Familie
Ehebrecher: Erzbischof Zollitsch versucht den Papst zu vereinnahmen
Bei den Reichstagswahlen vom 5. März 1933 kam die ‘Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei’ auf 43.9 Prozent, ohne daß dies zu einer Änderung der Pastoral führte.
Erzbischof Zollitsch beim Ökumenischen Kirchentag im Mai 2010
Erzbischof Zollitsch beim Ökumenischen Kirchentag im Mai 2010
© Presse.Nordelbien, Flickr, CC
(kreuz.net, Freiburg) Bereits im August unterbreiteten deutsche Bischöfe dem Papst persönlich ihre Sonderlehre zur Rehabilitierung des Ehebruchs.

Das sagte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg heute zum Auftakt der deutschen Bischofskonferenz in Fulda.

Die Zahlenmystik des Erzbischofs

Erzbischof Zollitsch jongliert mit der Zahl, wonach mittlerweile fast vierzig Prozent der Ehen in Deutschland geschieden würden:

„Dann müssen wir überlegen, wie wir unsere Pastoral für diese Menschen ändern.“

Bei den Reichstagswahlen vom 5. März 1933 kam die ‘Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei’ auf 43.9 Prozent, ohne daß dies zu einer Änderung der Pastoral führte.

Von den ehebrecherischen deutschen Katholiken gehören nahezu hundert Prozent nur noch auf dem Papier zur Kirche.

Den Papst eingeseift

Benedikt XVI. empfing den Freiburger Erzbischof am 14. August.

An dem Treffen nahmen auch die Mitglieder der bischöflichen Steuerungsgruppe für den altliberalen Dialogprozeß teil.

Es handelt sich um die altliberalen Prälaten Reinhard Kardinal Marx von München-Freising, Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück sowie um den neokonservativen Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen.

Das Treffen fand während eines Mittagessens statt und dauerte fast drei Stunden.

Dabei tischte Mons. Zollitsch laut der jüngsten Aussage seine Sonderlehre zum Ehebruch auf.

Wenige Tage später sagte er der Wochenzeitung ‘Zeit’:

„Ich glaube, daß wir in der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen weiterkommen werden – zu meinen Lebzeiten.“
      
126 Lesermeinungen
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#129   Vogel   13:16:27 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Na, Kristall – hast DU deine SUppe schon gegessen?
DEIn Erzbischof hat Bedenken gegen die Süppchen-Vielfalt
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#128   Thomasius   18:02:15 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#104 Dumbledor
EX Kap.7
11 Aber der Pharao rief seine Magier und Beschwörer, und sie vollbrachten mit ihren Zauberkünsten dasselbe. 12 Jeder von ihnen warf seinen Stock auf den Boden und er wurde zu einer Schlange.
Doch Aarons Stock verschlang die Stöcke der Ägypter.
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#127   Ikonikus   17:53:17 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Zollitsch ist eine Marionette der kirchenfeindlichen Schwatzreporter!
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#126   Sinah   16:14:21 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Schlimmer als jeder Ehebruch ist der Bruch der Konzilspäpste mit der Tradition, mit der unverbrüchlichen Lehre der katholischen Kirche. Umso schlimmer, wenn die Fsspx mit jenen eine ehebrecherische Verbindung einzugehen versucht. Die Fsspx hat deswegen verspielt, weil sie nicht erkennen will, daß der Papst das Kernproblem der heutigen Krise ist. Wie Erzbischof Lefebvre schreibt, „kehren die röm. Autoritäten ihren Vorgängern den Rücken, BRECHEN mit der kath. Kirche und treten in den Dienst der Zerstörer der Christenheit u. d. allumfassenden Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus. Sein volles Ausmaß hat dieser BRUCH mit dem bisherigen Lehramt der Kirche in Assisi erreicht, nachdem der Besuch in der Synagoge vorausgegangen war. Diese öffentliche Sünde gegen die Einzigkeit Gottes, gegen das fleischgewordene Wort und Seine Kirche ruft Schauder und Entsetzen hervor.“
Wo nun bleibt dieser „Schauder“ und dieses „Entsetzen“ der Fsspx?
Dieser Bruch von 1986 besteht nach wie vor – er wurde nie rückgängig gemacht. Folglich geht die Fsspx eine ehebrecherische Verbindung ein und beschwichtigt das ahnungslose Volk damit, daß der Papst nicht Initiator v. Assisi sei und redet gar von „ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“, daß die Jubbiläumsfeier des Greuels von Assisi nicht begleitet sei von einem gemeinsamen Gebet. Auch diese Annahme fällt in ihre Naivität. In Freiburg trafen sich zwei Ehebrecher, die die Verbindung mit der einen Braut, der Hl. Kirche, gebrochen haben.
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#125   Thomasius   14:28:38 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
>Bei den Reichstagswahlen vom 5. März 1933 kam die ‘Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei’ auf 43.9 Prozent, ohne daß dies zu einer Änderung der Pastoral führte.<
Die Reichtagswahlen erbrachten doch das erwartete Ziel. Schließlich wurde Adolf Hitler doch zuvor auf Drängen von Papens zum Reichskanzler gewählt. Die „neue Regierung“ sprach sich für das ersehnte Reichskonkordet aus. Besser konnte es doch für die Katholiken gar nicht gehen. Im Hinblick darauf sprach sich die Leitung des Zentrums – Prälat Kaas – für das Ermächtigungsgesetz aus und löste sich das Zentrum in Konsequenz selbst auf.
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#124   Vogel   14:24:01 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Ruhrgebietler, wir haben im Dom auch Liegeplätze.
so, ich werde jetzt essen
servus, machts gut und auf wiedersehn
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#123   r.ruhrgebietler   14:17:12 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#114 – entweiht wg. des nom – nur simulationen laufen dort herum.
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#122   Egon   14:14:48 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#103
Sie fragen, ob es denn wirklich so ein „tolles Gefühl“ sei, wenn viele der eigenen Leute gegen einen seien. Und dann, ob es wirklich so sei, als wäre man Jesus ein Stück näher. Die erste Frage läßt sich vielleicht mit einer Parabel von Artur Schopenhauer beantworten. Der erste Satz: „Eine Gesellschaft Stachelschweine drängte sich an einem kalten Wintertag recht nahe zusammen, um, durch die gegenseitige Wärme, sich vor dem Erfrieren zu retten.“ Doch bald empfinden sie die gegenseitigen Stacheln, was dazu führt, daß sie sich wieder voneinander entfernen. Es folgt dann eine Übertragung dieses Befunds auf die gesellschaftlichen Bedürfnisse. Am Ende heißt es: „Wer jedoch viel eigene, innere Wärme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben noch zu empfangen.“
Schopenhauers Rat muß man freilich nicht befolgen. Es könnte ja auch ein menschliches Bedürfnis sein, Stacheln nicht einfach nur zu haben, sondern auch zu gebrauchen.
Was aber Jesus betrifft, so ist in den Evangelien immer wieder davon die Rede, daß dieser auch zu anderen und zum Volk auf Distanz ging, „auch“, wohlgemerkt. Etwa: Als Jesus nun die große Volksschar um sich sah, befahl er, an das andere Ufer wegzufahren.“ Wenn ich an gewisse „Scharen“ in der Gegenwart denke, kann mir das andere Ufer gar nicht weit genug weg sein.
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#121   Vogel   13:42:14 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Mufelius
ach, du bist das – LOL
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#120   Mufelius †   13:36:49 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
LOL Vogel, ja, da gehst Du recht in Deiner Annahme.
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#119   Vogel   13:33:30 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Mufelius, das sagst DU in DEINEM jugendlichen Leichtsinn.
Gehe ich recht in der Annahme, dass DU kein Pfarrer bist ?
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#118   Mufelius †   13:08:37 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Achwas, Vogel, das sind doch alles Themen, die nichts mit dem Verstand zu tun haben – das sind „Wunder“, die ja so definiert sind, dass sie die Naturgesetze ausser Kraft setzen. Das können Sie glauben oder es lassen, das spielt ja für das wahre Leben überhaupt keine Rolle, beeinflusst keine Entscheidungen und ist somit Banane.
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#117   Vogel   12:54:00 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Ruhrgebietler, was soll das denn?
übrigens auf dem Bischofsstuhl, saß nicht der „Richtige“
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#116   r.ruhrgebietler   12:49:19 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
ein entweihter Hochaltar
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#115   Vogel   12:47:58 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Mufelius, wie soll man es denn sonst machen?
Jesus ist Gottes Sohn.
Die Empfängnis und die Geburt von JESUS war jungfräulich.
JESUS wandelt Wasser in Wein.
JESUS vermehrt das Brot und die Fische.
JESUS ist nach 3 Tagen wieder auferstanden.
JESUS ist in den Himmel aufgefahren.
Nach dem Leben auf dieser Erde, beginnt ein Leben im JENSEITS.
JESUS wird wiederkommen.
Das und noch viel mehr, glauben wir offiziell.
Ich will das schon alles glauben, aber wenn ich so mit dem Denken anfange,
kommen dann die ZWEIFEL; aber wie soll man zweifelnd glauben???
Wenn ich glaube, dann will ich auch immer überzeugt sein, dass alles so stimmt.
www.osthessen-news.de/beitrag_H.php?id=1204194
so, hier sind u. a. noch ein paar Fotos von heute morgen.
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#114   kristall   12:47:33 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
vogel !: 2.mose kapitel 7 /10
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#113   Dumbledor   12:47:12 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Mufelius: Und Muffelig fängt auch mit M an
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#112   Mufelius †   12:43:22 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Nee, Dumbledor, das nennt man Dummheit. Fängt auch mit „D“ an.
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#111   r.ruhrgebietler   12:43:20 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#103 – ja natürlich kommt er ins wanken hinsichtlich des Glaubens!
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#110   Dumbledor   12:41:44 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
@Vogel: das nennt man DEMUT^^
Welchen Film hast Du eben eigentlich gemeint?
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#109   Mufelius †   12:40:30 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Falsch, Vogel.
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#108   Vogel   12:38:31 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Manchmal verstehe ich den lieben Gott nicht.
Er hat doch unseren Verstand erfunden. Bei vielen DINGEN muß ich aber meinen Verstand ausschalten und DINGE einfach so glauben – am besten ohne viel drüber nachzudenken.
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#107   Dumbledor   12:35:32 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#100
Vogel: das kommt in den Büchern Moses tatsächlich einmal vor, weiß jetzt aber nicht genau wo. Es müsste sein als Israel in ägyptischer Gefangenschaft war und Moses sich mit den Zauberern des Pharao „duellierte“. Am Ende hat dann die Schlange des Moses die Schlange des Ägypters aufgefressen.
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#106   Vogel   12:35:17 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Wenn ein kath. Priester oder ein Bischof seine wahren Freunde außerhalb der kath. Kirche findet, kommt er dann eigentlich ins Wanken?’
iST ES wirklich so ein tolles Gefühl, wenn viele von den „eigenen Leuten“ gegen einen sind, ist es dann wirklich so, als wäre man JESUS ein Stückchen näher?
Ich, als harmoniebedürftiger Mensch, kann das nicht so ganz nachvollziehen.
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#105   r.ruhrgebietler   12:30:44 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
sicherlich nicht…
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#104   Egon   12:30:26 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#Vogel
Sie haben recht, Bischöfe – katholische jedenfalls – müssen morgens keinen Mundgeruch einatmen. Und wenn sie Schweißfüße riechen, dann sinds ihre eigenen. Aber – das Menschliche, allzu Menschliche soll ja auch ihnen zuteil werden: dann, wenn die Katholische Kirche protestantischer wird. Und so mancher Priester oder Bischof schalzt jetzt schon mit der Zunge.
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#103   Vogel   12:29:49 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
steht es eigentlich auch irgendwo in der Bibel geschrieben, dass die Stöcke
zu Schlangen werden, wenn man sie so auf den Boden wirft – so wie im Film?
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#102   r.ruhrgebietler   12:22:50 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
gab es – aber nicht in Glaubensfragen oder in Fragen der Erfüllung der 10 Gebote!
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#101   Vogel   12:17:42 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
gabs damals auch schon Ironie?
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#100   r.ruhrgebietler   12:07:54 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#92 –
>>„Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.“
(Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)
(UND DAS NENNT SICH BIS HEUTE KIRCHENLEHRER! VIELEN DANK, DA LASS ICH MICH LIEBER VON ANDEREN BELEHREN!!!)<<
sie irren ganz und gar – schon die Bibel weis auf gleiches hin! Der Heilige Ambrosius hat also nur Bekanntes wiedergegeben!
DEO GRATIAS!
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#99   Vogel   11:28:43 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Egon,
eher werden die Gummibärchen aus ihrer Tüte befreit…
übrigens die Bischöfe haben mich heute morgen ganz fröhlich lächelnd angeschaut, denen scheints gut zu gehen – besser als wir denken.
Die können sich eventuell heimlich in Gedanken an ihrer „großen Liebe“ aus der Ferne erwärmen – ohne die ganzen Alltagssorgen.
Priester und Bischöfe sind doch frei, wie die Vögel am Himmel.
Bischöfe wachen morgens auf und sie brauchen kein Mundgeruch einzuatmen, sie brauchen keine Schnarchgeräusche auszuhalten, wenn die irgendwo Schweißfüße riechen, dann sinds ihre eigenen.
Körperliche Liebe ist nicht das Allerwichtigste im Leben, dies sagt ja mittlerweile sogar Udo Jürgens. Wenn jemand da ist, den du mal in den Arm nehmen kannst oder die Hand halten kannst, dann ist das schon sehr viel und das dürfen die Herren doch – den mangelt es doch an nicht… wozu eigentlich all das Gejammer.
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#98   Egon   11:03:40 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#Tolerant (34)
„Wir säßen alle noch ohne die Heilige Kirche im Paradies bei Ananas und Bananen …“? Säßen? Nicht wenige sitzen da immer noch – wie die Affen. Friedrich Nietzsches „Zarathustra“ jedenfalls weiß: „Einst ward ihr Affen, und auch jetzt noch ist der Mensch mehr Affe, als irgend ein Affe.“ Doch sollte sich Nietzsche mit diesem Rundumschlag geirrt haben, so ist immer noch kreuz.net da und läßt alles Äffische Revue passieren: Mit der Banane in der Hand spult das seine Forderungen ab: Weg mit dem Zölibat, Frauen ins Priesteramt und: Gelobt sei der Ehebruch! Wechseln wir nicht auch rechtzeitig unser Hemd und unser Auto?
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#97   Vogel   10:28:57 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
www.dbk.de/presse/details/?presseid=1978&…
Bischofskonferenz in Fulda –
hier könnt ihr die Predigt lesen.
Ich war übrigens dort im Gottesdienst, Trencki hast Du mich gesehen?
Angesicht zu Angesicht mit „Wölkchen“ habe ich gesessen, der hat mir hinterher auch den Leib Christi gegeben (wenn der das jetzt liest, dann kanns sein, der weiß – wie ich aussehe).
Was mich etwas genervt hat, waren die vielen Fotographen, die ständig hin- und hergelaufen sind – aber so ist das nunmal.
Die Predigt muß ich mir selbst erst mal durchlesen, bevor ich mitsprechen kann, denn ich hatte etwas Konzentrationsprobleme – vor lauter Müdigkeit.
Nach dem Gottesdiensts habe ich ein kurzes Gespräch zweier älterer Herren gehört, die sagten: Es sieht ja immer so schön, aus wenn die alle so einträchtig nebeneinander sitzen und laufen – aber wenn man so mitbekommt, welche Spannungen in Wirklichkeit zwischen ihnen hören, dann ist das einfach nur traurig.
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#96   Egon   10:14:27 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Eine Illustration zu der Gedankenwelt von Robert Zollitsch, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, dürfte in der Tageszeitung „Augsburger Allgemeine“ zu finden sein. Man sieht ihn, wie er sich geradezu krümmt vor Lachen. Sogar das Kreuz mit dem Gekreuzigten über ihm scheint zu wackeln. Und er wird – in bezug auf den Deutschlandbesuch des Papstes – mit den Worten zitiert:„Ganz so leicht macht er es uns nicht“. Ob er damit wohl sagen will: „Wir müssen uns schon etwas mehr anstrengen, wenn wir die Protestantisierung der Kirche wollen, die übliche Verblödung reicht dazu nicht aus“?
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#95   Stern77   09:52:26 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Liest man diesen schäbigen Artikel und die hasserfüllten Diskussionen gegen „Ehebrecher“, so breitet sich bei mir große Freude aus!
.
Was bin ich froh, nicht in einer Gesellschaft leben zu müssen, in der fundamentalistisch-religiöse Gruppen das Sagen haben!
Es ist belustigend Euren Hass hier zu lesen, und es ist befreiend, dass Ihr gesellschaftlich keine Bedeutung mehr habt.
Hoffentlich gelingt dies den Moslems auch noch, die ja auch gerne mal „Ehebrecher“ steinigen (sicherlich aus Liebe zu dem so barmherzigen Gott!), oder Autofahrerinnen auspeitschen lassen.
Aber leider haben die ihre Aufklärung noch vor sich! Und deshalb werden dort weiterhin gerne Frauen, Homosexuelle und Andersartige diskrimiert, wie das die katholische Kirche auch sehr lange und teilweise bis heute betreibt:
„Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.“
(Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)
(UND DAS NENNT SICH BIS HEUTE KIRCHENLEHRER! VIELEN DANK, DA LASS ICH MICH LIEBER VON ANDEREN BELEHREN!!!)
Schönen Gruß
vom Stern
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#94   Dumbledor   09:38:49 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#91: „Information zuspielen“ hört sich ohnehin so an wie bein FBI.
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#93   karljosef   09:35:47 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
de.gloria.tv/?media=200521
Hier ist doch das Thema der Woche Guido Pozzo
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#92   Hare-Krishna   09:03:19 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
9.00 Uhr durch – und noch kein neuer Artikel!?
.
Hat da wer verschlafen…
.
Und rasch noch eine Uhrzeit vor 9.00 uhr eingetragen und auf „Zugespielte Info verhackstücken“ drücken…
.
Und ab geht die Post…
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#91   Rechercheur   08:18:25 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Tomás #79: „Der Heilige Geist ist die Seele der Kirche“
Ach, das ist nur etwas weltliches? Ich dachte, Der Geist sei eine der göttlichen Personen. Oder hat er nach Mk 1,2 irgendwann sein Berufsbild geändert?
Gallowglas #87: Inwieweit wurde denn die Pastoral durch das Reichskonkordat verändert? Dass sich die Kirche da ihrer politischen Rolle entmannt hat sei unbestritten, aber die Seelsorge…?
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#90   r.ruhrgebietler   07:48:12 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
langsam, zollitsch, da hast was nicht geschnallt: >>wonach mittlerweile fast vierzig Prozent der Ehen in Deutschland geschieden würden: „Dann müssen wir überlegen, wie wir unsere Pastoral für diese Menschen ändern.“<<
wärst bei der überlieferten Lehrmeinung Jesu Christi geblieben und vor allem bei der von Seiner Heiligkeit P. PIUS V. verfügten trid. Liturgie und auch gg. das vat-ii-konzil votiert dann wäre die Welt ein grosses Stück besser auf der Strasse Gottes.
so haben wir es weiterhin mit dem in Fatima von der Liebenden Gottesmutter und Miterlöserin Maria prophezeiten Glaubensabfalls zu tun. Tendenz: ausweitend!
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#89   Abu   06:36:40 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
„Krebsgeschwür“ Änderungen …
Pius X. hat nichts geändert, nein?
Und was von ihm angestoßen wurde, war immer großartig, ja?
Und Quam singulari?
Und Tra le sollecitudini?
Alles jenseits des Dritten Reiches …
Und die Folgen?
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#88   Gallowglas   05:30:51 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
„Bei den Reichstagswahlen vom 5. März 1933 kam die ‘Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei’ auf 43.9 Prozent, ohne daß dies zu einer Änderung der Pastoral führte.“
Ähm, das stimmt allerdings nur, wenn man es exakt auf den 5. März bezieht … die Änderungen kam ja „erst“ am 20. Juli 1933 …
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#87   Atzmon   03:46:19 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
32/42 11. September 2001 9/11 Entschlüsselt
.
youtu.be/Ge13HFHJI6M
.
www.youtube.com/watch?v=H09nvdPF0KQ
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#86   Paul M.   02:43:38 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg ist dem Alkohol sehr zugetan;
seit früher Jugend, sagte mir neulich eine Katholikin, die es wissen muss!
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#85   Atzmon   01:42:49 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Exzellenz „Zahlenmystik! negiert ebenso einen zig-tausendfachen Totschlag, oder gar Mord. Für Mr. „Herz-Jesu-Lieb“ und „Solidaritäts-Isa“ gibt es halt ganz viel Toleranz, die auch das Abschlachten der Kinder im Mutterleib einschließt. Wie damals, T4. darauf ein dreifaches HEIL HITLER!
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#84   Jolanda   01:23:41 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Die Zahl der Ladendiebstähle hat zugenommen. Schaffen wir doch einfach die Bestrafung dafür ab. Barmherzigkeit für Diebe – sofort! Keine Reue, Beichte, Buße, Wiedergutmachung mehr verlangen! Belohnung, äh Barmherzigkeit, statt Kriminalisierung!
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#83   Tolerant   00:49:27 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Alles Gute, Wahre und Schöne kommt von Heiligen Geist.
Der Geist weht, wo er will.
In allen Herzen guten Willens.
Was gut, gerecht, liebevoll, barmherzig, tugendsam in allen Religionen ist, ist vom Heiligen Geist. Es ist ganzheitlich, (griechisch: holos, katholos) Das spezifisch Katholische ist viel weiter als die katholische Kirche.
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#82   Tomás   00:43:57 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Tolerant
#80
Der Heilige Geist wirkt nur durch die Kirche. Die Modernisten behaupten, Er würde durch andere „Religionen“ wirken. Diese Aussage ist häretisch.
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#80   Tomás   00:27:35 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Tolerant
#75
Der Heilige Geist ist die Seele der Kirche und nur in ihr und durch sie wirkt Er. Es ist gerade eine der Häresien des JoPA II., daß die Überzeugung der Heiden von dem Heiligen Geist stammt. Auch im Dokument „Unitatis redintegratio“ steht, daß der Heilige Geist die ostschismatischen und protestantischen „Kirchen“ als Mittel des Heiles nutzt.
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#79   pornojäger 2.0   00:21:07 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
@Tolerant:
Die Antwort des Pornojägers:
Der Heilige Geist weht wo er will. Er kann aber (das wäre gegen seine Natur) nicht dort wehen, wo die Wahrheit Christi geleugnet wird.
Christus ist nicht innerhalb und ausserhalb, ER ist die Kirche! Die Kirche ist Sein mystischer Leib.
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#78   Tomás   00:20:30 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
pornojäger 2.0
#74
Mit der Aussage, das „Konzil“ sei ein neues Pfingten gewesen, behaupten die „Konzilspäpste“ selbst, die Konzilssekte sei, eine neu andere „Kirche“ mit eigener Lehre, Liturgie und Kirchenrecht.
Typisch dafür ist die tiefe Abneigung, die die meisten modernistischen Pastoren gegen die „alte Kirche“, d.h. die Kirche, empfinden.
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#77   clarissa colonia   00:18:16 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Ach, „pornojäger“, zitieren’s Ihre Behauptungen doch bittschön mal im Original!
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#76   Tolerant   00:17:36 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
# Lieber sogenannter Pornojäger.
„Der Geist weht, wo er will. „ Jesus Christus.
Er weht nicht nur in der Römisch Katholischen Kirche. Oder ? –
Christus ist innerhalb und außerhalb der Kirche. Sogar bei den barmherzigen Samaritern.
Wo Liebe und Güte, da ist ER.
.
So wünsche ich, dass ER jetzt bei Ihnen ist.
Gute Nacht !
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#74   pornojäger 2.0   00:08:53 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
@Eisbär Knut:
Die Kirche des Neuen Advents (Zitat JP2) sieht sich doch selber nicht mehr als die EINE, katholische Kirche, (Nachzulesen in Lumen Gentium).
Sie sieht sich als eine Kirche unter vielen, in der AUCH Heil zu finden ist (so wie eben in anderen Kirchen oder Vereinigungen auch).
Sie stellt Christus eindeutig ausserhalb seiner Kirche. Im Gegensatz zur Katholischen Kirche, die feststellt, daß Christus DURCH sie weiterlehrt.
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#73   Tomás   00:07:20 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Eisbär Knut
#70
Gerade um mich nicht von der Kirche abzuspalten, habe ich mich von der Ratzingersekte trennen müssen.
Die Schismatiker sind die Modernisten, die während der „Konzils“ oder unmittelbar danach mit dem Häretiker Montini an der Spitze, sich von der Kirche getrennt haben.
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#72   Tolerant   00:04:24 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Tomas,
für Sie war Johannes Paul II. kein Papst ! Für mich war er ein Papst mit Kultur für das Leben der Menschen !
Belassen wir es dabei.
.
Gute Nacht !
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#71   Ossietzky   00:03:47 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Das wäre vielleicht die historische Stunde der RKK gewesen, wenn sie schon damals eloquent gehandelt hätte. Da wäre das Ruder vielleicht noch herumzureißen gewesen. Aber sie hat damals lieber in der Rolle einer törichten Jungfrau verharrt, die sich über das Kirchensteuergeschenk aus tiefem Herzensgrund gefreut hat… Nachzulesen bei Hans Küng…!
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#70   Eisbär Knut   00:01:20 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Als solcher spaltest du dich von der Kirche ab, weil du behauptest sie sei nicht die Kirche. Somit bist du Schissmatiker (und nein das zweite s ist mit Absicht dort)
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#69   clarissa colonia   23:55:22 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Na, tomas, wie war das jetzt mit dem Bankkonto und der Taufe des Ministeriums der Justiz?
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#68   Tomás   23:51:11 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Tolerant
#63
Mag sein, daß der JoPa II. sich selbst der Gottesmutter geweiht, aber nicht Rußland. Konnte er auch nicht, weil er kein Papst war.
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#67   clarissa colonia   23:50:15 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Ach, Liebchen, Sie versuchen, sich an Robert Bellarmin vorbeizumogeln. Das „ligamen hierarchicum“ hat nicht nur theoretische Bedeutung.
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#66   pornojäger 2.0   23:49:27 | Dienstag, 4. Oktober 2011
@Tolerant:
Der Pornojäger will nicht darüber urteilen, was Johannes Paul II in seiner Seele zu verantworten hat. Seine Reden und Schriften waren/sind jedoch größtenteils häretisch.
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#65   Sinah   23:49:02 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Zum einen wurde FATIMA v. d. Kirche als echt anerkannt, zum anderen ist nicht meine Meinung maßgebend, sondern was der Himmel durch die Gottesmutter fordert!
Sie handelt niemals im Gegensatz zu ihrem SOHN. Der Wille des SOHNES steht in Einklang mit dem Willen des HL. GEISTES, der Wille des HL. GEISTES steht in Einklang mit dem des VATERS. Mariens Worte, ihr Handeln steht immer im Auftrag Gottes. Und außerhalb des Willens Gottes tut Maria gar nichts!
Nicht das russische Volk ist gemeint, sondern der Kommunismus mit seiner Ideologie.
Pater Jongen, ein holländ. Montfortaner, befasste sich intensiv mit Fatima, kannte Lucia persönlich und stellte ihr viele Fragen: „Wann hat Unsere Liebe Frau v. d. Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz gesprochen?“ Lucia: „1929, in der Kapelle zu Tuy.“ „Was verlangte Maria damals genau?“ – „Sie verlangte die Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz durch den Hl. Vater, im Verein mit den Bischöfen der Welt.“ „Sprach sie auch von der Weihe der Welt?“ „Nein.“
Bereits am 13.7.1917 spricht Maria bei der Erscheinung davon, daß GOTT die Welt strafen wird für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot und Verfolgung der Kirche.
„Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den 1. Samstagen des Monats zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört, WIRD RUSSLAND SICH BEKEHREN UND ES WIRD FRIEDE SEIN. WENN NICHT, DANN WIRD ES SEINE IRRLEHREN ÜBER DIE WELT VERBREITEN, KRIEGE U. VERFOLG.DER KIRCH…
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#64   Gotthard   23:47:34 | Dienstag, 4. Oktober 2011
toller Bericht … verpisst euch!
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#63   Tomás   23:46:56 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Eisbär Knut
#61
Ich bitte anhand der Dogmatik und das Kirchenrecht nachzuweisen, daß ich ein Schismatiker bin.
Da Sie nicht in der Lage sind, werden Sie dieser Aufforderung nicht nachkommen, aber ich stelle sie trotzdem.
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#62   Tolerant   23:46:45 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Soviel ich weiß, hat Johannes Paul II. sich ganz der Gottesmutter Maria geweiht; und er war es, der wesentlich zum Sturz des Kommunismus beigetragen hat. Dafür ist er aus Rache angeschossen worden. Und seine große Geste. Er hat dem Scharfschützen verziehen.
Mütterchen Rußland stand auch in den bitteren Zeiten mit und ohne Fatima unter dem Schutz Mariens.
Es ist nicht die feine Art über den toten Papst herzuziehen. Das ist wie Grabschändung.
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#61   Eisbär Knut   23:38:22 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Leute die von sich selbst in der 3. Person sprechen sollten sich dringendst mal untersuchen lassen
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#60   pornojäger 2.0   23:36:54 | Dienstag, 4. Oktober 2011
@Eisbär Knut:
Der Pornojäger:
Tomás hat mit seinem letzten Beitrag zu 100& recht.
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#59   Eisbär Knut   23:30:58 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Immer wieder nett wie Schissmatiker und Hassprediger Tomás andere als solche bezeichnet…
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#58   Tomás   23:29:03 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Tolerant
#57
Die Muttergottes hat in Fatima ausdrücklich die Weihe Rußland verlangt, weil von dort der antichistliche Kommunismus, der im Kern verdorben ist, sich verbreiteten würde.
Durch die Unterlassung haben die letzten Päpste zur Verbreitung dieser geistigen Seuche erheblich beigetragen.
Die Tatsache, daß die Ostschismatiker die Muttergottes verehren, reicht eben nicht aus.
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#57   Tolerant   23:21:20 | Dienstag, 4. Oktober 2011
IN RUSSLAND wird seit Jahrhunderten die Heilige Gottesmutter Maria von den orthodoxen Christen verehrt. Das dürfte genügen.
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#56   SignumSalutis †   23:15:29 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Lieber Mr. Sinah
– welche fundamentale dogmatische Bedeutung kommt denn Ihrer Meinug nach einer Weihe des russsischen Volkes an das unbefleckte Herz Mariens zu?
Was beinhaltet eine derartige Weihe? Wird dem russischen Volk ohne eine solche die Fürsprache der Gottesmutter in geringerem Maße zu Teil? Ist dadurch das durch Christus gewirkte Heil in irgendeiner Weise weniger wirksam für die betroffenen Menschen?
Weshalb „wünscht“ die Gottesmutter Ihrer Meinung nach eine solche Weihe? Inhalte der Privatoffenbarungen erhalten ihre Bedeutung immer aus der kirchlichen Lehre. Wenn zu letzterer irgendetwas durch derartige „Offenbarungen“ hinzugefügt wird, sind diese wohl als falsch anzusehen.
Einen anderen Grund als Christus (und die Kirche, in der er lebt) kann niemand setzen.
SignSal
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#55   Eisbär Knut   23:14:33 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Ach wird Clark Kent in der Hölle schmoren?
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#54   clarissa colonia   23:10:54 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Und, nicht zu vergessen: Das Dritte Geheimnis der Jungfrau von Wichtelsbach! Tragt nie die Unter- über der Oberbekleidung!
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#53   Sinah   23:08:17 | Dienstag, 4. Oktober 2011
#36 Tomás
„Den Vorwurf, Rußland nicht geweiht zu haben, muß man den Päpsten Benedikt XV., Pius XI. und Pius XII. machen, die vermutlich aus „Diplomatie“ gegenüber der Sowjetunion, es unterlassen haben“
Nicht ganz einleuchtend, Sir,
Die Gottesmutter erscheint am 2.1.1944 Sr. Lucia um sie aufzufordern, das Dritte Geheimnis aufzuschreiben. Maria verlangt, daß das Geheimnis nicht später als 1960 der Welt geoffenbart wird. Als Lucia gefragt wird, warum gerade 1960 antwortet sie: „Es wird dann verständlicher sein.“ Und: „Die selige Jungfrau wünscht es so.“
(Nebenbei: Tarcisio Kardinal Bertone verdreht wieder mal alles und behauptet, Lucia hätte gesagt, die Jahreszahl 1960 käme von ihren eigenen Inspiration)
Nun, Tomás, 1944 bekam Lucia den Auftrag, das Dritte Geheimnis niederzuschreiben, um es dann dem Bischof von Leiria, dem zuständigen Bischof für Fatima, zu übergeben.
Warum Papst Benedikt XV. zur Verantwortung ziehen, dessen Pontifikat im Jahre 1914 begann und 1922 endete?
Warum Pius XI., der 1939 starb.
Was Pius XII. betrifft: Schon unter seinem Pontifikat rückte der Vatikan gerade auch hinsichtlich Fatima immer mehr in ein fragwürdiges Licht, denn die Kräfte der Finsternis waren bereits am Werk. Es wird sogar behauptet, daß Pius XII. der Wunsch der Gottesmutter, Russland ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen, überhaupt nicht bekannt gemacht wurde.
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#52   SignumSalutis †   23:03:44 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Werter Eisbär,
vielleicht haben wir es schon alle lange geahnt … – es lebe der totale Sedisvakantismus! Christentum heißt absolute Sedisvakanz!
Ich schmeiss mich weg …!
SignSal
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#51   Tolerant   23:02:33 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Papst Pius XII. war in den Augen von Tomas der letzte Papst. Nun, wenn er meint.
.
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#50   Eisbär Knut   23:00:48 | Dienstag, 4. Oktober 2011
@ Rosa:
Eigentlich hat es nie einen richtigen Papst gegeben. Der erste Vizechef hat ja schließlich den Boss verleugnet und ist somit als Häretiker zu betrachten.
Da die ihm nachfolgenden Vize ihn als den ersten Vize anerkannt haben, ist der Papststuhl eigentlich schon immer vakant.
Schluss daraus:
Die katholische Kirche war schon immer ein Ketzerverein…
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#49   Tomás   22:57:39 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Sainte Rose
#45
Das waren politische Fehlentscheidungen, die nicht die Rechgläubigkeit dieser Päpste, und damit ihre Legitimität, infrage stellen.
Der letzte Papst war Pius XII.
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#47   Tolerant   22:49:21 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Wir haben doch alle Einblick in das „Bankkonto“ des Heiligen Vaters Tomas gewinnen können. Es ist ein Himmelskonto. Ob er Zinsen bekommt? –
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#46   unbestechlicher   22:45:14 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Heilige Rosa
Dieser Thomas ist halt einer den den Gottesstaat möchte. Wäre vielleicht im Iran super aufgehoben. Die Kutte haben schon viele gewechselt – der Geist bleibt.
Gruß vom Unbestechlichen
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#45   Sainte Rose   22:33:29 | Dienstag, 4. Oktober 2011
zu #36:
„Der Ratzinger, auch wenn er wollte, kann nicht Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen, weil er kein Papst ist.
Den Vorwurf, Rußland nicht geweiht zu haben, muß man den Päpsten Benedikt XV., Pius XI. und Pius XII. machen, die vermutlich aus „Diplomatie“ gegenüber der Sowjetunion, es unterlassen haben.“
Macht das diese „Päpste“ nicht auch zu Unpäpsten, lieber Herr Tomás? Welcher war eigentlich der letzte GÛLTIGE Papst gemäss Ihrem sedisvakantistischen Lehramt, lieber Herr Papststellvertreter?
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#44   clarissa colonia   22:32:20 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Wie ist’s nun mit dem Bankkonto?
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#43   Antonio Michele Ghislieri   22:30:08 | Dienstag, 4. Oktober 2011
@cc
Was geht das eigentlich Sie an. Das ist ja mehr als impertinent, Sie sind doch sonst nur naiv und daneben und nicht so dreist.
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#42   clarissa colonia   22:28:06 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Nun, tomas, haben’s nun ein Bankkonto, oder nicht?
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#41   Tolerant   22:26:24 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Motte und Rost.
.
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#40   Antonio Michele Ghislieri   22:24:18 | Dienstag, 4. Oktober 2011
@cc
Ich wusste gar nicht, dass man ein Bankkonto besitzen kann. Bin immer davon ausgegangen, dass ich das Geld besitze oder die Schulden, wenn es mal wieder überzogen ist. Dass das Bankkonto auch mir gehört, das ist echt ein interessanter Ansatz.
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#39   Tolerant   22:23:15 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Mei, lieber Herr Thomas, wenn Sie Papst sein wollten, empfehle ich Ihnen den Papstnamen Intoleranz I. Aber der liebe Herrgott hat Sie der Mesnchheit erspart.
Wie beten die Athosmönche? –
Jäsus Christus, Hyos Theou, Soter, eleison hymas.
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#38   Romulus   22:20:15 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Erzbischof Zollitsch jongliert mit der Zahl, wonach mittlerweile fast vierzig Prozent der Ehen in Deutschland geschieden würden:
„Dann müssen wir überlegen, wie wir unsere Pastoral für diese Menschen ändern.“
Bei den Reichstagswahlen vom 5. März 1933 kam die ‘Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei’ auf 43.9 Prozent, ohne daß dies zu einer Änderung der Pastoral führte.
–----
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
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#37   clarissa colonia   22:19:46 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Na, tomas, besitzen Sie nun ein Bankkonto, oder nicht?
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#36   Tomás   22:16:32 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Ehebrecher sind öffentliche Sünder. Ihnen sind die Sakramente und die Sakramentalien, dazu gehört das kirchliches Begräbnis, zu verwehren.
Sinah
Der Ratzinger, auch wenn er wollte, kann nicht Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen, weil er kein Papst ist.
Den Vorwurf, Rußland nicht geweiht zu haben, muß man den Päpsten Benedikt XV., Pius XI. und Pius XII. machen, die vermutlich aus „Diplomatie“ gegenüber der Sowjetunion, es unterlassen haben.
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#35   Burgvogt   22:15:23 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Dass Gott sogar das Böse in seinen Heilsplan integriert macht nicht das Böse zum Gut sondern zeigt nur Seine Allmacht auf. Das Böse bleibt im Gegensatz zum Ying Yang Irrlehre immer verdammenswert
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#34   Tolerant   22:12:15 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Das Heil kommt von Eva. Hätte diese gute Frau nicht die Frucht gepflückt und mit ihrem geliebten Adam verspeist, dann wäre Christus nicht vom Himmel herabgestiegen und das ganze christliche Drama hätte nie stattgefunden und wir säßen alle noch ohne die Heilige Kirche im Paradies bei Ananas und Bananen und würden Löwen streicheln und mit Nattern spielen. Und des gäbe kein kreuz-net. Huhuhuhuh.
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#33   unbestechlicher   21:57:16 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Eisbär: „„Die christliche Kirche beruht einzig allein auf einem Verrat…"“
Und auf dem Wackelpudding Petrus. Der hat bekanntlich Jesus 3 x verleugnet.
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#32   Eisbär Knut   21:51:08 | Dienstag, 4. Oktober 2011
@ DerRabe:
Was regst du dich denn über Judas auf?
Ohne Judas’ Verrat an Jesus hätte es keine Kreuzigung gegeben. Ohne Kreuzigung hätte es keine Wiederauferstehung gegeben. Ohne Wiederauferstehung würde es keine christliche Kirche geben…
Mit anderen Worten:
Die christliche Kirche beruht einzig allein auf einem Verrat…
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#31   Tolerant   21:42:26 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Drei Dinge schaden dem Menschen: Die Habgier, der Hass und die Verblendung.
.
Ich danke Kreuz-net, dass es uns diese drei Schadensursachen immer wieder so deutlich vor Augen führt.
.
Liebet einander. Christus
Verletze niemand. Buddha
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#30   SignumSalutis †   21:15:21 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Nein, Sinah schreibt so einen hahnebüchenen Blödsinn, er kann umöglich WeiBi Schneider sein, wie schon gemutmaßt!
Katholisch ist man also dann, wenn man irgendwelche Gedanken, die die Muttergottes nach Belieben in die Welt verstreut, umsetzt … Kirchliche Tradition und Evangelium sind da wohl im Wege …
Ach: Fr. Clarissa: schön, dass sie darauf hingewiesen haben, dass man die Hl. Messe feiern kann, sogar sollte …! Die entsetzliche liturgische Bewegung hat ja diese Idee im Abendland verbreitet und diese Häresie spukt in manchen Köpfen noch herum!
SignSal
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#29   Simplicissimus   21:12:49 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Immerhin war Hitler nicht geschieden !!!
Der Weg Richtung Seligkeit war ihm nicht
versperrt, sonst hätte er eine Änderung des Pastorals
angeordnet. Diese Zuschrift ist mindestens so interessant,
wie der Artikel.
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#28   Tolerant   21:12:46 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Lieber Burgvogt, sind Sie sich da so sicher mit jenem „David Zehnter“ und dessen „Gebet“?-
Humor hat, wer da trotzdem lacht in diesen Sparwitzzeiten.
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#27   clarissa colonia   21:07:00 | Dienstag, 4. Oktober 2011
Nun, ich greife der allerseligsten Jungfrau von Wichtelsbach sicher nicht vor, wenn ich deren dort verkündetes drittes Geheimnis öffentlich mache:
.
Meine lieben Kinder, traget niemals die Unter- über der Oberbekleidung, denn dies wäre meinem lieben Sohne ein Gräuel!
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