kreuzmeldungen
Wem nützen Zivilpriester? + Warum geht er nicht mit gutem Beispiel voran? + Die Ehe ist unauflöslich. Punkt + Pfarrverweser für Kopfing + Dialogprozeß: Die wenigen konservativen Bischöfe sind eingeseift
© SoStark, Flickr, CC
Wem nützen Zivilpriester?

USA. Wem nützt ein Priester, der sich völlig der Welt anpaßt und sich bis zur Unkenntlichkeit versteckt? Das fragte der Präfekt der Kleruskongregation, Mauro Kardinal Piacenza, in einer Predigt am 2. Oktober in Los Angeles. Der Text der Predigt ist auf der Webseite der Kleruskongregation publiziert. Priester müßten von den ewigen Wahrheiten reden. Kardinal Piacenza ermahnte die Priester mit dem Heiligen Paulus: „Gleicht euch nicht dieser Welt an.“

Warum geht er nicht mit gutem Beispiel voran?

Deutschland. Die Kirche soll mehr von den letzten Dingen – Himmel, Hölle und Fegefeuer – reden. Das predigte Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg am Freitag zum Abschluß der Vollversammlung der deutschen Bischofskonferenz. Selber lenkte der Erzbischof weg von der Ewigkeit: „Das Denken an das Gericht Gottes hilft, daß wir auf Erden verantwortungsvoll leben“. Oder: „Ohne das Gericht verliert das Leben seine Ernsthaftigkeit, seine Verantwortung, seinen Wert.“ Der Glaube an „Himmel und Gericht“ gehöre zum Glaubensbekenntnis. Er sei nicht beliebig, daran zu glauben oder nicht.

Die Ehe ist unauflöslich. Punkt

Deutschland. „Die Kirche kann nur aus Christus heraus argumentieren. Christus hat gesagt, daß die Ehe unauflöslich ist.“ Das sagte der neokonservative Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg vor der ‘Mittelbayerischen Zeitung’. Der Bischof kritisierte, daß eine negative Grundeinstellung zur Ehe vermittelt werde: „Es wird dann immer gesagt, solange es gut geht, bleiben wir zusammen, wenn es Schwierigkeiten gibt, machen wir was anderes.“

Pfarrverweser für Kopfing

Österreich. Der neokonservative Dechant Johann Gmeiner von Grieskirchen ist neuer „Vertreter im Krankheitsfall“ in Kopfing. Das gab die Pressestelle der Diözese Linz gestern bekannt. Pfarradministrator Andreas Skoblicki ging gestern wegen Psychoterror und von den Kirchenkampf-Medien angeheizten Morddrohungen für mindestens drei Wochen in Krankenstand. Die altliberalen Dechanten Hw. Franz Wild von Linz und Hw. Erwin Kalteis von Andorf waren mit der Vertretung einverstanden. Dechant Gmeiner wird nächsten Sonntag in Kopfing die Messe feiern.

Dialogprozeß: Die wenigen konservativen Bischöfe sind eingeseift

„Überraschend einmütig fiel auch die Haltung der Bischöfe zum Dialogprozeß aus. Der Papst habe bereits im August grünes Licht für einen geistlichen Prozeß gegeben, sagte der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode unter Verweis auf das Gespräch einer deutschen Bischofsdelegation mit dem Papst in Castel Gandolfo. Bei der Deutschlandvisite sei er dann gar nicht mehr explizit darauf eingegangen. Jetzt stünden alle Bischöfe hinter dem Dialogprozeß, hieß es. Und das sei angesichts früherer Widerstände keine Selbstverständlichkeit. Vor Journalisten warnte Zollitsch allerdings – ganz im Einklang mit entsprechenden Mahnungen des Papstes – vor deutschen Alleingängen. «Im Gesprächsprozeß werden keine Beschlüsse gefaßt», dämpfte er Erwartungen.“

Aus einem Artikel von Christoph Arens für die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’.
      
94 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#94   Mathilde Vietze   08:56:52 | Montag, 10. Oktober 2011
Gut, daß Sie weder in der katholischen Kirche, noch in der Politik Einfluß haben, sonst sähe es für alle ernstzunehmenden Menschen schlimm aus.
Mathilde Vietze
Redaktion benachrichtigen
#93   catholic   21:49:11 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Es gab einen, der trug kein Priestergewand, der wurde wahrgenommen, weil er die Wahrheit sagte, die Kranken heilte, den Armen eine befreiende Botschaft brachte, der charmant war und Wasser ind Wein verwandeln konnte, der liebvoll war …
dazu brauchte er weder Tonsur noch Anstecknadel.
Redaktion benachrichtigen
#92   Antonio Michele Ghislieri   21:41:47 | Sonntag, 9. Oktober 2011
@Schalom
Und wer kein Priestergewand trägt, der wird nicht wahrgenommen. Was soll daran besser sein.
Redaktion benachrichtigen
#91   Schalom   21:24:00 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Bei geistlicher Kleidung freuene sich bestimmt einige Katholiken und viele Leute gehen auf Abstand.
Ein Priester in normaler Kleidung hat bessere Chancen. Wer zu sehr seinen „Stand“ auf der Straße heraushängen läßt, wird kaum ernstgenommen.
Redaktion benachrichtigen
#90   Alberthesel †   21:04:42 | Sonntag, 9. Oktober 2011
80 Paul M. 15:06:30 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Gläubige Katholiken erwarten eine korrekte Kleidung des geweihten Priester.
Wenn schon keine Soutane, dann aber zumindest ein Collarhemd, ein schwarzer Anzug und (sehr wichtig) ein Kreuzchen am Revers, um Zeugnis abzulegen in einer verdorbenen, gottvergessenen Welt!
–-----------------------------------------------------------------------------------------
Ein guter Rat: gehen *Sie* einmal in der von Ihnen vorgeschlagenen Kleidung durch eine Stadt –-- und sei es auch nur eine Kleinstadt!
.
Allenthalben wird dann „Kinderschänder“ hinter ihnen hergezischt!
.
Probieren Sie es bitte einmal, und berichten Sie dann hier in dieser Plattform über Ihre Erfahrungen.
Redaktion benachrichtigen
#89   Frager   18:54:46 | Sonntag, 9. Oktober 2011
@Zemachius, also dann bemühen wir uns gemeinsam um die „DNA des Geistes“, sind Sie einverstanden?
Redaktion benachrichtigen
#88   Zemach2011   18:24:47 | Sonntag, 9. Oktober 2011
#87 Frager
Die Früchte des Heiligen Geistes, sind keine >überlieferte< Früchte,sondern,
Bestandteil des Heiligen Geistes, das DNA oder GEN des lebendigen Gottes und seinem Christus!!! Darum:
„Wer Gottes Geist nicht hat;
„Wer Christi Geist nicht hat,der ist NICHT sein“!!! Römer 8,
Redaktion benachrichtigen
#87   Frager   17:32:36 | Sonntag, 9. Oktober 2011
@Zemach – 12 überlieferte Früchte des Hl. Geistes: 1. Liebe, 2. Freude, 3. Friede, 4. Geduld, 5. Freundlichkeit, 6. Güte, 7. Langmut, 8. Sanftmut, 9. Treue, 10. Bescheidenheit, 11. Selbstbeherrschung und 12. Keuschheit.

Glaube ist vorausgehend, als theologische, eingegossene göttliche Tugend – da Sie aber höchstwahrscheinlich keine Systematik lieben, ist es müßig darüber zu streiten. Drum habe ich mich erstmal an ein reines Schriftzitat gehalten, eben Gal 5, 22 – mit den u.g. 7 Früchten…

Speziell vermisse ich bei dem, der ein bisschen an Karl Dall erinnert (…Sie wissen, wen ich meine?), auch dessen trockenen Humor – sprich Freude ;-)
Redaktion benachrichtigen
#86   Zemach2011   17:08:08 | Sonntag, 9. Oktober 2011
#84Frager
Diese >Früchte des Geistes, des Heiligen Geistes<, hat derjenige Gläubige und Christ, der den Heiligen Geist von Gott empfangen hat nachdem er den Heilsplan Gottes und seine Gerechtigkeit erfüllt hat.
Frager,Sie haben eine Frucht dieses Heiligen Geistes vergessen in Ihrer Frage,
nämlich den GLAUBEN!!!
War es Absicht? dann tragen Sie Ihre eigene Verdammnis zu Grabe.
In den Sündern, >begehret< der in ihrem Innern wohnende Geist die Herrschaft über ihre Sünden und fleischlichen Lüsten und Begierden schreibt Jakobus;
In den wahren Gläubigen und Wiedergeburtschristen, da lebt man nach dem Geist Gottes, und das täglich und stündlich in der heiligen Gemeinschaft mit Gott und seinem Christus.
Christus ist immer Ansprechbar und hat keine besondere Sprechzeiten,Tag und Nacht.
Es heißt von diesem Glauben,den Sie Herr Frager vergessen haben: „Was nicht aus dem Glauben geht, das ist Sünde“. Römer 14,23
Wenn nun jemand zu Ihnen kommt und sagt:
„Er habe den >Heiligen Geist und auch den dazugehörigen Glauben<;
„Er folgt >Jesus Christus nach< oder, er ist ein >Nachfolger Jesu Christi< UND,
lebt in Luxus und Völlerei, fährt mit einem Luxus-Wagen durch die Gegend oder zur >Bischofskonferenz< nach Fulda, der ist ein falscher Prophet, Lügner und Betrüger der Menschheit, der aus der Lehre Gottes und Jesu Christi, ein gewerbe und Krämerladen unterhält.
Solch einem falschen Propheten und Mietling, verweigert Gott den Heiligen Geist mitsamt den geistigen Früchten!!!
Redaktion benachrichtigen
#85   Tomás   16:45:40 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Dumbledor
#81
„Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen“(Mt 19,6).
„Jeder, der seine Frau enläßt, und eine andere heiratet, der bricht die Ehe; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe“ (Lk 16,18).
Redaktion benachrichtigen
#84   Frager   16:02:08 | Sonntag, 9. Oktober 2011
@Zemachius, wo sind die Früchte:
Liebe
Freude
Friede
Langmut
Freundlichkeit
Güte
Treue
Sanftmut
Selbstbeherrschung
(Vgl. Gal 5, 22)
Redaktion benachrichtigen
#83   Zemach2011   15:54:18 | Sonntag, 9. Oktober 2011
#79 Frager
Ihre „Kirche“, die Gott und Christus seit der Gründung verworfen hat aufgrund Ihrer begangenen Missachtung Gottes Gebote und der vielen Gräuel unter den Menschen, braucht nicht mehr verfolgt werden,denn sie ist bis heute schon,
>Geistig tot in Sünden und ihren Übertretungen<.
Die >Kirche des lebendigen Gottes und der mystische Leib Jesu Christi<,
setzt sich aus einzelnen erlösten,gereinigten und geheiligten Glieder zusammen-UND NICHT,aus Sündern, Ehebrecher,Heuchlern und Geistlosen Menschen, die den fleischlichen Lüsten und Begierden folgen und ausüben;
die den>Reichen dieser Welt und ihrer Herrlichkeit< folgen und dadurch Satan anbeten;
die den Geist Gottes noch Jesu Christi, insich wohnend haben und IHM leben nach den Geboten und Prinzipien Gottes.
Was Ihr „Gebet“ betrifft: Beten Sie für Ihre Sünden der Arroganz, Anmaßung und Etikettenschwindel mit dem Namen Gottes, Jesu Christi und des Heiligen Geistes, wie den niedergeschriebenen Erfahrungen der ersten Jünger und Aposteln des HERRN JESUS CHRISTUS.
Redaktion benachrichtigen
#82   Frager   15:39:35 | Sonntag, 9. Oktober 2011
@#81: Mt 19, 6: »… was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.« – reicht das?
Redaktion benachrichtigen
#81   Dumbledor   15:10:22 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Zitat: „Christus hat gesagt, daß die Ehe unauflöslich ist.“
Biblische Quellenangabe ?
Redaktion benachrichtigen
#80   Paul M.   15:06:30 | Sonntag, 9. Oktober 2011
– Zivilpriester
– Krawattenpriester
– Pullover-Priester
+
WER BRAUCHT SIE?
+
Die perversen, zeitgeistverdorbenen, antikirchlichen Medien natürlich!
+
Gläubige Katholiken erwarten eine korrekte Kleidung des geweihten Priester.
Wenn schon keine Soutane, dann aber zumindest ein Collarhemd, ein schwarzer Anzug und (sehr wichtig) ein Kreuzchen am Revers, um Zeugnis abzulegen in einer verdorbenen, gottvergessenen Welt!
Redaktion benachrichtigen
#79   Frager   14:52:03 | Sonntag, 9. Oktober 2011
@Zemachius: Christus wird Sie mit: »Peter, Peter – was verfolgst du mich?« wegen Ihrer Verachtung seines Leibes, der Kirche ansprechen… (Vgl. Apg 9,4)

Vielen Dank für Ihre derben Worte an mich!! Ich bete für Sie…
Redaktion benachrichtigen
#78   klausvonjaus   14:30:18 | Sonntag, 9. Oktober 2011
WEHRET DEM FASCHISMUS
gegen Nazis…gegen Völkermord…gegen Intoleranz…gegen Fanatismus…für Frieden…für Nächstenliebe…
Redaktion benachrichtigen
#77   Zemach2011   11:13:48 | Sonntag, 9. Oktober 2011
#75 Frager ( der Verleumnder und der Verfälscher!
Sie sollten lieber mal Ihre >Kirchengeschichte< der lezten 1700 Jahren,
ab 200 n.Chr. studieren bei neutralen >Universitäten und ihren Archiven<,
mit der Verfolgung der Montanisten von 150 bis 600 n.Chr, die in den Bergen
Bithynien,dem wahren Christus dienten als Propheten Gottes.
Diese wahren Propheten Gottes, die Montanisten und Bergvolk, gingen lieber mit Weib und Kind in den Flammen ihres Versammlungshauses um, als sich den weltlichen Bischöfen der Judas-Religion in Rom, zu unterwerfen!!!
Diese und viele nachfolgende Gräuel Ihrer Kirche in Rom und das, dadurch vergossene Blut der Unschuldigen, schreit noch >Heute< zu Gott und bittet um
Genugtuung,was Gott in diesem 21ten Jahrhundert, zur Erfüllung bringen wird.
Sie haben kein Recht,den Namen unseres Herrn Jesus Christus in den Mund zu nehmen, denn sie haben bei Ihrem Werden als das,was Sie sich einbilden zu sein,
weder, >Gottes Heilsplan noch die darin enthaltene Gerechtigkeit< erfüllt, wodurch man Gott anerkennt.
UND wer Gott und seinen Christus NICHT anerkennt, kann auch nicht erwarten,
dass Gott ihm das gibt,was ER verheißen hat.
Christus sagt: „VIELE sind berufen, doch wenige sind auserwählt“!!!
Auserwählt ist nur der Mensch und einst Sünder,
der Gottes Heilsplan und seine Gerechtigkeit erfüllt UND,
anschießend den Geist Gottes empfängt, gleich wie die wahren Jünger Jesu Christi, welche ihre Wiedergeburt für Gott beinhaltete.
Redaktion benachrichtigen
#76   DerRabe   21:52:49 | Samstag, 8. Oktober 2011
soll sich ein volk auf seine schwächen oder auf seine stärken verlassen? und: soll ein volk in erster linie sich gott zum herrscher erwählen oder sich auf menschen verlassen?
Redaktion benachrichtigen
#75   Frager   20:46:02 | Samstag, 8. Oktober 2011
@Gregorius Nazianzenus, Sie sind einfach genial – schade, dass wir Sie wegen der „Lehmann Brothers“ (?), an eine autokephale bulgarische Provinzialkirche verloren haben!

An Spiritualisten-Bruder Zemachius (wie auch bei den Zeugen Jehovas) finde ich u.a. bemerkenswert, die entfesselte Ablehnung des Heiligen Vaters, alles was mit der katholischen Kirche zu tun hat… woran das wohl liegt??? Auch ein Hans Denk (…auf den sich Peter beruft ;-), bekennt (meines Wissens) nicht klar, dass Jesus der Christus ist… (Vgl. 1 Joh 2,22) = Geist d. AntiChr.!
Redaktion benachrichtigen
#74   Simplicissimus   20:12:54 | Samstag, 8. Oktober 2011
Das mit der Eheungültigkeits- erklärung verstehe ich. Aber
was ist dann mit der aufgelösten Ehefrau ? Ist sie wieder
Jungfrau, und er ? Ist er wieder Jungmann ?
Noch was zur Priesterkleidung. Habe vorher in Stuttgart Hbf
den Herrn Schmidberger gesehen, in Kaftan und Kalkstreifen.
Keiner hat von ihm Notiz genommen, niemand hat ihm die
Hand geküsst.
In was für einer verdorbenen Welt leben wir ???
Redaktion benachrichtigen
#73   Mighty Counsellor †   18:22:05 | Samstag, 8. Oktober 2011
Paul M.
Verdorbene Welt … Ist es nicht der Auftrag eines jeden Christen, die Welt mit Wohlwollen zu betrachten … etwas optimistisch in die Zukunft zu schauen?
Redaktion benachrichtigen
#72   Paul M.   18:10:49 | Samstag, 8. Oktober 2011
Mighty Counsellor :
Bekommen Sie in St. Gallen nichts mit von der Welt?
Wenn Sie in einem winzigen Kuhdorf leben würden, hätte ich für Ihre Frage evtl. Verständnis, obwohl man durch das Internet heutzutage in einem globalem Dorf lebt.
P.S.
Seit wann siezen wir uns?
Redaktion benachrichtigen
#71   Mighty Counsellor †   18:07:15 | Samstag, 8. Oktober 2011
Paul M., sieht denn Ihre Welt dermassen verdorben aus?
Redaktion benachrichtigen
#70   Paul M.   18:05:35 | Samstag, 8. Oktober 2011
– Zivilpriester
– Krawattenpriester
– Pullover-Priester
+
WER BRAUCHT SIE?
+
Die perversen, zeitgeistverdorbenen, antikirchlichen Medien!
+
Gläubige Katholiken erwarten eine korrekte Kleidung des geweihten Priester.
Wenn schon keine Soutane, dann aber zumindest ein Collarhemd, ein schwarzer Anzug und (sehr wichtig) ein Kreuzchen am Revers, um Zeugnis abzulegen in einer verdorbenen Welt!
Redaktion benachrichtigen
#69   Mighty Counsellor †   17:17:11 | Samstag, 8. Oktober 2011
<„Die Kirche kann nur aus Christus heraus argumentieren. Christus hat gesagt, daß die Ehe unauflöslich ist.“>
.
Ja, wenn man sich einzig und alleine auf jene einzige Bibelstelle abstützt.
Redaktion benachrichtigen
#68   Tomás   17:02:46 | Samstag, 8. Oktober 2011
Also meint Müller die Ehe sei unuflösig. Dieser Grundsatz wird von der Konzilssekte umgangen, indem die Ehen von ihr sehr großzügig anulliert werden.
Redaktion benachrichtigen
#67   Zemach2011   16:53:14 | Samstag, 8. Oktober 2011
@#49 + 58 Greogorius Naziaenus
Frage?
WER hat Sie zu enem Chrsten gemacht?
War es Gott oder war es ein Mensch,(Lehrer, Priester oder Ihre Erbtante?)
Ich warte nicht auf Ihre Antwort,denn Gott kennt Sie und Ihr Werden.
ER ist Ihr Richter!!!
Von Anfang der Menschheit, hat Gott seine Diener, Proheten und Gotteslehrer/
Theologen,
selber berufen aus der Fülle der Menschheit;
selber zubereitet in dem Geist der Wahrheit und der einzig wahren Theologie, die von Gott und aus seinem Reich kam;
selber erwählt nach Zeiten der Prüfung und Entsagung auf Erden;
selber >legitimiert und gesandt< zu den Menschen,Völker, Rotten und Gemeinden.
Diese wahren >Diener und Theologen< lebten das was sie predigten, und Gott
bestätigte ihre Predigten durch Zeichen,Wunder und mächtige Taten!!!
So war es vor dem Gesetz Mose und seiner Einführung;
So war es unter dem Gesetz Mose und der ersten Gemeinde Gottes, den Juden und Volk Israel; >UND<,
So war es ab der Geburt und Wirken Jesu Christi in Jerusalem und den Provinzen Isarels.
Sie können mit Ihrer Judas-Religion, die, die wahre Lehre und Theologie Christi verfälscht hat und eine >hausgemachte Lehre< verkündet, wodurch Sie keinen Menschen und Sünder>selig< machen werden, weil Ihr Kirche >NICHT< von Gott und seinem Christus eingesetzt wurde, sondern i nden Jahren 150-312 n.Chr. von weltlichen und ungläubigen Menschen, Bischöfen und Priester, die sich das Amt mit viel Geld erkauft haben- allein, um Macht und den Mammon,
den sie erwirtschaften wollten.
Redaktion benachrichtigen
#66   Ossietzky   15:25:07 | Samstag, 8. Oktober 2011
Kreuz. net bietet kunterbunten Lesetoff: Seufzen und Klagen über die verlorengegangene Tradition; Polnische Titten-Wahl und Unterwäsche-Diskussion und dann die Kreuzmeldungen aus dem tiefen Schoß der
Mutter Kirche…!
Redaktion benachrichtigen
#65   hans777   14:17:17 | Samstag, 8. Oktober 2011
@monens: sie schreiben, das sich der Mensch Gott so denkt, wie er ihn sich wünscht, da gebe ich ihnen recht, der Papst und die Bischöfe sind ja auch alles nur Menschen, und wer sagt, das die sich Gott nicht auch so denken wie sie ihn gerne hätten (Pflichtzölibat, um nur eines zu nennen)
Redaktion benachrichtigen
#64   Bene2   13:51:37 | Samstag, 8. Oktober 2011
Ja, @Defendor #25, man kann diese Passage aus dem kleinen Konzilskompendium von Rahner/Vorgrimler gar nicht oft genug zitieren.
Es ist unglaublich. „…in der Humanität gescheiterte tragisch-komische Randfiguren der Kirche…“. Welche Überheblichkeit! Welcher Zerstörungswille !
Redaktion benachrichtigen
#63   Obermaier †   13:12:06 | Samstag, 8. Oktober 2011
Monens: Dialog ist das, was früher schon gefehlt hat. Man hätte, als Jesus irgendwas verkündet hat, mal nachfragen sollen, warum jetzt dies und jenes so und so sein solle – dann wäre einiges wohl klarer gewesen.
Redaktion benachrichtigen
#62   Mufelius †   12:59:15 | Samstag, 8. Oktober 2011
Redaktion benachrichtigen
#61   monens   12:52:33 | Samstag, 8. Oktober 2011
„Dialog“ worüber eigentlich?; über die Wahrheit Jesus Christus kann es KEINEN „Dialog“ geben; wenn die Notwendigkeit zur Reue über die begangenen Sünden, zur Busse und Umkehr in „Stuhlkreisen“ „gutmenschlich“ auf „ganz humane“ Reisen geschickt wird, dann ist es wieder so weit; der hl. Franziskus mahnt;
+
„Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht; aber Gott bleibt immer so, wie er ist.“
+
Die Wahrheit Jesus Christus ist gekommen, um um Seelen zu RETTEN; das um sich greifende „Relativieren“ bis gar völlig „Wegtolerieren“ der Sünde zeitigt einen leeren Glauben, der gar die Lebenskraft der hl. Kirche verneint; „zeitangepasst“ Christen werben mit einem „braven Christentum“ ohne jegliches Sündenbewusstsein; doch der sel. Kardinal Newman;
+“
Die „Furcht Gottes ist der Anfang der Weisheit ( Spr. 1,7). Solange ihr nicht seht, dass Gott ein verzehrendes Feuer ist ( Deut 4,24) und ihm nicht mit Ehrerbietung und frommer Furcht als Sünder naht,
seid ihr nicht einmal in Sichtweite der „engen Pforte“ ( Mt 7,13)“
+
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
die Wahrheit Jesus Christus mahnt zur UMKEHR, nicht zur „kreisrunden“ Schönredung der Sünde; nach dem irdischen Tode ist keine Reue mehr möglich; die Zeit zur Umkehr ist JETZT; der hl. Augustinus über die vergängliche Zeit;
+
„Die Zeit lebt in der Seele“
+
www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
Redaktion benachrichtigen
#60   wickerl   12:31:18 | Samstag, 8. Oktober 2011
Pfarrer Skoblicki sollte bald wieder auf die Beine steigen und sich von Morddrohungen nicht irritieren lassen, er muss auch bereit sein in Kopfing für Jesus zu sterben. Er hätte allen Grund dort hoch erhobenen Hauptes herumzugehen.
Redaktion benachrichtigen
#59   Alberthesel †   12:30:14 | Samstag, 8. Oktober 2011
#37 defendor 10:45:52 | Samstag, 8. Oktober 2011
Niemals hat das Vaticanum II. bestimmt oder „genehmigt“, dass:
– die lateinische Sprache verschwinden sollte…
–----------------------------------------------------------------------------------------
Nur dazu:
\\
Selbst in den multi-national besetzten Dikasterien des Vatikans ist heute E n g l i s c h die Geschäftssprache.
\\
Jeder Sprachwissenschaftler wird Ihnen bestätigen, dass Latein (leider!) als sprachliches Kleid für die Naturwissenschaften (einschliesslich der Informatik) untauglich ist.
Redaktion benachrichtigen
#58   Gregorius Nazianzenus   12:18:24 | Samstag, 8. Oktober 2011
Zemach, ich hatte nicht die Absicht, Sie mit meiner Antwort zu kränken. Nun würde ich gern von Ihnen erfahren: zu welcher christlichen Gemeinde gehören Sie?
Redaktion benachrichtigen
#57   Tomás   12:17:35 | Samstag, 8. Oktober 2011
„Kardinal“ Piacenza beklagt, die anpassung der „Priester“ an die Welt. Hat Roncalli dies nicht mit seinem „Aggiornamento“ gewollt? War nicht das „Konzil“ eine Anpassung an den antikatholischen Zeitgeist? Diese sind die Folgen.
Ist der Herr „Kardinal“ unfähig logisch zu denken oder betreibt er Volksverdummung.
juemuc
#28
So ist es! Die meisten Lefébvristen interessieren sich nicht für den Glauben, sondern möchten nur die schöne Messe.
Diese Einstellung ist auf die Tatsache zurückführen, daß in der Piusbruderschaft, die Frage, ob die Konzilssekte die Kirche ist, totgeschwiegen wird. Dazu gehört auch das Abwürgen jeder Diskussion mit der Behauptung, diese Frage sei belanglos. Die Messe, nur die Messe und nichts anderes als die Messe. Diese Kampfparole wird den Lefébvristen stets eingehämmert.
Damit hält der Schmidberger seine Anhänger dumm, so daß er sie (nahezu) problemlos in die Konzilssekte eingliedern kann, wenn der „Heilige Vater“ ihnen verspricht, als Gegenleistung, die Messe zu erlauben.
Redaktion benachrichtigen
#56   Mufelius †   12:06:16 | Samstag, 8. Oktober 2011
Ist doch ok – wer an den Unfug der katholischen „Moral“ glaubt, der soll sich halt nicht scheiden lassen und leiden – er kanns ja „für Christus aufopfern“, dieses Leiden, der steht drauf, wenn Menschen leiden.
.
Für alle anderen gilt: Ihr seid frei.
Redaktion benachrichtigen
#55   bassman   12:02:24 | Samstag, 8. Oktober 2011
Krankheitsstand in Kopfing??
Dann sollte der Pfarrer einfach einen seiner verbreitetenen medju-Heilungsgottesdienste besuchen und der Drops ist gelutscht!
Redaktion benachrichtigen
#54   hans777   11:50:57 | Samstag, 8. Oktober 2011
genau die Ehe ist unauflöslich, es heißt ja, bis das der Tot sie scheidet, und auch wenn die Paare sich hassen, gegenseitig fertig machen sich schlagen, Trennung darf es nicht geben, so lange bis der Tot sie scheidet, und auch wenn es soweit kommt, das der eine den anderen umbringt, aber Ehe ist, auch wenn Ehehölle für ein ganzes Leben lang
Redaktion benachrichtigen
#53   Gregorius Nazianzenus   11:33:21 | Samstag, 8. Oktober 2011
Jemand, der zemach zum Verwechseln ähnlich ist:
de.wikipedia.org/…tzer:Peter_Semenczuk
Redaktion benachrichtigen
#52   selbstdenker   11:30:11 | Samstag, 8. Oktober 2011
„#4 Ossietzky
Auch ich habe mehrere Computer und darüber noch zwei Schreibmaschinen,
die mir eine große Hilfe waren in den letzten 50 Jahren, um weit über 40 Publikationen und drei Bücher meiner >Christus-Erfahrungen< niederzuschreiben.
solche >Schreibhilfen< ist uns von Gott erlaubt“
Gott hat Schreibmaschinen erlaubt?
Was für welche denn? Nur die uralten mechansichen, oder auch die etwas neuern, mit Kugelkopf oder Typenrad?
Wie ist das mit den Computern? Was gibt Gott da vor, wie groß darf die Festplatte sein, wieviel RAM etc.?
Wo kann man das in der Bibel den nachlesen? Gibt es da detaillierte Listen von erlaubten und verbotenen mechanischen und elektronischen Schreibhilfen?
Redaktion benachrichtigen
#51   Domenico Tuttisanti   11:23:20 | Samstag, 8. Oktober 2011
+-+-+ – ISLAMISTISCHER BOMBENANSCHLAG IN FRANKF. – +-+-+
nur mit Glück verhindert!
.
www.welt.de/…s-Terrorcamp-ab.html
.
„Tolerant“ meint:
.
„Jeder normale Muslim lehnte Bombenanschläge ab.“
.
Rückfrage: Was ist mit den islamisch inspirierten über 17000 Anschlägen weltweit seit 9/11, d.h. seit nur 10 Jahren?
Hier sind sie ALLE (!) aufgelistet:
…ww.thereligionofpeace.com/
.
Könnte es sein, dass „Tolerant“ einfach meint:
Jeder „normale Muslim“, im Sinne von „jeder normale nicht
orthodox-religiöse Muslim“?
.
Der Punkt ist aber: Es geht gar nicht um die sog. „moderaten“
Muslime! Es geht darum, ob der Islam als System von
Glaubensüberzeugungen eine islamisch dominierte Welt als
jihadistisch zu erkämpfendes Endziel lehrt oder nicht lehrt.
Es geht nicht um die Menschen, es geht um die Ideologie.
.
+-+-+ – ISLAMISTISCHER BOMBENANSCHLAG IN FRANKF. – +-+-+
Redaktion benachrichtigen
#50   Tolerant   11:21:20 | Samstag, 8. Oktober 2011
Gregorius,
ich freue mich über Ihre Ehrlichkeit und Selbsterkenntnis.
Redaktion benachrichtigen
#49   Gregorius Nazianzenus   11:12:28 | Samstag, 8. Oktober 2011
@zemach, heißen Sie mit Vorname nicht Peter? Meinen Sie, der Herr, von dem persönlich Sie meinen Erfahrungen zu haben, habe der von ihm gegründeten Kirche umsonst seinen Geist gegeben? Bedenken Sie, dass die Sünde des gefallenen Engels nicht fleischlich, sondern geistig war. Schlimmer als unsere fleischlichen Sünden, die fast wie von selbst aus unserer durch den Sündenfall beschädigten Natur folgen, sind die geistigen Sünden des Stolzes und des Hochmuts. Und jemand, der sich einbildet, er wäre sehr demütig, ist es mit Sicherheit nicht.
…ensuspatrum.wordpress.com/…-geistlichen-kampfes/
Redaktion benachrichtigen
#48   Tolerant   11:09:13 | Samstag, 8. Oktober 2011
Jeder normale Muslim lehnte Bombenanschläge ab. Er hat nichts für Spinner übrig.
Ich auch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#47   juemuc   11:07:01 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ Deomenico: Bitte erspar uns diesen Unsinn. Zumal es nie einen Bombenanschlag gegeben hat, wie du hier behauptest.
Redaktion benachrichtigen
#46   Domenico Tuttisanti   11:04:06 | Samstag, 8. Oktober 2011
+-+-+ – ISLAMISTISCHER BOMBENANSCHLAG IN FRANKF. – +-+-+
.
nur durch Glück verhindert! Deutsche Justiz läßt Terroristen
laufen!
.
www.welt.de/…s-Terrorcamp-ab.html
.
Und nun, bitte, alle im Chor: >> DAS HAT DOCH ALLES NICHTS MIT DEM ISLAM ZU TUN! <<
.
Für GANZ-Überzeugte: >> DAS HAT DOCH ALLES NICHTS, aber auch gar nichts, MIT DEM ISLAM ZU TUN! <<
.
+-+-+ – ISLAMISTISCHER BOMBENANSCHLAG IN FRANKF. – +-+-+
Redaktion benachrichtigen
#45   Tolerant   11:03:04 | Samstag, 8. Oktober 2011
Wollen wir in der Kleidungsfrage tolerant sein, wenn nur die spirituelle und menschliche Qualität eines Menschen stimmt.
Der junge Jesus würde heute vielleicht Jeans tragen. Eine Kutte und Glatze sind kaum vorstellbar bei ihm. Aber das ist nicht so wichtig. Gott schaut aufs Herz.
Redaktion benachrichtigen
#44   juemuc   10:57:18 | Samstag, 8. Oktober 2011
@DerRabe
Dazu brauche ich Petrus nicht gesehen haben. Soutane, Römerkragen und Tutulus bzw. Galero sind Modegeschichtlich sicher nicht aus der Antike. Und arm waren seinerzeit ungefähr 99% der Bevölkerung gekleidet, dazu bedarf es keiner besonderen Kleiderordnung.
Im übrigen:
Sicher ist die „Schleuße der Liebe“ bereits längst offen. Nur: „Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. “
Redaktion benachrichtigen
#43   Tolerant   10:54:58 | Samstag, 8. Oktober 2011
Der Glaube an Gott den Schöpfer, an Jesus Christus und die Liebe zu den Menschen
dürften für ein verantwortungsbewußtes Leben genügen. Wer weitere Zutaten braucht, findet sie in Fülle. Aber man bedenke, dass manches Beiwerk, die befreiende frohe Botschaft Gottes verdeckt.
Redaktion benachrichtigen
#42   DerRabe   10:54:25 | Samstag, 8. Oktober 2011
ökumene meint die gleichwertigkeit aller religionen. christus wird zum götzen unter götzen erklärt. christus wird zum obertrottel eigener freduziertheiten ernannt und in diesem sinne geehrt. die kirche gibt es also nicht mehr von oben sondern sie regiert von unten. harhar
Redaktion benachrichtigen
#41   defendor   10:51:34 | Samstag, 8. Oktober 2011
S.E. Kardinal Malcolm Ranjith
– als damaliger Erzbischof ehem. Sekretär der vatikanischen Gottesdienstkongregation –
fordert im Vorwort zu einem Buch über liturgische Anliegen von Kardinal Fernando Antonellis…
EINE REFORM DER LITURGIEREFORM !
.
Dies aufgrund der unfassbaren liturgischen Missstände nach dem Vaticanum II.
er nennt im Besonderen einige Praktiken, die niemals im Einklang mit dem Vaticanum II. stünden wie z.b.:
.
– die Messe versus populum
– die Handkommunion(!)
– das völlige Verschwinden des Lateins und des gregoriansichen Chorals- die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen an der heiligen Eucharistie
.
Weiter nennt er EKLATANTE VERSÄUMNISSE:
VERDRÄNGUNG von fundamentalen Glaubensgrundlagen wie…
– Opfer und Erlösung,
– Mission,
– Verkündigung und Bekehrung,
– Anbetung und
– die Kirche als Notwendigkeit für die Rettung…
.
stattdessen…
„Dialog“, Inkulturation, Ökumene, Eucharistie als Mahl, Evangelisierung als Bezeugung…etc…
.
Der HEILIGE GEIST setzt weitere
– unmissverständliche –
Zeichen !
.
ER wird das Begonnene auch vollenden !
.
Uebrigens:
S.E. Kardinal Ranjith hat in Sri Lanka durchgegriffen…
durch das…
Verbot der Handkommunion und dem wieder Einführen der Kommunionbänke…
Redaktion benachrichtigen
#40   DerRabe   10:51:01 | Samstag, 8. Oktober 2011
juemuc
die kleidung des petrus haben sie nicht gesehen.
kleiderordnungen sind in der bibel immer wieder beschrieben, für männer und für frauen. ordensleute hat man aus gutem grunde besonders gekleidet, nämlich arm und während die welt immer weitere kleiderordnungen der mode nach entwickelte haben die ordensleute sich der mode nicht angeschlossen, sich sogar glatzen scheren lassen. in wort und tat und kleidung waren und sind sie v orbilder, sofern sie sich nicht dem weltlichen treiben anschließen.
nochmal: ihr wollt das amt des priester möglichst intensiv verweltlichen, dann ist er nämlich für das schlechte in der welt keine gefahr mehr!
Redaktion benachrichtigen
#39   juemuc   10:46:45 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ DerRabe: Der Heilige Petrus ist mit Sicherheit nicht in Soutane und Römerkragen und Tutulus rumgelaufen.
Redaktion benachrichtigen
#38   DerRabe   10:46:24 | Samstag, 8. Oktober 2011
juemuc,
die schleußen der liebe siond voll aufgedreht???
wenn das der fall wäre dann wäre der glaube gar nichts wert.
durch christus sollen wir ins reich der liebe gelangen und das reich der liebe beginnt mitten in uns. wir haben hier aber definitiv das reich der liebe nicht, sollen aber in aufbruchstimmung kommen, weil gott oasen der liebe schenkt.
Redaktion benachrichtigen
#37   defendor   10:45:52 | Samstag, 8. Oktober 2011
Wer die unfassbare Lawine des Ungehorsams nach dem Vaticanum II. genauer analysiert, wird erschreckend feststellen müssen, dass von bestimmten modernistischen Kreisen so manche Dekrete
– wobei über einige Formulierungen, wie jüngst vom Vatican bestätigt, BERECHTIGTE Diskussionen geführt werden –
des Vaticanum II. aufs Uebelste zu einer selbstherrlichen und selbstdarstellerischen Ungehorsams-Lawine missbraucht worden sind !
Konkret:
Niemals hat das Vaticanum II. bestimmt oder „genehmigt“, dass:
– die lateinische Sprache verschwinden sollte
– die Kirchen leergeräumt werden sollten
– die Steh- und die Handkommunion (!) eingeführt werden sollte
– Laien gleichsam den Altarraum stürmen sollten
– Laien den hochheiligen LEIB CHRISTI von Hand zu Hand reichen sollten…
– „Liturgien“ zusammengebastelt werden sollten, die nichts mehr mit einer andächtigen, ehrfürchtigen heiligen Messe zu tun hätten…( oft häretisch-sakrilegisch…bis zum „Verdunsten Lassen“ der GEGENWART CHRISTI im allerheiligsten Altarsakrament und Seiner GEGENWART im Tabernakel !)
– der Religionsunterricht zu einem synkretischen Einheitsbrei verkommen sollte ohne Vermittlung der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche
– die heiligen Sakramente und die Glaubenswahrheiten / Dogmen auf das Niveau von „Nichts Besonderes mehr“ relativiert werden sollten
– die Würde der Priester herunter dekliniert werden sollte…
etc…etc…
.
Wir sehen…wenn Ungehorsam zur Routine wird, dann schert sich dieser nicht mehr um Erlasse und Weisungen !
Redaktion benachrichtigen
#36   Ossietzky   10:43:50 | Samstag, 8. Oktober 2011
defendor@ wenn schon dann Vorgrimler…!
Redaktion benachrichtigen
#35   DerRabe   10:43:41 | Samstag, 8. Oktober 2011
ehrenmann,
sie reden so dumm daher!
die kleidung für priester hat es schon immer gegeben und es ist einfach nicht gut daraus einen großen diskusionsgegenstand zu machen. in wirklichkeit geht es nämlich um die verwässerung des priesteramtes. je mehr sich der priester der welt angleicht desto weniger braucht man gott zu fürchten. die gottesfurcht ist etwas gutes, denn sie soll uns mahnend vor augen halten, dass es einmal ein gericht gibt.
zemach,
tut mir leid, dass ich ihre eitelkeit so verletzt habe. ich bitte sie die geschlagene wunde auf folgende art zu heilen: legen siie nicht einen verband weiterer eitelkeit drauf! sagen sie im stillen: ich habe mit übber 40 publikationen und 2 christusbüchern geprahlt und der rabe, der himmel segne ihn, hat mich darauf aufmerksam gemacht.
Redaktion benachrichtigen
#34   juemuc   10:43:29 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ DerRabe: Die „Schleuße der Liebe“ ist spätestens seit der Geburt Jesu offen. Und ansonsten, dass die alte Messe auf Gott ausgerichtet sein soll, konnte ich bisher noch nicht feststellen. Noch nichtmal das Kreuz fällt bei einer alten Messe vor lauter Pomp and Circumstances mehr auf. Der Gläubige bleibt außen vor, er taugt nur zum Rosenkranz beten und stricken, bestenfalls als Zuschauer. Eine alte Messe erinnert mehr an eine kitschige Theaterinszenierung als an Gottesdienst, den Dienst Gott an den Menschen und den Dienst der Menschen für Gott.
Redaktion benachrichtigen
#33   Ehrenmann   10:39:43 | Samstag, 8. Oktober 2011
„Kardinal Piacenza ermahnte die Priester mit dem Heiligen Paulus: „Gleicht euch nicht dieser Welt an.““
Der Heilige Paulus war aber sicher nicht durch sein Kleidung als Apostel erkennbar, sondern durch das, was er sagte und wie er lebte!
Redaktion benachrichtigen
#32   DerRabe   10:35:32 | Samstag, 8. Oktober 2011
juemuc,
sie machen es sich zu leicht.
die alte liturgie war ganz auf gott ausgerichtet und nicht auf eine wohlfühlmesse. denn in einer guten messe wird ein gläubiger mensch mit in das heilige opfer hineingenommen. es geht also nicht um show, alles soll ganz auf gott ausgerichtet sein, der die schleußen der liebe noch verschlossen hält auf das wir merken, dass wir eben keine liebe „machen“ können. wir stehen im gericht! die alte kleidung finde ich gut, weil die kleidung selber schon so vieles zum ausdruck bringen kann. ein priester in supermoderner kleidung flirtet meist zu sehr mit der welt, will auch gar nicht mehr als priester erkannt werden woraus sich schnell heimlichkeiten ergeben.
Redaktion benachrichtigen
#31   Zemach2011   10:34:18 | Samstag, 8. Oktober 2011
#23 Rabe
Es heißt in der Schrift: „Der natürliche/Psychikos Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes, es ist ihm eine Torheit, schreibt Paulus im Anfang den Korinthern, Kapitel 2,
Und zu denen zählen Sie Herr Rabe,darum Ihr „Dummgeschwätz“!
Redaktion benachrichtigen
#30   Alberthesel †   10:32:36 | Samstag, 8. Oktober 2011
#18 marienkind 10:06:52 | Samstag, 8. Oktober 2011
–-------------------------------------------------------------------------------------
Wenn heute ein katholischer Priester in römischer Kleidung umherläuft, so zischen ihm viele „Kinderschänder“ nach.
Ich kann gut verstehen, dass man sich dieser ständigen Demütigung entzeihen möchte.
Redaktion benachrichtigen
#29   AnnaAndreasTeresa   10:32:18 | Samstag, 8. Oktober 2011
Franzi71
Unterlassen Sie Ihre bösartigen Bemerkungen, Sie Unperson Sie, Sie, Sie!
Redaktion benachrichtigen
#28   juemuc   10:31:34 | Samstag, 8. Oktober 2011
„…die Liturgie primär als Brauchtum und Folklore ansehen…“
Das ist ja auch heute noch so. Den Traditionalisten ist es wichtiger, wieviel Rüschen die Albe hat und wieviel Kyrie-Rufe gesungen werden als alles andere.
Redaktion benachrichtigen
#27   DerRabe   10:29:23 | Samstag, 8. Oktober 2011
vor lauter falschen tröstern haben wir echten trost vergessen!
wie tief kann echter trost gehen!
wie oberflächlich und vergiftet ist falscher trost, der den nahrungszugang zur seele fest verschließt. falscher trost macht uns zu lebenden toten von den christus schon so warnend spricht.
Redaktion benachrichtigen
#26   juemuc   10:28:18 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ marienkind: Ja und wenn der Schornsteinfeger abends nach Hause kommt, geht er mit Sicherheit mit der Uniform ins Bett. Seine Frau wird ihm was Husten, im warsten Sinne des Wortes.
Und in Urlaub geht der Schornsteinfeger auch in Uniform, am besten noch mit Kaminbürste.
Redaktion benachrichtigen
#25   defendor   10:24:57 | Samstag, 8. Oktober 2011
Rückblende…
Hw Rahner und Hw Vorgrimmler
– zwei massgeblich Beteiligte in den VII. Gremien –
in der Einleitung des
„Kleinen Konzilskompendium“
zur „Konstitution über die hl. Liturgie“ …
die folgenden Auszüge sprechen in ihrer offenkundigen Abneigung gegen die hl. Tradition für sich…
die „Fenster-Oeffnung“ als Geklirre des „dialogisierenden“ modernistischen Scherbenhaufens !

„(…)
Befremdet, nicht gerade verwirrt, waren jene Schichten des „gläubigen Volkes“, die Liturgie primär als Brauchtum und Folklore ansehen und den dieselben religiösen Anspruch einer erneuerten Liturgie als lästig empfinden.
Es handelt sich um jene Schichten, denen die Heilssorge der Kirche zwar immer zu gelten hat,
die aber keinesfalls zum Massstab kirchlicher Selbstvollzuges gemacht werden dürfen, da sie …
aus eingepflanzter Trägheit nie zum Sebstvollzug der kirchlichen Liturgie beitragen
( es sei denn als Staffage bei Massendemonstrationen )
Widerstände erheben sich aus sogenannten akademischen Kreisen, deren Anghörige ihre Unfähigkeit zur Kommunikation, ihren Bildungsdünkel und ihr steriles Verhältnis zur Geschichte hinter dem Anspruch besonderer Kirchlichkeit zu tarnen suchen, indem sie ihre Ressentiments als Massstab des Katholischen ausgeben.
Dem Konzil war es leichter, als dies den einzelnen Bischofskonferenzen und Bischöfen geworden wäre, diese wortstarken und teilweise einflussreichen, aber in der Humanität gescheiterten tragikkomischen Randfiguren der Kirche völlig ausser acht zu lassen…“
Redaktion benachrichtigen
#24   juemuc   10:23:09 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ Ossietztky: Sie müssen ja auch kein Kirchengericht konsultieren.
@ Tomás: Die „Sekte“ braucht diese Jurisdiktionsgewalt nicht. Denn die Ehen, die in selbiger geschlossen werden, sind ja Ihrer Meinung nach nicht gültig.
Redaktion benachrichtigen
#23   DerRabe   10:22:02 | Samstag, 8. Oktober 2011
zemach
wächst in ihnen die erkenntnis, dass sie ganz persönlich ein schwerenöter sind? wenn diese erkenntnis nicht wächst in ihnen, dann ist es schlecht um sie bestellt!
beichten sie u.a. auch die sünde, dass die mit ihren christusbüchern geprahlt haben! .-)
Redaktion benachrichtigen
#22   Franzi71 †   10:17:28 | Samstag, 8. Oktober 2011
Frauen verachten und in Frauenkleider
herumrennen, das finde ich auch komisch.
Und dann um den Bauch noch eine Schärpe.
Redaktion benachrichtigen
#21   Ossietzky   10:12:21 | Samstag, 8. Oktober 2011
Juemuc@ In dem Fall des Falles würde ich die Kirche auch nicht konsultieren, sondern die mir zur Verfügung stehenden Gerichte als Bürger dieses Staates mit der juristischen Entflechtung des Bündnisses beauftragen…klaro! Aber doch kein Diözesangericht. Ist doch lächerlich.
Redaktion benachrichtigen
#20   White Woman   10:12:11 | Samstag, 8. Oktober 2011
marienkind: du immer mit deinen Hosendominas. Dich sollte man mal zu einer echten Domina schicken, du würdest sehr schnell den Unterschied feststellen.
Redaktion benachrichtigen
#19   Tomás   10:07:21 | Samstag, 8. Oktober 2011
Ossietzky
#8
Die Tatsache, daß er oder sie die Falsche bzw. den Falschen geheiratet hat, ist kein Eheanullierungsgrund. Nicht für die Kirche. Daß die Konzilssekte hier sehr „großzügig“ ist, ist bekannt.
In den 50.er Jahren gab es weltweit um die 350 Eheanullierungen pro Jahr. Dagegen in der Konzilssekte allein in den U.S.A. gab ín den 90er. jährlich ca. 60 000 Eheanullierungen.
Bei den Eheanullierungen durch die Konzilssekte kommt noch hinzu, daß diese Sekte nicht das Recht hat, Ehe zu anullieren, weil ihr dafür die notwendig Jurisdikion fehlt.
Redaktion benachrichtigen
#18   marienkind   10:06:52 | Samstag, 8. Oktober 2011
#6 juemuc: „Wem nützen Zivilpriester? – Seiner Gemeinde. Die kennt ihren Pfarrer auch ohne Soutane“
.
Und einen Schornsteinfeger kennt man auch ohne dessen Uniform, und trotzdem trägt er sie gerne und mit Stolz. Gleiches gilt für Polizisten, Ärzte, Pflegepersonal …
Ganz abgesehen davon bietet die Priesterkleidung auch einen gewissen Schutz, ist sie doch eine Sakramentalie, zu vergleichen mit einem Ehering.
.
Aber von einem, der kommunionspendende Hosendominas bei einer Papstmesse den Priestern vorzieht, kann man natürlich keine andere Meinung erwarten.
Redaktion benachrichtigen
#17   Zemach2011   10:03:54 | Samstag, 8. Oktober 2011
@Werter Ossietzky
Gott sagt durch seinen Geist durch die Geschichte und Vergangenheit zu seinen berufenen,zubereiteten und legitimierten Diener: „Bleibt Niemand etwas Schuldig und gebt ihm aufgrund seiner Frage und Einwendung die Antwort,doch nicht eine, die er gerne hören würde,SONDERN, die er verdient zu hören.
Redaktion benachrichtigen
#16   juemuc   10:00:54 | Samstag, 8. Oktober 2011
Die „Rota“ annuliert keine Ehen, dass tun die an den einzelnen Diözesen ansässigen Kirchengerichte. Und dass die das für Geld tun, ist wohl Ihre Privatmeinung, die durch nichts gestützt wird.
Redaktion benachrichtigen
#15   Ossietzky   09:57:39 | Samstag, 8. Oktober 2011
Habe ich was anderes behauptet, als das die Rota, wenn entsprechend gezahlt wird, die Ehe annullieren kann und darf und dann kann wieder geheiratet werden…
Redaktion benachrichtigen
#14   Tomás   09:57:21 | Samstag, 8. Oktober 2011
Der Rabe
#2
In der Konzilssekte ist der „Priester“ kein Priester, sondern Vorsteher der Gemeinde, Psychologe, Sozialarbeiter, Lebenshelfer u.Ä.
Außerden, als Folge der ungültigen Bischofsweihen, sind 98 % der „Priester“ nur Laien.
Aus diesem Grund ist das von Ihnen beschriebenes Verhalten in dieser Sekte normal.
Total umpassend ist dagegen die Zölibatsplicht. Warum sollte ein Laie, der als Sozialarbeiter tätig ist, nicht heiraten?
Redaktion benachrichtigen
#13   juemuc   09:55:49 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ Ossietzky: Irrtum. Wenn ein Kirchengericht die Ehe annulliert ist das keine „Auflösung“ (im Gegensatz zur staatlichen Scheidung), sondern lediglich die Festellung des Kirchengerichts, dass nie eine Ehe stattgefunden hat.
Redaktion benachrichtigen
#12   Ossietzky   09:55:19 | Samstag, 8. Oktober 2011
Werter Zemnach@ jetzt ist aber nicht die Zeit zum Predigen, erst wieder morgen…
Redaktion benachrichtigen
#11   Zemach2011   09:54:17 | Samstag, 8. Oktober 2011
#8 Ossietzky
Gottes und des wahren Christus seine Gebote zum ewigen Leben, gilt allen Menschen, Mann oder Frau, Kirchen und Versammlungen, Gruppen und Vereinen, sei kein Abgöttischer noch ein Götzendiener!!!
Redaktion benachrichtigen
#10   Ossietzky   09:54:15 | Samstag, 8. Oktober 2011
Als Glieder einer Weltkirche schadet es nicht, mal über den Schrebergartenzaun hinauszugucken… Es gibt noch viel zu entdecken…packen wir es an!
Redaktion benachrichtigen
#9   Sign   09:52:24 | Samstag, 8. Oktober 2011
juemuc
Als ob eine Gemeinde ein in sich geschlossener Kreis voller „Pappenheimer“ wäre. Eine Gemeinde ist stetig offen für Neuzugang und der kennt den Pfarrer nicht an seinem Rauschebart oder seiner lustigen Krawatte.
Oder stehen Sie auf Sektentum?
Redaktion benachrichtigen
#8   Ossietzky   09:51:21 | Samstag, 8. Oktober 2011
Zemnach@…und wenn Frauen feststellen einen Hurenbock geheiratet zu haben oder einen Schürzenjäger, steht das in Ihrem Weltbild nicht zur Debatte…?
Redaktion benachrichtigen
#7   Zemach2011   09:50:12 | Samstag, 8. Oktober 2011
#4 Ossietzky
Auch ich habe mehrere Computer und darüber noch zwei Schreibmaschinen,
die mir eine große Hilfe waren in den letzten 50 Jahren, um weit über 40 Publikationen und drei Bücher meiner >Christus-Erfahrungen< niederzuschreiben.
Solche >Schreibhilfen< ist uns von Gott erlaubt und hat nichts mit dem Luxusleben eines Papstes,Bischof und Priester der R.k…Kirche zu tun.
Die größte >Gotteslästerung< dabei ist noch diese, dass sie sich alle als >Nachfolger Jesu Christi< nennen lassen, dass ist die größte >Lüge< wider Gott und seinem Christus und dem Heiligen Geist!!!
Redaktion benachrichtigen
#6   juemuc   09:48:46 | Samstag, 8. Oktober 2011
Wem nützen Zivilpriester?
Seiner Gemeinde. Die kennt ihren Pfarrer auch ohne Soutane.
Redaktion benachrichtigen
#5   Sign   09:45:37 | Samstag, 8. Oktober 2011
Drum prüfe wer sich ewig bindet
Redaktion benachrichtigen
#4   Ossietzky   09:41:41 | Samstag, 8. Oktober 2011
Dafür hat der Rabe aber einen Computer, um sich an der Weltlichkeit zu delektieren…
Redaktion benachrichtigen
#3   Zemach2011   09:40:45 | Samstag, 8. Oktober 2011
#1 Ossietzky
Es ist besser,alleine seinen >Glauben,Liebe und Hoffnung auf die Gnade Gottes und seinem Christus zu setzen< als verheiratet feststellen zu müssen, eine >Hure und Ehebrecherin< geheiratet zu haben, mit der er ein Lebenlang zusammen sein muss.
Christus sagte nicht umsonst: „Wenn ein Haus>uneins< wird, kann es nicht bestehen,dieses gilt auch der Ehen der Menschheit.
Redaktion benachrichtigen
#2   DerRabe   09:39:01 | Samstag, 8. Oktober 2011
Unvergessen:
Ich besuchte eine Messe. Der Priester spulte die Messe ab und warf sich unmittelbar danach sofort in Zivilkleidung und verließ die Kirche blitzschnell. Nicht einmal mehr durch ein kleines Kreuz war er als Priester erkennbar. Dann setzte er sich in einen schweren BMW um davonzubrausen. Ich sprach ihn auf seine Zivilkleidung an und auf sein schweres Auto. Der Mann war nicht einmal empört, er fand sein Verhalten absolut normal.
Viele Priester sind außerhalb der heiligen Messe so zivil, dass niemand sie mehr als Priester erkennt. Daraus ergeben sich bei vielen dann Sexualkontakte in der Anonymität. Der besondere Dienst am Hause Gottes ist so nicht mehr gegeben.
Die Ehe ist von Gott geheiligt, Gottes besonderes eigentum werden aber all jene sein, die um des Reiches Christi willen Ehelos bleiben. Dazu gibt es genügend Bemerkungen im Neuen Testament!
Ein weiteres Übel für die Geistlichen sind auch die Medien. Ich kannte ein großes Kloster, Abtei Marienstatt, in der der damalige Abt in den 70er Jahren den Fernseher für die Priester einführte, die dann nahezu jeder in seiner Wohnung hatte. Die Verweltlichung griff schnell um sich, die Liebe zu Gott und zum Glauben wurde immer kleiner.
Redaktion benachrichtigen
#1   Ossietzky   09:26:32 | Samstag, 8. Oktober 2011
Wenn die Rota in Rom keine Einwände erhebt, kann Ehe unauflöslich sein, muss es aber nicht…und war auch nie so festgezurrt, wie das unverheiratete Kleriker gern hätten…!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenLangeweile und Mittelmaß reichen nicht + … kreuzmeldungenAssisi: Keine Bittrufe von Voodoo-Priestern mehr + … kreuzmeldungenAugsburger Weihbischof emeritiert + … kreuzmeldungenWovon lebt das kirchenfeindliche ‘Zentralkomitee’? + … kreuzmeldungenKampf gegen das Böse + … kreuzmeldungenKommt eine neue Schwafel-Enzyklika? + … kreuzmeldungenZenit-Gründer gegangen + … kreuzmeldungenPapst besucht die Kartäuser + … kreuzmeldungenEs ist keine Ehre, vor ehrlosen Politikern zu sprechen + … kreuzmeldungenBenedikt XVI. macht keine Reform der Liturgiereform + … kreuzmeldungenWie lange überlebt Polen diese Ernennungspolitik? + … kreuzmeldungenKritisiert der Papst die Kirchensteuer? + … kreuzmeldungenKeine Kopfwäsche für das ‘Zentralkomitee’ + … kreuzmeldungenPapst leugnet den Luther der historischen Wirklichkeit + … kreuzmeldungenDer Papst war nie verliebt + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net