Der Geistliche ist dummerweise polnischer Herkunft.
Österreichische
und deutsche Soldaten – deren Nachkommen gerade den Reichssender Wien betreiben – hinterließen in dessen
Heimatland während des Zweiten Weltkrieges sechs Millionen Tote.
Bei Neonazis kennt sich der Reichssender
aus
Bei dem vom Reichssender gejagten ‘kath.net’-Autor handelt es sich um Marcus Bauer.
Er publizierte
bei ‘kath.net’ bisher fünf Artikel. Dabei wurde er von dem Portal als Historiker und Absolvent der Katholischen
Universität Eichstätt vorgestellt, der im EDV-Dienstleistungsgewerbe tätig sei.
Der Reichssender spielt
Bauer als „mutmaßlichen Rechtsextremist aus Deutschland“ hoch.
Das neokonservative Portal wird als „erzkonservativ“
bezeichnet.
Weit über dem Niveau des Reichssenders
Der Inhalt der Artikel von Bauer ist weit über
dem Niveau der Reichssender-Beiträge.
Am 13. Juli beschäftigte er sich unter dem Titel „Der schiefe
Dialog“ mit der Spaltung der Kirche in „Progressive und Konservative“.
Am 21. Juli schrieb er unter dem
Titel „Aufstand der Frustrierten“ gegen die peinliche linkskatholische Betroffenheitsliteratur an.
Am
31. Juli zweifelte er am „angepaßten Jesus-Bild.“
Am 10. September kritisierte er in dem Artikel „Die rosa Islamlegende“ die Tatsache, daß
das Fremde offizielle immer nur als „Bereicherung“ rezipiert werden darf – sofern es natürlich nicht
katholisch ist.
Das Portal ‘kath.net’ ist antiislamisch und unterstützt die Kriegsverbrechen des rechtsextremen
Apartheid-Regimes in Israel.
Der Reichssender soll bei sich aufräumen
Bauer war angeblich im Jahr 1987
Chef der angeblichen Neonazi-Gruppe „Politische Offensive“ – beschwört der Reichssender.
Doch was ist
das Problem? Die meisten Redakteure des Reichssenders waren in ihre Jugend Antifa-Neonazis und vertreten
diese verbrecherische Ideologie bis heute.
Im Jahr 1989 soll Bauer den Arbeitskreis „Junge Republikaner“
gegründet haben. Für diese Partei zog er in den Kölner Stadtrat ein.
Der Reichssender zitiert sogar
das von Linksextremisten verfaßte wertlose „Handbuch des deutschen Rechtsextremismus“.
Wie auf Befehl
Erwartungsgemäß versank das feige Portal ‘kath.net’ vor dem mächtigen, linkslastigen Reichssender
wie auf Kommando in Sack und Asche.
In einer schriftlichen Stellungnahme winselte Chefredakteur Roland
Noè, daß man am Donnerstag auf Befehl des Reichssenders „sofort reagiert“ und die bedenkenlosen Gastkommentare
des Deutschen deaktiviert habe.
Rechtsradikales Gedankegut werde bei ‘kath.net’ angeblich „nicht toleriert“ –
jaulte Noè um Gnade.
An den – neokonservativen – Inhalten der betroffenen Artikel habe man allerdings
nichts Bedenkliches gefunden.
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58 Lesermeinungen
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Och Atzi, warum denn so aggressiv? Im übrigen halte ich Dich für den Himbeertoni, tatsächlich. Was soll ich an deinem Gestammel denn begreifen können, außer das es vollständiger Blödsinn ist. Das habe ich begriffen. Mir fehlt noch Dein H… H… unter dem Mist, den Du geschrieben hast.
Das kriecherische Verhalten von kath.net gegenüber den Linken ist typisch für diese Seite. In politischen Dingen haben diese Rindviecher nichts, aber auch gar nichts begriffen. Und wo in rebus politicis der Verstand aussetzt, da leidet bald darauf auch die theologische Klarsicht.
@Atzmon… Was ist denn in ihrer Weltsicht bitte unter „zionisiert“ zu verstehen…vielleicht erläutern
sie mal einen ihrer Lieblingsausdrücke. . Sehr gerne: Der Zionismus ist das leitbild westlicher sog.
Demokratien. Zionismus meint ein säkularisiertes, Pseudo christliches Beltbild, das folgende Merkmale
aufweist: . – bedingungslose Unterstützung des Apartheitregimes im Nahen Osten bis hin zur Selbstverleugnung
–
#45 Rose im Kreuz Sie verwirren. Sie meinen wohl, sowohl die Nazis als auch die katholischen Polen arbeiteten
gegen die Juden zusammen. Andererseits waren die Nazis in der Tat auch gegen die Polen als angebliche
Nichtarier eingestellt. Hier äußert man sich eher gegen den polnischen Papst, indem man die von ihm
geführte Kirche als „Konzilssekte“ diffamiert – hätten die Nazis genauso gemacht.
Wie es aussieht, schmücken sich da aber einige österreichische Zeitungen mit fremden Federn: …pisodenfisch.blogsport.de/…/lass-den-nazi-reden/
Das Watchblog zu kath.net hatte das Ganze nämlich schon vor vier Wochen herausgefunden und veröffentlicht.
Man muss es der Rose im Krewuz nachsehen, wenn sie hier ein Refudium hat, um um eine Fäkalismus-Suada
abzufackeln nach der andern. Sonst betet sie aber immer sehr fromm den Rosenkranz. Das ist doch schon
mal was. Also müssen wir es hinnehmen, wenn der Teufel aus ihr sprechen darf…!
#45 Rose im Kreuz 14:01:03 | Freitag, 7. Oktober 2011
#40 Thomasius „Es geht gegen Nazis“ Dann jag dich doch selbst! Die Nazis in Kopfing werden gegen den polnischen
Priester von ehemals nationalsozialistischen Medien (ORF) heftigst unterstützt.
Das heuchlerische Bedauern dieser Seite über die Opfer der deutsch/österreichischen Militäraktion mit sechs Millionen Opfern (in Polen?), die es doch laut integeren Geheimquellen und unabwendbarer Beweise so mancher Zuschreiber hier nicht gegeben hat, oder, wenn doch, dann nur, um den kriegerischen Polen zuvorzukommen, ist schlicht gesagt zum Kotzen.
Bei kath.net geht es überwiegend fromm und glaubenstreu zu. Aber wehe, es sagt einer etwas gegen einen
der Ihren, etwa gegen jenen Blender, der nicht nur mit seiner Doktorarbeit zu blenden weiß! Da hört
dann bei ihnen der Spaß auf. Oder besser: die Frömmigkeit und Glaubenstreue. Da glauben sie nur nach
an den, der mit allen Mitteln der Kunst, der Kunst des Blendens, ganz nach „oben“ kommen will. Auf den
„Thron“ – wie jene, über die Friedrich Nietzsches „Zarathustra“ ausruft: „Seht sie klettern, diese geschwinden
Affen! Sie klettern übereinander hinweg und zerren sich also in den Schlamm und in die Tiefe.“ Wenn bei
kath.net dergleichen zur Sprache kommt, dann gehen sie mit jenem biblischen Wort über die Schriftgelehrten
und Pharisäer, die „wie getünchte Gräber“ seien, „außen schön anzusehen, innen aber voller Totengebein
und aller Unreinheit“, in einer Weise um, als sei es ein Wort des Teufels. Dann gilt bei ihnen nur noch
der Spruch: „Wir alle machen doch Fehler!“ Ja, wie ich, als ich vor kurzem mein Schnitzel nicht rechtzeitig
vom Herd nahm.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass die inhaltliche Qualität dieses Machwerks eigentlich nur aus der Feder von Kristall kommen kann. Er hat sich ja gleich zu Beginn durch das überaus lustige Permanent-Hahaha verraten. Ein bischen vorsichtiger sollten Sie schon sein, Kristall, oder aber offen dazu stehen…
#36 Matthäus_1956 11:04:47 | Freitag, 7. Oktober 2011
Meine Güte, Hose im Kreuz, mäßigen Sie sich doch. Wie Sie hier völlig unqualifiziert, lediglich auf Grund ihrer ureigenen Vor- und Fehlurteile friedliche Schreiber runtermachen, ist vielleicht fäkalsprachlich nicht zu kritisieren, gehört aber auf keinen Fall hierher. Vielleicht einfach mal schweigen, wenn einem die Argumente fehlen.
#34 Matthäus_1956 10:18:33 | Freitag, 7. Oktober 2011
Was sind denn Antifa-Neonazis? Kenn ich nicht und klingt auch nicht logisch für mich. „Rechtsradikales Gedankengut werde bei ‘kath.net ‘angeblich nicht toleriert“ – jaulte Noé um Gnade“ – Ein Widerspruch in sich: Entweder der ORF hat recht und Bauer ist ein Rechtsradikaler, oder aber Noé braucht nicht zu jaulen, wenn sein LAden sauber ist. Typisch +.net: Was haben denn deutsche und österreichische Soldaten in diesem „Artikel“ u suchen? Grottenschlechter Journalismus – nur Meinungsmache im Sinne von „Bild“ o.ä.
Lieber Herr Atzmon Gönnen Sie sich heute eine Genaralbeichte und danach eine Mass Weltenburger Klosterbier
mit einen deftigen Ostmark-Käsebrotzeit (Freitag!). Dann müsssen Sie an nichts mehr verzweifeln.
Mir war der Name Marcus Bauer unbekannt. Bei kath.net konnte ich natürlich nichts finden. Dank Google Cache habe ich alle 5 Artikel heruntergeladen. Jetzt fange ich mit dem Lesen an. Danke, Österreichischer Rotfunk.
Skandalös das die Leute bei kath.net keine Nazis beschäftigen, (zumindest wenn auch andere erfahren
werden das es sich auch wirklich um Nazis handelt) dagegen sollte es glatt eine Quote geben. Schluss mit
Diskriminierung und eingeschränkter Meinungsfreiheit! Ein Arieranteil von mindestens 98%, keine Redaktionssitzung
mehr ohne wenigstens 2 Skinheads und mindestens einen nationalen Aktivisten (Wahlweise von NPD,DVU oder
den Reps) sollte heutzutage doch überall gewährleistet sein und auch ein Chef mit Reichsadler-Ganzkörpertatoo
darf nicht als Tabu gelten. Und was wäre eine echte christliche Web-Seite ohne einen Hot-Link zur Viking-Jugend
(oder deren Nachfolgern). Bei kath.net und dem „Reichssender“ scheint man noch weit von solch wünschenswerten
Zuständen entfernt zu sein. Kreuznet ist da sicher vorbildlicher.
#29 klausvonjaus 03:08:57 | Freitag, 7. Oktober 2011
DER WAHRE FASCHIST WECHSELT DIE FARBEN WIE EIN CHAMÄLEON…MAL BRAUN…MAL ROT…MAL GRÜN…MEINUNGSFREIHEIT EXISTIERT FÜR FASCHISTEN NUR AUF DEM PAPIER…WEHE DEM DER EINE ANDERE MEINUNG VERTRITT…KOMMT SOFORT AUF ATZMONS TODESLISTE…
#15 Rose im Kreuz 23:35:00 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
diepresse.com/…et-geschrieben-haben?_vl_backlink=/… Was muss ein Journalist bei „Die Presse“ können?
Er muss kräftig rötlich scheißen. Alle. Bis ihre Ärsche schwitzen! Direkt in die Druckerpresse wird
massenpanikhaft hineingekackt. Rötliche Dünnkacke, die dann in die Form von Lettern gebracht wird. Diese
Lettern werden auf recyceltes Toilettenpapier aufgetragen. Diese rötlichen Dünnkacklettern werden dann
auf Priester geworfen. Wie einst Goebbels. Das ist die Kunst des Journalisten bei „Die Presse“.
#14 Guapimirim 23:32:34 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
1. Man „jault“ nicht, sondern man wimmert um Gnade, „Herr“ Noé. . 2. Wie groß muss die Panik der Gutmenschen
vor unabhängigen Meinungen sein, wenn man die Kommentare eines Marcus Bauer „deaktiviert“?. . 3. Aufgrund
folgenden Buches fordern Gutmenschen schon seit Jahren die „Vergasung“ des Autors (lustig dabei, dass
niemand der gutmenschlichen Inquisitoren das Buch jemals gelesen hat. Es reicht, dass in dem Buch an EINER
Stelle Nichtregierungsorganisationen angeblich kritisiert werden) : www.derphantastischekontinent.de
#12 Rose im Kreuz 23:17:21 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Die niederträchtigen Nazischweine vom ORF (Oarmselige Rote Freimaurer) und die kotbraunen Nazischweine von „Die Presse“ würden den Pfarrer von Kopfing am liebsten in eine isolierte Kammer sperren und diese mit Zyklon B befüllen – journalistisch machen sie das bereits.
Es geht noch schriller: . „Kaum hatte Ludwig Schwarz den verhaltensauffälligen Fundi-Pfarrer Andrzej
Skolicki abgesetzt (der hpd berichtete), blies das Rabiat-Netzwerk kreuz.net zum Gegenangriff. „ . hpd.de/node/12053
#9 Burgvogt 23:08:10 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Kath.net ist wohl pluralistisch und hält sich an die freiheitliche Grundordnung. Viele kommen zu Wort.
Bei der Presse dürfen nur die Freimaurer schreiben
#8 Shadow1979 † 23:08:08 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
„Rechtsradikales Gedankegut werde bei ‘kath.net’ angeblich „nicht toleriert“ Warum auch dafür gibt es
doch kreuz.net!!! Schön auch das die Redaktion weiss welcher Autor gemeint ist, Im Artikel steht da glaube
Ich nichts von!!! Man scheint sich zu kennen!!!
#6 Rose im Kreuz 23:03:27 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Die freimaurerisch-antikatholische „Die Presse“ hetzt ebenso gegen Katholiken: – diepresse.com/…et-geschrieben-haben?_vl_backlink=/…
– Dort heißt es: „Die Internetzeitung unterstützte zuletzt den als konservativ geltenden, umstrittenen
polnischen Pfarrer von Kopfing (Bezirk Schärding), Andreas Skoblicki …“ – „Die Presse“ verfolgt Priester,
dass Goebbels vor Neid braun angelaufen wäre. Wer diese Zeitung liest, ist ein braun bedrecktes Nazi-Schwein.
– Die Oarmseligen Roten Freimaurer (ORF) des ehemals nationalsozialistischen „Reichsender Wien“ waren
Nazis und sind es.
Typisch Kathnet wie es seine Autoren einfach über die Klinge springen lässt, und was den ORF betrifft, hat der bei den Bauer Kommentaren offenbar wie ein getroffener Hund aufgejault