(kreuz.net) Der Steuerexperte Dr. Alfred Trendl (50) ist am 1. Oktober zum neuen Präsidenten des ‘Katholischen
Familienverbandes’ gewählt worden.
Das kommentierte der Blog ‘erzkonservativ.blogspot.com’.
Der ‘Katholische
Familienverband’ wird von neun altliberalen Diözesanverbänden getragen und hat österreichweit 50.000
Mitgliedsfamilien.
Zweifacher Familienvater?
Die den Bischöfen gehörende Nachrichtenagentur ‘Kathpress’
bezeichnete Trendl als „zweifachen Familienvater“.
Der Blog ‘erzkonservativ.blogspot.com’ ergänzt:
„Nicht berichtet wird, daß er seine Ehefrau verlassen hatte und nun mit einer anderen Frau – staatlich
verheiratet – zusammenlebt.“
Dagegen heißt es in einer Aussendung des angeblich ‘Katholischen Familienverbandes’,
daß Trendl „in zweiter Ehe verheiratet“ sei.
Der Blog kommentiert: „Man könnte sich vom ‘Katholischen
Familienverband’ erwarten, daß er die katholische Ehe nicht einfach mit der bürgerlich-staatlichen Ehe
gleichsetzt.“
Todsünde: Auf den wartet die Hölle
Für den Spitzenrepräsentanten einer katholischen
Organisation – noch dazu einer Organisation, die für Ehe und Familie eintreten sollte – wäre „ein ordentlicher
Umgang mit dem Sakrament der Ehe notwendig“ – schreibt ‘erzkonservativ.blogspot.com’ verharmlosend.
Trendl
könne zum Beispiel bei der Messe nicht die Heilige Kommunion empfangen, da er im Stand der schweren Sünde
lebe.
Doch das ist bei einem Todsünder, auf den die ewigen Qualen der Hölle warten, noch das kleinste
Problem.
Jetzt sind die Kuscher-Bischöfe gefragt
Der Blog weist darauf hin, daß Ehebrecher Trendl
in seiner Funktion von der österreichischen Bischofskonferenz bestätigt werden muß.
Der Verfasser
des Blogs kann sich „nicht vorstellen“, daß das geschehen wird:
„Wie könnte er auch in seiner persönlichen
Situation die Lehre der Kirche in Bezug auf die Unauflöslichkeit des Ehebandes verteidigen?“
Der Vorgänger
Dr. Clemens Steindl (67) – der bisherige Vorsitzende des ‘Familienverbandes’ – war im Juli zurückgetreten.
Ihm wurde nach drei Jahren das Vertrauen der Diözesanvorsitzenden entzogen, die den Präsidenten wählen.
Steindl zog daraus die Konsequenzen.
Der Zurückgetretene ist mit der Abtreibungs-Ideologin und jetzigen
Vizepräsidentin des lebensfeindlichen ‘Vereins Aktion Leben Österreich’ Gertraude Steindl verheiratet.
Email-Adressen der Empfänger
65 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Tomás bittet zu erklären, was an seinem „Geschreibsel“ falsch sein soll. Das sektiererische Geschreibsel
des Geisterfahrerkatholiken Tomas in Verbindung mit seinen anti-logischen Ausführungen, Wahrheitsverdrehungen,
Vereinseitigungen Aufbauschungen und Verleumdungen („Ratzinger-Sepp“) machen den Eindruck von kalt-lächelnder
Hinterhältigkeit.
Bern-Jupp #60 Ich bitte mir zu erklären, was an meinem „Geschreibsel“ falsch sein soll. Ihe Begründung
muß selbstverständlich anhand der Dogmatik, des Kirchenrechts und der Moraltheologie erfolgen.
Antonio Michele Ghislieri #56 Ratzinger hat selber gesagt, daß die Lehre des „Konzils“ ein Antisyllabus
sei, d.h. es weiß sehr wohl, daß diese Lehre im Widerspruch zur Tradition steht. Ratzinger hat sich
immer zu den modernsitischen „Reformen“ bekannt, jetzt auf einmal entdeckt er seine Liebe zur tridentinischen
Liturgie. Ratzinger hat die Roncallimesse unter gewissen Bedingungen freigegeben. Da man nicht etwas,
was nicht verboten ist, freigeben kann, hat er gelogen, als es sagte, die Roncallimesse war nie verboten.
Tolerant #58 Die Lehre der Kirche besagt, ein Häretiker oder ein Apostat befindet sich außerhalb der
Kirche und kann aus diesem Grund kein Kirchenamt inne haben. Diese Lehre kommt zum Ausdruck in der Bulle
„Cum ex apostolatus officio“ von Paul IV., wonach die Wahl eines Häretikers oder Apostaten zum Papst
null und nichtig ist, auch wenn dabei alle Formalitäten eingehalten worden sind. Dies trifft auf Ratzinger
zu, weil dieser vor seiner Wahl sich zu den Häresien des „Konzils“ und der häretischen Definition von
Messe von Montini bekannt hat. Ratzinger ist kein Papst.
Tomás behauptet aus dem Ärmel heraus, dass Papst Benedikt „wider besseren Wissen“ handelt. Woher glaubt
er das zu wissen? Er sind seinen telepathischen Empfindungen, die ihm das einflüstern, dass „das Lächeln
des Papstes in Verbindung mit seinem gesamten Gesichsausdruck hinterhältig“ seien, also unehrlich. Aber
Empfindungen und Eindrücke sind doch sehr subjektiv, also wenig wirklichkeitshaltig? Tomás Antwort:
„Eindrücke sind immer subjektiv.“ Mir scheint, dass der Mann nicht nach den üblichen Regeln der Logik
und Vernunft tickt.
Lieber Herr Tomas, das mag Ihre persönliche Ansicht sein. Sie können über Herrn Ratzinger so respektlos
schreiben, was Sie wollen, es ändert nicht an der Tatsache, dass er Papst Benedikt XVI. ist. Sie aber
mögen sich die Finger wund tippen und einige Ihrer eitlen Denkart befriedigen. Der Glanz der Wahrheit
ist es nicht.
„Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der das selber glaubt.“ . Nun, bei jemandem, der sogar im intellektuellen
Kohlenkeller Schatten wirft, bedarf es wohl der Vermutung nicht …
tolerant #47 Der Ratziner versucht den Mensch weißzumachen, daß das „Konzil“ kein Bruch mit der Tradition
war, den Piusbrüder täuscht er vor, für die Roncallimesse zu sein und behauptet – gegen besseres Wissen –
die Roncallimesse war nie verboten. Der Ratzinger ist ein Lügner und Betrüger.
#52 Shadow1979 † 20:44:58 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Wenigstens hat er eine Familien und weiss wovon er redert und erzählt nicht dummes Zeug daher obwohl er keine Ahnung hat wie die Herren Kardinäle und Bischöfe.
SignumSalutis Katholixen sind antikonziliäre, antipapistische Weihwasserjungfrauen ( auch männlichen
Geschlechts), die nach der Steinigung der Ehebrecher, Kebsenpriester und toleranten Indifferentisten begehren.
Deshalb legen sie Steinlager an.
Wer Papst Benedikt XVI. persönlich kennt, schätzt seine Ehrlichkeit, seine ausgezeichnete Intelligenz,
seinen asketischen Lebensstil und seine liebenswürdige Offenheit zu den Menschen. Nur geistige Enge wird
diesen Mann benörgeln.
„Ich empfinde das Lächeln … als hinterhältig.“ . Also geht’s doch wieder mal nur um Ihre subjektiv
irrige Meinung bei objektiv fehlender Ahnung, oder nicht?
Jubärens #40 Ich empfinde das Lächeln vom Ratzinger in Verbindung mit seinem gesamten Gesichsausdruck
als hinterhältig. Sie haben behaupten, ich hätte gelogen. Wo bleiben die Beweise?
Tomas betätigt sich wieder als hinterhältiger Verleumder: „Ratzinger hat die ganze Zeit nach allen Seiten
hinterhältig gelächelt.““ Das kann Tomás nämlich mit seinem hinterhältigen Sedi-Blick sofort und
mit absoluter Bestimmtheit erkennen – also die Hinterhältigkeit in dem vordergründen Lächeln von Papst
Benedikt XVI. Außerdem kann die Hinterhältigkeit auch schon aus der Zugehörigkeit des Papstes zur Konzilskirche
geschlossen werden.
#38 krauterer 18:22:40 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Oh, hier sind wieder mal die Oberpharisäer präsent. „lebt in Todsünde“ – warum nicht gleich Steinigung fordern. Und Gertraude Steindl als Abtreibungs-Idologin zu bezeichnen, ist ganz einfach eine typisch +netische Verdrehung der Tatsachen. Ja, ja, die Wahrheit wird von denen, die sie ständig in den Mund nehmen, oft selbst mit Füßen getreten.
calrissa colonia #35 Ich gehe davon, daß der Ratzinger nichts unternommen hat, um Wulff, von seinem sündhafte
Leben abzubringen, weil dies würde in allen Medien stehen. Ebenso hat der Ratzinger mit keiner Silbe
die antikatholische Haltung von Wulf zu den Themen Islam, Abtreibung und Homosexualität verurteilt. Ratzinger
hat die ganze Zeit nach allen Seiten hinterhältig gelächelt. Wissen Sie zufällig, ob der Ratzinger
den lieben Opa gespielt hat, indem er Kinder abknutschte?
„Der Ratzinger dagegen hat nicht den geringsten Versuch getan, Wulff zu bekehren. Er hat mit ihm freundlich
geplaudert, womit er den (falschen) Eindruck erweckt hat, bei Wulff sei alles in bester Ordnung.“ . Na,
tomas, schon wieder mal viel zu viel Meinung bei viel zu wenig Ahnung, oder waren Sie bei dem Gespräch
zugegen?
Dumbledor #24 Das kirchliches Begräbnis ist kein Sakrament, aber eine Sakramentalie. Jeder Getaufter
hat einen Rechtsanspruch auf ein kirchliches Begräbnis. Dieses Recht kann aber verwirkt werden, wenn
der Getaufte z.B. zu einer akatholischen Sekte übertritt, ganz vom Glauben abfällt, die Verbrennung
seine Leiche anordnet, Selbstmord begeht oder in wilder „Ehe“ oder in Ehebruch lebt. Vgl. cc 1239-1242
CIC (1917). Die Verweigerung des Kirchenbegräbnis bedeutet nicht, die ewige Verdämnis des Verstorbenen,
sondern die Verurteilung seines Verhaltens, um anderen von diesen Sünden abzuhalten. biomilch #32 Christus
hat keine Dialoge mit Sündern geführt, sondern diese belehrt, um sie zu bekehren. Der Ratzinger dagegen
hat nicht den geringsten Versuch getan, Wulff zu bekehren. Er hat mit ihm freundlich geplaudert, womit
er den (falschen) Eindruck erweckt hat, bei Wulff sei alles in bester Ordnung.
„Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen.“ Relativ klare unzweideutige Ansage des
Menschensohnes. Wer da nicht mitziehen kann, muß wissen was er da tut. Wie der Papst (im Falle Wulff)
hat auch Jesus (im Falle Zöllner) mit Sündern konferiert. Aber als Baugrund für seine Kirche hat er
einen erwählt, der ihm bedingungslos folgte.
#31 Pelagius III. 15:46:56 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Zu #29: Eine „bräutliche Vereinigung“ zwischen Christus und seiner Kirche – wie das? Lehrt nicht die
Kirche gerade, dass eine Vereinigung zwischen Brautleuten (also vorehelicher Verkehr) Sünde ist? * Im
übrigen gilt die Kirche als Corpus Christi Mysticum. Sie ist somit Braut Christi und Leib Christi in
einem. Wie kann das sein? Ist Christus mit seinem Leib verlobt?
#30 Hare-Krishna 15:00:02 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Danke monens für die Zustimmung. . Einen vorbestraften Bischof darf es daher natürlich auch nicht geben.
. Daher sollte man konsequenter Weise auch „Ex-Pius-Bischof Williamson“ schreiben. . . . Wird die Präambel
denn nun unterzeichnet? Geben die Krakeeler dann Ruh’ ?
Der damalige Kardinal Ratzinger als Glaubenskongregationsvorstizender in einem Schreiben im Jahre 1994
über den Kommunionempfang von „wiederverheirateten“ geschiedene Gläubigen; + „Es kommt dem universalen
Lehramt der Kirche zu, in Treue zur Hl. Schrift und zur Tradition das Glaubensgut zu verkünden und authentisch
auszulegen. In Anbetracht der neuen, oben erwähnten pastoralen Vorschläge weiß sich diese Kongregation
verpflichtet, die Lehre und Praxis der Kirche auf diesem Gebiet erneut in Erinnerung zu rufen. In Treue
gegenüber dem Wort Jesu(5) hält die Kirche daran fest, daß sie eine neue Verbindung nicht als gültig
anerkennen kann, falls die vorausgehende Ehe gültig war. Wenn Geschiedene zivil wiederverheiratet sind,
befinden sie sich in einer Situation, die dem Gesetz Gottes objektiv widerspricht. Darum dürfen sie,
solange diese Situation andauert, nicht die Kommunion empfangen(6). (…) Die Ehe stellt nämlich wesentlich
eine öffentliche Wirklichkeit dar, weil sie das Abbild der bräutlichen Vereinigung zwischen Christus
und seiner Kirche ist und die Urzelle und einen wichtigen Faktor im Leben der staatlichen Gesellschaft
bildet.“ + www.razyboard.com/…07698-6115175-0.html eine gültige und vollzogene Ehe ist unauflöslich!; www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html
#28 Dumbledor 14:28:43 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Im Grunde sind ja alle Priester mit „inoffiziellen“ Kindern auch Ehebrecher (mit der Braut Christi). Warum werden denn die nicht exkommuniziert sondern stattdessen durch einen Kirchenfonds subventioniert?
#27 Hare-Krishna 14:27:22 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Einen vorbestraften Bischof darf es daher natürlich auch nicht geben. . Daher sollte man konsequenter
Weise auch „Ex-Pius-Bischof Williamson“ schreiben. . . . Wird die Präambel denn nun unterzeichnet? Geben
die Krakeeler dann Ruh’? .
#26 Alberthesel † 14:24:35 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Warum kann denn der Mann nicht ein zweites Mal heiraten, wenn es beim ersten Mal nicht geklappt hat? \\
Zu fragen wäre nur, ob er die mit Scheidebrief verabschiedete erste Frau auch finanziell unterhält.
\\ Daran (und nur daran!) wäre das doch zu beurteilen!
#25 Elvenpath † 14:11:33 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Das ist ja eine tolle Religion. Entweder man hat die Hölle auf Erden, mit einer Frau, mit der man absolut nicht mehr zusammen leben kann, oder man kommt nach dem Tod in die Hölle, weil man den Partner gewechselt hat. Herzlichen Glückwunsch an alle, die an was glauben!
#24 Dumbledor 14:09:48 | Dienstag, 4. Oktober 2011
#22 Tomás: „Trendl ist ein Ehebrecher und damit ein öffentlicher Sünder. Ihm müssen die Sakramente
und die kirchliche Bestattung verwehrt werden.“ Jo Tomás, Haupsache er darf die Kirchensteuer zahlen.
Im Übrigen ist die kirchliche Bestattung auch kein Sakrament, wie kann man sie denn einem gültig Getauften
verweigern? Wir sollten bei einer Beerdigung den Menschen Gott und SEINEM Gericht übergeben, statt durch
Verweigerung noch selbst über den Toten richten zu wollen.
Der katholische Familienverband fordert Eheannulierungen zu Sozialpreisen mit dem Recht auf Ratenzahlung.
Ich selbst heirate grundsätzlich nur unter „Vorbehalt“, so dass ich jeweils nach einigen Wochen Ehe Grund
zur Annulierung habe. Ein geschickter Gattenmord hat einen ganz eigenen Charme und den Vorteil, dass die
nächste Ehe im weissen Kleid und mit Jungfernkranz (für die glückliche Braut) stattfinden kann. Diese
Methode ist aber nicht Rosenheim/Bayern zu empfehlen. Die dortigen Rosenheim Cops klären jeden Mord auf
!
Trendl ist ein Ehebrecher und damit ein öffentlicher Sünder. Ihm müssen die Sakramente und die kirchliche
Bestattung verwehrt werden. Ebenso ist er als Leiter eines katholischen Verbandes nicht tragbar. Diese
Bestimmungen gelten in der Kirche. In der Konzilssekte gibt es damit keine Probleme. Dort ist alles erlaubt –
nur nicht katholisch sein. Wenn es darum gehr Ehe zu anullieren ist die Konzilssekte sehr großzügig.
Zur Zeiten Pius XI. gab es in der Kirche jährlich weltweit ein paar Hundert Anullierungen. In den 90er.
gab es allein in den U.S.A. jährlich um die 50 000.
#20 wolfgang e. 13:39:11 | Dienstag, 4. Oktober 2011
#8 Dumbledor Deine Aussage ist definitiv falsch. In der Praxis kommt Otto Normalverbraucher viel einfacher
zu einer Eheanullierung, als eine Prinzessin von und zu. (Erinnerst Du dich nicht mehr, wie lange das
bei jener Prinzessin von Monaco gedauert hat, die allzu leichtfertig einen Playboy geheiratet hatte?)
Diverse Medien verbreiten da oft ein anderes Bild, aber Du bist ja eigentlich aufgeklärt genug, um den
Medien nicht immer zu trauen, oder?
Mit anderen Worten: Es liegt wieder mal eine Ungültigkeit vor – ein ungültiger (oder sogar nichtiger) katholischer Familienverband. Und schon ist alles erledigt. Wunderbar!
#18 Mingaer † 13:30:57 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Das ist das was ich unter dem Begriff katholischer Familienverband unter diesem Begriff heute verstehen würde. Die damit im Artikel genannte Vereiningung ist ja nicht katholisch bzw. es gibt diesen Verband nicht mehr, wenn er mal existiert haben sollte. Ein Verband ohne Mitglieder ist nicht möglich.
Wenn Ehen wegen geistiger Schwäche (vg. Idiotismus) annuliert werden können, haben alle K.netter einen Vorteil: Ihre Ehen können problemlos annulliert werden. Sie erfüllen sicher nicht die Kriterien der Ehefähigkeit. _:))))))))))))))))
#13 Hans Dampf 13:19:28 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Warum kann Trendl eigentlich nicht die heilige Kommunion erhalten? Wer verbietet es ihm denn? Oder- wer
mein denn, es ihm verbieten zu dürfen? ber macht bloß nicht zuviel Werbung für diesen Mann – nachher
wollen sich auch irgendwelche Pius- Familien mit ihm fotografieren lassen!
<Der Verfasser des Blogs kann sich „nicht vorstellen“, daß das geschehen wird: „Wie könnte er auch in
seiner persönlichen Situation die Lehre der Kirche in Bezug auf die Unauflöslichkeit des Ehebandes verteidigen?“>
. Es ist mindestens eine katholische Nachricht wert, wenn sich ein Blogverfasser irgendwo irgendwann zu
irgendwas geäussert hat.
#10 schamane40 13:11:00 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Soweit ich informiert bin, können 70-80 % der Ehen annulliert werden. Dazu bedarf es nur der richtigen
Information und weder Vitamin B noch Kohle. Die Diözesen (Ehegerichte) nehmen die Annullierungen vor;
dazu ist nicht einmal mehr Rom nötig. – Schamanen wissen oft mehr als Katholiken.
<Doch das ist bei einem Todsünder, auf den die ewigen Qualen der Hölle warten, noch das kleinste Problem.>
. Die Gewissheit darüber, auf wen alles die ewigen Qualen der Hölle warten, ist immer wieder verblüffend.
Der Informationsgehalt ist nicht bloss nahe null – er ist null.
Die logische Konsequenz aus der „harten Linie“ wäre zumindest, eine kirchliche Ehe-Annullierung dem Otto-Normal-Katholiken zu erleichtern. Das war doch bislang in der Praxis auch nur besonderen Herrschaften mit Vitamin B möglich, wohlwissend, dass der ganze Rest (vermeintlich) in Todsünde und Hölle schmort. Das grenzt doch schon an grob fahrlässige unterlassene Hilfeleistung.
#7 Elvenpath † 12:57:20 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Seid stark! Vertretet überall hart die Meinung, dass Scheidung und Wiederheirat eine Todsünde ist! Lasst
keinen, der das tut, im Unklaren darüber, dass er in der Hölle schmoren wird! Bitte tut es! Denn so
ist gewährleistet, dass immer mehr Menschen der Kirche den Rücken kehren.
Zitat:„Todsünde: Auf den wartet die Hölle“ Wieder einmal so ein typisch katholischer Wirrwarr. Wo kommt
eigentlich die Lehre von den Todsünden her? Der Apostel Paulus schrieb über die Sünde GENERELL: „Denn
der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“
(Röm 6,23)