Gomorrhismus
Der Homo-Lebensstil ist lebensgefährlich
„Homosexuelle Aktivitäten sind gesundheitlich viel schädlicher als Rauchen. Aber in den Schulen wird den Kindern erzählt, daß es sich dabei um ein normales und sicheres Verhalten handle.“
(kreuz.net, Washington) Eine kürzlich vorgestellte Studie hat es erneut bewiesen. Die Lebenserwartung von praktizierenden Homosexuellen ist um bis zu zwanzig Jahre geringer als jene der normalen Bevölkerung. Das berichtete der kanadische Nachrichtendienst ‘LifeSiteNews’.

Die Studie untersuchte Zehntausende Nachrufe auf aktive Homosexuelle. Die Ergebnisse wurden mit Daten des US-amerikanischen „Zentrums für Seuchenkontrolle“ verglichen.

Der wissenschaftliche Leiter der Studie ist Dr. Paul Cameron. Er ist zugleich Präsident des US-amerikanischen Familienforschungsinstitutes.

Dr. Cameron erklärte, daß die Untersuchung nur bestätigt, was seit langem bekannt ist und von anderen Studien bereits gezeigt worden ist.

Eine ähnliche Untersuchung wurde 1997 in Vancouver durchgeführt und in der „International Journal of Epidemiology“ publiziert. Vancouver ist die Hauptstadt von British Columbia. British Columbia ist der westlichste Bundesstaat von Kanada an der Pazifikküste.

Die Ergebnisse der Vancouver-Studie sind mit jenen von Dr. Cameron fast identisch. Sie wurde von einer Forschergruppe durchgeführt, die der Homo-Lobby nahestehen.

Die Kanadier kamen zum Ergebnis, daß „homosexuell oder bisexuell aktive Männer der Agglomeration Vancouver sogar unter den großzügigsten Annahmen eine Lebenserwartung besitzen, die jener der männlichen Bevölkerung von Kanada im Jahre 1871 entspricht“.

In fast genauer Übereinstimmung mit Dr. Cameron stellt die Vancouver-Studie fest, daß ein homo- oder bisexuell aktiver 20jähriger im Vergleich zu einem normalen Mann eine um 8 bis 20 Jahre kürzere Lebenserwartung besitzt.

„Die Schulen“ – so Dr. Cameron – „klären die Kinder sehr sorgfältig über gefährliche Aktivitäten wie Rauchen und Drogenmißbrauch auf.“

Gleichzeitig würden die Lehrer den Kindern mehr und mehr beibringen, daß homosexuelle Aktivitäten mit der ehelichen Vereinigung gleichwertig seien.

„Homosexuelle Aktivitäten sind gesundheitlich viel schädlicher als Rauchen, aber in den Schulen wird den Kindern erzählt, daß es sich dabei um ein normales und sicheres Verhalten handle“, erklärt Dr. Cameron.
      
41 Lesermeinungen
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#44   eistea   21:12:27 | Donnerstag, 3. August 2006
Der Zweck heiligt die Mittel
Kann dieser Propaganda-„Studie“ zwar absolut nichts abgewinnen, aber wenn diese Schauergeschichten der einzige Weg sind, die eigenen Angestellten davon abzuhalten, ihre Neigungen an ihren Schutzbefohlenen auszulassen, dann würde ich sagen „der Zweck heiligt die Mittel“.
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#43   rotwang   12:58:28 | Freitag, 17. März 2006
and the wheel goes round and round
Sie meinen, wenn sie keusch gelebt hätten oder einer Ehefrau treu gewesen wären, wären sie auch so früh gestorben?
wie jeder mensch auch, könnte sich auch die ehefrau in jedem nicht klinisch gesäuberten und öffentlichen raum mit AIDS infizieren. Alleine eine nicht richtig gesäuberte Hotelzimmer-Toilette kann schon ausreichen. Da hätte der Frau und dem Ehemann auch ihre Treue zueinander nichts mehr genutzt…
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#42   Evelin   12:53:35 | Freitag, 17. März 2006
Selbstsverständlich besteht Kausalität zw. hs. Verkehr und der Sterblichkeitsrate
Wo und in welchem Zeitraum wurde die Studie denn erhoben? Nimmt man die 80er/ 90er als Grundlage, ist das Ergebnis nicht sonderlich verwunderlich, da in dieser Zeit das AIDS- Virus bekannt wurde und sich aufgrund fehlenden Wissens ziemlich stark insbesondere in homosexuellen Kreisen verbreitete. Da sind eine menge Menschen sehr jung gestorben. Das zieht die Lebenserwartung im Schnitt ziemlich runter, führt aber wissenschaftlich nicht auf eine „Ungesundheit“ von Homosexualität an sich, sondern vom „Nicht-safer-sex“- Praktizieren. Sprich, die Kausalität ist hier falsch.
Sie meinen, wenn sie keusch gelebt hätten oder einer Ehefrau treu gewesen wären, wären sie auch so früh gestorben?
Hinweis: Es gibt keinen effektiven Schutz vor Aids, auch nicht durch Kondome. Letztere können ja nicht einmal Schwangerschaften verhindern, obwohl Frauen ca. 5 Tage pro Periode fruchtbar sind, AIDS-Kranke aber jeden Tag gleich ansteckend.
Außerdem sind die AIDS-Viren um Dimensionen kleiner als die männlichen Samenzellen. Selbstverständlich besteht Kausalität, alles andere ist ein Sich-in-den-Sack-Lügen
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#41   Miriam   12:30:18 | Freitag, 17. März 2006
… Quelle der Studie?
Wo und in welchem Zeitraum wurde die Studie denn erhoben? Nimmt man die 80er/ 90er als Grundlage, ist das Ergebnis nicht sonderlich verwunderlich, da in dieser Zeit das AIDS- Virus bekannt wurde und sich aufgrund fehlenden Wissens ziemlich stark insbesondere in homosexuellen Kreisen verbreitete. Da sind eine menge Menschen sehr jung gestorben. Das zieht die Lebenserwartung im Schnitt ziemlich runter, führt aber wissenschaftlich nicht auf eine „Ungesundheit“ von Homosexualität an sich, sondern vom „Nicht-safer-sex“- Praktizieren. Sprich, die Kausalität ist hier falsch.
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#40   Lilith   20:16:51 | Samstag, 23. Juli 2005
@hedonist
Zum großen Teil ist das hier aber nicht einmal das. Es ist teilweise nicht fundiert, sondern propagandistisch… Du kannst die Leute alles glauben lassen, wenn du nur die richtigen Worte verwendest… Ein bischen Hassvokabular und schon sind sie gegen jemanden…
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#39   hedonist †   18:04:41 | Samstag, 23. Juli 2005
@janet1983
Das ist doch eine Farce!
In der Tat ist diese ganze Website eine Farce! Aber diese Diskussion ist ein der besten Beweise, wie fundiert und glaubwürdig es hier berichtet und diskutiert wird.
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#38   Lilith   06:36:45 | Samstag, 23. Juli 2005
Was ist das denn für ein Artikel?
Das ist doch eine Farce!
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#37   Athanasius   23:01:57 | Mittwoch, 29. Juni 2005
Für die Franzosen
Die Annulierung der Autobüsse aus Normandien und Deutschland, trafen die Homos nachdem klar wurde, dass das Kanton Valais eine kleine Polizeimacht zur Verfügung des FSSPX-Seminars in Ecône stellte (der Minister von Wirtschaft, Institutionen und Sicherheit des Kantons Wallis ist ein treuer Gläubige von Ecône).
Alles zu den Ereignissen, der Bedrohung von S. Mayer und die Normandischen Homos und eine kleine Medienreportage zu den Weihen liest man auf www.bafweb.com www.bafweb.com/. Nur französisch.
Tausende von Gläubigen waren an diesem Wochentag, trotzdem Hochfest, dabei um im Vormittag die hl. Weihen beizuwohnen. Darunter sehr viel Klerus, auch viele von ausserhalb der Piusbruderschaft.
Vor 4 Tagen weihte im FSSP-Seminar (Petrusbruderschaft) zu Wigratzbad (U.L. Frau) S.Em. Kardinal Hoyos einige Priester für die tridentinische hl. Messe unter dem Indult.
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#36   Lota   19:32:50 | Mittwoch, 29. Juni 2005
@ PaterNoster
Ich habe soeben in einem französischen Forum lesalonbeige.blogs.com/ gelesen, dass die Homo-Störung bei den Priesterweihen ein falscher Alarm war.
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#35   PaterNoster   14:42:11 | Mittwoch, 29. Juni 2005
Opfer der Homo-Ideologie: die Neupriester der FSSPX! –> GerdEric
Das zweite kann ich mir nicht vorstellen!
Ich meine, ob die Priesterweihe gestört wurde, oder ob es der Polizei oder wem auch immer die Homos fern zu halten.
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#34   GerdEric   13:52:38 | Mittwoch, 29. Juni 2005
Da kommt es wohl drauf an,
ob Du meinst,
dass Homos die Weihe störten,
oder ob wieder Homos geweiht wurden…
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#33   PaterNoster   13:14:07 | Mittwoch, 29. Juni 2005
Opfer der Homo-Ideologie: die Neupriester der FSSPX!
Weiss jemand was geschehen ist?
Verlief die Priesterweihe ruhig? Konnte man das Unheil verhindern?
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#32   GerdEric   20:41:54 | Dienstag, 28. Juni 2005
Lieber Athamanius
Hat nicht der …Jesus (Er sei gelobt in Ewigkeit) im Tempel die Geldwechsler und Händler ausgetrieben mit einer Kette?
Nein,
die Wechsler befanden sich nicht !im Tempel, sondern in den Vorhöfen, denn dort konnten Opfergaben gekauft werden (es war wohl beschwehrlich, von Rom, Tarsus oder sonstwo in der damaligen, auch von Juden, bewohnten Welt, die Opergaben von Zuhause mit zubringen (hat sich eben geändert, so kauft man sich ja heuer irgendwelche Devotionalien in Rom Assisi oder sonstwo und schleppt die zurück).
Auch das Geld, das zur Auslösung des Erstgeborenen gezahlt wurde, wurde dort eingetauscht.
Denn das römische Geld war Hundegeld, und durfte nicht in den Tempel hinein getragen werden.
Ach Entschuldigung, …Kuschelmessiasfigur…
Na, wer sich da weinen Messias gebastelt hat, oder hat basteln lassen…
Deine Aussagen sind hier unerlaubt.
Nein! sie sind hier erlaubt, und da für bin ich der Redaktion dankbar,
auch wenn Du mit Deinen ewigen Beleidigungen der Sache „Deines“ Gottes nicht dienst.
Es wundert mich noch immer, dass die Redaktion dich überhaupt noch toleriert.
Kann ich mir vorstellen, wenn Du da dran drehen könntest…,
aber, Deine Aussage lässt auch Rückschlüsse auf Dich zu.
Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend, und von allem doppelt soviel als Du mir wünscht.
Dein
GerdEric
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#31   Yersinia   18:35:58 | Dienstag, 28. Juni 2005
@Athanasius: (jetzt schnell gesagt) – in der entsprechenden Perikope
gelesen im griechischen Urtext, ist Jesus eben nicht aggressiv – das wurde erst durch die Tradition so dargestellt;
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#30   Benedikt   18:30:38 | Dienstag, 28. Juni 2005
@ Athanasius
Ja wenn die Hl. Messe in Ecône immer gestört wird, wieso haben die denn dort keine Garde, wie das früher üblich war (und auch heute noch an Bischofskirchen?). Als ich dieses Jahr in Limburg bei der Priesterweihe war, da stand auch eine Art Gardist vor der Tür, weil da irgendwelche „Wir sind Kirche“ – Aktivisten (in strömendem Regen :-D) vor der Kirche die Weihe für ihre Zwecke nutzen wollten. Also stand der da und passte auf, dass die nicht mit ihren Transparenten in den Dom hineingehen würden.
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#29   Athanasius   17:09:34 | Dienstag, 28. Juni 2005
Also…
Hat nicht der gerade der Gleiche Jesus (Er sei gelobt in Ewigkeit) im Tempel die Geldwechsler und Händler ausgetrieben mit einer Kette?
Ach Entschuldigung, Sie glauben an ihrem eigenen gebastelten Kuschelmessiasfigur…
Deine Aussagen sind hier unerlaubt. Es wundert mich noch immer, dass die Redaktion dich überhaupt noch toleriert. Kotzen kannst Du auch auf www.kirche-ist-hassinstitution.de oder so watt.
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#27   Athanasius   11:21:21 | Dienstag, 28. Juni 2005
A Kircherl.
Du kannst ruhig Dein Staub von 2000 Jahren wegfegen.
Ich bleibe lieber beim Wort Gottes anstatt deiner Esoterik.
2 Thess 3:15
Tenete traditiones
Behaltet die Überlieferungen.
Und ja, Esot-Eric weiss nicht, was die Kirche ist, aber für Christen ist die eine Kirche:
„Pilar der Wahrheit“.
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#25   Athanasius   09:56:55 | Dienstag, 28. Juni 2005
Opfer der Homo-Ideologie: die Neupriester der FSSPX!
Doch schön, daß Papst Paul VI. nach seiner Liturgiereform den Sonntag verloren gehen sah. Völlig. Welch ein Erfolg. Messbesuch von 86 % 1962 zu 16 % in den siebziger Jahren (Niederlande).
Ein wichtiger gefährlicher Bericht.
Die Homo-Ideologen werden am kommenden Mittwoch, am 29. Juni 2005, wann am Feste der hl. Apostel in Ecône von der Priesterbruderschaft St Pius X. neue Priester geweiht werden auf der großen Ortsweide, diese geweihte Zeremonie stören.
Die Behörden haben noch nich reagiert, dass man dies verhindern wolle.
Die Homo-Ideologen möchten zu rächen nach dem Gebetszug in Luzern und, wenn nötig mit Gewalt, die Priesterweihe stören.
Wer wird sich wehren? Sollte die FSSPX keine Wacht organisieren?
Die FSSPX ist doch auch nicht in Homo-Gebäuden eingedrungen oder?
Sieh (französisch):
www.bafweb.com/
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#24   Dr. Otterbeck   07:16:32 | Dienstag, 28. Juni 2005
„Es gibt keine wahre Freiheit
ohne den Geist der Keuschheit“ (Paul VI) und Montini weiter: „Ich glaube im Namen aller Weisen, Helden und Heiligen zu sprechen. Alle echten Freunde der menschlichen Natur und des wahren menschlichen Glückes –- Gläubige wie Ungläubige –- werden im Innersten ihres Herzens, und sei es unter Protesten und Seufzern, der Autorität dankbar sein, die genug Licht, Kraft und Zuversichtbesitzt, das Ideal nicht zu verkleinern. Niemals haben sich die Propheten Israels und die Apostel der Kirche bereit gefunden, das Ideal herabzusetzen“ (1967). Montini hat, im Namen des Konzils und seiner Vorgänger, den Frieden gerettet, die Sittlichkeit, die Familie, das Priestertum und den Sonntag („NOM“). Diese fünffache Rettungstat („flos florum“) wurde durch massenhaften Ungehorsam des Klerus (und der Jesuiten) beinahe vereitelt; aber die Rose wird aufblühen.
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#23   Benedikt   16:49:18 | Montag, 27. Juni 2005
@ virOblationis
Wenn du so argumentierst, hast du natürlich Recht. Entschuldige meine Argumentation aus dem Blickpunkt der „Profan“-Naturwissenschaft ;-)
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#22   virOblationis   14:38:05 | Montag, 27. Juni 2005
ad Benedikt
Vielen Dank für die Stellungnahme. – Ich glaube, ich konnte in meinem Beitrag noch nicht deutlich genug machen, daß ich mich auf einen etwas anderen Begriff von Natur beziehe: Ich denke an die Gesamtheit der natürlichen Dinge, so wie sie z.B. der hl. Franziskus in seinem Schöpfungshymnus besingt.
Diese gesamte Natur ist von Gott geschaffen und strebt von sich aus zu ihm hin. In diesem Sinne erscheint es beispielsweise „natürlich“, den Vater zu ehren, ist doch Gott das Urbild aller Vaterschaft.
Wie sollte demnach die Fortpflanzung ausschließende Homosexualität nicht wider die Natur sein, wenn die Sexualität nach Gottes Willen (gemäß traditionell kath. Sichtweise) dem Zweck der Fortpflanzung dienen soll?
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#21   Benedikt   11:56:18 | Montag, 27. Juni 2005
@virOblationis
Ich habe gar nicht bestritten, dass es naturwidrige Sünden gibt. Es sind allerdings längst nicht alle Sünden naturwidrig, das kannst du auch zugeben, ohne dich gleich Wilhelm von Ockham anzuschließen.
Vorehelicher Geschlechtsverkehr mag eine Sünde sein, naturwidrig ist er aber mit Sicherheit nicht. Auch Verstöße gegen einige der Zehn Gebote sind schwere Sünden, aber nicht naturwidrig. Wenn ich z.B. ohne Not am Sonntag arbeite, dann ist das eine Sünde, aber nicht (unbedingt) naturwidrig. Naturwidrig würde es erst dann, wenn ich permanent arbeiten würde, ohne zu erkennen, dass jeder Mensch auch mal eine Pause von der Arbeit braucht. Auch Verstöße gegen das Ehrgebot von Vater und Mutter sind nicht naturwidrig.
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#20   stimme der vernunft †   09:29:16 | Montag, 27. Juni 2005
typisch kreuz-net!
Die „Studie“ untersuchte also Nachrufe!
Toll, das ist wirklich wissenschaftlich!
Typischer kreuz.net-Schwachsinn!
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#19   virOblationis   09:07:35 | Montag, 27. Juni 2005
Natur und Gott
Wenn man die Sünde nicht auch in ihrer Naturwidrigkeit betrachtet – wobei „Natur“ hier die Gesamtheit der Dinge als erlösungsbedürftige (s. Röm. 8) Schöpfung bezeichnen soll – droht eine Entweltlichung des Glaubens von der Art, wie sie sich seit dem spätmittelalterlichen Nominalismus Wilhelm von Occams verbreitet hat.
Ich meine, daß die Kirche stets an der Verbindung von Glauben und Wissen, Theologie und Philosophie, festzuhalten bestrebt war und darum den hl. Thomas von Aquin auch so hoch geschätzt hat, auch wenn Aristoteles selbstverständlich die Erkenntnisse moderner Naturwissenschaft nicht ersetzen kann.
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#18   Benedikt   00:59:29 | Montag, 27. Juni 2005
@ bonifatius
es kann nicht sein, weil es nicht sein darf
Das kann ich auch so zurückgeben. Über diese lächerlichen Versuche, die Homosexualität mit Pseudostudien, abgeblich höheren Selbstmordraten und Naturwissenschaft als schlecht und irrig zu verurteilen kann man jedenfalls nur lachen.
Warum kann jemand, der Homosexualität ablehnt, nicht einfach sagen: „Ich lehne das ab, weil ich es für eine Sünde wider Gottes Gebote halte“? Warum muss man aufs Biegen und Brechen irgendwelche „Beweise“ herbeischaffen, die sich des Themas auch ganz profan annehmen? Ansonsten wird immer über die Ansichten der Wissenschaft geschimpft, warum ist sie hier plötzlich der Weisheit letzter Schluss? Warum beschäftigt sich kreuz.net überdurchschnittlich häufig mit diesem Thema, anstatt das Evangelium weiterzuverbreiten?
Ich finde es mittlerweile ungeheuer nervtötend, sich bei Glaubensfragen und -diskussionen ständig mit den Bettgeschichten von Hinz und Kunz befassen zu müssen. Das ist ein Aspekt des Christentums aber niemals das herrschende Thema. Das ist immer noch das Reich Gottes.
Und noch was zum nachdenken: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“ Sodom wurde vom Herrn zerstört. Überlassen wir diese Frage dem Herrn, er wird es richten.
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#17   Yersinia   23:10:39 | Sonntag, 26. Juni 2005
@methusalix: www.qrd.org/…www/RRR/cameron.html
bitte, laß uns was zum Lachen! – man muß ja nicht immer gleich zeigen, woher der Wind weht – auch, wenn es eh jede/r weiß.
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#16   Gallowglas   23:07:24 | Sonntag, 26. Juni 2005
@GerdEric
Ich habe nie behauptet, daß es dadurch besser ist …
und SINN muß es ja auch nicht machen, das macht in der Bibel eh recht wenig(wenn überhaupt irgendwas), aber es steht so geschrieben …
ich habe unseren Fundis nur die Antwort vorweg genommen :-)
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#15   GerdEric   23:01:40 | Sonntag, 26. Juni 2005
total verwirrt °o°
Gallowglas: @GerdEric Also, das mit den kranken Kindern hast du falsch verstanden …
Die büßen für die Sünden ihrer Eltern und Großeltern ect… steht doch irgendwo in der Bibel, daß „Gott“ manche Sünden verfolgt „bis ins siebte Glied“ …
Also ist das, aus christlicher Sicht, schon in Ordnung so
Also,
besser wird das dadurch auch nicht,
denn dann kann ich doch daraus schliessen,
dass die bei der Zeugung nicht das Licht ausgemacht hatten oder dass die gar Spass dabei hatten…
oder dass der Sohn deshalb… auf Abwege gekommen ist?
(da wundere ich mich dann doch,
dass doch so wenige krank sind…
müssten dann nicht logischer Weise alle Priesterkinder krank sein?)
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#14   bonifatius   22:57:55 | Sonntag, 26. Juni 2005
Schmerzhaft
Wenn man jemanden auf ein Hühnerauge tritt, dann schreit der auch nicht lauter und schmerzhafter, als jene Schwulen (u. Lesben ), sobald man ihre Abnormalität und Unnatürlichkeit mit Statistik zur Lebenserwartung aufzeigt. Gell, ist ja alles Käse, was die da beweisen wollen. Und überhaupt, diese Volkshetze. Und von wegen wissenschaftlich. Ja, ja, Homosexualität ist laut Benedikt schon sehr tierisch und auch nicht selten. Es kann ja alles nicht sein, weil es nicht sein darf!
O ihr armen bedauernswerten Geschöpfe!
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#13   Gallowglas   22:47:45 | Sonntag, 26. Juni 2005
@GerdEric
Also, das mit den kranken Kindern hast du falsch verstanden …
Die büßen für die Sünden ihrer Eltern und Großeltern ect… steht doch irgendwo in der Bibel, daß „Gott“ manche Sünden verfolgt „bis ins siebte Glied“ …
Also ist das, aus christlicher Sicht, schon in Ordnung so …
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#12   GerdEric   22:04:44 | Sonntag, 26. Juni 2005
liebes mrnka
mrnka: Geringere Lebenserwartung
Die Perversen, die wider die Natur sündigen, wollen nicht wahrhaben, daß sie dafür schon hinieden eine Zeche zu zahlen haben (zumindest statistisch gesehen). Sünde soll Spaß machen und auch noch gesund sein – und gottgefällig(?).
Dann erkläre mir doch mal,
warum Kinder an Krebs erkranken,
oder haben die gesündigt,
dass sie schon hinieden eine Zeche zu zahlen haben?
Warum werden Menschen missgebildet geboren,
weil sie sündigen werden?
Trägt zu den erwähnten Depressionen nicht gerade die Hetze bei,
die brutal getrieben wird?
nach dem Motto:
wenn ich nur laut genug gegen die Sünden Anderer lamentiere,
so wird der liebe Gott meine Sünden nicht hören…
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#11   Gallowglas   21:36:45 | Sonntag, 26. Juni 2005
@Irenäus
Ist dir eigentlich aufgefallen, daß eine deiner beiden „Ursachen“ ausschließlich durch Leute wie die hier agierenden Homophoben verschuldet ist ?
(Das die andere nicht mehr sonderlich aktuell ist, erwähn ich nur mal nebenbei … )
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#10   Benedikt   21:34:11 | Sonntag, 26. Juni 2005
@ mrnka
Die Naturwissenschaften sind ein weites Feld. „Wider die Natur“ ist Homosexualität nicht, auch wenn das einige gerne hätten. Homosexualität kommt im Tierreich zur Genüge vor und ist dort erwiesenermaßen nichts seltenes.
Ich schlage daher vor, dass man sich auf die menschliche Ebene bei der Behandlung dieses Themas bezieht. Nur der Mensch ist ein erlösungsbedürftiges Wesen, dass sich gottgegebenerweise gerade von der Natur absetzen SOLL, also eben gerade nicht natürlichen Trieben nachgeben soll, sondern versuchen soll das Heil zu erlangen. Nicht jede Sünde ist Perversion und nicht jede Sünde ist Handeln gegen die Natur.
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#9   Irenäus   21:22:08 | Sonntag, 26. Juni 2005
Ursachen
Im obigen Artikel wurde die Korrelation zwischen Homosexualität und geringerer Lebenserwartung festgestellt. Es stellt sich die Frage, was die Ursache sein könnte:
1) das Grassieren von Geschlechtskrankheiten ( man erinnere sich, daß in den 80-er Jahren das AIDS-Virus hauptsächlich unter Homosexuellen und Drogenabhängigen verbreitet war).
2) die exreme psychische Belastung; so weit ich weiß ist auch ebenfalls die Selbstmordrate erheblich erhöht, was auf den promisken Lebensstil zurückzuführen ist, der bei denen sehr stark verbreitert. Daneben reduziert der psychische Druck automatisch die Lebenserwartung. Auch das Flüchten in Alkohol und Drogen stellt einen zusätzlichen Faktor dar.
Es zeigt sich hier wieder einmal das Destruktive der Homosexualität.
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#8   Doritta   21:19:20 | Sonntag, 26. Juni 2005
Lebenserwartung?
So ein Schwachsinn dieser Artikel! Was ist eigentlich mit
den Singles? Die sollen ja angeblich auch eine geringere
Lebenserwartung haben als ihre verheirateten Zeitgenossen. Zynisch könnte man jetzt gegenüberstellen: Eine Ehefrau, deren Mann sie
quält, eine glücklich verliebte Singelefrau, ein Ehemann, der an Trunksucht leidet und ein glückliches Homopaar. Wer hat wohl die höhere Lebenserwartung?
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#7   apex   21:18:33 | Sonntag, 26. Juni 2005
an FioreGraz
das „warum?“ hast du grade mit deinem Beitrag geliefert.
Nichts trägt zur Verdummung der Gesellschaft so, wie die Homosexualität.
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#6   mrnka   20:31:48 | Sonntag, 26. Juni 2005
Geringere Lebenserwartung
Die Perversen, die wider die Natur sündigen, wollen nicht wahrhaben, daß sie dafür schon hinieden eine Zeche zu zahlen haben (zumindest statistisch gesehen). Sünde soll Spaß machen und auch noch gesund sein – und gottgefällig(?).
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#5   FioreGraz   16:26:10 | Sonntag, 26. Juni 2005
Unseriös bis zuletzt
Erstens fehlt das warum und was wurde untersucht. Wieso geringere Lebenserwartung etc. ? So muß ich anehmen der Grund liegt alleine in der Homosexulität, dann stimmt aber auch die Aussage Onanie macht bind.
Zweitens hege ich zweifel ob das wider nicht eine „seriöse“ Studie aller Amsterdam ist. Deren Seriösität nur hergebetet wurde.
LG
Fiore
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#4   Benedikt   16:19:36 | Sonntag, 26. Juni 2005
Joo…
…und wieviel Leute beim Autofahren umkommen. Wann kommt der kreuz.net – Artikel, der das verurteilt? Oder Bergarbeiter in China, da ist die Lebenserwartung auch nicht sehr hoch…
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#3   methusalix †   15:29:00 | Sonntag, 26. Juni 2005
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#2   GerdEric   15:15:56 | Sonntag, 26. Juni 2005
Aber was ist denn „gefährlicher“?
Totschweigen, mit allen Konsequenzen?
Offen darüber sprechen, mit dem Ziel, damit auch Homosexuelle ihren Frieden finden können?
Sicher wird das Leben der Homosexuellen Teil der Öffentlichkeit sein, wie es eben Hetero in unserer Gesellschaft ist (man könnte ja auch wieder das Schweigen der Weiber einführen (wollen).
Warum also keine (staatliche/standesamtliche) Ehe für Homosexuelle?
Aber das Andere?
Totschweigen, mit den Gefahren der Heimlichkeit, der Verdrängung und des ewigen Schuldgefühles?
Dass eben auch die Homosexuellen im Preisteramt durch die aufgedrungene Beschneidung der Meinungsfreiheit, ihr „Unwesen“ treiben können und eben auch nicht belangt werden können (was hat man denn zuvor getan, wenn es öffentlich wurde? ab ins Kloster?).
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