Kopfing
Säufer-Dechant kämpft gegen den Kopfinger Pfarradministrator
Der altliberale Andorfer Dechant forderte vom Linzer Bischof einen „Begleiter“ für den erfolgreichen Pfarrer von Kopfing. Selber ist er ein Liturgie- und Alkoholmißbraucher.
Dechant Kalteis zeigt sich auf der Pfarrhomepage beim Liturgiemißbrauch am Berg.
Dechant Kalteis zeigt sich auf der Pfarrhomepage beim Liturgiemißbrauch am Berg.
(kreuz.net, Kopfing) Dechant Erwin Kalteis (42) der 5000-Seelen-Stadt Andorf – zehn Kilometer südwestlich von Kopfing – arbeitet nicht nur seit langem gegen den Kopfinger Pfarradministrator. Er ist auch ein Alkoholiker.

Das geht aus einem Bericht auf dem Videoportal ‘gloria.tv’ hervor.

Messer in den Rücken des Mitbruders

Dechant Kalteis ist ein großer Feind des Kopfinger Pfarradministrators Andreas Skoblicki, dem er von Amts wegen beistehen müßte.

Ende September gab er gegen diesen eine Pressekonferenz.

Dabei verurteilte er dessen Verbleib und verlangte vom Bischof, Hw. Skoblicki durch einen bestellten „Begleiter“ zu demütigen.

Dem Alkohol zugeneigt

Nach Angaben von ‘gloria.tv’ würde Bischof Ludwig Schwarz von Linz gut daran tun, sich in Andorf umzuschauen.

Denn Hw. Kalteis hat Probleme mit dem Alkohol.

Diesen Sommer habe er sich bei einem Feuerwehrfest, „unter den Tisch“ gesoffen.

Diese Meldung verbreitete sich schnell in der Gegend.

Der Pfarrer soll sturzbetrunken unter anderem Autos in Parkplätze eingewiesen haben.

Ein üblicher Liturgie-Mißbraucher

Im nüchternen Zustand arbeitet der Zivilpriester an der Protestantisierung der Kirche.

Auf der Webseite seiner Pfarrei zeigt Hw. Kalteis Lichtbilder seiner Liturgiemißbräuche.

Auf einem Photo steht er in Zivil mit grüner Stola vor einem Berghügel einer neugläubigen Eucharistiefeier vor.

Beim Dekanatsfest am 11. September feierte Hw. Kalteis eine Messe im Turnsaal.

Die Kommunion konsekrierte er in Holzschalen.

Frauen teilten die Handkommunion aus, während mehrere Priester herumsaßen.

Das Sakrament der Beichte ersetzt Hw. Kalteis mit ungültigen Generalabsolutionen.

„Den guten Erfolg neidisch“

Der Pfarrgemeinderatsobmann von Kopfing, Johann Steiner, erklärt, warum der Kopfinger Pfarradministrator von seinen Mitbrüdern im Dekanat so gehaßt wird:

„Ich habe das Gefühl, sie sind ihm über den guten Erfolg ein wenig neidisch.“

Hw. Skoblicki habe „in Glaubenssachen gewaltige Erfolge.“

„Das gönnen ihm die anderen Kollegen nicht.“
      
62 Lesermeinungen
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#62   besch   19:35:57 | Montag, 31. Oktober 2011
also ich finde das einfah nur traurig welch ein mensch muss man nur sein um so etwas zu schreiben!!
denn ich glaube das unser Pfarrer kein so ein mensch ist
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#61   Ikonikus   00:17:48 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Säufer-Dechant kämpft gegen den Kopfinger Pfarradministrator“
°
Ja, so sind sie nun einmal – die altliberalen, ungehorsamen, antikatholischen Medienhuren, Glaubensversager und Spalter, wie sie in allen Laienvereinigungen anzutreffen sind:
Wein, Weib und Gesang…
Fressen, Saufen, F***en…!
°
Darf es noch a bisserl weltlicher sein…?
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#60   bassman   07:03:36 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Häh, wadd lallst du denn jetzt schon wieder,ikonikus? Lass mal die Finger vom dem vielen schwafeldioxid!
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#59   Ikonikus   00:41:37 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
bassman :
Arbeite Du lieber an deinem Übergewicht…
Aber – warte … als Modernist musst Du Dich ja anpassen und weltverdorben eine Wampe anfressen, was?
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#58   klausvonjaus   23:17:49 | Dienstag, 11. Oktober 2011
SS-KALTEIS
…wird sich doch keinen Polen gefallen lassen…scheissnazi…dreckiger…
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#57   Minimax   22:43:43 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Nicht mit dem Altarsakrement, mit dem Alkohol, Lorenz.
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#56   Lorenz   22:42:01 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Mensch Minimax,
inwiefern hat denn eine Krankenschwester berufsmäßig Kontakt mit dem Altarsakrament? Aberglaube nennt man nicht vernunftgemäßen Glauben. Inwiefern ist denn die Lehre von der Transsubstantiation nicht vernunftgemäß? Oder wollen sie das Zentrum des christlichen Kultes und das wichtigste Heilsangebot der Kirche als Aberglauben bezeichnen, nur weil sie und ich es möglicherweise nicht erfassen können?
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#55   White Woman   22:08:45 | Dienstag, 11. Oktober 2011
El Greco: Hast du jetzt Drogen genommen oder was? Von dir hätte ich eine solche Forderung jetzt nicht erwartet.
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#54   El Greco   22:04:47 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Also ich finde die Kirche muss endlich mal im Hier und Jetzt ankommen. Warum dürfen Prister nicht länger ihren natürlichen Swexualtrieb ausleben? Warum dürfen Homosexuelle kein Prieseter werden? Ich dachte immer, in Deutschland wird nicht diskriminiert? Solange alles einvernehmlich geschieht, ist doch erlaubt was gefällt. Deswegen sollten auch Priester offiziell Analsex haben dürfen.
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#53   Schalom   22:00:39 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Lieber Lorenz,
vor diesen Priestern habe ich den größten Respekt und bin davon überzeugt,
dass Gott auch in einem Brotbrösel sein kann. Der Mensch, gerade der in Not, braucht Zeichen des Glaubens, der Hoffnung und Liebe.
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#52   Minimax   21:58:13 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#49 Das sage ich Dir gerne, Lorenz: die Krankenschwester weiss, dass Wein auch nach der Wandlung Wein bleibt und für einen alkoholkranken Priester (die soll es ja geben) schädlich ist. Davon bleibt die religiöse Überzeugung gänzlich unberührt. So wie Du sie formulierst, wird aus eine Glaubenswahrheit ein Aberglauben.
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#51   Lorenz   21:55:11 | Dienstag, 11. Oktober 2011
An Schalom:
Meines Wissens haben Priester im KZ Tropfen ausgepresster Rosinen aufgefangen in der hohlen Hand gültig konsekriert.
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#50   Schalom   21:45:45 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Ob für Gott 40x40 cm Leintuch auf dem Altar ausreichen? –
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#49   Lorenz   21:40:22 | Dienstag, 11. Oktober 2011
An Minimax:
Welchen besonderen Wissensvorsprung kann den eine Krankenschwester in dieser Frage haben? Die von mir beschriebene Wahrheit dürfte sich ohnedies jeder empririschen Falsifikation entziehen, weil Gott (und um den handelt es sich ja beim Altarsakrament) nicht auf den Seziertisch unserer Vernunft zwingen lässt. Mit Seligkeit hat das gar nichts zu tun.
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#48   Minimax   21:29:49 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Da sagt Dir aber jede Krankenschwester was anderes, Lorenz. Merke: Glaube allein macht nicht immer selig.
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#47   Lorenz   21:28:13 | Dienstag, 11. Oktober 2011
An Dumbledor:
hier: Alkohol im Messwein
Ihre Kenntnis des Altarsakraments scheint mir nicht ganz auf der Höhe der Wissenschaft.
Alkoholhaltiger Messwein ist nach der Wandlung kein alkoholhaltiger Messwein mehr, sondern wahrer Leib und Blut des Herrn. Insofern der Messwein noch aussieht und riecht wie alkoholhaltiger Wein, handelt es sich nicht um die Substanz, sondern um die Akzidenz des Sakramentes. Nur Messwein, der seiner Substanz nach Wein ist, kann aber einen Alkoholrausch bewirken.
Bitte lesen Sie das nochmal bei Aristoteles nach.
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#46   bassman   21:06:26 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Kann bitte noch mal jemand die Fotos von den zwei fettbackigen alt Gläubigen klerikern ein stellen? Speziell für ikakonus
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#45   Schalom   20:46:53 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Der Pfarradministrator von Kopfing konnte Sünden riechen.
Die Schule des Ortes nannte er Teufelswerk.
Zur Schuldirektorin sagte er, aus ihr rede der Satan.
Yoga lehnte er als esoterisch ab.

Dagegen ist der Pfarrer von Andorf etwas anders gestrickt…
Bitte Pfarre Andorf googeln ? Selber überzeugen.
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#44   bassman   19:48:55 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Sülz-a-more, für einen kurzen Moment dachte ich schon, du kämst mal ohne Beleidigung aus. Wie dumm von mir!!!
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#43   Ikonikus   19:14:19 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Interessant, daß immer nur die altliberalen, protestantisierten „katholischen“ Pfarrer durch Fress-, Suff, und Fleischeslust so widerlich auffallen!
Geht es diesen weltverdorbenen, glaubensabgefallenen Fettbäuchen zu gut?
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#42   Romulus   18:29:11 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Heute ist „Österreich-Day“ auf kreuz.net, wie langweilig!
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#41   gesunder   18:18:23 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Viele Priester würden sich auch einen Begleiter/Gefährten wünschen…
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#40   Ikonikus   18:16:33 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Es gibt viele, liturgiemissbrauchenden Priester, Pfarrvikare und Stadtdechanten -wir kriegen sie alle dran … nur Geduld…!
Bitte beobachten Sie weiter, was diese zeitgeistverdorbenen Protestantenfi**er so treiben … und meldet es sofort den Bischöfen oder gar Rom!
Der Feind sitzt in der Kirche und verdient einen fetten Arschtritt!
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#39   Sycamore   18:07:14 | Dienstag, 11. Oktober 2011
# 36 Signum Salutis
Sie sind so dumm, my Freund, daß Sie nicht einmal merken, wie sehr Sie sich in Ihrem Beitrag widersprechen.
Ihrer Meinung nach hetzt „gloria.tv“ gegen Dechant Kalteis, der wiederum erwiesenermaßen gegen Pfarrer Skoblicki hetzt und intrigiert.
Dies läßt vermuten, daß Sie nicht hetzen.
Ist es wirklich so?
NACHDEM Sie Ihre massiven Vorwürfe erhoben haben, erklären Sie, daß Sie die Sache, die Sie eben beurteilt haben, aus der Ferne nicht beurteilen können.
Wenn Sie die Sache mangels Wissens nicht beurteilen können, wie kommen Sie dann zum Urteil, daß es bei der Berichterstattung von „gloria.tv“ um Unterstellungen, in den Mund Legen und Abqualifizierungen geht?
Wie wollen Sie es wissen, mein Bester?
Sollten Sie stattdessen nicht annehmen dürfen, daß die Berichterstattung von „gloria.tv“ stichhaltig ist, bis das Gegenteil erwiesen wird?
Wenn Sie die Faktenlage, wie Sie selbst erklären, nicht kennen, sollten Sie nicht von einem Urteil so lange Abstand nehmen, bis Sie sich darübert hinreichend informiert haben?
Denn sonst tun Sie genau das, was Sie bei den anderen verurteilen: unterstellen, in den Mund Legen, abqualifizieren, hetzen und verleumden!
Kein „signum salutis“ – eher ein „signum perditionis“!
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#38   Felisa   17:46:51 | Dienstag, 11. Oktober 2011
der Herr Dechant wird auch immer extrem nett und liebevoll wenn er ein bischen beschwipst ist.
Als Begleiter für Hw Skoblicki wird die Lebensgefährtin des Pfarrers Friedl eingesetzt
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#37   Alberthesel †   17:43:21 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Die sehr verehrliche Frau Gospa vom Medjugorje schütze den höchstwürdigen Herrn Dechanten Kalteis!
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#36   SignumSalutis †   17:13:08 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Es ist widerlich. Vor allem die gloria.tv „Berichterstattung“ ist einfach schlimm: so kann man mit Streitfällen in Kirchengemeinden nicht umgehen: unterstellen, in den Mund legen, abqualifizieren: das ist kirchenzerstörerisch. Ich kann nicht glauben, dass Menschen die Kirche lieben, die so hetzen.
Helfen tun die, die still und behutsam mit den vielleicht in Auseinandersetzungen verletzten reden und nach Lösungen suchen – ich hoffe, der Linzer Bischof tut dies. Aus der Ferne kann ich das nicht beurteilen.
SignSal
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#35   defendor   17:10:48 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Die fortschreitende Lauheit und Untreue gegenüber
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS führt nach und nach in den schleichenden Glaubensabfall, ja kann zur seelentötenden unbussfertigen Verstocktheit bis zuletzt führen.
.
Gerade heute sind auch viele römisch Katholiken der Gefahr ausgesetzt, durch einen „Relativismus“ der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche auf die schiefe Bahn der „Zeitgeistanpassung“ und des religiösen Synkretismus ( der Gleichmacherei aller Religionen ) abzugleiten und sich so im Dickicht der Irrlehren und falschen Philosophien zu verfangen.
der hl. Franz von Sales:

„Aber noch viel trauriger ist der Zustand einer Seele, die, undankbar gegen ihren Heiland, sich immer mehr von ihm abwendet und von der heiligen Liebe Stufe um Stufe durch Lauheit und Untreue hinabsinkt, bis sie endlich sich ganz von ihr entfernt hat, um in der schauerlichen Finsternis der Verlorenheit zu enden.“

.
Nichts wird vergessen…
GOTT bewahrt alles auf…
Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS „vergisst“ nichts…
.
nichts GUTES…
das
im Augenblick des Todes
wieder heraufgespült und von der allerheilgsten Dreifaltigkeit, GOTT
als herrliche Perlen wieder zurückgegeben wird…
.
nichts
BÖSES…
welches in in dieser Zeit als
„süsse Götzenbilder“ ins Meer des Vergessens geworfen,
aber
im Augenblick des Todes
wieder als ekelhafter nichtswürdiger Unrat heraufgespült werden!
.
ABER
ER
„vergisst“ auch nicht
jegliche Sünden-REUE, SÜHNE und GENUGTUUNG !
.
Die BARMHERZIGKEIT CHRISTI !
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#34   kammerjäger   17:04:07 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Der findet alles interessant, was sein „@@@ HaHaHa und Gähn, Gähn“ an intelektuellem Niveau übertrifft. Und das ist eben alles, was aus ganzen Sätzen gebildet ist!
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#33   Franz Puntigam †   16:21:29 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Kristall findet den Artikel „interessant“
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#32   kristall   16:07:21 | Dienstag, 11. Oktober 2011
und was habe ich mit dieser komischen seite zu tun !!?? ranzifranzi. @ hahaha
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#31   Franzi71 †   15:50:30 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#29 Kristall ich habe gar nicht gewusst, dass du eine eigene Webseite hast.
.
.
www.kreuts.net/forum/index.php?board=16.20
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#30   Obermaier †   15:45:43 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Ja, Kristall. Zumindest sprichwörtlich.
.
Wie etwa 50% der Bevölkerung Deutschlands auch. Die anderen 50% sind Frauen.
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#29   kristall   15:41:20 | Dienstag, 11. Oktober 2011
lagst du auch schon unterm tisch ? @ hahaha
obermaier
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#28   Obermaier †   15:38:08 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Selbstverfreilich, Urknall 000.
.
„Aufm Dorf“ ist das Usus, dass sich die ganze Gemeinschaft einmal im Jahr (Kerwe, Kirchweih, Viehmarkt, Weinfest, Kirmes und wie die Veranstaltungen je nach Region heissen) trifft und sich gemeinsam die Rübe zuschüttet. Komasaufen quasi – das ist keine neue Erfindung der ach so pösen Jugend von heute, nein, das gabs schon immer.
.
Und da ist einem niemand böse, wenn man unterm Tisch liegt – allenfalls leichten Spott muss man ertragen… aber auch nicht lange und nicht bösartig, sondern eher neckend freundlich.
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#27   kristall   15:29:47 | Dienstag, 11. Oktober 2011
ja ! eliot @
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#26   unbestechlicher   15:28:30 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Der Kopfinger Pfarradministrator ist doch längst bei seiner Mutti in Polen und leckt sich dort die Wunden.
Kommt auch nicht wieder. Gegen den braucht man nicht mehr zu kämpfen.
Auch die Voodoo-Gruppe aus Medjugorje ist abgereist.
Ist also alles in Ordnung.
Zum Wohlsein allen Katholiban und Prosit vom
Unbestechlichen
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#25   kristall   15:25:55 | Dienstag, 11. Oktober 2011
darum heißt der typ wohl kalteis. @
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#24   Urknall000   15:21:29 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Der Wahrheitsgehalt dieses Bericht tendiert gen Null – und die Katholiban jubeln. Ohne zu hinterfragen, ohne Hintergrundinformationen zu haben, ohne dabei gewesen zu sein, wird hier ein Mann als Alkoholiker abgestempelt. Selbst wenn er an dem beschriebenen Abend betrunken war, heißt das nicht, dass er Alkoholiker ist. Alkoholismus ist eine anerkannte Krankheit und kann behandelt werde, wenn der Betroffene dazu bereit ist. Einen über den Durst trinken machen regelmäßig zig Millionen Menschen ohne deswegen gleich Alkoholiker zu sein.
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#23   kristall   15:12:22 | Dienstag, 11. Oktober 2011
interessanter beitrag.
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#22   Dumbledor   15:07:36 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#21: „Legt also alle Bosheit ab, alle Falschheit und Heuchelei, allen Neid und alle Verleumdung.“
Das hat gesessen. Die Redax hier kann einpacken !!!
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#21   Rose im Kreuz   15:03:59 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Den trunksüchtigen Phaisäer-Funktionären Kalteis, Wild und ihrem gut genährten Skandal-Bischof sei ein Schriftwort spendiert:
„Legt also alle Bosheit ab, alle Falschheit und Heuchelei, allen Neid und alle Verleumdung.“
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#20   Franz Puntigam †   14:57:32 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Aber den von Ihnen genannten würde man solche in diesem Forum nicht unterstellen wollen.
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#19   RRR   14:43:42 | Dienstag, 11. Oktober 2011
> Hw. Erwin Kalteis hat möglicherweise homosexuelle Neigungen.
Auch Papst Benedikt hat möglicherweise homosexuelle Neigungen.
Auch Marcel Lefebvre hatte möglicherweise homosexuelle Neigungen.
Auch Horst-Kevin Müller aus Bramschede hat möglicherweise homosexuelle Neigungen.
Auch Lisa-Maria Schneider-Kubarsky aus Rottweil hat möglicherweise homosexuelle Neigungen.
Denn: Vieles ist möglich.
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#18   Franz Puntigam †   13:58:36 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Kopfing – letzte Schlacht der Rechtgläubigen. Stalingrad im Innkreis.
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#17   Gotthard   13:52:37 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Kopfing und keine Ende –. und alles ohne Inhalt!
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#16   Franz Puntigam †   13:48:14 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Hw. Erwin Kalteis hat möglicherweise homosexuelle Neigungen.
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#15   Ossietzky   13:27:50 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Da wird eine Krähe, kreuz.net/ TV gloria, der anderen das Auge aushacken…Das kann man nur Leuten welche die Hose mit der
Beißzange aufmachen.
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#14   Simplicissimus   13:21:14 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Der Pfarrer soll sturzbetrunken…als Zeuge nennt kreuz.net
Gloria.TV. Hat Gloria.TV oder kreuz.net genaue Angaben über
den Alkoholgehalt des Herrn Kalteis. Nein? Dann ist der Artikel
einwandfrei Verleumdung! Aber Gloria’s kreuz sieht gern den
Splitter im Augen des Anderen und nicht das Gebälk im eigenen
Auge. Wahrhafte Jesus Nachfolger!
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#13   Dumbledor   13:16:02 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#12: Der Herr Prälat aus dem „Bullen von Tölz“ könnte ich mir hier sehr gut vorstellen
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#12   Hare-Krishna   13:08:56 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Das könnte man doch als kirchlichen Komödienstadl nett verfilmen…
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#11   Dumbledor   13:06:11 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Ein Bibelzitat muss ich nun denn noch loswerden^:
„Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muss durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden. Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner.
(Matthäus 18,14-17)
Was würde Jesus wohl zu öffentlichen Bloßstellungen im Internet sagen?
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#10   Atica   13:03:22 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Der Fluchpriester braucht keinen Begleiter mehr. Der kommt sowieso nicht wieder… ;o))
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#9   Tolerant   12:58:20 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Wir alle müssen achtsam sein …
damit wir nicht Gerüchten über andere glauben und selbst zu Verleumdern werden …
Die Probleme der Hungerkrise , 900 Millione Menschen hungern, geben einem
normalen Menschen mehr zu denken, als ein geistliches Geplänkel in einem österreichen Nest satter Bürger.
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#8   Dumbledor   12:53:20 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#7 Unschuld:
Ja, aber mehr als manipulatives Zitieren (Großbuchstaben) ist hier nicht. Wie sind das mit den „Lästerern“ aus? Bleibt da von dieser Site auch nur ein User übrig?^^
Und wie kann Paulus eine vermeintlich kleinere Sünde auf die gleiche Stufe der ganz schweren Sünden stellen? Vielleicht weil der Preis jeder Sünde der Tod ist, die Gabe Gottes aber Ewiges Leben in Jesus Christus? (vgl. Röm 6,23). Also immer schön das Evangelium im Zusammenhang sehen und lieber mal nicht den ersten Stein werfen. So, genug zitiert, habe fertig…
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#7   Unschuld   12:46:26 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Liebe Mitchristen,
wie kann sich ein Christ so gehen lassen und sich betrinken? Marienkind hat ganz richtig zitiert.
Gruß
Unschuld
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#6   Dumbledor   12:42:25 | Dienstag, 11. Oktober 2011
@marienkind: Trunkenbolde in Großbuchstaben und Knabenschänder Hoax?
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#5   Mingaer †   12:41:27 | Dienstag, 11. Oktober 2011
www.canisius.at/…er-erwin-kalteis.jpg
…Kalteis beim Abziehen einer lutehrischen Satansfeier, vulgo NOM. Links daneben halbnackt, seine Konkubine evtl.?
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#4   marienkind   12:39:39 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Säufer-Dechant
.
„Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, TRUNKENBOLDE, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.“
(1. Korinther 6,9-10)
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#3   Dumbledor   12:36:46 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Wenn man damit so ein Problem hat, warum lässt die Kirche dann nicht alkoholfreien Wein zur Eucharistie zu wie in der evangelischen Kirche schon länger üblich? Die wäre ein erster Schritt, um gefährdete Priester wenigstens nicht „beruflich“ trinken zu lassen. Oder hängt etwa das Wunder der Wandlung vom Alk-Gehalt des Elements ab? Das wäre allerdings reine Magie und sonst nix.
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#2   RRR   12:36:02 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Der Autor hat nicht das Mindesteste über Alkoholismus verstanden.
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#1   Obermaier †   12:08:40 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Och göö, jetzt lasst die Pfarrer doch wenigstens mal einen saufen, ohne gleich geifernd über sie herzufallen. Wer von euch noch niemals einen über den Durst gesoffen hat, werfe den ersten Bierkrug.
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