In der neuen Pastoral der nachkonziliären Liebeskirche wird der Priester zur Zielscheibe von Aggressionen und zum Sündenbock, der von den wildgewordenen Neugläubigen weder Verständnis noch Gnade erwarten kann.
Hw. Markus Lux auf der Seite ‘mainpost.de’.
(kreuz.net) Pfarrer Marcus Lux (34) zieht sich aus der Pfarreingemeinschaft „Der gute Hirte im Markt Burkardroth“
im Bistum Würzburg zurück.
Das berichtete die antikirchliche deutsche Webseite ‘mainpost.de’.
Burkardroth
ist ein 7.600-Seelen-Ort im Landkreis Bad Kissingen.
Schon bald ein Burnout
Am letzten Wochenende gab
Hw. Lux in den Sonntagsgottesdiensten bekannt, daß er zum ersten Advent zurücktreten werde.
Bei seinem
Amtsantritt im Juni 2008 als Pfarrer hatte Hw. Lux erklärt, fünf oder sechs Jahre bleiben zu wollen.
Doch schon bald zwang ihn ein Burnout zu einer achtwöchigen Kur.
Die Maßnahme brachte nur eine teilweise
Besserung.
Dem psychischen Druck nicht gewachsen
Sein Amt bedeutete für Hw. Lux nach eigenen Angaben
immer wieder, Menschen enttäuschen zu müssen, weil vieles nicht mehr so gehe wie früher.
Auch die
ständige öffentliche Präsenz habe ihm sehr viel Kraft gekostet.
Er sei somit auch zum Sündenbock
für Strukturen geworden, für die er nichts gekonnt habe.
Von den Menschen habe er kaum Verständnis
erwarten können, wenn manches nicht mehr geleistet werden konnte.
Man habe ihn sogar zur Zielscheibe
von Aggressionen gemacht: „Diesem psychischen Druck bin ich auf Dauer eben nicht gewachsen“.
Trotzdem
erklärte er: „Der Abschied fällt mir sehr schwer, weil ich mit vielen Ortschaften und vielen Menschen
wunderschöne Erinnerungen verbinde.“
Rückzug aus der Öffentlichkeit
Hw. Lux will vor Ende des laufenden
Schuljahrs keine neue Pfarrstelle übernehmen.
Die Diözese habe ihm bis Juli 2012 genehmigt, sich aus
der Öffentlichkeit zurückzuziehen.
Hw. Lux will in dieser Zeit kleine Aufgaben übernehmen. Ferner
möchte er die Zeit für Weiterbildung, Exerzitien und Erholung nutzen.
Die Pfarrei wird Dekan Thomas
Kessler aus Bad Kissingen als Administrator übernehmen.
Das Seelsorgeteam mit einem Kaplan, zwei Diakonen
und einer Gemeindereferentin werden mit ihm zusammenarbeiten.
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125 Lesermeinungen
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unbestechlicher, sie sind wahrhaftig unbestechlich blöde! ein pfarrer hat also nur am sonntag ein paar
kunststückchen zu zeigen. kennen sie die tagesaufgaben eines pfarrers??? wissen sie mit wieviel menschen
ein pfarrer zusammenkommt und was für unterschiedliche charaktere er ertragen muss??? sie sind unbestechlich
dumm!
Horst Metzker #122 Das „Sollen“ in der Bibel hat einen imperativen Charakter. Die Gebote Gottes sind für
alle Menschen verbindlich. Unverbindliche Gebote oder Verbote gibt es nicht. So wie es keinen häretischen
Papst gibt. Unverbindliche „Gebote“ sind die Räte (Gehorsam, Armut und Zölibat).
#123 Thomasius 16:11:10 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: #122 Horst Metzker:
Es geht um Jesu Christi Lehre Mt 22,36 Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? Mt 22,37 Er
antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all
deinen Gedanken. Mt 22,38 Das ist das wichtigste und erste Gebot. Mt 22,39 Ebenso wichtig ist das zweite:
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Mt 22,40 An diesen beiden Geboten hängt das ganze
Gesetz samt den Propheten.
#122 Horst Metzker 13:34:45 | Sonntag, 9. Oktober 2011
@ Tomas, Thomasius: Gott weiß das der Mensch nicht unschuldsfähig ist drumm sind seine 10 Gebote, Kanngebote.
Du sollst, aber nicht: Du darfst nicht. Übrigens ist „Liebe deinen Nächsten …, ist keine Erfindung
von Jesus, es ist nur abgekupfert und steht bereits am Berg Sinai, nach den Geboten, nicht Gesetzen.
#121 Thomasius 11:17:55 | Sonntag, 9. Oktober 2011
#109 Tomás Niedlich. Sie wissen doch: „Opfer“ waren Veranstaltungen, bei denen Opfertiere – bei den Indern
keine Rinder/bei den Judäern keine Schweine, weil sich das schon technisch nicht bewerkstellen lässt –
in Anwesenheit eines Priesters geschlachtet wurden und das bessere Fleisch gemeinsam verspeist wurde.
Es war praktisch ein „Festschmaus“ der Opfergemeinschaft. Im Christentum ist es in erster Linie ein Gedenktag,
daran, dass sich der Herr Jesus Christus selbst als Opferlamm für uns geopfert hat, damit wir uns seiner
Lehre vergewissern und sie auch befolgen. Ohne die Vergewisserung seiner Lehre – Liebet eure Nächsten
wie euch selbst – ist die Erinnerung wertlos auch wenn man noch soviele Oblaten schluckt.
#120 Regina 1961 21:39:41 | Samstag, 8. Oktober 2011
@Semikolon; Typisch Mann. Sobald die Argumente ausgehen, wird die Schiene „Frau hat sowieso keine Ahnung“
gefahren. Ihre 411 Beiträge sind auch nicht unbedingt Ausdruck höherer Intelligenz. Auch wenn Sie das
gerne hätten. Regina
#118 kammerjäger 19:12:42 | Samstag, 8. Oktober 2011
#117 Nein, auch Tomás kümmert es an sich wenig. Ihn stört eben nur dieser eine Sachverhalt, dass die Piussekte – die im Prinzip den gleichen Tradiwahn huldigt wie er – den Papst als rechtmäßig anerkennt. Das darf seiner Wahnvorstellung entsprechend nicht sein!
Fantomás: <Leugnen die Piusbrüder nicht den Primat des Papstes, indem sie den „Konzilspäpsten“ den
gebotenen Gehorsam verweigern und versuchen, diese Haltung mit dem Argument, einem Papst muß man nur
gehorchen, wenn er etwas anordnet oder lehrt, was im Sinne der Tradition ist?> . Nur, wen auf der ganzen
weiten Welt kümmert das?
Horst Metzker #111 Wo steht es? Jubärens #110 Leugnen die Piusbrüder nicht den Primat des Papstes, indem
sie den „Konzilspäpsten“ den gebotenen Gehorsam verweigern und versuchen, diese Haltung mit dem Argument,
einem Papst muß man nur gehorchen, wenn er etwas anordnet oder lehrt, was im Sinne der Tradition ist?
Auch die Gallikaner waren bereit, dem Papst zu gehorchen, wenn dieser etwas lehrt oder anordnet, was –
ihrer Meinung nach – im Sinne des Evangeliums war. Wurde der Gallikanismus etwa nicht verurteilt? Diese
Haltung beinhaltet eine andere Häresie. Wenn die Piusbrüder sagen, ein Papst kann etwas anordnen oder
lehren, was gegen die Tradition geht, leugnen sie die Unfehlbarkeit des Papstes, weil die Tradition Bestandteil
des Glaubens ist.
#112 Ossietzky 14:53:29 | Samstag, 8. Oktober 2011
Wer in einigen Staaten der Vereinigten Staaten während des Geschlechtsverkehrs duscht, wird bestraft…,
muss Wasser trinken, trockenes Brot essen und barfuß ins Bett… Gesetzesblüten…
#111 Horst Metzker 13:43:52 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ Exkommunikation! Hallo Tomas, wissen sie eigentlich das jeder Katholik der in einer anderen Stellung als in der Missionarsstellung mit seiner Frau verkehrt, automatisch exkommuniziert ist? Ja, Religionsblüten.
Die neuste Nummer im Tomás-Circus: „Die „Katholiken, und Piusbrüder leugnen den Primat des Papstes.
Damit sind sie Häretiker.“ – sagt das unfehlbare Lehramt der Sedi-Sektierer vom total zerstrittenen Verein
„wir allein sind die wahre Kirche“.
Jubärens/tolerant Die „Konzilskatholiken“ bekennen sich, unter anderen, zum Ökumenismus, Kollegialismus
und verstehen die Messe nicht als Opfer, sondern als Versammlung der Gemeinde. Hinzu kommt noch, daß
sie das „Recht“ auf Religionsfreiheit befürworten, was keine Häresie, aber ein Irrtum ist. Die Protestanten,
Alt-„Katholiken, „Orthodoxen“ und Piusbrüder leugnen, unter anderen, den Primat des Papstes. Damit sind
sie Häretiker. Nicht wir, die Sedisvakantisten, stellen es fest, sondern die Kirche, indem sie diese
katholische Wahrheiten dogmatisiert und ihre Leugnung oder Anzweiflung unter Exkommunikation gestellt
hat.
Tomás glaubt sich als unfehlbares Lehramt, der allein entscheidet, dass die „Konzilskatholiken“ nicht
zur Kirche gehören und auch keine Christen“ seien – so der Superkatholik in seinem letzen Beitrag. Die
Sedi-Sektierer vom Verein „wir allein sind die wahre Kirche“ sind allerdings untereinander völlig zerstritten
und verfeindet, wie das unter Sektierer halt so üblich ist. Sie sind sich nur einig in der Feindschaft
und Verachtung gegenüber dem Papst („Ratzinger-Sepp“ – so Tommás) und der Kirche.
Die im Ungehorsam erzwungenen „Neuerungen“, „Altartisch“ / „stehende Handkommunion“, eignen sich bestens
als „Testläufe“ für die beabsichtigte „entpriesterlichte“ Kirche; unfassbare Schauspiele eröffnen sich
heute; Laienspektakel hat die Altarräume, leider nur allzuoft unter aktiver oder passiver Mithilfe von
hw Priestern, im Handstreich genommen und dafür gesorgt, dass der modernistisch hausgemachte angebl.
„Priestermangel“ www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html dafür herhalten soll, um die hw Priester letztendlich
in das Laienkirchespektakel herunterzudegradieren; sie sollen sich als „arme ausgebeutete, einsame“ Menschen
ins „volle ( vergängliche ) Leben stürzen und so Verrat an der Wahrheit Jesus Christus üben; die Schrifstellerin
und Konvertitin Gabriele Kuby; + „Die Entsakralisierung ist gewollt !“ + und weiter über einen hw Priester
in „Zivilkleidung; + „Er kommt mir vor wie ein Ehemann, der keinen Ring trägt.“ + Frau Kuby schildert
in ihrem Buch die erschreckenden Erlebnisse anlässlich ihres ( unbewussten ) Besuches eines sog. „Wortgottesdienstes“
als Laienschauspiel und drückt ihre Sehnsucht nach der Alten Messe und nach heiligen Priestern aus www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
Vier Schritte Zur Gesundung der Kirche www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
JESUS will, dass alle ihm nachfolgen aber nicht alle wollen JESUS nachfolgen. Es ist also unsere eigene
Entscheidung, ob wir zur Kirche gehören oder nicht. Was uns denke ich öfters schwerfällt, ist die Tatsache,
zu akzeptieren, dass JESUS durch andere Menschen zu uns spricht – täglich. Ihr müßt das ausprobieren.
Stellt JESUS FRAGEN, Antworten kommen von Menschen.
Tomás glaubt, dass die „eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“ nur bei ihm & seinen Sedi-Kumpels
vom Verein „Wir allein sind die wahre Kirche“ ist, alle anderen Katholiken sind keine, nicht einmal Christen
bzw. Geisterfahrerkatholiken: Die „Konzilskatholiken“ – wie die Protestanten, „Orthodoxen“, Alt-„Katholiken“
und Piusbrüder – sind gültig getauft, aber da sie Häretiker sind, gehören sie nicht zur Kirche und
sind keine Christen.
#103 Ossietzky 10:37:24 | Samstag, 8. Oktober 2011
…und in dem einen Tag ohne ihn, käme eine solche Glut der Erwartung auf ihn zum Vorschein, das er es als Sünde betrachten müsste, nicht mehr zu kommen. Also kommt er stante pe…!
Beten wir besonders für die hw Priester, die im Fangnetz einer wildgewordenen Laien-Diktatur als „Kuschel-Priester“
mit einem banalen „Mitarbeiter-Status“ gefangen sind… aufdass sie sich wieder darauf besinnen, welch
eine Würde ihnen zuteil geworden ist ! . Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten, die das Schönste
im Leben eines Menschen tun dürfen… DEN GLÄUBIGEN IHRE SÜNDEN VERGEBEN UND IHNEN DEN LEIB UND DAS
BLUT CHRISTI DARREICHEN ! . SIE haben diese Ihre Würde nicht von Menschen erhalten sondern von der HERRLICHKEIT
UND MAJESTÄT der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES… SIE haben sich alleine IHM geweiht und dürfen
sich auf keinen Fall den Versuchen der innerkirchlichen Zersetzung beugen ! . SIE alleine sind es, die
die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS für unser Seelenheil erworbenen GNADEN durch die Gnadenfülle
der heiligen Sakramente sichtbar wirksam werden lassen dürfen ! . SIE alleine sind es, die das zelebrieren
dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt… DIE HELIGE MESSE mit dem allerheiligsten Altarssakrament !
Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe gefeiert wird solange kann die Welt bestehen… würde
keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt aufhören zu bestehen… DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI
trägt die Welt ! . Und SIE dürfen diese den Menschen tagtäglich durch die heiligen Sakramente sichtbar
wirksam spenden ! . Beten wir für heiligmässige hw Priester, deren – zölibatäres – Herz ungeteilt
dem HERRN gehört und alleine IHM gefallen will!
kammerjäger #92. Da der größte Teil der „Konzilskatholiken“ nur auf dem Papier zu dem Ratzingerverein
gehören, habe ich sie als Taufschein-„Katholiken“ bezeichnet. Dabei habe ich „Katholiken“ in Anführungszeichen
gesetzt, aber nicht „Taufschein“. Die Taufe in der Konzilssekte ist – wie bei den Protestanten, „Orthodoxen“,
Alt-„Katholiken“ und Piusbrüder – gültig, weil die Modernisten nach ihrer Abspaltung von der Kirche
nach dem „Konzil“ die Taufe (widerrechtlich) beibehalten haben. Durch die Taufe wird der Mensch Glied
der Kirche, bis er sich von ihr trennt. Die Modernisten der älteren Generation waren Glieder der Kirche,
bis sie sich nach dem „Konzil“ wegen Abfalls vom Glauben von ihr getrennt haben. Für die Modernisten,
die in der Konzilssekte getauft wurden, gilt dasselbe wie für die Kinder aller anderen Häretiker. Sie
bleiben Glieder der Kirche bis zum Erreichen des Vernunfstalter (i.d.R. 7 Jahre). Danach trennen sie sich
von ihr, weil sie die Irrlehren ihrer Familie und Umgebung angenommen haben und praktizieren. Die „Konzilskatholiken“ –
wie die Protestanten, „Orthodoxen“, Alt-„Katholiken“ und Piusbrüder – sind gültig getauft, aber da sie
Häretiker sind, gehören sie nicht zur Kirche und sind keine Christen. Da Ratzinger nach dem Konzil –
oder vielleicht schon während oder davor – den Glauben verraten hat, ist er kein Glied der Kirche und
kann kein Papst sein.
Auf in den Kampf…oder DschihaD…? Ich gebe ja zu, mich mit Alan Posener „Der gefährliche Papst“ nächtens zugedröhnt zu haben, hat aber viel Spaß gemacht…!
#97 kammerjäger 08:34:28 | Samstag, 8. Oktober 2011
#92 Sie widersprechen sich unaufhörlich! Einmal sind die „Konzilskatholiken“ gar keine Katholiken, ihre
Päpste auch keine wirklichen Päpste (und nur Sie ganz alleine katholisch und rechtgläubig), dann reden
Sie davon, dass es sich nur um „Taufschein-Katholiken“ handelt. Was aber ebenfalls ein Widerspruch zu
Ihren Aussagen darstellt, da diese erstens gar keine gültige Taufe – Ihrer verquerten Ansicht nach –
erhalten haben können, zweitens mangels dieser schon gar keine Zugehörigkeit zur „wahrhaften“ („Ihre“)
Tomás-Kirche haben können, was auch dadurch offensichtlich wird, dass sich diese der „Konzilskirche“
angehörig fühlen (wenn auch nicht praktizieren, was ja wiederum zu ihren Gunsten auszulegen wäre!).
Irgendwie sind Sie ein irregeleiteter Wirrkopf und Ihre Aussagen entsprechen dem!
#96 Compassion 02:04:35 | Samstag, 8. Oktober 2011
Worin besteht denn jetzt genau das Ausgebranntsein dieses Pfarrers ? Was ist denn nicht mehr wie früher ?
Das er sich um mehrere Gemeinden kümmern muß ? Es gibt doch sowieso immer weniger Gläubige. Was soll
denn z.B. eine Krankenschwester sagen, die sich Tag um Tag abhetzt um ihre Patienten zu versorgen ? Es
werden immer mehr Pflegebedürftige und die Stellen werden immer mehr reduziert. Und die Patienten lassen
auch ihre Unzufriedenheit am Pflegepersonal aus „weil nicht alles so wie früher ist“ sprich die Schwester
keine Zeit hat.Und dazu noch der Schichtdienst. Und dieser Priester ist erst seit einigen Jahren tätig.
Ich wage mal zu behaupten,daß er nicht sehr belastbar ist.
Tolerant@ ein schönes Bild. Und wie gern möchte ich das einmal in einer katholischen Kirche erleben. Das evangelische zeigt ängstliche Spuren… Aber es war in der Antike schon meehr…!
Jubärens #50 Wer von den vielen Autofahrer hat sich internsiv mit dem Glauben beschäftigt. Die meisten
„Konzilskatholiken“ sind nur Taufschein-„Katholiken“.
Lieber Paul, es steht mir nicht zu, Sie zu rügen. Sefirot ist ein liebevoller Mensch und Hare Krischna
ist dem jugendlichen Jesus vielleicht näher als einem alten Pharisäer. Lieber Paul M. Nehmen Sie bitte
ihre Bibel und schlagen Sie spontan auf. Nur ein Vorschlag. Sie finden ein Wort für Sie.
Paul M., Paul M. ihr e Tage sind gezählt, dann fliegen Sie in hohem Bogen aus den kirchlichen Diensten. Da hilf kein Engelwerk und keine Army of Genertor-Organisator-Destroyer…und Ihre verbalen Schweinereien helfen Ihnen auch nicht…!
#83 Dr. Schlämmer 23:35:47 | Freitag, 7. Oktober 2011
Im Internet kann man lesen: Die nachkonziliare Diskussion von Amts- und Liebeskirche ist mit der Synode
der deutschen. Bistümer vor dreißig Jahren begraben worden… Müsste es nicht vielmehr heißen: „In
der nachkonziliaren Zeit wurde die Amts- und Liebeskirche entsorgt zugunsten einer Diskussions- und Grabenkampfkirche
…“ ? Naja, dieses Urteil überlasse ich dem geneigten Leser. Viel Spaß beim Reflektieren und Diskutieren!
„Sie können mir mit dem Alko-Tipp gestohlen. Affe!“ ; Schade, werter Sefirot. Aber so geht es nunmal
dem fleißigsten Säer, dessen Samen unter den Dornen landet. ; Aber wenn dann wenigstens der andere Tipp
beherzigt wird, habe ich nicht ganz umsonst gewirkt.
„Häschern und Spionen werdfe ich keine Auskünfte geben… Sie haben sdich als solcher deklariert. Ein
Semikolon lässt sich immer beidseitig verwenden, vorn und hinten…!“ ; Werter Sefirot. Ihre Wortwahl
lässt sich in Korrelation mit der Uhrzeit der abgegeben Beiträge verbessern. (Das war ein Tipp. Alkohol … –
Sie wissen…) ; „Häscher“ und „Spion“ lassen tief blicken, isb. wenn der sich „gehäschert“ und „gespioniert“
sich Fühlende derzeit 8783 verbale Duftmarken offen und voller intellektuell entblösender Inbrunst abgab.
Ihre „Auskünfte“ geben Sie fortwährend. Ich danke Ihnen- vorne und hinten.
Häschern und Spionen werdfe ich keine Auskünfte geben… Sie haben sdich als solcher deklariert. Amen. Ein Semikolon lässt sich immer beidseitig verwenden, vorn und hinten…!
„Dass die Kirche allein die Kraft haben wird, das Ruder herumzureißen, sei eher unwahrscheinlich, so
Lux. Aber vielleicht komme ja irgendwann Hilfe von außen. Früher hätten deutsche Missionare ja auch
den Glauben in die Welt getragen. Auf jeden Fall sei die Situation momentan sehr verfahren…“ ; Danke
@Thomasius, man findet sonst relativ wenig über den Jungen. ; Vermutlich wurde der junge Priester trotz
seiner Talente und seinem Elan zu früh und unvorbereitet in die >verantwortliche< Praxis geschickt. ;
Wer sonst, außer ihm hat jetzt die Aufgabe und Pflicht vor Ort „das Ruder rumzureißen“. Ich kann man
mich nicht ans Steuer eines Bootes, und sei es noch so klein, setzen lassen und „Hilfe von außen“ ersehnen,
so lange ich selbst ein Kapitän bin, der ein Schiff (Gemeinde) steuert. ER ist jetzt verantwortlich und
muss lenken! Und nicht auf andere warten. ; Leider komplettiert sich hier das Bild, das man auch vom anderen
Artikel vorfindet, indem er auch die äußeren Umstände anprangert und so tut als ob er dies (diese Umstände
für die er natürlich nichts kann) so ungewöhnlich und als neue Herausforderung (die er nicht zu bewältigen
in der Lage war) vorfindet. ; Aber ehrlich, sind das die Priester, die wir selbstverliebten Heiden brauchen?
;
„Scheint Ihnen ja gar nicht ins gefährt zu passen, daß kreuz.net mit seinen eigenen Waffen zur Schau
gestellt wird. „ Ihre 2999 Häme-Beiträge kann dieses Forum ganz gut ab. Da kannruhig noch mehr kommen.
; Was mich nur bei Ihren letzten 2999 Beiträgen wundert, werte Regina, ist eher biologischer Natur. Normalerweise
sind bei Frauen „die Tage“ doch irgendwann auch mal wieder vorbei und man wird dann wieder nromal, resp.
weniger gereizt und „hämisch“. Bei Ihnen scheint dies nicht so, wie kommt das? ;
#74 Regina 1961 20:33:14 | Freitag, 7. Oktober 2011
@semikolon: Legen sie sich erst einmal einen gescheiten Nick zu. Scheint Ihnen ja gar nicht ins gefährt
zu passen, daß kreuz.net mit seinen eigenen Waffen zur Schau gestellt wird. Sind sie ein Redakteur? Regina
„Was ist denn hier los? Keine Häme?“ ; Ich weiß nicht was Sie wollen @Regina. ; #72 hat doch die gewünschte
Häme. ; Genauso wie die anderen 2998 Beiträge von Regina1961
#72 Regina 1961 20:21:58 | Freitag, 7. Oktober 2011
Was ist denn hier los? Keine Häme? Kein „abgefallener“ Priester? Keine Homo-Verdächtigungen? Oder ist
das nur der vorbereitende Artikel? Müssen die Redakteure sich erst informieren über Burnout? Regina
@Sefirot „…von alledem hat mich zu meiner distanzierten Position bewogen.“ ; Sie haben aber keine „distanzierten“
Positionen. Sie scheinen immer höchst undistanziert zu sein. Lesen Sie Ihre 8777 kreuz.net- Beiträge
doch selbst einmal. ; Meine These erscheint mir noch nicht widerlegt.
Semikolon@ nichSefirot ist schwul und ein atheistisches, Freimaurer-Satansopfer…! Der Aaaaaaaarme…ts
von alledem hat mich zu meiner distanzierten Position bewogen. Vielleicht meine Lehrer…? Ich würde
nie behaupten Amethyst ist schwul, erst nachdem ich mit ihm gepennt haben würde. Aber ob ich dass auch
wollte, sei noch mal dahin gestellt… Abgesehen davon, dass ich viel lieber Opale mag, Onyxe, Aquamarine,
als fade Amethyste.
@Sefirot, ; Erlauben Sie mir mal eine Private Frage: Wenn man Ihre Beiträge anschaut, kommt man automatisch
auf den Gedanken, dass es zwischen Ihnen und der hl. Kirche mal ein größeres Zerwürfnis gegeben haben
muss. ; Sind Sie EX-Priester, evtl. übers Zölibat gestolpert oder wars gar die Neigung zum selben Geschlecht?
; Verbindlichen Dank im voraus für Ihre ehrliche Antwort.
„Das sind peinliche Großmäuligkeiten, die sich die Plärrer besser verkneifen sollten, „ ; Richtig Sefirot,
Ihre Großmäuligkeiten hätten Sie sich lieber verkniffen. Sie instrumentalisieren hier über mehrer
Beiträge Hw Lux für Ihren primitiven Kirchenhass und reißen das Maul ganz schön auf. ; „Es ist unfair
über Pfarrer Lux zu urteilen, wenn man keine näheren Einblicke hat, die zur gegenwärtigen SITUATION
geführt haben“ Zitat Sefirot ; „Ich kann nur sagen: Pfarrer Lux (= Licht) hat recht. Möge er nur vielen
leidenden Mitbrüdern im priesterlichen Amt die schmale Pforte zur großen Freiheit gezeigt haben. Dann
könnte die neu entstandene Seelsorgesituation durch die Domkapitulare und andere priesterliche Mitwirkende
im bischöflichen Dunstkreis auffangen…“ Zitat Sefirot ; „Die Negativ-Meldungen asus dem Bistum WÜ
häufen sich. Wenn ich bei einer Umfrage die Frage zu beanworten hätte, welche Institution mir durch
Negativ-Meldungen in zurückliegender Zeit aufgefallen sei, würde die Antwort nicht schwerfallen…“
Zitat Sefirot
#65 Hare-Krishna 19:35:32 | Freitag, 7. Oktober 2011
Hoffentlich ist die Tätigkeit in einer Rehducktsion eines bekannten Portals nicht so anstregend, dass
die Rehduckteusen auch Börn Aut bekommen… . Nach allem was man hier so lesen muss, bahnt sich ein Börn
Aut bei Palollollo stark an. . Einfach dem kopfinger Pfarrer nachmachen. Krank schreiben lassen und davon.
.
Es ist unfair über Pfarrer Lux zu urteilen, wenn man keine näheren Einblicke hat, die zur gegenwärtigen SITUATION geführt haben. Das sind peinliche Großmäuligkeiten, die sich die Plärrer besser verkneifen sollten, stattdessen zu gegebener Zeit den Schnabel aufreißen, wenn es darum geht, Menschen zu bestärken…!
Ich kann nur sagen: Pfarrer Lux (= Licht) hat recht. Möge er nur vielen leidenden Mitbrüdern im priesterlichen
Amt die schmale Pforte zur großen Freiheit gezeigt haben. Dann könnte die neu entstandene Seelsorgesituation
durch die Domkapitulare und andere priesterliche Mitwirkende im bischöflichen Dunstkreis auffangen…
„„Sefirot: Bornout ist nicht die Folge körperlicher Arbeit. Bornout bekommt man dann, wenn von allen
Seiten Forderungen gestellt werden, die kein Mensch erfüllen kann, wenn man keine Möglichkeit hat, mal
richtig abzuschalten, wenn man gleichzeitig einsam und ohne persönliche Ansprache ist…"“ Man man dieses
Burnout -Syndrom bekommt ist das eine psychische Erkrankung. Ob das mit ein bischen Arbeit als Geistlicher
zu tun hat ist die Frage. Da wo ich wohne leben 16 000 Menschen. Ca. 9000 sind von denen irgendwie katholisch.
In die Gottesdienste gehen regelmäßig laut aktueller Statistik 800 bis 1000. Nur diese Katholiken wollen
eventuell eine Seelsorge. Und ein paar ältere Herrschaften in den Pflegeheime. 2 ältere Geistliche teilen
sich eine Vollzeitstelle. Gottesdienstbesuch, Heiraten, Taufen und Firmungen sind in den letzten Jahren
stark zurückgegangen. Unsere 2 alten Knaben machen das bischen Seelsorge mit links und tummeln sich in
erster Linie bei den Damen und den Kaffeekränzchen. Jugendseelsorge und Gottesdienste für Jugendliche
wurden wegen mangelndem Interesse schon vor 2 Jahren eingestellt. Also nichts mit Stress und Burnout.
Der Mann aus Burkhardroth ist vielleicht nicht für diesen Beruf geeignet.
Nicht nur Pfarrer leiden heute an Burn-Out. Auch viele Lehrer, Sozialarbeiter, Erzieher… sind davon betroffen. Menschen, deren Arbeit und Leistung in der Gesellschaft nicht wirklich ernst genommen werden, über die man sich leicht mal lustig macht, die oft einen sehr weichen Kern haben und wenig robust sind (sonst wären aus denen sicher auch knallharte Managertypen vom Schlage Ackermann geworden), dafür aber auch viel Einfühlungsvermögen für die Sorgen und Nöte anderer mitbringen…
Burn-out ist nur noch nicht richtig anerkannt, ich glaube, ich bin nicht gefährdet… als Hausmütterchen…
Aber, ich sage euch, die Menschen, die in Firmen arbeiten, die werden auch ganz schön unter Druck gesetzt.
Überstunden werden fast nicht ausbezahlt, werden aber verlangt. Männer, die heute „nur“ 40 Stunden in
der Woche arbeiten, gibts doch kaum noch. 12 Stunden täglich in der Firma ist doch schon die Norm. Menschen
wollen nicht nur für die Arbeit leben, kann man ja auch verstehen. Dann kommen noch Hobbys dazu, Termine,
Termine… Der Mensch ist eben keine Maschine.
***Hast du deine Pille schon genommen, braucht eine Stunde später beim Religionsunterricht der Pfarrer
was von der unbefleckten Empfängnis erzählen. Tatsache ist, die meisten Kleriiker leben nicht mit, sondern
neben der Zeit. Seelsorge ist gefragt aber nicht Märchenstunde.*** Horst Metzker@ Standing Ovations…!
Oder meinen Sie, dass die Mutter die Tochter besser nicht fragt, damit sich die Begegnung mit dem Engel
Gabriel wiederholen kann, müsste, dürfte oder sollte…?
#55 kammerjäger 18:39:20 | Freitag, 7. Oktober 2011
#40 Tomás 17:38:04 | Freitag, 7. Oktober 2011 Falsch! Wie wahre Katholiken befinden auf der Insel des
Glaubens. – Eher auf einem Atoll: Innen nichts und außen nicht viel!
@Signum Salutis, ok, lassen wir also nur noch Bekannte und Kenner von Hw Lux zu Wort kommen, die bestätigen
können, wie sehr er zuvor brannte. ; Ich werde mich derweil in Scham, Demut und Selbstreflexion üben,
wie ich es auch fertig bringen konnte, beim Stichwort „Burn out“ eine wissenschaftliche Studie zu erwähnen,
wo doch alles so Lichter/Lux-klar ist. ; Wieviel haupt-, nebenberufliche und ehrenamtliche Mitarbeiter
standen dem brennnenden 34jährigen Hw zur Seite? Ist da auch das „Burnout-Syndrom“ aufgetreten? ; Gab
es schon mal Jemanden, der irgendwo unter und mit Menschen aktiv war, und dem alle Menschen nur mit Wohlwollen,
überragender Kompetenz und auffopferungsvollem Gehorsam, alle Wünsche von den Lippen ablesend gegenüber
standen? Hat vielleicht sonst schon mal Jemand erlebt, dessen Beruf im Umgang mit Menschen besteht, dass
er von Teilen seiner menschlichen Umgebung (nicht nur Kommunionkinder-Mütter) durchaus Kritik, Mißgunst,
Opponieren, oder andere Widerlichkeiten ertragen muss und dass man durchaus manchmal „alleine“ ist? Ist
nicht eher Letzteres Normalzustand? ; Ich denke solche Leute sollten da mal mitreden und einen Teil ihrer
„burnout-Erfahrung“ beisteuern.
Burn-out ist die Folge von Stress pur… R. M. Rilke schildert die Situation in seinem Gedicht „Der Panther“:
„Sein Blick ist vom Vorübergeh’n der Stäbe so müd’ geworden…“
Tomàs, wenn Sie eine Viertelstunde Zeit haben, lesen Sie vielleicht mal den Artikel des hl. Nektarios
von Pentapolis „Zur Frage des Primats und der Einheit in der Kirche“: prodromos-verlag.de/Nektarios_PrimatUndEinheit.pdf
Hymnus „Agni Parthene Despina“ des hl. Nektarios: www.youtube.com/watch?v=IomxvOTf-So
#47: Bornout ist nicht die Folge körperlicher Arbeit. Bornout bekommt man dann, wenn von allen Seiten Forderungen gestellt werden, die kein Mensch erfüllen kann, wenn man keine Möglichkeit hat, mal richtig abzuschalten, wenn man gleichzeitig einsam und ohne persönliche Ansprache ist…
Tomás gehört zur Gruppe „wir sind die wahre Kirche“. Sie spotten auf der Straße des Glaubens über
die Millionen Geisterfahrerkatholiken, die ihnen entgegenkommen.
Benedikt XVI. macht nicht so viele Orthographiefehler wie Papst Tomas I. Aber das ist nicht so schlimm,
Hauptsache er gehört zu den 50 000 Auserwählten auf der Insel der Seligen.
Burnout??Wat zum Geier ist das denn?Da muss ich dem „unbestechlichen“ Recht geben:Weicheier,kein Arsch in der Hose.Früher haben die Leute von früh bis spät gearbeitet und hatten keinen „Burnout“.Alles verwöhnte Milchbubis die noch nie richtig gearbeitet haben!Der sollte sich mal ein Beispiel an meinem Pfarrer nehmen…
In der neuen Pastoral der nachkonziliären Liebeskirche wird der Priester zur Zielscheibe von Aggressionen
und zum Sündenbock, der von den wildgewordenen Neugläubigen weder Verständnis noch Gnade erwarten kann.
–---- Besser kann man es nicht ausdrücken. Der Mann wurde regelrecht fertig gemacht für Dinge, für
die er nichts gekonnt hat. Diese Gläubigen dort sollten sich was schämen. Früher war die Rhön ein
Hort der Rechtgläubigkeit und für seine geradlinigen Mensch bekannt. Heute zanken sie mit ihren Pfarrern
und beten der Blödmaschine Fernseher nach! Erst setzen sie sich in die Kirche zum Gottesdienst und hinterher
tuscheln sie, diese Heuchler!
Horst Metzker #41 Die meisten „Kleriker“ sind irr- oder sogar ungläubig und können und wollen den Glauben
vermitteln. Was sollen Menschen die an nichts glauben in der Kirche? Je mehr die Konzilssekte nach links
abrutscht, desto mehr laufen ihr die Leute weg. Die Unbeflekte Empfängis ist kein Märchen, sondern eine
dogmatische Realität. Sie bringen dieses Dogma in Verbindung mit Sex. Auch dies ist falsch. Die Unbefleckte
Empfängnis besagt, daß die Muttergottes ohne die Erbsünde empfangen wurde. Darauf basier das dogma
der leiblichen Aufnahme Mariens im Himmel, weil der Tod eine Folge der Erbsünde ist.
Tomás, unter den Sedisvakantisten gibt es verschiedene Gruppen, so die von Pierre Martin Ngô Đình
Thục geweihten Bischöfe, die von Mark A. Pivarunas gegründete Kongregation, und andere. Wüsste halt
nur gern, mit welchen Leuten Sie verbunden sind. Das ist doch kein Geheimnis?
#41 Horst Metzker 17:38:04 | Freitag, 7. Oktober 2011
Wißt ihr Freunde, das Konzil ist nicht der Grund warum immer weniger die Kirche besuchen, dies ist nur eine Flucht vor der Wahrheit. Solange die Mutter beim Frühstück die 14jährige Nathalie frägt: Hast du deine Pille schon genommen, braucht eine Stunde später beim Religionsunterricht der Pfarrer was von der unbefleckten Empfängnis erzählen. Tatsache ist, die meisten Kleriiker leben nicht mit, sondern neben der Zeit. Seelsorge ist gefragt aber nicht Märchenstunde.
Gregorius Nazianzenus #36 Wir sind die wahren Katholiken, die schätzungsweise wetlweit 50 000 sein dürften.
Da die kirchliche Hierarchie total zusammengebrochen ist, gibt es keine Diözesansbischöfe, sondern nur
Weihebischöfe. Aus diesem Grund unterstehe ich keinen Bischof (und auch keinen Pfarrer).
@ semikolon: also: jedwede Spekulation, der Priester habe nie „richtig gebrannt“, finde ich infam, verlogen!
Es passt wohl nicht in das Bild dieser Homepage, dass es auch heute Priester gibt, die wirklich das Äußerste
gebe für ihren Dienst. Vielleicht ist so ein Mann eher ein Glaubenszeuge. Gleichzeitig wird hier ja regelmäßig
gejammert, Pfarrfusionen seien das Allerletzte. Welche Priester die zahlreichen unbesetzten Pfarrgemeinden
betreuen sollten – ohne Burnout – darauf weiß hier doch auch keiner eine Antwort! Erzähle mir keiner,
dass, wenn man die Piusbrüder nur ließe, nächste Woche ein pastoral-spiritueller Frühling anbräche,
mit dessen Hilfe die „gute alte Zeit“ (wie man sie sich vorstellt …) zurückkehren würde! @ marienkind:
eine Menorah in einer Kirche: ich höre zum ersten Mal, dass das synkretistisch sein soll: der alte Bund
besteht weiter, und die siebenzahl verweist Juden und fast noch mehr Christen auf das uns von Gott geschenkte
Heil. Weshalb soll das ein Problem sein? SignSal
Gregorius Nazianzenus #Wir, die wahren Katholiken, stehen in dieser antikatholischen Gesellschaft im Abseits.
Na und? Christus starb einsam am Kreuz. Seit wann liegt die Wahheit bei der Mehrheit? Wir verbreiten nicht
„unsere“ Wahrheit, sonden den Glauben, und dieser ist menschenfreundlich, weil er die Menschen in den
Himmel führt. Mariahilfer #32 Als Folge des massiven Abfalls vom Glauben nach dem „Konzil“, ist die gesamte
Kirchenhierarchie zusammengebrochen. Die Kirche besteht seitdem nur aus Weihebischöfen, einfache Priestern
und Laien. Dies ist unerheblich, weil nirgendswo geschrieben steht, daß alle Ämter der Kirche besetzt
sein müssen. Die Kirche ist dort, wo der Glaube ist.
Offensichtlich aber nur aufgepflanzt und nicht bis an die Wurzeln mit ihm verbunden. Das ist ja die Crux
des Christentums…,Gregorius Nazianzensus, ziemlich wurzelfrei dazustehen, weil Kirche seit der konstantinischen
Wende alle Kräfte darauf verwendet, bloß ein Rotes Meer zwischen Judentum und Christentum fluten zu
lassen. Weit entfernt vom rebus fidei von Weinstock und Reben…
#32 Mariahilfer 17:06:00 | Freitag, 7. Oktober 2011
#22 Tomás „Je schneller der Ratzingerverein zusammenbricht, desto besser für die Kirche.“ . Verstehe
ich nicht. Ihrer Ansicht nach gibt es ja keine Kirche im Sinne einer Hierarchie mehr, sondern nur ein
paar versprengte Katholiken. Die kann man „Kirche“ nennen?
Ist doch wirklich überraschend was für Weicheier da als kath. Pfarrer herumlaufen. Burnout? Von was
denn? Diese Leue haben doch nur am Sonntag ein paar Zauberstückchen zu zeigen. Gut dass er weg ist! Ihn
wird keiner vermissen.