Das Fräulein von der ‘Katholischen jungen Gemeinde’ will das Papstamt abschaffen. Bei der Freiburger Skandal-Jugendvigil mit Benedikt XVI. stand es trotzdem im Rampenlicht.
‘Piusbruderschaft.de’ zeigt Fräulein Niedermayer bei der Jugendvigil mit dem Papst in Freiburg.
(kreuz.net) Julia Niedermayer (19) ist eine schwergewichtige Vertreterin der sogenannten ‘Katholischen
jungen Gemeinde’ in der Erzdiözese Freiburg.
Vom nächsten Papst erwartet sie, daß er eine „Päpstin“
sei.
Das berichtete die Webseite ‘piusbruderschaft.de’.
Fräulein Niedermayer ist Mitglied der sechsköpfigen
Diözesanleitung des Diözesanverbandes der Freiburger ‘Katholischen jungen Gemeinde’.
Nach Angabe von
‘piusbruderschaft.de’ konzelebrierte es bei der Freiburger Skandal-Jugendvigil mit Papst Benedikt XVI.
Die Frauen-Ideologie ist von vorgestern
Das Fräulein ließ ihre Ansichten im Interview mit dem Freiburger
Universitäts-Radio echo-fm 88,4 frei plätschern.
Es wurde gefragt, wie es sich einen Papst wünsche.
Ihre Antwort: Er müßte „eine Frau“ sein.
Das Fräulein zeigte damit freilich ein Verhaftet-Sein in
der überholten Geschlechter-Dualität.
Diese wurde längst von der neuesten wissenschaftlichen Links-Erkenntnisse
überholt.
Denn bei den Links-Idioten bricht sich heute die Ansicht die Bahn, daß der Papst der Zukunft
eine Schimäre oder ein asexueller Roboter sein müsse.
Nur der Papst?
Das Fräulein begründete ihren
antiquierten Wunsch so:
„Es ist mir nicht klar, warum Männer den Glauben weiterverbreiten dürfen und
Frauen nicht“.
Damit erwähnt es eine offenbar in der ‘Katholischen jungen Gemeinde’ vertretene These,
wonach nur der Papst evangelisieren darf.
Bühnenreife Komödie
Für das Fräulein ist die Forderung
nach einem Frauen-Papst nur der Anfang vom Ende.
Denn es ist der Meinung, daß das Papstamt nach dem
Vorbild der ‘Katholischen jungen Gemeinde’ ganz abgeschafft werden sollte.
Im Geist der Geschlechter-Ideologie
der 70er Jahre fordert das Fräulein an der Stelle des Papstes ein Gremium, das mit fünfzig Prozent Männern
und fünfzig Prozent Frauen besetzt sei.
Doch unter linken Gender-Idioten kursiert längst die Theorie,
daß es möglicherweise bis zu sieben verschiedene „Geschlechter“ gebe.
Das Portal ‘piusbruderschaft.de’
fühlt sich von dem Fräulein an den Sketch von Peter Alexander „Hans Moser beim Papst“ erinnert:
„Jessas,
i red’ jo so an Blödsinn“.
Der Papst als Werbeträger
Unbeschadet ihres intellektuellen Durcheinanders
trat das Fräulein bei der Freiburger Skandal-Jugendvigil zusammen mit Papst Benedikt XVI. auf.
Sie durfte
dabei ihrer Tätigkeit bei der ‘Katholischen jungen Gemeinde’ anpreisen.
Danach sprach der Papst ein
Gebet und entzündete mit dem Fräulein eine Art olympisches Feuer.
Nach der Vigil meinte Fräulein Niedermayer,
daß ihr Auftritt für die ‘Katholische jungen Gemeinde’ eine „super genutzte Gelegenheit“ gewesen sei,
„auf sich aufmerksam zu machen.“
Das Portal ‘piusbruderschaft.de’ erinnert das Fräulein daran, daß
das Wort „Vigil“ von „vigilare“ stammt und „betendes Wachen“ meint.
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156 Lesermeinungen
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#160 Christussucher 00:03:44 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#DerRabe 10:56:18 | Mittwoch, 19. Oktober 2011 Die Kirche hat immer gut daran getan die Verbindung zur
Basis (= Kirche von unten) nicht zu verlieren, sonst stinkt es oben wie in der Piusbruderschaft – „vergiftet
und versifft“
#158 Alberthesel † 16:19:32 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#57 Ossietzky 13:08:47 | Dienstag, 18. Oktober 2011“Jessas, i red’ jo so an Blödsinn“ Was soll’n das
bayrisch in Freiburg. Dass hat in der südbadischen Metropole bestimmt niemand verstanden…höhöhöh
_______________________________________________________________ Freiburg und der Breisgau gehörten bis
1805 zu Österreich, und im Wiener Kongreß 1815 wurde der von Napoléon verfügte Übergang an Baden
(Napoléons Stieftochter Stéphanie Beauharnais heiratete 1806 den badischen Erbprinzen) bestätigt. \\
In Freiburg ist auch heute noch viel Österreichisches lebendig –-- bis in die Cusinerie!
#155 DerRabe 10:56:18 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
man wünscht demokratische abstimmungen in der kirche und zwar über grundlegende worte gottes. gott selber
kann also ohne weiteres überstimmt werden, wenn er nicht in den geruch eines antidemokraten kommen will.
im himmel und auf erden gilt die abstimmung. gott hat sich gefälligst mehrheitsbeschlüssen und aggressiver
minderheiten zu beugen: „und mit ihrem geschrei setzten sie sich durch.“ (bibel) kirche von unten stinkt
zwangsläufig wie aus einem vergifteten und versifften loch. aber dagegen haben wir ja kräftige parrfööhs!
#154 wolfgang e. 10:07:36 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@ Nachdenklicher . Im Grunde hast Du hier recht, auch wenn Du die Botschaft gravierend verkürzt wiedergibst:
. Die Botschaft lautet: 1. Liebe zu Gott, und 2. Liebe zu den Mitmenschen. . In der Bibel ist nachzulesen,
dass Christus den Aufbau seiner Kirche den Aposteln anvertraut hat, und dass er ihnen dazu die Führung
durch den Hl. Geist versprochen hat. . Die Kirche orientiert sich daher sowohl an den Worten und Taten
Christi, als auch an den Worten und Taten der Apostel und ihrer Nachfolger. . Die „starre“ Hierarchie
wurde bereits von Christus eingesetzt, und von den Aposteln konkreter ausformuliert. Die Hierarchie ist
keine Botschaft, sondern ein Hilfsmittel, um die Tradierung der Botschaft Christi durch die Jahrhunderte
zu gewährleisten. (Wo die Hierarchie fehlt, zerfällt alles in Splittergruppen). . Eine hierarchische
Stellung ist mit einer gewissen Macht verbunden. Das kann natürlich auch missbraucht werden (was in der
Kirchengeschichte leider auch allzu häufig geschah), was aber nicht gegen eine Hierarchie ansich spricht.
(Auch Eltern z.B. haben eine gewisse Macht, die sie missbrauchen können, was allerdings nicht gegen Eltern
ansich spricht.) . Der Mensch ist ein Sinnenwesen, deshalb ist ein gewisser „Prunk“ durchaus hilfreich,
und kommt in der Kirche auch allen zu gute (anders, als in den Palästen, spielt sich der Prunk nicht
hinter verschlossenen Türen ab). – Willst Du etwa z.B. bei einem Pop-Konzert mit ein paar Gitarrenzupfern
und einer Stehlampe abgespeist werden…
#153 Nachdenklicher 09:38:28 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@wolfgang Schon klar, aber es dürfte ihm wichtig gewesen sein, seine Botschaft rüberzubringen. Und die
Botschaft ist eben nicht starre Hierarchie mit Prunk und Plunder sondern die Liebe zum Mitmenschen. Zudem
wird doch immer z.B. beim Zölibat genau mit seinem Verhalten argumentiert, er habe nur Männer als seine
Jünger ausgewählt. Was stimmt denn nun ?
#151 Nachdenklicher 08:44:02 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@DavidHo >>Die Kritik „Das hat Jesus nicht getan“ ist – mit Verlaub- doch schon etwas ausgelutscht und
sogar ein bischen dumm<< Und warum, bitte schön ?
#147 wolfgang e. 23:23:48 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Vernünftig vielleicht, aber fehlerhaft: . Im ersten Satz fehlt natürlich ein „nicht“… (Es kann leicht
sein, dass ein Großteil der Schreiber hier NICHT die Zukunft der Kirche ausmachen)
#144 wolfgang e. 23:17:24 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Lieber Minimax, . Es kann leicht sein, dass ein Großteil der Schreiber hier (in der Redaktion und im
Kommentarbereich) die Zukunft der Kirche ausmachen. . Das die Macher von BDKJ und den angeschlossenen
Verbänden die Zukunft der Kirche ausmachen sollen, erscheint mir aber eher lächerlich. und das der BDKJ
die katholische Jugend repräsentieren soll, ist eine gewaltige Anmaßung. Ich kann nicht einmal erkennen,
dass die BDKJ-„Amtsträger“ auf besonders demokratische Weise zu ihrem Amt gekommen seien. . In der Geschichte
der Kirche waren es immer die Heiligen, also Leute wie Franziskus, Theresa von Avila, Katharina von Siena,
Clemens Maria Hofbauer, Johannes Marie Vianney, etc. etc. die die Kirche reformiert, verjüngt und in
die Zukunft gebracht haben. . Solche „Heilige“ kann ich hier auf kreuz.net leider nicht erkennen. Leider
aber auch nicht beim BDKJ.
#143 bassman 23:16:09 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Minimax und Valen-tin: Minimax: Der ist einfach viel zu schlau für uns. Da kann man echt immer nur staunen,
wie unglaublich schlau der Kerl ist. Und wie krank! Valen-tin: In meinem Beitrag war ein Fehler. Bedauerlich.
Natürlich muss es heißen „auf einen gesunden Geist“ nicht „für“. War dumm von mir. Natürlich sucht
man den gesunden Geist bei Seuch-a-moron vergeblich.
#142 Minimax 23:13:12 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ich kann mir den Sicker gut vorstellen. Es gibt ja Plattformen, auf denen die jungen und nicht mehr ganz so jungen wahren Katholiken mit offenem Visier agieren. Gerade auf facebook kann man sich ein gutes Bild machen.
#141 bassman 23:10:32 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Minimax, so ein Mist. Schon wieder sind wir diesem Seuch-a-molest auf den Leim gegangen. Der hat uns den ganzen Abend nur verarscht. In Wirklichkeit ist der gar nicht so boshaft, widerlich und oberflächlich. In Wirklichkeit ist das ein total netter Kerl, der leider einfach keinen Penis hat! (Kastratenchor-Projektion)
#138 bassman 23:02:38 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Valen-tin: So ist das in der Klinik. „Julia Niederträchtig“ ist schlicht und einfach eine Projektion von Sülzis Bezugsschwester in der Klinik. Von daher ist sein Verhalten, auch wenn es für einen gesunden Geist sehr boshaft, oberflächlich und obendrein lächerlich wirkt, leider allzu menschlich und verständlich!
Tomás, wann ist ein Papst ein Papst? Ich sags ja immer, der einzige, der uns helfen könnte ist JESUS –
wenn dieser einfach mal sichtbar für jeden und ganz leibhaftig, real bei uns ist – nicht so unsichtbar.
Diese Unsichtbarkeit macht mich manchmal ganz narrisch. JESUS, hörst du mir zu, wenn ich mit dir rede,
woher soll ichs wissen, wenn ich dir dabei nicht in die Augen sehen kann – ist doch verrückt oder? Ein
Papst kann sich abstrampeln soviel wie er will, wir finden ihn eventuell freundlich, sympathisch, nett –
aber wer hört im Enddefekt auf das, was er sagt. Wir folgen unserem Gewissen, wenn überhaupt. Wenn man
auf seine innere Stimme hört, seinen Gefühlen folgt und zu den Gefühlen zählt der Kopf, das Herz,
der Bauch und eben alle SINNE, die wir so haben – dann kanns nicht so schlecht sein, was wir tun.
#136 Sycamore 23:00:33 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Es sind keine gedanklichen Strukturen in Ihren Zuschriften mehr zu erkennen, Minihirn. Entweder randalieren
Sie, oder streichen Sie einen moralischen Ton, oder geben Sie Ihre Ohnmacht preis (#132). Es ist Zeit
für Sie, sich zurückzuziehen und die Alkove anzustreben. Ich muss es jedoch zugeben: ich habe mich köstlich
darüber amüsiert, ihr Jungs zu reizen und zu unüberlegten Reaktionen zu verführen. Minimax, Schalom,
bassett – die ganze Besatzung des Kastratenchors. Also, gute Nacht, Jungs!
#134 bassman 22:57:02 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Julia hat heute leider keinen Spätdienst, Sülzi. Du wirst mit Pfleger Bernd vorlieb nehmen müssen.
Ästhetik und Nächstenliebe? Eine interessante Frage. Schwierig. Deine kleine Entfaltung lässt nämlich
jegliche Nächstenliebe vermissen. Fettablagerungen, fetter Hintern und was du ebendiesem Hintern wünschst
etc.
#131 Sycamore 22:50:23 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ich habe nach Julia gefragt, Minihirn. Vielleicht können Sie mir das geheimnisvolle Verhältnis zwischen
Ästhetik und Nächstenliebe erläutern. Zumindest könnten Sie mir ein Beispiel aus der deutschen Malerei
oder Plastik nennen, wo sich so etwas wie Julia Niederträchtig ihren Niederschlag hätte finden können.
#130 Minimax 22:47:50 | Dienstag, 18. Oktober 2011
So sind halt die wahren und aufrechten Katholenkämpfer. Hauen auf alles und jeden, der nicht ständig mit dem Katechismus unterm Arm herumläuft und sich abends nicht selbst kasteit, aber dann kommt ihre wahre Fratze zum Vorschein: die des lächerlichen tumben Sexisten. Kommt davon, wenn man es ausschwitzen möchte, Sickermoor.
#121 Da das Letzte Abendmahl, nach außen hin ein Mahl, fand es auf einem Tisch statt. Ich sage nach außen
hin, weil in Wirklichkeit es die erste Messe war. Die Messe ist ein Opfer und muß auf diesem Grund auf
einem Opferstein, genannt Altar, dargebracht werden. So wie es die vorchristlichen Juden es getan haben.
Der Versuch, die ursprungliche Form des Altars, d.h. der Tisch, wiederherzustellen, wurde von dem letzten
Papst, Pius XII., in seiner Enzyklika „Mediator Dei“ als eine Form von „Archeologismus“ verurteilt.
#128 Hare-Krishna 22:45:57 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ausgelutsch? klingt unanständig. Muss man sich so einer unanständigen Sprache bedienen. Aber Verlaubnis
erteilt. . Jesus fordert Nachfolge und nicht Gewaltorgien in Gedanken, Worten und Werken.
#127 bassman 22:45:26 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ach Sülzi, wenn du meinst, du müsstest ein 19 jähriges (fastnoch) Kind mit DEM Geschmack betrachten, dann musst du das wohl tun. Ich gebe zu: Darauf muss man erst einmal kommen!!
#124 DavidHo 22:38:52 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Jesus hat so manches nicht konkret ausgeführt was seine Kirche heute mit seiner Aufforderung und seinem
Willen nach vollzieht. Die Kritik „Das hat Jesus nicht getan“ ist – mit Verlaub- doch schon etwas ausgelutscht
und sogar ein bischen dumm
#123 Hare-Krishna 22:36:31 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Mit der intellektuellen Brillianz eines Eleison-Briefchens kann das Mädchen natürlich nicht mit halten.
Es wurde ja glasklar erläutert, dass studieren Mädchen vom Kochen und Jungen vom Arbeiten abhält. .
Logo. . Und was wird passieren, wenn der neue Papst eine Päpstin wird?
#118 bassman 22:30:08 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Tomas, deine Seditheorien würden auch Sinn machen, wenn ebensolcher (Sinn) sich in diesen Theorien aufhalten würde. Leider ist dem so, dass wir einen Papst haben – einen guten sogar. Tut mir leid, dir das sagen zu müssen, Junge!
#104 Die katholische Jugend würde einen Papst unterstützen, gäbe es einen. Da der Ratzinger keiner
ist, sondern sich nur als solcher ausgibt und verkleidet, geht es nicht.
#116 bassman 22:25:46 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Sülzamore verarbeitet hier immer seinen Tag in der Anstalt. Traurig, heute war mal wieder die Windel dran. Aber das kann passieren. Dennoch quält das natürlich das Ego eines so intelligenten Menschen, wie Sülzi. Daher spielt er diese vermeintliche Intelligenz gerne aus und macht auf dicke Hose (mit Windeln auch kein Wunder). Leider vergisst er zu oft, dass Intelligenz nicht zwangsläufig auch etwas mit Klugheit zu tun hat!
#114 DavidHo 22:20:04 | Dienstag, 18. Oktober 2011
hierzulande sollte man sich „katholische Jugend“ vorstellen wie einen normalen „Jugendverein“ wo die kath Kirche der Träger ist. Keinesfalls heißt dass das die Mitglieder katholisch sind. Die meisten sind Agnostiker mit einer leichten Sympathie für die weltliche jesuanische Ethik
#113 Sycamore 22:17:59 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#110 Maximin Windeln ausgetauscht? Nun Minihirn einschalten, Maximaul ausschalten, und nachdenken …
nachdenken … nachdenken. Vielleicht flimmert Ihnen etwas vor dem Einschlafen!
#111 bassman 22:17:19 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Richtig muss es heißen: Konzilgläubige Jugendliche sind fettleibig, dumm und scheiße und werden es
immer sein. Katholische Jugendliche sind durchtrainiert, schlank, diszipliniert und katholisch eben.
#109 Semikolon 22:13:11 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Die Katholische Junge Gemeinde repräsentiert die katholische Jugend, ebenso wie die DPSG, die Kolpingjugend,
die KSJ und andere im BDKJ zusammen geschlossene Verbände.“ ; Das ist jetzt aber eine etwas schönfärbende
Darstellung, findest du nicht auch Minimax? ; Die Wahrheit sieht anders aus. Richtig müsste der Satz
heißen: ; „Die Katholische Junge Gemeinde weiß nicht, kann nichts und hat von Katholisch sein nicht
den Hauch einer Ahnung und auch nicht das geringste Interesse dies zu ändern, wie sämtliche Aktivitäten,
Aktionen, Darstellungen und Äußerungen von Mitgliedern immer wieder belegen, ebenso wie die DPSG, die
Kolpingjugend, die KSJ und andere im BDKJ zusammen geschlossene Verbände.“
#108 Sycamore 22:12:58 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#99 Minimax Mini(Hirn)max(Maul)! Windeln austauschen und ab ins Körbchen! Konzilsdinosaurier wie Sie
müssen ja früher ins Bett. @ # 101 Schalom alias Radetzky: rührend, wie ein dementer Greis wie Sie
sich für die bündische Jugend einsetzt, deren Vorsitzender als Berufsjugendlicher demnächst seinen
fünfzigsten (sic!) Geburtstag feiern wird. Die wahre katholische Jugend haben wir in Madrid gesehen!
#106 bassman 22:07:45 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Skandal-Vigil? Hab ich was verpasst? Was ist so verwerflich daran, auf sich aufmerksam zu machen? Die
traditionellen Schwestern und Brüder tun das ja NIE, gelle? Und außerdem: Was bezweckt die Redax denn
mit den ständigen Anspielungen auf die körperlichen vermeintlichen Defizite: „Schwergewichtige Vertreterin“??
Geht’s euch noch ganz gut? Das ist Mobbing übelster Art! Unchristliche Schmierereien!
#105 Minimax 22:06:57 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Die Katholische Junge Gemeinde repräsentiert die katholische Jugend, ebenso wie die DPSG, die Kolpingjugend, die KSJ und andere im BDKJ zusammen geschlossene Verbände.
#104 DavidHo 22:05:03 | Dienstag, 18. Oktober 2011
die wahre katholische Jugend unterstützt den Papst, ist für das Zölibat und glaubt an die Dogmen der
Kirche wie man auf den Weltjugendtagen erlebt. Die junge Dame ist Mitglied eines kirchenkritischen Vereins
der den Namen „katholische Jugend“ trägt, der aber nicht die katholische Jugend repräsentiert
#103 Semikolon 22:04:12 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Julia Niedermayer reicht Papst Benedikt eine Feuerschale.“ ; Was heißt hier eigentlich Feuerschale?
Auf dem Foto sieht das eher aus wie eine Schale Bowle, die das Mädchen freundlicherweise dem Papst serviert,
der sich daraus auch sofort ein Glas einschenkt. ; Mal sehen ob diese Idee aufgegriffen wirdund die Edelstahl
Bowle-Schale zukünftig zu den liturgiuschen Gefäßen ernannt wird. ; ….edelstahl-in-bestform.de/…0827-punch-bowl.html
#74 Wenn jemand meint, @Shadow1979 wie einen Hund erschlagen zu müssen, ist es seine Sache. Vorschalg:
Alle Gesetze sind abzuschaffen und jeder macht und unterläßt, was er meint mit seinem Gewissen vereinbaren
zu können.
Bei Deinesgleichen kann es mit der religiösen Erziehung auch nicht weit her sein, Sickermoor, sonst würdest Du Deinen Mitmenschen derart abwertend begegnen. Geh, und schäme Dich.
#98 Sycamore 21:54:06 | Dienstag, 18. Oktober 2011
# 89, 91, 93 Jubärens Treffender kann man die Sache nicht auf den Punkt bringen! Der erste Satz des unseligen
Guntram (#88) sagt doch schon alles: „Während wir unseren Gruppenkindern demokratische Prinzipien predigen
(sic!)…“. Lange, lange her wurde in der katholischen Kirche das Evangelium Jesu Christi gepredigt. Das
„ganze“ Evangelium, mit all seinen „Unzumutbarkeiten“. Am Ende der mißratenen Behandlung durch Zivilprediger &
„Pastoralverderber“ à la Guntram (Name aus Scham geändert, A.d.H.) werden die Gruppenkinder ein wenig
über demokratische Prinzipien wissen – welche sie im Fach Sozialkunde ohnehin vermittelt bekommen –,
nichts jedoch über die ewigen Wahrheiten des Evangeliums oder über die Lehre der Kirche, die es ohnehin
nicht zu kennen, sondern nur zu kritisieren gilt. Man weiß ja, wie die deutsche katholische Jugend nach
Jahren vom sogenannten „Religionsunterricht“ und Milliardenausgaben dafür, die Schule als religiöse
Analphabeten verlässt.
#97 Nephtali 21:35:01 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Julia Niedermayer reicht Papst Benedikt eine Feuerschale.“ Eine Feuerschale direkt aus dem Höllenfeuer
kommend! #93 „Es weiß in Deutschland doch jedes Kind, dass die katholischen Jugendlichen in den diözesanen
Gemeinden von kleinauf nicht nach dem Katechismus unterrichtet werden. Deshalb konnten sie mit Begriffen
wie „heiligmachende Gnade“, die der Papst erwähnte, auch nichts anfangen. Das ist die bittere…Realität…“
Die bittere Realität ist das Trugbild dieses Papstes. Denn dieser konziliare Katechismus entbehrt jeder
katholischen Grundlage. Deswegen ist es einerlei, ob sie mit oder ohne Katechismus falsch unterrichtet
werden. Denn diese in Umlauf sich befindenden Katechismen werden von Benedikt hingenommen und geduldet,
doch keineswegs verboten! Dann aber von „heiligmachende Gnade“ zu sprechen, ist das typische Doppelspiel
dieses Konzilpapstes.
shadow „74“ shadows kommentar: „wenn die Frau meint abtreiben zu müssen so ist das Ihre Sachen.“ des
weiteren kann mann sagen: wenn der tierquäler meint tiere quälen zu müssen so ist das seine sache.
wenn der einbrecher meint einbrechen zu müssen… wenn der verleumder meint verleumden zu müssen…
wenn der vergewaltiger meint vergewaltigen zu müssen… ja, ist denn shadow der hüter seines bruders??????
knallkopf!
#95 Sycamore 19:30:08 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#88 ach, Guntram! oder die Banalität des Horizontalen… oder, in der Kirche wird Demokratie gespielt…
oder, warum laufen deutsche Katholiken ihrer Kirche in Scharen davon. 1) Um Kinder zur Demokratie zu erziehen
braucht man keine Kirche. Die Zivilgesellschaft und ihre Organe tun dies in hervorragender Weise. 2) Die
Kirche erzieht ihre Kinder zum Reich Gottes. Katholische Kinder sind „Bürger“ dieses Reiches: sie haben
Anwartschaft auf das Ewige Leben. Es ist nicht die Aufgabe der katholischen Kirche und jeder christlichen
Gemeinschaft Demokraten zu erziehen, sondern „Kinder Gottes“, die ihre Freiheit nach dem Evangelium Jesu
Christi ausüben, das Irdische relativieren, und sich nach dem Ewigen richten. In der Kirche, also, läuft
etwas radikal anderes, als es Ihnen offensichtlich vorschwebt: da ist von Jesus Christus die Rede, vom
ewigen Leben, von einem christlich orientierten Leben, einschließlich der eigenen Sexualität, von den
Sakramenten, von der „Politik“ des „Vater Unser“. Die eigenen Wünschen an die Kirche heranzutragen? Wie
wäre es, umgekehrt, der Wünschen der Kirche und des Glaubens bewußt zu werden, und im eigenen Leben
zu verwirklichen? Die eigenen Meinungen zu äußern? Wie wäre es, umgekehrt, nach der Lehre der Kirche
zu fragen, diese zu vertiefen und sich danach zu richten? Ihre politischen Spielchen können Sie schließlich
mit all denjenigen spielen, die blöd genug sind, wie Sie, die Kirche als eine Variante der Zivilgesellschaft
zu begreifen.
#93 Jubärens 17:34:43 | Dienstag, 18. Oktober 2011
In der Predigt forderte der Heilige Vater die Jugendlichen auf, die in der Taufe erworbene heiligmachende
Gnade im Laufe des Lebens zu erhalten, um so den Heiligen, von denen der hl. Paulus schreibt, beigezählt
werden zu können. Auch maßregelte er den innerweltlichen Optimismus und Aktionismus, dem aber de facto
die Jugendlichen, die sich bei der Vigilfeier inszenieren durften, anheimgefallen sind. Seine Predigt
wirkte neben den selbstgefälligen Showeinlagen und dem Katzengejammer der Musikband wie ein Diamant in
der Abfalltonne. Beichtstühle wie bei den Weltjugendtagen suchte man vergebens. Die musikalische Umrahmung
der Vigilfeier war so schlecht, dass die Jugendlichen, die mit dem ganzen Anlass ohnehin nicht viel anfangen
konnten, spöttisch zu schunkeln anfingen und sich über den Sirenenton der von sich merklich eingenommenen
Sängerin lustig machten. Der Papst wurde hier aufs Glatteis geführt. Es weiß in Deutschland doch jedes
Kind, dass die katholischen Jugendlichen in den diözesanen Gemeinden von kleinauf nicht nach dem Katechismus
unterrichtet werden. Deshalb konnten sie mit Begriffen wie „heiligmachende Gnade“, die der Papst erwähnte,
auch nichts anfangen. In der Kirche sehen sie nur eine Institution, die ein bisschen soziale Arbeit macht.
Das ist die bittere, durch diese fragwürdige Veranstaltung wieder knallhart vorgeführte Realität. P.S.:
In besseren Zeiten der Kirche wäre dem Verantwortlichen (Erzbischof Zollitsch) der Rücktritt nahe gelegt
worden. ABer heute.
Es gibt nicht nur männliche linke Neoheiden, sondern auch weibliche! Emanzipation auf der Ebene der Zeitgeist-Verblödeten!
Getarnt als Möchtegern-Katholiken…
#91 Jubärens 16:24:31 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Organisatoren, die Veranstaltungen wie dieses Vorprogramm der Papstvigil fehlplanen, müssten eigentlich
wissen, dass die Besucher kirchlicher Feiern spirituelle Gesänge und keine drittklassigen Pop-Verschnitte
hören wollen. Außerdem sollten sie sich die Frage stellen, warum in Hollywood-Produktionen liturgische
Feiern mystisch und majestätisch statt bürgerlich-spießig dargestellt werden. Die Filmregisseure wissen
eben besser um die menschliche Sehnsucht nach dem Erhabenen als vom Zeitgeist besessene kirchliche „Pastoralmitarbeiter“.
Leider kann ich die Vigilfeier selbst von meiner Kritik auch nicht ausnehmen. Diese bestand im wesentlichen
daraus, dass eben diese Vertreter von kirchlichen Jugendverbänden (in denen der Glaube bekanntlich gar
keine Rolle mehr spielt) sich vor den Heiligen Vater stellten und ihr eigenes soziales Engagement anpriesen.
Trauriger Höhepunkt war der Auftritt einer jungen Frau aus der KJG: Sie (Julia Niedermayer) stellte sich
mit einem T-Shirt einer antikirchlichen Aktion der KJG Freiburg, die diese anlässlich des Papstbesuches
durchführte, vor den Papst und klopfte sich über ihr eigenes Engagement auf die Schulter. Schnittmenge
dieser Glaubensberichte war, dass man sich sozial engagiere, um sich für eine bessere Welt einzusetzen.
Das Problem: Christus ist für mehr gestorben als für innerweltliches Gutmenschentum. Mit diesen Scheinidealen
ist man bei der Gewerkschaftsjugend besser aufgehoben. Was mittlerweile jeder weiß, nur die Diözesanbischöfe
nich…
Jubärens #82 Es ist legitim, sich über das Verschwinden eines Übels zu freuen. Oder sind Sie traurig,
wenn Sie erfahren, daß es in diesem oder jenem Land kein Hunger mehr gibt? #89 Wenn der Nachfolger vom
Ratzinger ein südamerikanischer „Befreiungstheologe“ wird, gibt in den Tempeln der Konzilssekte keine
Rockkonzerte mehr, sondern es werden nur noch „Venceremos“, „No pasaran“, „Viva la Quinta Brigada“ und
ähnliche „Kirchenlieder“ gesungen. Ein schwarzafrikanischer Trommeltanz zu Ehren der schwarzen Sklaven
könnte auch stattfinden.
#89 Jubärens 15:36:37 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Bericht eines jungen Katholiken von dem antikirchlichen Vorprogramm der Papstvigil: „Dass man es sich
als junger Katholik diese grässlichen Abstimmungen über Sodomie und Frauenpriestertum u. a. antun muss,
wenn man schon tagsüber von papsthassenden Freiburger Linksradikalen angefeindet wurde, im offiziellen
Vorprogramm zur Vigilfeier mit dem Papst an einer Sitzung teilnehmen zu müssen, die den Hass gegen die
Kirche und den Papst weiter schürt und zudem noch von zwei Radiomoderatoren eines Pop-Radiosenders geleitet
wird, das ist für mich das Ende der Fahnenstange. Es ist keineswegs so, dass den Jugendlichen am Samstagabend
ein „super-peppiges“ Programm geboten wurde, welches sie begeistert hätte. Vielmehr war es anbiedernd;
man hat verzweifelt versucht, cool und hip zu sein – und war es gerade deshalb nicht! Angefangen vom Vorprogramm,
das sich in Tänzen von halbbekleideten Varietékünstlern, unterirdisch schlechter Jugend-Kirchenmusik
und einem peinlichen Trommeltanz erschloss, bis hin zum Migräne auslösenden Rockkonzert im Nachprogramm,
war dieses „jugendliche Getue“ eine Parade der Peinlichkeiten. Es ist fragwürdig, ob dies bei den Jugendlichen
die gewünschte Begeisterung auslöste.
Während wir unseren Gruppenkindern demokratische Prinzipien predigen, haben wir in der eigenen Kirche
nichts zu sagen? Geht nicht, gibt’s nicht, befand der KjG Diözesanverband Freiburg und pilgerte am 24.09.2011
mit tausenden Mitgläubigen und eigener Mission zum Papstbesuch in den Breisgau. Mit im Gepäck: die im
Verband allseits bekannten roten und grünen Stimmkarten. Die Idee: einmal all die ansprechen und sprechen
lassen, die sonst nicht zu Wort kommen – denn Demokratie ist möglich und macht darüber hinaus sogar
Spaß! Die KjG Aktion „Mehr Demokratie in der Kirche“ ist gelungen! Nicht nur wurde der eigene Standpunkt
letztlich in der Jugendvigil bis neben den leibhaftigen Papst aufs Podest getragen, sondern eine Vielzahl
an Besucherinnen und Besucher in kleinen Abstimmungen zur eigenen Meinungsäußerung und zum nachhaltigen
Nachdenken über ihre Wünsche an unsere Kirche animiert (KjGlerinnen und KjGler berichten…).
kristall, es ist nunmal eine Tatsache, dass Fachleute andere Menschen zu Hause überwachen können. Die
Laien dieser Welt (ich gehöre dazu) merken es nicht einmal und wenn doch, dann können wir nichts beweißen.
Trotzdem sollen wir es wie die Vögel im Himmel machen und uns nicht o viele Sorgen machen, denn jeder
Tag hat genug eigene Plag. So, die Kinder wollen mich nun…
kristall, ob die Stasi lebt oder nicht, kann ich nicht beurteilen aber wenn schon Menschen auf legale
Weise überwacht werden können in jeder Hinsicht, egal Telefon, Handy, Computer und die E-Mails sowieso
wenn das alles möglich ist und teilweise erlaubt ist, um wieviel mehr wird es wohl inoffiziell angewandt.
Ich persönlich habe da kein Interesse dran, ernsthaft bei anderen „Mäuschen“ zu spielen, das sage ich
manchmal nur so aus Quatsch. Es gibt das Sprichwort: Der Lauscher an der Wand, der hört seine eigene
Schand. Manchmal wünschte ich mir, man könnte sich telepathisch unterhalten, ohne Briefe oder Computer –
aber wenn das möglich wäre, dann gibt es sicher auch ein paar Böse, die unsere Gedanken mitlesen können.
#82 Jubärens 13:45:17 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Thomás, Ihre ganz erbärmliche und verbohrte Sektenmentalität zeigt sich in Ihrem miesen und unchristlichem
Zynismus: „Ich habe nichts gegen eine „Päpstin“ oder einen marxistischen „Papst“, weil das würde den
Zusammenbruch der Konzilssekte beschleunigen.“ Wenn Sie sich schon im unmoralischem Zynismus suhlen, dann
sollten Sie aber wenigstens die Grammatikregeln der deutschen Sprache einhalten: Bei einem Nebensatz mit
„weil“ gilt die Satzstellung: Subjekt, Objekt, Prädikat. Es heißt auch nicht:„sozialistische Gleischmacherei“
#80 Shadow1979 † 13:44:25 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#77 Ich kenne Sinti und Roma die nichts gegen das Wort Zigeuner haben andere wiederum schon weil Sie Ihrem
„Stammnamen“ benutzt haben möchten!!! Davon das man nicht mehr Zigeuner sagen darf wüsste Ich nichts
und ist bei Uns auch nicht üblich!!! #74 Ich kann meine Meinung/Ansicht dazu äußern. Mich geht es aber
nichts an, wenn die Frau meint abtreiben zu müssen so ist das Ihre Sachen. Gut heissen und unterstützen
muss Ich es deswegen noch lange nicht!!! Sie treibt ab. Ich kann Ihr nichts vorschreiben und werd das
auch nicht tun. Und da Ich nie abtreiben werden und Ich nicht weiss wie und warum dies geschieht und das
auch nie nachvollziehen werde können, da Ich keine Frau bin,werde Ich mir auch kein urteil über Frauen
erlauben die das tun.
kristall, heutzutage braucht man nichts mehr zu melden kam doch lange genug in den Nachrichten Wir wollten
immer schon was verrücktes tun, wir setzen uns an unseren Computer darf gar nicht drüber nachdenken,
was es für Möglichkeiten gibt… War heute schon beim Friseur – hats jemand bemerkt ? Hört sich lusig
an, ist aber sehr sehr traurig.
#78 Semikolon 13:38:20 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Jessas, i red’ jo so an Blödsinn“ ; Unter wievielen Nicknamen schreibt Frau Niedermayer hier? Vom Inhalt
und Nivea her passen so viele. ; „demokratisch.amen“: Ein Brüller. ; „Wir stimmen einmal ab: Wer ist
dafür, die katholische Kirche und die vielen Vorschriften und Lehrsätze, wie z.B. ähm …, also das
mit dem Glaubensdings demokratisch zu …“
#77 kristall 13:36:37 | Dienstag, 18. Oktober 2011
TJA ! WARUM SICH DIE ZIGEUNER BLOSS SELBER ZIGEUNER NENNEN !? WIE KANN DAS MÖGLICH SEIN !!?? DAS GEHÖRT
SOFORT DER STASI GEMELDET !!!! WAS !!?? SCHATTEN @ HAHAHA
#75 Shadow1979 † 13:32:05 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Wer schreibt Ihnen denn vor was Sie sagen dürfen/sollen??? Sagen dürfen Sie doch was Sie wollen und
jeden bezeichnen wie Sie wollen. Sie müssen nur damit zurecht kommen wie andere darauf reagieren. Das
ist ihr Problem Sie wollen unwidersprochen Äußerungen tätigen ohne kritik an Ihrer Ausdrucksweise.
Das ist aber Ihr Problem und nicht meins/unseres!!! Mir stellt sich eher die Frage warum man eine für
andere Menschen beleidigenden Bezeichnung oder Anrede wählen möchte??? Warum möchten sie jemanden unbedingt
NEGER nennen wenn er sich dadurch beleidigt fühlt?? Zumal dieses Wort nunmal negativ besetzt ist. Wer
sagt das man nicht mehr Türken sagen darf??? Wnn einer aus der Türkei kommt ist er ein Türke. Was Sie
sich immer zurecht legen was niemand so behauptet und auch nicht stimmt!!!
Shadow1979, Abtreibung geht doch alle was an, oder denkst du da anders? Glaubst Du, Abtreibung geht nur
„sich die Abtreibung wünschende Frau“ etwas an – da es ja ihr kleines zierliches Bäuchlein ist??? Wir
können ja einen neuen Vertrag aushandeln. Männer (auch Priester und CO.) dürfen über den Sinn oder
eher den UNSINN von Abtreibung sprechen und sogar schreiben – Frauen dürfen auch aktiv an den Gesprächen
bezüglich des Zölibates teilnehmen.
#72 VanDaalen 13:26:08 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ich stelle fest, dass die Diskussion hier wieder einmal auf einem extrem hohen intellektuellen Niveau (nicht die Hautcreme!) verläuft. Und sehe ich mir an, wer dafür sorgt, sehe ich lauter alte Bekannte.
#71 Mary Cruz 13:25:56 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Die beabsichtigte Ermordung eines ungeborenen Kindes muss darum als Abtreibungsmord bezeichnet werden, weil die Schwangerschaft – vielmehr das Leben des Kindes – auch unbeabsichtigt durch eine Fehlgeburt „abgetrieben“ werden kann.
#68 kristall 13:21:52 | Dienstag, 18. Oktober 2011
SINTI UND ROMA !? DIE NENNEN SICH DOCH SELBER ZIGEUNER !!! SCHATTEN ! WER GLAUBT DEN EIGENTLICH VORSCHREIBEN
ZU KÖNNEN WAS DAS VOLK ZU SAGEN HAT ODER NICHT !!)) WAS SIND DAS FÜR VÖGEL !!?? * SCHATTEN ! WARUM
SOLL MAN TÜRK NICHT MEHR SAGEN !!?? * DANN DARF MAN JA AUCH NICHT MEHR !? ENGLÄNDER,FRANZOSE,DEUTSCHER,ITALIENER…
ETC. NICHT SAGEN. * SACHEN GIBTS !!?? SCHATTEN @ HAHAHA
#67 wolfgang e. 13:21:22 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@Shadow #62 . Das ist ja das Problem. Egal welchen Begriff wir verwenden, es wird immer irgendwer beleidigt
sein. Neger war z.B. im deutschen Sprachraum nie ein abwertender Begriff. Plötzlich durfte man ihn nicht
mehr verwenden, und musste „Schwarzer“ sagen. Das war auch bald verpönt, es galt nun, „Farbiger“ zu sagen.
Auch das ist längst passé und eine ungeheure Beleidigung. . Wir erfinden immer neue Worte, um andere
sprachlich nicht zu verletzen, der tatsächliche Umgang miteinander wird aber immer unmenschlicher. (Siehe
das Beispiel meiner mongoloiden Tante. Die Ärzte haben ihre Krankheit bei der Geburt 1945 den Behörden
verschwiegen, um ihr Leben zu retten, und dabei ihr eigenens Leben riskiert. Heutzutage werde ich von
Mitmenschen angepflaumt, wenn ich „Mongoloid“ sage. Von Mitmenschen, die allerdings kein Poblem sehen,
wenn ein mongoloider Mensch knapp vor der Geburt noch getötet wird.)
Lebensretter Ludwig Spätling hat vor vier Jahren durch eine neue OP-Methode verhindert, dass einer Frau
die Gebärmutter entfernt werden mußte. Er hat ein neues „Nahtverfahren“ erfunden. Die Frau hatte damals
Zwillinge bekommen und konnte nun dank dieser neuen Technik wieder ein Kind zur Welt bringen. Da sieht
man mal, das es auch noch die GUTEN gibt, die sich für das LEBEN einsetzen. Was mag so eine Frau, die
vor vier Jahren beinahe verblutet wäre, denken – wenn sie mitbekommt, dass andere Frauen so mir nichts
dir nichts abtreiben?
#65 Shadow1979 † 13:15:53 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Weil nun einmal die Schwangerschaft unterbrochen wird auch wenn Ich das für Mord halten. Schwangerschaftsabbruch
ist weder fachlich noch sprachlich falsch!!! #58 Das nennen Sie hetzen!!! Es sind nunmal ein paar Pius
Gläubige und nicht ganze Heerscharen!!!
Wolfgang, nichts können die dafür… hast du das Buch nicht mit den 10 kleinen Bärenkindern, die zum
Geburtstag eingeladen sind – da holt der eine den anderen ab – bis sie komplett sind… Apropos Bären,
hat jemand schon die neuen Gold-Schokoladenbären gesehen – die gibts jetzt sicher an Weihnachten und
an Ostern, da braucht man nicht mehr umzurüsten. Kein Osterhasi, kein Nikolausi – sondern ein Bär
#62 Shadow1979 † 13:12:04 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#54 Dann fragen Sie mal Sinti und Roma!!! Ein Sinti ist kein Roma und ein Roma kein Sinti. Zwei völlig
verschiedene „Kulturen“ zwar geichen Ursprungs und Sprache aber sehr unterschiedlich. Die springen Ihnen
mit dem nackten Pöppes ins Gesicht wenn Sie da was falsch machen!!! Ich bin Deutscher aber deswegen noch
lange kein Bayer und möchte das auch nicht!!!
#59 wolfgang e. 13:10:30 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ich darf meine bereits verstorbene Tante auch nicht mehr „mongoloid“ nennen. Dafür darf man „Menschen
mit Down-Syndrom“ heutzutage bis zur Geburt umbringen. Das ist selbstverständlich viel humaner… Klingt
eigentlich „Down-Syndrom“ menschlicher als „mongoloid“?