Säufer-Dechant kämpft gegen den Kopfinger Pfarradministrator
Der altliberale Andorfer Dechant forderte vom Linzer Bischof einen „Begleiter“ für den erfolgreichen Pfarrer von Kopfing. Selber ist er ein Liturgie- und Alkoholmißbraucher.
Dechant Kalteis zeigt sich auf der Pfarrhomepage beim Liturgiemißbrauch am Berg.
(kreuz.net, Kopfing) Dechant Erwin Kalteis (42) der 5000-Seelen-Stadt Andorf – zehn Kilometer südwestlich
von Kopfing – arbeitet nicht nur seit langem gegen den Kopfinger Pfarradministrator. Er ist auch ein Alkoholiker.
Das geht aus einem Bericht auf dem Videoportal ‘gloria.tv’ hervor.
Messer in den Rücken des Mitbruders
Dechant Kalteis ist ein großer Feind des Kopfinger Pfarradministrators Andreas Skoblicki, dem er von
Amts wegen beistehen müßte.
Ende September gab er gegen diesen eine Pressekonferenz.
Dabei verurteilte
er dessen Verbleib und verlangte vom Bischof, Hw. Skoblicki durch einen bestellten „Begleiter“ zu demütigen.
Dem Alkohol zugeneigt
Nach Angaben von ‘gloria.tv’ würde Bischof Ludwig Schwarz von Linz gut daran
tun, sich in Andorf umzuschauen.
Denn Hw. Kalteis hat Probleme mit dem Alkohol.
Diesen Sommer habe er
sich bei einem Feuerwehrfest, „unter den Tisch“ gesoffen.
Diese Meldung verbreitete sich schnell in der
Gegend.
Der Pfarrer soll sturzbetrunken unter anderem Autos in Parkplätze eingewiesen haben.
Ein üblicher
Liturgie-Mißbraucher
Im nüchternen Zustand arbeitet der Zivilpriester an der Protestantisierung der
Kirche.
Auf der Webseite seiner Pfarrei zeigt Hw. Kalteis Lichtbilder seiner Liturgiemißbräuche.
Auf
einem Photo steht er in Zivil mit grüner Stola vor einem Berghügel einer neugläubigen Eucharistiefeier
vor.
Beim Dekanatsfest am 11. September feierte Hw. Kalteis eine Messe im Turnsaal.
Die Kommunion konsekrierte
er in Holzschalen.
Frauen teilten die Handkommunion aus, während mehrere Priester herumsaßen.
Das
Sakrament der Beichte ersetzt Hw. Kalteis mit ungültigen Generalabsolutionen.
„Den guten Erfolg neidisch“
Der Pfarrgemeinderatsobmann von Kopfing, Johann Steiner, erklärt, warum der Kopfinger Pfarradministrator
von seinen Mitbrüdern im Dekanat so gehaßt wird:
„Ich habe das Gefühl, sie sind ihm über den guten
Erfolg ein wenig neidisch.“
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also ich finde das einfah nur traurig welch ein mensch muss man nur sein um so etwas zu schreiben!! denn
ich glaube das unser Pfarrer kein so ein mensch ist
#61 Ikonikus 00:17:48 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Säufer-Dechant kämpft gegen den Kopfinger Pfarradministrator“ ° Ja, so sind sie nun einmal – die altliberalen,
ungehorsamen, antikatholischen Medienhuren, Glaubensversager und Spalter, wie sie in allen Laienvereinigungen
anzutreffen sind: Wein, Weib und Gesang… Fressen, Saufen, F***en…! ° Darf es noch a bisserl weltlicher
sein…?
Mensch Minimax, inwiefern hat denn eine Krankenschwester berufsmäßig Kontakt mit dem Altarsakrament?
Aberglaube nennt man nicht vernunftgemäßen Glauben. Inwiefern ist denn die Lehre von der Transsubstantiation
nicht vernunftgemäß? Oder wollen sie das Zentrum des christlichen Kultes und das wichtigste Heilsangebot
der Kirche als Aberglauben bezeichnen, nur weil sie und ich es möglicherweise nicht erfassen können?
#54 El Greco 22:04:47 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Also ich finde die Kirche muss endlich mal im Hier und Jetzt ankommen. Warum dürfen Prister nicht länger ihren natürlichen Swexualtrieb ausleben? Warum dürfen Homosexuelle kein Prieseter werden? Ich dachte immer, in Deutschland wird nicht diskriminiert? Solange alles einvernehmlich geschieht, ist doch erlaubt was gefällt. Deswegen sollten auch Priester offiziell Analsex haben dürfen.
Lieber Lorenz, vor diesen Priestern habe ich den größten Respekt und bin davon überzeugt, dass Gott
auch in einem Brotbrösel sein kann. Der Mensch, gerade der in Not, braucht Zeichen des Glaubens, der
Hoffnung und Liebe.
#49 Das sage ich Dir gerne, Lorenz: die Krankenschwester weiss, dass Wein auch nach der Wandlung Wein bleibt und für einen alkoholkranken Priester (die soll es ja geben) schädlich ist. Davon bleibt die religiöse Überzeugung gänzlich unberührt. So wie Du sie formulierst, wird aus eine Glaubenswahrheit ein Aberglauben.
An Minimax: Welchen besonderen Wissensvorsprung kann den eine Krankenschwester in dieser Frage haben?
Die von mir beschriebene Wahrheit dürfte sich ohnedies jeder empririschen Falsifikation entziehen, weil
Gott (und um den handelt es sich ja beim Altarsakrament) nicht auf den Seziertisch unserer Vernunft zwingen
lässt. Mit Seligkeit hat das gar nichts zu tun.
An Dumbledor: hier: Alkohol im Messwein Ihre Kenntnis des Altarsakraments scheint mir nicht ganz auf der
Höhe der Wissenschaft. Alkoholhaltiger Messwein ist nach der Wandlung kein alkoholhaltiger Messwein mehr,
sondern wahrer Leib und Blut des Herrn. Insofern der Messwein noch aussieht und riecht wie alkoholhaltiger
Wein, handelt es sich nicht um die Substanz, sondern um die Akzidenz des Sakramentes. Nur Messwein, der
seiner Substanz nach Wein ist, kann aber einen Alkoholrausch bewirken. Bitte lesen Sie das nochmal bei
Aristoteles nach.
Der Pfarradministrator von Kopfing konnte Sünden riechen. Die Schule des Ortes nannte er Teufelswerk.
Zur Schuldirektorin sagte er, aus ihr rede der Satan. Yoga lehnte er als esoterisch ab. … Dagegen ist
der Pfarrer von Andorf etwas anders gestrickt… Bitte Pfarre Andorf googeln ? Selber überzeugen.
#43 Ikonikus 19:14:19 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Interessant, daß immer nur die altliberalen, protestantisierten „katholischen“ Pfarrer durch Fress-,
Suff, und Fleischeslust so widerlich auffallen! Geht es diesen weltverdorbenen, glaubensabgefallenen Fettbäuchen
zu gut?
#40 Ikonikus 18:16:33 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Es gibt viele, liturgiemissbrauchenden Priester, Pfarrvikare und Stadtdechanten -wir kriegen sie alle
dran … nur Geduld…! Bitte beobachten Sie weiter, was diese zeitgeistverdorbenen Protestantenfi**er
so treiben … und meldet es sofort den Bischöfen oder gar Rom! Der Feind sitzt in der Kirche und verdient
einen fetten Arschtritt!
#39 Sycamore 18:07:14 | Dienstag, 11. Oktober 2011
# 36 Signum Salutis Sie sind so dumm, my Freund, daß Sie nicht einmal merken, wie sehr Sie sich in Ihrem
Beitrag widersprechen. Ihrer Meinung nach hetzt „gloria.tv“ gegen Dechant Kalteis, der wiederum erwiesenermaßen
gegen Pfarrer Skoblicki hetzt und intrigiert. Dies läßt vermuten, daß Sie nicht hetzen. Ist es wirklich
so? NACHDEM Sie Ihre massiven Vorwürfe erhoben haben, erklären Sie, daß Sie die Sache, die Sie eben
beurteilt haben, aus der Ferne nicht beurteilen können. Wenn Sie die Sache mangels Wissens nicht beurteilen
können, wie kommen Sie dann zum Urteil, daß es bei der Berichterstattung von „gloria.tv“ um Unterstellungen,
in den Mund Legen und Abqualifizierungen geht? Wie wollen Sie es wissen, mein Bester? Sollten Sie stattdessen
nicht annehmen dürfen, daß die Berichterstattung von „gloria.tv“ stichhaltig ist, bis das Gegenteil
erwiesen wird? Wenn Sie die Faktenlage, wie Sie selbst erklären, nicht kennen, sollten Sie nicht von
einem Urteil so lange Abstand nehmen, bis Sie sich darübert hinreichend informiert haben? Denn sonst
tun Sie genau das, was Sie bei den anderen verurteilen: unterstellen, in den Mund Legen, abqualifizieren,
hetzen und verleumden! Kein „signum salutis“ – eher ein „signum perditionis“!
der Herr Dechant wird auch immer extrem nett und liebevoll wenn er ein bischen beschwipst ist. Als Begleiter
für Hw Skoblicki wird die Lebensgefährtin des Pfarrers Friedl eingesetzt
Es ist widerlich. Vor allem die gloria.tv „Berichterstattung“ ist einfach schlimm: so kann man mit Streitfällen
in Kirchengemeinden nicht umgehen: unterstellen, in den Mund legen, abqualifizieren: das ist kirchenzerstörerisch.
Ich kann nicht glauben, dass Menschen die Kirche lieben, die so hetzen. Helfen tun die, die still und
behutsam mit den vielleicht in Auseinandersetzungen verletzten reden und nach Lösungen suchen – ich hoffe,
der Linzer Bischof tut dies. Aus der Ferne kann ich das nicht beurteilen. SignSal
#35 defendor 17:10:48 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Die fortschreitende Lauheit und Untreue gegenüber unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS führt nach und
nach in den schleichenden Glaubensabfall, ja kann zur seelentötenden unbussfertigen Verstocktheit bis
zuletzt führen. . Gerade heute sind auch viele römisch Katholiken der Gefahr ausgesetzt, durch einen
„Relativismus“ der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche auf die schiefe Bahn der „Zeitgeistanpassung“
und des religiösen Synkretismus ( der Gleichmacherei aller Religionen ) abzugleiten und sich so im Dickicht
der Irrlehren und falschen Philosophien zu verfangen. der hl. Franz von Sales: – „Aber noch viel trauriger
ist der Zustand einer Seele, die, undankbar gegen ihren Heiland, sich immer mehr von ihm abwendet und
von der heiligen Liebe Stufe um Stufe durch Lauheit und Untreue hinabsinkt, bis sie endlich sich ganz
von ihr entfernt hat, um in der schauerlichen Finsternis der Verlorenheit zu enden.“ – . Nichts wird vergessen…
GOTT bewahrt alles auf… Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS „vergisst“ nichts… . nichts GUTES… das
im Augenblick des Todes wieder heraufgespült und von der allerheilgsten Dreifaltigkeit, GOTT als herrliche
Perlen wieder zurückgegeben wird… . nichts BÖSES… welches in in dieser Zeit als „süsse Götzenbilder“
ins Meer des Vergessens geworfen, aber im Augenblick des Todes wieder als ekelhafter nichtswürdiger Unrat
heraufgespült werden! . ABER ER „vergisst“ auch nicht jegliche Sünden-REUE, SÜHNE und GENUGTUUNG !
. Die BARMHERZIGKEIT CHRISTI !
#34 kammerjäger 17:04:07 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Der findet alles interessant, was sein „@@@ HaHaHa und Gähn, Gähn“ an intelektuellem Niveau übertrifft. Und das ist eben alles, was aus ganzen Sätzen gebildet ist!
#28 Obermaier † 15:38:08 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Selbstverfreilich, Urknall 000. . „Aufm Dorf“ ist das Usus, dass sich die ganze Gemeinschaft einmal im
Jahr (Kerwe, Kirchweih, Viehmarkt, Weinfest, Kirmes und wie die Veranstaltungen je nach Region heissen)
trifft und sich gemeinsam die Rübe zuschüttet. Komasaufen quasi – das ist keine neue Erfindung der ach
so pösen Jugend von heute, nein, das gabs schon immer. . Und da ist einem niemand böse, wenn man unterm
Tisch liegt – allenfalls leichten Spott muss man ertragen… aber auch nicht lange und nicht bösartig,
sondern eher neckend freundlich.
Der Kopfinger Pfarradministrator ist doch längst bei seiner Mutti in Polen und leckt sich dort die Wunden.
Kommt auch nicht wieder. Gegen den braucht man nicht mehr zu kämpfen. Auch die Voodoo-Gruppe aus Medjugorje
ist abgereist. Ist also alles in Ordnung. Zum Wohlsein allen Katholiban und Prosit vom Unbestechlichen
#24 Urknall000 15:21:29 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Der Wahrheitsgehalt dieses Bericht tendiert gen Null – und die Katholiban jubeln. Ohne zu hinterfragen, ohne Hintergrundinformationen zu haben, ohne dabei gewesen zu sein, wird hier ein Mann als Alkoholiker abgestempelt. Selbst wenn er an dem beschriebenen Abend betrunken war, heißt das nicht, dass er Alkoholiker ist. Alkoholismus ist eine anerkannte Krankheit und kann behandelt werde, wenn der Betroffene dazu bereit ist. Einen über den Durst trinken machen regelmäßig zig Millionen Menschen ohne deswegen gleich Alkoholiker zu sein.
#21 Rose im Kreuz 15:03:59 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Den trunksüchtigen Phaisäer-Funktionären Kalteis, Wild und ihrem gut genährten Skandal-Bischof sei
ein Schriftwort spendiert: „Legt also alle Bosheit ab, alle Falschheit und Heuchelei, allen Neid und alle
Verleumdung.“
> Hw. Erwin Kalteis hat möglicherweise homosexuelle Neigungen. Auch Papst Benedikt hat möglicherweise
homosexuelle Neigungen. Auch Marcel Lefebvre hatte möglicherweise homosexuelle Neigungen. Auch Horst-Kevin
Müller aus Bramschede hat möglicherweise homosexuelle Neigungen. Auch Lisa-Maria Schneider-Kubarsky
aus Rottweil hat möglicherweise homosexuelle Neigungen. Denn: Vieles ist möglich.
#14 Simplicissimus 13:21:14 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Der Pfarrer soll sturzbetrunken…als Zeuge nennt kreuz.net Gloria.TV. Hat Gloria.TV oder kreuz.net genaue
Angaben über den Alkoholgehalt des Herrn Kalteis. Nein? Dann ist der Artikel einwandfrei Verleumdung!
Aber Gloria’s kreuz sieht gern den Splitter im Augen des Anderen und nicht das Gebälk im eigenen Auge.
Wahrhafte Jesus Nachfolger!
#11 Dumbledor 13:06:11 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Ein Bibelzitat muss ich nun denn noch loswerden^: „Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise
ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. Hört er aber
nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muss durch die Aussage von zwei
oder drei Zeugen entschieden werden. Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber
auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner. (Matthäus 18,14-17)
Was würde Jesus wohl zu öffentlichen Bloßstellungen im Internet sagen?
Wir alle müssen achtsam sein … damit wir nicht Gerüchten über andere glauben und selbst zu Verleumdern
werden … Die Probleme der Hungerkrise , 900 Millione Menschen hungern, geben einem normalen Menschen
mehr zu denken, als ein geistliches Geplänkel in einem österreichen Nest satter Bürger.
#8 Dumbledor 12:53:20 | Dienstag, 11. Oktober 2011
#7 Unschuld: Ja, aber mehr als manipulatives Zitieren (Großbuchstaben) ist hier nicht. Wie sind das mit
den „Lästerern“ aus? Bleibt da von dieser Site auch nur ein User übrig?^^ Und wie kann Paulus eine vermeintlich
kleinere Sünde auf die gleiche Stufe der ganz schweren Sünden stellen? Vielleicht weil der Preis jeder
Sünde der Tod ist, die Gabe Gottes aber Ewiges Leben in Jesus Christus? (vgl. Röm 6,23). Also immer
schön das Evangelium im Zusammenhang sehen und lieber mal nicht den ersten Stein werfen. So, genug zitiert,
habe fertig…
#5 Mingaer † 12:41:27 | Dienstag, 11. Oktober 2011
www.canisius.at/…er-erwin-kalteis.jpg …Kalteis beim Abziehen einer lutehrischen Satansfeier, vulgo
NOM. Links daneben halbnackt, seine Konkubine evtl.?
#3 Dumbledor 12:36:46 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Wenn man damit so ein Problem hat, warum lässt die Kirche dann nicht alkoholfreien Wein zur Eucharistie zu wie in der evangelischen Kirche schon länger üblich? Die wäre ein erster Schritt, um gefährdete Priester wenigstens nicht „beruflich“ trinken zu lassen. Oder hängt etwa das Wunder der Wandlung vom Alk-Gehalt des Elements ab? Das wäre allerdings reine Magie und sonst nix.
#1 Obermaier † 12:08:40 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Och göö, jetzt lasst die Pfarrer doch wenigstens mal einen saufen, ohne gleich geifernd über sie herzufallen. Wer von euch noch niemals einen über den Durst gesoffen hat, werfe den ersten Bierkrug.