‘Schwäbische Zeitung’: Man ersetze das Wort „Piusbruderschaft“ durch „jüdische Chabad-Bewegung“ und schon ist er da – der Propaganda-Artikel aus einer anderen Zeit.
Webseite der Piusbruderschaft
(kreuz.net) Die ‘Schwäbische Zeitung’ – im Volksmund auch ‘Schäbige Zeitung’ – genannt, ist ein Forum
des Katholikenhasses.
Das berichtete die Webseite ‘piusbruderschaft.de’ Anfang Oktober.
In Deutschland
dürfen nur Katholiken diskriminiert werden
Das Pius-Portal zitiert den Leitartikel vom 23. September.
Er wurde von einem gewissen Michael Lehner verfaßt und trug den diffamierenden Titel „Unversöhnliche
Piusbrüder“.
Lehner verleumdet darin eine zehnköpfige Familie, die wegen ihrer religiösen Überzeugung
von dem deutschen Ehebrecher und Bundespräsidenten Christian Wulff diskriminiert wurde.
„Die im Jahr
1970 gegründete Bruderschaft lehnt Werte wie einen weltanschaulich neutralen Staat und die Gleichberechtigung
von Männern und Frauen ab“ – betet Lehner ein Anti-Pius-Mantra herunter.
Doch das Gleichberechtigungs-Problem
ist ein anderes. Denn:
„Niemand darf durch einen Staat, eine Institution, eine Gruppe von Personen oder
eine Einzelperson aufgrund seiner Religion oder Überzeugung diskriminiert werden“ – zitiert das Pius-Portal
Artikel 2 des deutschen Grundgesetzes.
Es gibt ein praktisches Beispiel: „Ersetzen Sie einfach das Wort
»Piusbruderschaft« durch »jüdische Chabad-Bewegung« und Sie haben einen Propaganda-Artikel aus einer
anderen Zeit in Deutschland.“
Die Chabad-Bewegung ist eine dem Talmud verpflichtete jüdisch-orthodoxe
Gemeinschaft.
„Konzil hin, Konzil her, ich bleib katholisch“
Der Kommentar knüpft sich auch das Lehner-Mantra
vor:
„Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer († 1967), der Gründervater unserer Demokratie,
hat jeden Sonntag die lateinische Messe besucht und stand dem Konzil äußerst skeptisch gegenüber.“
Es werde ihm der Ausspruch nachgesagt: „Konzil hin, Konzil her, ich bleib katholisch.“
Das Pius-Portal
zieht den Schluß: „Er wäre nach heutigem Ermessen ein Piusbruder.“
Nämlich nichts
Verleumdungs-Journalist
Lehner wird auch mit der Gegenwart konfrontiert:
„Weil die ‘Schwäbische Zeitung’ so großen Bedarf verspürt,
die Ungleichbehandlung von Mann und Frau zu kritisieren, empfehlen wir einmal ein offenes Wort über den
Islam.“
Das Pius-Portal weist Lehner darauf hin, daß Saudiarabische Frauen ausgepeitscht werden, wenn
sie Auto fahren.
Die Folgerung:
„Hätte sich die überzeugt katholische Familie, welche die Sakramente
der Kirche bei der Piusbruderschaft empfängt, zum Islam bekannt, dann wäre es sehr interessant gewesen
zu lesen, was die ‘Schwäbische Zeitung’ dazu zu sagen hat. Nämlich nichts.“
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67 Lesermeinungen
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#68 Thomasius 18:33:51 | Freitag, 14. Oktober 2011
#65 Tomás Sie sollten gelegentlich mal die Bibel lesen. Im übrigen scheinen Sie über eine blühende
Phantasie zu verfügen. Papa heißt in der Tat Vater und Väter gibt es eine ganze Menge. Für viele Kinder
sind Mama und Papa die ersten und wichtigsten Worte.
Thomasius #61/#64 Christus hat ausdrücklich gesagt, daß er Seine Kirche auf Petrus, d.h. dem Papst gründen
wird. Papst bedeutet Vater (aller Christen). Die ersten Bischöfe waren die Apostel und wurden durch Christus
selbst mit den entsprechenden Aufgaben und Gewalten ausgestattet. Wir Sedisvakantisten lehnen nicht das
Papstum ab, sondern stellen fest, daß es seit 1958 keinen Papst mehr gibt.
#66 Thomasius 15:26:58 | Freitag, 14. Oktober 2011
#62 Jubärens >So ist es auch in den kontinuierlichen Lehraussagen bis hin zum Konzil festgehalten, dass
die Kirche sowohl aus der geistlich-mystischen Dimension besteht wie auch aus der sichtbar-konkreten apostolischen
Ämterhierarchie etwa.< Die katholische Kirche geht Ihrer Meinung wohl davon aus, dass die „Gläubigen“
alle Vollidioten sind. Die sichtbar-konkrete apostolische Ämterhierarchie ist eine Entwicklung von Jahrhunderten.
Die „Bischöfe“ zu Zeiten des Paulus waren die „Gemeindeältesten“, die bekanntlich „gute Familienväter“
sein sollten. Nach der Konversion des Konstantin wurden die Bischöfe – jetzt für einen gößeren Bereich
zuständig – vom Kaiser „bestätigt“. Die bedeutenden christlichen Schulen waren in Alexandria, Antiochia –
auch in Cäsarea. Von Rom sprach man kaum – war ja Zentrale des Heidentums, des römischen Senats. Im
Frankenreich wurde die Bischöfe – natürlich – vom Frankenherrscher ernannt. Erst allmählich „setzte“
sich der Bischof von Rom gegen den Römischen Kaiser und gegen den Weströmischen Herrscher durch, indem
er die Salbung als Institution „erfand“ um seine Macht über die „Welt“ zu demonstrieren.
#65 Mufelius † 12:57:51 | Freitag, 14. Oktober 2011
„… protestantische Vergeistigungsdefinition von Kirche als eine ausschließlich mystische Realität
nicht richtig und auch nicht biblisch,“… . Außer natürlich, es geht um die gigantischen Verbrechen
ebenjener Organisation, gelle? . DANN heisst plötzlich „Jaaaa, das sind ja nur die menschlichen, fehlbaren
Mitglieder gewesen – die Kirche als „mystischer Leib“ ist natürlich völlig rein und unschuldig!“ . LOL
Jubärens, man machts sich halt so, wies grad passt.
Thomasius – mit der Logik auf Kriegsfuß – egal, wenn’s gegen die Kirche geht: „Die „RKK“ hat sich von
der Kirche – dem mystischen Leib Christi – abgesondert und ist nur „eine“ organisatorische weltliche Struktur
im Rahmen des mystischen Leibes.“ Wenn sich die Kirche von der Kirche als mystischem Leib Christi abgesondert
hätte, dann könnte sie logischer Weise nicht mehr „im Rahmen des mystischen Leib“ sein. Im übrigen
ist Ihre protestantische Vergeistigungsdefinition von Kirche als eine ausschließlich mystische Realität
nicht richtig und auch nicht biblisch, denn Christus hat die Stiftung der Kirche als seinen mystische
Leib an bestimmte Personen bzgl. Glaubens- und Führungsaufgaben (Verkündigung, Mission, Hirtenamt etc.)
gebunden, eben die konkrete, sichtbare apostolische Kirche. So ist es auch in den kontinuierlichen Lehraussagen
bis hin zum Konzil festgehalten, dass die Kirche sowohl aus der geistlich-mystischen Dimension besteht
wie auch aus der sichtbar-konkreten apostolischen Ämterhierarchie etwa.
#63 Thomasius 09:10:15 | Freitag, 14. Oktober 2011
#60 Tomás Niedlich: Nicht Christus hat das Papsttum begründet – „Papst“ ist schließlich nur ein anderes
Wort für „Patriarch“ . Auch die Kopten, die „älter“ sind als die RKK haben einen Papst. Wenn Sie so
wollen, hat sich die „RKK“ von der Kirche – dem mystischen Leib Christi – abgesondert und ist nur „eine“
organisatorische weltliche Struktur im Rahmen des mystischen Leibes. Aber Sie sind noch witziger: Sie
„beschwören“ das Papsttum lehnen aber den Papst – den nach katholischer Lehre allein unfehlbaren – ab.
Absurder kann man nicht argumentieren.
cowboyhut #52 Christus sagt zu Petrus, daß er seine Kirche auf diesem Felsen Gründet wird. Der hl. Paulus
spricht über die Kirche. Die Kirche wurde am Kreuz von Christus gegründet, weil durch Seinen Tod der
Alte Bund durch den Neuen und Ewigen Bund ersetzt wurde und das jüdische Volk durch die Katholiken, die
die Glieder der Kirche sind. Die Kirche tratt zum ersten Mal am Pfingstfest in der Öffentlichkeit in
Erscheinung. Thomasius #51 Die Protestanten sind getauft, aber sich bekennen nicht den wahren Glauben.
Allein die Tatsache, daß sie nicht das von Christus gegründete Papstum anerkennen, beweist es.
#61 valen-tin 22:43:28 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Ich glaube es nicht, so… beratungsresistent? Sinnfrei??? kann doch gar niemand sein: Zitat:„Niemand
darf durch einen Staat, eine.“… ich lach mich tot. Und das bei +net??? Diese Kritik ist ja wohl etwas
„niveaulos“… „Niveau“ widerstrebt mir gerade…
Das Pius-Portal weist Lehner darauf hin, daß Saudiarabische Frauen ausgepeitscht werden, wenn sie Auto
fahren. . Wenn man sich anguckt wie Frauen hier Auto fahren, dann kann man dafür doch nur Verständnis
haben.
#54 cowboyhut † 19:20:53 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Vor 2000 Jahre gab es noch keine Kirche, nur Gruppen von Judenchristen. Die erste reale Kirche waren und
sind die Kopten Ägyptens, also etwas vermessen, andere Christen zu verurteilen. Auch Du gehst auf die
bibelstelle nicht ein !!!!!!!!!!
cowboyhut #50 Wer den Glaube Christi unsetzt, ist in der Kirche, weil es den Glauben nur in ihr gibt.
Wer sich außerhalb der Kirche befindet, hat keinen Glauben oder den falschen.
#52 cowboyhut † 19:10:01 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Es kommt nicht darauf an, ob man der Piussekte, der katholischen, evangelsichen oder orthodoxen Kirche angehört. Alleine das reale Umsetzen der Lehre jesu im Alltag zählt- und das bedeutet nicht kriecherisch in weihrauchgefüllten kellerräumen vor einer bunten Holzfigur oder einem Keks herumzurutschen und sich einzubilden, damit habe man den Fahrstuhl zum „Himmel“ bestiegen. Ihr weihrauchschweren frömmlerikschen Heuchler, lest mal Mt. 25, 31 – 46. Keiner von euch blinden Pharisäern ist jemals auf diese Aussage Jesu eingegangen. Wie kindisch bequem ist doch die frömmlerische Plapperei vor in Teppich gehüllte Greise.
Thomasius #48 Wir Sedisvakantisten entscheiden nicht was wir glauben wollen, sondern bekennen uns ohne
Abstriche zu dem Glauben. Wenn Sie der Meinung sind, es sei nicht der Fall, dann müßten Sie beweisen,
daß wir vom Glauben abweichen. Wir können uns keinem Papst, keinem Bischof und keinem Pfarrer unterstellen,
weil, als Folge des Glaubensabfalls nach dem „Konzil“, die gesamte kirchliche Hierarchie zusammengebrochen
ist. james.warburg #47 Wir brauchen nicht zur Kirche zurückkehren, weil wir uns in ihr befinden. Die
Kirche wurde von Christus gestiftet und ihre Lehre, Liturgie und Kirchenrecht wurde von allen Päpsten,
nicht nur vom hl. Pius V., und Konzilien bestimmt.
Das Gejammere der Piusbrüder wegen der „Diskriminierung“ ist unverständlich. Kein wahrer Katholik würde
jemals einen „Wiederverheiraten“, der dazu noch Vertreter einer Partei, die sich Abtreibung, Homosexualität
und Islamisierung einsetzt, ist, als „Pate“ akzeptieren. Was bewegte diese Familie Wulff als „Pate“ anzunehmen?
Die 500 Euro? Die Piusbrüder winseln bei dem Ratzinger, den „Bischöfen“, den Medien und antikatholischen
Politikern, um Anerkennung. Dieses Verhalten sagt viel, über den geistigen Zustand der Fellaysekte aus.
Thomasius #46 Nur Katholiken sind wahre Christen. Protestanten, Piusbrüder, „Orthodoxen“, Alt-„Katholiken“
und „Konzilskatholiken“ sind nur Scheinchristen. So wie der Ratzinger nur ein Scheinpapst ist. Weshalb
bin ich kein Katholik?
#46 Thomasius 16:26:59 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#42 Tomás >Katholisch ist nur wer getauft ist, den christlichen Glauben bekennt und sich den rechtmäßigen
Hirten unterordnet.< Sie wollten damit also betonen, dass Sie kein Katholik sind – und wohl auch kein
Christ.
#44 Shadow1979 † 14:24:00 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#42 Ja ja wir kennen Ihren Schmorres schon auswendig!! Es ändert sich nichts an den Tatsachen Unseres
Landes das wir kein Katholisches Land sind und auch nicht werden bzw werden wollen!!! Ganz einfach!! Sie
können meinetwege davon träumen und fantasieren daran ändern wird sich nichts weil die Bürger dieses
Landes es NICHT WOLLEN. Den meisten geht Kirche gelinde gesagt am Pöppes vorbei und Ihr Geschwurbel erst
recht. Das feine ist aber das Sie es äußern dürfen. Sagen Sie DANKE dafür woanders wäre das wahrscheinlich
nicht so!!!!
#43 Thomasius 14:14:23 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#39 Jubärens Sie meinten wohl, man hätte Familien sämtlicher in Deutschland vertretenen Sekten hinzuziehen
sollen. Aber das hätte Zeit gebraucht solche zu finden und alle zusammenzubringen. Die Piusfamilie mit
einer Scientologyfamilie und so weiter.
Thomasius #37 Katholisch ist nur wer getauft ist, den christlichen Glauben bekennt und sich den rechtmäßigen
Hirten unterordnet. Aus diesem Grund sind weder die „Konzilskatholiken“ noch die Piusbrüder katholisch.
Auch nach den Bestimmungen des Staates kann sich nicht jeder katholisch nennen. Die D“B“K hat den Piusbrüder
verboten, sich katholisch zu bezeichnen. Dagegen haben die Piusbrüder geklagt und verloren. Shadow1979
#34 Die Ehre Gottes und die Rettung der Seelen erforden, daß nicht nur der Einzelne, sondern auch Staat
und Gesellschaft katholisch sein müssen. Trennung von Kirche und Staat und „Recht“ auf Religionsfreiheit
sind Irrlehren, die von der Kirche verurteilt wurden. Sie stammen von der Freimaurerei und wurden von
der Konzilssekte als Programm übernommen.
#39 Jub Sieht aber nicht so aus. Ausser den Pius-Verwirrten hat sich noch keiner beschwert… oder? Wenn
ein schwuler ein Foto mit ihnen haben möchte, würden sie das dann machen? Wenn nicht, hiesse das – sie
diskriminieren ihn!
#40 Simplicissimus 14:05:53 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Tuttisanti, Sie verleumden heute schon wieder. Die Nazi-Göre, mit der sich der Bundespräsident hat ablichten
lassen, ist keine Göre (rotzfrecher Fratz) sondern eine Frau mittleren Alters. Wieso soll sie eine Nazi-Göre
sein? Sie behaupten wieder mal (wie gestern) etwas in’s Blaue hinein. An der Dame wird schon was hängen
bleiben und Sie, mein lieber Tuttisanti, sind ja anonym, kein Server im Bereich Deutschland’s. Bitte bezeichnen
Sie sich nie mehr als Christ, denn von dieser Religion haben Sie keine Ahnung!
#39 Jubärens 14:03:38 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Warum denn gleich so ungehalten-aggressiv, Shadow1979? „Och nicht schon wieder!!! Ja meine Fresse wir
wissen es der Bundespräsident WOLLTE/DURFTE KEIN FOTO MIT DER FAMILIE MACHEN. DAS IST SEIN GUTES RECHT!!
Auch Franz Puntigam lenkt von der peinlichen Absage der Einladung ab: „Ein Anrecht auf gemeinsames Foto
mit dem Staatsoberhaupt besteht NICHT“ Insofern die Absage der Einladung ausweislich der offiziellen Begründung
wegen der Nähe oder Mitgliedschaft zur Pius-Gemeinde geschah, liegt in diesem Fall eine Grundrechtsverletzung
nach Art. 3 vor, in dem es heißt, dass „eine Gruppe von Personen oder eine Einzelperson aufgrund seiner
Religion oder Überzeugung nicht durch einen Staat, eine Institution, eine Gruppe von Personen oder eine
Einzelperson diskriminiert werden“ darf. So einfach ist die Sachlage.
#36 Thomasius 13:51:07 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Wir haben Meinungsfreiheit. Deswegen kann sich jeder katholisch nennen. Auch Zeugen Jehovas nennen sich Christen und die Mitglieder von Scientology sowieso.
#35 andy1405 13:36:06 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#31“Wenn Sie sich da mal nicht täuschen, Ihre Monarchistenträume sind längst ausgeträumt. Aber Wirrköpfe
sind i.d.R. beratungsresistent.“ Hier glaubt wohl einer an ein lineares „Fortschreiten“. Dann ist es auch
kein Wunder, daß lediglich ein Glaubenssatz folgen kann, der jedweder Objektivität entbehrt. Aber so
ist’s recht, die „nachdenkliche“ bzw. „aufgeklärte“ Gläubigkeit will auch auf die ein oder andere Art
und Weise zur Geltung kommen.
#34 Shadow1979 † 13:29:08 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#32 Verhetzt werden??? WO UND VON WEM???? Das alle Christus bedürfen ist auch NUR IHRE RELIGIÖSE ANSICHT.
DAs können Sie so laut screien Wie Sie wollen es ist und bleibt Ihre persönliche Meinung und Äußerung.
ja ja in der Bibel steht, der Papst sagt,der KK sagt usw usf kennen wir schon. Tut nur leider nichts zur
Sache!!! Nun die Pius-Brüder sind gegen Juden weil sie deren Meinung nach Gottesmörder,verstockt sind
und weiteres kennt man ja aus dem Fernsehen. Moslems pinkeln Sie auch ans Bein, HS sowieso. Die Pius-
Brüder können sich für die Lehre der kIrchen einsetzen so lange und so oft Sie wollen, SIE MÜSSEN
NUR KRITIK UND GEGENTEILIGE MEINUNG ERTRAGEN. DAS können oder WOLLEN Sie aber nicht und das ist Ihr Problem
und nicht das Problem der anderen. Religion ist privat Sachen und sollte es auch bleiben!!!!
#32 Anaritha 13:17:52 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@Shadow1979 Als Bundespräsident hat er alle Bürger mit den gleichen Rechten zu behandeln. Die Diskriminierung
von Juden, sowie die Verleumdung von Juden, muß ausgeschlossen bleiben – das ist aber im Fall der Piusbruderschaft
nicht gegeben, die wie früher die Juden verhetzt wird, und als „rassistisch“ und „antisemitisch“ verleumdet
wird, weil sie sich für die Lehre der Kirche einsetzt, daß alle Christus bedürfen – das ist typische
Verleumdung nach Nazimanier gegen Juden.
#31 Nachdenklicher 13:17:27 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@andy1405 >>Man sollte sich im Hinblick auf die Halbwertszeit demokratischer Papierverfassungen nun wahrlich
keinen Illusionen hingeben. Diese Machwerke sind in aller Regel die Druckerschwärze nicht wert.<< Wenn
Sie sich da mal nicht täuschen, Ihre Monarchistenträume sind längst ausgeträumt. Aber Wirrköpfe sind
i.d.R. beratungsresistent.
#30 Shadow1979 † 13:08:26 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Oh doch er ist und bleibt immer auch privat Person. Denn wenn er „privat“ etwas falsch machen würde,
würde Ihm das als Präsident angelastet und nicht als das gesehen was es ist. Privat!!! Er richtet das
offiziel aus oder muss das ausrichten. Bock hat er da bestimmt nicht drauf. Warum sollte er auch sein
privates Geld dafür ausgeben?? Er hat da doch nichts von!!! #29 Herr Wulff hat sich schonmal nicht direkt
geweigert sondern eine Dame, des Präsidialämtes nehme Ich an, die dafür zuständig ist. Sie könnten
genausogut kirchentreue Christen sagen !!! Tun Sie aber nicht weil Sie sprachlich etwas erreichen wollen.
Sie wollen sich als Opfer stilisieren sich mit Juden auf eine Stufe als Opfer von Verfolgung ,Hass und
Verleumdung stellen. Das ist es was Sie möchten und nicht auf etwas Aufmerksam machen was evetuell ungerecht
ist. Welche Lügen werden denn verbreitet bzw welche Aussagen die Bruderschaft betreffend stimmen denn
nicht!!!
#29 Anaritha 12:56:33 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@Shadow1979 „Neue Juden“ besagt, daß Haß, Verhetzung und Lügen gegen eine Religionsgemeinschaft verbreitet
werden, auch durch den Vorsitzenden des Judenzentralrates, sodaß sich der Präsident weigert, sich mit
den neuen Juden fotografieren zu lassen.
#27 Shadow1979 † 12:49:30 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Ebenso ist Herr Wulff auch privat Person und darf sich ablichten lassen mit wem er möchte oder auch ebend
nicht. Er gibt ja seine persönlichen Rechte nicht ab nur weil er ein Amt bekleidet. @Anaritha „religiösen
Diskriminierung der neuen Juden, den kirchentreuen Christen, die in Deutschland Einzug gehalten hat“ Dann
sagen Sie mir doch mal welche RECHTE!!!!! KIRCHENTREUEN CHRISTEN NICHT GEWÄHRT WERDEN!!!! ICH BIN WIRKLICH
GESPANNT!!!! WO WERDEN KIRCHENTREUE CHRISTEN DISKRIMINIERT:????? Allein schon Ihre sprache „neue Juden“
was soll so ein Scheiß bzw was soll das aussagen??? Bekräftigt oder untestützt das Ihre Ausagen in
irgendeiner Weise???
#26 Dr. Best 12:44:19 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Punti: … sollte ich mir einen kath. Bischof aussuchen, der in den meisten Bundesländern ein öffentlich
finanziertes Amt bekleidet?… . Gute Frage! Es ist aber ohnehin zu befürchten, dass diese Herren schon
freiwillig angerannt kommen, wenn sie eine Unterhose erblicken. Davon versprechen sie sich „publicity“…
#24 schallundrauch 12:32:40 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Guiseppe „Ob die Familie die 500 € „eingesteckt“ oder zurückgegeben hat, weiß niemand außer dieser
Familie und der Geldgeber. Sie, schallundrauch, wissen es jedenfalls nicht.“ Natürlich weiß ich das
nicht, aber ich kann zwei und zwei zusammenzählen und leiste mir auch den Luxus eine eigene Meinung zu
haben, welche nicht durch Kirchendogmen definiert ist. Wenn die auch nur 50 Cent davon zurückgeben hätte,
hätten sowohl die Pius Brüder, als auch Kreuz.net das propagandistisch ausgeschlachtet, in der Art von
„aufrechte Katholiken lehnen dreckiges Geld ab“ oder sowas in der Art. Gerade kreuz.net macht ja aus jedem
Kicke eine Nachricht, solange es den eigenen Zielen dient und so eine Steilvorlage würde man sich hier
nicht entgehen lassen. Von daher ist es sehr wahrscheinlich, dass sie das Geld behalten haben.
#23 andy1405 12:30:40 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Es sollte eigentlich zur Ehre gereichen, wenn einem Merkels Wasserträger die Hand verweigert. Also dieser Schaden dürfte wohl schnell geschätzt sein. Es ist aber zugegebenermaßen auch so, daß das Agieren der Piusbruderschaft – und das darf trotz aller Sympathie deutlich gesagt werden – bisweilen grotesk anmutet. Die abgrundtiefe und selbstredend rein ideologisch motivierte Verlogenheit der Systemclaqueure läßt sich auch auf andere Art und Weise offenlegen. Die Angst vor einer politischen Verfolgung durch das BRD-Regime scheint so langsam omnipräsent zu sein. Man beachte hier nur, wie allenthalben dieses sog. „Grundgesetz“ beschworen wird. Dabei handelt es sich hier um ein wirklich übles juridisches Machwerk, mit dem sich schlußendlich alles darstellen läßt. Selbst eine durch und durch sozialistische Kommandowirtschaft bedürfte hier keiner juristischen Winkelzüge. Vom Kindsmord soll erst gar nicht die Rede sein. Man sollte sich im Hinblick auf die Halbwertszeit demokratischer Papierverfassungen nun wahrlich keinen Illusionen hingeben. Diese Machwerke sind in aller Regel die Druckerschwärze nicht wert. Nun wäre es in der Tat unklug, daß hiesige Regime frontal angehen zu wollen. Im derzeitigen Stadium würde man da unweigerlich den Kürzeren ziehen. Aber diese penetranten Bekenntnisse zum „Grundgesetz“ sind schlußendlich nicht zielführend und nagen zu guter Letzt gar an der eigenen Glaubwürdigkeit.
#22 Anaritha 12:26:47 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@Shadow1979 Talibananhänger befinden sich im Krieg mit Deutschland. Das ist nicht zu verwechseln mit
der religiösen Diskriminierung der neuen Juden, den kirchentreuen Christen, die in Deutschland Einzug
gehalten hat.
#21 Bonjour 12:26:05 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#14: Die Dame, mit der sich die Familie angeblich nicht ablichten wollte, scheint ja auch fragwürdige Grußeigenschaften zu pflegleln! Siehe Link von D.T. unter #17
#20 Dr. Best 12:26:03 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Punti: „Ich möchte ein gemeinsames Foto mit Schmidberger und Steiner in Unterhosen. Verwehrt man mir
dies, werde ich diskriminiert.“ . Die Genannten haben kein öffentliches und staatlich finanziertes Amt,
das sie zu einer „Gleichbehandlung“ zwingt. Insofern ist der Vergleich schief!
#19 Ossietzky 12:18:14 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Piusbrüder führen sich auf wie blaustrümpfige Jungfern. Sie möchten gern genommen werden trauen sich
aber nicht. Und haben es ganz gern, wenn über sie geredet wird, damit sie wissen wie wenig in sie sind…!
…der Bundespräsident sollte sich eben nicht mit fragwürdigen Gestalten fotografieren lassen, denn
das könnte das Amt beschädigen… . Mufelius, da haben Sie recht! Hat er sich doch erst vor kurzem zusammen
mit einer blonden Nazi-Göre ablichten lassen: . www.pressebund.com/…uss-an_865921png.jpg
#16 Shadow1979 † 12:10:25 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#13 Was soll der Juden Quatsch. Der Präsident hätte sich ebendso wenig mit einem Talibananhänger samt
KInderschar fotografieren lassen, noch mit einer jüdischen Familie die ebendfalls einer radikalen Gemeinschaft
angehört!!! Was diese bekloppte Fixierung auf Juden soll ist mir schleierhaft wahrscheinlich dient Sie
nur dazu ein Bild zu konstruieren das DER JUDE in DE der Herr ist,nicht kritisiert wird, die macht hat,nur
das Opfer spielt usw usf. Den Käse kennt man ja. Wenn die Pius-Brüder vernünftig argumentieren würden
aber ständig dieses hätte,würde,macht man das auch „mit Juden“ so gefrage ist schon sehr dämlich!!!
„Der Vorsitzende des Judenzentralrates diffamiert die Piusbruderschaft als „antisemitisch“ und „rassisitisch“.
Das sind dreiste antichristliche Lügen. Wer diese Lügen verbreitet, zeigt nur seinen Haß gegen Christus:
Sein Lohn wird die Hölle sein“ Schon lustig das Kritik oder Äußerungen die Pius- Bruderschaft betreffend
als Hass gegen Christus gewertet wird!!! Die Pius- Bruderschaft vertritt nicht Jesus!!! Das sollte Ihnen
mal langsam klar sein!!!
#14 sullivan 12:07:04 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
1. Wollte die Familie ohne die Frau des Bundespräsidenten fotographiert werden. Wer den Sprachgebrauch
der Sekte kennt, weiß, wie sie das formuliert hat. 2. Wie kommt man auf den Einfall, dass man ein Recht
auf ein Foto mit dem Bundespräsidenten hat? 3. Seit wann ist die Piussekte nicht mehr rassistisch und
antisemitisch? Verleugnet sie jetzt ihren Gründer? Und man komme nicht wieder mit der Papa L. Geschichte…
#13 Anaritha 12:01:13 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@Shadow1979 Der Präsident darf kein Foto mit Angehörigen einer Glaubensgruppe machen, weil diese zum
Beispiel jüdisch ist. Das ist Religionsdiskriminierung gegen Juden.
#12 Shadow1979 † 11:59:09 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#7 Welcher Nachteil ist dieser Familie denn dadurch erwachsen, das Sie kein Foto gekriegt haben???? Sowas
blödes wenn eine Fummeltrine oder ein Rechtsradikaler auf der Strasse fragt ob er ein Foto mit Ihnen
haben darf und Sie sagen NEIN dann ist das diskriminierend??? Warum??? Die Werte sind die das jeder BÜRGER
egal wer oder was er ist, sein Leben so gestalten darf wie ER das möchte und jegliche RECHTE UND PFLICHTEN
HAT vor dem Gesetz!!!! Persönliche Animositäten, Weltanschauungen und Religiösität hat dabei nichts
verloren. Schon lustig das die Pius- Brüder ständig das fordern was Sie anderen Bürger verwehren wollen.
Zetern und heulen wie ein Kind *buhu Ich werd diskriminiert, keiner mag mich* wenn Kritik kommt anderen
aber ständig gegens Bein pinkeln. Das kann man noch so schön versuchen hinter Tradition und Religion
versuchen zu verstecken nur hilft es nichts. Ständig zu erzählen man wäre die Kirche,die Wahrheit und
die einzige Tradition und hach wie toll man ist und aus diesem Grund meinen zu müssen man dürfte nicht
kritisiert werden ist lächerlich. Die Pius-Bruderschaft darf alles in DE im Rahmen der Gesetze tun und
sagen was Sie möchte,das sollte doch ausreichen oder??? Was will man noch??? Solche Freiheiten hat man
in anderen Ländern nicht!!!
#11 Anaritha 11:55:46 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Die Diskriminierung der Tradtionalisten sowie Verhetzung gegen diese ist Faktum in Deutschland. Christus
hat es profezeit: „Selig, wenn euch die Menschen aus ihrer Gemeinschaft ausschließen und allerlei Böses
gegen euch reden.“ Der Vorsitzende des Judenzentralrates diffamiert die Piusbruderschaft als „antisemitisch“
und „rassisitisch“. Das sind dreiste antichristliche Lügen. Wer diese Lügen verbreitet, zeigt nur seinen
Haß gegen Christus: Sein Lohn wird die Hölle sein.
#10 Mingaer † 11:53:07 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Was Deutschland und die Welt braucht ist der Aufstand der Vernunftbegabten, es gibt eine Lösung auf friedlichem
Wege, wie man das System weltweit beseitigen kann. Den Glauben gilt es zu finden und wenn das Deutsche
Volk ihn gefunden hat, wird es diesen Antichristen, der sich hinter der NGO-BRD versteckt dahin schicken
wo er hingehört, in die Hölle. Solange wir den Glauben nicht haben, werden wir mit diesen Höllenhunden
leben und auskommen müssen.
#7 Guiseppe 11:44:24 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@schallundrauch: Es öffentlich (!) abzulehnen, mit jemandem zusammen fotografiert zu werden, nur weil
er der Piusbruderschaft angehört, ist durchaus diskriminierend, egal, was man über die Piusbruderschaft
denken mag. Ob die Familie die 500 € „eingesteckt“ oder zurückgegeben hat, weiß niemand außer dieser
Familie und der Geldgeber. Sie, schallundrauch, wissen es jedenfalls nicht. Aber Hauptsache, Sie können
einer katholischen Familie schnell mal Opportunismus vorwerfen. Und: Was sind denn „die essentiellen Werte
einer modernen, aufgeklärten Gesellschaft“?
Ein Anrecht auf gemeinsames Foto mit dem Staatsoberhaupt besteht NICHT. Was würden wir auf der Pius- Homepage lesen, wäre dieses Foto zustande gekommen? „Der Bundespräsident sympathisiert mit der Piusbruderschaft“?
#5 Hans Dampf 11:39:51 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Schallundrauch Völlig einverstanden! Wenn es in unserem Land schon als Diskriminierung gilt, nicht vom
Bundespräsidenten persönlich empfangen zu werden, dann wird unsereiner andauernd diskriminiert. Aber
es spricht doch eine eindeutige Sektensprache: Sie fordern für sich alle und jedes, sind jedoch nicht
bereit, dies anderen auch zuzugestehen. Und werden sie auch nur ansatzweise kritisiert, jaulen sie auf,
als lägen sie allesamt auf der Folterbank. Und gegen eines im Artikel wehre ich mich hier ganz besonders:
Den ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer in die Nähe der Pius-Brüder zu stellen, ist infam und beleidigend.
Zum einen gab es zu Adenauers Zeiten fast auschließlich noch die lateinische Messe, zum anderen galt
Adenauer zu seiner Zeit als ausgesprochen ökumenisch. Er hat nämlich auch häufig evangelische Gottesdienste
in seiner Heimatgemeinde Rhöndorf/ Bad Honnef besucht und sehr stark am Ausgleich und der Verstädnigung
der Konfessionen mitgewirkt. Dies bestätigen heute noch Zeitzeugen. Hört auf, diesen ehrenwerten Mann
für eure Pius-Ziele zu missbrauchen, lasst Adenauer in Frieden ruhen und nennt ihn nicht in einem Atemzug
mit Schmidberger und Konsorten!
#4 Hare-Krishna 11:39:51 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Natürlich ist die Piusgesellschaft e.V. für die Gleichberechtigung, für Demokratie, gegen Williamsonistische
Leugnungen usw… Mal wieder für 5 Minuten. Und vielleicht auf der Website Natürlich nicht auf dieser.
Da darf man ja irre Meinungen vertreten… Auf der Website der Piusbruderschaft (die ist nicht in den
USA, sondern in Deutschland) sieht man es als sicherer an, ein bisschen netter zu sprechen, als anderswo…
#3 Shadow1979 † 11:38:10 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Och nicht schon wieder!!! Ja meine Fresse wir wissen es der Bundespräsident WOLLTE/DURFTE KEIN FOTO MIT
DER FAMILIE MACHEN. DAS IST SEIN GUTES RECHT!! Er repräsentiert unseren Staat und wenn man in England
das zum Beispiel mitkriegt wäre Fotos und Artikel schon vorprogramiert. Das man das nicht möchte ist
mir klar. Diskriminierung heisst das man aufgrund einer Religion, Ethienzugehörigkeit usw usf einen persönlichen
NACHTEIL hat!!!! Welchen persönlichen Nachteil hatte denn die Familie!!!! Kein Foto mit Wulff??? Man
oh man das ist ein Nachteil und eine Diskrieminierung. Erzählen Sie das den Kopten in Ägypten dann wissen
Sie was verfolgung und diskriminierung ist. Lächerlich!!!! Andere sterben dafür Christ zu sein und hier
heult man rum weil man kann FOTO kriegt. Blöder gehts nicht!!! Desweiteren hat die Familie 500 Ocken
gekriegt. Dieses Geld stand Ihr zu. Wenn mich das aber so trifft dann gebe Ich das Geld zurück und weise
die Patenschaft für mein Kind zurück. Macht man aber nicht und warum NICHT??? Richtig und warum nicht,
weil Geld nunmal nicht stinkt und man es trotzdem gerne nimmt auch von dem Mann so bööööse diskriminiert
wurde. Allerdings bezweifel Ich stark das die Familie den Zinnober gut heisst oder das tatsächlich auch
als so screcklich empfindet. Wahrscheinlich wiedermal ein guter Vorwand sich als Pius- Brüder als Opfer
aufzuspielen!!!
#2 wickerl 11:32:48 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
ein Link zum Artikel der Schwäbischen Zeitung wäre interessant. Meines Erachtens ist es höchst unklug für einen Katholiken ein Foto mit Bundespräsident Wulff anzustreben
#1 schallundrauch 11:21:25 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Und wo wurde diese Familie angeblich diskriminiert, sie wurde nur nicht mit Wulff fotografiert. Diskriminierung
sieht ganz anders aus Die 500€ haben sie ja offenbar eingesteckt und auch nicht zurückgegeben – was
die richtige Reaktion gewesen wäre. Aber offenbar ist Opportunismus eine gute katholische Tugend?! Abgesehen
von alle dem hat der Autor mit seiner Betrachtung ja zu 100% recht. Die Pius Brüder lehnen die essentiellen
Werte einer modernen, aufgeklärten Gesellschaft ab.