

Nach dem Gebet schritt Frau van Nesin zur Tat. Sie erspähte eine junge Ordnerin, eilte auf sie zu und fragte, wo ein Priester die Kommunion austeile.

Die Ordnerin hatte keine Ahnung. Sie ließ die Mutter mit ihren Kindern aber durch die Absperrung.

Die künstlich erzeugte Not

Unterwegs bemerkte Frau von Nesin eine Gruppe auffallend hübscher junger Ordensschwestern.

Sie fragte die Ordensfrauen nach einem Priester.

Doch die Schwestern waren selber auf der Suche: „Bei uns im Block gibt es nur außerordentliche Kommunionshelfer“ – antworteten sie.

Auch hier gab es „weit und breit nur Frauen in Hosenanzügen“.

Schließlich stieß Frau von Nesin auf einen Priester. Er trug aber keine Kommunion bei sich.

Der Geistliche konnte die Gruppe aber in eine bestimmte Richtung weisen: „Dort gibt es wenigstens einen Diakon.“

Vor diesem hatte sich eine „riesig lange Menschenschlange“ aufgebaut.

Doch der entscheidende Hinweis kam von einer jungen dunkelhäutigen Ordensschwester: „Ein Priester! Ein Priester!“

Der Geistliche verteilte die Kommunion neben einem Klohäuschen.
      
178 Lesermeinungen
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#179   HERRMANN   19:32:01 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Schalom 23:19:31 | Montag, 3. Oktober 2011: Lieber Schalom, ich beglückwünsche Sie, Ihre Welt ist einfach. Aber so einfach ist das mit dem hl. Franziskus gar nicht. Er konnte sehr hart sein, wenn, es die Sache Gottes oder um seine Berufung ging. Er lebte in einer geistigen Welt, welche die Liebe zu Gott, den Menschen und Geschöpfen im Verstand und im Willen begründet sah und nicht in fragiler Emotion, die mittlerweile zu einem Zeichen dieser Zeit geworden ist.
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#178   Ossietzky   23:31:16 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Wenn man die Furchtbarkeiten addiert, fällt es nicht schwer, zu entdecken, warum der Bundespräsident das fragwürdige Familienbild abgelehnt hat.
Was wollte eine Familienmutter auch mit zwei Männern auf einem heuchlerischen Familienfoto…?
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#177   Antonio Michele Ghislieri   23:06:38 | Dienstag, 4. Oktober 2011
@Tolerant
Oder er irrt nicht. Das ist auch menschlich. Man muss sich immer in der Sache auseinandersetzen. Ich geb ja zu, dass das nicht immer zielführend ist und dass es nicht immer funktioniert.
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#176   Tolerant   23:03:57 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Tomas lügt nicht, er irrt. Das ist menschlich.
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#175   Tomás   22:59:21 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Jubärens
#173
Sie haben behauptet, ich hätte gelogen. Wo bleiben die Beweise?
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#174   Jubärens   22:53:45 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Hat hier irgendjemand etwas gegen Frauen in Hosenanzügen?
Nein, aber an Kommunionspenderinnen-Aufzügen in unagemessenen Anzügen.
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#173   Regina 1961   19:17:41 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Hat hier irgendjemand etwas gegen Frauen in Hosenanzügen? Sie könnten ja auch Badeanzüge tragen…
Regina
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#172   Jubärens   19:02:27 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Es sind tatsächlich ungebührliche Ausdrucksweisen, CC, wenn von „Weibsbildern“ mit „Schismatikerhänden“ gesprochen wird.
Man sollte – wie weiland in dem Gesprächskreis von Immanuel Kant – lieber von „Frauenzimmern“ sprechen …
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#171   clarissa colonia   18:15:54 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Zitat:
.
„Dagegen waren Roncalli, Montini, Luciani und Wojtyla und Ratzinger ist Irrlehrer, die ihr Amt, das sie nur zum Schein besetzten bzw. besetzt, mißbraucht haben bzw. mißbraucht, um Irrtümer und Häresien zu verbreiten. Daher waren die Erstgenannte keine Päpste und der Ratzinger ist es nicht.“
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Da scheint der Grundkurs „Deutsche Syntax“ dringender gebraucht zu werden als vermeintliche Rechtgläubigkeit.
.
Gleichwohl darf dies als beispielhaft gelten für den intellektuellen Belichtungszustand In Sektenkreisen.
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#170   Tomás   18:07:50 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Mingaer
#167
Homorius I. wurde durch das dritte Konzil von Konstatinopel nicht als Häretiker, sondern wegen Begünstigung der Häresie verurteilt. Dies hat Papst Leo II. ausdrücklich festgestellt.
Er war rechtgläubig und wahrer Papst, aber gegenüber den Monotheleten (zu) nachgiebig.
Dagegen waren Roncalli, Montini, Luciani und Wojtyla und Ratzinger ist Irrlehrer, die ihr Amt, das sie nur zum Schein besetzten bzw. besetzt, mißbraucht haben bzw. mißbraucht, um Irrtümer und Häresien zu verbreiten. Daher waren die Erstgenannte keine Päpste und der Ratzinger ist es nicht.
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#169   clarissa colonia   17:56:22 | Dienstag, 4. Oktober 2011
„… sind Judasse, als solche werden sie wie Honorius mit dem Bannspruch belegt werden …“
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Und, das beurteilt wer? Sie etwa, oder Ihre Feunde In Sekten?
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#168   Mingaer †   17:46:15 | Dienstag, 4. Oktober 2011
‘Papstmesse’: Der sog. NOM, den Ratzinger dort abgehalten hat, ist teilidentisch bis identisch mit der anglikanischen Satansfeier, diese wurde von Luther inspiriert.
Frevler können keine Päpste sein, da sie aus der Kirche ausgeschlossen sind. Ratzinger, Wojtyla, Montini, Roncalli und seine Zirkusbrüder sind Judasse, als solche werden sie wie Honorius mit dem Bannspruch belegt werden.
Wer das Papsttum liebt, der wird katholischer Christ, kein Sedi oder Tradi oder Lefebri oder, oder.
Der katholische Christ ist immer und bleibt immer ein Papist. Als solcher kann ich nur mit Abscheu über die Häretiker des Zirkus-Roncallis hinab schauen.Als Papist muß ich jeden vor diesen Antichristen waren, wer auch nur ein Jota dieses Giftes annimmt, wird in diesem Sumpf versinken.
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#167   Granus   17:03:44 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Die Damen hat es ganz schwer an der Murmel! Hier geht es nicht um den würdigen Empfang der Kommunion; egal wo, wann und wie => Hauptsache ein Priester. Das ist manisch! Der Gipfel der Borniertheit tritt zu Tage, als selbst ein Diakon abgelehnt wird.
Das ist eine ganz miese Nummer!!
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#166   juemuc   15:19:22 | Dienstag, 4. Oktober 2011
@ ViktorIII: Klar. Es gab ja auch schon soviele Papstbesuche in Deutschland seit Existenz der Diözese Freiburg. Die einzigen Päpste die Diözese hätten besuchen können waren Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Zuvor hat seit 1712 kein Papst mehr deutschen Boden betreten. Die Diözese Freiburg existiert erst seit 1821.
Aber Hauptsache was gesagt. Auch wenns noch soviel Unsinn ist.
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#165   schamane40   12:52:07 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Die Sakramente wirken aus sich heraus.
„ex opere operato“.
Muss das ein Heide hier erklären? –
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#164   Vogel   12:49:14 | Dienstag, 4. Oktober 2011
rockiger rudi ratlos, was heißt denn ex opere operato
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#163   RRR   12:46:59 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Und da sage noch einer etwas von „ex opere operato“ :))))))
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#162   ViktorIII   09:03:49 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Warum haben frühere Päpste um Freiburg einen großen Bogen gemacht ??? Weil sie wussten, dass man dort den „deutschen Sonderweg“ pur erleben kann. Man muss es unserem Papst Benedikt nachsehen … es war eine Reminiszenz gegenüber seinem Sekretär Gänswein, der aus Freiburg stammt… Beziehungen ist eben die halbe Miete.
Und dass in der deutschen Kirche sich was ändern wird ist sowieso ein Wunschdenken. Dieser „Verein“ gibt Vollgas in den Graben. Fragt sich bloss: Wie lange es noch dauert, … bis die Kirchensteuer fällt. Vermutlich …
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#161   Sign   08:46:40 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Und wo findet man dieses Rundschreiben in Original?
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#160   Dumbledor   07:35:17 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Zitat:„Der Geistliche verteilte die Kommunion neben einem Klohäuschen.“
Zum Glück weiß man in den meisten Kirchen gar nicht wo sich das Klohäuschen befindet. Das Gleiche gilt auch für so manche Restaurants. Einen appetitlichen guten Morgen an alle^^
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#159   r.ruhrgebietler   06:38:07 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Francesco di Assisi – ein Bekenner und Nachfolger Jesu Christi.
Da es keine andere Religion gibt sind alle anderen Glaubensrichtungen Irrglauben.
In DIESEM Sinne: friedliche Grüße
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#158   Schalom   23:19:31 | Montag, 3. Oktober 2011
Mit freundlichen Grüßen und guten Wünschen,
erinnere ich Euch alle an den Heiligen des Friedens,
den Bruder aller Menschen und Geschöpfe,
Francesco di Assisi.
4. Oktober
.
bona notte
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#157   alfredprivat   23:12:09 | Montag, 3. Oktober 2011
Antonio, mir ging es darum, das Thema zu diskutieren, wie hier miteinander umgegangen wird. Sie haben mich mit dem Thema Heydrich dabei anfangs etwas ins schleudern gebracht.
Nein, natürlich ist es Recht und Pflicht jedes Christen, sich zu Ungerechtigkeiten zu äußern und gegen sie vorzugehen.
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#156   Antonio Michele Ghislieri   23:10:36 | Montag, 3. Oktober 2011
@Schalom
Irgendwo wird doch ein Plätzchen sein, ungestört seinen Rosenkranz zu beten. Honi soit qui mal y pense!
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#155   Schalom   23:09:28 | Montag, 3. Oktober 2011
„Die Priester verkrochen sich hinters Klohäuschen.“
Putzig.
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#154   Antonio Michele Ghislieri   23:06:15 | Montag, 3. Oktober 2011
@alfredprivat
Dann verstehe ich ehrlichgesagt Ihre Prämisse nicht. Ist es nur anderen verboten sich darüber zu äußern, Ihnen aber nicht?
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#153   alfredprivat   23:00:48 | Montag, 3. Oktober 2011
Nein, Sie haben mich nicht recht verstanden. Natürlich müssen wir gegen Ungerechtigkeiten uns äußern und Vorgehen.
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#152   Antonio Michele Ghislieri   22:59:05 | Montag, 3. Oktober 2011
@alfredprivat
Aber wir dürfen – wenn ich Sie recht verstanden habe – darüber ja nichts verlauten lassen.
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#151   alfredprivat   22:57:52 | Montag, 3. Oktober 2011
mir erscheint es selbstverständlich, dass wir, die wir uns Christen nennen, unserem geschulten Gewissen verantwortlich sind.
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#150   clarissa colonia   22:56:33 | Montag, 3. Oktober 2011
„Weibsbilder“ mit „Schismatikerhänden“ …
.
Das sagt eigentlich genügend über Provenienz und Niveau dieses „Artikels“.
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#149   Antonio Michele Ghislieri   22:55:16 | Montag, 3. Oktober 2011
@alfredprivat
Und die nicht endgültige Entscheidung, die ja auch eine Entscheidung für mich ist, so darf man handeln, so darf man nicht handeln, wer sollte die treffen als ich?
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#148   alfredprivat   22:53:20 | Montag, 3. Oktober 2011
Meine Position dazu habe ich dargestellt. Ich meinte nur, und da sind wir uns ja einig, dass die endgültige Entscheidung unserem Herrgott obliegt.
Mein wesentliches Thema ist jedoch, wie hier miteinander umgegangen wird.
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#147   Antonio Michele Ghislieri   22:48:56 | Montag, 3. Oktober 2011
@alfredprivat
Weder wollte ich Sie in eine Fall noch auf eine Fährte locken. Klar, die endgültige Beurteilung steht nur Gott zu, was wir aber mit unseren Augen sehen, wieso sollten wir es nicht beurteilen? Betrifft uns das nicht?
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#146   alfredprivat   22:45:57 | Montag, 3. Oktober 2011
Ach, Antonio, Sie wollen mich auf ein Fährte locken. Natürlich war auch nach meiner Auffassung Heydrich sündhaft im schlimmsten Sinn; nur kann ich das nicht endgültig beurteilen, dass steht nur unserem Herrgott zu.
Hier geht es darum, wie Christen und solche, die sich dafür halten, miteinander umgehen.
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#145   Antonio Michele Ghislieri   22:41:43 | Montag, 3. Oktober 2011
@alfredprivat
Ihnen mag es nicht um Heydrich gehen, aber erklären Sie mir doch trotzdem mal die Anwendung dieses Satzes nach Ihrer Auffassung auf diesen bedauerlichen Fall.
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#144   alfredprivat   22:39:47 | Montag, 3. Oktober 2011
Es geht hier nicht um Heydrich! Es geht um Menschen, die ihr Christentum, ihren Katholizismus leben wollen. Was ich hier an gegenseitigen Beschimpfungen erleben, bringt mich, mit Verlaub, zum Kotzen.
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#143   Antonio Michele Ghislieri   22:35:50 | Montag, 3. Oktober 2011
@alfredprivat
„Wer von Euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“
.
Erklären Sie mir mal – bitte – wie ich diesen Satz auf Reinhard Heydrich anwende.
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#142   Gregorius Nazianzenus   22:35:22 | Montag, 3. Oktober 2011
Konsequent katholisch, warum sollen die deutschen Bischöfe denn noch ernstnehmen, was aus Rom kommt, nachdem Rom selbst vor Jahren die volkssprachlichen Messbücher mit den falschen Wandlungsworten approbiert hat? Geht man so mit der Heiligen Messe um? Mal hü, mal hott?
Nachdem die römische Kirche (entgegen der alten apostolischen und patristischen Kirchenverfassung) eine absolute Monarchie mit einem unfehlbaren Oberhaupt geworden ist, das über allen Bischöfen, über allen Konzilien und über jedem einzelnen Gläubigen steht – nachdem das nun mal so ist, trägt dieses Oberhaupt auch die volle Verantwortung dafür, was in der Kirche los ist.
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#141   alfredprivat   22:32:52 | Montag, 3. Oktober 2011
Je mehr ich hier mitlese, desto mehr fällt mir der Satz Jesu ein: „Wer von Euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“.
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#140   Antonio Michele Ghislieri   22:30:14 | Montag, 3. Oktober 2011
@Schalom
Ach Schalom, Gott ist zwar langmütig aber nicht ungerecht.
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#139   Schalom   22:28:53 | Montag, 3. Oktober 2011
Den milden Augen Gottes entgeht mehr, als den gestrengen ARGUSAUGEN der Frömmsten aller Frommen…
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#138   alfredprivat   22:25:07 | Montag, 3. Oktober 2011
Liebe Leute, ich fasse es nicht. Hier wird darum gestritten, wer die Kommunion verteilt. Ob Priester oder Laie, Mann oder Frau; das spielt doch wirklich keine Rolle.
Frisur- und Kleidungsfragen werden zur Unterstützung der Argumente herangezogen. Seid ihr noch ganz dicht?
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#137   Schalom   21:55:16 | Montag, 3. Oktober 2011
Ja, meine Welt ist heil. Gott sei Dank.
Was sind „Modernisten?“
Der Papstgottesdienst in Freiburg war schön, lebendig und aufbauend.
Aber es gibt immer Leute, die an allem herummäkeln müssen und sich selbst für vollkommenst halten.
Wo wurde in Freiburg Tempelopferfleisch von Priestersöhnen verkauft ?-
Gell, ein strafender Gott ist Ihre Lieblingsvorstellung. Vorsicht, frommer Mann.
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#136   HERRMANN   21:47:32 | Montag, 3. Oktober 2011
Schalom, Ihre Welt ist heil. Sie sind ein Mensch nach dem Herzen der deutschen Modernisten. Immer schön beim Detail bleiben, das hält geistig gesund.- –
Die gute Frau van Nesin hat wohl nicht hinreichend verinnerlicht, wo diese beklagenswerte Veranstaltung stattfand. Sie ereignete sich im Sprengel des modernistischen Erzmietlings Zollitsch. Da wundert man sich über garnichts mehr. Außerdem wäre es die schwere Pflicht des Summus Pontifex gewesen, diesem Treiben im Vorfeld Einhalt zu gebieten, diese Damen sind ja wohl mit Sicherheit Seiner Heiligkeit vorgestellt worden. Er sollte mal an das Schicksal des Hohenpriesters Heli von Silo denken, der von Gott gestraft wurde, weil er seine pflichtvergessenen Söhne nicht zur Ordnung gerufen hatte.
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#135   Schalom   21:31:08 | Montag, 3. Oktober 2011
Ja, Hosenanzüge sind sehr sündhaft.
Da konnte das „Weibsbild“ nicht bei „Weibsbildern“ kommunizieren.
Frauen sind auch Menschen.
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Welch ein katholisches Weibsbilderelend.
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#134   AnnaAndreasTeresa   21:29:04 | Montag, 3. Oktober 2011
@ bassman
Ich wünsche Ihnen weiterhin einen guten abend und eine angenehme Nachruhe. Ich bin jetzt weg.
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#133   bassman   21:27:08 | Montag, 3. Oktober 2011
Anna, nee meine Beste. Da versteht der bei mir nur Ironie, unser kleiner putziger.
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#132   AnnaAndreasTeresa   21:20:27 | Montag, 3. Oktober 2011
@ bassman
Sie können Kristall selber grüßen wenn er hier ist. OK?
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#131   bassman   21:18:01 | Montag, 3. Oktober 2011
Anna. Ja, gut ists. Es war ein länger Tag! Grüßen sie Kristall von mir!
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#130   Konsequent katholisch †   21:17:46 | Montag, 3. Oktober 2011
@juemuc
Schon am 15.12.2006 (!) war auf kreuz.net Folgendes zu lesen:
„Bereits Mitte November wurde eine Erklärung des Präfekten der Gottesdienstkongregation, Francis Kardinal Arinze, bekannt. Der Kardinal schrieb den Vorsitzenden sämtlicher Bischofskonferenzen. Er forderte die Bischöfe auf, die Gläubigen in den nächsten beiden Jahren durch Katechesen auf die Änderung vorzubereiten und bei der nächsten Übersetzung des Römischen Missale umzusetzen.“ (siehe www.kreuz.net/article.4375.html)
Man fragt sich: warum wurde das in Deutschland bis heute nicht umgesetzt?
Und: Wenn die Anregung schon auf Ratzinger zurückgeht, warum hat er nicht durchgesetzt, dass wenigstens in der „Papstmesse“ „für viele“ gelesen wurde?
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#129   AnnaAndreasTeresa   21:15:57 | Montag, 3. Oktober 2011
@ bassman
Es tut mir leid, dass wir uns heute morgen missverstanden haben. Es lag nicht in meiner Absicht und ich entschuldige mich dafür.
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#128   bassman   21:13:48 | Montag, 3. Oktober 2011
Anna. Sie stehen auf Diktatoren,wow. Wo ist da der Gag?
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#127   AnnaAndreasTeresa   21:07:40 | Montag, 3. Oktober 2011
@ bassman
Lesen Sie das was Sie heute morgen geschrieben haben und meine Antwort darauf nochmals ganz langsam und aufmerksam durch, ganz langsam und sorgfältig und Ihnen wird sicher noch heute abend ein Licht aufgehen. OK?
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#126   bassman   21:04:33 | Montag, 3. Oktober 2011
Anna, vielleicht können sie sie mir ja erklären
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#125   AnnaAndreasTeresa   21:03:21 | Montag, 3. Oktober 2011
@ bassman
Dann tuts mir leid wenn Sie meine Absicht nicht erkannt haben. Sorry
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#124   marienkind   21:02:50 | Montag, 3. Oktober 2011
#120 juemuc:
„Ich kenne da kaum Priester, die das als eine Last empfinden, die Kommunion von einem Laien zu empfangen.“
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Das ist ja gerade das Grundübel!!!
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„Immerhin ist der Priester, wenn er nicht gerade Konzelebrant oder Zelebrant ist, ein „stinknormales“ Mitglied der Gemeinde.“
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Er ist und bleibt immer ein Gesalbter des HERRN. „Nicht ihr mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt (Joh. 15,9…)“
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#123   Konsequent katholisch †   21:01:17 | Montag, 3. Oktober 2011
@juemuc
Es gilt für alle Sakramente, dass Form und Materie eine für jeden erkennbare Einheit bilden. Es darf daher weder der räumliche noch der zeitliche Abstand zwischen Form und Materie so groß sein, dass die Zusammengehörigkeit nicht mehr von jedermann sofort erkannt werden kann!
.
Dies ist aber bei vielen der neuen Sakramentsriten der Fall.
Beim Weiheritus ist es der zeitliche Abstand zwischen Handauflegung und dem letzten Satz der Weihepräfation, in dem von mir geschilderten Fall ist es der räumliche Abstand zwischen dem/den Zelebranten, der die Wandlungsworte spricht, und dem Brot als der zu konsekrierenden Materie.
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#122   bassman   21:00:37 | Montag, 3. Oktober 2011
Anna. Wenn das Ironie gewesen sein soll, dann verstehe ich sie wirklich nicht.
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#121   juemuc   20:58:24 | Montag, 3. Oktober 2011
@ marienkind: Ich kenne da kaum Priester, die das als eine Last empfinden, die Kommunion von einem Laien zu empfangen. Warum auch? Immerhin ist der Priester, wenn er nicht gerade Konzelebrant oder Zelebrant ist, ein „stinknormales“ Mitglied der Gemeinde.
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#120   marienkind   20:57:57 | Montag, 3. Oktober 2011
#116 juemuc: „seit wann…“
Zukunftsvision!!!
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#119   AnnaAndreasTeresa   20:57:35 | Montag, 3. Oktober 2011
@ bassman
Ich habe die Ironie durchaus erkannt und Ihnen ironisch geantwortet. Ich könnte also zu Ihnen dasselbe sagen, dass Sie keine Ironie verstehen. Also wo ist da der Unterschied?
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#118   VanDaalen   20:56:50 | Montag, 3. Oktober 2011
zu 112: Aber AAT, immer schön bei der Wahrheit bleiben: Ich habe Sie freundschaftlich gewarnt vor dem Einlassen mit bestimmten Subjekten in kristalloider Lebensform hier, und in #113 teilten Sie mir mit, das es micheinen Dreck angehen würde, dass Sie den Kristall soooo lieb haben.
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#117   juemuc   20:55:36 | Montag, 3. Oktober 2011
@ kosequent katholisch:
Welches päpstliche Papier regelt die Entfernung des Zelebrierende zum zu wandelnden Brot? Ich kenne es nicht. Die Privatmeinung eines Professors (woher weiß er das auch) aus 1949 ist recht unerheblich.
@ marienkind:
-seit wann darf jeder taufen (außer in einer Notsituation)?
-seit wann sind Ehen die (außer in extremen Notfällen) nicht unter Zeugschaft eines Priesters geschlossen wurden sakramental erlaubt?
– Beerdigungen sind eh nur Sakramentalien, die grundsätzlich von jedem durchgeführt werden könne, das war schon immer so.
– Wo genau ist es die Regel, das Erstkommunion und Firmung konsequent zusammengelegt werden? Das ist i. d. R. nur bei Erwachsenentaufen der Fall.
– und seit wann konsekriert der Bischof hostien vor? Wo ist das so. Das einzige was bei uns vom Bischof kommt sind die Heiligen Öle.
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#116   bassman   20:54:28 | Montag, 3. Oktober 2011
Anna, sie haben mich heute morgen angepöbelt weil sie keine Ironie verstehen. Weichen Unterschied macht das schon
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#115   marienkind   20:54:15 | Montag, 3. Oktober 2011
#110 juemuc: „…den Rom erachtet nach dem Pontifikale Romanum geweihten Priester als gültig geweiht und da gabs in Freiburg ne ganze Menge“,
.
die mit größtenteils zusehen mussten, wie ihnen die Laien beim Kommunionspenden die „Arbeit“ abnahmen.
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#114   Konsequent katholisch †   20:52:47 | Montag, 3. Oktober 2011
@juemuc
Das einzige Problem ist dann noch, dass das jetzige „Rom“ aufgrund der Tatsache, dass es im Vatikan nur noch Irrlehrer gibt, nicht das ewige, katholische Rom sein kann!
.
Wenn ich mich Recht entsinne, kam außerdem schon vor einigen Jahren die Weisung aus „Rom“, die landessprachlichen Messbücher sollten innerhalb kurzer Zeit, nicht länger als zwei Jahre, entsprechend geändert werden?
Und: Ratzinger hätte auch ad hoc verlangen können, dass alle „für viele“ lesen!
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#113   AnnaAndreasTeresa   20:51:33 | Montag, 3. Oktober 2011
@ bassman # 104
Ich habe unter # 22 (Artikel: Noch nie im alten Ritus zelebriert) heute abend Kristall begrüßt und meine Freude über seine Anwesenheit zum Ausdruck gebracht. Lesen Sie bitte was Van der Delle mir daraufhin unter # 23 geantwortet hat. Und dann werden Sie sehen wer hier wen angemacht hat. Ich wünsche Ihnen einen guten Abend.
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#112   bassman   20:48:22 | Montag, 3. Oktober 2011
Doof schon. Aber auf eine ganz andere sehr spezielle Weise
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#111   juemuc   20:47:59 | Montag, 3. Oktober 2011
@ Konsequent katholisch.
Es gibt derzeit eine einzige von Rom aprobierte Fassung des deutschsprachigen Messbuch und da steht „für alle“. Der Papst die Aprobation nicht widerrufen und somit das die einzige, auch für den Papst gültige, deutschsprachige Fassung.
Und Gottseidank ist ihre Meinung nicht die Ausschlaggebende, den Rom erachtet nach dem Pontifikale Romanum geweihten Priester als gültig geweiht und da gabs in Freiburg ne ganze Menge.
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#110   Mighty Counsellor †   20:46:41 | Montag, 3. Oktober 2011
… und zu wenig echt doof …
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#109   bassman   20:45:56 | Montag, 3. Oktober 2011
Ich wäre geneigt zu vermuten, dass das Kristalls zweitnick ist. Andererseits sind es zu wenig Fehler
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#108   VanDaalen   20:44:41 | Montag, 3. Oktober 2011
zu 100: MC, bevor Sie sich blamieren: Van ist kein Vorname, sondern Nachnamensbestandteil.
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#107   Mighty Counsellor †   20:43:33 | Montag, 3. Oktober 2011
Das kristallene Original ist ohnehin nicht imitierbar.
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#106   AnnaAndreasTeresa   20:43:18 | Montag, 3. Oktober 2011
@Von der delle
Habt Ihr das gelesen, der VAN DER DELLE war frech zu mir. Ob das die niederländische Umgangssprache ist? Hahaha
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#105   bassman   20:42:25 | Montag, 3. Oktober 2011
Anna etc. Finden sie es angemessen in Kristall Manier hier die Leute an zu machen? Wo bleibt denn der von ihnen stets geforderte höfliche Umgangston?
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#104   VanDaalen   20:41:12 | Montag, 3. Oktober 2011
Ohhh, Madame reden in Rätseln, wie lustig. Wenn Sie wirklic an einer Antwort interssiert sind, fragen Sie. Ansonsten halten Sie bitte einfach Ihren Mund, o.K.
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#103   Franzi71 †   20:39:53 | Montag, 3. Oktober 2011
#96 Ich würde Ihnen gerne eine E-Mail schicken,
ist r.ruhrgebietler@gmx. de noch gültig?
Sie wollten übrigens gestern eine Rakete zünden.
Aber war nur ein Fehlstart.
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#102   AnnaAndreasTeresa   20:38:39 | Montag, 3. Oktober 2011
@ Von der Delle
Darf ich Sie etwas persönliches Fragen? Sind Sie eigentlich katholisch? Wenn Sie das nicht sind werden Sie das nie verstehen. Hahaha
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#101   Mighty Counsellor †   20:38:35 | Montag, 3. Oktober 2011
Die Frau Van Nesin heisst ja auch Van zum Vornamen!
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#100   VanDaalen   20:35:55 | Montag, 3. Oktober 2011
Wen außer Frau von Dingsbums juckt es?
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#99   Konsequent katholisch †   20:34:48 | Montag, 3. Oktober 2011
@VanDaalen
Gültig geweihte, rechtgläubige katholische Priester dürften bei dieser Veranstaltung schon aufgrund des neuen, ins Anglikanische verfälschten Weiheritus sehr selten gewesen sein!
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#98   VanDaalen   20:31:14 | Montag, 3. Oktober 2011
Hosenanzüge und stoppelkurze Haare! Igitt! Die arme Dame von Nesrin. Doch Rettung nahte nicht einmal von auffallend gutaussehenden Ordensschwestern, sondern von einer dunkelhäutigen Ordensschwester (die aber offenbar nicht so auffallend hübsch war, sonst wäre sie bei den anderen gewesen): „Ein Priester! Ein Priester!“
Was soll sowas?
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#97   r.ruhrgebietler   20:14:40 | Montag, 3. Oktober 2011
gotthard – du magst in deiner katholischen welt rumgekommen sein, aber du wirst mit ihr umkommen!
Jesus Christus wird Sich nicht von dir spotten lassen! du wirst dich an meine worte erinnern!
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#96   Gotthard   20:14:26 | Montag, 3. Oktober 2011
@marienkind, mach Dich doch bitte nicht lächerlich.
Solltest Du keine Argumente mehr haben, lass doch bitte die Tipperei …
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#95   marienkind   20:12:31 | Montag, 3. Oktober 2011
#93 Mighty Counsellor
Waren das Lehmann und Zollitsch – und die Laiin die Käßmann?
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#94   Mighty Counsellor †   20:00:00 | Montag, 3. Oktober 2011
In unserer Kathedrale waren einmal zwei Bischöfe bei einem Pontifikalamt anwesend – und eine Laiin predigte.
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#93   Gotthard   19:57:40 | Montag, 3. Oktober 2011
@elendster Sünder: „RICHTIG, ABER NUR IN DER DEUTSCHEN SONDERLITURGIE. In anderen Ländern gibt es das nicht. Nie.“
Dann bist Du aber noch nicht in der katholischen Welt herumgekommen … dann fahre mal nach Afrika oder Indien oder Südamerika!
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#92   Mighty Counsellor †   19:51:58 | Montag, 3. Oktober 2011
Konsequent katholisch
Das ist in der Tat sehr aufschlussreich. Da möchte ich mich auch gar nicht einmischen …
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#91   Konsequent katholisch †   19:50:46 | Montag, 3. Oktober 2011
@MC
Möglicherweise treffen hier zwei weibliche Wesen aufeinander.
Dann kann es besonders schlimm werden mit dem Hauen und Stechen…! :-@
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#90   marienkind   19:49:43 | Montag, 3. Oktober 2011
#77 Gotthard „Kommunionhelfer gehören zur Liturgie …Punkt!“
.
Steht wo?
–-------------
Wozu braucht man überhaupt noch Priester?
– Taufen kann jeder
– Für Beerdigungen und Hochzeiten kann man sich einen freien Prediger mieten – das Eheversprechen geben sich dann die Brautleute sowie selbst.
– Zum Beichten schreibt man einmal im Jahr seine Sünden auf ein Zettelchen und wirft es dann – am besten am Karfreitag – in eine Pappschachtel, die dann anschließend verbrannt wird. Ach so, kann man ja ganz bleiben lassen: Sünden haben wir ja keine mehr – höchstens menschliche Schwächen. In schwierigeren Fällen geht man dann halt zu einem Psychiater.
– Erstkommunion und Firmung legt man zusammen und karrt dann einmal im Jahr mit Bussen zum Bischof, um sich diese Sakramente en gros von ihm spenden zu lassen.
– statt der Sonntagsmessen macht man Stuhlkreisbegegnungen mit einer Kerze in der Mitte, daneben eine Schale Hostien, die der Bischof einmal monatlich für diesen Zweck an die einzelnen Pfarreien verschickt. Jeder darf sich dann selbst bedienen…
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#89   Mighty Counsellor †   19:48:19 | Montag, 3. Oktober 2011
Seid doch ein bisschen nett zueinander …
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#88   Konsequent katholisch †   19:45:33 | Montag, 3. Oktober 2011
@MC
Habe es am TV mitverfolgt.
War schon am Abend zuvor in Freiburg…! ;-)
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#87   VanDaalen   19:45:02 | Montag, 3. Oktober 2011
zu 83: Das schreibt genau der richtige, ne, Kristallimaus?
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#86   Mighty Counsellor †   19:43:05 | Montag, 3. Oktober 2011
Konsequent katholisch
Waren Sie dabei?
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#85   Konsequent katholisch †   19:41:08 | Montag, 3. Oktober 2011
Die Verwendung der von Rom offiziell geächteten Falschübersetzung der Kelch-Wandlungsworte „pro multis“ mit „für alle“ bei der o.g. Verantstaltung spricht dieselbe Sprache!
.
Fazig: Zollitsch schert sich als „Erzbischof von Freiburg“ und „Vorsitzender der DBK“ einen Dreck um die Vorgaben aus Rom und Razinger findet das allem Anschein nach ganz in Ordnung so!!!
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#84   kristall   19:41:06 | Montag, 3. Oktober 2011
selten einer so doof geschrieben wie du gerade ! van der delle @ hahaha
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#83   VanDaalen   19:38:36 | Montag, 3. Oktober 2011
zu # 6: Jolanthe, Ihre Ausdrucksweise ist abartig, und das was Sie den lieben langen Tag hier von sich geben, ebenso. Gehen Sie zurück in Ihren Stall und grunzen mit den anderen Tieren um die Wette. Ich glaube das diese sich darüber freuen werden, zumal Sie diesen Grunzwettbewerb sicherllich auch noch gewinnen werden. Ich kann Sie,Jolanthe, nicht ausstehen!
Die kurzgeschorenen Köpfe erregen die Mutter van Nesin bestimmt deshalb, weil Sie irgendwo einen kleinen aber feinen Frisiersalon betreibt, wo sie älteren Damen die weißen Haare lila färbt.
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#82   Elendester Sünder   19:33:44 | Montag, 3. Oktober 2011
„Kommunionhelfer gehören zur Liturgie …Punkt!“
RICHTIG, ABER NUR IN DER DEUTSCHEN SONDERLITURGIE. In anderen Ländern gibt es das nicht. Nie.
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#81   Konsequent katholisch †   19:32:40 | Montag, 3. Oktober 2011
Korrektur.
Bei Heribert Jone O. M. Cap. (Kath. Moraltheologie, 14. Aufl., Paderborn > 1949) ist zu lesen (S. 403): „N i c h t mehr physisch g e g e n w ä r t i g ist die Materie, wenn sie zu weit entfern ist; nach manchen Autoren darf sie nicht mehr als 10-20 Schritte entfernt sein.“
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#80   Sycamore   19:27:09 | Montag, 3. Oktober 2011
@ #77
Gotthard gehört ins Körbchen. Punkt!
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