Was hatte Schneider dem Radio im Vorfeld dieser dramatischen Stunde
zu sagen?
Er meinte: „Ich finde, es tut uns Kirchen nicht gut, wenn wir behaupten, etwas zu wissen, was
wir gar nicht wissen können, nämlich wann und wie menschliches Leben wirklich beginnt.“
Wer nicht weiß,
soll schweigen. Doch Schneider fuhr unbeirrt weiter: „Das weiß keiner. Das wissen auch die Wissenschaftler
nicht. Und das wissen auch wir als Kirche nicht.“
Und: „Wenn wir sagen, mit der Befruchtung von Samen
und Eizelle ist das sozusagen ein Sicherheitsargument, dann sind wir auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
Aber wann es genau ist, ist ein Geheimnis und das soll auch ein Geheimnis bleiben. Deshalb hätte ich
den Ton an dieser Stelle gerne etwas moderater und nicht so massiv.“
Das weiß jeder
Wischi-Waschi-Schneider
versucht, das sichere Wissen um den Beginn des Menschenlebens aufzuweichen.
So sei ihm gesagt: Das menschliche
Leben beginnt mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle.
Das weiß jeder.
Das wissen die Wissenschaftler.
Und das weiß auch die Kirche.
Das Problem der deutschen Heil-Hitler-Abgeordneten besteht darin, daß
sie diese Tatsache nicht wissen wollen.
Er glaubt nicht an das Evangelium
Man kann sich nicht wundern,
daß der oberste deutsche Protestant diesen Polit-Verbrechern ein Hintertürchen öffnet.
Er glaubt nicht
an die vom Evangelium bezeugte Jungfrauengeburt Jesu Christi.
Er lehnt Christi stellvertretendes Leiden
und Sterben ab und glaubt nicht, daß der Heiland sein Leben als Lösegeld „für viele“ hingegeben hat.
Warum sollte man von ihm erwarten, daß er sich beim Lebensschutz auf den Glauben beruft?
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85 Lesermeinungen
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#85 Sycamore 22:12:30 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
„Er lehnt Christi stellvertretendes Leiden und Sterben ab und glaubt nicht, daß der Heiland sein Leben
als Lösegeld ‘für viele’ hingegeben hat.“ Dann befindet sich Herr Schneider wohl in bester ökumenischer
Gesellschaft, denn Erzbischof Zollitsch von Freiburg hat unlängst im Hessischen Rundfunk die gleichen
Meinungen geäußert. Nun stellt sich die Frage: ist Herr Schneider Katholik oder Erzbischof Zollitsch
Protestant? Oder handelt es sich um einem „tertium quid“, worin die beiden Kirchenmänner sich hegelisch
‘aufgehoben’ fühlen?
#84 klausvonjaus 05:39:55 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
SCHNEIDER-NAZI …so sieht eine faschistenvisage aus…wann werden es die deutschen endlich lernen…dass
faschismus ein irrweg ist…luther war der schlimmste hetzer der deutschen geschichte…ein verfluchter
antisemit…scheissfaschist…
#82 Mary Cruz 13:37:53 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Die Anerkennung der „Religionsfreiheit“ sei gleichbedeutend mit der Hinwendung Roms an die Ökumene. Wo
bleibt da die Hinwendung zur authentischen katholisch-christlichen Glaubenslehre? Der ‘Präsident des
Einheitsrates’ Kard. Kurt Koch in einem Brief an die „gläubigen“ Katholiken – oder was er ihnen als Glauben
vermittelt hat – der Diözese Basel: „…Die Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils durch die Bischöfe
der Pius-Bruderschaft muss sich dabei besonders auf jene Lehren richten, die von letzteren immer wieder
bestritten werden, hinter denen aber Papst Benedikt überzeugt steht: die Erklärung der Religionsfreiheit,
die bereits der Theologe Joseph Ratzinger als „das Ende des Mittelalters, ja das Ende der konstantinischen
Ära in der Peterskirche“ beurteilt hat; die Hinwendung der katholischen Kirche zur Ökumene, die der
Papst stets als besonderes Anliegen seines Pontifikates bezeichnet hat; und vor allem die in der Erklärung
über die nichtchristlichen Religionen zum Ausdruck gebrachte heilsgeschichtliche Sicht des Judentums,
die der Papst in verschiedenen Begegnungen mit jüdischen Autoritäten als „Meilenstein auf dem Weg der
Versöhnung zwischen den Christen und dem jüdischen Volk“ gewürdigt hat … www.kbwn.de/html/vatikan.html
mit den augen vollkommener lieblosigkeit betrachtet ist ein ungeborenes kein mensch. es gibt zwar menschen, die sich auch ohne nennenswerte liebe darum bemühen wie die liebe zu handeln, die mehrheit aber wird ohne liebe eiskalt, sowohl den geborenen als auch den ungeborenen gegenüber. da aber niemand als ungerecht dastehen möchte, bemüht man sich um eine humanistische sprache die gerechtigkeit und freiheit suggeriert um so dem perversen zum sieg in der welt zu verhelfen. das blut aller unschuldigen kinder wird über die sogenannten humanisten kommen, das blut der kinder die sie im namen der menschlichkeit ermordet haben und das blut der verführten kinder, die man in keiner echten heimat mehr ankommen lässt.
Nikolaus Schneider scheint eine gehörige Portion von jener „bäuerischen Verschlagenheit“ abbekommen zu haben, die Friedrich Nietzsche schon bei Martin Luther – „Bauernaufstand des Geistes“ – bemerkte: Wenn wir den Anfang des Lebens – so etwa die Überlegung Schneiders – ins Unbekannte verlegen und diesen Anfang „Geheimnis“ nennen, dann kann uns so leicht keiner mehr vorwerfen, der „Abtreibung“, das Wort zu reden. Heißt es nicht auch: „Seid klug wie die Schlangen“?
Die Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Paul IV., bestätigt durch den Motupropio „Inter multiplices“ vom hl. Pius VI., und der Kanon 188 § 4 CIC bestimmen, daß ein Häretiker nicht Papst sein kann, weil er nicht zu Kirche gehört. Ratzinger ist Häretiker, also kann er kein Papst sein.
Fundi #74 „Und ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen, und die
Pforten der Unterwelt werden sie nicht übewältigen. Ich will dir die Schlüssel des Himmelreiches geben,
und was immer du auf Erden binden wirst , wird auch im Himmel gebunden sein, und was immer du hier auf
Erden lösen wirst, wird im Himmel gelöst sein“ ( Mt 16, 18-19). Petrus soll der Verwalter des Gottesreiches
auf Erden sein und die Lehre, Liturgie und Recht der Kirche bestimmen. Übertragen wurde der Primat, als
Christus nach der Auferstehung dem Petrus den Auftrag gab, Seine Lämmer und Seine Schafe, d.h. die gesamte
Herde Christi, zu weiden (Jo 21, 15-17). Aus diesem dreifachen Auftrag ergibt sich die universelle Jurisdiktion
des Papstes in Sachen des Glaubens, der Sitten, Ordnung und Leitung der Kirche, auch Primat des Papstes
genannt. Schon nach der Himmelfahrt Christi hat Petrus den Primat ausgeübt.
Wohl nicht die Argumentation Brandmüllers angehört. Er stellt die Lehre des Primats sehr schön dar.
1/ Bibel für die Übergabe der macht an Petrus 2/ Früheste Tradition der Nachfolger.
zu 68: Jesus hat nie den Primat erwähnt noch das Papstamt- siehe im übrigen an der bei 67 angegebenen Stelle. Jede andere Auslegung ist an den Haaren herbeigezogen. Und in der Praxis der ersten Jahrhunderte, die sowieso keine Offenbarung ist, findet sich beides auch nicht.
#73 Dr. Schlämmer 15:04:14 | Montag, 17. Oktober 2011
Man wird mir vielleicht vorwerfen, hier unchristlich hart in meinem Urteil zu sein. Aber erstens habe
ich nicht den Eindruck, dass diese Gesellschaft, ihre Institutionen und Vertreter in ihren Urteilen besonders
gemäßigt wären, wenn es um die Vertretung von Meinungen . Zweitens bin ich der Meinung, dass man Christ,
gerade als Protestant, erst einmal für sich geklärt haben sollte, ob man bereit ist, zentrale Glaubenssätze
anzunehmen, oder eben NICHT. Falls dies auf einen so zentralen Glaubenssatz zutreffen sollte, wie der
Sühnetod oder die stellvertretende Lebenshingabe, sollte man nicht das Amt des Sprecher der deutschen
Protestanten anstreben. Andernfalls wird man zum Fuchs in Hühnerstall. Oder zum Wolf im Schafspelz. Die
Auswahl der Metapher überlasse ich dem geneigten Leser. Drittens mahne ich an, sich erst einmal GANZ
gründlich mit Wahrheit und dem inhärenten Wahrheitsgehalt gewisser Glaubensaussagen zu befassen, bevor
man diese vorschnell ablehnt. Die Wahrheit des Sühnetodes ist kein „unglaubliches“ Konstrukt, sondern
eine Wahrheit, die mit dem Ansinnen auch des historischen Jesus absolut konform geht. Viertens mahne ich
alle Protestanten deutlich an, die Wahrheit vor den Nutzen zu stellen. Die Position, die in Teilen der
EKD im Hinblick auf PID und Abtreibung vertreten wird, ist bei näherer Betrachtung Utilitarismus in Reinform.
Eine Unterscheidung zwischen „lebenswertem“ und „lebensunwertem“ Leben kommt für das Lehramt der wahren
Kirche überhaupt nicht in Frage.
Die offizielle Bankrotterklärung des protest. „Glaubens“; der verlängerte Arm der freigeistigen Seelenverschmutzungsideologie;
die „Erklärung“ von Nikolaus Schneider; „Ich finde, es tut uns Kirchen nicht gut, wenn wir behaupten,
etwas zu wissen, was wir gar nicht wissen können, nämlich wann und wie menschliches Leben wirklich beginnt.“
als protestant. Lanzenbrechen für den Weltgeist; abgesehen davon, dass er von „uns Kirchen“ fabuliert,
obschon die protest. Gemeinschaften keine „Kirche“ im eigentlichen Sinn sind, sind seine „Bemerkungen“
bez. der Heiligkeit des Lebens geradezu das Eingeständnis des protestantischen Totalabsturzes in den
Sumpf der menschlichen Selbstgerechtigkeit; Herr Schneider scheint die Heilige Schrift trotz „sola scriptura“
Irrungen nicht zu kennen ( nicht kennen zu wollen ); + „Jer 1,5 Noch ehe ich dich im Mutterleib formte,
habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt“ + www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
Herr Schneider möge gut auf seine Gedanken achten, denn diese werden zu seinen, wie gesehen gefährlich
abwegigen, Worten; folgen bald dementsprechende Taten?; www.razyboard.com/…07891-6111272-0.html Papst
Bendikt XVI. + „Ein selbstgemachter Glaube ist wertlos“ + www.razyboard.com/…07887-6113122-0.html
Wer glaubt, wird selig, aber nicht schlauer. Der Glaube ist was für Leute, die die Suche nach Gott schon
zu den Akten gelegt haben. Ob das im Sinne des Allmächtigen ist?
www.kathtube.com/player.php?id=910 Dieses Interview belegt die Katholische Position. Wichtig her ist nicht
nur die Petrusstelle im Evangelium sondern auch die Praxis der ersten Jahunderte. Der Primat kommt direkt
von Jesus.
In Bezug auf die Jungfrauengeburt zeigte kreuznet längst die Nähe von Präses Schneider zu Bischof Müller/Regensburg
und in Bezug auf den Sühnetod Christi die zu Erzbischof Zollitsch. Bei PID ist die EKD gespakten wie
die RKK, siehe etwa A. Schavan. In Missouri verlor ein (judenchristlicher) calvinistisch-konservativer
Us-Senator, dessen Kirche Gemeinden in der Kamen-Initiative und der SERK Heidelberg nahesteht, gegen eine
Katholikin nach allen Berichten gerade wegen deren Befürwortung von PID. Zu 66: Deutlich weiter unter
Fundi zurückblättern: Dort finden Sie die Widerlegung der RKK-Auslegung der Felsstelle.
Schneider ist – wie alle Protestanten – kein Christ. Allein die Tatsache, daß die Protestanten das Papstum
ablehnen, obwohl Christus Seine Kirche auf dem Felsen Petri gebaut hat, zeigt, daß sie nur Pseudochristen
sind. Daß die „EKD“ nicht gegen die Abtreibung ist, ist bekannt. Warum sollte sie gegen die PID sein?
#65 Dr. Schlämmer 01:44:40 | Montag, 17. Oktober 2011
„Er lehnt Christi stellvertretendes Leiden und Sterben ab und glaubt nicht, daß der Heiland sein Leben
als Lösegeld „für viele“ hingegeben hat.“ Wenn dieser Protestantenpräses diesen Glauben ablehnen sollte,
was ich noch gerne belegt hätte, wäre dies in der Tat ein starkes Argument dafür, die Ökumene als
reinen Aktionismus zu betrachten, die keine echte Basis hat. Es kann nicht sein, dass die kath. Kirche
mit solchen Brüdern etwas gemein hat, die mit Grundaussagen des christlichen Glaubens nichts anzufangen
wissen bzw. diese sogar explizit leugnen (reine Unwissenheit wäre ja noch „heilbar“). Da ist keine Ökumene
gefragt, sondern MISSIONSARBEIT. „Ich habe dich schon gekannt, ehe ich dich im Mutterleib bildete, und
ehe du geboren wurdest, habe ich dich erwählt. Du sollst ein Prophet sein, der den Völkern meine Botschaften
verkündet.“ (Jer 1,5) Vielleicht kein Nazi, aber sicher eine Zeitgeisttunte.
Man muss nicht allem zustimmen, was der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider sagt. Aber diese Nackenschläge, diese Menschenverachtung, diese Häme und Niedertracht, die in dem Artikel in den schrillsten Tönen ausgedrückt werden, sind nicht nur unterstes Niveau, sondern Stürmer-Stil in Reinkultur…! Da konnte die Redax wohl nicht auf Einhaltung der Nettikette bestehen… die geistige Bankerotterklärung musste rein penetriert werden werden… zum Aufbäumen der Massen. Das ist Volksverhetzung und ein Straftatbestand…, was hiermit zelebriert wird.
#61 Hare-Krishna 23:59:34 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Der liebe Gott fühlt sich viel wohler, wenn er von der unschuldigen Kirche mit den vielen Einzelnen,
die Schuld auf sich geladen haben, als sie sich auf Gott und die Kirche beriefen, als sie Raub, Mord und
Totschlag über die Erde brachten, verehrt wird, und es ist Musik in seinen Ohren, wenn sich ein Fanatiker-Frömmel-Hetzer
gegen Schwule und Anderdenskende an ihn richtet. Dagegen kriegt er wahrscheinlich Pickel, wenn ein Protestant
sich mit reinem Herzen an ihn wendet, ohne die Imprimatur von kräuselnet oder Willams Christ.
# 58 kristall. Gute Nacht. Pass bitte auf Dich auf. # 54 schamane. G_ttes Segen kann man nicht genug verteilen.
Auch ich hatte eine Großmutter, war allerdings nicht katholisch. Die hat zu ihren Lebzeiten um dem Herrn
zu dienen über Jahrzehnte den Pfarrgarten versorgt und fremde Gräber gepflegt. Als die dann nicht mehr
konnte musste für den Job ein Landschaftsgärtner diese Arbeit machen. Jedem der vorbei kam hat sie einen
Erbauungsbriefchen von der Herrenhuter Gesellschaft in die Hand gegeben. Und das in tiefer DDR-Provinz
in den 50 bis 70er Jahren. Auch dem Parteisekretär und dem Bürgermeister. Und immer G_ttes Segen dazu
gewünscht. Hatte damals eine G_ttes-Segen Flatrate sozusagen. Diese Flatrate hat sie mir vererbt. Alles
klar? Der Segen vom Unbestechlichen
# 53 kristall. Natürlich bist Du unschuldig. Das sagen alle. Die Knäste sind voll mit lauter Unschuldigen.
Aber ich glaube Dir. Jetzt musst Du nur noch Deinen Schutzengel und die Steuer-Bullen auch überzeugen.
Das wird nicht so einfach. Mein Ratschlag: wenn es klingelt bist Du nicht zuhause. Alles klar? Alles Gute
und G_ttes nachhaltigen Segen Der Unbestechliche
# 42 kristall. Auf der neuen Steuer-CD aus Liechtenstein soll einer mit Deinem Nick-Namen stehen. Und
mehrfachin den Auszügen: interessante Überweisung, interessanter Geldeingang usw. Pass also auf. Hier
würden Dich alle sehr vermissen. Gruß vom Unbestechlichen
In diesem Artikel wird die Entscheidung der gewählten Bundestagsabgeordneten zur PID kritisiert. Kann
man machen. Hat mit Ökumene allerdings nichts zu tun. Abgeordnete aller Fraktionen und aller Konfessionen
und Glaubensbekenntnissen haben sich für oder gegen den Gesetzentwurf entschieden. Herr Zwilling: da
bringen Sie einiges durcheinander. G_ttes Segen für Herrn Zwilling
#43 cowboyhut † 23:08:44 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Ist doch interessant: in diesem Schmierenartikel wird Nikolaus Schneider, der vom Papst ebenbürdig begrüßt
und vor dem der Glaube und das Ringen Luthers gewürdigt wurde, der Vorwurf gemacht, er glaube nicht an
das Evangelium. Die Schreiber in diesem Forum und Ihre frömmlerisch- bigotte Anhängerschar glauben in
Wirklichkeit nicht an das Evangelium , sondern an ihre heidnische Traditionen. Im Evangelium heißt es
u.a : Barmherzigkeit will ich keine Opfer !, oder bei Mat. 25,31 wird eindeutig darauf hingewiesen, dass
der mensch nicht nach seiner Zugehörigkeit zu einer Kirche oder nach der Anzahl der gebet oder Messen
beurteilt wird, sondern alleine danach , wie er sich seinem nächsten gegenüber verhalten hat.Genau so
wird vor schauhaften priesterlichen Diensten in langen Gewändern und langen, showmäßigen gebeten gewarnt.
Die frohe Botschaft des Evangeliums habt ihr rechtsgläubigen Frömmler in eine heidnische Drohbotschaft
verfälscht. Ihr Heuchler.
# 36 Schamane. Rosa will uns sagen: Sie fühlt sich von Nazis umzingelt. Von grauen Männern in schwarzen
Kastenwägen ohne Nummernschild oder so. Alle die nicht so ticken wie Rosa sind Nazis. Oder so. G_ttes
Segen für Rosa Rosa: bitte hinlegen, morgen ist auch noch ein Tag.
Jack, die Antwort ist: Diese Kirchen sind nicht mehr an der Wahrheit interessiert oder erachten sie zumindest als nachrangig. Christus aber betete beim Letzten Abendmahl zum himmlischen Vater für seine Jünger, die von damals und die zukünftige: Heilige sie in der W a h r h e i t. Deshalb kann die Kirche die Menschen auch nicht mehr heiligen, weil sie die Wahrheit verrät die Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist.
#32 schamane40 22:51:17 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Aus meinem Leben. Al ich nicht mehr weiterwußte, und das war öfter auf meinem Weg, wurde mir dieser
Jesus Brot zur Stärkung und ich erfuhr Auferstehung. So wurden Glauben (Urvertrauen) und Gewissheit eins:
Glaubensgewissheit. Philosophie ? – Ich habs eher mit den Sandwanderern, Bergsteigern, Zeltbehausern und
Wilden als mit den Philosphen, die meist verzogene Salon-Stadtmenschen waren und jegliches Wetter nicht
kannten.
#31 Rose im Kreuz 22:47:47 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Die reichsdeutsche ProteSStuntenführer mit dem Sabberlätzchen auf dem Foto oben gehört der neudeutschen
Reichsglaubensbewegung an: Es gibt absolut keinen Gott, geglaubt wird an die arisch-südnordische ProteSStunte
sowohl als Damen- und Herrenrasse. Das menschliche Leben beginnt mit der Verschmelzung des männlichen
Geschlechtsorgans mit dem Kot einer ProteSStunte. Die Taufe ist nur der Höhepunkt.
# 29 Lieber Schamane Glauben ist das Gegenteil von Gewissheit. „Wissender Glauben?“ Da müßte ich noch
mal in den Grundkurs Philosophie. Wenn die Katholiken sagen würden dass mit dem Stück Brot ein Symbol
gemeint wäre würden es alle anderen verstehen. Genau das sagen sie aber nicht. Soll keine Symbolik sein,
sondern irgendwie real. G_tt braucht keine Tricks. Ansonsten ist es für mich okay wenn Nahrung und Wein
die Menschen inspirieren. Dann würde man das Ganze auch nicht so eng sehen. Noch einmal: wenn die alten
Damen ihren persönlichen Trost fanden mit diesem Brot war das ein schöner Abschluss des Lebens und sei
ihnen gegönnt. G_ttes Segen vom Unbestechlichen
#29 schamane40 22:28:36 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Lieber unbestechlicher, könnte es keinen wissenden Glauben, ein Grundvertrauen aus Erfahrung geben? Mit
Humor mag ich die „Zauberstückchen“ Gottes. Vielleicht sind Sie auch eins davon. Mit Aberglauben hat
glaubendes Wissen nichts zu tun. Wenn Gott allmächtig und allgegenwärtig ist, dann kann ER auch Brot
(Nahrung)und Wein (Freude) für Menschen sein. Man darf nicht alles so eng sehen wie so ganz ganz fromme
fromme Mitmenschen. Aber ich will Sie nicht belehren, weil ich selber Belehrung (durch Erfahrung)brauche.
die geistlichen sind gar zu oft vom ungeist des zeitgeistes erfüllt und reden ganz in seinem sinne. sogar jesus wird als marionette her und hingerichtet.
„"# 26 Die NS-Ideologie war lebensfeindlich und gegen Rom – so wie die reichsdeutschen Bischöfe Zollitsch,
Lehmann, Marx und ihre rassigen Tunten.““ Rosa: Du bist heute wieder in Hochform, einfach super. Schon
von Anti-Agressionstraining zurück? Rassige Tunten, super! G_ttes Segen vom Unbestechlichen
#26 Rose im Kreuz 22:21:05 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Die NSDAP hatte mehr Wahlerfolge auf protestuntischem Reichsgebiet. – Ein dreifaches „Sieg Heil“ der Amtsprotestunte
Schneider! – Die NS-Ideologie war lebensfeindlich und gegen Rom – so wie die reichsdeutschen Bischöfe
Zollitsch, Lehmann, Marx und ihre rassigen Tunten.
#25 cowboyhut † 22:18:31 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Dieser Artikel einens schwer neurotischen Schreiberlings zeigt mal wieder, dass die Wörter „ Katholisch „
oder „ christlich „ leider nicht geschützt sind. Dieses Forum ist durch und durch heidnisch. Wahrscheinlich
steckt in Wirklichkeit eine NEO- Heidnische Gruppe dahinter, die den christlichen Glauben so durch den
Dreck zieht, wie es hier in diesem Forum getan wird, bis sie ihre Irrlehren vollends verbreiten können.
Der Rach- und opfersüchtige Wotan läßt grüßen.
# 22 Schamane. Lieber Schamane. Ihr Name ist Programm. Ihre beiden katholischen Großmütter haben sich
Kraft und Hoffnung durch diese Oblate geholt. Sie ruhen jetzt in Frieden. Darum geht es allerdings nicht.
Sondern um diesen Glauben dass ein Gott sozusagen durch dieses Brot verkörpert wird. Ob dieser Glauben
richtig oder nicht ist wird sich nicht beweisen lassen: Ist nur Glauben und nicht Wissen. Sie sollten
Verständnis für die Leute haben die in einem solchen Glauben einen Aberglauben sehen. G_tt hat soche
Zauberstückchen nicht nötig. G_ttes Segen vom Unbestechlichen
@Gerhard Zwilling. Dich Idioten mit Deiner Sprache lese ich nicht … @redax kreuz.net … ihr habt sie
nicht mehr alle im Kopf! katholisch ist diese Scheiße schon lange nicht meht!
#22 schamane40 22:07:43 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Lieber unbestechlicher, zu ihrer Auffassung über „den Keks“ der Katholiken eine Erfahrung. Meine beiden
katholischen Großmütter haben sich in schweren Stunden des Lebens Kraft und Hoffnung durch das eucharistische
Brot geholt und beide sind nach Empfang des Sakramentes ( das sie „Keks“ nennen), selig und friedlich
gestorben. – Ich kann verstehen, wenn sich das Geheimnis Ihren Augen entzieht und Ihrem Verstande entflieht,
was das Herz sehen und verstehen kann.
Jolanda: Dein Beitrag hat mit Ökumene nix zu tun. Eher mit Biologie und Ethik. Und mit ein wenig Verschwörungstheorie
wegen „Organ-Gier“. Loll. G_ttes Segen vom Unbestechlichen
Menschliches Leben beginnt mit der Verschmelzung von Samen und Eizelle. Daß das noch ein „niederes“ Niveau ist, bedeutet nicht, daß das unmenschlich ist. Denn Pflanze oder Tier kann nicht daraus werden. Wenn man noch keinen IQ feststellen kann oder es nicht selbstständig lebensfähig ist, kein Grund es abzutöten, denn geborene Babies, Kleinkinder, Scherstbehinderte, Kranke und Alte können auch nicht alleine leben ohne Hilfe. Wer also abtreibt, weil das eh ein „minderwertiger“ Zustand des Menschen sei – sagen wir mal vor der 22. Schwangerschaftswoche – könnte die gleichen Argumente bei Babies, Kleinkindern, Alten, Kranken, Behinderten bringen – und es wird bereits getan, per aktiver Sterbehilfe bei der Gier nach Erbe oder um die Sozialkassen zu schonen und Gehirntod bei der Gier nach Organen.
Lieber Jack, Mir geht es un die Annäherung an den historischen und auferstandenen Jesus. Er hat sein
Leben als Brot für uns Menschen gegeben. Ob in der katholischen Eucharstiefeier oder im Evangelischen
Abendmahl, ist trotz theologischer berechtigter Auffassungen und Sichtweisen Jesus Christus da. Die Liebe
zu Jesus zählt. Jesus begeistert mich. Danke für das Gespräch mit Ihnen.
# 16 Father: „„Ich sag es einmal ganz konkret. Meines Wissens sind doch die Katholiken der Ansicht, die
Oblate sei t a t s ä c h l i c h der Leib Jesu.““ Und: die Katholiken essen diesen Keks auch noch auf.
Solange dieser Aberglaube eistiert kann es mit den Katholiken keine echte Ökumene geben. Das ist ein
wirkliches Problem. Alles Gute und Ihnen G_ttes Segen
@Schalom: Lieber Schalom, ich finde Ihre Vorstellung von Religion sehr angenehm. Ich weiß aber nicht
(in hatte meine Unkenntnis ja schon betont) ob das wirklich die Meinungen der Verantwortlichen der Kirchen
sind. Ich sag es einmal ganz konkret. Meines Wissens sind doch die Katholiken der Ansicht, die Oblate
sei t a t s ä c h l i c h der Leib Jesu. Die Protestanten denken das nicht (oder ist das falsch?). Muss
nicht für den einen die Meinung des jewals anderen etwas gotteslästerlich sein? Der eine findet es schlimm,
daß der andere einen Keks für Gott hält und andersrum findet der andere es schlimm, wenn der Gegenüber
von Brot spricht, wenn es doch in Wahrheit Gott selber ist. Das ist doch keine Kleinigkeit sondern irgendwie
schon Grundlage der jeweiligen Religion. Das ist jetzt auch nicht meine größte Sorge, aber ein Punkt,
den ich nie so ganz verstanden habe. Aber ich will Sie nicht zu lange belästigen! Einen schönen, friedlichen
Abend!
Lieber Jack, ich kenne Bibelkreise, in denen sich katholische und evangelische Christen sich am Evangelium
interessieren und es zu leben versuchen. Allerdings gibt es auch „christliche Gruppierungen“, die sich
gegenseitig rechthaberisch ausgrenzen. Für mich ist Jesus maßgebend. Er ist die Brücke zu Gott UND
den Menschen. Ein Mensch mit Profil, kann mit Respekt anderen Menschen begegnen.
Ihre ökumenische Betätigung muß ganz und echt katholisch sein, das heißt in Treue zur Wahrheit, die wir von den Aposteln und den Vätern empfangen haben, und in Übereinstimmung mit dem Glauben, den die katholische Kirche immer bekannt hat
@ Schalom Wissen Sie, dass Sie mit Ihren Aussagen die Protestanten anschleimen? Zeigen Sie doch einmal
Ihr katholisches Profil. Oder sind Sie schon so verweichtlicht in Ihrer Wischi-Waschi-Religion, dass Sie
die Unterschiede beider Konfessionen nicht mehr erkennen? Bedenken Sie, dass die Protestanten die Kirche
Christi verlassen haben und zurückkehren können, aber nicht auf Kosten der Katholiken. Was tun die Protestanten
dafür wieder aufgenommen zu werden? Nichts, aber sie fordern dass sich die katholische Kirche ihretwegen
verändert.
@Schalom: Hier eine Brücke. Und nicht, daß Sie denken, ich wäre gegen den Dialog (zwischen allen!)
Religionen! Ich möchte nur verstehen, wie man das begründet! Und Sie kennen sich sicher besser aus als
ich.
Die Sprache des Gerhard Zwilling ist bekannt. –-- Mag sich jeder seinen Teil dazu denken.- Die Ökumene
ist in Deutschland gelebter Alltag. Wer das nicht erkennt oder nicht erkennen will, den möchte ich daran
erinnern, dass in der unökumenischen Vergangenheit ein guter Protestant kein Ei von einem katholischen
Huhm gegessen hätte. Und gute Katholiken haben die Ketzer von nebenan nicht einmal gegrüßt.
@Schalom: Das ist eine schöne Einstellung! Aber das ist doch (sagen Sie mir, wenn ich mich täusche,
nicht die Meinung der evangelischen oder katholischen Kirche. Diese beharren doch beide auf unterschiedlichen
Interpretationen der Bibel/des Glaubens (das ist jetzt vielleicht etwas unglücklich formuliert). Diese
halten sie für die Wahrheit und wollen trotzdem auf den anderen (der ja dann zwingend im Unrecht sein
muss, es gibt keine zwei Wahrheiten bzw partielle Wahrheiten) zugehen. Wenn man (so zumindest denkt man)
im Begriff der Wahrheit ist, geht man doch nicht auf das Falsche zu. Oder geht es darum den anderen zu
überzeugen? Ich versteh es wirklich nicht. Können Sie mir sagen, was ich falsch sehe?
Religiöse Bildung ist meines Erachtens eine Herzensache. Höre auf dein Herz und tu das Gute. Die Liebe ( =
Gott) ist das Herz der Religion. Alles andere ist mehr oder weniger brauchbares Drumherum von und für
uns Menschen.
Meine religiöse Bildung ist recht unterentwickelt und deshalb kann es sein, daß ich hier jetzt Unsinn
schreibe. Ich bitte dann um Verbesserung. (ich habe gar keine Konfession). Deswegen mal ganz doof: Warum
wird Ökumene eigentlich von großen Teilen beider Kirchen gewollt. Beide haben sich doch ausdrücklich
voneinander abgegrenzt. -Die Katholiken sehen im Papst den Stellvertreter Christi, die Protestanten nicht.
Wo soll man da die Schnittmenge finden? Es ist so oder eben nicht. – Das, was beide von Gottesdienst/Messe
verstehen ist doch auch völlig unterschiedlich. Entweder ist die Messe ein Opfer und Jesus ich wirklich
in Brot und Wein (ich hab da so meine Zweifel) präsent oder eben nicht? Wo soll da eine Einigung zu finden
sein? Und vor allem, warum wird sie überhaupt gewollt, wenn doch jeder den eigenen Standpunkt für die
Wahrheit und den anderen für falsch hält? Oder bezieht sich Ökumene mehr auf Fragen, die mit dem Glauben
nichts zu tun haben und sich mehr auf gemeinsame, soziale Aktivitäten beschränkt?