Kardinal Piacenza
Viel Wahrheit in viel Schaumsprache verpackt
Probleme mit dem Zölibat? Vierzig Prozent der Ehen scheitern, während es im Klerus nur zwei Prozent Abfall-Priester gibt.
Kardinal Piacenza auf der Webseite der Kleruskongregation.
Kardinal Piacenza auf der Webseite der Kleruskongregation.
(kreuz.net) Altliberale Kräfte wollten „die Sünde rechtfertigen, ohne sich der Barmherzigkeit Gottes anzuvertrauen“.

Das sagte der neokonservative Präfekt der Kleruskongregation, Kardinal Mauro Piacenza, am Freitag vor der römischen Nachrichtenseite ‘zenit.org’.

Der Kardinal bezeichnet die genannte Art der Rechtfertigung der Sünde als „praktischen Atheismus“.

Dieser würde in den letzten Jahrzehnten „eine verstärkte Aufmerksamkeit“ der Medienbosse erhalten – untertreibt der Kardinal die hemmungslose Hurrah-Berichterstattung der Medienbosse zugunsten der innerkirchlichen Kirchenfeinde.

Eine Frauenordination gibt es nicht

Zur Frage einer Frauenordination erklärt Kardinal Piacenza, daß spätestens Johannes Paul II. († 2005) diesen Irrtum mit dem Schreiben ‘Ordinatio sacerdotalis’ im Jahr 1994 endgültig abgeschmettert habe:

„Die Kirche ist von Christus gegründet und wir Menschen können nicht ihr Profil festlegen.“

Das Priestertum sei den Männern vorbehalten.

Mehr Frauen bedeutet noch mehr Eifersucht

Frauen hätten eine andere wichtige Aufgabe in der Kirche:

„Wer zum Beispiel hätte etwas dagegen, wenn eine fähige Ökonomin Leiterin der Administration des Apostolischen Stuhls würde?“

Eine kompetente Journalistin könne Sprecherin des vatikanischen Pressebüros werden.

Die Frau wird zum Wirtschaftsfaktor reduziert

Kardinal Piacenza nennt mit verschrobener Sprache die wahre Diskriminierung der Frau:

„Die Abwertung des großen Geheimnisses der Mutterschaft, die von der herrschenden Kultur betrieben wird, spielt eine wichtige Rolle bei der allgemeinen Verwirrung über die Frau.“

Eine „Ideologie des Profits“ habe die Frauen „herabgesetzt und instrumentalisiert“ – kritisiert er den flächendeckenden Reduzierung der Frau zur bloßen Arbeitskraft.

Wahrer Ökumenismus ist Umkehr zur Kirche

Zur heute vielbeschworenen „Einheit“ erklärt der Kirchenfürst, daß eine solche „nicht im Kompromiß mit der Welt und ihrer Mentalität“ bestehe.

Sie sei das „Ergebnis unserer Treue zur Wahrheit und der Liebe“ Christi.

Gleichzeitig bezeichnet er den Ökumenismus – der die Wahrheitsfrage ausblendet – als „eine Priorität des kirchlichen Lebens und eine absolute Notwendigkeit“.

Es sei auch wichtig, mit den Juden und Heiden „im interkulturellen Dialog gemeinsam zum Aufbau einer besseren Welt beizutragen“, verbreitet er Illusionen.

Der Zölibat ist nicht das Problem

Das Priestertum sieht der Kardinal in einer Identitätskrise.

Der Priester sei „weder Sozialarbeiter noch Funktionär Gottes“.

Der Zölibat ist für den Kirchenfürsten „nicht ein einfaches Gesetz“.

Für den Kardinal besteht das Problem in einer „Unfähigkeit, endgültige Entscheidungen zu treffen“.

Der Zölibat sei nicht das Problem: „Die Untreue und Schwäche einiger Priester können nicht das Urteilskriterium sein.“

Der Kirchenfürst argumentiert mit Zahlen: „Die Statistiken sprechen von vierzig Prozent gescheiterter Ehen.“

Dagegen gäbe es unter den Geistlichen nur zwei Prozent Abfall-Priester.

Die Abschaffung des Zölibats wurde – so der Kardinal – nicht zu mehr Berufungen führen:

„Christliche Konfessionen, in denen es kein geweihtes Priestertum und keine Lehre und Disziplin des Zölibats gibt, befinden sich in einem Zustand der tiefen Krise hinsichtlich der »Berufungen« für die Führung der Gemeinde.“

Noch lange kein Ende

Kardinal Piacenza gibt sich der Illusion hin, daß die Kirche gerade dabei ist, langsam aus der „Krise des Glaubens im Westen“ herauszukommen.

Gleichzeitig sieht er eine „Krise der Heiligung der Feiertage, die Krise der Beichte, die Krise der Ehe et cetera“.

Er benennt die Gründe für die sinkende Zahl von Berufungen:

„Die Säkularisierung und der Verlust des Sinns für das Heilige, des Glaubens und seiner Praxis bestimmen auch die signifikante Abnahme der Zahl der Kandidaten für das Priesteramt.“

Als weitere Gründe nennt Kardinal Piacenza den Rückgang bei den Geburten.
      
82 Lesermeinungen
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#82   klausvonjaus   23:45:55 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
GUTER MANN
…dieser kardinal…da kommt direkt hoffnung auf…
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#81   Alberthesel †   15:38:19 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Daß da immer wieder welche Weibsen aufmucken und behaupten, sie hätten in unserer heiligen Kirche nichts zu sagen, verstehe ich nicht!
\\
Immherin haben sie doch die große Aufgabe, Knaben zu gebären, die später Priester, Mönche, Bischöfe und selbst Papst werden können.
\\
Als Gestudierte und Alleinstehende dürfen sie hohe Kirchensteuer zahlen, und so damit betragen, daß die unfehlbare Lehrentscheidung des Seligen Papstes Johannes Paul II über die Natur der Männekirche verbreitet wird.
\\
Ja. was wollen die denn noch mehr?
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#80   Schalom   23:36:00 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Nun ruhen alle Wälder,
die Menschen, Städt und Felder.
Kalt ist der Abendhauch.
Der Hirt wacht bei den Schafen,
auch wenn die ganz fest schlafen;
und über uns wacht Christus auch.
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#79   Methodist   19:45:46 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Entscheidend ist doch garnicht, wieviele Priester ihr Amt verlassen und mit einer Frau zusammenziehen bzw. diese heiraten. Entscheidend ist, wieviele angeblich zölibatäre Priester einen ständigen Lebensgefährten bzw. eine ständige Lebensgefährtin haben inkl. Geschlechtsleben. Das sind ja wohl keine 2 Prozent, das ist ja wohl mindestens ein Drittel… das ist die wahre Heuchelei…
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#78   Ehrenmann   18:41:18 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Dagegen gäbe es unter den Geistlichen nur zwei Prozent Abfall-Priester.“
Das ist schlichtweg falsch!
Es gibt weltweit rund 400.000 Priester im Amt und rund 100.000 Priester ohne Amt, von denen die meisten aus Gründen des Zölibates den Priesterberuf verlassen mussten.
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#77   Frager   13:46:17 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@Tomas, die Bischöfe/Priester mussten ab der Weihe, enthaltsam leben, darum wurden nur einmal verheiratete Männer geweiht. Den Witwern, die nochmal geheiratet hatten, traute man einfach die geforderte Enthaltsamkeit nicht zu. Vernünftige & fähige Männer waren am Anbeginn der Kirche in der Regel doch alle verheiratet (die anderen waren eher Kautze). Die Lage sieht also besser aus, als viele denken: seit den Aposteln war der Ruf Jesu: „Folge mir nach!“ direkt mit dem Zölibat, der folgenden Ehelosigkeit/Enthaltsamkeit um des Himmelreichs wegen verbunden. ;-) Klar, für die folgenden Generationen erübrigte sich diese etwas verwirrende Anweisung in 1 Tim 3.

Wie gesagt, auch die kultische Reinheit für das regelmäßige Messopfer spielte im Verständnis der frühen Kirche auch eine Rolle (…Zacharias, als er das Tempelopfer darbrachte musste sich zuvor durch Enthaltsamkeit heiligen)
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#76   Tomás   13:18:47 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Thomasius
#72
Ich habe geschrieben, daß der hl. Paulus sich andeutungsweise für den Zölibat ausspricht, indem er den damaligen Bischöfen verbietet, zum zweiten Mal zu heiraten.
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#75   Frager   10:44:35 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#74 „μιᾶς γυναικὸς ἄνδρα“ 1 Tim 3, 2 – ein-Frau-Mann, wird mit einmal verheiratet schon korrekt wiedergegeben…

Die Sache ist folgenden: als das Evangelium verkündet wurde, waren die gläubig gewordenen Männer verheiratet, wie Petrus, der eine Schwiegermutter hatte. Mit der Beauftragung „Folge mir nach“ ließen sie ihr bisheriges Leben zurück. Wie kann Petrus sagen in Mt 19,27 sagen: „Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.“, wenn er nicht auch seine Ehe damit meint?

Wenn aber ein Witwer zwar rechtmäßig ein zweites Mal geheiratet hat, kann davon ausgegangen werden, dass er nicht zölibatär zu leben vermag und soll deshalb nicht das Amt eines Bischofs/Priesters bekleiden. Also #Tomas, es gibt durchaus die Ansicht bedeutender Theologen, diese Männer hätten wegen der priesterlichen Reinheit (Messopfer) ihre Frauen nicht mehr berührt, also zölibatär gelebt, bereits seit den Anfängen.
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#74   Zemach2011   09:53:50 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#49 Tomasius an #39 DavidHo
Warum fälschen Sie den Timotheus-Brief trotz „Ihrer“ >Bibelkenntnis<???
Da ich über mehrere >Bibelübersetzungen< verfüge, deutsche und englische,
>UND IM Geist der Wahrheit die Bibel lese<
stelle ich bei ihnen fest, dass es nirgends geschrieben steht,
dass der Bischof NUR „einmal“ heiraten darf.
Er darf,wenn seine erste Frau und Mutter seiner kleinen Kinder stirbt,
wieder sich verheiraten, dass ist auch im Geist und Sinn Jesu Christi und Apostel Paulus an Timotheus.
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#73   DerRabe   09:13:09 | Dienstag, 18. Oktober 2011
mir fällt immer wieder auf, dass es leider nur ganz wenige gibt die zu einer echten kirchenkritik befähigt sind. und dieser echteren kirchenkritik geht doch in jedem fall zuerst einmal eine echtere selbstkritik voraus. wer über den papst lästert möge zuvor seine eigene innere gerechtigkeit betrachten und davor erschrecken! ein erschrecken liegt aber gar zu oft selbst bei den schrecklichsten dingen nicht vor.
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#72   Thomasius   08:27:30 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#61 Tomás
Aha!! Die „katholische Ehe“ ist Ausdruck des Zölibats. Weshalb denn nicht gleich so. Man muss sich ja nicht scheiden lassen!!
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#71   Tomás   02:14:53 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Schalom
#64
Der Sinn ist der selbe.
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#70   Vineta   23:34:56 | Montag, 17. Oktober 2011
Soll man darüber lachen oder weinen,
.
wenn die Bischofskonferenz eines Landes,
.
das von seinen etablierten ( gedankenlos immer wieder angekreuzten) Politikern systematisch zugrunde gerichtet wird mit der Aufhäufung eines ( nie mehr abtragbaren) Schuldenbergs von bisher 8 Billionen Euro für
.
die Zerstörung des Bildungssystems, der grammatikalisch richtigen Rechtschreibung und der häuslichen Erziehung , für den Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus, für lachhafte Aktionen gegen Rechts, für Kriegseinsätze bis zum Hindukusch, für die Subventiionierung des Weltjudentums, für den Aufbau einer islamischen Parallelgesellschaft mit milliardenteurem Islamunterricht, für Griechenland, wo fast jeder dritte Arbeitsfähige ein däumchendrehender Beamter ist, wo die Durchschnittsrente 1365 Euro pro Monat beträgt, welche auch noch von 100000 Menschen kassiert wird, die längst tot sind usw. usf…
… zu ihrem Hauptthema den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen macht, die so gut wie alle ohnehin vom ernsthaften Christentum nichts mehr wissen wollen.
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#69   klausvonjaus   23:31:20 | Montag, 17. Oktober 2011
DIESE WAHRHEIT SCHMERZT
…aber genau so ist es…bravo kardinal piacenza…
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#68   Franz Puntigam †   23:12:50 | Montag, 17. Oktober 2011
Ins Auge zu fassen wär auch Entlassung von bereits zum Priester geweihten Homosexuellen. Wer da querbeet durch die Kirchenhierarchie einschließlich des Pontifex wohl noch übrig bliebe?
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#67   alfredprivat   22:56:17 | Montag, 17. Oktober 2011
bravo, schalom.
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#66   Schalom   22:55:03 | Montag, 17. Oktober 2011
Der Himmel wölbt sich übers Land.
Gut Nacht, du liebe Welt.
Wir ruhen all in Gottes Hand
und nur die Liebe zählt.
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#65   alfredprivat   22:44:20 | Montag, 17. Oktober 2011
ja, der heterosexuell orientierte priester gilt als der normalfall. wie die prüfung der heterosexuellalität vor der weihe aussieht, weiß ich nicht. aber nachdem ich nicht wenige jahre als zivilist im kirchendienst war, weiß ich, was in vielen pfarrhäusern los ist, ossietzky.
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#64   Schalom   22:41:18 | Montag, 17. Oktober 2011
Tomas, Sie haben den Schrifttext verfälscht.
Jesus spricht von dreierlei Eunuchen (griechisch)
Eunuchen, die es von Geburt an sind, Eunuchen, die von Menschen dazu gemacht worden sind, Eunuchen um des Himmelreiches willen …
In den deutschen Übersetzungen, wurden die „Eunuchen“ theologisch umfrisiert.
Eunuchen um des Himmelreiches, ist eine Anspielung auf die zölibatären Essener von Quram, eine jüdische Klostergemeinschaft. „Wer es fassen kann, der fasse es.“
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#63   Ossietzky   22:38:12 | Montag, 17. Oktober 2011
Aber die Priesteramtskandidaten müssen doch vor der Weihe den Nachweis ihrer heterosexuellen Orientierung vorlegen oder erbringen und erst dann dürfen, können oder sollen sie erst zu Priestern geweiht werden. Aber wenn die homosexuellen Priester auf dem Vormarsch sind, brauchte man ja die päpstliche Vorschrift eigentlich ja nicht mehr. Oder ist sie wichtig, weil sei auf so seltsame Weise den heterosexuell orientierten Priester als das große Vorbild hinstellt… Wegen des heiligen Scheins wohl… Eine andere sachliche Erklärung gibt es offiziell ja noch keine…
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#62   alfredprivat   22:31:25 | Montag, 17. Oktober 2011
liebe leute, vergeßt die zölibatsfrage nicht. sie ist einfach wichtig, weil der pflichtzölibat unmenschlich ist.
ich wiederhole mich: der zölibat wird vom großteil der priester nicht gelebt. da es keine laiisierungen mehr gibt, werden die frauen der heterosexuellen priester dazu gezwungen, offiziell als alleinerziehend aufzutreten.
die homosexuellen priester sind in unserer kirche überrepräsentiert. das liegt ganz einfach daran, dass der zölibat für dieses klientel eine ideale möglichkeit ist, sich a) von frauen fernzuhalten und b) ihre neigung mit kollegen auszuleben.
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#61   Tomás   22:30:37 | Montag, 17. Oktober 2011
Christus selbst war ehelos und hat den Zölibat auch empfohlen. „Es gibt Menschen, die sich der Ehe enthalten um des Himmelreiches willen. Wer es fassen kann, der fasse es“ (Mt 19, 12).
Thomasisu
#49
Der hl. Paulus sagt, daß der Bischof nur einmal heiraten darf, d.h. nach dem Tod seiner Frau darf er nicht zum zweiten Mal heiraten, und ein guter Familienvater sein muß.
Der hl. Paulus geht von der damaligen Realität aus. Damals war es den Priester erlaubt, zu heiraten.
Dies bedeutet nicht, daß der hl. Paulus die Priesterehe als ideal betrachtet. Im Gegenteil. Mit Einschränkung, ein Bischof darf nur einmal heiraten, spricht er sich tendenziell für den Zölibat aus.
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#60   unbestechlicher   21:14:35 | Montag, 17. Oktober 2011
# 57 Anna an Shalom: Du bist echt a ganz liaba bua-.
Jetzt wird es langsam super peinlich. Shalom steht noch unter Welpenschutz.
G_ttes Segen trotzdem
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#59   Semikolon   21:05:12 | Montag, 17. Oktober 2011
@davidHo
;
„Jesus selbst lebt ehelos.
Keine Worte von Priestern können so stark sein wie diese Lebensform, mit der Priester verdeutlich: Es gibt ein Himmelreich!
Ehelosigkeit ist nicht Beziehungslosigkeit. Es ist eine Art von Beziehung, die eine besondere Freiheit FÜR das Reich Gottes bedeutet…“
;
Wie ergreifend und treffend SIE das schreiben, starke Worte, mein Kompliment.
;
Es kommt mir allerdings sehr bekannt vor, Schauen Sie selbst:
;
www.liborius.de/…en/pro-zoelibat.html?tx_veguestbook…
;
Können wir uns evtl. dahingehend einigen, dass Sie zukünftig Zitate entsprechend deklarieren? Oder sind Sie evtl. mit der Familie Guttenberg verwandt?
;
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#58   unbestechlicher   21:00:57 | Montag, 17. Oktober 2011
Shalom und Anna. Ihr solltet endlich heiraten wenn Ihr wieder nüchtern seid. Ihr passt super zusammen.
Herzlichen Glückwunsch und G_ttes Segen vom Unbestechlichen
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#57   AnnaAndreasTeresa   20:40:46 | Montag, 17. Oktober 2011
@ Schalom
Mei Bua, Du bist einfach a Schau. I mog Doi total gern. Du verstehst mi. I muaß auf mei Lung aufpassn, aba mit deina hilf schaff i des scho. Du bist echt a ganz liaba bua-.
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#56   Schalom   20:33:55 | Montag, 17. Oktober 2011
DavidHolmes, sind Sie heute schon Christus nachgefolgt? Wie ? Beantworten Sie sich selbst die Frage.
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#55   Thomasius   20:31:31 | Montag, 17. Oktober 2011
#52 DavidHo
Sie sprechen von Arroganz und Größenwahn. Kein Mensch ist dem Herrn gleich. Die Priester haben für die Gläubigen da zu sein. Sonst sind es Schamanen.
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#54   Schalom   20:30:39 | Montag, 17. Oktober 2011
Liebes Annerl, i überlies Di scho ned. Ois guade fia Di und dei Lung. Vui Mili dringa, Rauch meiden, vui gsunde frische Luft und an Humor. Dei Nefferl Schalom
.
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#53   AnnaAndreasTeresa   20:22:58 | Montag, 17. Oktober 2011
liaba schalom,
bittschön lies de nr. 50
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#52   DavidHo   20:20:50 | Montag, 17. Oktober 2011
Thomasius
im kkatholischen Verständnis ist das Priestertum kein Vorsteher oder Leitungsamt sondern die Imitation der Person Christi.
Der Priester versucht Faser für Faser, Zelle für Zelle Christus gleich zu werden.
Im saramentalen Handeln spricht Christus selber durch ihn – da leiht sich Christus nur seinen Körper aus.
Nur wer das versteht und als Realität erkennt versteht das
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#51   Schalom   20:20:25 | Montag, 17. Oktober 2011
Ergänzung: ! Tim 4, 1-3
.
Im ersten Buch der Schrift sagt Gott:
„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.“
.
Siehe Zölibatsdelikte in der Kirchengeschichte bis heute.
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#50   AnnaAndreasTeresa   20:20:24 | Montag, 17. Oktober 2011
@ Schalom
Mei liaba Bua, mia gehts gar ned guad, hob heid zvúi wein dawischt. aba heid is kirtamontag, drum hob i an wein drunga. wos is los in reichahoi, schee, dass gestern in da zenokirch so vui leid warn. i kenn de zenokirch, da war i a scho amoi wia i in reichahoi auf reha war. mei lung war kaputt, drum war i in reichahoi, schod, dass i di ned troffa hob.
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#49   Thomasius   20:15:45 | Montag, 17. Oktober 2011
#39 DavidHo
Sie interessieren sich nicht für die Bibel:
Lesen Sie mal den Thimoteusbrief:
Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe.
1 Tim 3,2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
1 Tim 3,3 er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig.
1 Tim 3,4 Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.
1 Tim 3,5 Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?
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#48   Schalom   20:14:22 | Montag, 17. Oktober 2011
DavidHolmes,
ich freu mich darüber, was Sie über den charismatischen Zölibat aus den Prieserseminar? oder Kloster ?schreiben.
Leben Sie es, was Sie sagen. Mich überzeugts dann.
*
Anaritha,
warum beschimpfen Sie mich. Ist das die feine katholische Art. Ich meine nicht.
Die Bibeltexte des Paulus über verheiratete Apostel und Bischöfe kenne ich.
Ich sehe keinen Grund, daran etwas zu verdrehen.
Ich habe eher den Eindruck, Sie haben Bildungslücken was Bibel und Kirchengeschichte angeht. –
Dazu ein ganz traditionelles Zitat des Paulus: Das Weib schweige in der Gemeinde. – Andererseits lobt er die Mitarbeiterinnen der Gemeinden.
Bibel und Tradition können vielschichtig sein.
Alles Liebe für Sie !
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#47   Franz Puntigam †   20:13:59 | Montag, 17. Oktober 2011
NICH NUR der Zölibat ist das Problem! Die Treue zu unhaltbaren Spekulationen, Irrtümer und Lügen, auf denen diese Systemideologie baut IST ES!
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#46   Vogel   20:07:28 | Montag, 17. Oktober 2011
Mufelius,
in der Bibel gibt es wirklich etliche Dinge, die uns nicht so gefallen –
weil sie „schrecklich“ sind.
Ab und zu wirken abschreckende Methoden.
Manche mal Kindern etwas vor, was man „nicht“ macht – die erkennen sofort, was falsch läuft und „klären“ die Eltern auf.
„Mama, mach erst mal den Mund leer, bevor du sprichst“ oder „Mache bitte die Türe zu, die Heizung ist an“
Wenn wir nur in der Bibel oder auch in der heutigen Zeit (auch in der Kirche)
Menschen finden, die Dinge machen, die „man“ nicht tut, wir merken es sofort.
Du kannst in der Bibel viele verschiedene Erziehungsmethoden für viele verschieden geartete Menschen finden – wir müssen sie nur anwenden.
Selbst die „nicht“ so guten haben es in die Bibel geschafft, ‘Gott liebt uns eben, wie wir sind – mit Schwächen und mit Stärken. Unsere Schwächen können wir nicht allesamt abschaffen, nicht von heute auf morgen, aber wir können dran arbeiten.
Die Mühe, die wir uns dabei geben, die zählt, nicht unbedingt ein perfektes Ergebnis.
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#45   DavidHo   19:59:40 | Montag, 17. Oktober 2011
Jesus selbst lebt ehelos.
Keine Worte von Priestern können so stark sein wie diese Lebensform, mit der Priester verdeutlich: Es gibt ein Himmelreich!
Ehelosigkeit ist nicht Beziehungslosigkeit. Es ist eine Art von Beziehung, die eine besondere Freiheit FÜR das Reich Gottes bedeutet.
Die Spannung zwischen Zurückgezogenheit und Spiritualität, ständiger Fortbildung und Aktivität/Dienst lässt sich ohne familiäre Verpflichtungen auf ganz andere Weise ausloten.
Was am Priester anders sein muss, das darf allein anders sein von Jesus Christus her und um Jesu Christi willen.
Ehelosigkeit als Zeichen, Zeugnis und Widerspruch, die Anlass zur Auseindersetzung darstellen.
Solidarität mit den vielen Menschen, die sich diese Lebensform nicht ausgesucht haben, aber auf Grund ihrer Lebensumstände ehelos leben müssen. Als Ermunterung, dass auch in diesem Weg Sinnerfüllung steckt. So kann ein Priester zum Segen werden für ehelos Gewordene oder Gebliebene.
Zeichen, dass Gott die maßlose Liebe ist, die „genügt“.
Ehelosigkeit für den Dienst an den Menschen bedeutet nicht Lieblosigkeit. Vielmehr ist es eine Erinnerung, dass in Nächstenliebe, Hingabe und Solidarität der Schlüssel zum Lebensglück liegt.
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#44   Anaritha   19:55:47 | Montag, 17. Oktober 2011
@Glaubensverdreher Schalom
Die heutige Kirche verbietet nicht das Heiraten, Sie einfältiger Lügner. Bereits der hl. Paulus lehrt, daß die Ehelosigkeit höher steht, und daß diese sein Rat ist. Verdrehen Sie nicht die Lehren des hl. Paulus! Auch Christus lehrt die Ehelosigkeit für Auserwählte. Lesen Sie einfach einmal die Bibel – bis dahin besser schweigen.
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#43   Schalom   19:54:57 | Montag, 17. Oktober 2011
DavidHolmes, OK !
Sicher war es für den damaligen Papst im Mittelalter 1139 politisch vernünftig, denn so fielen die Kirchenpfründe nach dem Tod des zölibatären Geistlichen keinem leiblichen Erben zu. Wie dann das Pflichtzölibat selbst von Päpsten übersprungen worden ist, wissen Sie vieleicht selbst.
Leben Sie im charismatischen Zölibat?
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#42   Mufelius †   19:48:41 | Montag, 17. Oktober 2011
# 30 Kolanda: Ein wunderbares Beispiel für die selektive – gestörte! – Wahrnehmung von Gläubigen – und das ist typisch, so sehr sogar, dass man es beinahe zum Naturgesetz erheben könnte:
.
Sie informieren sich über Krishna, bzw den Glauben einer anderen Glaubensrichtung als der Ihren und stellen korrekt fest, dass dieser Glaube bzw dessen Geschichten über die Taten Krishnas völlig unmoralisch, brutal, barbarisch und abartig sind.
.
Dasselbe trifft aber auf Ihre Religion, das Christentum, ganz genauso zu. Hauptsächlich – aber nicht nur – das AT besteht aus ebenso grausamen, barbarischen, unmoralischen und abartigen Geschichten über Taten Ihres Gottes.
.
Nun werden Sie einwenden: „Christen handeln nicht dementsprechend!“
.
Das stimmt für heute zweifellos. Dasselbe aber gilt natürlich für Hindus, die ja auch nicht mordend durch die Welt ziehen.
.
Ergo: Zwischen Ihrem heiligen Buch, der Bibel und den hl. Schriften der Hindus besteht moralisch kein qualitativer Unterschied.
.
Machen Sie die Augen auf!
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#41   DavidHo   19:43:00 | Montag, 17. Oktober 2011
Schalom
Der Zölibat ist faktisch notwendig – Vernunftgebot
Die Gründe wurden erläutert.
ps
Mein Pseudonym wählte ich dergestalt da ich ein Fan des irischen Musikers David Holmes bin. Problem ?
thx für die angeregte Diskussion
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#40   Schalom   19:39:35 | Montag, 17. Oktober 2011
Die meisten Apostel sind verheiratet. Paulus lebt ledig, findet verheiratete Apostel und Bischöfe in Ordnung und nennt das Heiratsverbot eine Dämonenlehre. –
22 Teilkirchen der katholischen Kirche haben verheiratete Priester, nur die 23. römische nicht.
+
Der angemaßte Name „DavidHo“ passt nicht zu Ihnen!
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#39   DavidHo   19:23:31 | Montag, 17. Oktober 2011
lieber Schalom
der Zölibat wird im Evangelium empfohlen.
Praktisch ist er aber logisch evident.
Ehe und Priesteramt sind beides Dinge die jeweils für sich den ganzen Menschen erfordern.
Ein Priester muss stets auch zum Martyrium bereit sein. Da ist Familie nicht verantwortbar
alles Liebe
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#38   Schalom   19:20:29 | Montag, 17. Oktober 2011
Nirgendwo fordert Gott von einem Priester das Zölibat.
Bitte im NT nachlesen. –
1139 hat es dem damaligen Papst gefallen, das Zwangszölibat mit Gewalt einzuführen. Die Ostkirche hat das abgelehnt.
.
Wer ist DavidHo ? bitte googeln !
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#37   alfredprivat   19:16:50 | Montag, 17. Oktober 2011
#26 …der als gewählter papst über das lehramt verfügt.
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#36   Homo_sapiens_sapiens †   19:13:37 | Montag, 17. Oktober 2011
@Schalom: Jodelanda hat das nicht nötig. Die Sexgangster kommen ja dann sowieso zu ihr und führen die Scharia ein, extra für Jodelanda, damit sie recht behält.
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#35   DavidHo   19:13:24 | Montag, 17. Oktober 2011
Ich denke dass der Zölibat eine wichtige Hürde der Eignungsfeststellung ist.
Wer ist vertrauensvoller als einer der sich wirklich für Gott aufopfert indem er auf Triebbefriedigung verzichtet.
Da weiß man dass seine Motivation ausschliesslich auf Gott fixiert ist.
Berufskatholiken vertraut man da viel weniger
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#34   Jolanda   19:10:41 | Montag, 17. Oktober 2011
@#33 Schalom
Schließen Sie von sich auf andere?
Ich, jedenfalls, habe es nicht nötig, weder mich zu prostituieren, noch Sexgangstern an den Hals zu werfen!
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#33   Schalom   19:07:44 | Montag, 17. Oktober 2011
Jolanda wäre wohl gern ein hübsches Hirtenmädchen? –
Redaktion benachrichtigen
#32   Tomás   19:07:28 | Montag, 17. Oktober 2011
catholic
#27
Ich bin katholisch, aber kein Priester.
Im übrigen lasse ich keinen Frust ab, sondern verteidige den Glauben.
#29
Mit „katholischer „Kirche“ meinen sie die Konzilssekte, weil eine echte Berufung hat keine Probleme mit dem Zölibat, sondern betrachtet diesen als ein natürliche Sache.
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#31   Thomasius   19:06:15 | Montag, 17. Oktober 2011
>Probleme mit dem Zölibat? Vierzig Prozent der Ehen scheitern, während es im Klerus nur zwei Prozent Abfall-Priester gibt.<
Witzbolde gibt es offenbar im Vatikan zur Genüge. Es geht doch nicht um „Abfallpriester“ sondern um die „Nichtpriester“ , die Tendenz, Gemeinden zu „pastoralen Räumen“ zusammenzulegen und die Gemeinden darauf einzustimmen sich künftig in Abwesenheit der Priester selbst zu organisieren. Es gibt bereits Handouts in denen die „Vernetzung“ der Gruppierungen empfohlen wird. Wozu „braucht“ man überhaupt Priester, wenn diese sich um die Gläubigen aus Zeitmangel eh nicht kümmern?
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#30   Jolanda   19:02:50 | Montag, 17. Oktober 2011
@#22 Hare-Krishna
Der sexgeile Hindu-Götze Hare Krischna macht gerade mal eine Pause vom Hirtenmädchen verführen. Will er nun auch Männern an die Wäsche?
>>Die meisten Geschichten von Krishna (auch die Kindheitslegenden) zeichnen sich durch äußerste Brutalität (Köpfungen, Verstümmelungen) und Unmoral aus, was von den gläubigen Hindus gerne kaschiert wird. Krishna erschlägt nicht nur zahllose seiner Gegner und Feinde (Dämonen), sondern auch seinen Onkel Kansa. Er verführt verheiratete Frauen, die ihre Männer und Kinder verlassen, um an seinen erotischen Spielen teilzunehmen, worauf er sie genießt und dann im Stich lässt. Krishnas Leben gipfelt an der Teilnahme einer an Blutrünstigkeit und Toten alles übertreffenden mythologischen Schlacht von Kuruksetra, die ausführlichst in allen blutigen Details im Epos Mahabharata beschrieben wird, wo er seinen Freund Arjuna zum Krieg gegen seine eigene Familie (aus Pflichterfüllung) anstachelt (Bhagavadgita), was deren Vernichtung zur Folge hat. Krishna selbst wird nach der Schlacht durch den Pfeil eines Jägers verwundet und stirbt. Seine zahlreiche Familie (Yadus) erschlägt sich lt. dem Bhagavadpurana in einem sie überkommenden Wahnsinn gegenseitig.<<
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#29   catholic   18:57:01 | Montag, 17. Oktober 2011
Die katholische Kirche hat genug Priesternachwuchs ohne die Zölibatspflicht.
Ich kenne sehr viele verhinderte Priester.
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#28   bejorommer   18:49:38 | Montag, 17. Oktober 2011
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#27   catholic   18:43:38 | Montag, 17. Oktober 2011
Könnte es sein, dass Tomas ein katholischer Priester ist, der wegen seiner Ansichten ins Abseits geraten ist und nun hier bis in alle Ewigkeit seinen Frust ablässt.
+ Tomas
Verzeihung, erlauben Sie die Anfrage, Hochwürden Tomas, sind Sie ein katholischer Priester ? –
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#26   Tomás   18:42:47 | Montag, 17. Oktober 2011
alfredprivat
#24
Das Lehramt entscheidet was katholisch ist. Ich bitte Sie anhand des Lehramtes nachzuweisen, daß ich nicht katholisch bin. Ich greiffe nicht das Lehramt, sondern die häretische Konzilssekte und ihren apostatischen Chef, Ratzinger, an.
unbestechlicher
#25
Die jetzige Kirche ist im wesentlchen identisch mit der Urkirche vor 2 000 Jahren. Das besagt das Dogma der Indefektibilität der Kirche. Mit Kirche meine ich nicht die Konzilssekte.
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#25   unbestechlicher   18:34:57 | Montag, 17. Oktober 2011
# 21 Tomas: „Ich bin weder Bischof noch Kardinal, aber katholisch.“
Sie sind weder Bischof noch Kardinal. Sie hätten allerdings die richtige Quali.
Sie sind einfach 1000 Jährchen zu spät geboren. Damals hätten Sie richtig Karriere machen können. Heute eher nicht mehr. Die V2 haben es Ihnen versa_t.
Shit happens vom Unbestechlichen
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#24   alfredprivat   18:25:19 | Montag, 17. Oktober 2011
#23 # 21. außerdem, tomas, liegt die definitonsmacht über katholisch und nicht-katholisch beim lehramt. nachdem sie dieses permanent angreifen, sind sie nicht katholisch sondern schismatiker.
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#23   Mufelius †   18:22:02 | Montag, 17. Oktober 2011
Tomas: Ich kanns beweisen – aber nicht anhand der Dogmatik.
.
„Liebet Eure Feinde!“ Zitat der große JC.
.
Das tust Du nicht. –-> Nicht christlich –-> nicht katholisch.
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#22   Hare-Krishna   18:17:10 | Montag, 17. Oktober 2011
Wenn man die drei Affen frisst
…edien.files.wordpress.com/…4412471_xs-kopie.jpg?w=433&h=277
ob das dann auch schlecht ist fürs Hirn?
.
Wenn man die Realtität sieht und nicht drei Affen spielt, kann man doch nicht allen ernstes meinen, dass 98% der Priester zölibatär und kirchenregeltreu keusch leben.
Wer das meint, ist für ein leitendes Amt nur in einem Verein geeignet, der Illusionskünstler vertritt.
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#21   Tomás   18:14:51 | Montag, 17. Oktober 2011
catholic
#5
Ich bin weder Bischof noch Kardinal, aber katholisch.
Sollte Sie der Meinung sein, ich bin es nicht, müßten Sie anhand der Dogmatik es nachweisen.
Das Kind
#14
Kumpanei zwecks Fusion mit Akatholiken, sogar mit Juden und Heiden, ist nicht (nur) ein Anliegen des Zentralkommitees (hört sich etwas kommunistisch an) der deutschen „Katholiken“, sondern in der Konzilssekte Programm.
Ratzinger geht mit dem „guten“ Beispiel voran, indem er von Synagoge zu Synagoge und von Moschee zu Moschee läuft, um mit den antichristlichen Juden bzw. Muslimen zu „beten“.
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#20   unbestechlicher   18:11:57 | Montag, 17. Oktober 2011
# 19 catholik und Anna
Ihr sollten Euch treffen und einen Kameradschaftsabend zu zweit feiern.
Dann braucht Ihr auch nicht so intensiv im Forum Eure Alkoholprobleme zur Sprache bringen. Wer weiß wer das alles liest?
Unbestechlicher und weiterhin Prosit Ihr beide
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#19   catholic   18:06:53 | Montag, 17. Oktober 2011
Werte AnnaAndreasTeresa,
am Chiemsee strömen Scharen dem Schlosse zu, was eine gewisse Sehnsucht nach dem König sein kann. Was haben die Leute denn schon in ihren Betonkästen?-
Auf Frauenwörth erfreut sich die Selige Irmengard eine regen Besuches, so dass man keinen Platz mehr für ein Lichtchen bekommt. Auch viele Protestanten und Heiden aus dem Norden stiften Lichtchen. Das Katholische zieht viele an, wie auch die Bayerische Küche bei den drei Wirtshäusern der Insel. Leib und Seele, das ist bairisch-katholisch.
Zum Wohle wünsche ich Ihnen bei Ihrem edlen Tropfen. Wir wollen zu allen hier nett sein.
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#18   unbestechlicher   18:00:36 | Montag, 17. Oktober 2011
# 15 „„Werde mir gleich noch mal eine Flasche Wein öffnen und den edlen Tropfen genießen.““
Liebe Anna. Wein so früh am Abend? Und dann gleich „noch mal“? Die wievielte ist es denn? Ihre Leber wächst mit den Aufgaben.
Viel Spaß noch vom Unbestechlichen
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#17   Das Kind   18:00:26 | Montag, 17. Oktober 2011
Juchu! Jetzt wird ganz München Gay:
www.merkur-online.de/…hmutzer-1447266.html
Gratulation an Kardinal Marx zu diesem Eigentor!
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#16   alfredprivat   17:57:33 | Montag, 17. Oktober 2011
# 3 natürlich haben sie vollkommen recht, fundi. zumal es nach paul vi kaum noch laiisierungen gibt. als in den laienstand versetzte priester konnten sie als religionslehrer o.ä. arbeiten. nachdem diese option weggefallen ist, haben diese leute keine berufliche perspektive mehr, wenn sie das priesteramt aufgeben. folglich müssen frauen weiterhin offiziell als alleinerziehend auftreten.
hinzu kommt für mich der erhöhte anteil homosexueller männer in priesterkreisen. man hat mit dem zölibat eine berufsgruppe geschaffen, die diesem klientel auf den leib geschneidert ist: sie können sich auf elegante art von frauen distanzieren und niemand denkt darüber nach, warum dieser priester keine frau hat. ideal aus deren sicht.
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#15   AnnaAndreasTeresa   17:53:04 | Montag, 17. Oktober 2011
@ catholic
Ja, ich habe Freude heute am Kirchweihmontag. Werde mir gleich noch mal eine Flasche Wein öffnen und den edlen Tropfen genießen. Und was machen Sie? Was ist so los am Chiemsee?
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#14   Das Kind   17:52:36 | Montag, 17. Oktober 2011
Ein wunderbarer Mann. Deutliche Worte im Vergleich zum Geseiere der meisten deutschen Bischöfe, die wahrscheinlich auch schon längst vom Glauben abgefallen sind.
Ich hoffe doch sehr – aber wohl vergeblich – auf eine deutliche Stellungnahme von der DBK zur ungeheuerlichen Freveltat des protestantischen Laienbischofs Meister. – Aber die Ökumene mit den größten Häretikern scheint wohl das größte Anliegen der linken Zentralkomitees zu sein.
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#13   Semikolon   17:51:13 | Montag, 17. Oktober 2011
#12
Sagen Sie es einfach in Latein. Das geht immer durch.
;
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#12   unbestechlicher   17:47:14 | Montag, 17. Oktober 2011
Liebe Reda. Warum ist mein Beitrag nicht erschienen? Gibt es technische Probleme bei Euch?
? Unbestechlicher
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#11   AnnaAndreasTeresa   17:45:42 | Montag, 17. Oktober 2011
@ r.ruhrgebietler
Viele liebe Grüße ins Ruhrgebiet. Was ist los am Kirchweihmontag? Hier in Bayern haben viele Geschäfte geschlosssen und es wird ordentlich gefeiert.
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#10   r.ruhrgebietler   17:44:16 | Montag, 17. Oktober 2011
>>während es im Klerus nur zwei Prozent Abfall-Priester gibt.<<
haben sich die anderen vat-ii-priester jetzt zu Jesus Christus und der ewig gültigen trid. Liturgie bekannt?
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#9   catholic   17:41:42 | Montag, 17. Oktober 2011
Werte AnnaAndreasTeresa
Die Mozartmesse war erhebend und die Gans war eine knusperige Ente.
Alles absolut traditionelle katholische Qualität.
Ihnen viel Freude und Wogen der Sympathie.
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#8   Semikolon   17:41:30 | Montag, 17. Oktober 2011
„Wer zum Beispiel hätte etwas dagegen, wenn eine fähige Ökonomin Leiterin der Administration des Apostolischen Stuhls würde?“
;
Martin Luther zum Beispiel.
„Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, daß die Männer durch sie geboren werden.“ Martin Luther, dt. „Reformator“ und Frauenkenner.
;
Der Martin würde heute wieder Etliches zum Anschlagen an die Kirchentür finden. Vermutlich aber nicht das Fehlen der Damentoiletten im Vatikan monieren.
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#7   Lycobates   17:39:28 | Montag, 17. Oktober 2011
#2 Tomás
.
zu (Hw.?) Piacenza
.
Er ist möglicherweise allerdings Priester.
Seine Weihe vom 21.12.1969 wurde in Genua von Kard. Siri vorgenommen.
Von EB Siri ist bekannt, daß er sich schwer tat, die neuen Weihen für die Praxis zu übernehmen. Auch soll er in einigen Fällen etwa die entfallene traditio instrumentorum (die allerdings unwesentlich ist) bei einigen Neugeweihten nachgeholt haben.
.
Wie dem auch sei, Piacenza wäre als Priester sowieso ein Nachhütler in der Konzilssekte, die immer mehr zur Laienkirche wird, nach reformatorischem Vorbild.
Als neuer „Präfekt“ der Kleruskongregation (eig. Konzilskongregation) ist seine Verantwortung allerdings erdrückend.
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#6   AnnaAndreasTeresa   17:34:51 | Montag, 17. Oktober 2011
@ catholik
Ein herzliches Grüß Gott am Kirchweihmontag. Was machen die Festivalitäten zu Kirchweih? Wie war die Mozartmesse und das Ganserl zu Mittag?
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#5   catholic   17:31:22 | Montag, 17. Oktober 2011
Tomas ist weder katholisch noch Bischof noch Kardinal. Seine scheinkatholische Argumentation ist uninteressant. Er ist ein Gegner des Papstes, des Konzils und der Kirche, auch wenn der zitierte Kardinal kein besonderes Kirchenlicht ist.
.
Zu Thema: Menschen als „Abfall“ zu bezeichnen, weist darauf hin, wie weit es mit den Verfassern solcher abfälligen Artikel her ist.
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#4   unbestechlicher   17:30:37 | Montag, 17. Oktober 2011
„„Probleme mit dem Zölibat? Vierzig Prozent der Ehen scheitern, während es im Klerus nur zwei Prozent Abfall-Priester gibt.““
Probleme mit der Logik? 60 Prozent der Ehen scheitern nicht, während es im Klerus 98 % Priester gibt die nicht abfallen.
Was wäre wenn es 5 % Abfall-Priester gäbe? Würden dann mehr Ehen scheitern? Oder Ehen nicht scheitern? Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Gibt es da eine Formel, liebe Reda???
Unbestechlicher
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#3   Fundi   17:19:55 | Montag, 17. Oktober 2011
Katholische Bischöfe sprechen von SEHR weit mehr den 2 % der Priester, die den Zölibat brechen. Man kann doch Abfall vom Priesteramt nicht nur bei Amtsaufgabe annehmen… Warum sollte ein gut bezahlter und mit Prestige versehener Mann sich dauerhaft einer EHE-Frau zuwenden, wenn er unter Beibehalt seiner Vorteile hetero- oder homosexuellen Verkehr haben kann…
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#2   Tomás   17:19:12 | Montag, 17. Oktober 2011
Piazensa ist weder katholisch noch Bischof noch Kardinal. Seine scheinkatholische Argumentation ist uninteressant.
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#1   Ossietzky   17:15:10 | Montag, 17. Oktober 2011
Was Menschen alles nicht können, wenn sie was nicht wollen, ist schon berauschend viel. Kardinal Piacenza will nicht, weil es sein Chef auch nicht will,
also muss der Wille Gottes her… und dann wird argumentiert, bis keine Frage mehr offen ist… BASTA!
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