Piusbruderschaft
Morgen ist der Tag
Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist heute mit einer Medienmitteilung an die Öffentlichkeit getreten.
Pater Franz Schmidberger bei einem kürzlichen Priestertreffen in Stuttgart.
Pater Franz Schmidberger bei einem kürzlichen Priestertreffen in Stuttgart.
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Das Generalhaus der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in der Innerschweizer Ortschaft Menzingen hat heute ein Pressekommunique publiziert.

Es trägt das Datum vom 5. Oktober und soll am morgigen Rosenkranzfest und am kommenden Sonntag in allen Kirchen und Kapellen der Bruderschaft verlesen werden.

Versammlung in Rom

Der Anlaß für das Schreiben: Morgen kommen die Oberen der Bruderschaft in Rom zusammen, um die Vorschläge zu studieren, die der Vatikan Mitte September dem Pius-Generaloberen, Bischof Bernard Fellay, vorgelegt hat.

Aus diesem Anlaß bittet Mons. Fellay die Priester und Gläubigen, ihre Großherzigkeit im Rosenkranzkreuzzug zu verstärken, der zu Ostern 2011 begonnen hat und an Pfingsten 2012 endet.

Es geht nicht um den eigenen Vorteil

Das Kommunique zitiert eine Aussage des ersten Generalassistenten, Pater Niklaus Pfluger.

Der Geistliche sagte am 29. September bei einem Pressegespräch in Stuttgart folgendes:

„Uns geht es nicht so sehr um den eigenen Vorteil. Wir wollen den Schatz, den uns Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) zur Bewahrung anvertraut hat, wieder für die ganze Kirche zugänglich machen.“

Und: „Uns geht es um die Katholische Kirche. Mit dem Erzbischof möchten auch wir sagen: ‘Tradidi quod et accepi’ – Wir geben weiter, was wir selber empfangen haben.“

Der Rosenkranz löst alle Probleme

Der Text zitiert auch Mons. Fellay. Er erwähnte am 1. Oktober in der 10.000-Seelen-Stadt Villepreux – 35 Kilometer westlich von Paris – eine Aussage von Schwester Luzia von Fatima.

Diese habe erklärt, daß die Muttergottes dem Rosenkranz „eine besondere Wirksamkeit verliehen hat, dergestalt, daß er alle Probleme lösen kann.“

Bischof Fellay insistiert: „Schwester Luzia sagt es in Fatima: alle Probleme. Sie hören es wohl: alle! Man muß daran glauben.“
      
149 Lesermeinungen
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#150   r.ruhrgebietler   21:09:02 | Samstag, 8. Oktober 2011
Sinah – der Heilige Mons. Lefebvre macht derzeit im Grab ne Rolle vorwärts da er die Ungeheuerlichkeiten seiner Nachfolger hier auf Erden sieht!
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#149   Sinah   18:34:19 | Samstag, 8. Oktober 2011
#133 Leo Miles
„Woher kommt der Wunsch, sich so dringend mit der Abfallkirche zu einigen…? Sie wollen eben nun unbedingt „dazugehören“, sie wollen Teil der modernen Gesellschaft sein.“
Sie haben das Kreuz Unseres HERRN abgeschüttelt, Sie wollen nicht mehr in der Nachfolge CHRISTI wandeln. Sie haben sich vom Kampfplatz gestohlen.
„Papst Pius X., der letzte hl. Papst, hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert. Alle diese Geister, die modernistisch sind, sind durch den hl. Pius X. exkommuniziert.“ So sah es Lefebvre, dessen Schatz die Neue Fsspx vorgibt, hochhalten zu wollen.
„Aber daß man es richtig erfasse, die kirchl. Behörden wollen uns Schritt für Schritt das Aufgeben der Tradition aufzwingen. Sie werden ihnen ein wenig Tradition bewilligen, aber sie müssen das Konzil lückenlos annehmen. Aber damit begibt man sich in eine widerspruchslose Situation, denn gerade aus den Grundsätzen des Konzils ist ja der Krieg gegen die Tradition hervorgegangen.“ (Lefebvre, Flavigny-sur-Ozérain,8.12.1988)
„Ich habe es Ratzinger [damals Kardinal] in einigen Worten zusammengefasst: ‘Eminenz, sehen Sie, auch wenn ihr uns einen Bischof gebt, eine gewisse Autonomie gegenüber den Bischöfen, auch wenn ihr uns die Liturgie von 1962 genehmigt, können wir NICHT MIT EUCH ZUSAMMENARBEITEN. Es ist unmöglich,unmöglich,unmöglich! Weil wir in ganz entgegengesetzten Richtungen arbeiten. Ihr arbeitet für die Entchristianisierung der Gesellschaft, wir aber für die Christianisierung.“ (Lefebvre, 1984)
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#148   Don Camillo …   18:16:05 | Samstag, 8. Oktober 2011
Die katholische Kirche ist kein Jahrmarkt!
Wer für Wahrheit und Gerechtigkeit ist, lässt sich nicht auf den kleinsten Kompromiss ein. Was bei der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. seit einigen Jahren läuft, das riecht ganz stark nach Hochverrat.
Die Gläubigen wurden mit den 6.000.000 Rosenkränzen regelrecht für dumm verkauft. Es ging den Verantwortlichen lediglich um die Frage, wie sage ich es meinen Gläubigen. Leider fielen die meisten Gläubigen (nicht alle) auf diese elende Masche herein.
Die Frage stellt sich auch, warum man ausgerechnet 6.000.000 und nicht 7.000.000 Rosenkränze beten ließ. Was läuft da bei der Priesterbruderschaft? Warum lässt man den Himmel für die Bekehrung von „Papst Benedikt XVI“ nicht bestürmen? Dieser Mann steht ja bekanntlich wegen seiner Anhänglichkeit an die Religionsfreiheit außerhalb der katholischen Kirche, von seinen anderen Häresien ganz zu schweigen. Laut „Cum ex apostolatus“ ist er auch kein gültiger Papst!
Wenn die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. keine Kehrtwendung um 180 Grad macht, so ist sie verloren!
Der ewige Ruhm kann nur erlangt werden wenn man am katholischen Glauben ohne Makel festhält, ansonsten ist nur Schmach und Strafe zu erwarten.
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#147   Mighty Counsellor †   18:08:52 | Samstag, 8. Oktober 2011
ruhri, ich weiss gar nicht, was ich schreiben soll. Was ist denn mit dieser Linde?
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#146   r.ruhrgebietler   17:54:44 | Samstag, 8. Oktober 2011
mighty, das war echt havy.
aber es ist wie im Lied der Linde: bei der Rückkehr des Herrn Jesus Christus wird die recht(!)gläubige Schar unter einer Linde PLatz finden. Mighty, darf ich sie auch unter dem Lindebaum begrüssen?
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#145   Mighty Counsellor †   17:52:00 | Samstag, 8. Oktober 2011
Nun, Fantomás, dann warnen sie mal die Gutgläubigen unter den Piusbrüdern. Es ist höchste Zeit ob all der Unbill, die da aus Rom droht …
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#144   Tomás   17:49:24 | Samstag, 8. Oktober 2011
Obermaier
#140
Da unter den Priestern und Laien der Piusbruderschaft Gutgläubige gibt, müssen diese vor den Irrtümern und Gefahren der Lefébvresekte gewarnt werden.
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#143   Sinah   15:11:59 | Samstag, 8. Oktober 2011
#136 „Ich denke, die Oberen der Bruderschaft tun es im Glauben, etwas Gutes zu tun“
handeln dabei aber gegen die weisen Überlegungen des Gründers, das dadurch schändlich u. unmoralisch wird.
Die Fsspx, die von einen Widerspruch in den anderen fällt, will – nach den Worten P. Pflugers – den Schatz des Erzbischofs hochhalten, gleichzeitig handelt sie seinen Weisungen völlig entgegengesetzt. Damit täuschen sie das gläubige Volk.
„…man wolle wieder „Bürgerrechte“ in der Kirche“
u. ignorieren bewußt aus dieser Bewußtseinsveränderung heraus die Mahnung des Erzbischofs: „Freilich gibt es auch jene, die der Gedanke, daß man sich Rom widersetzen muß, geradezu krank macht. Sie stimmen dem nicht zu, weil sie das Problem der liberalen Invasion in Rom nicht wirklich erkannt haben.
JENE, DIE SCHWANKEN, HABEN NICHT DEN GEIST DER LEHRE DES LEHRAMTES DER KIRCHE ALLER ZEITEN, DER ÜBERLIEFERUNG, EBEN DES KATHOLISCHEN GLAUBENS. [Sie sagen:] Wir ziehen es vor, mit den kirchl. Behörden wenigstens legal, kanonistisch, ordnungsgemäß verbunden zu sein. Wir können nicht so begrenzt von den röm. Behörden u. v. den Bischöfen getrennt bleiben.
ALLE, DIE SO GESPROCHEN HABEN, SIE HABEN ALLE AUFGEGEBEN. SIE KONNTEN ES NICHT ERTRAGEN, VON DEN KIRCHLICHEN AUTORITÄTEN ZU SEHR GETRENNT ZU SEIN.
Aber daß man es richtig erfasse, die kirchl. Behörden wollen uns Schritt für Schritt das Aufgeben der Tradition aufzwingen. Sie werden ein wenig Tradition bewilligen, aber sie müssen das Konzil lückenlos annehmen.„1988
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#142   Quanta Cura   14:44:48 | Samstag, 8. Oktober 2011
Das besonders Schlimme an der Lefebvregruppe ist, dass sie auch ungültig geweihte „Priester“ akzeptieren, die dann dem Volk ungültige Sakramente spenden.

Tolerant, gegen Modernisten deines Schlages haben große Päpste wie Gregor XVI. und Pius IX. gekämpft, um die Gläubigen vom Gifte eurer Häresie und damit vor der Hölle zu bewahren.
Parolen wie „der Himmel steht für alle offen“, „die Taufe ist doch bloß Wasser“ und „Alle Wege münden in Christus“ sind sind direkt vom Satan eingegeben und verdammen ihre Prediger auf ewig. Du sagst, nur ein kleiner Teil der Menschheit sei getauft. Das stimmt, und alle, die nicht dazu gehören, gehen verloren. Ebenso gehen die meisten dieses kleinen Kreises verloren. Denn breit ist der Weg, der in die Verdammnis führt, schmal der Weg des Heiles, und nur wenige wandeln auf ihm, so offenbart Gott selbst. Und seit den Aposteln lehrt die Kirche, dass die Arche Noahs die Kirche Christi vorausbildete. So, wie außerhalb der Arche alle Menschen vernichtet wurden, so gehen auch alle außerhalb der Kirche verloren. Ein anderes veranschaulichendes Beispiel ist der Exodus, bei dem von 600.000 Menschen nur zwei Männer im Alter von über zwanzig Jahren in das verheißene Land eintraten, alle anderen aber in der Wüste starben. So ergeht es auch dem Menschengeschlecht: Nahezu alle sind verloren, nur wenige finden Rettung.
Es ist unbedingt notwendig, die Taufe zu empfangen, den Glauben zu halten und die Sünden zu bereuen.
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#141   Obermaier †   13:24:48 | Samstag, 8. Oktober 2011
Tomas, was interessiert es dich, was die Häretiker der Pius-Sekte machen oder nicht machen?
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#140   Tomás   13:18:40 | Samstag, 8. Oktober 2011
Leo Miles
#136
Ob es es eine Verschörung ist, weiß ich nicht. Auf jedem Fall handeln Schmidberger und Fellay gegen besseres Wissen.
Typisch für ihren schlechten Willen ist die Tatsache, daß sie alle Warnungen einfach ignorieren und versuchen, ihren Anhänger mit den dümmsten Argumenten die Eingliederung in die Konzilssekte schmackhaft zu machen.
Fellay hat in Bahia (Brasilien) Mitte Juni behauptet, daß in 15 Jahren ginge es mit der Tradition in der Konzilssekte wierde aufwärts, weil dann die „Bischöfe“, die nicht das „Konzil“ erlebt haben, ans Ruder kommen. Ich kann mir mit dem besten Willen nicht vorstellen, daß Fellay selbst so einen Unsinn glaubt.
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#139   Rückkehr-Ökumene   13:02:18 | Samstag, 8. Oktober 2011
Die Priesterbruderrschaft darf kein Abkommen mit dem vom Modernismus geprägten Rom schließen.
Dies erkennt man auf zwei Ebenen, der prinzipiellen und der praktischen Ebene.
Solange die Priesterbruderschaft im Abseits steht, legt sie Zeugnis dafür ab, dass Wahrheit und Irrtum zwar de facto nebeneinander stehen aber dieses Nebeneinanderstehen nicht akzeptiert werden darf.
Wenn sie sich durch ein Abkommen in den offiziellen Innenraum der Kirche einbinden lässt, dann erweckt sie zumindest den Eindruck, dass sie dieses Nebeneinander von Wahrheit und Irrtum akzeptiert und entwertet damit ihren Einsatz für die Wahrheit.
Auch im Hinblick auf der praktische Ebene ist ein Abkommen nicht zu verantworten. Kann es ein Wirtschaftsbetrieb dulden, dass einer seiner Angestellten behauptet, dass ein von dem Betrieb hergestelltes Produkt schlecht ist? Nein! Ebensowenig wird es dieses Rom dann dulden, dass die Bruderschaft behauptet, die Neue Messe sei in sich schlecht und die Gläubigen sollen ihr fern bleiben.
Das muss sie aber sagen, um die Menschen vor dieser Messe zu warnen, wenn sie nicht ihrem Auftrag,dem Heil der Seelen zu dienen, untreu werden will.
Man wird doch nicht daran zweifeln, dass dieses Rom, wenn es erst einmal die Bruderschaft in seine Gewalt bekommen hat, Mittel finden wird, um solche Warnungen zu unterbinden.
Die Bruderschaft muss warten, bis Rom auf den Boden der überlieferten Lehre zurückgekehrt ist. Jedes Abkommen vor dieser Wende, ist falsch und verderblich.
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#138   r.ruhrgebietler   12:29:11 | Samstag, 8. Oktober 2011
#133 – ein grund ist die krasse finanzielle misswirtschaft in der FSSPX – es wird frisches Geld gebraucht. und damit unterscheidet sich FSSPX nicht von der vat-ii-konzils-Glaubensabfallgemeinde!
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#137   Leo Miles   10:11:11 | Samstag, 8. Oktober 2011
@Tomás
Es ist wahrscheinlich keine Verschwörung. Ich denke, die Oberen der Bruderschaft tun es im Glauben, etwas Gutes zu tun. Diese Entwicklung ist die Konsequenz aus einer Bewußtseinsveränderung. Der Sprecher des Generalhauses sagte treffend sinngemäß: man wolle wieder „Bürgerrechte“ in der Kirche. Man sieht sich als Außenstehende und will wieder dazugehören. Entsprechend wird auch der Druck der „zahlungskräftigen“ Gläubigen sein, die nicht mehr am Rand der Gesellschaft stehen wollen. Es ist das falsche Hoffen, inmitten der (verrotteten) Gesellschaft mehr bewegen zu können.
Der westliche Geist, der der satanische Geist schlechthin ist, ist zu verführerisch. Die westliche Welt wird fatalerweise mit christlicher Welt gleichgesetzt. Doch die westliche Welt ist die satanische Welt schlechthin. Genau darauf hat auch immer wieder Bischof Williamson hingewiesen. Den Oberen war sicher klar, daß ein Übereinkommen mit der Abfallkirche nicht möglich sein wird, solange Bischof Williamson „aktiv“ ist.
Es herrscht ein geistiger Krieg. Es ist der Kampf, vor den jeder Mensch gestellt ist. Es geht darum, wie sich jeder selbst zu den Thesen der „Aufklärung“ positioniert. Das ist der Kampf bzw die Entscheidung zwischen Satan und Gott. Die „Aufklärung“ ist das Fundament der satanischen Gesellschaft bzw der westlichen Welt. Wer das nicht erkennt und sich nicht alltäglich dagegen wehrt, geht sehr wahrscheinlich verloren.
Dsbzgl wärmstens zu empfehlen www.intratext.com/IXT/DEU0158/
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#136   Tomás   09:49:42 | Samstag, 8. Oktober 2011
Leo Miles
#133
Aus welchem Grund Schmidberger und Fellay unbedingt in die Konzilssekte wollen, ist schwer zu sagen. Ist eine Verschwörung oder nur Opportunismus?
Egal wie. Die Eingliederung in die Konzilssekte wird das definitive Aus für die Piusbruderschaft sein. Das ist nicht schädlich für die Kirche, weil der Schmidberger-Verein häretisch ist und nicht zu ihr gehört.
Hätte sogar Vorteile, weil in dem Fall der Kapitulation eine gewisse Anzahl von Priestern und Laien (von 10 % ist die Rede) sich von der Priesterbruderschaft trennen würden. In Südamerika sind mittlerweile drei Priester abgesprungen.
Ossietzky
#134
Sie haben Recht. Ratzinger wird schon dafür sorgen, daß die Piusbrüder keinen Cent bekommen und klein unf dumm gehalten werden.
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#135   Ossietzky   09:31:22 | Samstag, 8. Oktober 2011
Das kommt daher, weil die Pisleute auch was vom reichen Kirchensteuersegen abhaben wollen, obwohl sie keinen Anspruch darauf haben. Aber Benedikt XVI. wird das schon regeln, wie er es braucht und wenn der ganze Schnee verbrennt und nur noch verbrannte Erde zurückbleibt…Das ist sein Naturrecht…!
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#134   Leo Miles   09:19:05 | Samstag, 8. Oktober 2011
Woher kommt der Wunsch, sich so dringend mit der Abfallkirche zu einigen (wie auch immer das dann aussehen mag)? Meiner Meinung nach liegt es an einer falschen, tiefergehenden geistigen Entwicklung, die die (westliche) Welt bereits hinter sich hat und die nun auch die kleine Bruderschaft und ihr Umfeld erfaßt. Eines ist auffällig: die Bruderschaft glaubt, sie sei jetzt eine treibende Kraft, aber im Grunde sind sie doch nur Getriebene. Woran liegt das? Sie wollen eben nun unbedingt „dazugehören“, sie wollen Teil der modernen Gesellschaft sein. Sie wollen nicht mehr im „geistigen Ghetto“ leben. Dabei merken sie nicht, daß sie nun mit ihrer Neuorientierung geradewegs mit Vollgas ins modernistische Geistesghetto abdriften, aus dem es schwerlich ein Heraus gibt. Die bewußtseinsverändernden Konsequenzen für die eigenen Priester und Gläubigen sind ihnen scheinbar nicht wirklich bewußt…
Das Hauptproblem ist: die Bruderschaft entwickelt ein viel zu „positives“ Verhältnis und Bewußtsein zur „Aufklärung“ und zur modernen Gesellschaft. Lefebvre hat genau das aber immer als Grundübel gebrandmarkt. Ja der Kampf des Namensstifters war genau dieser. Doch heute erliegt man dem Anpassungsdruck und der Gefallsucht. Man will keinen Ärger mit dem System. Man will in der idyllischen Nische bleiben. Man bildet sich eine Adenauer-BRD-Idylle ein, in der man als gutbürgerlicher Katholik sein unbehelligtes Dasein pfelgen. Darum wollen sie auch lieber nicht den Rand der Gesellschaft, sondern die V2ler
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#133   r.ruhrgebietler   08:34:10 | Samstag, 8. Oktober 2011
#116 – Herzl. Dank f.d. Ausführungen. Ich teile sie nicht in allem.
#121 – sehe ich auch so, doch FSSPX wird sich spalten. die internen Vorbereitungen laufen schon. Dann wird es nur noch glaubenstreue Kinder der Kirche Jesu Christi geben und im Glauben irrdende. Die eigentliche Tragödie ist, das der ratzinger-verein in der klaren Erkenntnis des Irrglaubens, der apostasie und Häresie untergeht – direkt in die Hölle!
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#132   Sefirot   01:11:49 | Samstag, 8. Oktober 2011
Was ist Röttgens…?
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#131   Hamann   01:09:51 | Samstag, 8. Oktober 2011
Sefirot hat Altersenthemmung. Den Röttgens starrte er bei Anne Will dermaßen an, dass es zum Fremdschämen war. ;)
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#130   Sefirot   00:36:26 | Samstag, 8. Oktober 2011
Mein Gott, die kochen immer noch nach so tollen Rezepten und der Markus Lanz ist auch immer noch zu Gange, hat eine beißend schöne Figur…!
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#129   Tolerant   00:36:21 | Samstag, 8. Oktober 2011
Lieber Tomas,
Sie kennen meinen Glauben doch gar nicht.
Ihre Katechismussätze kenne ich und toleriere sie.
Nur versuche ich sie mit Leben zu füllen.
Lebendigen Katholischen Glauben lehne ich nicht ab. Ich respektiere Sie, deswegen setze ich mich aber nicht zu Ihnen in Ihre religiöse Badewanne.
Es gibt so viel Wege zu Gott, wie es Herzen gibt; und alle diese Wege münden in den einen Weg (Christus), der zum Vater führt.
Ich bin davon überzeugt, dass Sie in den Himmel kommen und überrascht sein werden, wer dort noch aller ist.-
Aber jetzt muss ich endgültig gut nacht sagen.
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#128   Tomás   00:26:13 | Samstag, 8. Oktober 2011
Die Taufe – wie alle Sakramente – hat Christus gestiftet und der Glaube besteht aus der Offenbarung und der Tradition.
Ohne Taufe und Glaube kann niemand gerettet werden. Sagt Christus selbst.
Da Sie den Glauben ablehnen, ist zu befürchten, daß Sie nicht in den Himmel kommen werden.
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#127   Sefirot   00:23:28 | Samstag, 8. Oktober 2011
Jetzt hat doch der Koch den Markus Lanz geküsst. Ohhh Tempera, ohhh Mores!
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#126   Tolerant   00:19:57 | Samstag, 8. Oktober 2011
Lieber Tomas,
Danke für die Belehrung. Keine Seele geht verloren
Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben.
Ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben…
Herr, wir haben dich nicht gekannt.
Kommt, ihr Gesgneten meines Vaters …
.
Was ist Taufe ( ein paar Tropfen Wasser) ? Eingetaucht werden in Christus und den Geist.
Was ist Glaube? – Das, was Du tust.
.
Bitte leben Sie Ihren Glauben. Gott ist gut, er macht alles heil.
Gute Nacht .
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#125   Hare-Krishna   00:19:52 | Samstag, 8. Oktober 2011
Bitte auf der gestrichelten Linie unterzeichen
und ab geht die Reise in die RKK…
…Papst Benedikt macht den Schmidberger samt e.V. katholisch…
und Williamson wird der neue Lefebvre…
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#124   Sefirot   00:19:27 | Samstag, 8. Oktober 2011
Sind Sie neidisch, wenn Ihnen keine Zacke (so vorhanden) aus der Krone fällt? Dann baggern Sie ihn doch mal an, vielleicht kommen Sie dahin, was sie brauchen…?
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#123   Paul M.   00:14:22 | Samstag, 8. Oktober 2011
#120 Sefirot 00:01:49 | Samstag, 8. Oktober 2011
…und jetzt kpcht der smarte Markus Lanz. Toll!
–--
Der schwule Freimaurer Sefirot geilt sich an Fernsehfritzen auf!
Wie arm ist das denn?
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#122   Tomás   00:08:39 | Samstag, 8. Oktober 2011
Tolerant
#119
Vor dem Tod Christi war der Himmel für alle Menschen verschlossen. Die Gerechten des Alten Testaments befand sich in der Vorhölle, bis sie von Christus befreit wurden.
Der Limbus, dort wo die ungerauften Kinder kommen, ist eine Art von Vorhölle.
Ohne die Taufe und dem Glauben kann niemand gerettet werden.
Christus hat den Menschen die Möglichkeit gegeben in den Himmel zu kommen, aber nicht alle Menschen nutzen diese Chance und gehen verloren.
Sinah
#115
Die Situation ist klar. Schmidberger will die Piusbriderschaft in die Konzilsseke eingliedern und die anderen Gestalten machen mit.
Die Behauptung, man will sich nicht mit dem Ratzinger versöhnen, ist nur eine Beruhigungstablette für aufgescheuchte Traditionalisten.
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#121   Sefirot   00:01:49 | Samstag, 8. Oktober 2011
…und jetzt kpcht der smarte Markus Lanz. Toll!
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#120   Tolerant   23:43:54 | Freitag, 7. Oktober 2011
Mose und er Prophet Elijah waren nicht getauft und stiegen in den Himmel auf.
Milliarden Menschen vor Christus und Milliarden Menschen sind nicht mit Wasser getauft worden. Nur ein verhältnismäßig kleiner Teil der Menschheit ist getauft und gehört zu Kirche. Durch Jesus Christus, der für alle Menschen am Kreuz gestorben ist, ist der Himmel für alle offen, auch für den Mongolen, der nie etwas von Kirche, Taufe und den anderen Schönheiten christlicher Lebensweise gehört hat. –
Es genügt ein Becher Wasser, den du einem Durstenden gereicht hast; du hast ihn Christus gereicht und dein ist sein Reich.
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#119   Paul M.   23:33:11 | Freitag, 7. Oktober 2011
Hare-Krishna ist Atheist…
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#118   Hare-Krishna   23:31:59 | Freitag, 7. Oktober 2011
Und was viel wichtiger ist, Sinah: Es gibt einen Bruch der Nachfolge Jesu:
Jesus wies darauf hin, dass die Form und die Formalismen dazu gegeben wurden, um den Menschen zu dienen.
Daher ist auch eine Heilung am Ruhetag möglich.
Jesus Christus lenkte den Blick auf das Wesentliche: Das Herz der Liebe, das nicht hasst.
Wer aber in Form und Riten verliebt ist, dem ist die Liebe des Herzens nicht so wichtig, der projiziert die Liebe in die schönen Gewänder und die Form.
Dem ist Jesus aber entschieden entgegen getreten.
.
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#117   Quanta Cura   23:25:28 | Freitag, 7. Oktober 2011
An r.ruhrgebietler: Hätten die Menschen in vorchristlicher Zeit Zugang zum Himmelreich gehabt, so wäre Christus vergeblich gestorben. Erst Sein Absteigen in die Hölle und Seine Wiederauferstehung machten das Heil für den Menschen möglich. Nicht alle Bereiche der Hölle sind Orte des Feuers und der Qualen. Das Paradies der Gerechten des Alten Bundes, Abrahams Schoß, war ein Warteplatz in der Hölle, an welchem es kein Feuer gab. Deshalb heißt es in Lukas 16,19-30 dass „Abrahams Schoß“ und der feurige Qualenort beieinander lagen, aber durch eine Kluft getrennt waren: „Es starb aber auch der Reiche … Und in dem Hades seine Augen aufschlagend … sieht er Abraham von ferne und Lazarus… Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, daß er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge kühle; denn ich leide Pein in dieser Flamme. Abraham aber sprach: Kind, gedenke, daß du dein Gutes völlig empfangen hast in deinem Leben, und Lazarus gleicherweise das Böse; jetzt aber wird er hier getröstet, du aber leidest Pein. Und zu diesem allem ist zwischen uns und euch eine große Kluft befestigt, damit die, welche von hier zu euch hinübergehen wollen, nicht können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen.“

Wenn kleine Kinder ungetauft sterben (z.B. bei einer Abtreibung) werden, gelangen sie ebenfalls in die Hölle, ohne jedoch durch das Feuer gepeinigt zu werden. Die Taufe ist zum Heil unbedingt notwendig: heilsdogma.blogspot.com
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#116   Sinah   23:13:17 | Freitag, 7. Oktober 2011
Erbe Lefebvres wird verraten!
Die Fsspx ist im Begriff, in den Dienst der Zerstörer der Christenheit einzutreten.
Lefebvre weist klar darauf hin: Es gibt einen Bruch des Konzils!: „Und so kehren die römischen Autoritäten ihren Vorgängern den Rücken, BRECHEN mit der katholischen Kirche und treten in den Dienst der Zerstörer der Christenheit und der allumfassenden Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus. – Sein volles Ausmaß hat dieser BRUCH mit dem bisherigen Lehramt der Kirche IN ASSISI erreicht…“ (Grundsatzerklärung Lefebvre, 2.12.86)
Und was tut jetzt die Priesterbruderschaft?: Falsch, was Lefebvre sagt! Es gibt keinen Bruch! Man kann diesen Bruch schließen. Man kann über diesen Bruch hinwegsehen. Dann existiert keiner mehr! Gleichzeitig will Pater Niklaus Pfluger keck behaupten, das Erbe des Erzbischofs aufrechterhalten zu wollen.
Warum spricht Lefebvre von der Konziliaren Kirche, „der wir nicht angehören wollen“?
Schöne Erbfolge seitens der Fsspx!
Enttäuschend insbesondere Bischof Galarreta und Bischof Bernard Tissier de Malerais. Letzterer brach sein Wort, weil er beteuerte: „Wir suchen keine Versöhnung mit Rom, solange Rom sich nicht zurück zur katholischen Tradition bekehrt!“
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#115   Tolerant   23:07:50 | Freitag, 7. Oktober 2011
Da schlugen die Wogen ins Boot.
Er aber schlief.
Als sie ihn aufweckten, sprach er zu ihnen:
„Was habt ihr für einen kleinen Glauben?“
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#114   Sinah   23:02:19 | Freitag, 7. Oktober 2011
Der Text zitiert auch Mons. Fellay:
Die Muttergottes von Fatima hat dem Rosenkranz eine besondere Wirksamkeit verliehen, dergestalt, daß er alle Probleme lösen kann.
Dann waren die Rosenkränze von Bischof Fellay seit Jahren wirkungslos, sie haben die Probleme nicht gelöst, weil das Konziliare Chaos immer noch besteht, weil die Konzilspäpste sich immer noch nicht bekehrt haben, weil das 3. Geheimnis immer noch nicht veröffentlicht wurde und die Russlandweihe immer noch nicht vollzogen wurde.
Vielmehr beginnen jetzt die Probleme, Probleme die sich für andere, für die eigenen Priester, himmelhoch auftürmen.
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#113   Botschafter   22:55:30 | Freitag, 7. Oktober 2011
Welch eine Arroganz schlägt einem beim tread 111 ins Gesicht!
Kard. Lehman hatte, wie ich vernahm, auch „Forderungen“ an Rom.
Viel Spass dann…
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#112   Sinah   22:48:23 | Freitag, 7. Oktober 2011
Das Kommunique zitiert eine Aussage des ersten Generalassistenten, Pater Niklaus Pfluger:
„Uns geht es nicht so sehr um den eigenen Vorteil. Wir wollen den Schatz, den uns Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) zur Bewahrung anvertraut hat, wieder für die ganze Kirche zugänglich machen.“
Das ist eine Unwahrheit. Das Erbe Lefebvres wurde schon längst verkauft und verraten und nicht bewahrt.
„Der Anlaß für das Schreiben: Morgen kommen die Oberen der Bruderschaft in Rom zusammen, um die Vorschläge zu studieren,…“
Genau das hat Marcel Lefebvre nicht getan: Sein unwiderruflicher Entscheid: Lefebvre wird kein römisches Protokoll, keinen Verhandlungsbericht, keine Urkunde mehr studieren und unterschreiben. Er wird keine Forderungen an die Priesterbruderschaft stellen lassen.
Wenn ich wieder nach Rom gehe, werde ICH meine Forderungen stellen:
„Ich werde die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: „Sind Sie einig mit den großen Enzykliken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta Cura’ Pius’ IX., ‘Immortale Dei’, ‘Libertas praestantissimum’ Leos XIII., ‘PASCENDI’ Pius’ X., ‘Quas Primas’ Pius XI., ‘Humani generis’ Pius’ XII.? Akzeptieren Sie die Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus über die Gesellschaft? Wenn Sie die Lehre Ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es unnütz zu reden…“
Leo Miles #109 kann man nur zustimmen.
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#111   r.ruhrgebietler   22:02:50 | Freitag, 7. Oktober 2011
#110 – ein gutes Wort solide vorgetragen! Vergelts Gott dafür und das Bekenntnis!
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#110   Leo Miles   21:49:29 | Freitag, 7. Oktober 2011
„Uns geht es nicht so sehr um den eigenen Vorteil. Wir wollen den Schatz, den uns Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) zur Bewahrung anvertraut hat, wieder für die ganze Kirche zugänglich machen.“
1. Der „Schatz“ war und ist immer für die ganze Kirche zugänglich. Es ist doch in erster Linie eine Frage des Willens, ob man diesen „Schatz“ annehmen oder ihn verwerfen will. Jede konnte und kann zur Tradition zurückkehren. Jeder konnte und kann sich zu Gott bekehren. Doch die meisten wollen es nicht mehr. Das hat weniger mit der Zugänglichkeit etwas zu tun, als mit dem Willen.
2. Wie kann man das Anvertraute bewahren, wenn man es doch gravierend verändert? Erzbischof Lefebvre wollte keinen Vertrag mit der Abfallkirche. Warum will es die Bruderschaft jetzt? Weil die Zeit reif ist? Ist das nicht hochmütig? Ist das nicht ein viel zu großes Risiko?
3. Wozu will man um die V2ler buhlen? Wenn die in Massen kommen sollten, bringen sie natürlich auch ihren Geist mit. Die alte Messe mag dann für viele schick sein, aber man sollte sich doch nicht der Illusion hingeben, daß die dann auch alle ein katholisches Leben führen. Das ist ja noch nicht einmal bei den „eingefleischten“ Tradis immer so, wie sollte das dann bei den „freiheitlichen“ V2lern sein??
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#109   Sefirot   19:17:27 | Freitag, 7. Oktober 2011
Ist mitt „dem“ Tag etwa der Rücktritt von Pfarrer Lux gemeint. Da hätte Kreuz.net vorderhand was gewusst…Donnerwetter!
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#108   catholic   17:05:20 | Freitag, 7. Oktober 2011
Am Tod Jesu haben mitgeholfen:
Der Hohe Rat von Jerusalem, denen der Wanderprediger ein Dorn im Auge war.
Der Apostel Judas.
Pharisäer und falsche Zeugen.
Der Straßenpöbel und die Anhänger des Terroristen Barabbas.
Der Römer Pontius Pilatus
und das römische Exekutionskommando.
.
Waren sie die nützlichen Idioten im Erlösungsplan Gottes? –
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#107   Franzi71 †   16:57:02 | Freitag, 7. Oktober 2011
An AnnaAndreasTeresa 19:45:17 | Montag, 29. August 2011
Jetzt haben Sie deinen Bettgenossen entsorgt!
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Von r.ruhrgebietler 21:14:34 | Montag, 22. August 2011
Franzi71 – ich bin ein überaus humoriger Typ. sie können mich sogar treffen, gar kennenlernen! Aber dazu gehört scheinbar etwas mehr Mut. Den haben bislang alle Kreuznattern nicht geschafft! Hinter der Hecke haben sie alle sich versteckt. Durch die Bank alle.
Na, noch interessiert? Vermutlich nicht! Sie erreichen mich ausserhalb +.net per
r.ruhrgebietler ät gmx.de
immer noch mutig und entschlossen?
Antwort schreiben Keine Post mehr von ‘r.ruhrgebietler’
An Sabinchen 15:15:52 | Donnerstag, 11. August 2011
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#106   r.ruhrgebietler   15:50:04 | Freitag, 7. Oktober 2011
#103 franzi71 (aka schorsche) – welcher teufel reitet sie da eigentlich – verschonen sie mich mit ihren unzüchtigen phantastereien und anwandlungen!
ich denke darüber nach sie von der Redaktion sperren zu lassen, sollten sie mir weiterhin einschlägige angebote und solche pornographischen inhalts machen!
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#105   Franzi71 †   15:29:16 | Freitag, 7. Oktober 2011
#103 Ich fand diese Mitteilung in meinen Nachrichten.
Ich finde, daß dies eine Kopie davon ist.
Vielleicht gibt es Leser, die meiner Meining sind.
Sind Sie immer noch an Autarken Leben interessiert?
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#104   r.ruhrgebietler   15:20:00 | Freitag, 7. Oktober 2011
#102 – kommen jetzt gleich wieder pornoangebote von ihnen? oder sonstige schweinereien?
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#103   Franzi71 †   15:17:24 | Freitag, 7. Oktober 2011
Von r.ruhrgebietler 21:14:34 | Montag, 22. August 2011
Franzi71 – ich bin ein überaus humoriger Typ. sie können mich sogar treffen, gar kennenlernen! Aber dazu gehört scheinbar etwas mehr Mut. Den haben bislang alle Kreuznattern nicht geschafft! Hinter der Hecke haben sie alle sich versteckt. Durch die Bank alle.
Na, noch interessiert? Vermutlich nicht! Sie erreichen mich ausserhalb +.net per
r.ruhrgebietler ät gmx.de
immer noch mutig und entschlossen?
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#102   r.ruhrgebietler   15:11:53 | Freitag, 7. Oktober 2011
#99 – Franzi71, was sollen sollen ihre phantasterein?
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#101   Dumbledor   14:50:46 | Freitag, 7. Oktober 2011
#98 Tomás:
„Weil erst durch den Tod Christi der Mensch mit Gott versöhnt wurde. Hätte Gott – als Widergutmachung für die Sünde unseren Stammältern – seinen Eigenen Sohn am Kreuz nicht sterben lassen, käme niemand von uns in den Himmel.“
Ich sage es nur sehr ungern, und es kommt -versprochen- nicht wieder vor…
aber: ich muss Ihnen zustimmen.
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#100   Franzi71 †   14:44:21 | Freitag, 7. Oktober 2011
Franzi71 – ich bin ein überaus humoriger Typ. sie können mich sogar treffen, gar kennenlernen! Aber dazu gehört scheinbar etwas mehr Mut. Den haben bislang alle Kreuznattern nicht geschafft! Hinter der Hecke haben sie alle sich versteckt. Durch die Bank alle.
Na, noch interessiert? Vermutlich nicht! Sie erreichen mich ausserhalb +.net per
r.ruhrgebietler ät gmx.de
immer noch mutig und entschlossen?
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#99   Tomás   14:28:52 | Freitag, 7. Oktober 2011
r.ruhrgebietler
#96
Weil erst durch den Tod Christi der Mensch mit Gott versöhnt wurde. Hätte Gott – als Widergutmachung für die Sünde unseren Stammältern – seinen Eigenen Sohn am Kreuz nicht sterben lassen, käme niemand von uns in den Himmel.
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#98   Vogel   14:26:32 | Freitag, 7. Oktober 2011
ruhrgebietler,
JESUS war sicher der erste, der an der HIMMELSTÜR nicht nur Klingelmännchen gespielt hat, er ist den Weg ganz bewußt gegangen.
So – in HESSEN gibts Herbstferien, die Kinder flitzen um einen herum, ist gerade etwas nervig – ich muß jetzt auch weg.
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#97   r.ruhrgebietler   14:23:33 | Freitag, 7. Oktober 2011
#95 – Tomás, klären sie uns doch auf, WARUM der Himmel erst mit dem Tad Jesu geöffnet wurde.
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#96   Tomás   13:38:35 | Freitag, 7. Oktober 2011
Shadow1979/catholic
Wir Katholiken beten im Credo „…abgestiegen zu der Hölle,…“
Wenn Sie ein Katechismus zu Hand nehmen, werden Sie erfahren, daß diese Hölle die Vorhölle ist, wo sich die Gerechten des Alten Testamentes aufhielten, bis Christus sie nach Seinem Tod von dort befreit hat und sie in den Himmel, der vor dem Tod Christi für alle Menschen verchlossen war, kamen.
Die Vorhölle ist vergleichbar mit dem Limbus, wo die ungerauften Kindern kommen – auch wenn der Ratzinger anderer Meinung ist.
catholic
#92
Auch uneheliche Kinder sind Geschöpfe Gottes (Hitler war es auch), aber da sie die Folge von Unzucht, oft sogar von Ehebruch, sind, können sie nicht in jeder Hinsicht (z.B. in Familien- und Eherecht) mit den legitimen Kindern gleichgestellt werden.
Sinah
#94
Schmidberger will mit allen Mitteln zum Modernismus überlaufen. Dabei wird er auch das Verlassen von Priestern in Kauf nehmen oder sogar wollen.
Hätte Vorteile, weil diese Trennung dazu führen könnte, daß diese Priester eine wahre konsequente katholische Haltung gegenüber der Konzilssekte einnehmen.
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#95   Sinah   11:10:04 | Freitag, 7. Oktober 2011
#9 Tomás
„Also wird … eine Pressemittleilung, mit der sehr wahrscheinlich die definitive Kapitulation der Piusbruderschaft angekündigt wird, herausgegeben.“
Kapitulation steht unmittelbar bevor? Denkbar Tomás!
Es ist eine Verantwortungslosigkeit sondergleichen, angefangen von Bischof Fellay (die anderen 2 Bischöfe ziehen feige mit), von P. Pfluger, von P. Schmidberger, darauf ankommen zu lassen, daß Priester die Bruderschaft verlassen [müssen]!
Es grenzt an Lästerung, wenn Bischof Fellay die Muttergottes in Sachen Einiggehen mit der modernistischen Konzilssekte, Verbrüderung mit den apostatischen Gegnern, benützt, um seinen vermeintlichen Sieg aufgrund des Rosenkranzes anzukündigen, während er sich einmal äußerte, daß diese [römischen] Autoritäten, die die Exkommunikation über Lefebvre aussprachen, diejenigen sind, die mit ihren Vorgängern bis zu Papst Pius XII. gebrochen haben…Welch ein Bruch der Fsspx!
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#94   Shadow1979 †   11:09:25 | Freitag, 7. Oktober 2011
Gott ist das blöd. Vorhölle-Hölle???
Als ob es soetwas als TATSÄCHLICHEN REALEXISTIERENDEN ORT gibt???
Glauben Leute Sachen erstaunlich!!! Obwohl bei Tomas auch wieder nicht!!!
Wo haben Sie Ihre kruden Bibelauslegungen nur immer her??? Schoß Abrahams die Vorhölle???
Marie mei Droppe!!!!
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#93   catholic   10:51:17 | Freitag, 7. Oktober 2011
„Der Schoß Abrahams war die Vorhölle.“ (Tomas von „Ich bin Kirche“)
Der theologische Witz vom 7.Oktober.
.
Auch uneheliche Kinder sind Geschöpfe Gottes.
.
Tomas erheitert mich mit seiner islamistischen Mentalität
.
Einen frohen regen Tag.
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#92   Tomás   10:39:15 | Freitag, 7. Oktober 2011
Thomasius
#88
Uneheliche Kinder sind die Folgen von Unzucht, manchmal sogar von Ehebruch. Aus diesem Grund kann man sie nicht in jeder Hinsicht (z.B. im Ehe- und Familienrecht) mit den legitimen Kinder gleichstellen.
Die Kirche hat aber niemand gelehrt, daß uneheliche Kinder, nur weil sie unehelich sind, in die Hölle kommen oder die Knechte des Teufels seien.
Die katholiche Armada hat bei Lepanto für die Sache der Christenheit und damit für die Sache Gottes gestritten. Die Soldaten einer militant antichristlichen Religion wie der Islam stand und stehen im Dienste des Teufels.
Tolerant
#79
Der Schoß Abrahams war die die Vorhölle, wo sich die Gerechten des Alten Testaments befanden, bevor sie von Christus befreit wurden.
Damit können Sie nicht das Dogma der absoluten Notwendigkeit der Taufe zum Heil wegdiskutieren.
Wer dies tut, ist Häretiker. Als der Ratzinger diese Dogma angezweiflet hat, indem er behauptete, es kann nicht ausgeschlossen werden, daß ungetaufte Kinder in den Himmel kommen, hat er eine Häresie verkündet und damit wieder einmal bewiesen, kein Papst zu sein.
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#91   Sinah   10:11:07 | Freitag, 7. Oktober 2011
Man kann nur wiederholen:
#7 Quanta Cura
„Bischof Fellay insistiert: ‘Schwester Luzia sagt es in Fatima: alle Probleme. Sie hören es wohl: alle! Man muß daran glauben.’
Beginnen Sie vor allem an die Dogmen der Kirche zu glauben, Fellay!“
Ja, Bischof Fellay, beginnen Sie, an Ihre eigenen Aussagen zu glauben die da sind:
„Die Audienz beim Papst [Benedikt XVI.] hat gezeigt, was wir bereits wussten, nämlich das unerschütterliche Festhalten des jetzigen Papstes am Konzil! Bei dieser Audienz wurde uns sehr klar, daß es für Benedikt XVI. unvorstellbar ist, heutzutage einen Christen zu sehen, der das Konzil nicht annimmt… „
Folglich hat die Fsspx – im Geheimen, hinter den geheimen Kulissen des Vatikans – das Konzil längst angenommen! „Man muß daran glauben“!
Wie kann man an Ihre Worte noch glauben, Bischof Fellay?
Sagten Sie nicht am 2. April 2006 in Econe: „Wenn man dies alles betrachtet, so ist man sehr wohl verpflichtet, sich zu fragen: Welches Übereinkommen ist dann überhaupt möglich? Es ist sehr einfach, meine lb. Brüder. Solange Rom in einer solchen Position verharrt, ist kein Übereinkommen möglich.“
Jetzt fühlen Sie sich sogar verpflichtet, für den Kurswechsel der Fsspx die Muttergottes dafür verantwortlich zu machen! Enttäuschend!
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#90   Sefirot   09:45:29 | Freitag, 7. Oktober 2011
Heute ist der Tag…möge er für viele Heißsporne der rechten Szene ganz schön in die Hose gehn…!
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#89   Thomasius   08:52:48 | Freitag, 7. Oktober 2011
#9 Tomás
>Es dürfte die Rache Satans sein, der am 7. Oktober 1571 zusehen mußte, wie seine Armada von den Katholiken bei Lepanto vernichtend geschlagen wurde.<
Klären Sie mich auf. Hatten wir nicht gerade das Vergnügen, hier auf kreuz.net zu erfahren, dass unehelich Geborene bis ins Dritte Glied für die Hölle bestimmt seien? War der Sieg bei Lepanto daher nicht vom Teufel/Satan errungen? Waren die Katholiken nicht schon damals „Hilfstruppen des Satans“?
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#88   r.ruhrgebietler   08:39:37 | Freitag, 7. Oktober 2011
#81 – schlappmütze
als erstes mal: sie beleidigen fortgesetzt die liebende Jungfrau, Gottesmutter und Miterlöserin Maria.
als weiteres mag GottVater Seine Gottmutter und schützt sie besonders (was sogar biblisch belegt ist, da Er sie nach Ägypten führte um sie vor den zugriff durch … lesen…)
letztendlich schützt GottVater alles, was zuträglich und in Seinem Heilsplan ist.
#86 von welchem „gott“ schreiben sie? dem mammon? angie merkel? herrn ratzinger, algermissen lehmann, ziollitsch, genn, mixa, meissner, schick…??? satan schaffen sie beim namen zu nennen, doch wer ist ihr Gott?
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#87   klausvonjaus   01:17:42 | Freitag, 7. Oktober 2011
GOTT GIB EUCH KRAFT
IHR HABT DEM SATAN STAND GEHALTEN…DIE KIRCHE VERTEIDIGT…DIE WAHRHEIT BEWAHRT…DANKE
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#86   catholic   00:41:32 | Freitag, 7. Oktober 2011
Sonnenenergie und Windkraft haben Zukunft.
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#85   Hare-Krishna   00:29:56 | Freitag, 7. Oktober 2011
…Bitte auf der Linie unterzeichnen…
und hui geht die Reise los in die RKK.
Lokführer Benedikt macht die Piusbruderschaft katholisch…
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#84   catholic   00:24:10 | Freitag, 7. Oktober 2011
Eine Ordenschwester saß im Eisenbahnabteil und betete leise den Rosenkranz.
Ein Unwissender pöbelte die Nonne an.
Die Schwester lächelte freundlich: „Junger Mann, seien Sie froh, dass ich kein Pistole in der Hand habe.“-
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#83   Tolerant   00:16:31 | Freitag, 7. Oktober 2011
Jeder wie er eben kann.
Solange Rosenkranz gebetet wird, fallen keine bösen Worte.
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#82   cowboyhut †   00:09:50 | Freitag, 7. Oktober 2011
Wow, der Rosenkranz löst alle Probleme- selbst die Weltwirtschftskrise?
Also wie eine heidnische Zauberformel, die bei bestimmten Problemen angewandt zum Erfolg führt.
Ob er auch das Problem mit dem Piusverein löst ?
Vielleicht löst sich dieser Verein plötzlich in Luft aus.
Und schon wäre Ruhe und Frieden.
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#81   Atzmon   00:08:21 | Freitag, 7. Oktober 2011
Na, da bin ich mal gespannt wie ein Flitzebogen, was uns in den frühen Morgenstunden erwaten wird, auch wenn ich es erst später erfahren werde.
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#80   Tolerant   00:00:35 | Freitag, 7. Oktober 2011
Als Jesus noch auf Erden wanderte, erzählte er die die Geschichte vom reichen Prasser und vom armen Lazarus. Als lazarus starb trugen in die Engel in den Schoß Abrahams, wo es ihm gut ging. Abraham war bei Gott im Himmel.
Weder Abraham noch Lazarus waren getauft. Jesu hat die Geschichte vor seinem Tod erzählt.
Ich freu mich selbstverständlich über die Taufe eines jeden Menschen.
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#79   Tomás   23:53:51 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Tolerant
#77
Um gerettet zu werden, gibt es nur eine Möglichkeit, d.i. sich taufen zu lassen und zu glauben. Akatholiken können auch unter Umständen in den Himmel kommen, aber dies ist eben nicht der ordentlicher Weg.
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#78   Tolerant   23:50:49 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Das Ja zu Jesus Christus geschieht nach christlicher Auffassung durch die Taufe.
Der Barmherzige Samariter erfüllte den Willen des himmlichen Vaters. Vor der Taufe hat er nichts gewußt. Und Christus hat ihn so belassen. –
Der Möglichkeiten Gottes sind so viele wie es Herzen gibt. Eine wunderbare ist die Herzensentscheidung zur Taufe.
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#77   Mufelius †   23:49:39 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Sainte Rose: Ja, es gibt nur einen drei-faltigen Gott, dann noch 3000 hinduistische Götter (die sind nicht dreifaltig, also keine Angst!), Allah (auch nicht dreifaltig), Zeus (jap, auch un-dreifaltig) und einige tausend andere (und keiner davon ist dreifaltig). Also haben Sie sicher recht.
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#76   Tomás   23:49:01 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Tolerant
#66
Vor dem Tod Christi am Kreuz kam niemand in den Himmel. Auch nicht die Gerechten des Alten Testaments, nicht einmal die Patriarchen und Propheten. Christus hat diese aus der Vorhölle befreit.
Ohne Taufe kommt niemand in den Himmel. Wenn der Ratzinger angedeutet hat, daß Kinder, die ohne Taufe sterben, nicht in den Limbus, sondern in den Himmel kommen, leugnet er diese Wahrheit.
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#75   Sainte Rose   23:44:45 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Lieber Mufelius, wir wollen doch hoffen dass Ihr und Tomás’ Gott derselbe ist, denn es gibt nur EINEN DREIFALTIGEN GOTT! Dann, wenn dieser evt. Irrtum ausgeräumt ist, verstehe ich Ihre Pointe. Die katholische Kirche verdammt niemanden, sondern empfiehlt jeden der Barmherzigkeit Gottes!
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#74   Tolerant   23:44:38 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Ich glaube, meine Grundlagen sind die der Humanitas Christiana und der Allgemeinen Menschenrechte. –
Spreng deinen engen Horizont, reiss die Mauern ein …
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#73   Mufelius †   23:43:15 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Also war dein voriger Post gelogen oder was, Tomas?
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#72   Tomás   23:42:36 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Mufelius
#68
Christus sagt, daß wer glaubt und sich taufen läßt wird gerettet werden, wer nicht glaubt, wird verloren gehen.
Ohne Taufe und ohne Glaube kann grundsätzlich niemand gerettet werden.
Wer nicht katholisch ist, aber sich im gute Glauben befindet, an einen Schöpfer glaubt und sich bemüht, nach kräften nach den Grundsätzen des Naturechts zu leben, kann gerettet werden, nicht weil er nicht katholisch ist, sondern obwohl er es nicht ist.
Diese Möglichkeit entbindet uns nicht von der Plicht, alle Menschen zu Jünger Cristi, gemäß Seinem Missionsbefehl, zu machen.
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#71   Atzmon   23:41:24 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
69 hat kein Fundament, deswegen ist er des Titels nicht würdig
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#70   Tolerant   23:38:01 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Jeder Fundamentalist, gleich welcher Coleur, meint, er allein hätte die einzige richtige Überzeugung. – Selbstkritik gibt es da nicht. –
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#69   Mufelius †   23:30:54 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Schön, wie Sie das so schreiben, Tomas – also verdammt Ihr Gott einige Milliarden Menschen, indem er sie in einer nicht-katholizistischen Familie zur Welt kommen lässt?
.
Nein, wie gütig!
.
xD
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#68   Sycamore   23:30:50 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
@ Mufelius (# 59)
Ich sehe da keinen Unterschied zur von den Eltern herbeigeführten Prägung des Kinde durch die Schule, die sie für das Kind gewählt haben (staatliche Schule, welche? konfessionelle Schule, Reformschule, Montessori, Walldorfschule etc.), durch den gesellschaftlichen Umgang, den sie dem Kind vorschreiben & erlauben, durch die Werte & Einstellungen, die sie dem Kind vermitteln…
Abstoßend ist zudem nicht, daß man den Kindern politische Überzeugungen vermittelt, wenn diese die „richtigen“ sind. Ganz im Gegenteil.
Man erwartet von gewissenhaften Eltern, daß sie ihre Kinder zu den Werten einer demokratischen Gesellschaft erziehen, zum Fairplay, zur Ehrlichkeit und Menschlichkeit im Umgang miteinander etc.
Warum soll nun die wichtigste Frage im Leben eines Menschen dabei ausgespart werden: sein Verhältnis zu seinem Schöpfer?
Oder soll der Agnostiker oder der Atheist allein für die Gesellschaft entscheiden dürfen, was die Eltern im religiösen Bereich ihren Kindern beibringen sollen und was nicht?
z.B. daß das Kind bis zum erwachsenen Alter nicht über Gott wissen darf?
Lachhaft!
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#67   Tolerant   23:27:10 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
O arme Menschheit, als es noch keine Taufe gab. –
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#66   Tomás   23:25:25 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Es ist die Aufgabe der Eltern, ihre Kinder taufen zu lassen bzw. zu taufen, wenn kein rechtgläubiger Priester zu errreichen ist, und sie katholisch zu erziehen, weil davon hängt ihr Seelenheil ab.
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#65   Tolerant   23:24:59 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Die Heilige Jungfrau erscheint dem Mädchen Bernadette.
Ein Blatt fällt vom Baum.
Beides, der wunderbare Wille Gottes.
„O Herr, wie wunderbar sind Deine Werke, mit Weishat hast du sie alle gemacht.“
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#64   r.ruhrgebietler   23:20:43 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
scheusslich diese taktiererei, statt den Glauben und das schwere Sühneleiden Jesu Christi für viele beim Namen zu nennen!
Es braucht weder Wunder noch Wissenschaft dies zu tun!
Die Gottesmutter erschien nicht den reichen und mächtigen – den schlichten und einfältigen Seelen aber gerne.
Gott erschien eben jener Jungfrau, Gottesmutter und Miterlöserin und hiess Sie den Sohn Gottes zu empfangen und zu gebären!
es ist also das Primat unseres Herren Jesus Christus die einzige Religion gegründet zu haben, den einzigen, wahren Glauben (an GottVater) zu bekennen und Ihm nachzufolgen (wie es auch schon einige Päpste taten) !
Alles andere ist Irrglauben und bedarf daher der Ökumene: den Weg zum einzigen, seligmachenden Glauben zu finden und den zu bekennen der die Seele in jeden einzelnen Menschen gestiftet hat – um IHN ZU ERKENNEN UND IHM ZU DIENEN!
DEO GRATIAS!
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#63   Burgvogt   23:20:09 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
ein Wunder ist etwas was naturgesetzlich nicht möglich ist
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#62   Tolerant   23:18:30 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Gott ist ganz anders.
Jedes Naturgesetz ist ein Werk und Wunder Gottes.
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#61   Burgvogt   23:17:21 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Sefirot
das ist Bullshit – sorry
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#60   Mufelius †   23:14:49 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Kindern im frühen Alter einzuimpfen, was sie zu glauben haben, ist ungleich zur Entscheidung für dieselben, wenn es um eine med. Behandlung o. dgl. geht.
.
Ansonsten müssten wir auch von sozialistischen / kommunistischen Kindern analog zu christlichen reden. Das tun wir aber nicht und es stößt den meisten Menschen bitter auf, wenn Kindern politische Überzeugungen eingeimpft werden.
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#59   Sefirot   23:14:22 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Gott als Person ist unwissenschaftlich…ist sogar in hohem Maß unreligiös…!
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#58   Sycamore   23:11:29 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
@ AMG
Die Alternative, worauf Sie anspielen, ist mir zumindest als glaubwürdige Alternative nicht bekannt.
Wo ist I.M.n. die Kirche Jesu Christi außerhalb der nunmal gegebenen apostolischen hierarchischen Kirche angesiedelt?
Bei Tomas und bei Ihnen etwa?
@ unbestechlicher (# 54)
Was wäre Ihr Gegenbegriff zu „privat“?
Gewiß wird jeder selbst entscheiden, ob und woran er glaubt.
Das ist ja in westlichen Gesellschaften eine Banalität.
Genauso gewiß ist, daß jeder seinen Glauben auch „öffentlich“ kundtun kann, wenn er das will, nicht nur als Individuum sondern auch als Gruppe und sogar als Volk.
Auf Grund welchen „Rechts“ soll er daran gehindert werden?
Was die freie Entscheidung von Kindern angeht, bewegen Sie sich auf sandigem Boden.
Es ist gesellschaftlich akzeptiert, das Kinder konstitutiv nicht in der Lage sind, über alle Dinge zu entscheiden, die wichtig im Leben sind, und daß die Eltern ihnen bestimmte Entscheidungen notwendigerweise abnehmen müssen, bis die Kinder die Autonomie über sich selbst erlangt haben werden.
Dies gilt im schulischen, gesellschaftlichen, gesundheitlichen etc. Bereich. Warum soll dies auch nicht im religiösen Bereich gelten?
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#57   Burgvogt   23:11:00 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
nein das ist kein Wunder.
Ein Wunder wärs würde das Blatt vom Boden zurück zum Ast fallen und sich anheften
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#56   Tolerant   23:08:32 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Die einen fordern Wunder, dia andern fordern Wissenschaft.
Im Herbst die goldenen Blätter von den Bäumen fallen; es ist ein Naturgesetz und ein Wunder.
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#55   unbestechlicher   22:39:32 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Glauben ist privat. Beweis: Jeder kann sich seinen Glauben aussuchen. Wird auch oft praktiziert. Bei Religonszugehörigkeiten wird es kompliziert: kleine Kinder in die RKK, EV-Kirchen oder in den Islam zu bringen läuft der freien Religionentscheidung zuwider. Es gibt kein Primat für irgendeine Religionszugehörigkeit.
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#54   Burgvogt   22:35:19 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
die Auferstehung widerspricht der Naturwissenschaft auch
wer den Naturgesetzen oberste Wirkmächtigkeit zuspricht und eine höhere Macht darüber leugnet ist Positivist.
Ein Positivist ist de facto Atheist. Er versteht als Ethik und Kulturchrist die Schrift symbolisch literarisch.
Redaktion benachrichtigen
#53   Antonio Michele Ghislieri   22:32:58 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
@Sycamore
Privatreligion der römischen Kirche? Wo doch nur sie, die Verehrenswürdige, überhaupt Religion ist! Vergleichen Sie bitte nicht das Gute mit den schlechten Religionen.
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#52   heinz1710   22:32:31 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Ich bin entsetzt über die teils doch sehr unfairen und harten Kommentare
und wundere mich, dass diese nicht von der Redaktion entfernt werden/worden
sind. Ist denn in diesem Punkt keine faire Diskussion möglich?
Für mich steht fest, dass das II.Vatikanum viel Neues in die Kirche gebracht hat und frage mich, ob nun alles, was frühere Päpste etc. gesagt haben, ungültig ist? Dies würde doch einem neuen Glauben gleichkommen??!! Ich
bewundere die Piusbruderschaft, wie sie für den Erhalt des Glaubens kämpft,
der Jahrhunderte lang übertragen und weitergegeben wurde. K e i n e andere
Kirche/Religion hat jemals solche Änderungen erfahren wie die katholische.
Redaktion benachrichtigen
#51   Sycamore   22:29:30 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Den Rosenkranz pflegte der Hl. Pater Pio da Petralcina bekanntlich als „das mächtige Instrument“ oder als „das Instrument“ schlechthin zu nennen.
Satan kann ihm keinen Widerstand leisten und wird von ihm daher besonders gehasst, wie der Heilige sagt.
Wir sollen uns im Rosenkranzgebet mit der Pius-Bruderschaft in der Stunde ihrer schicksalhaften Entscheidung vereinen, damit der Wille Gottes für sie und für die Kirche verwirklicht wird, „ad salutem animarum“.
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