Martin Luther
„Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang – bleibt ein Narr sein Leben lang“
Melanchthon über Luther: „Ich hoffe jedoch, daß die Ehe ihn anständiger machen wird und er von der Unanständigkeit ablassen werde, derentwegen wir ihn oft tadeln mußten.“
Martin Luther auf einem Gemälde von Lucas Cranach dem Jüngeren.
Martin Luther auf einem Gemälde von Lucas Cranach dem Jüngeren.
© gemeinfrei
(kreuz.net) Der spanische Offizier Ignatius von Loyola war sicher reformbedürftig – nicht minder Martin Luther.

Der erste vollzog auf glückliche Weise seine Selbstreformation und erschwang sich zur hehren Devise „Alles zur größeren Ehre Gottes“.

Der zweite dagegen faßte seine Lebensweisheit in die eines Epikur würdigen Worte zusammen: „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang – bleibt ein Narr sein Leben lang.“

Wer hat Recht? Welcher ist dem Apostel Paulus ähnlicher?

„Ich glühe vor Wollust“

Von der Wartburg schrieb Luther: „Ich bin ein feister Mönch geworden.“

Oder: „Ich brenne von der Flamme meines ungezähmten Fleisches.“

Oder: „Ich glühe vor Wollust.“

Quelle: Wilhelm Martin Lebrecht De Wette († 1849): Briefe Martin Luthers Band II, 22, 13. Juli 1521.

„Beten kann ich nicht, muß fluchen“

Der evangelische Pastor May ist der Meinung, Luther sei krank gewesen.

Richtig – auch Sankt Paulus litt an der gleichen Krankheit (2. Kor. 12,7).

Er bewahrte aber seine Keuschheit, weil er jene Mittel fleißig gebrauchte, die das Christentum bietet.

Luther verwarf diese und fiel immer tiefer in Unsittlichkeit.

„Beten kann ich nicht, muß fluchen,“ sprach der Reformator:

„Fasten ist lästerlich vor Gott, kein Saufen noch Fressen, keine Völlerei und Trunkenheit wäre so böse als Fasten, wäre besser gewesen, Tag und Nacht vollgesoffen.“

Quelle: Kirchenpostille, Walch XI. 730.

Das war ein liebliches Evangelium für Säufer und Schlemmer.

Er will ein „schön Megtiken“ freien

Luthers Leben war schon lange nicht rein.

Bereits vor seiner Empörung besuchte er die jugendliche Tochter der Hauswirtin von Georg Spalatin († 1545) und gestand diesem seine Leidenschaft:

„O Spalatin, du kannst nicht glauben, wie mir das Megtiken in dem Herzen liegt. Ich will nicht ersterben, bis ich soviel angericht, daß auch ich ein schön Megtiken freien darf.“

Diesem Ziele näherte sich Luther, vorsichtig, im verlangsamten Tempo.

Er fürchtete noch das Aufsehen sowie seinen Gönner, den Kurfürsten Friedrich III. der Weise († 1525), der die Priester- und Nonnenheiraten nicht leiden mochte.

Luther schickt Zölibatsbrecher vor

Luther sorgte erst dafür, daß andere geistliche Personen sakrilegische Verbindungen eingingen.

Dann vollzog er, von diesem unsauberen Vortrab gedeckt, sein eigenes Attentat auf das Ordensgelübde und den Priesterstand.

Den Anfang machte er mit der Schrift gegen Klostergelübde.

Die Geistlichen, Mönche und Nonnen werden aufgefordert, zu heiraten: „Denn das ehelos Leben habe nur falsche Heiligkeit genährt“.

Kampf gegen die Gelübde

In einer Predigt über das eheliche Leben sprach Luther:

„So wenig es in einer Macht steh, daß ich kein Mannsbild sei, also wenig steht es auch bei mir, daß ich ohne Weib sei. Denn es ist ein […] nötig, natürlich Ding.

Was ein Mann ist, muß ein Weib haben, und was ein Weib ist, muß einen Mann haben.“

„Pfaffen, Mönche und Nonnen seine schuldig, ihr Gelübde zu lassen.

Alle Nonnen und Mönche […] sind nicht wert, daß sie ein getauft Kind wiegen oder ihm Brei machen, wenn es auch ein Hurenkind wäre.“


Quelle: Luthers Werke, Erlangen 58.

„Die Zunge aus dem Halse schneiden“

Scharenweise verließen Ordensleute die Klöster, heirateten und wurden eifrige Protestanten.

Endlich, im Jahre 1525, hielt auch Luther mit der abtrünnigen Klosterfrau Katharina von Bora seinen Einzug in den Hochzeitshimmel.

Der evangelische Pastor May ist der Ansicht, Luther habe die Käthi genommen, um als „Sittenreformator“ der Welt das Beispiel eines christlichen Familienlebens zu geben und das Unsittliche eines erzwungenen Zölibates darzulegen.

Mit einer Konkubine?

Die Juristen in Wittenberg hielten die Ehen der Priester für ungültig und ihre Kinder für illegitim.

Darüber geriet Luther so in Zorn, daß er verlangte, man sollte den Juristen „die Zunge aus dem Halse schneiden.“

Die Möglichkeit zur Umkehr abschneiden

Da möge Pastor May doch bedenken, daß dies bei Luther nicht zutrifft.

Niemand hat ihn gezwungen, Mönch zu werden.

Luther wollte mit seiner Heirat sich und seinen Mitapostaten jede Möglichkeit zur Umkehr und Buße abschneiden.

Ist einmal jemand durch solche gottesräuberische Verbindung gefesselt, so ist ihm eine Umkehr moralisch unmöglich.

Allerhand Umstände – insbesondere der Selbsterhaltungstrieb – zwingen ihn, den Abfall zu fördern und zu verbreiten.

Der Abfall bei geistlichen Personen beginnt gewöhnlich in Unzucht und endet in Unzucht.

Luther machte keine Ausnahme.

Die verlorene Pantoffel

Wie kam Luther zu seiner Käthi? Durch das Verbrechen der Entführung.

Der Sachverhalt war wie folgt.

Im Zisterzienserinnen-Kloster bei Grimma, südöstlich von Leipzig, fühlten sich neun adelige Klosterfrauen „reformbedürftig“. Das teilten sie Luther mit.

Dieser, nicht faul, sandte sofort den Ratsherrn Leonhard Koppe mit zwei Torgauer Bürgern ab, um die Jungfrauen zu befreien.

In der Nacht vor dem Osterfeste – am 5. April 1523 – brachen diese drei Strolche ins Kloster ein und entführten die neun Nonnen, darunter auch Katharina von Bora.

Auf der eiligen Flucht verlor Katharina ihren Pantoffel, den man noch jetzt zu Nimschen als ein besonderes Andenken an die große Patriarchin der Reformation zeigt.

Erlöste Nonnen

Dem Ratsherrn Koppe wird vorgeworfen, daß er sich zuviel an der Bora erlaubt hätte.

Sei dem wie immer. Es bleibt ihm das Verdienst, daß er die „Jungfrauen“ glücklich nach Torgau gebracht und am 7. April in die Hände des „teuren Vaters in Christo“ in Wittenberg ablieferte.

Im Dankesschreiben an Koppe nennt ihn Luther einen „seligen Räuber“ und vergleicht ihn gotteslästerlich mit Christus:

„Wie der Heiland auf Ostern durch seine Auferstehung die Welt, so habe Koppe auf Ostern durch seine kühne Tat diese Nonnen erlöst.“

Ein Mittel gegen Anfechtungen

Bei Luther machten diese Jungfrauen einen gründlichen Vorbereitungskurs auf das bevorstehende „christliche Familienleben“ durch. Wenigstens für die Bora dauerte es über zwei Jahre.

Die Lieferung des seligen Räubers Koppe versah Luthers Behausung reichlich mit jenen asketischen Mitteln, die nach der Lehre des Wittenberger Elias gegen gewisse Anfechtungen besonders wirksam sein sollen.

Sie verschmäht den verliebten Mönch

Der „große teure Mann“ verliebte sich bald, aber nicht in seine spätere Käthe, sondern in die jüngere, schönere und feiner gebildete Eva von Schönfeld.

Letztere verschmähte den verliebten Mönch und heiratete schnell einen jungen Arzt.

Darüber war Luther so verdrossen, daß er schon daran dachte, von den entführten Nonnen abzusehen und Eva Aleman, eine Magdeburgerin, heimzuführen oder das Heiraten aufzugeben.

„Drei Frauen habe ich zugleich gehabt“

Am hochheiligen Ostersonntag 1525 schrieb Luther an Spalatin:

„Was du von meiner Heirat schreibst, darfst du dich nicht wundern, daß ich nicht heirate, der ich ein soviel im Berrufe stehender Liebhaber bin (qui sic famosus sum amator).

Das ist vielmehr zu verwundern, daß ich, der ich so oft von der Ehe schreibe und mit Weibern zu tun habe (misceor feminis), nicht schon längst ein Weib geworben, geschweige denn, daß ich nicht schon irgend eine genommen.

Gleichwohl wenn du mein Beispiel haben willst, so hast du hier eines, das stärkste.

Denn drei Frauen habe ich zugleich gehabt und habe sie so kräftig geliebt, daß ich zwei verloren habe, welche andere Männer bekommen werden.

Die dritte halte ich kaum im linken Arm und auch diese wird mir vielleicht bald vor dem Munde hinweggeschnappt werden. Du träger Liebhaber aber magst nicht einmal einer einzigen Mann zu werden.“


(De Wette, Luthers Briefe, II. 646.)

Zweideutiger Unterricht im Reformieren

Die dritte Frau, die Luther „im linken Arm hält“, war Katharina von Bora.

Diese wollte Luther an zwei andere Liebhaber verhandeln. Aber es ging nicht.

Den einen mochte die Bora nicht. Der andere ließ sie sitzen.

Es war dies ein Patrizier aus Nürnberg, Hieronymus Baumgärtner, der bei Luther Unterricht im „Reformieren“ nahm und nebenbei ein längeres Liebesverhältnis mit der Bora unterhielt, aber schließlich durchbrannte.

Luther will Katherina loswerden

Luther schickte ihm am 12. Oktober 1524 einen Brief nach, wo folgendes zu lesen ist:

„Wenn Ihr Eure Käthe von Bora haben wollt, so beschleunigt die Sache, ehe sie einem andern gegeben wird, der bei der Hand ist. Noch hat sie die Liebe zu Euch nicht überwunden.“

(Hoffmann, Katharina von Bora, Seite 33)

Doch der Patrizier war – futsch!

Fünfzehn Jahre Unterschied

Jetzt erklärte die Bora: „Ich möchte doch einem bleibend durch eine eheliche Verbindung angehören.“

Da entschloß sich Luther, die Käthe zu heiraten und schrieb an Spalatin:

„Ich bin an Käthen gebunden und gefangen und liege auf …“

(De Wette III. 18.)

Am 13. Juni 1525 lud der Wittenberger Papst den Maler Lukas Kranach und Frau und die bereits beweibten Apostaten Bugenhagen, Jonas und Apel zu sich zum Abendessen und erklärte vor ihnen als Zeugen, daß er die gegenwärtige Katharina von Bora zu „seiner ehelichen Gemahlin“ nehme.

(Köstlin, Martin Luther, I. 768)

Luther war 41, Katharina 26 Jahre alt.

Eine Zivil-Ehe

Die Zeremonie beschränkte sich auf die Frage, ob sie einander haben wollen. Dann wechselten sie die Ringe.

Der zum katholischen Glauben bekehrte protestantische Pastor J. Evers bemerkt dazu:

„Die heutige Zivil-Ehe ist ein durchaus eheliches Kind der lutherischen Ehelehre.“

Das feierliche Hochzeitsmahl fand am 27. Juni statt.

Der Wittenberger Stadtrat verehrte dem Luther einen Ehrenwein von vierzehn Kannen und zwanzig Gulden in Schreckenbergern, die man der „Kirche entlehnte“.

So gelangte der abgefallene Augustinermönch Luther mit der abgefallenen Nonne Katharina von Bora in den – Hochzeitshimmel. Der protestantische Papst hatte eine seiner ganz würdige – Päpstin.

Schwerwiegende Belege für Luthers Unsittlichkeit

Die Freunde Luthers mißbilligten seine Verheiratung, insbesondere Melanchton in seinem Schreiben vom 16. Juni 1525 an Tamerarius.

Der Brief enthält so schwerwiegende Belege für Luthers Unsittlichkeit, daß ihn Tamerarius nur anonym zu drucken wagte.

Jetzt ist das Original in der Bibliothek Thigi zu Rom aufgefunden und durch den Sitzungsbericht der königlichen bayerischen Akademie der Wissenschaften zu München, historische Klasse, Jahrgang 1876, Seite 601, veröffentlicht worden.

Ein äußerst flatterhafter Mann

Die für Luther gravierendsten Stellen lauten:

„Am 13. Juni heiratete Luther unerwartet.“

„Du wirst erstaunt sein, daß er in dieser unheilvollen Zeit [es wurden soeben im Bauernkrieg 100.000 Bauern erschlagen] nicht mitleidet […], sondern ein um so lockeres Leben führt und seinen Ruf verschlechtert.“

„Er ist ein äußerst flatterhafter Mann und die [entlaufenen] Monialen, die mit aller List Netze ausstellten, haben ihn umgarnt.“

„Ich hoffe jedoch, daß die Ehe ihn anständiger machen wird und er von der Unanständigkeit ablassen werde, derentwegen wir ihn oft tadeln mußten.“


So schreibt Melanchton, die rechte Hand Luthers.

Niedrig und verachtet

Wie Luther damals darüber dachte, erhellt aus seinem Brief an Spalatin:

„So niedrig und verachtet habe ich mich durch diese Heirat gemacht, daß ich hoffe, die Engel lachen und alle Teufel heulen.“

(De Wette, Luthers Briefe III. 2.)

An den abgefallenen und auch schon beweibten Augustiner Wenzeslaus Link († 1547) schrieb Luther über sein Eheleben so possenhaft, daß hier davon nichts mitgeteilt werden kann.

Pastor May möge den Brief in De Wette, Band III auf Seite 18 nachlesen.

Sollte er dabei schamrot werden, so möge er auch ehrlich die Konsequenzen ziehen und die Cillier mit Vorträgen über Luthers angeblich christliche Musterehe und sein angebliches Familienleben als weiser Mann verschonen.

Aus dem Buch „Luther, wie er lebte, leibte und starb, nach unwiderleglichen Berichten dargestellt. Streitschrift gegen die ‘Los von Rom’-Pastoren“. Achte, unveränderte Auflage. Graz und Wien 1925. Verlagsbuchhandlung ‘Styria’. Erhältlich hier
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Luther, wie er lebte, leibte und starb 2. Luther war ein religiöser Skrupulant 3. Dem Teufel zum Trotz eine Sünde tun 4. Ein klassischer, klerikaler Opportunist 5. Sonst wäre er vom Adel erstochen worden 6. Ein Meßpfaff verdient leiblichen Tod und Strafe 7. Ein opportunistischer Knecht der protestantischen Fürsten 8. „Sie sind und bleiben Säue, glauben wie Säue und sterben wie Säue“
9. „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang – bleibt ein Narr sein Leben lang“
10. Ich kann nicht beten, muß fluchen 11. Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag 12. Im Sauglockenläuten war Martin Luther Großmeister 13. Protestantische Rechtsgelehrte: Luther war ein Konkubinist
      
90 Lesermeinungen
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#93   Sinah   23:00:24 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Und der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider sah in diesen Luther-Lobessprüchen Benedikts sogar eine „faktische Rehabilitierung“ Luthers!
Die abgedroschenen üblichen Salven aus des Gebannten Mund:
daß
– beide Seiten lange nur das Trennende gesehen, die gemeinsamen Bezüge auf die Hl. Schrift dagegen nicht wahrgenommen wurden,
– beide Kirchen (!) zudem vor der gemeinsamen Herausforderung stünden, das Wort Jesu in einer glaubensfernen Zeit zu verkünden.

Wir dagegen kennen nur eine einzige wahre Kirche: die katholische, apostolische Kirche.
Wir dagegen kennen nur das Wort Jesu: „Du bist Petrus der Fels, und auf diesen Felsen will ich MEINE KIRCHE bauen.
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#92   Schalom   21:34:19 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Da beißt die Maus keinen Faden ab.
Papst Benedikt XVI. ist in Ordnung.
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#91   klausvonjaus   21:20:14 | Sonntag, 16. Oktober 2011
LUTHER DER ERSTE NAZI
…er war der schlimmste hetzer vor goebbels…der erste nazi der weltgeschichte…
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#90   r.ruhrgebietler   16:35:25 | Sonntag, 16. Oktober 2011
#78 – haben sie noch alle tassen im schrank? jeder kann sich den nick zulegen und irgendwo posten!
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#89   Antonio Michele Ghislieri   16:21:43 | Sonntag, 16. Oktober 2011
@Tomás
#85
Hat Lefebvre sich dazu auch geäußert?
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#88   Mingaer †   16:14:25 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Es ist ganz einfach, wer behauptet Ratzinger sei Papst, der sei ausgeschlossen, so könnte ein Dogma gegen die Anhänger dieses Erzhäretikers lauten.
Ein Mann (zwar gültig geweihter Priester, aber kein katholischer Bischof), der die Gottheit Jesu Christi in all seinen Schriften und Ansprachen leugnet, der kann kein Papst sein. Wer von der Kirche ausgeschlossen ist, sei es durch Häresie oder Schisma, der kann den Stuhl Petri nicht besetzen, sondern nur okkupieren. Da ihm auch noch die katholische Bischofsweihe fehlt, kann er ja nur Vorsteher eine neo-anglikanischenSekte sein, deren ungültigen Weiheritus er ja empfangen hat. Armer Irrer, der die vielen Irrgläubigen mit seiner Schauspierlerei in die Hölle zieht.
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#87   Tomás   16:10:11 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Antonio Michele Ghislieri
#83
Aber nicht wenn er ein Häretiker ist.
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#86   Mingaer †   16:10:09 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Es geht hier nicht darum ob jemand sich betrinkt und seine Frau schlägt. Auf was es hier ankommt ist das Bekenntnis des wahren Glaubens. Wenn jemand ein Dogma leugnet, ist er vom Glauben abgefallen und hat sich aus der Kirche ausgeschlossen.
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#85   Antonio Michele Ghislieri   16:02:15 | Sonntag, 16. Oktober 2011
@Tomás
…Denken Sie nur an Lefébvre, der behauptet hat, ein Papst sei wie ein Familienvater. Wenn dieser sich jeden Tag betrinkt und Frau und Kinder schlägt, bleibt er trotzdem der Vater…
;-o
Damit habe ich überhaupt kein Problem. Wenn sich ein Papst jeden Tag betrinkt und Frau und Kinder schlägt, so bleibt er trotzdem Papst.
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#84   Tomás   16:00:15 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Sinah
#81
Das Ziel der Piusbruderschaft ist klar. Schmidberger, Fellay und Konsorten wollen sich unbedingt in die Konzilssekte eingliedern.
Aus diesem Grund wird der Ratzinger für die Piusbrüder immer der Papst sein. Egal was er tut, sagt oder unterläßt. Sollte der Ratziger jemals feierlich deklarieren, daß er nicht der Papst ist, wird der Schmidberger sich ereilen zu behaupten, Ratzinger stand zu diesem Zeitpunkt unter Drogen oder es war ein Doppelgänger.
Denken Sie nur an Lefébvre, der behauptet hat, ein Papst sei wie ein Familienvater. Wenn dieser sich jeden Tag betrinkt und Frau und Kinder schlägt, bleibt er trotzdem der Vater.
Daher ist es total illusorisch, von den Piusbrüdern eine Trennung vom Ratzinger und der Konzilssekte, zu erwarten.
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#83   Sinah   13:18:06 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Wie steht eigentlich die Priesterbruderschaft St. Pius X. zum Besuch Benedikts im Augustinerkloster in Erfurt? Sittsames Schweigen! Jedenfalls hatte sie nichts dagegen, wenn ihre betrogene Jugend den Papst genauso willfährig empfängt wie dies in Rom heuchlerisch durch Benedikt mit Bischof Fellay geschieht.
Benedikt XVI. ist nicht nur eo ipso mit dem Kirchenbann belegt, die
4 Ukrainischen Bischöfe sprachen am 1. Mai diesen Jahres öffentlich über ihn den Bann aus. Nun, in Erfurt spricht Kirchengebannter Benedikt XVI. über den gebannten Mönch aus Wittenberg sehr herzlich – brüderlich verbunden in Einheit! Hier zeigt sich wieder mal die von Benedikt hochgepriesene berühmt-berüchtigte „volle Gemeinschaft“, hier mit dem Erz-Apostaten Luther. Und die Fsspx will unbedingt hinein in diese „volle Gemeinschaft“. Reicht’s noch nicht, Fsspx, sich v. diesem Gebannten Benedikt loszulösen?
Noch nicht das Maß voll, wenn Benedikt Luther mit Lobeshymnen beehrt? „Gemeinsam u. gegenseitig helfen – gegenseitig glauben helfen“? Würdigte doch dieser gebannte Papst Luther als „leidenschaftlichen Gottsucher“, während die Leidenschaft Luthers der Unzucht diente. Selbst die Medienwelt ist erstaunt: „Wann hat ein Papst so wohlwollend über Luther gesprochen?“
Die „gleichwertigen Kirchen“ stellen sich vor: Die Konzilssekte u. die Luthersekte!
Zu meinen, ein paar läppische Zeilen im Mitteilungsblatt für die angedrehten Gläubigen genügt, um sich gleich darauf aus der Schlinge ziehen zu können, ist erbärmlic…
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#82   Thomasius   09:06:28 | Sonntag, 16. Oktober 2011
#79 Jubärens
Es ging um die Unterrichtssprache – die war Latein an kirchlichen Schulen und das waren die meisten. Richtig ist allerdings, dass man erst während der „Aufklärung“ begann, deutsche Vorlesungen zu halten.
…w.mittelalter-muenster.de/…r/Schule/Schule.html
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#81   Jubärens   22:36:37 | Samstag, 15. Oktober 2011
Angeber Thomasius protzt wieder mit historischem Detailwissen, von dem er keine Ahnung hat:
„Zur Zeit Luthers war es in den Schulen verboten deutsch zu sprechen. Dieses Verbot wurde infolge Luthers Wirken aufgehoben – jedenfalls in protestantischen Regionen.“
In den Stadt- und Stiftsschulen des Spätmittelalters war die Schulsprache für die eingeschulten Kinder in den ersten Klassen selbstverständlich die Muttersprache Deutsch. Man begann allerdings früh mit dem Lateinunterricht – auch an den späteren protestantischen Schulen, im 16. Jahrhundert bald auch Griechisch.
Wenn die Schüler dann mit 14/15 Jahren in eine Burse einer Universiätstadt kamen, um die Fächer der sieben freien Künste zu lernen (Dieser Studienabschnitt ist vergleichbar etwa unserer gymnasialen Oberstufe.) dann war in den Bursen allerdings Latein als Umgangs- und auch Freizeitsprache vorgeschrieben.
Dieses allgemeine Grundstudium – studium generale oder Vorstudium wurde mit dem Magistergrad abgeschlossen. Dann ging der junge Graduierte in einen Beruf oder studierte die klassischen Fächer Theologie, Medizin, Jurisprudenz oder andere Fächer.
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#79   catholic   20:58:31 | Samstag, 15. Oktober 2011
# 75
die ruhrgebietler
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#78   Thomasius   20:55:59 | Samstag, 15. Oktober 2011
#75 r.ruhrgebietler
Das dürfte auch für Kleriker zu anstrengend sein.
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#77   r.ruhrgebietler   20:48:10 | Samstag, 15. Oktober 2011
#74 – wer aber will selber denken? oder gar die 10 gebote halten und darüber nachdenken?
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#76   Thomasius   20:33:52 | Samstag, 15. Oktober 2011
#73 r.ruhrgebietler
Eben. Was soll die ganze Diskussion? Für jeden sind alle Schriften zugänglich. Oder nehmen Sie die Ausgabe des neuen Testaments und frühchristliche Schriften des katholischen evangelischen Professors Klaus Berger.
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#75   r.ruhrgebietler   18:45:21 | Samstag, 15. Oktober 2011
#72 – AMEN
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#74   Dumbledor   18:21:34 | Samstag, 15. Oktober 2011
#71 r.ruhrgebietler
Da unterschätzen Sie aber den „gemeinen“ Katholiken gehörig, denn nicht nur für Luther ist der Hebräerbrief „Kraut und Rüben“ und viele greifen dann doch lieber auf Kirchenliteratur zurück. Was die alttestamentlichen Spätschriften angeht, so hat selbst Luther zugegeben, dass sie „nützlich zu lesen“ sind. Direkt in den Himmel wird man durch sie aber nicht gelangen, sondern nur durch Jesus Christus.
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#73   r.ruhrgebietler   18:05:18 | Samstag, 15. Oktober 2011
#70 – wie viel aber tragen diese schriften dazu bei Seelen für die ewige Anschauung Gottes im Himmel zu retten – gar soweit, dass diese Seelen direkt nach dem irdischen ableben in den Himmel gelangen!
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#72   Dumbledor   18:00:40 | Samstag, 15. Oktober 2011
Genaugenommen sind es die alttestamentlichen Spätschriften, die erst in der Septuaginta auftauchten:
Judit,Tobit,Baruch,Jesus Sirach,Weisheit Salomos,1. Makkabäer, 2.Makkabäer,Zusätze zum Buch Daniel,Zusätze zum Buch Ester.
Luther hatte diese Bücher alle übersetzt, diese nur gesondert angesiedelt. Das gleiche gilt für den Hebräerbrief und den Jakobusbrief. Man kann getrost sagen, dass bei den letzteren beiden die evangelische Kirche heute „weiter“ ist als Luther.
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#71   r.ruhrgebietler   17:53:02 | Samstag, 15. Oktober 2011
#68 – sie haben nicht all zu oft recht – aber in diesem punkt schon!
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#70   Tomás   17:06:32 | Samstag, 15. Oktober 2011
Thomasius
#66
Vor Luther gab es etliche Bibelübersetzungen. Luther hat die Bibel übersetzt, um diesen seinen häretischen Vorstellungen entsprechend verstümmel zu können. In der Luther-„Bibel“ fehlen eins der Bücher der Makkabäer und der Brief des hl. Jakobus.
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#69   Mingaer †   16:32:26 | Samstag, 15. Oktober 2011
Die einzige Bibelfälschung die es gibt, ist das Löschen des Theodischen. Was viele nicht wissen, Adam und Eva haben diese Sprache im Paradies gesprochen.
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#68   Thomasius   15:57:07 | Samstag, 15. Oktober 2011
#65 monens
Bereits vor der Abspaltung der RKK von der Orthodoxen Kirche gab es eine deutsche Bibelübersetzung – jene von Wulfila – deswegen wurden von Rom aus die Übersetzungen verboten, denn die „Römer“ konnten schon die Bibel in der Originalsprache nicht lesen und fühlten sich durch Übersetzungen in andere Sprachen verunsichert. Zur Zeit Luthers war es in den Schulen verboten deutsch zu sprechen. Dieses Verbot wurde infolge Luthers Wirken aufgehoben – jedenfalls in protestantischen Regionen. Die Erfindung der Buchdruckerkunst war in der Tat ein Segen, denn vorher war es selbst für Kleriker fast unmöglich, die gesamte Bibel – selbst auf Latein – zu haben und lesen zu können.
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#67   monens   14:55:47 | Samstag, 15. Oktober 2011
Bereits VOR dem sich von der hl. Kirche abgespaltet habenden Luther waren 18 Bibelüberstzung bekannt ( 14 ins Hochdeutsche und 4 ins Niederdeutsche !); Luther nutzte schlicht die Gunst der (Buchdruck)Stunde zur Verbreitung seiner „Version“ der Bibelübersetzung ( natürlich an einigen Stellen seiner „Lehre“ gemäss; z.b. im Römerbrief 3. durch den frei erfundenen Rechtfertigungszusatz; „a l l e i n e“ durch den Glauben“ ); Luther’s Kernproblem; die Verneinung des menschlichen freien Willens !; Prof. Alma v. Stockhausen erläutert es sehr prägnant;
www.razyboard.com/…07921-6084307-0.html
auch ein noch so grosser „Luther-Hype“ wird nichts an den immer noch geltenden Worten des hl. Augustinus bez. Häresien ändern;
+
In vielem sind sie mit mir, in wenigem sind sie nicht mit mir;
aber
WEGEN DIESES WENIGEN, IN DEM SIE NICHT MIT MIR EINIG GEHEN,
nützt ihnen das Viele nichts, worin sie mit mir sind
+
www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
Papst Benedikt XVI. spricht denn auch deutlich;
+
„Der Glaube ist nicht etwas, was wir ausdenken oder aushandeln (…)
der Glaube der Christen beruht nicht auf einer Abwägung unserer Vor- und Nachteile. Ein selbstgemachter Glaube ist wertlos“
+
www.razyboard.com/…07887-6113122-0.html
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#66   Thomasius   14:03:13 | Samstag, 15. Oktober 2011
#63 monens
Sie kennen vielleicht das „Pfingsterlebnis“ – jeder wurde in seiner Sprache angesprochen. Es war die RKK die das Pfingserlebnis verwarf und das Latein als einzige Sprache vorschrieb. Es war Martin Luther, der in Deutschland bewirkte, dass an den Schulen deutsch geredet und unterrichtet wurde, dass die Gläubigen die Bibel in ihrer Muttersprache auch lesen konnten.
Aber Sie haben natürlic Recht: Das Mittelalter war nicht überall „düster“. Es gab ja das Theater der Kleriker, etwa vom Theophilus oder von der Päpstin Frau Jutta und nicht zu vergessen: die Fastnachtspiele auf denen es durchaus sexuell freizügig zuging.
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#65   monens   13:24:28 | Samstag, 15. Oktober 2011
Heute ist es so, dass bereits früh in der Schule weisgemacht werden soll, dass das angebl. „finstere Mittelalter“ durch Luther „erhellt“ worden wäre; dürftige, freigeistig untermalte, kirchengeschichtliche Kenntnisse als „Lehrstoff“ ; das Mittelalter war alles andere als „düster“;
www.razyboard.com/…14325-5874576-0.html
selbst der protestantische „Dauerbrenner“vorwurf des angebl. „Ablassmissbrauches“ ist ein Stuhl mit drei Beinen
www.razyboard.com/…14325-5892409-0.html
warum wohl in den „ganz humanen“ Schulbüchern nirgends derjenige Name auftaucht, der dem heute auf den Schild des „Kirchenlehrers“ gehobenen, sich von der hl. Kirche abgespalten habenden, „Dr. Luther, theologisch haushoch überlegen war und ihm schmerzliche Disputniederlagen beigebracht hat; Dr. Johannes Eck;bei dem öffentlichen Disput 1519 in Leipzig unterlagen gleich Luther und Melanchton zusammen; weiter wurden von ihm die Köpfe von Johannes Oekolampad und Berchtold Haller im Siege des Badener Disputes (Schweiz) 1526, gewaschen, weiter lehrte Dr. Eck die sog. „Reformatoren“ am Reichstag in Augsburg (1530) anlässlich der Disputationen in Worms (1541) und Regensburg (1541) in Grund und Boden; die auf den Felsen, den hl. Petrus, eingesetzte hl. Kirche ist heilig;
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
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#64   Tomás   12:56:39 | Samstag, 15. Oktober 2011
Actinobacillus
#28
Der Ablaß tilgt nur die zeitlichen Strafen für Sünden, die durch Beichte oder Reue schon vergeben sind.
Um ein Ablaß zu gewinnen muß man im Stand der Gnade sein und ein vorgeschriebenes Werk verrichten.
Die Kirche hat aufgrund ihrer Binde- und Lösegewalt das Recht, Ablässe zu erteilen.
Im diesem Fall war das Werk, das Spenden für den Bau der Kuppel des Petersdoms. Das war lelitim.
Wenn gewisse Prediger behauptet haben, durch das Spenden würde die Seelen der Spender oder ihrer Angehörigen – automatisch – aus dem Fegefeuer befreit war es ein Mißbrauch, der von der Kirche verurteilt wurde.
Luther hat die Mißbräuche nur als Alibi genutzt, um gegen die Kirche zu rebellieren.
#30
Die Tatsache, daß es „Renaissance-Päpste“ gegeben hat, die Konkubinen hatten, ist richtig, aber entschuldigt nicht das schwer sündhafte Leben von Luther, den die „politisch korrekte“ Geschichtsschreibung als ein vorbilder Christ darstellt. Im übrige keiner dieser Päpste hat Selbstmord begangen und wurde von Hitler und Honecker bewundert.
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#63   Thomasius   11:38:13 | Samstag, 15. Oktober 2011
#60 defendor
Die „Heilige Tradition“ ist die Lehre Platons und Aristoteles. Zu Luther Zeiten gab es „vorzügliche Vorbilder“ in den damaligen Päpsten – etwa Alexander VI (Borgia), oder Julius II – . „Die Kirche“ verlangte den Zölibat und die Päpste produzierten Kinder.
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#62   defendor   10:59:47 | Samstag, 15. Oktober 2011
Luther rühmte sich der irrigen „sola scriptura“-Lehre…
hätte er die hl. Tradition nicht verstossen und wäre so der hl. Ueberlieferung treu geblieben, so wäre er im Glauben nicht auf Abwege geraten…
.
wenn der Mensch beginnt, gegen den Willen der allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gottes…zu agieren,
dann wird er nicht vom Geist sondern vom Fleisch bestimmt…
.
der hl. Paulus:

„Röm 8,8
Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.
Röm 8,9
Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt.
Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.“

.
Der heilige Augustinus:

„Denn die Seele, der ihre eigene, dem Bösen sich zuwendende Freiheit gefiel und der Dienst Gottes missfiel, verlor die frühere Herrschaft über ihren Leib, und da sie den Herrn über sich eigenwillig verlassen, also fing das Fleisch an, zu gelüsten wider den Geist, und mit diesem in Widerstreit sind wir geboren.“

.
Der hl. Franz v. Sales:

„Aber noch viel trauriger ist der Zustand einer Seele, die, undankbar gegen ihren Heiland, sich immer mehr von ihm abwendet und von der heiligen Liebe Stufe um Stufe durch Lauheit und Untreue hinabsinkt, bis sie endlich sich ganz von ihr entfernt hat, um in der schauerlichen Finsternis der Verlorenheit zu enden“
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#61   Thomasius   10:22:40 | Samstag, 15. Oktober 2011
#58 klausvonjaus
Nicht doch!!!!
Er hatte sich noch zu wenig vom Katholizismus entfernt. Er sah sich als Katholik. Deswegen hat er „als solcher“ gehetzt. Und was den Katholizismus betrifft. Er war halt Sedisvakantist.
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#60   klausvonjaus   09:22:50 | Samstag, 15. Oktober 2011
LUTHER NR. ! DER NSDAP
Der erste deutsche Nazi…der erste deutsche Rassist…der erste hetzer gegen juden, katholiken, bauern, bürger, freiheit…der schlimmste hetzer vor goebbels…
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#59   Paul M.   02:45:38 | Samstag, 15. Oktober 2011
ANGELUS ULTOR :
+
Das habe ich auch gelesen.
Matschbirne Martin Luther, würde er heute leben, würde unverzüglich in eine Anstalt für Suchtkranke eingewiesen!
+
-Fresssucht
-Alkoholsucht
-Triebsucht
-Geltungssucht
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#58   ANGELUS ULTOR   01:36:54 | Samstag, 15. Oktober 2011
Das Luther-Schwein wog zu Lebensende über 30 Kg mehr als gewöhnlich und trieb es ständig mit dem Weibe, auch gegen deren Willen!
.
Alle Protestanten leben also nach der verkommensten Lehre eines triebbesessenen, verfressenen, saufenden VERGEWALTIGER!!!
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#57   schamane40   00:06:34 | Samstag, 15. Oktober 2011
Mit einem virutellen Blümchen, verabschiede ich mich jetzt.
Gute Nacht !
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#56   Mufelius †   23:55:20 | Freitag, 14. Oktober 2011
Immer dieser Neid. Pff.
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#55   schamane40   23:54:30 | Freitag, 14. Oktober 2011
Man erzählt auch, dass der Bischof Valentin, verliebten und verlobten Hetero-Paaren Blumen geschenkt hat, um diese zum Heiraten zu bestärken.
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#54   valen-tin   23:45:27 | Freitag, 14. Oktober 2011
@ ups, da haben Sie doch mal locker die Gegebenheiten derer übernommen, die SIE hier verurteilen. Konsequenz? Fehlanzeige… leider.
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#53   Beda   23:43:28 | Freitag, 14. Oktober 2011
Sorry, ich finde es nicht raus, was den hl. Valentin von Terni (14. Februar) anbelangt. Höchstens dieses:
.
<Eine religionsgeschichtliche Herleitung des Valentinstags aus der paganen Antike liegt nahe […]: „Der Brauch, sich am Valentinstag Blumen zu schenken, geht sehr weit zurück: Im antiken Rom gedachte man am 14. Februar der Göttin Juno, der Schützerin von Ehe und Familie. Den Frauen wurden an diesem Tag Blumen geschenkt. – Ein direkter Bezug des Blumenschenkens zu Valentin von Terni konnte jedoch bis heute nicht aufgedeckt werden.“> (Quelle: Wiki)
.
Kann mir nur nicht ganz vorstellen, dass dies unser Bischof in einem Gottesdienst an einem Valentinstag erzählt hat.
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#52   schamane40   23:37:33 | Freitag, 14. Oktober 2011
Am 14. Februar sprechen die Blumen.
Das Blumenwunder des heiligen Valnichhin.
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#51   valen-tin   23:34:13 | Freitag, 14. Oktober 2011
@mighty councell… Vermutungen sind ja in Ordnung, aber nicht wirklch sachlich begründet… leider.
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#50   Beda   23:29:53 | Freitag, 14. Oktober 2011
sacerdos helveticus, wie geht’s? Unser Bischof hat mal an einem 14. Februar etwas erzählt; ich müsste mal etwas forschen.
Mighty Counsellor alias Beda
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#49   sacerdos helveticus   23:26:22 | Freitag, 14. Oktober 2011
@Mighty Counsellor
Worauf spielen Sie an mit dem „dunklöen Fleck“ bei Srt. Valentin?
Und bedenken Sie: Es gibt mehrere Heilige Valentine! Unter Anderm den, desen sich die Floristen bemnächtig haben und den, der auch in Rhätischen Landen besonders verehrt wird!
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#48   Mighty Counsellor †   23:22:35 | Freitag, 14. Oktober 2011
Da war doch noch etwas: Der heilige Valentin hat doch noch irgendeinen dunklen Fleck in seiner Vita.
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#47   valen-tin   23:19:47 | Freitag, 14. Oktober 2011
So denn die Hühnerbrühe gegen die Wintergeister helfen sollte, wäre es ja schon richtig gut; allein, mir fehlt der Glaube… nicht an die RK, mehr der generelle…
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#46   Mighty Counsellor †   23:14:30 | Freitag, 14. Oktober 2011
Eine zumindest geweihte Hühnerbrühe?
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#45   schamane40   23:11:56 | Freitag, 14. Oktober 2011
Der Heilige Valentin und Hühnerbrühe helfen gegen die Erkältungen durch Wintergeister.
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#44   valen-tin   23:08:54 | Freitag, 14. Oktober 2011
@ shamane40: Was wollen uns Ihre Worte sagen???
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#43   Mighty Counsellor †   23:07:52 | Freitag, 14. Oktober 2011
<„Was ein Mann ist, muß ein Weib haben, und was ein Weib ist, muß einen Mann haben.“>
.
Erstaunlich, erstaunlich, Luther hat die Homos vergessen!
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#42   schamane40   23:00:22 | Freitag, 14. Oktober 2011
Dem heiligen Valentin von Marzoll wurden früher schwarze Hühner hinter dem Altar geopfert, worüber sich der Kultschamane auf die Hühnerbrühe freute.
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#41   valen-tin   22:51:02 | Freitag, 14. Oktober 2011
@catholic: nomen est omen????
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#40   schamane40   22:50:49 | Freitag, 14. Oktober 2011
Er wußte wenigstens, dass er ein Sünder war.
Im Gegensatz zu den Vollkommenen hier.
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#39   catholic   22:41:59 | Freitag, 14. Oktober 2011
james.warburg,
hier finden Sie die Extra- Auslese.
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#38   valen-tin   22:31:37 | Freitag, 14. Oktober 2011
@james.warburg: Ich weiß ja nicht, was Sie unter katholisch verstehen, aber das läuft hier immer so.
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#37   james.warburg   22:02:07 | Freitag, 14. Oktober 2011
Mir wurde dieses Forum als katholisch empfohlen.
Jetzt stelle ich fest, wie der Nick Franz71 einen pornographischen und Menschen verachtenden Hetzkrieg gegen den Nick r.ruhrgebietler führt. Andere Leser(innen) scheinen ebenfalls von dem Nick Franz71 verfolgt zu werden.
Bitte, kann mir jemand erklären wie das zu einem katholischen Forum passt?
Das ist doch unter aller Würde was hier passiert!
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#36   klausvonjaus   21:57:31 | Freitag, 14. Oktober 2011
LU(ther)ZIFER
…war der schlimmste antisemit…vor goebbels…der schlimmste hetzer…vor goebbels…der schlimmste schreibtischtäter…vor goebbels…der erste nazi…vor goebbels…er war und ist luzifer…
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#35   r.ruhrgebietler   21:55:00 | Freitag, 14. Oktober 2011
#34 – zitat-anfang „und ich bin die Schuldige.“ zitat-ende
sie haben es erkannt!
gehen sie in therapie oder lassen sie sich behandeln.
ihr depperter zustand ist eine belastung für ihre umwelt!
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#34   Franzi71 †   21:25:05 | Freitag, 14. Oktober 2011
#33 r.ruhrgebietler
was ist eine fake-seite?
Sie schreiben Unsinn und ich bin die Schuldige.
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#33   r.ruhrgebietler   21:22:38 | Freitag, 14. Oktober 2011
#31 – was soll das darstellen? eine von ihnen gesteuerte fake-seite?
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#32   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   21:19:19 | Freitag, 14. Oktober 2011
#7 Gregorius Nazianzenus
Vielleicht müsste man Luthers Lebenswandel eher mit den Renaissance Päpsten, Kardinälen und Bischöfen vergleichen.
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#31   Franzi71 †   21:07:12 | Freitag, 14. Oktober 2011
.
#28 Vielleicht gefällt Ihnen diese Seite besser:
.
www.kreuts.net/forum/index.php?topic=269.0
.
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#30   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   21:03:37 | Freitag, 14. Oktober 2011
#10 Tomás
Genau, das fiese Geschäft war die Finanzierung des Petersdoms und der Kopf der Bande war der zu dieser Zeit regierende Papst. Nobody is perfect, aber man muss es nur zugeben können.
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#29   Nephtali   20:59:14 | Freitag, 14. Oktober 2011
#18 lux in tenebris
„Was war der Luther nur für ein abartiges Schwein und wie verblendet muss ein Volk angesichts solchen Treibens und solcher Hinterlassenschaften sein, einem solchen Schwein bis zum heutigen Tage in ganz Deutschland Denkmäler zu errichten!“
In Deutschland nur? Das abartigste und verachtendste Denkmal wurde ihm vom II. Vatikanischen Konzil gesetzt. Und die Päpste danach, bis einschließlich dem heutigen, hören mit dem „Denkmalsetzen“ nicht auf! Und Ratzinger – jawohl Ratzinger – untersteht sich zu fragen: „War es für die katholische Kirche in Deutschland und darüber hinaus nicht in vieler Hinsicht gut, daß es NEBEN IHR den Protestantismus mit seiner Liberalität und seiner Frömmigkeit, (!), mit seinen Zerrissenheiten und seinem hohen geisten Anspruch (!) gegeben hat?“ (Theol. Quartalschrift, Tübingen, 4. Heft 1986, S. 246)
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#28   r.ruhrgebietler   20:56:08 | Freitag, 14. Oktober 2011
#26 – ich zitieren mal ihren gedanklichen müll, der dort rezitiert wurde:
=== schund anfang ===
#315 Franzi71
Die alten Männer machen auf Theorie und ich rede vom Praktikum.
=== schund ende ===
ziemlich entgottet und sexistisch
nach meiner meinung nun wirklich nichts zum schmunzeln!
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#27   Fundi   20:50:09 | Freitag, 14. Oktober 2011
SCHÄTZUNGSWEISE unter 10 Prozent der Evangelischen sind Lutheraner und unter 1 Prozent der Mitglieder konservativer(er) evangelischer Kirchen gehören konservativen lutherischen an. ABER: die Evangelisch-Lutherische Freikirche und die Lutherische Bekenntniskirche sind großartig(e) konservativ(e)…
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#26   Franzi71 †   20:47:14 | Freitag, 14. Oktober 2011
#25 etwas zum Schmunzeln:
.
blog.z3dd4.de/…ives/2011/09/16.html
.
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#25   TheRiddler   20:42:37 | Freitag, 14. Oktober 2011
@ Antonio Michele Ghislieri
Was wollen sie damit sagen? Ja klar, Sünde wurde früher sicher noch viel strenger genommen. Darum passte er ja in diese Zeit
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#24   Fundi   20:34:07 | Freitag, 14. Oktober 2011
Bei aller sonstigen Kritik an dem Artikel: A) Luther ist nicht der Lutheranismus
B) Der Lutheranismus ist eine recht kleine Minderheit der Evangelischen C) Der konservative Lutheranismus ist eine sehr kleine Minderheit der konservativen Evangelischen D) Die konservativen Evangelischen gab es lange vor Luther
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#23   Antonio Michele Ghislieri   20:32:00 | Freitag, 14. Oktober 2011
@TheRiddler
Ne Sünde war damals auch schon ne Sünde, so einfach ist das.
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#22   TheRiddler   20:28:48 | Freitag, 14. Oktober 2011
Immer alles wortwörtlich zu nehmen ist wirklich dumm und unreif. Luther hat in die damalige Zeit gepasst, wir alle können uns nicht gut in diese Zeit vor 500 Jahren hineinversetzen. Aber ich verstehe Luther irgendwie, seine Aussagen. Sie sind ganz Mensch. Und das war ein Lichtblick damals für viele. Wieder ganz Mensch zu sein. Eigentlich wäre das auch eine der Hauptbotschaften Jesus gewesen.
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#21   Nephtali   20:28:35 | Freitag, 14. Oktober 2011
#7 Gregorius Nazianzenus
„Eine verdienstliche Veröffentlichungsreihe zur Vorbereitung auf das Jubiläum 2017…“
Oh, oh, Gregorius, was sagen Sie da?
Wo doch soeben Joseph Ratzinger sich so verdienstlich gemacht hat, in Erfurt das Jubiläumsjahr des Wittenberger Liebhabers vorzubereiten, um das Fatimajubiläumsjahr schändlich links liegen zu lassen.
Ach kreuz.net, was unterstehen Sie sich denn? Ein absolut Unding!
Wo doch die Ökumene gerade mal wieder so richtig aufblühte durch den Besuch Ratzingers in Erfurt. Ist doch Luther „der Genie, der zu beiden Kirchen gehört“ – Stimmt! Die Geniesekte und die Konzilssekte haben Luther gemeinsam, Luther gehört beiden. Wußten wir schon immer! Wie hieß es doch noch mal? „Keine Abwägungen von Vor- und Nachteilen – sondern gemeinsame Anerkennung gleichwertiger Kirchen.“
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#20   LeonidasPolk   19:36:55 | Freitag, 14. Oktober 2011
Martin Luther – Ein bewegtes Leben
Part II
www.youtube.com/watch?v=B9xfLaGW1Is&…
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#19   Palmström   19:32:24 | Freitag, 14. Oktober 2011
#12 catholic@…aber bitte eine schallende O…!
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#17   Franz Puntigam †   19:13:59 | Freitag, 14. Oktober 2011
So kann man sich’s schön reden, Jolanda.
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#16   Jolanda   19:06:09 | Freitag, 14. Oktober 2011
@#12 catholic
Die gleichen Leute, die die Homosexualität loben, obwohl sie keine Fortpflanzung hervorbringt, greifen nun den klösterlichen und priesterlichen Zölibat an, weil hier keine Kinder gezeugt werden. Dabei sind doch Priester, Mönche und Nonnen mit dem Himmel vermählt, haben ihre Treue, ihr Wort für „in guten, wie in schlechten Zeiten“ der Heiligen Trinität geschworen. Wenn also Priester, Nonnen und Mönche nochmals heiraten, dann werden sie Gott und ihrem Versprechen untreu und flüchten in ein Konkubinat, wie jeder übliche Ehebrecher auch.
Priester, Mönche und Nonnen sind doch nicht alleine, sie leben in Klostergemeinschaften, betreuen Kirchengemeinden, ganze Herden von Menschen.
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#15   catholic   18:56:15 | Freitag, 14. Oktober 2011
Wenn die frommen Mistkäfer sich von ihrem eigen Mist nur weglästern können,
gell Leonidas.
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#14   Jolanda   18:55:57 | Freitag, 14. Oktober 2011
Sex ist eine schöne Angelegenheit, wenn Liebe und nicht nur Verliebtheit und Egozentrik im Spiel sind. (Ganz abgesehen davon, daß das Streben nach Ehe und Treue das christliche Ideal sein sollte).
Warum ist aber die Sexsucht so weit verbreitet? Auch bei Luther und seinen reichen Adligen Gönnern? Es liegt an der Eiweißmast, damals wie heute. Die feinen Leute damals fraßen, heute verzehrt beinahe jedermann, zuviel Fleisch, Fisch, Eier, Hülsenfrüchte, Hafer. Man hätte Luther den „Haferkorb höherhängen“ sollen, statt ihn fürstlich zu mästen. Mit ihm „ging der Gaul durch“. Luther war sozusagen „vom Hafer gestochen“, von Launen, Sexgier und Aggressionen getrieben. Paar Wochen Fasten hätte sein Hirn gereinigt.
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#13   LeonidasPolk   18:52:33 | Freitag, 14. Oktober 2011
hier hochinteressante Einblicke über das Leben Luthers
www.youtube.com/watch?v=QeNczHpr4Hc
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#12   catholic   18:44:01 | Freitag, 14. Oktober 2011
Und so sprach Gott wegen des Mannes Adam:
„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.“
Recht hatte Er, Gott, und schuf die Frau dem Manne.
*
Kirche hat dann Gottes Werk durch Mönche und Nonnen verschönert.
*
Hoffentlich gibt Martin dem Tomas im Jenseits eine Ohrfeige.
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#11   Ossietzky   17:27:46 | Freitag, 14. Oktober 2011
Von der Keuschheit anderer reden, auch wenn die Person schon Jahrhunderte nicht mehr unter den lebenden weilt, und sich darüber echauffieren, wenn das mal nicht so geklappt hat, wie es denn dem Ideal entspräche, ist gute christliche Tradition…in Ewigkeit, Amen.
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#10   Tomás   17:25:09 | Freitag, 14. Oktober 2011
Luther war ein Häretiker und ein verkommener Mensch, der – nach der Aussage seines Knechts Rudtfeld – Selbstmord begangen hat.
Quelle: Artikel vom 13.10.2011 in www.forocatolico.wordpress.com
Der Ablaß wurde mißbraucht, um Geschäfte zu machen, aber dieser Mißbrauch war von der Kirche verboten. Für Luther war es nur der Vorwand, um sich gegen die Kirche aufzulehnen.
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#9   Gunsenum   16:59:45 | Freitag, 14. Oktober 2011
Domenico
Das mußt DU mir jetzt aber belegen, daß Luther „fast jedes fromme Werk“ für WErkgerechtigkeit hielt. Ich bezwifele, daß er eine Werk, daß aus dem (rechten!) Glauben heraus entsprang, abqualifizierte.
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#7   Gregorius Nazianzenus   16:52:40 | Freitag, 14. Oktober 2011
Eine verdienstliche Veröffentlichungsreihe zur Vorbereitung auf das Jubiläum 2017.
Vergleicht man Luthers Lebenswandel mit dem der heiligen Asketen der Kirche, bekommt man eine Gänsehaut.
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#6   Franz Puntigam †   16:48:04 | Freitag, 14. Oktober 2011
Schon wieder ein größenwahnsinniger pseudointellektueller Besserwisser neben Tuntisanti.
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#5   karljosef   16:39:28 | Freitag, 14. Oktober 2011
Luther war eben kein Heiliger.
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#4   Dr. Best   16:36:21 | Freitag, 14. Oktober 2011
Schon wieder jemand, der den Unterschied von sakramentaler Sündenvergebung und Nachlaß zeitlicher Sündenstrafen nicht kennt.
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#3   Franz Puntigam †   16:28:38 | Freitag, 14. Oktober 2011
Ohne Luther würden wir bis heute Ablaß zahlen. Obwohl, heute wollen die Leute verlogene Vergebungen nicht mal gratis.
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#2   Domenico Tuttisanti   16:14:50 | Freitag, 14. Oktober 2011
Gunsenum
.
Es ist aber sehr zu befürchten, dass Luther im Grunde JEDES fromme Werk für Werkgerechtigkeit hielt und „die Freiheit zum Vorwand für das Fleisch“ (Gal. 5, 13) nahm.
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#1   Gunsenum   16:08:23 | Freitag, 14. Oktober 2011
„„Fasten ist lästerlich vor Gott, kein Saufen noch Fressen, keine Völlerei und Trunkenheit wäre so böse als Fasten, wäre besser gewesen, Tag und Nacht vollgesoffen.““ – – – > Bezieht sich LUther kontextuell da nicht auf die berechnende Werkgerechtigkeit? Meinte er (Ich irre mglw, da es lange her ist, daß ich die betreffende Postille las!) nicht das Fasten als kritikwürdiges Verhalten nach dem Muster: „Sieh her, wie toll ich fasten kann, nun laß bitterechtschön meinen Krämerladen viiiiiiiiel Umsatz machen, weil ich ja so brav gefastet habe!“ … Und wenn Luther dies kontextuell so meinte, dann hat er, meiner Meinung nach, richtig gesprochen!!
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