Die deutschen Oberhirten bezeichnen ihre Abseitsposition als Mitte, von der aus sie die Katholiken und den Papst in eine Ecke definieren. Von Aaron Rosenbaum.
(kreuz.net) Er befinde sich derzeit in der paradoxen Situation, zwischen den verschiedenen Flügeln der
Kirche vermitteln zu müssen.
Das erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof
Robert Zollitsch von Freiburg, anläßlich des protestuntischen Kirchentages.
Der Anlaß fand im Juni
in Dresden statt.
Erzbischof Zollitsch hält sich für die Mitte. In Wahrheit befindet er sich im Abseits.
Das unterstreicht seine Skandal-Äußerungen über den Opfertod Jesu Christi.
Bischöfe wie Mons. Zollitsch
üben ihr Amt wie Politiker aus – ohne Wahrheit oder Überzeugung.
Am liebsten sehen sie sich in der
Rolle des Vermittlers.
Ihre kirchliche Abseitsposition bezeichnen sie als Mitte, von der aus sie die
Katholiken und den Papst in die Ecke definieren.
Wenn Benedikt XVI. diesen Altliberalen entgegenkommen
will, soll er für „mehr Demokratie“ in der Kirche sorgen.
So könnte er die Amtszeit dieser Abbruch-Bischöfe
und Kleinhirn-Kardinäle auf vier Jahre begrenzen und danach möglichst nicht verlängern.
Die Faulheit
und Handlungsverweigerung der Bischöfe bedarf einer regelmäßigen Überprüfung ihres kläglichen Leistungsausweises.
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14 Lesermeinungen
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Aaron Rosenbaum ist tatsächlich ein sehr schöner Name. Die Juden sind halt Brüder im Glauben, da freut
es mich, wenn auch der Herr Spiegel weiland gute Worte für den Papst fand. Immer das Gerede, dass die
Juden Christus umbrachten. Wir Christen und Juden müssen ganz fest zusammenhalten gegen die Islamistenbrut,
die nur darauf wartet, die Juden ins Meer zu treiben. Ich denke, wir brauchen dringend eine neue Bibelübersetzung,
damit diese antisemitischen zitatate ganz schnell verschwinden. Nach Ausschwitz, dort wurden sechs Millionen
arme Juden industriell vergast, darf es soetwas nicht mehr geben.
In der eucharistischen Praxis von Erzbischof Zolitsch können keine „Skandaläußerungen“ festgestellt
werden. Aber kreuznet- Artikelschreiber, wie der Fake Aaron Rosenbaum, hören alles, was sie sich aus
den Fingern saugen wollen.
#3 Fürstbischof 15:44:56 | Freitag, 14. Oktober 2011
ha ha ha ha ha ha „Mehr Demokratie in der Kirche“, dass ich nciht lache!!!! Die haben wohl den Schuss
nicht gehört. Bei dem Besuch Seiner Heiligkeit in Freiburg warben kirchenhassende Linksextremisten von
der diözesanen Jugend, man höre und staune, ebenfalls unter dem Motto einer Unterhosenaktion mit dem
Namen „Mehr Demokratie in der Kirche“ ebenfalls für solche ketzerischen Spinnereien. Der selbige Linksextremist,
welcher diese Aktion hauptsächlich organisiert hatte, warb einige Wochen vorher in der Talkshow eines
kommunalen TV-Senders für seine Aktion. Darin bestritt er das Seine Heiligkeit mit Heiliger Vater anzureden
sei, da er ebenwowenig sein Vater währe sowie Heilig. Dieser Junge Extremist hattte in dieser Talkshow
als Redepartner den Hauptorganisator der menschenverachtenden und Kirchenhassenden Organisation „Freiburg
ohne Papst“ und den örtlichen Vorsitzenden der KJB (der Jgendorganisation der Priesterbruderschaft Sankt
Pius X.). Auf die Frage hin was der Papst sei, konnte nur letztere Person eine korrekte Antwort geben.
Man merke hier das der Linksextremist offiziel im Auftrag der Erzdiözese FReiburg die Jugend mit altliberalen
und protestantischen Ideen besuseln soll. Das passiert alles ganz im Sinne von Seiner Exzellenz Zollitsch.
Wieder einmal ein Beweis, dass im Moment nur noch die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. den wahrenkatholischen
Glauben lehrt!!!
„Ihre kirchliche Abseitsposition bezeichnen sie als Mitte, von der aus sie die Katholiken und den Papst
in die Ecke definieren.“ . Als Jesus seinen irdischen Weg zu Ende ging, befand er sich auch nicht mehr
in der Mitte, nicht einmal inmitten seiner Jünger!