Personalentscheidung
Der Würzburger Bischof hat einen neuen Sekretär
Er hätte hinzufügen müssen, daß das größte Tabu unter „mündigen Christen“ heute der katholische Glaube ist. Von Rosemarie Schneitler-Sturm.
Bischof Friedhelm Hofmann (Mitte) mit dem scheidenden Sekretär Domvikar Simon Mayer (rechts) und dessen Nachfolger Diakon Raban Hirschmann.
Bischof Friedhelm Hofmann (Mitte) mit dem scheidenden Sekretär Domvikar Simon Mayer (rechts) und dessen Nachfolger Diakon Raban Hirschmann.
© Pressefoto Bistum Würzburg
(kreuz.net) Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg ist nicht so katholisch und papsttreu, wie er gerne tut – es sei denn es geht um die Karriere.

Sein Scheitern als Würzburger Oberhirte liegt nicht zuletzt daran, daß er keine gute Menschenkenntnis besitzt und eine unglückliche Hand bei Personalentscheidungen hat.

Seit kurzem hat er einen neuen Sekretär. Es handelt sich um den verheirateten Diakon Raban Hirschmann (49).

Der Diakon übernahm die Stelle des scheidenden Domvikars Simon Mayer (32).

Dieser wird für eine Promotion im Neuen Testament freigestellt.

Keine Tabus?

Ende August meinte Diakon Hirschmann vor der Würzburger Kirchenzeitung zum Thema „Dialoginitiative“:

„Glaube und Kirche lebt vom Gespräch. Aber Tabus darf es unter mündigen Christen nicht geben und das Miteinander-Sprechen darf nicht folgenlos bleiben.“

Er hätte hinzufügen müssen, daß das größte Tabu unter „mündigen Christen“ heute der katholische Glaube ist.

Viel weniger Fälle

Zu einem dem Evangelium widersprechenden Frauendiakonat wich er zuerst vom Thema ab: „Kirche lebt durch Frauen, die sich engagieren. Das habe ich gerade in Frankreich wieder erlebt.“

Dann projizierte er seine eigene Angst in die anderen: „Ich wünschte uns allen mehr Mut und weniger Angst in der Kirche.“

Zum Mißbrauchs-Hoax machte er die obligaten Verrenkungen: „Traurig, beschämend und katastrophal für die Kirche“.

Immerhin gab er zu, daß es „prozentual viel weniger Fälle sind, als von der Öffentlichkeit wahrgenommen.“
      
81 Lesermeinungen
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#81   Romulus   00:08:16 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@Marienkind
Schauen Sie mal Ihre PN durch!
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#80   catholic   21:47:35 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„In meiner Schwachheit kommt die Größe Gottes zur Vollendung.“ Apo Paulus
Das sagte einer meiner Beichtväter auch immer zu mir.
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#79   Mighty Counsellor †   21:45:22 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Möglicherweise gibt es zwischen Gott und den Menschen einen kleinen Unterschied.
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#78   Stern77   21:44:00 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Paul M.
.
Sie haben völlig recht!!!
In der Kirche arbeiten viele Menschen mit Fehlern. Dann hören Sie doch auf von der einzig heilsbringenden, und vom Heiligen Geist geführten Kirche zu sprechen.
DAS IST DANN NÄMLICH EIN WIDERSPRUCH
.
Gute Nacht!
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#77   Mighty Counsellor †   21:42:07 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Stern77: <Es ist doch Problem der Kirche wenn sie sich mit den Feudalherren aufs Engste verbunden hatte.>
.
Nun, das war bis 1806 so. Und gar alles war bis dahin auch nicht schlecht, oder?
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#76   Felisa   21:40:59 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Paul M
Sie reden zuviel mit dem Unrat.
Das verbittert. Lass sie grunzen…
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#75   Stern77   21:38:24 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Und MC,
hatte Jesus befohlen mit den Herrschern sich gemein zu machen? Es ist doch Problem der Kirche wenn sie sich mit den Feudalherren aufs Engste verbunden hatte.
.
Ist das so schwer zu verstehen, dass dies ein moralischer Bankrott ist?
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#74   Paul M.   21:37:09 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Stern77, geht’s noch???!
+
Auch in der Kirche leben und arbeiten die Menschen, jeder nach seiner Kraft, nach seinen Talenten… mit Fehlern, Schwächen, aber auch mit Tatkraft und Glaubensfreude!
Was Sie propagieren sind kitschige Götter aus Comic-Strips…
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#73   Mighty Counsellor †   21:34:59 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Stern77, jener Fürstbischof wurde gewählt und dann vom Papst bestätigt, und nicht etwa vom Papst ernannt. Ein feiner Unterschied.
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#72   Stern77   21:34:00 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Paul M.
Ihr Vergleich hinkt mehrfach, aber ich helfe Ihnen:
.
Wenn der Clinton behauptet er sei vom Heiligen Geist geführt, und seine Partei sei auf ewig die einzige Partei durch die die Menschen das Paradies erlangen, und er sei in wichtigen Entscheidungen unfehlbar, denn von Gott persönlich geführt,

dann hat er ein großes Problem wenn man ihn und seine engsten Mitarbeiter der Lüge und schwerer Verbrechen überführt.
Ein noch größeres Problem haben dann aber seine Dogmen, die dann nämlich widerlegt sind.
.
Problematik kapiert???
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#71   Paul M.   21:33:42 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Stern77:
Dummchen, die Menschen machen die Fehler, nicht die Institutionen!
Nach Deiner naiven Logik müsste die Politik im Ganzen absolut pervers sein,
nur weil der Bill Clinton damals mit der Monika L…!
Merkst Du ‘was?
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#70   Mighty Counsellor †   21:32:42 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Stern77, ich lese gerade, dass es da sogar Verbrennungsöfen für die Leichen gab …
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#69   Paul M.   21:27:31 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Stern77:
Dummchen, die Menschen machen die Fehler, nicht die Institutionen!
Nach Deiner naiven Logik müsste die Politik im Ganzen absolut pervers sein,
nur weil der Bill Clinton damals mit der Veronica…!
Merkst Du ‘was?
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#68   Stern77   21:24:26 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
MC
Also ich nehme an, dass die Gegenreformation im deutschen Gebiet den Vatikan damals sehr interessiert hat.
Und wenn ich einen Bischof ernenne, sollte ich auch wissen, was der so über die Jahre hin treibt!
.
Die Frage ist doch eher, ob die katholische Kirche durch derartige Taten ihre moralische Autorität verloren hat.
Natürlich begehen alle Menschen überall immer wieder die abscheulichsten Verbrechen (insbesondere wenn Sie glauben im Auftrag eines Gottes zu handeln).
.
Wenn ich als katholische Kirche aber den Heiligen Geist für mich beanspruche, dann sollten solche Dinge einfach UNMÖGLICH sein!!!
Und da hilft auch nicht das Gerede vom Haupt und seinen Gliedern.
.
Die Kirche ist einfach eine auf machtausweitung allein menschlich beeinflusste Organisation. Und eine solche macht NATÜRLICH auch eklatante Fehler.
Eine vom Heiligen Geist geführte, von einem unfehlbaren geführte Kirche, darf solche Verbrechen einfach nicht begehen. Das ist doch der Punkt! (Und da ist es egal, ob die Heiden zuvor auch schon Hexen verbrannt haben, oder Protestanten noch schlimmer waren)
Sehen Sie das nicht so?
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#67   Mighty Counsellor †   21:20:23 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Der Fürstbischof war natürlich auch ein „weltlicher“ Herrscher.
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#66   Ikonikus   21:19:07 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Stern77 lügt!
Die weltlichen Herrscher durften nur Todesurteile fällen, nicht die Kirche!
Nach der Logik von Stern77 sind also auch die Juden schuld an JESU Tod,
nicht etwa die Römischen Herrscher?
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#65   Mighty Counsellor †   21:17:15 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Stern77, es geht doch darum, dass man sich in jene Zeit zurückversetzen muss, z.B. vonwegen Kommunikationsmittel. Zudem waren die Zuständigkeiten, als es noch geistliche Herrschaften gab, etwas anders verteilt als heute.
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#64   Stern77   21:14:09 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ach Mighty Counselor,
.
Sie meinen, wenn heute ein afrikanischer Bischof 900 Menschen ermorden lässt, dann sollte der Papst auch warten, bis die dortige Gerichtsbarkeit einschreitet.
Ist ja nicht sein Business!
.
Lustige Auffassung von Führung, Vernatwortung und Moral!
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#63   Mighty Counsellor †   21:09:47 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Nun, in dieser Angelegenheit war wohl auch das Reichskammergericht zuständig – und nicht der Bischof von Rom.
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#62   Stern77   21:07:21 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ikonikus, Melchisedek
.
anbei für Sie eine kleine geschichtliche Info:
.
„Fürstbischof Philipp Adolf von Ehrenberg betrieb eine harte Rekatholisierungspolitik. Zugleich ist sein Name mit der Hexenverfolgung im Würzburger Territorium verbunden, die zwischen 1626 und 1630 ihren Höhepunkt erreichte. Im Stift brannten über 900 Hexen, allein in der Stadt Würzburg an die 200. Die Hexenverfolgung erfasste Menschen aller Stände: Adlige, Ratsherren und Bürgermeister wurden neben einfachen Leuten verbrannt. 20 % der in Würzburg Verbrannten waren Priester und Ordensleute. Einsatz für angeklagte Hexen führte zum eigenen Prozess. Erst das Reichskammergericht und der Tod von Philipp Adolf am 16. Juli 1631 beendeten die Prozesse.“
.
–> Nochmals: Der Fürstbischof hat die Hexenverfolgung initiiert und befeuert, und Ihm wurde vom Reichskammergericht Einhalt geboten.
Noch Fragen Ikonikus???
.
Melchisedek, es ist doch ein Unterschied, ob ein einfacher ungebildeter Bauernbursche, oder eine angeblich von Gott geführte Kirche, deren Gründer Gewalt und Mord verboten hat, unschuldige Menschen zu Tausenden verbrennen lässt.
Und der mordende Fürstbischof wurde nicht vom Vatikan zurückgepfiffen, sondern von einem Reichskammergericht!!! Moralische Bankrotterklärung für eine Kirche!
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#61   Melchisedek   21:00:52 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Dann muss sich das ‘‘einfache, ungebildete Volk’’
aber auch entschuldigen-
schließlich waren nahezu alle Menschen zur
damaligen Zeit von der Existenz von Hexen
überzeugt.
Möchten Sie den Anfang machen, Stern 77 ?
Und dann können sie sich gleich entschuldigen
für ihre Absonderung des Nazi- Katholiken.
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#60   Ikonikus   21:00:14 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Stern77 :
Die Hexenverbrennungen haben die weltlichen Herrscher damals veranlasst, nicht die Kirche!
Lücken in der Geschichtsbildung?
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#59   Stern77   20:56:45 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
ach Melchisedek,
.
natürlich die paar ermordeten Hexen (allein 900 in Würzburg), die beschmutzen doch nicht unsere einzig heilsbringende katholische Kirche!
.
Die paar Maueropfer, waren ja auch für den Kommunismus kein Problem!
.
Und ein kleiner vom Zaun gebrochener Angriffsweltkrieg mit eigenen begonnenen Bombardierungen von Zivilisten beschmutzt natürlich auch nicht unsere vaterländische nationale Gesinnung!
.
Kulturterroristen, köstlicher Blödsinn! Nazi-Katholiken finde ich immer noch am putzigsten hier!
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#58   Mighty Counsellor †   20:45:53 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Melchisedek, Sie meinen Rothenburg ob der Tauber?
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#57   Melchisedek   20:43:11 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@46:
Sie haben NULL Ahnung:
Der Spruch war bei den vielen kleinen Herrschaftgebieten im mittleren deutschen Lande immer:
‘‘Unter’m Krummstab lässt sich’s gut leben’’
Gerade die Maingegend hat soviel Kultur, Tradition, geselliges Leben mit Wein zu bieten- die paar Hexenverbrennungen kamen eher auf Forderungen des einfachen Volkes, als von oben.
Ausnahme war ein Bamberger Weihbischof, der arg wütete:
Schick hat aber zum 1000. jährigen Bistumsjubiläum bereits ein allgemeines Schuldbekenntnis für Verfehlungen der Kirche abgelegt.
Wer der heute mordenden Herrschaften, der Wegelagerer und Ungerechtigkeitstäter muss ein Schuldbekenntnis ablegen ? Niemand.
Also lasse man die Dinge in den Gräbern und die Toten in Frieden, Ruhe und Anerkennung liegen.
Nach der frz. Revolution, in der angeblich Aufklärung, Freiheit und Brüderlichkeit begannen, wurde keineswegs weniger getötet und gemordet als zuvor in der recht friedlichen Zeit der Fürstbistümer. ( die bis heute den entsprechenden Städten durch die unersetzliche Kultur Gäste und Geld bringen )
Hätten die englischen Kulturterroristen nicht soviel zerstört, wäre der mittlere Bereich Deutschlands ein einziges Rothenburg.
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#56   marienkind   20:41:17 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@#45 Romulus
.
Ich habe PN geschickt.
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#55   Stern77   20:40:11 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Tomas
.
Das „Verzeichnis der Hexen-Leut, so zu Würzburg mit dem Schwert gerichtet und hernacher verbrannt Worden“ findet sich in der „Bibliotheca sive acta et scripta magica“ in sechsunddreißig Teilen!!!
.
Nungut, ich rede mit einem Katholiken, der seinen Papst bezichtigt, die eigene Kirche als Verbrecherbande darzsustellen.
Gleichzeitig muss dieser Katholik doch glauben, dass diesen Papst das vom Heiligen Geist geführte Konklave gewählt hat.
.
Nun Tomas, hat sich da der Heilige Geist getäuscht???
.
Ihre Logik zur Bestrafung von Abtreibungen und Mord ist ja sehr wirr! Das Problem ist nur, dass Ihr mordender Bischof in den katholischen Kirchen und Denkmälern noch heute verehrt wird!
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#54   Nachdenklicher   20:20:04 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ans Kreuz geschlagen wurde er nicht von den Juden sondern von den Vorfahren der Katholiken, den Römern.
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#53   marienkind   20:05:05 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#46 Stern77: „Hat sich ein würzburger Bischof schon jemals dafür entschuldigt, dass…“
.
Haben sich die Juden jemals dafür entschuldigt, dass sie den Gottmenschen ans Kreuz geschlagen haben?
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#52   Tomás   18:57:27 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Stern77
#50
Jeder Mensch ist nur verantwortlich für seine eigenen Handlungen. Aus diesem Grund kann und muß er sich nur für die Taten, an dener er schuldhafte beteiligt war. Niemand kann die Sünden des Nachbarn beichten.
Daß der Wojtya sich – widerrechtlich – für die „Verbrechen“ der Kirche, die die Kirche als Institution nicht begangen hat, entschuldigt hat, ist bekannt. Die Absicht war, die Kirche in aller Öffentlichkeit als Verbrecherbande darzustellen.
Welche Beweise gibt es, daß der damalige Bischof von Würzburg 900 Hexen ermorden ließ? Bitte nicht aus Wikipedia zitieren!
Da es offenkungig ist, daß der Mord an einem geborenen Menschen ein Verbrechen ist, steht diese Tat nicht unter Exkommunikation. Weil dagegen oft die Abtreibung als Kavaliersdelikt angesehen wird, steht der Kindermord unter Exkommunikation.
catholic
#51
Die Inquitition war ein Kirchengericht, das gegen Häretiker vorging und nicht gegen Katholiken. Daher habe ich keinen Grund, um dieses Gericht zu fürchten.
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#51   catholic   18:41:47 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Bruder Tomas, darf froh sein, dass die Kirche von heute ihn nicht auf den Scheiterhaufen bringen kann.
Zur Zeit der alleinseligmachenden Inquistion hätte man mit Tomas nicht viel Federlesens gemacht.
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#50   Stern77   18:22:40 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Tomas,
ok, dann muss sich Papandreou nicht bei den Europäern für den griechischen Schlamassel entschuldigen, den seine Vorgänger verursacht haben?
.
Und die Partei „die Linke“ muss nicht den Maueropfern gedenken, und sich für den Schiessbefehl entschuldigen, die die SED zu verantworten hat.
.
Und der Vater eines erwachsenen Amokläufers, muss sich nicht entschuldigen, wenn das eigene Kind 20 Mitschüler erschiesst?
.
Ich sehe das anders! Übrigens hat sich Johannes P II für Verbrechen der Kirche entschuldigt, weshalb sollte das dann nicht der örtliche Bischof?
.
Entweder Ihre Kirche ist vom Heiligen Geist geführt, oder nicht! Dies passt nicht zu den begangenen Verbrechen. Da können Sie noch so viel von haupt und Gliedern schwafeln. Der Papst hatte Kenntnis von alledem und soll in wichtigen Entscheidungen unfehlbar sein!
Das ist das grösste Kindermärchen!
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Lesen Sie mal die durch Katholiken betriebene Ermordung der Klosterfrau Maria Renata Singer als Hexe in Würzburg! Ihr wird es vermutlich egal sein, ob die Protestanten noch mehr Hexen verbrannten.
de.wikipedia.org/…ta_Singer_von_Mossau
.
Der katholische wzb. Bischof von Ehrenberg liess allein 900 Hexen ermorden!!!
Wenn dies seine eigene Schuld ist, warum wird man dann von Ihrer makellosen Kirche exkommuniziert wenn man ein Kind abtreibt, aber nicht wenn man 900 Erwachsene unschuldige Menschen umbringt?
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#49   Tomás   17:59:55 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Stern77
#48
Die Kirche ist die Makellose Braut Christi und kein Verbrechen begehen. Daß Katholiken Verbrechen begangen haben, ist richtig, aber dafür kann man nicht die Kirche und alle Katholiken verantwortlichen machen. Es ist es absurd, von jemand fur eine Tat, die er persönlich nicht begangen hat, eine Entschuldigung zu verlangen, weil die Schuld immer individuell ist.
Welche Beweise haben Sie, daß zum Bau der Residenz Menschen ausgebeutet haben? Was hat eingentlich der Lustgarten gekostet? Wie viele Arbeitsplätze wurde durch den Bau der Residenz geschaffen?
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#48   Stern77   17:39:07 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Lieber Thomas,
was schreiben Sie denn da?
1. Eine Entschuldigung von der EKD zur Hexenverfolgung ist ebenso wichtig, warum sollte ich diese aber auf einem katholischen Portal verlangen? Hier geht es eben um katholische Themen. Mir ist durchaus bewusst, dass die EKD ebenfalls zahllose Verbrechen zu verantworten hat, aber dazu sollte man sich bei den Protestanten äussern und nicht hier!
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2. Wenn Sie Ihre Kirche für „ewig“, „einzig heilsbringend“ und noch dazu vom Heiligen Geist geführt, und obendrein von einem unfehlbaren Chef regiert erachten, dann kann ich sehr wohl verlangen, dass sich der heutige Bischof für die Verbrechen seines Vorgängers dieser einzig wahren Kirche entschuldigt!!!
Denn wenn die Handlungen der Kirche nicht dauerhaft richtig sein können, wie soll dann die Lehre der Kirche dauerhaft richtig sein können?
Das Lustigste aber ist, dass die Kirche von jedem Gläubigen Reue und Busse verlangt. Selbst muss man sich aber nichtmal entschuldigen, was die eigene Institution verbrochen hat.
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3. Sakralbauten mussten entsprechend prunkvoll sein? Die Bischofsresidenz ist nur teilweise ein Sakralbau, in erster Linie ist sie ein Verwaltungssitz. (Kennen Sie diese überhaupt?) Ist der bischöfliche Lustgarten in Veitsöchheim denn auch ein Sakralbau???
Für persönlichen Prunk und Protz die Bevölkerung auszubeuten ist nicht weniger gierig als dies heute Investmentbanker oder Oligarchen sind!
4. Übrigens sind protestantische MOrde keine moralische Entschuldigung für katholische!
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#47   Tomás   17:24:42 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Stern77
#46
Der Hexenwahn war nicht katholisch, sondern neuheidnisch. Die Hexenverfolgung wurde durch weltlich Gerichte und überwiegend im protestantischen Bereich praktiziert.
Die Hexenverfolgung, die es im katholischen Bereich gab, war nicht im Sinne der Kirche, so daß es für die Kirche keinen Grund gibt, um sich dafür zu entschuldigen. Was den „Bischof“ von Würzburg angeht, brauch er sich auch nicht entschuldigen, weil er an diesen Taten nicht beteiligt war. Schuld ist immer individuell.
Warum verlangen Sie nicht eine Entschuldigung von der „EKD“ für die Hexenverfolgung? Sie scheinen auf den linken Auge blind zu sein. Sind sie Mitglied der SPD?
Haben Sie konkrete Beweise, daß das Volk ausgeplündert wurde? So wie wir vom Finanzamt.
Das komplette Schulwesen wurde von der Kirche getragen.
Sakralbauten dienen der Verherrlichung Gottes und müßen/dürfen entsprechendend prunkvoll sein.
Daß Verbrechen, z.B. die Abtreibung, nicht im Sinne des Evangeliums sind, ist richtig. Das macht aber dieses „Emanzenordinariat“ nicht legitim.
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#46   Stern77   17:03:43 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Frage an die Würzburger:
– Hat sich ein würzburger Bischof schon jemals dafür entschuldigt:
.
– dass es in Würzburg mit die meisten katholisch zu verantwortenden Hexenermordungen gab?
.
– dass die Kirche die Bevölkerung über Jahrhunderte ausgeplündert hat, um eine absolut protzige Bischofsresidenz mit den weltbesten (und teuersten) Künstlern der damiligen Zeit bauen liess, während das Volk in relativer Armut ohne Bildung leben musste?
.
Und Frage an den obigen Autor:
War dieses Verhalten denn im „Einklang mit dem Evangelium“ und welche Katholiken haben sich an diese Verwerfungen gestört?
.
Diese Verbrechen stehen für mich in einem ganz anderen Gegensatz zum Evangelium, als irgendein „Frauenordinariat“!!!
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#45   Romulus   16:51:44 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@Marienkind
Ich vermute mal, dass Du auch aus dem Bistum Würzburg bist. Vermutlich auch ein guter Kenner der Würzburger Verhältnisse.
Ich frage mich, wann dieser Bischof endlich einmal anfängt sein Bistum zu regieren. Es ist hier schon gut analysiert, dass seine Personalentscheidungen einfach schlecht sind.
Jetzt wird wieder ein ständiger Diakon Sekretär. Ich dachte, dass er diese Unsitte abgestellt hätte, die sein Vorgänger angefangen hat.
Desweiteren gehören die ganzen Wortgottesdienstleiter verboten. Das Personal des Ordinariats gehört um 50% reduziert.
Aber es wird schon so sein wie Du sagst. Der eigentliche Strippenzieher sitzt im Archiv und hat seine Linie die nächsten 20 Jahre personell festgeklopft. Bischof Hofmann wird daran nichts mehr ändern. Erst seinem Nachfolger wird es bestimmt sein, den Stall auszumisten.
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#44   Minimax   15:02:39 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#42 marienkind – Schon mal was Telemediengesetz gehört? An dieses würde ein Portal sich halten müssen, wenn es als Angebot eines Trägers der katholischen Kirche in Deutschland agieren würde.
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#43   catholic   15:01:48 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Holdes Marienkind
noch nie was von anonymen Heckenschützen gehört? –
Google Annonymus.
.
Schönen Nachmittag
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#42   marienkind   14:56:56 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#39 catholic
.
Weiß ich nicht!
Noch nie was von Datenschutz gehört?
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#41   clarissa colonia   14:46:30 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ach, tomas, wie war das doch noch mit Ihrem Bankkonto?
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#40   Abu   14:45:54 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#36 marienkind
„Der Papst … setzt auf neue Medien als Glaubensverkündigung und dazu gehört u. a. auch kreuz.net“
Sie sind wohl von alle guten Geistern verlassen? Der Papst setze auf kreuz.net? kreuz.net betreibe Glaubensverkündigung?
Wenn Sie der Auffassung sind, der Garant der Einheit der Kirche habe ein Interesse daran, den Spaltkeil immer weiter hinein zu treiben in den Leib Christi, dann hätte er allerdings hier die beste Unterstützung! Er wäre nebenbei noch masochistisch gesinnt, weil er täglich von sich lesen dürfte, was für eine Lusche und was für ein Verräter er doch ist: von der „Selig-Lügung“ seines Vorgängers bis zum „Asissi-Greuel“, den er veranstaltet.
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#39   catholic   14:41:52 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Holdes Marienkind,
bitte nennen Sie uns namentlich die Patres oder Priester der kreuznet-redaktion.
Eine jede sonstige katholische Redaktion zeichnet mit Namen von Personen.
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#38   Ossietzky   14:38:12 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#36 Marienkind@ und die anderen finsteren Machenschaften, die auf Ihre Initiative zurückgehen, werden wohl unter den Teppich gefegt oder im
Keller bei den Leichen aufbewahrt…?
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#37   Tomás   14:38:01 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Mighty Counsellor
#14
Papst Leo XIII. erklärte in dem Apostolischen Schreiben „Apostolicae curae“ vom 13. September 1896 die anglikanischen Weihen für ungültig. Der Grund ist, weil weder die Weihenstufen noch die Gewalten der betreffenden Stufen bezeichnet werden. Diesen selben gravierenden Formfehler hat der Ritus der Bischofsweihe von Montini. In diesem Ritus ist total unklar ist, ob sich um eine Diakon-, Priester- oder Bischofsweihe handelt.
Aus diesem Grund sind die Bischofsweihen in der Konzilssekte ungültig. Damit auch ihre Firmungen und Priesterweihen. Da die Priester nur Laien sind, können keine gültige Messe beten, keine gültige Absolution erteilen und nicht die Letzte Ölung gültig spenden.
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#36   marienkind   14:33:45 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@Minimax
.
#30 : „Stell’ Dir vor, marienkind, in Wahrheit steht der Leibhaftige hinter dieser Seite“
.
Ja, und stampft wütend mit seinen Pferdehufen und speit lodernde Feuerflammen aus seinem vor Wut schäumenden Maul.
#33: „Bischofskonferenz und Radio Vatikan distanzieren sich von kreuz.net“
.
Logisch, aus diesen Kreisen ist nichts anderes zu erwarten, weil es den L*genbrüdern ans Eingemachte geht. Dank kreuz.net werden deren finstere Machenschaften aufgedeckt.
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Der Papst hingegen setzt auf neue Medien als Glaubensverkündigung und dazu gehört u. a. auch kreuz.net – wenn auch nicht namentlich erwähnt.
storico.radiovaticana.org/…ensverkundigung.html
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#35   catholic   14:27:33 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Holdes Marienkind,
fragen Sie doch mal nach den Namen der Hochwürdigen Patres und Priester der hierigen Ehrwürdigen Redaktion.
Teilen Sie uns dann mit, was Sie hergebracht haben.
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#34   Ossietzky   14:19:53 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Und wenn die Welt in Scherben geht, der Würzburger Bischof hat einen neuen Sekretär. Der Personalwechsel braucht nicht öffentlich begründet zu werden… Deshalb haben die Seilschaften der Zimtziegen, blauen Jungfrauen und anderen wunderlichen Erscheinungen im fränkischen Garten G*ttes auch keinen Grund, die Lippen zu heben, zu spotten und verächtlich zu sein. Absolut nicht.
Dem neuen Bischofsse4kretär möchte ich hiermit einen guten Start wünschen wie auch die bleibende Erkenntnis, dass außerhalb des Domdunstkreises auch noch Menschen sind, die auf der „Domplatte“ einfach keinen Platz mehr haben…
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#33   Minimax   14:10:09 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ein Hinweis wäre hier, marienkind: www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=369
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#32   Ossietzky   14:10:00 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Der Vatikan kann gar nix. Das muss jeder selbst tun…!
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#31   marienkind   14:07:50 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#28 catholic: „Der Vatikan distanziert sich davon“
.
Wer sagt das? Bitte Beweise!
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#30   Minimax   14:07:31 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Stell’ Dir vor, marienkind, in Wahrheit steht der Leibhaftige hinter dieser Seite, und Dir ist es nicht aufgefallen!
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#29   Ossietzky   14:07:25 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
catholic@ so isses… wo nix is, muss man glauben…!
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#28   catholic   14:05:36 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Holdes Marienkind,
das hat nichts mir der offiziellen katholischen Kirche zu tun. Das kreuz-net ist eine private Initiative. Der Vatikan distanziert sich davon.
Wer nichts weiß, glaubt alles.
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#27   Minimax   14:01:19 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
So einfach ist es also, katholisch zu sein, marienkind?
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#26   marienkind   13:58:33 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@#25 catholic: „wo ist denn eine katholische Seite?“
.
hier!!!
S. Logo, oben rechts, 2. Zeile!
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#25   catholic   13:46:18 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Holdes Marienkind, wo ist denn eine katholische Seite? –
Wer nichts weiß, muss alles glauben.
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#24   marienkind   13:43:57 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#10 Ossietzky: „wir haben hier keinen Bibelunterricht – Oder möchten Sie als wandelnde Bibel tätig sein…“
Ach so. Na, dann schreiben Sie sich das mal schön selbst hinter die Ohren, s.
.
#10 : Aber auch da gilt das Apostelwort: „Wandelt euch durch ein neues Denken…!)
oder
#22: „Prüfet alles, das Gute behaltet…!!
.
Für mich gilt: „Sag die Wahrheit, ob gelegen oder ungelegen“ und das erst recht auf einer katholischen Seite!
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#23   catholic   13:36:53 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Dies Rosemarie Schneitler-Sturm mag wohl den verheiraten Diakon Raban Hirschmann nicht. Ihr Artikel riecht nach altem Korb.
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#22   Ossietzky   13:31:19 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#11 Marienkind@ wir haben hier keinen Bibelunterricht. Das mag in der Kürzinger-Bibel so drin stehen, vielleicht auch in einer anderen… Oder möchten Sie als wandelnde Bibel tätig sein… Wahrer wird es nicht. Warum also nicht:
Prüfet alles, das Gute behaltet…! Im übrigen können Sie das handhaben wie Sie es brauchen…
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#21   Semikolon   13:06:18 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„Die Himmeslmutter von Heroldsbach in der Diözese Würzburg wird alles zum Guten lenken!“
@Alberthesel
Die Himmelsmutter von Heroldsbach ist schon für die Diözese Bamberg voll ausgelastet.
de.wikipedia.org/…ki/Erzbistum_Bamberg
Die Bamberger haben so viel auf dem Kerbholz, dass sie schon bischöfliche Vergebungsgottesdienste für die kirchlicherseits vorhandenen Verstrickungen bzw. Duldungen bei Kreuzzügen, Hexenverfolgungen, Nazizeit, Abtreibungs- Ehebruch- und Homowahn abhalten müssen-
(drei der sechs genannten Punkte sind von mir erlogen, wer findet sie heraus?)
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#20   marienkind   12:56:45 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#17 Alberthesel: „Die Himmeslmutter von Heroldsbach in der Diözese Würzburg wird alles zum Guten lenken“
Peinlich! Wenn man keine Ahnung hat, sollte man die Klappe halten oder besser googeln.
.
Heroldsbach gehört zum Bistum Bamberg!!!
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#19   Mighty Counsellor †   12:34:49 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Der Rabe sitzt auf dem Geweih des Hirschen. War nicht das die Legende?
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#18   kristall   12:29:58 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
nighty ! und woher wird sich der name „hirschmann“ ableiten. @
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#17   Alberthesel †   12:26:10 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Die Himmeslmutter von Heroldsbach in der Diözese Würzburg wird alles zum Guten lenken!
\\
de.wikipedia.org/…_Marienerscheinungen
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#16   Mighty Counsellor †   11:57:32 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
<Rabanus Maurus (auch Hrabanus, Rhabanus, Raban[us]); * um 780 in Mainz; † 4. Februar 856 in Winkel (Rheingau) war Abt des Klosters Fulda und Mainzer Erzbischof. Er gehört zu den großen Gestalten der Umbruchzeit des 9. Jahrhunderts und war mit Kaiser Lothar I. und dessen Gattin Irmingard von Tours befreundet.>
.
<Rabanus Maurus starb am 4. Februar 856 der Überlieferung nach in Winkel im Rheingau und wurde im Stift St. Alban vor Mainz beigesetzt. Schon bald wurde er als Heiliger verehrt. 1515 wurden seine sterblichen Überreste vom Mainzer Erzbischof Albrecht von Brandenburg nach Halle überführt, von dort kamen sie später nach Aschaffenburg. Sein heutiges Grab ist nicht bekannt.>
.
Quelle: Wiki
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#15   kristall   11:49:44 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
interessanter name !? raban hirschmann. @
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#14   Mighty Counsellor †   11:48:07 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Hofmann wurde in gültigem Ritus von Papst Paul VI. zum Bischof geweiht. Er und die anderen beiden Herren sind katholisch und folgen dem Lehramt samt II. Vaticanum.
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#13   Tomás   11:40:58 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Hofmann wurde im modernistischen ungültigen Ritus von Montini zum Bischof geweiht, also nicht geweiht. Er und die anderen beiden Herren sind nicht katholisch. Ansonsten wäre sie nicht Amtsträger der Konzilssekte. Daß Hofman nicht Papstreu ist, ist klar. Er kann es auch nicht sein, weil es keinen Papst gibt.
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#12   DerRabe   11:40:12 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
in der tat ist das unzensierte wort gottes das größte tabu, weil man den faulen frieden und das sozialgetue mehr liebt und weil man der welt nur zu gerne ganz tief in den hintern hineinschlupft. sie lassen es ohne wenn und aber zu, dass man mit glatten worten das schlechte gut und das gute schlecht nennt.
christus, unser retter, spricht immer wieder warnend von der hölle für unbußfertige seelen und er spricht auch ganz deutlich vom fegefeuer aus dem niemand herauskommt bis er den letzten rest seiner schuld bezahlt hat. wie milde aber ist jesus zum bußfertigen sünder!!
gerade weil die kirche nicht mehr warnt, gerade weil sie so liberal geworden ist, führt sie die menschen aufs glatteis des eingelullten gewissens.
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#11   marienkind   11:40:04 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#10 Ossietzky: „Im Falle des bischöflichen Sekretärs könnte ja auch der Fall sein, dass der bisherige Sekretär den ausdrücklichen Wunsch hat, das Zweite Testament zu studieren, vielleicht um Priester zu werden.“
Er ist bereits seit 2005 Priester!!!
Wenn schon Bibelzitate, dann bitte nicht aus dem Zusammenhang reißen. Das vollständige Zitat lautet:
„Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.“ (Röm. 12,2)
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#10   Ossietzky   11:25:25 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Pelagius III.@ Das sehe ich auch nicht anders. Die Gruppe hat die Aufgabe herumzunölen, Sand zu streuen und anderen Schabernak zu treiben, um
die sogenannte V-2-Kirche zu stören. Dagegen aber Hymnen anzustimmen,
wenn ein paar alte Frauen eine tridentinische Messe besucht haben.
Im Falle des bischöflichen Sekretärs könnte ja auch der Fall sein, dass der bisherige Sekretär den ausdrücklichen Wunsch hat, das Zweite Testament zu studieren, vielleicht um Priester zu werden. Das ist doch eine lautere Absicht. Deshalb muss man doch noch lange keine Boshaftigkeit dahinter vermuten. Oder können die Mitglieder der Autorenriege wirklich nicht mehr anders. Aber auch da gilt das Apostelwort: „Wandelt euch durch ein neues Denken…!“ oder gilt das für Fundamentalisten nicht…
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#9   Pelagius III.   11:17:16 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„Rosemarie Schneitler-Sturm“ ist wieder eins der vielen Kreuz.net-Pseudonyme. Unter diesem Namen wurde noch nichts veröffentlicht. Und dieser „Artikel“ hier ist auch nur ein Sturm im Wasserglas.
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#8   Ossietzky   11:15:37 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
***Er hätte hinzufügen müssen, daß das größte Tabu unter „mündigen Christen“ heute der katholische Glaube ist. Von Rosemarie Schneitler-Sturm.***
Das hängt vielleicht damit zusammen, dass zwar viel von „Glauben leben“ die Rede ist, aber die Angst denen im derer Nacken sitzt, die das wirklich möchten. Also wird der „heilige Schein“ des schönen liturgischen Spiels aufrechterhalten. Ist ja auch was, hat was. Außerdem, was sollen sich mündige evangelische Christen vom katholischen Glauben erhoffen, allenfalls doch Katholiken. Aber wenn die noch nicht mal darüber reden können, dürfen…, könnte man ja annehmen, das Tabu wäre amtsgewollt?
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#7   marienkind   11:12:58 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Schlechte Menschenkenntnis und unglückliche Hand bei Personalentscheidungen.
.
Bischof Friedhelm ist ein Gutmensch und möchte als rheinische Frohnatur am liebsten immer nur everybody’s darling sein.
.
Bei seinen Entscheidungen ist er nicht frei. Er ist eine Marionette im L*genzirkus des deutschen Episkopats und sein Vorgänger zieht noch immer mit seinem Hofstaat unsichtbar die Fäden im Bistum Würzburg.
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#6   Mighty Counsellor †   10:58:03 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Eine völlig sinnlose Nachricht.
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#5   Matthäus_1956   10:51:40 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Beschämend, wie hier ein Mensch mit vernünftigen Ansätzen bereits vor seiner Tätigkeitsaufnahme runtergemacht wird. Die Wortwahl ist ebenso „pulitzerpreisverdächtig“: Mißbrauchshoax, obligate Verrenkungen – alles negative Zuschreibungen, die nur dem einen Zweck dienen, den Mann zu diskreditieren. Pfui.
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#4   Walther von Stolzing   10:50:09 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Gotthard, damit meinen Sie sicherlich Ihre Beiträge hier in den Lesermeinungen.
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#3   Ernst von Zwiefalten   10:40:04 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@Gotthard
Was erwarten sie von Menschen, die – zu Recht- nicht an der Spitze sitzen, aber meinen, Sie müssten es?
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#2   Ossietzky   10:38:44 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Neues Gesicht, neuer Mann… wir heißen Euch hoffen…!
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#1   Gotthard   10:38:10 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
diffamierende Äußerung ohne jedes Argument – für den Artikel zudem noch ohne Belang.
Mit einem Wort: Pulitzer-Preis verdächtig!
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