Alte Messe
Der Vatikan wird schnell antworten
Die liturgischen Mißbräuche in der Neuen Liturgie seien gegen den Willen der Päpste geschehen – erzählt Prälat Guido Pozzo. Aber warum wehrten sich die Päpste dann nicht gegen die Mißbräuche?
Hindu-Tanz in der Papstmesse in Indien 1999.
Hindu-Tanz in der Papstmesse in Indien 1999.
(kreuz.net, Vatikan) Der Dialog zwischen dem Vatikan und der Piusbruderschaft war frei, ehrlich und streckenweise sehr lebendig.

Das sagte der Sekretär der Päpstlichen Kommisssion Ecclesia Dei, Prälat Guido Pozzo, im Interview mit dem Video-Portal ‘gloria.tv’.

Die Verhandlungen befinden sich nach Angaben des Prälaten an einem entscheidenden, aber nicht an einem abschließenden Punkt.

Er hofft, daß die Bruderschaft eine „gute, positive und zustimmende Antwort“ auf die dogmatische Präambel geben wird.

Rechnet er mit einer Zustimmung?

Die Bruderschaft habe die Möglichkeit, Präzisierungen und Klärungen zu erbitten.

Der Prälat wird auf gewünschte Korrekturen am Text „innerhalb vernünftiger Fristen“ eingehen.

Die Frage, wie es weitergeht, wenn die Bruderschaft nicht unterzeichne, beantwortet der Prälat nicht.

Dieses Problem stelle sich zum aktuellen Zeitpunkt nicht.

Er hält die neue Liturgie für unschuldig

Prälat Pozzo gesteht ein, daß sich die Kirche in Deutschland, Frankreich, der Schweiz und in anderen Ländern in einer kritischen Lage befindet.

Im Ernst glaubt er, dazu in der Geschichte „ähnliche Fälle“ zu finden.

Während vieler Jahre habe es in der Kirche „keine wirklich angemessene und vollständige liturgische Bildung“ gegeben.

Prälat Pozzo konstruiert einen Unterschied zwischen den liturgischen Büchern der nachkonziliaren Liturgiereform und der Art und Weise, wie sei verwendet werden.

Die Schuld für die „in vielen Teilen der Welt“ praktizierten liturgischen Mißbräuche sieht Prälat Pozzo ausdrücklich nicht in den Texten der Meßbüchern.

Mehr als eine Fiktion?

Bis zum Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ im Jahr 2007 besaß der Prälat keinen Kontakt zur Alten Messe.

Erst danach begann er, den überlieferten Ritus zu lernen.

Prälat Pozzo hatte „nie eine Schwierigkeit“, die nachkonziliare Eucharistiefeier zu zelebrieren.

Aber er erkannte, „daß durch die große Unordnung, die nach 1968 in die Kirche einzog, die Messe von Paul VI. sehr oft verfremdet und ganz gegen die Grundintentionen des Gesetzgebers, also des Heiligen Vaters, gefeiert wurde.“

Doch Jahrzehntelang gab es keine Anzeichen, daß sich der Vatikan oder die Bischöfe im Ernst dagegen gewehrt hätten.

Prälat Pozzo erlebte den Zusammenbruch der Liturgie „ziemlich direkt“.

Doch er machte einen Unterschied zwischen der Fiktion im Meßbuch und der real existierenden Liturgie.

Eine „wilde Kreativität“ im Umgang mit der Liturgie steht für ihn im Gegensatz zum göttlichen Willen.

Warnung vor einer weiteren Schreibtisch-Reform

Für eine ferne Zukunft kann sich der Prälat vorstellen, daß die Alte Messe und die neugläubige Eucharistiefeier in einen Ritus zusammengeführt würden.

Das sei aber kein kurzfristiges Ziel.

Vor allem dürfe die nächste Liturgiereform nicht [wieder] „am Schreibtisch“ produziert werden.

      
38 Lesermeinungen
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#38   Leo Miles   21:38:45 | Freitag, 7. Oktober 2011
„Eine „wilde Kreativität“ im Umgang mit der Liturgie steht für ihn im Gegensatz zum göttlichen Willen.“ – Was sagen eigentlich unsere „romtreuen“ Schreiberlinge dazu??
„Für eine ferne Zukunft kann sich der Prälat vorstellen, daß die Alte Messe und die neugläubige Eucharistiefeier in einen Ritus zusammengeführt würden.“ – Na was für eine herrliche Aussicht…
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#37   catholic   18:04:13 | Freitag, 7. Oktober 2011
Tomas,
Ich kenne den Katholischen Glauben.

Und Ihre Glaubensäußerungen über Papst und Konzil sind mir hinreichend bekannt.
.
Bleiben Sie und Ihre 49 999 Buchstabendreher schön unter sich.
.
Alle Gute für heute !
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#36   Tomás   17:52:58 | Freitag, 7. Oktober 2011
catholic
Es wäre sehr lobenswert, wenn Sie versuchen würden, meine Argumente zu widerlegen.
Da Sie diese nicht haben, ziehen Sie vor, auf eingendwelche Buchstabendreher hinzuweisen.
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#35   Sinah   17:47:46 | Freitag, 7. Oktober 2011
Zu #28:
#17 Stimmt, Tomás: „Eine Kirche mit einer häretischen Hierarchie, einschließlich eines häretischen Papstes, falschen Lehren, einer Liturgie, die für den Glauben und der Rettung der Seelen schädlich ist, einem Kirchenrecht mit Irrtümern und, und, und, gibt es nicht, weil diese „Kirche“ wäre weder heilig noch unfehlbar noch im Glauben einig. Daher kann die häretische Konzilssekte niemals die Kirche sein.“
In all den Jahrzehnten zuvor, in den 30er, 40er, 50er Jahren noch hätte es im Religionsunterricht geheißen „Setz’ dich, Note 6“,
wenn man auf die Frage, ob es möglich sei, daß die katholische Kirche, daß der Papst so einen Assisifrevel veranstalten, die ehrwürdige Messe in eine Luthermesse ändern, einen Häresiarchen selig sprechen kann, mit Ja beantwortet hätte.
Die von Christus auf den Felsen Petri gegründete Kirche kann weder im Glauben wanken noch im Glauben täuschen. Sie ist irrtumslos und frei von Ketzerei.
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#34   catholic   17:16:48 | Freitag, 7. Oktober 2011
#33
Ist ja keine Irrlehre.
Trinken Sie weiter, Herr Braumeister.
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#33   Mingaer †   17:12:05 | Freitag, 7. Oktober 2011
Den Schreibfehler dürfen Sie behalten, musste soeben beruflich bedingt etwas trinken…
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#32   catholic   17:07:00 | Freitag, 7. Oktober 2011
„ganz sicher untergehen.“ Welch eine „Prohezeitung“.
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#31   Mingaer †   16:57:36 | Freitag, 7. Oktober 2011
Die Konzilssekte ist wohl die prohezeite Hure Babylons und wird eines Tages ganz sicher untergehen.
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#30   catholic   16:51:29 | Freitag, 7. Oktober 2011
Nach „Ichbinkirche“ (Tomas) geht die Kirche „den Bach runter“ und „wäscht“.
Ja, was wäscht sie denn? –
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#29   Tomás   16:44:58 | Freitag, 7. Oktober 2011
monens
#26
Die Konzilsseke geht den Bach herunter, aber ist noch nicht überwunden. Na und? Der Islam ist auch nicht überwunden. Nur weil eine Organisation nicht zusamenbricht oder sogar wäscht, bedeutet noch lange nicht, daß diese vom Heiligen Geist geleitet wird.
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#28   monens   14:42:19 | Freitag, 7. Oktober 2011
Aus dem Katechismus über die Braut CHRISTI, die hl. Kirche;
+
„Sie ist die makellose Braut des makellosen Lammes [Vgl. Offb 22,17; Eph 1,4; 5,27],
die „Christus … geliebt“ und für die er sich „hingegeben hat,
um sie …
rein und heilig zu machen“ (Eph 5,25-26),
die er durch einen ewigen Bund mit sich verbunden hat
und die er pflegt wie seinen eigenen Leib [Vgl. Eph 5,29].“
+
die Wahrheit Jesus Christus pflegt diese SEINE MAKELLOSE BRAUT wie SEINEN EIGENEN LEIB!; ER überlässt sie also NIEMALS „sich selbst“, auch nicht in stürmischen inneren oder äusseren Bedrängnissen!; die Wahrheit Jesus Christus spricht, dass Seine auf den FELSEN PETRI gebaute Kirche niemals überwältigt werden wird;
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
also nicht, dass sie nicht angegangen wird oder dass sie nicht ( sei es im Innern oder durch Anfeindungen von aussen ) ringen müsse; damit ist auch gesagt, dass es in der Peripherie durchaus Teile „abbrechen“ oder „abfallen“ können, doch doch der FELSEN wird standhalten und wird niemals überwunden werden; hier auf Erden bleibt die hl. Kirche denn auch die STREITENDE, sei es im Innern oder gegen äussere Feinde; die eine heilige katholische und apostolische Kirche, sie ist und bleibt HEILIG und trotz Wirrungen und Drangsale kraft des Beistandes des HEILIGEN GEISTES UNVERGÄNGLICH!;
www.razyboard.com/…07887-5849444-0.html
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#27   Sinah   14:25:41 | Freitag, 7. Oktober 2011
#25 In der Tat, die Sünde wider den Hl. GEIST!
#26 Dann erklären Sie mal zuerst, ob das Konzil selbst oder – nach Ihren Angaben -die Folgen verantwortlich sind. Ob das Lehramt der Kirche, das ja durch das Konzil gesprochen hat, teilweise angenommen werden kann und teilweise nicht.
Sie drücken sich, weil Sie das Gegenteil nicht behaupten können, daß Benedikt die Welt zur Zerstörung hin bewegt, denn Maria hat dies in Fatima ausdrücklich gesagt. Warum äußern Sie sich nicht zur Unterlassung der Rußlandweihe und der Fälschung des Dritten Geheimnisses?
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#26   monens   14:07:25 | Freitag, 7. Oktober 2011
@sinah; dann erklären Sie mir und anderen Leser/innen die Tatsache, dass trotz des von Ihnen in Abrede gestellten Beistandes des HEILIGEN GEISTES für die von Ihnen sog. „neue Kirche“ diese NICHT überwunden worden ist!; wäre es so, wie sie hier stets verbissen von sich geben, so hätte die „neue Kirche“ bereits von der Welt überwunden werden müssen; DEM IST ABER NICHT SO!; bei allen Wirrungen und Irrungen innerhalb der hl. Kirche; sie ist und bleibt UNÜBERWINDLICH kraft des Beistandes des HEILIGEN GEISTES; ER belebt sie stets aufs Neue; aktuell durch unseren Heiligen Vater Papst Benedikt XVI., für den wir vielmehr beten müssen denn ihn verächtlich zu machen; und noch eine Bemerkung sei hier erlaubt; gemäss Ihren Ausführungen wäre es so, als ob die Wahrheit Jesus Christus SEINE BRAUT, die hl. Kirche, in den letzten Jahrzenten „vorübergehend verlassen“ hätte;
www.razyboard.com/…07688-5828358-0.html
als ob die Wahrheit Jesus Christus den Neuen und Ewigen Bund, die hl. Kirche, „vorübergehend gekündigt“ hätte und seine angenommenen Kinder sich für diese Zeit selbst übgerlassen hätte;
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
eine wirklich seltsame Gedankenführung und im Grunde genommen auch eine gewiss nicht geringe Anmassung!; die hl. Kirche benötigt gerade zur Zeit keine verbissenen „Bunkerkämpfer“ sondern beherzte Bannerträger für ihre Gesundung;
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#25   Tomás   14:02:43 | Freitag, 7. Oktober 2011
monens
#23
Der Heilige Geist leitet nur die Kirche und nicht eine häretische Sekte, wie die Konzilssekte. Er leitet auch nicht den Protestantismus, den Judaismus oder den Islam. Solche pseudo- bzw. antichrislichen „Religionen“ werden von einem (un)heiligen Geist geführt.
Wenn Sie behaupten, der Heiliger Geiste würde die Konzilssekte leiten, sagen Sie damit, daß ihre Irrtümer und Häresien vom Heiligen Geist kämen.
Diese Aussage ist nicht nur absurd, sondern sogar eine Blasphemie.
Diese Gottesläterung trägt der Wojtyla in seinem Schreiben „Redemptor hominis“ vor, wo er behauptet, die feste Überzeugung der Heiden und Juden käme vom Heiligen Geist, der auch außerhalb der sichtbaren Grenzen der Kirche wirkt.
Da Ratzinger den Wojtyla „selig“ gesprochen hat, darf angenommen werden, daß er es auch so sieht.
So eine Aussage ist eine Lästerung des Geistes, die nicht vergeben wird (Mt 12,31b).
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#24   Sinah   13:51:42 | Freitag, 7. Oktober 2011
#16 monens,
Solange Sie nicht wahrhaben wollen, daß das Konzil selbst und nicht etwaige „Folgen“ verantwortlich sind, solange sie von „Teilen“ des Konzils sprechen, haben Sie nicht begriffen, daß die WAHRHEIT unteilbar ist, und eine einzige Falschaussage im Glauben – die Aufgabe des Absolutheitsanspruchs der Kirche – den gesamten Glauben zu Fall bringt.
Ratzinger ist gegen die Unfehlbarkeit! Das erklärt seine Position am besten!
Es ist ungeheuerlich, wenn Sie schreiben: „dass Papst Benedikt XVI. in seiner bislang kurzen Amtszeit mehr bewegt hat als so manche [andere] Päpste“
Bewegt?
Das „Bewegendste“ Ratzingers ist ohne Zweifel, daß er durch die Unterlassung der Rußlandweihe die ganze Welt hin zur Vernichtung „bewegt“. Zur Vernichtung mehrerer Nationen, wie Maria in Fatima bei Nichtbefolgung ihrer Anordnungen ankündigt. Das ist in Wahrheit weltbewegend! Weltbewegend ebenso ist die Falschaussage des 3. Geheimnisses von Fatima. Das war der eigentliche Richtungswechsel!
Der HL.GEIST leitet keine Kirche, die sich die NEUE nennt.
Daß es eine neue ist, bestätigt JoPa II, sein arm“seliger“ Vorgänger, ausdrücklich: Die Kirche sei sich der Transzendenz des Menschen bewußt geworden. (!) Im Lichte (!) dieser Wahrheit sei es der Kirche im Konzil gelungen, sich eine neue Begriffsbestimmung des eigenen Wesens zu geben.- Nun also, eine Wesensverwandlung! Seit dem Konzil gibt es – nach Wojtyla selbst – eine „neue Kirche“!
Sie aber behaupten, diese neue Kirche wird v. Hl.GEIST geleitet.
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#23   monens   13:40:15 | Freitag, 7. Oktober 2011
@Sinah; bei allem Respekt, wer gibt Ihnen das „Recht“ den Beistand des HEILIGEN GEISTES für die hl. Kirche in Abrede stellen zu wollen; und ich betone für die hl. Kirche ohne die von Ihnen und einigen anderen gerne gebrauchte Zäsur in eine „Alte“ und in eine „Neue“ Kirche; es ist vielmehr von Ihnen am Rande der Häresie behaupten zu wollen, der HEILIGE GEIST lege in den letzten Jahrzehnten sozusagen einen „Zwischenstopp“ ein; die hl. Kirche ist und bleibt HEILIG, sie hat den Beistand des HEILIGEN GEISTES; ER ist es, der sie immer wiederbelebt, auch wenn sie bedrohlich einer flackernden Kerze gleicht; der Heilige Vater vermag nicht in einem Zuge das Ruder rumzureissen, ansonsten droht ein Kentern; es ist ein behutsames Manöver vonnöten, um die hl. Kirche nach neuen ( alten ) Koordinaten auszurichten; und genau dies tut Papst Bendikt XVI.; uneingeschränkte Wiederzulassung der Alten Messe; Aufhebung der Exkommunikation der hw Piusbischöfe und abgeschlossene Gespräche mit Erolgsaussicht;
www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
Absage an „Wir sind Kirche“ und falschen „Oekumenismus“ zeugen davon;
www.razyboard.com/…07887-6113122-0.html
der HEILIGE GEIST hat es vorbereitet; Kardinal Ratzinger
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
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#22   Sinah   23:44:28 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
# 16 monens, Ihre „Schieflage“ ist unübertrefflich!
Der HL.GEIST leitet keine Kirche, die sich die NEUE nennt. Er kennt diese „neue“ nicht! Und Erzb. Benelli hätte Ihnen schon längst die Augen öffnen müssen wenn er sagt: „Die alte Messe steht für eine andere Ekklesiologie“; heißt nichts anderes als für eine andere Kirche, für einen anderen Begriff von der Kirche. (MBl, Jan.94) Und Paul VI.: „Das wichtige Wort des Konzils ist »NEUERUNG«! Das Stichwort »NEUHEIT« ist uns gegeben worden wie ein Befehl, wie ein Programm!“
Es ist eine Lästerung zu behaupten, „der HL. GEIST ist es, der das Ruder führt,“ heißt nichts anderes, als ihm zuzuschieben, Schaffer des häretischen Neuen Kirchenrechts, Urheber des häretischen Konzils, der Neuen Luthermesse zu sein. Schmach für die Behauptung, „dass Benedikt XVI. mehr bewegt hat als so manche Päpste in längeren Amtsperioden“. „Bewegt“ hat er sein Pontifikat durch die Huldigung Luthers, des Besuchs in der Blauen Moschee, des Duldens der Häresien, des Nichtverbietens der Neuen Messe, durch die 25jährige Jubiläumsfeier des Assisi-Götzendienstes, des Leugnens des Vorhandenseins eines Bruchs mit der kath. Kirche im Konzil, der Kondomaussage, das Leugnen des wahren Traditionsbegriffs. Deswegen sagt Lefebvre: „…[sie] trachten aus Rom alle zu beweisen, daß es keine Änderung gegeben habe, sondern eine Fortsetzung der Tradition. DIESE BEHAUPTUNG IST SCHLIMMER ALS DIE DER KONZILSERKLÄRUNG ÜBER DIE RELIGIONSFREIHEIT. ES IST DIE ECHTE OFFIZIELLE LÜGE.“
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#21   Mighty Counsellor †   18:49:44 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
<Die Frage, wie es weitergeht, wenn die Bruderschaft nicht unterzeichne, beantwortet der Prälat nicht. Dieses Problem stelle sich zum aktuellen Zeitpunkt nicht.>
.
Interessant, interessant. Scheint alles schon in Butter?
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#20   Nachdenklicher   17:44:12 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
So ist das bei unseren Schwerstkatholen, man ist sich noch nichtmal darüber einig, was katholisch eigentlich sein soll, stattdessen streitet man über Häretiker, Konzilssekten und Scherbenhaufen.
Man marginalisiert sich nach Kräften selbst, da keiner auch nur einen Millimeter seines eigenen Wahns aufgeben möchte.
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#19   Ossietzky   17:44:08 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Wird schnell anworten,, der Vatikan wie JP II. mit großer Geschwindigkeit heiliggesprochen wurde, wie die defäitistische Karfreitagsfürbitte wieder eingeführt wurde, wie die Monsignores Williamsson, Fellay und Tissier wieder in den heiligen Schoß der heiligen Mutter zurückkehren durften, um im embryonalen Zustand nicht mehr abgetrieben werden zu können…und, und, und. Da hat der Vatikan sich selbstübertreffende Endspurte hingelegt, um den Fundamentalisten und rechtsreaktionären Kreisen ein ansehnliches Opfer abbrennen zu lassen. Völlig gegen dier Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils …!
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#18   Lisardo   17:32:41 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
@#12 monens
> Präambel:
> „Sie lässt dabei jedoch BERECHTIGTE Diskussionen, Studien und
> theologische Erklärungen mancher Ausdrücke oder bestimmter
> Formulierungen offen, die gegenwärtig in den Texten des II.
> Vatikanums und dem nachfolgenden Lehramt bestehen“
.
Zu deutsch: Nichts, was vom II. Vatikanum und vom nachfolgenden Lehramt vorgelegt wurde, kann ernstgenommen werden, da nicht einmal die Bedeutung der verwendeten Begriffe klar ist.
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#17   Tomás   17:31:39 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
monens
#16
Eine Kirche mit einer häretischen Hierarchie, einschließlich eines häretischen Papstes, falschen Lehren, einer Liturgie, die für den Glauben und der Rettung der Seelen schädlich ist, einem Kirchenrecht mit Irrtümern und, und, und, gibt es nicht, weil diese „Kirche“ wäre weder heilig noch unfehlbar noch im Glauben einig.
Daher kann die häretische Konzilssekte niemals die Kirche sein.
Der Chef dieser „Kirche“, ein gewisser Ratzinger, auch unter dem Künstlernamem Benedikt XVI. bekannt, fördert nicht den Glauben, den er vor mehr als 40 Jahren über Bord geworfen hat, sondern verbreitet den Modenismus. Dazu gehören auch seine gemeinsamen Gebeten mit Muslimen und Juden.
Das Zugehen auf die Piusbruderschaft ist nur ein Trick, um die Piusbruderschaft zu übernehmen und plattmachen.
Warum sollte der Modernist Ratzinger die Piusbruderschaft fördern?
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#16   monens   16:39:03 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
@sinah; auch wenn innerhalb der hl. Kirche dieses oder jenes in Schieflage geraten ist; sie ist und bleibt HEILIG; der HEILIGE GEIST ist es, der das Ruder führt; und dies tut er auch durch uns unergründliche „Kirchenstürme“ hindurch, zu dem sicherlich auch die Folgen nach dem Vaticanum II. und dieses in Teilen selbst gehören; doch mit dem steten Beschimpfen und Herabwürdigung des Heiligen Vaters ist niemandem gedient; ist Ihnen schon aufgefallen, dass Papst Benedikt XVI. in seiner bislang kurzen Amtszeit mehr bewegt hat als so manche Päpste in längeren Amtsperioden?; fällt Ihnen nicht auf, dass der Richtungswechsel, gerade auch nach den eindrücklichen Reden in Deutschland, vorgegeben ist; das Zugehen des Heiligen Vaters auf die Piusbruderschaft ist keine wie von Ihnen und anderen immer vorgebrachte „List“ oder ähnliches; es ist ein Meilenstein zur Gesundung der hl. Kirche nach dem nachkonziliären Scherbenhaufen;
www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
statt immer wieder auf den Heiligen Vater „einzuschlagen“, wäre es sicherlich segensreicher für ihn und seine Bemühungen zur Gesundung der hl. Kirche zu beten; Papst Benedikt XVI. ist gerade in dieser schwierigen innerkirchlichen Zeit ein besonderen Segen zur Wiedergesundung der hl. Kirche;
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
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#15   Sinah   16:18:13 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
#13 Danke!
#12 monens, hören Sie doch auf mit den albernen und zwecklosen Rechtfertigungsversuchen!
„Bemerkenswertes aus der Präambel bez. der Piusbruderschaft;
+
„Sie lässt dabei jedoch BERECHTIGTE Diskussionen, Studien und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke oder bestimmter Formulierungen offen, die gegenwärtig in den Texten des II. Vatikanums und dem nachfolgenden Lehramt bestehen“
Bemerkenswertes aus der Lehre der katholischen Kirche:
Der Glaube ist nicht diskutierbar! Der Glaube verlangt Annahme, nicht Diskussion. Das Lehramt der Kirche kann nur angenommen und nicht korrigiert werden!
Ein in die Apostasie – eo ipso – gefallenes unrechtmäßiges Konzil kann nichts „offen lassen“, weder in den Texten des Konzils noch im nachfolgenden Lehramt! Das ist die Gaunerei des Vatikans, auf diese Weise diese mit Blindheit beschlagene Priesterbruderschaft über den Tisch zu ziehen.
Warum zieht letztere nun in einem fort alles von Benedikt herbei, was nach katholisch klingen mag. Warum zitiert sie jetzt ständig diese unehrlichen und doppelzüngigen Aussagen? Auch Luther halt mal was Katholisches gesagt. Auch Küng und Drewerman sagen mal was Katholisches. Auch Benelli und Villot, König und Lienart haben mal was Katholisches gesagt.
Nicht das Offenlassen macht die Apostasie rückgängig, sondern die Verwerfung dieses Meuchelkonzils.
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#14   Tomás   16:06:56 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Wenn solche chaotische Zustände in der Ratzingersekte herrschen, dann nur weil Ratzinger es zuläßt.
Die Tatsachen, daß Vogel/Basel und Gaillot/Evreux abgesägt wurden und die Beratungsstellen gemäß § 219 StGB verboten wurden, zeigen, daß der Vatikan sehr wohl in der Lage ist, den „Bischöfen“ die Zähne zu zeigen.
Das Gerede von dem armen „Papst“, der entweder nichts weiß (wenn der Führer es wüßte!) oder sich nicht gegen die bösen „Bischöfe“ durchsetzen kann, ist nur eine „fromme“ Legende.
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#13   Amethyst   15:39:42 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Hütet Euch vor den Götzen! Hütet Euch vor Satan!
.
Heidnische Kulte zielen auf Panikmache, Angst, Terror. Dahinter
steckt Satan, der zur Verzweiflung treiben will. Anders der Vertrauensglaube der Christen. Mit Heiden können sie weder zusammen beten noch religiös aktiv sein.
.
Dürfen Christen Heiden auffordern, zu ihren Göttern zu beten? Nein, denn sie würden Heiden fälschlich darin bestärken, daß ihre Götter ihnen helfen können. „Alle Götter der Heiden sind Dämonen“, sagt die Heilige Schrift (Psalm 95). Unsere Sprache verrät, daß sich Dämonen an solchen Gebeten „ergötzen“.
.
Doch wenn Christen um missionarischer Chancen willen gemeinsame Veranstaltungen mit Heiden suchen? Auch das kann nicht nach GOTTES Willen sein, mit dessen Heiligkeit keiner „pokern“ darf. Götzenstatuen dürfen z.B. in keine Kirche hineingetragen werden, so wie auch kein Priester mit dem Allerheiligsten in einen heidnischen Tempel einziehen würde.
.
Solch blasphemische Glaubensvermischung müßte JESUS mit einer erneuten Tempelreinigung beantworten: „Ihr aber habt das Haus Meines Vaters zu einer Räuberhöhle gemacht“ (Lk 19,46). Niemals kann und wird GOTT diesen freventlichen Angriff von Geschöpfen schweigend zulassen.
.
Weiterlesen auf:
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
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#12   monens   15:13:37 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Bemerkenswertes aus der Präambel bez. der Piusbruderschaft;
+
„Sie lässt dabei jedoch BERECHTIGTE Diskussionen, Studien und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke oder bestimmter Formulierungen offen, die gegenwärtig in den Texten des II. Vatikanums und dem nachfolgenden Lehramt bestehen“
+
dazu einige Auszüge der Worte des damaligen Kardinals Ratzinger;
+
„Was früher als das Heiligste galt – die überlieferte Form der Liturgie – scheint plötzlich als das Verbotenste und das Einzige, was man mit Sicherheit ablehnen muss.
Das führt bei vielen Menschen dazu, daß sie sich fragen, ob die Kirche von heute wirklich noch die gleiche ist wie gestern, oder ob man sie nicht ohne Warnung gegen eine andere ausgetauscht hat.“
„die Ächtung der bis 1970 gültigen Form von Liturgie muß aufhören.
Wer sich heute für den Fortbestand dieser Liturgie einsetzt oder an ihr teilnimmt, wird wie ein Aussätziger behandelt; hier endet jede Toleranz.“
+
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
die Piusbruderschaft ist unerlässlich zur Gesundung der hl. Kirche; die Reform der Liturgiereform benötigt Bannerträger der hl. Tradition!;
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
Hw Prof. May; „Wir brauchen die Piusbruderschaft!“;
www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html
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#11   Vogel   14:56:58 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Wer JESUS liebt hasst zwar niemand, aber von ihm wird möglicherweise verlangt,
JESUS gegenüber dem Rest der Welt zu verteidigen. Jesus sagt aber auch,
wir brauchen keine Angst zu haben, denn er gibt uns die richtigen Worte zur
richtigen Zeit. Dies ist eine große Hoffnung von mir, dass das stimmt.
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#10   Hare-Krishna   14:48:10 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Der Vatikan ist immer sehr schnell…
.
1570 und die Messer aus 1968 gibt: Die Messe wie sie Jesus feierte: Auf aramäisch.
.
Das war eine schöner hinduistischer Tanz bei der Papstmesse 1999.
.
Wer sich so fürchtet, wie die hier Rechtsgläubigen, muss einen schwachen Gott haben, werden die Hindus sich denken.
.
Wer an Jesus Christus glaubt, hat vor nichts und niemand Angst!
Und wer an Jesus Christus glaubt, hasst niemanden!
.
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#9   Sinah   14:14:34 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Wenn Erzbischof damals, 1986, die Frage stellt: Wie kann die Kirche bei diesem Treffen anwesend sein?“, würde er heute die Frage selbst beantworten. Es ist eben nicht die katholische Kirche, es ist die von Benelli selbst getaufte „Konzilskirche“, die das Ewige Rom, die eine, heilige, katholische Kirche besetzt hält, die päpstliche Amtsgewalt usurpiert hat.
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#8   Ossietzky   14:12:49 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Der „heilige Schein“ ist ausgewandert…, wenigstens im Buch von David Berger (erschienen bei Ullstein in der sechsten Auflage) kann man genüsslich und informativ einiges lesend in Erfahrung bringen…
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#7   Sinah   13:59:33 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Niemals kann ein rechtmäßiges Konzil einer Korrektur unterzogen werden.
Niemals können Texte aus dem Konzil einer neuerlichen Überprüfung unterzogen werden.
Niemals können im Nachhinein Texte korrigiert und neben dem bereits abgeschlossenen Konzil weiterbestehen.
Ein Konzil, das auch nur in einem einzigen Punkt zu korrigieren wäre, kann nicht ein rechtmäßiges Konzil sein: Ein solches müsste vollends verworfen werden. Und das ist das Zweite Vatikanische Konzil!
Weil das Konzil den Absolutheitsanspruch der allein seligmachenden Kirche aufgegeben hat, hat dieses II. Vatikanische Konzil keine Existenzberechtigung. Dieses Konzil hat ein DOGMA des katholischen Lehramtes angegriffen und verfällt somit der Apostasie, der Exkommunikation! Dieses Konzil bestätigt dadurch öffentlich und feierlich, KEIN KONZIL DER KATHOLISCHEN KIRCHE GEWESEN ZU SEIN! Dieses Konzil wird absolut sicher einmal verworfen werden. „Das sicherste vom Sichersten“, sagte schon Pfarrer Milch.
Dieser Sieg Roms ist eine Niederlage der Fsspx!
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#6   Nachdenklicher   13:56:20 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Scheinprobleme aus dem Paralleluniversum scheinkatholischer Sektierer.
Alles nur Schein, aber kein heiliger.
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#5   Ossietzky   13:47:27 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Was nützt eine Antwort aus dem entfernten Vatikan…?
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#4   Sinah   13:46:12 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Durch die Unterzeichnung der Präambel unterzeichnet die Fsspx gleichzeitig die Blasphemie von Assisi!
DAS TREFFEN IN ASSISI IST EIN GREUEL – EIN GÖTZENDIENST!
Allein daß die Fsspx beschwichtigend hinweist, der Papst sei doch gar nicht Initiator von Assisi – geradezu lächerlich – zeigt doch, wie sehr sie diesem Seligsprecher von Assisi untertan ist. „Er werde jedoch hingehen um „die Richtung des Ganzen zu bestimmen“ Die Fsspx will den Gläubigen wieder einmal weiß machen, daß der Papst den Synkretismus unterbinden will. Wo doch das Treffen an sich schon Proklamation des Synkretismus ist.
Wie sehr hat sie doch den Kampfgeist aufgegeben!
„Wir wollen treue Diener Christi des Königs sein und seine treuen Kämpfer gegen die Angriffe… Wir sind empört über die Akte und die Verlautbarungen.
Wir sind tief beunruhigt über die Zeremonie, die schon in einigen Tagen in Assisi stattfinden wird. Wir sind erschüttert, weil bei dieser Zeremonie Unser Herr nicht anwesend sein kann. Wie könnte Unser Herr anwesend sein zusammen mit den Göttern der Heiden, mit denen, die gegen Unsern Herrn kämpfen? Die Juden sind antichristlich, gegen Christus, die Muselmanen sind gegen Christus, die Protestanten sind gegen Christus, wie Er in der kath. Kirche gelehrt wird. Wie kann man ein Treffen mit denen veranstalten, die Feinde Unseres Herrn JESUS CHRISTUS sind? Wie kann die Kirche bei diesem Treffen anwesend sein?“ (Lefebvre, 12.10.1986 in Bonn)
Wo bleibt die Erschütterung der Fsspx?
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#3   marienkind   13:37:04 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Als erstes stellt sich dir Frage „Warum wird in der NOM noch immer nicht der Vorgabe des Hl. Vaters entsprochen, die Wandlungsworte „für alle“ in „für viele“ zu ändern? Warum greift hier der Hl. Stuhl nicht energischer durch?
–--
„Für eine ferne Zukunft kann sich der Prälat vorstellen, daß die Alte Messe und die neugläubige Eucharistiefeier in einen Ritus zusammengeführt würden.“
.
Schreckliche Vorstellung, wird aber leider heute schon zum Teil – seit dem Motu Proprio: „Summorum Pontificum“ – so praktiziert, z. B.
– Handkommunion bei der Trid. Messe
– das Kyrie wird nur 6mal statt 9mal gebetet
– deutsches Gloria, Credo, Sanctus und Agnus Dei
– Pater noster wird von allen gebetet…
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#2   Siegfried   13:34:44 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Die Liturgie der RKK ist nicht am Schreibtisch entworfen worden. Diese hat sich aus der Apostelzeit und durch die Führung des Heiligen Geistes entwickelt. Bis zu dem Zeitpunkt als eine Neue Ordnung am Schreibtisch Novus Ordo entwickelt wurde. Mit diesem die im Heiligen Geist gewachsene und von Jesus Christus über die Apostel geschenkte Liturgie jedoch verdrängt wurde. Das Ziel im Novus Ordo ist die Gestaltungsfreiheit des Liturgen. Damit die Form der Liturgie immer der Besuchergruppe angepaßt werden kann. Seit diesem Zeitpunkt gibt es alle möglichen Gruppenmessen bis hin zu Schwulenmessen, z. B. in Frankfurt am Main, oder Zirkusdarbietungen als Jugendmessen und viele andere neurotische Aufführungen im Haus Gottes unter den Menschen. Dafür muß der Tabernakel aus der kirche aber verschwinden. So entsteht das protestantisch katholische Kirchenbild, in der freimauerischen Prägung. Prälat Pozo muß sich Sachkundig machen. Vor dem 2. VK gab es sehr viele Bücher für die Laien zur liturgischen Schulung, die heute fehlen. So das wertvolle Buch „Das Hl-Messopfer“, von Pfr. Dr. K. Josef Merk, Stuttgart, Deutscher Volksverlag g.m.b.H. Sollten unsere Priester diese Grundwissen in Liturgie erhalten, dann könnte jeder bereits ein Professor für Liturgiewissenschaft sein. Bei Umsetzung in die Pastoral der Kirche würde die Heiligkeit in der Liturgie der RKK wieder erblühen.
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#1   Vogel   13:17:23 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Kristall bätschi, ich bin schneller –
ich suche euch gleich mal den Vatikan-Zircus
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