Katholische Jugend
„Jessas, i red’ jo so an Blödsinn“
Das Fräulein von der ‘Katholischen jungen Gemeinde’ will das Papstamt abschaffen. Bei der Freiburger Skandal-Jugendvigil mit Benedikt XVI. stand es trotzdem im Rampenlicht.
'Piusbruderschaft.de' zeigt Fräulein Niedermayer bei der Jugendvigil mit dem Papst in Freiburg.
‘Piusbruderschaft.de’ zeigt Fräulein Niedermayer bei der Jugendvigil mit dem Papst in Freiburg.
(kreuz.net) Julia Niedermayer (19) ist eine schwergewichtige Vertreterin der sogenannten ‘Katholischen jungen Gemeinde’ in der Erzdiözese Freiburg.

Vom nächsten Papst erwartet sie, daß er eine „Päpstin“ sei.

Das berichtete die Webseite ‘piusbruderschaft.de’.

Fräulein Niedermayer ist Mitglied der sechsköpfigen Diözesanleitung des Diözesanverbandes der Freiburger ‘Katholischen jungen Gemeinde’.

Nach Angabe von ‘piusbruderschaft.de’ konzelebrierte es bei der Freiburger Skandal-Jugendvigil mit Papst Benedikt XVI.

Die Frauen-Ideologie ist von vorgestern

Das Fräulein ließ ihre Ansichten im Interview mit dem Freiburger Universitäts-Radio echo-fm 88,4 frei plätschern.

Es wurde gefragt, wie es sich einen Papst wünsche.

Ihre Antwort: Er müßte „eine Frau“ sein.

Das Fräulein zeigte damit freilich ein Verhaftet-Sein in der überholten Geschlechter-Dualität.

Diese wurde längst von der neuesten wissenschaftlichen Links-Erkenntnisse überholt.

Denn bei den Links-Idioten bricht sich heute die Ansicht die Bahn, daß der Papst der Zukunft eine Schimäre oder ein asexueller Roboter sein müsse.

Nur der Papst?

Das Fräulein begründete ihren antiquierten Wunsch so:

„Es ist mir nicht klar, warum Männer den Glauben weiterverbreiten dürfen und Frauen nicht“.

Damit erwähnt es eine offenbar in der ‘Katholischen jungen Gemeinde’ vertretene These, wonach nur der Papst evangelisieren darf.

Bühnenreife Komödie

Für das Fräulein ist die Forderung nach einem Frauen-Papst nur der Anfang vom Ende.

Denn es ist der Meinung, daß das Papstamt nach dem Vorbild der ‘Katholischen jungen Gemeinde’ ganz abgeschafft werden sollte.

Im Geist der Geschlechter-Ideologie der 70er Jahre fordert das Fräulein an der Stelle des Papstes ein Gremium, das mit fünfzig Prozent Männern und fünfzig Prozent Frauen besetzt sei.

Doch unter linken Gender-Idioten kursiert längst die Theorie, daß es möglicherweise bis zu sieben verschiedene „Geschlechter“ gebe.

Das Portal ‘piusbruderschaft.de’ fühlt sich von dem Fräulein an den Sketch von Peter Alexander „Hans Moser beim Papst“ erinnert:

„Jessas, i red’ jo so an Blödsinn“.

Der Papst als Werbeträger

Unbeschadet ihres intellektuellen Durcheinanders trat das Fräulein bei der Freiburger Skandal-Jugendvigil zusammen mit Papst Benedikt XVI. auf.

Sie durfte dabei ihrer Tätigkeit bei der ‘Katholischen jungen Gemeinde’ anpreisen.

Danach sprach der Papst ein Gebet und entzündete mit dem Fräulein eine Art olympisches Feuer.

Nach der Vigil meinte Fräulein Niedermayer, daß ihr Auftritt für die ‘Katholische jungen Gemeinde’ eine „super genutzte Gelegenheit“ gewesen sei, „auf sich aufmerksam zu machen.“

Das Portal ‘piusbruderschaft.de’ erinnert das Fräulein daran, daß das Wort „Vigil“ von „vigilare“ stammt und „betendes Wachen“ meint.
      
156 Lesermeinungen
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#160   Christussucher   00:03:44 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#DerRabe 10:56:18 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Die Kirche hat immer gut daran getan die Verbindung zur Basis (= Kirche von unten) nicht zu verlieren, sonst stinkt es oben wie in der Piusbruderschaft – „vergiftet und versifft“
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#159   kristall   16:31:45 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
albert du wirst halt auch dazu gehören da dir nichts bekannt sein willl. @ hahaha
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#158   Alberthesel †   16:19:32 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#57 Ossietzky 13:08:47 | Dienstag, 18. Oktober 2011“Jessas, i red’ jo so an Blödsinn“
Was soll’n das bayrisch in Freiburg. Dass hat in der südbadischen Metropole bestimmt niemand verstanden…höhöhöh
_______________________________________________________________
Freiburg und der Breisgau gehörten bis 1805 zu Österreich, und im Wiener Kongreß 1815 wurde der von Napoléon verfügte Übergang an Baden (Napoléons Stieftochter Stéphanie Beauharnais heiratete 1806 den badischen Erbprinzen) bestätigt.
\\
In Freiburg ist auch heute noch viel Österreichisches lebendig –-- bis in die Cusinerie!
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#157   Vogel   11:55:54 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Doggy,
lieber weich und kuschelig, als wenn man nur Skelett spürt, die Knochen klappern
ist doch auch sehr ungemütlich
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#155   DerRabe   10:56:18 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
man wünscht demokratische abstimmungen in der kirche und zwar über grundlegende worte gottes. gott selber kann also ohne weiteres überstimmt werden, wenn er nicht in den geruch eines antidemokraten kommen will. im himmel und auf erden gilt die abstimmung. gott hat sich gefälligst mehrheitsbeschlüssen und aggressiver minderheiten zu beugen: „und mit ihrem geschrei setzten sie sich durch.“ (bibel)
kirche von unten stinkt zwangsläufig wie aus einem vergifteten und versifften loch. aber dagegen haben wir ja kräftige parrfööhs!
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#154   wolfgang e.   10:07:36 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@ Nachdenklicher
.
Im Grunde hast Du hier recht, auch wenn Du die Botschaft gravierend verkürzt wiedergibst:
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Die Botschaft lautet: 1. Liebe zu Gott, und 2. Liebe zu den Mitmenschen.
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In der Bibel ist nachzulesen, dass Christus den Aufbau seiner Kirche den Aposteln anvertraut hat, und dass er ihnen dazu die Führung durch den Hl. Geist versprochen hat.
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Die Kirche orientiert sich daher sowohl an den Worten und Taten Christi, als auch an den Worten und Taten der Apostel und ihrer Nachfolger.
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Die „starre“ Hierarchie wurde bereits von Christus eingesetzt, und von den Aposteln konkreter ausformuliert. Die Hierarchie ist keine Botschaft, sondern ein Hilfsmittel, um die Tradierung der Botschaft Christi durch die Jahrhunderte zu gewährleisten. (Wo die Hierarchie fehlt, zerfällt alles in Splittergruppen).
.
Eine hierarchische Stellung ist mit einer gewissen Macht verbunden. Das kann natürlich auch missbraucht werden (was in der Kirchengeschichte leider auch allzu häufig geschah), was aber nicht gegen eine Hierarchie ansich spricht. (Auch Eltern z.B. haben eine gewisse Macht, die sie missbrauchen können, was allerdings nicht gegen Eltern ansich spricht.)
.
Der Mensch ist ein Sinnenwesen, deshalb ist ein gewisser „Prunk“ durchaus hilfreich, und kommt in der Kirche auch allen zu gute (anders, als in den Palästen, spielt sich der Prunk nicht hinter verschlossenen Türen ab). – Willst Du etwa z.B. bei einem Pop-Konzert mit ein paar Gitarrenzupfern und einer Stehlampe abgespeist werden…
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#153   Nachdenklicher   09:38:28 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@wolfgang Schon klar, aber es dürfte ihm wichtig gewesen sein, seine Botschaft rüberzubringen.
Und die Botschaft ist eben nicht starre Hierarchie mit Prunk und Plunder sondern die Liebe zum Mitmenschen.
Zudem wird doch immer z.B. beim Zölibat genau mit seinem Verhalten argumentiert, er habe nur Männer als seine Jünger ausgewählt.
Was stimmt denn nun ?
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#152   wolfgang e.   09:06:07 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@ Nachdenklicher
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Warum?
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Weil Jesus Christus in 33 Jahren nicht 2000 Jahre Kirchengeschichte vorwegnehmen konnte.
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#151   Nachdenklicher   08:44:02 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@DavidHo >>Die Kritik „Das hat Jesus nicht getan“ ist – mit Verlaub- doch schon etwas ausgelutscht und sogar ein bischen dumm<<
Und warum, bitte schön ?
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#149   Gregorius Nazianzenus   00:10:42 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Das Frauenpriestertum aus orthodoxer Sicht:
…ensuspatrum.wordpress.com/…aus-orthodoxer-sicht/
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#148   valen-tin   23:36:12 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@ bassman. Das „für“ bzw. „auf“ ist da nur marginal…
aber das „Atze“ zu klug ist, dös glaub ich nicht.
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#147   wolfgang e.   23:23:48 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Vernünftig vielleicht, aber fehlerhaft:
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Im ersten Satz fehlt natürlich ein „nicht“… (Es kann leicht sein, dass ein Großteil der Schreiber hier NICHT die Zukunft der Kirche ausmachen)
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#146   bassman   23:19:35 | Dienstag, 18. Oktober 2011
wolfgang e.
das ist einer der, wenn nicht sogar DER erste vernünftige Beitrag des Abends!
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#145   Schalom   23:17:47 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Wir haben die lieben Worte des schönen Jünglings Sycamore (zu deutsch Platane) vernommen.
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#144   wolfgang e.   23:17:24 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Lieber Minimax,
.
Es kann leicht sein, dass ein Großteil der Schreiber hier (in der Redaktion und im Kommentarbereich) die Zukunft der Kirche ausmachen.
.
Das die Macher von BDKJ und den angeschlossenen Verbänden die Zukunft der Kirche ausmachen sollen, erscheint mir aber eher lächerlich. und das der BDKJ die katholische Jugend repräsentieren soll, ist eine gewaltige Anmaßung. Ich kann nicht einmal erkennen, dass die BDKJ-„Amtsträger“ auf besonders demokratische Weise zu ihrem Amt gekommen seien.
.
In der Geschichte der Kirche waren es immer die Heiligen, also Leute wie Franziskus, Theresa von Avila, Katharina von Siena, Clemens Maria Hofbauer, Johannes Marie Vianney, etc. etc. die die Kirche reformiert, verjüngt und in die Zukunft gebracht haben.
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Solche „Heilige“ kann ich hier auf kreuz.net leider nicht erkennen. Leider aber auch nicht beim BDKJ.
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#143   bassman   23:16:09 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Minimax und Valen-tin:
Minimax: Der ist einfach viel zu schlau für uns. Da kann man echt immer nur staunen, wie unglaublich schlau der Kerl ist. Und wie krank!
Valen-tin: In meinem Beitrag war ein Fehler. Bedauerlich. Natürlich muss es heißen „auf einen gesunden Geist“ nicht „für“. War dumm von mir. Natürlich sucht man den gesunden Geist bei Seuch-a-moron vergeblich.
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#142   Minimax   23:13:12 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ich kann mir den Sicker gut vorstellen. Es gibt ja Plattformen, auf denen die jungen und nicht mehr ganz so jungen wahren Katholiken mit offenem Visier agieren. Gerade auf facebook kann man sich ein gutes Bild machen.
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#141   bassman   23:10:32 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Minimax, so ein Mist. Schon wieder sind wir diesem Seuch-a-molest auf den Leim gegangen. Der hat uns den ganzen Abend nur verarscht. In Wirklichkeit ist der gar nicht so boshaft, widerlich und oberflächlich. In Wirklichkeit ist das ein total netter Kerl, der leider einfach keinen Penis hat! (Kastratenchor-Projektion)
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#140   valen-tin   23:08:42 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@bassman: Bei syca fehlt mir „ der gesunde GEIST“… im Sinn von geistvoll.
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#139   Minimax   23:07:24 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Sorge Dich nicht um meine Strukturen, Sickermoor. Du bist einfach ein sehr schlichtes, zwanghaftes Gemüt.
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#138   bassman   23:02:38 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Valen-tin: So ist das in der Klinik. „Julia Niederträchtig“ ist schlicht und einfach eine Projektion von Sülzis Bezugsschwester in der Klinik. Von daher ist sein Verhalten, auch wenn es für einen gesunden Geist sehr boshaft, oberflächlich und obendrein lächerlich wirkt, leider allzu menschlich und verständlich!
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#137   Vogel   23:01:47 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Tomás,
wann ist ein Papst ein Papst?
Ich sags ja immer, der einzige, der uns helfen könnte ist JESUS –
wenn dieser einfach mal sichtbar für jeden und ganz leibhaftig, real bei uns ist –
nicht so unsichtbar. Diese Unsichtbarkeit macht mich manchmal ganz narrisch.
JESUS, hörst du mir zu, wenn ich mit dir rede, woher soll ichs wissen, wenn ich dir dabei nicht in die Augen sehen kann – ist doch verrückt oder?
Ein Papst kann sich abstrampeln soviel wie er will, wir finden ihn eventuell freundlich, sympathisch, nett – aber wer hört im Enddefekt auf das, was er sagt.
Wir folgen unserem Gewissen, wenn überhaupt.
Wenn man auf seine innere Stimme hört, seinen Gefühlen folgt
und zu den Gefühlen zählt der Kopf, das Herz, der Bauch und eben alle SINNE, die wir so haben – dann kanns nicht so schlecht sein, was wir tun.
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#136   Sycamore   23:00:33 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Es sind keine gedanklichen Strukturen in Ihren Zuschriften mehr zu erkennen, Minihirn. Entweder randalieren Sie, oder streichen Sie einen moralischen Ton, oder geben Sie Ihre Ohnmacht preis (#132).
Es ist Zeit für Sie, sich zurückzuziehen und die Alkove anzustreben.
Ich muss es jedoch zugeben: ich habe mich köstlich darüber amüsiert, ihr Jungs zu reizen und zu unüberlegten Reaktionen zu verführen.
Minimax, Schalom, bassett – die ganze Besatzung des Kastratenchors.
Also, gute Nacht, Jungs!
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#135   valen-tin   22:58:12 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@sycamies. Aus Ihrem Komentar #125 spricht nur die männliche GIER, die in diesem Fall nicht erfüllt wurde. Sehr armselig.
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#134   bassman   22:57:02 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Julia hat heute leider keinen Spätdienst, Sülzi. Du wirst mit Pfleger Bernd vorlieb nehmen müssen.
Ästhetik und Nächstenliebe? Eine interessante Frage. Schwierig. Deine kleine Entfaltung lässt nämlich jegliche Nächstenliebe vermissen. Fettablagerungen, fetter Hintern und was du ebendiesem Hintern wünschst etc.
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#133   Schalom   22:55:10 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Schöner Sycmore, beschreiben Sie uns Ihre schöne Gestalt.
Oder sind Sie der Erlkönig am düsteren Ort? –
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#132   Minimax   22:53:02 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Lächerlicher anonymer Hetzer.
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#131   Sycamore   22:50:23 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ich habe nach Julia gefragt, Minihirn.
Vielleicht können Sie mir das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Ästhetik und Nächstenliebe erläutern.
Zumindest könnten Sie mir ein Beispiel aus der deutschen Malerei oder Plastik nennen, wo sich so etwas wie Julia Niederträchtig ihren Niederschlag hätte finden können.
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#130   Minimax   22:47:50 | Dienstag, 18. Oktober 2011
So sind halt die wahren und aufrechten Katholenkämpfer. Hauen auf alles und jeden, der nicht ständig mit dem Katechismus unterm Arm herumläuft und sich abends nicht selbst kasteit, aber dann kommt ihre wahre Fratze zum Vorschein: die des lächerlichen tumben Sexisten. Kommt davon, wenn man es ausschwitzen möchte, Sickermoor.
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#129   Tomás   22:46:21 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#121
Da das Letzte Abendmahl, nach außen hin ein Mahl, fand es auf einem Tisch statt.
Ich sage nach außen hin, weil in Wirklichkeit es die erste Messe war. Die Messe ist ein Opfer und muß auf diesem Grund auf einem Opferstein, genannt Altar, dargebracht werden. So wie es die vorchristlichen Juden es getan haben.
Der Versuch, die ursprungliche Form des Altars, d.h. der Tisch, wiederherzustellen, wurde von dem letzten Papst, Pius XII., in seiner Enzyklika „Mediator Dei“ als eine Form von „Archeologismus“ verurteilt.
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#128   Hare-Krishna   22:45:57 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ausgelutsch? klingt unanständig. Muss man sich so einer unanständigen Sprache bedienen.
Aber Verlaubnis erteilt.
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Jesus fordert Nachfolge und nicht Gewaltorgien in Gedanken, Worten und Werken.
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#127   bassman   22:45:26 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ach Sülzi, wenn du meinst, du müsstest ein 19 jähriges (fastnoch) Kind mit DEM Geschmack betrachten, dann musst du das wohl tun. Ich gebe zu: Darauf muss man erst einmal kommen!!
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#126   Minimax   22:43:34 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Du bist ein reifer christlicher Mann, Sickermoor.
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#124   DavidHo   22:38:52 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Jesus hat so manches nicht konkret ausgeführt was seine Kirche heute mit seiner Aufforderung und seinem Willen nach vollzieht.
Die Kritik „Das hat Jesus nicht getan“ ist – mit Verlaub- doch schon etwas ausgelutscht und sogar ein bischen dumm
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#123   Hare-Krishna   22:36:31 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Mit der intellektuellen Brillianz eines Eleison-Briefchens kann das Mädchen natürlich nicht mit halten.
Es wurde ja glasklar erläutert, dass studieren Mädchen vom Kochen und Jungen vom Arbeiten abhält.
.
Logo.
.
Und was wird passieren, wenn der neue Papst eine Päpstin wird?
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#122   bassman   22:35:28 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Wieder mal lässt Sülzi einen tiefen Blick in seine Seele zu. Was springt einem da entgegen? Niederträchtigkeit. Oberflächlichkeit. Boshaftigkeit.
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#121   Schalom   22:34:42 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Tomas, tun Sie uns doch den Liebesdienst und beschreiben Sie uns den Altar auf dem Jesus die erste Heilige Messe zelebriert hat.
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#120   Minimax   22:32:50 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Sickermoor, ich möchte mal wissen, wie Du aussiehst. – Ne, doch besser nicht.
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#118   bassman   22:30:08 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Tomas, deine Seditheorien würden auch Sinn machen, wenn ebensolcher (Sinn) sich in diesen Theorien aufhalten würde. Leider ist dem so, dass wir einen Papst haben – einen guten sogar. Tut mir leid, dir das sagen zu müssen, Junge!
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#117   Tomás   22:27:15 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#104
Die katholische Jugend würde einen Papst unterstützen, gäbe es einen. Da der Ratzinger keiner ist, sondern sich nur als solcher ausgibt und verkleidet, geht es nicht.
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#116   bassman   22:25:46 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Sülzamore verarbeitet hier immer seinen Tag in der Anstalt. Traurig, heute war mal wieder die Windel dran. Aber das kann passieren. Dennoch quält das natürlich das Ego eines so intelligenten Menschen, wie Sülzi. Daher spielt er diese vermeintliche Intelligenz gerne aus und macht auf dicke Hose (mit Windeln auch kein Wunder). Leider vergisst er zu oft, dass Intelligenz nicht zwangsläufig auch etwas mit Klugheit zu tun hat!
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#115   Schalom   22:20:04 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Sycamore signalisiert seine Erfahrung.
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#114   DavidHo   22:20:04 | Dienstag, 18. Oktober 2011
hierzulande sollte man sich „katholische Jugend“ vorstellen wie einen normalen „Jugendverein“ wo die kath Kirche der Träger ist. Keinesfalls heißt dass das die Mitglieder katholisch sind. Die meisten sind Agnostiker mit einer leichten Sympathie für die weltliche jesuanische Ethik
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#113   Sycamore   22:17:59 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#110 Maximin
Windeln ausgetauscht? Nun Minihirn einschalten, Maximaul ausschalten, und nachdenken … nachdenken … nachdenken.
Vielleicht flimmert Ihnen etwas vor dem Einschlafen!
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#112   Schalom   22:17:53 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Sycamore, dement auf andere schimpfen, ist Ihre hier bekannte Qualität.
Bei jeder Bergtour japsen Sie mir hinterher. Wetten !
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#111   bassman   22:17:19 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Richtig muss es heißen: Konzilgläubige Jugendliche sind fettleibig, dumm und scheiße und werden es immer sein.
Katholische Jugendliche sind durchtrainiert, schlank, diszipliniert und katholisch eben.
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#110   Minimax   22:15:12 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ne, is klar, Jungs.
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#109   Semikolon   22:13:11 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Die Katholische Junge Gemeinde repräsentiert die katholische Jugend, ebenso wie die DPSG, die Kolpingjugend, die KSJ und andere im BDKJ zusammen geschlossene Verbände.“
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Das ist jetzt aber eine etwas schönfärbende Darstellung, findest du nicht auch Minimax?
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Die Wahrheit sieht anders aus. Richtig müsste der Satz heißen:
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„Die Katholische Junge Gemeinde weiß nicht, kann nichts und hat von Katholisch sein nicht den Hauch einer Ahnung und auch nicht das geringste Interesse dies zu ändern, wie sämtliche Aktivitäten, Aktionen, Darstellungen und Äußerungen von Mitgliedern immer wieder belegen, ebenso wie die DPSG, die Kolpingjugend, die KSJ und andere im BDKJ zusammen geschlossene Verbände.“
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#108   Sycamore   22:12:58 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#99 Minimax
Mini(Hirn)max(Maul)!
Windeln austauschen und ab ins Körbchen!
Konzilsdinosaurier wie Sie müssen ja früher ins Bett.
@ # 101 Schalom alias Radetzky:
rührend, wie ein dementer Greis wie Sie sich für die bündische Jugend einsetzt,
deren Vorsitzender als Berufsjugendlicher demnächst seinen fünfzigsten (sic!) Geburtstag feiern wird.
Die wahre katholische Jugend haben wir in Madrid gesehen!
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#107   Schalom   22:10:58 | Dienstag, 18. Oktober 2011
DavidHolmes, leben Sie das Zölibat ? –
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#106   bassman   22:07:45 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Skandal-Vigil? Hab ich was verpasst? Was ist so verwerflich daran, auf sich aufmerksam zu machen? Die traditionellen Schwestern und Brüder tun das ja NIE, gelle?
Und außerdem: Was bezweckt die Redax denn mit den ständigen Anspielungen auf die körperlichen vermeintlichen Defizite: „Schwergewichtige Vertreterin“?? Geht’s euch noch ganz gut? Das ist Mobbing übelster Art! Unchristliche Schmierereien!
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#105   Minimax   22:06:57 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Die Katholische Junge Gemeinde repräsentiert die katholische Jugend, ebenso wie die DPSG, die Kolpingjugend, die KSJ und andere im BDKJ zusammen geschlossene Verbände.
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#104   DavidHo   22:05:03 | Dienstag, 18. Oktober 2011
die wahre katholische Jugend unterstützt den Papst, ist für das Zölibat und glaubt an die Dogmen der Kirche wie man auf den Weltjugendtagen erlebt.
Die junge Dame ist Mitglied eines kirchenkritischen Vereins der den Namen „katholische Jugend“ trägt, der aber nicht die katholische Jugend repräsentiert
Redaktion benachrichtigen
#103   Semikolon   22:04:12 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Julia Niedermayer reicht Papst Benedikt eine Feuerschale.“
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Was heißt hier eigentlich Feuerschale? Auf dem Foto sieht das eher aus wie eine Schale Bowle, die das Mädchen freundlicherweise dem Papst serviert, der sich daraus auch sofort ein Glas einschenkt.
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Mal sehen ob diese Idee aufgegriffen wirdund die Edelstahl Bowle-Schale zukünftig zu den liturgiuschen Gefäßen ernannt wird.
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….edelstahl-in-bestform.de/…0827-punch-bowl.html
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#102   Tomás   22:03:46 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#101
Sie meinen die modernistische Jugend.
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#101   Schalom   21:58:37 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ein absoluter Neidartikel eines alten Sacks gegen die katholische Jugend.
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#100   Tomás   21:57:18 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#74
Wenn jemand meint, @Shadow1979 wie einen Hund erschlagen zu müssen, ist es seine Sache. Vorschalg: Alle Gesetze sind abzuschaffen und jeder macht und unterläßt, was er meint mit seinem Gewissen vereinbaren zu können.
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#99   Minimax   21:56:08 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Bei Deinesgleichen kann es mit der religiösen Erziehung auch nicht weit her sein, Sickermoor, sonst würdest Du Deinen Mitmenschen derart abwertend begegnen. Geh, und schäme Dich.
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#98   Sycamore   21:54:06 | Dienstag, 18. Oktober 2011
# 89, 91, 93 Jubärens
Treffender kann man die Sache nicht auf den Punkt bringen!
Der erste Satz des unseligen Guntram (#88) sagt doch schon alles:
„Während wir unseren Gruppenkindern demokratische Prinzipien predigen (sic!)…“.
Lange, lange her wurde in der katholischen Kirche das Evangelium Jesu Christi gepredigt. Das „ganze“ Evangelium, mit all seinen „Unzumutbarkeiten“.
Am Ende der mißratenen Behandlung durch Zivilprediger & „Pastoralverderber“ à la Guntram (Name aus Scham geändert, A.d.H.) werden die Gruppenkinder ein wenig über demokratische Prinzipien wissen – welche sie im Fach Sozialkunde ohnehin vermittelt bekommen –, nichts jedoch über die ewigen Wahrheiten des Evangeliums oder über die Lehre der Kirche, die es ohnehin nicht zu kennen, sondern nur zu kritisieren gilt.
Man weiß ja, wie die deutsche katholische Jugend nach Jahren vom sogenannten „Religionsunterricht“ und Milliardenausgaben dafür, die Schule als religiöse Analphabeten verlässt.
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#97   Nephtali   21:35:01 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Julia Niedermayer reicht Papst Benedikt eine Feuerschale.“
Eine Feuerschale direkt aus dem Höllenfeuer kommend!
#93 „Es weiß in Deutschland doch jedes Kind, dass die katholischen Jugendlichen in den diözesanen Gemeinden von kleinauf nicht nach dem Katechismus unterrichtet werden. Deshalb konnten sie mit Begriffen wie „heiligmachende Gnade“, die der Papst erwähnte, auch nichts anfangen. Das ist die bittere…Realität…“
Die bittere Realität ist das Trugbild dieses Papstes.
Denn dieser konziliare Katechismus entbehrt jeder katholischen Grundlage. Deswegen ist es einerlei, ob sie mit oder ohne Katechismus falsch unterrichtet werden. Denn diese in Umlauf sich befindenden Katechismen werden von Benedikt hingenommen und geduldet, doch keineswegs verboten! Dann aber von „heiligmachende Gnade“ zu sprechen, ist das typische Doppelspiel dieses Konzilpapstes.
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#96   DerRabe   19:34:01 | Dienstag, 18. Oktober 2011
shadow „74“
shadows kommentar: „wenn die Frau meint abtreiben zu müssen so ist das Ihre Sachen.“
des weiteren kann mann sagen:
wenn der tierquäler meint tiere quälen zu müssen so ist das seine sache.
wenn der einbrecher meint einbrechen zu müssen…
wenn der verleumder meint verleumden zu müssen…
wenn der vergewaltiger meint vergewaltigen zu müssen…
ja, ist denn shadow der hüter seines bruders??????
knallkopf!
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#95   Sycamore   19:30:08 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#88 ach, Guntram!
oder die Banalität des Horizontalen…
oder, in der Kirche wird Demokratie gespielt…
oder, warum laufen deutsche Katholiken ihrer Kirche in Scharen davon.
1) Um Kinder zur Demokratie zu erziehen braucht man keine Kirche.
Die Zivilgesellschaft und ihre Organe tun dies in hervorragender Weise.
2) Die Kirche erzieht ihre Kinder zum Reich Gottes.
Katholische Kinder sind „Bürger“ dieses Reiches: sie haben Anwartschaft auf das Ewige Leben.
Es ist nicht die Aufgabe der katholischen Kirche und jeder christlichen Gemeinschaft Demokraten zu erziehen, sondern „Kinder Gottes“, die ihre Freiheit nach dem Evangelium Jesu Christi ausüben, das Irdische relativieren, und sich nach dem Ewigen richten.
In der Kirche, also, läuft etwas radikal anderes, als es Ihnen offensichtlich vorschwebt: da ist von Jesus Christus die Rede, vom ewigen Leben, von einem christlich orientierten Leben, einschließlich der eigenen Sexualität, von den Sakramenten, von der „Politik“ des „Vater Unser“.
Die eigenen Wünschen an die Kirche heranzutragen?
Wie wäre es, umgekehrt, der Wünschen der Kirche und des Glaubens bewußt zu werden, und im eigenen Leben zu verwirklichen?
Die eigenen Meinungen zu äußern?
Wie wäre es, umgekehrt, nach der Lehre der Kirche zu fragen, diese zu vertiefen und sich danach zu richten?
Ihre politischen Spielchen können Sie schließlich mit all denjenigen spielen, die blöd genug sind, wie Sie, die Kirche als eine Variante der Zivilgesellschaft zu begreifen.
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#94   Minimax   19:13:17 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ja ja, hetzt Ihr nur, den jungen Leuten aus der KJG gehört die Zukunft, nicht Euch, Freunde. Sorry.
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#93   Jubärens   17:34:43 | Dienstag, 18. Oktober 2011
In der Predigt forderte der Heilige Vater die Jugendlichen auf, die in der Taufe erworbene heiligmachende Gnade im Laufe des Lebens zu erhalten, um so den Heiligen, von denen der hl. Paulus schreibt, beigezählt werden zu können. Auch maßregelte er den innerweltlichen Optimismus und Aktionismus, dem aber de facto die Jugendlichen, die sich bei der Vigilfeier inszenieren durften, anheimgefallen sind. Seine Predigt wirkte neben den selbstgefälligen Showeinlagen und dem Katzengejammer der Musikband wie ein Diamant in der Abfalltonne.
Beichtstühle wie bei den Weltjugendtagen suchte man vergebens. Die musikalische Umrahmung der Vigilfeier war so schlecht, dass die Jugendlichen, die mit dem ganzen Anlass ohnehin nicht viel anfangen konnten, spöttisch zu schunkeln anfingen und sich über den Sirenenton der von sich merklich eingenommenen Sängerin lustig machten.
Der Papst wurde hier aufs Glatteis geführt. Es weiß in Deutschland doch jedes Kind, dass die katholischen Jugendlichen in den diözesanen Gemeinden von kleinauf nicht nach dem Katechismus unterrichtet werden. Deshalb konnten sie mit Begriffen wie „heiligmachende Gnade“, die der Papst erwähnte, auch nichts anfangen. In der Kirche sehen sie nur eine Institution, die ein bisschen soziale Arbeit macht.
Das ist die bittere, durch diese fragwürdige Veranstaltung wieder knallhart vorgeführte Realität.
P.S.: In besseren Zeiten der Kirche wäre dem Verantwortlichen (Erzbischof Zollitsch) der Rücktritt nahe gelegt worden. ABer heute.
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#92   Paul M.   16:49:12 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Es gibt nicht nur männliche linke Neoheiden, sondern auch weibliche!
Emanzipation auf der Ebene der Zeitgeist-Verblödeten!
Getarnt als Möchtegern-Katholiken…
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#91   Jubärens   16:24:31 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Organisatoren, die Veranstaltungen wie dieses Vorprogramm der Papstvigil fehlplanen, müssten eigentlich wissen, dass die Besucher kirchlicher Feiern spirituelle Gesänge und keine drittklassigen Pop-Verschnitte hören wollen. Außerdem sollten sie sich die Frage stellen, warum in Hollywood-Produktionen liturgische Feiern mystisch und majestätisch statt bürgerlich-spießig dargestellt werden. Die Filmregisseure wissen eben besser um die menschliche Sehnsucht nach dem Erhabenen als vom Zeitgeist besessene kirchliche „Pastoralmitarbeiter“.
Leider kann ich die Vigilfeier selbst von meiner Kritik auch nicht ausnehmen. Diese bestand im wesentlichen daraus, dass eben diese Vertreter von kirchlichen Jugendverbänden (in denen der Glaube bekanntlich gar keine Rolle mehr spielt) sich vor den Heiligen Vater stellten und ihr eigenes soziales Engagement anpriesen.
Trauriger Höhepunkt war der Auftritt einer jungen Frau aus der KJG: Sie (Julia Niedermayer) stellte sich mit einem T-Shirt einer antikirchlichen Aktion der KJG Freiburg, die diese anlässlich des Papstbesuches durchführte, vor den Papst und klopfte sich über ihr eigenes Engagement auf die Schulter.
Schnittmenge dieser Glaubensberichte war, dass man sich sozial engagiere, um sich für eine bessere Welt einzusetzen. Das Problem: Christus ist für mehr gestorben als für innerweltliches Gutmenschentum. Mit diesen Scheinidealen ist man bei der Gewerkschaftsjugend besser aufgehoben. Was mittlerweile jeder weiß, nur die Diözesanbischöfe nich…
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#90   Tomás   16:12:44 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Jubärens
#82
Es ist legitim, sich über das Verschwinden eines Übels zu freuen. Oder sind Sie traurig, wenn Sie erfahren, daß es in diesem oder jenem Land kein Hunger mehr gibt?
#89
Wenn der Nachfolger vom Ratzinger ein südamerikanischer „Befreiungstheologe“ wird, gibt in den Tempeln der Konzilssekte keine Rockkonzerte mehr, sondern es werden nur noch „Venceremos“, „No pasaran“, „Viva la Quinta Brigada“ und ähnliche „Kirchenlieder“ gesungen. Ein schwarzafrikanischer Trommeltanz zu Ehren der schwarzen Sklaven könnte auch stattfinden.
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#89   Jubärens   15:36:37 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Bericht eines jungen Katholiken von dem antikirchlichen Vorprogramm der Papstvigil:
„Dass man es sich als junger Katholik diese grässlichen Abstimmungen über Sodomie und Frauenpriestertum u. a. antun muss, wenn man schon tagsüber von papsthassenden Freiburger Linksradikalen angefeindet wurde, im offiziellen Vorprogramm zur Vigilfeier mit dem Papst an einer Sitzung teilnehmen zu müssen, die den Hass gegen die Kirche und den Papst weiter schürt und zudem noch von zwei Radiomoderatoren eines Pop-Radiosenders geleitet wird, das ist für mich das Ende der Fahnenstange.
Es ist keineswegs so, dass den Jugendlichen am Samstagabend ein „super-peppiges“ Programm geboten wurde, welches sie begeistert hätte. Vielmehr war es anbiedernd; man hat verzweifelt versucht, cool und hip zu sein – und war es gerade deshalb nicht!
Angefangen vom Vorprogramm, das sich in Tänzen von halbbekleideten Varietékünstlern, unterirdisch schlechter Jugend-Kirchenmusik und einem peinlichen Trommeltanz erschloss, bis hin zum Migräne auslösenden Rockkonzert im Nachprogramm, war dieses „jugendliche Getue“ eine Parade der Peinlichkeiten. Es ist fragwürdig, ob dies bei den Jugendlichen die gewünschte Begeisterung auslöste.
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#88   Guntram   14:19:35 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Während wir unseren Gruppenkindern demokratische Prinzipien predigen, haben wir in der eigenen Kirche nichts zu sagen?
Geht nicht, gibt’s nicht, befand der KjG Diözesanverband Freiburg und pilgerte am 24.09.2011 mit tausenden Mitgläubigen und eigener Mission zum Papstbesuch in den Breisgau.
Mit im Gepäck: die im Verband allseits bekannten roten und grünen Stimmkarten.
Die Idee: einmal all die ansprechen und sprechen lassen, die sonst nicht zu Wort kommen – denn Demokratie ist möglich und macht darüber hinaus sogar Spaß!
Die KjG Aktion „Mehr Demokratie in der Kirche“ ist gelungen!
Nicht nur wurde der eigene Standpunkt letztlich in der Jugendvigil bis neben den leibhaftigen Papst aufs Podest getragen,
sondern eine Vielzahl an Besucherinnen und Besucher in kleinen Abstimmungen zur eigenen Meinungsäußerung und zum nachhaltigen Nachdenken über ihre Wünsche an unsere Kirche animiert (KjGlerinnen und KjGler berichten…).
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#87   kristall   14:09:13 | Dienstag, 18. Oktober 2011
TJA ! VOGEL ! DU SOLLTEST DIR FÜR IMMER MERKEN !? DASS DU NICHT EIGENTUM DIESER „BRÜDER“ BIST !!!
*
ALLES KLAR !?
VOGEL @
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#86   Vogel   14:04:51 | Dienstag, 18. Oktober 2011
kristall,
es ist nunmal eine Tatsache, dass Fachleute andere Menschen zu Hause überwachen können.
Die Laien dieser Welt (ich gehöre dazu) merken es nicht einmal und wenn doch, dann können wir nichts beweißen.
Trotzdem sollen wir es wie die Vögel im Himmel machen und uns nicht o viele Sorgen machen, denn jeder Tag hat genug eigene Plag.
So, die Kinder wollen mich nun…
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#85   kristall   13:57:59 | Dienstag, 18. Oktober 2011
DU MUSST ES JA NICHT STASI NENNEN !? EU IST AUCH EIN GUTER NAME.@ VOGEL
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#84   Vogel   13:54:05 | Dienstag, 18. Oktober 2011
kristall, ob die Stasi lebt oder nicht, kann ich nicht beurteilen
aber wenn schon Menschen auf legale Weise überwacht werden können in jeder Hinsicht, egal Telefon, Handy, Computer und die E-Mails sowieso
wenn das alles möglich ist und teilweise erlaubt ist, um wieviel mehr wird es wohl inoffiziell angewandt.
Ich persönlich habe da kein Interesse dran, ernsthaft bei anderen „Mäuschen“ zu spielen, das sage ich manchmal nur so aus Quatsch.
Es gibt das Sprichwort: Der Lauscher an der Wand, der hört seine eigene Schand.
Manchmal wünschte ich mir, man könnte sich telepathisch unterhalten, ohne Briefe oder Computer – aber wenn das möglich wäre, dann gibt es sicher auch ein paar Böse, die unsere Gedanken mitlesen können.
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#83   kristall   13:48:25 | Dienstag, 18. Oktober 2011
TJA, SCHATTEN ! DANN MUSS ICH DEN ZIGEUNER IMMER VORHER FRAGEN: LIEBER ZIGEUNER BIST DU EIN SINTI ODER EIN ROMA !? @ HAHAHA
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#82   Jubärens   13:45:17 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Thomás, Ihre ganz erbärmliche und verbohrte Sektenmentalität zeigt sich in Ihrem miesen und unchristlichem Zynismus:
„Ich habe nichts gegen eine „Päpstin“ oder einen marxistischen „Papst“, weil das würde den Zusammenbruch der Konzilssekte beschleunigen.“
Wenn Sie sich schon im unmoralischem Zynismus suhlen, dann sollten Sie aber wenigstens die Grammatikregeln der deutschen Sprache einhalten: Bei einem Nebensatz mit „weil“ gilt die Satzstellung: Subjekt, Objekt, Prädikat.
Es heißt auch nicht:„sozialistische Gleischmacherei“
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#81   kristall   13:44:52 | Dienstag, 18. Oktober 2011
VOGEL ! WEISST DU DIE STASI LEBT !!!! DAS IST MEIN VOLLER ERNST.
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#80   Shadow1979 †   13:44:25 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#77
Ich kenne Sinti und Roma die nichts gegen das Wort Zigeuner haben andere wiederum schon weil Sie Ihrem „Stammnamen“ benutzt haben möchten!!!
Davon das man nicht mehr Zigeuner sagen darf wüsste Ich nichts und ist bei Uns auch nicht üblich!!!
#74
Ich kann meine Meinung/Ansicht dazu äußern. Mich geht es aber nichts an, wenn die Frau meint abtreiben zu müssen so ist das Ihre Sachen. Gut heissen und unterstützen muss Ich es deswegen noch lange nicht!!!
Sie treibt ab. Ich kann Ihr nichts vorschreiben und werd das auch nicht tun.
Und da Ich nie abtreiben werden und Ich nicht weiss wie und warum dies geschieht und das auch nie nachvollziehen werde können, da Ich keine Frau bin,werde Ich mir auch kein urteil über Frauen erlauben die das tun.
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#79   Vogel   13:40:35 | Dienstag, 18. Oktober 2011
kristall,
heutzutage braucht man nichts mehr zu melden
kam doch lange genug in den Nachrichten
Wir wollten immer schon was verrücktes tun,
wir setzen uns an unseren Computer
darf gar nicht drüber nachdenken, was es für Möglichkeiten gibt…
War heute schon beim Friseur – hats jemand bemerkt ?
Hört sich lusig an, ist aber sehr sehr traurig.
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#78   Semikolon   13:38:20 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Jessas, i red’ jo so an Blödsinn“
;
Unter wievielen Nicknamen schreibt Frau Niedermayer hier?
Vom Inhalt und Nivea her passen so viele.
;
„demokratisch.amen“: Ein Brüller.
;
„Wir stimmen einmal ab: Wer ist dafür, die katholische Kirche und die vielen Vorschriften und Lehrsätze, wie z.B. ähm …, also das mit dem Glaubensdings demokratisch zu …“
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#77   kristall   13:36:37 | Dienstag, 18. Oktober 2011
TJA ! WARUM SICH DIE ZIGEUNER BLOSS SELBER ZIGEUNER NENNEN !?
WIE KANN DAS MÖGLICH SEIN !!?? DAS GEHÖRT SOFORT DER STASI GEMELDET !!!! WAS !!?? SCHATTEN @ HAHAHA
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#76   Vogel   13:36:01 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Goldengelchen, es geht um Abtreibung – wo bist DU ????
Goldengelchen, du wirst vermißt seit dem 29.09.2011
Schwing Dich in die Hufe und komm her
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#75   Shadow1979 †   13:32:05 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Wer schreibt Ihnen denn vor was Sie sagen dürfen/sollen???
Sagen dürfen Sie doch was Sie wollen und jeden bezeichnen wie Sie wollen. Sie müssen nur damit zurecht kommen wie andere darauf reagieren. Das ist ihr Problem Sie wollen unwidersprochen Äußerungen tätigen ohne kritik an Ihrer Ausdrucksweise. Das ist aber Ihr Problem und nicht meins/unseres!!!
Mir stellt sich eher die Frage warum man eine für andere Menschen beleidigenden Bezeichnung oder Anrede wählen möchte???
Warum möchten sie jemanden unbedingt NEGER nennen wenn er sich dadurch beleidigt fühlt?? Zumal dieses Wort nunmal negativ besetzt ist.
Wer sagt das man nicht mehr Türken sagen darf??? Wnn einer aus der Türkei kommt ist er ein Türke. Was Sie sich immer zurecht legen was niemand so behauptet und auch nicht stimmt!!!
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#74   Vogel   13:29:25 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Shadow1979,
Abtreibung geht doch alle was an, oder denkst du da anders?
Glaubst Du, Abtreibung geht nur „sich die Abtreibung wünschende Frau“ etwas an – da es ja ihr kleines zierliches Bäuchlein ist???
Wir können ja einen neuen Vertrag aushandeln.
Männer (auch Priester und CO.) dürfen über den Sinn oder eher den UNSINN
von Abtreibung sprechen und sogar schreiben – Frauen dürfen auch aktiv an den
Gesprächen bezüglich des Zölibates teilnehmen.
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#73   kristall   13:27:35 | Dienstag, 18. Oktober 2011
HALLO VAN DER DELLE !!!! ALTER GUTMENSCH !!! @ HAHAHA
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#72   VanDaalen   13:26:08 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ich stelle fest, dass die Diskussion hier wieder einmal auf einem extrem hohen intellektuellen Niveau (nicht die Hautcreme!) verläuft. Und sehe ich mir an, wer dafür sorgt, sehe ich lauter alte Bekannte.
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#71   Mary Cruz   13:25:56 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Die beabsichtigte Ermordung eines ungeborenen Kindes muss darum als Abtreibungsmord bezeichnet werden, weil die Schwangerschaft – vielmehr das Leben des Kindes – auch unbeabsichtigt durch eine Fehlgeburt „abgetrieben“ werden kann.
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#70   kristall   13:25:29 | Dienstag, 18. Oktober 2011
GEHÖRST DU AUCH ZU DER LINKEN GUTMENSCHFRAKTION DIE DEN LEUTEN VORSCHREIBEN WOLLEN WAS SIE ZU SAGEN HABEN !!?? HÄÄÄÄ
SCHATTEN. @ HAHAHA
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#69   Shadow1979 †   13:22:30 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#66
Was soll Sie denn denken??? Nix weil es Sie nichts angeht!!!
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#68   kristall   13:21:52 | Dienstag, 18. Oktober 2011
SINTI UND ROMA !? DIE NENNEN SICH DOCH SELBER ZIGEUNER !!!
SCHATTEN ! WER GLAUBT DEN EIGENTLICH VORSCHREIBEN ZU KÖNNEN WAS DAS VOLK ZU SAGEN HAT ODER NICHT !!)) WAS SIND DAS FÜR VÖGEL !!??
*
SCHATTEN ! WARUM SOLL MAN TÜRK NICHT MEHR SAGEN !!??
*
DANN DARF MAN JA AUCH NICHT MEHR !? ENGLÄNDER,FRANZOSE,DEUTSCHER,ITALIENER… ETC. NICHT SAGEN.
*
SACHEN GIBTS !!?? SCHATTEN @ HAHAHA
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#67   wolfgang e.   13:21:22 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@Shadow #62
.
Das ist ja das Problem. Egal welchen Begriff wir verwenden, es wird immer irgendwer beleidigt sein.
Neger war z.B. im deutschen Sprachraum nie ein abwertender Begriff. Plötzlich durfte man ihn nicht mehr verwenden, und musste „Schwarzer“ sagen. Das war auch bald verpönt, es galt nun, „Farbiger“ zu sagen. Auch das ist längst passé und eine ungeheure Beleidigung.
.
Wir erfinden immer neue Worte, um andere sprachlich nicht zu verletzen, der tatsächliche Umgang miteinander wird aber immer unmenschlicher. (Siehe das Beispiel meiner mongoloiden Tante. Die Ärzte haben ihre Krankheit bei der Geburt 1945 den Behörden verschwiegen, um ihr Leben zu retten, und dabei ihr eigenens Leben riskiert. Heutzutage werde ich von Mitmenschen angepflaumt, wenn ich „Mongoloid“ sage. Von Mitmenschen, die allerdings kein Poblem sehen, wenn ein mongoloider Mensch knapp vor der Geburt noch getötet wird.)
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#66   Vogel   13:19:46 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Lebensretter Ludwig Spätling hat vor vier Jahren durch eine neue OP-Methode
verhindert, dass einer Frau die Gebärmutter entfernt werden mußte.
Er hat ein neues „Nahtverfahren“ erfunden. Die Frau hatte damals Zwillinge bekommen und konnte nun dank dieser neuen Technik wieder ein Kind zur Welt bringen.
Da sieht man mal, das es auch noch die GUTEN gibt, die sich für das LEBEN einsetzen.
Was mag so eine Frau, die vor vier Jahren beinahe verblutet wäre, denken – wenn sie mitbekommt, dass andere Frauen so mir nichts dir nichts abtreiben?
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#65   Shadow1979 †   13:15:53 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Weil nun einmal die Schwangerschaft unterbrochen wird auch wenn Ich das für Mord halten. Schwangerschaftsabbruch ist weder fachlich noch sprachlich falsch!!!
#58
Das nennen Sie hetzen!!!
Es sind nunmal ein paar Pius Gläubige und nicht ganze Heerscharen!!!
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#64   Vogel   13:15:05 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Wolfgang, nichts können die dafür…
hast du das Buch nicht mit den 10 kleinen Bärenkindern, die zum Geburtstag eingeladen sind – da holt der eine den anderen ab – bis sie komplett sind…
Apropos Bären, hat jemand schon die neuen Gold-Schokoladenbären gesehen –
die gibts jetzt sicher an Weihnachten und an Ostern, da braucht man nicht mehr
umzurüsten. Kein Osterhasi, kein Nikolausi – sondern ein Bär
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#63   kristall   13:13:06 | Dienstag, 18. Oktober 2011
TJA, ABTREIBUNGSMORD !!!! DARF MAN AUCH NICHT SAGEN !!!
MAN MUSS DAZU SCHWANGERSCHAFTSUNTERBRECHUNG SAGEN. @
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#62   Shadow1979 †   13:12:04 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#54
Dann fragen Sie mal Sinti und Roma!!!
Ein Sinti ist kein Roma und ein Roma kein Sinti. Zwei völlig verschiedene „Kulturen“ zwar geichen Ursprungs und Sprache aber sehr unterschiedlich.
Die springen Ihnen mit dem nackten Pöppes ins Gesicht wenn Sie da was falsch machen!!!
Ich bin Deutscher aber deswegen noch lange kein Bayer und möchte das auch nicht!!!
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#61   wolfgang e.   13:11:35 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@ Vogel,
.
vermutlich…
.
Was können übrigens die Bärenkinder dafür?
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#60   Vogel   13:10:52 | Dienstag, 18. Oktober 2011
habt ihr eigentlich auch so einen hohen EQ wie ich?
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#59   wolfgang e.   13:10:30 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ich darf meine bereits verstorbene Tante auch nicht mehr „mongoloid“ nennen.
Dafür darf man „Menschen mit Down-Syndrom“ heutzutage bis zur Geburt umbringen. Das ist selbstverständlich viel humaner…
Klingt eigentlich „Down-Syndrom“ menschlicher als „mongoloid“?
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#58   kristall   13:10:05 | Dienstag, 18. Oktober 2011
DÄMLICHER SCHATTEN ! DEINE AUSSAGE !!!!: UM EIN PAAR GRÖSSTENTEILS WEISSE HANSELN ZU ERRETTEN.
*
LEIDEST DU AN ALZHEIMER !!??
SCHATTEN @ HÄÄÄÄ.
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#57   Ossietzky   13:08:47 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Jessas, i red’ jo so an Blödsinn“
Was soll’n das bayrisch in Freiburg. Dass hat in der südbadischen Metropole bestimmt niemand verstanden…höhöhöh!
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