Augsburger Weihbischof emeritiert + Schmutzige Spielchen von ‘Wir sind Kirche’ + Ex-Reichssender versuchte, in Kopfing illegal zu filmen + Die Altgläubigen wachsen + Zisterzienser produzieren neue CD
Vatikan. Gestern nahm Papst Benedikt XVI. den altersbedingten Rücktritt
von Weihbischof Josef Grünwald (75) von Augsburg an. Das gab der Vatikan bekannt. Mons. Grünwald war
seit März 1995 im Amt. Nach seinem Rücktritt ist in Augsburg noch der Mixa-Königsmörder Mons. Anton
Losinger (54) als Weihbischof tätig.
Schmutzige Spielchen von ‘Wir sind Kirche’
Deutschland. Der Vereinsvorsitzende
der deutschen Unterhosen-Sekte ‘Wir sind Kirche’, Christian Weisner, kann sich nicht mehr bei den Pressekonferenzen
der deutschen Bischofskonferenz akkreditieren. Das sagte der altliberale Sprecher der Bischofskonferenz,
Matthias Kopp, der Kommerzseite ‘kath.net’. Weisner hatte sich für die kirchenfeindliche Zeitschrift
„Kirche in“ akkreditiert. Das war – so Kopp – ausdrücklich nicht das Problem. Allerdings benutze der
Kirchenfeind die Pressekonferenzen der Bischofskonferenz, um sich bei anderen Journalisten als Vereinsvorsitzender
von ‘Wir sind Kirche’ als Partner für Hurrah-Interviews anzubiedern.
Ex-Reichssender versuchte, in Kopfing
illegal zu filmen
Österreich. Am Sonntag versuchte der Ex-Reichssender Wien (ORF) während der Erntedankmesse
in der Pfarrei Kopfing illegal zu filmen. Hinter dem Versuch stand der Propagandist Marcus Marschalek.
Doch ein Gläubiger hielt die Hand vor seine Kamera. Marschalek ist ein Anhänger des kirchenfeindlichen
Pfarrers Rudolf Schermann (79). Dieser gibt die antikatholische Monatszeitschrift ‘Kirche intern’ heraus.
Marschalek war in den 1990er Jahren Redakteur dieser Hetzpostille. ‘Kirche intern’ kämpft für die von
den linken Medienbossen gewünschte Verbürgerlichung der Kirche.
Die Altgläubigen wachsen
Großbritannien.
Die altlgäubige Dachorganisation ‘Internationale Föderation Una Voce’ hat vier neue Mitglieder aufgenommen.
Das berichtet die Föderation auf ihrer Webseite. Die vier neuen Mitglieder sind: • Una Voce Albaruthenia
(Weißrußland) • Una Voce Natal (Brasilien) • Una Voce Cuba (Kuba) • Una Voce Ucraina (Ukraine).
Zisterzienser produzieren neue CD
Österreich. Die Zisterzienser des Stiftes Heiligenkreuz bei Wien
nehmen eine neue CD auf. Das berichtet die österreichische Nachrichtenagentur ‘kathpress’. Die CD mit
gregorianischen Gesängen trägt den seichten Titel „Chant – Amor et Passio“. Im Jahr 2008 brachten die
Zisterzienser mit dem Musiklabel „Universal“ die CD „Chant – Music for Paradise“ heraus. Sie verkaufte
sich über 1,1 Millionen Mal. Für die neue CD-Produktion gründeten die Mönche ein eigenes Plattenlabel
mit dem Namen „Obsculta-Music“. Die Aufnahmen beginnen am 10. Oktober in der Stiftskirche. Die CD soll
ab dem 4. November im Handel sein.
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63 Lesermeinungen
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#62, lb. werter HerrZemachius, dem steht entgegen: „… wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,
da bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18,20) – der Schwerpunkt liegt also nicht in erster Linie auf der
Heiligkeit des Einzelnen, von dem Gott seine Anwesenheit abhängig machen würde – sondern von der Intention,
sich in Seinem Namen, also Jesu-Namen zu versammeln. – Eben darum will ich auch Ihnen nicht eine gewisse,
zwar schattenhafte & recht mißdeutete Christusahnung + begegnung absprechen, wenn Sie sich denn tatsächlich
auch leib-real zu Versammlungen im Namen Jesu einfinden – und nicht bloß gnostisch, geistig, illusionär
im stillen Kämmerlein, sozusagen. Wobei das im besten Fall bei Ihnen, dennoch bloß eine christliche
Sekte wäre, leider… – Jesu Aussage ist da eindeutig und die Apg bestätigt diesen Fakt. – Ihr beständige
emotionale Ablehnung der Hl. RK ist hingegen mehr als besorgniserregend, weil das definitiv nicht vom
guten, dem Heiligen Geist kommt!
#64 Zemach2011 09:10:01 | Samstag, 8. Oktober 2011
#59Frager Da ich von Gott zu einem Christen gemacht wurde -und Nicht von anmaßenden Menschen und selbsternannte
„Frommen“; UND Gott/Jesus Christus mein Lehrer und Hirte ist, lehnen wir/ich alle die von Menschen /Fleisch
und Blut gestifteten und organisierten Kirchen,Gemeinden und Sekten ab, wie Christus befohlen hat und
üben unseren Gottesdienst, nach dem Geist,Willen und Auftrag Gottes und seinem Christus,der gegenwärtig
ist allezeit bei den Seinen. >WENN sich also zwei oder drei Unheilige, Sünder und falsche Propheten versammeln
tun,so ist Christus nicht unter ihnen sondern der Geist der Finsternis und der Unwissenheit, der vom Fürsten
dieser Welt kommt und die Menschen verblendet, besonders die „frommen Sünder“ der von Gott abgefallenen
Kirchen,Gemeinden und Sekten,denn die anderen leben ihm und folgen ihm sowieso. Unsere Versammlungen zu
Gott und seinem Christust, finden daher im Geist der Wahrheit statt,wie Christus geboten hat
#60 Dumbledor: …in der Hl. RK natürlich, vorzüglich zu Rosenkranz und Hl. Messe, Ort ist egal – war
das nicht klar ersichtlich? ;) meist sind es schon ein paar mehr als 2 oder 3… aber immer um Petrus,
den Bischof, den Ortspriester in lebendiger Verbindung!
@Zemachius: Wie groß ist Ihre „wahre Kirche“ denn eigentlich und wo treffen Sie sich regelmäßig? – oder empfinden Sie sich als der „Heilige Rest“, dann wären Sie dem guten vorbildlich kämpferischen Tomas gar nicht so unähnlich ;) …an Steuerbord, der anderen Seite vom großen Schiff Petri, natürlich!
#59 Zemach2011 09:48:28 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
@#27Tomas 27 +# Stern 77 Wenn ich Ihre Theologie-,Kirchen- und Geschichtsfälschungen lese, dann weiß
ich, warum mich Gott bei der Suche nach einem geistigen Zuhause als 27-Jähriger(vor 50 Jahren)verboten
hat, mich an die anwesende R.k.Kirche, Gemeinde und Sekte zu wenden und ihnen beizutreten. Tuen Sie Buße,denn
das Maß Ihrer Sünden ist voll und auch die Geduld Gottes, hat mal ein Ende!!! (Der Wiedergeburtschrist
Gottes und der wahren Kirche Christi.)
#55 valen-tin 22:47:20 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
@tomas. Selbst wenn ich Ihre mangelnde Rechtschreibung mal beiseite lasse, dann reden Sie immer noch IHREM kirchlichen Oberhaupt zuwider… Der ISLam ist doch Benediktus, dem nochundnocsovielten näher als die Protestanten… fast hätte ich „Tunten“ geschrieben… Ist doch immer wieder nett, der Marsch der Altvorderen von Tuntenhausen. nomen est omen???
Die „Christliche Mitte“ ist nicht eine wahre katholische Partei, aber sie ist als das geringere Übel
wählbar. Selbsverständlich kann man auch eine ungültige Stimme abgeben oder am Wahltag zuhause bleiben.
Die CHRISTLICHE MITTE leitet Rechte und Pflichten des einzelnen Menschen, der menschlichen Gemeinschaft
und der Völkerfamilie ab vom gottgewollten Naturrecht und christlichen Sittengesetz, den Zehn Geboten
GOTTES. + Die CHRISTLICHE MITTE arbeitet für die Verwirklichung des sozialen Rechtsstaates und der freiheitlich-
demokratischen Grundordnung. + Die CHRISTLICHE MITTE weiß sich dem Erbe des christlichen Abendlandes
verpflichtet, bejaht die Liebe zur Geschichte des eigenen Volkes, die Selbstbestimmung aller Völker und
eine weltweite, dem Frieden dienende Politik, die allein in der Verwirklichung der Gebote GOTTES und der
christlich verstandenen Menschenrechte erreicht werden kann. + Die CHRISTLICHE MITTE vertritt uneingeschränkt
das Recht eines jeden Menschen auf Leben und das Recht jedes Wehrlosen auf den Schutz des Staates. + Die
CHRISTLICHE MITTE ist keine konfessionelle Partei. Sie steht allen offen, die sich zu ihrem politischen
Programm bekennen. + www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
#43 Mufelius † 17:36:16 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
wolfgan e.: „Du würdest vermutlich ein Fernsehteam, das eindeutig die Meinung deines Gegners favorisiert,
und vor allem nach Aufnahmen sucht, die gegen Dich verwendet werden können, auch nicht unbedingt in dein
Haus lassen.“ . Doch, wahrscheinlich schon, zumindest dann, wenn ich wirklich nichts zu verbergen hätte –
ich würde so versuchen, meine Gegner zu überzeugen und meine guten Absichten zu beweisen. . Aber wie
ich schon sagte: Es ist das gute Recht des Pfarrers dort, dies abzulehnen.
Die Zistgerzienser-CD ist eine Kostbarkeit. Mich freut, dass die Mönche auch noch eine sinnvolle weltlich/geistliche Betätigung gefunden haben…Der heilige Bernhard wird ein Memento im Himmel eingelegt haben…!
#36 krauterer 15:55:02 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Heute versucht die Ex-Völkischer-Beobachter-Seite +net die Kopfing-Story weiter warm zu halten. Dass an anderer Stelle von einem anwesenden Kopfinger berichtet wurde, die Sobieski-Anhänger seine zum Großteil von auswärts gekommen (wie zB der berüchtigte Engelmann), ist zwar ein wichtiger gegenbeweis und widerspricht klar der +net-Argumentation. Doch ein Völkischer Bobachter lässt sich nicht ins Handwerk pinkeln.
#34 VanDaalen 15:33:21 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Aber verehrteste Dose im Kreuz, Sie scheinen ja pathologisch an Verfolgungswahn zu leiden. Überall sehen Sie Nazis, wo keine sind; dafür schauen Sie hier im Forum nicht ganz so genau hin, wen Sie unterstützen und wen nicht… Bedenklich.
#33 Rose im Kreuz 14:59:27 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
###Ex-Reichssender versuchte, in Kopfing illegal zu filmen### – Der ORF = der ehemalige Reichssender Wien,
sollte einmal eine Serie über seine eigene nationalsozialistische Vergangenheit bringen. Dazu sind diese
roten Speichellecker zu feig! Dass Neo-Nazis und Nazi-Statisten auf der Lohnliste des roten Parteien-
und Zwangsgebührensenders stehen, deckt sich mit der im ORF fortlebenden NS-Vergangenheit. Der ORF kollaboriert
mit Nazis. – www.plakate-shop.de/…-mit-ansteckmikrofon/ – Die Kopfinger sollen sich vor diesem ORF-Abschaum
in Acht nehmen, denn neben das Nazis haben dort die Freimaurer das Sagen!
#32 wolfgang e. 14:31:35 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
mufelius . „Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten
Personen teilgenommen haben;“ . Das gilt im Freien immer (in Österreich, nicht in allen Ländern), in
geschlossenen Räumen nur dann, wenn das Filmen oder Fotographieren vom Veranstalter erlaubt wurde. .
Beim Opernball z.B. kann der einzelne Ballbesucher nichts dagenen machen, wenn er auch gefilmt wird. Die
Organisatoren des Opernballs könnten aber z.B. dem ORF sehr wohl verbieten, Filmaufnahmen zu machen.
. Wenn der Pfarrer etwas zu verbergen hätte, würde er sich auch nicht von gloria.tv filmen lassen. Dort
kann man z.B. seine Predigt anschauen. . Du würdest vermutlich ein Fernsehteam, das eindeutig die Meinung
deines Gegners favorisiert, und vor allem nach Aufnahmen sucht, die gegen Dich verwendet werden können,
auch nicht unbedingt in dein Haus lassen.
Stern77 Die „Glaubenskriege“, damit meinen sie sehr wahrscheinlich die Kreuzüge, waren legitime Abwehrmaßnahmen
gegen den Islam. Die Inquisition diente und dient das Aufrechterhalten der Kiche und war uns ist rechtmäßig.
Die katholischen Staaten hatten das Recht, Ketzer, die das Volk gegen den Staat aufwiegelten und in manchen
Fällen sogar zu Gewalt aufriefen, hinzurichten. Das Einsperren der Juden in Gettos war berechtigt, weil
dadurch kamen die antichristlichen Juden unter die Kontrolle des Staates und Gewaltaten zwischen Juden
und Katholiken wurden verhindern. Sie reden von der Judenverfolgung durch die Katholiken. Daß die Juden
die Christen im ersten Jahrhundert verfolgt haben, wird von Ihnen nicht erwähnt. Der Hexenwahn war nicht
christlisch, sondern heidnisch und die Hexenverfolgung wurde überwiegenden von weltlichen Gerichten und
in protestantischen Regionen praktiziert. Bevor Sie den Vorwurf, die Kirche habe sich an der Ausrottung
der Indianer beteiligt, auftischen, möchte ich Sie daran erinnern, daß heutzutage es in Latenamerika
mehr Indianer als vor der „Conquista“ gibt. Hinzu kommen noch die zahlreichen Mestizen, die von Indianern
abstammen. Der Völkermord an den Indianern scheint sich sehr in Grenzen gehalten zu haben.
@mufelius § 23 KunstUrhG zählt Ausnahmen auf: . (1) Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen
verbreitet und zur Schau gestellt werden: . Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte; . Bilder, auf
denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen; . Bilder
von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen
haben; . Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung
einem höheren Interesse der Kunst dient. . Und das war eine öffentliche Versammlung also kannst du dir
dein Recht am eigenen Bild sonst wohin schmieren. . . . Richtig so, der ORF sollte ja nicht aufgeben,
dieser Pfarrer hat offensichtlich einiges zu verbergen sonst würde er nicht so reagieren.
#26 marienkind 13:00:11 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#23 wickerl: „weil als Getaufte können sie ins Pardies nicht mehr kommen“ Wieso wir dann aber bei jeder
katholischen Beerdigung immer gesungen oder gebetet „Zum Paradies mögen Engel dich geleiten“?
#25 Panthergirl 12:58:28 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Nur selten gehe ich auf dieses Forum, da inhaltliches und sprachliches Niveau von nicht wenigen Schreibern
schon in die unterste Schublade gehören. Deshalb nur einige Anmerkungen: #Blackmore Auch Gestapo und
Stasi sind gern in kath. Kirchen gegangen, nicht um zu beten. #Hand Dampf Einfach mal versuchen sachlich
zu bleiben. Wenn man keine Argumte hat, kann man leicht in die Gossen-Sprache abrutschen. Haben Sie das
nötig? #Stern 77 Wenn schon die Geschichte bemüht wird, dann sollte man sich informieren: Th.E.Woodsd
jr. „Sternstunden statt dunkles Mittelalter“ ISBN 3-928272-72-1 M-Luther, „Von dern Juden und ihren Lügen“
Papstrede nicht verstanden? Nochmal lesen! Oder einern Intellektuellen, z.B. Habermas fragen. Das „mea
culpa“ der DBK fehlt mir, da sie als liberale, moderne Bischöfe dafür verantwortlich sind, dass Homosexuelle
in Priesterseminaren aufgenommen wurde, die sich als Sexualverbrecher an Kindern vergangen haben. (Lehmann
,…)
„ Chanting for Paradise“ nennen die Zisterzienser ihre Produkte, es müsste aber heißen „for Heaven“ , weil als Getaufte können sie ins Pardies nicht mehr kommen, das Paradies existierte zumindest noch am Karfreitag , weil Jesus dem reuigen Verbrecher für diesen Tag das Eintreffen mit ihm dort versprach , während Jesus am 3. Tag zu Maria von Magdala sagte „er war noch nicht beim Vater“ , somit noch nicht im Himmel, so war mit Paradies nicht der Himmel gemeint.
es ist nämlich einsolcher aus dem Jahre 1926 verstorben, mittlerweile habe ich gegoogelt. Da können
Männer, Frauen alle gleichermaßen in so einen Orden gehen und verheiratete ebenso. Rudolf hieß der
Mann, da dachte ich schon an „unseren Rudolfus“ – von dem habe ich auch länger nichts gelesen.
#21 wolfgang e. 11:44:29 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Liebster Stern77 . „Nun erkennen Sie ja auch, dass es ein absolutes Armutszeugnis für eine Religionsgemenschaft
ist, von den eigenen Gläubigen, Schuldbekenntnis, Sühne und Umkehr zu fordern (und dabei immer schön
mit der Hölle drohen, nicht zu vergessen). Sich selbst aber nie, oder erst nach grösstem öffentlichen
Druck, für die schlimmsten Verbrechen geradezustehen“ . Das Schuldbekenntnis, Sühne und Umkehr wird
von der Kirche von allen Gläubigen gefordert. Dazu gehören die Laien, die Priester, die Ordensleute,
die Bischöfe und der Papst. . In der tridentinischen Messe muss der Priester (der Bischof, der Papst)
sogar zuerst alleine seine Schuld bekennen, bevor die übrigen Gläubigen gemeinsam ein Schuldbekenntnis
ablegen. . Die Kirche ist die letzte Institution in userer Gesellschaft, die überhaupt eingesteht, dass
es so etwas wie persönliche Schuld und Sünde gibt, und auch eingesteht, das jedes ihrer Mitglieder davon
betroffen ist. . Die übrige Welt sündigt genauso, merkt es aber nicht einmal…
Semikolon . Vielen Dank für Ihren Tipp! . Nun erkennen Sie ja auch, dass es ein absolutes Armutszeugnis
für eine Religionsgemenschaft ist, von den eigenen Gläubigen, Schuldbekenntnis, Sühne und Umkehr zu
fordern (und dabei immer schön mit der Hölle drohen, nicht zu vergessen). Sich selbst aber nie, oder
erst nach grösstem öffentlichen Druck, für die schlimmsten Verbrechen geradezustehen. Ich finde es
aber bezeichnend wie belustigend Sie über die zweifelsfrei dokumentierte bestialische Ermordung unschuldiger
Menschen durch Ihre „einzig heilsbringende“ Kirche begegnen! Die Ermordeten haben jedenfalls nicht allzuviel
„Heil“ durch Ihre Kirche erfahren! Ihre Kirche hat für mich keinerlei moralische Führungsqualitäten
aufzuweisen, im Gegenteil! Glücklicherweise hat dies die Bevölkerung langsam eingesehen.
#13 Ehrenmann 10:41:30 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
ORF filmte nicht illegal! Und die Hand vor der Kamera war nicht ein x-bliebiger Kirchenbesucher, sondern
die Hand von GTV – Kaplan Marcus Doppelbauer, der offensichtlich alleine filmen wollte. gloria.tv/?user=56105
#12 Semikolon 10:34:33 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Lieber Stern, #10 ; Das verwundert mich eigentlich auch. Die jüngste Mißbrauchsdebatte hat ja gezeigt,
dass deutsche Bischöfe eigentlich dazu neigen, sich sehr schnell für „Vergehen“ ihrer Vorgänger zu
entschuldigen, und dies unabhängig davon, ob die Schuld im jeweiligen Fall erwiesen ist und und ob der
Vorgänger je eine persönliche Verantwortung betraf. Voraussetzung für eine solche öffentliche Entschuldigung
war jedoch a) der Vorgänger war bereits tot und b) es gab Vorwürfe, die in der Presse breitgetreten
wurden. ; Dass im Fall Augsburg, den Sie meinen zwar a) (Tod des betroffenen Vorgängers) vorliegt, aber
sich noch kein aktiver Bischof je entschuldigt hat, muss wohl am Fehlen von b) (Presseecho) liegen. ;
Also bitte strengen Sie in Augsburg eine Medienkampagne über die bischöflichen Hexenverfolgungen an,
und Sie werden sehen, wie schnell man bischöflicherseits Ihrer Forderung nach einem öffentlichen „mea
culpa“ nachkommen wird. ; Wie man so eine Medienkampagne startet, brauche ich Ihnen ja nicht zu erklären.
Wichtig ist, ausschließlich Kirchenkritiker zu Wort kommen zu lassen, keinefalls historisch bewanderte
Personen oder gar Archivare, die evtl. Ahnung von der Lokalgeschichte haben. Faktenwissen ist hier nur
hinderlich, was zählt sind Vorurteile, maßlose Übertreibungen und Emotionen. Das Thema „Hexenverfolgungen“
eignet sich hierzu eigentlich sehr gut. Da müssten sich eigentlich schnell willige Journalisten finden,
die mit Ihnen diese Kerbe bearbeiten.
#11 Dumbledor 10:21:40 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
#7 Semikolon: Ob da ein „Standardprogramm“ ausreicht? Was hätte wohl Jesus von so einem Standardprogramm
bei den Pharisäern gehalten? Es ist ja nicht so dass bei denen alles schlecht und falsch gewesen wäre,
aber sie predigten einen moralisch einwandfreien Standard den sie dummerweise selbst nicht einhalten konnten,
was sie aber zugleich von anderen erwarteten. Was sagt uns dieses HEUTE im Umgang mit Religion im allgemeinen?
Lieber Semikolon,+. Sie irren gewaltig, das „mea culpa“ sollen ja die Gläubigen sprechen und sich zu
ihrer Schuld bekennen. Aber die tolle einzig heilsbringende katholische Kirche hat erstmals im Jahr 2000
am 12. März ein umfassendes „Mea Culpa“ im Namen der katholischen Kirche ausgesprochen. Er bat um Entschuldigung
für Fehler und Sünden bei Glaubenskriegen, der Inquisition und für die Judenverfolgungen durch Christen
in der Geschichte. Aber wo ist bitte das mea culpa des Bistums Augsburg zu den eigenen Verbrechen?
#9 Hare-Krishna 10:17:25 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
A Popo Panorama-Aufnahmen: . Da wurden die heimlichen Panorama (Rom) filmenden Journalisten hier selig,
ja heilig gesprochen. . Aber andere heimliche Filmaufnahmen werden vom Reichspropagandaamt dem Ex-Reichssender
untergejubelt. . Vielleicht waren es ja edle Motive, zu filmen… . . . Una Voce Mitglieder mögen ja
einfache, naive Gläubige sein. Das Gemeingefährliche findet dann statt, wenn sie von neonationalen Gipsköpfen
mit Herzen aus Hass und Hetze missbruacht werden und zum Missbruachs-HOAX-Rufen verleitet werden. Phariäser
waren seinerzeit auch gut organisiert. Und Jesus hat sie duchschaut. So wie hier manche (eigentlich fast
alle) die Pseudochristen und Pseudokatholiken durchschauen. . . . Bei mir wird die Uhrzeit angezeigt,
wann ich auf Absenden drücke… Bei Artikeln kann man offenbar auch bei der Uhrzeit tricksen. .
Die große ORF soll versucht haben, in Kopfing „heimlich“ zu filmen? Wer schon mal den Aufwand gesehen hat, den die großen Rundfunkanstalten technisch betreiben müssen, kann ich mir das „heimlich“ nicht erklären (LKW, Übertragungswagen, Kameras…)
„Aber auf die eigene Schuld hinzuweisen, war noch nie die Stärke der Katholiken“ ; Da sieht man wieder,
wie wenig Ahnung manche Schreiber hier haben. Dabei ist das „mea culpa“ Standardprogramm fast jeder katholischen
Messe. Aber erstmal immer Angriff und primitive Hetze gegen Kirche und Papst.
AUGSBURGER BISCHÖFE . Schön wäre auch, wenn der Papst an die anderen Augsburger Bischöfe gedenken
würde, die sich als mordlustige Hexenverfolger hervorgetan haben. Meines Wissens hat sich die einig heilsbringende
katholische Kirche noch nicht zu den hunderten Hexenermordungen allein im Bistum Augsburg geäussert.
(Übrigens wurden natürlich fast nur Frauen von der Kirche ermordet!) Zudem brachten es die radikalen
Augsburger Katholiken hin noch 1745!!! die letzte Hexe zu ermorden! Schon eigenartig, wie eine angeblich
einzig heilsbringende, von einem unfehlbaren Papst angeführte, zudem noch vom Heiligen Geist betreute
Kirche über Jahrhunderte Tausende von absolut unschuldigen Menschen einfach so bestialisch foltert und
ermordet… … und sich dies bis heute nicht eingestehen kann. (Aber im Bundestag kann man ja schöne
Vorträge als Papst über das Recht halten, dies wäre auch ein guter Zeitpunkt gewesen, darauf hinzuweisen,
dass unter den eigenen Vorgängern sich zahllose Päpste Mord, Gier, Verfolgung, Folter , Judenpogromen
etc. schuldig gemacht haben. Aber auf die eigene Schuld hinzuweisen, war noch nie die Stärke der Katholiken.
Lieber zeigt man mit dem Finger auf „Ehebrecher“, „Homosexuelle“, oder sonstwen!
#4 Hans Dampf 10:04:53 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Der Vereinsvorsitzende der deutschen Unterhosen-Sekte ‘Wir sind Kirche’, Christian Weisner, Nette Formulierung!
Darüber wird sich aber der Vereinsvorsitzende der sexualneurotischen deutschen Tüll-Gardinen-Sekte,
Franz Schmidberger, freuen!
#2 Mufelius † 09:56:11 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Nein, Herr Blackmore, das ist ein falscher Ansatz. Bei uns gilt das Recht am eigenen Bild – wenn mich
jemand fotografieren, filmen will, dann braucht der mein Einverständnis dazu, es sei denn jemand macht
beispielsweise Panorama-Aufnahmen und ich bin zufällig darauf. Und heimlich darf mich erstrecht niemand
filmen. . Ansonst könnte der Staat oder ein Arbeitgeber mit dem Argument, dass jeder, der nichts zu verbergen
habe, auch nichts zu befürchten haben, jede Strasse, Arbeitsstelle, ja, das ganze Leben überwachen.