Der deutsche Schäferhund ringt den Schweizer Bernhardiner nieder
Mahnruf an Seine Exzellenz, Bischof Bernard Fellay, bezüglich der theologischen Präambel, die der Piusbruderschaft vom Vatikan vorgelegt wurde. Von Pater Florian Abrahamowicz, Paese.
Pater Florian Abrahamowicz
(kreuz.net) Das Zweite Vatikanum ist eine aus dem Liberalismus hervorgekrochene Apostasie.
Sie ist eine
Revolution in Tiara und Chorrock, eine Räubersynode, aus welcher der Rauch des religiösen Synkretismus,
der Zerstörung des Kirchenrechtes und der Abschaffung des sozialen Königtums Jesu Christi hervorquoll.
Dadurch wurden dem Pazifismus, der Freimaurerei, dem Kommunismus und dem talmudischen Judentum die Tore
geöffnet.
Die Feigenblatt-Bezeichnung des Zweiten Vatikanums als Pastoralkonzil kann diese Synode nicht
retten.
Auch ein Pastoralkonzil darf dem ordentlichen Lehramt nicht widersprechen.
Somit ist dieses
Konzil jener vergiftete Kuchen, den eine vorsorgliche Mutter wegwirft, damit ihre Kinder nicht vergiftet
werden.
Der versteckte Irrtum
In seinem Buch „Sie haben Ihn entthront“ schreibt Erzbischof Marcel Lefebvre
(† 1991) auf Seite 168, daß es unmöglich sei, dieses Konzil zu retten.
Er macht sich somit zum Echo
von Papst Pius VI. († 1799). Dieser verurteilt am 28. August 1794 mit der Bulle „Auctorem Fidei“ die Räubersynode
von Pistoia.
Die Bulle erklärt, daß es sich ein lehramtliches Dokument nicht erlauben darf, doppeldeutige
Aussagen zu enthalten, vor allem wenn sie mit List formuliert wurden, um den Irrtum zu verstecken.
Erzbischof
Lefebvre unternahm alles, um den römischen Autoritäten zu erklären, daß das Zweite Vatikanum eine
Räubersynode war.
Schlußendlich kam er zum Schluß, daß es für alle besser sei, keine Dialoge mehr
mit dem modernistischen Rom zu führen.
Jetzt liegt die heiße Kartoffel vor
Der Generalobere der Piusbruderschaft,
Bischof Bernard Fellay, hat den gegenteiligen Weg eingeschlagen und die Gespräche mit dem fremdbesetzten
Rom wieder aufgenommen.
Er sagt, daß er es sei, der Rom Bedingungen für eventuelle Verhandlungen stelle.
Es hieß sogar, die Priesterbruderschaft diktiere Rom den Marschplan.
Doch das hat sich – wenn es denn
je so war – inzwischen geändert.
Jetzt liegt die heiße Kartoffel vor – jene dogmatische Präambel,
die Kardinal William Levada am 14. September der Bruderschaft übergab.
Keine guten Früchte
Die von
Bischof Fellay geführten Gespräche mit Rom haben keine guten Früchte hervorgebracht.
Die römischen
Gesprächspartner ließen sich nicht davon überzeugen, daß das Zweite Vatikanum eine Räubersynode war
und die direkte Ursache der heutigen Kirchenkrise ist.
Die Einberufung des interreligiösen Assisi-Gebetstreffens
durch Benedikt XVI. bestätigt das.
Die dreifache Falle
Das tückische Motu Proprio vom Juli 2007, die
Aufhebung der Exkommunikationen, die nie existierten, und die sogenannten theologischen Gespräche mit
Rom sind die dreifache Falle, in die Bischof Fellay getappt ist.
Trotzdem stimmte die Bruderschaft dafür
ein dreifaches Te Deum an.
Erzbischof Lefebvre nannte diese Haltung dem modernistischen Rom gegenüber
eine „kindische Illusion“.
Der deutsche Schäfer scheint im Begriffe zu sein, den Schweizer Bernhardiner
niederzuringen.
Eine babylonische Sprachverwirrung
Ich flehe Mons. Fellay und die Bruderschaft an, den
Fuß aus dieser dreifachen Schlinge zu ziehen.
Man kann sich nicht einmal dem Glauben hingeben, mit Benedikt
XVI. und dem Zweiten Vatikanum im Dogma der Heiligen Dreifaltigkeit übereinzustimmen.
Sogar das Wort
„Heilige Dreifaltigkeit“ hat im Munde von Benedikt XVI. und in Text und Kontext des Zweiten Vatikanums
eine vom wahren Glauben abweichende Bedeutung.
Heute ist nach dem Rat von Erzbischof Lefebvre den Gläubigen
mit Takt und Gefühl zu erklären, daß die Konzilspäpste keine echten Päpste sind.
Die Piusbruderschaft
soll die Tonbandaufnahmen der entsprechenden Predigten und Vorträge von Mons. Lefebvre – zum Beispiel
vom 15. April 1986 – nicht länger geheimhalten.
Wenn wir das nicht klar sehen, werden nach den Voraussagen
von Erzbischof Lefebvre die letzten Katholiken noch den Glauben verlieren. Gott bewahre!
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178 Lesermeinungen
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#175 Anaritha „Lefebvre bezog sich wohl auf das Assisi-Treffen. Er vermutete, es könne kein echter Papst
sein, aber traf dieses Urteil nicht. Gott sei Dank, denn die formellen Apostasiebedingungen sind keineswegs
erfüllt, und so müssen wir diese Päpste weiter anerkennen. Auch am II. Vaticanum soll einiges geklärt
werden, ohne daß es ungültig wäre.“ Der Bezug Lefebvres ist sekundär. Tatsache ist, daß Lefebvre
befugt war, diese Feststellung zu treffen und die Möglichkeit eines späteren Gerichtsverfahrens aussprechen
konnte. Er mutmaßte nicht nur, für ihn gab es die Möglichkeit, es nicht mit legitimen Päpsten zu tun
zu haben. Jene öffentlichen Ärgernisse der Päpste nicht als Apostasie zu bezeichnen, ist gleichfalls
Apostasie! „ Auch am II. Vaticanum soll einiges geklärt werden?“ Am II. Vatikanum kann nichts geklärt
werden, weil am Lehramt der katholischen Kirche nichts geklärt werden darf, es spricht in voller Klarheit
und Wahrheit. Ist etwas zu korrigieren, zu berichtigen, zu ändern, war es kein lehrmäßiges Konzil.
Auf dem Konzil erfolgten mehrere Angriffe auf vom Unfehlbaren Lehramt der Kirche für immer festgelegten
Dogmen. Folglich haben wir es nicht mit einer Kirchenversammlung der katholischen Kirche zu tun.
Anaritha: eine Vermutung genügt, um sich bis zur vollständigen Klärung mit Frevlern nicht enzulassen. Tut man es dennoch, so schafft man Unsicherheit in den eigenen Reihen und schwächt den eigenen Willen zum Widerstand in erheblichem Masse ab.
Michael van Laack #34: <Sie dürfen davon ausgehen, dass Ihre und Mighty Counsellors Spekulationen vollständig
falsch sind. Mehr zu sagen ist mir nicht erlaubt und auch nicht notwendig.> . Solche Zuschriften sind
immer wieder sehr interessant zu lesen.
#176 Anaritha 08:26:27 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#147 Sinah Lefebvre bezog sich wohl auf das Assisi-Treffen. Er vermutete, es könne kein echter Papst
sein, aber traf dieses Urteil nicht. Gott sei Dank, denn die formellen Apostasiebedingungen sind keineswegs
erfüllt, und so müssen wir diese Päpste weiter anerkennen. Auch am II. Vaticanum soll einiges geklärt
werden, ohne daß es ungültig wäre.
@#6: ein Versuch Credo: „Ich glaube an den EINEN GOTT, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des
Himmels und der Erde, der sichtbaren und unsichtbaren Dinge…“ –-----------------------------------------------------------------------------------
Sure 6, 102: „…Es ist kein Gott außer Ihm, dem schöpfer aller Dinge; so betet Ihn an. Und Er ist der
Hüter aller Dinge.“ Sure 13,16: „…ist der schöpfer aller Dinge, und Er ist der Einzige, der Allmächtige.““
Sure 12,101: „…O schöpfer der Himmel und der Erde, Du bist mein Beschützer in dieser Welt und im Jenseits.
Laß mich als (Dir) ergeben sterben und vereine mich mit den Rechtschaffenen.““ Sure 2,37: „Er ist der
Allverzeihende, der barmherzige.“ –-----------------------------------------------------------------------------------
Also differenzieren muß man schon – und für JPII gilt vor allem der Grundsatz, wenn er Länder, Menschen
und denen(!) heilige Bücher küsst: „dilige et quod vis fac.“
#172 „Eine Sache ist es, Häresien auf Grund solider theologischer Kriterien festzustellen und daraus
zu folgern, daß derjenige, der diese Häresien von Amts wegen verkündet, dieses Kirchenamt nicht legitim
bekleiden kann und keine ordentliche Jurisdiktion hat, und somit dieser Person den Gehorsam aufzukündigen.
Das ist katholische Lehre.“ Das wäre nun sicher Aufgabe der Priesterbruderschaft! Wer eine solche lehramtliche
Feststellung ausspricht, weil ja über dem Papst niemand ist, hat die Kirche nie festgelegt. Wer dafür
kompetent ist, muß ein von GOTT gesandter, neuer Papst festlegen. Entweder in seiner eigenen Verfügungsgewalt
oder durch ein Konzil. Denkbar ist, die Gesamtheit der Kardinäle, das wiederum ist heute undenkbar. Dieser
Akt der vier Ukrainischen Bischöfe wird in die Kirchengeschichte eingehen und hat sicher noch einmal
große Bedeutung. Auch Bischöfe haben m.E. lehramtliche Befugnis.
#173 Lycobates 12:46:05 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#171 Sinah . Zur Klarstellung: . Eine Sache ist es, Häresien auf Grund solider theologischer Kriterien
festzustellen und daraus zu folgern, daß derjenige, der diese Häresien von Amts wegen verkündet, dieses
Kirchenamt nicht legitim bekleiden kann und keine ordentliche Jurisdiktion hat, und somit dieser Person
den Gehorsam aufzukündigen. Das ist katholische Lehre. . Eine andere Sache ist es, eine definitive lehramtliche
Verurteilung etwa G.B. Montinis ad personam auszusprechen und etwa dessen Exhumation aus Sankt Peter zu
veranlassen. Das ist ein Jurisdiktionsakt und das könnte nur ein Papst. . Die Erklärungen zur Sedisvakanz
Bischof Thucs 1982 und der ukrainischen Bischöfe 2011 haben einen moralischen Charakter, keinen lehramtlich-definitiven.
Da könnte nur ein unvollkommenes Konzil, wie Konstanz, Abhilfe schaffen. Beten wir darum.
„Daher ist die Meinung, wir müssen die Entscheidung einem künfigen Papst überlassen (bis dahin bleiben
wir in der Konzilssekte) unhaltbar.“ Es ist sehr wohl der Weg, die Konzilssekte völlig abzulehnen, die
Möglichkeit aber, ja die Wahrscheinlichkeit aufrechtzuerhalten, daß derzeit keine rechtmäßigen Päpste
regieren und dennoch nicht festlegen zu wollen: „Wir verkünden lehramtlich, daß diese Päpste keine
legitimen Päpste sind.“ Der Kirchenbann der vier Ukrainischen Bischöfe gegenüber Benedikt XVI. bezüglich
seiner Seligsprechung Johannes Paul II. mag den ratlosen Katholiken genügen und der Priesterbruderschaft
die Augen öffnen! Was sicher richtig ist, daß es nicht sein kann, dem Papst insoweit zu folgen, als
er mit der Lehre der Kirche und der Tradition übereinstimmt und sonst eben nicht. Und das war zumindest
anfangs die Richtung Lefebvres, leider. Man kann es nicht anders sagen: Bischof Fellay beendet das „Werk“
von Lefébvre.
#171 Lycobates 12:29:52 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#168 Tomás . Sie schrieben: <Wäre die Konzilssekte die Kirche, müßten wir den Päpsten gehorchen,
dazu gehört die Annahme der Lehre und der Reformen. Da sie es nicht ist, müssen wir uns von ihr vollstädig
und definitiv trennen. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.> . Das ist ganz richtig. . Durch die Ämtervakanz
seit 1958 und das heutige Schweigen des lebendigen Lehramts ist es allerdings so, daß sich jeder Katholik,
je nach Eignung und Kenntnisstand, zu dieser Erkennntis durchringen muß (gemäß Röm 12,3 Offb. 18,4).
Das ist eine moralische Verpflichtung und es ist mit moralischer Gewißheit auch soweit möglich, wie
es für das praktische Leben notwendig ist (Gott versagt seine Gnaden auch hier dem Suchenden nicht!),
allerdings ist diese Erkenntnis nicht ohne weiteres gegeben; sie kann und muß erarbeitet werden. . Man
muß allerdings den Katholiken, d.h. jenen, die es auch heute sein und bleiben wollen, Raum und Gelegenheit
geben, zu dieser Erkennntis zu kommen. Das heißt, bona fides muß eingeräumt werden, sofern und solange
es geht. Da bin ich etwas geduldiger, als Sie (wenn ich Sie hier recht verstehe), und ich bin auch der
Ansicht, daß wir, als verwaiste Katholiken, derzeit keine lehramtlich-definitiven Aussagen treffen können
(außer auf der Grundlage dessen, was bereits entschieden wurde), da dies nur einem wieder legitim zu
besetzenden päpstlichen Stuhl zukommt. Deshalb müssen all unsere Bemühungen gewissermaßen unter dem
Vorbehalt „salvo legitimo iudicio Ecclesiae“ stehen…
Der erste Assistent des Generalrates der Piusbruderschaft möchte nicht die Kritik an Rom – sondern die
Kritik am modernistischen Rom weiterführen. Und wo bleibt diese Kritik am modernistischen Rom, am modernistischen
Benedikt z.B., P. Pfluger? Wo ist die Kritik an Benedikt, der einen Häretiker selig spricht? Wo ist die
Kritik am modernistischen Rom, das einen Johannes XXIII. selig spricht, der verantwortlich zeichnet für
den Glaubensabfall durch das Konzil? Heute am 11.10.62 begann das Unheil! Der 1. Tag des Konzils war bereits
Gift, pures Gift! Schon zu Anfang wurde die Vorbereitungskommission niedergetrampelt, zu der auch Lefebvre
zählte, und die Liberalen erhoben ihr Haupt und sie trampelten auch die dogmatische Festlegung der Offenbarung
nieder. Sie widersprachen unverschämt dem unverbrüchl. Lehramt, das festlegte, daß die Offenbarung
„Gott spricht“ heißt! Diese Offenbarungskonstitution sollte durch das Hl. Offizium ursprünglich die
Bezeichnung „DIE QUELLEN DER GÖTTLICHEN OFFENBARUNG“ erhalten. Im luziferischen Hochmut – unter dem Schutz
Johannes XXIII. – wurde es frech in „Dei Verbum“ – Wort Gottes umgewandelt. Also keine Offenbarung, keine
Überlieferung! Und siehe da: Der sich für diese Protestantisierung , für diese Änderung geäußert
hat, war ein sehr junger Bischof, ein Bischof Wojtyla! Die protestantische Richtung ist vorgezeichnet –
die Ökumene kann beginnen! #167 Hat es nicht mal einen Artikel v. kreuz.net gegeben „Die eigentlichen
Sedis sind die Konzilspäpste“…
Es gibt den Grundsatz „Dort, wo Petrus ist, ist die Kirche.“ Ebenso gibt es die Wahrheit „Dort, wo der
Glaube ist, ist die Kirche.“ Eine Organisation, die ganz ofiziell Häresien propagiert, kann niemals die
Kirche und ihr Chef niemals der Papst sein. Wäre die Konzilssekte die Kirche, müßten wir den Päpsten
gehorchen, dazu gehört die Annahme der Lehre und der Reformen. Da sie es nicht ist, müssen wir uns von
ihr vollstädig und definitiv trennen. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Daher ist die Meinung,
wir müssen die Entscheidung einem künfigen Papst überlassen (bis dahin bleiben wir in der Konzilssekte)
unhaltbar. Auffälig ist, daß die unsere Gegner bei den Disputen völling auf Argumenten aus der Dogmatik
und Kirchenrecht verzichten. @Leo Miles #159 Ich behaupte, die Piusbruderschaft leugnet den Primat des
Papstes, die Unfehlbarkeit, Indefektibilität und Heiligkeit der Kirche, weil sie der Meinung ist, einem
Papst muß man nicht immer gehorchen, und die häretische Konzilssekte mit der Kirche identifiziert. Was
soll an dieser Aussage falsch sein? klausvonjaus #164 Sie haben Recht! Fellay beendet das „Werk“ von Lefébvre.
#168 Lycobates 11:10:59 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#149 CC . Es ist falsch, wie Ihr gut gewähltes Exempel ad absurdum führt, wenn Katholiken heute sich
als „Sedisvakantist“ bezeichnen od. bezeichnen lassen. Darum vermeide ich diesen Terminus, wenn er auch
bequem prägnant aussagt, worauf es ankommt. . Jeder informierte Katholik ist heute „Sedisvakantist“,
aber damit ist keine besondere Eigenlehre gemeint, sondern lediglich die konsequente Anwendung ekklesiologischer
Grundsätze der katholischen Theologie auf unsere außerordentliche Lage. Ekklesiologischer Grundsatz
ist (in jedem Traktat de Ecclesia nachzulesen), daß weder das ordentliche noch das außerordentliche
Lehramt der Kirche die Gläubigen je in Irrtum führen kann und es nie eine liturgische oder Rechtspraxis
einführen und auferlegen kann, die Glaubensirrtümer enthält od. zur Sünde führt. Wenn das doch geschieht,
weiß der Katholik: hier ist nicht die Kirche. Ekklesiologischer Grundsatz ist auch, daß die öffentliche
und hartnäckige Äußerung einer Häresie nicht mit der Fortsetzung legitimer Amtsführung u. der Fortdauer
ordentlicher Jurisdiktion vereinbar ist. All das wurde bereits ausführlich dargelegt. . Nur darum behauptet
heute jeder informierte Katholik, der apostolische Stuhl sei derzeit vakant und spricht dessen Usurpatoren
jegliche legitime Amtsführung u. somit ordentliche Jurisdiktion ab. Das ist ein praktisches Urteil, das
mit moralischer Gewißheit einem jeden von uns möglich ist. Eine lehramtlich-definitive Entscheidung
darüber kann nur ein späterer Papst fällen.
#167 Quanta Cura 09:41:13 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Leo Miles:„Der Sedisvakantismus, der sich in einseitiger und extremistischer Auslegung der Kirchendogmen
ergeht und eine Verzerrung herbeiführt, ist somit eine klare Häresie.“ Das Wörtchen „klar“ ist ziemlich
fehl am Platz, wenn Sie nicht einmal eine sinnvolle und beweislastige Ausführung liefern. Im Übrigen
sind Dogmen nicht auszulegen, sondern bereits Auslegungen. Sie sind so zu halten, wie sie verkündet worden
sind. Wenn es etwa heißt, dem Papst sei in Sachen der Kirchenleitung unbedingt Folge zu leisten, so bedeutet
dies gerade nicht, dass man entgegen den päpstlichen Weisungen und völlig unabhängig von den vom Papste
eingesetzten Bischöfen tun und lassen kann, was man will. Oder wenn es dogmatisch definiert ist, dass
niemand, der nicht den katholischen Glauben hat, gerettet werden kann, bedeutet dies nicht, dass jemand,
der z.B. ein Animist oder Jude ist, gerettet werden kann. Die Lefebvristen leugnen beides. Lefebvre selbst
war leider Häretiker. – Wahrhaft eine Häresie ist es zu sagen, ein Häretiker könne Papst sein. Ein
schlechter Wille ist indes bei all denjenigen gegeben, welche die abscheulichen Häresien der V2-Sekte
samt ihren Pseudopäpsten als „materielle Häresie“ abtun. – „Und die „Gemeinschaft der Heiligen“ ist
nicht so zu verstehen, daß alle Glieder der Kirche auf Erden tadellose, unfehlbare Supermenschen wären.
Diese Sedi-Häresie ist nicht neu“ Sie wissen nicht, was Sie reden. Sie haben keine Grundlage für Ihre
absurden Behauptungen.
#165 klausvonjaus 23:54:31 | Montag, 10. Oktober 2011
ABRAHAMOVICZ …was unterscheidet Sie von einem Taliban???…Mons. Fellay handelt in vollem Einvernehmen
mit dem Erbe von Mons. Lefebvre…was soll diese Radikalisierung???
Italienischer Distrikt der Fsspx macht eine Wanderung nach Assisi! Doch die Fsspx bezeichnet dies als
„Wallfahrt“! Wallfahrt in eine entweihte, entheiligte und geschändete Stätte, an der es von niemanden
bisher eine öffentliche Abbüßung gegeben hat. Hierzu hat die Kirche eigens ein Messformular für die
„Aussöhnung einer Kirche“. Ist sich die Fsspx hierin gar nicht bewusst? Der erste Zorn Gottes entlud
sich in Assisi bei der Erdbebenkatastrophe. Diese Stätte ist solange entweiht, bis der Gerechtigkeit
Gottes Genugtuung geleistet wird – öffentlich vom Verursacher!
#119 Mingaer „Es genügt eine Irrlehre im V2 nachzuweisen um zu behaupten, daß es kein Konzil und Roncalli …
keine Päpste waren.“ Der markanteste Verstoß gegen das DOGMA war die Preisgabe des Absolutheitsanspruchs
der kath. Kirche. Das ist die Super-Irrlehre auf dem Konzil! Ein voller Angriff auf das Lehramt der Kirche,
auf das definierte Dogma! Hier kann es keine Korrektur geben! Hier muß das Konzil selbst auf die Anklagebank!
Noch einmal: wir sind jetzt am 11.10.1962 – morgen traurigen Gedenkens! Wenn man die Sprache ändert,
ändert man auch den Geist. Und wenn man die Sprache unserer Zeit, der heutigen Philosophen (Heidegger,
Hegel), übernimmt, dann ändert man auch die Inhalte der Dogmen, in der Verkündigung der Lehre, im Katechismus
usw. Wenn man die Denkweise unserer Zeit übernimmt mit dem Vorwand, mit der Welt besseren Umgang zu haben,
ist das eine Täuschung, ein Winkelzug! Und dieses Prinzip Joh. XXIII. wurde sehr oft angewandt! Das war
äußerst listig! Eine ganz und gar unkatholische, irrige Haltung eines Papstes! Und das ist seine Anfangsbotschaft:
„Man muß die Substanz der alten Lehre, des Glaubensschatzes von der Formulierung ihrer sprachl. Einkleidung
unterscheiden. Die Menschen sind immer mehr von dem überragenden Wert der Würde der menschl. Person
überzeugt und von der Verpflichtung, die sich daraus ergibt.“ Dann am 22.4.1963 erhob sich Rahner, wo
er sagt, die Göttl. Offenbarung ist die gute Botschaft der Erlösg. Das war die Atombombe, die alles
kaputtmachte.
„… das irrende Sekretariat für die Einheit der Christen …“ . Dass Sekretariate auch irren können,
wußte ich gar nicht; ich dachte immer, das sei natürlichen Personen vorbehalten …
#160 Leo Miles 21:47:56 | Montag, 10. Oktober 2011
So falsch der nun eingeschlagene Weg der Pius-Oberen ist, so falsch ist auch die sedisvakantistische Bewegung.
Der Sedisvakantismus hat einen falschen Begriff von der Unfehlbarkeit des Papstes und der Heiligkeit der
Kirche. Der Sedisvakantismus, der sich in einseitiger und extremistischer Auslegung der Kirchendogmen
ergeht und eine Verzerrung herbeiführt, ist somit eine klare Häresie. Denn das ist das Wesen der Häresie,
die extremistische Verzerrung. Die Kirche auf Erden als menschliche Institution ist nicht unfehlbar. Und
die „Gemeinschaft der Heiligen“ ist nicht so zu verstehen, daß alle Glieder der Kirche auf Erden tadellose,
unfehlbare Supermenschen wären. Diese Sedi-Häresie ist nicht neu, sie gab es bereits in Form des Manichäismus.
Es ist dieselbe Verzerrung des kirchlichen Dogmas. Die Piusbruderschaft geht nun einen falschen Weg mit
ihrer voreiligen Annäherung. Aber dadurch wird der Sedisvakantismus bzw die sedisvakantistische Bewegung
nicht richtiger. Sie bleibt ein extremistischer Irrweg. Und daß sie keineswegs die „Einheit und Heiligkeit
und Idefektibiliät der Kirche“ darstellt, sieht man ja bestens an ihren illustren Protagonisten. Man
lasse sich also ja nicht von dem jetzigen Irrweg der Bruderschaft auf den seit Anbeginn bestehenden Irrweg
der sedisvakantistischen Bewegung ziehen. Der Weg Lefebvres ist der einzig sinnige Weg. Denn er ist der
logische und vernünftige Mittelweg. Nur ein kommendes rechtmäßiges Konzil kann abschließend urteilen.
Und dieses fehlt noch…
„Im Licht“ – diese Redewendung ist uns schon geläufig, die kennen wir schon! „Im Licht der modernen Forschung
und der Sprache des heutigen Denkens…“ Er kündet, die Substanz der alten Lehre des Glaubensschatzes
von der Formulierung ihrer sprachlichen Einkleidung zu unterscheiden. Und das ist falsch, teuflisch falsch!
Und das ist die Botschaft dieses Irrpapstes am Anfang des Konzils: „DIE MENSCHEN SIND IMMER MEHR VON DEM
ÜBERRAGENDEN WERT DER WÜRDE DER MENSCHLICHEN PERSON ÜBERZEUGT UND VON DER VERPFLICHTUNG, DIE SICH DARAUS
ERGIBT.“ Das ganze Geheimbund-Programm ist hier enthalten! DAS IST DAS GIFT, DIESES GIFT AM ANFANG! Das
also war die Einleitungsrede zur Eröffnung des Konzils! Was also? Das Gewissen formen (Gewissensfreiheit),
Doppelzüngigkeit: „Das soll freilich in vollkommenem Einklang…“ „Die Christenheit erwartet“ und meint
damit „die Protestanten erwarten“! Das Hereinholen der Ökumene, der falschen Ökumene nicht als Rückkehr,
sondern als Preisgabe der kath. Lehre! Dann wiederum das „Licht“, das Irrlicht Luzifers. Und dieses Programm
wurde in das Konzil hereingeholt, eine Denkweise wie die der Welt. Wir sehen, der Erstverantwortliche
für das Unheil des Konzils ist der Arm“selige“ Johannes XXIII.
#158 Ossietzky 18:47:16 | Montag, 10. Oktober 2011
Es geht weniger um Wahrheit, die ein himmlisches Gut ist, dingfest zu machen. Denn Wahrheit hat immer zwei Seiten und lässt sich nicht einfach grapschen. Was dem einen Wahrheit, ist dem andern Lüge und gäbe es die Lüge, wie könnten wir wissen, dass es Wahres gibt?
Gedenktag Johannes XXIII. im Sektenkalender! Ein Konzil hat nichts anderes zu tun als die Wahrheit zu
verteidigen und Irrlehren zu bekämpfen. Das hat Johannes XXIII. nicht getan u. auch nicht tun wollen.
Er wollte sich der Welt öffnen durch sein „Aggiornamento“ Der Irrgang Johannes XXIII. begann bereits
durch seine Eröffnungsrede an diesem 11. Oktober 1962. Zuvor setzte der Irrende das irrende Sekretariat
für die Einheit der Christen ein. Um die Absicht dieses Konzils zu verstehen, muß man die Haltung dieses
Papstes verstehen. Diese Eröffnungsrede des Papstes ist sehr evident: „Die entscheidende Aufgabe, der
springende Punkt dieses Konzils ist es also nicht, den einen oder anderen Satz der grundlegenden Lehre
der Kirche zu erörtern, dafür bedürfte es keines Konzils (!). Die gesamte katholische Christenheit
erwartet einen Schritt vorwärts (!) zu einem Durchdringen der Lehre UND DER FORMUNG DES GEWISSENS (!).
Das soll freilich in vollkommenem Einklang mit der wahren Lehre stehen, aber auch diese soll im Licht
der modernen Forschungen u. der Sprache des heutigen Denkens dargelegt u. erforscht werden.“ #152 james.warburg
„Wie konnte es passieren, daß Papst Johannes Paul II den Koran küsste? Wusste er nicht, dass er damit
oben genannten Gott zutiest entehrte?“ „passieren“? – So etwas passiert nicht einfach. Es war ein ganz
bewusster Akt eines vom katholischen Glauben Abgefallenen, dessen Seligsprechung null und nichtig ist.
#155 kammerjäger 18:26:19 | Montag, 10. Oktober 2011
Wenn nur alle Kleriker den Koran, die Thora, die Sanskrit-Schriften, Upanishaden und dergleichen mehr küssen würden, aber dafür kleine Jungs zufrieden ließen!
#151 Das Eindringen des Rauchs Satans haben die Konzilspäpste selbst verursacht. Gedenktag Johannes XXIII.
im Sektenkalender! „Johannes XXIII. wird in Deutschland am 11. Oktober verehrt. Am 11.Oktober 1962 wurde
das Zweite Vatikanum eröffnet.“ Feierlicher Gedenktag der Konzilssekte an das Sekten-Konzil mit einem
sektiererischen Papst. Und das ist die Botschaft dieses Irrpapstes am Anfang des Konzils: „DIE MENSCHEN
SIND IMMER MEHR VON DEM ÜBERRAGENDEN WERT DER WÜRDE DER MENSCHLICHEN PERSON ÜBERZEUGT UND VON DER VERPFLICHTUNG,
DIE SICH DARAUS ERGIBT.“ Das ganze Geheimbund-Programm ist hier enthalten! DAS IST DAS GIFT, DIESES GIFT
AM ANFANG! Bereits ein Angriff auf das Depositum fidei!
#153 james.warburg 18:00:41 | Montag, 10. Oktober 2011
heisst es nicht: Ich glaube an den EINEN GOTT, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels
und der Erde, der sichtbaren und unsichtbaren Dinge… Wie konnte es passieren, daß Papst Johannes Paul
II den Koran küsste? Wusste er nicht, dass er damit oben genannten Gott zutiest entehrte?
Mit den Irrtümern des V2 ist der Rauch Satans tief in die Kath. Kirche eingedrungen. Möge die Priesterbruderschaft
St. Pius X. die notwendige Kraft haben, den Weisungen S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre treu zu bleiben.
Es ist schwieriger Nein zu sagen…
Kath. Emmerick Visionen: „…Wie nach Vorschrift rissen Leute ab, die weiße, m. blauem Band eingefaßte
Schürzen m. Taschen trugen u. Maurerkellen im Gürtel stecken hatten…Zu meinem Entsetzen waren kath.
Priester unter ihnen. Die mit der weißen Schürze arbeiteten immer i. d. Stille, scheu u. lauernd, wenn
die anderen nicht zusahen. Schon war der ganze Vorderteil der Kirche abgetragen… Da erblickte ich eine
majestätische Frau. Sie wandelte über den großen Platz vor der Kirche. Sie schwebte leise in die Höhe.
Und da stand sie nun auf der Kuppel u. breitete weit über den ganzen Raum der Kirche ihren Mantel, der
wie Gold strahlte. Die Abbrechenden hatten eben ein wenig Ruhe gegeben. Nun wollten sie wieder heran –
doch sie konnten sich auf keine Weise dem Mantelraum nähern. Von der anderen Seite jedoch entstand eine
ungeheure Tätigkeit der Aufbauenden. Es kamen junge Leute, geistliche u. weltliche, Frauen und Kinder,
auch ganz alte krüppelige, vergessene Männer. Und der Bau war wieder ganz hergestellt. Nun sah ich einen
neuen Papst, der viel strenger war als sein Vorgänger. Er kam mit einer Prozession u. sollte ein doppeltes
Kirchenfest feiern: ein allgemeines Jubiläum u. die Herstellung der Kirche. Ehe das Fest begann, hatte
er schon eine Menge Geistliche ausgestoßen. Und ich sah, wie sie mit Grimm u. Murren die Versammlung
verließen. Und er nahm sich ganz andere Leute in seinen Dienst, geistliche und weltliche. Dann begann
die große Feierlichkeit in der St. Peterskirche.“
„Es sei denn, sie haben die Irrtümer der Piusbruderschaft abgeschworen und bekennen sich zum Sedisvakantismus.“
. Ist „Sedisvakantismus“ eine neue Glaubensrichtung? – Ist dort die perpetuelle Vakanz der Cattedra Glaubensgegenstand?
„Ich glaube an den Heiligen Geist, die dauerhafte Vakanz des päpstlichen Stuhles …“
#149 kammerjäger 16:58:19 | Montag, 10. Oktober 2011
#146 Wäre ja noch toller, wenn zur Gültigkeit bzw. zum Inkrafttreten einer Exkommunikation eine Anerkennungs-
und Einverständniserklärung des oder der Exkommunizierten notwendig wäre! Der Weg der Häretiker geht
in der Regel Richtung Ausschluss! Ob das denen passt oder nicht spielt da keine Rolle! Auch Luther hat
sich zu Unrecht aus der Kirche ausgestoßen gefühlt.
#146 Anaritha geehrte(r) Anaritha, Weisung hat Lefebvre diesbezüglich keine gegeben. Doch dies muß eine
kirchlich-rechtliche Institution einmal klären, bzw. ein rechtmäßiger Papst, ein Konzil. Im Grunde
können m.W. auch Bischöfe – wie geschehen durch die 4 ukrainischen Bischöfe – ein Urteil fällen. Es
ist unbestreitbar, daß sich Lefebvre zu keiner Seite öffentlich endgültig bekannt hat. Was Lefebvre
tat: er ließ die MÖGLICHKEIT OFFEN, daß solches Urteil gefällt werden wird, nämlich, daß wir es
nicht mit einem rechtmäßigen Konzil zu tun haben, weil auch das ordentliche Lehramt irrtumslos ist,
er ließ es offen für den Tag X, wo verbindlich erklärt wird, es mit keinem legitimen Papst zu tun gehabt
zu haben. Es ist bekannt, daß Lefebvre dieses Aussprechen „daß dieser Papst kein Papst ist“ vollziehen
wollte, aber durch außerhalb u. inneren Druck der Bruderschaft davon abgehalten wurde. Der Unterschied
zur jetzigen Neu-Piusbruderschaft ist, daß sie diese MÖGLICHKEIT inzwischen ausklammert. Das ist das
Übel! Sie befindet sich in einer vollkommenen Widersprüchlichkeit. „Doch möglicherweise werden wir
verpflichtet sein zu glauben, daß dieser Papst nicht Papst ist. Es scheint nämlich auf den ersten Blick.
Feierlich und formell kann ich es noch nicht sagen – denn unmöglich, daß ein Papst öffentlich und formell
Häresie, sozusagen Apostasie, begeht.“ (Lefebvre, Econe, 1986) Im übrigen hat Lefebvre und damals auch
die weiteren vier Bischöfe diese Schein-Exkommunikation niemals anerkannt
Nun ist das Rätsel gelöst, wieso Pater Abrahamovicz aus der Bruderschaft ausgeschlossen wurde: Er ist Sedisvakantist, und er beschuldigt den Erzbischof des Sedisvakantismus. Tatsächlich hat die Bruderschaft ab 1986 niemals erklärt, die Konzilspäpste wären keine echten Päpste. Hätte Lefebvre diese Weisung gegeben, wäre dies geschehen. Lefebvre mag es überlegt haben, aber er nannte diese Frage eine unnütze Frage. Somit ist in den geheimen Tonbandaufzeichnungen sicher nicht mit Sicherheit festgestellt, daß die Päpste keine echten Päpste mehr wären, sonst hätte der Erzbischof auch nicht 1988 mit Papst Johannes Paul II. verhandelt, und er hätte spätestens nach seiner Scheinexkommunikation erklärt, daß dieser Papst kein echter Papst mehr ist; das hat Lefebvre aber nie getan. Er nannte Wojyla lediglich mit der Freimaurerei im Bunde, was für den Vatikan auch zutrifft. Somit hatte Menzingen gar keine andere Wahl, P. Abrahamovicz aus der Bruderschaft auszuschließen.
Tomás als Lügner und Verdreher der Kirchengeschichte. Er klopft und verdreht die historische Wahrheit
solange, bis sie in sein Sedi-Sektierer-Weltbild hineinpasst, wie folgende Aussage zeigt: „Die erste Enzyklika
bezieht sich auf die noch nicht kapitalistische Wirtschaft und die zweite auf die kapitalistische. Beide
sind richtig und widersprechen sich nicht.“ Die besagte ‘erste Enzyklika’ war die von Papst Benedikt XIV.
1745, mit der er nach langem Studium endgültig und für alle Zeiten entschied, dass Christen keinen Zins
für Darlehen nehmen dürfen. Zu behaupten wie Tomas, im Italien des 18. Jh., wo schon 500 Jahre vorher
der Bank-Kapitalismus erfunden worden war, habe kein Kapitalismus existiert, zeugt von historischer Blindheit
oder gewollter Geschichtsverdrehung. Die angeblich „zweite“ Enzyklika, die das Zinsverbot für Christen
ausdrücklich zurücknahm, war keine, sondern ein Brief von Papst Pius VIII. vom 18. August 1830 an den
Bischof von Rennes. Dabei bezog sich der Papst in keiner Weise auf den angeblichen plötzlichen Ausbruch
des Kapitalismus. Das Schreiben war auch kein offizieller lehramtlicher Text. Trotzdem wurde seit diesem
Zeitpunkt vom kirchlichen Lehramt die Lehramts-Enzyklika von Papst Benedikt XV. fallengelassen und allgemein
die kirchliche Erlaubnis zum Zinsnehmen verkündet.
Jubärens #113 Die erste Enzyklika bezieht sich auf die noch nicht kapitalistische Wirtschaft und die
zweite auf die kapitalistische. Beide sind richtig und widersprechen sich nicht. Ignatius1 #143 Die Piusbruderschaft
leugnet den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit, Indefektibilität und Heiligkeit der Kirche. Sie
ist eine häretische Sekte. Aus diesem Grund muß sich jeder Katholik von ihr – wie von den Mormonen oder
der Konzilssekte – vollständig trennen. Mittlerweile sind schon Priester (es sollen vier sein) von dem
fahrenden Zug abgesprungen, aber es ist zu befürchten, daß diese die Irrlehren beibehalten haben und
den Ratzinger als Papst und die Konzilssekte als die Kirche nach wie vor anerkennen. Die Rechtgläubigen
in der Piusbruderschaft müssen sich von ihr trennen und Kapellen gründen, aber die Priester müssen
die richtigen sein, keine Lefébvristen. Es sei denn, sie haben die Irrtümer der Piusbruderschaft abgeschworen
und bekennen sich zum Sedisvakantismus. Ansonsten kämen die Gläubigen vom Regen in die Traufe. #
#144 Ignatius1 06:50:41 | Montag, 10. Oktober 2011
Die Bruderschaft will ja unbedingt auch zu den Modernisten gehören. Diese Entwicklung sieht man ja schon
lange. Der Erzbischof hat davor gewarnt, doch Fellay und seine Mitarbeiter wollen unbedingt dazu gehören.
Treue Katholiken schliesst euch zusammen, gründet neue Messzentren, sucht noch treue Priester. Auch wenn
die Bruderschaft diesen Wischi Waschi Text nicht unterschreibt, sieht man doch den Kurs, denn sie anstrebt.
Jahrelang haben Gläubige sich eingesetzt mit Spenden etc und jetzt? Ach wie schön, wir gehören auch
bald zu den Modernisten. Danke Bischof Fellay etc.
„Sondergeheimbünde im Vatikan“? – Das ist von allgemeiner Wichtigkeit. Schwebt der Heilige Vater in Gefahr?
Sind diese „dunklen Mächte“ gar Freimaurer, die mit ihrem Mörtel „hochokkult“ das „Dritte Geheimnis“
einmauern? – Fragen über Fragen, die es hier zu lösen gibt !
#117 santa rita santa rita, für Ihre berechtigten Worte ein aufrichtiges Dankeschön! „Das zeigt aber
wiederum, dass die P-Brüder bei einer Annäherung an den hochokkulten Vatikan gezwungen sind, die eigenen
Gläubigen zu täuschen und zu manipulieren.“ Die haben niemals begriffen, wie bedrohlich es ist, sich
auch nur diesen Räumen zu nähern. Ganz zu schweigen von den bestehenden Sondergeheimbünden im Vatikan.
Hier haben die dunklen Mächte mit der Fsspx natürlich leichtes Spiel! „Stattdessen sollte man kritisch
untersuchen,…“ Hier wird nichts mehr „untersucht“, hier wird nur noch auf den Knien gerutscht. Allein,
daß die Piusse Benedikt huldigen und akzeptieren, daß er verstummt ist bezüglich Fatima, sei es, was
das Dritte Geheimnis betrifft, sei es, was die Weihe betrifft, ist eine Schande ohne Ende.
Für die Sedis immer noch gültig: Päpstliche Enzyklika mit kurzer Halbwertzeit zur Gehorsamspflicht:
Mit der Enzyklika Vix pervenit hatte Papst Benedikt XIV. am 1. November 1745 endgültig und für alle
Zeiten entschieden, dass Christen keinen Zins für Darlehen nehmen dürfen: „Jeder Gewinn, der die geliehene
Summe übersteigt, ist deshalb unerlaubt und wucherisch In den Ausführungsbestimmungen heißt es, dass
bei keiner Synode, Predigt oder Christenlehre etwas von obigen Thesen Abweichendes vorgetragen werden
darf. Wer dieser Forderung gegenüber ungehorsam ist, habe mit den Strafen zu rechnen, die durch die hl.
Kanones über die Verächter und Übertreter der apostolischen Weisungen verhängt sind[4]. Die Verantwortlichen
der Kirche werden darüber hinaus angewiesen, das Schandmal und Laster des Darlehnszinsnehmens unter Hinweis
auf die Hl. Schriften zu brandmarken[5]. Schon 80 Jahre später wurde das hochheilige Zinsverbot von Papst
Pius VIII. in einem Schreiben vom 18. August 1830 an den Bischof von Rennes aufgehoben.
Wer RELIGIONSFREIHEIT für sich fordert, muss sie fairerweise auch anderen zugestehen. – Jede Religion
hält sich für richtig. Die gelebte Liebe kann nicht falsch sein. „Wer in der Liebe bleibt, der bleibt
in Gott und Gott bleibt in ihm.“ Das dürfte zum Menschsein genügen.
#131 karljosef 22:50:12 | Sonntag, 9. Oktober 2011
1/ Wieso gehört der Syllabus zum unfehlbaren Lehramt? Der Syllabus ist kein Dogma. Religionsfreiheit
heute bedeutet nicht , daß alle Religionen gleich viel wert sind . Es gibt nur eine waren Glauben der
Katholische. Alle anderen Religionen sind Menschenwerk. Der Staat hat diese jedoch auch zu tolerieren,
wenn sie nicht gegen die Öffentliche Ordung verstoßen. 2/ Die neue Messe ist nicht in sich schlecht.
Sie hat Defizite. Sie ist gültig und Promulgiert von Papst Paul VI. 3/ Assisi bedeutet bei Ratzinger
eben nicht dass alle Religionen gleich wahr sind. Wer das behauptet sagt die Unwahrheit.
Lieber Alstak, ich glaube nicht das Tomas und seine Genossen in der Hölle schmoren werden; für sie wird
es die „Strafe“ sein, im Himmel zu erröten, wenn sie dort mit den Heiligenscheinpäpsten am Himmlichen
Hochzeitsmahl teilnehmen dürfen …
Alstak #123 Bekennt sich Ratzinger zum „Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus, Kollegialismus und
zur Vorstellung, die Messe sei eine Versammlung des Volk Gottes? Antonio Michele Ghislieri #124 Wer Ratzinger
als Papst anerkennt ist kein Häretiker. Vorausgesetzt, daß er ihm auch gehorcht. Die Piusbrüder sind
hier total inkonsequent, was eine Folge ihrer opportunistische Haltung gegenüber der Konzilssekte ist.
Es reicht durchaus zum katholischen Christsein, den Forderungen Jesu Christi nachzukommen. Und das tut
Papst Benedikt XVI. nach bestem Wissen und Gewissen. Es würde mich freuen, etwas von der Nachfolge Chrisit
bei Bruder Tomas oder Pius V. -Fan erkennen zu können. –
@Alstak Nun ja, ein Häretiker ist er wohl schon. Die angebliche Legitimität der Einsetzung ist damit
hinfällig. Ob daraus, wie Tomás meint, gleich die höchste Glaubenswahrheit wird, das sei mal dahingestellt.
Mir erscheint es so, dass man bona fide durchaus Herrn Ratzinger für den Papst halten kann und trotzdem
katholisch bleiben kann, zumindest wenn man den Irrtümern der Modernistensekte nicht folgt.
Tomás – 1. Kann er nicht. 2. Dr. Ratzinger ist kein Häretiker, er ist legitim eingesetzt. Sie erkennen
das VK II nicht an. Deshalb ist jede Diskussion hinfällig. Sie sind ein Irrgläubiger. Das habe ich ausreichend
dargelegt.
Jubärens #118 Welche Enzykliken verschweigen wir? Alstak #120 Ich vermisse bei Ihnen jede sachliche Argumentation.
Ich habe zwei Fragen an Sie: 1. Kann ein Häretiker nach der Lehre der Kirche Papst sein? 2. Ist Ratzinger
ein Häretiker? Sollten Sie beide Fragen nicht beantworten, werde ich davon ausgehen, daß Sie keine Argumente
haben, und sich nur aus emotionalen Gründen am Ratzinger festhalten.
Lieber Alstak, wenn diese Papstgegner doch wenigsten zu erkennen geben würden, dass sie durch die Tat
Jesus nachfolgen. Aber das hier ist nur Geschimpfe, Gehetze und Besserwisserei. Damit können wir leben.
Ich glaube, die werden nicht einmal gestraft, denn ihre verbohrte Dummheit ist schon Strafe genug.
Jeder, der die Unfehlbarkeit des von Gott eingesetzten Papstes leugnet, vergeht sich an der Mutter Kirche. Häretiker, Ketzer, Sektierer. Allesamt. Papst Benedikt XVI. ist der rechtmäßige Papst. Eure Scheinargumente werden daran nichts ändern und wahre Gläubige, freilich, nicht beeinflussen. Eure Strafe erhaltet Ihr, wenn Ihr Zeugnis vor Ihm ablegen müsst.
#120 Mingaer † 18:41:00 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Es genügt eine Irrlehre im V2 nachzuweisen um zu behaupten, daß es kein Konzil und Roncalli aufwärts,
oder besser gesagt abwärts, keine Päpste waren. Lesen Sie den 16 Satz im Sylabus, das genügt um Roncalli
bis Ratzinger als falsche Päpste und Häretiker zu entlarven. Wer daran zweifelt, der glaubt nicht an
die Irrtumslosigkeit der Kirche, die Irrtumsfreiheit der Konzilien und an das unfehlbare Lehramt der Kirche,
das Papsttum. Wer V2 bejaht, ist in einer anderen ‘Kirche’ gelandet, der ist außerhalb der katholischen
Kirche. Die Kirche ist da wo die Lehre geglaubt und gelebt wird, da wo das Gegenteil davon getan wird,
da ist die Gegenkirche. Willkommen ihr V2-Mitglieder in der Gegenkirche, bei euren Gegenpäpsten, mit
euerer Gegenlehre, euerer Gegenmesse und euren Gegensakramenten, euren Gegengesetzen. Die FSSPX bejaht
diese Gegenkirche, deshalb ist sie schismatisch-häretisch. Der Sedisvakantismus stellt diese Tatsache
nur fest, er ist keine Lehre, da er sich nicht von der Lehre der katholisch-apostolischen Kirche weg bewegt,
sondern auf ihr ruht.Noch ein Zitat von Lefebvre von 1979 ‘diese neue Kirche des V2 hat ein Bastard Konzil,
eine Bastard Lehre, eine Bastard Messe, Bastard Priester und Bastard Sakramente’. Bastard Päpste hat
er vergessen.
Die bequeme Verlogenheit des Sedi-Sektierers Tomás: „Wir bekennen uns bedingungslos zur Gehorsamspflicht
gegenüber jedem Papst. Diese Pflicht gilt aber seit 1958 praktisch nicht mehr“, ist also für Tomas seit
50 Jahren eine rein theoretische Pflicht und superbequem. Andere Sedis sehen den Papststhron schon länger
vakant und sind damit gehorsamsfrei. Seither macht die Gruppe auf „Wir allein sind die wahre Kirche“ –
auch ohne Papst und Bischöfe. Sie suchen sich die Päpste und Lehraussagen der Kirchengeschichte aus,
die sie für wichtig finden, und interpretieren sie nach eigenem Gusto – Sie sind sich ihr eigenes Lehramt.
Papst-Enzykliken, die nicht in ihre puristische Lehre fallen, verschweigen sie lieber. Die SEdis sind
auf ihre Weise Beliebigkeitskatholiken nach selbstgestricktem Lehramt – wie auf der anderen Seite „Wir
sind Kirche“.
#118 santa rita 18:05:43 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Dass die Bruderschaft just in dem Moment der bevorstehenden Wiederholung des Assisi-Greuels die Einigung
mit Rom forciert, ist eine bodenlose Frechheit und ein Schlag ins Gesicht des Erzbischofs. Es zeigt einerseits,
dass sich in Rom gar nichts geändert hat, andererseits aber, dass die Bruderschaft nunmehr mit der grössten
Selbstverständlichkeit das Gegenteil von dem vertritt, was man jahrzehntelang den Gläubigen eingetrichtert
hat. Das zeigt aber wiederum, dass die P-Brüder bei einer Annäherung an den hochokkulten Vatikan gezwungen
sind, die eigenen Gläubigen zu täuschen und zu manipulieren. Man hat sich eine Wunschvorstellung zurechtgelegt,
dass mit Ratzinger alles besser geworden ist und sich auf dem Weg zurück zur Tradition befindet. Alles
was nicht in dieses Wunschkonzert passt, wird ausgeblendet, verharmlost und schöngeredet. Stattdessen
sollte man kritisch untersuchen, welche Agenda hinter allen Handlungen und Machenschaften Roms steckt.
Dann wird man schnell herausfinden, dass der Vatikan eines der Hauptzentren der globalistischen Verschwörung
zur Errichtung einer Neuen Weltordnung mit einer Welteinheitsreligion ist. Da die Bruderschaft dieser
Agenda im Wege steht, wird sie jetzt ausgeschaltet.
Alstak #112 Welchen Papst anerkenne ich nicht an? Der letzte, Pius XII., starb im Jahr 1958. Die Kirche
lehrt, daß ein Häretiker oder Apostat kein Glied der Kirche ist und aus diesem Grund kein Kirchenamt
inne haben kann. Daher kann Ratzinger, der unmittelbar nach dem „Konzil“ oder schon davor den Glauben
verraten hat, niemals Papst sein.
Jubärens #109 Jeder Papst lehrt und ordnet im Sinne der Tradition an. Dies wird durch die Unfehlbarkeit
des Papstes garantiert. Ein Papst, der es nicht tut, wie Razinger, ist kein Papst. Wir schränken nicht
die Gehorsamspflicht gegenüber dem Papst ein, sondern bekennen uns bedingungslos zu ihr. Diese Pflicht
gilt nur gegenüber einem wahren Papst und nicht den „Konzilsspäpsten“.
Die Sedi-Sektierer wie Tomás & Co. „schränken eigenmächtig die Gehorsamspflicht gegenüber dem Papst
ein“, indem sie behaupten, dass man nur dem Papst gehorchen soll, der im Sinne der Tradition lehrt oder
anordnet. Diese „Lösung“ ist sehr bequem, aber häretisch.
#106 „Der Papst erwartet nun…!“ Hier trifft wieder einmal zu, was Erzbischof Lefebvre klarlegte: „Was
Rom gegenwärtig zugunsten der Tradition gewährt, ist nur eine rein politische, diplomatische Geste,
um Anschlüsse zu forcieren. Aber es ist keine Überzeugtheit von den Segnungen der Tradition – Sie haben
die Möglichkeit fahren gelassen, Rom zu kontern.“
klausvonjaus #98 Das Dogma des Primates des Papstes, definiert auf dem Vatikanischen Konzil, besagt, daß
ein Katholiken dem Papst in allen Sachen des Glauben, der Sitten, der Kirchenzucht und der Leitung der
Kirche gehorchen muß. Die Piusbrüder dagegen behaupten, man dem Papst nur gehorchen, wenn er im Sinne
der Tradition lehrt oder anordnet. Mit dieser selbsterfundenen Einschränkung leugnet die Piusbruderschaft
dieses Dogma. Wenn die Piusbrüder meinen, ein Papst lehrt und ordnet gegen die Tradition an, sollte sie
sich die Frage stellen, ob dieser (vermeintiliche) Papst ein wahrer Papst ist. Weil die Piusbrüder sich
von dem „Papst“ nicht trennen wollen, stellen sie sich nicht diese Frage, sondern schrenken eigenmächtig
die Gehorsamspflicht ein. Damit haben sie die Tradition und den Papst. Diese „Lösung“ ist sehr bequem,
aber häretisch.
Was will denn die FSSPX die Gläubigen und ihre eigenen Priester noch länger über den Tisch ziehen?
Aus dem Vatikan – Staatssekretariat – wurde schon längst klargestellt: „Seine Heiligkeit wollte damit
ein Hindernis beseitigen, das der Öffnung einer Tür zum Dialog entgegenstand. Der Papst erwartet nun,
daß die vier Bischöfe in vollkommener Zustimmung zur Lehre und zur Disziplin der Kirche eine ebensolche
Bereitschaft zeigen.“ Punkt 2: „Für eine künftige Anerkennung der Bruderschaft St. Pius X. ist die volle
Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils und des Lehramtes der Päpste Johannes XXIII., Paul VI.,
Johannes Paul I., Johannes Paul II. sowie Benedikt XVI. unerlässliche Bedingung…“ (Aus der Note des
Staatssekretariats zu den Vier Bischöfen der Bruderschaft St. Pius X. vom Jahre 2009) WIR WIDERSAGEN!
Schlimmer als keine Kritik zu üben, ist das Vorbringen einer das Übel verharmlosenden Kritk und zu behaupten,
diese sei die notwendige Kritik. Die notwendige Kritik würde in Bezug auf das Konzil u.a. lauten: „Die
Weigerung des Pastoralkonzils zu sagen, dass die Kirche Christi und die katholische Kirche ist, und das
„ist“ durch „subsistit“ zu eretzen, ist ein Verrat an der katholischen Kirche.“ In Bezug auf die Neue
Messe lautet die notwendige Kritik u.a.: Sie ist in sich schlecht und gefährdet den katholischen Glauben,
deshalb soll man ihr fern bleiben. Wenn Rom zugesteht, dass die Bruderschaft weiterhin Krtik üben dürfe,
dann besagt das gar nichts! Denn dann wird dieses Rom nur noch eine harmlose Kritik dulden, die von der
notwendigen Kritik ablenkt. Es entscheidet ja darüber, welche Kritik dann noch sein darf und die sich
unterstellt haben, müssen sich danach richten. Dann lieber gar keine Kritik! Denn auf die, die dann noch
möglich sein wird, kann man getrost verzichten! Und nicht nur das: Denn dann wird an die Stelle der notwendigen
Kritik diese überflüssige Kritik gesetzt und so der falsche Eindruck erweckt, als wäre das die notwendige
Kritik. Dadurch wird nicht die Rückkehr Roms zur Tradition beschleunigt, sondern im Gegenteil, sie wird
blockiert, weil ein Schleier über die Tradition gelegt wird. Die verharmlosende Kritik verhindert nämlich,
dass die unüberbrückbare Kluft zwischen der traditionellen Lehre und der Lehre des pastoralkonziliaren
Roms deutlich gemacht wird
Wer hat denn da wieder so geistreich geschrieben? – Nur ein paar Bemerkungen zum Artikel. . Das 2. Vatikanum
ist einberufen worden, weil es höchste Zeit war, die Kirche aus dem Absolutismus etc. , bildlich von
den verstaubten Pfauenwedeln, zubefreien.(liberare) . Die Kirche hat schon immer im Laufe ihrer Geschichte
heidnisches Brauchtum assimiliert (synkretisiert), Kultformen, Rituale, Festtermine (25. 12. Fest des
Sonnengottes). . Der katholische Pazifismus, Pax Christi, hat seine Wurzeln in der Bergpredigt: „Selig
die Friedensstifter (pacifici) , den sie werden Söhne Gottes genannt werden.“ .
BISCHOF GALARRETA, halten Sie noch an Ihrer Predigt fest, die Sie 2004 in Ecône gehalten haben? „…Wenn
wir nun das Prinzip betrachten, welches das ganze Leben der heutigen Kirche im Inneren leitet, so ist
es der Ökumenismus,welcher zwangsläufig zur Apostasie – zum Glaubensabfall – führt… „Das Schlimme
ist, daß der Ökumenismus die Kirche von innen her auflöst. Es handelt sich zuallererst um eine Auflösung
des wahren Glaubens, des kath. Glaubens… Man bedient sich all dessen, um diese neue Religion, diese
falsche Religion zu errichten…Sie verfälschen die Wahrheit…“ War und ist nicht das Oberhaupt der
kath. Kirche verantwortlich für die Verfälschung der Wahrheit? Nun aber wollen Sie selbst hineingehen
in eine „Kirche“, die zur Apostasie, zum Glaubensabfall führt, die eine neue Religion hat. Wir brauchen
nirgendwo hineingehen, wir stehen da, wo die römischkath. Kirche, die eine, heilige, immer steht und
gestanden ist. Sagt nicht Lefebvre, mit dieser Konzilskirche nichts zu tun haben zu wollen. Sie ist nicht
die katholische Kirche. „Man bietet uns [v. Rom] ein Abkommen an, wo wir bereits die zerstörerischen
Wirkungen [in Campos] sehen. Für uns aber ist klar, daß ein rein praktisches Übereinkommen nicht möglich
ist. Rom sagte: ‘Diskutieren wir nicht über die Lehren der Kirche, da werden wir uns festfahren.’ Was
heißt das anders: Die Wahrheit trennt, folglich ist es besser, sie zur Seite zu schieben.“ Das nun tut
die FSSPX: SIE SCHIEBT DIE WAHRHEIT AUF DIE SEITE.
#103 kammerjäger 13:30:40 | Sonntag, 9. Oktober 2011
#101 Und Tschüß! . Ein Zigeuner verlässt seine Heimat er sucht in der Fremde sein Glück. Er wird verstoßen,
verachtet von allen. Zu den Seinen kehrt er nie zurück. Ja, und der Bergwind der sang ihm leis sein Abschiedslied
und die Bäume sie rauschten dazu. Und das drang ihm so tief in sein Herz hinein, darum findet er gar
keine Ruh. Mutlos auf all seinen Wegen, durchzieht ein Zigeuner die Welt. Er kennt weder Vater noch Mutter,
seine Wiege stand draußen im Feld. Ja, und der Bergwind der sang ihm leis sein Wiegenlied… Mit den
Tränen im Aug’von der Felsenwand, stürzt er sich hinab in die Flut. Ihr meine Lieben lebt wohl und verzeiht
mir. Ein Zigeuner der war ich nur. Ja, und der Bergwind der sang ihm leis sein Sterbelied…
„Der Text zitiert auch Mons. Fellay. Er erwähnte am 1. Oktober in der 10.000-Seelen-Stadt Villepreux –
35 Kilometer westlich von Paris – eine Aussage von Schwester Luzia von Fatima. Diese habe erklärt, daß
die Muttergottes dem Rosenkranz „eine besondere Wirksamkeit verliehen hat, dergestalt, daß er alle Probleme
lösen kann.“ Bischof Fellay insistiert: „Schwester Luzia sagt es in Fatima: alle Probleme. Sie hören
es wohl: alle! Man muß daran glauben.“ Hören Sie es wohl, verehrte Gläubigen! Man muß nur daran glauben,
daß alles, was nach meinen Vorstellungen abläuft, eine Gebetserhörung sei! KEIN GEBET WIRD ERHÖRT,
WENN ES SICH GEGEN DEN WILLEN GOTTES RICHTET! Hier schiebt die Priesterbruderschaft die Muttergottes vor,
um durch sie zu ihrem erpresserischen Ziel zu kommen. „Hast du einen Irrlehrer ein- oder zweimal gewarnt,
SO MEIDE IHN. Du weißt, ein solcher ist verkehrt und spricht sich ob seiner Sünde selbst das Urteil“
(Titus 3,11) Die Neo-Fsspx meidet nichts! Im Gegenteil! Sie „freut sich sehr über das väterliche Entgegenkommen
des Papstes und betet in allen ihren Kirchen für einen guten Ausgang der Gespräche.“
#101 kammerjäger 13:22:35 | Sonntag, 9. Oktober 2011
#98 Tomás irrt auf der ganzen Linie seines Sedisvakantismus; aber was er bzgl. der Piussekte sagt, ist in sich logisch! Die Piussekte leugnet den Primat, indem sie ihren Ungehorsam so argumentiert, wie sie es tut.
Lefebvre sagt: „ES WÄRE IRRIG ZU SAGEN, DIE REFORMEN HABEN IHREN URSPRUNG NICHT IM KONZIL!“ Unzählige
REFORMEN stammen aus dem Konzil, nicht zuletzt der Assisi-Skandal, das Religionstreffen in Trastevere
und anderswo, die päpstl. Besuche in den Synagogen u. Moscheen. Frage an Lefebvre: „Was ist die erwähnte
ökumenische Bibel?“ Lefebvre: Vor 2 oder 3 Jahren wurde eine ökumenische Bibel gemacht, die von vielen
Bischöfen anerkannt wurde. Ich weiß nicht, ob der Vatikan sie öffentlich befürwortet hat, aber er
hat sie entschieden nicht unterdrückt, denn sie wird in vielen Diözesen verwendet. Z.B. ließ der Bischof
von Fribourg protestant. Pastoren diese ökumenische Bibel allen Kindern der kath. Schulen erklären.
Diese Stunden waren dieselben für Katholiken und Protestanten. Frage: Können Sie eine Übersetzung zitieren,
die tatsächlich katholischem Dogma widerspricht? Ja. Im lateinischen Text wird z.B. die Jungfrau Maria
als Semper Virgo, d.h. „immerwährende Jungfrau“ bezeichnet. In allen modernen Übersetzungen ist das
Wort „immerwährende“ ausgelassen. Dies ist sehr ernst, weil es einen großen Unterschied gibt zwischen
„Jungfrau“ und „immerwährende Jungfrau“ Doch die Neo-Bruderschaft sagt, man kann das Konzil korrigieren.
Man brauche nur „diese zweideutigen Aussagen des Konzils stehen lassen dadurch, daß man sie im Licht
der Tradition auslegt und in die Kontinuität der Lehre der Kirche hineinstellt!
#99 klausvonjaus 13:10:23 | Sonntag, 9. Oktober 2011
FALSCH, TOMAS die Piusbrüder leugnen keinesfalls den Primat des Papstes…das ist dümmliche Antipiusbrüder-Propaganda…sie
machen vollkommen zu Recht auf die verheerenden Auswirkungen des V2 aufmerksam und beugen sich nicht der
Lüge…
klausvonjaus #95 Papst Paul IV. legt in seiner Bulle „Cum ex apostolatus officio“ fest, daß die Wahl
eines Häretikers oder Apostaten zum Papst null und nichtig ist. Aus diesem Grund ist der Ratzinger, der
nach dem „Konzil“ oder schon davor vom Glauben abgefallen ist, kein Papst. Die Piusbrüder leugnen den
Primat des Papstes und Unfehlbarkeit, Indefektibilität und Heiligkeit der Kirche. Sie sind – wie Ratzinger –
Häretiker. Deswegen wäre eine Wahl eines Piusbruder zum Papst, null und nichtig.
Wird es für die Priesterbruderschaft St. Pius X. nach einer „Versöhnung mit Rom“, wie Pater Pfluger
sagt, „sehr sehr schwierig sein“ die Kritik am modernistischen Rom weiterzuführen? Hier ist es unumgänglich
zu unterscheiden: Es wird nicht „sehr, sehr schwierig sein“ eine Kritik vorzubringen, die nicht an die
Wurzel des Übels geht und die die unüberbrückbare Kluft, die zwischen der traditionellen Lehre der
Kirche und der Lehre des vom Konzil geprägten Roms verharmlost. Es wird aber nicht nur sehr, sehr schwierig
sein, die notwendige Kritik, die an die Wurzel des pastoralkonziliaren Übels geht, insbesondere – Das
Konzil hat mit dem „subsistit“ Verrat am Absolutheitsanspruch der Kirche geübt und die Neue Messe ist
in sich schlecht –, sondern sie kann dann überhaupt nicht mehr vorgebringen (!), weil sich das moderne
Rom von denen, die sich ihm unterstellt haben natürlich nicht vorwerfen lässt, dass es Verrat an der
katholischen Kirche geübt hat und immer noch übt. Die notwendige Kritik, die das Zeugnis für die Wahrheit
verlangt, kann die Priesterbruderschaft St. Pius X. nur vorbringen, solange sie sich in der Position des
Abseits in Bezug auf den offiziellen Innenraum der Kirche befindet. Wir müssen dafür beten, dass der
ganzen Priesterbruderschaft diese Erkenntnis zuteil wird, und sie deshalb mit einem Abkommen wartet, bis
Rom auf den Boden seiner Tradition zurückkehrt. Der Rosenkranz des Rosenkranz-Kreuzzuges sollte jetzt
(zumindest auch) in dieser Intention gebetet werden
#96 klausvonjaus 12:56:33 | Sonntag, 9. Oktober 2011
NEUER PAPST Voraussetzung, dass ein neuer Papst aus den Reihen der Piusbrüder den Stuhl Christi besteigt
und wieder für Ordnung sorgt ist, dass sie wieder vollumfänglich in die Kirche aufgenommen werden…auch
wenn es schmerzt sich mit Verrätern und Freimoirern an einen Tisch zu setzen…dieses Opfer muss erbracht
werden…
Welch ein Bruch der widersprüchlichen FSSPX! P. Pfluger erdreist sich zu behaupten, die FSSPX wolle das
Erbe ihres Gründers weitertragen. Welche Lüge! Lefebvre weist hin, daß die Konzilsverblendeten von
einem Triumph dieses II. Vatikanums sprachen: „Das Konzil ist das 1789 der Kirche“! Und er sagt, daß
es sich bei diesem Konzil um eine „Pervesion des Geistes“ handelt! Indes stellt P. Gaudron seinen Gründer
als nichtwissend hin, die Neue FSSPX weiß es besser! Die FSSPX behauptet – hier P. Gaudron – man brauche
nur diese zweideutigen Aussagen des Konzils stehen lassen dadurch, daß man sie im Licht der Tradition –
aus Ratzingers Schlauheit geboren – auslegt und in die Kontinuität der Lehre der Kirche hineinstellt.
Genau das wurde vorher von der FSSPX verurteilt im Hinblick auf Campos, auf die Petrus-, auf Le Barroux.
Diese wurden damals von der FSSPX beschuldigt und denunziert. „Das II. Vatikanum ist eine aus dem Liberalismus
hervorgekrochene Apostasie“ – so wurde gelehrt, das verteidigte man bis aufs Blut. „Das II. Vatikanum –
eine Revolution! – Das wurde gelehrt, das verteidigte man bis aufs Blut. Wie P. Abrahamovicz hinweist
auf das Buch „Sie haben Ihn entthront“, in dem Erzbischof sagt, daß es unmöglich sei, dieses Konzil
zu retten, so hat Lefebvre, so hat die FSSPX in Zaitzkofen, in Econe, in Vorträgen, in Predigten der
Priesterschaft, dem Volk eingetrichtert: Ja, so ist es, wie Lefebvre sagt: „ES WÄRE IRRIG ZU SAGEN, DIE
REFORMEN HABEN IHREN URSPRUNG NICHT IM KONZIL!“
Die theologischen Gespräche, welche die Bruderschaft mit dem modernen Rom geführt hat, dienten auch
dazu auszuloten, ob eine inhaltliche Übereinstimmung erzielt werden kann. Das Ergebnis war den Berichten
zufolge negativ:„Ihr versteht uns nicht, und wir verstehen euch nicht.“ Die fällige Konsequenz wäre
gewesen, dass beide Seiten Abstand nehmen von einem Abkommen. Rom will aber die Bruderschaft in seine
Gewalt bekommen, deshalb machte es trotz der unüberbrückbaren Gegensätze im Inhaltlichen ein Unterstellungs-Angebot.
Die Bruderschaft hat jetzt die Möglichkeit, klare Abänderungsvorschläge zu formulieren und diese wird
Rom nicht übernehmen, weil es sie nicht anerkennen will und weil es dann auch nicht sein Gesicht wahren
könnte. Wenn es zu keiner Unterstellung kommt, dann kann die Bruderschaft am besten der Kirche dienen,
weil sie diesem Rom den Spiegel für seine Abweichungen von der überlieferten Lehre weiter täglich vor
Augen halten kann, und gegen dieses Zeugnis für die Wahrheit kann kein anderes Argument ins Feld geführt
werden, auch nicht die Aussicht auf ein größeres missionarisches Wirken. Zugleich wendet sie dadurch
eine drohende Spaltung in ihren Reihen ab, denn man kann davon ausgehen, dass die Abgänge in diesem Fall
am geringsten sein werden. Unter Hinweis auf die Ablehnung der Änderungsvorschläge kann die Bruderschaft
St. Pius X. dann nämlich nachweisen, dass die Zeit für ein Abkommen noch nicht gekommen ist.
#92 Don Camillo … 11:20:28 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Sehr richtig Sinah! Ein EWIGES VERGELTS GOTT für ihre Aufklärungsarbeit! Je mehr die Aussagen von unserem
hochverehrten Erzbischof Lefebvre unterschlagen werden, müssen sie hier umso dringlicher verbreitet werden.
Die verantwortlichen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. sind mit allergrößter Vorsicht zu genießen,
samt ihren neuen Schriften. Es gehört alles ganz genau unter die Lupe genommen werden.
Welch ein Bruch der FSSPX! Absolut bedeutsam ist zum einen, daß die Hochwürdigen Herrn der FSSPX inzwischen
vom Neuen Kirchenrecht sprechen, als wäre es das Legitimste der katholischen Kirche! Und von der Glaubenskongregation,
als wäre sie die rechtmäßigste und immer schon vorhandene Einrichtung der Kirche. Während Erzbischof
die Glaubenskongregation als „freie Verbreitung des Irrtums, der Irrlehren“ bezeichnete: „Dieses Tribunal
ist wesentlich ein Forschungsamt geworden. Das ist ein radikal anderer Geist, ein freimaurerischer Geist.
ES GIBT KEINE WAHRHEIT, DIE MAN BESITZT, man ist immer auf der Suche, an der Forschung nach der Wahrheit.
Man verliert sich in Diskussionen“, sagt Lefebvre. Das also war die Beurteilung Lefebvres über die Glaubenskonkregation!
Und wer war der Präfekt dieser „Glaubens“kongregatiion? Mit diesem verliert sich nun die Priesterbruderschaft
St. Pius X. in Diskussionen!
#90 Botschafter 10:41:39 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Hundekunde: Schweizer Bernhardiner sind keine Nazi-Kampf und -Mörderhunde, sie sind Lebensretter- Hunde.
Sie werden daher auch „heilige Hunde“ genannt. „Liebeskirche“ Hier im Forum wird die nachkonziliäre Kirche
verächtlich „Liebeskirche“ genannt. Was war denn die vorkonziliäre Kirche? – Nicht selten eine Beherrschungs-
und Prügelkirche! Lehrer und Pfarrer peitschten die Leute dorthin, wo sie der GOTT-Kaiser und der „göttliche“
Führer haben wollte. Sie rechtfertigten, was die Machthaben wollten und sie genossen in Symbiose mit
denen ein fürstliches Herrenleben. Was ist richtig? Das Evangelium so zu leben, wie es der HERR uns gegeben
hat, ohne Uminterpretationen!
Treffende Einschätzung, karljosef: „Mit VII und der neuen Messe wird (von den Sedis) eine alles oder
nichts Taktik versucht.:“ Wegen der falschen Äußerung XY ist Benedikt nicht Papst oder Vatikan II kein
Konzil“ Wenn auch nur ein Satz in Vatikan II irrtümlich sei, muß es verworfen werden. Das gleiche gilt
für den neuen Meßritus. Was für ein Extremismus, was für eine Ideologie!“ Ich habe diese extremistische
Taktik Purismus genannt, die ein bisschen an den Purismus der Katherer-Sekte im Mittelalter erinnert.
Wenn die Sedis strikt nach diesem Muster (ein Satz falsch = alles falsch) vorgingen, müssten sie drei
Viertel aller lehramtlichen Texte aus der Kirchen- und Papstgeschichte verwerfen.
Natürlich argumentieren die Sedvakantisten in die Leere. 1/ Wenn es laut Ihnen keinen Papst mehr gibt
ist es sinnlos mit Rom zu verhandeln. 2/ Mit VII und der neuen Messe wird eine alles oder nichts Taktik
versucht.:“ Wegen der falschen Äußerung XY ist Benedikt nicht Papst oder Vatikan II kein Konzil“ Wenn
auch nur ein Satz in Vatikan II irrtümlich sei, muß es Verworfen werden. Das gleiche gilt für den neuen
Meßritus. Was für ein Extremismus, was für eine Ideologie! Eine solche Art zu argumentieren ist primitiv.
3/Richtig ist dagegen ist es, Vatikan II ( und den neuen Meßritus) zu sezieren und dort wo Unklarheiten
sind Korrekturen vorzunehmen. Vatikan II ist ein komplexes Thema. Es ist schwer. Man muß abwägen, logisch
denken und argumentieren können. 4/ Ich könnte mir vorstellen daß die Sedisvakantisten unter sich auch
heillos zerstritten sind. Einige sehen Pius XII schon nicht als Papst an, andere schon. Deswegen ist der
Schritt Fellays richtig, mit Rom sich zu einigen und Sedisvakantisten aus der Piusbruderschaft rauszuwerfen.
Es gibt keine sinnvolle Alternative.
@Franz Putnigham Nee die Piusse bestimmen das nicht, aber die Vernunft bestimmt das. DESHALB darf man
die Modernisten nicht fragen, Modernismus ist freiwillige Aufgabe der Vernunft.