Vatikan. Gestern erließ Papst Benedikt XVI. das Motu proprio „Porta fidei“ – Tür des
Glaubens. Das Dokument kündigt ein „Jahr des Glaubens“ an. Es soll von Oktober 2012 bis November 2013
dauern. Auf rund zehn Seiten schwafelt der Text über die Neuevangelisierung. Der Papst ruft auf, die
Freude am Glauben zu entdecken und eine Begeisterung für die Weitergabe wiederzufinden. Es müsse intensiver
über den Glauben nachgedacht werden. Jeder solle den Wunsch zur Kenntnis und Weitergabe des Glaubens
verspüren.
So geht Evangelisierung
Kolumbien. Die altgläubige Mission der Priesterbruderschaft Sankt
Petrus in Kolumbien gedeiht. Das berichtet die Webseite ‘kath-info.de’. Am 2. Februar zählte die dortige
Schule 45 Kinder. Am 28. Mai wurde die Kapelle eingeweiht. Am 10. Juni konsekrierte der Bischof den Altar
und die Glocken.
Ein offener Feind
Schweiz. Bischof Vitus Huonder von Chur ernannte auf den 1. November
den altliberalen Dekan Alfred Cavelti von Ilanz im Kanton Graubünden und den neokonservativen Pfarrer
Rolf Maria Reichle von Rheinau im Kanton Zürich, zu nichtresidierenden Kanonikern des Churer Domkapitels.
Das berichtete die diözesane Webseite. Dekan Cavelti ist ein offener Feind des Bischofs. Die Churer Kanoniker
haben das Recht, den Bischof aus einer Dreierliste zu wählen.
Priester in der Kirche erschossen
Philippinen.
Gestern wurde der italienische Priester Fausto Tentorio in der Stadt Arakan im Süden der Philippinen
ermordet. Der Täter drang mit einer Waffe in seine Kirche ein und erschoß den Geistlichen. Der Priester
wurde ins Krankenhaus gebracht, erlag dort aber seinen Verletzungen. Der Täter konnte fliehen. Sein Motiv
ist unklar.
Wenn schon Priester, dann richtig
Frankreich. Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hat
seit Anfang Oktober 57 Seminaristen mehr. Das berichtet die Webseite des deutschen Distriktes. In den
USA traten zwanzig junge Männer ein, in Zaitzkofen bei Regensburg neun und in Frankreich 19. Neun weitere
Seminaristen schlossen sich in Argentinien und Australien der Bruderschaft an. Im Jahr 2010 traten 48
Seminaristien ein. Im Jahr 2009 waren es 41 und im Jahr davor 49 Kandidaten.
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41 Lesermeinungen
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#41 Alberthesel † 15:46:35 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„…Im Jahr 2010 traten 48 Seminaristien ein. Im Jahr 2009 waren es 41 und im Jahr davor 49 Kandidaten…“
–----------------------------------------------------------------------------- Wieviele davon sind abgesprungen?
\\ Man munkelt, es seien bei den Pius-X-Kandidaten und Priestern im deutschen Distrikt mehr als Sechsachtel.
@Zemach, Sie irren sich leider – die Kirche verkündet den Glauben an Jesus Christus, der in seiner Person
die Offenbarung Gottes ist und zu uns Menschen bringt! – Kennen Sie die Charismatische Erneuerung? – Übrigens
ein Fegefeuer der Sache nach setzt schon 2 Makk 12,44 voraus: „„Hätte er [Judas] … nicht erwartet,
dass die Gefallenen auferstehen werden, wäre es nämlich überflüssig und sinnlos gewesen, für die
Toten zu beten. Auch hielt er sich den herrlichen Lohn vor Augen, der für die hinterlegt ist, die in
Frömmigkeit sterben. Ein heiliger und frommer Gedanke! Darum ließ er die Toten entsühnen, damit sie
von der Sünde befreit werden.“
#39 Zemach2011 10:43:53 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#20 Tomas an #18 Ossietzky+#19 Walter von Stolzing Der >Allerheiligste und Alleinseligmachende Glaube,
von dem der andere JUDAS in seinem einen Hirtenbrief schreibt, 1. Der eine GABE Gottes ist und ein teurer
GLAUBE schreibt Petrus in den Anfängen seiner beiden Hirtenbriefe, 1.und 2.Petrusbrief 1, 2.Der eine
FRUCHT des HEILIGEN GEISTES ist,schreibt Paulus an die Galater Kapitel 5,22, DIESEN einen und wahren Glauben,
hat weder der Herr Tomas noch seine Kirche, vom Kleinsten bs zu dem größten Mitglied.Papst und Kleriker,
denn sonst würden sie nicht von einem >Fegefeuer< und ihren Mitgliedern und Mitmenschen,Kissen der Sünde
und Notlügen unter ihre Arme predigen,auf denen sie sich lebenslang ausruhen können. Von diesem einen
und wahren GLAUBEN, von dem JESUS CHRISTUS,der >Anfänger und Vollender< ist im gläubigen Christen und
Nachfolger Jesu Christi IST der zugesagte SIEG über alle Sünden dieser Erde,Welt und der eigenen Lüste
und Begierden des Fleisches,welcher den,von der katholischen Kirche erfundene und verkündete „Glauben“,
für Sünde wider Jesus Christus erklärt, weil der Sieg Jesu Christi geleugnet wird,wie ews heißt.2.
Timotheus 1, 7-11 Auch ist dieser eine und wahre Allerheiligste Glaube, kein MONOPOL einer Religion, Kirche,
Tempel,Gemeinde oder Secte, noch haben diese >menschliche Instituionen< eine Verkauf noch Vertriebsrecht
darüber,SONDERN ist we es heißt, die GABE Gottes an den Menschen und Sünder, der den >Heilsplan Gottes
und seine Gerechtigkeit darin< erfüllt.
#36 valen-tin 23:29:28 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@ Falls Sie mich gemeint haben sollten: Genau so kenne ich Sie. Bar jeder Intelligenz… und der deutschen Sprache nicht mächtig. Ich weiß ja nicht, was Sie da einnehmen, aber ich würde es lassen. Aber da auch Ratschläge als Schläge empfunden werden können, enthalte ich mich einer Empfehlung.
#33 valen-tin 23:14:27 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@ Kristall: Seit wann begegnen Sie mir so höflich. Die bisherigen verbalen Begegnungen waren eher aggressiv.
Was soll ich davon halten? Aber, um Ihre Frage zu beantworten: Ein wenig ( mindestens) mehr SEIN und ein
ebenfalls ein wenig mehr HABEN, falls Sie verstehen, was ich damit meine.
#29 Hare-Krishna 22:41:07 | Dienstag, 18. Oktober 2011
DavidHo: Völlig richtig. Das versuchen ja einige. Aber den pseudokatholischen Hetzern, die gegen Schwule
und Andersdenkende hetzen kapieren nicht, was es heisst zu lieben. Sie verstehen den Unterschied nicht,
ihre Meinung zu äußern und Menschen gegen andere aufzustacheln. Bring das denen mal bei.
jeder sollte seinem Feind wünschen gerettet zu werden. Wahre Feindesliebe ist dem Gegner den richtigen
Weg zu weisen, ihn zu ermahnen und nicht im falschen tun zu bestärken. Da gehören auch deftige Worte
dazu wenns die Umstände verlangen
#26 Hare-Krishna 22:24:12 | Dienstag, 18. Oktober 2011
DerRabe: Es ist nicht damit getan, Freunde zu lieben! Jesus verlangt neben der Freundesliebe, die selbstverständlich
ist, eben gerade die Feindesliebe. Wer sich dazu nicht bekehrt, hat keine Chance auf das ewige Paradies.
Denn seine hasserfüllte Seele würde sich im Paradies nicht wohl fühlen. . Liebt einander!
#23 Seit 1958 gibt es keinen Papts mehr. Aber die Piusbrüder sehen es anders und anerkennen die „Konzilspäpste“
als wahre Päpste, aber weigern sich ihnen zu gehorchen, weil sie der Überzeugung sind, einem Papst muß
man nur gehorchen, wenn er im Sinne der Tradition lehrt und anordnet. Damit leugnen sie das Dogma des
Primates des Papstes und sind – subjektiv – Schismatiker. Die Tatsache, daß es 1958 kein Papst mehr gibt,
hebt diese schismatische Gesinnung nicht auf.
Tomás, ich warte immer noch auf eine gute Erklärung Ihrerseits, wie es denn sein kann, daß Ihrer werten Auffassung nach die FSSPX schismatisch ist weil sie dem Papst gegenüber ungehorsam ist, wo es ja (laut Ihnen) keinen Papst gibt. Und dann unterhalten wir uns gerne über die Begriffe „subjektiv“ und „objektiv“…
#22 Ossietzky 18:08:17 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Fand ich ausgesprochen sympathisch in der Vogel Buchhandlung: „Der heilige Schein“ von David Berger neben weltlichen und prominenten religiösen Autoren wie Anselm Grün, Wunibald Müller, Margot Käßmann und Jörg Zink… Ganz großartig…
Es ist lächerlich, wie Typen, die sowas von extra ecclesiam sind, sich anmaßen zu urteilen, wer katholisch ist und wer nicht! Mittlerweile wird’s aber langweilig…
#19 Ossietzky 13:12:32 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#17@ Der Glaube, zu dem er sich bekennt… muss doch nicht identisch mit dem Glauben der mehrmilliardigen Zahl von Katholiken sein… Glaube ist doch keine manövrierfähige Masse, die überall passt, wo man sie hin schiebt…?
#18 Mary Cruz 12:43:45 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Abgesehen davon, dass bis zu diesem „Jahr des Glaubens“ noch viel geschehen kann, ist unverständlich
warum nicht heute und jetzt der Glaube an Jesus Christus und sein Evangelium, also die weltweite Evangelisierung
angestrebt wird. Als ob es eine lineare Zeit gäbe und so eine wichtige Angelegenheit verschoben werden
sollte… + >>>>12. In diesem Jahr kann deshalb der Katechismus der Katholischen Kirche ein wirkliches
Instrument zur Unterstützung des Glaubens sein,… 13. Es wird entscheidend sein, im Laufe dieses Jahres
die Geschichte unseres Glaubens durchzugehen, die das unergründliche Geheimnis der Verflechtung von Heiligkeit
und Sünde sieht… In dieser Zeit werden wir unseren Blick auf Jesus Christus richten, „den Urheber und
Vollender des Glaubens“ (Hebr 12,2)…
Wenn der Ratzinger auffordert, den Glauben zu verbreiten, meint er nicht den Glauben, sondern den modernistischen
Irrglaube der Konzilssekte, zu dem er sich bekennt und propagiert. Die Tatsache, daß die Petrus- und
die Piusbruderschaft Erfolge haben, beweist nicht, daß diese beide Vereine rechtgläubig sind. Auch der
Islam und die Mormonen verbreiten sich rasant. Das Problem ist nicht, daß der Islam „rückständig“ ist
(das kann unter Umständen gut sein), sondern, daß er den Götzen Allah, der, wie alle „Gotter“ der Heiden,
ein Dämon ist (Psalm 95, 5 ; 1 Kor. 10, 20), anbetet und militant antichristlich ist.
#15 schallundrauch 11:14:35 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Melchisedek:…wie weltweit fast überall, wo sich der rückständige Islam festgesetzt hat… Was haben
wir da Glück, dass ihr hier so fortschrittlich, modern und schon fast avantgardistisch seid, oder? Aber
das ist hier ja normal, anderen vorwerfen was man selber macht, deswegen kann man diesen verlogenen Mist
hier auch keine 5 Sekunden ernst nehmen.
#14 Shadow1979 † 11:13:33 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#12 Gott ist das blöde hier!!! ‘‘Der Täter konnte fliehen. Sein Motiv ist unklar.’’ Wenn man den Täter
nicht kennt, kennt man auch das Motiv NICHT!!!!! Fertig aus!!! Da können Sie noch so viel spekulieren,
mutmaßen und unterstellen wie Sie wollen. Es könnte genauso gut ein Liebhaber gewesen sein oder der
Ehemann seiner Kebse oder ein Raub, Streit und ähnliches mehr.
#12 Melchisedek 10:54:12 | Dienstag, 18. Oktober 2011
‘‘Der Täter konnte fliehen. Sein Motiv ist uinklar.’’ So ein Quatsch: Im Süden der Philippinen sind
islamistische Gotteskrieger seit Jahren am Werk, um das Christentum von dort zu vertreiben und – wie weltweit
fast überall, wo sich der rückständige Islam festgesetzt hat- einen islamischen Gottesstaat zu errichten.
Dass ein Motiv unklar sei, kann wieder nur von der Dumm- dpa oder GEZ- Islam-Systempresse stammen.
#11 Ossietzky 10:48:09 | Dienstag, 18. Oktober 2011
…Und wenn das Jahr des Glaubens rum ist, wollen wir mal sehen wie hoch der Berg sein wird von dem was da alles geglaubt worden ist. Der Glaube soll ja ganze Berge versetzen können…!
Zahl der Piusbrüdergemeinden in Deutschland rund 50, der Piusbrüder wohl rund 20 (oder?) In derselben Zeit entstanden in Deutschland TAUSENDE (mindestens 3-4000) evangelikale Gemeinden…
Ich halte die abwertende Kennzeichnung „Schwafeln“ nicht für die zutreffende Charakterisierung eines
der Texte, die von Papst Benedikt geschrieben oder verantwortet werden: „Auf rund zehn Seiten schwafelt
der Text über die Neuevangelisierung. Der Papst ruft auf, die Freude am Glauben zu entdecken und eine
Begeisterung für die Weitergabe wiederzufinden. Es müsse intensiver über den Glauben nachgedacht werden.
Jeder solle den Wunsch zur Kenntnis und Weitergabe des Glaubens verspüren.“ Am Beispiel der Papst-Predigt
zur Jugendvigil in Freiburg, die ich mir gestern noch mal durchgelesen habe, kann man erkennen, dass die
Papstreden zwar wenig mitreißend sind, weil sie hölzern-geschnitzt wie eine barocke Madonnenstatue wirken,
aber in ihrer katechetisch-dogmatischen Substanz sind sie von großer Kirchlichkeit, Klarheit, Kraft und
theologischer Tiefe – im Gegensatz zu der modernistischen Schwall-Sprache, die von deutschen Theologen,
Bischöfen und tw. auch den vatikanischen Ämtern gebraucht wird. Statt an der Sprache der päpstl. Dokumente
herumzumäkeln , sollte man besser das Konzept der „Neuevangelisierung“ kritisieren – z. B. dass man wenig
oder keinen Wert auf die Inhalte der Neuevangelisierung legt – und damit der Neuvermittlung des Modernismus
die Türe öffnet. Überhaupt sollte man – in Erinnerung an die Neumissionierung von Petrus Canisius –
eher von Neukatechetisierung sprechen statt von Neuevangelisierung
Die Entwicklungslinie zeigt NACH OBEN für die Tradition: . Die Entwicklung in der FSSPX seit 1970: www.dici.org/…nt-pie-x-sont-parues/
. Die Zahlen der FSSP seit 1988: www.fssp.org/de/chiffres.htm . Dagegen eine Meldung vom gestrigen Tage
aus der wegen Romfeindlichkeit und Alt-Liberalismus berüchtigten Benediktiner-Abtei Einsiedeln: . „An
einer Wallfahrt des Schweizer Klosters Einsiedeln unter dem Motto „Am Ball bleiben“ nahm nur eine einzige
Person teil…“ www.kath.net/detail.php?id=33551 .
hare krishna, ihr name spricht bände! lernen sie erstmal freunde zu lieben! sie wollen überall götzenkult
sehen, sind sie doch selber ein diener davon. und weil sie es nicht verkraften können, dass menschen
einen anderen weg gehen als sie, versuchen sie auch andere auf ihr götzenniveau herabzuziehen.
#4 Hare-Krishna 09:25:25 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Die Tür des Glaubens? . Auf jeden Fall: Feindesliebe! . Und unabdingbar dazu: PRAKTIZIEREN! . Und zwar
nicht nur die Zunge heraus strecken praktizieren, sondern Nächstenliebe und Feindesliebe praktizieren.
. Ohne diese Tür kommt keiner zum Weg, zur Wahrheit und zum Leben. . Aber die Fanatickathologen wollen
einfach weiter hetzen, weil’s so schön ist…
Die Gegend der Phillipinen, in der der italien. Priester sein Leben lassen mußte, wired seit Jahren von
der „Islamischen Moro-Befreiungsfront“ terrorisiert. Näheres dazu hier: . www.kleinezeitung.at/…che-erschossen.story
„Dekan Cavelti ist ein offener Feind des Bischofs. Die Churer Kanoniker haben das Recht, den Bischof aus
einer Dreierliste zu wählen.“ +++ Ein klassischer Fehler des Churer Bischofs, zu meinen, man besänftige
die Feinde, indem man sie einbindet. Zuletzt hat diese Strategie Hw. Kurt Krenn mit seinem Amt und wohl
auch mit seinem aktiven Leben bezahlt.
„Auf rund zehn Seiten schwafelt der Text…“ Naja, ihr Redakteusen müsst es ja wissen. Mit schwafeln kennt ihr euch ja aus. Eure tägliche plumpblöde Papstanmache hat der Heilige Vater nicht verdient.