Ehebrecher: Erzbischof Zollitsch versucht den Papst zu vereinnahmen
Bei den Reichstagswahlen vom 5. März 1933 kam die ‘Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei’ auf 43.9 Prozent, ohne daß dies zu einer Änderung der Pastoral führte.
(kreuz.net, Freiburg) Bereits im August unterbreiteten deutsche Bischöfe dem Papst persönlich ihre Sonderlehre
zur Rehabilitierung des Ehebruchs.
Das sagte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg heute zum Auftakt
der deutschen Bischofskonferenz in Fulda.
Die Zahlenmystik des Erzbischofs
Erzbischof Zollitsch jongliert
mit der Zahl, wonach mittlerweile fast vierzig Prozent der Ehen in Deutschland geschieden würden:
„Dann
müssen wir überlegen, wie wir unsere Pastoral für diese Menschen ändern.“
Bei den Reichstagswahlen
vom 5. März 1933 kam die ‘Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei’ auf 43.9 Prozent, ohne daß
dies zu einer Änderung der Pastoral führte.
Von den ehebrecherischen deutschen Katholiken gehören
nahezu hundert Prozent nur noch auf dem Papier zur Kirche.
Den Papst eingeseift
Benedikt XVI. empfing
den Freiburger Erzbischof am 14. August.
An dem Treffen nahmen auch die Mitglieder der bischöflichen
Steuerungsgruppe für den altliberalen Dialogprozeß teil.
Es handelt sich um die altliberalen Prälaten
Reinhard Kardinal Marx von München-Freising, Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück sowie um den neokonservativen
Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen.
Das Treffen fand während eines Mittagessens statt und dauerte
fast drei Stunden.
Dabei tischte Mons. Zollitsch laut der jüngsten Aussage seine Sonderlehre zum Ehebruch
auf.
„Ich glaube, daß wir in der Frage der wiederverheirateten
Geschiedenen weiterkommen werden – zu meinen Lebzeiten.“
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126 Lesermeinungen
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#128 Thomasius 18:02:15 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#104 Dumbledor EX Kap.7 11 Aber der Pharao rief seine Magier und Beschwörer, und sie vollbrachten mit
ihren Zauberkünsten dasselbe. 12 Jeder von ihnen warf seinen Stock auf den Boden und er wurde zu einer
Schlange. Doch Aarons Stock verschlang die Stöcke der Ägypter.
Schlimmer als jeder Ehebruch ist der Bruch der Konzilspäpste mit der Tradition, mit der unverbrüchlichen
Lehre der katholischen Kirche. Umso schlimmer, wenn die Fsspx mit jenen eine ehebrecherische Verbindung
einzugehen versucht. Die Fsspx hat deswegen verspielt, weil sie nicht erkennen will, daß der Papst das
Kernproblem der heutigen Krise ist. Wie Erzbischof Lefebvre schreibt, „kehren die röm. Autoritäten ihren
Vorgängern den Rücken, BRECHEN mit der kath. Kirche und treten in den Dienst der Zerstörer der Christenheit
u. d. allumfassenden Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus. Sein volles Ausmaß hat dieser BRUCH
mit dem bisherigen Lehramt der Kirche in Assisi erreicht, nachdem der Besuch in der Synagoge vorausgegangen
war. Diese öffentliche Sünde gegen die Einzigkeit Gottes, gegen das fleischgewordene Wort und Seine
Kirche ruft Schauder und Entsetzen hervor.“ Wo nun bleibt dieser „Schauder“ und dieses „Entsetzen“ der
Fsspx? Dieser Bruch von 1986 besteht nach wie vor – er wurde nie rückgängig gemacht. Folglich geht die
Fsspx eine ehebrecherische Verbindung ein und beschwichtigt das ahnungslose Volk damit, daß der Papst
nicht Initiator v. Assisi sei und redet gar von „ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“, daß die
Jubbiläumsfeier des Greuels von Assisi nicht begleitet sei von einem gemeinsamen Gebet. Auch diese Annahme
fällt in ihre Naivität. In Freiburg trafen sich zwei Ehebrecher, die die Verbindung mit der einen Braut,
der Hl. Kirche, gebrochen haben.
#125 Thomasius 14:28:38 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
>Bei den Reichstagswahlen vom 5. März 1933 kam die ‘Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei’ auf
43.9 Prozent, ohne daß dies zu einer Änderung der Pastoral führte.< Die Reichtagswahlen erbrachten
doch das erwartete Ziel. Schließlich wurde Adolf Hitler doch zuvor auf Drängen von Papens zum Reichskanzler
gewählt. Die „neue Regierung“ sprach sich für das ersehnte Reichskonkordet aus. Besser konnte es doch
für die Katholiken gar nicht gehen. Im Hinblick darauf sprach sich die Leitung des Zentrums – Prälat
Kaas – für das Ermächtigungsgesetz aus und löste sich das Zentrum in Konsequenz selbst auf.
#103 Sie fragen, ob es denn wirklich so ein „tolles Gefühl“ sei, wenn viele der eigenen Leute gegen einen
seien. Und dann, ob es wirklich so sei, als wäre man Jesus ein Stück näher. Die erste Frage läßt
sich vielleicht mit einer Parabel von Artur Schopenhauer beantworten. Der erste Satz: „Eine Gesellschaft
Stachelschweine drängte sich an einem kalten Wintertag recht nahe zusammen, um, durch die gegenseitige
Wärme, sich vor dem Erfrieren zu retten.“ Doch bald empfinden sie die gegenseitigen Stacheln, was dazu
führt, daß sie sich wieder voneinander entfernen. Es folgt dann eine Übertragung dieses Befunds auf
die gesellschaftlichen Bedürfnisse. Am Ende heißt es: „Wer jedoch viel eigene, innere Wärme hat, bleibt
lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben noch zu empfangen.“ Schopenhauers Rat muß
man freilich nicht befolgen. Es könnte ja auch ein menschliches Bedürfnis sein, Stacheln nicht einfach
nur zu haben, sondern auch zu gebrauchen. Was aber Jesus betrifft, so ist in den Evangelien immer wieder
davon die Rede, daß dieser auch zu anderen und zum Volk auf Distanz ging, „auch“, wohlgemerkt. Etwa:
Als Jesus nun die große Volksschar um sich sah, befahl er, an das andere Ufer wegzufahren.“ Wenn ich
an gewisse „Scharen“ in der Gegenwart denke, kann mir das andere Ufer gar nicht weit genug weg sein.
#118 Mufelius † 13:08:37 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Achwas, Vogel, das sind doch alles Themen, die nichts mit dem Verstand zu tun haben – das sind „Wunder“, die ja so definiert sind, dass sie die Naturgesetze ausser Kraft setzen. Das können Sie glauben oder es lassen, das spielt ja für das wahre Leben überhaupt keine Rolle, beeinflusst keine Entscheidungen und ist somit Banane.
Mufelius, wie soll man es denn sonst machen? Jesus ist Gottes Sohn. Die Empfängnis und die Geburt von
JESUS war jungfräulich. JESUS wandelt Wasser in Wein. JESUS vermehrt das Brot und die Fische. JESUS ist
nach 3 Tagen wieder auferstanden. JESUS ist in den Himmel aufgefahren. Nach dem Leben auf dieser Erde,
beginnt ein Leben im JENSEITS. JESUS wird wiederkommen. Das und noch viel mehr, glauben wir offiziell.
Ich will das schon alles glauben, aber wenn ich so mit dem Denken anfange, kommen dann die ZWEIFEL; aber
wie soll man zweifelnd glauben??? Wenn ich glaube, dann will ich auch immer überzeugt sein, dass alles
so stimmt. www.osthessen-news.de/beitrag_H.php?id=1204194 so, hier sind u. a. noch ein paar Fotos von
heute morgen.
Manchmal verstehe ich den lieben Gott nicht. Er hat doch unseren Verstand erfunden. Bei vielen DINGEN
muß ich aber meinen Verstand ausschalten und DINGE einfach so glauben – am besten ohne viel drüber nachzudenken.
#107 Dumbledor 12:35:32 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#100 Vogel: das kommt in den Büchern Moses tatsächlich einmal vor, weiß jetzt aber nicht genau wo.
Es müsste sein als Israel in ägyptischer Gefangenschaft war und Moses sich mit den Zauberern des Pharao
„duellierte“. Am Ende hat dann die Schlange des Moses die Schlange des Ägypters aufgefressen.
Wenn ein kath. Priester oder ein Bischof seine wahren Freunde außerhalb der kath. Kirche findet, kommt
er dann eigentlich ins Wanken?’ iST ES wirklich so ein tolles Gefühl, wenn viele von den „eigenen Leuten“
gegen einen sind, ist es dann wirklich so, als wäre man JESUS ein Stückchen näher? Ich, als harmoniebedürftiger
Mensch, kann das nicht so ganz nachvollziehen.
#Vogel Sie haben recht, Bischöfe – katholische jedenfalls – müssen morgens keinen Mundgeruch einatmen.
Und wenn sie Schweißfüße riechen, dann sinds ihre eigenen. Aber – das Menschliche, allzu Menschliche
soll ja auch ihnen zuteil werden: dann, wenn die Katholische Kirche protestantischer wird. Und so mancher
Priester oder Bischof schalzt jetzt schon mit der Zunge.
#92 – >>„Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.“ (Ambrosius, Kirchenlehrer,
339-397) (UND DAS NENNT SICH BIS HEUTE KIRCHENLEHRER! VIELEN DANK, DA LASS ICH MICH LIEBER VON ANDEREN
BELEHREN!!!)<< sie irren ganz und gar – schon die Bibel weis auf gleiches hin! Der Heilige Ambrosius hat
also nur Bekanntes wiedergegeben! DEO GRATIAS!
Egon, eher werden die Gummibärchen aus ihrer Tüte befreit… übrigens die Bischöfe haben mich heute
morgen ganz fröhlich lächelnd angeschaut, denen scheints gut zu gehen – besser als wir denken. Die können
sich eventuell heimlich in Gedanken an ihrer „großen Liebe“ aus der Ferne erwärmen – ohne die ganzen
Alltagssorgen. Priester und Bischöfe sind doch frei, wie die Vögel am Himmel. Bischöfe wachen morgens
auf und sie brauchen kein Mundgeruch einzuatmen, sie brauchen keine Schnarchgeräusche auszuhalten, wenn
die irgendwo Schweißfüße riechen, dann sinds ihre eigenen. Körperliche Liebe ist nicht das Allerwichtigste
im Leben, dies sagt ja mittlerweile sogar Udo Jürgens. Wenn jemand da ist, den du mal in den Arm nehmen
kannst oder die Hand halten kannst, dann ist das schon sehr viel und das dürfen die Herren doch – den
mangelt es doch an nicht… wozu eigentlich all das Gejammer.
#Tolerant (34) „Wir säßen alle noch ohne die Heilige Kirche im Paradies bei Ananas und Bananen …“?
Säßen? Nicht wenige sitzen da immer noch – wie die Affen. Friedrich Nietzsches „Zarathustra“ jedenfalls
weiß: „Einst ward ihr Affen, und auch jetzt noch ist der Mensch mehr Affe, als irgend ein Affe.“ Doch
sollte sich Nietzsche mit diesem Rundumschlag geirrt haben, so ist immer noch kreuz.net da und läßt
alles Äffische Revue passieren: Mit der Banane in der Hand spult das seine Forderungen ab: Weg mit dem
Zölibat, Frauen ins Priesteramt und: Gelobt sei der Ehebruch! Wechseln wir nicht auch rechtzeitig unser
Hemd und unser Auto?
www.dbk.de/presse/details/?presseid=1978&… Bischofskonferenz in Fulda – hier könnt ihr die Predigt
lesen. Ich war übrigens dort im Gottesdienst, Trencki hast Du mich gesehen? Angesicht zu Angesicht mit
„Wölkchen“ habe ich gesessen, der hat mir hinterher auch den Leib Christi gegeben (wenn der das jetzt
liest, dann kanns sein, der weiß – wie ich aussehe). Was mich etwas genervt hat, waren die vielen Fotographen,
die ständig hin- und hergelaufen sind – aber so ist das nunmal. Die Predigt muß ich mir selbst erst
mal durchlesen, bevor ich mitsprechen kann, denn ich hatte etwas Konzentrationsprobleme – vor lauter Müdigkeit.
Nach dem Gottesdiensts habe ich ein kurzes Gespräch zweier älterer Herren gehört, die sagten: Es sieht
ja immer so schön, aus wenn die alle so einträchtig nebeneinander sitzen und laufen – aber wenn man
so mitbekommt, welche Spannungen in Wirklichkeit zwischen ihnen hören, dann ist das einfach nur traurig.
Eine Illustration zu der Gedankenwelt von Robert Zollitsch, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, dürfte in der Tageszeitung „Augsburger Allgemeine“ zu finden sein. Man sieht ihn, wie er sich geradezu krümmt vor Lachen. Sogar das Kreuz mit dem Gekreuzigten über ihm scheint zu wackeln. Und er wird – in bezug auf den Deutschlandbesuch des Papstes – mit den Worten zitiert:„Ganz so leicht macht er es uns nicht“. Ob er damit wohl sagen will: „Wir müssen uns schon etwas mehr anstrengen, wenn wir die Protestantisierung der Kirche wollen, die übliche Verblödung reicht dazu nicht aus“?
Liest man diesen schäbigen Artikel und die hasserfüllten Diskussionen gegen „Ehebrecher“, so breitet
sich bei mir große Freude aus! . Was bin ich froh, nicht in einer Gesellschaft leben zu müssen, in der
fundamentalistisch-religiöse Gruppen das Sagen haben! Es ist belustigend Euren Hass hier zu lesen, und
es ist befreiend, dass Ihr gesellschaftlich keine Bedeutung mehr habt. Hoffentlich gelingt dies den Moslems
auch noch, die ja auch gerne mal „Ehebrecher“ steinigen (sicherlich aus Liebe zu dem so barmherzigen Gott!),
oder Autofahrerinnen auspeitschen lassen. Aber leider haben die ihre Aufklärung noch vor sich! Und deshalb
werden dort weiterhin gerne Frauen, Homosexuelle und Andersartige diskrimiert, wie das die katholische
Kirche auch sehr lange und teilweise bis heute betreibt: „Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie
nicht das Ebenbild Gottes ist.“ (Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397) (UND DAS NENNT SICH BIS HEUTE KIRCHENLEHRER!
VIELEN DANK, DA LASS ICH MICH LIEBER VON ANDEREN BELEHREN!!!) Schönen Gruß vom Stern
#92 Hare-Krishna 09:03:19 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
9.00 Uhr durch – und noch kein neuer Artikel!? . Hat da wer verschlafen… . Und rasch noch eine Uhrzeit
vor 9.00 uhr eingetragen und auf „Zugespielte Info verhackstücken“ drücken… . Und ab geht die Post…
#91 Rechercheur 08:18:25 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Tomás #79: „Der Heilige Geist ist die Seele der Kirche“ Ach, das ist nur etwas weltliches? Ich dachte,
Der Geist sei eine der göttlichen Personen. Oder hat er nach Mk 1,2 irgendwann sein Berufsbild geändert?
Gallowglas #87: Inwieweit wurde denn die Pastoral durch das Reichskonkordat verändert? Dass sich die
Kirche da ihrer politischen Rolle entmannt hat sei unbestritten, aber die Seelsorge…?
langsam, zollitsch, da hast was nicht geschnallt: >>wonach mittlerweile fast vierzig Prozent der Ehen
in Deutschland geschieden würden: „Dann müssen wir überlegen, wie wir unsere Pastoral für diese Menschen
ändern.“<< wärst bei der überlieferten Lehrmeinung Jesu Christi geblieben und vor allem bei der von
Seiner Heiligkeit P. PIUS V. verfügten trid. Liturgie und auch gg. das vat-ii-konzil votiert dann wäre
die Welt ein grosses Stück besser auf der Strasse Gottes. so haben wir es weiterhin mit dem in Fatima
von der Liebenden Gottesmutter und Miterlöserin Maria prophezeiten Glaubensabfalls zu tun. Tendenz: ausweitend!
„Krebsgeschwür“ Änderungen … Pius X. hat nichts geändert, nein? Und was von ihm angestoßen wurde,
war immer großartig, ja? Und Quam singulari? Und Tra le sollecitudini? Alles jenseits des Dritten Reiches …
Und die Folgen?
#88 Gallowglas 05:30:51 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
„Bei den Reichstagswahlen vom 5. März 1933 kam die ‘Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei’ auf
43.9 Prozent, ohne daß dies zu einer Änderung der Pastoral führte.“ Ähm, das stimmt allerdings nur,
wenn man es exakt auf den 5. März bezieht … die Änderungen kam ja „erst“ am 20. Juli 1933 …
Exzellenz „Zahlenmystik! negiert ebenso einen zig-tausendfachen Totschlag, oder gar Mord. Für Mr. „Herz-Jesu-Lieb“ und „Solidaritäts-Isa“ gibt es halt ganz viel Toleranz, die auch das Abschlachten der Kinder im Mutterleib einschließt. Wie damals, T4. darauf ein dreifaches HEIL HITLER!
Die Zahl der Ladendiebstähle hat zugenommen. Schaffen wir doch einfach die Bestrafung dafür ab. Barmherzigkeit für Diebe – sofort! Keine Reue, Beichte, Buße, Wiedergutmachung mehr verlangen! Belohnung, äh Barmherzigkeit, statt Kriminalisierung!
Alles Gute, Wahre und Schöne kommt von Heiligen Geist. Der Geist weht, wo er will. In allen Herzen guten
Willens. Was gut, gerecht, liebevoll, barmherzig, tugendsam in allen Religionen ist, ist vom Heiligen
Geist. Es ist ganzheitlich, (griechisch: holos, katholos) Das spezifisch Katholische ist viel weiter als
die katholische Kirche.
Tolerant #80 Der Heilige Geist wirkt nur durch die Kirche. Die Modernisten behaupten, Er würde durch
andere „Religionen“ wirken. Diese Aussage ist häretisch.
Tolerant #75 Der Heilige Geist ist die Seele der Kirche und nur in ihr und durch sie wirkt Er. Es ist
gerade eine der Häresien des JoPA II., daß die Überzeugung der Heiden von dem Heiligen Geist stammt.
Auch im Dokument „Unitatis redintegratio“ steht, daß der Heilige Geist die ostschismatischen und protestantischen
„Kirchen“ als Mittel des Heiles nutzt.
@Tolerant: Die Antwort des Pornojägers: Der Heilige Geist weht wo er will. Er kann aber (das wäre gegen
seine Natur) nicht dort wehen, wo die Wahrheit Christi geleugnet wird. Christus ist nicht innerhalb und
ausserhalb, ER ist die Kirche! Die Kirche ist Sein mystischer Leib.
pornojäger 2.0 #74 Mit der Aussage, das „Konzil“ sei ein neues Pfingten gewesen, behaupten die „Konzilspäpste“
selbst, die Konzilssekte sei, eine neu andere „Kirche“ mit eigener Lehre, Liturgie und Kirchenrecht. Typisch
dafür ist die tiefe Abneigung, die die meisten modernistischen Pastoren gegen die „alte Kirche“, d.h.
die Kirche, empfinden.
# Lieber sogenannter Pornojäger. „Der Geist weht, wo er will. „ Jesus Christus. Er weht nicht nur in
der Römisch Katholischen Kirche. Oder ? – Christus ist innerhalb und außerhalb der Kirche. Sogar bei
den barmherzigen Samaritern. Wo Liebe und Güte, da ist ER. . So wünsche ich, dass ER jetzt bei Ihnen
ist. Gute Nacht !
@Eisbär Knut: Die Kirche des Neuen Advents (Zitat JP2) sieht sich doch selber nicht mehr als die EINE,
katholische Kirche, (Nachzulesen in Lumen Gentium). Sie sieht sich als eine Kirche unter vielen, in der
AUCH Heil zu finden ist (so wie eben in anderen Kirchen oder Vereinigungen auch). Sie stellt Christus
eindeutig ausserhalb seiner Kirche. Im Gegensatz zur Katholischen Kirche, die feststellt, daß Christus
DURCH sie weiterlehrt.
Eisbär Knut #70 Gerade um mich nicht von der Kirche abzuspalten, habe ich mich von der Ratzingersekte
trennen müssen. Die Schismatiker sind die Modernisten, die während der „Konzils“ oder unmittelbar danach
mit dem Häretiker Montini an der Spitze, sich von der Kirche getrennt haben.
Tomas, für Sie war Johannes Paul II. kein Papst ! Für mich war er ein Papst mit Kultur für das Leben
der Menschen ! Belassen wir es dabei. . Gute Nacht !
#71 Ossietzky 00:03:47 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Das wäre vielleicht die historische Stunde der RKK gewesen, wenn sie schon damals eloquent gehandelt hätte. Da wäre das Ruder vielleicht noch herumzureißen gewesen. Aber sie hat damals lieber in der Rolle einer törichten Jungfrau verharrt, die sich über das Kirchensteuergeschenk aus tiefem Herzensgrund gefreut hat… Nachzulesen bei Hans Küng…!
#70 Eisbär Knut 00:01:20 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Als solcher spaltest du dich von der Kirche ab, weil du behauptest sie sei nicht die Kirche. Somit bist du Schissmatiker (und nein das zweite s ist mit Absicht dort)
@Tolerant: Der Pornojäger will nicht darüber urteilen, was Johannes Paul II in seiner Seele zu verantworten
hat. Seine Reden und Schriften waren/sind jedoch größtenteils häretisch.
Zum einen wurde FATIMA v. d. Kirche als echt anerkannt, zum anderen ist nicht meine Meinung maßgebend,
sondern was der Himmel durch die Gottesmutter fordert! Sie handelt niemals im Gegensatz zu ihrem SOHN.
Der Wille des SOHNES steht in Einklang mit dem Willen des HL. GEISTES, der Wille des HL. GEISTES steht
in Einklang mit dem des VATERS. Mariens Worte, ihr Handeln steht immer im Auftrag Gottes. Und außerhalb
des Willens Gottes tut Maria gar nichts! Nicht das russische Volk ist gemeint, sondern der Kommunismus
mit seiner Ideologie. Pater Jongen, ein holländ. Montfortaner, befasste sich intensiv mit Fatima, kannte
Lucia persönlich und stellte ihr viele Fragen: „Wann hat Unsere Liebe Frau v. d. Weihe Rußlands an ihr
Unbeflecktes Herz gesprochen?“ Lucia: „1929, in der Kapelle zu Tuy.“ „Was verlangte Maria damals genau?“ –
„Sie verlangte die Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz durch den Hl. Vater, im Verein mit den Bischöfen
der Welt.“ „Sprach sie auch von der Weihe der Welt?“ „Nein.“ Bereits am 13.7.1917 spricht Maria bei der
Erscheinung davon, daß GOTT die Welt strafen wird für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot und Verfolgung
der Kirche. „Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz und
die Sühnekommunion an den 1. Samstagen des Monats zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört, WIRD
RUSSLAND SICH BEKEHREN UND ES WIRD FRIEDE SEIN. WENN NICHT, DANN WIRD ES SEINE IRRLEHREN ÜBER DIE WELT
VERBREITEN, KRIEGE U. VERFOLG.DER KIRCH…
Eisbär Knut #61 Ich bitte anhand der Dogmatik und das Kirchenrecht nachzuweisen, daß ich ein Schismatiker
bin. Da Sie nicht in der Lage sind, werden Sie dieser Aufforderung nicht nachkommen, aber ich stelle sie
trotzdem.
Soviel ich weiß, hat Johannes Paul II. sich ganz der Gottesmutter Maria geweiht; und er war es, der wesentlich
zum Sturz des Kommunismus beigetragen hat. Dafür ist er aus Rache angeschossen worden. Und seine große
Geste. Er hat dem Scharfschützen verziehen. Mütterchen Rußland stand auch in den bitteren Zeiten mit
und ohne Fatima unter dem Schutz Mariens. Es ist nicht die feine Art über den toten Papst herzuziehen.
Das ist wie Grabschändung.
Tolerant #57 Die Muttergottes hat in Fatima ausdrücklich die Weihe Rußland verlangt, weil von dort der
antichistliche Kommunismus, der im Kern verdorben ist, sich verbreiteten würde. Durch die Unterlassung
haben die letzten Päpste zur Verbreitung dieser geistigen Seuche erheblich beigetragen. Die Tatsache,
daß die Ostschismatiker die Muttergottes verehren, reicht eben nicht aus.
Lieber Mr. Sinah – welche fundamentale dogmatische Bedeutung kommt denn Ihrer Meinug nach einer Weihe
des russsischen Volkes an das unbefleckte Herz Mariens zu? Was beinhaltet eine derartige Weihe? Wird dem
russischen Volk ohne eine solche die Fürsprache der Gottesmutter in geringerem Maße zu Teil? Ist dadurch
das durch Christus gewirkte Heil in irgendeiner Weise weniger wirksam für die betroffenen Menschen? Weshalb
„wünscht“ die Gottesmutter Ihrer Meinung nach eine solche Weihe? Inhalte der Privatoffenbarungen erhalten
ihre Bedeutung immer aus der kirchlichen Lehre. Wenn zu letzterer irgendetwas durch derartige „Offenbarungen“
hinzugefügt wird, sind diese wohl als falsch anzusehen. Einen anderen Grund als Christus (und die Kirche,
in der er lebt) kann niemand setzen. SignSal
#36 Tomás „Den Vorwurf, Rußland nicht geweiht zu haben, muß man den Päpsten Benedikt XV., Pius XI.
und Pius XII. machen, die vermutlich aus „Diplomatie“ gegenüber der Sowjetunion, es unterlassen haben“
Nicht ganz einleuchtend, Sir, Die Gottesmutter erscheint am 2.1.1944 Sr. Lucia um sie aufzufordern, das
Dritte Geheimnis aufzuschreiben. Maria verlangt, daß das Geheimnis nicht später als 1960 der Welt geoffenbart
wird. Als Lucia gefragt wird, warum gerade 1960 antwortet sie: „Es wird dann verständlicher sein.“ Und:
„Die selige Jungfrau wünscht es so.“ (Nebenbei: Tarcisio Kardinal Bertone verdreht wieder mal alles und
behauptet, Lucia hätte gesagt, die Jahreszahl 1960 käme von ihren eigenen Inspiration) Nun, Tomás,
1944 bekam Lucia den Auftrag, das Dritte Geheimnis niederzuschreiben, um es dann dem Bischof von Leiria,
dem zuständigen Bischof für Fatima, zu übergeben. Warum Papst Benedikt XV. zur Verantwortung ziehen,
dessen Pontifikat im Jahre 1914 begann und 1922 endete? Warum Pius XI., der 1939 starb. Was Pius XII.
betrifft: Schon unter seinem Pontifikat rückte der Vatikan gerade auch hinsichtlich Fatima immer mehr
in ein fragwürdiges Licht, denn die Kräfte der Finsternis waren bereits am Werk. Es wird sogar behauptet,
daß Pius XII. der Wunsch der Gottesmutter, Russland ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen, überhaupt nicht
bekannt gemacht wurde.
Werter Eisbär, vielleicht haben wir es schon alle lange geahnt … – es lebe der totale Sedisvakantismus!
Christentum heißt absolute Sedisvakanz! Ich schmeiss mich weg …! SignSal
#50 Eisbär Knut 23:00:48 | Dienstag, 4. Oktober 2011
@ Rosa: Eigentlich hat es nie einen richtigen Papst gegeben. Der erste Vizechef hat ja schließlich den
Boss verleugnet und ist somit als Häretiker zu betrachten. Da die ihm nachfolgenden Vize ihn als den
ersten Vize anerkannt haben, ist der Papststuhl eigentlich schon immer vakant. Schluss daraus: Die katholische
Kirche war schon immer ein Ketzerverein…
Sainte Rose #45 Das waren politische Fehlentscheidungen, die nicht die Rechgläubigkeit dieser Päpste,
und damit ihre Legitimität, infrage stellen. Der letzte Papst war Pius XII.
Heilige Rosa Dieser Thomas ist halt einer den den Gottesstaat möchte. Wäre vielleicht im Iran super
aufgehoben. Die Kutte haben schon viele gewechselt – der Geist bleibt. Gruß vom Unbestechlichen
#45 Sainte Rose 22:33:29 | Dienstag, 4. Oktober 2011
zu #36: „Der Ratzinger, auch wenn er wollte, kann nicht Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen,
weil er kein Papst ist. Den Vorwurf, Rußland nicht geweiht zu haben, muß man den Päpsten Benedikt XV.,
Pius XI. und Pius XII. machen, die vermutlich aus „Diplomatie“ gegenüber der Sowjetunion, es unterlassen
haben.“ Macht das diese „Päpste“ nicht auch zu Unpäpsten, lieber Herr Tomás? Welcher war eigentlich
der letzte GÛLTIGE Papst gemäss Ihrem sedisvakantistischen Lehramt, lieber Herr Papststellvertreter?
@cc Ich wusste gar nicht, dass man ein Bankkonto besitzen kann. Bin immer davon ausgegangen, dass ich
das Geld besitze oder die Schulden, wenn es mal wieder überzogen ist. Dass das Bankkonto auch mir gehört,
das ist echt ein interessanter Ansatz.
Mei, lieber Herr Thomas, wenn Sie Papst sein wollten, empfehle ich Ihnen den Papstnamen Intoleranz I.
Aber der liebe Herrgott hat Sie der Mesnchheit erspart. Wie beten die Athosmönche? – Jäsus Christus,
Hyos Theou, Soter, eleison hymas.
Erzbischof Zollitsch jongliert mit der Zahl, wonach mittlerweile fast vierzig Prozent der Ehen in Deutschland
geschieden würden: „Dann müssen wir überlegen, wie wir unsere Pastoral für diese Menschen ändern.“
Bei den Reichstagswahlen vom 5. März 1933 kam die ‘Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei’ auf
43.9 Prozent, ohne daß dies zu einer Änderung der Pastoral führte. –---- Was hat das eine mit dem anderen
zu tun?
Ehebrecher sind öffentliche Sünder. Ihnen sind die Sakramente und die Sakramentalien, dazu gehört das
kirchliches Begräbnis, zu verwehren. Sinah Der Ratzinger, auch wenn er wollte, kann nicht Rußland dem
Unbefleckten Herzen Mariens weihen, weil er kein Papst ist. Den Vorwurf, Rußland nicht geweiht zu haben,
muß man den Päpsten Benedikt XV., Pius XI. und Pius XII. machen, die vermutlich aus „Diplomatie“ gegenüber
der Sowjetunion, es unterlassen haben.
Dass Gott sogar das Böse in seinen Heilsplan integriert macht nicht das Böse zum Gut sondern zeigt nur Seine Allmacht auf. Das Böse bleibt im Gegensatz zum Ying Yang Irrlehre immer verdammenswert
Das Heil kommt von Eva. Hätte diese gute Frau nicht die Frucht gepflückt und mit ihrem geliebten Adam verspeist, dann wäre Christus nicht vom Himmel herabgestiegen und das ganze christliche Drama hätte nie stattgefunden und wir säßen alle noch ohne die Heilige Kirche im Paradies bei Ananas und Bananen und würden Löwen streicheln und mit Nattern spielen. Und des gäbe kein kreuz-net. Huhuhuhuh.
#32 Eisbär Knut 21:51:08 | Dienstag, 4. Oktober 2011
@ DerRabe: Was regst du dich denn über Judas auf? Ohne Judas’ Verrat an Jesus hätte es keine Kreuzigung
gegeben. Ohne Kreuzigung hätte es keine Wiederauferstehung gegeben. Ohne Wiederauferstehung würde es
keine christliche Kirche geben… Mit anderen Worten: Die christliche Kirche beruht einzig allein auf
einem Verrat…
Drei Dinge schaden dem Menschen: Die Habgier, der Hass und die Verblendung. . Ich danke Kreuz-net, dass
es uns diese drei Schadensursachen immer wieder so deutlich vor Augen führt. . Liebet einander. Christus
Verletze niemand. Buddha
Nein, Sinah schreibt so einen hahnebüchenen Blödsinn, er kann umöglich WeiBi Schneider sein, wie schon
gemutmaßt! Katholisch ist man also dann, wenn man irgendwelche Gedanken, die die Muttergottes nach Belieben
in die Welt verstreut, umsetzt … Kirchliche Tradition und Evangelium sind da wohl im Wege … Ach: Fr.
Clarissa: schön, dass sie darauf hingewiesen haben, dass man die Hl. Messe feiern kann, sogar sollte
…! Die entsetzliche liturgische Bewegung hat ja diese Idee im Abendland verbreitet und diese Häresie
spukt in manchen Köpfen noch herum! SignSal
Immerhin war Hitler nicht geschieden !!! Der Weg Richtung Seligkeit war ihm nicht versperrt, sonst hätte
er eine Änderung des Pastorals angeordnet. Diese Zuschrift ist mindestens so interessant, wie der Artikel.
Nun, ich greife der allerseligsten Jungfrau von Wichtelsbach sicher nicht vor, wenn ich deren dort verkündetes
drittes Geheimnis öffentlich mache: . Meine lieben Kinder, traget niemals die Unter- über der Oberbekleidung,
denn dies wäre meinem lieben Sohne ein Gräuel!