Der Wiener Kardinal gibt den Ungehorsams-Priestern nach – oder eher den Medienbossen, die diesen nützlichen Idioten viel öffentliches Echo verschaffen.
(kreuz.net, Wien) Heute vormittag empfing der Wiener Kardinal Christoph Graf von Schönborn den Vorstand
der altliberalen Pfarrer-Initiative zu einem zweiten Gespräch.
Das gab die Erzdiözese Wien in einer
Pressemitteilung bekannt.
Der Pressetext spricht von einer „konstruktiven Atmosphäre“.
Kardinal Schönborn
erschien zum Gespräch mit Generalvikar Nikolaus Krasa, der Feminismus-Ideologin und Pastoralamtsleiterin
Veronika Prüller-Jagenteufel und ihrem Bruder, dem Pressesprecher Michael Prüller.
Der Vorsitzende
der Pfarrer-Initiative, Hw Helmut Schüller, kam mit den Zivilpriestern Hw. Hans Bensdorp, Hw. Gerald
Gump und Hw. Franz Ofenböck.
Ferner empfing der Kardinal von der Wiener Theolunken-Fakultät den Dogmatiker
Jan-Heiner Tück und den Pastoraltheologen, Zivilpriester Johann Pock.
Hw. Pock ist der Nachfolger des
pensionierten Wiener Pastoral-Ideologen, Hw. Paul Michael Zulehner.
Disziplinäre Maßnahmen stehen nicht
zur Diskussion
Der Pressetext kriecht gleich zu Beginn vor den Medienbossen.
Es sei in der Diskussion
nicht um „disziplinäre Maßnahmen“ gegangen – beteuert die Erzdiözese.
Stattdessen sprach Kardinal
Schönborn über die „gemeinsame Sorge um lebendige Gemeinden vor Ort“.
Das ist für den Kardinal ein
Kernpunkt des diözesanen Reformprozesses.
Der Kirchenfürst betonte, daß die altliberalen Pfarrer „Wünsche
nach Änderungen in der Kirche öffentlich äußern dürfen“.
Nur mit dem Begriff „Ungehorsam“ hat der
Kardinal offenbar Schwierigkeiten.
Dieser bringe einen Riß in die kirchliche Gemeinschaft und benötige
eine Klärung.
Die Bischofskonferenz soll auf den Ungehorsams-Zug aufspringen
Der Vorstand der Pfarrer-Initiative
habe eine grundsätzliche Loyalität zur Kirche und zum Kardinal bekräftigt.
Sie haben den Wunsch deponiert,
ihre Unterhosen-Anliegen in einem „breiten Dialog“ zu behandeln.
Kardinal Schönborn hat sofort versprochen,
sich bei der Herbstvollversammlung der Bischofskonferenz mit der Thematik zu befassen.
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53 Lesermeinungen
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#52 Hare-Krishna 11:45:01 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Wer den Namen Jesu Christi im Munde führt, während er gegen andere hetzt, gleichzeitig auf die wichtigen Gebote verweist und Leute aufstachelt gegen andere, bei dem wird sich Jesus sicher gerne schön bedanken wollen.
#51 Ikonikus 00:25:08 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Wie erkennt man die Sünde? ° P. Vosicky (Stift Heiligenkreuz): Das Wesen der Sünde ist ein eklatanter
Bruch mit Gott, ein bewußtes, freiwilliges Verstoßen gegen ein Gebot Gottes. Aber wer kennt schon die
Gebote Gottes? Etwa das dritte: Du sollst den Tag des Herrn heiligen? Der Sonntag war immer mit der Feier
der Eucharistie verbunden, um dem Auferstandenen zu begegnen, damit Er uns in Sein Leben, Sterben und
Auferstehen hineinzieht. Viele Menschen gehen diese Lebens- und Schicksalsgemeinschaft mit Christus nicht
mehr ein. Sie sehen es nicht mehr als Sünde an, nicht in die Messe zu gehen, haben sich vom Du Christi
distanziert. Dieses Abstandnehmen läßt auch die Sünde nicht mehr erkennen. Sie besteht ja darin, Christus
nicht als Sohn des lebendigen Gottes, als den Retter zu erkennen.
#48 catholic 22:40:43 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Werter Paul M., es stärkt mein Selbstwertgefühll, wenn Sie mich als“Antikatholik“ abstempeln. Nach dem
Ihre Satanspuppe und Gottesmaske nicht gegriffen haben,kramen Sie jetzt den „kleinen Atheisten“ aus Ihrer
Puppenkiste.- … Beten Sie drei Ave Maria für Ihr Seelenheil
catholic : Tragen Sie bitte, als Anti-Katholik, nicht Ihren catholic-usernamen vor sich her – er ist für
einen kleinen Atheisten, wie sich Ihre Wenigkeit darstellt, vieeeeeeel zu groß!
#45 pornojäger 2.0 22:31:34 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Der Pornojäger stellt fest: Die „Katholische“ Meinung von Herrn „catholic“: „Die Gehorsamen haben immer
alles beim Alten belassen und nichts verändert. Der Ungehorsam brachte den Fortschritt in Medizin, Technik
und Theologie“ Für Herrn „catholic“ hat Christus nichts verändert. Schließlich war er gerhorsam. Der
Pornojäger wundert sich.
#41 catholic 22:16:50 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Werter Paul M. Ihr Satan ist schon etwas sehr praktisches aus Ihrem Kasperletheater. Sie sind wohl ein
niedliches goldenes Engelspfürzchen? – Nehmen Lefax gegen Ihre arroganten Blähungen und ein Beispiel
an kristall.
@Catholic: Und aus einem oder von mir aus auch mehreren Beispielen wollen Sie eine Regel/beser: eine Binsenweisheit
ableiten…? Na, denn! Vom Gehorsam Marias, vom Gehorsam Christi selber Gottvater gegenüber dürfen Sie
sich nicht stören lassen. Die haben schließlich nichts verändert und alles beim alten gelassen…
#38 catholic 22:08:30 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Johannes Chryso. Unsere Mutter Kirche hatte es dereinst verboten, Leichen zu sezieren. Ihre ungehorsamen
Söhne taten dies heimlich, um zu forschen. So waren diese Ärzte ungehorsam auf dem Weg zur modernen
Chirurgie… So gäbe es noch mehr an diesen Beispielen …
Der Beschwichtungsoberhofrat Schönborn wird schon alles wieder beschönigen und fördert damit noch mehr ungehorsam und Revolte. Sind die Bischöfe nicht in der Lage kalr zu reden und auch mal zu handeln. Wer so redet und handelt wie diese Pfarrer gehört doch längst nicht mehr zur Kirche.
#31 catholic 19:31:10 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Richtig und falsch? – Zuerst war das Huhn. Zuerst war da Ei. . Wer hat das erste Ei ausgebrütet? Wer
hat das ertse Ei gelegt? Vieleicht war es so: Der liebe Gott nahm Lehm, formte daraus einen Hahn und hauchte
diesem das Leben ein. Und dann, liebe Kinder …
#30 Nachdenklicher 19:16:58 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@Tomas >>Ein Aussage ist entweder richtig oder falsch.<< Falsch, eine Aussage kann zudem mehrdeutig oder
unentscheidbar sein. Damit ist Ihrer gesamten Theoretisiererei die Grundlage genommen.
#29 catholic 18:37:22 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
In der Diözese Linz gibt es lebendige Gemeinden, aktive Pastoralteams, tägliche Glaubenszeugnisse der
Nächstenliebe; meiner Erfahrung nach ein sympathisches katholisches Österreich. Einen kleinen alten
Rest, der immer rechthaberisch in seiner Dauernörgelei selig ist, habe ich auch festgestellt. Das sind
halt die Dornen ohne Rosen.
#28 Alberthesel † 18:34:24 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
monens: sog. „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften“ werden von der hl. Kirche in keinem Fall gebilligt
und selbstredend auch keine „Adoptionen“ von Kindern in derartigen „Partnerschaften“. –-------------------------------------------------------------------------------------
Wer hat über diese Fragen die Entscheidungsbefugnis? Sind *Sie* die „hl. Kirche“?
Nachdenklicher #22 Ein Aussage ist entweder richtig oder falsch. Dazwischen gibt es nichts. Eine Mischung
von Wahrheit und Unwahrheit ist eine Halbwahrheit und damit eine Unwahrheit.
#20 Nachdenklicher 17:23:25 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
@Felisa Für hochgradig indoktrinierte Menschen mag es nur schwarz oder weiss zu geben, für alle anderen gibt es noch eine Fülle anderer Farben, welche es uns gestatten, den unermesslichen Reichtum dieser komplexen Welt zu erfassen.
Felisa, so lange Sie keine Beweise vorbringen für Ihr Wunschdenken, müssen wir über Ihre abartigen Vorstellungen von sprechenden Schlangen und Eseln diskutieren. Die Bibelphantasierer haben sich erfahrungsgemäß oft genug geirrt und gelogen. Denken statt glauben UND diskutieren. Dann wird aus einer auf Säulen ruhenden Scheibe eine Kugel, die sich um die Sonne dreht.
Ergänzender Hinweis; der damalige Kardinal Ratzinger als Glaubenskongregationsvorstizender in einem Schreiben
im Jahre 1994 über den Kommunionempfang von „wiederverheirateten“ geschiedene Gläubigen; + „Es kommt
dem universalen Lehramt der Kirche zu, in Treue zur Hl. Schrift und zur Tradition das Glaubensgut zu verkünden
und authentisch auszulegen. In Anbetracht der neuen, oben erwähnten pastoralen Vorschläge weiß sich
diese Kongregation verpflichtet, die Lehre und Praxis der Kirche auf diesem Gebiet erneut in Erinnerung
zu rufen. In Treue gegenüber dem Wort Jesu(5) hält die Kirche daran fest, daß sie eine neue Verbindung
nicht als gültig anerkennen kann, falls die vorausgehende Ehe gültig war. Wenn Geschiedene zivil wiederverheiratet
sind, befinden sie sich in einer Situation, die dem Gesetz Gottes objektiv widerspricht. Darum dürfen
sie, solange diese Situation andauert, nicht die Kommunion empfangen(6). (…) Die Ehe stellt nämlich
wesentlich eine öffentliche Wirklichkeit dar, weil sie das Abbild der bräutlichen Vereinigung zwischen
Christus und seiner Kirche ist und die Urzelle und einen wichtigen Faktor im Leben der staatlichen Gesellschaft
bildet.“ + www.razyboard.com/…07698-6115175-0.html Auch darüber kann es keinen wie auch immer gedachten
„Dialog“ geben, auch wenn dieser als „breiter Dialog“ angepriesen wird.
in unserer relativistischen Diktatur wo die göttliche Wahrheit herauseliminiert wurde glauben alle Dummen
sie müssen über jeden Schwachsinn diskutieren und debattieren, sei er noch so pervers, unverschämt
oder frech. Gesteht man dem Abartigen jedoch Diskussionswürdigkeit zu, ist der Erste Schritt zur Legitimation
bereits gesetzt. Somit wäre es Aufgabe der Bischöfe die Irrenden zur Umkehr und Busse aufzufordern und
nicht ihren Bullshit durch „Diskussionen“ zu legitimieren. Es gibt nur wahr oder falsch. Beides ist nicht
verandelbar. Satan ist Meister der Diskussion. Kirchliche Diskussionen kann es höchstens geben bei der
Frage ob das Wandlungsglöckchen vergoldet oder versilbert sein soll
„Breiter Dialog“????; worüber soll dieser sog.„breite Dialog“ geführt werden?; an dieser Stelle sei
einmal mehr in aller Deutlichkeit darauf hingewiesen; die leierhaft vorgetragenen dauer“aufbruchbewegten
Reform“abwegigkeiten sind in der hl. Kirche KEIN Thema; 1. Der Zölibat ist und bleibt eine unermessliche
Gnadengabe und somit ein wesentlicher Bestandteil des Priestertums; dazu auch eine Leseempfehlung; ein
Buch, verfasst von einem treugläubigen Jugendlichen, beschämend für die „Aufbruchbewegten“ www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
2. sog. „Frauenordination“ wird es in der hl. Kirche NIEMALS geben, die hl. Weihen kann alleine ein getaufter
MANN empfangen; diesbezüglich ENDGÜLTIGER päpstlicher Entscheid, alle Gläubigen haben sich daran verbindlich
zu halten; www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html 3. sog. „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften“ werden
von der hl. Kirche in keinem Fall gebilligt und selbstredend auch keine „Adoptionen“ von Kindern in derartigen
„Partnerschaften“ www.razyboard.com/…07906-5962451-0.html 4. eine gültige und vollzogene hl. Ehe ist
unauflöslich; www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html
sollten diese Gruppen offen eine schwarze Messe feiern würde der Kardinal wohl auch noch diskutieren
und runde Tische einberufen. Jesus hat nicht diskutiert mit den „Wegabbringern“ sondern gesagt „weiche
Satan“
#13 Gotthard 15:09:35 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
****Stattdessen sprach Kardinal Schönborn über die „gemeinsame Sorge um lebendige Gemeinden vor Ort“.****
das MUSS auch ein Kernthema seiner Arbeit sein…
#10 catholic 14:47:18 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Tuttisanti, früher war das Waschen katholischer Unterwäsche die ehrwerte Aufgabe der guten katholischen
Frauen. Wahre Katholiken sollten auf jeden Fall ihre traditionellen Unterhosen nicht in die Waschanstallten
von Häretikern, Muselmannen usw. geben. Das käme einer Entweihung gleich. Vielleicht wäre das ein Projekt
etwas für den Katholischen Frauenbund.
#9 Alberthesel † 14:40:57 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Domenico Tuttisanti 14:30:47 | Mittwoch, 12. Oktober 2011 Klingt ja wie ein Familientreffen. –--------------------------------------------------------------------------------
Der HH. Helmut Schüller gehört irgendwie doch auch zur „Familie“ in diesem Sinne. \\ Immerhin war er
General-Vikar der Erzdiözese Wien: \\ de.wikipedia.org/…Helmut_Sch%C3%BCller \\ Freilich wurde er gefeuert:
\\ „Nach der Einsetzung von Christoph Schönborn als Erzbischof der Erzdiözese Wien wurde Schüller im
September 1995 zum Generalvikar ernannt, dennoch im Februar 1999 überraschend wegen ‘tiefgreifender Meinungsverschiedenheiten’
von Kardinal Schönborn aus diesem Amt entlassen. Die Art der Kündigung war ungewöhnlich, da Schönborn
die Kündigung nicht persönlich mitteilte, sondern Schüller nächtens das Kündigungsschreiben vor die
Wohnungstür legte.“
„Kardinal Schönborn erschien zum Gespräch mit Generalvikar Nikolaus Krasa, der Feministin und Pastoralamtsleiterin
Veronika Prüller-Jagenteufel und ihrem Bruder, dem Pressesprecher Michael Prüller.“ . Klingt ja wie
ein Familientreffen.
Unterhosen-Anliegen? Ist das ein Schreibfehler ? Müsste es nicht Unterhosen anlegen oder anziehen heissen?
Oder werden die Anliegen in Unterhosen vorgetragen ? In neuen Unterhosen – oder Unterhosen mit Bremsspuren ?
Fragen über Fragen !
#1 Mariahilfer 14:15:14 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Es sei in der Diskussion nicht um „disziplinäre Maßnahmen“ gegangen – beteuert die Erzdiözese. . Warum
wird das betont? Hätte man nicht wenigstens, wenn man schon zu feig ist, auf solche hinzuweisen, in der
Pressemitteilung das Thema „disziplinäre Maßnahmen“ unberührt lassen können?