München
Eine Sünde hat Pfarrer Rainer Maria Schießler vergessen
Ohne Lutherbock treten die liturgischen Selbstdarsteller des Neuen Ritus nicht genügend in den Vordergrund. Von Anna-Lena Vogel.
Der 'Münchner Merkur' berichtet über den Zivilpriester Rainer Maria Schießler.
Der ‘Münchner Merkur’ berichtet über den Zivilpriester Rainer Maria Schießler.
(kreuz.net) Pfarrer Rainer Maria Schießler (51) ist ein altliberaler Münchner Zivilpriester und Nestbeschmutzer.

Er leitet in München die Homo-Pfarrei Sankt Maximilian.

Das liturgische Möbel der Selbstverliebten

Seit letztem Sonntag ist er nach dem Willen des altliberalen Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx, zusätzlich für die Traditionspfarrei Heilig Geist am Münchner Viktualienmarkt zuständig.

Sie besteht aus 3000 Gläubigen und war bisher katholisch orientiert.

In der Kirche wurden Lateinische Hochämter zelebriert.

Bis heute konnten die Gläubigen einen – sogar dem Pastoralkonzil widersprechenden – Lutherbock verhindern.

Hw. Schießler hat bereits angekündigt, daß ein solcher in der Kirche aufgestellt werden soll.

Dadurch können sich die selbstverliebten Novus-Ordo-Vorsteher besser ins Zentrum ihrer neugläubigen Liturgie stellen.

Homo-Journalist bejubelt Hw. Schießler

Die Wochenendausgabe der Kirchenkampf-Tageszeitung ‘Münchner Merkur’ interviewte den altliberalen Zivilpriester auf einer ganzen Seite.

Redakteur Johannes Löhr schwelgte dabei auf Wolke 7.

Er ist seit Jahren durch Homo-Reportagen auffällig geworden.

Eine Zusammenrottung gegen Papst Benedikt XVI. bei einem Münchner Sodom-Auflauf kommentierte er wohlwollend.

Er pflegt dabei eine diskriminierende Berichterstattung gegen Katholiken.

„Wie ein Tourist“

Am vergangenen Freitag veröffentlichte Löhr einen Hurrah-Bericht über einen Privatbesuch von Hw. Schießler in der Heilig-Geist-Kirche.

Er habe das Gotteshaus „wie ein Tourist“ betreten.

Löhr konzentriert sich auf die Klamotten des Zivilpriesters.

Er spricht von ihm als „stämmigem Mann in einer schwarzen Lederjacke, der da in abgelatschten Haferlschuhen langsam das barocke Kirchenschiff nach vorne geht, in der Hand eine Plastiktüte aus dem TSV-1860-Fanshop.“

Oder: „Schießlers weißes Hemd ist so weit aufgeknöpft, daß es ein goldenes Kreuz auf der breiten Brust freigibt.“

Oder: Der „Mann mit den pfiffigen braunen Augen und den widerborstigen Locken“ wisse, daß er in Heilig Geist „vorerst ein Fremder“ sei.

In der Tat: Denn der Mesner der Heilig-Geist-Kirche hat bereits gekündigt.

Wildes Hurrah-Gebrüll

Dann wühlt Löhr im Seelenleben des in der Anonymität agierenden Zivilpriesters: „Schießler ist unsicher.“

Diese Aussage verbindet er mit einer überbordenden Hurrah-Berichterstattung:

„Er hat doch schon eine Pfarrei, Sankt Maximilian am Isarufer, die er so sensationell erfolgreich führt, daß sie in der Diözese eigentlich stolz sein müßten.“

Oder: „Er ist der Mann, welcher der katholischen Kirche allen Negativ-Trends zum Trotz Mitglieder zurückgewinnt“ – behauptet Löhr.

Die gläubigen Familien im Glockenbachviertel, die in Nachbarpfarreien ausweichen müssen, unterschlägt er.

Ein unmoralischer Seelsorger

Der Artikel stellt Hw. Schießlers abgemagertes Welt-Evangelium vor:

„Wir sind Verkündiger einer frohen Botschaft, nicht eines Gesetzbuchs – die Kirche muß mitten im Leben stehen“ – konstruiert der Zivilgeistliche falsche Gegensätze.

Doch Löhr hört nicht genau hin. Er bewundert vielmehr Hw. Schießlers „schwielige Hände“, die für ihn aussehen „wie die eines Zimmermanns.“

Der Journalist kommt dann auf des Pfarrers Mobil-Telephon zu sprechen, daß in [Hw.] Schießlers Pranken winzig aussehe und alle paar Minuten mit der Melodie von „Sweet Home Alabama“ klingelt: „Hallo, hier ist der Pfarrer“.

Löhr ist hingerissen: „Er ist immer für jeden da, egal ob geschieden, schwul, lesbisch, Atheist – denn Schießler ist ein Seelsorger, kein Moralist“ – moralisiert der Journalist.

Und die Kirchensteuer?

Löhr fügt einige Sprüche des Zivilpriesters an: „Gott ist kein Korinthenkacker, der zählt, wie oft einer in die Kirche geht.“

Oder: „Es gibt nur eine Sünde: die des ungelebten Lebens.“

Moment mal: Bei den deutschen Altliberalen gibt es noch eine Sünde – die nicht gezahlte Kirchensteuer.
      
55 Lesermeinungen
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#59   discovery   21:18:14 | Freitag, 21. Oktober 2011
Franzi71 = Franziska Barbara Schöller
aus Schwerte,
Hausfrau,
40 Jahre alt,
Mitglied im Lila Gebtskreis der V2 – Pfarrei St. Michael.
liebe Grüße von Jens
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#58   Tomás   06:58:13 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
ReformerZukunft
#54
Die Kirche muß Gott verherrlichen und die Seelen retten. Beides kann sie nur machen, wenn sie den wahren Glauben – ohne Kürzungen – verbreitet.
Auch die Piusbrüder meinen, den Glauben manipulieren zu müssen und zu dürfen, um bei den Menschen „gut oder besser anzukommen“.
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#57   ReformderZukunft   13:43:44 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Schiessler wird die Gläubigen in die Nachbarpfarrei vergraulen und er baut dort mit den anti-kirchlichen Typen was Neues auf. Die Medien stürzen sich wieder drauf und dann wird bewundert und der Kirche vorgehalten, dass sie mehr Zulauf hätte wenn Sie auch alles relativieren würde. Ein Hirte muss die Seelen in den Himmel führen…nicht…
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#56   Kritiker1   12:04:43 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wahrscheinlich liest er auch Hilbert!
Ein Blick in seine Homepage reicht:
www.himmelscafe.de/…Content/showTime.php?subaction=show…
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#54   Ikonikus   03:03:00 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„Pfarrer Rainer Maria Schießler (51) ist ein altliberaler Münchner Zivilpriester und Nestbeschmutzer.“
°
Das ist aber noch freundlich ausgedrückt.
Wer Homos gewähren und sich von ihnen feiern läßt, hat Gott wohl reichlich mißverstanden, nicht wahr?!
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#53   valen-tin   23:24:04 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ach, wieder mal einen mit Namen gezeichneten Beitrag unter Pseudonym veröffentlicht. FEIGLING.Wie FEIGE muss Mann/Frau sein???
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#52   Brian   23:09:34 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Nein, Gott ist natürlich kein Korinthenkacker. So wie sein Stellvertreter Ratzinger auch hat er als typisch Deutscher natürlich unsichtbare Lichtschranken an den Kirchentüren installiert, um die Besucherzahlen heimlich zu registrieren. Gott hofft, das er in Kürze die magische Schwelle von 10 Besuchern pro Quartal pro Kirche überschreiten kann. Da werden sogar Landärzte neidisch bei solch einem Patientenaufkommen.
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#51   Hare-Krishna   22:33:42 | Dienstag, 18. Oktober 2011
>>„Gott ist kein Korinthenkacker, der zählt, wie oft einer in die Kirche geht.“<<
.
Sollte das etwa falsch sein?
.
Sollte Gott tatsächlich ein Korinthenkacker und Psychopath sein, wie manche Fanatokatholunken glauben machen wollen?
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#50   DavidHo   22:11:03 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Rainer Maria Schiessler ist sicherlich ein begnadeter Entertainer und Aleinunterhalter der vielleicht wenn er in sich geht erkennt dass er vielleicht seine Berufung verkannt hat.
Gewiss kann er kurzzeitig Aufmerksamkeit bündeln und nett erzählen wie man lieb zueinander ist aber ohne Glauben an Gott sollte man nicht Priester sein
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#49   Schalom   21:53:30 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Katholische Nachrichten? –“
Von Antikatholiken inszeniert ? –
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#48   Tomás   21:52:15 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Der sog. Volksaltar ist ein Tisch, der Mitte in der Versammlung des „Volk Gottes“ steht, wo die Speise vorbereitet wird. Entspricht ganz den Vorstellungen der Protestanten und der protestantisierten „Konzilskatholiken“.
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#47   Methodist   21:34:22 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Jedenfalls nicht von den Lutheranern…
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#46   Schalom   21:34:20 | Dienstag, 18. Oktober 2011
In der Romanik kannte man nur freistehende Altäre.
Die Aufbauten kamen erst in der Gotik dazu.
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#44   Methodist   21:11:47 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Was hat der Talar, der in der Tat eine preussische Erfindung ist mit dem Volksaltar zu tun? Was hat die apostolische Suksession (die natürlich im Falle der schwedischen Lutheraner von der RKK keineswegs anerkannt wird) mit dem Volksaltar zu tun.
Sie lenken doch nur wieder peinlich ab. Den Volksaltar haben die Katholiken erfunden.
Preisfrage:
Nennen Sie eine einzige lutherische Kirche, die vor ihren Hochaltar einen Volksaltar gestellt hat, bevor das die RKK nach dem 2. Vatikanum tat. Nennen Sie nur eine einzige. Es stimmt zwar, dass viele lutherische Gemeinden das dann nachgemacht haben, aber die Volksaltäre wurden zuerst von den Katholiken aufgestellt. Und deshalb haben Sie auch kein Gegenbeispiel, Sie vermeintlicher Intellektueller. Und nun kommen Sie mir nicht mit anderen Themen wie talar oder Suksession… lächel
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#43   Reformeifer2008   21:00:22 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@Methodist Wenn Sie etwas belesen wären, könnten Sie sich selbst die Antwort geben.
Ich führe aus: Wussten Sie eigentlich, dass die schwedische Kirche als einzige evangelische Gemeinschaft noch in der apostolischen Sukzession steht? Haben Sie dort jemals diesen schwarzen Beerdigungstalar gesehen der das Bild der Lutheraner bestimmt?
de.wikipedia.org/…stolische_Sukzession
Der Volksaltar ist und bleibt ein Hirngespinst von Luther…
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#42   Methodist   20:43:00 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ach und warum findet sich dann in den skandinavischen Lutherischen Kirchen kein Volksaltar? Na? Ich warte…
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#41   Reformeifer2008   20:33:06 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@Methodist
Obgleich Ihrer süffisanten Art: Der Volksaltar „geht vielmehr auf Martin Luther zurück“, der 1526 schreibt: „in der rechten Messe unter eitel Christen müsste der Altar nicht so bleiben und der Priester sich immer zum Volk kehren… Nun, dass er harre seiner Zeit.“
Um 1800 forderten dann Theologen auf Grund falscher theologischer Ansichten den Volksaltar.
Einfach googeln und in theologischen Büchern suchen !
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#40   Methodist   20:15:35 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ach Gottchen… Reformeifer… Dann waren die Protestanten bis heute so arm, dass sie noch nicht einmal Geld für Volksaltäre hatten. Die armen Lutheranter in Dänemark, in Schweden, Norwegen, Finnland, die hatten alle garkein Geld für Volksaltäre und müssen in ihren alten Kirchen und Kathedralen deshalb bis heute die Hochaltäre benutzen… Glauben Sie eigentlich selbst, was Sie da schreiben…?
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#39   Reformeifer2008   20:12:11 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@Methodist
Als Protestant sollten Sie schon wissen, dass Martin Luther die Gemeinschaftsmesse so ausgearbeitet hat, dass es einen Volksaltar geben sollte, der aber mangels finanzieller Umsetzung damals nicht zustande kam.
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#38   Methodist   20:06:50 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ach cowboyhut, das sind doch hier ohnehin alles Sektierer… Die paar versprengten Leutchen, die sich an brokatumwickelten Hintern (schöner Ausdruck, hihi) ergötzen, kannste eh vergessen… Die sitzen längst im Keller, haben es nur noch nicht gemerkt…
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#37   cowboyhut †   20:02:37 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Nun, dann steht ja so ein sog. „ Lutherbock „ auch seit Jahrhunderten im Petersdom. Unter dem baldachin berninis steht der Altar mitten unter der Kuppel, sodass die Glaübigen bei der messe um ihn herum im Kreis sitzen oder stehen.
Und der jetzige Papst zelebriert ja auch zum Volk hin.
Deshalb ist es doch bessser, wenn die Piusianer und ihr frömmlerisches Klientel eine eigene Sektenkirche gründet mit eigenem papst in einem Keller- Peretsdom.
Dort könenn sie stündlich ihren Gläubigen den brokatumwickelten Hintern zeigen, während sie selbst unablässig murmelnd gegen eine Wand sich verneigen.
Lasst uns Katholiken unsere Gottesdienste in ansprechender Form in unseren Kirchen feiern und geht ihr in euere Weihrauchbenebelten Kellerkirchen zurück. So ist jeder zufrieden gestellt.
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#36   Methodist   19:30:49 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Falls Ihr mit „Lutherbock“ den so genannten Volksaltar meint, ist diese Titulierung hirnrissig. In den alten lutherischen Kirchen ist nie ein so genannter „Volksaltar“ aufgestellt worden. Zelebriert wird – wie es sich gehört – vor dem Hochaltar. Wieder einmal zeigt Ihr, wie wenig Ahnung Ihr habt…
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#35   VanDaalen   18:32:48 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Was darf man sich unter einer „Homo-Pfarrei“ vorstellen? Einne Pfarrei ausschließlich für homosexuelle Menschen? Und das in München? Die hätteich eher nach Köln verortet.
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#34   Walther von Stolzing   18:08:56 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Kein Artikel ohne daß hier irgendein Spinner seinen dämlichen „nicht katholisch“ Spruch reißt.
.
Langsam wird kreuz.net unlesbar.
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#33   Tomás   18:04:36 | Dienstag, 18. Oktober 2011
schallundrauch
#28
Das göttliche Recht und das Naturgesezt stehen über den menschlichen Gesetzen. Sie bilden das überpositives Recht.
Staatliche Bestimmungen verplichten nur im Gewissen, wenn sie nicht im Widerspruch zum überpositiven Recht stehen.
Man muß mehr Gott als den Menschen gehorchen.
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#31   Mingaer †   17:39:25 | Dienstag, 18. Oktober 2011
schallundrauch: Das ist ja das gute an Kreuz.net…das es hier noch freie Meinungsäußerung gibt.
Mit den Voratsdaten meine ich jetzt natürlich irgendwelche brd Schnüffler, das ist denen durch ihre ‘Verfassung’ nämlich verboten :D
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#30   kristall   17:36:01 | Dienstag, 18. Oktober 2011
HAU EINFACH AB RAUCHER GUT WENN DU WEG BIST. @ HAHAHA
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#28   schallundrauch   17:34:25 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Na und, Mingaer, weil sich kreuz.net ja auch an Recht und Gesetz hält?
Deswegen verstecken sie sich auch feige im Ausland, deswegen vergeht kein Tag ohne Artikel der mindestens den Tatbestand der Beleidigung erfüllt, weil die Katholiken hier ja alle so rechtschaffend sind.
Jaja ich weiß, die modernen demokratischen Gesetze sind eh des Teufels und jeder „gute Christ“ muss sie ignorieren, blablabla, genau dieses Geschwafel macht diese Seite ja so asozial.
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#27   kristall   17:31:49 | Dienstag, 18. Oktober 2011
GEGEN DIR IST EIN NARR EIN GENIE. @
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#26   Mingaer †   17:30:24 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Franzi71: Voratsdatenspeicherung ist verfassungswidrig…
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#25   schallundrauch   17:29:36 | Dienstag, 18. Oktober 2011
kreuz.net kann zwar meine IP Adresse ermitteln und dadurch den ungefähren Standort, aber das war’s dann auch schon. Daraus den Namen abzuleiten, das können sie sicherlich nicht.
Aber bei den vielen wirklich durchgeknallten die hier sind, ist es tunlichst erforderlich nichts über sein Privatleben rauszulassen.
Auf keinen Fall sollen Vollidioten wie kristall, oder cholerische Nazis wie Brandenburgis etwas über mich wissen.
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#24   Franzi71 †   17:20:51 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#23 Sind Sie auch in dem Glauben,
dass Sie hier anonym posten können.
Dann verstehen Sie vielleicht von der Bibel was,
aber vom Internet haben Sie keine Ahnung.
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#23   Mingaer †   17:17:17 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Sehe ich auch so Tomas, aber die echten Katholiken werden hier verfolgt.
Franzi71: Wieso sollte er das tun? Ich werd hier auch nicht meinen Namen nennen, um mich der brd-NGO Verfolgung preiszugeben.
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#22   Franzi71 †   17:14:53 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#21 Er könnte es auch bestätigen.
Das dürfte doch kein Problem sein.
Sind Sie das gleiche Kaliber wie der Kristall
@hahaha
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#21   Mingaer †   17:12:59 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Franzi71: Wenn du es weißt!! Warum fragst du dann!@hahaha
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#20   Franzi71 †   17:11:32 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#19 Sie liegen hier falsch.
Tomas ist ein bekannter Professor in Spanien.
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#19   Mingaer †   17:04:27 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Franzi71: Franziska Barbara Schöller aus Schwerte, Hausfrau, 40 Jahre alt, Mitglied im Lila Gebtskreis der V2 ‘Pfarrei St. Michael’. Zufällig konnte ich die Dame nach Hinweisen von Dritten identifizieren.
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#18   Franzi71 †   17:02:03 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#15 Tomas Posting 11 wartet auf Antwort.
.
.
.
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#17   ReformderZukunft   17:01:29 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@Ossietzky Ein Lutherbock ist ein Luthertisch also ein Volksaltar dessen Idee Martin Luther war. Selbst die Protestanten haben ihn dennoch nicht eingeführt sondern beten weiterhin alle zum Herrn !
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#16   Pelagius III.   16:58:59 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Der Stil der Anna-Lena Vogel ist immer noch geprägt von ihrer früheren Tätigkeit als Redakteurin einer kommunistischen Parteizeitung.
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#15   Tomás   16:58:30 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Mingaer
#9
Man könnte diesen Herrn, der weder katholisch noch Priester ist, wegen Mißbrauch von Titeln gemäß § 132a Abs. 3 StGB anzeigen. Aber diese Bestimmungen schützt nur die Titel der „Kirchen“, wozu die Konzilseke gehört, und nicht die der wahren Kirche.
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#14   Paul M.   16:51:36 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Schießlers weißes Hemd ist so weit aufgeknöpft, daß es ein goldenes Kreuz auf der breiten Brust freigibt.“
?
Schwuler kann man nicht berichten?
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#13   Shadow1979 †   16:47:45 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#9
Richtig machen Sie das auch mal!!!
Da wird Ihm bestimmt ganz angst und bang wenn er von Ihnen dumm von der Seite angemacht wird ;-)
Kriegt er bestimmt määäächtig Angst wenn nen Hanswurst vor Ihm steht und Ihm die Leviten liesst ;-)
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#12   schallundrauch   16:39:01 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Wenns denn eine katholische Webseite wäre, Ossietzky.
Das hier ist ein Sammelbecken für Profilneurotiker, Nazis und Leute die einfach gegen alles ist, was keinen Platz in deren kleinen, beschränkten Welt hat.
Katholisch ist das hier auf keinen Fall.
Die Ideale von Jesus werden hier mit Füßen getreten und pervertiert.
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#11   Franzi71 †   16:38:19 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#7 Tomas wollen Sie mir nicht sagen, ob Sie
der Tomas Tello Corraliza in Merida,
Calle Maestros 8 sind ?
Ich habe mir bei Google Street das Haus
angeschaut, es sieht sehr gediegen, sehr gepflegt aus.
.
.
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#10   Ossietzky   16:35:52 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#5@ Ein Bock an dem die V2 Hurenböcke ihre Mahlfeiern abhalten.
Was soll dieser Schwachsinn auf einer katholischen Webside. Under
Beitrag bleibt stehen. Da traut sich der Redax nicht, den einfach zu
keulen…?
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#9   Mingaer †   16:34:07 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Falls ich den Herrn mal treffe werde ich ihn zur Rede stellen, dass er sich betrügerisch als katholischer Priester ausgibt.
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#8   Urknall000   16:33:41 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Nach der Hälfte des Artikels habe ich aufgehört zu lesen, weil ich vor lauter „Homo…“, „Sodom…“, „Zivil…“ usw. keinen Bock mehr hatte. Langsam braucht man ein Wörterbuch:
kreuz.net – deutsch, deutsch – kreuz.net,
um den Mist der hier verzapft wird noch zu verstehen.
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#7   Tomás   16:32:01 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Mit solchen Gestalten als „Priester“ werden der Ratzinger-Sekte die einigen wenigen älteren Damen, die an den Gottesdiensten teilnehmen und die Kirchensteuern zahlen, auch noch weglaufen. Dagegen ist nichts einzuwenden, weil je schneller dieser Laden zusammenbricht, desto besser für die Kirche.
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#6   Ossietzky   16:25:39 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Was ist das nur für’n Dingen da: Lutherbock…??? häääh
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#5   Mingaer †   16:23:16 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Shadow: Ein Bock an dem die V2 Hurenböcke ihre Mahlfeiern abhalten.
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#4   Shadow1979 †   16:03:29 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#
Was bitte ist ein Lutherbock???
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#3   Pikachu   15:57:25 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Hw.Schiessler ist tatsächlich damit beauftragt,
ausgetretene Katholiken beim Wiedereintritt
zu begleiten.
Das mit dem „Lutherbock“ sollte er sich 2x überlegen,
in so einer Traditionspfarrei.
Seinen jährlichen Einsatz für soziale Zwecke
durch kellnern auf dem Oktoberfest sollte ihm mal ein
Piusbruder nachmachen !
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#2   schallundrauch   15:44:46 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Puh, ich dachte schon man müsste einen Tag überleben, ohne das kreuz.net über Schwule herzieht, die verleumdet und beleidigt.
Man stelle sich mal vor, die Welt wäre perfekt, dann würden die vermeidlich wahren Katholiken hier reihenweise Selbstmord begehen – ihr Lebenszweck wäre dahin – in allem immer nur das negative sehen und den Tag mit Hetzparolen und Lügen verbringen.
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#1   Fundi   15:34:07 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Aber wenn sich, womöglich in den USA, wegen irgendeines, womöglich liturgischen, Details 1 evangelikale Gemeinde von der anderen trennt, sprechen manche auf kreuznet oder kathnet von Spaltung (während Schießler und typische kreuznetfans natürlich völlig einig sind)…
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