Bistum Fulda: Vom pastoralen zum internationalen Dienst
Auf der Internetseite des Clubs kann man sehen, daß ihm dort der Aufgabenbereich „Internationaler Dienst“ übertragen wurde. Von Nikolaus Weitersbach.
Bischof Algermissen auf einem Pressebild
(kreuz.net) Im Jahr 2008 rollten im Bistum Fulda die Köpfe. Bischof Heinz-Joseph Algermissen bestellte
sein Haus neu.
Eine der wichtigsten Stellen, die des Personalchefs, dachte er dem Rotarier, Monsignore
Christof Steinert, zu.
Der Geistliche pflegte in seiner ehemaligen Pfarrstelle Witzenhausen die sakrilegische
Interkommunion.
Bei seinen Eucharistiefeiern reichte er dem evangelischen Pastor – der nicht an das Altarsakrament
glaubt – den Leib Christi.
Nicht immer eine gute Hand
Es ist im Bistum kein Geheimnis, das Monsignore
Steinert gerne mit seinen Rotarierfreunden unterwegs ist und seine Tätigkeit als Personalchef darunter
leidet.
Monsignore Steinert
scheint dem Geistlichen vorgeworfen zu haben, daß er lieber Seelsorge betreibe als Verwaltungsaufgaben
nachzukommen.
Wenige Monate später gab Pater M. vom Deutschen Orden zu, einen Jungen mißbraucht zu
haben.
Er war kurz zuvor ins Bistum Fulda gewechselt.
Monsignore Steinert hatte ihn trotz offensichtlicher
psychischer Probleme ins Bistum geholt.
Ein Rotarier-Priester
Der Personalchef wird trotz seiner Unfähigkeit,
Menschen zu leiten, auf seinem Posten verbleiben.
Dafür spricht, daß er wie der Bischof, der Generalvikar,
und der Pamphletist, Hw. Richard Hartmann, Mitglied bei der Rotarier-Loge ist.
Seit 2010 gehört Steinert
sogar dem Vorstand des Rotary-Club Fulda-Paulustor an.
Auf der Internetseite des Clubs kann man sehen,
daß ihm dort der Aufgabenbereich „Internationaler Dienst“ übertragen wurde.
Ob das ein Hinweis ist,
daß sein „pastoraler Dienst“ ihn nicht ausfüllt?
Der Rotary-Gründer Paul Harris und sein Mitgründer
Gustav Löhr waren Freimaurer.
Die gleichzeitige Zugehörigkeit zur Freimaurerei und zu Rotary war die
Regel.
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54 Lesermeinungen
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kristall, der Papst wurde nicht gezwungen, nein er hat die Welt damit überrascht, ein weiteres Assisi-Treffen
zu organisieren. Es kommen mehrere Teilnehmer als früher, aber diesmal wird nicht zusammen gebetet und
nicht gemeinsam die Friedenspfeife geraucht. Nach dem Essen geht jeder in sein eigenes Religionsräumchen,
damits nicht zu einer Religionsvermischung kommt. Es hört sich doch nach „viel“ an, so ein Treffen aller
wichtigen Religionsführer der Welt – aber mehr als etwas „Small-Talk“ wirds da auch nicht geben. Wenn
die Hände mit dem Essen beschäftigt sind, dann können sie niemand schlagen. Ist doch auch was… ASSISI-Treffen,
für mich hört sich das jetzt so an, als könnte sich die ganze Welt vereinen, dabei kracht und schebbert
es in den eigenen vier Wänden.
kristall, der Papst ist 83, vergess das mal nicht… die meisten Menschen mögen den Papst nicht, weil
er die Katholiken und die Protestanten nicht so zusammenführt, wie sie es gerne hätten. Assisi, ich
habe mich nur hier in kreuz mal mit beschäftigt, ansonsten nicht… JESUS bekommt höchstens Magen-Darm-Verstimmung
wenn er den Streit und die Zerklüftung innerhalb der Kirche mitbekommt. Das, was in der Kirche läuft,
ist sicherlich nicht im SINNE von JESUS Christus, aber nicht, weil wir zu modern sind, oder zu altmodisch –
das ist mir total egal. JESUS will EINE EINZIGE KIRCHE. JESUS wünscht sich von ganzem HERZEN, dass die
Menschen ihm nachfolgen, da er unser WEG ist. JESUS wird bestimmt krank für Kummer, wenn er mitbekommt,
dass sogar die MENSCHEN, die ihm ja nachfolgen wollen untereinander zerstritten sind. Das hat nichts mit
der ernsthaften Nachfolge von JESUS Christus zu tun. Egoismus, Neid und Zwietracht macht sich breit –
innerhalb der Kirche und das snd die ZEICHEN des SATANS.
#51 kristall 13:03:03 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
nein vogel ! ich werde mich langsam von hier verabschieden ! der papst mit seinem assisitreffen zieht
das christentum in den dreck !!!! gleichzeitig spricht er von neuevangelisierung !!?? mir kommt das kotzen
!
Ein Pfarrer muß die Rechnungen ja nicht persönlich bezahlen, aber er muß sie persönlich abzeichnen
und aus der Hand geben, damit die Verantwortlichen sie dann bezahlen können. Wenn sich Rechnungen bei
ihm stapeln, keiner mehr durchblickt, wird es sehr chaotisch. Der Priester ist wohl mehrere Jahre darum
gebeten worden, sich auch mal helfen zu lassen – aber er wollte wohl alles alleine machen. Seelsorgerlich
war der Pfarrer wohl sehr gut und auch sehr beliebt und es ist eigentlich schade, dass der ganze Verwaltungsrat
mit dem Pfarrer gemeinsam das nicht regeln konnte. Wenn die miteinander gesprochen hätten, hätten sich
gegenseitig angehört und geholfen, wäre der Pfarrer ja nun noch in Pilgerzell. Was soll den Christoph
Steinert anders machen, als den Pfarrer immer wieder zu sagen: Komm, nun setzt dich mal hin, räum deinen
Schreibtisch mal auf, sortier mal alles und bezahlt mal die Rechnungen. Ein Priester muß auch delegieren
können, so ist das nun mal.
SignumSalutis #25 Durch den Tod Christi wurde der Alte Bund und das Judemtum obsolet. Die Juden, die Christus
als Sohn Gottes anerkannt haben und sich taufen ließen wurden die ersten glieder der Kirche, also die
ersten Katholiken. Die untreuen Juden, die Christus als Gotteslästerer verachteten, bildeten die antichristliche
Synagoge und verfolgten die Christen. Die Kirche und die Synagoge stehen sich total feindlich gegenüber.
Daher ist es falsch von einer jüdischen-christlichen Kultur zu sprechen. Entweder jüdisch oder christlich.
Die Apostel gingen nicht in den Tempel, um die alte überholte Religion zu pflegen, sondern um den Juden
das Evangelium zu predigen.
EL Greco, was hat man den ertsen Christen für Verschwörungstheorien nachgesagt … „Feinde des Menschengeschlechts“.
Später den Juden. Es ist ein alter Hut, dem Gegner immer etwas Böses anzuhängen. So auch den Freimaurern
usw.
#44 El Greco 22:21:51 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Also ich kenn mich nicht so richtig mit den Freimaurern aus, aber das sind doch gute Menschen, die sich
für Mitmenschen einsetzen, wie die Lions und die Rotarier. Die Verschwörungsheinis haben zuviel Dan
Brown gelesen, wenn sie sagen, dass sie Hochgrade schwarzmagische Ritualen nachgehen. Wenn ein Bischof
Mitglied bei den denen ist, dann ist das besondere Nächstenliebe. Und dass der Bischof Algermissen ins
Solarium geht, das steht ihm gut, sollten andere Bischöfe auch machen, wenn sie aus der Sauna kommen.
:O
#41 Gunsenum 07:59:28 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Und wieder ein Beitrag aus der berühmten Fuldaer Lokalliteratur, hrsg: von kreuz.net: „In Fulda nichts
Interessantes“ – verpassen sie diesen Dauerbestseller von kreuz.net auf keinen Fall. Haben Sie Zeit zu
verschenken? Dann lesen Sie den Artikel!
#40 Hans Dampf 07:38:16 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Was ja positiv ist… der Kommunionausteilung an den evangelischen Pfarrer wird ja doch recht wenig Bedeutung
geschenkt. Das scheint ja doch die meisten hier nicht so zu stören, wie die Rotarier-Clubmitgliedschaft.
Nagut, dann sollte halt mittlerweile auch der Kommunionsempfang evangelischer Christen wirklich zur Normalität
gehören! Gut so!
#39 adlimina 01:46:02 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@Gotthard: Bist Du Dir mit N.W. sicher? Meine ich unter diesem Namen auch denselben, den Du bezeichnen
wolltest, bzw. den wir unter diesem Synonym vermuten? @N.W.: Im „Internationalen Dienst“ ist doch schon
der Bischofsspezi D.P. tätig, momentan in Afrika.
Tja, warum macht die redax Werbung für den Nazi hess“Gottesdienst“ und bezeichnet den bärthel auch noch als Evangelist. Aber atzmon ist nicht bärthel. Nazis gibt es hier ohne Ende und die redax ist nicht abgeneigt
#37 Hare-Krishna 00:08:58 | Dienstag, 11. Oktober 2011
klausi: Mit Dir kann ich natürlich nicht mithalten. . Aber wer kann das schon. . Lies mal Deine gesammlten
Kommentatorenwerke und frag’Dich, wie Deine Werke weniger öde werden könnten…
#36 klausvonjaus 00:06:17 | Dienstag, 11. Oktober 2011
BÄRTHEL??? …glaube dass ist wie der Atzmon…immer derselbe Drecksnazi…mit unterschiedlichen Nicks…die
Sülze von „Halachajuden“ benutzt nur dieser Saunazi…warum lässt die Red. das zu???…kapier ich echt
nicht…
Talmudjudentum ist keine eigene Religionsgemeinschaft. Allenfalls ist der Talmud immer wieder auf plumpe
Weise zu niedriger antijüdischer Polemik verwendet worden. SignSa.
#28 klausvonjaus 23:32:15 | Montag, 10. Oktober 2011
FREIMOIRER-PISCHÖFE …ist doch ein alter Hut…deutsche Bischöfe…jeder Dritte…ein Moirerbube…sollen
sie alle eingehen in den großen Orient…die Satanisten…
„Seitdem kann niemand Judaist und Katholik zugleich sein.“ So wie Paulus, der noch lange regelmäßig
die Synagoge besuchte. Und die Apostel in Jerusalem den Tempel besuchten. Erwiesenermaßen war es erst
die Synode von Jabne, die Christentum und Judentum nach 70 klar trennte. 40 Jahre nach dem erwähnten
Ereignis. Rotarier: ich habe selbst hautnah erlebt, dass man dort nicht „religionssteril“ miteinander
umgeht, sondern mit wirklicher Achtung. Bischöfe, Äbte usw. fühlen sich daher dort wohl und sehen wohl
für die Kirche Chancen, in einflussreiche Kreise der Gesellschaft hineinzuwirken. Anscheinend hat der
hl. Stuhl gegen solche Mitgliedschaften nichts einzuwenden. Klar ist, dass in katholischen Gegenden auch
mehr einflussreiche katholische Geistliche dort aufgenommen werden. SignSal
Rotierend und solariumgebräunt . …eine der wichtigsten Stellen, die des Personalchefs, dachte er dem
Rotarier, Monsignore Christof Steinert, zu… . werden kackdreist die eigenen Leute in den Schoß der
Mutter Kirche gehoben. Auf dass sihr Zersetzungswerk reife Früchte tragen mögen, doch an diesen werdet
ihr sie erkennen.
#19 schamane40 19:46:03 | Montag, 10. Oktober 2011
Da gibt es eine Lupe. Mit dieser Lupe kann man ganz genau feststellen, wer glaubt und nicht glaubt, wenn man die Lupe über das Foto des betreffenden hält. Hat man den Betreffenden belupt, dann stimmt alles was man über ihn schreibt.
#16 kammerjäger 19:10:47 | Montag, 10. Oktober 2011
#15 War das nicht jener Papst, der den Kommunismus um so viel schlimmer ansah als den Nationalsozialismus? Der, den Edith Stein in einem Brief um Hilfe gegen den „Vernichtungskampf gegen das jüdische Blut“ gebeten und verlangt hatte, „das Schweigen“ der Kirche zu beenden? Jener Papst, der nicht Edith Stein antwortete, sondern jenem Abt, der Steins Brief nach Rom übermittelt hatte, anheimstellt, die Absenderin darüber zu informieren, „dass ihre Zuschrift pflichtmäßig Seiner Heiligkeit vorgelegt worden ist“?
Wurden de Rotarier nicht im Jahr 1928 von Pius XI. ausdrücklich verurteilt? clarissa colonia #4 Christus,
Seine Mutter und die Apostel gehörten dem Volk der Juden und bis Seinem Tod dem religiöse Judentum an.
Durch den Tod Christi wurde der Alte Bund und damit auch das Judentum obsolet. Seitdem kann niemand Judaist
und Katholik zugleich sein.
#14 kammerjäger 18:35:39 | Montag, 10. Oktober 2011
#12 Bei uns im Rotary-Club ist ein Benediktinerabt und der Guardian eines Franziskanerklosters so wie
der Direktor des Gymnasiums (ein Diakon und gleichzeitig Vorsitzender des Katholischen Familienverbandes).
Seit 16 Jahren fiel niemals ein Wort oder eine inhaltliche Aussage zur Freimaurerei! Privat und in den
Versammlungen nicht! Hier spinnen sich wieder einmal irgendwelche Phantasten ihre Theorien und Weisheiten
zusammen. Und wenn irgendwelche Freimnaurer ein ehrliches Interesse am Service Above Self haben, gibt
es auch nichts einzuwenden!
Nach meiner Überzeugung verharmlosen Sie die Rotarier, SignSal, wenn Sie die Beziehungen zwischen den
Rotariern und der freimaurischen Idee und Organisation als abwegig oder verschwörungstheoretisch abtun.
Die historisch enge Verbindung – wie im Artikel aufgezeigt – ist jedenfalls nicht zu leugnen. Sicherlich
ist das ideologische Band mit den Mauerern heutzutage dünner und nicht mehr so ideologisch aufgeladen,
zumal auch die Freimaurer inzwischen ziemlich verbürgerlicht sind. Problematisch scheint mir ein anderer
Aspekt zu sein: Es ist auffällig, dass besonders in den erzkatholischen Gebieten wie Paderborn und Fulda
auffällig viele Prälaten von den Rotarier/Lions angezogen werden bzw. sich ziehen lassen. In diesen
Gebieten sammelt sich die ehemals katholische Elite in den Rotarienclubs und darin fühlen sich die Prälaten
ganz wohl. Die Clubmitglieder organisieren ja auch meistens sinnvolle Hilfs- und Unterstützungsaktionen
bei uns bis hin zur 3. Welt. Aber wenn es zu Konflikten oder Stellungnahmen kommen muss, dann stehen sie
als „Religionsneutrale“ eher gegen die Kirche auf und distanzieren sich. Meine Idee ist, dass man katholischerseits
sich nicht die gutwillige und tatkräftige kath. Elite von den Rotariern aufsaugen lässt, sondern kath.
Laien selbst Clubs gründen, in denen nach dem Grundsatz „we serve“ bzw. „Gutes tun“ christliche Nächstenliebe
und Unterstützung von Hilfsbedürftigen organisiert wird. – Harris und Löhr haben auch mal klein – mit
einem Club – angefangen.
#11 james.warburg 17:41:16 | Montag, 10. Oktober 2011
Wie kann es sein, dass dieser Priester etwas anderes tut als seiner Pflicht gegen Jesus Christus nachzugehen und für Jesus Christus Seelen für die Ewigkeit sammelt?
„Bei seinen Eucharistiefeiern reichte er dem evangelischen Pastor – der nicht an das Altarsakrament glaubt –
den Leib Christi.“ Schön: woher kennen die Autoren dieses Textes denn den Glauben des evangelischen Pastors?
Unter denen teilen etliche, die es nicht vor sich her tragen die katholische Auffassung von der wirklichen
Gegenwart Christi im Sakrament. Aus sehr sicherer, persönlicher Quelle weiß ich, dass der gegenwärtige
Papst noch als Präfekt der Glaubenskongregation einem evangelischen Pfarrer zur Zeit seines Romaufenthaltes
den Empfang der Hl. Kommunion auf dessen Nachfrage ausdrücklich gestattet hat (nachdem dieser mitteilte,
dass er die Auffassung der r. k. Kirche von der Eucharistie teile). Und dies deckt sich sicher auch mit
der Spendung des Leibes Christi an Frere Roger Schutz, ordinierter refomierter Pastor. Die Geschichte,
die Rotarier seien eine Art „Freimauerei für das 20. Jahrhundert“ hat „so’n Bart“! Verschwörungstheoretiker
aller Länder, vereinigt euch … SignSal
Liebe Mitchristen, Da paßt etwas nicht zusammen! Die höhere Klerus des Bistums Fulda „brennt“ nicht
mehr für die Neu-Evangelisierung und für die geistige Erneuerung des christlichen Glaubens in Europa.
Sie scheinen nicht mehr wirklich daran interessiert zu sein oder haben resigniert. Gruß Unschuld
„Der Rotary-Gründer Paul Harris und sein Mitgründer Gustav Löhr waren Freimaurer. Die gleichzeitige
Zugehörigkeit zur Freimaurerei und zu Rotary war die Regel.“ . Der Kirchen-Gründer Jesus von Nazareth
und sein Mitgründer Simon bar Jona waren Juden. Die gleichzeitige Zugehörigkeit zum Judentum und zur
Kirche war die Regel.