Apologetikstunde mit Kardinal Kurt Koch: Beim synkretistischen Assisi-Greuel im Oktober 1986 entstand nur der „Eindruck“ eines Synkretismus.
Kardinal Kurt Koch
(kreuz.net, Vatikan) Der Päpstliche Rat für die Einheit der Christen führt mit „sechzehn verschiedenen
Kirchen“ bilaterale Dialoge.
Das erklärt der Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der
Christen, Kurt Kardinal Koch, vor der internationalen Videoseite ‘gloria.tv’.
Bruch zwischen Kultur und
Glaube?
Der Kirchenfürst definiert den Unterschied zwischen Protestanten und Byzantinern aus einer deutschen
Froschperspektive:
„Mit den orthodoxen Kirchen haben wir sehr viele gemeinsame Basis des Glaubens, aber
eine sehr verschiedene Kultur.“
Dagegen meint er: „Mit den aus der Reformation hervorgegangen kirchlichen
Gemeinschaften haben wir nicht dieselbe Basis des gemeinsamen Glaubens, aber dieselbe Kultur.“
Das Problem:
die verflossene Zeit oder die Wahrheit?
Auf die Frage, warum die Verhandlungen mit der Piusbruderschaft
im Unterschied zu den Orthodoxen nicht in die Kompetenz des Einheitsrates fallen, verweist Kardinal Koch
darauf, daß die Trennung mit den Orthodoxen schon seit fast tausend Jahren existiere.
Die Piusbruderschaft
sei erst nach dem Zweiten Vatikanum entstanden.
Der Papst habe mit der Rücknahme der Exkommunikation
der Pius-Bischöfe im Januar 2009 das Tor geöffnet, um „Gespräche des Glaubens“ zu führen.
Darum sei
es selbstverständlich, daß die Verhandlungen von der Glaubenskongregation geführt würden.
Und beim
Konzilsseligen?
Der interreligiöse Assisi-Greuel am kommenden 27. Oktober bezeichnet der Kardinal als
eine „sehr wichtige und schöne Initiative von Papst Benedikt XVI.“
Auch beim Greuel im Oktober 1986
findet er keine Probleme.
Dort sei nur der „Eindruck“ eines Synkretismus entstanden.
Die verschiedenen
Religionsvertreter hätten nie zusammen, sondern an verschiedenen Orten gebetet.
Bei dem Treffen praktizierten
buddhistische Mönche in der Basilika von Assisi mit einer Buddha-Statue auf dem Tabernakel ihren Dämonenkult.
Kardinal Koch betont, daß man mit Benedikt XVI. als Papst „überhaupt keine Sorge“ eines Synkretismus
haben müsse.
Zwischen den Zeilen klingt das so, als ob diese Sorge beim Konzilsseligen Johannes Paul
II. berechtigt war.
Impotentes Konzils-Rom
Zur Tatsache, daß die deutschen Bischöfe und Priester römische
Dokumente in den Wind schlagen, meint der Kardinal hilflos:
„Man kann die Leute nicht zwingen zu lesen.“
Die Erfindung sei bisher noch nicht gemacht worden, Dokumente „gelesen“ zu verschicken.
Vor dem Konzils-Zusammenbruch
in den 60er Jahren wurde die Implementierung römischer Dekrete eingefordert und überprüft.
„Noch nie
im Alten Ritus zelebriert“
Zur Alten Messe sagt Kardinal Koch, daß sie „in der Kirche über Jahrhunderte
gelebt und gefeiert“ wurde.
Er selber wurde im Jahr 1982 geweiht. Den Alten Ritus hat er noch nie zelebriert.
Kardinal Koch bekennt, daß er dazu nicht in der Lage wäre.
Immerhin hat er mit dem überlieferten
Ritus „ganz sicher kein Problem“.
Email-Adressen der Empfänger
87 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Dumbledor: Es heißt RÖMISCHE KATHOLISCHE KIRCHE. Was hat da die englische Sprache zu suchen? Heinrich
VIII. haben die armen Engländer die Trennung von der wahren Kirche CHRISTI zu verdanken, weil der fette,
trieblüsterne Herrscher weiter rumhuren wollte!
#86 Dumbledor 09:23:22 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#76 Paul M Zitat:„Wir leben heute, A.D. 2011! Latein ist die völkerverbindende Kirchensprache. Die Katholische
Kirche ist ein Weltkirche, international den Menschen zugewandt!“ Eben! 2011! Und international den Menschen
zugewandt! So gesehen wäre Englisch die geeigneteste Sprache.
@Eisbär Knut : Rosaroter Paul? Wunschdenken? Vergiss es! Latein ist die völkerverbindende Kirchensprache.
Die Katholische Kirche ist ein Weltkirche, international den Menschen zugewandt! Außerdem: In der Apotheke,
beim Arzt und beim Botaniker beschwert sich kurioserweise niemand über lateinische Begriffe…! Außer
ein paar senile Knuts!
<Bei dem Treffen praktizierten buddhistische Mönche in der Basilika von Assisi mit einer Buddha-Statue
auf dem Tabernakel ihren Dämonenkult.> . Das ist bloss eine Legende.
#82 Ossietzky 19:37:09 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Es gibt keine Notwendigkeit für einen Priester, im altliturgischen Ritus zelebriert zu haben… Daran ändert sich die Qualität seines Menschseins nicht…!
Die Enzyklika „Mortalium animos“, mit dem Pius XI. nicht nur ökumenische Rituale, sondern auch ökumenische Gespräche verurteilt hat, ist Teil des ordentlichen Lehramtes der Kirche und damit unfehlbar.
Kreuz.net ist gerecht! Danke an die Redaktion für die Löschung des unsäglich beleidigenden Kommentares
des Rüpels Franz Puntigam, der den gesamten Priesterstand schändlichst in den Dreck gezogen hat! +++
@ Dumbledor: Wir leben heute, A.D. 2011! Latein ist die völkerverbindende Kirchensprache. Die Katholische
Kirche ist ein Weltkirche, international den Menschen zugewandt! Protestanten dagegen sind nicht selten
(Eigene Erfahrung) deutschtümelnde, dubiose Gestalten, die in der NS-Zeit fast komplett zu den „Deutschen
Christen“ übergelaufen sind!
#51 gotthard, sollte der beitrag sowas wie den versuch eines bekenntnisses Pro Jesus Christus darstellen, ein Fingerzeig auf die ewig gültige und ausschliesslich zu zelebrierende trid. Liturgie?
@Jolanda (mal wieder…) Warum übernehmen nicht SIE das einfach, wenn es doch nicht so schwer sein kann?
Ah! Ich vergass… sie sind weiblich… sie dürfen gar nicht… also ich kenne evangelische Pfarrerinnen
die fantastische Gottesdienste abhalten! Da sollten sie mal hingehen! @clarissa Bin ich von ihm nicht
anders gewohnt… vor allem die Beleidigungen… das scheint eine katholische Krankheit zu sein… alles
was nicht denkt und glaubt wie die ist gleich ‘krank’. Schön zu wissen das alle Katholiken auch Ärzte
sind die das so objektiv beurteilen können… @kristall Es heisst Asmielle, und um sie nochmals aufzuklären,
ich bin weiblich. Aber wir hatten das ja schonmal, nicht wahr? Sie können sowieso nur merkwürdige Kurzsätzchen
schreiben und Leute beleidigen. Sie stehen in ihrer Intelektualität so tief im Sumpf wie die Kirche mit
ihrer Glaubwürdigkeit bei den Christen… ausserdem: Abstreiten ist keine Lösung. Nur weil sie Dinge
von sich weisen lösen sie sie damit nicht auf. Nur so zur Info.
>Bei dem Treffen praktizierten buddhistische Mönche in der Basilika von Assisi mit einer Buddha-Statue
auf dem Tabernakel ihren Dämonenkult.< Bitte was? Welcher aufgeklärte Christ denkt denn bitte in unserer
modernen zeit noch immer dass der Buddhismus ein Dämonenkult ist? Das is ja echt lachhaft! Bevor man
sich über die Dämonisierung von anderen Gedanken macht, sollte man sich wohl erstmal an die eigene Nase
fassen und die Verbrecher in den eigenen Reihen ausmerzen… ich spreche von Männern die Kinder schänden.
Ausserdem: Damn who cares??? Wen interessiert es ob sie zusammen oder getrennt beten??? Wenn wir alle
mal ganz ehrlich sind, dann führt JEDER Glaube genau zum gleichen Ergebnis, nur in anderen Worten und
Bildern… schlimm… man sollte doch echt meinen, dass die Gläubigen heute freier von Vorurteilen, aufgeschlossener
und vor allem toleranter wären! Pfui schämt euch, sag ich denen die meinen hier einfach vor der Flagge
ihres Glaubens andere beschimpfen zu dürfen!
Werter Alfredo! . Das von mir angeführte und kommentierte Zitat stammt aus Zuschrift N° 45. Es gab –
und gibt – wohl objektiv keinen Grund, dieses oder meinen Kommentar auf Sie zu beziehen, sofern Sie nicht
mit Zuschreiber N° 45 identisch sind. . Ansonsten begrüße ich es stets und allerorten, selbstdenkende
Menschen zu treffen – selbst wenn ich mit deren Denkergebnissen in concreto nicht einverstanden sein sollte,
ermöglicht doch der Weg ihres Zustandekommens einen fruchtbaren Dialog darüber, oder nicht?
Antonio der Katholik: Ich habe die Wahrheit. Antonio der Jude: Ich habe die Wahrheit. Antonio der Muslim:
Ich habe die Wahrheit. Antonio der Buddhist: Ich habe die Wahrheit. . Ja, jeder Mensch HAT SEINE Wahrheit.-
Ok. Dann holen wir davon die Gemeinsamkeiten heraus: Die gemeinsame Wahrheit.
Vielleicht ist ein friedvoller „Synkretismus“ sinnvoller und ergiebiger , als Pfaffengezänk, religiöser Fanatismus und die daraus resultierenden Gräuel.
#62 alfredprivat 23:02:59 | Montag, 3. Oktober 2011
Liebe Clarissa, ich erlaube es mir, selbst zu denken. Möglicherweise sind die Ergebnisse nicht in Ihrem Sinn. Das ist zu bedauern, aber nicht zu ändern.
Wasser, Luft, Sonnenschein … jüdisch, katholisch, islamisch, buddhistisch, hinduistisch ? . Uns allen
sollte ein Licht aufgehen, was wir alle von Gott gemeinsam haben.
„Mortalium animos“, eine gute Enzyklika, die aber eine gemeinsames Friedensgebet nicht ausschließt, zu
mal die Enzyklika kein Dogma ist. Auf die Liebe und die Güte in den Religionen kommt es darauf an. Es
gibt kein buddhistisches und kein katholisches Wasser, wenn ein Mensch dürstet.
@Schalom Dass Herr Woytila der Welt gefällt, daran kann es gar keinen Zweifel geben. Frieden gibt es
allerdings nur in Christus. Es hat in der Welt noch nie so viel Krieg gegeben und so viel Friedensgeschwafel.
Das Gerede vom Frieden nimmt mit jedem Krieg zu.
Gotthard: schon etwas von Mortalium animos gehört oder lässt Ihre Verwurzelung in der Konzilssekte die Lektüre solcher für einen Katholiken massgebenden Dokumente nicht zu?
JOHANNES PAUL II. Wie kein anderer Papst vor ihm öffnet er die katholische Kirche gegen über anderen
christlichen Kirchen, ja Religionen. Als erster Papst lädt er Religionsvertreter aus aller Welt zu einem
Friedensgebet nach Assisi ein. Ökumene und Toleranz der Religionen sind wichtig für den Weltfrieden.
Wir alle wissen, welche Gräuel, religiöse Fanatiker in der Weltgeschichte angerichtet haben. Von der
katholischen Kirche des Konzils geht Frieden aus, offen für alle Menschen. Wer das Friedensgebet in Assisi
einen „Gräuel“ nennt, hat die Botschaft Assisis nicht verstanden. Religionsvertreter, die miteinander
beten, heizen keine Religionskriege an. Wo die Liebe und die Güte, da ist Gott.
#45 Ehrenwerter Herrmann , an Ihnen ist gewiss eine vorkonziliäre erlauchte Gestalt für die Heilige
Kirche verloren gegangen. Mein Beileid. Ob der Richterstuhl Christi „furchtbar“ ist ? Waren Sie schon
dort? –
Die geistige Horizont der Eminenz Koch ist schlicht. Wenn man an die erlauchten Gestalten der vorkonziliaren Kardinäle denkt und diese Simpel von heute betrachtet, könnte man laut weinen. – In Assisi wurden Götzendiener, Muslime u.a. vom Papst nicht angehalten, den wahren Gott anzubeten. Im Gegenteil, der Papst ermahnte diese achristlichen Kultdiener ausdrücklich in Treue zu ihren Traditionen zu ihren Numinosa zu beten. Das ist ein Verstoß gegen den Auftrag Christi, alle zu Anbetern des Vaters im Geiste und in der Wahrheit zu machen. Der neue „Selige“ ist bereits gerichtet, Benedikt XVI. sollte daran denken, daß es für ihn nicht mehr solange dauern wird, daß er vor den furchtbaren Richterstuhl Christi erscheinen muß.
Eine freundliche Schreibweise könnte einem guten Katholiken entsprechen. . Eine Buddhastatue ist ebensowenig
ein „Dämonenkult“ wie die Statue eines Heiligen.
<Der Papst habe mit der Rücknahme der Exkommunikation der Pius-Bischöfe im Januar 2009 das Tor geöffnet,
um „Gespräche des Glaubens“ zu führen.> . Gespräche des Glaubens? Führt das nicht ein wenig zu weit?
___ Die Fotos aus „Assisi“ sind verdächtig verschwörerisch.
sollten diese Fotos die einzigen „Beweise“ der Behauptung sein, kann ich nur fett grinsen … … dann
gibt es seit 25 Jahren eine Wanderlegende, die unwahr ist.
<Bei dem Treffen praktizierten buddhistische Mönche in der Basilika von Assisi mit einer Buddha-Statue
auf dem Tabernakel ihren Dämonenkult.> . Ist das eigentlich wahr, dass mit der Buddha-Statue auf dem
Tabernakel?
Aber wem soll man noch glauben? Ihre Plattform soll ja neuesten Enthüllungen zufolge auch nur ein Satireorgan
sein, das von einer Großloge herausgegeben wird. Genauso wie die CIA die Kritiker der offiziellen 9/11-Version
steuert: bluthilde.wordpress.com/…ng-von-cia-gesteuert/
zu 24: Äußerst charmant, Madame, äußerst charmant… Da sieht man mal wieder, dass man niemanden gegen seinen Willen helfen und retten kann. Nicht einmal einer derartige Kotztüte.
<Dagegen meint er [Koch]: „Mit den aus der Reformation hervorgegangen kirchlichen Gemeinschaften haben
wir nicht dieselbe Basis des gemeinsamen Glaubens, aber dieselbe Kultur.“> . Dieselbe Kultur? Falsch.
AAT, Sie sollten auf Ihren Umgang achten. Kläffende Köter ohne Sinnhaftigkeit sollten für niemanden ein artgerechter Umgang sein. Aber vielleicht gefällt es Ihnen ja. Wer weiß?
Redaktion, der Leser Päule M alias Amethyst, Mister 11, Eulalia, Ikonikus, Angelus Ultor beleidigt hier unbescholtene Leser und schreckt auch vor widerlichen und bedrohenden Privatnachrichten nicht zurück. BITTE DAUERHAFT ENTFERNEN!
#20 kurt friedgen 18:02:56 | Montag, 3. Oktober 2011
Hilfe! Bejorommer alias Joberens, der Eifelorgler aus ROMmersheim, ist aus seiner Kiste gestiegen! Rette
sich wer kann!! Lieber Paul M., dieser unselige Hampelmann kann weder Christus noch die Hl. Messe beleidigen,
dafür reicht sein Grips nicht aus! Dieser Narr, der hier seit Jahren sein Unwesen treibt, schämt sich
nicht sein Gehalt/Rente von der Institution zu beziehen, die er tagtäglich durch den übelsten, nämlich
seinen, Dreck zieht! Lesen Sie mal seinen Brief an „Bruder Papst“, dagegen ist „Mainz bleibt Mainz wie
es singt und lacht“ ein wahres Trauerspiel. Dabei ist er so stolz darauf, dass er dieses lächerliche
Machwerk immer wieder ins Netz stellt, zum Beweis für seine unsägliche Dummheit.
„#16 bejorommer 17:49:13 | Montag, 3. Oktober 2011 Ihr Lieben, bleibt doch vernünftig und vergeßt die
Spinnerei über den „Hocus pocus“ Gottesdienst. Josef Berens“ +++ Sie beleidigen die Heilige Messe im
außerordentlichen Ritus! Sie beleidigen Christus, der auch und erst recht in diesem Ritus gegenwärtig
ist und auch besser erfahrbar werden kann!
Jup, seit wann bist du zur trid. Liturgie zurückgekehrt und nennst den vat-ii-konzils-schwachsinn „hokuspokus“,
was er defacto ist. es geschehen wahrlich zeichen und wunder!
Ihr Lieben, bleibt doch vernünftig und vergeßt die Spinnerei über den „Hocus pocus“ Gottesdienst. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
AN DIE REDAKTION: Der User Franz Puntigam beleidigt auf’s Übelste den gesamten Stand der Priester in
der Heiligen Katholischen Kirche! Bitte sperren Sie diesen Unhold dauerhaft! Danke!
Tomàs, habe gerade im Internet die Übertragung des Festgottesdienstes anlässlich des 950-jährigen
Festes des Speyrer Doms gesehen. Bitte Tomàs, schauen Sie sich das n i c h t an ! Die Hauptdarsteller
lauter Apostaten, besonders der Herr Zollitsch und der Kapital-Herausgeber Karl Marx! Und in Ihrer Mitte –
unser lieber Tomàs !
r.ruhrgebietler #3 Sie haben Recht im lateinischen Teil der Kirche gibt es, neben anderen Riten, nur den
tridentinischen Ritus. In der Konzilssekte gibt es die Roncallimesse als außerodentlichen und die Montinimesse
als ordentlicher Ritus. Gotthard #2 Sie müssen noch etwas warten. Nach dem Kuhhandel mit Ratzinger, wird
der Schmidberger die Montinimesse beten (müssen).
Vor dem Konzils-Zusammenbruch in den 60er Jahren wurde die Implementierung römischer Dekrete eingefordert
und überprüft. –--- Beim Staat und seinen Dokumenten ist das heute noch so. Übrigens: Kardinal Koch
saß bei der Freiburger Jugendvigil vorne in der Nähe des Papstes und ist dauernd eingenickt… Wäre
er doch daheim geblieben.
ein weiterer verleumder, dieser kurt koch Gotthard – schon wieder ohne Medikamente? es gibt nur einen
ordentlichen Ritus, den von Seiner Heiligkeit P. PIUS V. promulgierten!
„Noch nie im Alten Ritus zelebriert“ … was ist an diesem Satz so sentationell, dass daraus eine Überschrift
werden kann? Ich hatte auch nicht erwartet, dass Kardinal Koch schon mal im außerordentlichen Ritus zelebriert
hätte. Wann hat Schmidberger das letzte Mal im ordentlichen Ritus zelebriert?
Herr Koch ist weder katholisch noch Priester noch Kardinal. Bei dem Spektakel in Assisi wurden alle Religionen
und damit Gott mit den „Göttern“ der Heiden, die Dämonen sind, gleichgestellt. Assisi war ein Akt der
Apostasie. Wenn Ratzinger diesen Zirkus wiederholen will, beweist er, daß er ein Apostat ist, weil er
nicht an den enzigen wahren Gott glaubt.