„Homosexuelle Aktivitäten sind gesundheitlich viel schädlicher als Rauchen. Aber in den Schulen wird den Kindern erzählt, daß es sich dabei um ein normales und sicheres Verhalten handle.“
(kreuz.net, Washington) Eine kürzlich vorgestellte Studie hat es erneut bewiesen. Die Lebenserwartung
von praktizierenden Homosexuellen ist um bis zu zwanzig Jahre geringer als jene der normalen Bevölkerung.
Das berichtete der kanadische Nachrichtendienst ‘LifeSiteNews’.
Die Studie untersuchte Zehntausende Nachrufe
auf aktive Homosexuelle. Die Ergebnisse wurden mit Daten des US-amerikanischen „Zentrums für Seuchenkontrolle“
verglichen.
Der wissenschaftliche Leiter der Studie ist Dr. Paul Cameron. Er ist zugleich Präsident
des US-amerikanischen Familienforschungsinstitutes.
Dr. Cameron erklärte, daß die Untersuchung nur
bestätigt, was seit langem bekannt ist und von anderen Studien bereits gezeigt worden ist.
Eine ähnliche
Untersuchung wurde 1997 in Vancouver durchgeführt und in der „International Journal of Epidemiology“
publiziert. Vancouver ist die Hauptstadt von British Columbia. British Columbia ist der westlichste Bundesstaat
von Kanada an der Pazifikküste.
Die Ergebnisse der Vancouver-Studie sind mit jenen von Dr. Cameron fast
identisch. Sie wurde von einer Forschergruppe durchgeführt, die der Homo-Lobby nahestehen.
Die Kanadier
kamen zum Ergebnis, daß „homosexuell oder bisexuell aktive Männer der Agglomeration Vancouver sogar
unter den großzügigsten Annahmen eine Lebenserwartung besitzen, die jener der männlichen Bevölkerung
von Kanada im Jahre 1871 entspricht“.
In fast genauer Übereinstimmung mit Dr. Cameron stellt die Vancouver-Studie
fest, daß ein homo- oder bisexuell aktiver 20jähriger im Vergleich zu einem normalen Mann eine um 8
bis 20 Jahre kürzere Lebenserwartung besitzt.
„Die Schulen“ – so Dr. Cameron – „klären die Kinder sehr
sorgfältig über gefährliche Aktivitäten wie Rauchen und Drogenmißbrauch auf.“
Gleichzeitig würden
die Lehrer den Kindern mehr und mehr beibringen, daß homosexuelle Aktivitäten mit der ehelichen Vereinigung
gleichwertig seien.
„Homosexuelle Aktivitäten sind gesundheitlich viel schädlicher als Rauchen, aber
in den Schulen wird den Kindern erzählt, daß es sich dabei um ein normales und sicheres Verhalten handle“,
erklärt Dr. Cameron.
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41 Lesermeinungen
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Der Zweck heiligt die Mittel Kann dieser Propaganda-„Studie“ zwar absolut nichts abgewinnen, aber wenn
diese Schauergeschichten der einzige Weg sind, die eigenen Angestellten davon abzuhalten, ihre Neigungen
an ihren Schutzbefohlenen auszulassen, dann würde ich sagen „der Zweck heiligt die Mittel“.
and the wheel goes round and round Sie meinen, wenn sie keusch gelebt hätten oder einer Ehefrau treu
gewesen wären, wären sie auch so früh gestorben? wie jeder mensch auch, könnte sich auch die ehefrau
in jedem nicht klinisch gesäuberten und öffentlichen raum mit AIDS infizieren. Alleine eine nicht richtig
gesäuberte Hotelzimmer-Toilette kann schon ausreichen. Da hätte der Frau und dem Ehemann auch ihre Treue
zueinander nichts mehr genutzt…
Selbstsverständlich besteht Kausalität zw. hs. Verkehr und der Sterblichkeitsrate Wo und in welchem
Zeitraum wurde die Studie denn erhoben? Nimmt man die 80er/ 90er als Grundlage, ist das Ergebnis nicht
sonderlich verwunderlich, da in dieser Zeit das AIDS- Virus bekannt wurde und sich aufgrund fehlenden
Wissens ziemlich stark insbesondere in homosexuellen Kreisen verbreitete. Da sind eine menge Menschen
sehr jung gestorben. Das zieht die Lebenserwartung im Schnitt ziemlich runter, führt aber wissenschaftlich
nicht auf eine „Ungesundheit“ von Homosexualität an sich, sondern vom „Nicht-safer-sex“- Praktizieren.
Sprich, die Kausalität ist hier falsch. Sie meinen, wenn sie keusch gelebt hätten oder einer Ehefrau
treu gewesen wären, wären sie auch so früh gestorben? Hinweis: Es gibt keinen effektiven Schutz vor
Aids, auch nicht durch Kondome. Letztere können ja nicht einmal Schwangerschaften verhindern, obwohl
Frauen ca. 5 Tage pro Periode fruchtbar sind, AIDS-Kranke aber jeden Tag gleich ansteckend. Außerdem
sind die AIDS-Viren um Dimensionen kleiner als die männlichen Samenzellen. Selbstverständlich besteht
Kausalität, alles andere ist ein Sich-in-den-Sack-Lügen
… Quelle der Studie? Wo und in welchem Zeitraum wurde die Studie denn erhoben? Nimmt man die 80er/ 90er
als Grundlage, ist das Ergebnis nicht sonderlich verwunderlich, da in dieser Zeit das AIDS- Virus bekannt
wurde und sich aufgrund fehlenden Wissens ziemlich stark insbesondere in homosexuellen Kreisen verbreitete.
Da sind eine menge Menschen sehr jung gestorben. Das zieht die Lebenserwartung im Schnitt ziemlich runter,
führt aber wissenschaftlich nicht auf eine „Ungesundheit“ von Homosexualität an sich, sondern vom „Nicht-safer-sex“-
Praktizieren. Sprich, die Kausalität ist hier falsch.
@hedonist Zum großen Teil ist das hier aber nicht einmal das. Es ist teilweise nicht fundiert, sondern
propagandistisch… Du kannst die Leute alles glauben lassen, wenn du nur die richtigen Worte verwendest…
Ein bischen Hassvokabular und schon sind sie gegen jemanden…
@janet1983 Das ist doch eine Farce! In der Tat ist diese ganze Website eine Farce! Aber diese Diskussion
ist ein der besten Beweise, wie fundiert und glaubwürdig es hier berichtet und diskutiert wird.
Für die Franzosen Die Annulierung der Autobüsse aus Normandien und Deutschland, trafen die Homos nachdem
klar wurde, dass das Kanton Valais eine kleine Polizeimacht zur Verfügung des FSSPX-Seminars in Ecône
stellte (der Minister von Wirtschaft, Institutionen und Sicherheit des Kantons Wallis ist ein treuer Gläubige
von Ecône). Alles zu den Ereignissen, der Bedrohung von S. Mayer und die Normandischen Homos und eine
kleine Medienreportage zu den Weihen liest man auf www.bafweb.com www.bafweb.com/. Nur französisch. Tausende
von Gläubigen waren an diesem Wochentag, trotzdem Hochfest, dabei um im Vormittag die hl. Weihen beizuwohnen.
Darunter sehr viel Klerus, auch viele von ausserhalb der Piusbruderschaft. Vor 4 Tagen weihte im FSSP-Seminar
(Petrusbruderschaft) zu Wigratzbad (U.L. Frau) S.Em. Kardinal Hoyos einige Priester für die tridentinische
hl. Messe unter dem Indult.
@ PaterNoster Ich habe soeben in einem französischen Forum lesalonbeige.blogs.com/ gelesen, dass die
Homo-Störung bei den Priesterweihen ein falscher Alarm war.
#35 PaterNoster 14:42:11 | Mittwoch, 29. Juni 2005
Opfer der Homo-Ideologie: die Neupriester der FSSPX! –> GerdEric Das zweite kann ich mir nicht vorstellen!
Ich meine, ob die Priesterweihe gestört wurde, oder ob es der Polizei oder wem auch immer die Homos fern
zu halten.
#33 PaterNoster 13:14:07 | Mittwoch, 29. Juni 2005
Opfer der Homo-Ideologie: die Neupriester der FSSPX! Weiss jemand was geschehen ist? Verlief die Priesterweihe
ruhig? Konnte man das Unheil verhindern?
Lieber Athamanius Hat nicht der …Jesus (Er sei gelobt in Ewigkeit) im Tempel die Geldwechsler und Händler
ausgetrieben mit einer Kette? Nein, die Wechsler befanden sich nicht !im Tempel, sondern in den Vorhöfen,
denn dort konnten Opfergaben gekauft werden (es war wohl beschwehrlich, von Rom, Tarsus oder sonstwo in
der damaligen, auch von Juden, bewohnten Welt, die Opergaben von Zuhause mit zubringen (hat sich eben
geändert, so kauft man sich ja heuer irgendwelche Devotionalien in Rom Assisi oder sonstwo und schleppt
die zurück). Auch das Geld, das zur Auslösung des Erstgeborenen gezahlt wurde, wurde dort eingetauscht.
Denn das römische Geld war Hundegeld, und durfte nicht in den Tempel hinein getragen werden. Ach Entschuldigung,
…Kuschelmessiasfigur… Na, wer sich da weinen Messias gebastelt hat, oder hat basteln lassen… Deine
Aussagen sind hier unerlaubt. Nein! sie sind hier erlaubt, und da für bin ich der Redaktion dankbar,
auch wenn Du mit Deinen ewigen Beleidigungen der Sache „Deines“ Gottes nicht dienst. Es wundert mich noch
immer, dass die Redaktion dich überhaupt noch toleriert. Kann ich mir vorstellen, wenn Du da dran drehen
könntest…, aber, Deine Aussage lässt auch Rückschlüsse auf Dich zu. Ich wünsche Dir noch einen
schönen Abend, und von allem doppelt soviel als Du mir wünscht. Dein GerdEric
@Athanasius: (jetzt schnell gesagt) – in der entsprechenden Perikope gelesen im griechischen Urtext, ist
Jesus eben nicht aggressiv – das wurde erst durch die Tradition so dargestellt;
@ Athanasius Ja wenn die Hl. Messe in Ecône immer gestört wird, wieso haben die denn dort keine Garde,
wie das früher üblich war (und auch heute noch an Bischofskirchen?). Als ich dieses Jahr in Limburg
bei der Priesterweihe war, da stand auch eine Art Gardist vor der Tür, weil da irgendwelche „Wir sind
Kirche“ – Aktivisten (in strömendem Regen ) vor der Kirche die Weihe für ihre Zwecke nutzen wollten.
Also stand der da und passte auf, dass die nicht mit ihren Transparenten in den Dom hineingehen würden.
Also… Hat nicht der gerade der Gleiche Jesus (Er sei gelobt in Ewigkeit) im Tempel die Geldwechsler
und Händler ausgetrieben mit einer Kette? Ach Entschuldigung, Sie glauben an ihrem eigenen gebastelten
Kuschelmessiasfigur… Deine Aussagen sind hier unerlaubt. Es wundert mich noch immer, dass die Redaktion
dich überhaupt noch toleriert. Kotzen kannst Du auch auf www.kirche-ist-hassinstitution.de oder so watt.
A Kircherl. Du kannst ruhig Dein Staub von 2000 Jahren wegfegen. Ich bleibe lieber beim Wort Gottes anstatt
deiner Esoterik. 2 Thess 3:15 Tenete traditiones Behaltet die Überlieferungen. Und ja, Esot-Eric weiss
nicht, was die Kirche ist, aber für Christen ist die eine Kirche: „Pilar der Wahrheit“.
Opfer der Homo-Ideologie: die Neupriester der FSSPX! Doch schön, daß Papst Paul VI. nach seiner Liturgiereform
den Sonntag verloren gehen sah. Völlig. Welch ein Erfolg. Messbesuch von 86 % 1962 zu 16 % in den siebziger
Jahren (Niederlande). Ein wichtiger gefährlicher Bericht. Die Homo-Ideologen werden am kommenden Mittwoch,
am 29. Juni 2005, wann am Feste der hl. Apostel in Ecône von der Priesterbruderschaft St Pius X. neue
Priester geweiht werden auf der großen Ortsweide, diese geweihte Zeremonie stören. Die Behörden haben
noch nich reagiert, dass man dies verhindern wolle. Die Homo-Ideologen möchten zu rächen nach dem Gebetszug
in Luzern und, wenn nötig mit Gewalt, die Priesterweihe stören. Wer wird sich wehren? Sollte die FSSPX
keine Wacht organisieren? Die FSSPX ist doch auch nicht in Homo-Gebäuden eingedrungen oder? Sieh (französisch): www.bafweb.com/
#24 Dr. Otterbeck 07:16:32 | Dienstag, 28. Juni 2005
„Es gibt keine wahre Freiheit ohne den Geist der Keuschheit“ (Paul VI) und Montini weiter: „Ich glaube
im Namen aller Weisen, Helden und Heiligen zu sprechen. Alle echten Freunde der menschlichen Natur und
des wahren menschlichen Glückes –- Gläubige wie Ungläubige –- werden im Innersten ihres Herzens, und
sei es unter Protesten und Seufzern, der Autorität dankbar sein, die genug Licht, Kraft und Zuversichtbesitzt,
das Ideal nicht zu verkleinern. Niemals haben sich die Propheten Israels und die Apostel der Kirche bereit
gefunden, das Ideal herabzusetzen“ (1967). Montini hat, im Namen des Konzils und seiner Vorgänger, den
Frieden gerettet, die Sittlichkeit, die Familie, das Priestertum und den Sonntag („NOM“). Diese fünffache
Rettungstat („flos florum“) wurde durch massenhaften Ungehorsam des Klerus (und der Jesuiten) beinahe
vereitelt; aber die Rose wird aufblühen.
ad Benedikt Vielen Dank für die Stellungnahme. – Ich glaube, ich konnte in meinem Beitrag noch nicht
deutlich genug machen, daß ich mich auf einen etwas anderen Begriff von Natur beziehe: Ich denke an die
Gesamtheit der natürlichen Dinge, so wie sie z.B. der hl. Franziskus in seinem Schöpfungshymnus besingt.
Diese gesamte Natur ist von Gott geschaffen und strebt von sich aus zu ihm hin. In diesem Sinne erscheint
es beispielsweise „natürlich“, den Vater zu ehren, ist doch Gott das Urbild aller Vaterschaft. Wie sollte
demnach die Fortpflanzung ausschließende Homosexualität nicht wider die Natur sein, wenn die Sexualität
nach Gottes Willen (gemäß traditionell kath. Sichtweise) dem Zweck der Fortpflanzung dienen soll?
@virOblationis Ich habe gar nicht bestritten, dass es naturwidrige Sünden gibt. Es sind allerdings längst
nicht alle Sünden naturwidrig, das kannst du auch zugeben, ohne dich gleich Wilhelm von Ockham anzuschließen.
Vorehelicher Geschlechtsverkehr mag eine Sünde sein, naturwidrig ist er aber mit Sicherheit nicht. Auch
Verstöße gegen einige der Zehn Gebote sind schwere Sünden, aber nicht naturwidrig. Wenn ich z.B. ohne
Not am Sonntag arbeite, dann ist das eine Sünde, aber nicht (unbedingt) naturwidrig. Naturwidrig würde
es erst dann, wenn ich permanent arbeiten würde, ohne zu erkennen, dass jeder Mensch auch mal eine Pause
von der Arbeit braucht. Auch Verstöße gegen das Ehrgebot von Vater und Mutter sind nicht naturwidrig.
Natur und Gott Wenn man die Sünde nicht auch in ihrer Naturwidrigkeit betrachtet – wobei „Natur“ hier
die Gesamtheit der Dinge als erlösungsbedürftige (s. Röm. 8) Schöpfung bezeichnen soll – droht eine
Entweltlichung des Glaubens von der Art, wie sie sich seit dem spätmittelalterlichen Nominalismus Wilhelm
von Occams verbreitet hat. Ich meine, daß die Kirche stets an der Verbindung von Glauben und Wissen,
Theologie und Philosophie, festzuhalten bestrebt war und darum den hl. Thomas von Aquin auch so hoch geschätzt
hat, auch wenn Aristoteles selbstverständlich die Erkenntnisse moderner Naturwissenschaft nicht ersetzen
kann.
@ bonifatius es kann nicht sein, weil es nicht sein darf Das kann ich auch so zurückgeben. Über diese
lächerlichen Versuche, die Homosexualität mit Pseudostudien, abgeblich höheren Selbstmordraten und
Naturwissenschaft als schlecht und irrig zu verurteilen kann man jedenfalls nur lachen. Warum kann jemand,
der Homosexualität ablehnt, nicht einfach sagen: „Ich lehne das ab, weil ich es für eine Sünde wider
Gottes Gebote halte“? Warum muss man aufs Biegen und Brechen irgendwelche „Beweise“ herbeischaffen, die
sich des Themas auch ganz profan annehmen? Ansonsten wird immer über die Ansichten der Wissenschaft geschimpft,
warum ist sie hier plötzlich der Weisheit letzter Schluss? Warum beschäftigt sich kreuz.net überdurchschnittlich
häufig mit diesem Thema, anstatt das Evangelium weiterzuverbreiten? Ich finde es mittlerweile ungeheuer
nervtötend, sich bei Glaubensfragen und -diskussionen ständig mit den Bettgeschichten von Hinz und Kunz
befassen zu müssen. Das ist ein Aspekt des Christentums aber niemals das herrschende Thema. Das ist immer
noch das Reich Gottes. Und noch was zum nachdenken: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“
Sodom wurde vom Herrn zerstört. Überlassen wir diese Frage dem Herrn, er wird es richten.
@methusalix: www.qrd.org/…www/RRR/cameron.html bitte, laß uns was zum Lachen! – man muß ja nicht immer
gleich zeigen, woher der Wind weht – auch, wenn es eh jede/r weiß.
@GerdEric Ich habe nie behauptet, daß es dadurch besser ist … und SINN muß es ja auch nicht machen,
das macht in der Bibel eh recht wenig(wenn überhaupt irgendwas), aber es steht so geschrieben … ich
habe unseren Fundis nur die Antwort vorweg genommen
total verwirrt °o° Gallowglas: @GerdEric Also, das mit den kranken Kindern hast du falsch verstanden …
Die büßen für die Sünden ihrer Eltern und Großeltern ect… steht doch irgendwo in der Bibel, daß
„Gott“ manche Sünden verfolgt „bis ins siebte Glied“ … Also ist das, aus christlicher Sicht, schon
in Ordnung so Also, besser wird das dadurch auch nicht, denn dann kann ich doch daraus schliessen, dass
die bei der Zeugung nicht das Licht ausgemacht hatten oder dass die gar Spass dabei hatten… oder dass
der Sohn deshalb… auf Abwege gekommen ist? (da wundere ich mich dann doch, dass doch so wenige krank
sind… müssten dann nicht logischer Weise alle Priesterkinder krank sein?)
Schmerzhaft Wenn man jemanden auf ein Hühnerauge tritt, dann schreit der auch nicht lauter und schmerzhafter,
als jene Schwulen (u. Lesben ), sobald man ihre Abnormalität und Unnatürlichkeit mit Statistik zur Lebenserwartung
aufzeigt. Gell, ist ja alles Käse, was die da beweisen wollen. Und überhaupt, diese Volkshetze. Und
von wegen wissenschaftlich. Ja, ja, Homosexualität ist laut Benedikt schon sehr tierisch und auch nicht
selten. Es kann ja alles nicht sein, weil es nicht sein darf! O ihr armen bedauernswerten Geschöpfe!
@GerdEric Also, das mit den kranken Kindern hast du falsch verstanden … Die büßen für die Sünden
ihrer Eltern und Großeltern ect… steht doch irgendwo in der Bibel, daß „Gott“ manche Sünden verfolgt
„bis ins siebte Glied“ … Also ist das, aus christlicher Sicht, schon in Ordnung so …
liebes mrnka mrnka: Geringere Lebenserwartung Die Perversen, die wider die Natur sündigen, wollen nicht
wahrhaben, daß sie dafür schon hinieden eine Zeche zu zahlen haben (zumindest statistisch gesehen).
Sünde soll Spaß machen und auch noch gesund sein – und gottgefällig(?). Dann erkläre mir doch mal,
warum Kinder an Krebs erkranken, oder haben die gesündigt, dass sie schon hinieden eine Zeche zu zahlen
haben? Warum werden Menschen missgebildet geboren, weil sie sündigen werden? Trägt zu den erwähnten
Depressionen nicht gerade die Hetze bei, die brutal getrieben wird? nach dem Motto: wenn ich nur laut
genug gegen die Sünden Anderer lamentiere, so wird der liebe Gott meine Sünden nicht hören…
@Irenäus Ist dir eigentlich aufgefallen, daß eine deiner beiden „Ursachen“ ausschließlich durch Leute
wie die hier agierenden Homophoben verschuldet ist ? (Das die andere nicht mehr sonderlich aktuell ist,
erwähn ich nur mal nebenbei … )
@ mrnka Die Naturwissenschaften sind ein weites Feld. „Wider die Natur“ ist Homosexualität nicht, auch
wenn das einige gerne hätten. Homosexualität kommt im Tierreich zur Genüge vor und ist dort erwiesenermaßen
nichts seltenes. Ich schlage daher vor, dass man sich auf die menschliche Ebene bei der Behandlung dieses
Themas bezieht. Nur der Mensch ist ein erlösungsbedürftiges Wesen, dass sich gottgegebenerweise gerade
von der Natur absetzen SOLL, also eben gerade nicht natürlichen Trieben nachgeben soll, sondern versuchen
soll das Heil zu erlangen. Nicht jede Sünde ist Perversion und nicht jede Sünde ist Handeln gegen die
Natur.
Ursachen Im obigen Artikel wurde die Korrelation zwischen Homosexualität und geringerer Lebenserwartung
festgestellt. Es stellt sich die Frage, was die Ursache sein könnte: 1) das Grassieren von Geschlechtskrankheiten (
man erinnere sich, daß in den 80-er Jahren das AIDS-Virus hauptsächlich unter Homosexuellen und Drogenabhängigen
verbreitet war). 2) die exreme psychische Belastung; so weit ich weiß ist auch ebenfalls die Selbstmordrate
erheblich erhöht, was auf den promisken Lebensstil zurückzuführen ist, der bei denen sehr stark verbreitert.
Daneben reduziert der psychische Druck automatisch die Lebenserwartung. Auch das Flüchten in Alkohol
und Drogen stellt einen zusätzlichen Faktor dar. Es zeigt sich hier wieder einmal das Destruktive der
Homosexualität.
Lebenserwartung? So ein Schwachsinn dieser Artikel! Was ist eigentlich mit den Singles? Die sollen ja
angeblich auch eine geringere Lebenserwartung haben als ihre verheirateten Zeitgenossen. Zynisch könnte
man jetzt gegenüberstellen: Eine Ehefrau, deren Mann sie quält, eine glücklich verliebte Singelefrau,
ein Ehemann, der an Trunksucht leidet und ein glückliches Homopaar. Wer hat wohl die höhere Lebenserwartung?
Geringere Lebenserwartung Die Perversen, die wider die Natur sündigen, wollen nicht wahrhaben, daß sie
dafür schon hinieden eine Zeche zu zahlen haben (zumindest statistisch gesehen). Sünde soll Spaß machen
und auch noch gesund sein – und gottgefällig(?).
Unseriös bis zuletzt Erstens fehlt das warum und was wurde untersucht. Wieso geringere Lebenserwartung
etc. ? So muß ich anehmen der Grund liegt alleine in der Homosexulität, dann stimmt aber auch die Aussage
Onanie macht bind. Zweitens hege ich zweifel ob das wider nicht eine „seriöse“ Studie aller Amsterdam
ist. Deren Seriösität nur hergebetet wurde. LG Fiore
Joo… …und wieviel Leute beim Autofahren umkommen. Wann kommt der kreuz.net – Artikel, der das verurteilt?
Oder Bergarbeiter in China, da ist die Lebenserwartung auch nicht sehr hoch…
Aber was ist denn „gefährlicher“? Totschweigen, mit allen Konsequenzen? Offen darüber sprechen, mit
dem Ziel, damit auch Homosexuelle ihren Frieden finden können? Sicher wird das Leben der Homosexuellen
Teil der Öffentlichkeit sein, wie es eben Hetero in unserer Gesellschaft ist (man könnte ja auch wieder
das Schweigen der Weiber einführen (wollen). Warum also keine (staatliche/standesamtliche) Ehe für Homosexuelle?
Aber das Andere? Totschweigen, mit den Gefahren der Heimlichkeit, der Verdrängung und des ewigen Schuldgefühles?
Dass eben auch die Homosexuellen im Preisteramt durch die aufgedrungene Beschneidung der Meinungsfreiheit,
ihr „Unwesen“ treiben können und eben auch nicht belangt werden können (was hat man denn zuvor getan,
wenn es öffentlich wurde? ab ins Kloster?).