Deutschland
Die altliberalen Bischöfe spielen Zentrumspartei
Die deutschen Oberhirten bezeichnen ihre Abseitsposition als Mitte, von der aus sie die Katholiken und den Papst in eine Ecke definieren. Von Aaron Rosenbaum.
Bischöfe treten auf, als wären sie Politiker.
Bischöfe treten auf, als wären sie Politiker.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) Er befinde sich derzeit in der paradoxen Situation, zwischen den verschiedenen Flügeln der Kirche vermitteln zu müssen.

Das erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, anläßlich des protestuntischen Kirchentages.

Der Anlaß fand im Juni in Dresden statt.

Erzbischof Zollitsch hält sich für die Mitte. In Wahrheit befindet er sich im Abseits.

Das unterstreicht seine Skandal-Äußerungen über den Opfertod Jesu Christi.

Bischöfe wie Mons. Zollitsch üben ihr Amt wie Politiker aus – ohne Wahrheit oder Überzeugung.

Am liebsten sehen sie sich in der Rolle des Vermittlers.

Ihre kirchliche Abseitsposition bezeichnen sie als Mitte, von der aus sie die Katholiken und den Papst in die Ecke definieren.

Wenn Benedikt XVI. diesen Altliberalen entgegenkommen will, soll er für „mehr Demokratie“ in der Kirche sorgen.

So könnte er die Amtszeit dieser Abbruch-Bischöfe und Kleinhirn-Kardinäle auf vier Jahre begrenzen und danach möglichst nicht verlängern.

Die Faulheit und Handlungsverweigerung der Bischöfe bedarf einer regelmäßigen Überprüfung ihres kläglichen Leistungsausweises.
      
14 Lesermeinungen
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#15   ANGELUS ULTOR   01:33:18 | Samstag, 15. Oktober 2011
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#14   Mighty Counsellor †   23:15:09 | Freitag, 14. Oktober 2011
Für 22 Zeilen ein Fremdautor!
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#13   schamane40   23:13:50 | Freitag, 14. Oktober 2011
M.C.
Das sagt doch alles.
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#12   Mighty Counsellor †   23:11:08 | Freitag, 14. Oktober 2011
Ein Artikel katastrophal nichtssagender Art.
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#11   schamane40   22:52:18 | Freitag, 14. Oktober 2011
Aaron Rosenbaum googeln
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#10   El Greco   19:33:02 | Freitag, 14. Oktober 2011
Aaron Rosenbaum ist tatsächlich ein sehr schöner Name. Die Juden sind halt Brüder im Glauben, da freut es mich, wenn auch der Herr Spiegel weiland gute Worte für den Papst fand. Immer das Gerede, dass die Juden Christus umbrachten. Wir Christen und Juden müssen ganz fest zusammenhalten gegen die Islamistenbrut, die nur darauf wartet, die Juden ins Meer zu treiben.
Ich denke, wir brauchen dringend eine neue Bibelübersetzung, damit diese antisemitischen zitatate ganz schnell verschwinden. Nach Ausschwitz, dort wurden sechs Millionen arme Juden industriell vergast, darf es soetwas nicht mehr geben.
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#9   catholic   18:49:09 | Freitag, 14. Oktober 2011
In der eucharistischen Praxis von Erzbischof Zolitsch können keine „Skandaläußerungen“ festgestellt werden.
Aber kreuznet- Artikelschreiber, wie der Fake Aaron Rosenbaum, hören alles, was sie sich aus den Fingern saugen wollen.
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#8   Palmström   18:40:04 | Freitag, 14. Oktober 2011
#1@ Er hätte sich nicht mal in Ihrer Mitte gefunden, Dom. Tutt.
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#7   bassman   16:56:24 | Freitag, 14. Oktober 2011
Aaron Rosenbaum – ein schöner jüdischer Name! Sowas aber auch!
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#6   Franz Puntigam †   16:52:54 | Freitag, 14. Oktober 2011
Der Herr „schützt“ den Hinterkopf des vor ihm knienden Ministranten.
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#5   Franzi71 †   16:46:01 | Freitag, 14. Oktober 2011
Warum schützt der linke Herr sein Geschlechtsteil?
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#4   Franz Puntigam †   16:21:44 | Freitag, 14. Oktober 2011
Wäre Jesus hundertjährig friedlich im Bett verschieden, wäre der Welt viel erspart geblieben.
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#3   Fürstbischof   15:44:56 | Freitag, 14. Oktober 2011
ha ha ha ha ha ha
„Mehr Demokratie in der Kirche“, dass ich nciht lache!!!! Die haben wohl den Schuss nicht gehört. Bei dem Besuch Seiner Heiligkeit in Freiburg warben kirchenhassende Linksextremisten von der diözesanen Jugend, man höre und staune, ebenfalls unter dem Motto einer Unterhosenaktion mit dem Namen „Mehr Demokratie in der Kirche“ ebenfalls für solche ketzerischen Spinnereien.
Der selbige Linksextremist, welcher diese Aktion hauptsächlich organisiert hatte, warb einige Wochen vorher in der Talkshow eines kommunalen TV-Senders für seine Aktion. Darin bestritt er das Seine Heiligkeit mit Heiliger Vater anzureden sei, da er ebenwowenig sein Vater währe sowie Heilig. Dieser Junge Extremist hattte in dieser Talkshow als Redepartner den Hauptorganisator der menschenverachtenden und Kirchenhassenden Organisation „Freiburg ohne Papst“ und den örtlichen Vorsitzenden der KJB (der Jgendorganisation der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.). Auf die Frage hin was der Papst sei, konnte nur letztere Person eine korrekte Antwort geben. Man merke hier das der Linksextremist offiziel im Auftrag der Erzdiözese FReiburg die Jugend mit altliberalen und protestantischen Ideen besuseln soll. Das passiert alles ganz im Sinne von Seiner Exzellenz Zollitsch.
Wieder einmal ein Beweis, dass im Moment nur noch die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. den wahrenkatholischen Glauben lehrt!!!
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#1   Domenico Tuttisanti   14:52:15 | Freitag, 14. Oktober 2011
„Ihre kirchliche Abseitsposition bezeichnen sie als Mitte, von der aus sie die Katholiken und den Papst in die Ecke definieren.“
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Als Jesus seinen irdischen Weg zu Ende ging, befand er sich auch nicht mehr in der Mitte, nicht einmal inmitten seiner Jünger!
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