(kreuz.net) Am letzten Sonntag kürte die Partei ‘Wahre Finnen’ ihren Mitbegründer und Vorsitzenden Timo
Soini (49) zum Kandidaten für das Amt des finnischen Staatspräsidenten.
Der Staatspräsident wird in
zwei Abstimmungen – am 22. Januar und am 5. Februar 2012 – direkt vom Volk gewählt.
Das Volk vertraut
ihm
Soini ist ein praktizierender Katholik. Er sitzt gegenwärtig für seine Partei im Parlament.
Als
treuer Sohn seiner Kirche ist er ein erklärter Gegner der verbrecherischen Abtreibungsgewalt und der
ungerechten Privilegierung von linken Homo-Gestörten.
Seit Jahren kritisiert er die gottlose EU-Bürokratie
scharf.
Mehrfach obsiegte Soini deswegen bei Umfragen, aus denen er als jener finnische Politiker hervorging,
dem das Volk am meisten vertraut.
Soini ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Wo steht der Bischof von
Helsinki?
Als Kandidat der ehemals konservativen und heutigen Homo- und Abtreibungspartei ‘Kansallinen
Kokoomus’ wird Sauli Niinistö (63) antreten.
Ebenfalls als Kandidaten nominiert sind ferner der sozialistische
Ehebrecher, Genosse Paavo Lipponen (70), aus der menschenerachtenden Partei SDP und der homo-gestörte
‘Grün’-Extremist, Genosse Pekka Haavisto (53).
Der altliberale Skandal-Bischof Teemu Sippo SCJ von Helsinki
gilt als persönlicher Freund und indirekter Unterstützer des sozialistischen Ehebrechers.
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38 Lesermeinungen
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#37 Alberthesel † 19:00:57 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
34 kristall 17:34:51 | Mittwoch, 19. Oktober 2011tja ! ihr zwei dumpfbacken ! immerhin haben eure spezis
gott in der eu-verfassung verboten !!!! gell albertesel –------------------------------------------------------------------------------
Das war eine Entscheidung des EUROPÄISCHEN PARLAMENTS (der Legislative)! \\ Hier wird die EU-BÜROKRATIE
(die Exekutive) als „gottlos“ bezeichnet! \\ Da ist doch wohl ein Unterschied, den zumindest *ich* als
„Dumpfbacke“ sehe!
#34 Alberthesel † 16:02:56 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„…Seit Jahren kritisiert er die gottlose EU-Bürokratie scharf.“ –--------------------------------------------------------------------------------
Wieso vedient die „EU-Bürokratie“ das Attribut „gottlos“? \\ Der Kommissions-Präsident und acht der
Kommissare bzw. Kommissarinnen bezeichnen selbst als praktizierende Christen. \\ Auf der Ebene der COREPER
sind über 80 Prozent praktizierende Mitglieder einer christlichen Glaubensgemeinschaft. \\ Daß auf der
unteren Ebene ein auffälliger Anteil der Beamten „gottlos“ seien, ist *mir* nicht bekannt.
#28 Riccardus 21:36:57 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Der ‘Methodist’ ist sicher kein Finne, wie Sari Hiltunen und ich. Denn wir Finnen wissen, dass Timo Soini
reelle Chancen hat, Staatspräsident zu werden. Die Partei ‘Wahre Finnen’ ist keine rechtsextremistische
Partei, sondern gehört zur politischen Mitte. Soini hat bestimmt bessere Chancen als die Genossen Lipponen
und Haavisto insgesamt.
#27 Methodist 19:39:56 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Der Mann hat garkeine Chance, Staatspräsident zu werden. Würdet Ihr euch mal schlau machen, wüsstet Ihr das auch… Der bleibt Kandidat… Niemand in Finnland rechnet ihm eine reelle Chance aus. Das wäre so, als würfde man behaupten, die Nachfolgerin von Sarkozy würde die Tochter von Le Pen. Alles Quatsch… totaler Quatsch…
DavidHo #22 Eine richtige Politik muß Gott verherrlichen und zur Rettung der Seelen beitragen. Der Begriff
„menschenwürdig“ ist zweitdeutig. Dahinter steckt oft die Vorstellung, der Mensch sei das Maß aller
Dinge und Zentrum des Universums. Daher wird dieser Begriff ständig von den Freimaurern, den „Konzilsskatholiken“
und andere Humanisten verwendet.
Trismegistos III Wenn ein notorischer Sozialist öffentlich in Ehebruch lebt, ist es legitim, ihn öffentlich
als sozialistischen Ehebrecher zu bezeichnen. Ebenso ist es zulässig, den modernistischen „Bischof“ von
Helsinki als Kollaborateur der Sozialisten zu betiteln, wenn dieser den sozialistischen Ehebrecher unterstützt.
@tomás – …und sündige nicht mehr. Richtig, er hat sie nicht beschimpft, sondern mit Respekt behandelt.
Leider fehlt dieser respekt hier völlig. Das sind gar keine Christen, die andere Menschen derart druch
den Schmutz ziehen.
Soini ist kein praktizierender Katholik, sondern ein Modernist, der zum rechten Flügel der Konzilssekte
gehört. Trismegistos III #12 Christus hat die Ehebrecherin vor der Heuchelei der Pharisäer in Schutz
genommen („Wer von euch frei von Sünde ist,…“), aber zugleich den Ehebruch verurteilt („Gehe und sündige
nicht mehr!“).
…homoge-stört, Ehebrecher, „Grün“-Extremist… mal unabhängig von den Regeln der Rechtschreibung.
Welche Sprache ist das? Spätestens seit Jesus’Engagement für eine „Ehebrecherin“ sollte das Thema durch
sein! Andere Menschen in einer Art Verunglimpfung so zu benennen ist in äußerstem Maße unchristlich.
#10 Ossietzky 10:50:59 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Franz Puntigam@ …schau’n mer mal…! Könnte mir aber denken, dass die Finnen nach Zarismus und Roten
Zaren die Nase ganz schön voll haben und keine Monarchie wollen…, um dann nachher russifiziert dazustehen!
#9 Riccardus 10:50:12 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Bei uns in Finnland hat die Partei ‘Wahre Finnen“ z.Z. eine Unterstützung von 21,7% und ist damit die
zweite Partei des Landes. Die Partei ist absolut keine Randerscheinung, sondern hat die ganze Politik
bei uns in gutem Sinn geändert.
#8 Shadow1979 † 10:49:41 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#7 Wohl kaum Die Finnen sind noch weiter von einer Monarchie entfernt als wir und wir sind schon echt
weit davon entfernt. Aber vielleicht einen fernen Tages *träum*
#6 Ossietzky 10:46:32 | Dienstag, 18. Oktober 2011
***Von den neugläubigen Mietlings-Bischöfen kann ein Katholik keine Unterstützung erwarten. *** Aber
von den altgläubigen umso mehr und jede Menge Infiltration…!
#5 Shadow1979 † 10:41:16 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#4 Nun Soini hat schon mehr Befürworter muss man leider so sehen. Ob er allerdings Präsident wird wage
Ich doch zu bezweifeln. Er fischt halt schon gern mal am rechten Rand pratisch der finnische Roland Koch
in noch etwas rechter und konservativer!!
Als angeblich treuer Sohn seiner Kirche sollte er aber die Eu-Befürwortung durch Päpste und Bischöfe seiner Kirche bedenken – lumen gentium § 26, oder?