(kreuz.net, Wien) Der „Erneuerungsweg unserer Kirche nimmt immer konkretere Gestalt an“.
Das schwafelt
Kardinal Christoph Schönborn in einem Beitrag für die jüngste Ausgabe der Mitarbeiterzeitung der Wiener
Erzdiözese „Thema Kirche“.
Gremien sind kein Zeichen für Aufbruch
Der Kirchenfürst hat zwei Arbeitsgruppen,
die sich mit den Themen Jüngerschaft und Strukturveränderungen befassen.
Ein drittes Team überprüft
die Erfassung von Ressourcen.
Das Arbeitsprogramm der drei Projektgruppen wird gerade in allen möglichen
Räten – wie dem Pastoralrat oder dem Priesterrat – debattiert.
Deswegen erklärt der Kardinal, daß
„der Aufbruch“ begonnen habe.
Konkret geht es dabei, um die Auflösung und Zusammenlegung von Pfarreien.
Er hält die Kirchenfeinde für „loyal“
Das Gespräch mit dem Vorstand der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’
vom letzten Mittwoch verlief nach Angaben des Kardinals in einer „konstruktiven Atmosphäre“:
„Ich habe
mich gefreut, daß die anwesenden Pfarrer bekräftigt haben, daß sie in grundsätzlicher Loyalität zu
Kirche und Bischof stehen, und sich auch dem Erneuerungsweg, den die Diözese geht, verbunden wissen.“
Den „Aufruf zum Ungehorsam“ der ‘Pfarrer-Initiative’ bezeichnet der Kardinal als einen „Riß, der einer
Klärung bedarf“.
Die ‘Pfarrer-Initiative’ gilt als verlängerter Arm der kirchenfeindlichen Medienbosse.
Den Vatikan informiert ‘kreuz.net’
In dem Gespräch mit der ‘Pfarrer-Initiative’ betonte der Kardinal,
daß er sich nicht zum „Kämpfer für die meisten Forderungen“ machen werde.
Als Beispiele nannte er
die „Änderung der Voraussetzungen für das Priesteramt“. Ein solcher Kampf wäre der „lebendigen Gemeinschaft
und der Verbreitung des Glaubens abträglich.“
In Zeiten der weltumspannenden Kommunikationsmittel sei
es zudem nicht nötig, die Forderungen einzelner Initiativen nach Rom zu tragen.
Der Vatikan sei über
die altliberalen Forderungen längst im Bild.
Noch Mitte Juni 2009 überbrachte der Kardinal Schönborn
blauäugig ein Memorandum der vom Glauben abgefallenen ‘Laieninitiative’ persönlich und samt Begleitbrief
im Vatikan.
Jeder hält sich für eine Ausnahme
Mit einer berüchtigten einerseits-andererseits-Formulierung
rehabilitiert der Kardinal schließlich den Ehebruch:
„Einerseits kann man das Wort Christi von der Unauflöslichkeit
der Ehe nicht einfach wegwischen“ – erklärte er, um dann genau das zu tun:
„Andererseits kann es im
Einzelfall Situationen geben, die mit dem Recht nicht einholbar sind.“
In diesen Fällen müsse ein Priester,
wenn es um die Kommunionspendung gehe, „ohne es sich leicht zu machen, dem Willen Gottes mit dem Herzen
nachspüren.“
Diese Geistlichen müßten sich nicht als Ungehorsame sehen.
Der Kardinal tut so, als
ob sich die unterschiedslose Verteilung der Kommunion an Hinz und Kunz nicht schon seit Jahrzehnten durchgesetzt
hätte.
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84 Lesermeinungen
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#84 Lycobates 15:20:06 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#83 Tomás . Der Werdegang der liturgischen Bewegung wird kompetent geschildert in dem Buch „Die liturgische
Bewegung“ des verst. abbé Didier Bonneterre (das es auch auf Deutsch gibt), der ein Priester der PB EB
Lefebvres war. . Soviel ich weiß, hat Papst Pius XI. 1922-39 keine liturgischen Reformen durchgeführt,
außer, daß er den Gesamtkalender mit vielen Festen bereichert hat, wie schon vor ihm vor allem Papst
Leo XIII. . Die diskutablen Reformen Papst Pius’ XII. stehen auf einem anderen Blatt. Sie stammen alle
aus den letzten Lebensjahren des Papstes (1955 ff.) -wenn man von der m.E. mißglückten neuen Psalmversion
1945 absieht, die aber relativ unerheblich ist und unverbindlich blieb- und gehen auf das Konto der ab
1948 tätigen Liturgiekommission und deren Sekretär P. Bugnini, des späteren Schreibtischtäters unter
Bf. Montini. Diese Liturgiekommission wurde im Zuge der Liturgie-Enzyklika „Mediator Dei“ von 1947 aktiv
und sie ist das klassische Beispiel einer revolutionären Zweckentfremdung, oder wie man den Bock zum
Gärtner macht. Ohne Zweifel eine fatale Personalentscheidung des Papstes, aber, wie ich glaube, aus Unkenntnis
der Sache und der Personen geschehen. Pius XII. war kein Liturgiker und traute den Fachleuten und jenen,
die sich dafür ausgaben. Er war auch kein Reformer. Für die Karwoche beispielsweise wissen wir, wie
es auch aus dem Dekret „Maxima redemptionis“ 1955 erhellt, daß er eigentlich nur die Zelebrationszeiten
geändert wissen wollte, nicht die Riten.
Lycobates #82 Danke für die Information! Sie sprechen vom Abdriften der liturgischen Bewegung, die am
Anfang rechtgläubig war und vom hl Pius X. unterstütz wurde. Welcher Einfluß hat diese Bewegung auf
die liturgischen Reformen von Pius XI. und Pius XII. gehabt?
#82 Lycobates 12:43:50 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#81 Tomás . Der sog. „Archäologismus“ ist unhaltbar, weil er einseitig und verzerrend ist und wie aus
einem zerbrochenen und nur teils erhaltenen Mosaik sich diese Steinchen aussucht, die ihm passen, um damit
ein ihm und seiner Ideologie genehmes Mosaikbild neu zu schaffen, das mit dem alten nichts mehr zu tun
hat. . Die historischen Nachrichten zur altkirchlichen Praxis sind spärlich, oft direkt zweckbedingt
(d.h. nicht umfassend lehrmäßig gedacht, daher unvollständig), zum Teil widersprüchlich (es gab von
Anfang an Häretiker und Schismatiker, auch und gerade in liturgicis, wie wir bereits aus den Paulus-
und Johannesbriefen wissen!) und zum Teil wegen der Arkandisziplin der ersten drei Jahrhunderte (Verfolgungsgefahr!)
bewußt unklar oder gar irreführend. . Sie können daher nur von der späteren, kontinuierlichen rechtgläubigen
Praxis der Kirche her, und in ihrem Sinne, richtig interpretiert werden (die Kirche wird ja vom Hl. Geist
geführt, was auch bedeutet, daß sich eine glaubenswidrige Praxis nicht allgemein und über längere
Zeit durchsetzen kann, schon gar nicht auferlegt werden kann). . Eine selektive „Steinbruchexegese“, wie
sie auch für das Neue Testament zu anderen Themenbereichen von den Modernisten in der Folge der liberalen
Protestanten verübt wird, kann daher nur in die Irre führen, was sich aus dem Abdriften der liturgischen
Bewegung seit Anfang des 20. Jh. und der Liturgiepraxis der Konzilssekte seit gut 40 Jahren eindrücklich
belegen läßt.
Lycobates #78 Sie schreiben, der „Archäologismus“ sei historisch nicht haltbar. Soll dies bedeuten, daß
die Zustände in der Urkirche, auf die die Modernisten sich berufen, um ihre „Reformen“ durchzusetzen,
es nicht gegeben hat?
#80 klausvonjaus 23:39:38 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
EIN FREIMOIRER KOMMT SELTEN ALLEIN …der herr graf…und seine freimoirer-sippschaft…ganz im sinne
der tradition…katholikenhassender…faschistischer…götzendiener…
#78 Lycobates 17:20:39 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#77 Tomás . Ich glaube es ist wichtig, in der Außeinandersetzung mit dem sog. „Archäologismus“ (von
Papst Pius XII. wie Sie schrieben verurteilt, wobei ihm aber der Papst der Ehre zuviel zuteil werden ließ,
da er historisch unhaltbar ist) genau zwischen einerseits Einsetzung des Altarsakraments und des Opferpriestertums
des Neuen Bundes (beide am Gründonnerstag während des letzten Ostermahls), und andererseits der Feier
des Meßopfers durch die Kirche (wohl erst nach Pfingsten!) zu unterscheiden. . Daher wäre es doch ungenau,
zu sagen, schon am Gründonnerstag hätte die erste Meßfeier im Vollsinne stattgefunden, da doch das
Opfer der Messe die Fruchtbarmachung des Kreuzopfers ist, das aber erst am Karfreitag, also am folgenden
Tag, seine Vollendung fand, und seitdem in der Messe vergegenwärtigt und erneuert wird. Vielmehr fand
am Gründonnerstag die erste Wandlung statt (kraft des Willens Christi unter einmaliger(!) Vorwegnahme
Seines Opfers am Kreuze) und wurden damit das Sakrament und das Opferpriestertum erst einmal eingesetzt.
Diese Einsetzung, in der Kulisse des letzten Ostermahls der Juden, ist eine einmalige gewesen (schon von
daher ist es abwegig und falsch, wenn die Modernisten für die Feier der Messe das lezte Ostermahl als
Modell hernehmen). Die darauf fußende Feier des Opfers, worin das Altarsakrament seinen notwendigen Platz
findet, konnte aber erst nach Karfreitag und Ostern von den nunmehr an Christi Hohenpriestertum teilhabenden
Aposteln vorgenommen werden.
#76 Die erste Messe, mit der Christus Sein Opfer am Kreuz für die Apostel vorgenommen hat, fand in dem
Passahmahl statt, das auch ein Opfer war, war aber kein Mahl. Sich auf das Passamahl, zu berufen, ist
nicht zulässig, weil die alttestamenliche Rituale keine Gültigkeit mehr haben. „Die heilige Messe ist
das Opfer des Leibes und des Blutes Jesu Christi, das auf unseren Altären unter den Gestalten des Brotes
und des Weines zum Gedächtnis an das Kreuzopfer dargebracht wird“ (Großer Katechismus des hl. Pius X.,
Frage 654). Zu behaupten, die Messe sei ein Mahl oder ein Mahl und ein Opfer – so wie es Paul VI. getan
hat – ist häretisch.
Thomás, was ist denn bei Ihnen die Wirklichkeit? Offensichtlich nur die, die in Ihrer subjektiven Vorstellung
wurzelt. War das Letzte Abendmahl ein Mahl oder nicht? „In Wirklichkeit“ war es natürlich ein Mahl, daran
ist wohl für einen Menschen, dessen Denken halbwegs gut funktioniert, nicht zu rütteln. Dabei wurde
das Opfer des Kreuzestodes vorweggenommen, das ändert aber nichts daran, dass es ein Mahl war! Und jede
Eucharistie ist und bleibt ein Mahl, in dem das Kreuzesopfer nicht wiederholt, sondern vergegenwärtigt
wird – hereingenommen in die Gegenwart, Christus gegenwärtig als Opferlamm in den Gestalten seines gebrochenen
Leibes – Brot und Wein = Fleisch und Blut, das heißt, die Trennung in 2 Gestalten stellt das Leiden und
den Tod dar. „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“, sagt Jesus, d. h. zum Andenken an mich feiert in der Zukunft
dieses Mahl und dankt Gott für Jesus und sein Leben, Sterben und Auferstehen – „Eucharistia“ – Danksagung.
Den Mahlcharakter zu leugnen und undifferenziert die Eucharistiefeier als (eigenständiges) Opfer zu bezeichnen
(wie ein Opfer in verschiedenen Naturreligionen oder z.B. bei den Juden) ist falsch und widerspricht völlig
der Tradition der Kirche!
#75 klausvonjaus 05:35:37 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
DER FREIMOIRER-CHARLY …kaum einer ist so ein hasszerfressener scheissfaschist…wie der bekennende freimoirer…und
homodogmatiker…und unterhosenautor…schönborn…faschistischer affe…
#74 schamane40 23:49:10 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Was sind das für Leute, die andere immer belehren, bekehren und behirten wollen? – Was ist das für ein
Egoismus, der als Gott ausgegeben wird? – . Mich beeindrucken keine Männer mit hohen Hüten und langen
Federn, keine Hirtenstäbe und keine noch so schönen Verkleidungen. . Heute hab ich den roten Ahornbaum
gesehen …
Der „Erneuerungsweg unserer Kirche nimmt immer konkretere Gestalt an“. Aha. So nach dem Motto: Gestern
noch standen wir am Rande des Abgrunds. Heute sind wir einen Schritt weiter. Hähä…
#71 Hare-Krishna 22:31:12 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Mit dem Herzen nachspüren… oder das Gewissen prüfen… . das lässt natürlich bei jedem Fanatokatholunken
Gift und Galle hochkochen. . Denn da würde man ja weder Lefebvre, noch Williams Christ samt Anhängern
noch monens fragen und die gewissensgebildeten Direktanweisungen mit Kurzoffenbarungen befolgen. . Denn
die meinen Jesus mit dem 1570-Hörrohr besser zu verstehen, als jeder Jesus direkt in seinem Herzen und
in seiner Seele und seinem Gewissen…
#69 Da das Letzte Abendmahl der äußeren Form nach ein Mahl war, kann davon ausgegangen werde, daß es
auf einem Tisch stattgefunden hat. Da aber in Wirklichkeit das letzte Abendmahl die erste Messe war und
diese ein Opfer ist, muß die Messe nicht auf einem Tisch, sondern auf ein Opferstein, auch Altar genannt,
zelebriert werden. So wie es die vorchristlichen Juden es getan haben. Der letzte Papst, Pius XII., hat
in der Enzyklika „Mediator Dei“ den sog. „Archeologismus“, dazu gehören die Bemühungen, den Altar in
seiner ursprünglichen Form, d.h. als Tisch, wiederherzustellen, verurteilt.
#68 Rose im Kreuz 22:00:37 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#56 Schalom „Geh nicht in die Spielstube zur Caritashexe…“ In der Spielstube sind die, die eine von
der Caritas bezahlte Abtreibung überlebt haben: gloria.tv/?media=109091 Die Mütter der Nichtabgetriebenen
erhalten für den Fall der Fälle einen „Symaptischer Schönborn“-Ehrendolch.
#66 VanDaalen 21:55:27 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Lalli und die Hose spielen „Mensch-ärgere-mich-nicht“ gegen Geld. Und dabei trinken sie alkoholische Getränke, bis sie völlig enthemmt und wild sind, und dann aber …
Unbestechlicher #15 Das Brot in der Konzilssekte ist für alle, auch für Ehebrecher, Kommunisten und
praktizierende Homosexuelle, dar, aber nicht die Kommunion in der Kirche. Wer kommunizieren will, muß
Glied der Kirche, d.h. katholisch, sein und sich im Stand der Gnade befinden. Wer unwürdig das Leib des
Herrn empfängt, hat sich selbst das Urteil gesprochen – wie Judas.
#58 VanDaalen 21:46:45 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Kristall, ansonsten spende ich in Deutschland nur dafür, dass Du dein Hartz IV bekommst, damit du dir den Alkohol kaufen kannst, den du brauchst, um ständig hier Unsinn zu verbreiten. Und jetzt sag schön „Danke“ und zieh ab.
Viele Mütter bringen bei uns ihre kleinen Kinder in eine Spielstube der Caritas. Wir gut, dass Rosi im
Kreuz vor der Caritas warnt … das sind ja Kinderfresser.- Eine intereßante Frau, die Rosi, gell Kristollo.
Geh nicht in die Spielstube zur Caritashexe…
#48 VanDaalen 21:31:10 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ahhhh, ja, die deutsche Caritas finanziert die industrielle Menschenvernichtung? Du liebe Güte, und ich habe bei der letzten Sammlung 50 Cent gegeben? Ist das sehr schlimm, hochgeehrte Hose im Kreuz?
#46 Rose im Kreuz 21:30:21 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#43 Methodist „Der Schönborn ist ein ganz sympathischer und liebendswürdiger Mensch“ Na und? Möglicherweise
bist sogar du ein ganz sympathischer und liebendswürdiger Mensch. – Es gibt Hinweise darauf, dass Stalin
für Hitler Sympathie hegte. Was Schönborn aber Hitler voraus hat und wofür Stalin sicher ebenfalls
Sympathien erübrigen würde, sind die Kirchenaustrittszahlen unter der Führerschaft Graf Schönborns.
Nur bei der industriellen Massentötung hinkt Schönborns Caritas noch weit hinterher, gloria.tv/?media=109091
#43 Methodist 21:13:49 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Der Schönborn ist ein ganz sympathischer und liebendswürdiger Mensch. Kenne ihn persönlich und lasse ihn mir auch von den katholischen Psychopathen hier nicht madig reden…
#41 Rose im Kreuz 21:04:37 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#40 wickerl „Wenn ich so einen Schülerkreis hätte würde ich mich sehr schämen.“ Ratzinger war kein
mieser und niederträchtiger Lehrer, wenn auch dieser Eindruck durch so manche Schüler erweckt werden
könnte.
Und was mit dem Recht der Kirche nicht einholbar ist, das bestimmt er , der Herr aus dem „ Ratzinger – Schülerkreis“ Wenn ich so einen Schülerkreis hätte würde ich mich sehr schämen.
#37 Rose im Kreuz 20:35:32 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#36 Methodist Die Tunten brauchen Therapie (d.i. die Wahrheit statt der Lüge) und keine Privilegien: www.kreuz.net/article.4700.html (Homos im Stephansdom)
#36 Methodist 20:27:36 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Genau, Herr Faber ist Teil einer schwulen Weltverschwörung. Das ist mit dem Schwulsein nämlich so: Gestern wars verboten, heute isses erlaubt, und, ja, Sie haben recht, Rose, morgen wird es Pflicht… Lach
#35 Rose im Kreuz 20:24:15 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#34 Methodist Der größte Verschwörungspraktiker heißt Toni Faber: – „Die Homos segne ich hintereinander“ www.kreuz.net/article.12415.html – Besuch ihn im Schwulen-Karpuff St.Stephan
#32 Rose im Kreuz 20:17:52 | Dienstag, 18. Oktober 2011
#22 Methodist „der Schönborn kriegt das noch hin, dass ihm der Laden nicht um die Ohren fliegt“ Welcher
Laden? – a) Die der Kirchensteuer geweihte Schönbornsche Ortskirche, die bald offiziell die Trennung
von Rom feiert oder – b) das Schwulen-Karpuff St.Stephan?
#30 Amanda52 20:17:41 | Dienstag, 18. Oktober 2011
@Kristall Jetzt haben Sie es dreimal hintereinander nicht geschafft, die korrekte Rechtschreibung bzw.
Satzbau zu verwenden. Sie sollten sich mal langsam Gedanken darueber machen, erneut die Schulbank zu druecken.
#20 Methodist 19:48:55 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ihr werdet euch noch wundern, der Schönborn kriegt das noch hin, dass ihm der Laden nicht um die Ohren fliegt. Taktiert äusserst geschickt, der Gute… kann ich sogar als Protestant meinen Hut davor ziehen…
#19 Rose im Kreuz 19:47:16 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Dass Graf Schönborn den „Aufruf zum Ungehorsam“ als „in grundsätzlicher Loyalität zu Kirche und Bischof“ stehend interpretiert, war selbstverständlich.
#17 Rose im Kreuz 19:33:33 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Die Sturmbandführer der drei antikatholisch-schönbornschen „Projektgruppen“: – Der Unzuchtpriester Josef
Friedl Der Judaspriester Helmut Schüller Der Homopriester Toni Faber
„„Der Kardinal tut so, als ob sich die unterschiedslose Verteilung der Kommunion an Hinz und Kunz nicht
schon seit Jahrzehnten durchgesetzt hätte.““ Ist doch gut wenn alle an diesem sog. Leib Christe teilhaben
können wenn sie es wollen. Sollen die Kommunionsspender sich einen kath. Taufschein und den Perso zeigen
lassen? Hat Jesus irgendwas erwähnt dass den einen dieses sog. Sakrament zusteht und anderen nicht? Der
Keks ist für alle da. Jawoll! Gruß vom Unbestechlichen
@Jolanda – was ist gegen die Selbstverwirklichung zu sagen. Wenn etwas in einem selbst verwurzelt ist, so ist der Mensch nun mal, dann sollte man auch die Freiheit haben es herauszulassen und sich selbst verwirklichen.
Diejenigen, die sich auch in schlechten Zeiten um ihre Ehe bemühen und zum Partner halten werden unfair
behandelt, wenn man Ehebrecher und Geschiedene mit der Heiligen Kommunion beschenkt. Bald werden auch
viele der Treuen sagen: „Warum sollte ich mich anstrengen, da und dort Verzicht üben, statt mich selbst
zu verwirklichen und oder einem sexuellen Neureiz außerehelich nachzugeben?“ So wird also Lotterleben
und Egoismus belohnt und gefördert.
#11 Ob es die Kirchensteuer geben soll, ist Streitfrage. Ich bin dagegen, weil damit die Kirche in die
Abhängigkeit des Staates kommt. Keine Streitfrage ist aber, daß die Kirchensteuer nicht an die Konzilssekte
abgeführt werden darf, weil diese nicht die Kirche ist. Das Kassieren der Kirchensteuer durch die Konzilssekte
ist reiner Betrug – im wahrsten Sinne des Wortes. Da wir dieses System nicht änden können, müssen wir
aus der „Kirche“ austreten und keine „Kirchensteuer“ bezahlen. Als Ersatz sollte man mit diesem Geld rechtgläubige
Priester unterstützen.
#10 Semikolon 18:05:40 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Kein Mensch weiß zwar, welche Situation da eingeholt werden soll, die mit dem Recht nicht eingeholt
werden kann,“ Ich vermute mal, dass der gräfliche Kardinal da an so etwas dachte: Das ist zum Beispiel,
wenn der Vorzeigekatholik Wulff die dritte Frau heiraten will, weil in Politikerkreisen ist man mit nur
zweimal verheiratet nicht ernst zu nehmen, dann soll der nicht von der Kommunion ausgeschlossen werden.
Weil das sonst doof für Kirche und Staat aussähe und er dann vor lauter Frust Gesetze unterschreiben
würde, wie Z.B. die Abschaffung der Kindergärten oder die Abschaffung des Religionsunterrichts an staatlichen
Schulen. Die Formulierung „…der Priester müsse bei der Kommunionspendung -ohne Leichtfertigkeit – dem
Willen Gottes nachspüren“ heißt dann dass der Priester dann die Hostie natürlich gibt, da der leicht
nachzuspürende „Wille Gottes“ ja nicht sein kann, dass die Kirchensteuer wegfällt.
aber GERADE steht in kathnet-Leserzuschriften, daß die RKK dank ihres Lehramtes (fast jede Konfession kennt übrigens ein Lehramt) EINIG sei. ALSO: Entweder ist das falsch oder kreuznet denkt wie Kardinal Schönborn…
Der Kardinal Graf von Schönborn ist offenbar ein Schlitzohr, der mit großer sprachlicher Finesse seine
dogmatische und kirchenrechtliche Verdrehungskunst zu verschleiern versteht: „Andererseits kann es im
Einzelfall (der Ehebrecher) Situationen geben, die mit dem Recht nicht einholbar sind.“ Auf so eine Redewendung
wie „…Situationen sind mit dem Recht nicht einholbar“ muss man erstmal kommen! Kein Mensch weiß zwar,
welche Situation da eingeholt werden soll, die mit dem Recht nicht eingeholt werden kann, aber die Lösung
klingt irgendwie nach pastoral-barmherziger Überhöhung des unbarmherzigen Rechts und scheint als solche
gut so zu sein. Auch die Formulierung: „…der Priester müsse bei der Kommunionspendung -ohne Leichtfertigkeit –
dem Willen Gottes nachspüren“ klingt doch unheimlich tiefgründig und hochandächtig, wenngleich bei
der bekannten Schnellabfertigung bei der Stehschlangen-Kommunion dieses tiefgründige Nachspüren des
Willens Gottes sicherlich einiger Übung bedarf – aber der Kardinal hat ja schon Training beim Aufspüren
der Zeitgeistes z. B.
das Wandlungswunder ist keine geistige sundern eine materielle Realität. Etwas wird zu etwas anderem
wobei die Substanz vor der Verwandlung sichtbar bleibt. Das Wunder ist eigentlich dass trotzdem noch immer
eine Hostie zu sehen ist und nicht Fleisch Christie
„Den Vatican informiert kreuz.net.“ Die werden sich freuen, wenn sie sich an den „Ergüssen“ von kristall
und Tomàs – von Defendor, monens und Tuttisanti delektieren können. Wie man so hört werden die Zuschriften
von Biene Maja, Goldengel und Rudolfus schwer vermisst. Jolanda ist nur ein unvollkommener Ersatz.