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Sondermünze zum Assisi-Greuel + Heute diskriminiert, morgen eliminiert + Konzilskirche in der Defensive + Die Wahrheit über das Pastoralkonzil kommt ans Licht + Der Neoliberalismus führt in den Narzißmus
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Sondermünze zum Assisi-Greuel

Vatikan. Zum interreligiösen Greuel in Assisi am 27. Oktober prägt der Vatikan eine Sondermünze aus Silber. Sie wird in einer Auflage von achttausend Stück erscheinen und 50 Euro wert sein. Auf der Münze soll sich eine allegorische Darstellung der Religion befinden. Es handelt sich um eine Frauengestalt mit einer Schriftrolle in den Händen. Dort steht auf Lateinisch, Arabisch und Hebräisch der Schwachsinn: „Religionsfreiheit, ein Weg für den Frieden“.

Heute diskriminiert, morgen eliminiert

Schottland. Alle schottischen Pfarreien sollen gegen die völlige Gleichstellung von Homo-Gestörten mit Eheleuten kämpfen. Das fordert der neokonservative Erzbischof Mario Conti von Glasgow in einem Hirtenbrief. Es drohe eine Spaltung der Gesellschaft und die Diskriminierung der Christen.

Konzilskirche in der Defensive

Deutschland. Die Liturgiereform habe angeblich nur äußere Form verändert, aber nicht die Substanz der Messe verändert. Das behauptete Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg. Er äußerte sich bei einer Veranstaltung zum Thema „Kirche im Aufbruch damals und heute“ im Regensburger Diözesanmuseum. Bischof Müller äußerte sich „im Hinblick auf die Kritik der Piusbruderschaft“.

Die Wahrheit über das Pastoralkonzil kommt ans Licht

Italien. Der italienische Historiker Roberto de Mattei bekommt für sein Buch „Das Zweite Vatikanische Konzil – eine ungeschriebene Geschichte“ den bedeutenden Historikerpreis „Premio Acqui Storia“. Das berichtet die Seite ‘rorate-caeli.blogspot.com’. Der Preis wurde 1968 gegründet und steht unter dem Patronat des italienischen Präsidenten. De Mattei weist in seinem Werk die offensichtliche Tatsache nach, daß das Zweite Vatikanum für die Kirche „eine der größten Heimsuchungen war – wenn nicht die größte der Kirchengeschichte“. Der Präsident der Jury, Guido Pescosolido, war über die Auszeichnung de Matteis so erbost, daß er als Präsident zurücktrat.

Der Neoliberalismus führt in den Narzißmus

„In der Wohlstandsgesellschaft, vor allem im sozialistischen Lager, kam der Begriff ‘Lebensqualität’ in Mode. Dabei dachte man man vor allem, wenn nicht ausschließlich, an materielle Güter als Voraussetzung und Grundlage des Glücks jedes einzelnen. Diese materialistische Orientierung wurde noch dadurch begünstigt, daß die Kirchen unaufhaltsam an Autorität und die christliche anti-materialistische Ethik an Geltung verloren. Das Pendant zum antiautoritären Gleichheitsideal war die Überzeugung, daß es das gute Recht des Individuums sei, seine Freiheit zu verteidigen. Das paßte wiederum gut zur neuen neoliberalen Ideologie […]. Obwohl der Neoliberalismus in jeder anderen Beziehung eine Gegenbewegung zum Denken der antikapitalistischen und antiautoritären Ideologen war, denn das war auch ein gemeinschaftsorientiertes Denken, vollendete er in dieser Hinsicht das Zersetzungswerk. Er proklamierte eine Moral des ‘jeder für sich’. Insofern kann man doch von einem Zeitalter des Narzißmus sprechen.“

Der deutsch-niederländische Historiker Hermann W. von der Dunk (85) in seiner „Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts“, Band II, München 2004 (Erstausgabe Amsterdam 2000), Seite 533.
      
100 Lesermeinungen
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#101   Vogel   11:05:55 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Hallo Clarissa,
hast DU dich am Klappspätchen verschluckt?
Brauchst DU Hilfe?
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#100   Konsequent katholisch †   17:44:54 | Montag, 17. Oktober 2011
@Frager
Lesen Sie in den Evangelien nach, z.B. Lk 11,27-28:
„Als er das sagte, rief eine Frau aus der Menge ihm zu: Selig die Frau, deren Leib dich getragen und deren Brust dich genährt hat. Er aber erwiderte: Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es befolgen.“
.
oder Lk 20,41-44:
„Da fragte er sie: Wie kann man behaupten, der Messias sei der Sohn Davids? Denn David selbst sagt im Buch der Psalmen: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten, und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße. David nennt ihn also «Herr». Wie kann er dann Davids Sohn sein?“
.
oder Joh 8,57-59:
„Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben? Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich. Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen.“
.
Der Satz „das Heil kommt von den Juden“, den man auch mit „das Heil ist außerhalb der Juden“ übersetzen kann, stammt nicht vom Heiligen Paulus, sondern ist im Johannesevangelium zu finden (vgl. Joh 4,22)!
Und: Zur Erlösung der Juden reicht es vollkommen, dass Gott Mensch wurde und Jesus für alle Menschen gestorben ist!
.
@Thomasius
Abraham war Ihrer Meinung nach also Jude?
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#99   Frager   15:12:54 | Sonntag, 16. Oktober 2011
@Konsequent katholisch: auf welche genaue Aussage Jesu beziehen Sie sich genau, dass Jesus Christus/ die Evangelisten angeblich keinen Wert auf davidische Abstammung dem Fleische, genauer der Menschheit nach, gelegt hätte?

Traditionell ist das nicht haltbar, denn es kann nicht erlöst werden, was nicht zuvor angenommen wurde (Irenäus) und das Heil kommt von den Juden (Paulus)… also ;-)
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#98   Thomasius   10:56:09 | Sonntag, 16. Oktober 2011
#96 Konsequent katholisch
>Er selbst sagt: „Ich war schon vor Abraham und David“!<
Die die Stammväter der Juden waren.
Aber Sie werden jetzt sicherlich behaupten, dass die Juden und Araber (Semiten) und die Hamiten alles Arier waren.
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#97   Konsequent katholisch †   09:53:44 | Sonntag, 16. Oktober 2011
@Thomasius
Dafür, dass Jesus arischer Abstammung war, spricht in der Tat so Manches. Jedenfalls gab es im Galiläa seiner Zeit kaum Juden, da diese erst einige Jahrzehnte zuvor von dort vertrieben worden sind. Dass seine Eltern jüdische Bräuche befolgten ist auch noch kein Beweis dafür, dass sie vom Stamme Juda (Juden im eigentlichen Sinn) waren.
.
Abgesehen davon spielt die Abstammung Jesu seinen eigenen Worten zufolge keine Rolle. Schließlich ist er das menschgewordene, ewige Wort, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit Gott Vater. Er selbst sagt: „Ich war schon vor Abraham und David“!
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#96   Thomasius   09:27:45 | Sonntag, 16. Oktober 2011
#94 Konsequent katholisch
Interessant. Die „Kirche“ ist eine „deutsche“ Angelegenheit. Dann muss der Herr Jesus Christus auch „Deutscher“ gewesen sein. Es soll Geisteskranke geben, die dieser Ansicht sind.
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#95   Konsequent katholisch †   09:12:34 | Sonntag, 16. Oktober 2011
@Vorposter
Klarstellung:
.
1. Ich bin nicht aus der Katholischen Kirche, sondern aus der Konzilssekte ausgetreten – ein riesengroßer Unterschied!
.
2. Die NPD ist im Moment die beste aller Partei in der BRD. Sie allein macht konsequent Politik im Sinne des deutschen Volkes und damit – indirekt – auch im Sinne der Katholischen Kirche!
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#94   Antonio Michele Ghislieri   23:45:48 | Samstag, 15. Oktober 2011
@catholic
…Suchen Sie Ihr Heil in der NPD…
:-(
Und ich dachte diese Aufforderung wäre von Ihnen gekommen.
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#93   catholic   23:43:50 | Samstag, 15. Oktober 2011
AMG
Reissen Sie bitte nichts aus dem Zusammenhang.
Der aus der Kirche ausgetretene „konsequent katholisch“ (Antipacelli)hat die NPD empfohlen und die passt ideologisch zu ihm.
Ich und NPD? Gott bewahre !
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#92   Antonio Michele Ghislieri   23:38:57 | Samstag, 15. Oktober 2011
@catholic
Schämen Sie Sich nicht hier Wahlwerbung für die NPD zu machen?
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#91   catholic   23:37:21 | Samstag, 15. Oktober 2011
Suchen Sie Ihr Heil in der NPD.
Gebt Gott, was Gottes ist.
Alles, was Sie Gutes den Armen geben, geben Sie Gott.
Der barmherzige Samariter kannte keine Dogmen.
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#90   Konsequent katholisch †   23:30:26 | Samstag, 15. Oktober 2011
@(Schein-)catholic
Der Glaube an die Dogmen der Heiligen Kirche ist notwendig zum ewigen Heil!
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#89   catholic   23:26:17 | Samstag, 15. Oktober 2011
Die Praxis des Mitgefühls, des Respekts und der Liebe zählen.
Dogmen und Theorien sind für mich Nebensache.
Leben Sie wohl. Gute Nacht.
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#88   Konsequent katholisch †   23:22:43 | Samstag, 15. Oktober 2011
@catholic
1. Wenn Sie Jesus begeistert, warum schießen Sie dann gegen seine heilige Kirche und ihre Dogmen?
.
2. In der Katholischen Kirche gibt es heute weder einen Papst noch Diözesen mit „Bischofsstühlen“!
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#87   catholic   23:14:05 | Samstag, 15. Oktober 2011
Tomas,
Sie sind leider dem Virus der Kritiksucht verfallen.
Mich begeistert Jesus und sein ökumenischer Umgang mit Menschen (Römer, Samariter).
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#86   Tomás   23:08:51 | Samstag, 15. Oktober 2011
Anaritha
#77
Es gibt kein pastorales Konzil. Auch das „Vaticanum II.“ hat „dogmatisiert“ („Recht auf Religionsfreiheit, Ökumemismus und Kollegiallismus).
Die Lehre eines Konzils kann nicht korrigiert werden, weil die Konzilsbeschlüsse unfehlbar sind. Wenn die Dokumente des „Vatikanums II.“ Häresien und Irrtümer beinhalten, war es kein Konzil.
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#85   catholic   23:06:09 | Samstag, 15. Oktober 2011
Sie verdienen eine Mass Bier. Mehr nicht. Ich spendiere sie Ihnen nicht.
Ich kann Ihren Frust verstehen. Zu welcher konsequent katholischen Diözese gehören Sie jetzt ? –
Ein frohes Kirchweihfest und gute Nacht, Herr konsequent Antipacelli.
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#84   Konsequent katholisch †   22:58:33 | Samstag, 15. Oktober 2011
@catholic
In der Tat: Gott sei Dank!!
.
Von Scheinkatholiken wie Ihnen lasse ich mir allerdings weder Bier noch sonst etwas „spendieren“!!
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#83   catholic   22:56:51 | Samstag, 15. Oktober 2011
Gott sei Dank. Für Ihren Austritt verdienen Sie eine Mass Bier !
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#82   Konsequent katholisch †   22:55:30 | Samstag, 15. Oktober 2011
@catholic
Wenn Sie schon meine Beziehung zur Konzilssekte ansprechen: Aus der wurde ich nicht „entfernt“, aus der bin ich vollkommen freiwillig ausgetreten!!
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#81   catholic   22:50:56 | Samstag, 15. Oktober 2011
Ja, Ja, der aus der Kirche entfernte Diplomtheologe.- Alles klar .
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#80   Konsequent katholisch †   22:47:38 | Samstag, 15. Oktober 2011
„Religionsfreiheit, ein Weg für den Frieden“
.
Der einzige Weg zu dauerhaftem Frieden heißt Jesus Christus. Jesus hat schon zu seiner Zeit die perfide Verdrehung des Sinns der Heiligen Schrift durch Schriftgelehrte und Pharisäer, deren Nachfolger die heutigen Juden sind, kritisiert. Dafür haben sie ihn ans Kreuz gebracht, nachdem sie zuvor schon mehrmals versucht haben, ihn zu steinigen.
.
Die Konzilssekte beweist mit solchen Dingen und Aktionen immer wieder neu, dass sie nicht die Katholische Kirche, sondern eine schein- und antichristliche, atheistisch-(a)gnostische Sekte ist.
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#79   james.warburg   18:37:51 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
warum sollte ein gegen Jesu Christus gerichtetes Konzil, wie das zweite vatikanische, als Pastoralkonzil betrachtet werden?
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#78   Anaritha   11:52:20 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@Geschichtsfälschende Klarisse
Es gibt nur ein (!) Pastoralkonzil kraft Definition des Konzilspapstes Johannes XXIII. – das II. Vaticanum.
Dieses Konzil war zwar ein gültiges Konzil, es kann aber dennoch in manchen Lehren korrigiert werden.
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#77   Frager   21:44:53 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Lieber Gregorius Nazianzenus: nein, bei Ihnen merkt man Tiefgang, und keine Gleichgültigkeit. Ich mag übrigens auch die pravoslawischen Mysterienfeiern.

Bei der Unterscheidung natürlich-übernatürlich möchte ich zu bedenken geben, dass die Schöpfung durch den Sündenfall nicht vollends verderbt wurde, wie Luther vermutlich meinte, sondern auch das Natürliche eine Güte bewahrt hat, selbstverständlich in verschiedenen Maße. Von daher ist auch ein menschlich guter Wille niemals einfach nur böse. Jesus stellt das klar, wenn er auf die Frage nach dem ewigen Leben, auf das rechte Tun des barmherzigen Samariters, also eines Synkretisten, im Gegensatz zu den zwar glaubensreinen Priestern & Leviten (…Lk 10,25) weist. Die Transzendenz ist nicht getrennt von der Immanenz und durchdringt die Welt.

Assisi ist, @james.warburg, ein wahrlich idealer Ort, anderen Religionen friedlich zu begegnen: Franziskus hat es vorgelebt und ist auf dem 5. Kreuzzug, 1219, dem Sultan el Malik el Kamil in Freundschaft begegnet. Er bot ihm die Feuerprobe an… Seither durften Franziskaner Kirchen im Hl. Land behüten. Das Grab des hl. Franz ist nach Golgota das weltweit meist aufgesuchteste… er ist ein seraphischer Heiliger!
Küsse mögen schwer zu kategorisieren sein, wenn keine Worte dazu folgen. JPII küsste stets den Erdboden der Länder mit väterlicher Liebe – möglicherweise unbedacht, ebenso das diesen Menschen heilige Buch („Honni soit qui mal y pense!“) . in der heiligen Freiheit der Kinder Gottes! 1Kor8
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#76   clarissa colonia   21:13:01 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Na, Ikonikus, solche Klappspätchen wie Sie nehm’ich schon zum Frühstück hopps – und als Zwischengang auch bisweilen.
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#75   Mighty Counsellor †   21:00:43 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ach, Paulchen, musstest Du extra den Lesernamen umschalten, um diese nutzlose Zuschrift anzubringen?
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#74   Ikonikus   20:57:57 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Mighty Counsellor
outet sich als ausländerfeindlicher Rassist aus St. Gallen/Schweiz!
°
Besonders haßt er die Südländer – kann man das hier durgehen lassen?
°
So eine Schande!
°
Kennt jemand einen Lektor aus einer kath. Gemeinde in St. Gallen mit italienischen „Wurzeln“?
°
Es ist der Mighty Counsellor = Beda = Diamant!
°
Er bringt die Stadt St. Gallen in Verruf!
°
Wo sind nur die verkommenen kreuts.net-Agenten, wenn man sie ‘mal „braucht“?
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#73   Mighty Counsellor †   20:42:06 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Auch ich beherrsche copy and paste, wenn ich erneut festhalte: Ikonikus, Du bist ein schmieriger Südländer-Bastard. (Danke für die Quelle vom 25. August 2011 und deren Konservierung!)
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#72   Ikonikus   20:40:17 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Mighty Counsellor,
es ware besser für Dich und angebracht, Dich einfach zu entschuldigen,
wie jeder anständige Christ es tun würde.
@ Clarissa:
Wie ist es eigentlich so, als Zeitgeist-Fickerin?
Bekommst Du Verderbte noch eine Arbeitsstelle, außer jetzt im Puff?
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#71   clarissa colonia   20:37:36 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
ver- oder er-?
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#70   Mighty Counsellor †   20:36:23 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ikonikus, beichtest Du jeweilen, was Du hier verbrichst? Oder bringst Du den Schuldausschliessungsgrund der Imbezilität an?
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#69   Ikonikus   20:32:56 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Mighty Counsellor :
Mir der veritá hast du Atheisten-Rassist ja auch so Deine problemi, non è vero?
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#68   clarissa colonia   20:32:13 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Sie sollten in dem Rinnstein bleiben, aus dem Sie zu stammen scheinen; mit Ihresgleichen sprichts sich’s gleich viel rustikaler.
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#67   Mighty Counsellor †   20:29:32 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ja, die „altgläubigen“ Frömmler sind wirklich die schlimmsten! Meinen, sie seien im Besitz der veritá. Wehe, wenn sie losgelassen …
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#66   Ikonikus   20:25:52 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
clarissa colonia :
Na, Zeitgeist-Nüttchen, was haben wir denn für Probleme…?
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#65   Gregorius Nazianzenus   20:20:53 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Tomás, bin auf eine Dissertation gestoßen und lese sie gerade, aus der man viel über die Unterschiede zwischen römischem Katholizismus und Orthodoxie lernen kann. Der Verfasser ist ein unierter Katholik:
Ekklesiologie und Palamismus. Der verborgene Stolperstein der katholisch-orthodoxen Ökumene:
edoc.ub.uni-muenchen.de/4005/1/Krokoch_Nikolai.pdf
Frager: schmeicheln Sie mir nicht. Ich bin der mittelmäßigste Mensch, den man sich vorstellen kann, habe manche Irrtümer durchgemacht und bin mitten im heutigen Durcheinander auf der Suche nach einem Plätzchen in der Kirche, wo ich für die restliche Zeit meines Lebens ganz einfach ein katholischer Christ sein kann.
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#64   clarissa colonia   20:20:25 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Nun, Ikonikus, wer wie Sie hier in beständiger Beleidigungsabsicht den Rinnsteinjargong der eigenen Herkunft aus dem sprachlichen Prekariat in dieses Forum erbricht, muß sich wohl kaum wundern, wenn ihm mit gleicher Münze herausgegeben wird.
.
Aber wir sind es ja bei „Altgläubigen“ Ihres geistigen Zuschnitts gewohnt, dass diese im Austeilen tüchtig, aber im Einstecken zimperlich sind.
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#63   Ikonikus   20:16:39 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Mighty Counsellor :
Auch?
Wer denn noch?
Sind Sie Halbitaliener?
Mamma oder Pappa?
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#62   Mighty Counsellor †   20:14:42 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Nicht zu vergessen, dass ich auch italienisches Blut habe …
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#61   Ikonikus   20:11:29 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Mighty Counsellor:
Elender Rassist!
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#60   Mighty Counsellor †   20:10:35 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ach, Ikonikus, wie langweilig! Glaubst Du tatsächlich, irgendjemand – sei es von links, sei es von rechts – nehme Dich noch ernst hier?
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#58   Gregorius Nazianzenus   19:53:20 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#51
Fragender: Dieser Satz von Kapsanis entspricht auch traditioneller römisch-katholischer Theologie. Ich kann das raussuchen, aber Sie können das vermutlich auch selbst. Ich meine mich erinnern zu können, dass der hl. Augustinus darüber geschrieben hat.
Der Satz ist sehr anstößig. Ich habe mich immer daran gestoßen. Man kann ihn nur verstehen, wenn man akzeptiert, dass allein übernatürliche Akte des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe heilsam sind. Durch oberflächliches, nur gefühlsmäßiges Herangehen kommt man hier nicht weiter.
Die römische Theologie seit Vatikanum II scheint die strikte scholastische Unterscheidung zwischen natürlich und übernatürlich aufgegeben zu haben.
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#57   catholic   19:47:35 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
In Durach wird ein vorzügliches Sauerkraut hergestellt. Es hilft bei Verstopfung und dämpft nach den „Ansichten eines Clowns“ die Sinnlichkeit im Priseterseminar.
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#56   Mighty Counsellor †   19:41:46 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Tomás #41
Das erschrickt mich zutiefst, dass Sie auch noch den Duracher-Verlag empfehlen!
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#55   catholic   19:24:46 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Vielleicht nicht ganz so bekannt:
Der Islam kennt neben dem Koran, die Tora der Juden. Sehr viel Glaubensgut im Koran ist jüdischen und christlichen Ursprungs. Religionsgeschichtlich könnte man den Islam als Synthese altarabischer Tradition und christlicher und jüdischer Elemente betrachten.
*
Warum konnte der Papst den Koran küssen? – Weil darin der Glaube an den Schöpfergott verkündet wird, den Juden und Christen auch verkünden.
Die Besonderheit der christlichen Dreifaltigkeitstheologie kennen Muslime und Juden nicht.
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#54   james.warburg   19:12:58 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Warum entehrt der Vatikan das Andenken der Heiligen Franz?
Warum hat Johannes-Paul-II mit dem Korankuss Jesus Christus verraten, wie es einst Judas Iskariot tat?
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#53   clarissa colonia   16:59:29 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Na, Lycobates, das sind doch Taschenspielertricks!
.
Dogmen sind Glaubensdefinitionen – also Glaubensgesetze iwS. und damit Produkt gesetzgeberischen Handelns eines hierzu befugten kirchlichen Gesetzgebers.
.
Verurteilung abweichender Lehren hingegen ist Ausfluß aus der richterlichen Gewalt. Etwas gesetzgeberisch definieren und dieses Gesetz dann urteilend anzuwenden, sind schon zwei Paar Stiefel.
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Und auch der, der ein Gesetz nur bestätigt oder urgiert, ohne etwas hinzuzufügen oder wegzulassen handelt nicht als Gesetzgeber.
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#52   Jenenser I. †   16:56:28 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Heute diskriminiert, morgen eliminiert
Dieser Mario Conti sollte erstmal wissen, was diskriminierung ist!
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#51   Frager   16:30:19 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@Gregorius Nazianzenus (aus dem Archimandrit Georgios Kapsanis Pamphlet): „Noch auch ist das, was der Ungläubige an Gutem zu tun vermeint, von irgendwelchem Guten, sondern Bosheit ist es vielmehr und Kränkung Gottes“

dem stimmen Sie sicher (hoffentlich) nicht zu, stimmts? Sonst hätte ich mich in Ihnen, Ihrer Tiefsinnigkeit & Weitblick, echt getäuscht…
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#50   Lycobates   16:21:48 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#49 Clarissa Colonia
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Für Wortspielchen sind Sie immer zu haben! Gehört das zur Juristerei?
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Der Terminus „Pastoralkonzil“, den Sie für das 5. u.ff. verwenden, existierte damals (und existiert auch heute) nicht.
Das 5. Konzil zu Konstantinopel hat u.a. Origenes verurteilt, also war es dogmatisch: auch eine Verurteilung von Häresien bzw. Häretikern ist eine Dogmenverkündung, wenn auch eine negative, da eine solche Verurteilung die gegenteilige Meinung sofort (wenn auch manchmal implizite) zum Glaubenssatz erhebt (das kann man in jeder Dogmatik nachlesen).
Das 6. verurteilte die Monotheleten, definierte also dogmatisch, und bis heute verbindlich, den zweifachen Willen, und das 7. verurteilte den Ikonoklasmus, definierte also dogmatisch, und bis heute verbindlich, die Erlaubtheit der Bilderverehrung.
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Und so weiter bis zum Vatikanum (1869-70).
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Das wissen Sie natürlich alles auch. Warum also das Täuschmanöver?
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#49   clarissa colonia   15:55:41 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Nun – auch wenn das die Herren und Damen Konzilsfanatiker nicht glauben wollen – die meisten Konzilien haben kein Dogma beschlossen, weshalb ein Blick in die Konzilsgeschichte – z.B. bei Hubert Jedin – hilfreich sein könnte:
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Beim … ökumenischen Konzil:
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1. Definition des nizänischen Symbolum.
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2. Definition des Geistes als dritter göttlicher Person.
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3. Definition Marias als Gottesgebärerin.
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4. Definition der Trinitätslehre.
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5. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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6. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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7. u. 8. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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9. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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10. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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11. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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12. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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13. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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14. Bekräftigung des „filioque“; ansonsten Pastoralkonzil, keine Dogmen.
.
15. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
.
16. Pastoralkonzil keine Dogmen.
.
17. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
.
18. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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19. Pastoralkonzil; Neudarlegung der Lehre, aber keine neuen Dogmen.
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20. Päpstliche Unfehlbarkeit und Jurisdiktionsprimat dogmatisiert.
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21. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
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#48   Minimax   15:53:07 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#47 – gute Recherche, Franzi71. Ich würde sagen, Treffer – versenkt!
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#47   Franzi71 †   15:51:00 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
.
Sind Sie der Tomas Tello Corraliza aus Merida, Calle Maestros 8 ?
.
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#46   Tomás   15:44:47 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
monens
#43
Ein Konzil wird immer einberufen um Dogmen zu verkünden und die entgegengesetzte Irrtümer zu verurteilen. Ein Pastoralkonzil gibt es nicht.
Auch das „Konzil“ hat dogmatische Erklärung zu den Themen „Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Konstitution und Leitung der Kirche abgegeben. Das Dokument „Lumen gentium“ ist eine dogmatische Konstitution und heißt offiziell auch so.
Wenn jemand meint, die Beschlüsse des „Konzils“ mit dem Argument, es sei nur ein pastorales Konzil, ignorieren zu können, liegt er total falsch.
Wenn das „Konzil“ ein Konzil ist, dann muß jeder Katholik nicht nur einige, sondern alle Konzilsbeschlüsse annehmen. Wenn diese Häresien, Irrtümer und Zweideutigkeiten beinhalten, ist dieses „Konzil“ als häretisch zu verwerfen. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht.
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#45   Shadow1979 †   15:25:07 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„BERECHTIGTE“
Nun stellt sich die Frage ob die Entscheidung was berechtigt ist jedem selbst überlassen bleibt oder beim Heiligen Stuhl liegt. Denn dann wäre ja doch nicht alles zur Diskussion freigestellt je nachdem ob es als berechtigt oder nicht angesehen wird. Das sollte man vorher mal erfragen.
Schönes Hintertürchen ;-)
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#44   clarissa colonia   15:18:04 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ach, Broschürenweisheiten aus dem Schmid-Verlag.
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Hier verführt Pan die Nymphe Daphnis; 1. Jhdt v. Chr. Pompeji, heute Nationalmuseum Neapel:
.
gordon.shecket.org/…2518PanAndDaphne.jpg
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Da widerlegt schon der Augenschein die angeblichen Professoren …
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#43   monens   15:16:46 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Schon als damaliger Kardinal Ratzinger hat der jetzige Papst Benedikt XVI. das Vaticanum II. richtig eingeordnet;
+
„Das Zweite Vatikanische Konzil behandelt man nicht als Teil der
lebendigen Tradition der Kirche, sondern direkt als Ende der Tradition und
so, als fange man ganz bei Null an.
Die Wahrheit ist, daß das Konzil selbst kein Dogma definiert hat und sich bewußt in EINEM NIEDRIGEREN RANG als REINES PASTORALKONZIL ausdrücken wollte; trotzdem interpretieren es viele,
als wäre es fast das Superdogma, das allen anderen die Bedeutung nimmt.
Dieser Eindruck wird besonders durch Ereignisse des täglichen
Lebens verstärkt.“
+
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
In der der Piusbruderschaft zur Untzerzeichnung vorgelegten Präambel taucht dies unverkennbar wieder auf;
+
„Sie lässt dabei jedoch BERECHTIGTE Diskussionen, Studien und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke oder bestimmter Formulierungen offen, die gegenwärtig in den Texten des II. Vatikanums und dem nachfolgenden Lehramt bestehen“
+
www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
es ist offensichtlich, dass das über Jahrzehnte hochgehaltene „Tabu“ einer Diskussion über das Vaticanum II. gefallen ist;
www.razyboard.com/…07699-5927283-0.html
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#42   Shadow1979 †   14:58:51 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„Es drohe eine Spaltung der Gesellschaft und die Diskriminierung der Christen“???
Und wie wird ein Christ diskriminiert indem zwei Erwachsene Menschen vorm Staat eine legitimierte Partnerschaft eingehen???
Jeder Katholik kann doch lustig in seiner Kirche sich an die Vorgaben der RKK halten wenn er das möchte!!! Jeder darf Christ bleiben, seine Religion ausüben, seine meinung sagen, 50 gut Katholische Kinder kriegen,nur mit einer Frau Sex haben usw usf. Alles darf man doch auch weiterhin ab jetzt zwei Männer oder Frauen vor Staat verpartnert werden oder nicht!!
Lustig auch das ausgerechnet derjenige meint es droht Spaltung und Diskriminierung der genau das mit HS Menschen macht/machen möchte und voran treibt!!!
Na der Erzbischof lebt halt nicht in der realen Welt!! Da mag man Ihm das nachsehen!!!
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#41   Tomás   14:50:14 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Mighty Counsellor
#35
Die Abbildung stellt einen Hirten dar, der in Wirklichkeit der „Gott“ Pan sein soll.
Dies behaupten Prof. Siebel und Prof. Angemayr in der Broschüre „Ratzingers römische Apostasie-Symbolik“. Können Sei bei Verlag A.Schmid, Postfach 22, 87467 Durach, 08 31 / 218 95 beziehen.
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#40   Frager   14:40:10 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@Zemachius & Gregorius Nazianzenus: vllt. haben Sie ein bisschen Zeit:
www.youtube.com/watch?v=Y79m2D5Q-So
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#39   catholic   14:28:52 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Religion ist heilbar, Fanatismus nicht.
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#38   Ossietzky   14:27:42 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Eigentlich kann man sich nichts besseres wünschen als solche Begegnungen wie die in Assisi, für die jetzt eine Münze geprägt worden ist. Nur so, durch diese interreligiösen Begegnungen, können Religionen friedlich umgepolt werden. Und wenn Religionen friedlich sind wird sich der Geist des Friedens, der guten Nachbarschaft, der friedlichen Koexistenz über die ganz Welt ausgießen. Vielleicht auch, wenn sie bußfertig sind, die Piusbrüder…! Das wäre dann das neue Paradigma von dem der Theologe Hans Küng in seinem Buch „Christentum“ spricht…
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#37   catholic   14:18:24 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Welch ein Heulen und Zähneknirschen aller Gräuel-Pharisäer über eine Gedenkmünze.
Was ist der Kern aller Religionen?-
Die Praxis von Liebe, Mitgefühl und Respekt.
Der Gräuel (von Grauen abgeleitet) sind die Religionskriege, die blutigen Konflikte religiöser Fanatiker, einst und heute.
In Assisi beginnt eine spirituelle Transformation des Denkens: Verzeihen und lieben können, statt die Gräuel Hass und Gewalt säen.
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#36   Lycobates   13:04:18 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#31 mult
nein, soviel ich weiß, existiert (vorerst) nur die italienische Fassung.
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#35   Mighty Counsellor †   12:57:55 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Auf dem Umschlag des KKK ist ein Hirte mit Flöte und Stab. Das soll Pan sein?
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#34   Mingaer †   12:54:25 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Eine Frauengestalt mit Schriftrolle in den Händen? Da müsste man sich einmal genauer damit befassen was dieses Symbol in der Ratzingerschen Apostasie-Symbolik zu bedeuten hat. Auf dem ‘KKK’ und auf Ratzingers ‘Mytren’ haben wir es ja schon mit dem heidnischen Gott Pan zu tun gehabt.
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#33   Gregorius Nazianzenus   12:50:31 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Zum bevorstehenden Assisi-Jubiläum:
„Interreligiöse Veranstaltungen und die Überlieferung der Kirche.“(1) Von Archimandrit Georgios Kapsanis
…ensuspatrum.wordpress.com/…iose-veranstaltungen/
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#32   Mighty Counsellor †   12:32:55 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Hare-Krishna: Assisi-Assistenten ;-)
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#31   mult   12:32:00 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Gibt es das Buch von Roberto de Mattei auf deutsch? Ich finde in den Weiten des ww nichts.
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#30   Hare-Krishna   12:27:44 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Bischof Müller freut sich schon auf seine neue Aufgabe als Chef der canonisierten Fraternitas.
.
Bitte unterzeichnen und abgeht die Fahrt in die RKK und nach Assisi.
Assisi-Assistenten der Fraternitas für ehrenamtliche Mitarbeit gesucht…
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#29   Lycobates   11:52:14 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#28 Tomás
.
<Roberto de Mattei kritisiert das „Konzil“. Leider sagt es nicht das Wesentliche, d.i. daß das „Konzil“ häretisch war und damit kein Konzil, sondern eine antikatholische Versammlung, wie die Räubersynode von Pistoia.
Die Krtitik von Roberto de Mattei ist nur eine halbe Wahrheit und damit eine Unwahrheit.>
.
Das ist richtig.
Trotzdem ist das Buch de Matteis sehr lesenswert, weil es akribisch verarbeitet eine Unmenge an (auch bisher inedierten) Materialien enthält, die ein sehr schräges Licht auf viele Vorkommnisse, Hintergründe und Protagonisten des „Konzils“ werfen.
Das ist umso bemerkenswerter, als Prof. de Mattei selber erklärtermaßen auf dem immer wackeliger werdenden Boden der Konzilskirche steht, und vorerst stehen bleiben will (seine Eingangsadresse an Hw. Ratzinger sagt da genug).
.
Damit erhält seine Kritik eine besondere Qualität, nicht zuletzt, wie gesagt, wegen der ungeheuren Materialsammlung, die das Buch enthält. Es ist eine wahre Fundgrube, und das mit Nutzen auch zur Hand nehmen wird, wer nicht konzilsselig werden will.
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Auch Prof. de Mattei kann ja noch zur besseren Einsicht kommen. Er wäre nicht der erste, der durch eingehendes Studium des „Vatikanum II“ an der Konzilskirche irre würde.
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#28   Tomás   11:35:59 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Also, identifiziert Ratziner doch mit Assisi, was ein Akt der Apostasie ist, weil dort alle Religionen und damit auch Gott mit den anderen „Göttern“ gleichgestellt werden. Ratzinger ist nicht nur ein Häretiker, sondern sogar ein Apostat.
Roberto de Mattei kritisiert das „Konzil“. Leider sagt es nicht das Wesentliche, d.i. daß das „Konzil“ häretisch war und damit kein Konzil, sondern eine antikatholische Versammlung, wie die Räubersynode von Pistoia.
Die Krtitik von Roberto de Mattei ist nur eine halbe Wahrheit und damit eine Unwahrheit.
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#27   Gregorius Nazianzenus   11:24:08 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Besser als mit dieser Münze konnte der Vatikan nicht die Falschmünzerei seines religionsrelativistischen, synkretistischen, unkatholischen, unchristlichen den biblischen Propheten und Aposteln ins Gesicht schlagenden Kurses anschaulich machen.
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#26   Mighty Counsellor †   11:21:50 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Wenn man genau liest, merkt man, dass die Gedenkmünze selbst kein Greuel ist.
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#25   Ossietzky   11:18:19 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Welchen Greuel haben die kreuzfidelen Autoren,denn heute mal wieder ausfindig gemacht. Jeden Tag ein neuer Greuel, jeden Tag einen neues Glück für die Autorenriege. Wieso kann eine Gedenkmünze ein Greuel sein… Das sollte man sich einmal langsam über die Zunge laufen lassen.
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#24   Franz Puntigam †   10:53:13 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Wenn der Betrug auffliegt, kann sich keiner mehr wehren. Die beste Geschäftsidee aller Zeiten. Ganzes Leben lang echtes Geld für falsche Versprechen zahlen. Die Renditezahlung für Wohlverhalten postum zu versprechen ist genial.
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#23   Mighty Counsellor †   10:53:00 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
<Die Liturgiereform habe angeblich nur äußere Form verändert, aber nicht die Substanz der Messe verändert.>
.
Das ist schlicht und einfach gelogen.
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#22   Matthäus_1956   10:46:56 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Die Freiheit der Religionen ist ein zutiefst demokratischer Gedanke, der nicht zuletzt dazu führen soll, nicht mehr – wie einige Vorschreiber das auch schon getan haben – gegeneinander Krieg führen zu müssen, ob in Arabien oder in Irland, ganz egal…
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#21   Gotthard   10:39:34 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„Dort steht auf Lateinisch, Arabisch und Hebräisch der Schwachsinn: „Religionsfreiheit, ein Weg für den Frieden“.“
Schwachsinn ist allein dieser Satz!
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#20   Johannes Chrysostomos   10:33:16 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@Obermaier:
Ich vermute mal, daß Sie noch etwas jünger sind. Sie scheinen sich (und das ist jetzt nicht beleidigend gemeint, sondern lediglich mein Eindruck, der ja auch täuschen kann) ganz gut in der Rolle des aufgeklärten Zynikers zu gefallen, der messerscharf die größten Geheimnisse der Welt erkannt und den den kleinstmöglichen Nenner gebracht hat.
Ich weiß deshalb nicht, ob eine Diskussion mit Ihnen hier wirklich zielführend ist. Ihnen, so zumindest mein Eindruck, geht es gar nicht um den Diskurs, sondern um um die Verklärung der eigenen Person zum rebellischen Humanisten, der lächelnd die Mysterien durchschaut und zu ferigeistig ist, um sich auf metaphysische Gedanken einzulassen.
Das ist in Ordnung, wenn ich mit meiner einleitenden Vermutung recht habe.
Machen Sie sich noch einen schönen Tag!
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#19   Fundi   10:32:23 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
zu 17: Der spätere Kardinal Hosius meinte zur Reformationszeit, daß die Täufer (TEILS Vorläufer der zumeist erzkonservativen Baptisten, die immer für Religionsfreiheit eintraten, für alle, ausdrücklich auch für Juden) die stärkste evangelische Konfession wären, hätte sie der Katholizismus im Mittelalter nicht millionenfach umgebracht
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#18   Obermaier †   10:25:47 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„Nach Ihrer Logik könnte man ja auch sagen, daß z.B. Demokratie von ihrem Wesen her zum Hass und Massenmord tendiert, weil einige demokratische Glieder einst so gehandelt haben.“
.
Das könnte man – und das kann man, denn: MENSCHEN tendieren von ihrem Wesen her zu Hass und Massenmord, ganz unabhängig vom politischen System. Das ist leider so.
.
Dass die Kirche „den Weg zum Himmelreich“ aufzeigen würde ist eine Behauptung eben derselben. Dass Glaube gut sei, ebenso. Dass einem vergeben werden und man daher Hoffnung auf Erlösung haben müsse – dito. Alles schlicht Geschäftsgrundlage: Wie überaus schlau, den Menschen einzureden, das ganz normale (biologisch determinierte) Verhaltensweisen „Sünde“ seien, und dann gleichzeitig zu behaupten, sie (also die Kirche) sei die einzige, die diese Sünden hinwegnehmen könne – wie gerissen! Hat funktioniert – und viel Kohle eingebracht.
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#17   schallundrauch   10:25:30 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„#10 Franz Puntigam 09:50:06 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„Religionsfreiheit, ein Weg für den Frieden“ ist ein Schwachsinn. Wir brauchen den ReligionsZWANG, damit wir so friedlich leben können, wir Jahrhunderte zuvor.“
So wir im 30 Jährigen Krieg, dem 7 Jährigen, dem 100 Jährigen, den Bauernkriegen und unzähligen anderen, davor oder danach.
Ja das Mittelalter und seine nachfolgenden Zeitalter, Zeiten des Friedens und der Glücksseeligkeit, Zeiten in denen man jeden Ketzer (oder Schwulen, Juden etc.) noch einfach so hinrichten konnte, das ist ja wohl der das um das es dir geht.
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#16   Domenico Tuttisanti   10:17:39 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Auszug aus dem Buch „Il Concilio Vaticano I. Una storia mai scritta“ (Das Zweite Vatikanische Konzil. Eine nie geschriebene Geschichte), Verlag Lindau, Turin 2010 von Roberto De Mattei, der jetzt in Italien ausgezeichnet wurde:
.
>> Es ist hart, es zu sagen, aber die Offensichtlichkeit der Fakten zeigt in diesem Sinn das Zweite Vatikanische Konzil als eine der größten Heimsuchungen, wenn nicht die größte, der Kirchengeschichte. Durch dieses ist in undenkbarem Ausmaß der ‘Rauch Satans’ in die Kirche eingedrungen, der sich jeden Tag mehr verbreitet mit der unerbittlichen Ausbreitungskraft von Gasen. Zum Ärgernis unzähliger Seelen, ist der mystische Leib Christi in einen unheimlichen Prozeß eingetreten, der als selbstzerstörerisch bezeichnet werden könnte <<
.
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#15   Johannes Chrysostomos   10:13:19 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@Obermaier:
Ich würde Ihnen wünschen, daß Sie eines Tages zu einem etwas komplexeren Urteil in der Lage sein werden.
Eine Institution, die seit fast 2000 Jahren die Menschen zum Leben in Christi anleitet, ihnen den Weg zum Himmelreich aufzeigt, Trost spendet, Glauben stäkrt, Hoffnung gibt, Liebe spendet mit einem GRoßkonzern zu vergleichen, ist schon sehr einfach gedacht.
Das nämlich sind die T a t e n der Kirche.
Nach Ihrer Logik könnte man ja auch sagen, daß z.B. Demokratie von ihrem Wesen her zum Hass und Massenmord tendiert, weil einige demokratische Glieder einst so gehandelt haben.
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#14   Obermaier †   10:07:19 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
LOL Johannes Chrys.: „Wesen“.
.
Immer dieser alberne Versuch, das Verhalten der Kirche und ihre angebliche Intention zu trennen. Wenn mein Kumpel mir dauernd SAGT, an sich wäre er völlig antimaterialistisch, aber nichts anderes TUT als Reichtümer anzuhäufen, dann ist er schlicht verlogen.
.
Schon Jesus sprach: An ihren TATEN werdet ihr sie erkennen. T A T E N. Nicht Geschwafel. T A T E N.
.
Raffen Sie’s mal: Die RKK (und deren Ableger) ist nichts anderes als ein Großkonzern, der möglichst viel Asche machen will mit seinem „Produkt“.
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#13   Johannes Chrysostomos   09:55:00 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@Stern77:
Die Heilige Kirche ist von ihrem Wesen her natürlich antimaterialistisch. Sie (die Kirche, der mystische Leib unseres Herrn) ist Verkünderin der Lehre Christi, die dem Menschen den Weg zum Gnadenstand und damit ins Himmelreich aufzeigt. Die ganze Lehre Christi und damit der Kirche richtet sich sich doch auf das Geistig, bzw Vergeistigte.
Sie dürfen nicht einige Glieder der Kirche mit ihrem Wesen verwechseln.
@Abu: Nun, wenn man Homosexualität und Prostitution zusammen mit anderen Dingen unter „Dekadenz“ zusammenfasst, war das sicher auch e i n Grund für den Niedergang des römischen Imperiums.
Zum Artikel:
Glaubt Müller seine Worte eigentlich selber? Es ist doch jedem theologischen Laien klar, daß die Liturgiereform sehr wohl die Substanz der Messe geändert bzw geraubt hat.
Aus Opfer und Anbetung der Heiligen Dreifaltigkeit wurde gemeinschaftliches Zusammensein.
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#12   Domenico Tuttisanti   09:52:38 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Über deMattei im Net:
.
„Das Zweite Vaticanum definierte sich selbst, wie de Mattei erinnert, als Pastoralkonzil. Gerade diese Eigenschaft aber machte, zumindest für einige Dokumente, die keineswegs alle denselben Wert haben, verschiedene Interpretationen möglich, die hingegen bei dogmatischen Definitionen nicht möglich gewesen wären. Aus dem reichhaltigen Text sei nur eine kleine Kostprobe ausgewählt: Der Autor beginnt mit der Vorkonzilszeit, mit einer Krise, die die Hellsichtigsten bereits am Werk sahen. Er zeigt jedoch auf, daß die große Mehrheit der Bischöfe, die mit Blick auf das Konzil vom Papst eingeladen wurden, ihre „Vota“ abzugeben, gemäßigte Reformen und eine eindeutige Verurteilung der Fehler jener Zeit wünschten: des Kommunismus und des Marxismus in primis (und dann den atheistischen Existentialismus und den moralischen Relativismus). Doch die „Vota“ der Bischöfe seien von den „Forderungen einer Minderheit“ behindert worden, die im Namen des „Aggiornamento“ zuweilen vergaßen, daß der pastorale Aspekt nicht den doktrinalen ersticken kann, daß die Liebe der Verkündigung nicht das Schweigen zu den Übeln der Zeit bedeutet (siehe das Schweigen über den Kommunismus); daß die Verkürzung der Wahrheit – „Ärgernis und Verrücktheit“ – wegen ihres manchmal bitteren und beunruhigenden Geschmacks, sie nicht verdaulicher und begehrenswerter macht, sondern ganz im Gegenteil nur dazu führt, ihre Strahlkraft, ihre Schönheit und ihren Wert zu verstecken.“
.
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#11   Zemach2011   09:52:15 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#9Stern
Unter welcher >geistiger Herzensblindheit< muss der manipulierte und verführte ungeistige Mensch und Katholik leben,wenn er dieses >Antichristliche und verlogene Papstum nicht erkennt???
Ich trage dieses als einen >Inneren Schmerz< mit mir herum, und meine Gebete zu Gott sind:
„Komm Herr Jesu, und erlöse uns von dem Antichristen, der „chr.“ religiöse Hure und dem falschen Propheten“! Offenbarung 16,17,18,
Sei du unser erster und wahrer Lehrer zum Reich Gottes, wie du von Anfang an immer warst bei den aufrichtigen und rechtschaffenen Menschen der Vorzeit!!!
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#10   Franz Puntigam †   09:50:06 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„Religionsfreiheit, ein Weg für den Frieden“ ist ein Schwachsinn. Wir brauchen den ReligionsZWANG, damit wir so friedlich leben können, wir Jahrhunderte zuvor.
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#9   Stern77   09:26:00 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„Diese materialistische Orientierung wurde noch dadurch begünstigt, daß die Kirchen unaufhaltsam an Autorität und die christliche anti-materialistische Ethik an Geltung verloren.“
.
Hahaha Hihihihihi!!!!!!!
.
CHRISTLICHE-ANTI-MATERIALISTISCHE ETHIK!!!!!!!!
.
Die gilt ja nur für die einfachen Gläubigen, aber für die Kirche:
– Heutiges Monatseinkommen eines Bischofs (über 11.000 EUR+Wohnung+Angestellte+Dienstwagen etc.)
– Millardengeschäft des Ablasshandels (sehr antimaterialistisch den Armen das Geld aus der Tasche zu zu ziehen)
– Bischofsresidenzen wie in Würzburg vom Prunk- und Protz Ausmass von Staatspalästen!
– Vermögen des Vatikan (sehr antimaterialistisch)
– Bis hin zu Samt und Seidengewänder für Priester und Bischöfe
.
.
WAS BITTE IST AN DER KIRCHE ANTIMATERIALISTISCH?????????
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#8   Abu   09:01:46 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Konzilsgeschichtschreiber Roberto de Mattei (natürlich kein Theologe) paßt mal wie die Faust aufs Auge!
Wikipedia:
2011 bezeichnete de Mattei das Erdbeben in Japan, dem ein vernichtender Tsunami folgte, als „Beweis für die Existenz Gottes“ und als „gerechte Strafe“. Zu einem anderen Zeitpunkt erklärte er öffentlich, der Untergang des Römischen Reiches sei eine Folge von Homosexualität, Prostitution usw.
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#7   bassman   08:44:34 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Anaritha, lenkt doch die Wand an. Und lies Doch nochmal den Artikel.
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#6   Obermaier †   08:43:59 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
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#5   AnnaAndreasTeresa   08:29:46 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@ bassmann
Ich muss mich für den Moment verabschieden. Bis später! Und nochmals alles Liebe für Sie.
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#4   Anaritha   08:27:37 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@bassmann
Synkretismus hat mit Religionsfreihet nichts zu tun, du einfältiger Mensch.
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#3   bassman   08:24:25 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Anna, sie haben uneingeschränkt Recht. Diese hetzerei macht keinen Sinn. Es sei denn man ist gegen Religionsfreiheit. Und das ist Kreuz. Net sowas von eindeutig. Von daher ist der Papst ein Feind und das treffen ein Gräuel
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#2   Anaritha   08:10:08 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@AnnaAndreas
Gleichzeitiges Beten mit falschen Religionen leistet dem Synkretismus Vorschub.
1986 wurden den falschen Religionen katholische Kirchen zugewiesen. Buddhisten stellten eine Buddha-Statue vor den Tabernakel.
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#1   AnnaAndreasTeresa   08:07:15 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Warum ist eigentlich das Assisi-Treffen für viele so ein Greuel? Dort werden doch nicht andere Religionen verherrlicht, oder? Es geht doch darum, dass man andere Religionsführer trifft und mit ihnen spricht. Das ist doch immerhin besser als mit ihnen Kriege zu führen, oder liege ich da falsch?
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