Die Haupthürde für eine Seligsprechung von Erzbischof Johannes Dyba besteht darin, daß sich die deutschen Dekadenz-Bischöfe nur über ihre Leichen hinter diese Forderung stellen würden.
(kreuz.net) Das Münsteraner Christoferuswerk unter der Leitung der streitbaren Felizitas Küble sammelt
weiterhin Unterschriften für eine Seligsprechung des im Juli 2000 verstorbenen neokonservativen Erzbischofs
Johannes Dyba († 2000) von Fulda.
Das gab das Werk in einer Pressemitteilung vom 15. September bekannt.
Die letzten prominenten Unterschriften wurden auf dem neokonservativen Kongreß „Freude am Glauben“ gesammelt.
Der Kongreß wurde vom 9. bis 11. September in Karlsruhe durchgeführt.
Die jüngste Pressemeldung gibt
die Namen einiger bekannter Unterzeichner bekannt:
• die Publizistin, Lebensschützerin und Familienmutter Alexandra Linder (47).
Das
Christoferuswerks nennt auch den deutschen Vier-Sterne-General Henning von Ondarza (77) – ehemaliger Oberbefehlshaber
der NATO-Streitkräfte Europa-Mitte – sowie seine Frau Christiane als Unterstützer.
Sogar Protestanten
setzten sich für eine Seligsprechung ein – so Wolfram Ellinghaus, Vorsitzender des Kuratoriums „Deutscher
Schulbuchpreis“ und Geschäftsführer von ‘Lernen für die deutsche und europäische Zukunft’.
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52 Lesermeinungen
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kristall, ja loben, aber seligsprechen? Ich habe etwas Bedenken, dass dies zu stressig wird – und vor
allen DINGEN, die brauchen doch dafür ein WUNDER. Persönlich würde ich so eine Seligsprechung gar nicht
anleiern, wenn ich nicht schon ein WUNDER präsentieren könnte. Da würde doch dann sehr viel WIRBEL
gemacht und nachher sind alle enttäuscht, wenns nicht klappt. MÄßIG, aber regelmäßig an ihn denken –
das ist wohl schon sehr viel.
kristall, ich wurde das erste mal schwanger, als er gestorben ist und das ist der erste Grund, warum ich
den auch nicht vergessen kann – das geht gar nicht. Muß aber zugeben, die Tatsache, dass ich jetzt so
intensiv nachdenke und auch wiedermal Dinge gelesen habe und mir auch Sachen einfallen von früher, hängt
auch mit kreuz.net zusammen. Hier wurde bereits öfters mal über ihn geschrieben, da wurden meine Gehirnzellen
und auch das Unterbewußtsein aktiviert. Ich hatte früher eine Bekannte, deren Bruder auch ein Patenkind
von J. Dyba ist, da habe ich auch einiges erzählt bekommen. Da bekommt man dann so Geschichten erzählt,
die man sich dann bildlich vorstellt. Wie „klein-Dyba“ in der Schule sitzt und wie ein kleiner Rotzlöffel
einem blonden Mädchen den/die Zöpfe ins Tintenfaß steckt. Es gibt halt ein paar Bilder, die habe ich
jetzt total gut vor Augen – so als ob sie wirklich erst gestern geschehen wären. Kristall, den J. Dyba,
den darf man jetzt ja loben, der kann sich ja nicht mehr verteidigen. Der muß jetzt alle Komplimente
einfach ertragen – kann sich schon mal dran gewöhnen. Zu Lebzeiten kann man Männer, Priester und Co.
ja gar nicht so viel loben, sonst werden sie verlegen oder haben Angst, man will was von ihnen – dabei
ist das einfach nur so.
Das Seligsprechungsverfahren, macht es Fotschritte? Was wir an J. Dyba gefallen hat: am allermeisten,
dass seine Augen geleuchtet haben, wenn er gesprochen/ gepredigt hat und auch die Art der Formulierung.
Er hat auch auf viele negative Dinge hingewiesen, aber irgendwie hat er das trotzdem auch positiv formuliert.
Man (jedenfalls ich) hat nie das Gefühl gehabt „zusammengeschissen“ zu werden, ich habe auch nie das
Gefühl gehabt, dass er denkt, alle machen alles verkehrt. Er hat trotz alledem die Dinge positiv formuliert
und die Menschen aufgebaut. Ferner glaube ich, er war nicht extem modern, er war auch nicht extrem altmodisch –
für mich war er irgendwie ganz normal (nicht zu verwechseln mit 0815) J. Dyba hat im Dom keine Mädchen
als Meßdienerin eingeführt, er hat sie aber auch nicht abgeschafft. Sein damals noch in seiner Nähe
lebender Vorgänger hatte auch keine Meßdienerinnen eingeführt – es hatte sich wohl damals auch bewährt.
J. Dyba hat jedenfalls nicht den umliegenden Pfarrgemeinden verboten, Mädchen als Meßdienerinnen zu
nehmen. J. Dyba war auch kein Frauenfeind – eigentlich war das Gegenteil der Fall, die Frauen möchten
ihn. J. Dyba könnte ich mir im Nachhinein betrachtet aber auch nicht als ein Bischof im Ruhezustand vorstellen,
der seelenruhig danebensitzt und zuschaut, wie sein Nachfolger das Zepter übernimmt. So ein Rentnerstuhl
wäre nichts für den gewesen, nie im Leben. Übrigens im DOM singt man noch aus dem Gotteslob mit dem
Vorwort von Eduard Schick. ;-…
Hallo Rabe, ich hatte auch das Wort KARDINAL in Erinnerung. Gelesen habe ich jetzt, dass Ende der 80er
Jahre der Bischofsstuhl in KÖLN zu besetzen gewesen sei, aber J. Dyba nicht an die Reihe kam. Es gab
mal was, da fanden es alle gemein, das DYBA „es“ nicht geschafft habe, ich habe keine Ahnung mehr, um
was es ging – ich habe damals aber geantwortet: Freut euch doch, dass er bei uns bleiben kann… J. Dyba
hat zu den Menschen mit dem „freundlichen Lächeln und dem freundlichen Blick“ gehört, das war für mich
fast alles, was gezählt hat. Cornelius Roth kanns genauso. Ludwig Schick hat hineulich bei der Bischofskonferenz
richtig von ganzem Herzen gelacht, als er mich gesehen hat, dabei kennt er mich ja nicht. Dieser K.-H.
Diez grüßt auch freundlich lächelnd.
ich b in erzbischof dyba mal nach der messe in der sakristei begegnet. über irgendwas habe ich ganz kurz mit ihm gesprochen und er gab mir bereitwillig antwort. dyba war ein mann des guten wortes und er hat vor dem zeitgeist nicht niedergekniet. dass der vergangene papst johannes paul lehmann zum kardinal ernannte und nicht dyba ist und bleibt mir ein rätsel. lehmann empfinde ich als gräuel, dyba hingegen als einen mann gottes.
Ein HEILIGER JOHANNES – ein Laienbruder OP (Namenstag 16.09, wie Cornelius) war ein Klosterpförtner und
wurde sogar heilig gesprochen, der wußte sogar sein ganzes Leben lang den Tag und die Stunde seines Todes.
Mir ist ein sich selbst selig fühlender Johannes Dyba viel lieber als ein unglücklich selig gesprochener
Johannes Dyba.
#45 Quanta Cura 18:17:15 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Beeindruckend, wie demokratisch es in der Novus-Ordo-Sekte zugeht. Man sammelt Unterschriften zum Zwecke einer V2-„Seligsprechung“. Natürlich sind auch die Stimmen der Protestanten gefragt. Wirklich rührend, dieser Ökumenismusdemokratismus.
#43 Alberthesel † 18:40:00 | Freitag, 14. Oktober 2011
#39 lux in tenebris 08:44:18 | Freitag, 14. Oktober 2011 Und ich dachte, der Seligsprechungsprozess für
den Diener Gottes, Eminenz Hans Hermann Groër, sei schon längst am Laufen!? –---------------------------------------------------------------------------------------
Eben habe ich einmal bei Google nachgesehen: über einen laufenden Seligsprechungs-Prozeß wird dort nicht
berichtet. \\ Tatsache aber ist, daß sein Grab zu einer Wallfahrtstätte geworden ist, und dort schon
viele Tafeln mit „Hans Hermann Groër hat geholfen“ oder ähnlich aufgestellt sind; von der Dyba-Begräbnisstätte
ist mir von solcherart Verehrung nichts bekannt. \\ Der höchstwürdigste Herr Alt-Bischof von St. Pölten,
Kurt Krenn, ist schon immer für die Anerkennung der heroischen Tugenden des Märtyrer-Bischofs Hans Hermann
Groër eingetreten. \\ http://www. stjosef.at/bischof.k.krenn/
#42 Bernd-Jupp 18:22:57 | Freitag, 14. Oktober 2011
Na, wenn die paar Altgedienten +net-Befürworter die einzigen „prominenten“ Unterzeichner sind, dann kann ich wirklich nur süffisant in mich hineinlächeln und sagen: Liebe Leute, so wird das nichts mit einer Seligsprechung. Und das ist auch gut so!!!
Antonio Michel Ghislhieri #33 Dyba selbst war ein Dekadenz-„Bischof“. Wenn die jetzigen Dekadenz-„Bischöfe“,
dazu gehört der Ratzinger, Staub sind, wird die Konzilssekte von Dekadenz-„Bischöfen“, die genau so
schlimm oder noch schlimmer als die jetzigen sind, regiert.
#37 Alberthesel † 22:16:34 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Zu Hans Hermann Kardinal Groër OSB __________________________________ Wer wissen will, wer er wirklich
war, muß nur zu seinem Grab gehen, an dem die Zahl der Dankestafeln und Zeichen für durch ihn erlangte
Hilfe bei Gott sich seit seinem Tod ständig vermehren. Gottes eindeutiges Zeugnis für seine Unschuld
gegen seine Verleumder!
Dyba könnte selig oder gleich heilig gesprochen werden. Es wird ihm vollkommen egal sein. Irgend etwas
Besonderes geleistet hat er nicht. Er war wie heute sein Nachfolger ein Verwalter des Niedergangs der
RKK. G_ttes Segen für Bischof Dyba und alle Seligsprechung-Kandidaten. Wenn es irgendwie hilft ist es
sicher okay.
…Die Haupthürde für eine Seligsprechung von Erzbischof Johannes Dyba besteht darin, dass sich die
deutschen Dekadenz-Bischöfe nur über ihre Leichen hinter diese Forderung stellen würden… Ich sehe
ein, dass dem nachzuhelfen gegen die Gesetze verstieße. Aber man kann mit der Seligsprechung ja vielleicht
schon mal anfangen, wenn es so weit ist, dann sind die Dekadenzbischöfe ohnehin alle Staub.
Zunächst sollte doch wohl seine Exzellenz der braune Wiliamson zur Ehre der Altäre erhoben werden und
nicht so ein hergelaufener Modernist und Konzilssektierer wie der Dyba! Ich hoffe doch nicht, dass die
Piusler jetzt auch noch die Umbettung des Dyba-Leichnams in die Gärtnerei Budach beantragen! Sind alles
wohl Folgen des komischen Präambulums, dass man auf dieser bisher edlen Seite jetzt um einen Häretiker
buhlt!
#32 Unschuld 21:22:49 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Liebe Mitchristen, nun ist Erzbischof Johannes Dyba schon seit 11 Jahren nicht mehr unter uns, mir kommt
es allerdings so vor, als ob er erst gestern von uns gegangen ist. Gruß Unschuld
#31 Schalom 20:55:35 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Schnell fliegt Gabriel hernieder, kommt mit einer Antwort wieder: Unterschriften viel und fein: Der Dyba,
der muss selig sein. Denn dem Willen aller Frommen, muss Gott Vater selbst nachkommen. Dyba aber in der
Truhe: „Lasst mir endlich meine Ruhe.“
#30 Granus 20:44:00 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Dyba war ein Bischof, der sagte, was er dachte. Der tat, was er sagte. Er hat sich wohltuend von vielen – ja fast allen Bischöfen – abgehoben. Im hier so beliebten Kastendenken nennt man ihn konservativ. Er war es nicht! Mit einer Seligsprechung kann ich mich anfreunden!!
Ich erlaube mir kein Urteil über den verstorbenen Erzbischof Johannes Dyba, aber Heiligkeit ist kein
Prädikat für genehme Kirchenpolitik oder für Zivilcourage. Über Heiligkeit: prodromos-verlag.de/…viron_DerHeilige.pdf
#28 kammerjäger 19:18:31 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Vollkommen unwichtig! Dyba war ein Bischof nach dem Herzen Gottes und der Menschen. Er hat seine Aufgabe –
unter diesen Umständen – gut getan! Die Sektenbruderschaft wird auch seine mögliche Selig-/Heiligsprechung
locker verkraften. Sie – so ganz mit der vollkommenen ewigen Wahrheit vollgesogen – betrifft es ja nicht!
Dyba war ein Modernist, der sich zu den Häresien der Konzilssekte bekannt hat. Damit sind nicht die Vorraussetzungen
für eine Seligsprechung gegeben. Vielleicht sprich Ratznger diesen „Erzbischof“ „selig, um sein Ansehen
bei den Konservativen in der Konzilssekte zu steigern. Damit die Ultramodernisten nicht böse werden,
müßte er den kommunistischen Agitator „Bischof“ Arnulfo Romero zeitgleich „selig“ sprechen. So wie es
Wojtyla mit Pius IX. und Roncalli gemacht hat. Dann sind beide Seiten zufrieden.
#25 Sycamore 18:09:02 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#24 Esel Sie haben sich für meine Komplimente nicht bedankt: undankbarer Esel! Zu Ihrer Frage: man könnte
unzählige Christen vorschlagen, welche die theologischen Tugenden in heroischer Weise gelebt haben. In
diesem historischen Moment ist für die deutsche Teilkirche jedoch die Seligsprechung von Erzbischof Dyba
als absolute Priorität zu betrachten. Für alle deutschen Katholiken, die nach Orientierung suchen und
sich gegen allerlei Irrtümer & Irrwege der Säkularisierung & Protestantisierung der Kirche wehren müssen,
wäre die Seligsprechung von Erbischof Johannes Dyba wie ein Leuchturm im stürmischen Meer und eine ungemeine
Ermunterung in ihrem Kampf für die katholische Orthodoxie. Keiner hindert Sie jedoch daran, werter Esel,
den verweigten ‘allerhöchstwürdigsten Herrn’ aus Wien für eine Seligsprechung vorzuschlagen, und diesen
Vorschlag nach Rom, beim Grab des Apostel Petrus, mit Ihren weltberühmten himmlischen Eselsgesängen
zu begleiten.
#24 Alberthesel † 17:49:14 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#23 Sycamore 17:46:52 | Donnerstag, 13. Oktober 2011 –-------------------------------------------------------------------------------
Warum nur Dyba, und nicht auch Groër? \\ Erbitte Begründung! \\ Schöne Grüsse in die USA!
#23 Sycamore 17:46:52 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#22 ESEL Ihr Gesang ist so schön, Esel! Aber … „allerhöchstwürdigsten Herrn“ bitte – wenn schon,
denn schon! Aus Ihrer Sprache könnte man auf einen betagten Esel schließen. Ein gottgeweihter Esel noch
dazu? Aus der Konkurrenz? @ Ich halte Erzbischof Johannes Dyba für einen hervorragenden Kandidaten für
die Seligsprechung. Die Vorstellung, daß er von der Kirche für die Ehre der Altäre für würdig gehalten
werden könnte, euphorisiert mich ungemein. Ich lade die Gleichmeinenden ein, ihre Zustimmung zu dieser
Initiative der Initiatorin per e-mail kundzutun. Daß ein Teil der deutschen Bischöfe sich nur über
ihre Leichen hinter diese Initiative stellen werden halte ich für eine böswillige Untertreibung (sic).
#22 Alberthesel † 17:21:27 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Villeicht sollte in einem auch für die Selig-Sprechung des höchstwürdigsten Herrn Kardinal-Erzbischofs
von Wien, Hans-Herrman Groër, geworben werden. \\ Als Beiheft 16 der Zeitschrift „Gottgeweiht“ hat nun
der emeritierte Hochschuldozent P. Dr. Ildefons Fux OSB eine kirchengeschichtliche Würdigung der „Hollabrunner
Jahre“ von Hans Groër als Professor, Jugendseelsorger und Pfarrprovisor vorgelegt. Die Broschüre erschließt
wichtige, sonst nur schwer zugängliche Quellen und wertet diese aus. Insgesamt ergibt sich so das Bild
eines seeleneifrigen, umfassend gebildeten und in unverbrüchlicher Treue zur katholischen Kirche stehenden
Priesters. Besonders hervorzuheben ist der Einsatz Groërs für die Legio Mariae und die Pfadfinderschaft.
„Überblickt man das Wirken Groërs im Seminar und in der Schule, so gewinnt man davon einen durchaus
positiven Eindruck. Das will aber nicht heißen, dass er nicht auch seine Gegner gehabt hätte. Manchen
war er von vornherein unsympathisch. Eine andere Gruppe hatte einen Wandel durchgemacht: Durch lange Zeit
voll Begeisterung und Zustimmung, zählten solche zu den häufigen Besuchern, die Groër um Rat fragten.
\\ Bibliografische Angabe: Ildefons M. Fux OSB, Die Hollabrunner Jahre. Hans Groër als Professor, Jugendseelsorger
und Pfarrprovisor, Wien 2011. Bestellung bei: www.gottgeweiht.at
#18 DerRabe 16:29:45 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
dyba war ein mann von format. solch ein bischof findet sich so bald nicht wieder. er trotzte auf erfrischende
und nachdenklich stimmende weise dem liberalen und linken zeitgeist. dyba konnte kampfgeist wecken. unsere
bischhöfe sind fast immer durchschnittstypen die dem zeitgeist tief in den hintern schlupfen.
Er war der bessere aus der Schar der schlechten. Aber deswegen selig? Da habe ich doch meine Zweifel.
Die deutschen Bischöfe haben in lebend nicht akzeptiert, sie werden ihn tot auch nicht akzeptieren.
Der Diener Gottes, Erzbischof Johannes Dyba, hat es künftigen Generationen exemplarisch vorgelebt, wie man weltoffen glaubt und dabei konsequent katholisch ist und bleibt. Deshalb ist er ein Vorbild im Glauben und deshalb wird er selig gesprochen werden. Da können sich unsere Zingulierten noch so dagegen stemmen. Deus lo vult!
#10 Inderwld 15:24:10 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Dyba war zu seiner Zeit, der einzige deutsche Bischof welcher sich für den Lebenschutz eingesetzt hat. In seinem Bistum durfte man als Priester noch katholisch sein. Er hat sich nicht dem Zeitgeist angebiedert, sondern die Lehre der Kirche vertreten. In den Herzen vieler Gläubigen wird er als Heiliger in Erinnerung bleiben.
Ein Brandstifter soll selig gesprochen werden? Aha. Habt Ihr sonst keine Probleme? Euch laufen in Scharen
die Mitglieder weg. Und weil der Fisch am Kopf zu stinken beginnt: die Situation ist auch deshalb so,
weil es Personen wie Dyba gab.
#5 Mingaer † 14:26:25 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Dyba war kein Katholik. Er gehörte zu den energischsten, unnachgiebigsten, rücksichtslosesten Feinden
Christi, i.e. zur ‘Deutschen Bischofskonferenz’. Welchen Lohn Dyba für seine Taten verdient hat, wird
beim Jüngsten Gericht allen offenbar werden. Für jetzt können wir nur sagen, dass Dyba wohl kaum zu
den Kandidaten für eine Selig- resp. Heiligsprechung gehört.
„daß die deutschen Dekadenz-Bischöfe sich nur über ihre Leiche hinter diese Forderung stellen würden“
welch begnadete Formulierungskünste (man stelle sich dies bildlich vor) sich im Leichenhaus von kreuz.net
befinden, ich bin entzückt …