Piusbruderschaft
Die Tradition muß wieder erblühen
Der erste Assistent des Generalrates der Piusbruderschaft möchte nicht die Kritik an Rom – sondern die Kritik am modernistischen Rom weiterführen.
Pater Niklaus Pfluger
Pater Niklaus Pfluger
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Der Vatikan hat der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. erlaubt, am Text der dogmatischen Präambel Korrekturen anzubringen.

Das sagte der erste Assistent des Generalrates, Pater Niklaus Pfluger, im Interview mit der Webseite ‘piusbruderschaft.de’.

Korrekturen seien notwendig, um auch nur „den Schatten von Zweideutigkeiten und Mißverständnissen“ auszuschließen.

Die Kirche muß dem Unglauben der 60er Jahre abschwören

Die Bruderschaft will auf die Präambel eine Antwort geben, die ihre Position widerspiegelt und die Anliegen der Tradition klar zum Ausdruck bringt.

Sie werde „keine Kompromisse eingehen“.

Frühere Abkommen, welche der Vatikan mit anderen, inzwischen versöhnten altgläubigen Gemeinschaften schloß, bezeichnet der Pater als inakzeptabel:

„Wenn Rom nun der Bruderschaft ein Angebot macht, muß eindeutig und unmißverständlich klar werden, daß es zum Wohle der Kirche ist und eine Rückkehr zur Tradition beschleunigt.“

Denn: „Es war immer der sehnlichste Wunsch unseres Gründers, daß die Tradition wieder in der ganzen Welt erblüht.“

Eine kirchenrechtliche Anerkennung der Piusbruderschaft könnte das bewirken.

„Sehr sehr schwierig“

Pater Pfluger kritisiert die Eiligsprechung von Johannes Paul II. und das bevorstehende dritte interreligiöse Assisi-Treffen.

Diese Beispiele zeigten, daß „die Leitung der Kirche“ – also Papst und Bischöfe – „nach wie vor nicht bereit ist, die falschen Prinzipien des Zweiten Vatikanums und dessen Folgen aufzugeben“.

Ein vatikanisches Angebot müsse der Bruderschaft darum die Freiheit garantieren, „die Kritik am »modernistischen Rom« weiterführen zu können“.

Gleichzeitig hält es der Geistliche für „sehr, sehr“ schwierig, eine solche Kritik nach einer Versöhnung mit Rom weiterzuführen.

Die Konzilskirche wird immer schwächer

Die Situation ist heute – so der Pater – eine andere als bei den Gesprächen mit dem Gründer, Erzbischof Marcel Lefèbvre († 1991), im Jahr 1988.

Die Bruderschaft stehe mit vier Bischöfen und weltweit 550 Priestern gut da.

Dagegen würden die Strukturen der Amtskirche immer mehr und immer schneller zusammenbrechen.

Rom könne der Bruderschaft darum „nicht mehr so entgegentreten wie vor über zwanzig Jahren“.

Eine Blanko-Anerkennung der Medienbosse

Pater Pfluger stellt fest, daß die Diplomatie für Rom eine große Rolle spielt.

Der Vatikan wolle „vor der Öffentlichkeit“ – den mächtigen Medienbossen – das Gesicht waren.

Es sei dem Papst schon zu oft vorgeworfen worden, die angebliche Exkommunikation der Pius-Bischöfe im Januar 2009 ohne Vorbedingungen aufgehoben zu haben – erinnert Pater Pfluger.

Dagegen würde eine Mehrheit der deutschen Bischöfe heute noch wünschen, daß die Bruderschaft erst eine Blanko-Anerkennung des Konzils unterschreibe.

Das forderten die Bischöfe nach wie vor – und halten sich selber nicht an das Pastoralkonzil.
      
129 Lesermeinungen
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#129   Mighty Counsellor †   20:13:29 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Schmidberger sollte man mal in einen Rhetorik-Kurs schicken (siehe sein Schreiben an Graumann).
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#128   clarissa colonia   20:11:38 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„… den ich für einen der besten Priester aus der Reihe der Piusbruderschaft halte …“
.
Na, wenn das der Beste ist, wie müssen da erst die Mittelmäßigen ausschauen – von den Schlechten mal ganz zu schweigen …?
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#127   Przybislav Iamesseblo   20:03:48 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Michael van Laack: Wahrlich, Sie sind an Ignoranz kaum zu überbieten. Offensichtlich ist Ihnen der Lehrsatz „sacerdos in aeternum“ völlig unbekannt. Ein rechtmässig geweihter Priester hört auch dann nicht auf Priester zu sein, wenn er aus einer Gemeinschaft ausgeschlossen wird. Daher bleibt Pater Abrahamowicz – den ich für einen der besten Priester aus der Reihe der Piusbruderschaft halte – auch nach seinem Ausschluss Priester. Von Bischof Fellay war es schwachsinnig Pater Abrahamowicz aus der Piusbruderschaft auszuschliessen. Auch sein Verhalten gegenüber seinem Mitbruder Williamson ist eines Oberen nicht würdig. Damit bestreite ich keinesfalls, dass Bischof Williamson jemand ist, der seine Zunge nicht in Schach zu halten vermag. !uberzeugend war jedoch das Vorgehen seiner Oberen gegenüber ihm keinesfalls überzeugend.
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#126   Sinah   21:11:51 | Montag, 10. Oktober 2011
#124 Tomás
„Wir brauchen nicht herumrätseln, was mit der Piusbruderschaft nach der Eingliederung passieren wird. Wir brauchen uns nur die Petrusbruderschaft ansehen. Das selbe Schicksal erwartet die Piusbruderschaft.“
Das Schäbigste vom Schäbigen ist doch, daß die Priesterbruderschaft St. Pius X. genau diese Petrusbruderschaft, Campos, Leo Barroux gegeißelt und gebrandmarkt hat, als sie sich – in völliger Umnachtung – Rom annäherten. Jetzt folgt man ihnen!
„Dazuhin wurde sehr deutlich im Verlauf dieser Verhandlungen, daß die Absicht Ratzingers …war, eine Harmonisierung zwischen dem Konzil und der Tradition zu realisieren…“
Sinngemäß weiter:
3 Gründe, die beweisen, daß Ratzingers Absicht keine faire war:
Abbé Carlo aus Lyon, der sich von Econe verabschiedete und auch glaubte, konzilstreu werden zu müssen, hat der Fsspx später geschrieben, daß sie in eine Falle gegangen seien. Ratzinger hatte ihnen eine Reihe Versprechen zugesagt. Und dieser Abbé Carlo berichtet: ‘Es war eine einzige Falle. Ratzinger hat kein einziges seiner Versprechungen gehalten. Wir haben uns ungeheuer täuschen lassen.’ (MBl Aug./Sept.88)
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#125   Ikonikus   19:08:50 | Montag, 10. Oktober 2011
Ossietzky:
„Mit ihnen bin ich noch nicht Schlitten gefahren,
empfehle Ihnen aber wärmstens,…“
°
Wärmstens?
°
Noch so ein warmer Bruder…
Die schießen ja wie die Giftpilze aus dem Boden, ha ha …!
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#124   Tomás   18:50:11 | Montag, 10. Oktober 2011
juemuc
#117
Wir brauchen nicht herumrätsel, was mit der Piusbruderschaft nach der Eingliederung passieren wird. Wir brauchen uns nur die Petrusbruderschaft ansehen. Das selbe Schicksal erwartet die Piusbruderschaft.
Wenn Schmidberger herumtönt, sie werden sich in der Konzilssekte durchsetzen oder sogar diese bekehren, dann ist dieser Mann entweder größenwahnsinnig oder lügt seine Anhänger an, um diesen die Eingliederung schmackhaft zu machen.
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#123   Ossietzky   18:49:27 | Montag, 10. Oktober 2011
Ikonicus@ Mit ihnen bin ich noch nicht Schlitten gefahren, empfehle Ihnen aber wärmstens, bleiben Sie schön im Ikonenschrank…!
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#122   Ikonikus   18:46:44 | Montag, 10. Oktober 2011
Ossietzky:
°
„Da fehlt alle Kraft, aller Saft. Da sind lauter senile ,müde, verbrauchte Männer, die nicht einmal über charmante Geistigkeit verfügen können…!“
°
Interessante Selbstcharakterisierung von Ihnen, Asihetzi!
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#121   Ossietzky   18:41:32 | Montag, 10. Oktober 2011
Da verdorrt alles, jede Blüte einzeln. Da fehlt alle Kraft, aller Saft. Da sind lauter senile ,müde, verbrauchte Männer, die nicht einmal über charmante Geistigkeit verfügen können…!
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#120   Sinah   18:37:44 | Montag, 10. Oktober 2011
„Die Tradition muß wieder erblühen“
Solange Ihr Benedikt seinen falschen Traditionsbegriff der „lebendigen Tradition“ aufrechterhält und die Priesterbruderschaft diesen übernimmt, erblüht gar nichts, Pater Pfluger!
Solange die Priesterbruderschaft im Vortäuschen verharrt, das Erbe Lefebvres getreu weiterzugeben, solange gibt es kein „erblühen“!
# 119: Weise auf # 147 „Der deutsche Schäfer…“ hin!
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#119   kammerjäger   15:09:33 | Montag, 10. Oktober 2011
#118 Sinah: Gestatten Sie eine Frage (und lassen sich vielleicht aus Ihren katholischen Höhen zu einer Antwort herab)?
Wenn nun die Lefebvristen-Sekte/Gemeinde/Vereinigung auch den „rechten katholischen“ Weg (den offensichtlich nur ganz wenige kennen; Tomás, Sie, mingaer…) verlassen hat (oder im Begriff ist, dies zu tun), wohin wenden Sie sich?
Wo findet Ihre Suche ein Ziel?
Vielleicht machen Sie Rothkranz zu Ihrem Papst, Tomás und Lingen zu Kardinälen, ruhrgebietler und Sie zu Ministranten? Wenn Ihnen das zu minder ist, wird sich der neue Papst sicherlich großzüig erweisen… ;-)
Sie haben sich – wie alle Lefebvristen und Sedisvakantisten – verrannt! Sie rennen einer unkatholischen Utopie nach!
Schade! Denn ein ehrliches Bestreben ist ja gerade Ihnen und Ihresgleichen nicht abzusprechen!
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#118   Sinah   14:15:00 | Montag, 10. Oktober 2011
Daß die Piusbruderschaft die Castrillon-Hoyos-Bedingungen akzeptierte, das ist der Skandal. Dazu gehören
„eine entsprechende Antwort auf die Großherzigkeit des Papstes“. Großherzigkeit bestehend in Annahme des Konzils?
„Vermeiden jeder öffentl. Stellungnahme, welche die Person des Hl. Vaters nicht respektieren würde“
Deswegen ist in den Schulen, Kapellen u. Kirchen nichts mehr zu hören und verboten, über Papst u. Konzil negativ sich zu äußern. Vielmehr werden fieberhaft nach den kleinsten Splittern aus Benedikts Mund gesucht, die seine Autorität zu retten vermögen. (s. „Lichtblick Assisi“!)
„Bekenntnis zum [häretischen] Konzilslehramt“, das keinen Anschein erwecken darf, „in Opposition zur Konzilssekte“ zu stehen.
„Ehrfurcht vor der Autorität des Stellvertreters Christi“,
Ehrfurcht v. einer Autorität, die sich erneut anschickt, dem Götzendienst zu frönen
einen Apostaten in die Reihe der Seligen aufnahm
vor einer Autorität, deren Parole heißt: „Der Staat darf nicht christlich sein“
u. die Königsherrschaft Christi ablehnt
Dogmen u. Enzykliken seiner Vorgänger u. die päpstl. Unfehlbarkeit in Frage stellt. Ein Skandal!
Daß Bischof Fellay zu einem Rosenkranzkreuzzug für die Freigabe der überlieferten Messe – die niemals verboten werden konnte – aufrief, u. gleichzeitig d. NOM respektierte, das ist der Höhepunkt!
Daß die FSSPX vorgibt, gegenüber Rom die Anerkennung d. Konzils ausgeschlossen zu haben, gleichzeitig aber über Korrekturen spricht, das ist der Eklat!
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#117   juemuc   10:06:18 | Montag, 10. Oktober 2011
„Eine kirchenrechtliche Anerkennung der Piusbruderschaft könnte das bewirken“
Was für ein Quatschfug. Die Piusbruderschaft besteht aus ein paar hunderttausend Mitgliedern. Die gehen bei einer Inkardiantion in die römisch-katholische Kirche mit 1,181 Milliardenmitglieder unter und verschwinden vollends in der Bedeutungslosigkeit. Und genau das ist auch der Grund warum die Kirche Piusbruderschaft rekanonisieren will.
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#116   Tomás   08:59:14 | Montag, 10. Oktober 2011
kammerjäger
#115
Der letzte Papst, Pius XII. ist im Jahr 1958 verstorben.
Seitdem wurden eine ganze Reihe von Pseudopäpste gewählt. Benedikt XVI., Petrus III., Linus II., Johannes Paul II. u.v.a.m.
Einen wahren Papst wird es nur wieder geben, wenn die rechtgläubigen Bischöfe auf einem Konklave einen wählen.
mingaer
#112
Nicht nur hat sich Lefébvre ständig widersprochen, sondern es war auch der, der die Versöhnungspolitik mit der Konzilssekte begonnen und durchgesetzt hat. Daran ändert nichts die Tatsache, daß er hier oder dort harte Sprüche geklopft und angedeutet hat, daß der Wojtyla kein Papst ist.
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#115   kammerjäger   05:58:28 | Montag, 10. Oktober 2011
Sinah: …und Tschüß! Ihnen stehen ja noch „wirklich katholische“ Alternativen zur Verfügung. Da wären die Sedisverschnitte (welche der vielen für Sie geeigneter ist, wissen Sie besser); oder die Papstvariante Palmar de Troya (suchen meines Wissens gerade einen Papst. Wie wär’s?), vielleicht doch bei diesem Papst Petrus II.?; auch Michael I. käme als Antwort auf Ihre Suche nach dem „echten“ Rom, dem „wirklichen katholischen“ Papst in Frage…

Tun Sie endlich das, was Sie innerlich längst vollzogen haben!
Und Tschüß!
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#114   Sinah   23:10:23 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Daß Bischof Fellay u. mit ihm die Spitze der Bruderschaft willfährigst akzeptiert, wenn Rom von einer „vollen Gemeinschaft“, von einer „vollständigen Einheit“ spricht – das ist ein Ärgernis.
Daß sich Bischof Fellay am 1.6.2008 in Paris äußerte „Wir haben einen liberalen Papst“, diesen aber jetzt unterwürfigst akzeptiert – das ist ein Ärgernis.
Daß Bischof Fellay demütigst um die Rücknahme der Schein-Exkommunikation bat – das ist ein Ärgernis.
Daß er dies sogar tat durch einen Heuchel-Rosenkranzkreuzzug – das ist ein Ärgernis.
Er stempelt Erzbischof Lefebvre damit zu einem Verurteilten ab – der mit dieser „Exkommunikation“ rechtens bestraft wurde, nicht zuletzt wegen seiner „falschen“ Theologie – nach der Aussage Ratzingers.
Daß Tissier de Mallerais die Pseudo-Exkommunikation als Befreiung und Ausschluß von „dieser falschen Gemeinschaft“ sah, sich jetzt aber von dieser Pseudo-Exkommunikation „befreien“ ließ – das ist ein Skandal!
Daß Bischof Fellay diese Forderung Benedikts akzeptiert, daß das Konzil nicht als Bruch interpretiert werden darf, das ist der eigentliche Skandal!
Daß Bischof Fellay unterwürfigst darauf einging, daß Papst Benedikt XVI. am 28.1.2009 „die wirkliche Anerkennung des Lehramtes und der Autorität des II. Vatikanischen Konzils“ forderte – das ist ein Skandal.
Daß Bischof Fellay darauf einging, daß am 4.2.2009 das heuchlerische Staatssekretariat eine Note veröffentlichte „Die volle Anerkennung de II. Vatikanums und des Lehramts der Päpste“ – ein Ärgernis!
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#113   Schalom   20:55:54 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Gibt es da einen rechtgläubigsten Stammtisch zMinga im Hofbräuhaus?-
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#112   Mingaer †   17:16:48 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Wer Schismatisch und häretisch ist, kann nicht innerhalb der katholischen Kirche sein, er schließt sich selbst aus. Das gilt für die Piusbrüder, wie für Sepp Ratzinger, beide sind auf ihre Art häretisch und schismatisch, wobei die Piusbrüder einen oben drauf setzen und einen Scheinpapst als ihr gültiges Oberhaupt anerkennen.
Die sollten lernen den Widerspruch in den Aussagen von Lefebvre besser zu finden. L. sagt auf der einen Seite, das ein Häretiker nicht Papst werden kann und auf der anderen Seite geht er una cum mit dem Häretiker. Weiterhin spricht er seinem una cum Papa, die Unfehlbarkeit ab und macht sich selbst zum Papst indem er die Entscheidung triftt ob und wann er was tun will. Hier fehlt die Konsequenz, das zu tun was man sagt, wenn die neo-anglikanische Konzilskirche häretisch und schismatisch ist, dann sind es auch deren Scheinpäpste.
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#111   Sinah   14:32:19 | Sonntag, 9. Oktober 2011
„Die Tradition muß wieder erblühen“ – Doch genau dieses Fiasko des Einiggehenwollens mit der traditionslosen KonzilsSekte, das wir soeben mit der Bruderschaft erleben, hat Lefebvre vorausgesehen und gesagt: Was soll dann mit der Tradition werden!
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#110   Tomás   13:23:53 | Sonntag, 9. Oktober 2011
klausvonjaus
#109
Mit dem Erlösertod Christi am Kreuz wurde der Alte Bund überholt und durch den Neuen und Ewigen Bund erstetzt. Damit haben die Juden aufgehört, das auserwählte Volk zu sein.
Die nachchristlichen Juden, auch Judaisten oder Talmudisten genannt, die Chritus als Gotteslästerer verachten und Seine Ermordung gutheitßen bilden die antichristliche Synagoge. Sie haben mit dem nicht mehr existierenden auserwählten Volkes nichts gemeinsam.
Alle die behaupten, die nachchristlichen Juden seien das auserwählte Volk, leugnen den Erlösertod Christi und sind damit Apostaten.
Ein biologischer Antisemitismus ist als Form von Rassismus zu verureteilen. Dasselbe gilt für den Zionismus. Auch ist eine Form von Rassismus.
Dagegen den antichristlichen Judaismus zu bekämpfen ist legitim und notwendig. Das haben Christus und Seine Kirche immer getan.
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#109   klausvonjaus   13:03:05 | Sonntag, 9. Oktober 2011
PAULUS
lies mal Paulus zum Thema „Juden“ lieber Tomas…sie waren…sind…und werden immer sein…das auserwählte Volk Gottes…daran wird sich bis zum Ende aller Tage nichts ändern…Antisemitismus ist Hass gegen Gott…Antisemiten werden in der Hölle schmoren…für immer und ewig…Wehe dem der einem unschuldigen Juden auch nur ein Haar krümmt…den überkommt der Zorn des Herrn…zu Recht…
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#108   Tomás   12:58:22 | Sonntag, 9. Oktober 2011
kammerjäger
#71
Christus hat den Aposteln den Auftrag, den Glauben zu verkünden und die Menschen zu taufen, d.h. Menschen katholisch zu machen.
Streitgespräche mit Irr- und Ungläubigen, in der Absicht diese zu bekehren, sind legitim.
Beim interreligiösen Dialog dagegen treffen sich Vertreter verschiedener Religionen auf Augenhöhe, tauschen Argumente aus und versuchen, auf einen gemeinsamer Nenner zu kommen. Ein gemeinsamer Nenner, der nicht katholisch ist. Oder sie gehen ohne diesen auseinander. Bis zur nächtster Runde. Auf jedem Fall findet der Versuch, die Akatholiken zu bekehren – so wie es Christus angeordnet hat – nicht statt. Und es entsteht der schädliche Eindruck, alle Religionen seien gleich gut oder mindestens gut.
Aus diesem Grund hat Pius XI. diese panchristlichen Treffen verboten. Hier ist zu beachten, daß die Dialoge, die Pius XI. verboten hat, waren nur unter Getauften. Die Dialoge von Ratzinger sind noch schlimmer, weil diese nicht „nur“ mit akatholischen Getauften, sondern sogar mit Heiden und Juden durchgeführt werden.
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#107   Ossietzky   10:13:57 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Achtsamkeit soll erblühen;
Menschlichkeit soll erblühen;
Orientierung an den Menschenrechten soll erblühen,
aber doch um Himmels willen keine finstere
Tradition…, die niemand was bringt, außer
Vernebelungstaktik!
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#106   Jubärens   09:52:16 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Rückkehr-Ökumene als Negativ-Prophet – woher weiß er das?:
„Die Bruderschaft hat jetzt die Möglichkeit, klare Abänderungsvorschläge zu formulieren
und diese wird Rom nicht übernehmen, weil es sie nicht anerkennen will und weil es dann auch nicht sein Gesicht wahren könnte.
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#105   Rückkehr-Ökumene   09:14:58 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Die theologischen Gespräche, die die Bruderschaft mit dem modernen Rom geführt hat, dienten auch dazu auszuloten, ob eine inhaltliche Übereinstimmung erzielt werden kann.
Das Ergebnis war den Berichten zufolge negativ:„Ihr versteht uns nicht, und wir verstehen euch nicht.“
Die fällige Konsequenz wäre gewesen, dass beide Seiten Abstand nehmen von einem Abkommen.
Rom will aber die Bruderschaft in seine Gewalt bekommen, deshalb machte es trotz der unüberbrückbaren Gegensätze im Inhaltlichen ein Unterstellungs-Angebot.
Die Bruderschaft hat jetzt die Möglichkeit, klare Abänderungsvorschläge zu formulieren und diese wird Rom nicht übernehmen, weil es sie nicht anerkennen will und weil es dann auch nicht sein Gesicht wahren könnte.
Wenn es zu keiner Unterstellung kommt, dann kann die Bruderschaft am besten der Kirche dienen, weil sie diesem Rom den Spiegel für seine Abweichungen von der überlieferten Lehre weiter täglich vor Augen halten kann, und gegen dieses Zeugnis für die Wahrheit kann kein anderes Argument ins Feld geführt werden, auch nicht die Aussicht auf ein größeres missionarisches Wirken.
Zugleich wendet sie dadurch eine drohende Spaltung in ihren Reihen ab, denn man kann davon ausgehen, dass die Abgänge in diesem Fall am geringsten sein werden.
Unter Hinweis auf die Ablehnung der Änderungsvorschläge kann die Bruderschaft St. Pius X. dann nämlich nachweisen, dass die Zeit für ein Abkommen noch nicht gekommen ist.
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#104   Thomasius   08:32:11 | Sonntag, 9. Oktober 2011
#95 r.ruhrgebietler
Sie haben Recht. Mann muss die Lehre des Herrn Jesus Christus deutlich von der Lehrer der mittelalterlichen Kirche unterscheiden für die die Lehre des Herrn Jesus Christus nur „eine“ der Quellen war, aus der sie sich speiste.
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#103   kammerjäger   08:28:19 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Was es sicher nicht mehr geben wird, sollte die Lefebvre-Sekte ihr Spiel von 1988 wiederholen wollen, ist ein „kirchenrechtlicher Dämmerzustand“ (wie jener der letzten Jahre)! Die Katholische Kirche hat dieser Sekte nun wirklich Tür und Tor geöffnet, …ein Teil (Petrusbrüder) fand in den Schoß der Mutter zurück, der andere verbleibt verhärtet und in Mißdeutungen katholischer Lehren gefangen. Der Papst ging abermals dieser Sekte entgegen und hob die Exkommunikation auf Bitten dieses Vereins auf, um die grundsätzliche Bereitschaft der Kirche auszudrücken. Aber wie bei Sekten eben üblich: Siehe das Trauerspiel der internen Diskussionen dieses Vereins.
.
Da es – gleich wie die Entscheidung der Sektenleitung ausfallen wird – auf jeden Fall zu einem neuerlichen Schisma kommen wird, sollte seitens Rom dann ein endgültiger Schlusstrich in den nächsten Tagen gezogen werden!
.
Die Sekte wird sich dann – früher oder später – sowieso hier www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=10&static… oder da www.truecatholic.us/pope/ bzw. dort 1.bp.blogspot.com/…Y/s1600/P3230461.JPG wiederfinden.
.
Friede ihrer Asche!
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#102   Rückkehr-Ökumene   05:20:58 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Wird es für die Priesterbruderschaft St. Pius X. nach einer „Versöhnung mit Rom“, wie Pater Pfluger sagt, „sehr sehr schwierig sein“ die Kritik am modernistischen Rom weiterzuführen?
Hier gilt es zu unterscheiden:
Es wird nicht „sehr, sehr schwierig sein“ eine Kritik vorzubringen, die nicht an die Wurzel des Übels geht und die die unüberbrückbare Kluft, die zwischen der traditionellen Lehre der Kirche und der Lehre des vom Konzil geprägten Roms verharmlost.
Es wird andererseits aber nicht nur sehr, sehr schwierig sein, die notwendige Kritik, die an die Wurzel des pastoralkonziliaren Übels geht, insbesondere –
Das Konzil hat mit dem „subsistit“ Verrat am Absolutheitsanspruch der Kirche geübt und die Neue Messe ist in sich schlecht –, sondern sie kann dann überhaupt nicht mehr vorgebringen, weil sich das moderne Rom von denen, die sich ihm unterstellt haben natürlich nicht vorwerfen lässt, dass es Verrat an der katholischen Kirche geübt hat und immer noch übt.
Die notwendige Kritik, die das Zeugnis für die Wahrheit verlangt, kann die Priesterbruderschaft St. Pius X. nur vorbringen, solange sie sich in der Position des Abseits in Bezug auf den offiziellen Innenraum der Kirche befindet.
Wir müssen dafür beten, dass der ganzen Priesterbruderschaft diese Erkenntnis zuteil wird, und sie deshalb mit einem Abkommen wartet, bis Rom auf den Boden seiner Tradition zurückkehrt.
Der Rosenkranz des Rosenkranz-Kreuzzuges sollte jetzt (zumindest auch) in dieser Intention gebetet werden.
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#101   Michael van Laack   00:46:10 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Man sollte sich nicht darüber täuschen, dass auch innerhalb der Bruderschaft noch manche die gleiche „Sprache“ sprechen, wie der ihr nicht mehr zugehörige und deshalb auch nur noch Herr Florian Abrahamowicz heißende Sedisvakantist. Und eben diese Sprache aus dem Mund des ein oder anderen Oberen der Priesterbruderschaft dürfte auch auf der Zusammenkunft den Generaloberen und seine beiden Assistenten derart irritiert haben, dass – außer dem nichtssagenden Kommunique von Freitagabend und dem seltsamen Interview mit H.H.P. Pfluger, dass den Eindruck erweckt, man werde die Präambel jetzt erst einmal komplett umarbeiten und Änderungswünsche, die die Zahl von Luthers Thesen erreichen könnten, dem armen Kardinal Levada vorlegen – offensichtlich nichts erreicht wurde. Was wird am Ende überwiegen? Die Angst vor einem Bruch innerhalb der Bruderschaft und die Bereitschaft, in diesem kirchenrechtlichen Dämmerzustand zu verbleiben oder der Mut zu eben diesem Bruch, der zu Versöhnung mit dem ewigen Rom und einem deutlichen Erstrahlen und Zugewinn der Tradition führen wird? Der Papst braucht die Bruderschaft (noch) nicht wirklich. Braucht die Bruderschaft ein politisch-antisemitisches und antirömisches Netzwerk Williamson. Bischof Fellay: Was lieben Sie und die Ihren mehr? Christus und seine Kirche oder jenes Bruchstück aus der Lehre des wahrhaft großen Erzbischof Lefebvres, für das die Feinde Roms, die Feinde des Papstes innerhalb Ihrer Bruderschaft stehen? Ist das ein Verharren wert?
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#100   Franzi71 †   21:55:40 | Samstag, 8. Oktober 2011
Hallo Ruhrgebietler
.
www.kreuts.net/forum/index.php?topic=269.0
.
Viel Vergnügen beim Lesen.
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#99   DerRabe   21:53:58 | Samstag, 8. Oktober 2011
die dekadenz verspricht uns einer herrlichen gegenwart und zukunft entgegenzuführen. jesus verspricht seinen nachfolgern sein kreuz des leidens und der liebe.
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#98   r.ruhrgebietler   21:41:18 | Samstag, 8. Oktober 2011
#96 – sie fasel da immer was von einem pastoralkonzil?
das letzte war jenes auf dem P. PIUS V. die trid. Liturgie für alle Zukunft verbindlich festschrieb.
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#97   Ossietzky   21:16:00 | Samstag, 8. Oktober 2011
Wenn die Tradition nur blührt, dann geht alles wie von selbst, greife einfach zur HB…!
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#96   Rückkehr-Ökumene   21:12:01 | Samstag, 8. Oktober 2011
Wird es für die Priesterbruderschaft St. Pius X. nach einer „Versöhnung mit Rom“, wie Pater Pfluger sagt, „sehr sehr schwierig sein“ die Kritik am modernistischen Rom weiterzuführen?
Hier gilt es zu unterscheiden: Es wird nicht „sehr, sehr schwierig sein“ eine Kritik vorzubringen, die nicht an die Wurzel des Übels geht und die die unüberbrückbare Kluft, die zwischen der traditionellen Lehre der Kirche und der Lehre des vom Pastoralkonzil geprägten Roms verharmlost.
Es wird andererseits aber nicht nur sehr, sehr schwierig sein, die notwendige Kritik, die an die Wurzel des pastoralkonziliaren Übels geht, und für die ich unten Beispiele gegeben habe, vorzubringen, sondern sie kann dann überhaupt nicht mehr vorgebracht werden, weil sich das moderne Rom von denen, die sich ihm unterstellt haben natürlich nicht vorwerfen lässt, dass es Verrat an der katholischen Kirche geübt hat und immer noch übt.
Die notwendige Kritik, die das Zeugnis für die Wahrheit verlangt, kann die Priesterbruderschaft St. Pius X. nur vorbringen, solange sie sich in der Position des Abseits in Bezug auf den offiziellen Innenraum der Kirche befindet.
Wir müssen dafür beten, dass der ganzen Priesterbruderschaft diese Erkenntnis zuteil wird, und sie deshalb mit einem Abkommen wartet, bis Rom auf den Boden seiner Tradition zurückkehrt.
Der Rosenkranz des Rosenkranz-Kreuzzuges sollte jetzt (zumindest auch) in dieser Intention gebetet werden.
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#95   r.ruhrgebietler   21:06:22 | Samstag, 8. Oktober 2011
Was sind die Piusler schon. –> derzeit die mir einzig bekannten Bewahrer der (in weiten Teilen) unverkürzten Glaubenslehre der Kirche Jesu Christi. die vat-ii-konzils-abfall-glaubensgemeinschaft ist ja schon fast in der hölle und somit irrelevant!
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#94   Thomasius   20:47:01 | Samstag, 8. Oktober 2011
Was sind die Piusler schon.
Ein interessanter Bericht:
www.idea.de/index.php?id=891&tx_ttne…
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#93   Rückkehr-Ökumene   19:49:54 | Samstag, 8. Oktober 2011
Schlimmer als keine Kritik zu üben, ist das Vorbringen einer das Übel verharmlosenden Kritk und zu behaupten, diese sei die notwendige Kritik.
Die notwendige Kritik würde in Bezug auf das Konzil z. B. lauten: „Die Weigerung des Pastoralkonzils zu sagen, dass die Kirche Christi und die katholische Kirche ist, und die Ersetzung des „ist“ durch „subsistit“ ist ein Verrat an der katholischen Kirche.“
In Bezug auf die Neue Messe habe ich eine notwendige Kritik schon unten beschrieben.
Wenn Rom zugesteht, dass die Bruderschaft weiterhin Krtik üben dürfe, dann besagt das gar nichts!!!
Denn dann wird dieses Rom nur noch eine harmlose Kritik dulden, die von der notwendigen Kritik ablenkt. Es entscheidet ja darüber, welche Kritik dann noch sein darf und die sich unterstellt haben, müssen sich danach richten.
Dann lieber gar keine Kritik! Denn auf die, die dann noch möglich sein wird, kann man getrost verzichten! Und nicht nur das: Denn dann wird an die Stelle der notwendigen Kritik diese überflüssige Kritik gesetzt und damit der Eindruck erweckt, als wäre das die notwendige Kritik.
Dadurch wird nicht etwa die Rückkehr Roms zur Tradition beschleunigt, sondern im Gegenteil, sie wird blockiert, weil ein Schleier über die Tradition gelegt wird. Die verharmlosende Kritik verhindert nämlich, dass die unüberbrückbare Kluft zwischen der traditionellen Lehre und der Lehre des pastoralkonziliaren Roms deutlich gemacht wird.
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#92   Ossietzky   19:47:42 | Samstag, 8. Oktober 2011
Welche oder wessen Tradition soll wieder erblühen…?
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#91   Vogel   19:41:02 | Samstag, 8. Oktober 2011
so glaubt ihr, ich muß noch mal schnell was einkaufen
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#90   Zemach2011   19:35:34 | Samstag, 8. Oktober 2011
#83 Stern 77
Dieser Meinung, im Geist der Wahrheit Gottes und Jesu Christi
bin ich auch!!!
Tradition der von Menschen gemachten „Frommen“
ist wie das einst klare und reine Wasser,
das vor 1700 Jahren,
zur >geistigen Güle< und „Sauerteig der Pharisäer“ geworden ist.
Auf den Geist Gottes kommt es an, im eigenen Leben und der Verkündigung,
die auf Gottes Zubereitung und Auftrag basiert.
Wer von sich selber lehrt den Buchstaben der Bibel, der sucht seine eigene Ehre sagt Christus. Johannes 7,18
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#89   kammerjäger   19:35:24 | Samstag, 8. Oktober 2011
Sinah: Schwätzen Sie nicht dumm herum! Gehen Sie mit Tomás und Konsorten zusammen und bilden Sie ihre „Wir-sind-die-einzig-wahre-katholische-Kirche“.
Worauf warten Sie denn?
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#88   gesunder   19:34:07 | Samstag, 8. Oktober 2011
de.nachrichten.yahoo.com/…teilt-045054182.html
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Oma war verärgert, dass für Enkelin unehelich war und warf sie von der Brücke. Die Enkelin (2 Jahre überlebte das nicht).
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Frau De la Rosa (die von der Rose) ist vermutlich keine Buddhistin, keine Muslimin, keine Jüdin und keine Atheistin, sondern Christin.
Vermutlich fühlte sie sich im Recht, die Gerechtigkeit Gottes schon frühzeitig durchzusetzen.
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Welche Messen sie besuchte, wurde noch nicht recherchiert…
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Böse uneheliche Kinder…
Gott MS hat ja Freude, bis ins 3. Glied zu strafen…
Drum gefällt ihm ja auch AIDS so gut …
Und da freut er sich sicher über fromme Gottesstrafenunterstützer…
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Engelmacherinnen werden doch von den Kindermetzgerei-Ausdruck-Befürwortern wieder mehr gewünscht…
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#87   Sinah   19:22:36 | Samstag, 8. Oktober 2011
#26 „Kritik weiterführen“
„Das modernistische Rom würde aber nicht dulden, wenn die Bruderschaft dann immer noch sagt: „Die Neue Messe ist in sich schlecht…“
Geehrter Rückkehr-Ökumene, dem modernistischen Rom genügt es, wenn die Priesterbruderschaft über Rom, über das Konzil und die Neue Messe verstummt.
Dieses Schweigen hat sie seit Beginn der Gespräche wunderbar durchgezogen! Als Vorarbeit und Einweisung, wo’s künftig lang geht.
#45 „Was Pfluger hier verschweigt, ist die Tatsache, daß schon jetzt überhaupt [überall?] die Bilder vom Ratzinger hängen und jede (echte) Kritik am „Heiligen Vater“ strengsten untersagt ist. Ist dies etwa kein Kompromiß?“
Genauso verhält es sich! Bilder, Bilder und nochmals Bilder! Keine Kritik, bitte!
Hl. Vater – Hl. Vater – Hl. Vater. Es muß zuerst festgestellt werden, ob wir es mit einem „Hl. Vater“ überhaupt zu tun haben.
Lefebvre, 1986 Econe:
„Doch möglicherweise werden wir verpflichtet sein zu glauben, daß dieser Papst nicht Papst ist. Es scheint nämlich auf den ersten Blick – feierlich und formell kann ich es noch nicht sagen. – Unmöglich, daß ein Papst öffentlich und formell Häresie begeht…“
Anschließend sah sich Lefebvre zahlreichen Druckversuchen von innerhalb und außerhalb der Piusbruderschaft ausgesetzt, die ihn von der „feierlichen und formellen“ Erklärung abhalten sollten, daß „dieser Papst kein Papst“ sei. (Joh.Paul II.) –
Pater Pfluger, äußern Sie sich doch mal hierzu!
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#86   ErnstSchneider   19:02:26 | Samstag, 8. Oktober 2011
@Stern77
#83
Sei froh das du kein Papst bist ich glaube dann würde deine Lebenserwartung drastisch sinken bei solchen Forderungen.
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#85   Mighty Counsellor †   19:02:18 | Samstag, 8. Oktober 2011
r.ruhrgebietler, das mag so sein. Aber warum gibt es so viele Leute, die HIER schreiben, die einen Verrat befürchten? Ein Verrat würde ja niemanden hindern, eine neue Bewegung zu gründen. Oder geht es am Ende um Pfründe, die bereits auch bei der Piusbruderschaft bestehen?
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#84   r.ruhrgebietler   18:56:39 | Samstag, 8. Oktober 2011
#81 – das Rom von 2011 ist ohne Mandat Jesu Christi!
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#83   Stern77   18:56:03 | Samstag, 8. Oktober 2011
Ich bin auch dafür zur Tradition zurückzukehren!
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Dann aber am besten zur ursprünglichsten Tradition, und das ist die, wie Jesus gelebt hat:
1. Verzicht auf die kirchlichen Reichtümer
2. Verzicht auf kultische Zeremonien, stattdessen Gemeinschaft
3. Armut von Priestern und Bischöfen
4. Nächstenliebe und Feindesliebe anstatt Hass auf Juden, Frauen, Homos
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Hmmm, diese Tradition schmeckt unseren Religionsfanatikern bestimmt nicht!
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#82   gesunder   18:55:38 | Samstag, 8. Oktober 2011
Blühende Blumenkinder Fellay und Schmid Berger …
In Blumenkasel auf Latein blüht es beim Unterzeichnen und Korrekturvorschlägen schreiben…
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Blühende Landschaften…
jetzt auch in der Kirche …
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Zur Entspanung:
Morgen 20.15 ZDF: Beate Uhse.
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#81   Mighty Counsellor †   18:51:48 | Samstag, 8. Oktober 2011
Worauf gründet eigentlich die ganze Panik hier, die Piusbrüder könnten einen Verrat begehen, wenn sie sich dem Papst ausliefern?
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#80   Obermaier †   18:50:08 | Samstag, 8. Oktober 2011
#78 Sinah: „Am Glauben kann man keine Korrekturen vornehmen!“
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Selbstverständlich kann man das und die RKK DARF das auch, von Jesus abgesegnet: „Was ihr auf Erden bindet wird auch im Himmel gebunden sein, was ihr löst, wird gelöst sein.“ (sinngemäß – ganz auswendig kann ichs nicht)
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#79   Mighty Counsellor †   18:49:02 | Samstag, 8. Oktober 2011
Sinah: <Wo Korrekturen vorgenommen werden müssen, ist am Papst selbst:>
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Ein hehres Vorhaben!
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#78   Sinah   18:47:34 | Samstag, 8. Oktober 2011
Zuallererst, Pater Pfluger: Am Glauben kann man keine Korrekturen vornehmen!
Wo Korrekturen vorgenommen werden müssen, ist am Papst selbst:
Assisi, Grundlage zum Weltfrieden?
Nun, Benedikt XVI. erklärt vor aller Welt, auf der Basis des Assisi-Treffens für die friedliche Verbrüderung der Welt beitragen zu können…
Doch Christus sagt: „„Meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch…“
Die Muttergottes in FATIMA sagt: „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Friede sein.“
Durch das Zusammenspiel mit Benedikt erklärt die Priesterbruderschaft vor aller Welt: Nein, der Papst hat recht. Er macht es richtig. Er ist der Hl. Vater. Er handelt im Auftrag Gottes.
Und verrät somit die Botschaft von Fatima, verachtet die Muttergottes, die in mütterlicher Sorge die Welt vor dem Verderben erretten will.
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#77   Mighty Counsellor †   18:35:51 | Samstag, 8. Oktober 2011
Mit jedem Dokument des II. Vaticanum, in dem ich lese, vergrössert sich der akute Brechreiz bei mir. Von einem Konzil erwarte ich eine weitaus grössere Leistung!
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#76   r.ruhrgebietler   18:29:09 | Samstag, 8. Oktober 2011
wenn Rom wieder zur Kirche Jesu Christi zurückkehren will ist das ein gute sache. zuerst muss(!) Rom den Häresien des vat-ii-konzil abschwören und ausschliesslich die trid. Liturgie weltweit und für alle Priester verbindlich erklären, wie es Seine Heiligkeit P. PIUS V. verfügte!
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#75   Mighty Counsellor †   18:28:51 | Samstag, 8. Oktober 2011
Heute wimmelt es ja mal wieder von Sedisvakantisten!
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#74   Rückkehr-Ökumene   18:26:40 | Samstag, 8. Oktober 2011
„Ein vatikanisches Angebot müsse der Bruderschaft darum die Freiheit garantieren, „die Kritik am »modernistischen Rom« weiterführen zu können“.
Kritk und Kritik ist zweierlei: Das moderne Rom würde gewiss dulden, wenn eine „eingebundene“ Bruderschaft über die Neue Messe sagt, dass sie gewisse Defekte habe. Das pastoralkonziliare Rom würde aber nicht dulden, wenn die Bruderschaft dann immer noch sagt: „Die Neue Messe ist in sich schlecht und es gefährdet den katholischen Glauben, an ihr teilzunehmen. Deshalb sollen die Gläubigen nicht an ihr teilnehmen.“
Die Priesterbruderschaft sollte deshalb in Rom abklären, ob ihr gestattet wird, und zwar schriftlich (!), genau diese Kritk weiter vorzubringen.
Auf jene harmlose Kritik, „gewisse Defekte“, die den Skandal der Neuen Messe sträflich verharmlosen würde, kann sie ruhig verzichten, nicht aber auf die genannte fundamentale Kritik.
Die Formulierung „die Kritik weiterführen zu können“ ist also viel zu schwammig, denn auch eine aus Harmlosigkeiten bestehende Kritik ist eine Kritik.
Die Priesterbruderschaft sollte die Probe im genannten Sinn machen, dann wird sich ja zeigen, welche Art der Kritik das vom Modernismus geprägte Rom dann noch zulassen wird.
Die Priesterbruderschaft sollte sich erst dann Rom unterstellen, wenn Rom auf den Boden seiner Tradition zurückgekehrt ist.
Jegliche Unterstellung vor der Wende wird ihr Unheil bringen.
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#73   Sinah   18:16:26 | Samstag, 8. Oktober 2011
„Man muß nur glauben!“
Die Priesterbruderschaft missbraucht die Gottesmutter für ihre Zwecke! Sie täuscht vor, durch das Rosenkranzgebet ihren eigennützigen, den Weisungen des Erzbischofs entgegengesetzten Plan vom Himmel beglaubigt bekommen und Erhörung gefunden zu haben. Sie gaukelt dem ahnungslosen Volk vor, durch Maria bestätigt bekommen zu haben, daß es dem Himmel gefällt
– mit einem Papst einig zu gehen, der den Assisifrevel nicht nur zulässt, sondern sich selbst bei diesem Treffen mit fremden Göttern einlässt und der Welt ein Ärgernis gibt ohne Maß und ohne Beispiel
– mit einem Papst zusammenzuarbeiten, der den Gebrauch von Kondomen billigt
– mit einem Papst, der in der Blauen Moschee am 30. November 2006 in Istanbul die Hände vor dem Bauch kreuzigt und die Schuhe auszieht. Vor wem? Vor der Rosenkranzkönigin?
– mit einem Papst, der die Worte Mariens im Dritten Geheimnis unterschlägt und eine Gaukelinterpretation von sich gibt und die ganze Welt betrügt
– mit einem Papst, der alles „im Licht der Tradition“ interpretiert, diese Tradition aber eine ganz andere ist
– mit einem Papst, der nicht an Dogmen glaubt
– mit einem Papst, der einen Bruch mit dem Lehramt der Kirche durch das Konzil leugnet
– mit einem Papst, der die Welt in allerhöchste Gefahr schlittern läßt durch die Unterlassung der Weihe Russlands
– mit einem Papst, der der Königsherrschaft Jesu Christi widerstreitet.
Man muß nur glauben, daß dies alles dem Himmel gefällt!
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#72   Mighty Counsellor †   18:15:27 | Samstag, 8. Oktober 2011
Nun gut, kammerjäger, aber das Ziel von Mission ist nicht nur, über den Glauben zu sprechen …
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#71   kammerjäger   18:10:55 | Samstag, 8. Oktober 2011
Tomás: Sie sind derart verbohrt und fanatisiert in Ihre „Ich-bin-Kirche“-Denke, dass Sie nicht einmal die offensichtlichsten Widersprüche Ihrer Aussagen erkennen.
Gibt es einen Missionsauftrag Christi himself?
Wie sollte dies vor sich gehen, wenn „interreligiöse(n)r Dialog verboten“ ist, der ja zweifellos dann zustande kommt, wenn sich zwei oder mehrere Menschen unterschiedlicher Religions-/Konfessionsbekenntnisse zusammen finden um sich über ihren Glauben zu unterhalten? Was haben denn die Apostel anderes getan, als sie mit Heiden und Juden über Jesus bzw. ihren Glauben spachen? Hatten da alle Heiden und Juden Redeverbot?
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#70   AnnaAndreasTeresa   18:02:45 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ Mighty
Danke für Deine Antwort. Liebe Grüße zu Dir.
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#69   Mighty Counsellor †   18:00:36 | Samstag, 8. Oktober 2011
AnnaAndreasTeresa
Hallo, wir waren heute auf 1000 m. Es hat geschneit, aber es hat auf dieser Höhe nicht angesetzt. Weiter oben natürlich schon.
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#68   AnnaAndreasTeresa   17:58:24 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ Mighty
Hallo und servus, wie schauts aus in der Schweiz, seid Ihr schon eingeschneit?
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#67   Mighty Counsellor †   17:53:47 | Samstag, 8. Oktober 2011
<Das forderten die Bischöfe nach wie vor – und halten sich selber nicht an das Pastoralkonzil.>
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Stimmt, nur halten sich die deutschen Bischöfe in einer etwas anderen Richtung nicht an das Konzil, als es die Piusbrüder tun.
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#66   Tomás   17:53:21 | Samstag, 8. Oktober 2011
Mighty Counsellor
#63
Diese Allgemeinplätze müssen immer wieder wierdeholt werden, bis jeder diese zur Kenntnis genommen hat.
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#65   AnnaAndreasTeresa   17:51:14 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ Ruhrgebietler
Danke für Deine lieben Wünsche. Du bist echt ein lieber Freund für mich.
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#64   r.ruhrgebietler   17:48:07 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ bassman – ich kann kann da dem Nick „AnnaAndreasTeresa“ nur beipflichten! die Person hinter dem Nick „Franzi71“ verschickt nachtrichten sexistischen & pornographischen inhalts und stalked zudem.
Nach meinem empfinden gehört die Person mit dem Nick „Franzi71“ in psychologische Behandlung.
@ AnnaAndreasTeresa – Dir ein gutes Wochenende unter dem Segen Jesu Christi und der liebenden Jungfrau, Gottesmutter und Miterlöserin Maria!
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#63   Mighty Counsellor †   17:46:15 | Samstag, 8. Oktober 2011
Fantomás #62 und #55: Sie ergeben sich in Allgemeinplätzen.
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#62   Tomás   17:41:18 | Samstag, 8. Oktober 2011
Frieden und Bewahrung der Schöpfung sind legitim. Werden allerdings als Ziele der Neuen Welt Ordung mißbraucht.
Das Schlimmte ist nicht, daß der Ratzinger damit die Neue Welt Ordnung fördert, sondern den religiösen Synkretismus vorantreibt.
Dabei widerspricht er Papst Pius XI., der in „Mortalium animos“ den interreligiösen Dialog verboten hat.
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#61   AnnaAndreasTeresa   17:32:30 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ bassman
Bitte nehmen Sie franzi71 nicht in Schutz, das ist ein ganz Schlimmer. Täglich erhalte ich von ihm obszöne Mails, dieser mann oder frau (ich gehe davon aus, dass es ein Mann ist) tickt nicht richtig.
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#60   bassman   17:31:36 | Samstag, 8. Oktober 2011
Tomas, wie immer hat du natürlich Recht. Frieden in der Welt und Schöpfung bewahren ist wirklich etwas ganz fürchterliches
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#59   kammerjäger   17:30:39 | Samstag, 8. Oktober 2011
#58 „…indem er sich mit den Vertretern aller Religionen treffen will, um gemeinsam den Frieden in der Welt sicherer zu machen,…“
Wie schändlich, Sie Bekloppter!
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#58   Tomás   17:27:58 | Samstag, 8. Oktober 2011
Nicht nur unternimmt der Ratzinger nichts gegen die „Fehlentwicklungen“ in der „Kirche“, sondern er treibt sie noch voran. Jetzt will er ja Wasser auf die Mühlen des Ökumenismus gießen, indem er sich mit den Vertretern aller Religionen treffen will, um gemeinsam den Frieden in der Welt sicherer zu machen, den Regenwald zu retten, u.Ä.
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#57   bassman   17:24:28 | Samstag, 8. Oktober 2011
Also ist es ok aufgrund einer privaten Meinung bezüglich einiger ortskirchen das Oberhaupt der katholischen (Welt) Kirche zu beschimpfen? Das sehe ich nicht so. Undsedisvakantisten wie ruhri, Lingen oder Tomas haben mit der Kirche nichts zu tun. Insofern hat Franzi natürlich Recht. Ruhri lügt.
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#56   Mönchlein   17:24:06 | Samstag, 8. Oktober 2011
Also wieso reden hier soviele von der „Tradition“…Jesus Christus hat kein Wort von Tradition gepredigt.Nur auf Tratiton zu behaaren bedeutet „Stillstand“
Vor dem Tridentinischer Konzil…aber auch sehr viel von „Tratition“geredet.
Aber nichts mehr von Ihnen ist noch hier.Und wenn Gott Vater da sein Finger im Spiel hat*grins* können die Piusbrüder etrca.nicht ändern…So einfach ist das…
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#55   Mighty Counsellor †   17:20:25 | Samstag, 8. Oktober 2011
<Dagegen würden die Strukturen der Amtskirche immer mehr und immer schneller zusammenbrechen.>
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Oh, wie blind muss man sein, solches festzustellen!
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#54   AnnaAndreasTeresa   17:18:18 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ bassman
Dass in der kirche schwere Fehlentwicklungen stattfinden werden Sie nicht abstreiten können. Und dass diese Fehlentwicklungen nicht korrigiert werden, muß man leider dem Papst zur Last legen, da er nicht dagegen steuert.
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#53   r.ruhrgebietler   17:17:16 | Samstag, 8. Oktober 2011
#42 – > schau an – porno-Franzi71 ist auch wieder hier.
heute wieder neues aus ihrer verwirrnis?
belästigen sie die leute schon wieder mit ihren seyistischen und pornographischen offerten?
belügen sie sich und ihre umwelt schon wieder?
Redaktion sei dank, dass man prolltypen wie sie aus der nachrichtenliste streichen kann und somit von ihrem unflat verschontbleibt!
gehen sie in therapie!
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#52   Mighty Counsellor †   17:13:23 | Samstag, 8. Oktober 2011
<Der Vatikan hat der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. erlaubt, am Text der dogmatischen Präambel Korrekturen anzubringen.>
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Ach ja? Nur schon dieser Satz reicht aus, um zu merken, dass etwas daran faul sein muss. Zumal der Inhalt der Präambel nicht öffentlich bekannt ist. Nun, die Bruderschaft wird wohl Korrekturen anbringen können. Aber nennen wir sie mal „Korrekturvorschläge“ …
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#51   bassman   17:11:28 | Samstag, 8. Oktober 2011
Weil für Ruhri der Papst nicht Papst ist. Weil er den Papst für einen hinterhältigen bösartigen Mann hält. Zum Beispiel
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#50   Alberthesel †   17:10:38 | Samstag, 8. Oktober 2011
34 Gotthard 15:59:57 | Samstag, 8. Oktober 2011
„PP. Johannes XIII. (Papst im Jahre 1960) lehnte die Veröffentlichnung des 3. Geheimnisses von Fatima und die Weihe Rußlannds an das Herz Mariens ab.“
entsetzliche Weigerungen … wie stehen diese Ablehnungen zur Tradition?
Beides Neuerungen …
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Siiie … Protestant!!
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Einem hohen Vatikan-Amtsträger wird die (zweifllos zutreffende) Aussage zugeschrieben: „Ohne Maria hätten wir nur die Hälfte der Gläubigen in unserer Kirche.“
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Seien Sie also froh um die Marianiserung!
\\
Zum Henker mit dem „reinen Glauben“ à la Geheimrat Jung-Stilling:
\\
www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
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#49   AnnaAndreasTeresa   17:08:42 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ bassman
Ich mag und schätze den Papst sehr, zumal ich schon mal persönlich mit ihm gesprochen habe und ihn aus seinem früheren Bistum München-Freising kenne. Aber leider hat er auch Fehler, die der Kirche sehr schaden. Ruhrgebietler hat diese Fehler erkannt, warum sollte ich ihm dann widersprechen?
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#48   bassman   17:04:43 | Samstag, 8. Oktober 2011
Dann könnten sie ihn nach der freundlichen Begrüßung darauf hinweisen, dass den Papst beschimpfen völlig daneben ist.
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#47   AnnaAndreasTeresa   17:02:07 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ bassman
Kümmern Sie sich bitte nicht um Dinge die Sie nichts angehen. Ich habe ruhrgebietler freundlich begrüßt, das kann doch nicht falsch sein.
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#46   bassman   17:00:09 | Samstag, 8. Oktober 2011
AAT, sie symathisieren mit dem Papsthasser, beschimpfer und sedisvakantisten Ruhrgebietler? Sollten sie nicht eher seinen fehl glauben zurecht weisen?
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#45   Tomás   16:57:58 | Samstag, 8. Oktober 2011
Es ist wohl klar, daß es keine Anerkennung der Piusbruderschaft durch die Konzilssekte ohne Kompromisse geben wird. Da das Duo Schmidberger/Fellay mit allen Mitteln anerkennt werden möchten, werden sie mit dem Ratzinger auch paktieren. Wenn Pfluger etwas anderes behauptet, dann träumt er oder er lügt.
Was Pfluger hier verschweigt, ist die Tatsache, daß schon jetzt überhaupt die Bilder vom Ratzinger hängen und jede (echte) Kritik am „Heiligen Vater“ strengsten untersagt ist. Ist dies etwa kein Kompromiß?
Michael van Laack
#30
Die Piusbruderschaft ist eine häretische Sekte, weil sie den Primat des Papstes, die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche leugnet.
Sie steht – im Gegensatz zu der Konzilssekte – in der apostolichen Sukzession. Dies ist aber in diesem Zusammenhang unerheblich. Die „Orthodoxen“ stehen auch in der aporstolischen Sukzession.
Franz Puntigam
#24
Für die Piusbrüder ist der Papst nur unfehlbar, wenn er feierlich ein Dogma verkündet. Ansonsten kann der Papst von einer Häresie in die nächste stolpern.
Ratzinger ist Papst – auch wenn er nicht katholisch ist. Entscheidend ist hier nicht die Lehre der Kirche, sondern die persönliche Meinung vom Schmidberger.
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#44   AnnaAndreasTeresa   16:53:40 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ ruhrgebietler
Sei vorsichtig, der kleine franzi71 dreht jedes wort im munde um. Der Kleine sollte sich an die Gebote halten und nicht andere Leute belästigen.
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#43   bassman   16:50:07 | Samstag, 8. Oktober 2011
Ach ruhrgebietler. Ich sag die was Tradition ist. Der Herr hat gesagt. Weide meine Schafe. Der Nachfolger dessen, dem dieser Satz galt sitzt in Rom. Das ist Tradition. Der Papst und die Kirche sagt was Sache ist. Wer sich daran nicht halten will ist selbst Schuld
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#42   Franzi71 †   16:49:40 | Samstag, 8. Oktober 2011
#40 5. Gebot du sollst nicht lügen.
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#41   AnnaAndreasTeresa   16:44:39 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ ruhrgebietler
Ich wünsche Dir ein schönes wochenende und sende Dir liebe Grüße. Es ist kalt geworden in Bayern und die Berge sind angeschneit und haben weiße Hüte.
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#40   r.ruhrgebietler   16:37:08 | Samstag, 8. Oktober 2011
#38 – gotthard, du bist nur dumm.
dadurch dass der j-xxiii nicht gem. den Weisungen der liebenden Gottesmutter sich verhalten hat haben wir heute dieses Dilemma.
wenn du hier die treue zu rom auftischst, dann überleg mal, ob die Päpste denn in der Tradition sich befinden; die Antwort lautet klar NEIN!
Also fasel hier nicht rum.
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#39   Abu   16:35:02 | Samstag, 8. Oktober 2011
Rom hat schon die deutschen Theologieprofessoren als Hyperlehramt, es braucht nicht auch noch die Piusbrüder. Wenn die Piusbrüder volle Einheit wollen, geht das nicht ohne Unterordnung. Dazu müßten einige dieser Herrschaften est einmal ihre Arroganz ablegen.
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#38   Gotthard   16:25:37 | Samstag, 8. Oktober 2011
„Zur Tradition gehört auch der Gehorsam und die Treue gegenüber Rom. Vielleicht sollen die Brüder damit mal anfangen“
der Pius-Verein ist wie der Verein „Wir sind Kirche“ – nur auf der rechten Seite …
oder wie die Gehorsamsverweigerer – nur halt rechts.
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#37   Siegfried   16:23:28 | Samstag, 8. Oktober 2011
zu #34, dies ist der Hinweis, wie es zum 2. VK kam. Warum das Konzil einberufen wurde und warum die Moderne, die Häresie und die Freimauerei so einen gewaltigen Schritt machen konnte um den Glauben, das Papstamt und die Kirche zu schädigen mit dem Wunsch ihrer Zerstörung.
Von nichts kommt nichts, vom Ungehorsam kommt, was bereits für den Ungehorsam den Seherkindern von Fatima mitgeteilt wurde. Aus diesem Grunde überprüfte PP. Johannes Paul II. alle Zeitgeschehen in seiner Zeit, ob dies bereits der von Maria angekündigte Zustand ist.
Aus diesem Grunde hat er über jedes Glaubensthema eine Enzyklika geschrieben in denen er zwar die Glaubenssätze bestötigte, zum Schluß gemäß dem 2. VK eine sowohl als auch Beendigung zum Thema abgab.
Die Kirche ordnet es so an. Aber jeder Bischof kann, wenn er dies so als notwendig erachte auch anders machen. Die einzige Ausnahme sind die Bischöfe und Priester, die dem RKK Glauben, Katechismus und Kirchengesetz treu blieben, diese erhielten die Antwort, „sofort aufgaben oder eine Exkommunikation, droht!“. Verhalten gegenüber Erzbischof Lefebvre. Mit den Schreben wollte er der Nachwelt das Zeugnis hinterlassen, nicht er habe die Kirche zerstört!. Sehr viele treue Priester wurden seit Paul VI. bis Johannes Paul II. zwangsweise laisiert. Diese fehlen heute der Kirche. (Keine Zölibatsbrecher). Bischöfe wurden zwangsweise in den Ruhestand geschickt.
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#36   bassman   16:17:27 | Samstag, 8. Oktober 2011
Zur Tradition gehört auch der Gehorsam und die Treue gegenüber Rom. Vielleicht sollen die Brüder damit mal anfangen
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#35   r.ruhrgebietler   16:02:17 | Samstag, 8. Oktober 2011
#33 jede Art von Geheimniskrämerei ist Sache abträglich!
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#34   Gotthard   15:59:57 | Samstag, 8. Oktober 2011
„PP. Johannes XIII. (Papst im Jahre 1960) lehnte die Veröffentlichnung des 3. Geheimnisses von Fatima und die Weihe Rußlannds an das Herz Mariens ab.“
entsetzliche Weigerungen … wie stehen diese Ablehnungen zur Tradition?
Beides Neuerungen …
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#33   sacerdos helveticus   15:52:59 | Samstag, 8. Oktober 2011
@Michael van Laack
Hoffe, dass der -von Ihnen bestätigte- lasche Umgang mit der Vertraulichkeit des Textentwurfes der Sache d.h einem Übereinkommen der Bruderschaft mit dem Vatikan nicht schadet!
Msgr. Pozzi hatte sich auf jeden Fall gewünscht, die Vertraulichkeit würde beachtet!
„Die Fähigkeiten der Journalisten sind sehr bekannt. Es handelt sich um eine Fähigkeit, Nachrichten aufzufangen, die auf eine bestimmte Weise wirklich beeindruckend ist. In diesem Fall haben die Journalisten, nicht nur Andrea Tornielli, sondern auch andere, am Tag danach im Grunde nur die Pressemeldung aufgegriffen, die schon über einige wesentliche Aussagen der „doktrinellen Präambel“ informiert. Die tieferen Inhalte der Präambel sind in ihren Einzelheiten nicht bekannt. Sie sind zumindest bislang nicht bekannt gemacht worden. Die Journalisten haben nicht davon gesprochen, sie haben nicht im Detail den Ablauf und den Aufbau der Lehrmäßigen Präambel beschrieben. Also glaube ich, dass in diesem Fall die Verschwiegenheit im Grunde gewahrt wurde. Ich hoffe, dass das auch so bleibt.“
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#32   Romulus   15:38:55 | Samstag, 8. Oktober 2011
Da bringt sich jemand als Bischof ins Gespräch.
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#31   Siegfried   15:38:42 | Samstag, 8. Oktober 2011
In dem benannten Konzil, das bereits Anfang des 19 JH von den freimauerischen Bischöfen im Auftrag der Hochgrad-Freimauerer immer gefordert wurde, von den Pästen bis zu PP, Pius XII. abgelehnt wurde. Da keine Richtigstellung im Glauben (dogmatisches Konzil) erforderlich war. Die Intension der Konzilsbefürworter hatte, die Anpassung der Kirche an den Zeitgeist, zum Ziel. In diesem Konzil wurde nichts beschlossen, was mit den wahrheitlichen Glaubenssätzen zu tun hatte. PP. Johannes XIII. (Papst im Jahre 1960) lehnte die Veröffentlichnung des 3. Geheimnisses von Fatima und die Weihe Rußlannds an das Herz Mariens ab. Dies hätte nicht in den Zeitgeist gepaßt „neue Weltordung und einheitliche Weltreligion“. Um dies zu umgehen beschloss er, ein Konzil für die offene Frage die Moderne Welt und der RKK-Glauben einzuberufen. Die Welt bedarf einer Neuordnung, die auf die Fürbitte Mariens eingetroffen wäre, nach Erfüllung ihrer Bitte. Dies verweigerten Joh. XIII. , Paul VI. als Konzilspäpte. Johannes Paul II. konnte und wollte den Wunsch der Gottesmutter ebenfalls nicht erfüllen. Dieser Papsat ging davon aus, daß er der Papst sei in dessen Amtszeit die Welterneuerung durch die Herzen Jesus und Mariä erfüllt würden. In diesem Fall mit größeren Erschwernissen, wegen des Ungehorsam. Aus diesem Grunde ging er davon aus, er sei der weiße Bischof (Papsr), der erschossen wird, was Maria gegenüber der Mittung in Fatima aber aus Liebe zu ihm, verhinderte.
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#30   Michael van Laack   15:38:13 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ #29 Ossietzky – Oh Graus, die katholische Kirche wäre also bereit, eine Sekte aufzunehmen, um die Kirchensteuer-Einnahmen aufzubessern? Wen denn? Doch wohl nicht etwa die evangelische Kirche des Rheinlands oder gar die Zeugen Jehowas? :)
Mässigen Sie sich mal ein bisschen, Herr Ossietzky! Die Priesterbruderschaft St. Pius X. steht zwar nicht in voller Gemeinschaft mit Rom, aber hat immerhin jene apostolische Sukzession, welche die evangelischen Gemeinschaften aufgrund ihres nicht vorhandenen Verständnisses für die Weihe und das Wesen des Priesters nicht besitzen. Wenn also FSSPX eine Sekte wäre, was könnte z.B. die nordelbische Kirche nach Ihrer Definition dann noch sein? Ich glaube, dass sollten wir lieber nicht vertiefen!
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