Wien
Wiener Kardinal: So wird der Einzelfall zur Regel
Unterschiedslose Verteilung der Kommunion an Hinz und Kunz: „Es kann im Einzelfall Situationen geben, die mit dem Recht nicht einholbar sind.“
Kardinal Graf von Schönborn
Kardinal Graf von Schönborn
© Henning Klingen, Pressefoto katholisch.at
(kreuz.net, Wien) Der „Erneuerungsweg unserer Kirche nimmt immer konkretere Gestalt an“.

Das schwafelt Kardinal Christoph Schönborn in einem Beitrag für die jüngste Ausgabe der Mitarbeiterzeitung der Wiener Erzdiözese „Thema Kirche“.

Gremien sind kein Zeichen für Aufbruch

Der Kirchenfürst hat zwei Arbeitsgruppen, die sich mit den Themen Jüngerschaft und Strukturveränderungen befassen.

Ein drittes Team überprüft die Erfassung von Ressourcen.

Das Arbeitsprogramm der drei Projektgruppen wird gerade in allen möglichen Räten – wie dem Pastoralrat oder dem Priesterrat – debattiert.

Deswegen erklärt der Kardinal, daß „der Aufbruch“ begonnen habe.

Konkret geht es dabei, um die Auflösung und Zusammenlegung von Pfarreien.

Er hält die Kirchenfeinde für „loyal“

Das Gespräch mit dem Vorstand der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’ vom letzten Mittwoch verlief nach Angaben des Kardinals in einer „konstruktiven Atmosphäre“:

„Ich habe mich gefreut, daß die anwesenden Pfarrer bekräftigt haben, daß sie in grundsätzlicher Loyalität zu Kirche und Bischof stehen, und sich auch dem Erneuerungsweg, den die Diözese geht, verbunden wissen.“

Den „Aufruf zum Ungehorsam“ der ‘Pfarrer-Initiative’ bezeichnet der Kardinal als einen „Riß, der einer Klärung bedarf“.

Die ‘Pfarrer-Initiative’ gilt als verlängerter Arm der kirchenfeindlichen Medienbosse.

Den Vatikan informiert ‘kreuz.net’

In dem Gespräch mit der ‘Pfarrer-Initiative’ betonte der Kardinal, daß er sich nicht zum „Kämpfer für die meisten Forderungen“ machen werde.

Als Beispiele nannte er die „Änderung der Voraussetzungen für das Priesteramt“. Ein solcher Kampf wäre der „lebendigen Gemeinschaft und der Verbreitung des Glaubens abträglich.“

In Zeiten der weltumspannenden Kommunikationsmittel sei es zudem nicht nötig, die Forderungen einzelner Initiativen nach Rom zu tragen.

Der Vatikan sei über die altliberalen Forderungen längst im Bild.

Noch Mitte Juni 2009 überbrachte der Kardinal Schönborn blauäugig ein Memorandum der vom Glauben abgefallenen ‘Laieninitiative’ persönlich und samt Begleitbrief im Vatikan.

Jeder hält sich für eine Ausnahme

Mit einer berüchtigten einerseits-andererseits-Formulierung rehabilitiert der Kardinal schließlich den Ehebruch:

„Einerseits kann man das Wort Christi von der Unauflöslichkeit der Ehe nicht einfach wegwischen“ – erklärte er, um dann genau das zu tun:

„Andererseits kann es im Einzelfall Situationen geben, die mit dem Recht nicht einholbar sind.“

In diesen Fällen müsse ein Priester, wenn es um die Kommunionspendung gehe, „ohne es sich leicht zu machen, dem Willen Gottes mit dem Herzen nachspüren.“

Diese Geistlichen müßten sich nicht als Ungehorsame sehen.

Der Kardinal tut so, als ob sich die unterschiedslose Verteilung der Kommunion an Hinz und Kunz nicht schon seit Jahrzehnten durchgesetzt hätte.
      
84 Lesermeinungen
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#84   Lycobates   15:20:06 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#83 Tomás
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Der Werdegang der liturgischen Bewegung wird kompetent geschildert in dem Buch „Die liturgische Bewegung“ des verst. abbé Didier Bonneterre (das es auch auf Deutsch gibt), der ein Priester der PB EB Lefebvres war.
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Soviel ich weiß, hat Papst Pius XI. 1922-39 keine liturgischen Reformen durchgeführt, außer, daß er den Gesamtkalender mit vielen Festen bereichert hat, wie schon vor ihm vor allem Papst Leo XIII.
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Die diskutablen Reformen Papst Pius’ XII. stehen auf einem anderen Blatt.
Sie stammen alle aus den letzten Lebensjahren des Papstes (1955 ff.) -wenn man von der m.E. mißglückten neuen Psalmversion 1945 absieht, die aber relativ unerheblich ist und unverbindlich blieb- und gehen auf das Konto der ab 1948 tätigen Liturgiekommission und deren Sekretär P. Bugnini, des späteren Schreibtischtäters unter Bf. Montini. Diese Liturgiekommission wurde im Zuge der Liturgie-Enzyklika „Mediator Dei“ von 1947 aktiv und sie ist das klassische Beispiel einer revolutionären Zweckentfremdung, oder wie man den Bock zum Gärtner macht.
Ohne Zweifel eine fatale Personalentscheidung des Papstes, aber, wie ich glaube, aus Unkenntnis der Sache und der Personen geschehen. Pius XII. war kein Liturgiker und traute den Fachleuten und jenen, die sich dafür ausgaben. Er war auch kein Reformer. Für die Karwoche beispielsweise wissen wir, wie es auch aus dem Dekret „Maxima redemptionis“ 1955 erhellt, daß er eigentlich nur die Zelebrationszeiten geändert wissen wollte, nicht die Riten.
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#83   Tomás   12:50:27 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Lycobates
#82
Danke für die Information!
Sie sprechen vom Abdriften der liturgischen Bewegung, die am Anfang rechtgläubig war und vom hl Pius X. unterstütz wurde.
Welcher Einfluß hat diese Bewegung auf die liturgischen Reformen von Pius XI. und Pius XII. gehabt?
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#82   Lycobates   12:43:50 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#81 Tomás
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Der sog. „Archäologismus“ ist unhaltbar, weil er einseitig und verzerrend ist und wie aus einem zerbrochenen und nur teils erhaltenen Mosaik sich diese Steinchen aussucht, die ihm passen, um damit ein ihm und seiner Ideologie genehmes Mosaikbild neu zu schaffen, das mit dem alten nichts mehr zu tun hat.
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Die historischen Nachrichten zur altkirchlichen Praxis sind spärlich, oft direkt zweckbedingt (d.h. nicht umfassend lehrmäßig gedacht, daher unvollständig), zum Teil widersprüchlich (es gab von Anfang an Häretiker und Schismatiker, auch und gerade in liturgicis, wie wir bereits aus den Paulus- und Johannesbriefen wissen!) und zum Teil wegen der Arkandisziplin der ersten drei Jahrhunderte (Verfolgungsgefahr!) bewußt unklar oder gar irreführend.
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Sie können daher nur von der späteren, kontinuierlichen rechtgläubigen Praxis der Kirche her, und in ihrem Sinne, richtig interpretiert werden (die Kirche wird ja vom Hl. Geist geführt, was auch bedeutet, daß sich eine glaubenswidrige Praxis nicht allgemein und über längere Zeit durchsetzen kann, schon gar nicht auferlegt werden kann).
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Eine selektive „Steinbruchexegese“, wie sie auch für das Neue Testament zu anderen Themenbereichen von den Modernisten in der Folge der liberalen Protestanten verübt wird, kann daher nur in die Irre führen, was sich aus dem Abdriften der liturgischen Bewegung seit Anfang des 20. Jh. und der Liturgiepraxis der Konzilssekte seit gut 40 Jahren eindrücklich belegen läßt.
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#81   Tomás   06:52:52 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Lycobates
#78
Sie schreiben, der „Archäologismus“ sei historisch nicht haltbar. Soll dies bedeuten, daß die Zustände in der Urkirche, auf die die Modernisten sich berufen, um ihre „Reformen“ durchzusetzen, es nicht gegeben hat?
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#80   klausvonjaus   23:39:38 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
EIN FREIMOIRER KOMMT SELTEN ALLEIN
…der herr graf…und seine freimoirer-sippschaft…ganz im sinne der tradition…katholikenhassender…faschistischer…götzendiener…
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#79   Tomás   23:38:32 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Lycobates
#78
Danke für die Belehrung!
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#78   Lycobates   17:20:39 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#77 Tomás
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Ich glaube es ist wichtig, in der Außeinandersetzung mit dem sog. „Archäologismus“ (von Papst Pius XII. wie Sie schrieben verurteilt, wobei ihm aber der Papst der Ehre zuviel zuteil werden ließ, da er historisch unhaltbar ist) genau zwischen einerseits Einsetzung des Altarsakraments und des Opferpriestertums des Neuen Bundes (beide am Gründonnerstag während des letzten Ostermahls), und andererseits der Feier des Meßopfers durch die Kirche (wohl erst nach Pfingsten!) zu unterscheiden.
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Daher wäre es doch ungenau, zu sagen, schon am Gründonnerstag hätte die erste Meßfeier im Vollsinne stattgefunden, da doch das Opfer der Messe die Fruchtbarmachung des Kreuzopfers ist, das aber erst am Karfreitag, also am folgenden Tag, seine Vollendung fand, und seitdem in der Messe vergegenwärtigt und erneuert wird. Vielmehr fand am Gründonnerstag die erste Wandlung statt (kraft des Willens Christi unter einmaliger(!) Vorwegnahme Seines Opfers am Kreuze) und wurden damit das Sakrament und das Opferpriestertum erst einmal eingesetzt. Diese Einsetzung, in der Kulisse des letzten Ostermahls der Juden, ist eine einmalige gewesen (schon von daher ist es abwegig und falsch, wenn die Modernisten für die Feier der Messe das lezte Ostermahl als Modell hernehmen).
Die darauf fußende Feier des Opfers, worin das Altarsakrament seinen notwendigen Platz findet, konnte aber erst nach Karfreitag und Ostern von den nunmehr an Christi Hohenpriestertum teilhabenden Aposteln vorgenommen werden.
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#77   Tomás   13:27:35 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#76
Die erste Messe, mit der Christus Sein Opfer am Kreuz für die Apostel vorgenommen hat, fand in dem Passahmahl statt, das auch ein Opfer war, war aber kein Mahl.
Sich auf das Passamahl, zu berufen, ist nicht zulässig, weil die alttestamenliche Rituale keine Gültigkeit mehr haben.
„Die heilige Messe ist das Opfer des Leibes und des Blutes Jesu Christi, das auf unseren Altären unter den Gestalten des Brotes und des Weines zum Gedächtnis an das Kreuzopfer dargebracht wird“ (Großer Katechismus des hl. Pius X., Frage 654).
Zu behaupten, die Messe sei ein Mahl oder ein Mahl und ein Opfer – so wie es Paul VI. getan hat – ist häretisch.
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#76   galilei   08:29:34 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Thomás, was ist denn bei Ihnen die Wirklichkeit? Offensichtlich nur die, die in Ihrer subjektiven Vorstellung wurzelt. War das Letzte Abendmahl ein Mahl oder nicht? „In Wirklichkeit“ war es natürlich ein Mahl, daran ist wohl für einen Menschen, dessen Denken halbwegs gut funktioniert, nicht zu rütteln. Dabei wurde das Opfer des Kreuzestodes vorweggenommen, das ändert aber nichts daran, dass es ein Mahl war! Und jede Eucharistie ist und bleibt ein Mahl, in dem das Kreuzesopfer nicht wiederholt, sondern vergegenwärtigt wird – hereingenommen in die Gegenwart, Christus gegenwärtig als Opferlamm in den Gestalten seines gebrochenen Leibes – Brot und Wein = Fleisch und Blut, das heißt, die Trennung in 2 Gestalten stellt das Leiden und den Tod dar. „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“, sagt Jesus, d. h. zum Andenken an mich feiert in der Zukunft dieses Mahl und dankt Gott für Jesus und sein Leben, Sterben und Auferstehen – „Eucharistia“ – Danksagung.
Den Mahlcharakter zu leugnen und undifferenziert die Eucharistiefeier als (eigenständiges) Opfer zu bezeichnen (wie ein Opfer in verschiedenen Naturreligionen oder z.B. bei den Juden) ist falsch und widerspricht völlig der Tradition der Kirche!
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#75   klausvonjaus   05:35:37 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
DER FREIMOIRER-CHARLY
…kaum einer ist so ein hasszerfressener scheissfaschist…wie der bekennende freimoirer…und homodogmatiker…und unterhosenautor…schönborn…faschistischer affe…
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#74   schamane40   23:49:10 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Was sind das für Leute, die andere immer belehren, bekehren und behirten wollen? – Was ist das für ein Egoismus, der als Gott ausgegeben wird? –
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Mich beeindrucken keine Männer mit hohen Hüten und langen Federn, keine Hirtenstäbe und keine noch so schönen Verkleidungen.
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Heute hab ich den roten Ahornbaum gesehen …
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#73   Brian   23:04:04 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Der „Erneuerungsweg unserer Kirche nimmt immer konkretere Gestalt an“.
Aha. So nach dem Motto: Gestern noch standen wir am Rande des Abgrunds. Heute sind wir einen Schritt weiter. Hähä…
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#72   Schalom   22:43:18 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Danke Tomas für die Abendmahlstischbeschreibung. Ist der Hauptaltar in der Peterskirche zu Rom gültig? –
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#71   Hare-Krishna   22:31:12 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Mit dem Herzen nachspüren…
oder das Gewissen prüfen…
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das lässt natürlich bei jedem Fanatokatholunken Gift und Galle hochkochen.
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Denn da würde man ja weder Lefebvre, noch Williams Christ samt Anhängern noch monens fragen und die gewissensgebildeten Direktanweisungen mit Kurzoffenbarungen befolgen.
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Denn die meinen Jesus mit dem 1570-Hörrohr besser zu verstehen, als jeder Jesus direkt in seinem Herzen und in seiner Seele und seinem Gewissen…
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#70   Tomás   22:23:39 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#69
Da das Letzte Abendmahl der äußeren Form nach ein Mahl war, kann davon ausgegangen werde, daß es auf einem Tisch stattgefunden hat. Da aber in Wirklichkeit das letzte Abendmahl die erste Messe war und diese ein Opfer ist, muß die Messe nicht auf einem Tisch, sondern auf ein Opferstein, auch Altar genannt, zelebriert werden. So wie es die vorchristlichen Juden es getan haben. Der letzte Papst, Pius XII., hat in der Enzyklika „Mediator Dei“ den sog. „Archeologismus“, dazu gehören die Bemühungen, den Altar in seiner ursprünglichen Form, d.h. als Tisch, wiederherzustellen, verurteilt.
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#69   Schalom   22:01:15 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Tomas, könnten Sie uns bitte den Altar beschreiben, den Jesus Christus beim Letzten Abendmahl benützt hat?
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#68   Rose im Kreuz   22:00:37 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#56 Schalom „Geh nicht in die Spielstube zur Caritashexe…“
In der Spielstube sind die, die eine von der Caritas bezahlte Abtreibung überlebt haben: gloria.tv/?media=109091
Die Mütter der Nichtabgetriebenen erhalten für den Fall der Fälle einen „Symaptischer Schönborn“-Ehrendolch.
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#67   kristall   21:57:47 | Dienstag, 18. Oktober 2011
TJA ! JEDER SPIELT HALT NICHT FANG DEN ESEL WIE DU . @ HAHAHA
*
VAN DER DELLE.@
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#66   VanDaalen   21:55:27 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Lalli und die Hose spielen „Mensch-ärgere-mich-nicht“ gegen Geld. Und dabei trinken sie alkoholische Getränke, bis sie völlig enthemmt und wild sind, und dann aber …
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#65   kristall   21:53:47 | Dienstag, 18. Oktober 2011
HAVA NAGILA NICHT.
*
SCHALOM.@
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#64   Minimax   21:51:33 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Mehr als, Lalli, nicht mehr wie.
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#63   Schalom   21:49:50 | Dienstag, 18. Oktober 2011
kristallo, was spielt sie denn mit dir, die Rosi? Was katholisches ? –
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#62   kristall   21:49:47 | Dienstag, 18. Oktober 2011
MEHR HAXI WIE MINI !!?? WAS MINIHAX.@ HAHAHA
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#61   Minimax   21:47:56 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Eigentlich weniger Krist-all, mehr L-all, was Lalli ?! @ hahaha
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#60   Tomás   21:47:38 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Unbestechlicher
#15
Das Brot in der Konzilssekte ist für alle, auch für Ehebrecher, Kommunisten und praktizierende Homosexuelle, dar, aber nicht die Kommunion in der Kirche.
Wer kommunizieren will, muß Glied der Kirche, d.h. katholisch, sein und sich im Stand der Gnade befinden. Wer unwürdig das Leib des Herrn empfängt, hat sich selbst das Urteil gesprochen – wie Judas.
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#59   kristall   21:47:16 | Dienstag, 18. Oktober 2011
ZUR ROSE GEHE ICH SCHON !!!
*
SCHALOM.@
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#58   VanDaalen   21:46:45 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Kristall, ansonsten spende ich in Deutschland nur dafür, dass Du dein Hartz IV bekommst, damit du dir den Alkohol kaufen kannst, den du brauchst, um ständig hier Unsinn zu verbreiten. Und jetzt sag schön „Danke“ und zieh ab.
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#57   Minimax   21:46:08 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ne, Kristall mit der kaputten Schreibmaschine ist hier der Checker, was kristalli ?! @ hahaha
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#56   Schalom   21:46:00 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Viele Mütter bringen bei uns ihre kleinen Kinder in eine Spielstube der Caritas.
Wir gut, dass Rosi im Kreuz vor der Caritas warnt … das sind ja Kinderfresser.-
Eine intereßante Frau, die Rosi, gell Kristollo. Geh nicht in die Spielstube zur Caritashexe…
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#55   kristall   21:45:10 | Dienstag, 18. Oktober 2011
WARUM FRAGST DU MINIHAX !!?? DER KENNT SICH SOWIESO NICHT AUS !!!!
@ HAHAHA
*VAN DER DELLE.
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#54   VanDaalen   21:41:23 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Minimax, ich hoffe, das Messer hat nicht 50 Cent gekostet. Ich könnte ansonsten nicht mehr ruhig schlafen. Was mach ich nur?
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#53   kristall   21:40:36 | Dienstag, 18. Oktober 2011
SAG X SPENDEST DU IMMER SO VIEL NACH DEUTSCHLAND !!??
VAN DER DELLE. @ HAHAHA
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#52   Rose im Kreuz   21:39:33 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#49 Minimax „Donnerwetter, die Rose argumentiert messerscharf.“
Mein Messer war ein Werbegeschenk von der Caritas, ein blutiges Skalpell.
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#51   VanDaalen   21:38:27 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Intereßanter!!!artickel!!gell, Kristall @Hahaha
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#50   kristall   21:35:36 | Dienstag, 18. Oktober 2011
HAST DU DIE 50 CENT EXTRA PER POST VON HOLLAND NACH DEUTSCHLAND GESANDT !!?? @ HAHAHA
*
VAN DER DELLE.@
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#49   Minimax   21:32:27 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Donnerwetter, die Rose argumentiert messerscharf.
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#48   VanDaalen   21:31:10 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ahhhh, ja, die deutsche Caritas finanziert die industrielle Menschenvernichtung? Du liebe Güte, und ich habe bei der letzten Sammlung 50 Cent gegeben? Ist das sehr schlimm, hochgeehrte Hose im Kreuz?
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#47   Schalom   21:30:44 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Wer Rosi und Schönborn genauer kennt, hat es mit ganz lieben Menschen zu tun.
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#46   Rose im Kreuz   21:30:21 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#43 Methodist „Der Schönborn ist ein ganz sympathischer und liebendswürdiger Mensch“
Na und? Möglicherweise bist sogar du ein ganz sympathischer und liebendswürdiger Mensch.

Es gibt Hinweise darauf, dass Stalin für Hitler Sympathie hegte.
Was Schönborn aber Hitler voraus hat und wofür Stalin sicher ebenfalls Sympathien erübrigen würde, sind die Kirchenaustrittszahlen unter der Führerschaft Graf Schönborns. Nur bei der industriellen Massentötung hinkt Schönborns Caritas noch weit hinterher,
gloria.tv/?media=109091
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#45   Minimax   21:18:52 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Müsste es nicht eher „Stirnband-“ als „Sturmbandführer“ heißen, werte Rose?
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#44   Rose im Kreuz   21:14:56 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#42 Minimax
Obersturmbandführer ist die Caritas, die industrielle Menschenvernichtung finanziert:
gloria.tv/?media=109091
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#43   Methodist   21:13:49 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Der Schönborn ist ein ganz sympathischer und liebendswürdiger Mensch. Kenne ihn persönlich und lasse ihn mir auch von den katholischen Psychopathen hier nicht madig reden…
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#42   Minimax   21:12:29 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Was macht denn so ein „Sturmbandführer“, Rose?
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#41   Rose im Kreuz   21:04:37 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#40 wickerl „Wenn ich so einen Schülerkreis hätte würde ich mich sehr schämen.“
Ratzinger war kein mieser und niederträchtiger Lehrer, wenn auch dieser Eindruck durch so manche Schüler erweckt werden könnte.
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#40   wickerl   20:53:53 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Und was mit dem Recht der Kirche nicht einholbar ist, das bestimmt er , der Herr aus dem „ Ratzinger – Schülerkreis“ Wenn ich so einen Schülerkreis hätte würde ich mich sehr schämen.
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#39   Rose im Kreuz   20:50:56 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#38 Methodist „Das Schwulenthema langweilt doch nur noch… gääääääääääääääääähn“:
Deswegen sind deine Posting so übertrieben langweilig.
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#38   Methodist   20:41:41 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Das Schwulenthema langweilt doch nur noch… gääääääääääääääääähn
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#37   Rose im Kreuz   20:35:32 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#36 Methodist
Die Tunten brauchen Therapie (d.i. die Wahrheit statt der Lüge)
und keine Privilegien:
www.kreuz.net/article.4700.html
(Homos im Stephansdom)
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#36   Methodist   20:27:36 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Genau, Herr Faber ist Teil einer schwulen Weltverschwörung. Das ist mit dem Schwulsein nämlich so: Gestern wars verboten, heute isses erlaubt, und, ja, Sie haben recht, Rose, morgen wird es Pflicht… Lach
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#35   Rose im Kreuz   20:24:15 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#34 Methodist
Der größte Verschwörungspraktiker heißt Toni Faber:

„Die Homos segne ich hintereinander“
www.kreuz.net/article.12415.html

Besuch ihn im Schwulen-Karpuff St.Stephan
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#34   Methodist   20:19:22 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Rose, Sie sollten im Web nicht so viel auf Verschwörungsseiten surfen. Tut Ihrer Psyche garnicht gut… lächel…
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#33   Siegfried   20:18:38 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Wer befreit die Kirche in Österreich von Schönborn?
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#32   Rose im Kreuz   20:17:52 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#22 Methodist „der Schönborn kriegt das noch hin, dass ihm der Laden nicht um die Ohren fliegt“
Welcher Laden?

a) Die der Kirchensteuer geweihte Schönbornsche Ortskirche, die bald offiziell die Trennung von Rom feiert oder

b) das Schwulen-Karpuff St.Stephan?
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#31   Methodist   20:17:41 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Tja, das in den Augen eines Braunen alle Roten Kommunisten sind, ist nicht weiter überraschend…
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#30   Amanda52   20:17:41 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@Kristall
Jetzt haben Sie es dreimal hintereinander nicht geschafft, die korrekte Rechtschreibung bzw. Satzbau zu verwenden. Sie sollten sich mal langsam Gedanken darueber machen, erneut die Schulbank zu druecken.
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#29   kristall   20:15:19 | Dienstag, 18. Oktober 2011
DER KOMMUNIST !!!! WAS !!?? METHODIST. @ HAHAHA
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#28   Methodist   20:13:23 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ja, genau, sagt der rote… Haste richtig erkannt…
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#27   kristall   20:08:48 | Dienstag, 18. Oktober 2011
SAGT DER ROTE. @
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#26   Methodist   20:07:59 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Besser braune Hose, als braune Gesinnung…
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#25   kristall   20:06:02 | Dienstag, 18. Oktober 2011
TJA ! BRAUN WIRD DEINE HOSE SEIN. @
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#24   Methodist   20:04:49 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Da kannste warten bis du noch brauner bist, als ohnehin schon… nix wird da drauss…
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#23   kristall   20:01:43 | Dienstag, 18. Oktober 2011
DOCH,DOCH, METHODIST ! IST NUR EINE FRAGE DER ZEIT BIS DER LADEN KRACHT…IN WIEN. @ HAHAHA
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#22   Methodist   19:59:47 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Warts ab… der kracht nicht auseinander… Und wenn du noch so zeterst, kristall. Hilft dir auch nichts… grins
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#21   kristall   19:51:55 | Dienstag, 18. Oktober 2011
DER SCHÖNBORN BUCKELT DEN HETZERKETZERN IN WIEN BIS DER LADEN AUSEINANDER KRACHT !!!
*
GELL METHODIST. @
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#20   Methodist   19:48:55 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ihr werdet euch noch wundern, der Schönborn kriegt das noch hin, dass ihm der Laden nicht um die Ohren fliegt. Taktiert äusserst geschickt, der Gute… kann ich sogar als Protestant meinen Hut davor ziehen…
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#19   Rose im Kreuz   19:47:16 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Dass Graf Schönborn den „Aufruf zum Ungehorsam“ als „in grundsätzlicher Loyalität zu Kirche und Bischof“ stehend interpretiert, war selbstverständlich.
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#18   Methodist   19:38:05 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Und der Schönborn wäre dann der Satans-Kardinal… Isses nicht putzig…
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#17   Rose im Kreuz   19:33:33 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Die Sturmbandführer der drei antikatholisch-schönbornschen „Projektgruppen“:

Der Unzuchtpriester Josef Friedl
Der Judaspriester Helmut Schüller
Der Homopriester Toni Faber
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#16   Methodist   19:28:25 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Der macht das schon richtig, der Schönborn. Ein besonnener und sympathischer Mann…
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#15   unbestechlicher   19:21:57 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„„Der Kardinal tut so, als ob sich die unterschiedslose Verteilung der Kommunion an Hinz und Kunz nicht schon seit Jahrzehnten durchgesetzt hätte.““
Ist doch gut wenn alle an diesem sog. Leib Christe teilhaben können wenn sie es wollen. Sollen die Kommunionsspender sich einen kath. Taufschein und den Perso zeigen lassen? Hat Jesus irgendwas erwähnt dass den einen dieses sog. Sakrament zusteht und anderen nicht? Der Keks ist für alle da. Jawoll!
Gruß vom Unbestechlichen
Redaktion benachrichtigen
#14   Trismegistos III   19:01:25 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@Jolanda – was ist gegen die Selbstverwirklichung zu sagen. Wenn etwas in einem selbst verwurzelt ist, so ist der Mensch nun mal, dann sollte man auch die Freiheit haben es herauszulassen und sich selbst verwirklichen.
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#13   Jolanda   18:40:15 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Diejenigen, die sich auch in schlechten Zeiten um ihre Ehe bemühen und zum Partner halten werden unfair behandelt, wenn man Ehebrecher und Geschiedene mit der Heiligen Kommunion beschenkt. Bald werden auch viele der Treuen sagen: „Warum sollte ich mich anstrengen, da und dort Verzicht üben, statt mich selbst zu verwirklichen und oder einem sexuellen Neureiz außerehelich nachzugeben?“
So wird also Lotterleben und Egoismus belohnt und gefördert.
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#12   Tomás   18:28:39 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#11
Ob es die Kirchensteuer geben soll, ist Streitfrage. Ich bin dagegen, weil damit die Kirche in die Abhängigkeit des Staates kommt.
Keine Streitfrage ist aber, daß die Kirchensteuer nicht an die Konzilssekte abgeführt werden darf, weil diese nicht die Kirche ist. Das Kassieren der Kirchensteuer durch die Konzilssekte ist reiner Betrug – im wahrsten Sinne des Wortes.
Da wir dieses System nicht änden können, müssen wir aus der „Kirche“ austreten und keine „Kirchensteuer“ bezahlen. Als Ersatz sollte man mit diesem Geld rechtgläubige Priester unterstützen.
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#11   r.ruhrgebietler   18:16:53 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#10 recht scharfsinnig, doch die kirchensteuer gehört einfach abgeschafft!
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#10   Semikolon   18:05:40 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Kein Mensch weiß zwar, welche Situation da eingeholt werden soll, die mit dem Recht nicht eingeholt werden kann,“
Ich vermute mal, dass der gräfliche Kardinal da an so etwas dachte:
Das ist zum Beispiel, wenn der Vorzeigekatholik Wulff die dritte Frau heiraten will, weil in Politikerkreisen ist man mit nur zweimal verheiratet nicht ernst zu nehmen, dann soll der nicht von der Kommunion ausgeschlossen werden. Weil das sonst doof für Kirche und Staat aussähe und er dann vor lauter Frust Gesetze unterschreiben würde, wie Z.B. die Abschaffung der Kindergärten oder die Abschaffung des Religionsunterrichts an staatlichen Schulen.
Die Formulierung „…der Priester müsse bei der Kommunionspendung -ohne Leichtfertigkeit – dem Willen Gottes nachspüren“ heißt dann dass der Priester dann die Hostie natürlich gibt, da der leicht nachzuspürende „Wille Gottes“ ja nicht sein kann, dass die Kirchensteuer wegfällt.
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#9   r.ruhrgebietler   18:02:13 | Dienstag, 18. Oktober 2011
es ist schon fatal nicht die trid. Liturgie mit der recht(!)gläubigen Intention zu zelebrieren – so kommt Hochmut vor den Fall!
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#8   Fundi   18:01:35 | Dienstag, 18. Oktober 2011
aber GERADE steht in kathnet-Leserzuschriften, daß die RKK dank ihres Lehramtes (fast jede Konfession kennt übrigens ein Lehramt) EINIG sei. ALSO: Entweder ist das falsch oder kreuznet denkt wie Kardinal Schönborn…
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#7   Jubärens   17:50:38 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Der Kardinal Graf von Schönborn ist offenbar ein Schlitzohr, der mit großer sprachlicher Finesse seine dogmatische und kirchenrechtliche Verdrehungskunst zu verschleiern versteht:
„Andererseits kann es im Einzelfall (der Ehebrecher) Situationen geben, die mit dem Recht nicht einholbar sind.“
Auf so eine Redewendung wie „…Situationen sind mit dem Recht nicht einholbar“ muss man erstmal kommen!
Kein Mensch weiß zwar, welche Situation da eingeholt werden soll, die mit dem Recht nicht eingeholt werden kann,
aber die Lösung klingt irgendwie nach pastoral-barmherziger Überhöhung des unbarmherzigen Rechts und scheint als solche gut so zu sein.
Auch die Formulierung: „…der Priester müsse bei der Kommunionspendung -ohne Leichtfertigkeit – dem Willen Gottes nachspüren“ klingt doch unheimlich tiefgründig und hochandächtig,
wenngleich bei der bekannten Schnellabfertigung bei der Stehschlangen-Kommunion dieses tiefgründige Nachspüren des Willens Gottes sicherlich einiger Übung bedarf – aber der Kardinal hat ja schon Training beim Aufspüren der Zeitgeistes z. B.
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#6   DavidHo   17:43:27 | Dienstag, 18. Oktober 2011
das Wandlungswunder ist keine geistige sundern eine materielle Realität.
Etwas wird zu etwas anderem wobei die Substanz vor der Verwandlung sichtbar bleibt.
Das Wunder ist eigentlich dass trotzdem noch immer eine Hostie zu sehen ist und nicht Fleisch Christie
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#5   kristall   17:09:50 | Dienstag, 18. Oktober 2011
WARUM FRAGT DER SYMPL AN !!?? @ HAHAHA
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#4   Simplicissimus   17:03:03 | Dienstag, 18. Oktober 2011
kristall,
Jolanda, ist das nicht Ihre Schulkameradin aus der
Baumschule.
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#3   kristall   16:59:24 | Dienstag, 18. Oktober 2011
JOLANDA FINDE ICH AUCH GUT !!!
*
SIMPL. @
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#2   Paul M.   16:56:05 | Dienstag, 18. Oktober 2011
+
Umkehr zu Christus – das gehört den altliberalen,
medienhörigen Ungehorsams-Pfarrer in’s Ohr gebrüllt!
+
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#1   Simplicissimus   16:51:14 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Den Vatican informiert kreuz.net.“
Die werden sich freuen, wenn sie sich an den „Ergüssen“ von kristall und
Tomàs – von Defendor, monens und Tuttisanti delektieren können.
Wie man so hört werden die Zuschriften von Biene Maja, Goldengel
und Rudolfus schwer vermisst. Jolanda ist nur ein unvollkommener
Ersatz.
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