Mißbrauchs-Hoax
Diözese Regensburg: Wieder ein Opfer des Mißbrauchs-Hoax
Mit Pauken und Trompeten wurde ein Geistlicher vom Regensburger Bischof und den Medien öffentlich hingerichtet und anschließend zehn Monate lang hängengelassen. Er war unschuldig.
Dankesfeier zur Wiedereinführung von Pfarrer Jakob Eder als Pfarradministrator in Parkstein.
Dankesfeier zur Wiedereinführung von Pfarrer Jakob Eder als Pfarradministrator in Parkstein.
(kreuz.net) Pfarrer Jakob Eder (69) von Sankt Pankratius in Parkstein wurde im Dezember 2010 des Mißbrauchs bezichtigt.

Aufgrund der Vorverurteilungspolitik der deutschen Kriechbischöfe mußte er sofort aus dem Pfarrhaus ausziehen.

Doch die Vorwürfe waren aus der Luft gegriffen.

Das mußte die Kirchenkampf-Tageszeitung ‘Süddeutsche’ am 8. Oktober kleinlaut zugeben.

Parkstein ist ein 2300-Seelen-Markt im Oberpfälzer Landkreis Neustadt im Bistum Regensburg.

Ein kühler Empfang für die ‘Süddeutsche’

In der Vorabend-Messe am vergangenen Samstag wurde der Geistliche wieder eingesetzt.

Heuchlerisch berichtet die ‘Süddeutsche’, daß man im Vorfeld den Vertretern des Bistums einen „kühlen Empfang“ habe bereiten wollen.

In Wahrheit ist die ‘Süddeutsche’ in Deutschland bei der Einheizung des irrationalen Mißbrauchs-Wahn führend.

Man klopft die üblichen Mißbrauchs-Sprüche

Im Dezember 2010 veröffentlichte das Bistum Regensburg einen Brief von Generalvikar Michael Fuchs an die „lieben Schwestern und Brüder in Parkstein und Kirchendemenreuth“.

Darin wurden die üblichen Mißbrauchs-Hoax-Sprüche geklopft.

Die Entpflichtung von Hw. Eder habe in der Gemeinde „Unruhe und Enttäuschung über die Entscheidung“ erzeugt.

Viele könnten sich nicht vorstellen, daß die Vorwürfe zutreffen würden.

Vertreter der Diözese hätten dies bei einem Treffen mit den Pfarrgemeinderäten und Kirchenverwaltungen beider Ort „eindrücklich mitbekommen“.

„Auch unsererseits gilt bis zum Erweis des Gegenteils die Unschuldsvermutung“, behauptete der Generalvikar – und behandelte den Priester wie einen Schuldigen.

Die Diözese gab den Geistlichen sogleich mit vollem Namen der mißbrauchs-wahnsinnigen deutschen Öffentlichkeits-Meute zum Abschuß preis.

Man läßt den Priester hängen

Danach ließen sich Staatsanwaltschaft und Bistum sehr viel Zeit.

Lange zehn Monate verbrachte Hw. Eder in der Hölle der öffentlichen Mißbrauchs-Verdächtigung.

Drei Monate sagte ihm niemand, um was es überhaupt geht.

Von einer Psychologin inszeniert

Später wurde bekannt, daß der Geistliche von einer geisteskranken Frau aus Windischeschenbach – oder besser von deren Psychologin – verleumdet wurde.

Die Geisteskranke lebte im Erziehungsheim Sankt Elisabeth, das Hw. Eder von 1975 bis 2000 leitete.

Die Psychologin der Geistesgestörten – selber vom deutschen Mißbrauchs-Wahn umnebelt – habe der Verleumderin „unverständlicherweise“ so lange geglaubt, erklärte der Rechtsanwalt des Priesters.

Praxisuntaugliche Leitlinien

Für den Rechtsanwalt sind die kirchlichen Leitlinien im Umgang mit dem Mißbrauchswahn praxisuntauglich:

„Wie uns die Kirche als Laien bezeichnet, würde ich die Kirche in solchen Dingen als Laie bezeichnen“ – kommentierte er.

So sei es bei Ermittlungen der Staatsanwaltschaft üblich, daß diese zunächst Beweise sammle und den Beschuldigten erst später damit konfrontiere.

Die Skandal-Leitlinien sehen dagegen vor, einen beschuldigten Geistlichen sofort vom Dienst freizustellen.

So sei Hw. Eder in die Situation gekommen, daß er zwar suspendiert wurde, aber gar nicht wußte, warum.
      
22 Lesermeinungen
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#22   Thomasius   10:18:55 | Samstag, 15. Oktober 2011
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#21   ViktorIII   11:09:55 | Dienstag, 11. Oktober 2011
An Obermaier :
ICH WÜNSCHE IHNEN VON GANZEM HERZEN, DASS SIE EINMAL ZU UNRECHT BESCHULDIGT UND VORVERURTEILT WERDEN !!!
UND DASS MAN SIE DER ÖFFENTLICHEN MEDIENHETZE AUSLIEFERT !!
Mal sehen, wie es ihnen danach geht !!
Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen !!
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#20   Atzmon   03:43:34 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Die Nation Wreckers verstehen halt Ihr Geschäft: 2000 Jahre Parasit: angwandtes Tora-Wissen
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#19   klausvonjaus   23:42:06 | Montag, 10. Oktober 2011
BITTE MISSBRAUCHEN SIE MICH
…ein Aufruf von Alice Schwartzer…und Rita Süssmuth…
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#18   schamane40   20:44:12 | Montag, 10. Oktober 2011
Antonio long name,
es gibt, beim Grossen Geiste, auch noch demütige Kultschamanen.
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#17   Minimax   20:29:06 | Montag, 10. Oktober 2011
Ich finde, die kreuzned-Artikel lassen sich besser kommentieren, wenn man sie nicht vorher liest.
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#16   Antonio Michele Ghislieri   20:25:41 | Montag, 10. Oktober 2011
Schön dumm, wenn der Pfarrer Jakob Eder nach einer solchen Behandlung wieder an seine Stelle zurückkehrt. Mit 69 Jahren kann es doch kein Problem sein!
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#15   schamane40   20:13:53 | Montag, 10. Oktober 2011
Wenn einer zehn Monate nach seiner Hinrichtung hängen gelassen wird,
ja, dann haben diesen die schwarzen Raben schon aufgegessen.
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#14   Michael_Banks †   18:49:35 | Montag, 10. Oktober 2011
Ja dann schreib doch die Bücher Rabe – du bist doch der Experte.
Was soll das herum jammern – wenn dir ein Buch fehlt dann setzt dich hin unt tu was.
Offenbar bist du einer der wenigen dem ein „Schwarzbuch 68“ ect. fehlt sonst hätte sich ja schon jemand dran gemacht.
Das zeigt also, du bist mit deiner verqueren Meinung total auf verlassener Flur. Die paar Hanseln die so ein Machwerk kaufen würden, sind zu vernachlässigen.
.
Alle anderen haben nämlich ihr Hirn eingeschalten und bekommen mit welchen Dummfug du von dir gibst.
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#13   Jolanda   18:14:16 | Montag, 10. Oktober 2011
www.kath.net/detail.php?id=33436
Alles schön und gut!
Nur Ghandi taugt nicht als Beispiel, denn der verließ seine Frau, um zölibatär „höhere Aufgaben“ zu leben, tatsächlich hielt er sich eine deutsche Schwuchtel…
>>Gandhi wurde bereits im Alter von sieben Jahren mit der gleichaltrigen Kasturba Makharji (auch: Kasturbai oder einfach: Ba) verlobt, die ebenfalls aus der Bania-Kaste stammte und deren Familie ein hohes Ansehen genoss.[3] Im Jahr 1882 wurde er im Alter von 13 Jahren durch seine Familie mit ihr vermählt. Bei ihrer Hochzeit wurden aus finanziellen Gründen auch sein Bruder Karsandas und ein Cousin verheiratet.
…Ehefrau … Sie verfügte über eine große Willensstärke und widersetzte sich des Öfteren sogar ihrem unerfahrenen befehlshaberischen Ehemann, der Gehorsam von ihr einforderte. Mit sechzehn bekamen sie ihr erstes Kind, welches aber nach wenigen Tagen verstarb.[6] Weitere Kinder waren Harilal (1888-1948), Manilal (1892-1956), Ramdas (1897-1969) und Devdas (1900-1957).
… Dessen ungeachtet hatte er bereits 1906 ein Gelübde der sexuellen Enthaltsamkeit abgelegt.[7]<<wikipedia
www.faz.net/…oerpers-1627907.html
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#12   Frommm   17:09:44 | Montag, 10. Oktober 2011
Bravo, Obermaier, nur denke ich, dass die richtigen und klaren Ausführungen auf diesen Schmutzseiten keiner hören will, auch wenn’s noch so richtig ist.
Ich warte auf den Tag, an dem hier auf +-# Zahlen zitiert werden, die den wahren Tatsachen der vergangenen zwei Jahre gerecht werden: Schuldige und unschuldige Missbrauchstäter. Dann endlich wird der hier immer wieder angeführte „Missbrauchshoax“ zum „+-# Hoax“. Gott sei Dank glauben hier fast an die Hölle, denn die ist dann den Missbrauchs-Leugnern so sicher wie der Amen in der RKK.
Oder wird das etwa auch schon angezweifelt?
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#11   Obermaier †   16:37:09 | Montag, 10. Oktober 2011
„Die Skandal-Leitlinien sehen dagegen vor, einen beschuldigten Geistlichen sofort vom Dienst freizustellen.“
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Richtig so. Ist bei Lehrern ganz genauso. Und zwar aus dem guten Grund des Opfer- und Bevölkerungsschutzes. Und ja, es ist gegenüber einem fälschlich beschuldigten Menschen ungerecht. Nur muss man hier eben abwägen zwischen dem Recht der Kinder auf Schutz vor einem mutmaßlichen Kinderschänder und dem Recht es Beschuldigten auf Unschuldsvermutung. Das ist im Grunde sowas wie Untersuchungshaft: Da wird auch ein Mensch eingesperrt, für den immer noch die Unschuldsvermutung gilt und der noch nicht der Tat überführt und dessen Schuld noch nicht festgestellt wurde. Auch das gegenüber einem Unschuldigen überaus ungerecht – aber leider manchmal notwendig.
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Gute Richtlinien also. Bravo RKK.
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#10   Nachdenklicher   15:36:47 | Montag, 10. Oktober 2011
Und kein Schwarzbuch über Klerikalfaschismus innerhalb der katholischen Kirche …
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#9   DerRabe   15:08:57 | Montag, 10. Oktober 2011
dieser gottlose zeitgeist hat keine einzige schrift gegen die bindungsunfähige machende pornografie zu bieten, kaum aufklärung gegen zerstörerische drogen, keinerlei aufklärung darüber, dass gott alleine die liebe ist, keine aufklärung darüber was es in der konsequenz heisst liebe und triebe voneinander zu trennen, keine aufklärung gegen die zunehmende abfionsterung der seelen, die sich frech und stolz den namen aufklärung gegeben hat.
kein schwarzbuch der 68er auf dem martkt,
kein schwarzbuch liberaler theologen
kein schwarzbuch der dekadenten demokratie
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#8   Hare-Krishna   15:01:30 | Montag, 10. Oktober 2011
DerRaber mal wieder typisch für die Verdrehungen…
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Und wie ist es mit einem unbescholtenen Schwulen…
Den darf man hetzen auch wenn keinerlei Missbrauch vorliegt…
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Ihr messt alles mit zweierlei Maß…
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Heuchler
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#7   Ossietzky   15:00:23 | Montag, 10. Oktober 2011
Lässt sich ganz schön mühsam an, dieser Thread…!
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#6   DerRabe   14:59:18 | Montag, 10. Oktober 2011
in den psalmen heißt es treffend: „ihre worte sind linder als öl und doch gezückte schwerter!“
einen armden pfarrer 3 monate lang im unklaren über die anklage und den kläger zu lassen ist typisch für das gegenwärtige mittelalter. an den pranger mit ihm! vernichtet ihn! die geistigen hurensöhne in den medien sprechen die weltlichen missbrauchsfälle gar nichzt mehr an, stürzen sich aber mit freudenwutgeheul auf auch nur im ansatz verdächtige. gott wird diesen verfluchten heuchlern, die keinen finger für den kinderschutz krumm machen, ein besonders schlimmes gericht berfeiten.
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#5   Hare-Krishna   14:58:29 | Montag, 10. Oktober 2011
Ossietzky: Die Reaktionäre kommen aber nicht weit…
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Es gibt inzwischen zu viele Denkende in der Kirche.
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Glauben ohne denken ist ein bisschen wie sprechen ohne denken…
oder Schreiben ohne denken…
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Das kann man hier täglich an den vielen Artikeln studieren…
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#4   Ossietzky   14:35:47 | Montag, 10. Oktober 2011
#3, Hare-Krishna@ Das ist der Marsch der Reaktionäre durch die Institutionen der Kirche unter tatkräftiger Unterstützung von Piusbrüdern, Seilschaften des Opus Dei, des Engelwerks und seiner 345 Dämonen und allen Gruppen und Grüppchen, denen reaktionäres, traditionalistisches Denken eigen ist…!
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#3   Hare-Krishna   14:30:59 | Montag, 10. Oktober 2011
Die Chef der Diözese Regensburg freut sich schon auf seine neue Tätigkeit: Vorsitzender der canonisierten Pius-Gruppe.
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Bitte unterzeichen.
Und ab geht die Fahrt in RKK.
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#2   Ossietzky   12:50:48 | Montag, 10. Oktober 2011
Offentliche Hinrichtung ist im Rechtsstaat Bundesrepublik völlig unüblich, gehört absolut nicht zur Rechtsprechung. Vielleicht könnte sich kreuz.net einmal, wenigstens redaktionsintern- auf eine erträglich WebSide-Language verständigen, die der freiheitlich demokratischen Grundordnung (FDGO) der Bundesrepublik vollumfänglich gerecht wird. Die Todesstrafe ist abgeschafft, laut Grundgesetz. Es gibt keinen sogenannten Volksgerichtshof mehr, in dem ein Nachfolger des Roland Freisler rumtoben könnte, falls sich das in den jedweden Hirnen noch nicht herumgesprochen hat…!
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#1   Jubärens   12:28:30 | Montag, 10. Oktober 2011
Treffende Charakterisierung:
Heuchlerisch berichtet die ‘Süddeutsche’, daß man im Vorfeld den Vertretern des Bistums einen „kühlen Empfang“ habe bereiten wollte.
In Wahrheit ist es die ‘Süddeutsche’ in Deutschland, die bei der Aufheizung des irrationalen Mißbrauchs-Wahn das Feuer der Rufmord-Verdächtigungen schürt.
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