Erzbischof Dyba
Mehr prominente Unterzeichner
Die Haupthürde für eine Seligsprechung von Erzbischof Johannes Dyba besteht darin, daß sich die deutschen Dekadenz-Bischöfe nur über ihre Leichen hinter diese Forderung stellen würden.
Erzbischof Johannes Dyba
Erzbischof Johannes Dyba
© Manfred Finken, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Das Münsteraner Christoferuswerk unter der Leitung der streitbaren Felizitas Küble sammelt weiterhin Unterschriften für eine Seligsprechung des im Juli 2000 verstorbenen neokonservativen Erzbischofs Johannes Dyba († 2000) von Fulda.

Das gab das Werk in einer Pressemitteilung vom 15. September bekannt.

Die letzten prominenten Unterschriften wurden auf dem neokonservativen Kongreß „Freude am Glauben“ gesammelt.

Der Kongreß wurde vom 9. bis 11. September in Karlsruhe durchgeführt.

Die jüngste Pressemeldung gibt die Namen einiger bekannter Unterzeichner bekannt:

• der Salzburger Weihbischof Andreas Laun (68),

• der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Werner Münch (70),

• der Politikwissenschaftler Konrad Löw (79),

• die Publizistin, Lebensschützerin und Familienmutter Alexandra Linder (47).

Das Christoferuswerks nennt auch den deutschen Vier-Sterne-General Henning von Ondarza (77) – ehemaliger Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte Europa-Mitte – sowie seine Frau Christiane als Unterstützer.

Sogar Protestanten setzten sich für eine Seligsprechung ein – so Wolfram Ellinghaus, Vorsitzender des Kuratoriums „Deutscher Schulbuchpreis“ und Geschäftsführer von ‘Lernen für die deutsche und europäische Zukunft’.
      
52 Lesermeinungen
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#54   Vogel   12:54:07 | Montag, 21. November 2011
kristall,
ja loben, aber seligsprechen?
Ich habe etwas Bedenken, dass dies zu stressig wird – und vor allen DINGEN,
die brauchen doch dafür ein WUNDER.
Persönlich würde ich so eine Seligsprechung gar nicht anleiern, wenn ich nicht
schon ein WUNDER präsentieren könnte.
Da würde doch dann sehr viel WIRBEL gemacht und nachher sind alle enttäuscht, wenns nicht klappt.
MÄßIG, aber regelmäßig an ihn denken – das ist wohl schon sehr viel. ;-)
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#53   kristall   12:35:09 | Montag, 21. November 2011
erzbischof dyba ist zu loben. vogel. @
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#52   Vogel   12:29:01 | Montag, 21. November 2011
kristall,
ich wurde das erste mal schwanger, als er gestorben ist und das ist der erste Grund, warum ich den auch nicht vergessen kann – das geht gar nicht.
Muß aber zugeben, die Tatsache, dass ich jetzt so intensiv nachdenke und auch wiedermal Dinge gelesen habe und mir auch Sachen einfallen von früher, hängt auch mit kreuz.net zusammen. Hier wurde bereits öfters mal über ihn geschrieben, da wurden meine Gehirnzellen und auch das Unterbewußtsein aktiviert. Ich hatte früher eine Bekannte, deren Bruder auch ein Patenkind von J. Dyba ist, da habe ich auch einiges erzählt bekommen.
Da bekommt man dann so Geschichten erzählt, die man sich dann bildlich vorstellt. Wie „klein-Dyba“ in der Schule sitzt und wie ein kleiner Rotzlöffel
einem blonden Mädchen den/die Zöpfe ins Tintenfaß steckt.
Es gibt halt ein paar Bilder, die habe ich jetzt total gut vor Augen – so als ob sie wirklich erst gestern geschehen wären.
Kristall, den J. Dyba, den darf man jetzt ja loben, der kann sich ja nicht mehr verteidigen. Der muß jetzt alle Komplimente einfach ertragen – kann sich schon mal dran gewöhnen. :-)
Zu Lebzeiten kann man Männer, Priester und Co. ja gar nicht so viel loben,
sonst werden sie verlegen oder haben Angst, man will was von ihnen – dabei ist das einfach nur so.
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#51   kristall   12:13:50 | Montag, 21. November 2011
du hast erzbischof dyba noch gut in erinnerung. @
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#50   Vogel   12:05:43 | Montag, 21. November 2011
Das Seligsprechungsverfahren, macht es Fotschritte?
Was wir an J. Dyba gefallen hat:
am allermeisten, dass seine Augen geleuchtet haben, wenn er gesprochen/ gepredigt hat und auch die Art der Formulierung. Er hat auch auf viele negative Dinge hingewiesen, aber irgendwie hat er das trotzdem auch positiv formuliert.
Man (jedenfalls ich) hat nie das Gefühl gehabt „zusammengeschissen“ zu werden,
ich habe auch nie das Gefühl gehabt, dass er denkt, alle machen alles verkehrt.
Er hat trotz alledem die Dinge positiv formuliert und die Menschen aufgebaut.
Ferner glaube ich, er war nicht extem modern, er war auch nicht extrem
altmodisch – für mich war er irgendwie ganz normal (nicht zu verwechseln mit 0815)
J. Dyba hat im Dom keine Mädchen als Meßdienerin eingeführt, er hat sie aber auch nicht abgeschafft. Sein damals noch in seiner Nähe lebender Vorgänger hatte auch keine Meßdienerinnen eingeführt – es hatte sich wohl damals auch bewährt. J. Dyba hat jedenfalls nicht den umliegenden Pfarrgemeinden verboten, Mädchen als Meßdienerinnen zu nehmen.
J. Dyba war auch kein Frauenfeind – eigentlich war das Gegenteil der Fall, die Frauen möchten ihn.
J. Dyba könnte ich mir im Nachhinein betrachtet aber auch nicht als ein
Bischof im Ruhezustand vorstellen, der seelenruhig danebensitzt und zuschaut,
wie sein Nachfolger das Zepter übernimmt. So ein Rentnerstuhl wäre nichts für den gewesen, nie im Leben.
Übrigens im DOM singt man noch aus dem Gotteslob mit dem Vorwort
von Eduard Schick. ;-…
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#49   FreiherrvonderTrenck   01:34:32 | Dienstag, 8. November 2011
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#48   Vogel   13:40:49 | Mittwoch, 2. November 2011
Hallo Rabe,
ich hatte auch das Wort KARDINAL in Erinnerung.
Gelesen habe ich jetzt, dass Ende der 80er Jahre der Bischofsstuhl in KÖLN zu besetzen gewesen sei, aber J. Dyba nicht an die Reihe kam.
Es gab mal was, da fanden es alle gemein, das DYBA „es“ nicht geschafft habe, ich habe keine Ahnung mehr, um was es ging – ich habe damals aber geantwortet: Freut euch doch, dass er bei uns bleiben kann…
J. Dyba hat zu den Menschen mit dem „freundlichen Lächeln und dem freundlichen Blick“ gehört, das war für mich fast alles, was gezählt hat.
Cornelius Roth kanns genauso. Ludwig Schick hat hineulich bei der Bischofskonferenz richtig von ganzem Herzen gelacht, als er mich gesehen hat,
dabei kennt er mich ja nicht. Dieser K.-H. Diez grüßt auch freundlich lächelnd.
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#47   DerRabe   22:11:42 | Dienstag, 1. November 2011
ich b in erzbischof dyba mal nach der messe in der sakristei begegnet. über irgendwas habe ich ganz kurz mit ihm gesprochen und er gab mir bereitwillig antwort. dyba war ein mann des guten wortes und er hat vor dem zeitgeist nicht niedergekniet. dass der vergangene papst johannes paul lehmann zum kardinal ernannte und nicht dyba ist und bleibt mir ein rätsel. lehmann empfinde ich als gräuel, dyba hingegen als einen mann gottes.
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#46   Vogel   13:15:24 | Montag, 17. Oktober 2011
Ein HEILIGER JOHANNES – ein Laienbruder OP (Namenstag 16.09, wie Cornelius) war ein Klosterpförtner und wurde sogar heilig gesprochen, der wußte sogar sein ganzes Leben lang den Tag und die Stunde seines Todes.
Mir ist ein sich selbst selig fühlender Johannes Dyba viel lieber als ein unglücklich selig gesprochener Johannes Dyba.
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#45   Quanta Cura   18:17:15 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Beeindruckend, wie demokratisch es in der Novus-Ordo-Sekte zugeht. Man sammelt Unterschriften zum Zwecke einer V2-„Seligsprechung“. Natürlich sind auch die Stimmen der Protestanten gefragt. Wirklich rührend, dieser Ökumenismusdemokratismus.
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#44   Antonio Michele Ghislieri   20:30:24 | Freitag, 14. Oktober 2011
@Tomás
…Dyba selbst war ein Dekadenz-„Bischof“…
:-)
Damit haben Sie recht und haben Sie nicht recht.
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#43   Alberthesel †   18:40:00 | Freitag, 14. Oktober 2011
#39 lux in tenebris 08:44:18 | Freitag, 14. Oktober 2011
Und ich dachte, der Seligsprechungsprozess für den Diener Gottes, Eminenz Hans Hermann Groër, sei schon längst am Laufen!?
–---------------------------------------------------------------------------------------
Eben habe ich einmal bei Google nachgesehen: über einen laufenden Seligsprechungs-Prozeß wird dort nicht berichtet.
\\
Tatsache aber ist, daß sein Grab zu einer Wallfahrtstätte geworden ist, und dort schon viele Tafeln mit „Hans Hermann Groër hat geholfen“ oder ähnlich aufgestellt sind; von der Dyba-Begräbnisstätte ist mir von solcherart Verehrung nichts bekannt.
\\
Der höchstwürdigste Herr Alt-Bischof von St. Pölten, Kurt Krenn, ist schon immer für die Anerkennung der heroischen Tugenden des Märtyrer-Bischofs Hans Hermann Groër eingetreten.
\\
http://www. stjosef.at/bischof.k.krenn/
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#42   Bernd-Jupp   18:22:57 | Freitag, 14. Oktober 2011
Na, wenn die paar Altgedienten +net-Befürworter die einzigen „prominenten“ Unterzeichner sind, dann kann ich wirklich nur süffisant in mich hineinlächeln und sagen: Liebe Leute, so wird das nichts mit einer Seligsprechung. Und das ist auch gut so!!!
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#41   Tomás   13:57:38 | Freitag, 14. Oktober 2011
Antonio Michel Ghislhieri
#33
Dyba selbst war ein Dekadenz-„Bischof“. Wenn die jetzigen Dekadenz-„Bischöfe“, dazu gehört der Ratzinger, Staub sind, wird die Konzilssekte von Dekadenz-„Bischöfen“, die genau so schlimm oder noch schlimmer als die jetzigen sind, regiert.
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#40   lux in tenebris   08:44:18 | Freitag, 14. Oktober 2011
Und ich dachte, der Seligsprechungsprozess für den Diener Gottes, Eminenz Hans Hermann Groër, sei schon längst am Laufen!?
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#38   Inglorious Bass   06:16:19 | Freitag, 14. Oktober 2011
Sacht bloß…die Christiane ist auch dabei…na dann kann ja nichts mehr schiefgehen.
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#37   Alberthesel †   22:16:34 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Zu Hans Hermann Kardinal Groër OSB
__________________________________
Wer wissen will, wer er wirklich war, muß nur zu seinem Grab gehen, an dem die Zahl der Dankestafeln und Zeichen für durch ihn erlangte Hilfe bei Gott sich seit seinem Tod ständig vermehren. Gottes eindeutiges Zeugnis für seine Unschuld gegen seine Verleumder!
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#36   unbestechlicher   22:12:17 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Dyba könnte selig oder gleich heilig gesprochen werden. Es wird ihm vollkommen egal sein. Irgend etwas Besonderes geleistet hat er nicht. Er war wie heute sein Nachfolger ein Verwalter des Niedergangs der RKK.
G_ttes Segen für Bischof Dyba und alle Seligsprechung-Kandidaten.
Wenn es irgendwie hilft ist es sicher okay.
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#35   Alberthesel †   22:00:22 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Nochmals nachgefragt: warum nur Dyba und nicht auch Hans Hermann Kardinal Groër OSB?
\\
www.orden-online.de/…g/groer-hans-hermann/
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#34   Antonio Michele Ghislieri   21:29:11 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
…Die Haupthürde für eine Seligsprechung von Erzbischof Johannes Dyba besteht darin, dass sich die deutschen Dekadenz-Bischöfe nur über ihre Leichen hinter diese Forderung stellen würden…
Ich sehe ein, dass dem nachzuhelfen gegen die Gesetze verstieße. Aber man kann mit der Seligsprechung ja vielleicht schon mal anfangen, wenn es so weit ist, dann sind die Dekadenzbischöfe ohnehin alle Staub.
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#33   FreiherrvonderTrenck   21:23:56 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Zunächst sollte doch wohl seine Exzellenz der braune Wiliamson zur Ehre der Altäre erhoben werden und nicht so ein hergelaufener Modernist und Konzilssektierer wie der Dyba!
Ich hoffe doch nicht, dass die Piusler jetzt auch noch die Umbettung des Dyba-Leichnams in die Gärtnerei Budach beantragen!
Sind alles wohl Folgen des komischen Präambulums, dass man auf dieser bisher edlen Seite jetzt um einen Häretiker buhlt!
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#32   Unschuld   21:22:49 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Liebe Mitchristen,
nun ist Erzbischof Johannes Dyba schon seit 11 Jahren nicht mehr unter uns, mir kommt es allerdings so vor, als ob er erst gestern von uns gegangen ist.
Gruß
Unschuld
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#31   Schalom   20:55:35 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Schnell fliegt Gabriel hernieder,
kommt mit einer Antwort wieder:
Unterschriften viel und fein:
Der Dyba, der muss selig sein.
Denn dem Willen aller Frommen,
muss Gott Vater selbst nachkommen.
Dyba aber in der Truhe:
„Lasst mir endlich meine Ruhe.“
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#30   Granus   20:44:00 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Dyba war ein Bischof, der sagte, was er dachte. Der tat, was er sagte. Er hat sich wohltuend von vielen – ja fast allen Bischöfen – abgehoben. Im hier so beliebten Kastendenken nennt man ihn konservativ. Er war es nicht! Mit einer Seligsprechung kann ich mich anfreunden!!
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#29   Gregorius Nazianzenus   19:48:25 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Ich erlaube mir kein Urteil über den verstorbenen Erzbischof Johannes Dyba, aber Heiligkeit ist kein Prädikat für genehme Kirchenpolitik oder für Zivilcourage.
Über Heiligkeit:
prodromos-verlag.de/…viron_DerHeilige.pdf
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#28   kammerjäger   19:18:31 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Vollkommen unwichtig!
Dyba war ein Bischof nach dem Herzen Gottes und der Menschen.
Er hat seine Aufgabe – unter diesen Umständen – gut getan!
Die Sektenbruderschaft wird auch seine mögliche Selig-/Heiligsprechung locker verkraften. Sie – so ganz mit der vollkommenen ewigen Wahrheit vollgesogen – betrifft es ja nicht!
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#27   Unschuld   19:01:46 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Liebe Mitchristen,
Ja, ein erfolgreicher Seligsprechungsprozeß wünsche ich mir für Erzbischof Johannes Dyba auch.
Gruß
Unschuld
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#26   Tomás   18:45:54 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Dyba war ein Modernist, der sich zu den Häresien der Konzilssekte bekannt hat.
Damit sind nicht die Vorraussetzungen für eine Seligsprechung gegeben.
Vielleicht sprich Ratznger diesen „Erzbischof“ „selig, um sein Ansehen bei den Konservativen in der Konzilssekte zu steigern. Damit die Ultramodernisten nicht böse werden, müßte er den kommunistischen Agitator „Bischof“ Arnulfo Romero zeitgleich „selig“ sprechen. So wie es Wojtyla mit Pius IX. und Roncalli gemacht hat. Dann sind beide Seiten zufrieden.
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#25   Sycamore   18:09:02 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#24 Esel
Sie haben sich für meine Komplimente nicht bedankt: undankbarer Esel!
Zu Ihrer Frage: man könnte unzählige Christen vorschlagen, welche die theologischen Tugenden in heroischer Weise gelebt haben.
In diesem historischen Moment ist für die deutsche Teilkirche jedoch die Seligsprechung von Erzbischof Dyba als absolute Priorität zu betrachten.
Für alle deutschen Katholiken, die nach Orientierung suchen und sich gegen allerlei Irrtümer & Irrwege der Säkularisierung & Protestantisierung der Kirche wehren müssen, wäre die Seligsprechung von Erbischof Johannes Dyba wie ein Leuchturm im stürmischen Meer und eine ungemeine Ermunterung in ihrem Kampf für die katholische Orthodoxie.
Keiner hindert Sie jedoch daran, werter Esel, den verweigten ‘allerhöchstwürdigsten Herrn’ aus Wien für eine Seligsprechung vorzuschlagen, und diesen Vorschlag nach Rom, beim Grab des Apostel Petrus, mit Ihren weltberühmten himmlischen Eselsgesängen zu begleiten.
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#24   Alberthesel †   17:49:14 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#23 Sycamore 17:46:52 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
–-------------------------------------------------------------------------------
Warum nur Dyba, und nicht auch Groër?
\\
Erbitte Begründung!
\\
Schöne Grüsse in die USA!
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#23   Sycamore   17:46:52 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#22 ESEL
Ihr Gesang ist so schön, Esel!
Aber … „allerhöchstwürdigsten Herrn“ bitte – wenn schon, denn schon!
Aus Ihrer Sprache könnte man auf einen betagten Esel schließen.
Ein gottgeweihter Esel noch dazu? Aus der Konkurrenz?
@ Ich halte Erzbischof Johannes Dyba für einen hervorragenden Kandidaten für die Seligsprechung.
Die Vorstellung, daß er von der Kirche für die Ehre der Altäre für würdig gehalten werden könnte, euphorisiert mich ungemein.
Ich lade die Gleichmeinenden ein, ihre Zustimmung zu dieser Initiative der Initiatorin per e-mail kundzutun.
Daß ein Teil der deutschen Bischöfe sich nur über ihre Leichen hinter diese Initiative stellen werden halte ich für eine böswillige Untertreibung (sic).
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#22   Alberthesel †   17:21:27 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Villeicht sollte in einem auch für die Selig-Sprechung des höchstwürdigsten Herrn Kardinal-Erzbischofs von Wien, Hans-Herrman Groër, geworben werden.
\\
Als Beiheft 16 der Zeitschrift „Gottgeweiht“ hat nun der emeritierte Hochschuldozent P. Dr. Ildefons Fux OSB eine kirchengeschichtliche Würdigung der „Hollabrunner Jahre“ von Hans Groër als Professor, Jugendseelsorger und Pfarrprovisor vorgelegt. Die Broschüre erschließt wichtige, sonst nur schwer zugängliche Quellen und wertet diese aus. Insgesamt ergibt sich so das Bild eines seeleneifrigen, umfassend gebildeten und in unverbrüchlicher Treue zur katholischen Kirche stehenden Priesters. Besonders hervorzuheben ist der Einsatz Groërs für die Legio Mariae und die Pfadfinderschaft. „Überblickt man das Wirken Groërs im Seminar und in der Schule, so gewinnt man davon einen durchaus positiven Eindruck. Das will aber nicht heißen, dass er nicht auch seine Gegner gehabt hätte. Manchen war er von vornherein unsympathisch. Eine andere Gruppe hatte einen Wandel durchgemacht: Durch lange Zeit voll Begeisterung und Zustimmung, zählten solche zu den häufigen Besuchern, die Groër um Rat fragten.
\\
Bibliografische Angabe: Ildefons M. Fux OSB, Die Hollabrunner Jahre. Hans Groër als Professor, Jugendseelsorger und Pfarrprovisor, Wien 2011. Bestellung bei: www.gottgeweiht.at
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#21   Dumbledor   16:55:36 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#19: Hoffentlich von glücklichen freilaufenden und bodenscharrenden Hühnern.
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#20   DerRabe   16:41:59 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
trismegistos,
sie nenen dyba einen brandstifter weil er v or dem brennenden haus warnte. typisch!
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#19   FreiherrvonderTrenck   16:40:55 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Dyba hatte Eier?
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#18   DerRabe   16:29:45 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
dyba war ein mann von format.
solch ein bischof findet sich so bald nicht wieder.
er trotzte auf erfrischende und nachdenklich stimmende weise dem liberalen und linken zeitgeist. dyba konnte kampfgeist wecken.
unsere bischhöfe sind fast immer durchschnittstypen die dem zeitgeist tief in den hintern schlupfen.
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#17   St.Werner o.p.n   16:14:29 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Er war der bessere aus der Schar der schlechten. Aber deswegen selig?
Da habe ich doch meine Zweifel.
Die deutschen Bischöfe haben in lebend nicht akzeptiert, sie werden ihn tot auch nicht akzeptieren.
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#16   wickerl   16:01:36 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Wäre meines Erachtens viel passender als die von Papst Johannes Paul II. Dyba hat wirklich versucht gegenzusteuern.
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#15   lux in tenebris   15:57:44 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Der Diener Gottes, Erzbischof Johannes Dyba, hat es künftigen Generationen exemplarisch vorgelebt, wie man weltoffen glaubt und dabei konsequent katholisch ist und bleibt. Deshalb ist er ein Vorbild im Glauben und deshalb wird er selig gesprochen werden. Da können sich unsere Zingulierten noch so dagegen stemmen. Deus lo vult!
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#13   Simplicissimus   15:37:10 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Was ist an kristall selig ?
Ach so, wie war das mit den Armen im Geiste…?
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#12   Mingaer †   15:33:28 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Dyba wurde 1979 ungültigen V2 Ritus ‘geweiht’, war also kein Bischof geschweige denn katholisch.
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#11   Johannes Chrysostomos   15:31:09 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Etwas überspitzt könnte man sagen: Dyba war der letzte deutsche Bischof.
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#10   Inderwld   15:24:10 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Dyba war zu seiner Zeit, der einzige deutsche Bischof welcher sich für den Lebenschutz eingesetzt hat. In seinem Bistum durfte man als Priester noch katholisch sein. Er hat sich nicht dem Zeitgeist angebiedert, sondern die Lehre der Kirche vertreten. In den Herzen vieler Gläubigen wird er als Heiliger in Erinnerung bleiben.
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#9   Trismegistos III   15:07:30 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Ein Brandstifter soll selig gesprochen werden?
Aha. Habt Ihr sonst keine Probleme?
Euch laufen in Scharen die Mitglieder weg. Und weil der Fisch am Kopf zu stinken beginnt: die Situation ist auch deshalb so, weil es Personen wie Dyba gab.
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#8   Hare-Krishna   14:50:34 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Was sollte an Dyba selig gewesen sein!?
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#7   AnnaAndreasTeresa   14:29:27 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@ Mingaer
Sie irren, Dyba wäre durchaus ein Seligsprechungs-Kandidat. Jawoll.
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#6   kristall   14:28:37 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
WARUM SOLL ERZBISCHOF JOHANNES DYBA KEIN KATHOLIK SEIN !!??

MINGAER !
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#5   Mingaer †   14:26:25 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Dyba war kein Katholik. Er gehörte zu den energischsten, unnachgiebigsten, rücksichtslosesten Feinden Christi, i.e. zur ‘Deutschen Bischofskonferenz’.
Welchen Lohn Dyba für seine Taten verdient hat, wird beim Jüngsten Gericht allen offenbar werden. Für jetzt können wir nur sagen, dass Dyba wohl kaum zu den Kandidaten für eine Selig- resp. Heiligsprechung gehört.
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#4   kristall   14:20:06 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
DER SIMPL UND DER WALDI DIE ZWEI EXPERTEN !!!!… @ HAHAHA
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#3   Simplicissimus   14:18:06 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
kristall auch !
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#2   kristall   14:15:57 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
ERZBISCHOF JOHANNES DYBA IST WÜRDIG SELIG GESPROCHEN ZU WERDEN !!!
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#1   Waldemar Michael   14:14:48 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„daß die deutschen Dekadenz-Bischöfe sich nur über ihre Leiche hinter diese Forderung stellen würden“
welch begnadete Formulierungskünste (man stelle sich dies bildlich vor) sich im Leichenhaus von kreuz.net befinden, ich bin entzückt …
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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