Zentral-Jude: Er schlägt den Sack und meint den Esel
Der Mathematiker und deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft hat sich den Liegenschaftsverwalter und Vorsitzenden des Zentralrats der Juden vorgeknöpft.
Pater Franz Schmidberger
(kreuz.net, Stuttgart) Die katholische Priesterbruderschaft Sankt Pius X. stehe für „Fanatismus, Fundamentalismus,
Rassismus, Antisemitismus, ja schlicht für finsterstes Mittelalter und für Unversöhnlichkeit pur.“
So delirierte der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, während des
Papstbesuchs in Deutschland.
Der deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger,
antwortete Graumann heute in einem Offenen Brief.
Pater Schmidberger nimmt Graumann bei dessen eigenen
Worten.
Denn Mitte September lobte dieser vor der ‘Frankfurter
Allgemeinen Zeitung’ ein „plurales Judentum“.
Sind Juden, die eine Israel-Flagge verbrennen, Antisemiten?
Pater Schmidberger erinnert Graumann daran, daß es innerhalb des Judentums unterschiedliche Strömungen
gibt.
Als Beispiel berichtet der Geistliche von orthodoxen Juden, die im März 2009 in New York eine
israelische Flagge verbrannten.
Einer von ihnen erklärte, daß der Staat Israel für das jüdische Volk
nicht repräsentativ sei.
Pater Schmidberger fragt Graumann, ob dessen „neues Judentum“ bereit sei, einen
Pluralismus innerhalb der nichtjüdischen Welt anzuerkennen.
Der – geheuchelte – Pluralismus finde offenbar
bei der Piusbruderschaft ein Ende.
Der Pater will nicht auf die einzelnen Schlagwörter „fanatisch“,
„fundamentalistisch“ und „antisemitisch“ eingehen.
Er fragt aber nach, ob orthodoxe Juden antisemitisch
sind, wenn sie eine Israel-Flagge öffentlich verbrennen.
Der Stein des Anstoßes ist Jesus Christus
Der Geistliche will nicht bei inhaltsleeren Hülsen von Schlagworten bleiben.
Er fragt Graumann nach
den Gründen, warum er der Piusbruderschaft „Antisemitsmus“ vorwirft.
Von den „Verirrungen“ des Bischof
Richard Williamson habe sich die Bruderschaft distanziert.
Mit dieser Methode könnte man die Sozialdemokraten
als Kinderschänderpartei bezeichnen.
Schließlich ist der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete, Genosse
Jörg Tauss, wegen des Besitzes von kinder- und jugendpornographischen Material rechtskräftig verurteilt
worden.
Antisemitismus: Kein Christus für Juden
Pater Schmidberger bringt die Sache auf den Punkt.
Der Stein des Anstoßes sei nicht Mons. Williamson, nicht der Islam und nicht eine an den Haaren herbeigezogen
Frauenfeindlichkeit:
„Der Stein des Anstoßes ist einzig und allein die Frage: Ist Jesus Christus, der
Sohn Mariens, der dem Judenvolk verheißene Erlöser oder nicht.“
Die Piusbruderschaft folge nicht den
Vorgaben einer nachkonziliaren politischen Korrektheit.
Es gebe eine „stillschweigende, nachkonziliare
Übereinkunft“, Jesus Christus nur als den Erlöser der Heiden, nicht aber der Juden gelten zu lassen.
Die neue Formel laute, daß es einen – nirgends bezeugten – „separaten Heilsweg“ für die Juden gebe.
Dieser Umdeutung des Heilsgeschehens könne die Piusbruderschaft aus Gewissensgründen nicht folgen:
„Im Gegenteil: Wir weisen sie entschieden zurück.“
Jesus war Jude
Pater Schmidberger erklärt, daß
es keinen unterschiedlichen Heilsweg für Juden und Nichtjuden gibt, „weil Jesus Christus selber seiner
Herkunft nach Jude ist“.
Man könne nicht widerspruchsfrei behaupten: „Es gibt einen jüdischen Messias –
Jesus Christus – für die ganze Welt, nur für sein eigenes Volk, das Volk der Juden, sei er ohne jede
Bedeutung?“
Denn: „Wenn Jesus der Messias ist, dann ist er es gerade und besonders für das jüdische
Volk, denn das ist das Volk seiner Herkunft.“
Email-Adressen der Empfänger
143 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Tomas > Ist die „Ermordung“ Christi denn ein aktuelles Dialogthema zwischen Juden und Christen? Oder
das Juden keine Christen sind und auch nicht werden wollen? Nein…denn das sind fragen in denen ein Dialog
weder weiterführend noch nützlich sein kann. Das sind Punkte in denen Christen Juden schlicht Vorwürfe
machen. Man wird sich über diese Fragen nie einig werden und das muss man auch nicht. Der Distriktober
sollte vielleichtmit seinen Konfessionskollegen aktuelle Streitthemen besprechen die auch außerhalb seiner
Phantasiewelt (in der er alle möglichen Ansprüche stellen kann und wunder was ist) von belang sind.
> Abgesehen davon sollten die Christen in dieser Hinsicht den Ball lieber flach halten, denn die Juden
haben hier die besseren Argumente. Denn…Jesus ist vielleicht der Erlöser der Menschheit, der bedeutenste
Religionsstifter aller Zeiten, der Sohn Gottes usw. usw. diese Interpretation steht jedem offen…ganz
bestimmt ist er aber nicht der jüdische Messias. Denn der muss zum Beispiel nach jüdischen kriterien
den Weltfrieden schaffen, ein Jüdisches Königtum aufbauen und den Tempel aus- bzw. wieder aufbauen.
Jesus hat nichts von diesen Dingen getan. Wer kann denn jemanden zum jüdischen Messias ernennen? Die
Mehrheit der Juden bzw. deren geistige Führer, und das taten sie nunmal nicht. Nachdem Jesus diesen „Job“
nicht bekommen hatte bekam er aber einen viel besseren…er wurde zu einem Messias für Alle Menschen
erklärt und seine Religion machte das Rennen. >
#141 Jubärens 13:08:16 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Tja, mein lieber catholic, da sind Sie wohl neidisch auf meine Kenntnisse und Fähigkeiten zur Einschätzung
komplexer Themen. „Danke Herr Geschichtslehrer Jubärens für Ihren außerordentlichen Nachhilfeunterricht
fürs katholische Landvolk.“ Um zu einer guten Bildung jenseits der linksverkorksten Mainstrem-Meinungsmache
zu kommen, muss man sich allerdings von den Schulindoktrinationen der 68er Lehrer trennen, indem man sein
gelerntes Ballast- und Verwirrungswissen in Geschichte, Kirchengeschichte und Religion einfach über Bord
wirft, weil es zum Kursabweichen und Kentern des Lebensschiffes führt, und dann das freie Wissens- und
Energiepotential zu neuen, sinnvollen Erkenntnisgewinnen nutzt durch gute Bücher, die es immer noch gibt –
wie z. B. Thomas E. Woods jr: Sternstunden statt dunkles Mittelalter, MM-Verlag Aachen 2005: Wolfgang
Waldstein: Ins Herz geschrieben, St. Ulrich Verlag 2010, Janne Haaland Matláry: Veruntreute Menschenrechte,
St. Ulrich 2006 Manfred Lütz: GOTT: Eine kleine Geschichte des Größten, Pattloch 2007 Alexander Kissler:
Der aufgeklärte Gott, Pattloch 2008 Jörg Meidenbauer: Lexikon der Geschichtsirrtümer, Piper 2004 Norman
G. Finkelstein: Die Holocaust-Industrie, Piper 2001 Sebastian Haffner: Geschichte eines Deutschen, DVA
2000 Götz Aly: Unser Kampf 1968, S. Fischer 2008 Josef Ratzinger, Jesus von Nazareth, Herder, Bd. I und
II und zum Nachschlagen immer wieder : Katechismus der Katholischen Kirche, 1993
#139 Jubärens 08:50:54 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Ja, das ist die Masche der „Kampforganisationen für jüdische Interessen“- wie sich die Judenlobbies
nennen – und ihre Nachplappler wie. catholic, dass sie jüdische Gruppen immer nur als Opfer in der Weltgeschichte
darstellen und die Christen vorwiegend als böse Täter verleumden – bis hin zum Judenmord der antikirchlichen
Nationalsozialisten, den sie als angeblichen Höhepunkt der angeblichen 2000jährigen Judenverfolgung
den Christen in die Schuhe schieben wollen, auch wenn sie diese absurden Anklage-Theorien hinter zynisch-rhetorischen
Deschner-Fragen verbergen: „es sind ja niemals jüdische Ghettos von den Christen gestürmt und geplündert
worden, es sind keine Juden verbrannt worden … ja, Christen, vornehmlich katholische, haben sich immer
nett zu den Juden verhalten“ …
#138 Hans Dampf 08:08:39 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Lieber Jäger der Kammer, du hast es erfasst! Aber was will man denn erwarten? Die Pius-Gefolgsleute hängen
doch an den Lippen ihrer Oberen, weil sie es nicht anders wissen (dürfen). Selbst die Vorschriften des
sogenannten Dritten Ordens (Pius-Orden für Laien) sind schlimmer und restriktiver als in einem herkömmlichen
normalen Kloster (lies ruhig mal auf der Pius-Seite nach, pass aber auf, dass sich deine Fussnägel nicht
aufrollen).In der Tat, vieles errinnert mich wirklich auch an ein sektenmäßiges Treiben. Man selbst
fordert alle Freiheiten für sich selbst ein, ist aber nicht bereit, diese auch anderen zu gewähren.
Auf Kritik reagiert man derart dünnhäutig – das grenzt schon an Verfolgunsgwahn. Solche Menschen würde
ich im Privatleben meiden oder mich von ihnen distanzieren.
#137 kammerjäger 07:46:36 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Da hat der Sektenhäuptling aber verheerende Rauchsignale von sich gegeben! Setzt er doch die (in der
Sekte keineswegs vereinzelt da stehende) antisemitischen Aussagen eines seiner Bischöfe mit den kinderpornografischen
Handlungen (Sammlung und Austausch von div. Bildmaterial) eines Bundestagsabgeordneten in einen vergleichenden
Zusammenhang. Das sei ihm ja unbenommen, dem Häuptling der einzig wahren Katholiken. Peinlich aber bleibt,
dass dieser Bundestagsabgeordnete auf massiven Druck seiner Partei recht zügig die Partei verlassen und
sein Bundestagsmandat zurückgeben musste! Während die 25% der Weihbischöfe genervt versprach, dass
er die Faktenlage studieren würde. Das dauert (wegen seines intelektuellen Niveaus?) natürlich etwas…
#136 Überlebender 00:31:13 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
HAROLD WALLACE ROSENTHAL: . „Wir können mit anderen Nationen und Staaten nur zusammenleben, so lange
es uns gelingt, sie davon zu überzeugen, daß die Juden Leute wie alle anderen sind, daß wir einfach
Vertreter eines religiösen Glaubens sind und demzufolge eine ‘religiöse Gemeinde’ darstellen, wenn auch
von eigentümlicher Art. Es ist eine Tatsache, daß es sich um die größte unserer Lügen handelt.“ .
Die Juden haben fünf Hauptlügen in die Welt gesetzt, die darauf ausgerichtet sind, ihre wahre Natur
zu verbergen und ihren Status und ihre Macht zu schützen, nämlich: . 1.Die Juden sind Israeliten und
demzufolge Gottes auserwähltes Volk; . 2.Jesus Christus war ein Jude; . 3.Daß während des 2. Weltkriegs
6 ( ( Millionen Juden in einem Holocaust getötet worden seien) ) zensiert in der „BRD“ . 4.Daß alle
Rassen gleich seien, oder daß alle Brüder seien; und . 5.Daß die Juden einfach nur eine andere religiöse
Gruppe seien.) . „Wir sind gezwungen, unseren eigenen speziellen Charakter und unseren Lebensstil zu verbergen,
damit wir unsere Existenz als Parasiten unter den Völkern weiterführen können. Unser Erfolg mit diesem
Vorgehen geht so weit, daß viele Leute denken, die Juden unter ihnen seien echte Franzosen, Engländer,
Italiener oder Deutsche, die halt einfach einer religiösen Vereinigung angehören, die sich von den dominierenden
Konfessionen in jenen Ländern unterscheidet.“ forum.mysnip.de/read.php?27441,61937,69…
Der Staat Israel macht viele Fehler. Und viele Juden machen Fehler. Ebenso wie Deutschland viele Fehler
macht und Katholiken und der Vatikanstaat und der nichtvirtuelle Teil der Kirche. . Nazi-krishna lallt
wieder mal Dünnpfiff und Sermon. Vielleicht heißt sie ja Margot Käßmann. Mir ist das zu blöd hier.
#126 Hare-Krishna 22:32:47 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Der Brief des Pater Schmidberger ist gar nicht sooo schlecht. . Allerdings wäre er glaubwürdiger, wenn
der Rechtsdrall der Fraternitas nicht so offensichtlich wäre. . Man hat sich von Williamson distanziert…
Aha… Und hat man sich auch von einem Sodalitium distanziert? Da laufen nämlich immer „nachrichten“,
die mit dem nicht rechten Deutschland nicht so viel anfangen können… . Die herablassende Art des Herrn
Pater Schmidberger ist nicht unbedingt geeignet, jemand freundschaftlich zu gewinnen. Es klingt ein bisschen
sehr giftig. . Der Staat Israel macht viele Fehler. Und viele Juden machen Fehler. Ebenso wie Deutschland
viele Fehler macht und Katholiken und der Vatikanstaat und der nichtvirtuelle Teil der Kirche. . Aber
gerade deshalb ist doch Assis kein Gräuel! Sondern gerade deshalb ist es zwingend und friedensfördernd!
Haben sich den Mitglieder der Fraternitas schon als ehrenamtliche Assisi-Assitenten beworben ( MC) ?
.
Jubärens, ich schätze Ihre Beiträge außerordentlich. Mit den Blockwarts und den Erben des Nationalsozialismus wie Blackmore, vanDaalen et al. ist keine Diskussion fruchtbringend, da diese selbst jenen das angedeihen lassen möchten, was deren Held Adolf Hitler zustande brachte: Menschen zu Hunderttausenden ins Loch zu schmeißen.
#123 catholic 22:27:20 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Werter Oberstudienrat Jubärens, es sind ja niemals jüdische Ghettos von den Christen gestürmt und geplündert
worden, es sind keine Juden verbrannt worden, es ist nie gegen Juden gepredigt worden, es sind keine Juden
zwangsgetauft worden … ja, Christen, vornehmlich katholische, haben sich immer nett zu den Juden verhalten …
Ja, Sie, lieber Jubärens sind ein außergewöhnlicher Judenfreund im extra-katholischen Bildungswesen
…
#122 Jubärens 22:17:18 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Auch Ihnen, Blackmore empfehle ich logisches und philologisches Nachdenken, bevor Sie sich über „Holocaust-Leugnung“
ergeifern. „Herr Jubärens, lesen Sie meinen Beitrag nach! In Kanada hat Williamson in einer Predigt wörtlich
gesagt, daß der Holocaust eine Erfindung der Juden sei!“ 1.Wenn Bischof Williamson vor laufender Kamera
gesagt hat, dass die Nationalsozialisten 300.000 Juden in KZs umgebracht hätten, dann hat W. mit dieser
Aussage logischerweise nicht den nationalsozialistischen Massenmord an Juden geleugnet. 2.Der NS-Massenmord
allein an Juden wird von bestimmten Kreisen US-amerikanischer säkularer Juden als „Holocaust“ bezeichnet,
von den israelischen Juden nicht. Auch die anderen NS-Massenmorde an Zigeunern, Polen, Behinderten und
Russen werden nicht als Holocaust bezeichnet. 3.Um dieses „Holocaust“-„Ganzbrandopfer“ der Juden wird
ein Kult einer singulären Einzigartigkeit getrieben, der zivilreligiöse Formen annimmt etwa „als Zivilreligion
der Humanität“ in unserer Zeit. 4.Dieser Holcaust-Kult hat eine antichristliche Stoßrichtung: Durch
Auschwitz wäre Golgota desavouiert – so Claude Lanzmann, auch die Christen und das Christentum, denn
die Nazis seien Christen gewesen. 5.Zur Holocaust-Ideologie gehört der jüdische Opfermythos, dass die
Juden immer nur Opfer (der Christen) gewesen seien . 6.Wenn Bischof W. sagt, der „Holocaust ist eine Erfindung
der Juden“ dann hat er im oben aufgezeigten Sinne recht, muss aber nicht den Massenmord an Juden bestreiten.
#121 Blackmore 21:39:58 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Herr Jubärens, lesen Sie meinen Beitrag nach! In Kanada hat Williamson in einer Predigt wörtlich gesagt, daß der Holocaust eine Erfindung der Juden sei!
#120 Jubärens 21:34:30 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Dass Bischof Williamson sich zu einer diskutablen Frage über die Höhe der Opferzahl von nationalsozialistischem
Terror äußerte, lag im Rechtsbereich der Meinungsfreiheit von Bürgern europäischer Staaten. Dass er
das als Nicht-Historiker vor laufender Kamera tat, war selbstgefällig und unklug. Dass er das in Deutschland
tat im Wissen darum, dass die deutschen Selbstbeschuldigungspolitiker und -medien ganz wild darauf sind,
durch die Größe des Verbrechens der Nazi-Schergen auch das größte Verbrechervolk zu sein (Broder:
„Sünderstolz“), das war dumm. Im übrigen war die Äußerung über 300.000 jüdische Opfer natürlich
keine Leugnung des nationalsozialistischen Massenmordes, wie jeder logisch Denkende einsehen muss. Aber
die Holocaust-Zahlengeiferer wollen nicht logisch denken, sondern ihr gutmenschliches Empörugsritual
abspulen. Salomon Korn vom ZJD-Vorstand sagte damals: Als wenn 300.000 Ermordete nicht schon viele wären…
#119 Stephanus 21:11:15 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ja, lieber Pater Schmidtberger, kommen da geistige Mängel zum Vorschein? Können Sie nicht Äpfel von
Birnen unterscheiden? Oder noch schlimmer: Hegen Sie einen unversöhnlichen Haß gegen einen Mitbruder
in Christus? Was soll der Vergleich mit Kinderschändern? Ist wirklich kein Unterschied zwischen einer
Tat und fremdbeeinflußten Gedankengängen? Zudem kann es durchaus sein, ein User verweist ja einige Beiträge
weiter unten darauf, daß man bsw im Internet sehr wohl auch von sogenannten gebildeten Personen alle
möglichen Vorstellungsvariationen zu bestimmten „wichtigen“ Zeitfragen, studieren kann. Ich, bsw, bin
nachweisbar zu jung um als Zeitzeuge des Holocaustes in Frage zu kommen, sodaß ich nur das nachplappern
kann, was meine Umwelt so von sich gibt. Der Herr Pfarrer im Reliunterricht, der Geschichtslehrer, die
Eltern, die Medien, die Nachbarn… Gibt es im deutschen Straf-oder Zivilrecht eine Formulierung meinen
Glauben betreffend? Wie ich ihn ausführen, darlegen muß? Oder läßt man es gut sein, wenn ich sage,
ich habe zu diesem oder jenem Thema keine persönliche Meinung, da ich das Thema nur nach dem Gehörtsagen,
weitergeben kann? Ich will Msgr. Williamson ganz sicher nicht in Schutz nehmen, aber was hier geschieht,
ist schon ein besonders starkes Stück. Sie sind katholischer Priester=absolutes Vorbild! Msgr Williamson
mit einem Kinderschänder gleichzusetzen ist: absolutes NoGo!!! Als Führungspersönlichkeit sind Sie
komplett ungeeignet.
#118 VanDaalen 20:55:37 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Tomás, lesen Sie mal unter # 106 ihre eigene Aussage nach. Steht da drin: …„nur weil er den Holocaust geleugnet hat…“? Haben Sie nicht noch den Holocaust in „hämische“ Anführungszeichen gesetzt? Nein? # 106
#117 Hare-Krishna 19:21:09 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ja, monens, aber mit ICH meint Jesus nicht ICH der psychokranke Hetzer gegen Menschen, der seine Nächsten
beim Vater anklagt und andere gegen sie aufhetzt. . Jesus meinte mir ICH, den menschenliebenden Sohn Gottes,
der weiß, dass die Gesetze für die Menschen gemacht sind und nicht gegen sie. Daher gab es die Sabbatheilung
und die Schelte für die Pharisäer. . Das ist ja wohl eindeutig. . .
#116 james.warburg 19:18:00 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Wie kommen die Mentschen darauf dem Mons. Williamson vorzuwerfen, den Holocaust hätte es nicht gegeben?
In der Gazetten wurde das in diese Richtung umgedichtet. Es gab (gibt) hier im Forum auch verschiedene
dunkelgefärbte, antichristlichen Strömung! Warum, Tomás, behaupten Sie das, was der Mainstream sagt,
ohne die Faktenlage geprüft zu haben? Sie vergehen Sich gem. des achten Gebotes!
VanDaalen #107 ich habe behauptet, daß man kann nicht Willianson vorwerfen, Antisemit zu sein, weil er
den „Holocaust“ geleugnet hat. Dies tun auch Juden, sogar Rabbiner. Die Leugnung, Verharmlosung oder Billigung
eines Verbrechens ist immer falsch ist und wenn es gegen besseres Gewissen gemacht wird, ist es eine Sünde.
Das gilt nicht nur für den „Holocaust“, sondern für alle Verbrechen. Die Leugnung des „Holocaustes“
ist aber keine Häresie und erst recht keine Gotteslästerung. Wenn es so betrachtet wird, dann nur weil
den Menschen eingehämmert wurde und wird, der „Holocaust“ sei ein einmaliges Verbrechen. Was natürlich
Unsinn ist, weil die Massenmorde der Kommunisten vom Ausmaß her erheblich schlimmer als der „Holocaust“
waren. Ich kann Ihnen empfehlen, ins Internet zu gehen und die Meinungen von Wissenschaftler und Fachleute
zu den 11. September lesen und hören. Sie argumentieren mit dem Totschlagargument „Verschwörungstheorien“.
Damit beweisen Sie nur, daß Sie nicht in der Lage sind, die Argumente der „Verschwörungstheoretiker“
zu widerlegen. Blackmore #110 Daß Williamson den „Holocaust“ geleugnet hat, ist mir bekannt. Wenn Williamson
der Meinung ist, die Kirche wurde von Juden, damit meint Williamson die Judaisten oder talmudische Juden,
unterwandert, muß er es eben begründen. Ich kenne seine Argumente nicht, also kann ich mich dazu nicht
äußern.
#114 VanDaalen 17:13:56 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Danke, Kali, für diese nette Zuschreibung. Ich sehe es eher anders herum: Ich glaube an das, was ich (oder andere) mir beweisen können und halte andere, die sich mühsam Ihre Welt erklären müssen, für nicht ganz so gescheit. Wie Sie.
@VanDaalen Wahrscheinlich haben Sie von diesen „Verschwörungsfanatikern“ noch nichts gehört, weil Sie
ein Anhänger der Verblödungspraktiker sind. Wer an den offiziellen 9/11 Schwindel glaubt ist ein Depp.
#112 Blackmore 17:06:45 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Vielleicht, Herr Tomás, sollten Sie einmal diese Worte lesen, die Williamson iJahre m 1989 in Kanada
bei einer Predigt von sich gegeben hat: „Dort wurden keine Juden in den Gaskammern getötet! Das waren
alles Lügen, Lügen, Lügen! Die Juden erfanden den Holocaust, damit wir demütig auf Knien ihren neuen
Staat Israel genehmigen. Die Juden erfanden den Holocaust, Protestanten bekommen ihre Befehle vom Teufel,
und der Vatikan hat seine Seele an den Liberalismus verkauft.“ (Diese Aussagen hat er im Jahre 2010 noch
einmal bekräftigt… und im Jahr 2000 behauptete Williamson, in 2000 Jahren hätten die Juden nichts
unversucht gelassen, um die katholische Kirche zu unterwandern und Christus aus dem Christentum zu entfernen.
#111 VanDaalen 16:55:48 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Oh, oh, Kali, zuviel vom eigenen Salz gefuttert und die Birne weich gemacht? Wo sind denn die „tausende“ von Ingeneure und Wissenschaftler? Warum habe ich noch nichts davon gehört außer von einigen Verschwörungsfanatikern? Na ja, jetzt kenne ich einen mehr.
@karljosef „Er hat zu allem und jeden ein krude Meinung. zb. hat er auch wirre Ideen zum Anschlag vom
11 September.“ Glauben Sie wirklich noch an die Story vom 11.9. wie man sie den Fernsehverblödeten vorgeführt
hat? Dann haben Sie einen sehr starken Glauben. Tausende von Ingenieuren und unabhängigen Wissenschaftlern
weltweit haben mittlerweile den Schwindel nachgewiesen. Auch den vorhandenen Sprengstoff im Staub des
Schutthaufens hat man nachgewiesen. So ähnlich verhält es sich auch mit anderen Sichtweisen in der Geschichte
der Menschheit. Bischof Williamson ist ein sehr gläubiger Mensch, der Dinge anspricht, welche die ja
fast immer abhängige Mehrheit nicht zu denken wagt, aber nicht verblödet.
#109 VanDaalen 16:53:15 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„… nur weil er den „Holocaust“ geleugnet hat…“ Wie bitte? Tomás, was schreiben Sie denn da? Ganz genau hieran muß sich der „Heldenbischof“ messen lassen, und seine ganze Pius-Bande noch dazu. Wer diese Meinung unterstützt, bekommt garantiert Gegenwind und, wenn er nicht clever war, Post von der Staatsanwaltschaft. Denken Sie mal drüber nach.
VanDaalen #105 Ich betrachtet Williamson als ein Häretiker, weil er – wie die gesamte Piusbruderschaft –
den Primat des Papstes leugnet. Aber ich finde es falsch, wenn man ihm und den wahren Katholiken Antisemitismus
anhängen will, nur weil er den „Holocaust“ geleugnet hat und wir gegen Judaismus, Zionismus und Israel
sind.
#107 VanDaalen 16:36:05 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Tomás, Ihre abwegigen und stets relativierenden „Argumente“, wenn es denn um Antisemitismus, den Sie verschämt als Antijudaismus umdeuteln wollen, und um den Willimason geht, wünsche ich mir mal bei den anderen Themen, die Sie ja so sehr beschäftigen. Da geben Sie vor, eisenhart zu bleiben, aber sonst…
karljosef #103 Eine „krude“ Meinung muß nicht unbedingt falsch sein. Was Williamon zum 11. September
sagt, ist nicht wirr. Viele Fakten sprechen für die Theorie, die Anschläge seien von der Regierung Busch
begangen worden, um dem Kampf gegen den Terror politisch durchsetzen zu können. So wie Präsident Roosewelt
den Angriff auf Pearl Harbor geduldet hat, um Japan und damit auch Deutschland, den Krieg erklären zu
können. Lefébvre war nicht ein alter Trottel, sondern er hat immer sehr übelegt gehandelt. Als er diese
vier Gestalten zu Bischöfen weihte und den Schmidberger zu seinem Nachfolger machte, wußte sehr wohl
was er tat. Dies gilt auch für seine anscheinend wirre Haltung gegenüber Rom. Dahinter steckte System.
#105 karljosef 16:13:40 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
1/ Williamson ist kein Positivum für die Piusbruderschaft. Er hat zu allem und jeden ein krude Meinung.
zb. hat er auch wirre Ideen zum Anschlag vom 11 September. 2/ Ich glaube ML war sich nicht dessen bewusst
als er Williamson weihte.
Shadow #100 Antisemitismus bedeutet einen Juden abzulehnen, nur weil er zu diesem Volk gehört. Antisemitismus
ist, wie Deutschfeindlichkeit, inakzeptabel. Ich glaube nicht, daß Williamson jemals gesagt hat, daß
der einzige guter Jude ein toter Jude ist. Juden im religiösen Sinne sind jene, die sich zum gesetz des
Moses bekennen; sie haben nicht die Taufe empfangen und glauben nicht an Jesus Christus (vgl. Frage 227
des Großen Katechismus des hl. Pius X.). Die Juden lehnen Christus als Messias ab und betrachten Ihn
als Gotteslästerer, weil Er von sich behauptet hat, Sohn Gottes zu sein. Da nach dem Gesetz des Moses
die Gotteslästerung unter Todesstrafe stand, befürworten sie Seine Hinrichtung, die in Wirklichkeit
ein Justizmord. Selbsverständlich gibt es viele nicht religiöse Juden, die sich für Christus überhaupt
nicht interessieren. Um keine Verwechselungen aufkommen zu lassen, werden die religiösen Juden als Judaisten
oder talmudische Juden bezeichnet.
#103 Don Bosco 15:48:47 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Die Ersten werden die Letzten sein! Auf die Juden passt des HEILANDS Wort: „Aber viele, die da sind die
Ersten, werden die Letzten, und die Letzten werden die Ersten sein.“ (Mt. 19,30) Wer sich nicht zu JESUS
CHRISTUS bekehrt kann nicht ins Paradies eingehen und so werden die Juden die Letzten sein, auch wenn
sie zunächst die Ersten waren, denen sich GOTT geoffenbart hat.
#102 Shadow1979 † 15:33:49 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#98 Nun Willi hatte sich ja schon vorher Antisemitisch betätigt und ist aus Canada geflohen!!! Von daher
wusste und weiss man wem man da in seinem Laden hat. Die „Freunde“ von Willi sagen auch schon einiges
aus!!! Das man Ihn trotzdem als Bischof behält zeigt ja welcher Grundgedanke den Pius- Brüdern inne
ist. Das kann man noch so schön verklausuliert unter Mission und Glauben verstecken. Antisemitisch bleibt
Antisemitisch. #99 Nun dann sollten Sie zuallerst erstmal klären wen Sie mit Juden meinen. Jeden von
einer jüdischen Mutter geborenen, oder nur wer in die Synagoge geht oder was?? Wer ist denn Jude für
Sie??? Ich kenne viele Israelis die „jüdisch“ sind mit Religion nix am Hut haben und weder die Hinrichtung
Jesu gutheissen noch Ihn als Gotteslästerrer ablehnen. Es ist Ihnen Furz egal was Christen und andere
Israelis nämlich glauben!!! Genau wie es bei Uns auch vielen Deutschen egal ist was Sie glauben oder
irgendjemand!!! ES GIBT NICHT DEN JUDEN!!!!
Inglorius Bass #98 Den „Holocaust“ zu leugnen, bedeutet nicht zwangsläufig Antisemit zu sein. Es gibt
auch Juden, sogar Rabbiner, die es tun. Williamson ist selbsverständlich Antijudaist, weil der Judaismus
eine antichristliche Religion ist, aber dies hat nichts mit Antisemitismus zu tun. Daß es im Judentum
verschiedene Strömungen gibt, ändert nichts an der Tatsache, daß alle Juden, egal welcher „Konfession“,
Christus als Gottesläster ablehnen und Seine „Hinrichtung“ gutheißen. Daß die Piusbruderschaft bei
den Judaisten ausgesprochen unbeliebt ist, weil sie Christus als Sohn Gottes, der für die Judaisten ein
Gotteslästerer war, anerkennt, ist wohl klar.
Gibt es da nicht vielleicht einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen den Fällen Tauss und Williamson?
Vielleicht den das die anderen Mitglieder und schon gar nicht die Parteiführung der SPD wussten was für
Vorlieben der Kollege da hatte? Das Williamson sein Hobbyhistorikertum dagegen so ernst nahm das er sich
in einem Interview (obwohl er wusste das das ein denkbar ungünstiger Moment ist) kaum zurückhalten konnte
lässt dagegen kaum den Schluss zu das er mit seinen Einstellungen zu Juden so zurückhaltend war das
seine engsten Mitarbeiter und Freunde nichts davon mitbekamen. Wie schon bei den Missbrauchsfällen war
auch hier der Konflikt mit der Öffentlichkeit und keinesfalls eine Auseinandersetzung mit dem eigenen
Gewissen der auslösende Faktor. > Abert gut…das man Jahrelang einen ausgewiesenen Antisemiten unter
sich geduldet hat kann auch andere Gründe haben als das man selber einer ist…vielleicht konnte Willi
wahnsinnig gut Kaffee kochen oder amüsierte auf Weihnachtsfeiern mit ausgewählten Karaokebeiträgen.
Allein schon das Schmidtberger bemerkt das es da viele Strömungen im Judentum gibt ist ja schon lobenswert.
Vielleicht sitze ich einer geschickten Täuschung auf aber ich gewinne immer mehr den Eindruck das man
in den Reihen der Pius-brüder wirklich derart weltfremd ist das man ernsthaft annimmt die Frage ob Jesus
nun der Messias der Juden sei spiele bei der Ablehnung der Bruderschaft eine Rolle. Klassischer Fall von
Projektion.
Die Wahrheit Jesus Christus spricht nicht von Sich als einen „möglichen Weg unter vielen“ sondern; +
„ I C H bin DER Weg, DIE Wahrheit und DAS Leben, niemand kommt zum Vater ausser durch mich“ ( Joh. 14;6
)“ + Auch die Menschen jüdischen Glaubens sind davon nicht ausgenommen; die hl. Kirche betet denn auch
weiterhin in der Karfreitagsliturgie im tridentinischen Ritus für die Bekehrung der Juden; www.razyboard.com/…07694-5849704-0.html
weiter ist die Wahrheit Jesus Christus nicht gekommen, um über Sich „diskutieren“ zu lassen sondern um
die Menschen zu RETTEN; die Wahrheit Jesus Christus hat Sein hochheiliges Blut zur Sühne der Sünden
der Welt nicht als „mögliches Heilmittel unter vielen“ vergossen sondern als das ALLEINIGE HEILMITTEL
zum Seelenheil; www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html die Sühnopfer und Fürbitten der hl. Kirche
für jene, die noch fern sind von ihr, sind die innigste Form der Verbundenheit mit der Wahrheit Jesus
Christus; so spricht der Herr: + „So wahr ich lebe, ich will nicht den Tod des Sünders sondern dass er
sich bekehre und lebe“ + Im Anfang war das Wort; jenes Wort Gottes, das im brennenden Dornbusch zu Mose
gesprochen hat; und dieses EWIGE Wort, der eingeborene Sohn Gottes, ist zur Sühne der Sünden der Welt
Mensch geworden; www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html
#98 Hare-Krishna 14:57:27 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ist das Soutanengewand das Gewand der Unschuldigsten der Welt? . Handen Soutanos niemals was böses gemacht?
. Wird die Gräuelgeschichte der Kirche besser, wenn man sie verdrängt…? .
karljosef #84 Der Fehler von Lefébvre war diese vier Gestalten zu Bischöfen zu weihen und den Schmidberger
zu seinem Kronprinz zu machen. Vielleicht war es auch kein Fehler, sondern von Lefébvre so beabsichtigt.
#96 VanDaalen 14:54:38 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
zu 83: In der Tat ist es erbärmlich, Williams Aussagen als „Verirrungen“ abzutun, denn er hat sie wider
besseren Wissens und bewußt provokativ getan. Deshalb mußte er ja auch die Flucht antreten vor der Justiz.
So blöd kann keiner sein, das er das nicht merkt.
#95 Shadow1979 † 14:51:45 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Gähn jetzt wirds aber durchgeorgelt!! Ich hoffe Herr Graumann ist so schlau auf diesen Käse nicht zu
antworten sondern sich seinen Teil zu denke und gut ist es. Je weniger man reagiert um so unbedeutender
werden Sie.
#93 Jubärens 14:25:32 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Gern geschehen, catholic : „Danke Herr Geschichtsstudienrat Jubärens für Ihren außerordentlichen Nachhilfeunterricht
fürs katholische Landvolk.“ Zum Weiterlesen empfehle ich: Thomas E. Woods jr: Sternstunden statt dunkles
Mittelalter, MM-Verlag Aachen 2005: Daraus können auch Stadtbürger und Bildungsbürger noch einiges
lernen, was durch die antikatholische Aufklärungsliteratur verdunkelt wurde.
#91 karljosef 14:01:00 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Sehr richtig: Beim Vergleich mit dem Mittelalter geht es um Diffamierung und nicht Obkjektivität. Graumann
ist ein Ideologe. Die Wahrheit ist ihm wurst.
#90 Jubärens 13:54:39 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Neben der Antisemitismuskeule gebraucht ZJD-Graumann das schlagende Hammerargument: diese Aussage oder
jene Haltung sei ja „finsteres Mittelalter“ – nach dem Motto: Was nicht dem aktuellen Zeitgeist entspricht,
ist „von gestern“, also Mittelalter. Volker Beck und Özdemir gebrauchen „das Mittelalter“ ähnlich wie
Graumann als Inbegriff von nicht-aktuell, von schlimmster Zeit in der Geschichte – und zeigen damit ihre
intellektuelle Dürftigkeit. Denn das Mittelalter nach der antikern Sklavenhaltergesellschaft war eine
blühende Zeit von Universitäts- und Schulgründungen, von freien selbstverwalteten Städten, selbstbewusstem
Bürgertum, großartigen europäischen Kathedralbauten, vorbildliche Rechtsentwicklung, vielen technischen
Erfindungen und ausgeprägtes Handwerkswesen als Basis für die spätere Industrialisierung. Die Kugelgestalt
der Erde war selbstverständliches Grundwissen des Mittelalters. Auch das heliozentrischen Weltbild wurde
schon im 14. Jahrhundert von verschiedenen Philosophen angedacht. Die Neuzeit führte sich ein mit der
großen Hexenverfolgungswelle ab 1570, dann das Gemetzel des 30jährigen Krieges, dann das Jahrtausendverbrechen
des Sklavenhandels von 13 Millionen deportierten Schwarzen, gerechtfertigt durch die Aufklärung, im 19.
Jahrhundert der mörderische und ausbeuterische Kolonialismus, dann Bolschewismus und Stalinismus, Maoismus
und Polpotismus mit hundert Millionen Ermordeten und schließlich der verbrecherische Nationalsozialismus.
#83 Burgorus – wie kann man die Leugnung historischer Tatsachen als „Überzeugung“ bezeichnen? Doch wochl bestenfalls als Ignoranz, und dieser lässt sich abhelfen. So gesehen gebührt dem Schmidtdingens fast schon Respekt, dass er sich von diesem Pseudobischof distanziert. Im übrigen man den virtuellen Sturm im Wasserglas ruhig wieder abflauen. Auch wenn die werte Redaktion davon schwadroniert, der Schmidtdingens habe sich den Graumann „vorgeknöpft“, so wird es doch in Wahrheit so sein, dass das Schreiben, sollte es tatsächlich an den vermeintlichen Adressaten geschickt worden sein, dort zwischen Öffnen und Ablage Papierkorb höchstens ein Augenbrauenzucken auslöst.
#88 catholic 13:41:39 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Der Unterschied zwischen Herrn Schmidberger und dem Herrn Papst Benedikt XVI. in Bezug auf Herrn Graumann besteht darin, dass der Papst keine Holzhammermethode angewendet hat.
#85 Burgorus 13:22:35 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Es ist schon äußerst erbärmlich von Pater Schmidberger, Bischof Williams Aussagen als „Verirrung“ zu
deklarieren, nur weil er zu einer Überzeugung gelangt ist, zu der die Mehrheit der Menschheit noch nicht
gelangt ist, weil sie sich von den Massenmedien verblöden lässt. Man muss sich dann nicht wundern, wenn
gewisse katholische Christen die Pius-Bruderschaft als „Verirrung“ bezeichnen, weicht sie doch schließlich
ebenfalls vom Mainstream ab.
#83 Botschafter 12:21:52 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Und sie verprügeln einander die Birne, hau den Lukas! So macht’s Spass… Ja so leben sie uns das Evangelium
vor, welch ein Beispiel! Schaut auf den Hl.Vater!
Die Wahrheit zu verkünden und gleichzeitig den Hörern die (Religions-)Freiheit zu belassen – das ist schlechthin nicht zu verstehen. In dem für die Wahrheit schlechtesten Fall hat das eine Güterabwägung zur Folge – ebenfalls unverständlich.
#81 Mingaer † 12:20:54 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Warum schreibt der Schmidberger so einen Brief. Das wirkt alles gestellt und wahrscheinlich steht die Absicht auf Seiten der ‘FSSPX’ dahinter das antichristliche Judentum auf hinterhältige Weise aufzuwerten indem dauernd auf die Irrlehre der Konzilssekte Bezug genommen wird. Dumm ist Schmidberger mit Sicherheit nicht, wenn er auf solch hinterfotzige Weise die Judaisierung der ‘FSSPX’ weiter vornatreibt.
catholic: „Jesus Christus, der Papst und Herr Graumann kommen schon klar mit dem lieben Mathematiker Schmidberger.“
. Der Papst vermutlich EHER als Herr Graumann. Nicht zu vergessen und ganz auf der „Linie“ Schmidberger
und – by the way – auch ganz und gar „catholic“ dies hier: . www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html .
Darin auch die folgende Aussage zum „interreligiösen Dialog“: . „Die Parität, die Voraussetzung für
den Dialog ist, bezieht sich auf die gleiche personale Würde der Partner, nicht auf die Lehrinhalte und
noch weniger auf Jesus Christus, den menschgewordenen Sohn Gottes, im Vergleich zu den Gründern der anderen
Religionen. Geführt von der Liebe und von der Achtung vor der Freiheit, muss sich die Kirche vorrangig
darum bemühen, allen Menschen die Wahrheit, die durch den Herrn endgültig geoffenbart wurde, zu verkünden
und sie aufzurufen, dass die Bekehrung zu Jesus Christus und die Zugehörigkeit zur Kirche durch die Taufe
und die anderen Sakramente notwendig sind, um in voller Weise an der Gemeinschaft mit Gott dem Vater,
dem Sohn und dem Heiligen Geist teilzuhaben.“
#79 Mingaer † 12:13:42 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ich lach’ mich schlapp…was für ein Kuschelbriefchen von Schmidberger. Aber die FSSPX arbeitet ja auch selbst der Synagoge Satans zu bzw. ist ein Teil derselben. Was interessiert den Schmidberger überhaupt was ein Jude über die sagt. Irgendwie verdächtig das Ganze.
Graumann zum Papst: <Das Thema Piusbrüder, die (nach) unserer Meinung nach wie vor für Fanatismus, Fundamentalismus,
Rassismus, Antisemitismus, ja schlicht für finsterstes Mittelalter und für Unversöhnlichkeit pur stehen,
schmerzt uns nach wie vor.> . Der Graumann hat natürlich auch einen an der Klatsche! Das ist doch kein
Umgang!
Schmidberger an Graumann: <Es ist also nicht glaubwürdig, wenn Sie ob der Äußerungen von Bischof Williamson
die Piusbruderschaft als „antisemitisch“ bezeichnen wollten. Dann könnte man, um es in einem Vergleich
zu sagen, auch die SPD als „Kinderschänderpartei“ bezeichnen, weil der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete
Jörg Tauss wegen des Besitzes von kinder- und jugendpornografischen Material rechtskräftig verurteilt
wurde.> . Also das geht doch überhaupt nicht! Schmidberger befindet sich doch nicht im Forum von kreuz.net!
Absolut unterklassig!
Es geht mir um den einfältigen Satz im Artikel: <Pater Schmidberger erinnert Graumann daran, daß es innerhalb des Judentums unterschiedliche Strömungen gibt.> Als ob Schmidberger Graumann daran erinnern müsste.
#70 Jubärens 11:39:31 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Diese Antisemitismuskeule gegen die Piusbruderschaft hat ZDJ-Graumann schon mehrmals geschwungen – und
die Keule wurde immer größer und „fanatischer“. Zugleich mit dieser medialen Großkeule für die Öffentlichkeit
hat er immer auch noch zwei kleinere Keulen im Sack mitgeführt – und zwar gegen die geplante Seligsprechung
von Papst Pius XII. und auch gegen das neue, verwaschene Karfreitagsgebet für die Juden von Papst Benedikt
polemisiert er gleichzeitig. Es ist also richtig, wie der Artikel überschreibt: Gaumann schlägt auf
den Sack (Piusbruderschaft, die am konsequentesten die Lehre der Kirche vertritt), meint aber den Esel
(hier die gesamte Kirche). Deshalb ist es auch besonders wichtig, dass P. Schmidberger die Lehre vom „seperaten
Heilsweg“ der Juden innerhalb der Heilsgeschichte verwirft und die christliche Lehre in aller Klarheit
darlegt: Pater Schmidberger erklärt, daß es keinen unterschiedlichen Heilsweg für Juden und Nichtjuden
gibt, „weil Jesus Christus selber seiner Herkunft nach Jude ist“. Man könne nicht widerspruchsfrei behaupten:
„Es gibt einen jüdischen Messias – Jesus Christus – für die ganze Welt, nur für sein eigenes Volk,
das Volk der Juden, sei er ohne jede Bedeutung?“ Denn: „Wenn Jesus der Messias ist, dann ist er es gerade
und besonders für das jüdische Volk, denn das ist das Volk seiner Herkunft.“
Dass es innerhalb des Judentums unterschiedliche Strömungen gibt, ist nicht irgendeine „Meinung“, Mighty
C., sondern gesichertes Faktenwissen! Bekanntlich gibt es z.B. „orthodoxe“ und „liberale“ Synagogen und
Synagogenvereine, die jeweils eigene Ausbildungsstääten für Rabbiner(-Innen) unterhalten usw. . Das
„Argument“: „Nun, dieser Meinung ist Antipacelli auch.“ besitzt daher keinerlei Stichhaltigkeit. . Genausogut
könnte jemand „argumentieren“: Bundespräsident Wullf hat in einer Festtags-Rede Goethe als großen deutschen
Dichter gewürdigt. „Nun, dieser Meinung war Hitler auch“. . Absurd!
Warum der Gottesmordvorwurf gegen die Juden nichts mit Judenverfolgung zu tun haben kann. Die Sache ist
doch eigentlich einfach. Für die Strafverfolgung des Tatbestandes Gottesmord kann kein menschliches Gericht
zuständig sein. Was sollte ein menschliches Gericht denn auch tun? Gott, der selbst über alle Richter
ist, das Richten abnehmen? Es wäre nun zu fragen, inwiefern die Strafverfolgung von Blasphemiedelikten
wie Hostienfrevel, der anno dazumal teilweise recht schweren strafrechtlichen Sanktionen unterlag, diese
Logik ignorierte. Ich vermute recht stark, dass die jeweilige Strafnorm hier den öffentlichen Religionsfrieden,
den Schutz religiöser Gefühle, nicht aber den Schutz der verehrten Gottheit selbst im Auge hatte.
Alles umsonst gewesen: Seit 1850 bemüht sich die moderne Theologie um den Unterschied zwischen „historischen“
Jesus und dem Christus, der „in den Köpfen der Jünger“ auferstanden ist. Als Folge davon glauben heute
99% der „Konzilskatholiken“, daß Jesus nur ein Wanderprediger oder Gutmensch mit „Solidaritätsopfer“
(Zollitsch) war. Nur unser „starrsinniger“ Erbischof Lefebvre und die FSSPX verkünden unbeirrbar lautstark
die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus ohne wenn und aber. Da muß sich doch jeder Jude grün und blau
ärgern. Stein des Anstoßes ist nun mal der Eckstein, den die „Schriftgelehrten“ damals wie heute verwerfen.
<Pater Schmidberger erinnert Graumann daran, daß es innerhalb des Judentums unterschiedliche Strömungen
gibt.> . Nun, dieser Meinung ist Antipacelli auch.
Der Apostel Petrus zur Heilsuniversalität Jesu Christi: . „ καὶ οὐκ ἐστιν ἐν ἄλλῳ
οὐδενὶ ἡ σωτηρίᾳ οὐδὲ γὰρ ὄνομα ἐστιν ἕτερον ὑπὸ τὸν
οὐρανὸν τὸ δεδομένον ἐν ἀνθρώποις ἐν ᾧ δεῖ σωθῆναι
ἡμᾶς“ . Und es ist in keinem andern Heil, gibt es doch auch keinen andern Namen unter dem Himmel,
der den Menschen gegeben wäre, dadurch wir gerettet werden sollen. . Apg 4, 12
#61 Ossietzky 10:41:43 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Was haben die Reaktionäre denn schon wieder an den Juden in Deutschland, beziehungsweise Dieter Graumann als Vertreter des Zentralrats rumzunölen und besser zu wissen… Doch nix Gscheits?
„daß es einen – nirgends bezeugten – „separaten Heilsweg“ für die Juden gebe.„Nur dass der Apostel Paulus und der Apostel Paulus unabhängig von einander etwas anderes lehren.
Obermaier, Ihre Ausführungen zeigen nicht einmal ansatzweise, dass Ihnen der Unterschied von Antisemitismus und Antijudaismus bekannt wäre. Alle angeblichen Zitate, die Sie brinegn, gehen in die Richtung des Antijudaismus, können damit allein keinen (rassistischen) Antisemitismus belegen. Dieses „Anti-“ ist aber nicht anders auszulegen wie der logische Ausschluss nicht-christlicher Heilswege durch das Bekenntnis zur Heilsuniversalität Jesu Christi. Ein solches Bekenntnis hat also rein aussagenlogisch immer auch ein anti-buddhistisches, anti-freimaurerisches, anti-hinduistisches, anti-islamisches etc. Moment, das sich nicht leugnen läßt.
Obermaier . VOLLSTE ZUSTIMMUNG zu Ihrem Beitrag !!! Der Antisemitismus der Pius-Brüder und dieses komischen
Portals hier, ist absolut eindeutig. . Schmidbergers Brief ist eine Lachnummer, und ein riesiges Eigentor!
.
#57 Jubärens 09:53:54 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
ZDJ Graumann nennt die Piusbruderschaft allein mit dem Hinweis auf Bischof Williamson „antisemitisch“,
obwohl er genau weiß, dass sich die Bruderschaft von den entsprechenden Äußerungen Williamsons in Form
und Sache distanziert hat. Das zeigt, dass es Graumann nicht um Wahrheit und Wirklichkeit geht, sondern
schlechtes Gerede, Verleumdung, Rufmord. Aber vor solchen logischen Widerlegungsbeispielen, nach denen
andere Organisationen durch ein schwarzes Schaf ebenfalls ganz schwarz werden würde, wie die des SPD-Kinderschänder-Abgeordneten
Taus oder gar von Paolo Pinkel-Friedmann, damals Vize vom ZDJ, der mit Prostituierten von ukrainischen
Mädchenhändlern Drogen schnupfte, verstopfen sich die ehrenwerten Herren die Ohren und werden erstrecht
aggressiv – wie am Beispiel von Martin Hohmann zu studieren: Der hatte gesagt: Nach der Logik, nach der
wegen des prozentualen Anteils der Nazi-Verbrecher an Deutschen müssten alle Deutschen als „Tätervolk“gelten,
könnte man auch das Volk der Juden als Tätervolk benennen, da ein ungewöhnlich hoher Anteil von Juden
an den verbrecherischen Taten und Organisationen der Bolschewiki teilgenommen hat. Für diese logische
Argumentation wurde er von seiner Partei und den Medien öffentlich „hingerichtet“.
Hochwürdiger Pater Schmidberger! Bischof Richard Williamson indirekt mit kinderschändenden Politikern zu vergleichen, ist nicht gerechtfertigt. Hier liegen die Dinge ganz anders. Die Geschichte hat über diesen mutigen Bischof noch nicht das letzte Wort gesprochen. Im übrigen treffen Ihre Entgegnungen an Graumann den Nagel auf den Kopf.
Obermaier: . „dieser Brief soll also nur … mediale Aufmerksamkeit …bringen“ . Könnte es sein, dass
Sie vergessen haben, wer als erster diese Aufmerksamkeit gesucht (und gefunden) hatte, um sie gegen eine
vulgäre und ungerechte Kritik an Kirche, Papst und FSSPX zu nutzen? . Wie moderat Schmidberger in seinem
Schreiben ist, sieht man an der Wahl des Beispiels eines wegen Kinderporno-Besitzes rechtskräftig verurteilten
SPD-Angeordneten als Exempel falscher Pauschalurteile. Genausogut hätte Schmidberger nämlich einen sehr
viel naheliegenderen Fall aus dem ZDJ selbst wählen können. Diesem stand als stellvertretender Vorsitzender
Michel Friedman (Tarnname „Paolo Pinkel“) vor, der wegen seiner Verstrickungen in Drogenhandel und Zwangsprostitution
2003 mit der Justiz zu tun bekam. Würde man das ZDJ genauso behandeln wollen wie Graumann die Piusbrüder
wegen Williamson pauschal diffamiert, dann wäre das ZDJ ein Verein. der rettungslos mit dem kriminellen
Rotlicht- und Drogenmilieu verbandelt ist. .
#51 Obermaier † 09:05:15 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„Damit gerät der ZDJ-Vorsitzende unter Zugzwang.“ . Juhuu, Action! Das ist es doch, worum es geht, Domenico,
nicht wahr? Schön, dass Sie das so offen sagen. . Sie glauben ja auch nicht, dass sich der Vorsitzende
des ZDJ (oder sonst ein Jude, der dies ließt) von Herrn Schmidtberger bekehren lässt, dieser Brief soll
also nur Zoff und somit mediale Aufmerksamkeit für Schmiddi bringen und dessen Anhänger befriedigen.
. Ich find das ein bisschen erbärmlich.
Der Brief des Destriktsoberen der FSSPX Schmidberger an den ZDJ-Vorsitzenden Graumann ist stilistisch
und argumentativ sehr überzeugend. Da er furchtlos bestimmte „basics“ des interreligiösen Dialogs in
Erinnerung bringt, die regelmäßig der polit-korrekten Selbstzensur zum Opfer fallen, verdiente er es
sogar, in Lehrbücher für den Religionsunterricht aufgenommen zu werden, und sei es zur Schulung der
„Kritikfähigkeit“. . Der Artikel betont, dass Schmidberger nicht nur Theologe, sondern auch Mathematiker
ist. Ein solcher wird tatsächlich noch weniger als jeder gesunde Verstand die einfache Aussagenlogik
(und den Satz vom auszuschliessenden Widerspruch) aushebeln wollen, wie es all jene machen, die gegen
die klaren Zeugnisse des NT (z.B. Apg. 4, 12) eine Heilsuniveralität Jesu Christi bezeugen und ihr ZUGLEICH
widersprechen durch eine vom Zeitgeist diktierte „Zwei-Wege“-Soteriologie. . Es war ein kluger Schritt
von Hw. Schmidberger, die Dinge von ihrer grundsätzlichen Seite, aber ohne verletzenden Ton, auszusprechen.
Graumann wird versuchen, das Schreiben zu ignorieren. Inzwischen wird es aber in immer mehr Internetseiten
veröffentlicht. Damit gerät der ZDJ-Vorsitzende unter Zugzwang.
#49 Elvenpath † 08:48:19 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„Es gibt einen jüdischen Messias – Jesus Christus – für die ganze Welt“ – FAIL. Die Mehrheit der Menschen
sind keine Christen. „Wenn Jesus der Messias ist, dann ist er es gerade und besonders für das jüdische
Volk, denn das ist das Volk seiner Herkunft.“ Da er offensichtlich für das jüdische Volk nicht der Messias
ist, ist er es für alle anderen auch nicht. Einfache Schlussfolgerung.
#47 sullivan 08:32:28 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„Die Christenverfolgung zeigt sich in den westlichen Ländern darin, daß man gläubigen Christen „Antisemitismus“
vorwirft.“ Dieser Satz ist eine Verspottung aller Märtyrer der Christenverfolgungen. Lesen Sie etwa das
Zeugnis des Paul Miki.
@ bassmann Der Papst ist so ein wunderbarer Mann. Mir tuts immer richtig weh wenn er von solchen Leuten
so angegriffen und verunglimpft wird. Tomas ist so verbohrt, ihm wird er es nie recht machen können.
#45 Anaritha 08:07:55 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Die Christenverfolgung zeigt sich in den westlichen Ländern darin, daß man gläubigen Christen „Antisemitismus“ vorwirft. Daran sieht man, daß eine Gruppe christlich ist, wenn man ihr Antisemitismus vorwerfen will, um sie zu diskreditieren. Die Juden ertragen es eben nicht, daß Christus auch ihr Erlöser ist. Wer Christus nicht als Erlöser akzeptiert, wird in die Hölle kommen. Als Akzeptanz kann bereits ein guter Wille gelten, unsichtbar der Kirche anzugehören. Dieser gute Wille ist bei vielen nicht gegeben, deshalb sehen wir, daß viele tatsächlich in die Hölle kommen, weil sie Christus nicht als Erlöser akzeptieren – und wenn man ihnen das sagt, wird man schon wieder als „Antisemit“ verleumdet: eine dämonische Lüge. Viele dieser Antisemitismusverleumder werden so in die Hölle kommen.