Österreich
Ein Ehebrecher als Präsident des ‘Katholischen Familienverbandes’
Skandal ist nur der Vorname: Man könnte von dem ‘Katholischen Familienverband’ erwarten, daß er die Ehe nicht mit dem Ehebruch gleichsetzt.
Der Steuerexperte Dr. Alfred Trendl auf der Webseite erzkonservativ.blogspot
Der Steuerexperte Dr. Alfred Trendl auf der Webseite erzkonservativ.blogspot
(kreuz.net) Der Steuerexperte Dr. Alfred Trendl (50) ist am 1. Oktober zum neuen Präsidenten des ‘Katholischen Familienverbandes’ gewählt worden.

Das kommentierte der Blog ‘erzkonservativ.blogspot.com’.

Der ‘Katholische Familienverband’ wird von neun altliberalen Diözesanverbänden getragen und hat österreichweit 50.000 Mitgliedsfamilien.

Zweifacher Familienvater?

Die den Bischöfen gehörende Nachrichtenagentur ‘Kathpress’ bezeichnete Trendl als „zweifachen Familienvater“.

Der Blog ‘erzkonservativ.blogspot.com’ ergänzt:

„Nicht berichtet wird, daß er seine Ehefrau verlassen hatte und nun mit einer anderen Frau – staatlich verheiratet – zusammenlebt.“

Dagegen heißt es in einer Aussendung des angeblich ‘Katholischen Familienverbandes’, daß Trendl „in zweiter Ehe verheiratet“ sei.

Der Blog kommentiert: „Man könnte sich vom ‘Katholischen Familienverband’ erwarten, daß er die katholische Ehe nicht einfach mit der bürgerlich-staatlichen Ehe gleichsetzt.“

Todsünde: Auf den wartet die Hölle

Für den Spitzenrepräsentanten einer katholischen Organisation – noch dazu einer Organisation, die für Ehe und Familie eintreten sollte – wäre „ein ordentlicher Umgang mit dem Sakrament der Ehe notwendig“ – schreibt ‘erzkonservativ.blogspot.com’ verharmlosend.

Trendl könne zum Beispiel bei der Messe nicht die Heilige Kommunion empfangen, da er im Stand der schweren Sünde lebe.

Doch das ist bei einem Todsünder, auf den die ewigen Qualen der Hölle warten, noch das kleinste Problem.

Jetzt sind die Kuscher-Bischöfe gefragt

Der Blog weist darauf hin, daß Ehebrecher Trendl in seiner Funktion von der österreichischen Bischofskonferenz bestätigt werden muß.

Der Verfasser des Blogs kann sich „nicht vorstellen“, daß das geschehen wird:

„Wie könnte er auch in seiner persönlichen Situation die Lehre der Kirche in Bezug auf die Unauflöslichkeit des Ehebandes verteidigen?“

Der Vorgänger

Dr. Clemens Steindl (67) – der bisherige Vorsitzende des ‘Familienverbandes’ – war im Juli zurückgetreten.

Ihm wurde nach drei Jahren das Vertrauen der Diözesanvorsitzenden entzogen, die den Präsidenten wählen.

Steindl zog daraus die Konsequenzen.

Der Zurückgetretene ist mit der Abtreibungs-Ideologin und jetzigen Vizepräsidentin des lebensfeindlichen ‘Vereins Aktion Leben Österreich’ Gertraude Steindl verheiratet.
      
65 Lesermeinungen
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#65   karljosef   17:18:42 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Ist denn der Syllabus ein Dogma? und warum ist die Montini _Messe häretisch?
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#64   Jubärens   17:17:49 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Tomás bittet zu erklären, was an seinem „Geschreibsel“ falsch sein soll.
Das sektiererische Geschreibsel des Geisterfahrerkatholiken Tomas in Verbindung mit seinen anti-logischen Ausführungen, Wahrheitsverdrehungen, Vereinseitigungen Aufbauschungen und Verleumdungen („Ratzinger-Sepp“) machen den Eindruck von kalt-lächelnder Hinterhältigkeit.
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#63   Tomás   23:22:52 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Bern-Jupp
#60
Ich bitte mir zu erklären, was an meinem „Geschreibsel“ falsch sein soll.
Ihe Begründung muß selbstverständlich anhand der Dogmatik, des Kirchenrechts und der Moraltheologie erfolgen.
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#62   clarissa colonia   23:18:34 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Ach, tomas, wo ich Sie gerade sehe, unterhalten Sie nun ein Bankkonto, und, wie wollen Sie das Auswärtige Amt taufen?
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#61   Tomás   23:13:49 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Antonio Michele Ghislieri
#56
Ratzinger hat selber gesagt, daß die Lehre des „Konzils“ ein Antisyllabus sei, d.h. es weiß sehr wohl, daß diese Lehre im Widerspruch zur Tradition steht.
Ratzinger hat sich immer zu den modernsitischen „Reformen“ bekannt, jetzt auf einmal entdeckt er seine Liebe zur tridentinischen Liturgie.
Ratzinger hat die Roncallimesse unter gewissen Bedingungen freigegeben. Da man nicht etwas, was nicht verboten ist, freigeben kann, hat er gelogen, als es sagte, die Roncallimesse war nie verboten.
Tolerant
#58
Die Lehre der Kirche besagt, ein Häretiker oder ein Apostat befindet sich außerhalb der Kirche und kann aus diesem Grund kein Kirchenamt inne haben.
Diese Lehre kommt zum Ausdruck in der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Paul IV., wonach die Wahl eines Häretikers oder Apostaten zum Papst null und nichtig ist, auch wenn dabei alle Formalitäten eingehalten worden sind.
Dies trifft auf Ratzinger zu, weil dieser vor seiner Wahl sich zu den Häresien des „Konzils“ und der häretischen Definition von Messe von Montini bekannt hat.
Ratzinger ist kein Papst.
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#60   Bernd-Jupp   23:13:10 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Wer Tomás hier mit seinem Geschreibsel überhaupt noch ernst nimmt sollte sich fragen, ob er oder sie nichts besseres zu tun hat – z.B. beten!
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#59   Jubärens   22:45:11 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Tomás behauptet aus dem Ärmel heraus, dass Papst Benedikt „wider besseren Wissen“ handelt.
Woher glaubt er das zu wissen?
Er sind seinen telepathischen Empfindungen, die ihm das einflüstern, dass „das Lächeln des Papstes in Verbindung mit seinem gesamten Gesichsausdruck hinterhältig“ seien, also unehrlich.
Aber Empfindungen und Eindrücke sind doch sehr subjektiv, also wenig wirklichkeitshaltig?
Tomás Antwort:
„Eindrücke sind immer subjektiv.“
Mir scheint, dass der Mann nicht nach den üblichen Regeln der Logik und Vernunft tickt.
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#58   Tolerant   22:33:28 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Lieber Herr Tomas,
das mag Ihre persönliche Ansicht sein. Sie können über Herrn Ratzinger so respektlos schreiben, was Sie wollen, es ändert nicht an der Tatsache, dass er Papst Benedikt XVI. ist. Sie aber mögen sich die Finger wund tippen und einige Ihrer eitlen Denkart befriedigen. Der Glanz der Wahrheit ist es nicht.
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#57   clarissa colonia   22:31:12 | Dienstag, 4. Oktober 2011
„Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der das selber glaubt.“
.
Nun, bei jemandem, der sogar im intellektuellen Kohlenkeller Schatten wirft, bedarf es wohl der Vermutung nicht …
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#56   Antonio Michele Ghislieri   22:26:07 | Dienstag, 4. Oktober 2011
@Tomás
„Lügner und Betrüger“, das setzt ein absichtliches Handeln voraus. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der das selber glaubt.
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#55   Tomás   22:23:49 | Dienstag, 4. Oktober 2011
tolerant
#47
Der Ratziner versucht den Mensch weißzumachen, daß das „Konzil“ kein Bruch mit der Tradition war, den Piusbrüder täuscht er vor, für die Roncallimesse zu sein und behauptet – gegen besseres Wissen – die Roncallimesse war nie verboten. Der Ratzinger ist ein Lügner und Betrüger.
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#54   Tolerant   21:35:42 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Liebe Frau Kreuz-Spießbürger, würden Sie sich da auch bei Herrn Zolitsch anmelden? –
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#53   Rose im Kreuz   21:26:01 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Glaubhafter wäre es, wenn Zollitsch den Vorsitz der anonymen Alkoholiker übernähme.
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#52   Shadow1979 †   20:44:58 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Wenigstens hat er eine Familien und weiss wovon er redert und erzählt nicht dummes Zeug daher obwohl er keine Ahnung hat wie die Herren Kardinäle und Bischöfe.
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#51   Tolerant   20:40:52 | Dienstag, 4. Oktober 2011
SignumSalutis
Katholixen sind antikonziliäre, antipapistische Weihwasserjungfrauen ( auch männlichen Geschlechts), die nach der Steinigung der Ehebrecher, Kebsenpriester und toleranten Indifferentisten begehren.
Deshalb legen sie Steinlager an.
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#50   SignumSalutis †   20:27:33 | Dienstag, 4. Oktober 2011
„Katholixen“
Was’n das? Papistische Meerjungfrauen?
SignSal
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#49   Tolerant   20:23:52 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Katholixen sammelt Steine.
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#48   SignumSalutis †   20:17:54 | Dienstag, 4. Oktober 2011
@Kohlenpöttler und Tommy:
deuten Sie lieber das Lächeln der MonaLisa – da kommt mehr heraus.
SignSal
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#47   Tolerant   20:13:37 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Wer Papst Benedikt XVI. persönlich kennt, schätzt seine Ehrlichkeit, seine ausgezeichnete Intelligenz, seinen asketischen Lebensstil und seine liebenswürdige Offenheit zu den Menschen.
Nur geistige Enge wird diesen Mann benörgeln.
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#46   Mighty Counsellor †   19:31:51 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Lavater lässt grüssen.
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#45   r.ruhrgebietler   19:28:57 | Dienstag, 4. Oktober 2011
das lächeln des ratzingers ist das eines menschen, der sich sicher fühlt alle über den tisch gezogen zu haben.
ein sehr unangenehmes, armes lächeln!
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#44   Tomás   19:10:07 | Dienstag, 4. Oktober 2011
clarissa colonia
#42
Eindrücke sind immer subjektiv.
Woher wissen Sie, daß dieser Eindruck falsch ist?
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#43   Regina 1961   19:10:02 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Na vielleicht lebt er ja nur so mit ihr zusammen und vollzieht die Ehe mit der 2. Frau nicht. Das wäre dann doch in Ordnung…
Regina
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#42   clarissa colonia   19:06:19 | Dienstag, 4. Oktober 2011
„Ich empfinde das Lächeln … als hinterhältig.“
.
Also geht’s doch wieder mal nur um Ihre subjektiv irrige Meinung bei objektiv fehlender Ahnung, oder nicht?
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#41   Tomás   19:03:09 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Jubärens
#40
Ich empfinde das Lächeln vom Ratzinger in Verbindung mit seinem gesamten Gesichsausdruck als hinterhältig.
Sie haben behaupten, ich hätte gelogen. Wo bleiben die Beweise?
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#40   Jubärens   18:52:33 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Tomas betätigt sich wieder als hinterhältiger Verleumder:
„Ratzinger hat die ganze Zeit nach allen Seiten hinterhältig gelächelt.““
Das kann Tomás nämlich mit seinem hinterhältigen Sedi-Blick sofort und mit absoluter Bestimmtheit erkennen – also die Hinterhältigkeit in dem vordergründen Lächeln von Papst Benedikt XVI. Außerdem kann die Hinterhältigkeit auch schon aus der Zugehörigkeit des Papstes zur Konzilskirche geschlossen werden.
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#39   Tomás   18:28:20 | Dienstag, 4. Oktober 2011
krauterer
#38
Die Steinigung von Ehebrechern gibt es bei den Muslimen. Daher sollte Trendl islamische Länder meiden.
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#38   krauterer   18:22:40 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Oh, hier sind wieder mal die Oberpharisäer präsent. „lebt in Todsünde“ – warum nicht gleich Steinigung fordern. Und Gertraude Steindl als Abtreibungs-Idologin zu bezeichnen, ist ganz einfach eine typisch +netische Verdrehung der Tatsachen. Ja, ja, die Wahrheit wird von denen, die sie ständig in den Mund nehmen, oft selbst mit Füßen getreten.
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#37   clarissa colonia   17:58:53 | Dienstag, 4. Oktober 2011
„Ich gehe davon [aus], dass …“
.
Also doch zu viel Meinung bei inexistenter Ahnung; aber, das ist bei Ihnen ja nicht das erste Mal …
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#36   Tomás   17:52:53 | Dienstag, 4. Oktober 2011
calrissa colonia
#35
Ich gehe davon, daß der Ratzinger nichts unternommen hat, um Wulff, von seinem sündhafte Leben abzubringen, weil dies würde in allen Medien stehen.
Ebenso hat der Ratzinger mit keiner Silbe die antikatholische Haltung von Wulf zu den Themen Islam, Abtreibung und Homosexualität verurteilt.
Ratzinger hat die ganze Zeit nach allen Seiten hinterhältig gelächelt.
Wissen Sie zufällig, ob der Ratzinger den lieben Opa gespielt hat, indem er Kinder abknutschte?
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#35   clarissa colonia   17:34:06 | Dienstag, 4. Oktober 2011
„Der Ratzinger dagegen hat nicht den geringsten Versuch getan, Wulff zu bekehren. Er hat mit ihm freundlich geplaudert, womit er den (falschen) Eindruck erweckt hat, bei Wulff sei alles in bester Ordnung.“
.
Na, tomas, schon wieder mal viel zu viel Meinung bei viel zu wenig Ahnung, oder waren Sie bei dem Gespräch zugegen?
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#34   Tomás   17:26:59 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Dumbledor
#24
Das kirchliches Begräbnis ist kein Sakrament, aber eine Sakramentalie.
Jeder Getaufter hat einen Rechtsanspruch auf ein kirchliches Begräbnis. Dieses Recht kann aber verwirkt werden, wenn der Getaufte z.B. zu einer akatholischen Sekte übertritt, ganz vom Glauben abfällt, die Verbrennung seine Leiche anordnet, Selbstmord begeht oder in wilder „Ehe“ oder in Ehebruch lebt. Vgl. cc 1239-1242 CIC (1917).
Die Verweigerung des Kirchenbegräbnis bedeutet nicht, die ewige Verdämnis des Verstorbenen, sondern die Verurteilung seines Verhaltens, um anderen von diesen Sünden abzuhalten.
biomilch
#32
Christus hat keine Dialoge mit Sündern geführt, sondern diese belehrt, um sie zu bekehren.
Der Ratzinger dagegen hat nicht den geringsten Versuch getan, Wulff zu bekehren. Er hat mit ihm freundlich geplaudert, womit er den (falschen) Eindruck erweckt hat, bei Wulff sei alles in bester Ordnung.
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#33   Ecclesiastes   16:47:34 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Dr. Alfred Trendl (50) lebt in Todsünde und darf nicht gewählt werden.
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#32   biomilch   16:03:48 | Dienstag, 4. Oktober 2011
„Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen.“
Relativ klare unzweideutige Ansage des Menschensohnes.
Wer da nicht mitziehen kann, muß wissen was er da tut.
Wie der Papst (im Falle Wulff) hat auch Jesus (im Falle Zöllner) mit Sündern konferiert. Aber als Baugrund für seine Kirche hat er einen erwählt, der ihm bedingungslos folgte.
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#31   Pelagius III.   15:46:56 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Zu #29:
Eine „bräutliche Vereinigung“ zwischen Christus und seiner Kirche – wie das? Lehrt nicht die Kirche gerade, dass eine Vereinigung zwischen Brautleuten (also vorehelicher Verkehr) Sünde ist?
*
Im übrigen gilt die Kirche als Corpus Christi Mysticum. Sie ist somit Braut Christi und Leib Christi in einem. Wie kann das sein? Ist Christus mit seinem Leib verlobt?
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#30   Hare-Krishna   15:00:02 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Danke monens für die Zustimmung.
.
Einen vorbestraften Bischof darf es daher natürlich auch nicht geben.
.
Daher sollte man konsequenter Weise auch „Ex-Pius-Bischof Williamson“ schreiben.
.
.
.
Wird die Präambel denn nun unterzeichnet?
Geben die Krakeeler dann Ruh’ ?
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#29   monens   14:58:29 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Der damalige Kardinal Ratzinger als Glaubenskongregationsvorstizender in einem Schreiben im Jahre 1994 über den Kommunionempfang von „wiederverheirateten“ geschiedene Gläubigen;
+
„Es kommt dem universalen Lehramt der Kirche zu, in Treue zur Hl. Schrift und zur Tradition das Glaubensgut zu verkünden und authentisch auszulegen.
In Anbetracht der neuen, oben erwähnten pastoralen Vorschläge weiß sich diese Kongregation verpflichtet, die Lehre und Praxis der Kirche auf diesem Gebiet erneut in Erinnerung zu rufen. In Treue gegenüber dem Wort Jesu(5) hält die Kirche daran fest, daß sie eine neue Verbindung nicht als gültig anerkennen kann, falls die vorausgehende Ehe gültig war.
Wenn Geschiedene zivil wiederverheiratet sind, befinden sie sich in einer Situation, die dem Gesetz Gottes objektiv widerspricht.
Darum dürfen sie, solange diese Situation andauert, nicht die Kommunion empfangen(6). (…)
Die Ehe stellt nämlich wesentlich eine öffentliche Wirklichkeit dar, weil sie das Abbild der bräutlichen Vereinigung zwischen Christus und seiner Kirche ist und die Urzelle und einen wichtigen Faktor im Leben der staatlichen Gesellschaft bildet.“
+
www.razyboard.com/…07698-6115175-0.html
eine gültige und vollzogene Ehe ist unauflöslich!;
www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html
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#28   Dumbledor   14:28:43 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Im Grunde sind ja alle Priester mit „inoffiziellen“ Kindern auch Ehebrecher (mit der Braut Christi). Warum werden denn die nicht exkommuniziert sondern stattdessen durch einen Kirchenfonds subventioniert?
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#27   Hare-Krishna   14:27:22 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Einen vorbestraften Bischof darf es daher natürlich auch nicht geben.
.
Daher sollte man konsequenter Weise auch „Ex-Pius-Bischof Williamson“ schreiben.
.
.
.
Wird die Präambel denn nun unterzeichnet?
Geben die Krakeeler dann Ruh’?
.
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#26   Alberthesel †   14:24:35 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Warum kann denn der Mann nicht ein zweites Mal heiraten, wenn es beim ersten Mal nicht geklappt hat?
\\
Zu fragen wäre nur, ob er die mit Scheidebrief verabschiedete erste Frau auch finanziell unterhält.
\\
Daran (und nur daran!) wäre das doch zu beurteilen!
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#25   Elvenpath †   14:11:33 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Das ist ja eine tolle Religion. Entweder man hat die Hölle auf Erden, mit einer Frau, mit der man absolut nicht mehr zusammen leben kann, oder man kommt nach dem Tod in die Hölle, weil man den Partner gewechselt hat. Herzlichen Glückwunsch an alle, die an was glauben!
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#24   Dumbledor   14:09:48 | Dienstag, 4. Oktober 2011
#22 Tomás:
„Trendl ist ein Ehebrecher und damit ein öffentlicher Sünder. Ihm müssen die Sakramente und die kirchliche Bestattung verwehrt werden.“
Jo Tomás, Haupsache er darf die Kirchensteuer zahlen. Im Übrigen ist die kirchliche Bestattung auch kein Sakrament, wie kann man sie denn einem gültig Getauften verweigern? Wir sollten bei einer Beerdigung den Menschen Gott und SEINEM Gericht übergeben, statt durch Verweigerung noch selbst über den Toten richten zu wollen.
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#23   Simplicissimus   14:05:42 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Der katholische Familienverband fordert Eheannulierungen zu
Sozialpreisen mit dem Recht auf Ratenzahlung.
Ich selbst heirate grundsätzlich nur unter „Vorbehalt“, so dass
ich jeweils nach einigen Wochen Ehe Grund zur Annulierung habe.
Ein geschickter Gattenmord hat einen ganz eigenen Charme und den
Vorteil, dass die nächste Ehe im weissen Kleid und mit Jungfernkranz
(für die glückliche Braut) stattfinden kann. Diese Methode ist aber
nicht Rosenheim/Bayern zu empfehlen. Die dortigen Rosenheim Cops
klären jeden Mord auf !
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#22   Tomás   14:02:56 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Trendl ist ein Ehebrecher und damit ein öffentlicher Sünder. Ihm müssen die Sakramente und die kirchliche Bestattung verwehrt werden. Ebenso ist er als Leiter eines katholischen Verbandes nicht tragbar.
Diese Bestimmungen gelten in der Kirche. In der Konzilssekte gibt es damit keine Probleme. Dort ist alles erlaubt – nur nicht katholisch sein.
Wenn es darum gehr Ehe zu anullieren ist die Konzilssekte sehr großzügig.
Zur Zeiten Pius XI. gab es in der Kirche jährlich weltweit ein paar Hundert Anullierungen.
In den 90er. gab es allein in den U.S.A. jährlich um die 50 000.
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#21   Dumbledor   13:40:06 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Wir verungültigen uns die Welt wie sie uns gefällt. Heissa.
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#20   wolfgang e.   13:39:11 | Dienstag, 4. Oktober 2011
#8 Dumbledor
Deine Aussage ist definitiv falsch. In der Praxis kommt Otto Normalverbraucher viel einfacher zu einer Eheanullierung, als eine Prinzessin von und zu. (Erinnerst Du dich nicht mehr, wie lange das bei jener Prinzessin von Monaco gedauert hat, die allzu leichtfertig einen Playboy geheiratet hatte?)
Diverse Medien verbreiten da oft ein anderes Bild, aber Du bist ja eigentlich aufgeklärt genug, um den Medien nicht immer zu trauen, oder?
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#19   Mighty Counsellor †   13:34:09 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Mit anderen Worten: Es liegt wieder mal eine Ungültigkeit vor – ein ungültiger (oder sogar nichtiger) katholischer Familienverband. Und schon ist alles erledigt. Wunderbar!
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#18   Mingaer †   13:30:57 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Das ist das was ich unter dem Begriff katholischer Familienverband unter diesem Begriff heute verstehen würde. Die damit im Artikel genannte Vereiningung ist ja nicht katholisch bzw. es gibt diesen Verband nicht mehr, wenn er mal existiert haben sollte. Ein Verband ohne Mitglieder ist nicht möglich.
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#17   Mighty Counsellor †   13:27:58 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Mingaer, und dafür braucht es einen Familienverband?
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#16   Mingaer †   13:23:58 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Counsellor: Denn Zweck dass das Familienoberhaupt seine Familie und sich in den Himmel führt.
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#15   Mighty Counsellor †   13:22:31 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Welches ist der Zweck des Katholischen Familienverbandes?
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#14   Ernst von Zwiefalten   13:21:14 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Wenn Ehen wegen geistiger Schwäche (vg. Idiotismus) annuliert werden können, haben alle K.netter einen Vorteil: Ihre Ehen können problemlos annulliert werden. Sie erfüllen sicher nicht die Kriterien der Ehefähigkeit. _:))))))))))))))))
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#13   Hans Dampf   13:19:28 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Warum
kann Trendl eigentlich nicht die heilige Kommunion erhalten? Wer verbietet es ihm denn? Oder- wer mein denn, es ihm verbieten zu dürfen?
ber macht bloß nicht zuviel Werbung für diesen Mann – nachher wollen sich auch irgendwelche Pius- Familien mit ihm fotografieren lassen!
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#12   wickerl   13:19:22 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Ich bin gespannt wie das in der Bischofskonferenz ausgeht, ich halte eine Bestätigung für möglich
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#11   Mighty Counsellor †   13:18:10 | Dienstag, 4. Oktober 2011
<Der Verfasser des Blogs kann sich „nicht vorstellen“, daß das geschehen wird:
„Wie könnte er auch in seiner persönlichen Situation die Lehre der Kirche in Bezug auf die Unauflöslichkeit des Ehebandes verteidigen?“>
.
Es ist mindestens eine katholische Nachricht wert, wenn sich ein Blogverfasser irgendwo irgendwann zu irgendwas geäussert hat.
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#10   schamane40   13:11:00 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Soweit ich informiert bin, können 70-80 % der Ehen annulliert werden. Dazu bedarf es nur der richtigen Information und weder Vitamin B noch Kohle.
Die Diözesen (Ehegerichte) nehmen die Annullierungen vor; dazu ist nicht einmal mehr Rom nötig. –
Schamanen wissen oft mehr als Katholiken.
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#9   Mighty Counsellor †   13:08:32 | Dienstag, 4. Oktober 2011
<Doch das ist bei einem Todsünder, auf den die ewigen Qualen der Hölle warten, noch das kleinste Problem.>
.
Die Gewissheit darüber, auf wen alles die ewigen Qualen der Hölle warten, ist immer wieder verblüffend. Der Informationsgehalt ist nicht bloss nahe null – er ist null.
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#8   Dumbledor   13:06:56 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Die logische Konsequenz aus der „harten Linie“ wäre zumindest, eine kirchliche Ehe-Annullierung dem Otto-Normal-Katholiken zu erleichtern. Das war doch bislang in der Praxis auch nur besonderen Herrschaften mit Vitamin B möglich, wohlwissend, dass der ganze Rest (vermeintlich) in Todsünde und Hölle schmort. Das grenzt doch schon an grob fahrlässige unterlassene Hilfeleistung.
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#7   Elvenpath †   12:57:20 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Seid stark! Vertretet überall hart die Meinung, dass Scheidung und Wiederheirat eine Todsünde ist! Lasst keinen, der das tut, im Unklaren darüber, dass er in der Hölle schmoren wird! Bitte tut es!
Denn so ist gewährleistet, dass immer mehr Menschen der Kirche den Rücken kehren. :-)
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#6   schamane40   12:46:26 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Francesco di Assisi
.
Katholiken und kreuz-net, muss ich Euch an diesen Heiligen des Friedens erinnern? –
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#5   catholic   12:35:03 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Hier werden nun einmal „Todsünden und Höllenstrafen“ verteilt. Ganz umsonst.
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#4   Dumbledor   12:27:29 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Zitat:„Todsünde: Auf den wartet die Hölle“
Wieder einmal so ein typisch katholischer Wirrwarr. Wo kommt eigentlich die Lehre von den Todsünden her? Der Apostel Paulus schrieb über die Sünde GENERELL:
„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ (Röm 6,23)
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#3   catholic   12:22:41 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Einer aus der Hölle meldet sich hier wieder.
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#2   biomilch   12:18:52 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Sowas geht gar nicht!
Was ist denn ein ‘Katholischer Familienverband’??????????
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#1   catholic   12:16:31 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Auf wen warten hier nicht „die Qualen der Hölle“?
.
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