Probleme mit dem Zölibat? Vierzig Prozent der Ehen scheitern, während es im Klerus nur zwei Prozent Abfall-Priester gibt.
Kardinal Piacenza auf der Webseite der Kleruskongregation.
(kreuz.net) Altliberale Kräfte wollten „die Sünde rechtfertigen, ohne sich der Barmherzigkeit Gottes
anzuvertrauen“.
Das sagte der neokonservative Präfekt der Kleruskongregation, Kardinal Mauro Piacenza,
am Freitag vor der römischen Nachrichtenseite ‘zenit.org’.
Der Kardinal bezeichnet die genannte Art
der Rechtfertigung der Sünde als „praktischen Atheismus“.
Dieser würde in den letzten Jahrzehnten „eine
verstärkte Aufmerksamkeit“ der Medienbosse erhalten – untertreibt der Kardinal die hemmungslose Hurrah-Berichterstattung
der Medienbosse zugunsten der innerkirchlichen Kirchenfeinde.
Eine Frauenordination gibt es nicht
Zur
Frage einer Frauenordination erklärt Kardinal Piacenza, daß spätestens Johannes Paul II. († 2005) diesen
Irrtum mit dem Schreiben ‘Ordinatio sacerdotalis’ im Jahr 1994 endgültig abgeschmettert habe:
„Die Kirche
ist von Christus gegründet und wir Menschen können nicht ihr Profil festlegen.“
Das Priestertum sei
den Männern vorbehalten.
Mehr Frauen bedeutet noch mehr Eifersucht
Frauen hätten eine andere wichtige
Aufgabe in der Kirche:
„Wer zum Beispiel hätte etwas dagegen, wenn eine fähige Ökonomin Leiterin der
Administration des Apostolischen Stuhls würde?“
Eine kompetente Journalistin könne Sprecherin des vatikanischen
Pressebüros werden.
Die Frau wird zum Wirtschaftsfaktor reduziert
Kardinal Piacenza nennt mit verschrobener
Sprache die wahre Diskriminierung der Frau:
„Die Abwertung des großen Geheimnisses der Mutterschaft,
die von der herrschenden Kultur betrieben wird, spielt eine wichtige Rolle bei der allgemeinen Verwirrung
über die Frau.“
Eine „Ideologie des Profits“ habe die Frauen „herabgesetzt und instrumentalisiert“ –
kritisiert er den flächendeckenden Reduzierung der Frau zur bloßen Arbeitskraft.
Wahrer Ökumenismus
ist Umkehr zur Kirche
Zur heute vielbeschworenen „Einheit“ erklärt der Kirchenfürst, daß eine solche
„nicht im Kompromiß mit der Welt und ihrer Mentalität“ bestehe.
Sie sei das „Ergebnis unserer Treue
zur Wahrheit und der Liebe“ Christi.
Gleichzeitig bezeichnet er den Ökumenismus – der die Wahrheitsfrage
ausblendet – als „eine Priorität des kirchlichen Lebens und eine absolute Notwendigkeit“.
Es sei auch
wichtig, mit den Juden und Heiden „im interkulturellen Dialog gemeinsam zum Aufbau einer besseren Welt
beizutragen“, verbreitet er Illusionen.
Der Zölibat ist nicht das Problem
Das Priestertum sieht der
Kardinal in einer Identitätskrise.
Der Priester sei „weder Sozialarbeiter noch Funktionär Gottes“.
Der Zölibat ist für den Kirchenfürsten „nicht ein einfaches Gesetz“.
Für den Kardinal besteht das
Problem in einer „Unfähigkeit, endgültige Entscheidungen zu treffen“.
Der Zölibat sei nicht das Problem:
„Die Untreue und Schwäche einiger Priester können nicht das Urteilskriterium sein.“
Der Kirchenfürst
argumentiert mit Zahlen: „Die Statistiken sprechen von vierzig Prozent gescheiterter Ehen.“
Dagegen gäbe
es unter den Geistlichen nur zwei Prozent Abfall-Priester.
Die Abschaffung des Zölibats wurde – so der
Kardinal – nicht zu mehr Berufungen führen:
„Christliche Konfessionen, in denen es kein geweihtes Priestertum
und keine Lehre und Disziplin des Zölibats gibt, befinden sich in einem Zustand der tiefen Krise hinsichtlich
der »Berufungen« für die Führung der Gemeinde.“
Noch lange kein Ende
Kardinal Piacenza gibt sich
der Illusion hin, daß die Kirche gerade dabei ist, langsam aus der „Krise des Glaubens im Westen“ herauszukommen.
Gleichzeitig sieht er eine „Krise der Heiligung der Feiertage, die Krise der Beichte, die Krise der Ehe
et cetera“.
Er benennt die Gründe für die sinkende Zahl von Berufungen:
„Die Säkularisierung und
der Verlust des Sinns für das Heilige, des Glaubens und seiner Praxis bestimmen auch die signifikante
Abnahme der Zahl der Kandidaten für das Priesteramt.“
Als weitere Gründe nennt Kardinal Piacenza den
Rückgang bei den Geburten.
Email-Adressen der Empfänger
82 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#81 Alberthesel † 15:38:19 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Daß da immer wieder welche Weibsen aufmucken und behaupten, sie hätten in unserer heiligen Kirche nichts
zu sagen, verstehe ich nicht! \\ Immherin haben sie doch die große Aufgabe, Knaben zu gebären, die später
Priester, Mönche, Bischöfe und selbst Papst werden können. \\ Als Gestudierte und Alleinstehende dürfen
sie hohe Kirchensteuer zahlen, und so damit betragen, daß die unfehlbare Lehrentscheidung des Seligen
Papstes Johannes Paul II über die Natur der Männekirche verbreitet wird. \\ Ja. was wollen die denn
noch mehr?
Nun ruhen alle Wälder, die Menschen, Städt und Felder. Kalt ist der Abendhauch. Der Hirt wacht bei den
Schafen, auch wenn die ganz fest schlafen; und über uns wacht Christus auch.
#79 Methodist 19:45:46 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Entscheidend ist doch garnicht, wieviele Priester ihr Amt verlassen und mit einer Frau zusammenziehen bzw. diese heiraten. Entscheidend ist, wieviele angeblich zölibatäre Priester einen ständigen Lebensgefährten bzw. eine ständige Lebensgefährtin haben inkl. Geschlechtsleben. Das sind ja wohl keine 2 Prozent, das ist ja wohl mindestens ein Drittel… das ist die wahre Heuchelei…
#78 Ehrenmann 18:41:18 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Dagegen gäbe es unter den Geistlichen nur zwei Prozent Abfall-Priester.“ Das ist schlichtweg falsch!
Es gibt weltweit rund 400.000 Priester im Amt und rund 100.000 Priester ohne Amt, von denen die meisten
aus Gründen des Zölibates den Priesterberuf verlassen mussten.
@Tomas, die Bischöfe/Priester mussten ab der Weihe, enthaltsam leben, darum wurden nur einmal verheiratete
Männer geweiht. Den Witwern, die nochmal geheiratet hatten, traute man einfach die geforderte Enthaltsamkeit
nicht zu. Vernünftige & fähige Männer waren am Anbeginn der Kirche in der Regel doch alle verheiratet
(die anderen waren eher Kautze). Die Lage sieht also besser aus, als viele denken: seit den Aposteln war
der Ruf Jesu: „Folge mir nach!“ direkt mit dem Zölibat, der folgenden Ehelosigkeit/Enthaltsamkeit um
des Himmelreichs wegen verbunden. Klar, für die folgenden Generationen erübrigte sich diese etwas verwirrende
Anweisung in 1 Tim 3. – Wie gesagt, auch die kultische Reinheit für das regelmäßige Messopfer spielte
im Verständnis der frühen Kirche auch eine Rolle (…Zacharias, als er das Tempelopfer darbrachte musste
sich zuvor durch Enthaltsamkeit heiligen)
Thomasius #72 Ich habe geschrieben, daß der hl. Paulus sich andeutungsweise für den Zölibat ausspricht,
indem er den damaligen Bischöfen verbietet, zum zweiten Mal zu heiraten.
#74 „μιᾶς γυναικὸς ἄνδρα“ 1 Tim 3, 2 – ein-Frau-Mann, wird mit einmal verheiratet
schon korrekt wiedergegeben… – Die Sache ist folgenden: als das Evangelium verkündet wurde, waren die
gläubig gewordenen Männer verheiratet, wie Petrus, der eine Schwiegermutter hatte. Mit der Beauftragung
„Folge mir nach“ ließen sie ihr bisheriges Leben zurück. Wie kann Petrus sagen in Mt 19,27 sagen: „Du
weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.“, wenn er nicht auch seine Ehe damit meint?
– Wenn aber ein Witwer zwar rechtmäßig ein zweites Mal geheiratet hat, kann davon ausgegangen werden,
dass er nicht zölibatär zu leben vermag und soll deshalb nicht das Amt eines Bischofs/Priesters bekleiden.
Also #Tomas, es gibt durchaus die Ansicht bedeutender Theologen, diese Männer hätten wegen der priesterlichen
Reinheit (Messopfer) ihre Frauen nicht mehr berührt, also zölibatär gelebt, bereits seit den Anfängen.
#74 Zemach2011 09:53:50 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#49 Tomasius an #39 DavidHo Warum fälschen Sie den Timotheus-Brief trotz „Ihrer“ >Bibelkenntnis<??? Da
ich über mehrere >Bibelübersetzungen< verfüge, deutsche und englische, >UND IM Geist der Wahrheit die
Bibel lese< stelle ich bei ihnen fest, dass es nirgends geschrieben steht, dass der Bischof NUR „einmal“
heiraten darf. Er darf,wenn seine erste Frau und Mutter seiner kleinen Kinder stirbt, wieder sich verheiraten,
dass ist auch im Geist und Sinn Jesu Christi und Apostel Paulus an Timotheus.
mir fällt immer wieder auf, dass es leider nur ganz wenige gibt die zu einer echten kirchenkritik befähigt sind. und dieser echteren kirchenkritik geht doch in jedem fall zuerst einmal eine echtere selbstkritik voraus. wer über den papst lästert möge zuvor seine eigene innere gerechtigkeit betrachten und davor erschrecken! ein erschrecken liegt aber gar zu oft selbst bei den schrecklichsten dingen nicht vor.
Soll man darüber lachen oder weinen, . wenn die Bischofskonferenz eines Landes, . das von seinen etablierten (
gedankenlos immer wieder angekreuzten) Politikern systematisch zugrunde gerichtet wird mit der Aufhäufung
eines ( nie mehr abtragbaren) Schuldenbergs von bisher 8 Billionen Euro für . die Zerstörung des Bildungssystems,
der grammatikalisch richtigen Rechtschreibung und der häuslichen Erziehung , für den Porno-,Homo-und
Abtreibungshedonismus, für lachhafte Aktionen gegen Rechts, für Kriegseinsätze bis zum Hindukusch,
für die Subventiionierung des Weltjudentums, für den Aufbau einer islamischen Parallelgesellschaft mit
milliardenteurem Islamunterricht, für Griechenland, wo fast jeder dritte Arbeitsfähige ein däumchendrehender
Beamter ist, wo die Durchschnittsrente 1365 Euro pro Monat beträgt, welche auch noch von 100000 Menschen
kassiert wird, die längst tot sind usw. usf… … zu ihrem Hauptthema den Umgang mit wiederverheirateten
Geschiedenen macht, die so gut wie alle ohnehin vom ernsthaften Christentum nichts mehr wissen wollen.
Ins Auge zu fassen wär auch Entlassung von bereits zum Priester geweihten Homosexuellen. Wer da querbeet durch die Kirchenhierarchie einschließlich des Pontifex wohl noch übrig bliebe?
#65 alfredprivat 22:44:20 | Montag, 17. Oktober 2011
ja, der heterosexuell orientierte priester gilt als der normalfall. wie die prüfung der heterosexuellalität vor der weihe aussieht, weiß ich nicht. aber nachdem ich nicht wenige jahre als zivilist im kirchendienst war, weiß ich, was in vielen pfarrhäusern los ist, ossietzky.
Tomas, Sie haben den Schrifttext verfälscht. Jesus spricht von dreierlei Eunuchen (griechisch) Eunuchen,
die es von Geburt an sind, Eunuchen, die von Menschen dazu gemacht worden sind, Eunuchen um des Himmelreiches
willen … In den deutschen Übersetzungen, wurden die „Eunuchen“ theologisch umfrisiert. Eunuchen um
des Himmelreiches, ist eine Anspielung auf die zölibatären Essener von Quram, eine jüdische Klostergemeinschaft.
„Wer es fassen kann, der fasse es.“
Aber die Priesteramtskandidaten müssen doch vor der Weihe den Nachweis ihrer heterosexuellen Orientierung vorlegen oder erbringen und erst dann dürfen, können oder sollen sie erst zu Priestern geweiht werden. Aber wenn die homosexuellen Priester auf dem Vormarsch sind, brauchte man ja die päpstliche Vorschrift eigentlich ja nicht mehr. Oder ist sie wichtig, weil sei auf so seltsame Weise den heterosexuell orientierten Priester als das große Vorbild hinstellt… Wegen des heiligen Scheins wohl… Eine andere sachliche Erklärung gibt es offiziell ja noch keine…
#62 alfredprivat 22:31:25 | Montag, 17. Oktober 2011
liebe leute, vergeßt die zölibatsfrage nicht. sie ist einfach wichtig, weil der pflichtzölibat unmenschlich
ist. ich wiederhole mich: der zölibat wird vom großteil der priester nicht gelebt. da es keine laiisierungen
mehr gibt, werden die frauen der heterosexuellen priester dazu gezwungen, offiziell als alleinerziehend
aufzutreten. die homosexuellen priester sind in unserer kirche überrepräsentiert. das liegt ganz einfach
daran, dass der zölibat für dieses klientel eine ideale möglichkeit ist, sich a) von frauen fernzuhalten
und b) ihre neigung mit kollegen auszuleben.
Christus selbst war ehelos und hat den Zölibat auch empfohlen. „Es gibt Menschen, die sich der Ehe enthalten
um des Himmelreiches willen. Wer es fassen kann, der fasse es“ (Mt 19, 12). Thomasisu #49 Der hl. Paulus
sagt, daß der Bischof nur einmal heiraten darf, d.h. nach dem Tod seiner Frau darf er nicht zum zweiten
Mal heiraten, und ein guter Familienvater sein muß. Der hl. Paulus geht von der damaligen Realität aus.
Damals war es den Priester erlaubt, zu heiraten. Dies bedeutet nicht, daß der hl. Paulus die Priesterehe
als ideal betrachtet. Im Gegenteil. Mit Einschränkung, ein Bischof darf nur einmal heiraten, spricht
er sich tendenziell für den Zölibat aus.
@davidHo ; „Jesus selbst lebt ehelos. Keine Worte von Priestern können so stark sein wie diese Lebensform,
mit der Priester verdeutlich: Es gibt ein Himmelreich! Ehelosigkeit ist nicht Beziehungslosigkeit. Es
ist eine Art von Beziehung, die eine besondere Freiheit FÜR das Reich Gottes bedeutet…“ ; Wie ergreifend
und treffend SIE das schreiben, starke Worte, mein Kompliment. ; Es kommt mir allerdings sehr bekannt
vor, Schauen Sie selbst: ; www.liborius.de/…en/pro-zoelibat.html?tx_veguestbook… ; Können wir uns
evtl. dahingehend einigen, dass Sie zukünftig Zitate entsprechend deklarieren? Oder sind Sie evtl. mit
der Familie Guttenberg verwandt? ;
Shalom und Anna. Ihr solltet endlich heiraten wenn Ihr wieder nüchtern seid. Ihr passt super zusammen.
Herzlichen Glückwunsch und G_ttes Segen vom Unbestechlichen
@ Schalom Mei Bua, Du bist einfach a Schau. I mog Doi total gern. Du verstehst mi. I muaß auf mei Lung
aufpassn, aba mit deina hilf schaff i des scho. Du bist echt a ganz liaba bua-.
#52 DavidHo Sie sprechen von Arroganz und Größenwahn. Kein Mensch ist dem Herrn gleich. Die Priester
haben für die Gläubigen da zu sein. Sonst sind es Schamanen.
Liebes Annerl, i überlies Di scho ned. Ois guade fia Di und dei Lung. Vui Mili dringa, Rauch meiden,
vui gsunde frische Luft und an Humor. Dei Nefferl Schalom .
Thomasius im kkatholischen Verständnis ist das Priestertum kein Vorsteher oder Leitungsamt sondern die
Imitation der Person Christi. Der Priester versucht Faser für Faser, Zelle für Zelle Christus gleich
zu werden. Im saramentalen Handeln spricht Christus selber durch ihn – da leiht sich Christus nur seinen
Körper aus. Nur wer das versteht und als Realität erkennt versteht das
Ergänzung: ! Tim 4, 1-3 . Im ersten Buch der Schrift sagt Gott: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein
sei.“ . Siehe Zölibatsdelikte in der Kirchengeschichte bis heute.
@ Schalom Mei liaba Bua, mia gehts gar ned guad, hob heid zvúi wein dawischt. aba heid is kirtamontag,
drum hob i an wein drunga. wos is los in reichahoi, schee, dass gestern in da zenokirch so vui leid warn.
i kenn de zenokirch, da war i a scho amoi wia i in reichahoi auf reha war. mei lung war kaputt, drum war
i in reichahoi, schod, dass i di ned troffa hob.
#39 DavidHo Sie interessieren sich nicht für die Bibel: Lesen Sie mal den Thimoteusbrief: Das Wort ist
glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. 1 Tim 3,2 Deshalb
soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger
Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; 1 Tim 3,3 er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch,
sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. 1 Tim 3,4 Er soll ein guter
Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. 1 Tim 3,5 Wer seinem eigenen
Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?
DavidHolmes, ich freu mich darüber, was Sie über den charismatischen Zölibat aus den Prieserseminar?
oder Kloster ?schreiben. Leben Sie es, was Sie sagen. Mich überzeugts dann. * Anaritha, warum beschimpfen
Sie mich. Ist das die feine katholische Art. Ich meine nicht. Die Bibeltexte des Paulus über verheiratete
Apostel und Bischöfe kenne ich. Ich sehe keinen Grund, daran etwas zu verdrehen. Ich habe eher den Eindruck,
Sie haben Bildungslücken was Bibel und Kirchengeschichte angeht. – Dazu ein ganz traditionelles Zitat
des Paulus: Das Weib schweige in der Gemeinde. – Andererseits lobt er die Mitarbeiterinnen der Gemeinden.
Bibel und Tradition können vielschichtig sein. Alles Liebe für Sie !
Mufelius, in der Bibel gibt es wirklich etliche Dinge, die uns nicht so gefallen – weil sie „schrecklich“
sind. Ab und zu wirken abschreckende Methoden. Manche mal Kindern etwas vor, was man „nicht“ macht – die
erkennen sofort, was falsch läuft und „klären“ die Eltern auf. „Mama, mach erst mal den Mund leer, bevor
du sprichst“ oder „Mache bitte die Türe zu, die Heizung ist an“ Wenn wir nur in der Bibel oder auch in
der heutigen Zeit (auch in der Kirche) Menschen finden, die Dinge machen, die „man“ nicht tut, wir merken
es sofort. Du kannst in der Bibel viele verschiedene Erziehungsmethoden für viele verschieden geartete
Menschen finden – wir müssen sie nur anwenden. Selbst die „nicht“ so guten haben es in die Bibel geschafft,
‘Gott liebt uns eben, wie wir sind – mit Schwächen und mit Stärken. Unsere Schwächen können wir nicht
allesamt abschaffen, nicht von heute auf morgen, aber wir können dran arbeiten. Die Mühe, die wir uns
dabei geben, die zählt, nicht unbedingt ein perfektes Ergebnis.
Jesus selbst lebt ehelos. Keine Worte von Priestern können so stark sein wie diese Lebensform, mit der
Priester verdeutlich: Es gibt ein Himmelreich! Ehelosigkeit ist nicht Beziehungslosigkeit. Es ist eine
Art von Beziehung, die eine besondere Freiheit FÜR das Reich Gottes bedeutet. Die Spannung zwischen Zurückgezogenheit
und Spiritualität, ständiger Fortbildung und Aktivität/Dienst lässt sich ohne familiäre Verpflichtungen
auf ganz andere Weise ausloten. Was am Priester anders sein muss, das darf allein anders sein von Jesus
Christus her und um Jesu Christi willen. Ehelosigkeit als Zeichen, Zeugnis und Widerspruch, die Anlass
zur Auseindersetzung darstellen. Solidarität mit den vielen Menschen, die sich diese Lebensform nicht
ausgesucht haben, aber auf Grund ihrer Lebensumstände ehelos leben müssen. Als Ermunterung, dass auch
in diesem Weg Sinnerfüllung steckt. So kann ein Priester zum Segen werden für ehelos Gewordene oder
Gebliebene. Zeichen, dass Gott die maßlose Liebe ist, die „genügt“. Ehelosigkeit für den Dienst an
den Menschen bedeutet nicht Lieblosigkeit. Vielmehr ist es eine Erinnerung, dass in Nächstenliebe, Hingabe
und Solidarität der Schlüssel zum Lebensglück liegt.
@Glaubensverdreher Schalom Die heutige Kirche verbietet nicht das Heiraten, Sie einfältiger Lügner.
Bereits der hl. Paulus lehrt, daß die Ehelosigkeit höher steht, und daß diese sein Rat ist. Verdrehen
Sie nicht die Lehren des hl. Paulus! Auch Christus lehrt die Ehelosigkeit für Auserwählte. Lesen Sie
einfach einmal die Bibel – bis dahin besser schweigen.
DavidHolmes, OK ! Sicher war es für den damaligen Papst im Mittelalter 1139 politisch vernünftig, denn
so fielen die Kirchenpfründe nach dem Tod des zölibatären Geistlichen keinem leiblichen Erben zu. Wie
dann das Pflichtzölibat selbst von Päpsten übersprungen worden ist, wissen Sie vieleicht selbst. Leben
Sie im charismatischen Zölibat?
#42 Mufelius † 19:48:41 | Montag, 17. Oktober 2011
# 30 Kolanda: Ein wunderbares Beispiel für die selektive – gestörte! – Wahrnehmung von Gläubigen –
und das ist typisch, so sehr sogar, dass man es beinahe zum Naturgesetz erheben könnte: . Sie informieren
sich über Krishna, bzw den Glauben einer anderen Glaubensrichtung als der Ihren und stellen korrekt fest,
dass dieser Glaube bzw dessen Geschichten über die Taten Krishnas völlig unmoralisch, brutal, barbarisch
und abartig sind. . Dasselbe trifft aber auf Ihre Religion, das Christentum, ganz genauso zu. Hauptsächlich –
aber nicht nur – das AT besteht aus ebenso grausamen, barbarischen, unmoralischen und abartigen Geschichten
über Taten Ihres Gottes. . Nun werden Sie einwenden: „Christen handeln nicht dementsprechend!“ . Das
stimmt für heute zweifellos. Dasselbe aber gilt natürlich für Hindus, die ja auch nicht mordend durch
die Welt ziehen. . Ergo: Zwischen Ihrem heiligen Buch, der Bibel und den hl. Schriften der Hindus besteht
moralisch kein qualitativer Unterschied. . Machen Sie die Augen auf!
Schalom Der Zölibat ist faktisch notwendig – Vernunftgebot Die Gründe wurden erläutert. ps Mein Pseudonym
wählte ich dergestalt da ich ein Fan des irischen Musikers David Holmes bin. Problem ? thx für die angeregte
Diskussion
Die meisten Apostel sind verheiratet. Paulus lebt ledig, findet verheiratete Apostel und Bischöfe in
Ordnung und nennt das Heiratsverbot eine Dämonenlehre. – 22 Teilkirchen der katholischen Kirche haben
verheiratete Priester, nur die 23. römische nicht. + Der angemaßte Name „DavidHo“ passt nicht zu Ihnen!
lieber Schalom der Zölibat wird im Evangelium empfohlen. Praktisch ist er aber logisch evident. Ehe und
Priesteramt sind beides Dinge die jeweils für sich den ganzen Menschen erfordern. Ein Priester muss stets
auch zum Martyrium bereit sein. Da ist Familie nicht verantwortbar alles Liebe
Nirgendwo fordert Gott von einem Priester das Zölibat. Bitte im NT nachlesen. – 1139 hat es dem damaligen
Papst gefallen, das Zwangszölibat mit Gewalt einzuführen. Die Ostkirche hat das abgelehnt. . Wer ist
DavidHo ? bitte googeln !
@Schalom: Jodelanda hat das nicht nötig. Die Sexgangster kommen ja dann sowieso zu ihr und führen die Scharia ein, extra für Jodelanda, damit sie recht behält.
Ich denke dass der Zölibat eine wichtige Hürde der Eignungsfeststellung ist. Wer ist vertrauensvoller
als einer der sich wirklich für Gott aufopfert indem er auf Triebbefriedigung verzichtet. Da weiß man
dass seine Motivation ausschliesslich auf Gott fixiert ist. Berufskatholiken vertraut man da viel weniger
@#33 Schalom Schließen Sie von sich auf andere? Ich, jedenfalls, habe es nicht nötig, weder mich zu
prostituieren, noch Sexgangstern an den Hals zu werfen!
catholic #27 Ich bin katholisch, aber kein Priester. Im übrigen lasse ich keinen Frust ab, sondern verteidige
den Glauben. #29 Mit „katholischer „Kirche“ meinen sie die Konzilssekte, weil eine echte Berufung hat
keine Probleme mit dem Zölibat, sondern betrachtet diesen als ein natürliche Sache.
>Probleme mit dem Zölibat? Vierzig Prozent der Ehen scheitern, während es im Klerus nur zwei Prozent
Abfall-Priester gibt.< Witzbolde gibt es offenbar im Vatikan zur Genüge. Es geht doch nicht um „Abfallpriester“
sondern um die „Nichtpriester“ , die Tendenz, Gemeinden zu „pastoralen Räumen“ zusammenzulegen und die
Gemeinden darauf einzustimmen sich künftig in Abwesenheit der Priester selbst zu organisieren. Es gibt
bereits Handouts in denen die „Vernetzung“ der Gruppierungen empfohlen wird. Wozu „braucht“ man überhaupt
Priester, wenn diese sich um die Gläubigen aus Zeitmangel eh nicht kümmern?
@#22 Hare-Krishna Der sexgeile Hindu-Götze Hare Krischna macht gerade mal eine Pause vom Hirtenmädchen
verführen. Will er nun auch Männern an die Wäsche? >>Die meisten Geschichten von Krishna (auch die
Kindheitslegenden) zeichnen sich durch äußerste Brutalität (Köpfungen, Verstümmelungen) und Unmoral
aus, was von den gläubigen Hindus gerne kaschiert wird. Krishna erschlägt nicht nur zahllose seiner
Gegner und Feinde (Dämonen), sondern auch seinen Onkel Kansa. Er verführt verheiratete Frauen, die ihre
Männer und Kinder verlassen, um an seinen erotischen Spielen teilzunehmen, worauf er sie genießt und
dann im Stich lässt. Krishnas Leben gipfelt an der Teilnahme einer an Blutrünstigkeit und Toten alles
übertreffenden mythologischen Schlacht von Kuruksetra, die ausführlichst in allen blutigen Details im
Epos Mahabharata beschrieben wird, wo er seinen Freund Arjuna zum Krieg gegen seine eigene Familie (aus
Pflichterfüllung) anstachelt (Bhagavadgita), was deren Vernichtung zur Folge hat. Krishna selbst wird
nach der Schlacht durch den Pfeil eines Jägers verwundet und stirbt. Seine zahlreiche Familie (Yadus)
erschlägt sich lt. dem Bhagavadpurana in einem sie überkommenden Wahnsinn gegenseitig.<<
Könnte es sein, dass Tomas ein katholischer Priester ist, der wegen seiner Ansichten ins Abseits geraten
ist und nun hier bis in alle Ewigkeit seinen Frust ablässt. + Tomas Verzeihung, erlauben Sie die Anfrage,
Hochwürden Tomas, sind Sie ein katholischer Priester ? –
alfredprivat #24 Das Lehramt entscheidet was katholisch ist. Ich bitte Sie anhand des Lehramtes nachzuweisen,
daß ich nicht katholisch bin. Ich greiffe nicht das Lehramt, sondern die häretische Konzilssekte und
ihren apostatischen Chef, Ratzinger, an. unbestechlicher #25 Die jetzige Kirche ist im wesentlchen identisch
mit der Urkirche vor 2 000 Jahren. Das besagt das Dogma der Indefektibilität der Kirche. Mit Kirche meine
ich nicht die Konzilssekte.
# 21 Tomas: „Ich bin weder Bischof noch Kardinal, aber katholisch.“ Sie sind weder Bischof noch Kardinal.
Sie hätten allerdings die richtige Quali. Sie sind einfach 1000 Jährchen zu spät geboren. Damals hätten
Sie richtig Karriere machen können. Heute eher nicht mehr. Die V2 haben es Ihnen versa_t. Shit happens
vom Unbestechlichen
#24 alfredprivat 18:25:19 | Montag, 17. Oktober 2011
#23 # 21. außerdem, tomas, liegt die definitonsmacht über katholisch und nicht-katholisch beim lehramt. nachdem sie dieses permanent angreifen, sind sie nicht katholisch sondern schismatiker.
#23 Mufelius † 18:22:02 | Montag, 17. Oktober 2011
Tomas: Ich kanns beweisen – aber nicht anhand der Dogmatik. . „Liebet Eure Feinde!“ Zitat der große JC.
. Das tust Du nicht. –-> Nicht christlich –-> nicht katholisch.
#22 Hare-Krishna 18:17:10 | Montag, 17. Oktober 2011
Wenn man die drei Affen frisst …edien.files.wordpress.com/…4412471_xs-kopie.jpg?w=433&h=277 ob das
dann auch schlecht ist fürs Hirn? . Wenn man die Realtität sieht und nicht drei Affen spielt, kann man
doch nicht allen ernstes meinen, dass 98% der Priester zölibatär und kirchenregeltreu keusch leben.
Wer das meint, ist für ein leitendes Amt nur in einem Verein geeignet, der Illusionskünstler vertritt.
catholic #5 Ich bin weder Bischof noch Kardinal, aber katholisch. Sollte Sie der Meinung sein, ich bin
es nicht, müßten Sie anhand der Dogmatik es nachweisen. Das Kind #14 Kumpanei zwecks Fusion mit Akatholiken,
sogar mit Juden und Heiden, ist nicht (nur) ein Anliegen des Zentralkommitees (hört sich etwas kommunistisch
an) der deutschen „Katholiken“, sondern in der Konzilssekte Programm. Ratzinger geht mit dem „guten“ Beispiel
voran, indem er von Synagoge zu Synagoge und von Moschee zu Moschee läuft, um mit den antichristlichen
Juden bzw. Muslimen zu „beten“.
# 19 catholik und Anna Ihr sollten Euch treffen und einen Kameradschaftsabend zu zweit feiern. Dann braucht
Ihr auch nicht so intensiv im Forum Eure Alkoholprobleme zur Sprache bringen. Wer weiß wer das alles
liest? Unbestechlicher und weiterhin Prosit Ihr beide
Werte AnnaAndreasTeresa, am Chiemsee strömen Scharen dem Schlosse zu, was eine gewisse Sehnsucht nach
dem König sein kann. Was haben die Leute denn schon in ihren Betonkästen?- Auf Frauenwörth erfreut
sich die Selige Irmengard eine regen Besuches, so dass man keinen Platz mehr für ein Lichtchen bekommt.
Auch viele Protestanten und Heiden aus dem Norden stiften Lichtchen. Das Katholische zieht viele an, wie
auch die Bayerische Küche bei den drei Wirtshäusern der Insel. Leib und Seele, das ist bairisch-katholisch.
Zum Wohle wünsche ich Ihnen bei Ihrem edlen Tropfen. Wir wollen zu allen hier nett sein.
# 15 „„Werde mir gleich noch mal eine Flasche Wein öffnen und den edlen Tropfen genießen.““ Liebe Anna.
Wein so früh am Abend? Und dann gleich „noch mal“? Die wievielte ist es denn? Ihre Leber wächst mit
den Aufgaben. Viel Spaß noch vom Unbestechlichen
#16 alfredprivat 17:57:33 | Montag, 17. Oktober 2011
# 3 natürlich haben sie vollkommen recht, fundi. zumal es nach paul vi kaum noch laiisierungen gibt.
als in den laienstand versetzte priester konnten sie als religionslehrer o.ä. arbeiten. nachdem diese
option weggefallen ist, haben diese leute keine berufliche perspektive mehr, wenn sie das priesteramt
aufgeben. folglich müssen frauen weiterhin offiziell als alleinerziehend auftreten. hinzu kommt für
mich der erhöhte anteil homosexueller männer in priesterkreisen. man hat mit dem zölibat eine berufsgruppe
geschaffen, die diesem klientel auf den leib geschneidert ist: sie können sich auf elegante art von frauen
distanzieren und niemand denkt darüber nach, warum dieser priester keine frau hat. ideal aus deren sicht.
@ catholic Ja, ich habe Freude heute am Kirchweihmontag. Werde mir gleich noch mal eine Flasche Wein öffnen
und den edlen Tropfen genießen. Und was machen Sie? Was ist so los am Chiemsee?
Ein wunderbarer Mann. Deutliche Worte im Vergleich zum Geseiere der meisten deutschen Bischöfe, die wahrscheinlich
auch schon längst vom Glauben abgefallen sind. Ich hoffe doch sehr – aber wohl vergeblich – auf eine
deutliche Stellungnahme von der DBK zur ungeheuerlichen Freveltat des protestantischen Laienbischofs Meister. –
Aber die Ökumene mit den größten Häretikern scheint wohl das größte Anliegen der linken Zentralkomitees
zu sein.
@ r.ruhrgebietler Viele liebe Grüße ins Ruhrgebiet. Was ist los am Kirchweihmontag? Hier in Bayern haben
viele Geschäfte geschlosssen und es wird ordentlich gefeiert.
>>während es im Klerus nur zwei Prozent Abfall-Priester gibt.<< haben sich die anderen vat-ii-priester
jetzt zu Jesus Christus und der ewig gültigen trid. Liturgie bekannt?
Werte AnnaAndreasTeresa Die Mozartmesse war erhebend und die Gans war eine knusperige Ente. Alles absolut
traditionelle katholische Qualität. Ihnen viel Freude und Wogen der Sympathie.
„Wer zum Beispiel hätte etwas dagegen, wenn eine fähige Ökonomin Leiterin der Administration des Apostolischen
Stuhls würde?“ ; Martin Luther zum Beispiel. „Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, daß
die Männer durch sie geboren werden.“ Martin Luther, dt. „Reformator“ und Frauenkenner. ; Der Martin
würde heute wieder Etliches zum Anschlagen an die Kirchentür finden. Vermutlich aber nicht das Fehlen
der Damentoiletten im Vatikan monieren.
#2 Tomás . zu (Hw.?) Piacenza . Er ist möglicherweise allerdings Priester. Seine Weihe vom 21.12.1969
wurde in Genua von Kard. Siri vorgenommen. Von EB Siri ist bekannt, daß er sich schwer tat, die neuen
Weihen für die Praxis zu übernehmen. Auch soll er in einigen Fällen etwa die entfallene traditio instrumentorum
(die allerdings unwesentlich ist) bei einigen Neugeweihten nachgeholt haben. . Wie dem auch sei, Piacenza
wäre als Priester sowieso ein Nachhütler in der Konzilssekte, die immer mehr zur Laienkirche wird, nach
reformatorischem Vorbild. Als neuer „Präfekt“ der Kleruskongregation (eig. Konzilskongregation) ist seine
Verantwortung allerdings erdrückend.
Tomas ist weder katholisch noch Bischof noch Kardinal. Seine scheinkatholische Argumentation ist uninteressant.
Er ist ein Gegner des Papstes, des Konzils und der Kirche, auch wenn der zitierte Kardinal kein besonderes
Kirchenlicht ist. . Zu Thema: Menschen als „Abfall“ zu bezeichnen, weist darauf hin, wie weit es mit den
Verfassern solcher abfälligen Artikel her ist.
„„Probleme mit dem Zölibat? Vierzig Prozent der Ehen scheitern, während es im Klerus nur zwei Prozent
Abfall-Priester gibt.““ Probleme mit der Logik? 60 Prozent der Ehen scheitern nicht, während es im Klerus
98 % Priester gibt die nicht abfallen. Was wäre wenn es 5 % Abfall-Priester gäbe? Würden dann mehr
Ehen scheitern? Oder Ehen nicht scheitern? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Gibt es da eine Formel,
liebe Reda??? Unbestechlicher
Katholische Bischöfe sprechen von SEHR weit mehr den 2 % der Priester, die den Zölibat brechen. Man kann doch Abfall vom Priesteramt nicht nur bei Amtsaufgabe annehmen… Warum sollte ein gut bezahlter und mit Prestige versehener Mann sich dauerhaft einer EHE-Frau zuwenden, wenn er unter Beibehalt seiner Vorteile hetero- oder homosexuellen Verkehr haben kann…
Was Menschen alles nicht können, wenn sie was nicht wollen, ist schon berauschend viel. Kardinal Piacenza
will nicht, weil es sein Chef auch nicht will, also muss der Wille Gottes her… und dann wird argumentiert,
bis keine Frage mehr offen ist… BASTA!