Polen
Sie zieht die sogenannte Demokratie bis auf die Unterwäsche aus
Polnische Titten-Wahl: Da es bekanntlich zur sogenannten Demokratie „keine Alternative“ gibt, kann sich die sogenannte Demokratie auch alles erlauben.
'welt.de' zeigt ein Strip-Video als Wahlwerbung einer Genossin.
‘welt.de’ zeigt ein Strip-Video als Wahlwerbung einer Genossin.
(kreuz.net) Polen wählt bis am Sonntag ein neues Parlament.

Die unbekannte Genossin Katarzyna Lenart (23) bewirbt sich mit einem vierzig Sekunden langen Strip-Video als Kandidatin für den Sejm.

Die Genossin gehört zur Gruppierung ‘Sojusz Lewicy Demokratycznej’ – Bund der Demokratischen Linken.

Es handelt sich um die Nachfolgepartei der kommunistischen Politverbrecher, die das polnische Volk nach dem Zweiten Weltkrieg als sowjetische Marionetten unterdrückten.

Die Partei erreichte bei den Wahlen im Jahr 2007 in einem Wahlbündnis mit anderen linken Polit-Verbrechern 13,15 Prozent.

Keine Chancen ohne Strip

In dem Strip-Video sitzt Genossin Lenart zunächst auf einem Sessel.

Sie spielt mit ihren Haaren und kurvt mit den Beinen durch die Gegend.

Dann steht sie auf und beginnt ihre Oberteile auszuziehen.

Als sie ihren Büstenhalter öffnet verdeckt der Schriftzug „Censored“ ihre Brust.

Dann wird der Text eingeblendet:

„Willst du mehr? Wähle SLD. Nur wir können mehr tun.“

Die Genossin tritt in der Stadt Lublin im Südosten Polens auf den chancenlosen Platz 24 ihrer Partei an.

Der Genitalien-Genosse hüstelt

Ein Sprecher der Genossen gab sich nach Angaben der deutschen Tageszeitung ‘Welt’ heuchlerisch.

Gerade die Kandidatin einer linksgerichteten Partei sollte – angeblich – von solchen Mitteln Abstand nehmen – hüstelte er.

Er bevorzuge angeblich einen „feministischen, gleichstellenden Ansatz“.

Sexistische Werbung solle verboten werden – dozierte der Genosse.

Doch das ist nicht das erste Mal, daß linke Sprüche und linke Realität auseinanderklaffen.

Seit Jahren reduziert sich die linke Politik – nicht nur in Polen – auf den Bereich der Genitalien.
      
63 Lesermeinungen
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#63   David Hume   01:42:36 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Und der Autor hat sich trotz seiner Auffassung lecker einen runtergeholt!
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#62   Guapimirim   17:32:16 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@Nachdenklicher
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Eine Aristokratie entsprechend der Definition des Wortes, die Sie ja selber hier anführen. Der „verlotterte Adel“ ist eine Perversion des Begriffes Aristokratie.
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Dass die Demokratie in den letzten Jahren stablisierend wirkte, ist unstrittig. Aber momentan geht sie in die Phase der Erstarrung über oder marxistisch formuliert in die der Dekandenz. Statt mit Andersdenkenden zu diskutieren, werden diese kriminalisiert und pathologisiert. Eine solche Vorgehensweise tat noch nie einem politischen System gut.
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Pferdekutschen etc. haben unstrittig der Menschheit das Überleben gesichert, Autos werden wohl das Überleben der Menschheit gefährden. Natürlich will ich nicht zurück zum Kutschenzeitalter, aber einen PKW für jeden erwachsenen Erdenbürger ist wohl auch keine dauerhafte Alternative. Es gab in der Geschichte immer wieder Demokratien, die aber in der Regel nur sehr kurze Zeit durchhielten. Aristokratien waren dagegen in allen Kulturkreisen wesentlich überlebensfähiger. Wenn wir also heute als menschliche Spezies noch existieren, dann haben wir das eher Aristokratien als Demokratien zu verdanken. Leider fehlt der Platz, um das Thema hier weiter auszubauen.
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#61   VanDaalen   16:38:01 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Guapimi, Sie brauchen sich gar nicht beim Schamanen ausweinen, weil Sie hier von mir so böse behandelt werden. Ihre Beiträge zeigen sehr wohl, dass Sie auch gut austeilen können. Seien Sie einmal ein Mann und stecken Sie auch mal ein, ohne zu plärren.
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#60   Elvenpath †   12:00:41 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Die erzkonservative, christlich-fundamentalistische PiS hat in Polen jedenfalls die Wahlen verloren. Sie wird nicht regieren.
Sieger ist die liberaldemokratische Bürgerplattform (PO) die für einen weltlichen, freundlichen, bürgerlichen und sozialen Staat steht.
Sehr beachtenswert ist der große Erfolg von Janusz Palikot,dessen neue Partei auf Anhieb drittstärkste Kraft wurde. Janusz Palikot steht für heftige Kritik an der katholischen Kirche und extrem liberalen Positionen in ethisch-moralischen Fragen.
MIt der Gläubigkeit und vor allem Kirchenhörigkeit der Polen geht es also steil bergab.
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#59   Nachdenklicher   10:22:03 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@Gua Welche Art von Aristokratie stellen Sie sich da vor, eine Herrschaft der Besten oder Herrschaft unseres verlotterden Adels ?
Eigentlich unerheblich, da sich Demokratie in den letzten 60 Jahren in Europa Stabilitätsgarant bewährt hat.
Das Argument mit dem Normalfall in der Geschichte steht natürlich auf tönernen Füssen, ebenso könnte man argumentieren, daß Pferdekutschen und Ochsenkarren besser als Autos wären, da es sie schon weitaus länger gibt.
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#58   schamane40   21:28:30 | Montag, 10. Oktober 2011
Lieber Guapirim, zuerst verdienen Sie es nicht, „Vogelscheiße“ oder „Guano“ genannt zu werden; das ist lieblos.
Für Ihre „Demokratie unterschiedlicher Ansichten“ bin ich dankbar Ihrer Ansicht.
Es wäre eine grausame Welt, würde nur eine Meinung vorherrschen.
Das Bild der Wiese mit vielen Blüten entspricht meinem Weltbild.
Also Verzeihung.
Im übrigen ist VanDaalen ein lieber ehrenwerter Mensch … jeder schießt mal übers Ziel.
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#57   Guapimirim   21:13:42 | Montag, 10. Oktober 2011
@Schamane
Das ist alles schön und gut – in der Theorie. In der Praxis scheint es mir aber wichtig zu sein, dass man auch in einer Demokratie unterschiedliche Ansichten zu einem Thema vertreten kann. Das Leben und die Welt sind viel zu komplex als dass man „alternativlos“ nur eine Meinung haben darf. Ich bin sogar der ewiggestrigen Meinung, dass man zu einem Thema unzählige Ansichten haben kann so wie es auch bei den von Ihnen erwähnten Blüten unzählige Farbschattierungen gibt. Und genau das versteht VD nicht.
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PS: Bevor ich es vergesse: Ist es Ihr Verständnis von Liebe, andere als „Vogelscheiße“ zu bezeichnen?
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#56   VanDaalen   20:51:16 | Montag, 10. Oktober 2011
Wie meinen, Guano? Lächerlich? Ich? *Prust* Okay, okay, Sie haben natürlich vollkommen recht damit. Wissen Sie was? Warum verziehen Sie sich hier nicht, das wär das einfachste: Keiner wird Ihre gehaltvollen Beiträge vermissen, und Sie brauchen sich meinen Unsinn auch nicht ansehen. Na, Vorschlag?
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#55   schamane40   20:48:37 | Montag, 10. Oktober 2011
Bester Guano,
Sie haben sich schon etwas vom Kreislauf der Liebe gehört.
Die Liebe die aus Ihrem Herzen strömt, mündet wieder in Ihrem Herzen.
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Gesunder, gedüngter Boden bringt prächtige Blüten hervor.
In diesem Sinne … liebe Grüße
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#54   Guapimirim   20:43:00 | Montag, 10. Oktober 2011
@VD: Tun Sie uns allen und sich selber bitte den Gefallen und machen Sie sich nicht lächerlicher als unbedingt nötig. Herzlichen Dank.
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#53   VanDaalen   20:38:20 | Montag, 10. Oktober 2011
Danke, Guano, für die liebevolle Ermutigung durch Sie als Lichtgestalt des Forums! Danke, danke, danke. Dass Sie Erleuchteter sich mit mir abgeben und mir die Wahrheiten so klar ins Gesicht sagen, darauf hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht zu hoffen gewagt. Ein Gott ist zu uns fehlenden Menschen herabgestiegen!
Allerdings erklärt das nicht, was Sie aus meinen Vorzeilen herausgelesen haben wollen. Das steht da nämlcich nicht drin. Und außerdem, Guano, ist Vogelscheisse ein wunderbarer Dünger.
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#52   Guapimirim   20:33:07 | Montag, 10. Oktober 2011
@VD: Wir hier im Forum haben alle begriffen, dass Sie nichts begriffen haben. Diese Tatsache müssen Sie jetzt nicht ständig unter Beweis stellen. Andererseits: Wenn Sie sonst nichts zu tun haben, dann ein kräftiges: „Weiter so!“
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#51   VanDaalen   20:06:23 | Montag, 10. Oktober 2011
zu 46: Guano, zu Ihrer Schönheit und der reinen Intelligenz, die Sieallein hier verkörpern, kommt noch eine wunderbare Phantasie hinzu, welche gleichsam Sie beflügelnd mir Meinungen unterschiebt, die wohl nur ein äußerst geschultes Auge aus meinen nichtswürdigen Zeilen herauslesen kann. Hach, daran erkennt man die natürliche Überlegenheit – von Guano.
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#50   Guapimirim   19:59:27 | Montag, 10. Oktober 2011
@Nachdenklicher
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Meiner Meinung nach gibt es zwei Möglichkeiten (und ich weiß auch nicht, welche die bessere ist. Nur ein „weiter so“ geht nicht):
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1. Eine Demokratie, die diesen Namen verdient und in der über grundsätzliche Fragen gestritten werden kann und MUSS. In der BRD, in der immer mehr das Unwort „alternativlos“ kursiert, ist das schlicht nicht mehr der Fall, womit sich die BRD von allen anderen mir bekannten Demokratien unterscheidet und die Deutschen wieder auf einem ihrer berüchtigten Sonderwege unterwegs sind. Mir ist kein Euro-Staat bekannt, in dem der Rettungsschirm praktisch ohne Diskussion vom Parlament abgenickt wurde. Also eine grundsätzliche Reform der BRD-Demokratie als Lösung.
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2. Der Gegenentwurf zur Demokratie ist nicht die Diktatur (die ist nur der häßliche Zwilling der Demokratie), sondern die Aristokratie. Die Aristokratie ist der Normalfall der Geschichte und hat bei allen Fehlern der Menschheit das Überleben gesichert. Bei der Demokratie bin ich mir da nicht so sicher, wenn es so weitergeht wie bislang.
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#49   Nachdenklicher   18:11:38 | Montag, 10. Oktober 2011
@Gua Sicherlich gibt es auch in Demokratien bedenkliche Entwicklungen, wo gegengesteuert werden muss, aber was wäre die Alternative zur Demokratie, Monarchie oder Diktatur, beides hatten wir in der Vergangenheit und beides hat sich nicht bewähr
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#48   Guapimirim   17:54:04 | Montag, 10. Oktober 2011
@Nachdenklicher
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Ist es Ihnen als „Nachdenklicher“ wirklich nicht aufgefallen, dass es z.B. in der Bundestagsdebatte zum Eurorettungsschirm, die Präsident Lammert als „ die wichtigste Entscheidung der Legislaturperiode“ bezeichnete, praktisch KEINE kontroverse Diskussion gab? Was soll das für eine Demokratie sein, wo keine unterschiedlichen Auffassungen mehr offen ausgetragen werden dürfen und Abweichler nur noch gesellschaftlich und politisch ausgegrenzt und teilweise sogar tätlich angegriffen werden? Ich erlaube es mir, mich über so eine „Demokratie“ lustig zu machen.
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Was nun „VD“ betrifft. Er begreift das alles nicht und nimmt meine Kritik viel zu persönlich.
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#47   Nachdenklicher   17:28:22 | Montag, 10. Oktober 2011
@Gua Da fällt mir nur Schiller ein: Gar dunkel war der Rede Sinn …
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#46   Guapimirim   17:14:34 | Montag, 10. Oktober 2011
@VD.
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Schön für Sie, dass Sie sich für intelligent halten. Es gibt eben nicht nur auf der Autobahn Geisterfahrer, sondern auch in bedeutenden Foren wie diesem, gell VauDe.
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Sie haben recht, werter VD: Es ist unerträglich, wenn es in einer Demokratie Menschen wagen, sich für Rechtsstaat, Meinungsfreiheit und Pluralismus einzusetzen. Die MUSS man einfach ins Koma prügeln. Dazu GIBT es KEINE Alternative! Wo kämen wir denn hin, wenn hier jeder seine Meinung frei sagen dürfte. Am Ende würde man noch unsere etablierten Politiker abwählen. Die Konsequenz wäre das absolute Grauen: KONTROVERSE Diskussionen in der Volkskammer 2.0, äh im Bundestag!
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#45   VanDaalen   09:27:26 | Montag, 10. Oktober 2011
Zu 41: Guano – dann haben meine wohlgesetzten Worte wohl ein Glöckchen in Ihnen zum klingen gebracht, und nn halten Sie ein, denken nach und werden ein guter Mensch!? Das mit der Intelligenz haben Sie leider mißverstanden, aber das macht nichts, es muß auch nicht-intelligente Menschen wie Sie geben, sonst könnten wir andere nicht glänzen, nicht wahr?
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#44   alfredprivat   23:29:27 | Sonntag, 9. Oktober 2011
#42 liebe jolanda. wo ist das problem bei one-night-stands, wenn kein dritter (ehe-frau oder -mann) beteiligt ist? gönnen sie den leuten doch das vergnügen. wer mit wem in welchem schlafzimmer was anstellt geht außenstehende doch wirklich nichts an.
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#43   catholic   22:23:04 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Liebe Jolanda,
in welchen Kreisen verkehren Si, weil Si so gut bescheid wissen? –
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#42   Jolanda   22:15:53 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Sex praktizieren nach der „Glas Wasser Theorie“(wie Essen und Trinken, nur daß Getränke, Gemüse, Obst und Fleisch usw. keine Menschen sind, die man da nach Ernährungstrieb und Gusto konsumiert – allerdings sind ebenfalls viele Tischsitten beseitigt worden, bis hin zur qualvollen Massentierschlachtung und genverseuchten Beilagen. Doch selbst heute noch gibt es ein gewisses erforderliches Benehmen beim Speisen), also die GWTheorie ist schließlich kommunistische Idee. Gewisse wohlhabende Kreise zelebrieren geradezu Kochen(Sterneköche, Kochshows, Slow Food) und Dinieren vornehm. Gleichzeitig werden sie immer wahlloser und tabuloser in Sachen Sex. Hier dürfen es ganz primitiv Dirnen, Callboys, Strichjungen, Swinger usw., wenn nicht im Verwandten- und Bekanntenkreis kreuz und quer, mit Kebsen oder One Night Stands in der Disco abgeschleppt.
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#41   Guapimirim   21:02:54 | Sonntag, 9. Oktober 2011
@VD,#39
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Ihre bewegenden und tiefsinnigen Worte haben mich schwer beeindruckt. Oder anders gesagt: Ihre Intelligenz ist umgekehrt proportional zur Schönheit Ihrer Sprache.
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#40   RRR   19:13:25 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Also ich kenne Marienbildnisse, da sieht man mehr als bei dieser adretten jungen Dame.
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#39   VanDaalen   13:38:13 | Sonntag, 9. Oktober 2011
zu 28 Guano: Das mag vielleicht für Ihre kleine Welt zutreffen. Hier draußen in der Realität hat Ihr Sprüchlein keinen Platz. Sie wünschen und träumen sich etwas zusammen, was es nicht gibt. Das ist nicht verboten, aber belächelbar, nicht wahr?
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#38   alfredprivat   23:26:52 | Samstag, 8. Oktober 2011
@Antonio
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die kath. Spiritualität unter einer Abschaffung des Pflicht(!)zölibates leiden würde. Für mich bestünden die Folgen in einem geringeren Anteil homosexueller Priester, einem geringeren Anteil ungeregelter heterosexueller Partnerschaften in Priesterkreisen und Kindern, die zu ihrem Vater stehen könnten, ihn im Extremfall kennenlernen.
Außerdem müßten die Diözesen weniger Alimente zahlen.
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#37   Antonio Michele Ghislieri   23:17:08 | Samstag, 8. Oktober 2011
@alfredprivat
Nun ja Missstände wird man nie völlig abstellen können, aber man muss gegen sie arbeiten. Wenn man verheiratete Priester hätte, dann gäbe es andere Missstände, Scheidung, Fremdschlafen, Missbrauch von Mädchen, wenns im Bett mal nicht mehr so gut läuft, etc. Der Zölibat ist ein hohes Gut, Ehelosigkeit um des Himmelreichs willen, man sollte das nicht abschaffen, ja man kann das gar nicht abschaffen ohne die spezifisch katholische Spiritualität abzuschaffen. Missstände und Missbrauch sind zu bekämpfen.
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#36   alfredprivat   23:12:13 | Samstag, 8. Oktober 2011
Eben, Antonio; meine Schlußfolgerung daraus habe ich dargestellt. Übrigens habe ich keinesfalls einen Konflikt mit Ihnen.
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#35   Antonio Michele Ghislieri   23:07:26 | Samstag, 8. Oktober 2011
@alfredprivat
Bereits damals gab es viele Missstände, das ist unbestreitbar. Manche Missstände gedeihen in bestimmten Milieus, das ist gar keine Frage. Bestechlichkeit werden Sie bei einem Harz VI- Bezieher nicht finden und Drogenanbau nicht bei einem erfolgreichen Großindustriellen.
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#34   alfredprivat   23:01:32 | Samstag, 8. Oktober 2011
Nein, Antonio. Diese Zustände gab es bereits in den 50er Jahren. Auch das weiß ich leider genau.
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#33   Antonio Michele Ghislieri   22:56:02 | Samstag, 8. Oktober 2011
@alfredprivat
Na klar, da haben Sie ja unfreiwillig recht. Die von Ihnen beschriebenen Zustände gibt es nämlich erst seit sich die „Priesterseminare“ zu Luxushotels gewandelt haben. In einem etwas rigide geführten Seminar wird die Streu vom Weizen sehr schnell getrennt.
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#32   alfredprivat   22:52:37 | Samstag, 8. Oktober 2011
Sie haben schon richtig verstanden, Antonio. Mit dem Pflichtzölibat ergibt sich doch für Leute, die homosexuelle Neigungen haben eine wunderbare Nische, in der Sie den allzugroßen Bedrängungen durch Frauen ausweichen können. Damit behaupte ich natürlich nicht, dass jeder Priester homosexuell ist; aber ich weiß, was in vielen Pfarrhäusern los ist.
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#31   Antonio Michele Ghislieri   22:49:10 | Samstag, 8. Oktober 2011
@alfredprivat
WO ist das Problem?
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#30   alfredprivat   22:45:51 | Samstag, 8. Oktober 2011
#23 # 24. Der Kern des Problems besteht doch darin, dass mit dem Pflichtzölibat eine Berufsgruppe geschaffen wurde, die Leute anzieht, die mit Frauen nichts oder wenig anfangen können.
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#29   selbstdenker   21:40:22 | Samstag, 8. Oktober 2011
Genau Burgvogt, deswegen auf zur Diktatur!
Oder wäre dir ein System wie im Mittelalter lieber – die katholische Kirsche als allmächtiger Herrscherin über alles und jeden?
Aber zum Glück sind, auch durch die Demokratie, diese dunkeln und barbarischen Zeiten vorbei.
Aber was ist schon das Wohlergehen des Großteils der Bevölkerung, die Möglichkeit seine Meinung zu sagen, ohne weggesperrt zu werden und viele andere demokratische Errungenschaften, dagegen das sich eine handvoll religiös verblendeter Wirrköpfe über „Pornographie“ echauffieren?
Ein Zusatz Bonus wäre sicherlich auch, dass die gute alte Tradition der Denunziation in nicht demokratischen Gesellschaften meist gut ausgeprägt ist.
Das wäre doch auch was für euch, das ganze sündige, gottlose Pack anzeigen und in Lager verschwinden lassen. Scheiß Demokratie, oder?
Deswegen nieder mit der Demokratie, oder?
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#28   Guapimirim   21:02:41 | Samstag, 8. Oktober 2011
Strippende Genossinen sind genauso wie das Zusammmenschlagen vermeintlich Andersgläubiger oder das Schänden von Kindern in der Dritten Welt integrale Bestandteile demokratischer Spaßgesellschaften.
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#27   Burgvogt   20:44:19 | Samstag, 8. Oktober 2011
Demokratismus funktioniert nicht ohne Pornographie.
Genauso wie die Pornographie den Demokratismus braucht.
Beides ist aufeinander angewiesen
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#26   Gallowglas   17:23:00 | Samstag, 8. Oktober 2011
Genau gesagt sind der überwiegende Teil (76% laut polizeilicher KriminalStatistik [PKS] 2011) der Opfer von Missbrauch Mädchen, welche hauptsächlich von Familienvätern oder nächsten Verwandten missbraucht wurden.
Auch in Schulen etc. sind weibliche Opfer die Regel, nur in kirchlichen Einrichtungen ist nicht nur die Häufigkeit von Missbräuchen signifikant höher, auch die Opfer sind dort überwiegend männlich.
All das steht im Abschlussbericht der Untersuchungskommission …
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#25   Mighty Counsellor †   17:18:36 | Samstag, 8. Oktober 2011
<Seit Jahren reduziert sich die linke Politik – nicht nur in Polen – auf den Bereich der Genitalien.>
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… welches zu schreiben nur kreuz.net in der Lage ist.
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#24   Obermaier †   16:44:34 | Samstag, 8. Oktober 2011
#23 Tomas: Wenn die Homosexuellen bei den zölibatären Priestern überrepresentiert sind, bestet der Verdacht, dass es zwischen diesen beiden Vorlieben einen kausalen Zusammenhang gibt.
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Und genau so ist es. Normale, d.h. hetero-aussgerichtete, Männer träumen in der Regel nicht davon, in einer rein männlichen Umgebung zu leben, sondern mögen es, auch von Frauen umgeben zu sein. Wer den Priesterberuf ergreift sind überdurchschnittlich viele Homosexuelle. Dadurch sind sexuelle Mißbräuche durch Priester häufig gleichgeschlechtlich – einfach weil viele Priester homosexuell sind.
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#23   Tomás   16:36:30 | Samstag, 8. Oktober 2011
selbsdenker
#15
Wenn die Homosexuellen bei den Kinderschändern überrepräsentiert sind, besteht der Verdacht, daß es zwishen diesen beiden Perverstitäten einen kausalen Zusammenhang gibt. Dieser Verdacht wird durch die Tatsache erhärter, daß pädophilische „Priester“ sich nur an Buben und nicht an Mädchen vergreiffen.
Es entsteht der Eindruck, daß die meisten der „kirchlichen“ Kinderschänder keine Pädophilien, sondern Päderasten, d.h. Homosexuelle, die eine starke sexuelle Neigung zu männliche Jugendlichen und Kindern haben, sind.
Dieser Streitfrage könnte mit einer umfassender Studie beantwortet werden. Daran hat aber niemand in der Konzilssekte Interesse.
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#22   bassman   16:10:58 | Samstag, 8. Oktober 2011
Geil! Ich stehe total auf den Dirty Talk der Redaktion. Bitte mehr davon. Ihr seid die besten. Und dazu auch noch kostenlos
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#21   sct   16:10:18 | Samstag, 8. Oktober 2011
Woher hat bloß Kreuz.net diesen Tittentanz her?
Von einem Porno-Forum?
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#20   Pelagius III.   16:09:34 | Samstag, 8. Oktober 2011
Zu #5:
„Unehrbare Körperteile“ – was soll denn das sein? Gott hat unehrbare Körperteile geschaffen? Dann wäre ja der Schöpfer selber unehrbar!
*
Hat jemand schon gezählt, wie viele „unehrbare Körperteile“ im Petersdom und in der Sixtinischen Kapelle zu sehen sind?
*
Und wie steht es mit Jesus und Maria? Haben die unter ihren Kleidern auch „unehrbare Körperteile“? Oder haben sich deren entsprechende Körperteile verflüchtigt?
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#19   Homosex ist schwer gestört   16:00:50 | Samstag, 8. Oktober 2011
Hauptsache nicht Homo.
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#18   Gallowglas   15:19:45 | Samstag, 8. Oktober 2011
Ach, das ist doch alles nur der blanke Neid, nichts anderes :-)
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#17   Franz Puntigam †   14:53:37 | Samstag, 8. Oktober 2011
Das kommt dabei raus, wenn man sein Weltbild unumstößlich auf Wunschdenken, Irrtümern und Lügen aufbaut.
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#16   klausvonjaus   14:39:22 | Samstag, 8. Oktober 2011
GEBOTE, VERBOTE, ERFINDUNGEN…
Lieber Albert…welcher Papst oder welcher Kirchenlehrer hat die Homosexualität zur Sünde erklärt??? mir ist es vollkommen Wurscht ob sich Männer gegenseitig den Po missbrauchen…oder Heterosexuelle Ehebruch begehen…aber warum soll ich leugnen dass Sünde Sünde ist???…Sünde ist die eine Sache…schlimm genug…aber die Verherrlichung der Sünde ist irrational und nicht notwendig…
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#15   selbstdenker   14:38:06 | Samstag, 8. Oktober 2011
Die Schlussfolgerung ist totaler Blödsinn, klausvonjaus.
Schon statistisch ist sowas schwachsinnig von einander abzuleiten.
Das ist so als wenn man aus Kaffee-Trinker CDU oder SPD Wähler etc. ableitet. 90% aller NPD Wähler trinken Kaffee, also ist Kaffee das Getränk der Neonazis?
Die Zahlen zeigen ehr wie schwer es Homosexuelle immer noch in der Gesellschaft haben und sich wenig gefestigte Charaktere bereits in jungen Jahren in die Kirche zurückziehen, um dem Thema aus dem Weg zu gehen.
Da Homosexualität aber auch durch innigstes beten nicht heilbar ist, wird die Sache eben nur verdrängt und eskaliert dann in Kindesmißbrauch.
Diese Zahl, 90%, sind ein Indiz für die Überholtheit des Zölibat und für die falsche sexual Moral der kath. Kirche.
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#14   Alberthesel †   14:34:01 | Samstag, 8. Oktober 2011
#11 klausvonjaus 14:12:32 | Samstag, 8. Oktober 2011
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Um die von Ihnen zweifellos vorhandene Promiskuität der gleichgeschlechtlich veranlagten Männer zu mindern, muss ihnen eine feste, eheähnliche Bindung an einen Partner erlaubt sein, und diese und sowohl rechtlich als auch pastoral institutionalisiert werden.
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Das war auch das Haupt-Argument in den beratenden Fachgremien der landeskirchlichen Synoden; und das hat letztlich die Mehrheit der Synodalen zur Einsegnung entsprechender Lebensgemeinschaften bewogen.
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Diese aus Vernunft und Erfahrung gebotene Entscheidung bringt hier auf dieser Plattform den Evangelischen das Schimpfwort „Protestunten“ ein.
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#13   Angela Merkel   14:17:27 | Samstag, 8. Oktober 2011
Man könnte vielleicht den Frauenanteil in der Politik erhöhen dadurch, dass man männliche Kandidaten zwingt, die Hosen runter zu lassen. – Aber Pofalla ist dagegen!
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#12   Franz Puntigam †   14:14:55 | Samstag, 8. Oktober 2011
Wie gut, daß es genügend Alternativen zum katholischen Foltertotalitarismus gibt.
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#11   klausvonjaus   14:12:32 | Samstag, 8. Oktober 2011
HOMOSEXUELLEN-PROBLEM ODER KIRCHENPROBLEM???
90 Prozent aller Missbrauchsfälle in der Kirche werden an Knaben zwischen dem 12-en und 16en Lebensjahr begangen. Die Täter sind zu 100 % homosexuelle Priester oder homosexuelle Lehrer die zumeist in einer Verbindung zu homosexuellen Erwachsenen stehen. Die Schlussfolgerung ist ganz einfach. Der Missbrauchsskandal in der Kirche ist in Wahrheit ein Missbrauchsskandal von Homosexuellen. Politik und Soziologie sollte sich damit beschäftigen. Warum neigen homosexuelle Männer zum Missbrauch Minderjähriger??? Warum gibt es in jeder Schwulen-Disko Dark-Rooms wo Massenorgien veranstaltet werden??? In „normalen“ Diskotheken gibt es sowas nicht. Homosexuelle haben eine triebtäterähnliche sexuelle Veranlagung. Sie haben ihren sexuellen Trieb, zumeist pervers orientiert (sadomasochistisch und/oder pädophil) nicht unter Kontrolle. Ein heterosexueller Mann hat in seinem ganzen Leben durchschnittlich 8 weibliche Partnerinnen. Ein homosexueller Mann im Durchschnitt 800 Sex-Partner. Dies ist keine Verleumdung sondern durch mehrere Studien nachgewiesene Tatsache.
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#10   Angela Merkel   14:07:30 | Samstag, 8. Oktober 2011
Eigentlich eine prima Idee!
Ich dachte mir, ich könnte doch für den Euro-Rettungsschirm strippen. Aber Pofalla rät mir dringend ab.
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#9   Alberthesel †   13:45:29 | Samstag, 8. Oktober 2011
#5 Mingaer 13:18:33 | Samstag, 8. Oktober 2011
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Und wie ist es, wenn ein hübscher (halb)nackerter Jüngling postiert?
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Was sagen die von Ihnen konsultierten Bücher dazu?
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#8   Obermaier †   13:32:51 | Samstag, 8. Oktober 2011
„Sex sells“ gilt halt auch hier, Gotthard. Ich mein, ganz ehrlich, wer will sich denn hier in staubtrockenen „Alte Messe – Neue Messe“ – Strängen rumdrücken. Das interessiert doch nun wirklich kaum jemanden. Sexartikel dagegen – ob nun dafür, dagegen, neutral – sind anziehend, da kann man mal so schön drüber reden. Dirty talking ohne Sünde quasi – man schreibt ja dagegen und kann trotzdem all die anregenden Ausdrücke in den Mund, bzw die Tastatur nehmen. Wo sonst kann man so frei von allen Möglichen Vorlieben schreiben als in Anti-Sex-Strängen?
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:D
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Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
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#7   Gotthard   13:26:19 | Samstag, 8. Oktober 2011
„Seit Jahren reduziert sich die linke Politik – nicht nur in Polen – auf den Bereich der Genitalien.“
Euer Denken und euer Weltbild reduziert sich auf den Genitalbereich in all seinen Dimensionen!
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#6   Obermaier †   13:20:38 | Samstag, 8. Oktober 2011
Mingaer: Und was ist mit den Haaren?
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#5   Mingaer †   13:18:33 | Samstag, 8. Oktober 2011
Ich muss die Redaktion darauf hinweisen, dass die Abbildung dieses Photos eine Anleitung zur Todsünde darstellt.
‘Bei Personen desselben Geschlechts unehrbare Teile flüchtig oder aus Neugierde anschauen, ist eine läßliche Sünde; es wird aber zu einer Todsünde, wenn es absichtlich und lange geschieht.’ (H. Jone, Katholische Moraltheologie, Paderborn (7)1935, 189)
In Bezug auf die Männer zählt auch die weibliche Brust als unehrbarer Körperteil (cf. H. Noldin, A. Schmitt, Summa theologiae moralis, Complementum (IV.; in II.), Wien (25)1937, 50.
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#4   Obermaier †   13:04:29 | Samstag, 8. Oktober 2011
NA, das ist doch mal Einsatz!
.
Genauso sinnfrei wie die üblichen Wahlplakate und -werbespots… nur wahrscheinlich schöner anzusehen.
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#3   Nixnutz   12:59:30 | Samstag, 8. Oktober 2011
Die Redax verhilft einer „unbekannten Genossin“, einer polnischen Kommunistin, zu demnächst weltweiter Bekanntheit? Wer hätte das gedacht!
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#2   selbstdenker   12:50:09 | Samstag, 8. Oktober 2011
Klingt doch ganz witzig, zumindest amüsanter als sämtliche Wahlwerbespots die man sonst so sieht. (naja, hiesige Wahlwerbespots von „Parteien“ von den PBT, der CM, die Violetten etc. sind natürlich unfreiwillig komisch, besonders die BüSo sind echte realsatirsche Highlights)
Wo ist eigentlich das Problem dabei? Abgesehen davon, dass man hier alles was auch nur im Ansatz nach Spaß, Freude und Unterhaltung aussieht abgelehnt wird.
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#1   kurt friedgen   12:45:00 | Samstag, 8. Oktober 2011
Kann mir mal einer sagen was dieser Schwachsinns-Artikel bei kreuz.net zu suchen hat? Wer interessiert sich heutzutage noch für die Titten irgendeiner
linken Politikasterin, nachdem unsere ach so tolle Kanzlerin die ihren so unnachahmlich zur Schau gestellt hat, das einem das Kotzen kommen kann?
Die gehört zwar nicht einer postkommunistischen Partei an, legt es aber darauf an, als Erbin Honeckers die einst wirklich christliche CDU Konrad Adenauers auf dieses Niveau herabzuwürdigen!
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