(kreuz.net) Der Vatikan hat der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. erlaubt, am Text der dogmatischen Präambel
Korrekturen anzubringen.
Das sagte der erste Assistent des Generalrates, Pater Niklaus Pfluger, im Interview
mit der Webseite ‘piusbruderschaft.de’.
Korrekturen seien notwendig, um auch nur „den Schatten von Zweideutigkeiten
und Mißverständnissen“ auszuschließen.
Die Kirche muß dem Unglauben der 60er Jahre abschwören
Die
Bruderschaft will auf die Präambel eine Antwort geben, die ihre Position widerspiegelt und die Anliegen
der Tradition klar zum Ausdruck bringt.
Sie werde „keine Kompromisse eingehen“.
Frühere Abkommen, welche
der Vatikan mit anderen, inzwischen versöhnten altgläubigen Gemeinschaften schloß, bezeichnet der Pater
als inakzeptabel:
„Wenn Rom nun der Bruderschaft ein Angebot macht, muß eindeutig und unmißverständlich
klar werden, daß es zum Wohle der Kirche ist und eine Rückkehr zur Tradition beschleunigt.“
Denn: „Es
war immer der sehnlichste Wunsch unseres Gründers, daß die Tradition wieder in der ganzen Welt erblüht.“
Eine kirchenrechtliche Anerkennung der Piusbruderschaft könnte das bewirken.
„Sehr sehr schwierig“
Pater Pfluger kritisiert die Eiligsprechung von Johannes Paul II. und das bevorstehende dritte interreligiöse
Assisi-Treffen.
Diese Beispiele zeigten, daß „die Leitung der Kirche“ – also Papst und Bischöfe – „nach
wie vor nicht bereit ist, die falschen Prinzipien des Zweiten Vatikanums und dessen Folgen aufzugeben“.
Ein vatikanisches Angebot müsse der Bruderschaft darum die Freiheit garantieren, „die Kritik am »modernistischen
Rom« weiterführen zu können“.
Gleichzeitig hält es der Geistliche für „sehr, sehr“ schwierig, eine
solche Kritik nach einer Versöhnung mit Rom weiterzuführen.
Die Konzilskirche wird immer schwächer
Die Situation ist heute – so der Pater – eine andere als bei den Gesprächen mit dem Gründer, Erzbischof
Marcel Lefèbvre († 1991), im Jahr 1988.
Die Bruderschaft stehe mit vier Bischöfen und weltweit 550
Priestern gut da.
Dagegen würden die Strukturen der Amtskirche immer mehr und immer schneller zusammenbrechen.
Rom könne der Bruderschaft darum „nicht mehr so entgegentreten wie vor über zwanzig Jahren“.
Eine
Blanko-Anerkennung der Medienbosse
Pater Pfluger stellt fest, daß die Diplomatie für Rom eine große
Rolle spielt.
Der Vatikan wolle „vor der Öffentlichkeit“ – den mächtigen Medienbossen – das Gesicht
waren.
Es sei dem Papst schon zu oft vorgeworfen worden, die angebliche Exkommunikation der Pius-Bischöfe
im Januar 2009 ohne Vorbedingungen aufgehoben zu haben – erinnert Pater Pfluger.
Dagegen würde eine
Mehrheit der deutschen Bischöfe heute noch wünschen, daß die Bruderschaft erst eine Blanko-Anerkennung
des Konzils unterschreibe.
Das forderten die Bischöfe nach wie vor – und halten sich selber nicht an
das Pastoralkonzil.
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129 Lesermeinungen
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„… den ich für einen der besten Priester aus der Reihe der Piusbruderschaft halte …“ . Na, wenn das
der Beste ist, wie müssen da erst die Mittelmäßigen ausschauen – von den Schlechten mal ganz zu schweigen
…?
Michael van Laack: Wahrlich, Sie sind an Ignoranz kaum zu überbieten. Offensichtlich ist Ihnen der Lehrsatz „sacerdos in aeternum“ völlig unbekannt. Ein rechtmässig geweihter Priester hört auch dann nicht auf Priester zu sein, wenn er aus einer Gemeinschaft ausgeschlossen wird. Daher bleibt Pater Abrahamowicz – den ich für einen der besten Priester aus der Reihe der Piusbruderschaft halte – auch nach seinem Ausschluss Priester. Von Bischof Fellay war es schwachsinnig Pater Abrahamowicz aus der Piusbruderschaft auszuschliessen. Auch sein Verhalten gegenüber seinem Mitbruder Williamson ist eines Oberen nicht würdig. Damit bestreite ich keinesfalls, dass Bischof Williamson jemand ist, der seine Zunge nicht in Schach zu halten vermag. !uberzeugend war jedoch das Vorgehen seiner Oberen gegenüber ihm keinesfalls überzeugend.
#124 Tomás „Wir brauchen nicht herumrätseln, was mit der Piusbruderschaft nach der Eingliederung passieren
wird. Wir brauchen uns nur die Petrusbruderschaft ansehen. Das selbe Schicksal erwartet die Piusbruderschaft.“
Das Schäbigste vom Schäbigen ist doch, daß die Priesterbruderschaft St. Pius X. genau diese Petrusbruderschaft,
Campos, Leo Barroux gegeißelt und gebrandmarkt hat, als sie sich – in völliger Umnachtung – Rom annäherten.
Jetzt folgt man ihnen! „Dazuhin wurde sehr deutlich im Verlauf dieser Verhandlungen, daß die Absicht
Ratzingers …war, eine Harmonisierung zwischen dem Konzil und der Tradition zu realisieren…“ Sinngemäß
weiter: 3 Gründe, die beweisen, daß Ratzingers Absicht keine faire war: Abbé Carlo aus Lyon, der sich
von Econe verabschiedete und auch glaubte, konzilstreu werden zu müssen, hat der Fsspx später geschrieben,
daß sie in eine Falle gegangen seien. Ratzinger hatte ihnen eine Reihe Versprechen zugesagt. Und dieser
Abbé Carlo berichtet: ‘Es war eine einzige Falle. Ratzinger hat kein einziges seiner Versprechungen gehalten.
Wir haben uns ungeheuer täuschen lassen.’ (MBl Aug./Sept.88)
Ossietzky: „Mit ihnen bin ich noch nicht Schlitten gefahren, empfehle Ihnen aber wärmstens,…“ ° Wärmstens?
° Noch so ein warmer Bruder… Die schießen ja wie die Giftpilze aus dem Boden, ha ha …!
juemuc #117 Wir brauchen nicht herumrätsel, was mit der Piusbruderschaft nach der Eingliederung passieren
wird. Wir brauchen uns nur die Petrusbruderschaft ansehen. Das selbe Schicksal erwartet die Piusbruderschaft.
Wenn Schmidberger herumtönt, sie werden sich in der Konzilssekte durchsetzen oder sogar diese bekehren,
dann ist dieser Mann entweder größenwahnsinnig oder lügt seine Anhänger an, um diesen die Eingliederung
schmackhaft zu machen.
Ossietzky: ° „Da fehlt alle Kraft, aller Saft. Da sind lauter senile ,müde, verbrauchte Männer, die
nicht einmal über charmante Geistigkeit verfügen können…!“ ° Interessante Selbstcharakterisierung
von Ihnen, Asihetzi!
#121 Ossietzky 18:41:32 | Montag, 10. Oktober 2011
Da verdorrt alles, jede Blüte einzeln. Da fehlt alle Kraft, aller Saft. Da sind lauter senile ,müde, verbrauchte Männer, die nicht einmal über charmante Geistigkeit verfügen können…!
„Die Tradition muß wieder erblühen“ Solange Ihr Benedikt seinen falschen Traditionsbegriff der „lebendigen
Tradition“ aufrechterhält und die Priesterbruderschaft diesen übernimmt, erblüht gar nichts, Pater
Pfluger! Solange die Priesterbruderschaft im Vortäuschen verharrt, das Erbe Lefebvres getreu weiterzugeben,
solange gibt es kein „erblühen“! # 119: Weise auf # 147 „Der deutsche Schäfer…“ hin!
#119 kammerjäger 15:09:33 | Montag, 10. Oktober 2011
#118 Sinah: Gestatten Sie eine Frage (und lassen sich vielleicht aus Ihren katholischen Höhen zu einer
Antwort herab)? Wenn nun die Lefebvristen-Sekte/Gemeinde/Vereinigung auch den „rechten katholischen“ Weg
(den offensichtlich nur ganz wenige kennen; Tomás, Sie, mingaer…) verlassen hat (oder im Begriff ist,
dies zu tun), wohin wenden Sie sich? Wo findet Ihre Suche ein Ziel? Vielleicht machen Sie Rothkranz zu
Ihrem Papst, Tomás und Lingen zu Kardinälen, ruhrgebietler und Sie zu Ministranten? Wenn Ihnen das zu
minder ist, wird sich der neue Papst sicherlich großzüig erweisen… Sie haben sich – wie alle Lefebvristen
und Sedisvakantisten – verrannt! Sie rennen einer unkatholischen Utopie nach! Schade! Denn ein ehrliches
Bestreben ist ja gerade Ihnen und Ihresgleichen nicht abzusprechen!
Daß die Piusbruderschaft die Castrillon-Hoyos-Bedingungen akzeptierte, das ist der Skandal. Dazu gehören
„eine entsprechende Antwort auf die Großherzigkeit des Papstes“. Großherzigkeit bestehend in Annahme
des Konzils? „Vermeiden jeder öffentl. Stellungnahme, welche die Person des Hl. Vaters nicht respektieren
würde“ Deswegen ist in den Schulen, Kapellen u. Kirchen nichts mehr zu hören und verboten, über Papst
u. Konzil negativ sich zu äußern. Vielmehr werden fieberhaft nach den kleinsten Splittern aus Benedikts
Mund gesucht, die seine Autorität zu retten vermögen. (s. „Lichtblick Assisi“!) „Bekenntnis zum [häretischen]
Konzilslehramt“, das keinen Anschein erwecken darf, „in Opposition zur Konzilssekte“ zu stehen. „Ehrfurcht
vor der Autorität des Stellvertreters Christi“, Ehrfurcht v. einer Autorität, die sich erneut anschickt,
dem Götzendienst zu frönen einen Apostaten in die Reihe der Seligen aufnahm vor einer Autorität, deren
Parole heißt: „Der Staat darf nicht christlich sein“ u. die Königsherrschaft Christi ablehnt Dogmen
u. Enzykliken seiner Vorgänger u. die päpstl. Unfehlbarkeit in Frage stellt. Ein Skandal! Daß Bischof
Fellay zu einem Rosenkranzkreuzzug für die Freigabe der überlieferten Messe – die niemals verboten werden
konnte – aufrief, u. gleichzeitig d. NOM respektierte, das ist der Höhepunkt! Daß die FSSPX vorgibt,
gegenüber Rom die Anerkennung d. Konzils ausgeschlossen zu haben, gleichzeitig aber über Korrekturen
spricht, das ist der Eklat!
„Eine kirchenrechtliche Anerkennung der Piusbruderschaft könnte das bewirken“ Was für ein Quatschfug.
Die Piusbruderschaft besteht aus ein paar hunderttausend Mitgliedern. Die gehen bei einer Inkardiantion
in die römisch-katholische Kirche mit 1,181 Milliardenmitglieder unter und verschwinden vollends in der
Bedeutungslosigkeit. Und genau das ist auch der Grund warum die Kirche Piusbruderschaft rekanonisieren
will.
kammerjäger #115 Der letzte Papst, Pius XII. ist im Jahr 1958 verstorben. Seitdem wurden eine ganze Reihe
von Pseudopäpste gewählt. Benedikt XVI., Petrus III., Linus II., Johannes Paul II. u.v.a.m. Einen wahren
Papst wird es nur wieder geben, wenn die rechtgläubigen Bischöfe auf einem Konklave einen wählen. mingaer
#112 Nicht nur hat sich Lefébvre ständig widersprochen, sondern es war auch der, der die Versöhnungspolitik
mit der Konzilssekte begonnen und durchgesetzt hat. Daran ändert nichts die Tatsache, daß er hier oder
dort harte Sprüche geklopft und angedeutet hat, daß der Wojtyla kein Papst ist.
#115 kammerjäger 05:58:28 | Montag, 10. Oktober 2011
Sinah: …und Tschüß! Ihnen stehen ja noch „wirklich katholische“ Alternativen zur Verfügung. Da wären
die Sedisverschnitte (welche der vielen für Sie geeigneter ist, wissen Sie besser); oder die Papstvariante
Palmar de Troya (suchen meines Wissens gerade einen Papst. Wie wär’s?), vielleicht doch bei diesem Papst
Petrus II.?; auch Michael I. käme als Antwort auf Ihre Suche nach dem „echten“ Rom, dem „wirklichen katholischen“
Papst in Frage… – Tun Sie endlich das, was Sie innerlich längst vollzogen haben! Und Tschüß!
Daß Bischof Fellay u. mit ihm die Spitze der Bruderschaft willfährigst akzeptiert, wenn Rom von einer
„vollen Gemeinschaft“, von einer „vollständigen Einheit“ spricht – das ist ein Ärgernis. Daß sich Bischof
Fellay am 1.6.2008 in Paris äußerte „Wir haben einen liberalen Papst“, diesen aber jetzt unterwürfigst
akzeptiert – das ist ein Ärgernis. Daß Bischof Fellay demütigst um die Rücknahme der Schein-Exkommunikation
bat – das ist ein Ärgernis. Daß er dies sogar tat durch einen Heuchel-Rosenkranzkreuzzug – das ist ein
Ärgernis. Er stempelt Erzbischof Lefebvre damit zu einem Verurteilten ab – der mit dieser „Exkommunikation“
rechtens bestraft wurde, nicht zuletzt wegen seiner „falschen“ Theologie – nach der Aussage Ratzingers.
Daß Tissier de Mallerais die Pseudo-Exkommunikation als Befreiung und Ausschluß von „dieser falschen
Gemeinschaft“ sah, sich jetzt aber von dieser Pseudo-Exkommunikation „befreien“ ließ – das ist ein Skandal!
Daß Bischof Fellay diese Forderung Benedikts akzeptiert, daß das Konzil nicht als Bruch interpretiert
werden darf, das ist der eigentliche Skandal! Daß Bischof Fellay unterwürfigst darauf einging, daß
Papst Benedikt XVI. am 28.1.2009 „die wirkliche Anerkennung des Lehramtes und der Autorität des II. Vatikanischen
Konzils“ forderte – das ist ein Skandal. Daß Bischof Fellay darauf einging, daß am 4.2.2009 das heuchlerische
Staatssekretariat eine Note veröffentlichte „Die volle Anerkennung de II. Vatikanums und des Lehramts
der Päpste“ – ein Ärgernis!
#112 Mingaer † 17:16:48 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Wer Schismatisch und häretisch ist, kann nicht innerhalb der katholischen Kirche sein, er schließt sich
selbst aus. Das gilt für die Piusbrüder, wie für Sepp Ratzinger, beide sind auf ihre Art häretisch
und schismatisch, wobei die Piusbrüder einen oben drauf setzen und einen Scheinpapst als ihr gültiges
Oberhaupt anerkennen. Die sollten lernen den Widerspruch in den Aussagen von Lefebvre besser zu finden.
L. sagt auf der einen Seite, das ein Häretiker nicht Papst werden kann und auf der anderen Seite geht
er una cum mit dem Häretiker. Weiterhin spricht er seinem una cum Papa, die Unfehlbarkeit ab und macht
sich selbst zum Papst indem er die Entscheidung triftt ob und wann er was tun will. Hier fehlt die Konsequenz,
das zu tun was man sagt, wenn die neo-anglikanische Konzilskirche häretisch und schismatisch ist, dann
sind es auch deren Scheinpäpste.
„Die Tradition muß wieder erblühen“ – Doch genau dieses Fiasko des Einiggehenwollens mit der traditionslosen KonzilsSekte, das wir soeben mit der Bruderschaft erleben, hat Lefebvre vorausgesehen und gesagt: Was soll dann mit der Tradition werden!
klausvonjaus #109 Mit dem Erlösertod Christi am Kreuz wurde der Alte Bund überholt und durch den Neuen
und Ewigen Bund erstetzt. Damit haben die Juden aufgehört, das auserwählte Volk zu sein. Die nachchristlichen
Juden, auch Judaisten oder Talmudisten genannt, die Chritus als Gotteslästerer verachten und Seine Ermordung
gutheitßen bilden die antichristliche Synagoge. Sie haben mit dem nicht mehr existierenden auserwählten
Volkes nichts gemeinsam. Alle die behaupten, die nachchristlichen Juden seien das auserwählte Volk, leugnen
den Erlösertod Christi und sind damit Apostaten. Ein biologischer Antisemitismus ist als Form von Rassismus
zu verureteilen. Dasselbe gilt für den Zionismus. Auch ist eine Form von Rassismus. Dagegen den antichristlichen
Judaismus zu bekämpfen ist legitim und notwendig. Das haben Christus und Seine Kirche immer getan.
#109 klausvonjaus 13:03:05 | Sonntag, 9. Oktober 2011
PAULUS lies mal Paulus zum Thema „Juden“ lieber Tomas…sie waren…sind…und werden immer sein…das
auserwählte Volk Gottes…daran wird sich bis zum Ende aller Tage nichts ändern…Antisemitismus ist
Hass gegen Gott…Antisemiten werden in der Hölle schmoren…für immer und ewig…Wehe dem der einem
unschuldigen Juden auch nur ein Haar krümmt…den überkommt der Zorn des Herrn…zu Recht…
kammerjäger #71 Christus hat den Aposteln den Auftrag, den Glauben zu verkünden und die Menschen zu
taufen, d.h. Menschen katholisch zu machen. Streitgespräche mit Irr- und Ungläubigen, in der Absicht
diese zu bekehren, sind legitim. Beim interreligiösen Dialog dagegen treffen sich Vertreter verschiedener
Religionen auf Augenhöhe, tauschen Argumente aus und versuchen, auf einen gemeinsamer Nenner zu kommen.
Ein gemeinsamer Nenner, der nicht katholisch ist. Oder sie gehen ohne diesen auseinander. Bis zur nächtster
Runde. Auf jedem Fall findet der Versuch, die Akatholiken zu bekehren – so wie es Christus angeordnet
hat – nicht statt. Und es entsteht der schädliche Eindruck, alle Religionen seien gleich gut oder mindestens
gut. Aus diesem Grund hat Pius XI. diese panchristlichen Treffen verboten. Hier ist zu beachten, daß
die Dialoge, die Pius XI. verboten hat, waren nur unter Getauften. Die Dialoge von Ratzinger sind noch
schlimmer, weil diese nicht „nur“ mit akatholischen Getauften, sondern sogar mit Heiden und Juden durchgeführt
werden.
#107 Ossietzky 10:13:57 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Achtsamkeit soll erblühen; Menschlichkeit soll erblühen; Orientierung an den Menschenrechten soll erblühen,
aber doch um Himmels willen keine finstere Tradition…, die niemand was bringt, außer Vernebelungstaktik!
Rückkehr-Ökumene als Negativ-Prophet – woher weiß er das?: „Die Bruderschaft hat jetzt die Möglichkeit,
klare Abänderungsvorschläge zu formulieren und diese wird Rom nicht übernehmen, weil es sie nicht anerkennen
will und weil es dann auch nicht sein Gesicht wahren könnte.
Die theologischen Gespräche, die die Bruderschaft mit dem modernen Rom geführt hat, dienten auch dazu
auszuloten, ob eine inhaltliche Übereinstimmung erzielt werden kann. Das Ergebnis war den Berichten zufolge
negativ:„Ihr versteht uns nicht, und wir verstehen euch nicht.“ Die fällige Konsequenz wäre gewesen,
dass beide Seiten Abstand nehmen von einem Abkommen. Rom will aber die Bruderschaft in seine Gewalt bekommen,
deshalb machte es trotz der unüberbrückbaren Gegensätze im Inhaltlichen ein Unterstellungs-Angebot.
Die Bruderschaft hat jetzt die Möglichkeit, klare Abänderungsvorschläge zu formulieren und diese wird
Rom nicht übernehmen, weil es sie nicht anerkennen will und weil es dann auch nicht sein Gesicht wahren
könnte. Wenn es zu keiner Unterstellung kommt, dann kann die Bruderschaft am besten der Kirche dienen,
weil sie diesem Rom den Spiegel für seine Abweichungen von der überlieferten Lehre weiter täglich vor
Augen halten kann, und gegen dieses Zeugnis für die Wahrheit kann kein anderes Argument ins Feld geführt
werden, auch nicht die Aussicht auf ein größeres missionarisches Wirken. Zugleich wendet sie dadurch
eine drohende Spaltung in ihren Reihen ab, denn man kann davon ausgehen, dass die Abgänge in diesem Fall
am geringsten sein werden. Unter Hinweis auf die Ablehnung der Änderungsvorschläge kann die Bruderschaft
St. Pius X. dann nämlich nachweisen, dass die Zeit für ein Abkommen noch nicht gekommen ist.
#104 Thomasius 08:32:11 | Sonntag, 9. Oktober 2011
#95 r.ruhrgebietler Sie haben Recht. Mann muss die Lehre des Herrn Jesus Christus deutlich von der Lehrer
der mittelalterlichen Kirche unterscheiden für die die Lehre des Herrn Jesus Christus nur „eine“ der
Quellen war, aus der sie sich speiste.
#103 kammerjäger 08:28:19 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Was es sicher nicht mehr geben wird, sollte die Lefebvre-Sekte ihr Spiel von 1988 wiederholen wollen,
ist ein „kirchenrechtlicher Dämmerzustand“ (wie jener der letzten Jahre)! Die Katholische Kirche hat
dieser Sekte nun wirklich Tür und Tor geöffnet, …ein Teil (Petrusbrüder) fand in den Schoß der Mutter
zurück, der andere verbleibt verhärtet und in Mißdeutungen katholischer Lehren gefangen. Der Papst
ging abermals dieser Sekte entgegen und hob die Exkommunikation auf Bitten dieses Vereins auf, um die
grundsätzliche Bereitschaft der Kirche auszudrücken. Aber wie bei Sekten eben üblich: Siehe das Trauerspiel
der internen Diskussionen dieses Vereins. . Da es – gleich wie die Entscheidung der Sektenleitung ausfallen
wird – auf jeden Fall zu einem neuerlichen Schisma kommen wird, sollte seitens Rom dann ein endgültiger
Schlusstrich in den nächsten Tagen gezogen werden! . Die Sekte wird sich dann – früher oder später –
sowieso hier www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=10&static… oder da www.truecatholic.us/pope/ bzw.
dort 1.bp.blogspot.com/…Y/s1600/P3230461.JPG wiederfinden. . Friede ihrer Asche!
Wird es für die Priesterbruderschaft St. Pius X. nach einer „Versöhnung mit Rom“, wie Pater Pfluger
sagt, „sehr sehr schwierig sein“ die Kritik am modernistischen Rom weiterzuführen? Hier gilt es zu unterscheiden:
Es wird nicht „sehr, sehr schwierig sein“ eine Kritik vorzubringen, die nicht an die Wurzel des Übels
geht und die die unüberbrückbare Kluft, die zwischen der traditionellen Lehre der Kirche und der Lehre
des vom Konzil geprägten Roms verharmlost. Es wird andererseits aber nicht nur sehr, sehr schwierig sein,
die notwendige Kritik, die an die Wurzel des pastoralkonziliaren Übels geht, insbesondere – Das Konzil
hat mit dem „subsistit“ Verrat am Absolutheitsanspruch der Kirche geübt und die Neue Messe ist in sich
schlecht –, sondern sie kann dann überhaupt nicht mehr vorgebringen, weil sich das moderne Rom von denen,
die sich ihm unterstellt haben natürlich nicht vorwerfen lässt, dass es Verrat an der katholischen Kirche
geübt hat und immer noch übt. Die notwendige Kritik, die das Zeugnis für die Wahrheit verlangt, kann
die Priesterbruderschaft St. Pius X. nur vorbringen, solange sie sich in der Position des Abseits in Bezug
auf den offiziellen Innenraum der Kirche befindet. Wir müssen dafür beten, dass der ganzen Priesterbruderschaft
diese Erkenntnis zuteil wird, und sie deshalb mit einem Abkommen wartet, bis Rom auf den Boden seiner
Tradition zurückkehrt. Der Rosenkranz des Rosenkranz-Kreuzzuges sollte jetzt (zumindest auch) in dieser
Intention gebetet werden.
Man sollte sich nicht darüber täuschen, dass auch innerhalb der Bruderschaft noch manche die gleiche „Sprache“ sprechen, wie der ihr nicht mehr zugehörige und deshalb auch nur noch Herr Florian Abrahamowicz heißende Sedisvakantist. Und eben diese Sprache aus dem Mund des ein oder anderen Oberen der Priesterbruderschaft dürfte auch auf der Zusammenkunft den Generaloberen und seine beiden Assistenten derart irritiert haben, dass – außer dem nichtssagenden Kommunique von Freitagabend und dem seltsamen Interview mit H.H.P. Pfluger, dass den Eindruck erweckt, man werde die Präambel jetzt erst einmal komplett umarbeiten und Änderungswünsche, die die Zahl von Luthers Thesen erreichen könnten, dem armen Kardinal Levada vorlegen – offensichtlich nichts erreicht wurde. Was wird am Ende überwiegen? Die Angst vor einem Bruch innerhalb der Bruderschaft und die Bereitschaft, in diesem kirchenrechtlichen Dämmerzustand zu verbleiben oder der Mut zu eben diesem Bruch, der zu Versöhnung mit dem ewigen Rom und einem deutlichen Erstrahlen und Zugewinn der Tradition führen wird? Der Papst braucht die Bruderschaft (noch) nicht wirklich. Braucht die Bruderschaft ein politisch-antisemitisches und antirömisches Netzwerk Williamson. Bischof Fellay: Was lieben Sie und die Ihren mehr? Christus und seine Kirche oder jenes Bruchstück aus der Lehre des wahrhaft großen Erzbischof Lefebvres, für das die Feinde Roms, die Feinde des Papstes innerhalb Ihrer Bruderschaft stehen? Ist das ein Verharren wert?
die dekadenz verspricht uns einer herrlichen gegenwart und zukunft entgegenzuführen. jesus verspricht seinen nachfolgern sein kreuz des leidens und der liebe.
#96 – sie fasel da immer was von einem pastoralkonzil? das letzte war jenes auf dem P. PIUS V. die trid.
Liturgie für alle Zukunft verbindlich festschrieb.
Wird es für die Priesterbruderschaft St. Pius X. nach einer „Versöhnung mit Rom“, wie Pater Pfluger
sagt, „sehr sehr schwierig sein“ die Kritik am modernistischen Rom weiterzuführen? Hier gilt es zu unterscheiden:
Es wird nicht „sehr, sehr schwierig sein“ eine Kritik vorzubringen, die nicht an die Wurzel des Übels
geht und die die unüberbrückbare Kluft, die zwischen der traditionellen Lehre der Kirche und der Lehre
des vom Pastoralkonzil geprägten Roms verharmlost. Es wird andererseits aber nicht nur sehr, sehr schwierig
sein, die notwendige Kritik, die an die Wurzel des pastoralkonziliaren Übels geht, und für die ich unten
Beispiele gegeben habe, vorzubringen, sondern sie kann dann überhaupt nicht mehr vorgebracht werden,
weil sich das moderne Rom von denen, die sich ihm unterstellt haben natürlich nicht vorwerfen lässt,
dass es Verrat an der katholischen Kirche geübt hat und immer noch übt. Die notwendige Kritik, die das
Zeugnis für die Wahrheit verlangt, kann die Priesterbruderschaft St. Pius X. nur vorbringen, solange
sie sich in der Position des Abseits in Bezug auf den offiziellen Innenraum der Kirche befindet. Wir müssen
dafür beten, dass der ganzen Priesterbruderschaft diese Erkenntnis zuteil wird, und sie deshalb mit einem
Abkommen wartet, bis Rom auf den Boden seiner Tradition zurückkehrt. Der Rosenkranz des Rosenkranz-Kreuzzuges
sollte jetzt (zumindest auch) in dieser Intention gebetet werden.
Was sind die Piusler schon. –> derzeit die mir einzig bekannten Bewahrer der (in weiten Teilen) unverkürzten Glaubenslehre der Kirche Jesu Christi. die vat-ii-konzils-abfall-glaubensgemeinschaft ist ja schon fast in der hölle und somit irrelevant!
Schlimmer als keine Kritik zu üben, ist das Vorbringen einer das Übel verharmlosenden Kritk und zu behaupten,
diese sei die notwendige Kritik. Die notwendige Kritik würde in Bezug auf das Konzil z. B. lauten: „Die
Weigerung des Pastoralkonzils zu sagen, dass die Kirche Christi und die katholische Kirche ist, und die
Ersetzung des „ist“ durch „subsistit“ ist ein Verrat an der katholischen Kirche.“ In Bezug auf die Neue
Messe habe ich eine notwendige Kritik schon unten beschrieben. Wenn Rom zugesteht, dass die Bruderschaft
weiterhin Krtik üben dürfe, dann besagt das gar nichts!!! Denn dann wird dieses Rom nur noch eine harmlose
Kritik dulden, die von der notwendigen Kritik ablenkt. Es entscheidet ja darüber, welche Kritik dann
noch sein darf und die sich unterstellt haben, müssen sich danach richten. Dann lieber gar keine Kritik!
Denn auf die, die dann noch möglich sein wird, kann man getrost verzichten! Und nicht nur das: Denn dann
wird an die Stelle der notwendigen Kritik diese überflüssige Kritik gesetzt und damit der Eindruck erweckt,
als wäre das die notwendige Kritik. Dadurch wird nicht etwa die Rückkehr Roms zur Tradition beschleunigt,
sondern im Gegenteil, sie wird blockiert, weil ein Schleier über die Tradition gelegt wird. Die verharmlosende
Kritik verhindert nämlich, dass die unüberbrückbare Kluft zwischen der traditionellen Lehre und der
Lehre des pastoralkonziliaren Roms deutlich gemacht wird.
#90 Zemach2011 19:35:34 | Samstag, 8. Oktober 2011
#83 Stern 77 Dieser Meinung, im Geist der Wahrheit Gottes und Jesu Christi bin ich auch!!! Tradition der
von Menschen gemachten „Frommen“ ist wie das einst klare und reine Wasser, das vor 1700 Jahren, zur >geistigen
Güle< und „Sauerteig der Pharisäer“ geworden ist. Auf den Geist Gottes kommt es an, im eigenen Leben
und der Verkündigung, die auf Gottes Zubereitung und Auftrag basiert. Wer von sich selber lehrt den Buchstaben
der Bibel, der sucht seine eigene Ehre sagt Christus. Johannes 7,18
#89 kammerjäger 19:35:24 | Samstag, 8. Oktober 2011
Sinah: Schwätzen Sie nicht dumm herum! Gehen Sie mit Tomás und Konsorten zusammen und bilden Sie ihre
„Wir-sind-die-einzig-wahre-katholische-Kirche“. Worauf warten Sie denn?
de.nachrichten.yahoo.com/…teilt-045054182.html . Oma war verärgert, dass für Enkelin unehelich war
und warf sie von der Brücke. Die Enkelin (2 Jahre überlebte das nicht). . Frau De la Rosa (die von der
Rose) ist vermutlich keine Buddhistin, keine Muslimin, keine Jüdin und keine Atheistin, sondern Christin.
Vermutlich fühlte sie sich im Recht, die Gerechtigkeit Gottes schon frühzeitig durchzusetzen. . Welche
Messen sie besuchte, wurde noch nicht recherchiert… . Böse uneheliche Kinder… Gott MS hat ja Freude,
bis ins 3. Glied zu strafen… Drum gefällt ihm ja auch AIDS so gut … Und da freut er sich sicher über
fromme Gottesstrafenunterstützer… . Engelmacherinnen werden doch von den Kindermetzgerei-Ausdruck-Befürwortern
wieder mehr gewünscht…
#26 „Kritik weiterführen“ „Das modernistische Rom würde aber nicht dulden, wenn die Bruderschaft dann
immer noch sagt: „Die Neue Messe ist in sich schlecht…“ Geehrter Rückkehr-Ökumene, dem modernistischen
Rom genügt es, wenn die Priesterbruderschaft über Rom, über das Konzil und die Neue Messe verstummt.
Dieses Schweigen hat sie seit Beginn der Gespräche wunderbar durchgezogen! Als Vorarbeit und Einweisung,
wo’s künftig lang geht. #45 „Was Pfluger hier verschweigt, ist die Tatsache, daß schon jetzt überhaupt
[überall?] die Bilder vom Ratzinger hängen und jede (echte) Kritik am „Heiligen Vater“ strengsten untersagt
ist. Ist dies etwa kein Kompromiß?“ Genauso verhält es sich! Bilder, Bilder und nochmals Bilder! Keine
Kritik, bitte! Hl. Vater – Hl. Vater – Hl. Vater. Es muß zuerst festgestellt werden, ob wir es mit einem
„Hl. Vater“ überhaupt zu tun haben. Lefebvre, 1986 Econe: „Doch möglicherweise werden wir verpflichtet
sein zu glauben, daß dieser Papst nicht Papst ist. Es scheint nämlich auf den ersten Blick – feierlich
und formell kann ich es noch nicht sagen. – Unmöglich, daß ein Papst öffentlich und formell Häresie
begeht…“ Anschließend sah sich Lefebvre zahlreichen Druckversuchen von innerhalb und außerhalb der
Piusbruderschaft ausgesetzt, die ihn von der „feierlichen und formellen“ Erklärung abhalten sollten,
daß „dieser Papst kein Papst“ sei. (Joh.Paul II.) – Pater Pfluger, äußern Sie sich doch mal hierzu!
r.ruhrgebietler, das mag so sein. Aber warum gibt es so viele Leute, die HIER schreiben, die einen Verrat befürchten? Ein Verrat würde ja niemanden hindern, eine neue Bewegung zu gründen. Oder geht es am Ende um Pfründe, die bereits auch bei der Piusbruderschaft bestehen?
Ich bin auch dafür zur Tradition zurückzukehren! . Dann aber am besten zur ursprünglichsten Tradition,
und das ist die, wie Jesus gelebt hat: 1. Verzicht auf die kirchlichen Reichtümer 2. Verzicht auf kultische
Zeremonien, stattdessen Gemeinschaft 3. Armut von Priestern und Bischöfen 4. Nächstenliebe und Feindesliebe
anstatt Hass auf Juden, Frauen, Homos . . Hmmm, diese Tradition schmeckt unseren Religionsfanatikern bestimmt
nicht!
Blühende Blumenkinder Fellay und Schmid Berger … In Blumenkasel auf Latein blüht es beim Unterzeichnen
und Korrekturvorschlägen schreiben… . Blühende Landschaften… jetzt auch in der Kirche … . Zur
Entspanung: Morgen 20.15 ZDF: Beate Uhse.
#80 Obermaier † 18:50:08 | Samstag, 8. Oktober 2011
#78 Sinah: „Am Glauben kann man keine Korrekturen vornehmen!“ . Selbstverständlich kann man das und die
RKK DARF das auch, von Jesus abgesegnet: „Was ihr auf Erden bindet wird auch im Himmel gebunden sein,
was ihr löst, wird gelöst sein.“ (sinngemäß – ganz auswendig kann ichs nicht) .
Zuallererst, Pater Pfluger: Am Glauben kann man keine Korrekturen vornehmen! Wo Korrekturen vorgenommen
werden müssen, ist am Papst selbst: Assisi, Grundlage zum Weltfrieden? Nun, Benedikt XVI. erklärt vor
aller Welt, auf der Basis des Assisi-Treffens für die friedliche Verbrüderung der Welt beitragen zu
können… Doch Christus sagt: „„Meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn
euch…“ Die Muttergottes in FATIMA sagt: „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Friede sein.“ Durch
das Zusammenspiel mit Benedikt erklärt die Priesterbruderschaft vor aller Welt: Nein, der Papst hat recht.
Er macht es richtig. Er ist der Hl. Vater. Er handelt im Auftrag Gottes. Und verrät somit die Botschaft
von Fatima, verachtet die Muttergottes, die in mütterlicher Sorge die Welt vor dem Verderben erretten
will.
Mit jedem Dokument des II. Vaticanum, in dem ich lese, vergrössert sich der akute Brechreiz bei mir. Von einem Konzil erwarte ich eine weitaus grössere Leistung!
wenn Rom wieder zur Kirche Jesu Christi zurückkehren will ist das ein gute sache. zuerst muss(!) Rom den Häresien des vat-ii-konzil abschwören und ausschliesslich die trid. Liturgie weltweit und für alle Priester verbindlich erklären, wie es Seine Heiligkeit P. PIUS V. verfügte!
„Ein vatikanisches Angebot müsse der Bruderschaft darum die Freiheit garantieren, „die Kritik am »modernistischen
Rom« weiterführen zu können“. Kritk und Kritik ist zweierlei: Das moderne Rom würde gewiss dulden,
wenn eine „eingebundene“ Bruderschaft über die Neue Messe sagt, dass sie gewisse Defekte habe. Das pastoralkonziliare
Rom würde aber nicht dulden, wenn die Bruderschaft dann immer noch sagt: „Die Neue Messe ist in sich
schlecht und es gefährdet den katholischen Glauben, an ihr teilzunehmen. Deshalb sollen die Gläubigen
nicht an ihr teilnehmen.“ Die Priesterbruderschaft sollte deshalb in Rom abklären, ob ihr gestattet wird,
und zwar schriftlich (!), genau diese Kritk weiter vorzubringen. Auf jene harmlose Kritik, „gewisse Defekte“,
die den Skandal der Neuen Messe sträflich verharmlosen würde, kann sie ruhig verzichten, nicht aber
auf die genannte fundamentale Kritik. Die Formulierung „die Kritik weiterführen zu können“ ist also
viel zu schwammig, denn auch eine aus Harmlosigkeiten bestehende Kritik ist eine Kritik. Die Priesterbruderschaft
sollte die Probe im genannten Sinn machen, dann wird sich ja zeigen, welche Art der Kritik das vom Modernismus
geprägte Rom dann noch zulassen wird. Die Priesterbruderschaft sollte sich erst dann Rom unterstellen,
wenn Rom auf den Boden seiner Tradition zurückgekehrt ist. Jegliche Unterstellung vor der Wende wird
ihr Unheil bringen.
„Man muß nur glauben!“ Die Priesterbruderschaft missbraucht die Gottesmutter für ihre Zwecke! Sie täuscht
vor, durch das Rosenkranzgebet ihren eigennützigen, den Weisungen des Erzbischofs entgegengesetzten Plan
vom Himmel beglaubigt bekommen und Erhörung gefunden zu haben. Sie gaukelt dem ahnungslosen Volk vor,
durch Maria bestätigt bekommen zu haben, daß es dem Himmel gefällt – mit einem Papst einig zu gehen,
der den Assisifrevel nicht nur zulässt, sondern sich selbst bei diesem Treffen mit fremden Göttern einlässt
und der Welt ein Ärgernis gibt ohne Maß und ohne Beispiel – mit einem Papst zusammenzuarbeiten, der
den Gebrauch von Kondomen billigt – mit einem Papst, der in der Blauen Moschee am 30. November 2006 in
Istanbul die Hände vor dem Bauch kreuzigt und die Schuhe auszieht. Vor wem? Vor der Rosenkranzkönigin?
– mit einem Papst, der die Worte Mariens im Dritten Geheimnis unterschlägt und eine Gaukelinterpretation
von sich gibt und die ganze Welt betrügt – mit einem Papst, der alles „im Licht der Tradition“ interpretiert,
diese Tradition aber eine ganz andere ist – mit einem Papst, der nicht an Dogmen glaubt – mit einem Papst,
der einen Bruch mit dem Lehramt der Kirche durch das Konzil leugnet – mit einem Papst, der die Welt in
allerhöchste Gefahr schlittern läßt durch die Unterlassung der Weihe Russlands – mit einem Papst, der
der Königsherrschaft Jesu Christi widerstreitet. Man muß nur glauben, daß dies alles dem Himmel gefällt!
#71 kammerjäger 18:10:55 | Samstag, 8. Oktober 2011
Tomás: Sie sind derart verbohrt und fanatisiert in Ihre „Ich-bin-Kirche“-Denke, dass Sie nicht einmal
die offensichtlichsten Widersprüche Ihrer Aussagen erkennen. Gibt es einen Missionsauftrag Christi himself?
Wie sollte dies vor sich gehen, wenn „interreligiöse(n)r Dialog verboten“ ist, der ja zweifellos dann
zustande kommt, wenn sich zwei oder mehrere Menschen unterschiedlicher Religions-/Konfessionsbekenntnisse
zusammen finden um sich über ihren Glauben zu unterhalten? Was haben denn die Apostel anderes getan,
als sie mit Heiden und Juden über Jesus bzw. ihren Glauben spachen? Hatten da alle Heiden und Juden Redeverbot?
<Das forderten die Bischöfe nach wie vor – und halten sich selber nicht an das Pastoralkonzil.> . Stimmt,
nur halten sich die deutschen Bischöfe in einer etwas anderen Richtung nicht an das Konzil, als es die
Piusbrüder tun.
@ bassman – ich kann kann da dem Nick „AnnaAndreasTeresa“ nur beipflichten! die Person hinter dem Nick
„Franzi71“ verschickt nachtrichten sexistischen & pornographischen inhalts und stalked zudem. Nach meinem
empfinden gehört die Person mit dem Nick „Franzi71“ in psychologische Behandlung. @ AnnaAndreasTeresa –
Dir ein gutes Wochenende unter dem Segen Jesu Christi und der liebenden Jungfrau, Gottesmutter und Miterlöserin
Maria!
Frieden und Bewahrung der Schöpfung sind legitim. Werden allerdings als Ziele der Neuen Welt Ordung mißbraucht.
Das Schlimmte ist nicht, daß der Ratzinger damit die Neue Welt Ordnung fördert, sondern den religiösen
Synkretismus vorantreibt. Dabei widerspricht er Papst Pius XI., der in „Mortalium animos“ den interreligiösen
Dialog verboten hat.
@ bassman Bitte nehmen Sie franzi71 nicht in Schutz, das ist ein ganz Schlimmer. Täglich erhalte ich
von ihm obszöne Mails, dieser mann oder frau (ich gehe davon aus, dass es ein Mann ist) tickt nicht richtig.
#59 kammerjäger 17:30:39 | Samstag, 8. Oktober 2011
#58 „…indem er sich mit den Vertretern aller Religionen treffen will, um gemeinsam den Frieden in der
Welt sicherer zu machen,…“ Wie schändlich, Sie Bekloppter!
Nicht nur unternimmt der Ratzinger nichts gegen die „Fehlentwicklungen“ in der „Kirche“, sondern er treibt sie noch voran. Jetzt will er ja Wasser auf die Mühlen des Ökumenismus gießen, indem er sich mit den Vertretern aller Religionen treffen will, um gemeinsam den Frieden in der Welt sicherer zu machen, den Regenwald zu retten, u.Ä.
Also ist es ok aufgrund einer privaten Meinung bezüglich einiger ortskirchen das Oberhaupt der katholischen (Welt) Kirche zu beschimpfen? Das sehe ich nicht so. Undsedisvakantisten wie ruhri, Lingen oder Tomas haben mit der Kirche nichts zu tun. Insofern hat Franzi natürlich Recht. Ruhri lügt.
Also wieso reden hier soviele von der „Tradition“…Jesus Christus hat kein Wort von Tradition gepredigt.Nur
auf Tratiton zu behaaren bedeutet „Stillstand“ Vor dem Tridentinischer Konzil…aber auch sehr viel von
„Tratition“geredet. Aber nichts mehr von Ihnen ist noch hier.Und wenn Gott Vater da sein Finger im Spiel
hat*grins* können die Piusbrüder etrca.nicht ändern…So einfach ist das…
@ bassman Dass in der kirche schwere Fehlentwicklungen stattfinden werden Sie nicht abstreiten können.
Und dass diese Fehlentwicklungen nicht korrigiert werden, muß man leider dem Papst zur Last legen, da
er nicht dagegen steuert.
#42 – > schau an – porno-Franzi71 ist auch wieder hier. heute wieder neues aus ihrer verwirrnis? belästigen
sie die leute schon wieder mit ihren seyistischen und pornographischen offerten? belügen sie sich und
ihre umwelt schon wieder? Redaktion sei dank, dass man prolltypen wie sie aus der nachrichtenliste streichen
kann und somit von ihrem unflat verschontbleibt! gehen sie in therapie!
<Der Vatikan hat der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. erlaubt, am Text der dogmatischen Präambel Korrekturen
anzubringen.> . Ach ja? Nur schon dieser Satz reicht aus, um zu merken, dass etwas daran faul sein muss.
Zumal der Inhalt der Präambel nicht öffentlich bekannt ist. Nun, die Bruderschaft wird wohl Korrekturen
anbringen können. Aber nennen wir sie mal „Korrekturvorschläge“ …
#50 Alberthesel † 17:10:38 | Samstag, 8. Oktober 2011
34 Gotthard 15:59:57 | Samstag, 8. Oktober 2011 „PP. Johannes XIII. (Papst im Jahre 1960) lehnte die Veröffentlichnung
des 3. Geheimnisses von Fatima und die Weihe Rußlannds an das Herz Mariens ab.“ entsetzliche Weigerungen …
wie stehen diese Ablehnungen zur Tradition? Beides Neuerungen … –---------------------------------------------------------------------------------------
Siiie … Protestant!! \\ Einem hohen Vatikan-Amtsträger wird die (zweifllos zutreffende) Aussage zugeschrieben:
„Ohne Maria hätten wir nur die Hälfte der Gläubigen in unserer Kirche.“ \\ Seien Sie also froh um die
Marianiserung! \\ Zum Henker mit dem „reinen Glauben“ à la Geheimrat Jung-Stilling: \\ www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
@ bassman Ich mag und schätze den Papst sehr, zumal ich schon mal persönlich mit ihm gesprochen habe
und ihn aus seinem früheren Bistum München-Freising kenne. Aber leider hat er auch Fehler, die der Kirche
sehr schaden. Ruhrgebietler hat diese Fehler erkannt, warum sollte ich ihm dann widersprechen?
Es ist wohl klar, daß es keine Anerkennung der Piusbruderschaft durch die Konzilssekte ohne Kompromisse
geben wird. Da das Duo Schmidberger/Fellay mit allen Mitteln anerkennt werden möchten, werden sie mit
dem Ratzinger auch paktieren. Wenn Pfluger etwas anderes behauptet, dann träumt er oder er lügt. Was
Pfluger hier verschweigt, ist die Tatsache, daß schon jetzt überhaupt die Bilder vom Ratzinger hängen
und jede (echte) Kritik am „Heiligen Vater“ strengsten untersagt ist. Ist dies etwa kein Kompromiß? Michael
van Laack #30 Die Piusbruderschaft ist eine häretische Sekte, weil sie den Primat des Papstes, die Unfehlbarkeit
und Heiligkeit der Kirche leugnet. Sie steht – im Gegensatz zu der Konzilssekte – in der apostolichen
Sukzession. Dies ist aber in diesem Zusammenhang unerheblich. Die „Orthodoxen“ stehen auch in der aporstolischen
Sukzession. Franz Puntigam #24 Für die Piusbrüder ist der Papst nur unfehlbar, wenn er feierlich ein
Dogma verkündet. Ansonsten kann der Papst von einer Häresie in die nächste stolpern. Ratzinger ist
Papst – auch wenn er nicht katholisch ist. Entscheidend ist hier nicht die Lehre der Kirche, sondern die
persönliche Meinung vom Schmidberger.
@ ruhrgebietler Sei vorsichtig, der kleine franzi71 dreht jedes wort im munde um. Der Kleine sollte sich
an die Gebote halten und nicht andere Leute belästigen.
Ach ruhrgebietler. Ich sag die was Tradition ist. Der Herr hat gesagt. Weide meine Schafe. Der Nachfolger dessen, dem dieser Satz galt sitzt in Rom. Das ist Tradition. Der Papst und die Kirche sagt was Sache ist. Wer sich daran nicht halten will ist selbst Schuld
@ ruhrgebietler Ich wünsche Dir ein schönes wochenende und sende Dir liebe Grüße. Es ist kalt geworden
in Bayern und die Berge sind angeschneit und haben weiße Hüte.
#38 – gotthard, du bist nur dumm. dadurch dass der j-xxiii nicht gem. den Weisungen der liebenden Gottesmutter
sich verhalten hat haben wir heute dieses Dilemma. wenn du hier die treue zu rom auftischst, dann überleg
mal, ob die Päpste denn in der Tradition sich befinden; die Antwort lautet klar NEIN! Also fasel hier
nicht rum.
Rom hat schon die deutschen Theologieprofessoren als Hyperlehramt, es braucht nicht auch noch die Piusbrüder. Wenn die Piusbrüder volle Einheit wollen, geht das nicht ohne Unterordnung. Dazu müßten einige dieser Herrschaften est einmal ihre Arroganz ablegen.
„Zur Tradition gehört auch der Gehorsam und die Treue gegenüber Rom. Vielleicht sollen die Brüder damit
mal anfangen“ der Pius-Verein ist wie der Verein „Wir sind Kirche“ – nur auf der rechten Seite … oder
wie die Gehorsamsverweigerer – nur halt rechts.
zu #34, dies ist der Hinweis, wie es zum 2. VK kam. Warum das Konzil einberufen wurde und warum die Moderne,
die Häresie und die Freimauerei so einen gewaltigen Schritt machen konnte um den Glauben, das Papstamt
und die Kirche zu schädigen mit dem Wunsch ihrer Zerstörung. Von nichts kommt nichts, vom Ungehorsam
kommt, was bereits für den Ungehorsam den Seherkindern von Fatima mitgeteilt wurde. Aus diesem Grunde
überprüfte PP. Johannes Paul II. alle Zeitgeschehen in seiner Zeit, ob dies bereits der von Maria angekündigte
Zustand ist. Aus diesem Grunde hat er über jedes Glaubensthema eine Enzyklika geschrieben in denen er
zwar die Glaubenssätze bestötigte, zum Schluß gemäß dem 2. VK eine sowohl als auch Beendigung zum
Thema abgab. Die Kirche ordnet es so an. Aber jeder Bischof kann, wenn er dies so als notwendig erachte
auch anders machen. Die einzige Ausnahme sind die Bischöfe und Priester, die dem RKK Glauben, Katechismus
und Kirchengesetz treu blieben, diese erhielten die Antwort, „sofort aufgaben oder eine Exkommunikation,
droht!“. Verhalten gegenüber Erzbischof Lefebvre. Mit den Schreben wollte er der Nachwelt das Zeugnis
hinterlassen, nicht er habe die Kirche zerstört!. Sehr viele treue Priester wurden seit Paul VI. bis
Johannes Paul II. zwangsweise laisiert. Diese fehlen heute der Kirche. (Keine Zölibatsbrecher). Bischöfe
wurden zwangsweise in den Ruhestand geschickt.
„PP. Johannes XIII. (Papst im Jahre 1960) lehnte die Veröffentlichnung des 3. Geheimnisses von Fatima
und die Weihe Rußlannds an das Herz Mariens ab.“ entsetzliche Weigerungen … wie stehen diese Ablehnungen
zur Tradition? Beides Neuerungen …
@Michael van Laack Hoffe, dass der -von Ihnen bestätigte- lasche Umgang mit der Vertraulichkeit des Textentwurfes
der Sache d.h einem Übereinkommen der Bruderschaft mit dem Vatikan nicht schadet! Msgr. Pozzi hatte sich
auf jeden Fall gewünscht, die Vertraulichkeit würde beachtet! „Die Fähigkeiten der Journalisten sind
sehr bekannt. Es handelt sich um eine Fähigkeit, Nachrichten aufzufangen, die auf eine bestimmte Weise
wirklich beeindruckend ist. In diesem Fall haben die Journalisten, nicht nur Andrea Tornielli, sondern
auch andere, am Tag danach im Grunde nur die Pressemeldung aufgegriffen, die schon über einige wesentliche
Aussagen der „doktrinellen Präambel“ informiert. Die tieferen Inhalte der Präambel sind in ihren Einzelheiten
nicht bekannt. Sie sind zumindest bislang nicht bekannt gemacht worden. Die Journalisten haben nicht davon
gesprochen, sie haben nicht im Detail den Ablauf und den Aufbau der Lehrmäßigen Präambel beschrieben.
Also glaube ich, dass in diesem Fall die Verschwiegenheit im Grunde gewahrt wurde. Ich hoffe, dass das
auch so bleibt.“
In dem benannten Konzil, das bereits Anfang des 19 JH von den freimauerischen Bischöfen im Auftrag der Hochgrad-Freimauerer immer gefordert wurde, von den Pästen bis zu PP, Pius XII. abgelehnt wurde. Da keine Richtigstellung im Glauben (dogmatisches Konzil) erforderlich war. Die Intension der Konzilsbefürworter hatte, die Anpassung der Kirche an den Zeitgeist, zum Ziel. In diesem Konzil wurde nichts beschlossen, was mit den wahrheitlichen Glaubenssätzen zu tun hatte. PP. Johannes XIII. (Papst im Jahre 1960) lehnte die Veröffentlichnung des 3. Geheimnisses von Fatima und die Weihe Rußlannds an das Herz Mariens ab. Dies hätte nicht in den Zeitgeist gepaßt „neue Weltordung und einheitliche Weltreligion“. Um dies zu umgehen beschloss er, ein Konzil für die offene Frage die Moderne Welt und der RKK-Glauben einzuberufen. Die Welt bedarf einer Neuordnung, die auf die Fürbitte Mariens eingetroffen wäre, nach Erfüllung ihrer Bitte. Dies verweigerten Joh. XIII. , Paul VI. als Konzilspäpte. Johannes Paul II. konnte und wollte den Wunsch der Gottesmutter ebenfalls nicht erfüllen. Dieser Papsat ging davon aus, daß er der Papst sei in dessen Amtszeit die Welterneuerung durch die Herzen Jesus und Mariä erfüllt würden. In diesem Fall mit größeren Erschwernissen, wegen des Ungehorsam. Aus diesem Grunde ging er davon aus, er sei der weiße Bischof (Papsr), der erschossen wird, was Maria gegenüber der Mittung in Fatima aber aus Liebe zu ihm, verhinderte.
@ #29 Ossietzky – Oh Graus, die katholische Kirche wäre also bereit, eine Sekte aufzunehmen, um die Kirchensteuer-Einnahmen
aufzubessern? Wen denn? Doch wohl nicht etwa die evangelische Kirche des Rheinlands oder gar die Zeugen
Jehowas? :) Mässigen Sie sich mal ein bisschen, Herr Ossietzky! Die Priesterbruderschaft St. Pius X.
steht zwar nicht in voller Gemeinschaft mit Rom, aber hat immerhin jene apostolische Sukzession, welche
die evangelischen Gemeinschaften aufgrund ihres nicht vorhandenen Verständnisses für die Weihe und das
Wesen des Priesters nicht besitzen. Wenn also FSSPX eine Sekte wäre, was könnte z.B. die nordelbische
Kirche nach Ihrer Definition dann noch sein? Ich glaube, dass sollten wir lieber nicht vertiefen!