Joseph Ratzinger
Der Unglücksprophet hat die Wirklichkeit vorausgesagt
Von einer neuen Nachdenklichkeit ist in Politik, Medien und erst recht nicht in den Kirchen etwas zu spüren.
Joseph Ratzinger als Kardinal
Joseph Ratzinger als Kardinal
© gemeinfrei
(kreuz.net/ i-daf.org) „Die Kirche der Zukunft wird klein werden – weithin ganz von vorn anfangen müssen.“

Und: „Sie wird viele der Bauten nicht mehr füllen können, die in der Hochkonjunktur geschaffen wurden. Sie wird mit der Zahl der Anhänger viele ihrer Privilegien verlieren.“

Das erklärte Hw. Joseph Ratzinger im Jahr 1970.

Als er die Krise der Volkskirche vorhersagte, tönte ihm der Vorwurf des „Pessimismus“ entgegen.

Er galt als Unglücksprophet

In einer Zeit, als viele seiner Kollegen die Kirche im „Aufbruch“ wähnten, galt er als störender „Unglücksprophet“.

Seine Worte waren indes nicht unbegründet.

Denn Ende der 1960er Jahre setzte eine beispiellose Kirchenkrise ein.

Die Gottesdienste leerten sich rasch und stetig.

Die Berufungen zum Priestertum und Ordensleben brachen ein.

Später ging auch die Zahl der Taufen und kirchlichen Trauungen zurück.

Über die Jahrzehnte traten Millionen Getaufter aus der Kirche aus.

Die Fassade zerbröselt

Längst trifft der Gläubigenschwund die Kirche auch materiell.

Sogar relativ wohlhabende Diözesen sehen sich gezwungen, Gotteshäuser zu verkaufen oder abzureißen.

Die volkskirchlichen Fassaden sind weithin zerbröselt.

Die einst angesehene und mächtige Kirche ist ins gesellschaftliche Abseits geraten.

Selber schuld?

Nicht wenige Theologen und engagierte Katholiken verbreiten die Auffassung, daß sich die sogenannte Amtskirche selber in diese Lage manövriert habe.

Denn statt sich der sogenannten Moderne zu öffnen, halte sie an einer starren Hierarchie, einer heuchlerischen Sexualmoral und einem antiquierten Frauen- und Familienbild fest.

Der Papst ist an allem schuld

Der gegenwärtige Papst personifiziert für sie einen herbeigeredeten Reformstau.

Schon als Präfekt der Glaubenskongregation habe er jegliche Reformen und Neuaufbrüche unterdrückt, die Kirche in ein Ghetto geführt und den von ihm prophezeiten Niedergang damit selber gefördert.

Ressentiments gegenüber dem vermeintlichen Großinquisitor verleiten dazu, dessen Macht weit zu überschätzen.

Der protestantische Augenöffner

Zu einer kritischen Revision solcher Vorurteile zwingt ein Blick auf die protestantischen Kirchen, die jene sogenannten Reformen, die der Katholischen Kirche empfohlen werden, verwirklicht haben.

Bei den Protestanten gibt es demokratische Wahlen, Pluralismus in Glaubens- und Lebensfragen, Vielfalt moderner Lebensformen, geschiedene und wiederverheiratete Geistliche, Pastorinnen und sogar Bischöfinnen.

Die Medienöffentlichkeit schätzt diese Offenheit für die Moderne.

Repräsentantinnen des Protestantismus stoßen auf positive Resonanz, während Vertreter der Katholischen Kirche sehr oft als Dunkelmänner dargestellt werden.

Aber trotz seiner Aufgeschlossenheit für die Moderne leidet der Protestantismus unter chronischer Schwindsucht.

Die Mitgliederverluste der letzten Jahrzehnte übertreffen die des Katholizismus bei weitem.

Der moderne Protestantismus ist praktisch ausgelöscht

Im Ursprungsland der Reformation gehören in Städten wie Magdeburg gerade noch etwa zehn Prozent der Einwohner einer christlichen Kirche an.

Auch in den einst calvinistisch-frommen Niederlanden sind Christen heute eine Minderheit.

Das lutherisch geprägte Nordeuropa ist seit langem völlig verweltlicht.

Die angeblich antimodernistische Kirchenpolitik des Papstes kann also nicht die Ursache für die Krise des europäischen Christentums sein.

Der Egoismus dominiert

Schärfer als viele Theologen und Kirchenaktivisten erkannte der marxistische Historiker Eric Hobsbawm (94) die Ursachen der Krise.

In seiner „Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts“ analysierte er den Niedergang der Kirchen in der westlichen Welt.

Er bezeichnet sie als Konsequenz einer Individualitätsmoral, die als ihren Maßstab nur die Wünsche des Egos gelten läßt.

Das „alte moralische Vokabular von Rechten und Pflichten, gegenseitiger Verantwortung, Sünde und Tugend, Opferbereitschaft, Gewissen, Schuld und Sühne“ lasse sich nicht in die „Sprache der individuellen Befriedigung“ übersetzen:

Sie schlafen weiter

Dieser Zeitgeist bereitet dem Papst seit langem Sorgen.

In einer „Welt wie der westlichen, wo Geld und Reichtum das Maß aller Dinge sind und wo das Modell vom freien Markt jedem Lebensbereich seine erbarmungslosen Gesetze aufzwingt“, erscheine die katholische Ethik als „eine Art Meteorit“.

Dieser widersprechen nicht nur den „konkreten Lebensgewohnheiten“, sondern auch der ihnen „zugrunde liegenden Denkweise“.

Anlaß, diese Denkweise auch aus einer weltlichen Sicht kritisch zu hinterfragen, besteht durchaus.

Denn die Kollateralschäden des exzessiven Individualismus treten überall deutlich hervor – von den privaten Beziehungen bis zur Finanzwelt.

Von einer neuen Nachdenklichkeit ist aber in Politik, Medien und selbst in den Kirchen wenig zu spüren.

Der Text ist eine leicht überarbeitete Fassung, der September-Aussendung des ‘Institus für Demographie, Allgemeinwohl und Familie’ vom 19. September.
      
57 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#57   Methodist   19:36:37 | Dienstag, 18. Oktober 2011
War gerade im ach so katholischen Belgien… Das steht den calvinistischen Niederlanden in Punkto Entkirchlichung sicher in nichts, aber auch in garnichts nach…
Redaktion benachrichtigen
#56   Tomás   22:05:30 | Montag, 17. Oktober 2011
Jubärens
#27
Es gibt Rechte, die sich aus der Natur des Menschen ergeben (z.B. Recht auf Leben, Eingentum, Ehre, usw.). Dagegen gewisse Menschenrechte sind keine Rechte. Dazu gehört das „Recht“ auf Religionsfreiheit, wonach jeder Mensch das Recht besitzt, irgendwelche Religion frei auszuüben.
Aus diesem Grund ist die Irrlehre die „Menschenrechte“, die von der Aufklärung und der Freimaurerei stammt, abzulehenen, auch wenn einzelne davon tatsächlich Rechte sind.
Actino
#29
Nur die Wahrheit und das Recht haben Rechte. Aus diesem Grund hat nur die einzige wahre Religion, d.i. die katholische, ein Recht auf frei Ausübung. Andere „Religionen“ können/müssen toleriert werden.
Schalom
#43
Sie dürfen nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Die „frühere“ Kirche war die Kirche und die „heutige Kirche“ ist die häretische Konzilssekte. Daß es in der Kirche Mißstände gab und gibt, ändert nichts an der Tatsache, daß sie die Kirche Christi ist und die Konzilssekte es nicht ist.
Redaktion benachrichtigen
#55   Anaritha   19:52:18 | Montag, 17. Oktober 2011
Der heutige Papst hat 1970 gesehen, zu welchen Apostasien und Schismen die Modernisten geführt haben, und wußte, daß diese Entwicklung in der Zukunft noch viel dramatischer würde. Doch Hw. Ratzinger war dennoch ein nüchterner Denker, denn viele der Establishmentmodernisten beklatschen noch heute das II. Vaticanum und sehen sich in glorreichen Zeiten, diese sind eine schreckliche Heimsuchung gegen die Kirche.
Bedauerlich, daß Papst Ratzinger nicht dem Beispiel des hl. Pius X. folgt und die Kirche vor den Zerstörern säubert.
Hl. Pius X., bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen
#54   Tomás   11:35:36 | Montag, 17. Oktober 2011
Unbestechlicher
#13
Die klassischen Regierungesformen sind die Monarchie, die Aristokratie und die Republik. Alle drei Formen wurden von der Kirche als legitim anerkannt.
Die Diktatur kann in Notlagen auch berechtigt sein. Vorausgesetzt, daß sie nur ein Provisorium ist und die Naturrechte nicht unberechtigt eingeschränkt werden.
Das „Dritte Reich“ und die kommunistische Regime waren bzw. sind totalitäre Staaten, die die Rechte des Einzelne willkürlich eingeschänkt oder (nahezu) aufgehoben haben bzw. es tun. Hinzu kommt noch, daß die Ideologien dieser Staaten antichristlich waren und sind.
Ihr Vorwurf, viele Päpste und Bischöfe seien den Mächtigen gegenüber (zu) „diplomatisch“ gewesen, ist berechtigt. Typisch dafür waren die Konkordate, die oft nicht notwendig waren und den antichristlichen Staaten zu viele Rechte oder „Rechte“ einräumten.
Die Kirche ist eine göttliche Institution. Sie kann den größten Teil ihrer Glieder verlieren, aber nicht untergehen. Was seit dem „Konzil“ untergeht und sehr wahrscheinlich auch verschwinden wird, ist die Konzilssekte.
Redaktion benachrichtigen
#53   wickerl   09:07:59 | Montag, 17. Oktober 2011
@ANNAANDREATERESA#42 Geschätzte Frau! Ich halte alles für möglich, in Rom wird der Sessel des Vorsitzenden der Glaubenskongregation frei und schließe keinesfalls aus, dass Kardinal Marx Nachfolger werden könnte, allerdinges hätte das nach meiner Ansicht „ endzeitliche Symptomatik“.
Redaktion benachrichtigen
#52   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   22:48:07 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Very sorry, schon wieder ist ein Beitrag (#47) an einem falschen Ort gelandet. Natürlich hätte dieser Beitrag zu den Kreuzmeldungen vom heutigen Tag zu der Häme über die Abnahme von Organspendern gehört. Ich verspreche von nun an besser aufzupassen.
Redaktion benachrichtigen
#51   valen-tin   22:32:41 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Stark angefangen und dann noch stärker nachgelassen; ein Beitrag dessen Verfasser sich augenscheinlich nichtentscheiden kann, wes Geistes Kind er ist.
Redaktion benachrichtigen
#50   Bene2   22:07:09 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Kirchweih ? In Altbayern und Österreich heißt das „„Kirchtag“. Kirda, Kirta, Kirchta. Jawoll. #39, #43 Stimmts oder hab ich recht?
Redaktion benachrichtigen
#49   Melchisedek   22:02:35 | Sonntag, 16. Oktober 2011
@Schalom Kommentator 43:
Schön, dass Schalom auch zur Kirche des Herrn gefunden hat.
Redaktion benachrichtigen
#48   unbestechlicher   21:54:54 | Sonntag, 16. Oktober 2011
# 47 Bacillus.
Die Piusse sind schon tot. Ein paar von denen verhandeln noch mit dem Vatikan und wollen ein wenig Geld abstauben. Von den Vatikanern erhält man allerdings niemals Geld, sondern höchstens ein paar nette Worte. Das sollten die Herren eigentlich wissen.
G_ttes Segen vom Unbestechlichen
Redaktion benachrichtigen
#47   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   21:14:11 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Schlechte Nachricht aus Ertenvågosen.
Die Mitgliederzahl der Piusbruderschaft ist von 262 1/2 auf 262 1/4 Brüder und Schwestern gefallen. Beim hirntoten Piusbruder ist nun die Hypophyse vollständig ausgefallen und deren Funktion muss nun medikamentös aufrecht erhalten werden.
.
Ein paar Neuronen im Hyppocampus jedoch halten immer noch die Stellung. Tapfer feuern sie weiter, obwohl sie schon die Hoffnung aufgegeben haben, irgendwelche Antworten aus den oberen Schichten des Cortex zu erhalten. Trotz der fürchterlich gefühlten Solitude, nehmen sie nun den Kampf gegen die Organspende , den die Hypophyse bis zu deren Ableben so heroisch geführt hat, auf. Mit Traurigkeit erinnern sie sich an die vielen indirekten Gesprächen mit ihren Freunden und sie geloben, dass diese Freunde nicht in einer Kebse oder noch schlimmer in ihrem Kegel enden. In einem sündigen Körper zu landen ist einfach unvorstellbar. Die letzten drei Neuronen haben sich geschworen gemeinsam mit allen Organen im Grab zu verrotten, wenn es soweit sein soll.
Redaktion benachrichtigen
#46   Schalom   20:44:42 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Fürbitten:
Guter Vater im Himmel, wir bitten dich, erwecke in uns die Achtsamkeit für das ungeborene und geborene Kinder. Wir bitten dich erhöre uns.
.
Guter Schöpfer des Menschen, lass uns achtsam werden im Umgang mit dem menschlichen Körper.
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Wir bitten dich, erhöre uns.
.
Guter Herr, du hast uns Hände und Geist gegeben, um zu arbeiten. Lass uns allen mit Respekt begegnen, die tüchtig und verantwortungsvoll für das Wohlergehen aller arbeiten. Wir bitten dich …
.
Gott des Lebens, mach uns achtsam im Umgang mit deinen Geschöpfen.
Lass uns erkennen, dass Tier artgerecht leben können. Wir bitten dich …
.
Am 4. Oktober, Franziskustag, habe an vielen Orten Gottesdienst zum Schutz der Tiere stattgefunden. Die mitgebrachten Tiere wurden gesegnet. Diese Gottesdienste finden im Freien statt.
Redaktion benachrichtigen
#45   unbestechlicher   20:38:00 | Sonntag, 16. Oktober 2011
# 44 Herr Rabe. „wer nichts arbeitet soll auch nichts essen“ Das hat kein Gott gesagt sondern dieser Apostel Paulus. Der soll allerdings selbst nicht gearbeitet haben.
Porno machen ja manche Priester selbst, besonders gerne mit Kindern, wie man jüngst hörte.
Und die KZ-Tiere werden gerne von fast allen verspeist, auch von Katholiken.
Um die Tiere tut es mir leid, die können sich nicht entscheiden.
Unbestechlicher
Redaktion benachrichtigen
#44   DerRabe   20:19:22 | Sonntag, 16. Oktober 2011
in keiner einzigen messe deutschlands gibt es auch nur eine einzige fürbitte für ungeborene die abgetrieben werden sollen. keine einzige predigt gegen abtreibung, keine gegen die bindungsunfähig machende pornografie, keine predigt vom gotteswort: wer nichts arbeitet der soll auch nichts essen. keine predigt, keine fürbitte für milliarden kz-tiere.
nichts! gar nichts! fehlanzeige!
Redaktion benachrichtigen
#43   Schalom   20:09:07 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Der Artikel ist eine einäugige Schwarzmalerei. Das Leben der Kirche ist rege wie noch nie.
Wie war das früher? Verordneter Gottesdienstbesuch. Prestigebauten geistlicher Fürsten. Almosen als Caritas. Die Laien hatten nichts zu melden.
Wie ist das heute? – Keine andere Organisation als die Kath.Kirche bringt jeden Sonntag Millionen Menschen freiwillig in ihre Versammlungen. Die Denkmalpflege an historischen Sakralbauten ist vorbildlich. Ein Heer von kirchlichen Ehrenamtlichen und 36 kirchl.Berufen ist sozial, caritativ und liturgisch tätig.
Sobald die Kirchensteuer in eine Kultursteuer für alle umgewandelt ist, werden die Austritte aufhören.
Hier in der Region waren gestern und heute an Kirchweih die Katholiken-Kirchen gut besucht.
Redaktion benachrichtigen
#42   AnnaAndreasTeresa   20:04:39 | Sonntag, 16. Oktober 2011
@ wickerl
Sie haben recht, ich bin auch unglücklich, dass Marx zum Kardinal befördert wurde obwohl er außer einer Strukturreform in seinem Bistum nichts zusammenbringt. Habe heute ein Gerücht gehört, dass er angeblich nach Rom befördert werden soll und der Bischof von Speyer sein Nachfolger in München werden soll. Aber erst wenn er in München alles zerstört hat. Er ist nämlich auch ein verrotteter Modernist dieser Marx. Was halten Sie von diesem Gerücht?
Redaktion benachrichtigen
#41   wickerl   19:55:35 | Sonntag, 16. Oktober 2011
@Lux in tenebris #14 Es wäre schön wenn Sie Recht hätten oder haben, ich der ich Menschen viel weniger nach dem was sie sagen als nach dem was sie tun beurteile , kann derartiges nicht erkennen, bei allem Vertrauensvorschuss den Papst Benedikt bei mir hatte. In der Ernennung eines Kardinals Marx, in der Absetzung eines Bischofs Mixa, kann ich keinerlei Veränderung zum Besseren erkennen.
Redaktion benachrichtigen
#40   kristall   19:55:21 | Sonntag, 16. Oktober 2011
aat ! habe nur kaffee getrunken.
Redaktion benachrichtigen
#39   AnnaAndreasTeresa   19:53:23 | Sonntag, 16. Oktober 2011
@ kristall
Hast Du ein wenig Kirchweih gefeiert? Wie ist das in Deiner Region? Ich trinke gerade ein Gläschen Wein und lasse es mir dabei gut gehen. Alles Liebe für Dich!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#38   kristall   19:51:14 | Sonntag, 16. Oktober 2011
aat ! grüße dich auch !
Redaktion benachrichtigen
#37   AnnaAndreasTeresa   19:50:26 | Sonntag, 16. Oktober 2011
@ kristall
Ich freue mich, dass Du hier bist. Du bist der einzige Lichtblick hier. Der kammerjäger, dieser Bettwanzen-, kakalaken- und Mäusefänger geht mir heute total auf den Geist.
Ich grüße dich herzlich.
Redaktion benachrichtigen
#36   kristall   19:47:06 | Sonntag, 16. Oktober 2011
gut gesagt ! aat !
Redaktion benachrichtigen
#35   AnnaAndreasTeresa   19:43:19 | Sonntag, 16. Oktober 2011
@ Kammerjäger
Halten Sie Ihren frechen Mund, Sie! Sie! verrotteter Obermodernist Sie! SIE!!!!
Redaktion benachrichtigen
#34   kammerjäger   19:41:34 | Sonntag, 16. Oktober 2011
…und wieder Selbstgespräche und aktivierte Sockenpuppen (LOL)!
Redaktion benachrichtigen
#33   kristall   19:39:20 | Sonntag, 16. Oktober 2011
eliot ! was macht kim-jong-il gerade !!?? @
Redaktion benachrichtigen
#32   unbestechlicher   19:35:30 | Sonntag, 16. Oktober 2011
# Bacillus
Die Katholiban wie dieser A.Esel lehnen wir Menschen- und Bürgerrechte ab.
Das geht natürlich besonders schön in einer Situation wie in D. wenn man diese Rechte selbst in Anspruch nimmt. Richtig erkannt. Wird aber keine Einsicht bringen. Die Selbst-Gehirnwäsche funktioniert.
Gruß vom Unbestechlichen
Super pseudo übrigens. Selbst ausgedacht?
Redaktion benachrichtigen
#31   Palpatina reloaded †   19:32:04 | Sonntag, 16. Oktober 2011
„Von einer neuen Nachdenklichkeit ist in Politik, Medien und erst recht nicht in den Kirchen etwas zu spüren.“
+
Dieser Satz ist schon auf der logisch-grammatikalischen Ebene reiner Nonsense. Gratulation, kreuz.net !
Redaktion benachrichtigen
#30   AnnaAndreasTeresa   19:29:53 | Sonntag, 16. Oktober 2011
@ Kammerjäger
Aus welchem Grattlerwagen sind denn Sie entstiegen? Sie haben einen Wortschatz drauf der zu
einem echten Grattler passt.
@ Kristall
Viele liebe Grüße aus Oberbayern. Lass Dir von diesem kammerjäger-grattler nix gefallen.
Redaktion benachrichtigen
#29   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   19:26:56 | Sonntag, 16. Oktober 2011
#5 Alberthesel
Sie lehnen also die Religionsfreiheit, die Menschen – und Bürgerrechte ab. Es sind also diejenigen Rechte, die nur eine Demokratie für jedermann garantiert.
.
Wenn diese Rechte nicht mehr existieren sollen, warum sollten Sie dann für Sie gelten? Warum sollten Sie ohne persönliche Nachteile und ohne Einschränkung Ihrer persönlichen Rechte in einem protestantischen Gebiet Ihren Ultrakatholizismus ausüben können? Was stellt dann die rechtliche Grundlage dar, dass Sie nicht verhaftet und aus Ihnen sinnlose Geständnisse mit Folter herausgepresst werden, nur weil Sie auf dem Internet das politische System und das Gesellschaftsmodell, in dem Sie leben, grundwegs ablehnen?
.
Auf welcher Basis müsste man Kritik und sogar politisches Handeln stellen, wenn man die Situation der christlichen Minderheiten im Irak oder Aegypten anprangern möchte, oder die Androhung der Todesstrafe wenn ein Muslim/Muslima zum Christentum konvertieren möchte, wie in Saudiarabien oder Afghanistan?
.
Warum sollte man die kommunistischen Regimes kritisieren können wenn Sie doch „ganz ordentlich für Ihre Bürger gesorgt haben“. Da die Bürger-, Menschenrechte und die Religionsfreiheit für Sie nicht gelten warum dann für die Christen, deren Ausbildungs- und Berufschancen dort nur wegen ihrer Religion eingeschränkt oder für die Kritiker des Regimes, deren Rede und Pressefreiheit mit Gefängnis bedroht wurden.
.
Haben Sie mal darüber nachgedacht?
Redaktion benachrichtigen
#28   kristall   19:24:50 | Sonntag, 16. Oktober 2011
eliot ! wie gehts raul !!?? @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#27   Jubärens   19:24:45 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Sie liegen falsch, Alberthesel, wenn Sie mit der Sprachkeule „Anpassung an den Zeitgeist“, nach der alles, was die Neuzeit zur Erkenntnis über die Welt und die Gesellschaft beigetragen hat, schlecht sei, auch die Erklärung der Menschenrechte“ meinen…
Die Menschenrechte gehen auf Kirchenväter wie Augustinus und seine Antisklaven-Lehre zurück, dass alle Menschen als Ebenbilder Gottes in der Schöpfungsordnung gleiche und freien Wesen sind.
Diese Lehre wurde durch die spanischen Ordenstheologen des 16. Jahrhunderts angesichts der erneuten Versklavung von Indianer und Schwarzen aktualisiert , zusammengefasst in der Enzyklika „Sublimis Deus“ Papst Pauls III. von 1537:
1. daß alle Völker der Erde ihrer Natur nach wahre Menschen sind;
2. daß sie als solche Freiheit und Besitz rechtmäßig benutzen, erwerben und sich dessen erfreuen dürfen;
3. daß sie nicht zwangsmissioniert oder zu Sklaven gemacht werden dürfen.
Diese kirchlich-theologische Menschenrechtelehre wurde von den europäischen Naturrechtsphilosophen der Frühaufklärung wie Grotius, Pufendorf, Hobbes und Locke aufgenommen und weitergeführt – etwa in der Form bei Locke: „Von Natur aus sind alle Menschen frei und gleich.
Noch in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung kommt die kirchlich-theologische Herkunft der Menschenrecht zum Ausdruck:
„…Wahrheiten, dass alle Menschen gleich geschaffen sind; dass sie vom Schöpfer mit gewissen unveräusßerlichen Rechten ausgestattet sind, darunter Leben , Freiheit …“
Redaktion benachrichtigen
#26   unbestechlicher   19:23:57 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Krissy und Kammerjäger: wenn Ihr so weitermacht wird das Fegefeuer wieder eröffnet. Aber nur für 2 bis 3 Tage und bei fließendem Wasser und Halbpension.
Gruß Unbestechlicher
Redaktion benachrichtigen
#25   kristall   19:15:05 | Sonntag, 16. Oktober 2011
würde dir aber zustehen ! kämmerer. @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#24   kammerjäger   19:13:46 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Lesen kann er auch nicht, sonst wüsste er, bei wievielen Häuflein er steht.
Nein, keines wird von mir weggeräumt!
Warum sollte ich einem ehemaligen armen Findelkind, das jetzt – im besten Alter arbeitslos von der Sozialhilfe lebend und inkontinent vor sich hin stinkend – sich unablässig um Häuflein bemüht, diese weg nehmen? Bin doch kein Unmensch!
Redaktion benachrichtigen
#23   kristall   19:05:33 | Sonntag, 16. Oktober 2011
brüüLL ! bist du etwa der haufenentferner !!??
*
kämmerer. @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#22   kammerjäger   19:01:19 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Brüll! Da meint noch immer einer, dass seine Sozialhilfe um 50,- Euro aufgestockt wird, wenn er hier seine 20.000 „Haufen“ gesetzt hat!
Redaktion benachrichtigen
#21   kristall   18:35:25 | Sonntag, 16. Oktober 2011
eliot ! alter kommunist ! wie gehts fidel !!?? @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#20   unbestechlicher   18:33:23 | Sonntag, 16. Oktober 2011
kristall: sofort ins Körbchen !
Unbestechlicher
Redaktion benachrichtigen
#19   kristall   18:30:05 | Sonntag, 16. Oktober 2011
kämmerer. falsche antwort ! @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#18   unbestechlicher   18:25:55 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Und die Pius-Kaspertruppe schafft sich auch ab.
Beschimpft jahrzehntelang den Vatikan und jetzt wird gebettelt. Peinlich peinlich.
Wenn das der Erzbischof wüsste.
Wenn der Papst die Bettelbrüder akzeptieren sollte als irgendwas wird das auch keine Karteileiche zusätzlich auf die Kirchenbank und an die Klingelbeutel bringen.
G_ttes Segen vom Unbestechlichen
Redaktion benachrichtigen
#17   kammerjäger   18:10:42 | Sonntag, 16. Oktober 2011
#AAT
Ach, dieser böse und schlimme Modernismus! Kann den nicht jemand abstellen?
Lachhafte Sockenpuppe: Meinen Sie ernsthaft, dass sich Ihr sogenannter „Modernist“ auch nur im Geringsten für das interessiert, was Sie Kirche nennen? @HaHaHa würde der Hartz IV-Empfänger schreiben.
Redaktion benachrichtigen
#16   unbestechlicher   18:01:48 | Sonntag, 16. Oktober 2011
# 15 Und die Pius-Bande verhandelt auch noch mit diesen Modernisten. Kratzen an der Tür das Vatikans, wollen ein warmes Essen und vor allem Geld.
Der Erzbischof rotiert im Grab.
Unbestechlicher
Redaktion benachrichtigen
#15   AnnaAndreasTeresa   17:52:24 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Die Kirche schafft sich selber ab und schuld daran ist der Modernismus. Der Modernismus in der Kirche hat schon die Beichte weitgehend abgeschafft und der lauheit Tür und Tor geöffnet. Die Modernisten glauben, dass alle in den Himmel kommen und die Hölle, falls es sie überhaupt gibt, leer ist. Das Fegefeuer haben die Modernisten auch abgeschafft, wozu auch, wenn doch alle in den Himmel kommen. Und wenn sowieso alle in den Himmel kommen ist es doch gar nicht mehr nötig in die Kirche zu gehen. Eigentlich Zeitverschwendung, oder? Und da wundern sie sich dass die Kirchen immer leerer werden? Nein, schuld alleine sind die Modernisten, dieses verrottete Modernistenpack das alles kaputt gemacht hat. Und jetzt haben sie sogar noch die Frechheit dem Papst dieses Dilemma in die Schuhe zu schieben wegen seines angeblichen Reformstaus. Um Ausreden ist dieses verrottete pack nun auch nicht verlegen. Jawoll.
Redaktion benachrichtigen
#14   lux in tenebris   17:13:34 | Sonntag, 16. Oktober 2011
„Von Gegensteuern ist nichts zu merken.“
Also wickerl, Sie wissen, ich schätze mitunter Ihre Art, die Dinge zu sehen. Aber hier sind Sie entweder völlig blind oder wollen, wie einige Mitkommentatoren auch, bewußt nicht anerkennen, dass Papst Benedikt, wohlgemerkt nicht erst seit seinem Amtsantritt, eine leise Revolution losgetreten hat!
Das Gelingen dieser leisen Revolution der Rückbesinnung auf die Quellen unserer Kultur, ist die einzige Chance – nicht nur für die katholische Kirche, nicht nur für Europa, sondern für die gesamte westliche Zivilisation! Hier entscheidet es sich, ob unsere Kultur noch einmal die Kraft findet, sich vom Totenbett ihres narzisstischen Individualismus zu erheben.
Ob das Christentum und mit ihm der Westen sich verjüngen/erneuern kann, oder endgültig untergeht, wer kann es sagen? Es ist in Gottes Ratschluß ge/verborgen.
Dieser Papst tut jedoch alles in seiner Macht stehende, das Ruder herumzureißen und den Verfall unserer 2000jährigen Kultur aufzuhalten.
Dass er dabei so wenig Unterstützung und soviel Unverständnis erfährt, zeigt, in welch fortgeschrittenem Stadium wir uns bereits befinden!
Redaktion benachrichtigen
#13   unbestechlicher   17:12:59 | Sonntag, 16. Oktober 2011
# 10 Tomas: Die Kirche hat immer gelehrt, daß alle Staatsformen, auch die Republik, legitim sind.““
Warum sagt denn heutzutage die RKK dass sie auch gegen die Nazis waren?
Wenn jede Staatsform legitim wäre, auch die Diktatur.
Vielleicht ist das ein Problem der Kirche dass sie immer mit allen Wölfen heult um das bisschen Geld und Einfluss zu erhalten. Diese RKK hat einfach den Untergang verdient. Arbeitet ja auch dran, in Europa besonders erfolgreich.
Gruß vom Unbestechlichen
Redaktion benachrichtigen
#12   r.ruhrgebietler   16:30:43 | Sonntag, 16. Oktober 2011
#5 es gibt eine religionsfreiheit sich für Jesus Christus oder gegen Ihn zu sein.
alles andere ist und bleibt Irrglaube!
die ratzinger bros. haben sich nicht für Jesus Chrsitus entschieden und machen auf NOM…
Redaktion benachrichtigen
#11   Paul M.   16:09:53 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Papst Benedikt XVI. ist ein wahrlich Berufener!
+++
Er hatt Recht, doch jetzt ist der Einsatz und Kampf der Aufrechten und Glaubenstreuen angesagt, und – wir werden unser „heiliges Fäustchen“ schon zu nutzen wissen…!
Redaktion benachrichtigen
#10   Tomás   16:07:06 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Bei allen diesen Diskutionen wird immer übersehen, daß nicht der materielle Erfog, sondern die Verbreitung des Glauben allein zählt.
Redaktion benachrichtigen
#9   Unschuld   15:27:07 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Liebe Mitchristen,
der Text enthält die traurige Wahrheit!
Gruß
Unschuld
Redaktion benachrichtigen
#8   Tomás   15:22:45 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Alberthesel
#5
Was Sie schreiben ist richtig. Nicht richtig ist, daß wir Katholiken die Republik als ein Übel an sich betrachten. Die Kirche hat immer gelehrt, daß alle Staatsformen, auch die Republik, legitim sind. Wenn Sie unter „demokratische Staatsform“, den liberal-laizistischen Staat verstehen, dann ist Ihre Aussage richtig.
Redaktion benachrichtigen
#7   Fundi   15:21:59 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Nie war der Protestantismus weltweit stärker denn heute. Und gerade die (weit) stärker als die EKD demokratisierten Kirchen wachsen weltweit oft. Und in der BRD ist die aktuelle Bilanz aus Ein- und Austritten seit einigen Jahren bei der EKD besser als bei der RKKD. Die EKD tauft trotz etwas geringerer Mitgliederzahl etwas mehr Säuglinge denn die RKKD. Seit Jahrzehnten treten mehr Menschen von der RKKD zur EKD über denn umgekehrt.
Redaktion benachrichtigen
#6   wickerl   15:21:42 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Man muss unterscheiden zwischen dem Papst Benedikt alles so sagte, er sagte auch viel Gegenteiliges und dem was er tut, und er ist auf der Seite der altliberalen Bischöfe, während er den Lefrebrveianern nur so entgegen kommt als es halt unbedingt sein muss. Er gilt auch als der große Verhinderer eines Wiener Erzbischofs Krenn, sodass wir heute den Ratzingerschüler Schönborn dort haben. Er hat es vorausgesehen und geht den Kurs weiter dass es auch so kommt. Von Gegensteuern ist nichts zu merken.
Redaktion benachrichtigen
#5   Alberthesel †   15:14:59 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Die Sprachkeule „Protestantisierung“ der Kirche schließt ein, daß alles, was die evangelischen Gemeinschaften eingerichtet haben, von Übel sei und gegen Bibel und Vernunft stünde.
\\
Die Sprachkeule „Anpassung an den Zeigeist“ meint, daß alles, was die Neuzeit zur Erkenntnis über die Welt und die Gesellschaft beigetragen hat, schlecht sei.
\\
Dazu gehören vor allem Dinge
\\
wie die Gleichstellung der Geschlechter,
die mit Hinweis auf (1) den Englischen Lehrer, (2) „Botschaften“ einer „Himmelsmutter“ und (3) nach ihren persönlichen Erfahrungen mit ihren Haushalts-Besorgerinnen von nicht wenigen Theologen abgelehnt wird sowie
\\
die Erklärung der Menschenrechte
die demokratische Staatsform
und natürlich die Religionsfreiheit.
Redaktion benachrichtigen
#4   kristall   15:07:26 | Sonntag, 16. Oktober 2011
auch gruß eliot ! @
Redaktion benachrichtigen
#3   Modernist   15:03:22 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Bitte die Rechtschreibfehler korrigieren, besonders im Absatz „Der protestantische Augenöffner“!
Redaktion benachrichtigen
#2   unbestechlicher   14:44:49 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Nicht Neues. RKK geht in Europa und in Dtl. den Bach runter. Gut so.
Was man nicht braucht schafft sich ab.
Gruß vom Unbestechlichen
Redaktion benachrichtigen
#1   Mingaer †   14:40:26 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Benedikt XVI.Die Ratzinger-Brüder reden Bairisch Prälat Georg RatzingerDie Liturgiereform war „eine ziemliche Umstellung“ Benedikt XVI.Die Ratzinger-Brüder feiern ihr sechzigjähriges Priesterjubiläum Benedikt XVI.Die Protestanten wollen sich nicht distanzieren Benedikt XVI.Flüchtet sich der Papst in die Schriftstellerei? Benedikt XVI.Was ist die wahre Bedrohung der Einheit des Römischen Ritus? Benedikt XVI.Streng – und manchmal sehr streng Benedikt XVI.„Heute urteilt man völlig anders“ Benedikt XVI.Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf Benedikt XVI.Kampf für den Papstbruder Benedikt XVI.Zweimal bei der Messe seiner Jugend Benedikt XVI.Er übte an der Aussprache Benedikt XVI.Ich war ein bißchen enttäuscht Benedikt XVI.Einige haben den Sprung nicht geschafft Benedikt XVI.Über alles im dunkeln
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net