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Papst mit Präsident und Kebse + Sankt Pöltner Bischof zum Zuschauer reduziert + Die Alt-68er zucken noch + Elternteil 1 und 2 im Reisepaß + Kommt die Nationalsprache durch die Hintertüre?
Papst mit Präsident und Kebse

Vatikan. Gestern empfing Benedikt XVI. den Präsidenten von Honduras, Porfirio Lobo Sosa. Am Ende der 25minütigen Audienz erschien die Kebse des Präsidenten, Rosa Elena Bonilla. Lobo lebt mit ihr im Ehebruch. Nach der Papstaudienz spazierte der vatikanische Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone mit Präsidenten und Gefolge in den vatikanischen Gärten. Danach ließ sich der Kardinal von den zwei Ehebrechern zum Mittagessen einladen.

Sankt Pöltner Bischof zum Zuschauer reduziert

Österreich. Am vorletzten Donnerstag referierte der Wiener Ungehorsams-Priester Helmut Schüller im Bildungshaus Sankt Hippolyt der Diözese Sankt Pölten. Darüber jubelt der antikatholische Journalist Markus Rohrhofer in der Zeitung ‘Standard’. Das Bildungshaus befindet sich neben der Residenz von Bischof Klaus Küng. Hw. Schüller erschien auf Einladung der „Vereinigung christlicher Unternehmer“. Der Direktor des Bildungshauses, Helmut Haberfellner, führte mit dem Bischof ein längeres Gespräch über die Veranstaltung. Sein Kommentar: „Er ist natürlich nicht begeistert, aber wir haben uns darauf geeinigt, uns jetzt nicht einzumischen.“

Die Alt-68er zucken noch

Österreich. Am Dienstag präsentierten die beiden Pensionistenvereine ‘Wir sind Kirche’ und ‘Laieninitiative’ einen „Aufruf zur Eigenverantwortung“. Das bejubelten die österreichischen Medienkonzerne mit großen Lettern. Die Unterhosenvereine inszenieren gerade mit den ihnen hörigen Bischöfen einen Scheinkrieg. Sie wenden sich gegen den altliberalen „Kurs der gegenwärtigen Kirchenleitung“. Korrekt bemerken sie, daß die „Glaubwürdigkeit der Kirche durch die Blockade echter Reformen schweren Schaden“ genommen hat. Zu ihrem Glück fehlt die Einführung irgendwelcher Wortgottesdienste ohne Priester und die Rehabilitierung des Ehebruchs.

Elternteil 1 und 2 im Reisepaß

Großbritannien. Das britische Innenministerium wird in den Reisepässen künftig nicht mehr von Mutter und Vater reden sondern von „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“. Das gab das Ministerium am Montag bekannt. Mit dem Gender-Irrsinn will das Innenministerium den Gomorrhisten entgegenkommen, an die Kinder ausgeliefert wurden.

Kommt die Nationalsprache durch die Hintertüre?

„Die Instruktion Universae Ecclesiae enthält die Vorschrift, daß in jeder gesungenen Messe im Alten Ritus Lesung und Evangelium zuerst auf Latein gesungen werden müssen, bevor eine landessprachliche Übersetzung folgt. Unter halbkonservativen Alt-Ritus-Priestern werden derzeit Komplotte geschmiedet, die erreichen wollen, daß Rom den Gebrauch der Landessprache aus angeblich pastoralen Gründen in einem weiteren Rahmen freigibt. Jetzt kommt es darauf an, die Altgläubigen zu sensibilisieren, daß sie gegen die landessprachlichen Neuerungen Sturm laufen. Wäre dies bereits nach dem Konzil geschehen, dann sähe heute manches anders aus.“

Aus einer Leser-Zuschrift an ‘kreuz.net’.
      
54 Lesermeinungen
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#55   Vineta   02:00:35 | Samstag, 15. Oktober 2011
Man faßt sich an den Kopf…
.
wenn Päpste Politiker, die als Abtreibungsbefürworter, Ehebrecher, Polygamisten, Homohedonisten, Kriegsverbrecher, Geldverschwender, Wirtschaftsverbrecher usw. bekannt sind, zu privaten Gesprächen empfangen statt ihnen die kalte Schulter zu zeigen, aber nie erklären, wozu das gut sein soll und welche Vorteile daraus gezogen werden können.
.
wenn nicht wenige Kreuznetkommentatoren hier immer wieder gegen die Kirchensprache Latein zu Felde ziehen…
a) als ob Latein nicht die Grundlage für fast alle wichtigen Sprachen wäre
b) als ob Latein nicht alle katholischen Christen weltweit verbinden könnte
c) als ob Latein uns nicht mit den Gläubigen früherer Jahrhunderte verbinden würde
d) als ob Latein in den Gottesdiensten nicht problemlos auch von Nichtlateinern verstanden werden könnte: Heutzutage können Übersetzungen nicht nur auf Papier, sondern auch in Leuchtschriftanzeigen den Gottesdienstbesuchern angeboten werden.
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#54   ANGELUS ULTOR   01:18:03 | Samstag, 15. Oktober 2011
@ kreuts.net-Hetzer:
.
Der User Cantate, der auf GLORIA TV sein Unwesen treibt,
wurde enttarnt!
www.danielbeckmann.de
Viel Vergnügen!
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#53   schamane40   00:02:22 | Samstag, 15. Oktober 2011
Nach dem Universalwörterbuch ist „Kebse“ eine Beischläferin. Als männliche Form gibt es sowas nicht.
Ableitungen wären: kebsig, kebsen, Kebsi (Koseform).
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#52   valen-tin   23:56:08 | Freitag, 14. Oktober 2011
@ shamane40: Google und wiki helfen hier nicht wirklich weiter… die sog. „ Kebsen“ haben eine ganz andere Bedeutung. „ Konkubinen“ trifft es auch nur unzureichend.
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#51   schamane40   23:49:09 | Freitag, 14. Oktober 2011
Kebsen sind Nebenfrauen, mit denen der Mann herumkrebst, weil seine Hauptfrau nicht mehr mag oder nach Art der Weiber, nicht kann. –
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#50   valen-tin   23:42:38 | Freitag, 14. Oktober 2011
@sham… ich würde ja eher „Scham“ oder schäme Dich sagen. Kebse? Diktum Ihrer Seite. Und sich dann noch darüber lustig machen, der ist schon nicht schlecht… vielleicht habe ich auch Ihren Einwand falsch verstanden.
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#49   schamane40   23:27:49 | Freitag, 14. Oktober 2011
Als Schamanus Cultus kann ich auch Latein:
*
Deus, tu conversus vivificabis nos.
*und was antwortet man drauf, Lieber KonradGeorg?
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#48   Mighty Counsellor †   23:23:36 | Freitag, 14. Oktober 2011
<Heute kommen die Texte Nr. X, Y und Z zur Verlesung>
.
Und diese Ankündigung auch auf Latein?
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#47   KonradGeorg   23:22:02 | Freitag, 14. Oktober 2011
Der Zirkus um die Kirchensprache Latein ist absolut lächerlich.
Oder gibt es einen echten Grund für den Kampf gegen das Latein?

Der Teufel haßt Latein. Der Teufel ist für die Zweideutigkeit. Der Teufel provoziert und schürt Streit.

Jetzt zu den Fakten. Die Kinder in Pakistan müssen, so Frau Bilquis, mit 4 Jahren anfangen, den Koran auf arabisch auswendig zu lernen.

Es wäre für kleine Kinder überhaupt kein Problem, alle wichtigen Gebete auf Deutsch und Latein zu lernen. Bis zum Alter von 6 Jahren haben Kinder ein besonderes Talent für Sprachen. Und für die Älteren könnte es ein Textbuch geben, in dem alle Lesungs- und Evangeliumstexte aufgeführt sind. (Heute kommen die Texte Nr. X, Y und Z zur Verlesung)

Aber offenbar fehlt es am Willen, man ist progressistisch neukatholisch eingeschränkt und trachtet nur auf ein weiter so, während die treugläubigen Kräfte alle Hände voll zu tun haben, um sich zu behaupten.
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#46   Mighty Counsellor †   23:21:46 | Freitag, 14. Oktober 2011
Erbse kenn ich auch.
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#45   schamane40   23:20:45 | Freitag, 14. Oktober 2011
Was ist eine Kebse?-
Muss das nicht Krebse heißen?
Kekse kenn ich auch. Aber Kebse ? –
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#44   Mighty Counsellor †   23:19:56 | Freitag, 14. Oktober 2011
<Am Dienstag präsentierten die beiden Pensionistenvereine ‘Wir sind Kirche’ und ‘Laieninitiative’ einen „Aufruf zur Eigenverantwortung“.>
.
Nun, auch wenn man das möglichst neutral betrachtet: Es ist einfach vollkommen lächerlich. Aufruf – zur – Eigen – verantwortung. Man bereut die Erfindung der Druckerpresse und des WWW.
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#43   valen-tin   23:15:01 | Freitag, 14. Oktober 2011
Da bin ich doch mal gespannt, ob die hier vertretenen „AUFRECHTEN CHRISTEN“ wissen, was die Kebse ist. Übrigens ein hier gerade „moderner“ Ausdruck.
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#42   Mighty Counsellor †   23:09:47 | Freitag, 14. Oktober 2011
<Mit dem Gender-Irrsinn will das Innenministerium den Gomorrhisten entgegenkommen, an die Kinder ausgeliefert wurden.>
.
Oh, wo kann man(n) denn diese Kinder bestellen?
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#41   valen-tin   22:44:37 | Freitag, 14. Oktober 2011
@ „nonsens“: Bisher hat sich die katholoische Kirche NICHT von der TODESSTRAFE distanziert. So viel zum Thema „MORD an ungeborenen Kindern“
Denn auch die Todesstrafe ist MORD!!!.
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#40   andromeda_promethium   20:56:50 | Freitag, 14. Oktober 2011
@Shadow1979
Das wichtigste haben Sie in Ihrem Geschmiere vergessen.Nämlich:„Und das ist gut so!“
Wird heute inflationär sehr häufig gebraucht,wie damals von 1933 bis 1945 gewisse 2 andere Wörter…
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#39   Jenenser I. †   18:16:07 | Freitag, 14. Oktober 2011
Liebe Piusbrüder,
bitte setzt euch doch dafür ein, dass die Geistlichen immer Latein sprechen müssen. Durchgängig. Vom wach werden bis zur Nachtruhe; von der Weihe bis zum Verblassen. Das wär doch mal was.
Euer Deutschland-Chef sollte am besten sofort anfangen.
Dann versteht man euch wenigstens auch Sprach-technisch nichtmehr und eure Hetze, Herabsetzungen und logikfreien Sprüche wären nurnoch für die wenigsten zu verstehen.
WEITER SO!
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#38   Schalom   14:16:46 | Freitag, 14. Oktober 2011
Wahre Kaholiken essen nicht mit Kebsen und Kebsern.
Wahre Kaholiken essen nichts, was Kebsen oder Kebser gekocht haben.
Wahre COliken berührern nichts Kebsisches.
Wahre Caoliken betretern kein Haus von Kebsern.
Wahre Kaholiken verweilern unter sich. Es wesen noch 49999 Auserwählte auf der Erdscheibe. Fragt den Heiligen Moralapostel Tomas.
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#37   monens   13:43:07 | Freitag, 14. Oktober 2011
Der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. an die Adresse der „Wir sind Kirche“ Querulanten/innen, die offenbar immer noch nicht begriffen haben, dass ihre selbstgefälligen „theologischen“ Märchenstunden fern des geheimnisvollen Leibes Christi stehen; der Heilige Vater wörtlich;
+
„es kann NIE eine Mehrheit gegen die Apostel und gegen die Heiligen geben,
das ist dann eine FALSCHE Mehrheit.“
+
www.razyboard.com/…07887-6113122-0.html
natürlich ist der wahre Glaube „weltfremd“; treugläubige röm. Katholiken wirken zwar in dieser Welt, dürfen aber niemals von dieser Welt sein; der hl. Ludwig v. Montfort;
+
Wir dürfen ferner die falschen Grundsätze der Welt weder glauben, noch ihnen folgen. Wir dürfen nicht denken, reden und handeln wie die Weltkinder.
Ihre Grundsätze sind so VERSCHIEDEN von der Lehre der Ewigen Weisheit
wie die NACHT VOM TAGE und DER TOD VOM LEBEN“
+
„gesetzliche“ hofierte UNZUCHT und MORD an ungeborenen Kindern als „ganz humane“ weltliche „Errungenschaften!; der Weg aber zum wahren Leben ist schmal;
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
Geist vs. Fleisch; der hl. Johannes v. Kreuz;
+
„Alle Unvollkommenheiten und Unordnungen im Sinnenbereich
beziehen ihre Kraft und ihre Wurzeln aus dem Geist,“
+
www.razyboard.com/…07891-6111272-0.html
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#36   Tomás   13:23:46 | Freitag, 14. Oktober 2011
Porfirio Lobo Sosa ist nicht nur ein Ehebrecher, sondern ein Linkssozialist, der sehr gut zu Castro, Chavez, Kirchner, Correa und Evo Morales paßt.
Da Ratzinger die „Errungenschaften“ und die „Entwichlungshilfe“ des kommunistisches Regimen von Castro gelobt hat, gibt es für ihn keinen Grund, um Lobo Sosa nicht zu empfangen. Übrigens, Lobo heißt auf Deutsch Wolf. Hier haben sich zwei Wölfe getroffen, von denen der gefährlichste der Ratzinger ist, weil er sich als Hirte tarnt.
Eine einheitliche liturgische Sprache ist geboten, weil dadurch die Einheit der Kirche dokumentiert wird, die Glaubensgeheimnisse bewahrt und eingenmächtige Veränderung verhindert oder erschwert werden. Dadurch wird auch klar der kirchliche Bereich von dem profanen abgegrenzt.
Christus sprach aramäisch und in der Urkirche wurde auch griechisch verwendet. Da der Papst Bischof von Rom war und ist, setzte sich am Ende Latein durch. Latein hat auch den Vorteil, daß es eine tote Sprache ist, so daß die Begriffe immer gleich bleiben.
Daher gibt es keinen Grund, um Latein durch Landessprachen oder Esperanto zu „ersetzen“.
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#35   Alberthesel †   13:16:57 | Freitag, 14. Oktober 2011
„…Wiener Ungehorsams-Priester Helmut Schüller …“
–---------------------------------------------------------------------------------------
Vielleicht sollte man dazusagen: „der ehemalige Generalvikar der Erzdiözese Wien und mit vielen Ehrungen ausgezeichnete Priester“.
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Daß er aus dem Amt des Generalvikars unter schäbigen Umständen entfernt wurde (sein Vorgesetzter, der höchstwürdigste Herr Kardinal-Erzbischof von Wien schob ihm das Kündigungs-Schreiben in den Nachtstunden unter seine Tür!!)), ist eine andere Sache.
\\
de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Schüller
\\
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#34   biomilch   12:28:24 | Freitag, 14. Oktober 2011
Jesus war noch schlimmer.
Er hat einen Zöllner in dessen Haus besucht und mit ihm gegessen.
Und Finanzbeamte sind ja wohl immer noch schlimmer als Kebsen!
Will Kreuz.Net den ersten Stein werfen?
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#33   Semikolon   11:59:14 | Freitag, 14. Oktober 2011
#29 „Die moderne Sprache ist verräterisch, wenn es um Exkulpation geht.“
;
Sehr gut erkannt, Domenico.
Dieses „Wording“ (an welchem sowohl Staat als auch Medien beteiligt sind) geschieht mit Absicht, um Schandtaten möglichst zu vertuschen und die Täter zu animieren, es gewissenlos immer wieder zu tun.
Kriminell sind nicht nur die, die diese Schandtaten ausüben, sondern auch die, die dieses „Wording“ betreiben und es so immer weiter fördern.
;
„Endlösung“,„Euthanasie“, „Rassenhygiene“ sind auch typische Exkulpations -Begriffe für die entsprechenden Verbrechen gewesen.
Obwohl diese inzwischen als solche erkannt wurden, ist der Erfindungsreichtum der modernen Wortschöner nicht gebrochen.
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#32   Shadow1979 †   11:56:37 | Freitag, 14. Oktober 2011
@Domenico
Völlig wurscht!!! Denn es sind leibliche Kinder. Da es auch Hetero-Eltern gibt die aufgrund von Künstlicher Befruchtung, Leihmüttern, Samen oder Eispende Eltern werden besteht auch hier kein Unterschied.
Es geht um die Rechtssicherheit für KINDER UND ELTERN. Und da Kinder hier ja so hochgelobt und gefordert werden kann das ja auch nur im Sinne von den hier Kindern fordernden sein.
Haha Ich weiß natürlich nicht denn nur katholische Eltern sind gute Eltern gell ;-)
@Jolanda
Dabei gehts gar nicht um Gleichberechtigung sondern um Rechtssicherheit von Eltern und Kindern. Den HS ist wohl herzlich egal wer Elternteil 1 oder 2 ist solange Sie Rechtlich Gleichgestellt und abgesichert sind!!
Aber Ihnen mit Ihren 20 Kinder dürfte das durchaus nachvollziehbar sein gell ;-)
Sie als mutter verstehen das doch bestimmt oder etwa nicht ;-)???
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#31   Hare-Krishna   11:50:09 | Freitag, 14. Oktober 2011
Wurden von der Bruderschaft nicht Rechtsradikale angezogen, die selbst den hartgesottenen zu viel wurden, bis Hausverbot erteilt werden musste…?
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Gleichberechtigungsmurmelanda: Es gibt in der Gleichberechtigung wichtigere Fragen. Z.B. ob Du Dich als Weib ausgeben darfst, obwohl Du Hosen und Eier hast.
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#30   Jolanda   11:46:32 | Freitag, 14. Oktober 2011
Elternteil 1 und 2 im Reisepaß – und wer ist jetzt Elternteil 1? Die Mutter, weil sie das Kind geboren hat oder der Vater, falls er das meiste Geld verdient? Wo ist da die Gleichberechtigung, wenn einer nur Elternteil 2, also hintenan stehen muß? Muhahaha!!!
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#29   Domenico Tuttisanti   11:35:01 | Freitag, 14. Oktober 2011
Papst und Ehebrecher
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Als unser Bundeswolff in seiner Begrüßung dem Papst von „Brüchen in den Lebensläufen“ berichtete, hat er die Verantwortung für eigene „Brüche“ wunderbar von sich weggeschoben. „Ehebruch“ ist nämlich etwas, für den der Ehebrecher höchstpersönlich [mit-]verantwortlich ist. Ein „Bruch im Lebenslauf“ dagegen ereignet sich auch nach einem äußeren Geschehen, z.B. einer Naturkatastrophe. Die moderne Sprache ist verräterisch, wenn es um Exkulpation geht. Am deutlichsten wird dies, wenn die vorsätzliche Tötung eines ungeborenen und wehrlosen Kindes als „Schwangerschaftsabbruch“ oder gar „-unterbrechung“ bezeichnet wird.
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#27   Ossietzky   11:19:22 | Freitag, 14. Oktober 2011
#25, Dom.Tutt.@ Haben Sie dem Petrus schon einen Klaps auf den Po gegeben…
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#26   wickerl   11:16:50 | Freitag, 14. Oktober 2011
Der Niedergang setzt sich fort, Papst Johannes Paul hat den österreichischen Bundespräsidenten nur alleine und nicht mit Zweitgattin empfangen
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#25   Domenico Tuttisanti   11:10:00 | Freitag, 14. Oktober 2011
Simplicissimus=Palmström=Sefirot=Ossietzky …
„Papst mit Kebse“.
Das ist einfach der tägliche Kreuz.net-Adrenalin-Stoss, auf den wir alle nicht mehr verzichten wollen. (Sie doch auch nicht, wenn Sie mal ehrlich sind! Wie sähe Ihr Leben ohne kreuz.net aus?)
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#24   Simplicissimus   11:04:31 | Freitag, 14. Oktober 2011
Tuttisanti,
Papst mit Kebse ist halt schon ein „Hochlicht“!
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#23   Domenico Tuttisanti   10:59:22 | Freitag, 14. Oktober 2011
Simplicissimus=Palmström=Sefirot=Ossietzky …
Warum sprechen Sie dasselbe Thema unter zwei verschiedenen Namen an (#22 und #11). Bringt uns das einen Erkenntnisgewinn?
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#22   Simplicissimus   10:56:24 | Freitag, 14. Oktober 2011
Papst mit Präsident und Kebse
ich dachte der Papst lebt die“ zölibatäre Keuschheit.“
Für was ist die Kebse gut?
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#21   Domenico Tuttisanti   10:55:48 | Freitag, 14. Oktober 2011
HS haben … EIGENE LEIBLICHE KINDER!!!!
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Ja, aber nicht miteinander gezeugte! Die Zeugung (auch nach künstlicher Befruchtung) ist hoffnungslos heterosexuell, liebster Schatten!
Bin gespannt, was sich die Gender-Ideologen da bloß noch einfallen lassen!
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#20   Shadow1979 †   10:38:39 | Freitag, 14. Oktober 2011
„den Gomorrhisten entgegenkommen, an die Kinder ausgeliefert wurden“
Falsche Aussage aber was erwartet hier auch außer billige Polemik!!!
HS haben vielmehr EIGENE LEIBLICHE KINDER!!!! Auch wenn das den Horizont einiger überschreiten sollten ändert das nichts an der Tatsache.
Die Bezeichnung Elternteil 1 und 2 schafft Rechtssicherheit für die KINDER UND ELTERN!!!!
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#19   Gregorius Nazianzenus   10:34:54 | Freitag, 14. Oktober 2011
Noch ein Beispiel.
Auf diesem Video wird das orthodoxe Morgengebet auf kirchenslavisch gebetet:
www.tv-soyuz.ru/programms/tv/worship/at2344
Jeder gutwillige Gläubige kann es sich aneignen.
Wenn man es vollständig betet, dauert es recht lang:
consensuspatrum.wordpress.com/2011/09/20/morgengebete/
Die Orthodoxie hat diese Gebetsabfolge (trotz des Fehlens eines Papstes) in erstaunlicher Einheitlichkeit über die Jahrhunderte bewahrt. Es wird auf allen Kontinenten in gleicher oder ähnlicher Weise gebetet.
Die Einheit der Kirche wird in der Orthodoxie nicht vorwiegend wie im Westen juristisch, sondern geistig gesehen, und das funktioniert.
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#18   Domenico Tuttisanti   10:24:06 | Freitag, 14. Oktober 2011
Gregor
Danke für den Hinweis! Leider ist die Datenübertragung bei dem von Ihnen verlinkten Portal etwas schleppend, sodass ich die Evangelien-Rezitation aus Luk. 10, die berühmte Perikope über Martha und Maria Magdalena, nur portionsweise (mit abrupten Unterbrechungen) anhören kann. Aber ich werde mir das Ganze anhören!
.
Im Prinzip sehe ich hier allerdings keinen Unterschied zu ähnlichen katechetischen Angeboten in einem italien. Internetportal für die lateinische Evangelienlesung des Sonntags in der alten (oder der neuen) Messe. Wahrscheinlich gibt es dies sogar.
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#17   Ossietzky   10:17:09 | Freitag, 14. Oktober 2011
Wenn die Dom. Tutt einmal dem Apostel Paul entsprechen wollte… Dafür klappert die Mühle am rauschenden Bach…
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#16   Gregorius Nazianzenus   10:08:50 | Freitag, 14. Oktober 2011
Domenico, in Russland gibt es Bemühungen, das Kirchenslavische zu popularisieren, zB durch lebendig gestaltete Video-Lektionen im Internet.
Sehen Sie sich zum Beispiel dieses Serien-Video auf dem Orthodoxen Fernsehkanal „Sojuz“ an, unter dem Titel „Wir lesen das Evangelium gemeinsam mit der Kirche, 14. Oktober“: Zuerst wird die Perikope auf Kirchenslavisch im Sprechgesang rezitiert, dann auf russisch übersetzt, und dann eine Homilie darüber gehalten:
www.tv-soyuz.ru/programms/tv/religious/chitayem-evangeliye/at19062
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#15   Domenico Tuttisanti   10:07:25 | Freitag, 14. Oktober 2011
Ossietzky:
„Das verlängert die Zeremonien ohnehin über Gebühr.“
.
Merkwürdig! Dieselben Leute, die sich sonst darüber mokieren, dass die alte Messe oft genug in Rekordzeit „heruntergelesen“ wird/wurde, plädieren nun auf einmal für Kürzungen. Ansprüche an die Logik sollte man beim Leser Ossietzky=Palmström=Sefirot ohnehin herunterschrauben!
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#14   Ossietzky   10:00:45 | Freitag, 14. Oktober 2011
Warum dennn erst die Texte in Latein vortragen, das eh’ nur die wenigsten Hörer verstehen, und dann die ganze Choose in der Nationalsprache, als ob Nationalsprachen zweitrangig sind. Das verlängert die Zeremonien ohnehin über Gebühr. Da sollte man doch besser die Lesungen generell um die aus dem Ersten Testament erweitern… die werden merkwürdigerweise in der Regel ausgespart, obwohl sie viel interessanter wären, darüber zu predigen…! Darf aber wohl nicht sein wegen des nie vorhandenen gewesenen Antijudaismus der Kirche, die sich auf den Juden Jesus beruft, der aber kein Zweites Testament zur Verfügung hatte…!
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#13   Gregorius Nazianzenus   10:00:15 | Freitag, 14. Oktober 2011
Domenico, die festen Bestandteile der Liturgie sind dem regelmäßigen Kirchgänger einigermaßen verständlich. Schwierig sind die Lesungen und noch noch schwieriger die Hymnen (Troparien, Kondakien usw.). Man wird wohl Kompromisse finden müssen zwischen Bewahrung der Tradition und Verständlichkeit.
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#12   Domenico Tuttisanti   09:49:20 | Freitag, 14. Oktober 2011
Gregor:
„Was aber ist gegen das Verlesen von Lesung und Evangelium in Volkssprache (nach der lateinischen Verlesung, z.B. zu Beginn der Predigt) einzuwenden?“
.
Von meiner Seitze gar nichts! Ich stimme i.ü. in fast allem mit Ihnen überein. Was die Verständlichkeit der altkirchenslawischen Lesungen betrifft, höre ich von russ. Bekannten allerdings anderes.
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#11   Ossietzky   09:45:13 | Freitag, 14. Oktober 2011
Machen Spaß die Kreuzmeldungen, besonders wenn sie gleich ganz oben mit Begriffen wie „Kebse“ beginnen. Das hat so einen herrlich sündigen Touch…!
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#10   Domenico Tuttisanti   09:40:55 | Freitag, 14. Oktober 2011
Hans Dampf
Es ist eben etwas anderes, ob ich eine Sprache als mögliches und denkbares Verständigungsmittel unter Personen verschiedener Herkuft betrachte oder
unter dem Gesichtspunkt seiner globalen Verbreitung. Für die Kirche kommt übrigens ein weiterer Gesichtspunkt hinzu: die Tradition. Durch sie verbindet sich die Praxis hier und heute mit der Praxis hier und gestern, d.h. die Kirche
sucht die Übereinstimmung nicht nur mit den Zeitgenossen, sondern durch-
aus mit den Gläubigen aller früheren Jahrhunderte.
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#9   Gregorius Nazianzenus   09:38:26 | Freitag, 14. Oktober 2011
Domenico: Der Vorteil einer gemeinsamen, einheitlichen liturgischen Sprache für die auf dem ganzen Erdkreis verbreitete römische Kirche liegt auf der Hand und ist ernsthaft nicht bestreitbar. Ein weiterer Vorteil (unter mehreren) ist, dass der Gebrauch des Lateinischen dem liturgischen Missbrauch vorbeugt. Wer regelmäßig am Gottesdienst teilnimmt, dem ist das Lateinische auch nicht fremd, wenigstens nicht in den unveränderlichen Teilen. Nur der Wille der Kirchenführung muss da sein, um das Lateinische zu pflegen (etwa durch das ‘Gotteslob’). Was aber ist gegen das Verlesen von Lesung und Evangelium in Volkssprache (nach der lateinischen Verlesung, z.B. zu Beginn der Predigt) einzuwenden?
Das Kirchenslavische ist den heutigen slavischen Sprachen viel näher als etwa die romanischen Sprachen dem Lateinischen. Seine Abschaffung im liturgischen Raum brächte schweren Schaden. Sie wird innerhalb der Orthodoxie von Leuten betrieben, die auch sonst modernistisch eingestellt sind.
Im Zakon Bozhij („Gottesgesetz“ = Katechismus) wird die Kinder das Beten der Grundgebete auf kirchenslavisch gelehrt, die detailliert auf russisch sprachlich und inhaltlich erklärt werden.
Wie zuvor gesagt: es muss nur der Wille da sein.
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#8   Hans Dampf   09:25:53 | Freitag, 14. Oktober 2011
Neinnein Domenico,
es geht hier ja nicht um Bedeutung. Natürlich hat ein Land wie die USA eine größere weltpolitische Bedeutung als Guinea-Bissau, Sri Lanka,Palau oder Andorra.Trotzdem sind aber doch die kleinen Länder deshalb nicht geringer zu schätzen. Natürlich hat auch die englische Sprache eine größere Bedeutung als die ungarische oder lateinische.Deswegen sind diese Sprachen aber nicht geringer zu schätzen. Die röm.-kath. Kirche hat ebenfalls eine größere Bedeutung als z.B. die methodistische. Ebenfalls kein Grund, die anderen geringer zu schätzen.
Und was Latein anbelangt – ich singe zwar auch schonmal einen lat. Choral mit, aber selbst meine finnischen Sprachkenntnisse sind weitaus höher als meine Sprachkenntnisse in Latein.
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#7   Domenico Tuttisanti   09:17:53 | Freitag, 14. Oktober 2011
Hans Dampf:
„In der Tat ist die USA ein Land wie jedes andere auch!“
.
Ja, richtig!
Und die Gewichte „20 Gramm“ und „200 Kilogramm“ sind auch beide durch „2“ teilbar. Aber wenn Ihnen ein Gegenstand auf den Kopf fällt, der entweder 20 Gramm oder 200 Kilogramm schwer ist, dann ergibt sich vielleicht ein kleiner vernachlässigenswerter Unterschied …
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#6   Hans Dampf   09:09:56 | Freitag, 14. Oktober 2011
Richtig Domenico,
vollkommen korrekt! Hätte nicht gedacht, dass ich Ihnen auch mal voll und ganz beipflichten muss!
In der Tat ist die USA ein Land wie jedes andere auch!
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#5   Hare-Krishna   09:03:06 | Freitag, 14. Oktober 2011
Wieso Latein?
Jesus sprach aramäisch.
Wenn Tradition, dann doch nicht die von 1570 sondern die aus den Jahren Jesu.
.
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#4   Domenico Tuttisanti   08:52:17 | Freitag, 14. Oktober 2011
Das Lateinische Sprache ist eine Sprache unter vielen, wie auch die röm.-kth. Kirche eine (Teil-)kirche unter vielen ist.
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Das stimmt zwar, aber es stimmt etwa so wie:
„Englisch ist eine Sprache unter vielen, wie auch die USA ein Land wie jedes andere ist“.
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#3   Hans Dampf   08:42:37 | Freitag, 14. Oktober 2011
@gregorius
Haben nicht beim Pfingstwunder die Jünger Jesu in allen Sprachen zu den verschiedenen Menschen gesprochen, so dass alle sie verstanden haben? Mir wäre nicht bekannt, das her Heilige Geist alle in Latein hat reden lassen – dann hätten die meisten das Wort Gottes gar nicht vestanden und der christliche glaube wäre zu einer Randerscheinung geworden. Ich habe absolut nichts gegen dn einen oder anderen lateinischen Choral einzuwenden, sowie ich auch offen fü Lieder in Suahli, indisch, spanisch oder englisch bin. Das Lateinische Sprache ist eine Sprache unter vielen, wie auch die röm.-kth. Kirche eine (Teil-)kirche unter vielen ist. Was mc nur mnchmal iritiert, ist, dass manche Katholiken sich ausgerechnet für eine tote Sprache so sehr begeistern…
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#2   Domenico Tuttisanti   08:38:16 | Freitag, 14. Oktober 2011
Gregor
.
Sie sollten allerdings nicht unerwähnt lassen, dass die vorwiegend immer noch kirchenslawischen Lesungen in der Russ.-Orthodoxen Kirche von den einfachen Gläubigen auch nicht mehr verstanden werden.
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#1   Gregorius Nazianzenus   08:33:49 | Freitag, 14. Oktober 2011
Die ausschließliche Fixierung auf eine heilige, dem Volk unverständliche Sprache ist häretisch, und zwar als Drei-Sprachen-Häresie bekannt. Dazu befasse man sich mit den Viten der heiligen apostelgleichen Brüder Cyrill und Methodius, die für ihre Einführung der slavischen Liturgie die Unterstützung der römischen Päpste bekamen, gegen den Widerstand der lateinischen (deutschen und italischen) Bischöfe. Es genügt übrigens, ernst zu nehmen, was der hl. Apostel Paulus zum Sprachenproblem sagt.
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