(kreuz.net, Köln) Am 13. Oktober äußerte sich der Kölner Kardinal Joachim Meisner auf verharmlosende
Weise über die grassierenden Liturgiemißbräuche in der Kirche.
Die
Anfragerin will wissen, was sie als Laie gegen den Verfall des Römischen Ritus ausrichten könne.
Die
bekannte Mißstände
Fräulein Lux erwähnt Kirchen in Köln, wo die Liturgie so entstellt wird, daß
sie „kaum wiederzuerkennen“ sei.
Als Beispiele nennt sie die in der neugläubigen Eucharistiefeier üblichen
Liturgieskandale.
Die Texte würden nur in loser Anlehnung an das Meßbuch vorgetragen.
Bei einer Messe
kamen der Dame Zweifel, ob die Wandlung zustande kam.
Sie nennt Fürbitten, die soziale oder kirchenpolitische
Appelle sind.
Ihr Problem: Sie möchte „nicht immer“ zu neokonservativen Gemeinschaft oder in die Alte
Messe ausweichen.
Es wird ihr nichts anderes übrigbleiben.
Denn der Kardinal läßt in seiner Antwort
keinen Zweifel daran, daß er nicht im Ernst daran denkt, die Mißstände auszumerzen.
Dem Kardinal keine
Arbeit machen
Kardinal Meisner wischt die ernsten Anfragen mit Plattitüden vom Tisch.
Er empfiehlt
dem armen Fräulein, den Mißbrauchs-Priester anzusprechen und diesen brüderlich zurechtzuweisen:
„In
einem solchen Gespräch wird sicher auch deutlich werden, wo der Zelebrant aus guten Gründen bestimmte
Akzente oder Schwerpunkte gesetzt hat, beispielsweise bei der Wahl der Fürbitten oder der Auswahl eines
Meditationstextes.“
Gleichzeitig begrüßt der Kardinal, daß Fräulein Lux die Mißbrauchs-Priester
„nicht denunzieren“ will – denn dann würde das Problem auf seinem Schreibtisch landen.
Er wird den Mißbraucher
gegebenenfalls bitten
Wenn das Gespräch – erwartungsgemäß – „nicht zu einer Verständigung“ führe,
solle er als Kardinal eingeschaltet werden.
Er würde sich – trotz der verbreiteten Mißbräuche in seiner
Erzdiözese – seiner Pflicht nicht entziehen, über „die Feier der wahrhaftigen, sachgerechten, authentischen
und würdigen Liturgie“ zu wachen.
Was gedenkt der Kardinal zu tun?
Er würde selber das „brüderliche
Gespräch“ mit dem betroffenen Mitbruder suchen und ihn „gegebenenfalls“ um die erforderlichen Korrekturen
„bitten“.
Der Kardinal beteuert, daß die Liturgie vielerorts mit „viel Liebe und Sorgfalt vorbereitet
und gefeiert“ werde.
Doch der Fragestellerin ging es um die vielerorts mißbrauchte Liturgie.
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65 Lesermeinungen
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#66 kammerjäger 16:24:22 | Mittwoch, 2. November 2011
Der Hl. Geist wird sich weder von einem Antonio Michele Ghislieri noch von einem Tomás vorschreiben lassen,
wann er wie und wo „zu wirken“ hat bzw. dies unterlassen soll! Aber das kennzeichnet eben die sedisvakantistischen
Sektierer: Sie wissen es immer besser!
#57 Maximus Confessor Woher haben Sie eigentlich Ihr Wissen von der „richtigen Weihe“? Dürfte auch –
wie so vieles – Ergebnis einer Dichtung aus späterer Zeit sein. Dass der „Heilige Geist“ sich an das
Handauflegen irgendwelcher Menschen gebunden hat, steht meines Erachtens nicht in der Bibel.
#63 Hare-Krishna 23:52:02 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Die Manipulationen beim Kardinalfragespiel sind ja eklatant… Die Traditionalixen würdeen alle normalen
Fragen ab und lancieren nur ihre Kardionalquäl-Brabbel-Fragen im Stile kreuznetbravolixer.
@Tomás …Wenn Sie meinen, der Heilige Geist wirkt durch andere „Religionen“, ist diese Aussage häretisch… Das hatte ich wohlweislich n-i-c-h-t behauptet.
Kirche ist der Mystische Leib Christi. Zu ihr gehören die Getauften, die den wahre christlichen Glauben,
d.i. der katholische, und sich den rechtmäßigen Hirten unterstellen. Wer nicht diese drei Merkmale besitzt
gehört nicht zu Kirche. Menschen die sich außerhalb der sichtbaren Kirche befinden, aber gutgläubig
sind, gehören zu der Seele der Kirche. Nicht nur die Werke der Barmherzigkeit entsprechenden dem Willen
Gottes. Man muß auch die Gebotes Gottes und der Kirche einhalten. Antonio Michele Ghislieri #56 Wenn
Sie meinen, der Heilige Geist wirkt durch andere „Religionen“, ist diese Aussage häretisch. Es war der
Apostat Wojtyla, der in „Redemtor hominis“ behauptet hat, die feste Überzeugung der Anhänger anderer
„Religionen“, käme vom Heiligen Geist.
Heute ist wohl Tag der Dünnbrettbohrer. Nichts konketes vorgetragen – aber ein heiden Lamento. Recht
so – bleibt so – und vor allem HIER. Dann kann der Welt auch kein Leid geschehen. Im Übrigen: auch SEm
kann auch Euch verzichten!!
Natürlich ist der Herr Meissner als ungültig geweihter „Bischof“ der Konzilssekte nicht katholisch. Das weiss jedes Kind, darüber mus man nicht mehr diskutieren. Also, viel Wind um gar nichts.
Tomas, es kommt darauf an, wie man Kirche definiert. Im weiten Sinne sind alle Menschen „Kirche“, die
den Willen des Kyrios tun, ob sie nun den Herrn kennen oder nicht. Es gibt dazu einen interessanten Text
über das Gericht im NT. Die einen, die den Herrn gekannt haben, kommen nicht in sein Reich. Die andern,
die den Herrn nicht gekannt haben, aber seinen Willen getan haben, kommen in sein Reich. – Es wird auch
gesagt, was der Wille des Vater ist: Die Werke der Barmherzigkeit. Was denken Sie dazu? –
Tolerant #53 Der Heilige Geist ist die Seele der Kirche und wirkt nur durch sie. Dies schließt nicht
aus, daß Gott Menschen, die sich nicht in ihr befinden, die Gnade der Bekehrung schenkt.
Antonio Michelle Ghislieri #50 Ratzinger bekennt sich zu den Häresien des „Konzils“. Nehmen wir nur als
Beispiel, die Behauptung, der Heilige Geist nutze die ostschismatischen und protestantischen Sekten als
Mittel des Heiles (vgl. „Unitatis redintegratio“ 3,6). Die Piusbrüder, obwohl sie wissen, daß der Ratzinger
sich zu dieser Häresie bekennt und ein Häretiker nicht Papst sein kann, anerkennen sie ihn als Papst.
Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Die Piusbrüder teilen diese häretische Meinung und sind damit selbst
Häretiker oder sie widersprechen die Lehre der Kirche, wonach ein Häretiker nicht Papst sein kann, womit
sie gegen den geboten Gehorsam schwer sündigen und in den Verdacht geraten, die Unfehlbarkeit des Lehramtes
in Frage zu stellen. Tolerant #51 Kann ein Häretiker Papst oder Bischof sein? Kann die Lehre eines Konzils
Häresien, Irrtümer oder zweideutige Aussagen, die im Liche der Tradition ausgelegt können und müssen,
beinhalten? Kann es eine Kirche mit einer häretischen Doktrin, einer Liturgie, die für den Glauben und
der Rettung der Seelen schädlich ist und einem Kirchenrecht mit dogmatischen Irrtümern geben? Im Heiligen
Land wurde Christus geboren, dort hat Er gelebt und gewirkt, wurde von den untreuen Juden „hingerichtet“
und ist auferstanden. Dort wurde die Kirche gegründet und es wirkten die Apostel. Daher heißt dieses
Gebiet auch „Heilig“. Das Heilige Land gehört den Katholiken und nicht den Juden oder Muslimen.
Dementkranke Menschen wiederholen immer wieder dasselbe und das geht mit der Zeit den Zuhörern auf die
Nerven. An den Aussagen des Herrn Tomas ist falsch, dass es keinen Papst, keine Bischöfe und keinordentliches
II. Vaticanum gibt. Er bezeichnet irriger Weise die Kirche als „Konzilsekte“. Er behauptet das Heilige
Land gehört nur den Katholiken usw. usw. Das alles darf und kann seine private Meinung sein, aber die
gebetsmühlenartigen ständigen Wiederholungen seiner „Lehre“ kann kein normaler Mensch mehr ernstnehmen.
Das empfinden manche Leser als „dement.“ Er erreicht ohnehin nichts damit.
@Theologicus Haereticus Die Ausführungen des Tomás sind vielleicht falsch, blödsinnig und verworren
sind sie nicht. Sie gehen von der Überlegung aus, dass ein hartnäckiger Häretiker nicht Papst sein
kann und dass die Päpste so etwa ab Johannes XXIII. Häretiker sind. Unter dieser Voraussetzung sind
seine Überlegungen sogar ziemlich klar und kohärent. Allerdings stellt sich die Frage, ob diese Voraussetzung
so gegeben ist und es stellt sich die Frage ob dies verpflichtendes Glaubensgut sein kann. Was passiert
schon, wenn jemand nicht zu dieser (vermeintlichen) Einsicht kommt, warum auch immer und in seiner Ratlosigkeit
am alten Glauben festhält, weil er merkt, dass da irgend etwas nicht stimmen kann.
Tomas Ihre gesamten Ausführungen sind und erscheinen nicht nur dement, sondern sie sind ganz einfach
blödsinnig und verworren. Irgendwie erinnern Sie fatal an einen gewissen Irren aus Dorsten namens Pater
Lingen.
#46 Thomasius 09:14:01 | Sonntag, 16. Oktober 2011
#44 Jubärens Dummes Zeug. In der Realität ist es so, dass die Lehrpläne schon lange auf „Kompetenzen“
umgestellt sind. Lernen ist nämlich „out“. Wenn die Kids etwas lernen sollen beschweren sich die Eltern
beim Direktor oder bei der Schulaufsicht und bekommen „natürlich“ Recht. Das fördert das „burn out“-Syndrom
bei den Lehrern.
catholic #35 Es würde mich sehr freuen, wenn die Gegner des Sedisvakantismus versuchen würden, unsere
Behauptungen, das Vatikanum II. war kein Konzil, die „Kirche“, die mit der Promulgation der „Konzils“-Beschlüsse
durch Montini offiziell gegründet wurde, die sog. „Konzilkirche“, nicht die Kirche ist und der Heilige
Stuhl seit 1958 vakant ist, zu widerlegen. Ich könnte Sie bitten, Ihre Behauptung, meine Ausführungen
unter #34 seien dement, zu begründen. Da aber die Erfahrung zeigt, daß auf solche Bitten nicht reagiert
wird, verzichte ich darauf.
Führungsschwäche der Bischöfe, Autoritätsschwächlinge, die ihre Amts- und Aufsichtspflichten hinter
einen bequemen Moderatorenrolle verstecken: Man stelle sich vor: Eltern beschweren sich beim Schuldirektor,
dass ein Lehrer in Mathe oder Englisch oder Deutsch den Lehrplan nicht einhält, sondern nach eigenem
Gutdünken Lernstoff und Kompetenzen vermittelt. Der Direktor sagt den Eltern: Sie sollten zunächst das
Gespräch mit dem Lehrer suchen, der werde sicherlich deutlich machen, warum er aus guten Gründen andere
Akzente als im Lehrplan oder andere Schwerpunkte setzt im Stoffplan. Wenn das Gesprächnicht zu einer
Verständigung führen würde, solle er als Direktor eingeschaltet werden. Er würde selber das „brüderliche
Gespräch“ mit dem betroffenen Lehrer suchen und ihn gegebenenfalls um die erforderlichen Korrekturen
bitten. Der Direktor beteuert aber, daß die meisten Lehrer der Schule ihren Unterricht mit viel Liebe
und Sorgfalt vorbereiten und durchführen würden.
#43 valen-tin 01:06:22 | Sonntag, 16. Oktober 2011
@ Mufelius: bei +net ist SEX meist auf das „Niveau“ von Tieren ein Thema. LITURGIE ist mind. umstritten,
(2. vatikanisches Konzil.) HIRNFICK, mal i meinem Sinne als Geistreich… NICHT Geistlich reich interpretiert.fehlt
hier völlig.
#42 Ossietzky 01:03:17 | Sonntag, 16. Oktober 2011
#40 valen-tin@ die müssen aber erst von Dom. Tutt. geprüft werden, ob die Kandidaten deren Ansprüchen
genügen. Viele sind zwar berufen, aber nur ganz wenige werden auserwählt…!
#41 Mufelius † 00:48:45 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Valen-Tin: Was heisst denn hier „auch noch“? . Es gibt bei Kreuznet genau 3 Themen (der Priorität nach
geordnet): . 1. Sex. 2. Liturgie. 3. Hirnfick-Artikel von irgendwelchen Irren.
#40 valen-tin 00:42:56 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Och nö, nun kommen die kreu.nattern auch noch mit Liturgiemissbrauch an.,,, Als heidenkind würde ich ja gerne mal eine verlässliche „Botschaft der aufrechten Christen“ bekommen, WAS denn eigentlich liiturgisch gerade „recht“ ist… aber Vorsicht, ich habe gegoogelt und mir nahe stehende FReunde befragt, die, so komisch es auch klingen mag, z. T auch katholischen Glaubens sind…
Keineswegs. Bei mir war es kein Versehen. Bitte, suchen Sie noch eine Mücke in der Suppe. Verschlucken
Sie dabei nicht das Kamel. Schluß für Heute. Ade !
Ich glaube, ich habe mich oft genug fair und nachdenklich um Tomas bemüht. Aber immer dieselben Wiederholungen
gegen Papst und Konzil sind nicht mehr normal. Ich werde mich damit nicht beschäftigen. Ihnen wünsche
ich einen schönen Kirchweihsonntag. Und: Beleidigen Sie niemanden aus Versehen !
Meisner ist nicht katholisch, sondern ein Modernist. Er wurde mit dem ungültigen Ritus von Paul VI. zum
Bischof „geweiht“ und bekam sein Kardinalhut von dem Wojtyla, also ist er auch kein Kardinal. Die gesamte
Liturgie der Konzilssekte, nicht nur die Exzesse, die von Paul VI. geschaffen wurde, ist nicht katholisch,
sondern häretisch und die Messe und die Sakramente – bis auf die Taufe und die Ehe – sind üngültig.
Wenn sich Frau Lux über den Mißbrauch bei Meisner beschwert, doktert sie nur an den Symptomen herum
und macht den Bock zum Gärtner.
@ Franzi71 Was soll Ihr saudummer Kommentar? Da komme ich ja gerade rechtzeitig. Natürlich kenne ich
den Papst persönlich und bin die Tante vom Schalom. Und meine Freunde heissen Kristall, Ruhri und Hans
Dampf. Aber was auffällt, Sie stehen nicht auf meiner Freundesliste.
#25 Franzi71 † 21:56:15 | Samstag, 15. Oktober 2011
#23 Da wird Ihnen die AAT böse sein. Die kennt den Papst persönlich, ist die Tante vom Schalom, und
die Freundin vom Kristalli, Ruhrgebietler und Hans Dampf.
@ lieber katholik, ich bin nun fick und fertig, ich kann nicht mehr, ich muss nun in mein bettchen, ich
werde von dir trä#umen, gute nacht lieber katholik und hoch lebe das brauchtum in bayern. hick, hjick
jhurra
es wird überhaupt nicht klar, welche angeblichen Liturgieskandale diese Dame gegenüber dem Erzbischof
von Köln anprangert. Im Text kommt jedenfalls nichts vor. Dieser Geschwafelbrief der Dame ist absolut
nichtssagend… was soll der Erzbischof darauf auch anders antworten als er getan hat. Gut, Herr Kardinal!
@ catholik ick bin nun fick und fertig. Hihihi, wo ist mein Edelstein, der kristall?Er versteht mich,
er ist bestimmt auch schon blau. er ist ein blauer edelstein, hihihi
@ sehr veehrter catholik, sie werden es nicht glauben, aber ich kenne sogar die Fraueninsel. Sie sehen,
dass ich wie Sie im gleichen schrecklichen Teil von Bayern mit viel Schnaps und Bier lebe und einer Schweinshax
bin ich auch nicht abgeneigt. Hick, hick, so schön wie heut, so müßt es bleiben, so ein tag so wunderschön
wie heute, hick, hick, hick, hurra. und noch ein schnaps und dann tragen mich die Englein fort, hihihihi,
Feinste, in welchem schrecklichen Teil Bayerns leben Sie denn? – Bei uns wird der Kirta richtig gefeiert.
Bei uns ist die Kirche richtig voll. Schon heute bei der Vorabendmesse. So manches Räuscherl gibts zumal,
und dann ist wieder ois normal.
@ catholik früher meinten die Bediensteten: Kirta bleib da, weil sie bei diesem Fest genügend zum Essen
und Saufen bekamen. In meiner Pfarre ist heute auch eine Besäufnisfeier und morgen bleiben die Kirchen
dann leer zzum Ausnüchtern. So ist der katholische Kirchweih-Brauch in Bayern. hihihi
Allerwerteste *feine“ Dame, diese „Deichbruchbräuche“ mögen bei Ihnen und Ihresgleichen gepflegt werden.-
Wenn sie es wissen wollen, wie es bei mir ist: Kirchgang, Mozartmesse, Mittagessen mit der Familie (Ente,
Blaukraut, Knödel, dunkles Klosterbier beim Lindenwirt auf Frauenwörth.) Zum Kaffee Pavesen, Ausgezognene
Küchel, Kirchweihkrapfen. Spaziergang. Und eine Schifffahrt über den Chiensee bei Sonnenschein. Zufrieden ?
–
#12 Thomasius 20:43:45 | Samstag, 15. Oktober 2011
#9 Die*feine*Dame Ist fast so wie Karneval. Kirchlich organisiertes Sündigen. Aber da gibt es ja den
Aschermittwoch zum beichten und Absolution erteilen.
Ein ordentlicher Skandal, dieser ordentliche Ritus, weil protestantisch. Deswegen ist es schwer sündhaft
zu akzeptieren, daß der Klassische Ritus ohne weiteres neben dem Skandalritus existieren und in den sakrilegisch
entweihten Kirchen gelesen werden kann. Das aber tut die FSS! „Denn der Kardinal läßt in seiner Antwort
keinen Zweifel daran, daß er nicht im Ernst daran denkt, die Mißstände auszumerzen.“ Die diabolische
Ausstrahlung dieser Missstände in der Liturgie erfasst den ganzen Kirchenraum, die gläubigen Anwesenden
in der nachfolgenden Alten Liturgie ebenso.
Der Kardinal gedenkt diesebezüglich nichts zu tun. So kennt man ihn. Er wird noch schön zwei Jahre;
BIS ER 80 Jahre ist absitzen, und dann den Platz für Bischof Dr. Felix Genn (sein guter Freund) – der
noch zu kurz im Bistum Münster ist (kann noch nicht wechseln) freimachen. Da Meissner gute Beziehungen
zum Papst hat und pflegt, wird er Genn nach Köln holen. Der Niedergang dieser Kirche wir von den Eigenen
vorangetrieben bis zum geht nicht mehr, Gott sei diesen „Hirten“ ein gnädiger Richter. Rex GLORIE !
@ Catholik Was ist denn Ihrer Meinung nach ein gut katholischer Kirchweih-Brauch? Scheinbar schätzen
Sie das Brauchtum. An Kirchweih heisst es: Heute blau und morgen blau und übermorgen wieder…es wird
gesoffen bis zum Deichbruch. Haben Sie heute am Kirchweihsamstag schon mit diesem Brauchtum angefangen,
Sie klingen so betrunken. Hihihi!!!!!!!!!
Ich habe nichts gemerkt, dass dem Papst ein katholisches Sandmännchen etaws in die Augen gestreut hätte. –
Sand in die Papstaugen, das ist wohl das Wunschdenken der *feinen* Bischofsfeinde/innen.
In jeder Gemeinde gibt es einige Stänkerer/innen, die selber nichts fertigbringen. Meist sind eine Minderheit
verbissener, unzufriedener, übersäuerter Leute. * In den meisten Pfarrgemeinden werden die Gottesdienste
ordentlich und mit guten Bräuchen gefeiert. Zum Beispiel Kirchweih.
#3 kurt friedgen 20:07:47 | Samstag, 15. Oktober 2011
@Die*feine*Dame: Von den deutschen Bischöfen ist jede Menge zu erwarten: Faule, nichtssagende Worte,
nach dem Motto: Allen wohl und niemand weh! Der sogenannte „Zeitgeist“ hat diese Herren fest im Griff!
Und der Papst in Rom ist weit, und wenn er mal vorbeischaut, bekommt er soviel Sand in die Augen gestreut,
dass er schier blind wird.
Meisner ist wie fast alle deutschen Bischöfe: Nichts dahinter, lasch und der neuzeitlichen Wellness-Religion zugetan. Von diesen Herren kann man nichts erwarten, schon gar nichts. Gell?