Wien
Wiener Kardinal: „Feministische Theologie tut der Kirche gut“
Der abgesetzte katholische Bischof Kurt Krenn von Sankt Pölten setzte die gegenwärtige altliberale Leiterin des Pastoralamts der Erzdiözese Wien mit guten Gründen an die Luft.
Kardinal Christoph von Schönborn
Kardinal Christoph von Schönborn
© Thomas Beranek, Pressefoto bischofskonferenz.at
(kreuz.net, Wien) Wo die Einhaltung des Gesetztes zur Selbstgerechtigkeit werde, argumentierten Jesus Christus und der Völkerapostel Paulus angeblich gegen das Gesetz.

Das verzapfte die altliberale Pastoralamtsleiterin der Erzdiözese Wien und Feminismus-Ideologin, Veronika Prüller-Jagenteufel, vor dem ehemaligen ‘Reichssender Wien’ (ORF).

Frau Prüller-Jagenteufel äußerte sich in einer Sendung über die altliberale ‘Pfarrer-Initiative’ und das Thema „Gehorsam“.

Belegstellen für ihre Theorie nannte Frau Prüller-Jagenteufel nicht.

Von Bischof Krenn hinausgeworfen

Frau Prüller-Jagenteufel jammerte auch über eine „Grenzerfahrung“ in ihrem Leben.

Nach ihrem Theologiestudium arbeitete sie unter dem 2004 zwangsemeritierten Bischof Kurt Krenn (75) für die Diözese Sankt Pölten.

Nach eineinhalb Jahren mußte sie der Bischof hinauswerfen.

Frau Prüller-Jagenteufel gibt den Grund offen zu: „Weil die [katholische] Linie, die Bischof Krenn vertreten hat, und meine [altliberalen] theologischen Auffassungen nicht zusammengegangen sind.“

Sie mußte aus ihrem „Job weggehen.“

Vom Wiener Pastoral-Ideologen aufgefangen

Dank altliberaler Seilschaften bekam Frau Prüller-Jagenteufel sofort eine neue Stelle.

Der berüchtigte Wiener Pastoral-Ideologe Hw. Paul Michael Zulehner nahm sie mit offenen Armen als Assistentin an seinem Institut auf.

Grenzgängerin zu den Frauenordinations-Gruppen

Sich selber verstand Frau Prüller-Jagenteufel lange Zeit als „Grenzgängerin auch zu feministischen Gruppen“.

Sie hielt Kontakt zu Feminismus-Sekten, die „nichts oder nichts mehr mit der Kirche zu tun haben“ wollen.

Der Grinse-Kardinal war einverstanden

Als Kardinal Christoph Schönborn sie fragte, ob sie das Wiener Pastoralamt übernehmen würde, gestand sie am Ende des längeren Gesprächs:

„Ich bin von meiner Grundorientierung her immer noch eine feministische Theologin.“

Frau Prüller-Jagenteufel fragte, ob das gehe oder ob das dem Kardinal bewußt sei.

Kardinal Schönborn habe sie „angegrinst“ und geantwortet: „Diese Impulse tun uns doch gut in der Kirche.“

Der Kirchenfürst habe ausgedrückt, daß es eine angeblich „Meinungsvielfalt“ in der Diözesanleitung geben könne.

Zur Frauenordination wollte sich die Pastoralamtsleiterin vor dem ehemaligen ‘Reichssender’ nicht konkret äußern.

Das sei jetzt für sie nicht die wichtigste Frage.
      
99 Lesermeinungen
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#99   Zemach2011   11:22:15 | Sonntag, 16. Oktober 2011
#98 Frager
Sie kennen weder Gott noch seinen Geist der Wahrheit in Ihrem Innern, darum sind Sie als „geistiger Amtsträger Ihrer Kirche“,
immernoch >geistig tot in Ihren Sünden und Übertretungen< und,
eine Beleidigung des lebendigen Gottes und seinem Christus!!!
Wenn ich auf Ihr „Begehren“ eingehen würde,
1.So würde ich Gott beleidigen;
2.Christus mit den Füßen treten;
3.UND dem Heiligen Geist widerstreben,
DER mich weit über 50 Jahren zubereitet hat in der Lehre und Theologie des lebendigen Gottes und seinem Christus;
Und mich gelehrt hat,>das Wort Gottes und das Blut des Neuen Testaments, Jesu Christi,… Heilig zu achten,
durch welches ich und alle wahre Nachfolger Jesu Christi und Gläubige, >geheiligt sind<, und das alles, durch den >Geist der Gnade<!!!
ZU dem kein anmaßender Papst, Bischof, Priester, Prediger und falsche Propheten und Mietlinge>Zugang< haben.
Frager! >Besitzen geht über Bekennen< bei Gott und seinem Christus.
Der Satan kennt die Bibel und seinen Inhalt wohl, darum hat er den ersten Adam verführt durch die >Auslegung und Interpretation< des Wortes Gottes in seinem Geist der >Finsternis und Irrtum;
Aber auch Jesus Christus,den weiten Adam hat er versucht in der >Wüste, hohem Berg und Zinne des Tempels< in Jerusalem, und kam mit >gemieteten und geklauten Bibelzitate aus dem Alten Testament< um Christus zum Ungehorsam und Abfall von Gott zu versuchen. Matthäus 4,
Was Christus ihm geantwortet hat, können Sie selber nachlesen.
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#98   Frager   13:39:46 | Freitag, 14. Oktober 2011
@Zemach, haben Sie meine Frage verstanden? Mit anderen Worten, Sie müssen sich entscheiden, ob Menschen ein Rolle spielen können bei der Vermittlung der inneren Gnade, oder ob Gott alles ganz und ausschließlich allein in den Herzen bewirkt. In dem Fall wäre dann jeder menschliche Vermittlungsdienst überflüssig und auch Ihr Dienst der fleißigen Publikation und Agitation gegen die kath. Kirche würde unter die Kategorie der „von Menschen gemachten Christen“ fallen – oder sind Sie kein Mensch?
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#97   Zemach2011   10:44:26 | Freitag, 14. Oktober 2011
#96 Frager
Während Sie von Menschen/Fleisch und Blut zu einem Kirchenmitglied gemacht wurden durch die Babytaufe,
Bin ich von Gott/Christus berufen, und stehe in seiner Zubereitung seit weit über 50 Jahren, wie es in einer irdischen,hier in einer Himmlisch-geistigen Familie üblich ist.
Kinder Gottes, werden von Gott gezeugt durch das Wort der Wahrheit UND geboren durch seinen Geist,dem Geist der Wahrheit, wie Christus sich ausdrückte. Johannnes 3,3-6
Und wer so zu einem Diener und Jünger Jesu Christi geworden ist,empfängt nach gewisser Reife nach seinem Wachstum, „Ein Licht zu sein, das den Menschen und „frommen“ Sündern,>leuchtet<
in der Dunkelheit ihrer Herzensblindheit!!!
Bevor die Menschen abfingen, neben der weltlichen Macht, sich eine >Religion< zu konstruieren, um dem Drängen des Volkes zu entsprechen, >redete Gott< der >Eigentümer des Universum und des Menschen<
durch sein INNERES geistige und göttliche Licht,Geist und Wort zu ihnen.
Dies war so vor dem Gesetz Gottes und Mose bei Enoch und Noah,UND,
dies war während der Erwählung des Volkes Israel durch den einen Mann und >Glaubensvater Abraham<.
Ab diesem Tag, gab es eine >Religion und eine Lehre und Theologie, die vom Himmel auf die Erde kam, während die Vöker um Israel herum,die Philister, Medianiter, Jebusiter,Hethiter, Religionen dienten,
die Gott als >Götzendiener< bezeichnete.
Darum ist bis >HEUTE<, ein jeder, von Menschen einberaumter „Gottesdienst“,
ein >Götzendienst<, der Gott nicht gefallen kann.
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#96   Frager   11:29:41 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@Wenn dem so ist, wieso empfinden Sie es dann überhaupt als notwendig zu schreiben+publizieren+argumentieren, wenn doch alle Menschen, ohne jegliche Verkündigung, eine innerliche, komplette „Zubereitung“ von Christus bekommen? ;-)
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#95   Zemach2011   11:00:25 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#51 monens und 52 Frager, bin wie der zurück!
Nach den Aussagen Gottes, Jesu Christi und der Schrift, braucht der Mensch keinen anmaßenden und von Menschen gemachten Papst,Bischof und Priester,
auch keine Versammlung und „Rotte/Sekte“, die ihm sagt, >WER Gott iist und was Er von einem Menschen fordert, denn wie das Universum so auch der Mensch, >ist das Eigentum Gottes und seinem Werkmeister und Logos Gottes,
welcher ist Jesus Christus,der gelobt sei Jetzt und in alle Ewigkeit!
1.Darum hat Johannes gleich im Anfang seiner Geschichtsschreibung über den wahren offenbarenden Jesus Christus geschrieben,Johannes 1, 9-13:
„Das war das wahrhaftige Licht,welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt hineingeboren werden“ u.s.w selbst lesen vor Gott in der Stille!
2.Und als Gott der Vater unseres Herrn Jesus Christus,seinen Sohn verklären wollte,sagte Er zu den Jüngern Petrus,Johannes und Jakobus:
„Dies ist mein lieber Sohn,an welchem ich Wohlgefallen habe; DEN SOLLT IHR HÖREN“! Matth. 17,5
3. Und in der Abschiedsrede Jesu Christi zu seinen berufenen, zubereiteten und erwählten Jünger, sagt Christus zu ihnen und sprach von seiner >Ersten Wederkunft< nach seiner Himmelfahrt, Johannes 14, 16-23
„WER mich liebt und (meine Gebote hält),der wird von meinem Vater geliebt werden, und >wir werden zu ihm kommen und Wohnung in ihm und bei ihm machen“. (was Pfingsten stattfand!!!)
4.Und >„WO ist Christus heute“???
„Siehe, ich stehe vor der Herzenstür aller Menschen!!! Offenbarung 3,20
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#94   Abu   05:04:53 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#90
Feministische Theologie geht davon aus, daß Theologie und Kirche 2000 Jahre lang von Männern beherrscht wurden. Das bedeute eine Einseitigkeit des Blicks, der Methoden und der Quellen. Alternativ dazu wird in allen theologischen Fächern ein spezifisch weiblicher Zugang gesucht.
Ich halte das vom Ansatz her nicht für prinzipiell illegitim. Es ist jedoch sehr darauf zu achten, daß nicht eine emanzipatorische Ideologie einfach als weiblicher Blickwinkel ausgegeben wird. Eine Grenze sehe ich auch da überschritten, wo apokryphe Literatur als gleichrangig oder Korrektiv eingesetzt wird, um den Schriftkanon in seinem Gehalt zu relativieren oder zu verändern.
Zu einer kritischen Rezeption siehe Susanne Heine und Manfred Hauke. Auch Hanna Barbara Gerl-Falkovitz.
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#93   catholic   22:56:04 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Plöder gehts nimmer?
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#92   Paul M.   22:44:50 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Feminismus = Abtreibung!
+
www.gloria.tv/?media=204398
+
Schockvideo…
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#91   catholic   19:41:27 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Bischof Krenn war der Schwergewichtler der von St. Pölten.
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#90   Mighty Counsellor †   19:38:23 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Abu #88
Sie können das nicht in wenigen Worten umschreiben?
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#89   krauterer   14:09:04 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Bischof Krenn, ist das der, der betrunken im Fernsehen auftrat?
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#88   Abu   13:17:38 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#87 Kleine Bildungslücke, Mighty?
Wie wär’s mit einem Besuch in der Unibibliothek?
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#87   Mighty Counsellor †   11:01:15 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Wenn man nur wüsste, was denn feministische Theologie überhaupt wissenschaftlich erforscht und beschreibt.
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#86   Ikonikus   00:49:49 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@ james.warburg:
Weib ist in der Heiligen Schrift kein Schimpfwort.
Jedoch werden hochgestellte, weibliche Persönlichkeiten mit „Frau“ betitelt.
Allerdings haben Sie mit Ihrer Muttergottes-Diffamierung keinen Erfolg!
Im Gebet heißt es „…Du bist gebenedeit unter den Frauen, …“
°
Quelle:
Bröschüre: Weltweit gemeinsam beten,
KICHE IN NOT
www.kirche-in-not.de
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#85   Schalom   00:02:30 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ach, tomas, wie hoch ist Ihr Guthaben auf Ihrem Himmelskonto?
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#84   clarissa colonia   23:59:52 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Ach, tomas, wollten Sie nicht noch mitteilen, ob Sie nun ein Bankkonto unterhalten, oder nicht?
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#83   Schalom   23:59:26 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Ach, Tomas,
die Kinder bringt doch der katholische Klapperstorch aus dem Weihwasserteich.
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#82   Tomás   23:55:24 | Dienstag, 11. Oktober 2011
El Greco
#70
Gott und der Staat haben sehr wohl das Recht, den Menschen, auch den Frauen, Vorschriften zu machen.
Das menschliche Leben beginnt mit dem Augenblick der Zeugung. Wie kann sich ein Zellhaufen, d.h. ein Nichtmensch, zu einem Menschen entwickeln? Durch Zufallsmutation?
Aus diesem Grund hat das BVerG verschiedene Male die Fristenregelung verworfen.
Daher ist die Abtreibung, auch ein Frühabtreibung, immer die überlegte vorsätzliche Tötung eines wehrlosen unschuldigen Menschen und damit Mord.
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#81   klausvonjaus   23:16:40 | Dienstag, 11. Oktober 2011
FREIMOIRER-CHARLY
…der alte herr vater des kardinals war ein freimoirer…der großvater war freimoirer…und unser charly ist auch freimoirer…und a bisserl homo dazu…a geh weita…beim heurigen wirds lustig…in wien stört des niemand…gell…und die linke lesba is ja eh ned weita schlimm…a geh weita…beim heurigen wirds lustig…da hockn de freimoirer mit den homos und de lesba zusamma und trinka…a gehts weita…des wird lustig…
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#80   Schalom   23:15:15 | Dienstag, 11. Oktober 2011
kristall,
du schnallst es allmählich.
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#79   kristall   23:12:01 | Dienstag, 11. Oktober 2011
ja, esel !
schalom, @
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#78   Schalom   23:06:49 | Dienstag, 11. Oktober 2011
kristall,
du bist ein ganz lieber wauwau.
schnapp schön, die virtuellen wurstradeln …, wauwauwau
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#77   kristall   23:00:17 | Dienstag, 11. Oktober 2011
DER HUND FRISST GERNE ESELSALAMI.
SCHALOM @
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#76   Schalom   22:58:08 | Dienstag, 11. Oktober 2011
kristall,
magst du gern eselsalami?

jolanda mag gern kaas.
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#75   kristall   22:53:06 | Dienstag, 11. Oktober 2011
GUT SO ! SONST BESTELL ICH DEN METZGER.
@ HAHAHA
SCHALOM @
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#74   Schalom   22:47:27 | Dienstag, 11. Oktober 2011
kristall,
ich wußte nicht, dass Jolanda deine Busenfreundin ist.
Freilich bin ich ein Esel, der Geduld mit dir hat.
.
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#73   kristall   22:40:51 | Dienstag, 11. Oktober 2011
SCHALOM ! BIST DU EIN ESEL !!?? @ HAHAHA
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#72   Schalom   22:35:44 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Jolanda,
sind Sie eine Kuh? –
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#71   Jolanda   22:32:34 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Es gibt Weibsen, die Wollen alles haben. Was würden sie sagen, wenn Männer fordern würden, daß sie Kinder gebären und Stillen wollten? Aber unsere moderne Gesellschaft ist schon völlig verblödet und wirbt für Männer in Babyzeit. Können Männer plötzlich die Brust geben oder soll nur das Kälbermilchpulver verkauft werden(Hipp der Heuchler; Alete, Nestelé, Milupa usw.) Außerdem hörte das Baby die Herztöne und Stimme der Mutter und nun soll es plötzlich vorzeitig zum Vater geschubst werden und die Mutter aus dem Haus, Kohle herbeizuschaffen. Die weibliche Brust ist übermäßig sexualisiert worden. Sie ist aber kein Spielzeug für infantile Männer mit Mutterkomplex, sondern für die Ernährung des Säuglings. Wenn Frauen noch im Wochenbett wortwörtlich sagen, sie seien keine Kuh und daher das Stillen verweigern – ein Verbrechen an der Gesundheit unseres Nachwuchses…
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#70   El Greco   22:16:40 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Der Kardinal ist einer der wenigen modernen Bischöfe. Mir gefällt, dass er auch abrteibende Ärzte und Beraterinnen auszeichnet. Schließlich kämpfen die für das recht der Frauen. Niemand, auch nicht die Kirche, hat das Recht über die Frau zu entscheiden. Embryos sind nun einmal keine Kinder sondern Zellhaufen und somit noich keine Menschen. Wenn eine Frau in eine Notlage gerät, dazu gehört auch, dass sie an ihre eigene Karriere denkt, niemand will arbeitslose Mütter, dann darf sie auch die Schwangerschaft beenden.
.
Wenn alle Bischöfe so wären, dann gäbe es volle Kirchen! Und Frauen sollten endlich auch kath. Pfarrer werden können. Ich fand das ganz toll, als der ev. Pfarrer eine geschlechtsumwandlung machte und jetzt eine Frau ist. Gleiches Recht für alle!
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#69   james.warburg   20:31:22 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Wann ist das Weib ein Frau?
Oder nur Inbegriff der Weiblichkeit?
Hat Jesus Christus und die Heilige Schrift zum Wesen des Weibes klare Aussagen gemacht?
So betet der Rosenkranz:
„Gegrüsset seiest Du Maria, voll der Gnaden!
Der Herr ist mit dir!
Du bist gebenedeit unter den Weibern(!)
und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes Jesus“
Wer so das Weib versteht mit Gott durchs Leben geht!
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#68   Jolanda   19:17:21 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Wenn wir(!) Weibsen mal auf die Pauke hauen wollen, dann können wir zum Altweiberfasching gehen, Bauchtanz- oder Hulakurse belegen – Spaß ohne Männer, ohne Alkohol, ohne Sex möglich. Da können wir Hexe, Prinzessin, Pharaonin oder Verführerin spielen – so tun als ob!!!
Aber, Weiber, laßt endlich die Kath. Kirche und die Heilige Messe mit eurem Krampf in Ruhe. Ich schäme mich für euch egozentrischen nimmersatten geld-, sex- und mediengeilen Luder!
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#67   james.warburg   18:27:10 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Ob diese Frau sich mit dem Leben und Werk der Jungfrau, Gottesmutter und Miterlöserin Maria befasst hat?
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#66   Ikonikus   18:12:27 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Veronika Prüller-Jagenteufel wurde vom Teufel gejagt und sie hat die Flucht nicht ergriffen.
Im Gegenteil!
Sie scheint nur breitbeinig darauf gewartet zu haben, vom Satan besessen zu werden, um der Heiligen Kirche zu schaden, mit ihren ungehorsamen, antichristlichen Kampf-Emanzen-Anschauungen!
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#65   kristall   17:58:52 | Dienstag, 11. Oktober 2011
interessanter name ???? jagenteufel. @
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#64   Alberthesel †   17:55:19 | Dienstag, 11. Oktober 2011
48 Mingaer 15:41:28 | Dienstag, 11. Oktober 2011
–--------------------------------------------------------------------------------------
Der höchstwürdigste Herr Kardinal-Erzbischof von Wien, Christoph Graf Schönborn OP, steht unter dem besonderen Schutz der sehr verehrlichen Frau Gospa von Medjugorje
\\
Deshalb werden auch alle Anwürfe gegen ihn abprallen und auf die Lästerer mit hundertfacher Wucht zurückkommen.
\\
Jawoll!
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#63   defendor   17:32:00 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Die Konvertitin Gertrud von le Fort (1876-1971) schrieb im Jahre 1924 in
ihrem Werk „Hymnen an die Kirche“:

„Die HEILIGKEIT der Kirche
.
Du hast einen Mantel aus Purpurfäden,
die sind nicht auf der Erde gesponnen.
Deine Stirn ist mit einem Schleier geschmückt,
den haben dir unsre Engel geweint:
Denn du trägst Liebe um die, die dir gram sind,
du trägst große Liebe um die, welche dich hassen.
Deine Ruhe ist immer auf Dornen, weil du ihrer
Seelen gedenkst.
Du hast tausend Wunden, daraus strömt dein Erbarmen,
du segnest alle deine Feinde.
Du segnest noch, die es nicht mehr wissen.
Die Barmherzigkeit der Welt ist deine entlaufene Tochter,
und alles Recht der Menschen hat von dir empfangen.
Alle Weisheit der Menschen hat von dir gelernt.
Du bist die verborgene Schrift unter all ihren Zeichen.
Du bist der verborgene Strom in der Tiefe ihrer Wasser.
Du bist die heimliche Kraft ihres Dauerns.
Die Irrenden gehen nicht unter, weil du noch den Weg weißt, und die Sünder werden verschont, weil du noch betest.
Dein Gericht ist die letzte Gnade über den Verstockten.
Wenn du einen Tag verstummtest, so würden sie auslöschen, und wenn du eine Nacht schliefest, so wären sie dahin!
Denn um deinetwillen lassen die Himmel den Erdball nicht fallen:
ALLE, DIE DICH LÄSTERN, LEBEN NUR VON DIR!“

Hymne auf die unveränderliche und unantastbare
HEILIGKEIT des mystischen Leibes Christi…
der Heiligen Mutter Kirche…und ihrer reinen Lehre…
.
die BRAUT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS !
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#62   kammerjäger   17:22:56 | Dienstag, 11. Oktober 2011
SignumSalutis: Danke für Ihre Beiträge. Sie zeigen, dass es auch weltoffene, vernünftige und trotzdem religiöse Katholiken gibt!
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#61   SignumSalutis †   17:16:34 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Ich habe die Dame kennengelernt – sie ist sehr kompetent und keineswegs ein Heißsporn. Wir hatten ein ausgezeichnetes Seminar mit ihr. Was soll die Hetze gegen sie?
Wie weit Bischof Krenn mit seiner „katholischen“ Linie gekommen ist, haben die Fakten ja gezeigt …
SignSal
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#60   kammerjäger   17:14:26 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#59: Ausserhalb der Hl. Kirche gibt es kein Heil !

Armer Lefebvre!
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#59   defendor   17:08:12 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Das KREUZ der ERLÖSUNG durch unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS kann dem Menschen nur dann zum Heile gereichen, wenn dieser gewillt ist
in dieser Zeit der Sünde abzusterben !
.
Verinnerlichen wir uns immer wieder, dass wir auch in unserem Willen
ein Abglanz der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT, sind…
denn dieser Wille ist frei.
.
Dieser Wille ist so frei, dass er den ihn treibenden
– ungeordneten –
Neigungen und Leidenschaften
zustimmen kann oder nicht…
dieser Wille ist so frei, dass er
gar widerstehen kann, wenn GOTT uns
– ohne Zwang – an sich ziehen will.
.
Kein Mensch verlässt diese Welt, dem nicht genügend Gnaden des HEILIGEN GEISTES zuteil geworden wären, um das Seelenheil zu erlangen !
Nach dem irdischen Tod ist
KEINE
Reue mehr möglich !
.
Der hl. Papst Gregor der Grosse:

„So wie jeder von uns aus der Welt hinausgeht, so kommt er vor das Gericht“

.
Auch jene, die noch fern sind von der Heiligen Mutter Kirche, aber nach der Wahrheit suchen und stets versuchen mit den Gnaden, die ihnen gegeben sind nach dieser Wahrheit zu leben,
können durch die Fürbitten und Sühn-Opfer der Heiligen Mutter Kirche auch das Seelenheil erlangen …
aber NICHT „weil“
SONDERN
obgleich sie ( unbewusst ) einer Irrlehre angehangt sind…
.
Aus der Gnadenfülle der heiligen Sakramente schöpft die heilige Mutter Kirche durch ihre Fürbitten und ihre Sühn-Opfer
– das heilige MESS-OPFER ! –
auch jene Gnaden für jene, die noch fern sind von ihr.
.
Ausserhalb der Hl. Kirche gibt es kein Heil !
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#58   Frager   17:05:27 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@eben weil Spiritualisten selbst skeptisch gegen jedes geschriebene Wort alles innerlich aus dem Hl. Geist, immer wieder neu zu beziehen hoffen… vermute ich mal.

Tolerant kenne ich nicht + erlaube mir kein Urteil, scheint aber ganz normal, sprich rational zu sein.
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#57   defendor   17:04:20 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Röm. Katholiken glauben nicht an irgendein „abstraktes Etwas“
sondern
an
unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
an den
GOTT-MENSCHEN !
.
Uns wurde durch die Gnaden des HEILIGEN GEISTES der wahre Glaube geschenkt.
.
Die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche
– als Einheit von Heiliger Schrift und heiliger Tradition –
lehrt uns an die
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
zu
g l a u b e n
.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat SEINE SELBSTOFFENBARUNG
nicht
„begründet“,
denn
ER ist, Der, Der ER ist…
und bedarf
keiner
„Begründung“ Seines Wesens und Handelns.
.
Der „moderne“ Mensch sucht eine „Begründung“ für den wahren Glauben…
und erfährt einen schleichenden Verlust desselben !
.
Der hl. Ambrosius hat es angemahnt:

„Ich verlange von Christus keine Begründung (des Glaubens);
wenn ich nur durch Begründung mich überzeugen lasse,
verleugne ich den Glauben.“

.
Uns ist daher aufgetragen an diesen uns geschenkten Gnaden des
HEILIGEN GEISTES mitzuarbeiten, um durch einen unerschütterlichen
G l a u b e n
im Streben nach Heiligkeit voranzuschreiten.
.
Die Heilige Mutter Kirche
– der mystische Leib CHRISTI –
ist das
E b e n b i l d
der Weisheit der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES…
ER trägt sie in Seinem Herzen !
.
Die Heilige Mutter Kirche ist in ihrer
reinen Lehre
Seine barmherzige Handreichung zur sicheren Erlangung des Seelenheiles, der
Anteilhabe
an Seinem Dreifaltigen Göttlichen Leben, der ewigen Glückseligkeit !
.
Redaktion benachrichtigen
#56   Tomás   17:03:17 | Dienstag, 11. Oktober 2011
tolerant
#36
Das höchste Gut auf Erden ist der Glaube und die höchsten Aufgaben des Menschen, die Verherrlichung Gottes und die Rettung der Seele.
Alle anderen Dinge sind unwesentlich.
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#55   kammerjäger   17:01:38 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Eigenartig! Wenn die Quellenlage so offensichtlich und klar ist, warum nur verweigern Zemnach2011 und Tolerant diese hier anzuführen?
Dabei interessiert nicht, was ein Peter, ein Josef, ein Gustav hier und dort irgendwann geschrieben hat, sondern wo konkret in den Schriften der Zitierten diese Aussage expressis verbis zu finden sind!
Also, die Herren! Beenden Sie diese sinnlose Diskussion und schreiben Sie uns das entsprechende Werk, Schriftstück, Kapitel und evtl. Vers, so dass es für jeden anhand der Originaltexte zu überprüfen ist…
Redaktion benachrichtigen
#54   Frager   16:38:29 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@monens, verzeihen Sie, aber da tun Sie ihm Unrecht. Zemachius bekämpft die Kirche aus reiner Unwissenheit und mit Feuer-Eifer für (einen leider nur umrisshaft und meist falsch erkannten) Christus…

Er will das Gute und braucht unser Gebet.

Die Linken wollen nur zerstören und alles humanisieren in der anthropologischen Wende.
Redaktion benachrichtigen
#53   monens   16:34:47 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@Frager; danke für den Hinweis; sicherlich dürfte sich aber „Schenck“Zemach mit den „Aufbruchbewegten“ solidarisieren, deren alleiniges „Ziel“ die Leugnung der Lebenskraft der hl. Kirche ist; also mit jenen „Toleranten“ bis zur Häresie;
www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
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#52   Frager   16:25:33 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@monens, um Zemach11 zu verstehen: Hans Denck, Schwenckfeld & Franck – er kommt aus einer anderen Ecke, als der von Ihnen vermuteten und ist nicht mit den „bösen“ linken Aufbruchstheologen vergleichbar.
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#51   monens   16:10:07 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@Zemach; Hw Prof. Wolfgang Ockenfels über die sich selbst als „führende“ nennenden „Aufbruch-Theologen/innen“;
+
„Hier dokumentiert sich der groteske Aufstand theologischer Zwerge, die sich als Koryphäen aufspielen.
Die frühere internationale Reputation deutscher Theologie ist dahin.“
+
der „theologische“ Versuch der „Entheiligung“ der hl. Kirche; beginnend in ihrem Herzen, dem hw Priestertum; aus einer Predigt anl. des Sonntags der Berufungen;
+
„Indem man ihn in der Masse untergehen lässt, macht man aus ihm ein gesellschaftlich unnützes Wesen, bei dem es umso leichter ist, den Zweifel zu säen, ihn von der Entmutigung zur Verzweiflung übergehen zu lassen und die Frustrationen an dem zu wecken, dem er für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen großherzig zugestimmt hat.“
+
www.razyboard.com/…07887-5966548-0.html
Verkehrte Welt?!; die Wahrheit Jesus Christus;
+
„Joh. h 15,16
NICHT IHR habt mich erwählt,
SONDERN ICH HABE EUCH erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt.“
+
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
ein in Ihrem Sinne, @Zemach, in die hl. Kirche eingedrungenes Schein“licht“ , durch welches das kirchliche Leben langfristig 1:1 dem weltlichen „angepasst“ werden soll, bringt faule Frucht
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
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#50   Frager   15:57:28 | Dienstag, 11. Oktober 2011
…bin zwar nicht angesprochen, @Zemachius007, im Kampf gegen die überholte Kirchensteuer würd ich mich Ihnen sogar direkt anschließen ;-) Gehen Sie doch bitte mal mit Ihren über 50 Publikationszetteln + Spruchbannen gegen den Mammon zum: Bischofsplatz 2a – 55116 Mainz, dem größten Freund der Kirchensteuer. Das wäre echt lustig!
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#49   Zemach2011   15:42:29 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#43 monens
Wohl hat Jesus Christus dass gesagt was Sie an Lk.10,16/Joh.12,47-48 etc.
angeben, doch zu wem ha Er dass gesagt?
Gesagt hat Christus dass zu seinen berufenen und in Zubereitug stehende Jünger,die alles verlassen haben m IHM nachzufolgen;
die auf den Heiligen Geist warteten,der sie zu Pfingsten erfüllen sollte und sie alle mit Gott und mit Christus verbinden sollte.
Jesus Christus hat diese und die anderen Worte und Gebote,
Nicht zu den >Katholiken< gesagt, die es zu der Zeit noch nicht gab,
noch zu den anderen Kirchen, Tempeln, Gemeinde und Sekten, SONDERN,
ZU seine erwählten Jüngern!!!
Nachäffen und Nachplappern von Bbelzitate, macht noch keinen Menschen zu einem Christen und Kind Gottes, besonders dann nicht,wenn man Gebote Gottes und Jesu Christi übertritt wie Judas Ischariot, und gegen das Gebot Jesu Christi handelt und Spenden,Opfer, Kollekten, biblischen Zehnten und Kirchensteuer einfordert.
Dieses Gebot Jesu Christi lautet an seine Jünger:
„UMSONST habt ihr es empfangen(Lehre und Heiliger Geist, Legitimation Gottes)
UMSONST gebt es weiter“!
Doch darüber werden Sie als Kirchenangehöriger nicht schreiben,wie ich Sie kennen lernen durfte hier bei kreuznet.
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#48   Mingaer †   15:41:28 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Fürtsbischof: Schönborn ist nicht und war nie ein ‘Kardinal’ oder ein Bischof und Katholik ist er auch nicht mehr, wenn er es irgendwann einmal gewesen sein sollte.
Er ist ein Titelmissbraucher und Amtsanmaßer und muss für diese und andere Verbrechen schwerstens bestraft werden.
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#47   Frager   15:21:03 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@lieber Zemachius, sind Sie getauft auf Christus? Haben Sie seinen Leib real empfangen? Noch nicht! – Sie wissen nicht was Ihnen bis jetzt entgangen ist.

Dennoch schätze ich an Ihnen den Enthusiasmus + Hang zur Innerlichkeit des Gebetes.

Aber Ihre Kommentare sind wirklich zum schmunzeln und ich schäme mich fast dafür, weil Sie es ja Ernst meinen und ich bemühe mich nicht zu lästern (…was mir leider nicht immer gelingt, sorry!)
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#46   Zemach2011   15:15:20 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#42 Frager,was wollen Sie?
Sind Sie der einzig wahre Geist des Katholizismus,der seinen Kleriker zur Hilfe eilt wenn sie nichtmehr wissen, was >Wahrheit< ist???
Keine andere Kirche,Gemeinde und Sekte in Deutschland und Europa,
hat so einen gewaltigen Abfall von Gott und seinem Christus, wie von dem Heiligen Geist und der einzig wahren Lehre und Theologie des lebendigen Gottes,
bewusst einkalkuliert und beschritten seit ihrer Gründung.
Sie und Ihre Kirche muss sich einer Prüfung vor Gottes Angesicht unterziehen,
was die Lehre betrifft;
was den Geist betrifft;
was die sogenannten >Gotteshäuser und Kirchenbauten< betrifft,
was die wahre >Nachfolge Jesu Christi< betrifft; etc um nur einiges zu nennen.
Sie täuschen und belügen(vielleicht unabsichtlich) die Menschen von Kindauf an und wollen, dass Gott und sein Christus Ihre Vorgehensweise anerkennt.
Das was Christus den damaligen Pharisäer der jüdischen Amtskirche sagte,gilt auch Ihrer Kirche und Ihnen: „Ihr seid es, die ihr euch selbst rechtfertigt vor den Menschen,aber >Gott kennt eure Herzen<; denn was hoch ist(und hoch sein will) unter den Menschen,>das ist ein Gräuel vor GOTT“!
Wünsche eine gute Nacht!
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#45   Abu   15:04:13 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#40 Zemach2011
Soso, also Ihre Lehrmeister sind „ganzherzige Wiedergeburtschristen, im Inn-wie Ausland“. Aber Namen haben sie keine? Sind sie vielleicht auch ächte Geheymchristen? Also mein Lehrer ist auch aus dem Inn-Land: Joseph Ratzinger aus Marktl am Inn, ein ganz ein herziger Mann!
.
„Sie können auch nicht beweisen, dass Petrus in Rom war“. Doch, ich hab’s schon gesehen, sein Grab unter dem Petersdom. Aus archäologischer Sicht ist es zu 99 % so, daß dort Pertrus liegt.
.
Aber dafür, daß Augustinus mit Monika verheiratet war, dafür gibt es keinen Beleg, und deshalb sind Sie pleite!
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#44   Frager   15:03:29 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@monens, das Problem bei Spiritualistenbruder Zemachius ist, er definiert Kirche und Christus (Geschöpf!) ganz anders, bezieht alles aus seinem Inneren etc.

Vielleicht beten wir mal gemeinsam für Ihn, dass er von seinem Kirchenhass loskommt und sich der echte Christus ihm offenbart + Taufe + Eucharistie…
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#43   monens   14:54:54 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Es wird immer wieder gefragt, wer es denn sage, dass der Mensch auf die hl. Kirche hören müsse; NUN,
die WAHRHEIT JESUS CHRISTUS Selbst:
+
„Lk 10,16
Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat.“
Joh 12;47-48
„Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.
Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter:
Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag“
+
Alleine die hl. Kirche hat die Vollmacht über die Lehre der unfehlbaren Glaubenswahrheiten;
www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
auch wenn es „Aufbruchbewegte“ anders sehen mögen; der hl. Augustinus;
+
„Lasst uns den Herrn unseren Gott lieben; lasst uns seine Kirche lieben
Lasst uns Ihn als unseren Vater und die Kirche als unsere Mutter liebe“
+
hl. Cyprian;
+
„Niemand kann Gott als Vater haben, der nicht auch die Kirche als seine Mutter hat“
+
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
die Wahrheit Jesus Christus ist keine „Vielehe“ eingegangen; ER ist der BRÄUTIGAM Seiner BRAUT; der hl. Kirche als Seinem geheimnisvollen Leib
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
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#42   Frager   14:46:26 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@Zemach2011 – Kurzzeitgedächtnis?: Petros Eni!

www.romeguide.it/…rusEni/petrosEni.htm
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#41   Abu   14:46:18 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#39
Sie wissen halt nicht, was ein „Impuls“ ist.
Jeder Mensch, der in einer Pfarrei oder Schule mehr macht als nur passiv hinzugehen, weiß, ein Impuls ist eine Anregung, ein kleiner Anstoß. Er soll zum Nachdenken, zum Widersprechen, zur Befassung mit dem Thema anregen. Er hat den charakter des Ungewohnten, Überraschenden.
Aber ein Impuls ist keine Agenda, noch nicht einmal ein echter Diskussionsbeitrag.
Ebenso macht eine Lektorin (auch wenn sie eigtl. unerlaubt ist) i.d.R. nichts als eine Lesung oder Fürbitten oder Bußgedanken vorlesen; und auch eine Jugendgruppenleiterin kommt normalerweise weder mit dem Berliner Sexkoffer noch mit Mitra und Bischofsstab. Sie ist auch per se nicht dämonisch.
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#40   Zemach2011   14:39:34 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#31 Abu
Mein Beweis, dass meine Erkenntnisse und Offenbarungen Jesu Christi, Herr „Abu“,
sind die Vertrauungswürdigen und glaubhaften Zeugnisse von ganzherzigen
Wiedergeburtschristen, im Inn-wie Ausland,
die das auch Leben was sie predigen und schreiben!!!
Sie können auch nicht beweisen, dass Petrus in Rom war;
Sie können auch nichts von alledem beweisen,was Sie hier alles vonsich geben in Wort und Schrift.
Mein erster Lehrer war und ist, JESUS CHRISTUS, den Sie verleugnen und die von Ihm verkündete Lehre und Theologie, von den Jahren 312 n.Chr, verfälscht haben um der Vorteile und Mammon wegen, gleich wie der udas Ischariot.
Sagen Sie mal, „Wer hat Sie zu einem Christen und Amtsträger gemacht, sollten Sie sich auf diese Namen berufen?
Christus lehrte seine Jünger und sagte: „ICH bin die Tür“!
1. Einmal für den der selig werden will von seiner Vergänglichkeit und Sünde,
ZUM andern,
2. Für den geistigen Amtsträger,Theologen und Prediger zum Reich Gottes.
WER woanders einsteigt,der ist ein DIEB und ein MÖRDER!
Bedenken Sie Herr „Abu“
Gottes Gerechtigkeit ist nicht, die der römisch-katholischen Kirche und Sekte;
Gottes Geist ist nicht der Geist der römisch-katholischen Kirche!
UND wer Gottes und Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein“! Römerbrief 8,
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#39   monens   14:31:20 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Sehen wir uns doch die angebl. „gut tuende Impulse“ durch die sog. „feministische Theologie“ genauer an; da wäre z.b. eine sog. „Lektorin, Pfarrblatt-Redakteurin, Wortgottesdienstleiterin, Leiterin von Segensfeiern, Kommunionspenderin, Firmbegleiterin, Ministrantenbegleiterin und Leiterin einer Jugendgruppe“; sie fabuliert in lupenreiner Häresie;
+
„wer von den Menschen will sich anmassen, von einem wahren Glauben zu sprechen?“
+
www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html
aber auch Erstaunliches wird von einem ehemaligen Mitstudenten berichtet über eine heute sog. „Pastoralassistentin“; diese „Dame“ befindet sich offenbar in freigeistiger Umnachtung;
+
„Eine Studierende, die mittlerweile als Pastoralassistentin arbeitet, leugnete mir gegenüber während dieses Kurses die Heilsbedeutung des Kreuzes (!).“
+
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
und derartige angebl. „gut tuenden Impulse“ auch in der Priesterausbildung?!;
+
„Wer das alles noch nicht so richtig verstanden hat oder tiefgeistig Erworbenes weiter verdichten möchte, der erhält dann auch noch hochwichtige Lesetipps,
bevorzugt von feministischen TheologInnen
(„Gott, meine Freundin“ „Christa statt Christus“ „Die Apostelin Junias“ und ähnliche Highlights).“
+
www.razyboard.com/…07691-6110104-0.html
„gut tuende Impulse“????
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#38   Rose im Kreuz   14:30:25 | Dienstag, 11. Oktober 2011
###Wiener Kardinal: „Feministische Theologie tut der Kirche gut“###

Der männliche Feminist Schönborn meint mit „Kirche“ immer die Zahler der NS-Kirchensteuer.

Wenn die Zukunftshoffnung der Erzdiözese Wien, die Feminismus-Marxistin Veronika Prüller-Jagenteufel, für genauso viele Abtreibungen sorgen kann wie der Dompfarrer Faber Freimaurer in die Kirchensteuerzahlerverein geholt hat, dann bekommt sie auch den Gregorius-Orden:
www.kreuz.net/article.7426.html
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#37   Abu   14:14:51 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#17
#32 Tomàs
Quark! Es gibt keine feministische Linientreue in den Verlautbarungen des Hl. Stuhls, aber es gibt Empfindlichkeiten in der Damenwelt, die der Kleriker nicht intus hat. Die muß man ja nicht treffen, wenn man’s anders auch sagen kann. Lesen Sie einfach mal Mulieris dignitatem oder das „Schreiben an die Bischöfe der Katholischen Kirche über die Zusammenarbeit von Mann und Frau in der Kirche und in der Welt“, da haben Sie die Linie des Hl. Stuhls.
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#36   Tolerant   13:16:16 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Werter Tomas,
die großen Probleme des Weltklimawandels, der zunehmenden Wasserknappheit und Hungersnöte interessen einen normalen verantwortliche Menschen mehr , als Ihre Frustrationen über Konzil und Papst. Irgendwann geht jede Tradition zu Ende, weil sie veraltet ist.
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#35   Simplicissimus   13:07:40 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Tomàs,
„die Kirche lehrt, dass Mann und Frau gleichwertig, aber nicht in jeder
Hinsicht gleich sind.“ Spruch Tomàs.
Tomàs, wenn Sie mal in die gemischte Sauna gehen, vorher möglichst
die Füsse waschen, dann sehen Sie beim ersten „Hinblick“, dass Frau
und Mann nicht gleich sind. Allerdings muss ich sagen, Ihre Lehre
von dem „nicht gleich sein“ zwischen Mann und Frau…da kann ich
Ihnen erstmalig vorbehaltlos zustimmen.
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#34   Fürstbischof   12:50:19 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Kardinal Schönborn muss auf der Stelle entmachtet und seiner Ämter enthobn werden!!!
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#33   Siegfried   12:35:36 | Dienstag, 11. Oktober 2011
zu #4, Jesus hat als einziger und ewiger Hoherpriester nur Männer an seinem Priesteramt beteiligt. Den Verräter Judas nicht, dieser hat zu diesem Zeitpunkt bereits sein Ort für alle Ewigkeit aufgesucht. Als Christus M. am Priesteramt beteiligte, waren Frauen anwesend, aber eben als Gläubige, auch seine Mutter war bei ihnen. Hätte er gewollt das Frauen am Priesteramt beteilt werden, dann hätte er dies machen können.
Christus forderte die ersten von ihm eingesetzten Bischöfe, die Apostel auf, es ihm gleich zu machen. Wenn er dies verlangt, dann muß er nicht von vornherein jeden einzelnen menschlichen Irrglauben im voraus benennen. Es genügt die Aufforderung, es zu machen, wie er es macht. Damit hat Christus jede andere Möglichkeit ausgeschlossen. Es ist ein Zeichen von mangelnden Denkvermögen, zu behaupten, „Christus hat dies nichtr verboten!“, Alles was Christus nicht gemacht hat, hat er verboten. Er sagte, ich bin gekommen das Gesetz zu erfüllen. Hier ist bereits für den Modernismus auch das Verbot für die praltizierte Homosexualität gegeben. Im Gesetz ist sie verboten, ebenso ist im Gesetz vorgegeben, daß nur Männer das Priesteramt bekleiden dürfen. Gott zu Moses, Moses zu Aron. Es war auch zur Zeit Jesus, wie zu Moses Zeit üblich daß Priesterinnen eingesetzt werden. In allen Religionenn die nicht an unseren Gott, an die allerheiligste Dreifaltigkeit glauben. Die Römern hatten auch im Heiligen Land Priesterinnen, Es hätte für Christus keinen Aufwand bedeutet, es zu tun!
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#32   Tomás   12:24:33 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Tolerant
#17
Also gibt es eine Politoffizierin im Vatikan, die für feministische Linientreue sorgt. Die sozialistische Gleichmacherei zwischen Mann und Frau („Gleichberechtigung“) scheint in der Konzilssekte Programm zu sein.
Ein Beweis mehr, daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist. Die Kirche lehrt, daß Mann und Frau gleichwertig, aber nicht in jeder Hinsicht gleich sind.
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#31   Abu   12:24:08 | Dienstag, 11. Oktober 2011
# Zemach2011
Interessant, was Sie schreiben!
Es steht hiermit also fest:
1. Sie können nicht beweisen, daß Augustnus mit Monika verheiratet war, behaupten es aber trotzdem.
2. Sie können Ihre Lehrer nicht nennen, behaupten aber, Sie hätten 50 Jahre bei Rechtgläubigen studiert.
3. Wer bei Ihnen näher nachfragt oder zweifelt, den beschimpfen Sie als Dummschwätzer und Verleumder.
Daraus folgt zweifelsfrei, daß Sie ein wahrheits- und friedliebender Gottesmann sind. Aber vielleicht doch eher im Sinne der Taliban?
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#30   Zemach2011   12:17:35 | Dienstag, 11. Oktober 2011
28 Abu
Sie sind ein „Dummschwätzer“ und ein Verleumnder“!!!
Christus nannte solche anmaßende und selbsterwählte „Frommen“:
Blinde Blindenleiter und >Pflanzen,die mein himmlischer Vater nicht pflanzte<!
Matthäus 15,13-14
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#29   Frager   12:13:25 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@Zemachius, wollten wir uns nicht um die „guten Früchte“ gemeinsam bemühen? Aber Ihre Beiträge sind wie immer wieder mal wunderbar zum schmunzeln ;-) also Danke wenigstens für die Erheiterung!

Peter S. meint wahrscheinlich „Dan Brown“ als seinen geschichtlichen Lehrmeister, weiß allerdings nicht, ob da auch Mutter und Sohn heiraten, ich lese solchen Schwachsinn wie Sakrileg & Co. jedenfalls nicht… ;-)
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#28   Abu   11:58:35 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#26 Zemach2011
Dann beweisen Sie mal, daß Augustinus mit Monika verheiratet war!
Vermutlich war Ihrer Auffassung nach auch Jesus mit Maria verheiratet, ja?
Bei wem haben Sie denn studiert?
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#27   Johannes Chrysostomos   11:54:22 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@Zemach:
Warum tragen Sie Ihre Ahnungslosigkeit eigentlich derart zur Schau? Ist Ihnen das nicht ein bißchen unangenehm?
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#26   Zemach2011   11:51:53 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#25 Abu
Sie reihen sich als Autor, in die üblichen> Kirchengeschichtsfälschungen< der R.k.Kirche hiermit ein, und tragen Ihre Sünden, die Ihnen nicht vergeben werden,weil Sie dem Heiligen Geist widerstehen,sagt Christus.
Wir kennen die Irrtümer der R.k.Kirche von Anfang an und ihre Gräuel, die sie verübt hat im Namen ihrer Kirche und der „Maria“!
Nicht umsonst habe ich seit 50 Jahren studiert
(Privat und NUR bei> Rechtgläubigen<) :„WAS glauben die anderen“!
Was Augustinus berifft,so war er schon in Afrika mit Monika verheitatet, bevor er nach Italien,Rom und Mailand umsiedelte.
Aber das wird Sie nicht interessieren!
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#25   Abu   11:37:22 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#20 Zermach2011
So ein Schwachsinn! Augustinus war 1. nicht verheiratet und 2. nicht mit Monika. Er hatte seit 371 eine Konkubine, deren Name unbekannt ist. Von ihr den Sohn Adeodatus (372). Er konnte sie aus standesrechtlichen Gründen nicht heiraten und verließ sie nach 14 Jahren unter dem Druck seiner Mutter Monika, die für ihn eine Braut ausgesucht hatte, die aber noch zu jung war. Also nahm er sich eine zweite Kokubine, von der er sich nach seiner Bekehrung 386 trennte, um eine Art Mönch zu werden. Er gab auch seine Professur auf.
Der Unsinn, den Sie verzapfen, kann nicht von Peter Brown stammen.
#22 Hare-Krishna
Vielleicht lesen Sie mal das SCUM-Manifest von Valerie Solanas oder beenden Ihren Traum von der friedlichen Weiblichkeit durch Beschäftigung mit Abtreibungszahlen.
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#24   Minimax   11:21:14 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Wir haben doch in der Kirche viel mehr eine Überbetonung der Rolle des Mannes, Josef.
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#23   Josef_G   11:10:04 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Kammerjäger, Sternbande666
Wenn vor mehr als 1500 Jahren Aussagen in der Kirche gemacht worden sind, welche der immerwährenden katholischen Lehre widersprechen, dann ist das falsch. Aber das berührt nicht die 2000 Jahre gültige reine katholische Lehre. Die Kirche hat sich schon seit Jahrhunderten von den bedauerlichen Vorkommnissen distanziert.
Deswegen sage ich, es ist eine Boshaftigkeit, solche Gesinnung den Piusbrüdern anzudichten. Vielmehr sehe ich heute die Gefahr in der Überbetonung der Rolle der Frauen in der Gesellschaft, in der Kirche.
Wenn eine Frau, ihre Aufgabe als Gleichstellungsbeauftragte ernst nimmt, sich auch um die Anliegen der Männer kümmert, dann wir sie rausgeschmissen. Gosslar, 2011.
www.studi38.de/index.php?id=11&tx_ttnew…
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#22   Hare-Krishna   11:09:42 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Feministische Theologie?
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Dann gäbs ja keine Kreuzritter mit Lanzen und Hellebarden mehr, mit denen man Ungläubige abschlachten könnte…
.
Nein, nein, da bleiben manche doch lieber bei der männlichen Abschlacht-Tradition, in Gedanken, Worten und Werken.
.
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#21   kristall   10:49:05 | Dienstag, 11. Oktober 2011
talmudzitate: google: hompage von hans bolte
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#20   Zemach2011   10:43:07 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#13 Stern 77
„Augustinus Glaubensbekenntis: „Das Weib ist ein minderwärtiges Wesen“
ersieht man auch daran,dass Augustinus so >antichristlich< dachte und auch handelte: „Als >Augustinus< durch das Lesen des Römerbriefes mit seinem Gehifen >Alpius<,sich zu den Christen- Gott bekehrte, ließ er sich darauf von seiner Frau >Monika und ihrem gemeinsamen Sohn scheiden<, um eine reiche und jüngere Frau zu heiraten“!!!
Dieser Geschehen fand statt unter den Augen des Bischofs von Mailand, >Ambrosius<, und mit seinem Willen und Segen.
Quellennachweis: Peter Brown, Oxford-Universität.
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#19   Tolerant   10:38:00 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Lieber Kammerjäger,
die benannten Zitate weiß jeder wache Theologiestudent spätestens im 4. Semester. Dazu braucht er keine atheistischen Seiten.
Keine redliche Religion muß die Tatsachen fürchten.
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#18   kammerjäger   10:32:02 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Josef: Vom „Kern“ des katholischen Glaubens war ja auch nicht die Rede, sondern von dem, was die Lefebvristen-Sekte als solchen vertritt und mit welchen Konsequenzen und Auswirkungen solche Gesinnung sich in der Kirchengeschichte widerspiegelt.
Übrigens: die Lefebvristensekte ist derart bedeutungslos, dass sie wirklich nur in unseren Breiten bei einem kleinen Teil Fundamentalisten/Traditionalsiten im Gespräch ist. Sicherlich mag der Papst das anders beurteilen, da ja davon auszugehen ist, dass Lefebvre und die von ihm geweihten Bischöfe und Priester durchaus „gültig“ geweiht sind. Hier rächt sich die magische Auffassung der Sakramente!
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#17   Tolerant   10:26:52 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Mit den schönen Kultbildern Unserer Lieben Frau können wir nicht mehr die Diskriminierung der Frau zudecken.
Die ganze Wahrheit muß an den Tag. Ohne Frauen in allen Lebensbereichen ist keine humane, freie und religös gesunde Gesellschaft möglich.
Immerhin: Papstansprachen werden im Vatikan bereits von einer akademischen Frau auf „Frauenfeindlichkeit“ hin durchgeschaut. Die Kirche erholt sich, trotz früherer kirchenväterlichen Irrtümer über die Frau.
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#16   Josef_G   10:26:16 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#11 kammerjäger
Hexenverbrennung, etc.
Das haben wir in die Katholische Kirche eingedrungenen Typen, wie Kammerjäger und Sternbande666 zu verdanken. Nie und nimmer waren diese Geschehnisse (übrigens mehr in protestantischen, als katholischen Gebieten verbreitet) das Wesen, der Kern der katholischen Religion.
Das ihr das mit der Piusbruderschaft in Verbindung bringt, zeigt eure bodenlose Bosheit.
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#15   RRR   10:25:24 | Dienstag, 11. Oktober 2011
> Der abgesetzte katholische Bischof Kurt Krenn von Sankt Pölten
Schon im ersten Satz der erste Fehler. Bischof Kurt Krenn ist auf Wunsch des Hl. Vaters aus eigenem Entschluss zurückgetreten. Er wurde nicht abgesetzt. Mag sein, dass er abgesetzt worden wäre, wenn er nicht freiwillig zurückgetreten wäre, aber das ist Spekulation. Er ist zurückgetreten.
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#14   kammerjäger   10:22:51 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Stern 77: Um der Wahrheit die Ehre zu geben, möchte ich Ihre Frage an Josef_G („…sind wir in der Lage, historische Tatsachen richtig zu beurteilen?“) an Sie stellen.
Ihre Zitate finden sich auf jeder Freigeister- und Atheismus-Site angeführt. Leider fehlen immer die konkreten Stellenangaben und viele derer habe ich bisher nicht finden können, die solche Aussagen „expressis verbis“ bestätigen würden.
Also meine Bitte an Sie: Wo (in welchen Schriften, Abschnitten, Kapitel, Verse usw.) finden sich Ihre Zitate genau?
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#13   Stern77   10:16:25 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Josef_G
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da Sie sich mit katholischer Geschichte nicht so auskennen, anbei ein paar Zitate zu Frauenrechten aus Ihrer Kirche:
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„Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.“
(Kirchenvater Augustinus, hl., 354-430)
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„Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.“
(Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)
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„Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.“
(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der katholischen Hochschulen)
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„Die Frau ist ein Mißgriff der Natur… mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger…eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann…die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.“
(Thomas von Aquin, hl., Kirchenlehrer, 1225-1274)
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„Priester, die Frauen beherbergen, die Verdacht erregen, sollen bestraft werden. Die Frauen aber soll der Bischof in die Sklaverei verkaufen.“
(2. Synode von Toledo, 589)
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„Nahe der Kirche dürfen keine Frauen wohnen.“
(Synode von Coyaca, 1050)
Und übrigens waren von 5 ermordeten „Hexen“ 4 Frauen! Hexenverbrennungen finde ich nicht humaner als Auspeitschungen!
Na lieber Josef_G, sind wir in der Lage, historische Tatsachen richtig zu beurteilen?
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#12   Tolerant   10:14:02 | Dienstag, 11. Oktober 2011
In der ständigen Begelitung des Wanderrabbi Jeschua befanden sich 12 junge Männer und 7 junge Frauen als Mitarbeiter/innen. Also mit dem Rabbi ein 20 Personen-Pastoralteam.
Allerdings wurden die 7 Frauen von der späteren Männerkirche und von kirchlich beauftragten Malern bewußt ausgegrenzt. – Siehe Abendmahlsdarstellungen.
Es ändert sich viel: Die caritative Arbeit in der Kirche wird von 95% Frauen geleistet. Kirchenmänner beschäftigen sich lieber am Altar und nicht mit Nachttöpfen im Spital…
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#11   kammerjäger   10:12:03 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Josef G.: Auf Ihre Fragen bezogen, …VIEL SCHLIMMER! Frauen wurden als Hexen verbrannt, gerädert, ersäuft, eingekerkert, ausgepeitscht, gefoltert… Alles im Namen der „Katholischen Religion“, des „Heiligen Glaubens“, zur „Bewahrung der Wahrheit“ und ähnliche Pfürze, wie sie von der Lefebvristen-Sekte pausenlos abgesondert werden.
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#10   Ossietzky   10:10:42 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Genauso wie die Befreiungstheologie der Kirche gut täte, von Ratzinger aber unterdrückt wird… Ist wohl seine Art der Befreiung?
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#9   Josef_G   10:07:45 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Sternbande 666 (#1)
Wurden die Frauen etwa vor V2 ausgepeitscht oder am Autofahren gehindert?
Komisch, daß fanatischer jüdischer Glaube immer in Christen-Hass umschlägt!
Die Würde der Frau wird in keiner Religion so geschützt, wie im Christentum.
Euer Problem ist, daß all das im Rahmen der Familie geschieht, und das hasst ihr.
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#8   Minimax   10:04:31 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Guten Morgen und danke schön desgleichen, AnnaAndreasTereas
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#7   Simplicissimus   10:04:29 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Tolerant,
Ihrer Negativliste der Frauberufe muss auch eine Positivliste
dagegenstehen.
Also erlaubt war als Beruf: mir fällt nur Prostituierte ein.
Na, immerhin ein Frauenberuf ohne männliche Konkurenz.
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#6   AnnaAndreasTeresa   10:02:26 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@ Minimax
Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen guten Morgen und einen angenehmen Tag ohne Stress und Ärger.
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#5   Minimax   09:59:42 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Stern 77 (#): „Komisch, dass fanatischer Glauben immer in Frauen-Hass umschlägt!“ – liegt m. E. daran, dass die Fixierung auf ein autoritäres Glaubensgebäude mit einem unterentwickelten Selbstbewusstsein einher geht. Aus Angst vor Frauen schottet man sich n einer klerikalen Männerwelt ab und überhöht Frauen eineseits idealtypisch im Bild der „Jungfrau Maria“, andererseits versucht man, seine Komplexe durch Hass abzuarbeiten.
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#4   Simplicissimus   09:58:10 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Wenn man die Situation von 1961 und 2011 im Hinblick z.B. auf
Frauenordination vergleicht, kann festgestellt werden:
1961 war Frauenordination – katholisch gesehen – nicht vorhanden.
2011 ist Frauenordination ein gängiger Begriff, die überwiegende
Mehrheit bejaht sie sogar. Allerdings, und das ist natürlich schwerwiegend,
Defendor, monens, Tuttisanti und Tomàs sind dagegen!
Alles nix mit Frauenordination.
Übrigens – Jesus hat sich nicht dagegen ausgesprochen.
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#3   Josef_G   09:56:34 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Nomen est omen.
Jagt sie zum Teufel!
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#2   Tolerant   09:55:52 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Die Polemik des Artikels verstärkt bei allen toleranten Menschen nur die Sympathie für Kardinal Schönborn.
Es ist richtig, dass die Frauen zu allen Bereichen des Lebens gleichberechtigten Zugang haben sollen. Jede Ausgrenzung von Frauen gehört dem Mittelalter an.
Mittelalterliche Berufsverbote für Frauen: Arzt, Lehrer, Chorsänger, Schauspieler,
Mesner, Minister, Kanzler, Forscher, Wissenschaftler, Professor, Priester.
Das hat sich geändert und wird sich weiter ändern, denn in einer humanen Gesellschaft gilt die Gleichberechtigung und die Menschenrechte.
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#1   Stern77   09:55:25 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Unsere Katholiken und die Frauen.
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Das wird nie mehr was werden!
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Die Pius-Brüder würden sicherlich auch gerne weibliche Autofahrerinnen auspeitschen lassen, da Gott sicherlich nicht gewollt hat, dass Frauen Auto fahren, siehe Saudi-Arabien!
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Komisch, dass fanatischer Glauben immer in Frauen-Hass umschlägt!
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