Israels schweinischer Zionismus muß gestoppt werden
Israels Schwerreiche sind auf die Welt gekommen. Sie beginnen, den Preis für ihr Verhalten zu bezahlen. Man hat ihren Kapitalismus als schweinisch bezeichnet. Von Gideon Levy.
(kreuz.net/ freunde-palestinas.de) Es gibt eine bemerkenswerte Ähnlichkeit zwischen Zionismus und Reichtum:
Beide wußten nicht, wann sie aufhören sollten.
In diesen Tagen spricht man in Israel über den „schweinischen
Kapitalismus“. Das ist ein Begriff, den der israelische Präsident Schimon Peres noch als Mitglied der
Knesset geprägt hat.
Er bezog sich dabei insbesondere auf Benjamin Netanyahu, der zu der Zeit Finanzminister
war und nun Premierminister ist.
Ein zweites Schwein
Es lohnt sich, daran zu erinnern, daß es auch
einen schweinischen Zionismus gibt.
Der Gedanke dabei ist der Mythos, daß Schweine unersättlich sind.
Sie fressen alles, was ihnen in den Weg kommt und verschlingen sich selber, bis sie sterben.
Das Gleiche
tun Kapitalismus und Zionismus.
Eine breite Öffentlichkeit stimmt zu, daß der israelische Kapitalismus
eine Schweinerei ist.
Das Verständnis des Zionismus als schweinisch betrifft in Israel nur eine winzige
Minderheit – nicht aber in der Welt.
Die Anfänge
Zionismus und Kapitalismus begannen unterschiedlich.
Der Zionismus entstand als nationale Bewegung. Sie strebte danach, für die Juden eine nationale Heimat
zu errichten.
Obwohl er dabei eine gravierende Ungerechtigkeit für die vorherigen Bewohner des Landes
schuf, besaß er eine innere Gerechtigkeit.
Er begann bescheiden: Einfriedung und Türme, Dunam um Dunam –
einige davon legal erworben – Formen landschaftlichen Ansiedelns, die zum internationalen Modell wurden
und eine relativ egalitäre Gesellschaft.
Diese Bewegung errichtete einen inspirierenden und fast wundervollen
Staat, dessen unglaubliche Errungenschaften auf vielen Gebieten einmalig in der modernen Geschichte sind.
Bis 1967 schien diese Bewegung in Ordnung zu sein.
Sie wußten nicht, wann aufhören
Aber mit dem Essen –
dem Sieg im Sechs-Tage-Krieg – kam der Appetit. Seitdem hat die Bewegung Charaktereigenschaften, die nur
als schweinisch definiert werden können.
Das Siedlungsprojekt in den besetzten Gebieten wurde von seiner
Gründung an durch grenzenlose territoriale Lust angetrieben.
Das Besatzungsregime wurde grausam und
totalitär.
Israels Sicherheitspolizei wurde unmoralisch.
Hätte der Zionismus gewußt, wann er aufhören
sollte, hätte er seine Lust und Gefräßigkeit gezügelt, das im Jahre 1948 begangene Unrecht wiedergutgemacht
und seine Richtung geändert, dann wäre es eine Bewegung geworden, die man bewundert.
Aber er hörte
nicht rechtzeitig auf, zügelte seine Gefräßigkeit nicht und heute bezahlt Israel den Preis dafür.
Unersättlicher Appetit
Ein Großteil der reichen Bevölkerung dieses Landes begann gut.
Eine Familie
errichtete eine Salzindustrie, eine andere eine bescheidene Molkerei, eine gründete eine Reederei, der
andere startete als Bauunternehmer und ein Dritter begann als Importeur von Mobiltelefonen.
Sie halfen,
die Wirtschaft zu entwickeln und das Land und seinen Wohlstand aufzubauen.
Aber auch hier kam mit dem
Essen der unersättliche Appetit und einige von ihnen wußten nicht, wann sie ihre Gefräßigkeit stoppen
sollten.
Sie überschütten ihre Angestellten mit enormen Gehältern, feiern ihre Familienereignisse
verschwenderisch, führen ein pompöses Leben und behandeln das Geld der Bevölkerung, als ob es ihr eigenes
wäre, indem sie Geld, das ihnen nicht gehört, zu ihrem Vorteil verwenden.
Verabscheuungswürdige Reiche
Nun ist die Zeit der Abrechnung gekommen. Die Öffentlichkeit ruft dazu auf.
Das Wort „Magnat“ ist zum
Fluch geworden und das Wort „reich“ ist fast verabscheuungswürdig.
Hätte unser wohlhabendes Volk seine
Gefräßigkeit rechtzeitig gestoppt, hätte es weiterhin an der Spitze der Welt, oder zumindest an der
Spitze dieses Landes – wenn auch relativ bescheiden – feiern können.
Man schaute weg
Das Verhalten
der Öffentlichkeit gegenüber diesen beiden Schweinereien ist bemerkenswert ähnlich.
Als erstes unterwarf
man sich dem Reichtum.
In gleicher Weise unterwarf man sich auch den israelischen Siedlern – den „neuen
Pionieren“ – in den besetzten Gebieten.
Man schaute weg und verbarg sein Gesicht sowohl davor, wie die
Magnaten ihr Geld machten, als auch davor, wie die Siedler ihre Einlagen absetzten.
Der Staat schützte
die Schweine
Der Staat behandelte sie auch so. Er ermutigte beide Gruppen.
Dem Reichtum und den Siedlern
bot er alles Gute – wirtschaftliche Anreize und Schutz, Zuschüsse und Darlehen.
Er verkaufte den Magnaten
natürliche Ressourcen und Firmen zu Sonderpreisen und gab den Siedlern die besetzten Ländereien kostenlos.
Der Staat hat diese beiden Gruppen geschützt.
Er tut es noch mit Hilfe eines Komitees für die Magnaten
und durch die Fortsetzung seiner Pro-Siedler-Politik.
Die nächste Schweinerei lauert schon
Die Magnaten
sind jetzt in einer neuen Wirklichkeit aufgewacht.
Im Sommer 2011 ist es nicht so erfreulich, Yitzhak
Tshuva, Nochi Dankner, Ilan Ben-Dov oder Idan Ofer zu sein.
Sie beginnen, den Preis für ihr Verhalten
zu zahlen. Ihr Kapitalismus wurde als schweinisch bezeichnet.
Dies ist beim neuen Zionismus nicht der
Fall – beim Zionismus der Besetzung und Siedlungen in den Gebieten.
Es schweinisch zu nennen, wird noch
als ketzerisch betrachtet.
Aber wenn die Zeit der Abrechnung kommt, werden wir fragen:
Warum haben wir
nicht diese Schweinerei rechtzeitig beendet?
Der Text erschien am 19. August in der Tel Aviver Tageszeitung
‘Haaretz’
Email-Adressen der Empfänger
90 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#83 Horst Metzker 14:35:37 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Mit dem Maß mit dem ihr messet, werdet ihr gemessen werden. Warum eigendlich so aufgeregt, weil du mit
Sätzen nicht so durchkommst wie sonst mit einzelnen Worten?
#82 kristall 14:31:24 | Dienstag, 18. Oktober 2011
METZKER HORST ! MACH HIER KEIN THEATER !!! DU SOLLST HIER NICHT FALSCH ZITIEREN !!! ‘ ÜBRIGENS !? DU
GEHÖRST NATÜRLICH NICHT ZU JESUS CHRISTUS !!! * EH KLAR !!!! METZGER HORST @
#81 Horst Metzker 14:22:05 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Geht hinaus in die Völker und lehret unseren Brüdern was ich euch sagte!“ „Geht hinaus zu den Völkern
und lehret ihnen was ich euch sagte!“ Der ganze Mittelmeerraum war durchnetzt mit Juden in den Völkern
darum muß die 1. Version das von Jesus gebrauchte gewesen sein. (Sagt es unseren Mitbrüdern,) Was Paulus
und andere daraus machten ist dann erst katholisch.
#79 Horst Metzker 13:11:47 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@ kristall. Hier handelt es sich wieder einmal um einen Übersetzungsschwindel. Bis zu Guttenberg und den Buchdruck konnte jeder übersetzende Mönch händisch schreiben was er wollte. Natürlich hielt er sich zunächst an die Vorlage doch wenn ihm eine (wie er meinte) bessere Version einfiel setzte er sie ein. So darf man ältere Übersetzungen auch nicht wörtlich nehmen. Zurück. Jesus sagt, glaubt an das Evangelium. An welches sollen wir denn damals glauben wenn noch keines geschrieben war das 1. 40 Jahre nach Jesu Tod. Jesus konnte also noch keines kennen. (Fälschung)
#77 Horst Metzker 11:54:45 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@ kristall, vielleicht erklärt mir mal einer an welcher Stelle der Bibel, bzw. Apostelgeschichte Jesus die Kirche gründet? a.) Er war Jude und b.) Er kannte nicht einemal den Begriff Kirche. Wenn dann Synagoge oder Tempel. Fragt mal bei Griechen nach woher der Begriff Kirche kommt.
#76 kristall 11:44:28 | Dienstag, 18. Oktober 2011
NATÜRLICH HAT JESUS CHRISTUS !!! DIE KATHOLISCHE KIRCHE GEGRÜNDET !!! ER GAB DEN AUFTRAG IN DIE GANZE
WELT HINAUS ZUGEHEN !!! DIE LEUTE IM NAMEN DES DREIFALTIGEN GOTTES ZU TAUFEN !!! KATHOLISCH= ALLUMFASSEND=DIE
GANZE WELT !!! * SCHNEIDER ! KLAR !!! @
#75 Appendix 11:12:24 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#69, Tomás Sie haben sicherlich Recht mit Ihren Argumenten. Jedoch möchte ich mir erlauben, zwei Punkte
zu kritisieren. 1. Kein Mensch wird als vollkommen gut oder vollkommen böse geboren, es ist die Ideologie,
die den jeweiligen guten oder bösen Teil fördert. Ich denke, es gibt auch unter den Juden (und Zionisten)
genauso eine schweigende Mehrheit wie unter uns Christen. 2. Um etwas zu erreichen (den Bestand unserer
Religion) sollten man ein Zusammenstehen mit anderen Gruppen nicht deshalb ablehnen, weil es in dieser
Gruppe negative Menschen gibt. Ich denke, es ist überlebenswichtig, daß wir genau diesen Schritt gehen
und das Bündnis suchen. Und, ich habe in meinem langen Leben erfahren dürfen, daß Freundschaften, die
aus einer Feindschaft entstanden sind, oftmals fester sind und länger halten als „gewöhnliche“ soziale
Beziehungen. Trotz dieser Kritik denke ich, daß es das Christentum ohne das Wirken von Menschen wie Ihnen,
heute nicht mehr geben würde. Aber ich glaube, daß die Gefahren heute so groß sind, daß wir Diesem
nur mit Neuem widerstehen können.
#74 ErnstSchneider 11:10:01 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@Tomas #69 Deb Blödsinn glaubst du doch wohl nicht selbst.Jesus war ein jüdischer Rabbi.Das er eine
Kirche gegründet hat mag ja sein aber keine Katholische.Lies doch mal was in Mt.16,18 steht.
#73 Ossietzky 11:04:44 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Das heilige Land katholisch…pfpfpfpfpf. Das können auch nur Zeitgenossen behaupten, welche die Hose mit der Beißzange zu machen… Das Heilige Land ist EREZ ISRAEL!
#72 Horst Metzker 10:54:01 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@ Tomas, bin jetzt 62 Jahre alt und höre zum 1. Mal das das heilige Land kath. Land ist, Jesus der 1.
Katholik etc. Haben sie noch mehr so Scherze? Lerne sie auch auswendig wenn gleich ich sie nicht übernehme.
@ Ossietzky, da halte ich mich ganz an sie. @ klausvonjaus, ist das ein genetischer Defekt oder ist das
erst im Laufe des Lebens so gekommen?
Horst Metzker #67 Christus ist der Gründer der Kirche, die die kaholische Kirche ist. Damit war der erste
Katholik. Christus war von der Volkszugehörigkeit Jude, aber nicht von der Religion. Christus wurde im
Heiligen Land geboren, dort hat Er gelebt und gewirkt, dort wurde er von den untreuen Juden ermordet und
ist auferstanden. Auch dort wurde die Kirche gegründet, der hl. Paulus als Papst eingesetzt und die Apostel
haben dort gewirkt. Das Heilige Land ist urchristliches, d.h. katholisches Gebiet. Im Heiligen Land hat
ein jüdischer oder islamischer Staat kein Existenzrecht. Appendix #68 Man darf nicht Beelzebub mit dem
Teufel austreiben. Es ist legitim den Islam zu bekämpfen, aber nicht mit den Judaisten und Zionisten,
die genauso schlimm oder sogar noch schlimmer als die Muslime sind.
Natürlich ist es leicht, negative Beispiele zu verallgemeinern. Und es ist auch leicht, mit diesen Beispielen,
den „Gegner“ zu verachten. Wäre es nicht besser, statt der Empfindlichkeiten die Augen zu heben und die
WIRKLICHEN Gefahren der Zukunft zu sehen? Denn die Zukunft kann etwas ganz anderes bringen als wir es
gewohnt sind, die Zukunft wird möglicherweise das Ende der Christen UND Juden sein. Der Streit zwischen
Christen und Juden hat sicherlich viele Ursachen und viele Berechtigungen, aber: Vielleicht sollten wir
uns daran erinnern, daß es die Khasaren (Juden) waren, die als eine der ersten Völker gegen den Islam
(mutig und siegreich) kämpften. Vielleicht sollten wir auch erkennen, daß Israel als ein Frontstaat
im Zentrum der Mohammedaner für eine nichtislamisierte Welt steht. Vielleicht sollten wir beginnen, das
GUTE im jeweils Anderen zu sehen. Wir haben jetzt eine Chance für einen echten, gemeinsamen Weg, denn
mit dem Islam wurde uns ein vielleicht einmaliges Geschenk gegeben, nämlich DIE Bedrohung schlechthin.
Somit könnte der Islam das schaffen, was seit eintausendfünfhundert Jahren unmöglich schien. Die vielen
negativen Kommentare, so verständlich sie auch sind, egal von welcher Seite, bewirken vielleicht nur
eines, nämlich den Niedergang unserer christlichen und der jüdischen Religion. Es ist eigentlich nicht
im Sinne unserer Religion, daß der Auftrag Jesu Christi so sein Ende finden wird. www.ordo-sumaria.org/….php/juden-und-arier
#67 Horst Metzker 14:08:45 | Montag, 17. Oktober 2011
@ tomas: Woher haben sie denn ihr Glaubenswissen? Meines Wissens kennt die Bibel das Wort katholisch gar nicht. Jesus war Jude und nicht katholisch, erst mit Paulus geht der Mist los und der hat Jesus persönlich nicht gekannt. Die Partei der Heiligen und Glückseligen. Wenn überhaupt gehört das Land den Palästinensern, d. H. Islam. Oder wollen sie Abraham mit einbeziehen?(Ein Land wo Milch und Honig fließt) Damals Malaria und total geizige Böden. Also mit kath. geht da gar nichts.
Nachdem sich der Fakerzoo mit grossem Drama und Entschuldigungen verabschiedet hat, ist die Schonfrist wohl wieder abgelaufen. Wie lange hats eingentlich diesmal gedauert? Da koennes die Brueder wohl nicht mehr ohne ihre taegliche Dosis einhaendiges surfen aushalten …
@Blackmore El Greco alias Atzmon ist nur ein dümmliches Neonaziwürstchen, das es im Leben zu nichts
gebracht hat und daher einen bequemen Sündenbock sucht…
Der Herr El Greco zeigt so richtig schön seine christliche gesinnung, indem er andere Menschen als „Untermenschen“
(Maghrebprimaten, komoglesische Halbaffen) bezeichnet. Hat er dies vielleicht in der Bibel gelesen? Bestimmt
nicht!!! Und es ist ja auch sooo einfach und bequem, für alle Dinge auf der Welt DEN Juden die Schuld
zu geben… Ist El Greco vielleicht ein fundamentalistischer sektierer?
#60 Hare-Krishna 00:27:58 | Montag, 17. Oktober 2011
El Gretelchen: Die einzige Stelle, die Ihr immer anführen könnt, ist, als Jesus im Tempel nicht duldete,
dass Dinge passieren, die Motten und Rost zerfressen. Ebensowenig aktzeptiert er aber Eure Hetze nicht,
die sich gegen Nächste richtet. Er trug uns auf, für Menschen zu leben, uns für sie einzusetzen und
sie zu lieben. Eben auch die Feinde. Tut Ihr das? Wenn Ihr sagen würdet: Wir machen uns Sorgen um Menschen…
Aber Ihr hetzt die einen gegen die anderen auf. Ihr schürt die niedersten Gefühle der Aggression und
des Hasses gegen Menschen und Menschengruppen. Das hat Jesus verboten. Und Ihr tut es doch und heuchelt
Jeusliebende und Nächstenliebende zu sein. Darüber könnte man sich amüsieren, wenn es nicht so traurig
wäre. Ich nehme mich Eurer Problematik an, weil ich mir Sorgen um Eure Seele mache. . Kehrt um zu Jesus
Christus und seiner Liebe. Denn Liebe und Hass schließen einander aus. Wer Menschen hasst, hasst Jesus
Christus, auch wenn er etwas andere behauptet. . Wer Feinde nicht liebt, ist nicht in der Nachfolge Jesu,
also nicht in ihm und Jesus ist nicht in ihm. . Da kann mein Euch leider keine erfreulichere Nachricht
geben. . Wer Jesus nicht nachfolgt, ist nicht katholisch. Und dazu müsste man Feinde lieben. So wie ich
Dich liebe, El Greco. . Jesus liebt Dich. Liebe auch Du!
#58 Hare-Krishna 23:56:01 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Wieso sollte ein Massenmörder einer Mutter eines schwer erziehbaren Sohns nicht gute Ratschläge geben
können? Und wieso sollten Hetzer vor dem Herrn nicht auch gute Ratschläger geben können, wie man Frieden
fabriziert…!?? . Auch wenn es stimmt, dass Israel vieles falsch macht und seine Radikalen zu viel Freiheit
lässt… Auch Deutschland tut das und auch Kalifornien mit religiösen Sektenfanatickern.
Dem ZION-Jidd werden die Menschen nicht für alle Ewigkeit alles durchgehen lassen. Abgesehn von der göttlichen Gerechtigkeit. Irgendwann, vielleicht sehr bald, wird es knallen und dann wird dem Jidd mit seiner Göttlichen Gerechtigkeit, die ihm Auge um Auge und Zahn um Zahn lerht, mit gleichem gesetz heimgeleuchtet werden: Für die gigantische Holocaust-Lüge, für den Völkermord im Nahen Osten, für das world-wide nationwrecking, dafür, dass dem Deutschen Volk ein ZION-Agent wie Adolf Hitler aufgebürdet wurde.
#55 schamane40 23:07:03 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Ein junger Araber erzählte mir, dass sein Großvater Ödland an jüdische Einwanderer verkauft hat. Als er dann sah, dass das Kibbuz eine blühende Plantage und Farm daraus gemacht hatte, reute es ihn. Selbstverständlich rechtfertigt das nicht, heute arabisches Land mit Gewalt zu besiedeln.
@Blackmore: Ich muss das jetzt mal so deutlich sagen: Was Sie da schreiben ist schlicht nicht wahr. Ich
hoffe, Sie schreiben das lediglich aus Unkenntnis und nicht aus Bosheit. Wenn jemand angesichts der Vertreibung
eines Volkes davon schreibt, daß diese Menschen ihr Land schlicht selber vekauft hätten und freiwillig
ins Flüchtlingslager gezogen wären, ist das schon sehr zynisch. Ich weiß nicht, woher Sie Ihre völlig
verquere Meinung haben, möchte Sie aber darauf aufmerksam machen, daß Sie damit ziemlich alleine dastehen.
Fast musste ich ein bißchen an den braunen Wille denken (ist noch ne Stufe härter, aber die Tendenz
ist die gleiche). Im Zeichen der Tragödie eines Volkes igrnedeinen Unsinn schwafeln… Wiki ist keine
wissenschaftliche Quelle, aber trotzdem: „Kurz darauf begann im Zusammenhang mit dem Angriff der arabischen
Staaten auf den neuen Staat Israel die Flucht und Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus den nun
Israel zugeteilten Gebieten, teilweise begleitet von der Zerstörung ihrer Dörfer, Bauten und Dokumente.
Oft ging damit der Nachweis der Existenz der palästinensischen Bevölkerung und somit ihres Rechtanspruchs
verloren“ „In mehreren Resolutionen haben die Vereinten Nationen Israel vergebens aufgefordert, den Siedlungsbau
einzustellen und die humanitäre Notlage der palästinensischen Bevölkerung zu verbessern.“ en.wikipedia.org/…ns_concerning_Israel
#52 valen-tin 22:40:45 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Ach nein, nicht schon wieder die alte Leier, der RK gegen die Juden. Gegen die liessen sich bestimmt viele Argumente finden, auch wenn der Ärger z.T. hausgemacht ist.
der schamane lallt mal wieder im Opiumrausch: . Israel, das selbst in Not, in Ketten und Kerkern, gefurcht
wie Ackerland war, sollte gelernt haben, wie man mit Menschen human umgeht. Gott sei Dank, gibt es Israeli,
die den Frieden mit Moslem und Christen redlich anstreben. Die Saat des Friedens wird aufgehen. . Unwissend,
dass es nicht Israel sondern der Zionismus ist, der dieses Leid ursächlicht. Unwissend, dass im Schamanen
der Hass des Unbills und der Verblendung, der superbia glimmt, reichlich genährt und gezüchtet von der
ZION-brainwash-feeding machine (Hollycrack, Weapons of mass-pornofication, sublimar mass conditioning,
et al.) Barneys,
#49 schamane40 22:19:23 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Israel, das selbst in Not, in Ketten und Kerkern, gefurcht wie Ackerland war, sollte gelernt haben, wie
man mit Menschen human umgeht. Gott sei Dank, gibt es Israeli, die den Frieden mit Moslem und Christen
redlich anstreben. Die Saat des Friedens wird aufgehen.
#48 Blackmore 22:14:25 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Father Jack Hackett, ich bin kein einseitiger Verteidiger Israels. Aber man sollte folgende Dinge berücksichtigen:
Die Mehrzahl der Palästinenser kamen ins Land, als sie nach der Staatsgründung Israels aus Jordanien
vertrieben wurden. Israel hatte das meiste Land den Bauern abgekauft, die sich ins Fäustchen gelacht
haben, daß jemand für Wüste Geld bezahlte. Als aus der Wüste blühendes Land wurde, kam der Ärger.
Eine interessante Lektüre ist das Buch „Ahasver ist angekommen“ des französischen Journalisten Londres.
Dort wird genau beschrieben, wie der Großmufti von Jerusalem in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts
die fellachen zu Mord und Totschlag gegen die Juden aufgestachelt hat.
@Blackmore: Palästina ist kein Staat. Wen soll die UNO denn verurteilen oder sanktionieren? Den Palästinenserpräsidenten?
Wenn soll sie ansprechen, wenn ein Selbstmordattentäter sich in die Luft geprengt hat? Die UNO ist in
dem Sinne keine moralische Instanz sondern, wenn man so will, Wächterin über das Völkerrecht. Ich will
auch nochmal unterstreichen, daß ich nicht der Meinung bin „böser Jude hier- guter Muslim da“. Aber
ich sehe schon ein gewisse Ungleichgewicht. Auf der einen Seite ein Volk, daß von seinem Land vertrieben
und seit 40 Jahren in Flüchtlingslagern leben muss, die immer mal wieder als Vergeltung bombardiert werden.
Das von einer Besatzungsmacht schikaniert und gedemütigt wird. Natürlich greifen da einige auch zu Gewalt
(und das klingt jetzt lapidarer als ich es meine). Aber überlegen Sie mal, was Sie täten, wenn man Sie
aus Ihrem Haus vertreiben würde, wenn man Sie auf dem Weg zur Arbeit schikanieren, wenn man Ihnen das
Wasser abdrehen würde, wenn vielleicht ein Familienagehöriger umgebracht worden wäre, wenn Ihr Vater
im Gefängnis wäre, ohne daß Sie ihn besuchen dürften usw. Und auf der anderen Seite ein Staat, der
vorgibt demokratisch zu sein, aber eine Hilfsflotte stoppt, den Zugang zum Gaza-Streifen unterbindet,
gegen GELTENDES RECHT Siedlungen baut, vetreibt usw.
#46 Blackmore 21:40:34 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Father Jack Hackett, können Sie mir ein einziges Beispiel nennen, wann die UNO die Palästinenser für Raketenangriffe auf Israel verurteilt hat? Oder für Selbstmordanschläge in israelischen Einkaufszentren? Oder für die Entführung von Gilad Shalit?
@klausvonjauis #43 Israel soll den Eigentümern gehöhren, selbst wenn sie Moslems sind, übrigens es gab 1945 noch etwa 600 000 Christen in Palästina, die Christenheit in Palästina hat sich fast aufgehört, und die Christen sagen alle, dass sie wegen der Juden gehen. Ihre primitive „ Drecksnazikeule“ imponiert mir überdies überhaupt nicht.
In der Heiligen Stadt Jeruschalaim ist die Heimat dreier Religionen. Das Judentum hat hier seine volle
Berechtigung seit König David. Hier stand der Tempel. Jerusalem ist die Wiege des Christentums. Hier
lebt die älteste christliche Gemeinde. Jerusalem ist die dritte heilige Stadt des Islam. Denn die Araber
sind wie Israeli Nachkommen von Abraham, dem Vater des Glaubens an den EINEN GOTT. . Jerusalem ist und
kann, die Stadt des Freidens für alle Menschen gutenWillens sein.
#43 klausvonjaus 21:08:34 | Sonntag, 16. Oktober 2011
ISRAEL GEHÖRT DEN JUDEN …und das ist gut so…soll jerusalem in die hände von arabern???…moslems???…welcher
vollidiot kann sowas wollen???…nur drecksnazis…wollen das…
Also Blackmore, jetzt mal im ernst, finden Sie wirklich, daß die UNO ZU HART mit Israel umspringt? Hat
die UNO Israel, daß ständig gegen Resolutionen verstößt, jemals sanktioniert? Oder gehen Ihnen bereist
die Resolutionen und Ermahnungen zu weit? Dann würde ich gerne wissen, was die UNO machen soll. Sie schickt
unabhängige Beobachter nach Israel und diese berichten, daß dort Verberchen stattfinden. Es ist doch
wohl das mindeste, daß die UNO das wenigstens anprangert. Ich finde sogar, daß die UNO durch ihre Untätigkeit
indirekt dem Irren im Iran Argumente liefert. Was soll man ihm antworten, wenn er fragt, warum sich manche
Länder unter der Androhung von Sanktionen an UN-Resolutionen halten sollen und andere nicht?
Lieber Jack, ich bin kein Politiker. Aber ich denke, Ungerechtigkeiten müssen klar und ohne Hetze bekannt
gemacht werden. Immer wieder. Wir können das Unrecht gewaltfrei demoralisieren und Alternativen aufzeigen.
Die Möglichkeiten dazu sind heute viel größer als in der Vergangenheit, weil wir mehr darüber wissen.
Wer das Recht nennt, ist ein Anwalt der Unterdrückten.
#40 Blackmore 20:54:46 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Vor einiger Zeit habe ich im Internet eine interessante Karikatur gesehen: Die UNO (zu sehen war das Symbol)
bekommt einen Anruf. „Ist dort die UNO?“-„Ja!“- „Bitte helfen Sie! Bei uns sterben die Menschen, wir haben
keine Nahrung, wir haben kein Wasser!“- „Kann man etwas davon Israel anlasten?“-„Nein“- „Dann interessiert
es uns nicht!“
@Schalom: Das ist 1) richtig und 2) ein Zeichen der Hoffnung. Ich habe nur langsam Sorge, daß Israel
auf eigene Faust einen Status Quo schafft, Aus dem Spiegel: „Uno-Experten warfen Israel vor, seit Jahresbeginn
verstärkt palästinensische Häuser im West-Jordanland und in Ostjerusalem abzureißen. Dies sei eine
„nicht hinnehmbare Menschenrechtsverletzung“, sagten sie vor dem Uno-Menschenrechtsrat in Genf. Seit Januar
seien im Westjordanland und in Ostjerusalem mindestens 387 Gebäude – darunter 140 Wohnhäuser – abgerissen
worden. Dies habe zur Vertreibung von 755 Palästinensern geführt. In den ersten sechs Monaten dieses
Jahres seien mehr Menschen vertrieben worden, als im ganzen Jahr 2010, erklärten die Experten.“ www.spiegel.de/…,1518,788738,00.html
Was schlagen Sie vor, daß man tun sollte, wenn ein Land sich einfach nicht an UN-Resolutionen und Völerrecht
hält?
Unsere Aufgabe ist es, nicht zu hetzen, sondern Frieden zwischen Palästinensern und Israelis zu entwickeln. Das ist keine leichte Aufgabe. Aber es gibt kleine Gruppen aus Juden, Christen und Moslem die sich dafür engagieren.
Liawe AnnaAndreasTeresa, in St. Zeno war de Kircha voi. Des ist owei a Gejammere oder sogor a Wunschdenken
vo manche Leidel, dass mid da Kircha owärts gangat. Heid hod in St. Zeno a junga Praktikant predigt.
So guad scho. Er hod lange Hoor ghabt wie da Jesus und so vui liab gschaugt. Der daat Priester werden,
wenn er heiratn derfad. So werd a hoid Pastoralreferant. Da Marx is ja nur für das Zölibad bei de Pfarran.
Weil er a koane Pfarran ausm Huad zauwan ko, legt a jetzt de Pfarreien zamm. I bin zuaversichtlich. Des
werd scho ois. Insa Herrgood losst un scho ned im Schtiech. Mei, wenn ma weniga Pfarran hamd, no gibts
hoid Beichtmiadda wia Di. Gfrei de und sama fei freindlich zu des Leidel do.
Alos die Links sind schon heftig…Ich glaube auch nicht, daß ARD oder BBC oder Norbert Blüm (von dem
ich auch nicht grad begeistert war) große Antisemiten sind. Das ist schon eine ziemliche Sauerei.
@ Schalom Griasdi, liaba Bua, i wünsch da scheene Kirta. Kirta dauert bis zum Irta, mei is des schee
wenns wos guads zum essn und tringa gibt. I dring grod an wein und bin scho richtig happy. wos host du
heid do? warst beim kirtahutschn? I schick da liabe Griaß.
Es ist Platz für alle da. Für Israeli und Palestinenser. Zwei Staaten ist die beste Lösung. Aber das scheint den Zündlern, die an Konflikten verdienen, nicht zu gefallen.
Ich wüsste nicht wieso der Zionismus bis 1967 in Ordnung hätte sein sollen, 1917 ließ man sich von den Briten das Land schenken, die es damals selbst nicht besaßen , es war ein Land im Besitz der Türkei, so wie die Franzosen Algerien und die Engländer Indien besaßen. Und deswegen weil Juden dort 1947 lebten hatten sie kein Recht einen eigenen jüdischen Staat auszurufen, der Restpalästina obendrein in 2 Teile teilt, das wäre so als ob in Deutschland afghanische Moslems in Nordhessen und Südniedersachsen Neu – Afghanistan als souveräenen Staat ausriefen,
@Kammerjäger: Vielen Dank für Ihre Ergänzungen! Wir sehen: Die Terrorgruppe Hamas und der demokratische
Staat Israel sind nicht soweit voneinander entfernt…
#15 . Profis wissen, dass die Hamas Wachs in den Händen des zionistischen regimes ist. Wenn sie nicht
gar selbst von ihr gegründet wurde. Jeder terrorstaat bracucht eine projezierte Antithese zur Legitimierung
dser eigenen Existenz. Für Dich: Ohne Antizionismus kein Zionismus. . www.chaco-pur.info/Daten/ehrenburg.gif
Israel wehrt sich, ausschließlich. Also mir gefällt der Friedmann, wie er den Kienzle angeht. Nur weil
Kienzle sich für die dreckigen Schwarzärsche, äh. Palästinenser aeinsetzt. Und da hat auch Friedmann
das Recht, Kinzle einen Antisemiten zu nennen, denn nach Ausschwitz dürfen Deutsche keine Gedichte mehr
schreiben, sie dürfen dankbar sein, nicht mit MG-Feuer niedergemacht zu werden. . („Die Deutschen sind
keine Menschen. Von nun ab ist das Wort ‘Deutscher’ für uns der allerschrecklichste Fluch. Von nun ab
entladet das Wort ‘Deutscher’ das Gewehr. Wir werden nicht reden. Wir werden uns nicht empören. Wir werden
töten. Wenn du im Laufe des Tages einen Deutschen nicht getötet hast, ist dein Tag verloren. „) www.chaco-pur.info/Daten/ehrenburg.gif
#15 Blackmore 19:33:22 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Wenn hier jemand so für die Palästinenser eintritt, dann sollte er auch einmal die Charta der Hamas
lesen. Dort steht nicht nur, daß alle Juden in Israel vernichtet werden müssen (Zitat“ und wenn sich
ein Jude hinter einem Baum versteckt, dann wird der Baum sagen: Moslem, hinter mir versteckt sich ein
Jude. Komm und erschlage ihn“). Nein, dort steht nämlich auch, daß es erst Frieden geben könne, wenn
das Mittelmeer ein islamisches Binnenmeer sei und die den Moslems geraubten Länder Spanien, Süditalien,
Griechenland usw. wieder in der Hand der „Rechtgläubigen“ sei…
@Palpatina: Fake hin, Fake her, h e u t e zumindest hätte ich jeden Beitrag so auch schreiben können.
Das hier judenfeindliche Stimmung gemacht werden soll, weiß ich auch. Aber die Beiträge, die Fake-dino
da gepostet hat, sind sicher nicht ideologisch belastet.
„…daß es auch einen schweinischen Zionismus gibt…Schweine unersättlich … fressen alles, was ihnen
in den Weg kommt…“ . Das ist Stürmer-Niveau! Vollkommen indiskutabel!
#10 kammerjäger 19:19:44 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Ach, der aktuelle Austausch zeigt ja die Wertigkeit des einzelnen Lebens; ganz im Sinne des friedliebenden und menschenfreundlichen Korans und der entsprechend gewaltlosen Ideologie des Palästinenservolkes!
@Kammerjäger: Dass dieser und ähnliche Artikel hier einen bestimmten Zweck erfüllen sollen, ist klar.
Klar ist aber auch, daß der israelische Staat die Grenzen der Rechtsstaatlichkeit immer wieder weit überschreitet.
Man braucht meiner Meinung nach nicht unbedingt eine Sure des Korans, um eine gewisse Wut auf einen Staat
zu verspüren, der immer weiter neue Siedlungen tief in das eigene Gebiet baut und alles dafür tut, den
Palästinensern das Leben zur Hölle zu machen. Das Hisbollah als verlängerter Arm des Iran das eigene
Volk als eine Art Geisel benutzt kommt noch erschwerend hinzu. Das Existenzrecht Israels darf nicht angezweifelt
werden. Die Menschenrechte der Palästinenser aber vielleicht auch nicht.
Israel wehrt sich. Ausschließlich. Das Land hat Gott den Isaraelis geschenkt. So ist das. Und Gottes Wort zählt. Das müssen auch die Palästinenser einsehen, und wenn sie schon viele Jahrhunderte dort leben. Wir Judenchristen wünschen uns, dass die Juden und die Palästinenser friedlich miteinander leben. Deswegen sind wir für die Zweistaatenlösug, die den dreckigen Schwarzärschen, äh, ich meine die Palästinenser, einen Hinterhof in der Wüste überlässt. Dann hört endlich das Gequake der schäbigen Goyim auf, und wir edlen Judenchiristen, ich meine: ERETZ IZRAEL hat endlich seine Ruhe.
#5 kammerjäger 18:57:00 | Sonntag, 16. Oktober 2011
#4 Und natürlich wissen alle, dass die armen Palästinenser, die selbst von ihren Glaubensbrüder abgewiesen
werden, hungernd und frierend, ihr Leid und ihre Not still erduldend, unablässig zum Frieden mahnend,
die Versöhnung mit den bösen, bösen Juden suchend, mit dem Koran in der Hand gewaltfrei und unbewaffnet
sich tapfer diesen jüdischen Terroristen stellen. Wenn sie dann vor der rohen Gewalt dieser furchtbaren
Juden flüchten müssen, dann suchen sie ihre Kindergärten, Schulen (um ihre Kinder zu schützen) und
Krankenhäuser (um ihren Kranken und Sterbenden beizustehen) auf! Schon eine wirklich beachtliche Leistung
an Mitmenschlichkeit, wenn man bedenkt, dass das Heilige Buch der Palästinenser diese bösen Juden „Affen
und Schweine“ nennt, die dem „Gläubigen der schlimmste Feind“ ist. – So ist dieses brave geknechtete
Volk der Palästinenser ganz auf der Linie des Korans und wünscht einen Staat Israel, gemäß der Suren
5,20 und 21: „Und wie Moses zu seinem Volke sprach: ‘O mein Volk, besinnt euch auf Allahs Huld gegen euch,
als er aus eurer Mitte Propheten erweckte und euch zu Königen machte und euch gab, was er keinem anderen
(Volk) auf der Welt gegeben. O mein Volk, betretet das Heilige Land, das Allah für euch bestimmt hat,
und kehret nicht den Rücken, denn dann werdet ihr als Verlorene umkehren.“
@kammerjäger: Diesen Satz wird niemand bzgl des Völkermords an den Palästinensern sagen können. Alle
wissen, daß Israel Marschflugkörper auf Flüchtlingslager schießt, Frauen demütigt, Kinder verrecken
lässt und seine Siedlungen weiterbaut.
#3 kammerjäger 18:13:22 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Eine bemerkenswerte Ähnlichkeit finde ich persönlich auch zwischen Antisemitismus und Kreuz.net: Beide wissen ebenfalls nicht, wann sie aufhören sollten. Später wird es wieder heißen: Davon haben wir nichts gewusst; das hat ja keiner von uns gewollt!
Israel verübt Staatsterrorismus, schikaniert, demütigt und tötet die Palästinenser. Treibt seinen
Landraub unvermindert voran. …und die Welt schaut zu.