Der umstrittene Anführer der konvertierfreudigen traditionellen Anglikaner ist als Jugendlicher von Homosexuellen zugrunde gerichtet worden.
Der anglikanische Laien-Erzbischof John Hepworth
(kreuz.net) John Hepworth (67) – der sogenannte Primas der traditionellen Anglikaner, die dabei sind,
zur Kirche zu konvertieren – ist angeblich ein Homo-Mißbrauchsopfer.
Das berichtet die Tageszeitung
‘The Australien’.
Hepworth ist ein abgefallener Katholik und abgefallener katholischer Priester.
Er
wurde im Jahr 1968 für die südaustralische Erzdiözese Adelaide geweiht.
Im Jahr 1976 fiel er wegen
einer Konkubine vom Priestertum ab.
Später ließ er sich von ihr scheiden und schnappte sich eine andere
Kebse.
Homo-Übergriffe an geschlechtsreifem Jugendlichen
Kürzlich ging Hepworth mit einem weiteren –
angeblichen – Baustein seiner Biographie an die Öffentlichkeit.
Er soll ab seinem 15. Lebensjahr zwölf
Jahre lang homosexuell mißbraucht worden sein.
Ab 1960 hätten ihn zwei Priestern und ein Mitstudent
„wiederholt vergewaltigt“.
Die homosexuellen Vergewaltigungen sollen in den ersten Jahren monatlich stattgefunden
haben.
Zwei der angeblichen Homo-Peiniger sind inzwischen verstorben.
Der dritte wirke noch als Pfarrer.
Er wollte sich nicht äußern.
Das Homo-Paradies der Nachkonzilszeit?
Die Homo-Greuel sollen sich im
kleinen Seminar – einer Art Gymnasium – und dann im Priesterseminar von Adelaide zugetragen haben.
Die
kirchlichen Vorgesetzten hätten ihm mit Konsequenzen gedroht, falls er darüber rede – behauptet Hepworth.
Weihbischof Philip Kennedy († 1983) von Adelaide hätte ihn „vernichten“ wollen, falls er nicht schweige.
Erzbischof James Gleeson († 2000) habe ihm als jungem Priester gesagt, er solle verschwinden, falls er
gekommen sei, um über Homo-Greuel zu reden.
Diesem Rat sei Hepworth im Jahr 1972 gefolgt. Er „floh“
nach Großbritannien, obwohl er eigentlich nicht vom Priestertum habe abfallen wollen.
Warum er sich
dennoch eine Kebse genommen hat und zu den Anglikanern abgefallen ist, erklärt er nicht.
Jetzt suhlt
er sich in Selbstmitleid
Seit 2007 bemühte sich Hepworth, seinen Fall kirchenrechtlich aufzuarbeiten.
Die Sache ging bis zum Mißbrauchs-Hoax im Frühjahr 2010 angeblich schleppend voran.
Jetzt liegen ihm
die Kriech-Bischöfe zu Füßen.
Ende August hat sich Erzbischof Denis Hart von Melbourne bei Hepworth
„im Namen der Kirche und persönlich“ für den Mißbrauch entschuldigt.
Er könne die Vergangenheit nicht
ungeschehen machen. Hepworth werde nie von den Erinnerungen und Verletzungen loskommen – winselte der
Erzbischof.
Die Erzdiözese Melbourne habe
ihm eine Entschädigung von 75.000 australischen Dollars – umgerechnet knapp 60.000 Euro – angeboten.
Warum der Fall von dieser Diözese abgewickelt wird, ist unklar.
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41 Lesermeinungen
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#42 Alberthesel † 15:42:08 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„…eine Entschädigung von 75.000 australischen Dollars – umgerechnet knapp 60.000 Euro…“ –-----------------------------------------------------------------------------
Wenn schon (falsch!) DollarS \\ dann bitte auch \\ EuroS
#41 Hare-Krishna 22:02:53 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Sycarabe: Ihr wollt es nicht begreifen, was Jesus mit Feindesliebe meinte und welchen Auftrag er allen
seinen Nachfolgern und Pseudonachfolgern gab. Ihr könnt nicht Jesus nachfolgen, wenn Ihr Euch nicht zu
seiner Liebe bekehrt. Wer Nächste nicht liebt und gegen sie hetzt, hasst Gott. . Palollolo: Ohne Worte.
#40 VanDaalen 21:34:47 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Mensch, Päule, jetzt bin ich aber erleichtert. Nur drei Jahre hielt der Missbrauch an, na Gott sei Dank. Aber ich verstehe nicht, warum man sich mit 18 Jahren nichts mehr gefallen lassen muss, vor allem wenn man in der Kirche beschäftigt und seine Peiniger ebenfalls Kirchenleute sind. Da hätte er doch wirklich zum Bischof gehen und petzen sollen. So was.
Was man nicht will, muss man sich auch vorher nicht gefallen lassen – und eine Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung ist auch bei einem erwachsenen Opfer immer noch ein Verbrechen.
„Er soll ab seinem 15. Lebensjahr zwölf Jahre lang homosexuell mißbraucht worden sein.“ . FALSCH! .
Mit 18 Jahren ist man volljährig und muss sich nichts mehr gefallen lassen. Also waren es höchstens
3 Jahre, in denen Liebesspiel-Priesteramtskandidaten aktiv waren. Wenn er 12 Jahre lang, also auch noch
mit 27 Jahren „mitgemacht“ hat, dann muss es ihm wohl gefallen haben! Was soll dann diese Jammerei?
#34 wenn dem tatsächlich so wäre, bräuchte ja eigentlich überhaupt niemand mehr irgendetwas zu schreiben,
Miet – „Predigtvorlagen“ erstellen oder andere Christen & den Hl. Vater eifrig zu bekritteln. Weil aber
Gott (zusätzlich) die menschliche Natur angenommen hat, wurde gleichzeitig auch das bloß Menschliche
enorm aufgewertet. Dogmen gehören zur Offenbarung, können theologisch tiefer und tiefer erkannt und
druchdrungen – jedoch nicht in ihrer Substanz nach Gutdünken verändert werden. – Es ist ein Irrtum zu
meinen, Gott würde nur die Menschen bestimmter „wiedererweckter“ Glaubensgruppen lieben – Er liebt alle
ausnahmslos und will die Menschheit retten – durch die eine, heilige, katholische und apostolische (…Dogmen!)
Kirche, auf Seinen unergründlichen Wegen! Nur wer das Erbarmen Gottes abweist, seine Sünden nicht bereut &
beweint, verdammt sich selbst. – Die Unterscheidung der Geister obliegt, der von Christus gegründeten
Kirche mit Kephas, dem Felsenmann.
#35 Zemach2011 09:29:49 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#33 Tomas Kein von anmaßenden und selbstberufenen „Frommen“ der R.k.Kirche, und auch „Ihrer im Kopf“,
kann einen anderen Menschen und Sünder, zu einem Christen und Kind Gottes machen,- Es sei denn,Gott macht
es selber!!! Wie ein irdischer,natürlicher und ungeistiger Mensch(Psyichikos nach dem griechischen Urtext
der Bibel (1.Korinther 2, 14) keinen Menschen durch seine >gemietete und geklaute Predigtvorlage< zu einem
ausserirdischen Wesen machen kann, gleichso kann ein solcher Mensch, einen anderen Menschen und Wesen,
zu einem Christen machen. Das ist wider der Natur des Menschen, UND das ist wider dem Geist Gottes, der
da weht wo ER will und in wem R will!!!
Schalom #23 Die Tradition der Kirche ist ein Teil von ihr und wird bis zum Ende der Welt bestehen. Dogmen
sind definitiv, d.h. unabänderlich und sind Teile des Glaubens. Der Glaube im 21. Jahrhundert ist mit
dem Glauben der Urkirche identisch, aber mehr expliziert. Die Kirche ist unfehlbar und kann sich nicht
widersprechen.
Ein trauriger Artikel, wieder ein Tiefpunkt der Hetze und Menschenverachtung. Wenn man die Biographie
des (noch) anglikanischen Geistlichen betrachtet, sieht man: eine tiefe Sehnsucht nach der katholischen
Kirche, dem priesterlichen Amt – und Amtsträger, die ihm die kalte Schulter zeigen: in seinem tiefsten
Leid. Wer will darüber den Stab brechen, dass er im Kontext der anglikanischen Kirche die Ehe gesucht
hat, und vielleicht auch Probleme gehabt haben mag, die durchaus auch mit durch den erfolgten Mißbrauch
mitverursacht sein könnten. Ich will garnicht darüber spekulieren, dass dieser „Ex-Katholik“ evtl. noch
das Priesteramtin der r. k. Kirche würde ausübgen können, dem stünde doch einiges entgegen. Es kotzt
aber die bodenlose Frechheit allhier an, über solche Menschen den Stab zu brechen. Da kann ich nur sagen:
„Richtet nicht …!“ SignSal
>>Die Erzdiözese Melbourne habe ihm eine Entschädigung von 75.000 australischen Dollars – umgerechnet
knapp 60.000 Euro – angeboten.<< Seine aktuelle Kebse will wohl ordentlich Kohle und Luxusurlaub sehen.
Interessant wäre noch, für wieviele Frauen und Kinder er zahlen muß, was er sonst noch für Schulden
über Luxusgüter, Autos, Häuser, Mobilar hat.
Für die ganze „Institution“! Laut eigener „Vereinssatzung“: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Liest man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber
der faule Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch kann
ein fauler Baum gute Früchte bringen. JEDER BAUM, DER NICHT GUTE FRUCHT BRINGT, WIRD ABGEHAUEN UND INS
FEUER GEWORFEN. Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ (Mt 7:16-20)
Wenn der „mystische Leib Christi“ nicht weniger anfällig ist für ganz menschliche Neigungen wie jede andere „Institution“, muß er genauso behandelt werden: von außen reformiert, ausgetauscht, restrukturiert, zur Rechenschaft gezogen, oder gänzlich abgeschafft werden. Eingeredeten mystischen Eigenschaft, vermeintlichem Vorhandensein von heiligen Geistern oder Eingebildeter Unfehlbarkeit zum Trotz.
sycamore danke für ihren beitrag! es ist unaussprechlich wie oft und intensiov die 68er sex erwachsener
mit kindern bis in die lehrbücher hinein proklamiert haben. und genau diese verbrecher spucken gift und
galle gegegn ihre gefallenen genossen in der kirche…
Tomas, in welcher irrationalen Gedankenwelt leben Sie? – Jede Tradition hat einmal ein Ende. Jede Religion
macht Entwicklungen durch. Das ist normal. Jedes Dogma ist zeitbedingt. Dogmatik ist nicht Diktat, sondern
auch Interpretation. Theorien und Dogmen sind nicht wichtiger als der gelebte Glaube. Ein Christ des 1.Jahrhunderts
glaubt anders (nichts anderes) als ein Katholik des 16.Jahrhunderts und anders als Katholik des 21. Jahrhunderts. –
Das Weltbild, die Erkenntnisse, die Realität haben sich geändert. –
#19 Franz Puntigam So naiv können Sie wohl nicht sein, oder? Alle Institutionen vertuschen alles, was
ihrem guten Ruf in der Gesellschaft schadet, nachhaltig und immer. Das ist Fakt! Siehe Odenwaldschule!
Da wurden mehr Jugendlichen mißbraucht, als katholische Priester, die heute in Australischen Gefängnissen
wegen sexuellen Mißbrauchs sitzen! Über 20 Jahren wurden an der Odenwaldschule Kinder und Jugendlichen
mißbraucht. Und Deutschland wusste davon, weil in der „Frankfurter Rundschau“ bereits 1990 weit und breit
darüber berichtet wurde. Keiner hat sich gerührt. Keiner wollte die Lieblingsinstitution linker & alternativer
Lebenskünstler Odenwaldschule schlecht machen. Es wurde vertuscht, was das Zeug hält. Auch heute noch
wird’s dort vertuscht, mit aller Macht. Zeugen werden von Vorstandmitgliedern eingeschüchtert. Es wird
ihnen mit juristischen Konsequenzen gedroht. Es geht ja um die Existenz der Schule. Das Gleiche bei Schulen,
Sportsvereinen, Familien etc. – wo Kinder und Jugendlichen sind, gibt es Mißbrauch, und es wird vertuscht.
Darüber, daß die mehere tausende Mißbrauchsfälle, die jedes Jahr in Deutschland zu beklagen sind,
nicht in kirchlichen Einrichtungen geschehen, kräht kein Hahn. Franz Puntigams dementialer Bocksgesang
gilt nicht dem 97% der Opfer – darüber verliert er kein Wort – nein, sein Mütchen kann sich nur am 3%
der kirchlichen Opfer kühlen.
Die Anglikaner sind nicht katholisch, sondern Schismatiker. Papst Leo XIII. hat mit seiner Apostolischen
Konstitution „Apostolicae curae“ festgestellt, daß die Weihen der Anglikaner ungültig sind, weil diese –
wie die „Bischofsweihen“ der Konzilssekte – weder die Weihestufen noch deren Gewalten eindeutig bezeichnen.
Wenn der Ratzinger den konservativen Teil dieses Haufens in die Konzilssekte integrieren will, zeigt wieder
einmal, daß er nicht katholisch ist.
„Die Erzdiözese Melbourne habe ihm eine Entschädigung von 75.000 australischen Dollars – umgerechnet
knapp 60.000 Euro – angeboten.“ ; Der John Hepworth scheint wohl der „JackPot“ der Anglikaner-Mission
zu sein. Damals schon 60.000 Euro schwer, so jemand kann man nur bewundern und natürlich im Herzen der
Kirche wieder willkommen heißen. Und trotz Panikattacken Vorzeige-Primas. ; Solche Biographien braucht
die Kirche von heute. Absolut filmwert. Dagegen ist „Dornenvögel“ ein laues alltagsgeschichtchen.
Die Bundespolizei vertuscht solche auch nicht, schützt nicht die Täter und erpresst nicht die Opfer. Vorallem pflegt sie keine Strukturen, die sowas begünstigen.
Welcher bösartige und hirnrissige Idiot und Satansknecht hat diesen Artikel verbrochen? – Das hält ja keine Sau aus. Vielleicht informierst du Ratte dich einmal über das Ausmaß, welches jenes Sodomitennest da unten hatte, bevor du über ein Opfer den Stab brichst.
#17 Alois Bischof 21:30:04 | Montag, 17. Oktober 2011
Haftet ein westlicher Staat für die homosexuellen Mißbräuche an minderjährigen Pubertierenden? Bezahlt
die Bundespolizei in Österreich für einen homosexuellen Polizisten der Jungen mißbraucht? Bezahlt die
Odenwald-Schule Milliarden Euros als „Entschädigung“? Nein, das tut nur die wehrlose Konzilskirche die
als parasitäre Erscheinung das Heilige und die heiligen Orte und Klöster verkauft für angebliche „Entschädigung“.
Übrigens fällt mir immer wieder auf, wie sehr die Rock-und-Roll-Zeit ab Ende der 1950er und die sexuelle
Revolution der späten 1960er (in den Jahren zuvor ideologisch und pseudowissenschaftlich vorbereitet)
zur Pädophilie und zum Mißbrauch Minderjähriger führten und diese rechtfertigten. Darüber sprechen
kaum Wissenschaftler. Die Journalisten glauben daß Homo-„Ehe“, Konkubinen und weitere Sexualisiering
„vorbeugend“ wirken würden. Dabei nimmt doch gerade in der ‘modernen’ Gesellschaft der Menschenhandel
mit Minderjährigen beider Geschlechter explosiv zu.
#14 Francesco Der „mystische Leib“ … Sie sollen nicht Worte in den Mund nehmen, die das Erfassungsvermögen
Ihres winzigen voreingenommenen Gehirns bei weitem übersteigen. Es ist typisch für entartete Greisen,
ihr antikatholisches Mütchen an Halbwahrheiten zu kühlen. Lassen Sie Ihre Windeln austauschen! Die Welt
wird Ihnen dann viel freundlicher erscheinen!
#10 Francesco Sie wollen gewiß irgendwann auch Ihr verschleimtes rechtes Auge aufmachen, und eine Geschichte
der Heiligen der Katholischen Kirche schreiben. Sie wollen gewiß auch der geneigten Weltleserschaft die
heutigen, noch lebenden, Heiligen der Katholischen Kirche vorstellen, etwa aber nicht nur in der dritten
Welt, in Missionsgebieten, in Leprosarien, Krankenhäusern, Alters- und Pflegeheimen, in Pfarreien, Schulen,
Universitäten, in der sozialen & Arbeitswelt, in der Welt der caritas, in der Welt der Bildung & Kunst,
etc., nicht wahr? Danke, Francesco! So ein netter Junge!
franz buntigam die katholische kirche besteht auch nur aus menschen aber auch in der vergangenheit nicht
nur aus halsabschneidern wie sie es darstellen sie halsabschneider ohne religion
Über die „Qualität“ der anglikanisch-extremhochkirchlichen Konvertiten zu „Rom“ mag ich mich NICHT äußern – wir sind alle Sünder und in allen Kirchen gibt es Geistliche, die Sorgen bereiten. Bezüglich der Quantität fällt die ständige Erwähnung dieser Konvertiten auf, während die viel zahlreicheren Konvertiten zu weitgehend evangelisch-konservativen anglikanischen Kirchen nicht erwähnt werden. Allein mindestens 100000 wechselten zur Anglikanischen Kirche in Nordamerika. In Deutschland gibt es seit einiger Zeit die kleine anglikanisch-konservative Reformierte Episkopalkirche.
#1 Auch Hare-Krishna wurde als Greis im Altersheim von gleichaltrigen geschlechtsreifen Burschen & von
besonders gemeinen Alterspflegerinnen sexuell mißbraucht. Deshalb reagiert er nach dem Windelnaustausch
so herzreißend ungehalten in Zuschrift # 1.
in wirklichkeit will man den himmel selber stürmen und selbst dort kräftig aufräumen. vermutlich wird rita süßmuth die himmelskönigin, heiner geißler der pförtner am himmelstore und kardinal lehmann wird gottvater. jesus darf sich in diesem himmel dann je’ner nennen, der sein wort am geschicktesten verdreht…vermutlich eugen drewermann.
In jener Zeit, in der der Papst in Australien zum Pastoralbesuch weilte, verbrachten 123 römisch katholische zölibatäre Priester wegen besonderer Zuwendung zu Kindern ihre Zeit im Knast. Die Gerichte dort sind so kirchenfeindlich.