(kreuz.net) Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg ist nicht so katholisch und papsttreu, wie er gerne
tut – es sei denn es geht um die Karriere.
Sein Scheitern als Würzburger Oberhirte liegt nicht zuletzt
daran, daß er keine gute Menschenkenntnis besitzt und eine unglückliche Hand bei Personalentscheidungen
hat.
Seit kurzem hat er einen neuen Sekretär. Es handelt sich um den verheirateten Diakon Raban Hirschmann
(49).
Der Diakon übernahm die Stelle des scheidenden Domvikars Simon Mayer (32).
Dieser wird für eine
Promotion im Neuen Testament freigestellt.
Keine Tabus?
Ende August meinte Diakon Hirschmann vor der
Würzburger Kirchenzeitung zum Thema „Dialoginitiative“:
„Glaube und Kirche lebt vom Gespräch. Aber
Tabus darf es unter mündigen Christen nicht geben und das Miteinander-Sprechen darf nicht folgenlos bleiben.“
Er hätte hinzufügen müssen, daß das größte Tabu unter „mündigen Christen“ heute der katholische
Glaube ist.
Viel weniger Fälle
Zu einem dem Evangelium widersprechenden Frauendiakonat wich er zuerst
vom Thema ab: „Kirche lebt durch Frauen, die sich engagieren. Das habe ich gerade in Frankreich wieder
erlebt.“
Dann projizierte er seine eigene Angst in die anderen: „Ich wünschte uns allen mehr Mut und
weniger Angst in der Kirche.“
Zum Mißbrauchs-Hoax machte er die obligaten Verrenkungen: „Traurig, beschämend
und katastrophal für die Kirche“.
Immerhin gab er zu, daß es „prozentual viel weniger Fälle sind,
als von der Öffentlichkeit wahrgenommen.“
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81 Lesermeinungen
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Paul M. . Sie haben völlig recht!!! In der Kirche arbeiten viele Menschen mit Fehlern. Dann hören Sie
doch auf von der einzig heilsbringenden, und vom Heiligen Geist geführten Kirche zu sprechen. DAS IST
DANN NÄMLICH EIN WIDERSPRUCH . Gute Nacht!
Stern77: <Es ist doch Problem der Kirche wenn sie sich mit den Feudalherren aufs Engste verbunden hatte.>
. Nun, das war bis 1806 so. Und gar alles war bis dahin auch nicht schlecht, oder?
Und MC, hatte Jesus befohlen mit den Herrschern sich gemein zu machen? Es ist doch Problem der Kirche
wenn sie sich mit den Feudalherren aufs Engste verbunden hatte. . Ist das so schwer zu verstehen, dass
dies ein moralischer Bankrott ist?
Stern77, geht’s noch???! + Auch in der Kirche leben und arbeiten die Menschen, jeder nach seiner Kraft,
nach seinen Talenten… mit Fehlern, Schwächen, aber auch mit Tatkraft und Glaubensfreude! Was Sie propagieren
sind kitschige Götter aus Comic-Strips…
Paul M. Ihr Vergleich hinkt mehrfach, aber ich helfe Ihnen: . Wenn der Clinton behauptet er sei vom Heiligen
Geist geführt, und seine Partei sei auf ewig die einzige Partei durch die die Menschen das Paradies erlangen,
und er sei in wichtigen Entscheidungen unfehlbar, denn von Gott persönlich geführt, … dann hat er
ein großes Problem wenn man ihn und seine engsten Mitarbeiter der Lüge und schwerer Verbrechen überführt.
Ein noch größeres Problem haben dann aber seine Dogmen, die dann nämlich widerlegt sind. . Problematik
kapiert???
Stern77: Dummchen, die Menschen machen die Fehler, nicht die Institutionen! Nach Deiner naiven Logik müsste
die Politik im Ganzen absolut pervers sein, nur weil der Bill Clinton damals mit der Monika L…! Merkst
Du ‘was?
Stern77: Dummchen, die Menschen machen die Fehler, nicht die Institutionen! Nach Deiner naiven Logik müsste
die Politik im Ganzen absolut pervers sein, nur weil der Bill Clinton damals mit der Veronica…! Merkst
Du ‘was?
MC Also ich nehme an, dass die Gegenreformation im deutschen Gebiet den Vatikan damals sehr interessiert
hat. Und wenn ich einen Bischof ernenne, sollte ich auch wissen, was der so über die Jahre hin treibt!
. Die Frage ist doch eher, ob die katholische Kirche durch derartige Taten ihre moralische Autorität
verloren hat. Natürlich begehen alle Menschen überall immer wieder die abscheulichsten Verbrechen (insbesondere
wenn Sie glauben im Auftrag eines Gottes zu handeln). . Wenn ich als katholische Kirche aber den Heiligen
Geist für mich beanspruche, dann sollten solche Dinge einfach UNMÖGLICH sein!!! Und da hilft auch nicht
das Gerede vom Haupt und seinen Gliedern. . Die Kirche ist einfach eine auf machtausweitung allein menschlich
beeinflusste Organisation. Und eine solche macht NATÜRLICH auch eklatante Fehler. Eine vom Heiligen Geist
geführte, von einem unfehlbaren geführte Kirche, darf solche Verbrechen einfach nicht begehen. Das ist
doch der Punkt! (Und da ist es egal, ob die Heiden zuvor auch schon Hexen verbrannt haben, oder Protestanten
noch schlimmer waren) Sehen Sie das nicht so?
#66 Ikonikus 21:19:07 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Stern77 lügt! Die weltlichen Herrscher durften nur Todesurteile fällen, nicht die Kirche! Nach der Logik
von Stern77 sind also auch die Juden schuld an JESU Tod, nicht etwa die Römischen Herrscher?
Stern77, es geht doch darum, dass man sich in jene Zeit zurückversetzen muss, z.B. vonwegen Kommunikationsmittel. Zudem waren die Zuständigkeiten, als es noch geistliche Herrschaften gab, etwas anders verteilt als heute.
Ach Mighty Counselor, . Sie meinen, wenn heute ein afrikanischer Bischof 900 Menschen ermorden lässt,
dann sollte der Papst auch warten, bis die dortige Gerichtsbarkeit einschreitet. Ist ja nicht sein Business!
. Lustige Auffassung von Führung, Vernatwortung und Moral!
Ikonikus, Melchisedek . anbei für Sie eine kleine geschichtliche Info: . „Fürstbischof Philipp Adolf
von Ehrenberg betrieb eine harte Rekatholisierungspolitik. Zugleich ist sein Name mit der Hexenverfolgung
im Würzburger Territorium verbunden, die zwischen 1626 und 1630 ihren Höhepunkt erreichte. Im Stift
brannten über 900 Hexen, allein in der Stadt Würzburg an die 200. Die Hexenverfolgung erfasste Menschen
aller Stände: Adlige, Ratsherren und Bürgermeister wurden neben einfachen Leuten verbrannt. 20 % der
in Würzburg Verbrannten waren Priester und Ordensleute. Einsatz für angeklagte Hexen führte zum eigenen
Prozess. Erst das Reichskammergericht und der Tod von Philipp Adolf am 16. Juli 1631 beendeten die Prozesse.“
. –> Nochmals: Der Fürstbischof hat die Hexenverfolgung initiiert und befeuert, und Ihm wurde vom Reichskammergericht
Einhalt geboten. Noch Fragen Ikonikus??? . Melchisedek, es ist doch ein Unterschied, ob ein einfacher
ungebildeter Bauernbursche, oder eine angeblich von Gott geführte Kirche, deren Gründer Gewalt und Mord
verboten hat, unschuldige Menschen zu Tausenden verbrennen lässt. Und der mordende Fürstbischof wurde
nicht vom Vatikan zurückgepfiffen, sondern von einem Reichskammergericht!!! Moralische Bankrotterklärung
für eine Kirche!
#61 Melchisedek 21:00:52 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Dann muss sich das ‘‘einfache, ungebildete Volk’’ aber auch entschuldigen- schließlich waren nahezu alle
Menschen zur damaligen Zeit von der Existenz von Hexen überzeugt. Möchten Sie den Anfang machen, Stern
77 ? Und dann können sie sich gleich entschuldigen für ihre Absonderung des Nazi- Katholiken.
ach Melchisedek, . natürlich die paar ermordeten Hexen (allein 900 in Würzburg), die beschmutzen doch
nicht unsere einzig heilsbringende katholische Kirche! . Die paar Maueropfer, waren ja auch für den Kommunismus
kein Problem! . Und ein kleiner vom Zaun gebrochener Angriffsweltkrieg mit eigenen begonnenen Bombardierungen
von Zivilisten beschmutzt natürlich auch nicht unsere vaterländische nationale Gesinnung! . Kulturterroristen,
köstlicher Blödsinn! Nazi-Katholiken finde ich immer noch am putzigsten hier!
#57 Melchisedek 20:43:11 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@46: Sie haben NULL Ahnung: Der Spruch war bei den vielen kleinen Herrschaftgebieten im mittleren deutschen
Lande immer: ‘‘Unter’m Krummstab lässt sich’s gut leben’’ Gerade die Maingegend hat soviel Kultur, Tradition,
geselliges Leben mit Wein zu bieten- die paar Hexenverbrennungen kamen eher auf Forderungen des einfachen
Volkes, als von oben. Ausnahme war ein Bamberger Weihbischof, der arg wütete: Schick hat aber zum 1000.
jährigen Bistumsjubiläum bereits ein allgemeines Schuldbekenntnis für Verfehlungen der Kirche abgelegt.
Wer der heute mordenden Herrschaften, der Wegelagerer und Ungerechtigkeitstäter muss ein Schuldbekenntnis
ablegen ? Niemand. Also lasse man die Dinge in den Gräbern und die Toten in Frieden, Ruhe und Anerkennung
liegen. Nach der frz. Revolution, in der angeblich Aufklärung, Freiheit und Brüderlichkeit begannen,
wurde keineswegs weniger getötet und gemordet als zuvor in der recht friedlichen Zeit der Fürstbistümer. (
die bis heute den entsprechenden Städten durch die unersetzliche Kultur Gäste und Geld bringen ) Hätten
die englischen Kulturterroristen nicht soviel zerstört, wäre der mittlere Bereich Deutschlands ein einziges
Rothenburg.
Tomas . Das „Verzeichnis der Hexen-Leut, so zu Würzburg mit dem Schwert gerichtet und hernacher verbrannt
Worden“ findet sich in der „Bibliotheca sive acta et scripta magica“ in sechsunddreißig Teilen!!! . Nungut,
ich rede mit einem Katholiken, der seinen Papst bezichtigt, die eigene Kirche als Verbrecherbande darzsustellen.
Gleichzeitig muss dieser Katholik doch glauben, dass diesen Papst das vom Heiligen Geist geführte Konklave
gewählt hat. . Nun Tomas, hat sich da der Heilige Geist getäuscht??? . Ihre Logik zur Bestrafung von
Abtreibungen und Mord ist ja sehr wirr! Das Problem ist nur, dass Ihr mordender Bischof in den katholischen
Kirchen und Denkmälern noch heute verehrt wird!
#53 marienkind 20:05:05 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#46 Stern77: „Hat sich ein würzburger Bischof schon jemals dafür entschuldigt, dass…“ . Haben sich
die Juden jemals dafür entschuldigt, dass sie den Gottmenschen ans Kreuz geschlagen haben?
Stern77 #50 Jeder Mensch ist nur verantwortlich für seine eigenen Handlungen. Aus diesem Grund kann und
muß er sich nur für die Taten, an dener er schuldhafte beteiligt war. Niemand kann die Sünden des Nachbarn
beichten. Daß der Wojtya sich – widerrechtlich – für die „Verbrechen“ der Kirche, die die Kirche als
Institution nicht begangen hat, entschuldigt hat, ist bekannt. Die Absicht war, die Kirche in aller Öffentlichkeit
als Verbrecherbande darzustellen. Welche Beweise gibt es, daß der damalige Bischof von Würzburg 900
Hexen ermorden ließ? Bitte nicht aus Wikipedia zitieren! Da es offenkungig ist, daß der Mord an einem
geborenen Menschen ein Verbrechen ist, steht diese Tat nicht unter Exkommunikation. Weil dagegen oft die
Abtreibung als Kavaliersdelikt angesehen wird, steht der Kindermord unter Exkommunikation. catholic #51
Die Inquitition war ein Kirchengericht, das gegen Häretiker vorging und nicht gegen Katholiken. Daher
habe ich keinen Grund, um dieses Gericht zu fürchten.
#51 catholic 18:41:47 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Bruder Tomas, darf froh sein, dass die Kirche von heute ihn nicht auf den Scheiterhaufen bringen kann.
Zur Zeit der alleinseligmachenden Inquistion hätte man mit Tomas nicht viel Federlesens gemacht.
Tomas, ok, dann muss sich Papandreou nicht bei den Europäern für den griechischen Schlamassel entschuldigen,
den seine Vorgänger verursacht haben? . Und die Partei „die Linke“ muss nicht den Maueropfern gedenken,
und sich für den Schiessbefehl entschuldigen, die die SED zu verantworten hat. . Und der Vater eines
erwachsenen Amokläufers, muss sich nicht entschuldigen, wenn das eigene Kind 20 Mitschüler erschiesst?
. Ich sehe das anders! Übrigens hat sich Johannes P II für Verbrechen der Kirche entschuldigt, weshalb
sollte das dann nicht der örtliche Bischof? . Entweder Ihre Kirche ist vom Heiligen Geist geführt, oder
nicht! Dies passt nicht zu den begangenen Verbrechen. Da können Sie noch so viel von haupt und Gliedern
schwafeln. Der Papst hatte Kenntnis von alledem und soll in wichtigen Entscheidungen unfehlbar sein! Das
ist das grösste Kindermärchen! . Lesen Sie mal die durch Katholiken betriebene Ermordung der Klosterfrau
Maria Renata Singer als Hexe in Würzburg! Ihr wird es vermutlich egal sein, ob die Protestanten noch
mehr Hexen verbrannten. de.wikipedia.org/…ta_Singer_von_Mossau . Der katholische wzb. Bischof von Ehrenberg
liess allein 900 Hexen ermorden!!! Wenn dies seine eigene Schuld ist, warum wird man dann von Ihrer makellosen
Kirche exkommuniziert wenn man ein Kind abtreibt, aber nicht wenn man 900 Erwachsene unschuldige Menschen
umbringt?
Stern77 #48 Die Kirche ist die Makellose Braut Christi und kein Verbrechen begehen. Daß Katholiken Verbrechen
begangen haben, ist richtig, aber dafür kann man nicht die Kirche und alle Katholiken verantwortlichen
machen. Es ist es absurd, von jemand fur eine Tat, die er persönlich nicht begangen hat, eine Entschuldigung
zu verlangen, weil die Schuld immer individuell ist. Welche Beweise haben Sie, daß zum Bau der Residenz
Menschen ausgebeutet haben? Was hat eingentlich der Lustgarten gekostet? Wie viele Arbeitsplätze wurde
durch den Bau der Residenz geschaffen?
Lieber Thomas, was schreiben Sie denn da? 1. Eine Entschuldigung von der EKD zur Hexenverfolgung ist ebenso
wichtig, warum sollte ich diese aber auf einem katholischen Portal verlangen? Hier geht es eben um katholische
Themen. Mir ist durchaus bewusst, dass die EKD ebenfalls zahllose Verbrechen zu verantworten hat, aber
dazu sollte man sich bei den Protestanten äussern und nicht hier! . 2. Wenn Sie Ihre Kirche für „ewig“,
„einzig heilsbringend“ und noch dazu vom Heiligen Geist geführt, und obendrein von einem unfehlbaren
Chef regiert erachten, dann kann ich sehr wohl verlangen, dass sich der heutige Bischof für die Verbrechen
seines Vorgängers dieser einzig wahren Kirche entschuldigt!!! Denn wenn die Handlungen der Kirche nicht
dauerhaft richtig sein können, wie soll dann die Lehre der Kirche dauerhaft richtig sein können? Das
Lustigste aber ist, dass die Kirche von jedem Gläubigen Reue und Busse verlangt. Selbst muss man sich
aber nichtmal entschuldigen, was die eigene Institution verbrochen hat. . 3. Sakralbauten mussten entsprechend
prunkvoll sein? Die Bischofsresidenz ist nur teilweise ein Sakralbau, in erster Linie ist sie ein Verwaltungssitz.
(Kennen Sie diese überhaupt?) Ist der bischöfliche Lustgarten in Veitsöchheim denn auch ein Sakralbau???
Für persönlichen Prunk und Protz die Bevölkerung auszubeuten ist nicht weniger gierig als dies heute
Investmentbanker oder Oligarchen sind! 4. Übrigens sind protestantische MOrde keine moralische Entschuldigung
für katholische!
Stern77 #46 Der Hexenwahn war nicht katholisch, sondern neuheidnisch. Die Hexenverfolgung wurde durch
weltlich Gerichte und überwiegend im protestantischen Bereich praktiziert. Die Hexenverfolgung, die es
im katholischen Bereich gab, war nicht im Sinne der Kirche, so daß es für die Kirche keinen Grund gibt,
um sich dafür zu entschuldigen. Was den „Bischof“ von Würzburg angeht, brauch er sich auch nicht entschuldigen,
weil er an diesen Taten nicht beteiligt war. Schuld ist immer individuell. Warum verlangen Sie nicht eine
Entschuldigung von der „EKD“ für die Hexenverfolgung? Sie scheinen auf den linken Auge blind zu sein.
Sind sie Mitglied der SPD? Haben Sie konkrete Beweise, daß das Volk ausgeplündert wurde? So wie wir
vom Finanzamt. Das komplette Schulwesen wurde von der Kirche getragen. Sakralbauten dienen der Verherrlichung
Gottes und müßen/dürfen entsprechendend prunkvoll sein. Daß Verbrechen, z.B. die Abtreibung, nicht
im Sinne des Evangeliums sind, ist richtig. Das macht aber dieses „Emanzenordinariat“ nicht legitim.
Frage an die Würzburger: – Hat sich ein würzburger Bischof schon jemals dafür entschuldigt: . – dass
es in Würzburg mit die meisten katholisch zu verantwortenden Hexenermordungen gab? . – dass die Kirche
die Bevölkerung über Jahrhunderte ausgeplündert hat, um eine absolut protzige Bischofsresidenz mit
den weltbesten (und teuersten) Künstlern der damiligen Zeit bauen liess, während das Volk in relativer
Armut ohne Bildung leben musste? . Und Frage an den obigen Autor: War dieses Verhalten denn im „Einklang
mit dem Evangelium“ und welche Katholiken haben sich an diese Verwerfungen gestört? . Diese Verbrechen
stehen für mich in einem ganz anderen Gegensatz zum Evangelium, als irgendein „Frauenordinariat“!!!
@Marienkind Ich vermute mal, dass Du auch aus dem Bistum Würzburg bist. Vermutlich auch ein guter Kenner
der Würzburger Verhältnisse. Ich frage mich, wann dieser Bischof endlich einmal anfängt sein Bistum
zu regieren. Es ist hier schon gut analysiert, dass seine Personalentscheidungen einfach schlecht sind.
Jetzt wird wieder ein ständiger Diakon Sekretär. Ich dachte, dass er diese Unsitte abgestellt hätte,
die sein Vorgänger angefangen hat. Desweiteren gehören die ganzen Wortgottesdienstleiter verboten. Das
Personal des Ordinariats gehört um 50% reduziert. Aber es wird schon so sein wie Du sagst. Der eigentliche
Strippenzieher sitzt im Archiv und hat seine Linie die nächsten 20 Jahre personell festgeklopft. Bischof
Hofmann wird daran nichts mehr ändern. Erst seinem Nachfolger wird es bestimmt sein, den Stall auszumisten.
#42 marienkind – Schon mal was Telemediengesetz gehört? An dieses würde ein Portal sich halten müssen, wenn es als Angebot eines Trägers der katholischen Kirche in Deutschland agieren würde.
#36 marienkind „Der Papst … setzt auf neue Medien als Glaubensverkündigung und dazu gehört u. a. auch
kreuz.net“ Sie sind wohl von alle guten Geistern verlassen? Der Papst setze auf kreuz.net? kreuz.net betreibe
Glaubensverkündigung? Wenn Sie der Auffassung sind, der Garant der Einheit der Kirche habe ein Interesse
daran, den Spaltkeil immer weiter hinein zu treiben in den Leib Christi, dann hätte er allerdings hier
die beste Unterstützung! Er wäre nebenbei noch masochistisch gesinnt, weil er täglich von sich lesen
dürfte, was für eine Lusche und was für ein Verräter er doch ist: von der „Selig-Lügung“ seines Vorgängers
bis zum „Asissi-Greuel“, den er veranstaltet.
#39 catholic 14:41:52 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Holdes Marienkind, bitte nennen Sie uns namentlich die Patres oder Priester der kreuznet-redaktion. Eine
jede sonstige katholische Redaktion zeichnet mit Namen von Personen.
#38 Ossietzky 14:38:12 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#36 Marienkind@ und die anderen finsteren Machenschaften, die auf Ihre Initiative zurückgehen, werden
wohl unter den Teppich gefegt oder im Keller bei den Leichen aufbewahrt…?
Mighty Counsellor #14 Papst Leo XIII. erklärte in dem Apostolischen Schreiben „Apostolicae curae“ vom
13. September 1896 die anglikanischen Weihen für ungültig. Der Grund ist, weil weder die Weihenstufen
noch die Gewalten der betreffenden Stufen bezeichnet werden. Diesen selben gravierenden Formfehler hat
der Ritus der Bischofsweihe von Montini. In diesem Ritus ist total unklar ist, ob sich um eine Diakon-,
Priester- oder Bischofsweihe handelt. Aus diesem Grund sind die Bischofsweihen in der Konzilssekte ungültig.
Damit auch ihre Firmungen und Priesterweihen. Da die Priester nur Laien sind, können keine gültige Messe
beten, keine gültige Absolution erteilen und nicht die Letzte Ölung gültig spenden.
#36 marienkind 14:33:45 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@Minimax . #30 : „Stell’ Dir vor, marienkind, in Wahrheit steht der Leibhaftige hinter dieser Seite“ .
Ja, und stampft wütend mit seinen Pferdehufen und speit lodernde Feuerflammen aus seinem vor Wut schäumenden
Maul. #33: „Bischofskonferenz und Radio Vatikan distanzieren sich von kreuz.net“ . Logisch, aus diesen
Kreisen ist nichts anderes zu erwarten, weil es den L*genbrüdern ans Eingemachte geht. Dank kreuz.net
werden deren finstere Machenschaften aufgedeckt. . Der Papst hingegen setzt auf neue Medien als Glaubensverkündigung
und dazu gehört u. a. auch kreuz.net – wenn auch nicht namentlich erwähnt. storico.radiovaticana.org/…ensverkundigung.html
#35 catholic 14:27:33 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Holdes Marienkind, fragen Sie doch mal nach den Namen der Hochwürdigen Patres und Priester der hierigen
Ehrwürdigen Redaktion. Teilen Sie uns dann mit, was Sie hergebracht haben.
#34 Ossietzky 14:19:53 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Und wenn die Welt in Scherben geht, der Würzburger Bischof hat einen neuen Sekretär. Der Personalwechsel
braucht nicht öffentlich begründet zu werden… Deshalb haben die Seilschaften der Zimtziegen, blauen
Jungfrauen und anderen wunderlichen Erscheinungen im fränkischen Garten G*ttes auch keinen Grund, die
Lippen zu heben, zu spotten und verächtlich zu sein. Absolut nicht. Dem neuen Bischofsse4kretär möchte
ich hiermit einen guten Start wünschen wie auch die bleibende Erkenntnis, dass außerhalb des Domdunstkreises
auch noch Menschen sind, die auf der „Domplatte“ einfach keinen Platz mehr haben…
#28 catholic 14:05:36 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Holdes Marienkind, das hat nichts mir der offiziellen katholischen Kirche zu tun. Das kreuz-net ist eine
private Initiative. Der Vatikan distanziert sich davon. Wer nichts weiß, glaubt alles.
#24 marienkind 13:43:57 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#10 Ossietzky: „wir haben hier keinen Bibelunterricht – Oder möchten Sie als wandelnde Bibel tätig sein…“
Ach so. Na, dann schreiben Sie sich das mal schön selbst hinter die Ohren, s. . #10 : Aber auch da gilt
das Apostelwort: „Wandelt euch durch ein neues Denken…!) oder #22: „Prüfet alles, das Gute behaltet…!!
. Für mich gilt: „Sag die Wahrheit, ob gelegen oder ungelegen“ und das erst recht auf einer katholischen
Seite!
#22 Ossietzky 13:31:19 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#11 Marienkind@ wir haben hier keinen Bibelunterricht. Das mag in der Kürzinger-Bibel so drin stehen,
vielleicht auch in einer anderen… Oder möchten Sie als wandelnde Bibel tätig sein… Wahrer wird es
nicht. Warum also nicht: Prüfet alles, das Gute behaltet…! Im übrigen können Sie das handhaben wie
Sie es brauchen…
#21 Semikolon 13:06:18 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„Die Himmeslmutter von Heroldsbach in der Diözese Würzburg wird alles zum Guten lenken!“ @Alberthesel
Die Himmelsmutter von Heroldsbach ist schon für die Diözese Bamberg voll ausgelastet. de.wikipedia.org/…ki/Erzbistum_Bamberg
Die Bamberger haben so viel auf dem Kerbholz, dass sie schon bischöfliche Vergebungsgottesdienste für
die kirchlicherseits vorhandenen Verstrickungen bzw. Duldungen bei Kreuzzügen, Hexenverfolgungen, Nazizeit,
Abtreibungs- Ehebruch- und Homowahn abhalten müssen- (drei der sechs genannten Punkte sind von mir erlogen,
wer findet sie heraus?)
#20 marienkind 12:56:45 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#17 Alberthesel: „Die Himmeslmutter von Heroldsbach in der Diözese Würzburg wird alles zum Guten lenken“
Peinlich! Wenn man keine Ahnung hat, sollte man die Klappe halten oder besser googeln. . Heroldsbach gehört
zum Bistum Bamberg!!!
<Rabanus Maurus (auch Hrabanus, Rhabanus, Raban[us]); * um 780 in Mainz; † 4. Februar 856 in Winkel (Rheingau)
war Abt des Klosters Fulda und Mainzer Erzbischof. Er gehört zu den großen Gestalten der Umbruchzeit
des 9. Jahrhunderts und war mit Kaiser Lothar I. und dessen Gattin Irmingard von Tours befreundet.> .
<Rabanus Maurus starb am 4. Februar 856 der Überlieferung nach in Winkel im Rheingau und wurde im Stift
St. Alban vor Mainz beigesetzt. Schon bald wurde er als Heiliger verehrt. 1515 wurden seine sterblichen
Überreste vom Mainzer Erzbischof Albrecht von Brandenburg nach Halle überführt, von dort kamen sie
später nach Aschaffenburg. Sein heutiges Grab ist nicht bekannt.> . Quelle: Wiki
Hofmann wurde in gültigem Ritus von Papst Paul VI. zum Bischof geweiht. Er und die anderen beiden Herren sind katholisch und folgen dem Lehramt samt II. Vaticanum.
Hofmann wurde im modernistischen ungültigen Ritus von Montini zum Bischof geweiht, also nicht geweiht. Er und die anderen beiden Herren sind nicht katholisch. Ansonsten wäre sie nicht Amtsträger der Konzilssekte. Daß Hofman nicht Papstreu ist, ist klar. Er kann es auch nicht sein, weil es keinen Papst gibt.
in der tat ist das unzensierte wort gottes das größte tabu, weil man den faulen frieden und das sozialgetue
mehr liebt und weil man der welt nur zu gerne ganz tief in den hintern hineinschlupft. sie lassen es ohne
wenn und aber zu, dass man mit glatten worten das schlechte gut und das gute schlecht nennt. christus,
unser retter, spricht immer wieder warnend von der hölle für unbußfertige seelen und er spricht auch
ganz deutlich vom fegefeuer aus dem niemand herauskommt bis er den letzten rest seiner schuld bezahlt
hat. wie milde aber ist jesus zum bußfertigen sünder!! gerade weil die kirche nicht mehr warnt, gerade
weil sie so liberal geworden ist, führt sie die menschen aufs glatteis des eingelullten gewissens.
#11 marienkind 11:40:04 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
#10 Ossietzky: „Im Falle des bischöflichen Sekretärs könnte ja auch der Fall sein, dass der bisherige
Sekretär den ausdrücklichen Wunsch hat, das Zweite Testament zu studieren, vielleicht um Priester zu
werden.“ Er ist bereits seit 2005 Priester!!! Wenn schon Bibelzitate, dann bitte nicht aus dem Zusammenhang
reißen. Das vollständige Zitat lautet: „Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch
durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige
und Vollkommene.“ (Röm. 12,2)
#10 Ossietzky 11:25:25 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Pelagius III.@ Das sehe ich auch nicht anders. Die Gruppe hat die Aufgabe herumzunölen, Sand zu streuen
und anderen Schabernak zu treiben, um die sogenannte V-2-Kirche zu stören. Dagegen aber Hymnen anzustimmen,
wenn ein paar alte Frauen eine tridentinische Messe besucht haben. Im Falle des bischöflichen Sekretärs
könnte ja auch der Fall sein, dass der bisherige Sekretär den ausdrücklichen Wunsch hat, das Zweite
Testament zu studieren, vielleicht um Priester zu werden. Das ist doch eine lautere Absicht. Deshalb muss
man doch noch lange keine Boshaftigkeit dahinter vermuten. Oder können die Mitglieder der Autorenriege
wirklich nicht mehr anders. Aber auch da gilt das Apostelwort: „Wandelt euch durch ein neues Denken…!“
oder gilt das für Fundamentalisten nicht…
#9 Pelagius III. 11:17:16 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
„Rosemarie Schneitler-Sturm“ ist wieder eins der vielen Kreuz.net-Pseudonyme. Unter diesem Namen wurde noch nichts veröffentlicht. Und dieser „Artikel“ hier ist auch nur ein Sturm im Wasserglas.
#8 Ossietzky 11:15:37 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
***Er hätte hinzufügen müssen, daß das größte Tabu unter „mündigen Christen“ heute der katholische
Glaube ist. Von Rosemarie Schneitler-Sturm.*** Das hängt vielleicht damit zusammen, dass zwar viel von
„Glauben leben“ die Rede ist, aber die Angst denen im derer Nacken sitzt, die das wirklich möchten. Also
wird der „heilige Schein“ des schönen liturgischen Spiels aufrechterhalten. Ist ja auch was, hat was.
Außerdem, was sollen sich mündige evangelische Christen vom katholischen Glauben erhoffen, allenfalls
doch Katholiken. Aber wenn die noch nicht mal darüber reden können, dürfen…, könnte man ja annehmen,
das Tabu wäre amtsgewollt?
#7 marienkind 11:12:58 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Schlechte Menschenkenntnis und unglückliche Hand bei Personalentscheidungen. . Bischof Friedhelm ist
ein Gutmensch und möchte als rheinische Frohnatur am liebsten immer nur everybody’s darling sein. . Bei
seinen Entscheidungen ist er nicht frei. Er ist eine Marionette im L*genzirkus des deutschen Episkopats
und sein Vorgänger zieht noch immer mit seinem Hofstaat unsichtbar die Fäden im Bistum Würzburg.
#5 Matthäus_1956 10:51:40 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Beschämend, wie hier ein Mensch mit vernünftigen Ansätzen bereits vor seiner Tätigkeitsaufnahme runtergemacht wird. Die Wortwahl ist ebenso „pulitzerpreisverdächtig“: Mißbrauchshoax, obligate Verrenkungen – alles negative Zuschreibungen, die nur dem einen Zweck dienen, den Mann zu diskreditieren. Pfui.